Beiträge von Gianleen

    Ich habe einen ziemlich guten Rechner, der mir die Größen liefert und auch das Gewicht und noch ein paar andere nette Daten. Dieser hilft ungemein beim Beschreiben von den Proportionen.
    Leider ist das nächste Kapitel recht kurz geworden. Aber ich hoffe, dass es euch trotzdem gut gefällt.

    Mittagessen

    Erneut knurrte der Magen von Helena, die sich daraufhin erhob und meinte: „Ich brauche etwas zu Essen und zwar sofort!“
    Daniel erstarrte vor Schreck und sah seine Frau genau an. Sie schien großen Hunger zu haben und er wollte gar nicht wissen, was passierte, wenn ihr Wunsch nicht in Erfüllung ging. Die Ärzte liefen jedenfalls schnell in das Krankenhaus, weil sie meinten, dass sie dort sicher seien.
    Vorsichtig näherte sich der junge Mann seiner Frau, die ihn bemerkte. Sofort hob sie ihn mit ihrer Hand hoch und meinte zu ihm: „Diese Untersuchungen öden mich langsam an. Ich suche uns etwas zu essen.“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] stand auf und setzte sich kurze Zeit später in Bewegung. Die Polizei hatte den Bereich um das Krankenhaus abgesperrt. Doch diese Sperre wurde von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] einfach übertreten. Schließlich waren mehrere Polizeiwagen kein Hindernis für sie.
    Während Helena durch die Straßen ging, sah sie sich immer wieder um. Daniel fragte sich, wonach sie suchte, doch da er viel zu weit entfernt von ihren Ohren war, konnte er sie nicht Fragen. Seine Stimme hätte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sowieso nicht gehört.
    Im wurde wieder bewusst, wie klein und unbedeutend er doch war. Mit jedem ihrer Schritte legte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] etwa zwölf Meter zurück. Deshalb erreichten sie ziemlich schnell den Rand der Stadt.
    Ein wenig verwundert war der junge Mann schon, dass seine Frau sich dazu entschlossen hatte, die Kleinstadt zu verlassen. Aber er wusste ja auch noch nicht, was sie vor hatte. Die Straßen waren wie leer gefegt, da sich anscheinend niemand mehr nach draußen traute.
    Irgendwann blieb Helena sehen und sie setzte Daniel am Straßenrand ab. Vor ihm lag eine riesige Apfelbaumzucht. Die Bäume waren noch nicht geerntet wurden und trugen deshalb noch zahlreiche Früchte. Sie waren nicht sehr groß.
    Im nächsten Moment griff Helena nach dem ersten Baum und brach diesen einfach wie einem Ast ab. Danach hob sie den Baum hoch und stopfte ihn in ihren Mund. Als sie anfing zu kauen, seufzte sie traurig.
    Es schien ihr nicht wirklich zu schmecken. Dennoch folgten noch weitere Bäume den ersten, da ihr Hunger wohl zu groß war. Am Ende war lediglich noch die Hälfte heil geblieben. Doch Helena war noch nicht satt. Sie nahm Daniel und ging noch ein wenig die Straße entlang, bis sie zu einem Feld kamen.
    Auf diesen befanden sich mehrere Heuballen, die von den Bauern gestapelt wurden waren. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nahm sich einen dieser Ballen und stopfte ihn einfach in den Mund. Auch dieses Gras schien ihr nicht wirklich zu gefallen.
    Nachdem alle Heuballen in ihrem Mund verschwunden waren, schüttelte Helena ihren Kopf, wobei ihre schwarzes Haar ein wenig zerzaust wurde. „Ich brauche etwas vernünftiges zwischen den Zähnen und satt bin ich immer noch nicht.“
    Also ging die Suche nach weiterer Nahrung weiter. Helena versuchte es mit verschiedenen Bäumen und Sträuchern, doch sie alle sagten ihr nicht zu. Am Ende setzte sie sich enttäuscht auf die Straße. Ihr riesiger Körper blockierte beide Spuren.
    In der Ferne hörten sie eine laute Hupe. Ein Lastwagen kam die Straße aus der Stadt entlanggefahren. Er hielt ein gutes Stück entfernt von Helena. Diese sprang aber auf und eilte zu diesem.
    Daniel sah aus der Ferne, wie sie den Lastwagen ohne Probleme hochhob und dessen Inhalt einfach in ihren Mund kippte. Sofort breitete sich blankes Entsetzen in ihm auf. Helenas Hunger schien sie gewisse Grenzen überschreiten lassen. Er wollte gar nicht wissen, was geschah, wenn sie noch länger diese Größe behielt.

