Beiträge von Gianleen

    Ich muss Taran recht geben. Genau diese Punkte gehe ich auch immer wieder durch, wenn ich darüber nachdenke, was passieren würde, wenn es in echt eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] geben würde. Selbst wenn es sich um eine nette [lexicon='Riesin',''][/lexicon] handelt, die versucht den Menschen zu helfen und dafür von diesen Nahrung bekommt, wird dies auf Dauer einfach nicht gut gehen. Sie könnt ihr Gleichgewicht verlieren und die Folgen wären katastrophal. Wenn sie einen Menschen übersieht, ergeht es diesem so, wie bei uns einem kleinen Insekt. Sie müsste sich dann verantworten und am Ende würde die Situation in einem Streit enden, der für uns Menschen nicht gerade gut ausgehen würde.

    Auf Dauer geht das mit der Nahrung aber auch nicht gut. So eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] braucht einfach zu viel. Das Wasser sollte da bei uns weniger das Problem darstellen, aber in trockeneren Regionen, z.B. in Spanien oder in Afrika könnte das sehr kritisch werden. Dazu sind Kleider auch nur mit großen Aufwand und großen Kosten herzustellen. Also möglich wäre es ja, aber die Maschinen müssten erst einmal produziert werden oder die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] müsste sich mit einfachen Kleiden begnügen. Aber letztendlich wiederhole ich ja nur das, was Taran bereits geschrieben hat mit anderen Worten.

    Also ich bin auch dagegen, weil man es einfach nicht der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und der Menschheit antun kann. Es hat schon seinen Grund, warum wir nicht größer sind und wie Taran auch schon schrieb, ist es Physikalisch sowieso nicht logisch. Unsere ganze Zellstruktur, Wärmeabstrahlung und unser Knochenbau müsste sich vollkomen ändern, damit man eine solche Größe überleben könnte. Das hat so schon biologisch seinen Sinn.

    Eine interessante Geschichte. Ich bin zwar nicht wirklich der Freund von so etwas, aber es war wirklich spannend zu lesen. Außerdem fand man recht gut in die Geschichte hinein und selbst wenn man dazu gezwungen war, eine Pause zu machen, kam man danach recht schnell wieder ins Geschehen hinein. Zwar ist es immer schwer, sich eine solche Technologie vorzustellen, aber ich finde, dass du das auch sehr gut beschrieben hast.

    Da die Geschichte schon einmal oben ist, kann ich sie ja auch gleich kommentieren. Gelesen habe ich sie nämlich :)

    Mir hat sie auch sehr gut gefallen und das Ende war auch sehr gut und unerwartet. Zudem fand ich es mal etwas anderes eine solche [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu erleben und nicht eine, die das alles will und ihre Macht ausnutzt. Ich bin auch schon gespannt auf die nächste Geschichte.

    Wie Fidel schon sagte, leiten Metalle Strom, aber wie gut ist von Metall zu Metall unterschiedlich. Aber Iron Man müsste eigentlich aus Eisen bestehen und das leitet definitiv recht gut den Strom. Klar sind Kobalt, Nickel und Kupfer bessere Leiter und unsere Kabel bestehen hauptsächlich aus Kupferdrähten. Thereotisch würde es auch mit einem Halbleiter funktionieren, sofern die Temperaturen stimmen usw.

    Da ich jetzt aber kein Fachmann von Iron Man, Thor und so weiter bin, war es das auch schon.

    So hier kommt das nächste Kapitel. Es ist dieses Mal etwas kürzer:


