Beiträge von Gianleen

    Es mag sein, dass das Ende plötzlich ist, aber in der Geschichte ist es stimmig. Die Menschen könnten und würden wahrscheinlich genau so auf eine solche Bedrohung reagieren.
    Außerdem war diese Geschichte von Anfang an als kürzere geplant^^

    Stellt euch vor, ihr hättet die Möglichkeit eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu interviewen. Was für Fragen würdet ihr stellen? Wie würdet ihr die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] überhaupt interviewen? Welchen Ort würdet ihr wählen usw.
    Lasst euer Kreativität einfach mal freien lauf. Ich bin gespannt, was ihr da so für Ideen habt.

    Schmerzvolle Stunden

    Es dauerte etwas, bis die Tränen von Saskia versiegten. Dennoch schluchzte sie noch eine Weile. Andreas lehnte sich an einem Baum und wartete ab. Mehrere Male war er ihre Situation durchgegangen.
    Fest stand, dass Saskia mehrere Menschen getötet hatte. Selbst wenn sie nur den Doktor zerquetscht hätte, wäre sie dafür verfolgt worden. Doch jetzt wurde sie wahrscheinlich als Gefahr eingestuft.
    Vielleicht würden die Menschen nicht einmal mehr mit der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] reden, sondern diese sofort aufhalten. Das Problem war, dass sie sich nur schwer verstecken konnte. Durch ihre Größe war sie leicht zu finden.
    Zwar konnte sie ziemlich schnell laufen, aber Helikopter würden schneller sein. In einem Wald so nah an der Stadt konnten sie sich auch nicht verstecken. Hier auf der Lichtung würden sie vermutlich auch in der Nacht gefunden werden.
    Viel Zeit blieb den beiden sowieso nicht mehr. Sie mussten hier so schnell weg, wie nur möglich war. Es regnete immer noch und die Sicht war eingeschränkt, aber Saskia war nicht zu übersehen.
    Deshalb ging der jungen Mann auf die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu und meinte: „Wir müssen von hier fort, wenn du nicht erwischt werden willst. Ich weiß nicht, was man mit dir machen wird, wenn man dich findet.“
    Saskia sah ihn an und nickte. Sie wischte sich die restlichen Tränen mit ihrer Hand weg. Danach nahm sie zärtlich Andreas, dem leicht übel wurde. Ihre rechte Hand glich einen Fahrstuhl, als sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] erhob.
    Dann setzte sie sich wieder in Bewegung. Saskia lief so schnell wie sie konnte. Dabei versuchte sie ihre rechte Hand möglichst still zu halten. Mit über 100 ging es durch den Wald.
    So kam es, dass sie diesen schon bald verließen und stattdessen über eine Wiese liefen. Durch den Regen war der Boden vollkommen aufgeweicht. Saskias [lexicon='Füße',''][/lexicon] hinterließen tiefe Abdrücke, die nicht zu übersehen waren.
    Andreas wusste, dass sie nicht entkommen konnten. Schon bald hörte er neben dem Regen und platschen von Saskia schritten, das Geräusch eines Hubschraubers.
    In der Nacht erschien ein Scheinwerfer, der schon bald auf der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ruhte. Diese blieb erschrocken stehen und wartete ab. Ein Hubschrauber umkreiste sie und ein Mann brüllte in ein Megafon: „Bleiben Sie stehen und heben sie die Hände zum Himmel. Sie sind verhaftet!“
    Saskia reagierte nicht. Ihre Kleidung war vollkommen durchnässt und ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] waren verdreckt. Ein weiterer Hubschrauber erschien. Ihm folgten noch vier weitere, die mit einigen Abstand die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] umkreisten.
    „Ich wiederhole. Heben Sie Ihre Hände und wir werden Ihnen nichts tun!“
    Saskia blieb weiterhin ruhig stehen. Andreas rief, dass sie gehorchen sollte, doch die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ignorierte ihn entweder oder sie konnte ihn nicht hören. Letztere war wahrscheinlicher, da die Hubschrauber ordentlich Lärm machten.
    „ZUM LETZTEN MAL. HÄNDE IN DIE HÖHE ODER WIR ERÖFFNEN DAS FEUER!“, brüllte der Mann.
    Saskias Körper begann leicht zu beben. Andreas bemerkte, dass ihre Atmung sich etwas beschleunigt hatte. Ihre linke Hand war zu einer Faust geballt. Ihre Blick war starr, so als würde sie sich konzentrieren.