    Danke für die viele Kritik. Es hat mich gefreut, dass so viele etwas dazu geschrieben habe.
    Giantesslover24: Okay das ist schade, dass du den Anfang zu lang fandest. Aber ich möchte halt den Umstand so gut wie möglich erklären, warum eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wächst. Ich habe sie auch nicht plötzlich wachsen lassen, nur damit es schneller los geht, sondern ich habe mir auch ein bisschen mehr bei der Erzählweise gedacht.

    Jedenfalls kommt hier jetzt das nächste Kapitel, in dem es zu den ersten Untersuchungen kommt. Die Fragen, die ihr euch teilweise schon gestellt habt, stelle ich mir als Autor natürlich auch und Daniel und Helena sollten daran auch denken, wenn sie sich auf das kommende vorbereiten wollen :D
    Falls ihr mehr Fehler als sonst findet, möchte ich mich dafür entschuldigen. Es ist nur so, dass ich diesen Teil an meinem Laptop geschrieben habe und ich nicht so an die Tastatur gewöhnt bin.

    Untersuchungen

    Als Daniel aus dem Haus ging, erstarrte er. Vom Bürgersteig aus war die Erscheinung seiner Frau noch gigantischer. Da sie direkt vor ihm stand, bemerkte er, dass er gerade einmal ihre Knöchel überragte.
    Wenn ihn jemand vor ein paar Wochen gesagt hätte, dass er mal kleiner als die Unterschenkel seiner Frau sein würde, hätte er die Person für verrückt erklärt. Doch jetzt war er deutlich kleiner. Um genau zu sein war ihr Knie etwa acht Meter hoch. Da sie zwischen den Gebäuden stand, konnte er die Höhe recht gut abschätzen.
    Anscheinend hatte seine Frau ihn bemerkte, da sie sich nach vorne beugte. Er sah, wie ihr Gesicht langsam näher kam, welches erleichtert lächelte. Ihre Finger, die etwa 150 Zentimeter lang waren, schlossen sich sanft um ihn und hoben ihn hoch.
    Als sie sich aufrichtete, hatte er einen guten Blick über die Straße, auf der die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] immer noch stand. Das Gefühl hochgehoben zu werden, glich dem freien Fall in einem Freizeitpark. Als die Bewegung plötzlich stoppte und sich der Griff langsam löste, befand er sich auf der Höhe ihres Gesichts.
    Auch dieses war fiel zu groß. Ihr Kopf alleine war einfach mehr als drei mal so groß wie er. Deshalb musste er aufsehen, um in ihre Augen zu schauen. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] musterte ihn neugierig und meinte: „Ich bin wohl etwas groß geworden.“
    Daniel nickte und antwortete: „Ein wenig zu viel. Wir sollten zum Krankenhaus gehen, damit die Ärzte etwas dagegen unternehmen. Ansonsten passiert noch irgendetwas Schlimmes.“
    Helena nickte zu seiner Freude und setzte sich so gleich in Bewegung. Während sie ihren Weg fortsetzte erzählte sie: „Der Weg hierhin war kürzer, als ich erwartet habe. Aber dieser Helikopter geht mir auf die Nerven. Ich nehme an, dass ich gefilmt werde.“
    „Mit dieser Vermutung liegst du leider richtig und ich vermute, dass uns fast die ganze Welt gerade zuschaut, wie wir durch diese Straßen gehen.“
    Da Helena Daniel nun trug, konnte sie eine kritische Stelle an ihrem Körper nicht mehr verdecken. Sie hatte sich dazu entschieden, ihre Brüste weiterhin vor den Blicken zu schützen. Anscheinend hoffte sie darauf, dass die Kamera nicht auf ihren Schritt zoomte.
    Von ihrer Hand aus, konnte Daniel gut sehen. Er sah die meiste Zeit dorthin, wohin Helena ging. Er selbst war erstaunt, wie schnell sie voran kamen. Immer wieder blickte er zurück zu dem riesigen Gesicht hinter sich. Jedes Mal lächelte seine Frau verliebt.
    Sie schien wirklich sehr erfreut darüber zu sein, ihn endlich bei sich zu haben. Auch er war froh, dass er nun bei ihr war und diese Situation gemeinsam mit ihr durchzustehen.
    Als sie das Krankenhaus fast erreicht hatten, fragte er: „Wie geht es dir?“
    Helena schien kurz zu überlegen. Deshalb hörte Daniel ein leises Knirschen, woraus er schloss, dass seine Frau wieder auf etwas getreten war. Außerdem riss sie eine Laterne um, die auf den Boden aufschlug, wobei die Scheibe dann zersprang. Die Scherben flogen in alle Richtungen. Immerhin war diese Straßenlaterne danach noch als solche zu erkennen.
    „Die Größe ist etwas ungewohnt.“, antwortete die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] etwas verspätet. „Außerdem bekomme ich langsam Hunger und es ist wirklich peinlich, die Blicke von so vielen Menschen zu spüren. Am liebsten würde ich etwas dagegen tun, aber ich möchte niemanden verletzen.“