    Ein Gegenmittel

    Nachdem feststand, dass die Zellteilung bei Helena zu einem ungewollten Wachstum führte, wurde sie genaustens untersucht. Die Ärzte bemerkten, dass ihr Körper begonnen hatte, das Mittel immer weiter zu produzieren. Dieser Vorgang musste jetzt irgendwie beendet werden.
    Daniel konnte in dieser Zeit nicht richtig arbeiten, da er immer wieder an seine Frau dachte. Zwar wuchs sie nicht wirklich viel am Tag und man konnte es dauerte eine Woche, bis sie einen Zentimeter gewachsen war, doch die Ärzte vermuteten, dass das Wachstum immer größer werden würde.
    Als sie in der nächsten Woche dann bereits drei Zentimeter wuchs, war ihre These bereits bestätigt. Helena versicherte ihm immer wieder, dass es ihr gut ginge. Doch die Ärzte fanden einfach nichts, was die Zellteilung verhinderte. Sie versuchten es mit Strahlung, die normaler Weise dazu gut war, erkrankte Zellen zu vernichten. Doch die vernichteten Zellen stellten sich wieder her.
    Zudem war diese Methode nicht ungefährlich. Es konnten versehentlich Zellen zerstört werden, die notwendig waren. Deshalb ließen die Ärzte schon bald davon ab. Dazu wandten sie sich an die Firma, die das Mittel produzierte, aber diese konnte keine Auskunft geben.
    Auffällig war, dass das Mittel bei jedem anderen wunderbar funktioniert hatte. Dort gab es keine ungewollte Zellteilung. Die Ärzte überprüften deshalb, ob sie einen Fehler gemacht hatten, doch auch hier war nichts zu finden.
    In der nächsten Woche wuchs Helena dann schon neun Zentimeter. Damit war sie 1,83 Meter groß. Inzwischen machte sie sich selber auch schon sorgen, denn wenn sie wieder wuchs, würde sie keine Kleidung mehr haben, die ihre Größe hatte.
    Aber sie wuchs jeden Tag nur einen Zentimeter, weshalb die Ärzte hofften, dass die Wirkung langsam nachließ. Zwar war Helena nun 1,90m groß, aber das war immer noch eine Größe, die ein Mensch erreichen konnte. Daniel fiel es schwer. Er hatte sich daran gewöhnt, dass seine Frau kleiner gewesen war, als er, doch jetzt war sie ein gutes Stück größer als er.
    Eine weitere Woche verging und die junge Frau wuchs nur drei Zentimeter. Die Kleider, die man ihr gebracht hatten, passten noch so gerade. Die Ärzte beobachteten sie genau und bemerkten, dass die Zellteilung tatsächlich zurückging. In der nächsten Woche wuchs sie gar nicht mehr und in der nachfolgen veränderte sich ebenfalls nichts mehr.
    Deshalb wurde sie entlassen. Man ging davon aus, dass sie nun ihre Größe erreicht hatte. Für die junge Frau war es schwer, in ihr Leben zurückzukehren. Sie war nun deutlich größer und sie musste sich daran gewöhnen, dass sie viele Blicke von den anderen bekam. Zudem war sie durch die Wunderheilung berühmt geworden.
    Mehrere Wochen vergingen, in denen sich Helena an ihre neue Größe gewöhnte. Sie ging sogar wieder zur Schule und unterrichtete dort. Auch Daniel hatte langsam Gefallen daran gefunden, eine so große Frau zu haben und sie beide waren einfach dankbar, da sie noch am Leben war.
    Inzwischen waren sich die beiden einig, dass sie das Schlimmste überstanden hatten. Zum Glück hatte ihre Ehe nicht wirklich darunter gelitten. Um genau zu sein, waren sie sich noch näher gekommen. Sie fingen sogar damit an, über ein Kind nachzudenken.

    Wenn ich nach einem Forum oder eine [lexicon='Community',''][/lexicon] suche, gebe ich folgendes ein:

    Ginatess Forum/ bzw. [lexicon='Giantess',''][/lexicon] [lexicon='Community',''][/lexicon] und dann klicke ich mich einfach durch.

    Bei Geschichten ist es wie folgt:

    [lexicon='Giantess',''][/lexicon] Stories

    Und bei Bilder meistens bei Googel direkt nach Bildern suchen und dann:

    [lexicon='Giantess',''][/lexicon] oder [lexicon='Giantess',''][/lexicon] Anime.

    Da ich sowohl Englisch als auch Deutsch kann und es einfach deutlich mehr englische Geschichten gibt, werde ich so eigentlich immer ganz gut fündig. Videos suche ich eigentlich immer direkt bei Youtube bzw. dailymotion.

