Danke für die viele Kritik. Es hat mich gefreut, dass so viele etwas dazu geschrieben habe.
Giantesslover24: Okay das ist schade, dass du den Anfang zu lang fandest. Aber ich möchte halt den Umstand so gut wie möglich erklären, warum eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wächst. Ich habe sie auch nicht plötzlich wachsen lassen, nur damit es schneller los geht, sondern ich habe mir auch ein bisschen mehr bei der Erzählweise gedacht.
Jedenfalls kommt hier jetzt das nächste Kapitel, in dem es zu den ersten Untersuchungen kommt. Die Fragen, die ihr euch teilweise schon gestellt habt, stelle ich mir als Autor natürlich auch und Daniel und Helena sollten daran auch denken, wenn sie sich auf das kommende vorbereiten wollen 
Falls ihr mehr Fehler als sonst findet, möchte ich mich dafür entschuldigen. Es ist nur so, dass ich diesen Teil an meinem Laptop geschrieben habe und ich nicht so an die Tastatur gewöhnt bin.
Untersuchungen
Als Daniel aus dem Haus ging, erstarrte er. Vom Bürgersteig aus war die Erscheinung seiner Frau noch gigantischer. Da sie direkt vor ihm stand, bemerkte er, dass er gerade einmal ihre Knöchel überragte.
Wenn ihn jemand vor ein paar Wochen gesagt hätte, dass er mal kleiner als die Unterschenkel seiner Frau sein würde, hätte er die Person für verrückt erklärt. Doch jetzt war er deutlich kleiner. Um genau zu sein war ihr Knie etwa acht Meter hoch. Da sie zwischen den Gebäuden stand, konnte er die Höhe recht gut abschätzen.
Anscheinend hatte seine Frau ihn bemerkte, da sie sich nach vorne beugte. Er sah, wie ihr Gesicht langsam näher kam, welches erleichtert lächelte. Ihre Finger, die etwa 150 Zentimeter lang waren, schlossen sich sanft um ihn und hoben ihn hoch.
Als sie sich aufrichtete, hatte er einen guten Blick über die Straße, auf der die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] immer noch stand. Das Gefühl hochgehoben zu werden, glich dem freien Fall in einem Freizeitpark. Als die Bewegung plötzlich stoppte und sich der Griff langsam löste, befand er sich auf der Höhe ihres Gesichts.
Auch dieses war fiel zu groß. Ihr Kopf alleine war einfach mehr als drei mal so groß wie er. Deshalb musste er aufsehen, um in ihre Augen zu schauen. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] musterte ihn neugierig und meinte: „Ich bin wohl etwas groß geworden.“
Daniel nickte und antwortete: „Ein wenig zu viel. Wir sollten zum Krankenhaus gehen, damit die Ärzte etwas dagegen unternehmen. Ansonsten passiert noch irgendetwas Schlimmes.“
Helena nickte zu seiner Freude und setzte sich so gleich in Bewegung. Während sie ihren Weg fortsetzte erzählte sie: „Der Weg hierhin war kürzer, als ich erwartet habe. Aber dieser Helikopter geht mir auf die Nerven. Ich nehme an, dass ich gefilmt werde.“
„Mit dieser Vermutung liegst du leider richtig und ich vermute, dass uns fast die ganze Welt gerade zuschaut, wie wir durch diese Straßen gehen.“
Da Helena Daniel nun trug, konnte sie eine kritische Stelle an ihrem Körper nicht mehr verdecken. Sie hatte sich dazu entschieden, ihre Brüste weiterhin vor den Blicken zu schützen. Anscheinend hoffte sie darauf, dass die Kamera nicht auf ihren Schritt zoomte.
Von ihrer Hand aus, konnte Daniel gut sehen. Er sah die meiste Zeit dorthin, wohin Helena ging. Er selbst war erstaunt, wie schnell sie voran kamen. Immer wieder blickte er zurück zu dem riesigen Gesicht hinter sich. Jedes Mal lächelte seine Frau verliebt.
Sie schien wirklich sehr erfreut darüber zu sein, ihn endlich bei sich zu haben. Auch er war froh, dass er nun bei ihr war und diese Situation gemeinsam mit ihr durchzustehen.
Als sie das Krankenhaus fast erreicht hatten, fragte er: „Wie geht es dir?“
Helena schien kurz zu überlegen. Deshalb hörte Daniel ein leises Knirschen, woraus er schloss, dass seine Frau wieder auf etwas getreten war. Außerdem riss sie eine Laterne um, die auf den Boden aufschlug, wobei die Scheibe dann zersprang. Die Scherben flogen in alle Richtungen. Immerhin war diese Straßenlaterne danach noch als solche zu erkennen.