    Daniel war froh, dass seine Frau den Menschen nichts anhaben wollte. Aber es machte ihm auch Angst, dass sie Hunger bekam. Bei ihrer jetzigen Größe würde sie massig Essen brauchen, um überhaupt satt zu werden. So viel Geld hatte er nicht, um sie zu sättigen.
    Deshalb mussten die Ärzte schnell ein Gegenmittel finden, doch er hegte nicht wirklich große Hoffnungen, dass sie irgendetwas erreichen würden. Außerdem bestand immer noch die Möglichkeit, dass seine Frau noch einmal wachsen würde.
    Vor dem Krankenhaus wurde die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] bereits von unzähligen Reportern erwartet. Zum Glück waren unter diesen auch einige Ärzte, die froh waren, dass sie nicht länger die Fragen beantworten mussten. Helena setzte sich auf die Kreuzung und setzte Daniel ab, damit dieser mit den Ärzten reden konnte.
    Die Polizei kam in diesem Augenblick und sorgte dafür, dass der junge Mann ungestört mit den Ärzten reden konnte. „Wir haben ein paar neue Vermutungen und würden gerne ihre Körper untersuchen, um diese zu bekräftigen. Es besteht Hoffnung, dass Helena gesund werden kann.“
    Daniel nickte und stieg wieder auf die Hand, um Helena die Botschaft zu überbringen. Mit freundlicher Stimme antwortete sie: „Sofern ihr etwas gegen diese Größe tun könnt, bin ich gerne bereit, mich untersuchen zu lassen. Aber ihr müsst meinen Mann über alles unterrichten, was ihr erfahrt.“
    Die Ärzte willigten ein und begannen mit den Untersuchungen. Zum Glück brauchten sie kein übergroßes Messgerät dafür. Der Puls so kräftig, dass man ihn einfach messen konnte. Anstelle ihres ganzen Körper wurden einfach nur ein paar Teile von diesem geröntgt.
    Die Blutabnahme spürte Helena nicht einmal, da die Nadel viel zu klein war. Doch es gab auch Dinge, die die Ärzte nicht mehr machen konnten. Dafür war Helena einfach deutlich zu groß. Allein ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] war fast so breit wie Daniel groß.
    Zum Glück ließen sich die Ärzte nicht lange von der Größe der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] einschüchtern, sondern untersuchten diese. Um ihre Größe messen zu können, musste sie sich hinlegen. Es stellte sich heraus, dass sie 32 Meter groß war.
    Daniel staunte über die Größe. Wenn er sie nicht vor sich gesehen hätte, wäre es ihm wohl schwergefallen diese Größe vorzustellen. Immerhin war die Freiheitsstatur in New York noch höher als seine Frau. Aber es fehlten nicht mehr fiele Meter.
    Helena musste viele Fragen beantworten. Neben der Gesundheit musste sie auch beantworten, wie sich gewisse Berührungen anfühlte. Oft musste sie auch selbst ihre eigenen Hände nutzen, um ihren Körper abzutasten. Das Problem daran war, dass ihre kritischen Stellen dadurch frei waren. Daniel wusste nicht, ob er ihre Brüste anzüglicher fand oder ihren Schritt.
    Er war sich sicher, dass seine Frau diese Blicke bemerkte und er meinte ein wenig Röte in ihrem Gesicht zu erkennen. Am Ende kamen die Ärzte zu dem Schluss, dass es Helena gut ging. Es bestand keine Gefahr, dass sie überhitzte oder dass ihre Knochen der Belastung ihres neuen Gewichtes nicht mehr stand hielt.
    Helena ließ sich sogar wiegen. Sie wog 300 Tonnen, was Daniel staunen ließ. Seine Frau meinte dazu: „Ich schätze ich bin die erste Frau, die so viele Nullen nicht zu viel findet. Ich meine, ich bin 30 Meter hoch, da sollte so ein Gewicht normal sein.“
    Daniel fragte sich, wie viel wohl jetzt eine ihrer Brüste wog. Diese waren größer als er und bildeten einen imposanten Blick. Doch er verdrängte diese Gedanken schnell, da es deutlich Wichtigeres gab, worüber er sich Gedanken machen musste.
    Warum Helena plötzlich so viel gewachsen waren, konnten die Ärzte aber noch nicht erklären. Ihr Blutbild schien soweit in Ordnung zu sein und es schien auch nichts mehr von dem Wundermittel in ihm zu sein.
    Auch schienen sich im Moment keine Zellen zu teilen. Aber Helena hatte auch inzwischen eine Größe, bei der man diesen Umstand bemerkt hätte.
    Plötzlich knurrte der Magen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die sofort über diesen Strich und den Mund verzog. Sie schien großen Hunger zu haben und Daniel wusste nicht, was er dagegen tun sollte. Geld hatte er definitiv nicht genug und er wollte eigentlich gar nicht wissen, wie viel den Magen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] passte, ehe diese satt wurde.