    So es geht weiter. So langsam geht das ganze dann auch mal los...^^ 

    Blitzheilung

    Als Daniel in das Zimmer der Intensivstation trat, auf dem seine Frau immer noch lag, unterbrach er ein aufgeregtes Gespräch zweier Ärzte. Diese drehten sich zu ihm um und lächelten ihn an. „Guten Morgen, Herr Alfons. Anscheinend hat das Wundermittel diesen Namen auch verdient.“, sagte der eine von ihnen.
    Der andere meinte: „Über Nacht sind alle ihre Verletzungen geheilt. Ihre Frau wird bald aus dem Koma erwachen. Um sicher zu gehen, werden wir sie aber noch ein paar Tage hier behalten.“
    Es dauerte etwas, bis das Lächeln auf Daniels Gesicht zurückkehrte. „Also hat die Zellteilung erfolgreich funktioniert?“, fragte er, während er seine Frau betrachtete. Es sah zwar nicht unbedingt danach aus, dass es ihr besser ging, aber das lag vor allem daran, dass sie noch an vielen Apparaten angeschlossen war.
    Der Puls seiner Frau wirkte zudem normal, so wie er das beurteilen konnte. „Wir haben sie heute morgen schon einige Untersuchungen gemacht und dabei haben wir festgestellt, dass jedes ihrer Organe wieder voll funktionsfähig ist. Zudem haben wir die Vermutung, dass dieses Wundermittel auch dafür sorgen könnte, dass sie keine Krankheiten mehr bekommt.“
    Daniel sah die beiden an und er bekam einen anderen Gedanken, der ihm nicht gefallen wollte. Der Mensch hatte schon immer davon geträumt, unsterblich zu werden. Deshalb fragte er ängstlich: „Wenn dieses teilen der Zellen anhält, könnte es dann sein, dass sie für immer lebt?“
    Die beiden Ärzte schüttelten zu seiner Erleichterung den Kopf. „Nein. Das Mittel wirkt nur für eine gewisse Zeit. Danach teilen sich die Zellen nicht mehr und eine Heilung darüber ist nicht mehr möglich. Es kann auch gut sein, dass wir Menschen irgendwann dagegen immun werden, wie es bei anderen Medikamenten der Fall ist.“
    Daniel sah das Leuchten in den Augen des einen Arztes und vermutete, dass dieser gerne ein paar Experimente mit seiner Frau gemacht hätte, doch das würde er nicht zulassen. Der andere Arzt hingegen sah ihn mitfühlend an. „Ich fürchte, dass wir diesen Vorfall nicht vor der Öffentlichkeit geheim halten können. Es werden wohl Journalisten kommen, um mit euch zu reden.“
    Damit hatte der junge Mann bereits gerechnet, weshalb er meinte: „Das ist schon in Ordnung. Hauptsache es geht Helena wieder gut.“ Er sah seine Frau lächelnd an und in diesem Moment gehörte er zu den glücklichsten Menschen der Welt.
    Kurze Zeit später verließ er die Intensivstation, da er etwas frische Luft schnappen musste. Zum Glück befand sich in der Nähe des Krankenhauses ein kleiner Park, in dem er sich auf eine Bank setzte und erst einmal die kühle Morgenluft genoss. Die letzten Tage waren sehr anstrengend für ihn gewesen und jetzt da die ganze Anspannung von ihm gewichen war, genoss er es kurz auszuruhen.
    Doch lange hatte er keinen Ruhe mehr. Schon bald war er mit seinen Gedanken schon wieder bei Helena. Er hoffte, dass seine Frau bald aufwachte, doch es war immer noch schwer, das alles zu fassen. Er hatte gehofft, dass das Mittel seiner Frau helfen würde, doch er hatte nicht erwartet, dass es ihr so schnell besser ging.
    Als er es nicht mehr auf der Bank aushielt, machte er sich auf den Weg zum Krankenhaus. Vor dem großen Haus standen schon mehrere Reporter, die wohl bereits eine brandheiße Story witterten. Zum Glück wussten sie noch nicht, dass er der Mann von Helena war.
    Er hörte beiläufig eine Reporterin sagen: „... es ist einfach unglaublich. Selbst die Ärzte waren am Anfang kritisch und sich nicht sicher, ob das neue Mittel überhaupt bei Menschen hilft. Doch das Ergebnis ist überwältigend. Eine Frau, die vor zwei Tagen noch in Lebensgefahr war, scheint nun wieder bei vollster Gesundheit zu haben.
    Anscheinend war es die erste Patientin, an der das Mittel ausprobiert wurde, aber nach diesem Erfolg ist zu erwarten, dass es bald schon weitere Patientin geben, die durch das Mittel geheilt werden. Womöglich können damit sogar Krankheiten wie Krebs und Aids geheilt werden. Die Ärzte schließen jedenfalls nichts aus. Sobald wir genauere Informationen haben,...“
    Die Tür schloss sich hinter Daniel, der froh war, dass die Reporter noch nicht ins Krankenhaus durften. Er beeilte sich und als er die Intensivstation erreichte, wurde er dort schon erwartet. Eine Krankenschwester lächelte ihn an und meinte: „Ihre Frau ist aufgewacht. Weiterhin erhielten wir den Anruf, dass die Bundeskanzlerin nach hier kommen wird.“
    Daniel war das mit der Kanzlerin in diesem Moment ziemlich egal. Viel wichtiger war, dass seine Frau wach war. So schnell es ging, eilte er in das Zimmer. Als er eintrat, lächelte ihn Helena glücklich an. Mit schwacher Stimme meinte sie: „Die Ärzte haben mir schon gesagt, dass es mir dank deiner Entscheidung so gut geht.“
    Er setzte sich zu ihr ans Bett und strich ihr sanft durch das Haar. Mit leiser Stimme meinte er: „Ich bin so froh, dass es dir jetzt gut geht.“ Die ersten Tränen liefen über Daniels Wangen, doch er schämte sich nicht dafür. Es waren Freudentränen, die ihm sehr gut taten.
    Als seine Frau noch etwas sagen wollte, schüttelte er den Kopf und hielt seinen Zeigefinger an seinen Mund, um ihr zu zeigen, dass es genügte, wenn sie sich nur ansahen. Der Blick in ihre Augen reichte für ihn vollkommen aus.
    Er blieb den ganzen Tag im Krankenhaus und musste sich zum Glück nur eine halbe Stunde den Journalisten zeigen. Am Abend kam wirklich die Bundeskanzlerin, die einen sehr netten Eindruck auf ihn machte. Das alles wirkte aber immer noch so unwirklich. Es war einfach nur ein Wunder, dass all dies geschah.
    Über Nacht blieb er dann bei seiner Frau, weil er jetzt so lange wie möglich bei ihr bleiben wollte. Er wachte über sie, so lange er konnte. Doch irgendwann schlief er auf dem unbequemen Stuhl ein. Als er am nächsten Tag aufwachte, war seine Frau bereits wach.
    Ein Arzt stürmte in das Zimmer und stammelte: „Es gibt ein Problem. Die Zellen teilen sich immer noch. Deshalb ist sie am wachsen.“
    Sofort weiteten sich die Augen von Daniel und er sah den Arzt fassungslos an. Er hörte von der Seite die Stimme seiner Frau: „Ich fühle mich großartig. Und die größte war ich ja noch nie.“
    „Ich versichere, dass wir alles tun, damit sich die Zellen nicht weiter teilen.“, sagte der Arzt. Doch er schien ziemlich ratlos zu sein, was Daniel sehr besorgte. Gleichzeitig fluchte er in sich hinein. Alles hätte so schön sein können, doch wenn die Ärzte das Mittel nicht in den Griff bekamen, dann würde schon bald nicht mehr alles in Ordnung sein.
    „Bist du dir sicher, dass es dir gut geht, Liebling?“, fragte der junge Mann gespannt.
    „Ja, mach dir keine Sorgen. Ich bin mir sicher, dass die Ärzte das hinbekommen. Sie lächelte ihm aufmunternd an. Er hoffte, dass sie damit recht behielt. Denn obwohl sie meinte, dass es ihr gut ginge, war er sich da nicht so sicher.