„Die Größe ist etwas ungewohnt.“, antwortete die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] etwas verspätet. „Außerdem bekomme ich langsam Hunger und es ist wirklich peinlich, die Blicke von so vielen Menschen zu spüren. Am liebsten würde ich etwas dagegen tun, aber ich möchte niemanden verletzen.“
Daniel war froh, dass seine Frau den Menschen nichts anhaben wollte. Aber es machte ihm auch Angst, dass sie Hunger bekam. Bei ihrer jetzigen Größe würde sie massig Essen brauchen, um überhaupt satt zu werden. So viel Geld hatte er nicht, um sie zu sättigen.
Deshalb mussten die Ärzte schnell ein Gegenmittel finden, doch er hegte nicht wirklich große Hoffnungen, dass sie irgendetwas erreichen würden. Außerdem bestand immer noch die Möglichkeit, dass seine Frau noch einmal wachsen würde.
Vor dem Krankenhaus wurde die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] bereits von unzähligen Reportern erwartet. Zum Glück waren unter diesen auch einige Ärzte, die froh waren, dass sie nicht länger die Fragen beantworten mussten. Helena setzte sich auf die Kreuzung und setzte Daniel ab, damit dieser mit den Ärzten reden konnte.
Die Polizei kam in diesem Augenblick und sorgte dafür, dass der junge Mann ungestört mit den Ärzten reden konnte. „Wir haben ein paar neue Vermutungen und würden gerne ihre Körper untersuchen, um diese zu bekräftigen. Es besteht Hoffnung, dass Helena gesund werden kann.“
Daniel nickte und stieg wieder auf die Hand, um Helena die Botschaft zu überbringen. Mit freundlicher Stimme antwortete sie: „Sofern ihr etwas gegen diese Größe tun könnt, bin ich gerne bereit, mich untersuchen zu lassen. Aber ihr müsst meinen Mann über alles unterrichten, was ihr erfahrt.“
Die Ärzte willigten ein und begannen mit den Untersuchungen. Zum Glück brauchten sie kein übergroßes Messgerät dafür. Der Puls so kräftig, dass man ihn einfach messen konnte. Anstelle ihres ganzen Körper wurden einfach nur ein paar Teile von diesem geröntgt.
Die Blutabnahme spürte Helena nicht einmal, da die Nadel viel zu klein war. Doch es gab auch Dinge, die die Ärzte nicht mehr machen konnten. Dafür war Helena einfach deutlich zu groß. Allein ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] war fast so breit wie Daniel groß.
Zum Glück ließen sich die Ärzte nicht lange von der Größe der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] einschüchtern, sondern untersuchten diese. Um ihre Größe messen zu können, musste sie sich hinlegen. Es stellte sich heraus, dass sie 32 Meter groß war.
Daniel staunte über die Größe. Wenn er sie nicht vor sich gesehen hätte, wäre es ihm wohl schwergefallen diese Größe vorzustellen. Immerhin war die Freiheitsstatur in New York noch höher als seine Frau. Aber es fehlten nicht mehr fiele Meter.
Helena musste viele Fragen beantworten. Neben der Gesundheit musste sie auch beantworten, wie sich gewisse Berührungen anfühlte. Oft musste sie auch selbst ihre eigenen Hände nutzen, um ihren Körper abzutasten. Das Problem daran war, dass ihre kritischen Stellen dadurch frei waren. Daniel wusste nicht, ob er ihre Brüste anzüglicher fand oder ihren Schritt.
Er war sich sicher, dass seine Frau diese Blicke bemerkte und er meinte ein wenig Röte in ihrem Gesicht zu erkennen. Am Ende kamen die Ärzte zu dem Schluss, dass es Helena gut ging. Es bestand keine Gefahr, dass sie überhitzte oder dass ihre Knochen der Belastung ihres neuen Gewichtes nicht mehr stand hielt.
Helena ließ sich sogar wiegen. Sie wog 300 Tonnen, was Daniel staunen ließ. Seine Frau meinte dazu: „Ich schätze ich bin die erste Frau, die so viele Nullen nicht zu viel findet. Ich meine, ich bin 30 Meter hoch, da sollte so ein Gewicht normal sein.“
Daniel fragte sich, wie viel wohl jetzt eine ihrer Brüste wog. Diese waren größer als er und bildeten einen imposanten Blick. Doch er verdrängte diese Gedanken schnell, da es deutlich Wichtigeres gab, worüber er sich Gedanken machen musste.
Warum Helena plötzlich so viel gewachsen waren, konnten die Ärzte aber noch nicht erklären. Ihr Blutbild schien soweit in Ordnung zu sein und es schien auch nichts mehr von dem Wundermittel in ihm zu sein.
Auch schienen sich im Moment keine Zellen zu teilen. Aber Helena hatte auch inzwischen eine Größe, bei der man diesen Umstand bemerkt hätte.
Plötzlich knurrte der Magen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die sofort über diesen Strich und den Mund verzog. Sie schien großen Hunger zu haben und Daniel wusste nicht, was er dagegen tun sollte. Geld hatte er definitiv nicht genug und er wollte eigentlich gar nicht wissen, wie viel den Magen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] passte, ehe diese satt wurde.