    Scheint so, als müsste ich irgendwann einen zweiten Teil schreiben. Ich bin ein wenig überrascht über eure Reaktionen, aber positiv überrascht. Es freut mich wirklich, dass die Geschichte so gut angekommen ist. Ich selber fand sie ein wenig zu schwach. Ich werde mir die Geschichte dann noch einmal durchlesen, bevor ich weiterschreibe und dann aus meinen Fehlern lernen, damit es beim zweiten Teil einfach besser klappt.

    Hallo,
    leider bin ich erst gerade dazu gekommen, deine Geschichte zu lesen. Sie gefällt mir sehr gut und die Ideen sind auch nicht schlecht. Vor allem der letzte Teil hat mir recht gut gefallen. Aber anders als meine Vorposter möchte ich auch etwas Kritik äußern, damit deine nächste Geschichte noch besser wird.
    Du verwendest immer mal wieder die falsche Zeit. An sich schreibst du die Geschichte in der Vergangenheit und der Leser bekommt die Geschichte von Zane aus seiner Perspektive vorgelesen bzw liest sie. Manchmal verwendest du aber das Präsenz. Darauf solltest du achten. Passiert mir auch schon einmal und ist nicht weiter schlimm, aber deswegen sollte man sich eine Geschichte noch einmal durchlesen.
    Ganz wichtig ist das Verwenden von Absätzen. Mir selber wird immer wieder gesagt, dass ich viel zu wenig davon einsetze. Mir fällt das auch immer recht schwer, aber es stimmt einfach, dass die Geschichte dadurch einfach viel leichter zu lesen ist. Ansonsten rutscht man besonders am Computer sehr schnell aus der Zeile.
    Achte ein bisschen mehr auf die Rechtschreibung. Ich erwarte nicht, dass du jedes Wort richtig schreibst, aber es waren schon ein paar Fehler dabei, die man recht einfach vermeiden kann. Auch hier hilft einfach ein weiteres Mal durchlesen, was man geschrieben hat. Dadurch liest sich dann die Geschichte flüssiger und es macht auch einfach einen besseren Eindruck.
    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass üben mit das wichtigste ist. Versuch diese Punkte einfach langsam umzusetzen. Lass den Kopf nicht hängen. Wenn ich die Geschichten lese, die ich am Anfang geschrieben habe, dann weiß ich einfach, wie viele Fortschritte ich gemacht habe. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil und ich hoffe, dass dir meine Ratschläge helfen konnte. Da ich selber schreibe, weiß ich wie wichtig das ist.