    Danke. So etwas hört man wirklich gern. Ich hoffe, ich konnte deinen Vorschlag in etwa so umsetzen, wie du es dir vorgestellt hast.

    Langsame Genesung

    Am nächsten Morgen wurde Daniel von dem lärmenden Geräusch des Weckers geweckt. Da er richtig schlecht geschlafen hatte und immer wieder aus einem wiederkehrenden Albtraum geschreckt war, fühlte er sich grauenvoll. Daran konnte auch die morgige Dusche nichts ändern.
    Danach machte er sich ein Müsli, welches er aber nur halb aß, da er keinen wirklichen Appetit hatte. Schon wieder musste er warten. Dieses Mal wartete er auf den Anruf des Krankenhauses, dass er kommen konnte. Er vermutete, dass über Nacht nichts passiert war, weil er ansonsten schon längst benachrichtigt worden wäre.
    Als das Telefon dann klingelte, zuckte er zusammen. Zuerst war er unschlüssig, weil er nicht genau wusste, ob er die Nachricht wirklich hören wollte. Doch dann hob er ab und eine Krankenschwester sagte: „Guten Morgen. Sie können jetzt zum Krankenhaus kommen. Ihre Frau hat die Nacht erfolgreich überstanden.“
    Daniel war so erleichtert, dass er zuerst nickte ehe ihm auffiel, dass die Frau am anderen Ende das wohl kaum sehen konnte. Deshalb stammelte er: „Danke. Ich komme sofort.“
    „Wir holen sie ab, Herr Alfons.“
    Kurze Zeit später klingelte es an der Türe und Daniel wurde abgeholt. Während der Autofahrt versuchte er junge Fahrer mehrmals mit ihm zu sprechen, doch er hatte keinen Erfolg. Viel zu viele Gedanken gingen durch Daniels Kopf, der zwar aus dem Fenster schaute, aber nicht wirklich mitbekam, woran sie vorbeifuhren.
    Auch an den Weg vom Auto in die Intensivstation konnte er sich im Nachhinein nicht mehr erinnern, da die schlimmen Gedanken nicht so schnell aufgaben. Am Ende zuckte er sogar zusammen, als der Arzt ihn begrüßte, ehe er ihn in das Zimmer führte. Im Bett lag Helena und sie sah nicht so aus, als würde es ihr deutlich besser gehen.
    Der Arzt sagte freundlich: „Ihr wurde das Mittel gestern von meinem Kollegen überreicht. Es war zu erwarten, dass es nicht sofort wirkt, aber ihr Zustand hat sich auch nicht verschlechtert. Wir gehen sogar davon aus, dass es ihrer Frau schon ein wenig besser geht.“
    Daniel nickte und war froh, dass sich der Zustand nicht verschlechtert hatte. Er hörte seine Stimme fragen: „Wie lange kann es dauern, bis das Mittel wirkt?“
    „Das wissen wir nicht so genau.“, antwortete der Arzt ehrlich. „Mein Kollege sagte Ihnen bestimmt bereits, dass dieses Mittel gerade erst für die Heilung von Menschen zugelassen wurde. Uns fehlen die Erfahrungen, um genau sagen zu können, wie lange eine Heilung bei solchen Verletzungen dauert.“
    Daniel nickte und sah seine Frau traurig an. Es wäre auch zu schön um wahr zu sein, wenn das Mittel so schnell gewirkt hätte. Doch dann wäre es immerhin dem Namen gerecht geworden. Denn es wäre einem Wunder gleich gekommen. So würde erst die Zeit zeigen, ob es den Namen auch wirklich verdiente.
    Nach einer längeren Pause, in der niemand etwas gesagt hatte, meinte der Arzt: „Ich nehme an, dass Sie wissen möchten, wie das Mittel funktioniert.“
    Sofort nickte Daniel, der sich schon die ganze Zeit fragte, wie sie ohne Organspenden die schweren Verletzungen seiner Frau heilen wollten.
    „Das Mittel basiert auf der Entstehung von Embryonen. Allerdings funktioniert es etwas anders. Es sorgt für eine Zellteilung, die dazu dient verletzte Organe zu heilen. Das Ganze ist ein sehr komplizierter Vorgang, aber wir haben uns die Leber zum Vorbild genommen, die sich auch in gewissen Teilen regeneriert.“
    Zwar konnte sich der junge Mann immer noch nicht genau vorstellen, wie das Mittel überhaupt diese Zellteilung anregte, aber die Hauptsache war letztendlich, dass es seiner Frau bald wieder besser gingen. Er durfte noch etwas bei Helena bleiben, ehe er erst einmal wieder zum Warten verdonnert wurde.
    Im Laufe des Tages durfte er immer wieder zu Helena gehen, um kurz nach ihr zu schauen. Ihr Zustand verbesserte sich nicht wirklich, aber es schien wirklich so, als würde sie durch das künstliche Koma erst einmal überleben können. Die Stunden vergingen nur sehr langsam, doch Daniel hatte neue Hoffnung getankt.
    Irgendwann meldete sich ein anderer Arzt bei ihm und sagte ihm, dass es seiner Frau etwas besser ginge und man hoffte, dass das Mittel begann zu wirken. Aber es war davon auszugehen, dass die Genesung sehr langwierig sein würde. Danach hieß es weiter warten.
    Auch der Fernseher, der sich in dem Raum befand und die ganze Zeit lief, konnte nichts daran ändern, dass der Tag für Daniel ewig dauerte. Normal verging die Zeit immer recht schnell, wenn er sich einen Film oder eine Dokumentation anschaute. Aber diese Situation war einfach nicht normal.
    Ihm war deutlich anzusehen, dass er sehr unter den Umständen litt. Bereits jetzt hatte er Augenringe und auf seiner Stirn bildeten sich sogar Falten. Zum Glück war der Priester vom Vortag nicht da, da er ansonsten ausgerastet wäre. So lieb und nett es der Geistliche auch meinte, Daniel wollte im Moment nichts von einem Gott wissen.
    Irgendwie verging der Tag dann doch, aber das Mittel wirkte noch nicht richtig. Diese Mal ließ sich Daniel nicht dazu überreden, nach Hause zu gehen. Am Ende schlief er im Warteraum ein, nur um später wieder aufzuschrecken. Bis auf einer Decke, hatte sich seine Lage nicht geändert.
    Vermutlich hatte das Personal einfach andere Sorgen. Eine Weile hatte er seine Augen geöffnet, doch dann schlief er wieder ein. Der Schlaf war nicht wirklich erholsam, da er immer wieder aufschreckte und sich umschaute.
    Am nächsten Morgen ging es ihm noch schlechter als am Vortag. Daran konnte der starke Kaffee aus einem Automaten auch nichts ändern. Er war einfach total am Ende. Eine Krankenschwester brachte ihm kurze Zeit später ein Frühstück und sie achtete genau darauf, dass er auch wirklich alles sah.
    Inzwischen machten sich wohl die meisten Sorgen, dass er bald zusammenklappen würde. Zu seinem Glück gab es keine schlechten Nachrichten. Das Gegenteil war eher der Fall. Denn die Ärzte meinten, dass sich der Zustand von Helena wieder ein wenig verbessert hätte.
    Sie vermuteten, dass das Mittel begann richtig zu wirken, doch versprechen wollten sie noch nichts. Weiter bleibt Daniel nichts anderes übrig, als zu warten und darauf zu hoffen, dass die Ärzte wussten, was sie zu tun hatten.
    Der Tag verging ohne große neue Erkenntnisse. Einer seiner Kollegen kam ihn besuchen, um sein Beileid auszudrücken. Er hatte erst an diesem Tag von dem tragischen Unfall erfahren, da er im Urlaub gewesen war. Er spendete Daniel ein wenig Trost. Am Ende des Tages wurde er von seinem Kollegen nach Hause gefahren.
    Dort fiel der junge Mann auch gleich ins Bett, da er wieder total erschöpft war. So ging es auch die nächsten Tage weiter. Über eine Woche war der Unfall her, als die Ärzte sich sicher waren, dass die Zellteilung endlich vernünftig funktionierte. Anscheinend hielt das Mittel, was es versprach.
    Aber Helena befand sich immer noch im Koma und sofern ihr Zustand sich nicht weiter besserte, schlossen die Ärzte bleibende Schäden nicht aus. Aber sie gingen davon aus, dass die junge Frau das schlimmste überstanden hatte.
    Daniel ging es noch nicht viel besser, aber er ging wieder arbeiten, da ihm dort wenigstens die Kollegen Trost spenden konnten.
    An einem Moment, bekam Daniel einen Anruf vom Krankenhaus. Ein aufgeregter Arzt meinte: „Guten Morgen. Der Zustand ihrer Frau hat sich über Nacht schlagartig verbessert. Wir können uns das selber kaum erklären, aber anscheinend sind ihre Organe vollkommen geheilt.“
    Sofort machte sich Daniel auf den Weg ins Krankenhaus, um nach seiner Frau zu sehen und eine genau Erklärung zu bekommen.