    Ja das stimmt. Deswegen hat es mich auch gewundert, warum du gerade so ein Ende genommen hast. So kannst du theoretisch noch einen zweiten Teil schreiben, bei dem du das Leben auf der Gigantin beschreibst. Schließlich hätte sie auch einfach sterben können.

    Mir gefällt die Geschichte auch sehr gut. Ich habe mich schon auf deine nächste gefreut und jetzt ist sie endlich da. Meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht und ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht :)
    Danke schon einmal für das Einstellen.

    Wahnsinn. Anscheinend habe ich diesen Monat nicht wirklich gut nach Bildern gesucht, da ich einige der Bilder nicht gefunden habe. Es sind wirklich sehr tolle Aufnahmen dabei und ich danke für das Zusammenstellen. Ich freue mich schon auf den nächsten Monat.

    Gefällt mir auch sehr gut. Was mir an deinem Bild wieder aufgefallen ist, wie schlecht doch manche mit den Effekten spielen. Bei dir ist das ganze aber ziemlich stimmig. Nur mein Gehirn sagt mir immer wieder, dass die Autos noch fahren. Vielleicht solltest du es mal so machen, dass jemand vorne die Motorhaube zerdrückt hat, weil er gegen den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gefahren ist oder die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hat nur die Hälfte des Autos oder Bus zerstört. Das wäre aber wohl auch ziemlich aufwendig oder?

    Ich fand das ganze gewackel ein bisschen übertrieben, aber ansonsten war die Animation ganz gut. So stell ich mir das Wachstum auch immer vor. Aber manchmal geschieht es dann auch mal langsamer, was auch nicht so schlecht ist.

    Ja ich weiß, dass das so ist. Als Autor muss man auch selbst mit seiner Geschichte zufrieden sein und sehr kurz war die Geschichte jetzt auch nicht. Ich selbst packe es nur irgendwie nie, mich richtig kurz zu halten. Irgendwie wird dann wieder ein halber Roman daraus, weil ich dann doch noch Ideen habe, die ich dann noch benutze. Aber bei meinen Geschichten, die ich beendet habe, war es auch einfach so, dass mir nichts mehr einfiel. Deshalb kann ich das sehr gut verstehen.

    So es geht weiter. Hoffentlich ist der Part für alle interessanter und sorgt für mehr Kommentare. Viel Spaß beim Lesen und bitte eine kleine Info dazu, wie ihr das Kapitel fandet und den kleinen Sprung quasi.