    Das freut mich zu hören. Ich versuche halt immer wieder eine neue Einleitung einzubauen. Dazu denke ich, dass ein wenig Spannung so einer Geschichte auch nicht schaden. Im Moment weiß ich noch nicht, ob ich das alles noch in die Länge ziehen soll oder ob ich dann doch recht schnell zur Sache komme.

    Heute hatte ich zufällig mal wieder eine Idee für eine Geschichte. Ich hoffe, dass der Anfang keine allzugroße Qual ist, aber ich denke mal, dass jedem von euch bewusst ist, worauf das hinauslaufen wird, was ein wenig die Spannung nimmt... Ich hoffe, dass euch die Geschichte trotzdem gefallen wird. Sie wird wieder gentle sein, da mir das einfach lieber ist und später dann auch ein wenig Witz erlaubt. Und keine Sorge, ich habe den magischen Kelch nicht vergessen. Auch da hoffe ich, dass ich bald wieder etwas liefern kann. Da schwirrt auch eine Idee in meinem Kopf, die ich bisher aber nicht vernünftig zu Papier bringen konnte. Jetzt wollte ich aber erst einmal wissen, was ihr von diesem Ansatz haltet.

    Das Wundermittel

    Hiobs Botschaft

    Zum tausendsten Mal schaute Daniel auf der Uhr. Er saß im Warteraum des Krankenhauses. Seine Frau Helena wurde gerade operiert, da sie einen schweren Autounfall gehabt hatte. Die Ärzte hatten ihm gesagt, dass sie ihr Möglichstes tun würden, doch sie konnten ihm nicht versichern, dass sie ihre Verletzungen überleben würde.
    Ein betrunkener Mann war bei rot über die Ampel gefahren und hatte das Auto seiner Frau erwischt. Es war ein Wunder, dass sie überhaupt überlebt hatte. Jetzt kämpften die Ärzte und Helena, damit sie nicht doch noch starb. Daniel hingegen konnte nur warten und beten.
    Er war 28 Jahre jung und hatte blonde Haare, die er kurz geschnitten hatte. Er trug seinen schwarzen Anzug mit einem weißen Hemd darunter und einer schwarzen Hose, da er direkt von der Arbeit ins Krankenhaus gekommen war. Doch der Anzug wurde ihm zu warm, weshalb er ihn auszog.
    Erneut ging sein Blick zur Uhr. Die Operation dauerte jetzt schon mehrere Stunden und er stand kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Dagegen konnte auch nichts der Pfarrer tun, der als Seelsorger bei ihm war. Zwar hatte er ihm öfters versichert, dass Gott seiner Frau schon helfen würde, aber das half eben nicht viel, da Daniel nicht an Gott glaubte.
    Die Tür zum Saal wurde geöffnet und sofort sprang Daniel auf. Eine Krankenschwester kam heraus und meinte: „Ihre Frau ist sehr stark.“ Doch mehr konnte sie ihm auch nicht sagen. Wenigstens wusste er, dass sie noch am Leben war.
    Schon bald setzte er sich wieder hin. Die Zeit verging nur sehr langsam und immer wieder schlichen sich Zweifel in seinen Kopf, dass Helena doch nicht durchhalten könnte. Er wusste nicht, was er dann tun würde. Ein Leben ohne sie, konnte er sich nur schwer vorstellen.
    Immer wieder kam Personal aus dem Saal, um ihn zu sagen, dass seine Frau noch am Leben war. Doch in ihren Gesichtern konnte Daniel jedes Mal sehen, dass sich dies auch schnell wieder ändern konnte. Also blieb seine Angst vor ihrem Tod.
    Helena war ein Jahr jünger als sie und sie kannten sich inzwischen schon seit zehn Jahren. Gemeinsam hatten sie die Schule beendet, um danach ein Studium an der selben Universität anzufangen. Helena war Lehrerin geworden und er war Informatiker geworden und arbeitete inzwischen für eine Versicherung.
    Ihr Leben war bis zu diesem Tag perfekt gewesen und eigentlich hatten sie vor gehabt, bald das erste Kind zu bekommen. Wären sie eher auf diesen Gedanken gekommen, dann wäre dieses Kind wohl jetzt tot. Aber wenn Helena starb, würde es auch so nicht mehr möglich sein.
    Ein Arzt riss ihn aus diesen düsteren Gedanken. Er wirkte nicht gerade glücklich. Seine Stimme klang mitfühlend, als er sprach: „Sie können jetzt ihre Frau sehen. Sie befindet sich im künstlichen Koma.“
    Daniel sprang auf und folgte dem Arzt. Als er in das Zimmer der Intensivstation trat, sah er, dass seine Frau durch zahlreiche Schläuche am Leben gehalten wurde. Der Anblick schockierte ihn zutiefst. Er konnte gerade so, ihre langen schwarzen Haare sehen. Ihr schönes Gesicht wirkte bleich, aber immerhin war ihr Puls vernünftig.