    Breaking News

    Daniel saß an einem Morgen in dem Großraumbüro auf seiner Arbeit. Zusammen mit seinen Mitarbeitern arbeitete er für das Unternehmen, welches sich in einem größeren Gebäude niedergelassen hatte.
    Sie saßen im sechsten Stockwerk, welches sich auf einer Höhe von ca. 20 Metern befand. Um sie herum befanden sich auch andere Häuser, die eine ähnliche Höhe hatten. Deshalb war die Aussicht nicht besonders gut.
    Nach den Ereignissen der letzten Wochen war es einer der ersten normalen Arbeitstage, die er nach dem Autounfall seiner Frau gehabt hatte. Die Medien waren inzwischen verschwunden, da es für sie nicht mehr interessant war, über Helena zu berichten.
    Es hatte Daniel viel Nervenaufwand gekostet, die vielen Fragen der Reporter zu beantworten. Doch jetzt war es ruhig geworden und sie konnten wieder in Ruhe leben. Es machte ihn nichts aus, das seine Frau ihn jetzt überragte.
    Um 9 Uhr kamen die Nachrichten und der Sprecher im Radio meinte: „Sie müssen sofort den Fernseher an machen. Diese Bilder, die dort laufen, können wir hier gar nicht beschreiben. So etwas habe ich noch nie gesehen.“
    Zum Glück befand sich in dem Büro ein Fernseher, der für Präsentationen genutzt wurde. Er verfügte aber auch über einen Anschluss für das Fernsehen. Einer der Mitarbeiter schaltete ihn sofort auf und sie alle glotzten verwundert auf den Bildschirm.
    Daniel lief eine kalte Schauer den Rücken herunter, als er die Bilder sah. Gezeigt wurden Aufnahmen, die anscheinend von einem Helikopter gefilmt wurden. Denn die Straßen und Häuser waren von oben zu sehen.
    Durch diese stapfte eine riesige Frau mit schwarzen Haaren. Als der Helikopter sich näher heranwagte, erkannte er Helena. Blankes Entsetzen erfasste ihn und er starrte fassungslos auf die Bilder.
    Die Nachrichtensprecherin sagte: „Wir wissen selber nicht, woher diese Frau so plötzlich hergekommen ist. Sie bewegt sich in die Richtung der Innenstadt. Bisher scheint noch niemand verletzt zu sein, aber das kann sich bei diesem Anblick schnell ändern. Wir schätzen ihre Größe auf etwa 30 Meter.“
    Nach diesen Worten trat Helena auf ein Auto, was mitten auf der Straße war. Sie hatte es anscheinend nicht einmal gesehen. Man hörte deutlich, wie das Metall unter ihrem nackten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] nachgab. Die Kamera zoomte noch einmal extra auf ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon], die dadurch noch größer erschienen.
    Erschrocken blieb Helena stehen und sie hob ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon]. Doch zum Vorschein kam lediglich eine dünne Metallplatte, die eben noch ein Auto gewesen war. „Am besten bleiben Sie alle in ihren Häusern. Verglichen mit dieser [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sind Sie leicht zu übersehen.“
    Nach diesem Vorfall ging Helena einfach weiter. Der Hubschrauber verließ den Zoom und die Kamera schwenkte so, dass man ihren gesamten Körper sehen konnte. Als die junge Frau den Helikopter endlich entdeckte und wohl bemerkte, dass eine Kamera sie filmte, errötete sie sofort.
    Mit ihren linken Arm verdeckte sie ihren nackten Busen und die andere Hand hielt sie vor ihren Schritt. Mit dieser unbequemen Haltung begann sie weiter durch die Straßen zu gehen. Einige der Mitarbeiter seufzten enttäuscht.
    Einer wandte sich zu Daniel um und fragte ihn: „Das ist doch Helena. Was hat das zu bedeuten?“
    „Ich weiß es nicht.“, antwortete Daniel ehrlich.
    Er zückte sein Handy und wählte die Nummer des Krankenhauses. Dabei beobachtete er auf den Fernsehern, wie seine Frau weiter durch die Straßen ging. Sie erreichte eine Straße, in der die Lampe mit einem Kabel links und rechts an den Häusern befestigt waren. Anstellte eine andere Straße zu wählen, ging sie aber einfach weiter.
    Als sie die erste Lampe erreichte, machte sie einen weiteren Schritt nach vorne. Mit ihren Beinen riss sie die Kabel bereits aus den Wänden heraus. Diese fielen klirrend auf den Boden. Die anderen Lampen folgten der ersten auf dieser Weise.