    Der Arzt sah ihn an und meinte: „Ihre Frau wird es vermutlich schaffen. Nur leider befürchte ich, dass sie auf einige Organspenden angewiesen ist. Weiterhin können wir nicht ausschließen, dass sie für immer gelähmt bleibt.“
    Daniel erstarrte und sah den Mann vor sich fassungslos an. Er war zwar froh, dass seine Frau noch lebte, doch diese Neuigkeiten waren nicht gerade schön. Außerdem verfluchte er innerlich, den betrunkenen Fahrer, der nicht mehr als ein paar leichte Verletzungen abbekommen hatte.
    „Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit.“, hörte er den Arzt sagen.
    Zuerst wollte er gar nicht realisieren, was der Arzt gesagt hatte. Doch dann sah er ihn hoffnungsvoll an. „Was für eine andere Möglichkeit gibt es?“, fragte Daniel.
    „Es gibt da ein Wundermittel, welches noch nie bei einem Menschen verwendet wurde. Die Test waren alle erfolgreich, die wir bisher gemacht haben, aber es ist halt heute erst hier angekommen. Damit könnte ihre Frau schon bald wieder gesund sein.“
    Daniel erinnerte sich daran, dass er von diesem Mittel im Radio gehört hatte. Er antwortete sofort: „Bitte verwenden sie es, damit Helena wieder gesund wird. Ich kann mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen.“
    „Ihnen ist bewusst, dass wir Ärzte keinerlei Erfahrung haben, was dieses Mittel angeht? Wir können nicht garantieren, dass das Mittel wirkt.“
    Daniel und nickte. Ihm war alles recht, um seine Frau davor zu bewahren, ein Leben lang gelähmt zu sein. Und vor allem musste dieses Wundermittel ordentlich getestet wurden sein, damit es überhaupt verwendet werden konnte.
    Er erzählte seiner Frau davon, obwohl sie ihn nicht hören konnte. Aber er ging davon aus, dass sie genauso bei ihm entschieden hätte. Danach musste er aber den Raum verlassen, da die Ärzte die nächste Operation vorbereiten mussten, bei der dann das Wundermittel auch noch verabreicht wurde.
    Doch dieses Mal viel ihm das Warten deutlich leichter. Zwar wusste er nicht, ob es wirklich funktionieren würde, aber er hatte zumindest wieder Hoffnung. Der Pfarrer meinte zu ihm, dass sein Beten erhört wurden wäre. Aber Daniel hörte ihm gar nicht mehr zu und nickte einfach nur.
    Der Pfarrer war zwar ein guter Mensch, aber der junge Mann glaubte nun einmal nicht an Gott. Es waren die Forscher, denen er es zu verdanken hatte, dass seine Frau überlebte. Aber auch die Ärzte hatten einen großen Anteil daran.
    Mehrere Stunden vergingen. Das Warten fiel ihm zunehmender schwerer. Er wollte endlich wissen, ob das Mittel wirklich funktionierte. Wieder schaute er dauernd auf die Uhr. Der Minutenzeiger schien sich viel zu langsam zu bewegen und so krochen die Stunden nur dahin.
    Als der Arzt dann wieder zu ihm kam, sprang er auf und folgte ihm. Inzwischen war es nach Mitternacht. Das Ärzteteam und deren Helfer hatte sich wirklich gut um seine Frau gekümmert. Daniel hatte großen Respekt vor ihrer Arbeit. Zwar erwartete ihn das selbe Bild wie beim ersten Besuch, doch der Arzt versicherte ihm, dass die Operation gut geglückt war.
    Nachdem er eine Weile mit seiner Frau geredet hatte, die davon vermutlich nichts mitbekam, wurde er von einer netten Krankenschwester nach Hause gefahren. Eigentlich wollte er im Krankenhaus bleiben, doch die Ärzte hofften vermutlich, dass er so auf andere Gedanken kam.
    Da alles gut verlaufen war, gingen sie davon aus, dass er schlafen konnte. Außerdem versicherten sie ihm, dass er sofort angerufen würde, wenn etwas geschah. Helena und er wohnten nicht weit entfernt vom Krankenhaus, weshalb er am Ende zustimmte. Der Pfarrer gab ihm auch seine Nummer, damit er ihn anrufen konnte.
    Doch Daniel war sich ziemlich sicher, dass er dies nicht tun würde. Er hoffte, dass das Wundermittel funktionieren würde und seine Frau schon bald aus dem Krankenhaus entlassen werden konnte. Als er sich zu Hause ins Bett legte, schlief er sogar sofort ein. Ansonsten wäre er wohl schon bald zusammengebrochen.

    Da hat wohl auch jeder seine eigene Meinung. Manche bevorzugen ja auch Karl May, der richtig lange Beschreibungen immer geschrieben hat, wovon ich jetzt auch nicht so viel halte. Aber bei mir fangen die meisten Geschichten halt damit an, dass sie den Ort des Geschehens kurz erzählen. Es ist ja schon ein Unterschied, ob sich wer in einer Küche oder in einem Labor befindet. Aber da sind halt Geschmäcker verschieden und das ist auch gut so. Ich wollte damit ja auch nicht die Geschichte schlecht reden. Sie gefällt mir, wie ich oben schon geschrieben habe, ja recht gut :)

    Das sie recht hübsch ist, war meine Meinung. Ich finde sie recht hübsch, aber sie ist eben nicht genau mein Typ und deshalb kann ich diesen Hype nicht verstehen. Auch auf den Bildern sieht sie durch aus gut aus, aber ich berinde mit Emma Watson halt auch oft die Hermine Granger aus dem ersten Harry Potter Film und der steht die Rolle als [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht wirklich.

    Im Großen und Ganzen gefällt mir dieser erste Teil recht gut.
    Aber mir fiel es am Anfang schwer dem Gespräch zu folgen. Es ist halt immer ein wenig problematisch, wenn man mitten in die Szene hereingeworfen wird und gleich mit wörtlicher Rede anfängt. Man weiß schließlich gar nichts über die Person. Dazu ist es immer schwer zu sagen, wie etwas gesprochen wurde, wenn dazu eine Erklärung fehlt oder eine kurze Beschreibung. Zum Beispiel kann man ja schreiben, dass wer nachdenklich antwortet. Schließlich hast du bereits geschrieben, wer was sagt, da kannst du auch gleich noch hinzufügen, wie sie es sagen.
    Die Beschreibung des Wachstum gefällt mir aber richtig gut. Das ist recht ausführlich und gut beschrieben, sodass man es sich recht gut vorstellen kann. Also ich würde gerne wissen, wie es weiter geht. Und ich habe schon wieder mit dem negativen angefangen o0

    Im Moment habe ich allgemein das Problem, dass ich nicht zum Schreiben komme. Die Geschichte, an der ich hauptsächlich schreibe und die nichts mit [lexicon='GTS',''][/lexicon] zu tun hat, kommt auch nicht voran, obwohl ich dort noch einige Ideen hatte. Aber wie gesagt, fiel es mir im Moment wirklich schwer zu schreiben und ich dachte mir halt, dass ich lieber ein abgewürgtes Ende schreibe, als wenn ich die Geschichte einfach ohne Ende lasse.
    Außerdem ist es ein offenes Ende. Das gibt euch jetzt erst einmal die Möglichkeit weiter darüber nachzudenken, was denn jetzt im Gefängnis passiert. Vielleicht schreibe ich dann irgendwann weiter, wenn ich dann doch wieder Lust bekomme. Weil an sich hat die Geschichte durchaus noch das ein oder andere, was man aus der herauskitzeln könnte. Besonders die Freundschaft zwischen Tom und Melanie wäre sehr interessant.

    Ein sehr plötzliches Ende. Aber ich habe das Gefühl, dass da noch ein zweiter Teil kommt. Schließlich machst du die Andeutung. Aber irgendwie gefällt mir dieses Ende. Es ist erst einmal ein Happy Ending, aber wenn das Geld erst einmal Weg ist, bekommt Gero sicherlich Probleme.