    Zu dem Zeitpunkt wurde Daniel zu einem der Ärzte durchgestellt. „Hallo. Wir können uns denken, warum Sie uns anrufen. Wir haben die Bilder auch gesehen und sind genauso ratlos wie sie.“
    „Aber irgendwas müssen sie doch wissen.“, antwortete er. Leise fügte er hinzu: „Das Mittel wirkt doch gar nicht mehr oder?“
    „Eigentlich dürfte es nicht mehr wirken. Wir können es uns nur so erklären, dass das Gegenmittel dafür gesorgt hat, dass die Zellteilung aufhört. Nun wirkt das Gegenmittel aber nicht mehr und die Zellteilung der letzten Wochen ist auf die schnelle passiert. Es ist ein Wunder, dass ihre Frau das überhaupt überlebt hat.“
    Eilig verließ Daniel das Büro, da er die neugierigen Blicke seiner Mitarbeiter bemerkte. Als die Tür hinter ihm zu war, antwortete er: „Soll das heißen, dass meine Frau noch größer wird?“
    „Wir können das leider nicht ausschließen. Aber dies ist nur eine von vielen möglichen Thesen. Sollte sie aber zutreffen, bekommen wir sehr große Schwierigkeiten.“
    Daniel antwortete wütend: „Die haben wir jetzt auch schon. Sie haben doch bestimmt kein Mittel, um meine Frau wieder zu schrumpfen. Das hatten sie schon bei ihrer vorherigen Größe nicht.“
    Wütend legte er auf, ehe der Arzt darauf etwas entgegnen konnte. Er stapfte wieder in das Büro und sah genau in dem Moment wie Helena auf einer Kreuzung stehen blieb, die er sehr gut kannte. Sie sah sich kurz um, ehe sie in die Straße einbog, in der sich Daniel gerade befand.
    Er sah auf den Fernseher, wie sie sich mit langen Schritten dem Gebäude näherte. Als das Gebäude dann im Bild war, drehte er sich um. Ihre Hüfte war ungefähr auf der Höhe des Büros. Als sie direkt vor den Fenstern stand, drehte sie sich zu dem Gebäude.
    Danach ging sie in die Hocke, wodurch erst ihr Bauch und dann ihre großen Brüste, die immer noch von einem Arm verdeckt wurden, zu sehen waren. Ihr Gesicht blieb weiterhin höher. Daniel trat näher an das Fenster und schaute zu ihr hinauf. Seine Frau war wirklich gigantisch.
    Neben ihr kam er sich winzig und unbedeutend vor. Er hatte gesehen, was passierte, wenn ein Auto unter ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] kam. Er hörte von hinten die Stimme der Reporterin: „Anscheinend hat sie ihr Ziel erreicht. Wir wissen nicht, was an dem Gebäude so wichtig ist, aber sie ist schon einmal in die Hocke gegangen. Wie sie sehen können, nimmt sie damit den kompletten Platz zwischen den Häusern ein.“
    Helena fand die Haltung anscheinend unbequem, weshalb sie sich wieder stellte. Als er aus dem Fenster schaute, konnte er nicht einmal ihre Brüste stehen. Dafür hätte er sich wohl an die Scheibe drücken müssen.
    Die laute Stimme seiner Frau erklang: „Liebling. Ich brauche dich. Komm bitte zu mir.“
    Sofort erstarrte er. Die Stimme war im ganzen Haus deutlich zu hören gewesen und auch die Leute an den Fernsehern hatten diesen Satz gehört.
    Seine Kollegen sahen ihn erwartungsvoll an. Er entschied sich dazu, nach draußen zu gehen. Wer wusste schon, was Helena tat, wenn er nicht zu ihr nach draußen ginge. Daniel liebte sie noch immer. Daran änderte auch ihre gewaltige Erscheinung nichts. Er hatte aber dennoch Angst...

    Diese Geschichte von dir hat mir auch sehr gut gefallen. Sie ist zwar deutlich kürzer ausgefallen als die andere, aber auch diese hatte ihren Reiz. Das Ganze hätte man natürlich auch noch ausweiten können. Aber Kurzgeschichten haben den Vorteil, dass man sie immer wieder schnell lesen kann. Ich bin schon auf deine nächste Geschichte gespannt.

    Wenn GTA 5 so wird wie 4, werde ich es nicht Spielen. Denn dann ist mir das Spiel einfach zu monoton. Ich zocke eigentlich recht viele Sachen und habe alles zu Hause stehen. Nur am PC spiele ich nicht so viel. Am meisten Spiele ich Rollenspiele, weil diese auch immer wieder sehr gute und nette Ansätze zeigen, was die Geschichten angeht. Ansonsten spiele ich eigentlich auch ziemlich gerne Spiele von Nintendo. Zwar sprechen die auch Kinder an, aber die Hauptsache ist letztendlich, dass es einem Spaß macht.