    Aus ihren Mund kam stockend: „Bitte... ich halte... nicht mehr... lange durch... Ich verliere... die Kontrolle... HIIIIIILLLLLFFFFFEEEEEE.“
    Ihr Augen weiteten sich und sie sackte vor den Hubschraubern auf den Boden. Sie war nun deutlich am zittern. Andreas wusste nicht, was mit der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] geschah, aber ihm lief eine kalte Schauer den Rücken herunter.
    Ein lauter Schrei entwich den Lippen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und donnerte über die Wiese. Ihr Griff um Andreas wurde etwas stärker und ihre Muskeln schienen sich allgemein anzuspannen.
    Dann schien ein Ruck durch die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu gehen und sie hob ihre Hände und öffnete sie. Sie präsentierte den Hubschraubern Andreas, der vorsichtig aufstand und nun auf ihren beiden Handflächen war.
    Saskia sprach: „Bitte, bringt Ihn in Sicherheit. Ich kann ihn nicht vor mir selber beschützen. Die Forscher haben mir Mittel gegeben, die mich grausame Dinge machen lassen. Ich weiß nicht, wie lange ich noch, ich selbst bin. Sollte ich mich nicht beruhigen, tötet mich bitte. Ich will diese Dinge nicht tun.“
    Die Hubschrauber verharrten Moment. Vermutlich besprachen sie, ob dies eine Falle sei. Dann kam einer von ihnen näher und flog über den beiden Händen. Sie schmissen ein Seil heraus, da sie sich nicht trauten den riesigen Händen noch näher zu kommen.
    Andreas sah Saskia noch einmal traurig an, ehe er widerwillig auf das Seil stieg. Sofort wurde das Seil eingezogen und der junge Mann befand sich kurze Zeit später in dem Hubschrauber nehmen zahlreichen Soldaten und Polizisten.
    Als der Hubschrauber etwas Abstand genommen hatte, schrie Saskia erneut auf. „Was ist mit ihr.“, fragte einer der Soldaten, der wohl das Kommando hatte.
    Andreas erklärte ihm so schnell es ging die Situation. Am Ende fluchten der Mann und meinte: „Dieser Doktor Arnsberg muss wahnsinnig gewesen sein, wenn Eure Aussage stimmt. Ich weiß noch nicht ganz, ob ich Euch glauben soll.“
    In diesem Moment schrie Saskia noch lauter auf und ihre Finger krallten sich in den Boden. Ihre Kleidung schien enger an ihrem Körper zu liegen, als sie es vorher noch getan hatte. Andreas musste hilflos zusehen, wie die schöne [lexicon='Riesin',''][/lexicon] große Schmerzen hatte.
    Er ballte seine Fäuste und biss die Zähne zusammen. Als ihr Schrei verklang, erklang ein Knurren. Ihre Augen begannen böse zu funkeln. Ihre Finger scharten wie Krallen durch die aufgeweichte Erde.
    Der Knopf ihrer dunklen Bluse platzte auf und darunter kam ihre nackte Haut zum Vorschein. Erneut knurrte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wir ein Tier, ehe sie erneut aufschrie. Ihr Gesicht war Wut und Schmerz verzehrt.
    Andreas sah ihr voller Schrecken zu. Doch dann geschah etwas, womit niemand gerechnet hatte. Der zweite und der dritte Knopf der Bluse sprangen auch noch auf. Nur langsam wurde den Menschen in den Hubschraubern klar, dass die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wuchs.
    Durch den Lärm der Hubschrauber war nicht zu hören, wie der Stoff unter der Belastung Geräusche von sich gab. Ihr und dort rissen schon die ersten Nähte.
    Das Wachstum der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] beschleunigte sich mit jedem verstrichenen Augenblick. Ihre Bluse riss an mehreren Stellen auf, an denen darunter rosige Haut zum Vorschein kam. Als Saskia tief einatmete, wurde ihr Ausschnitt einen halben Meter größer gerissen.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] keuchte auf, ehe sie sich langsam aufrichtete. Ihre Bluse war jetzt schon ein gutes Stück zu kurz, wodurch ihr Bauchnabel zu sehen war. Außerdem platzte ihr Rock oben auf und entblößte darunter ebenfalls nackte Haut.
    Die Männer in den Hubschraubern sahen gespannt und entsetzt zu, wie die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] langsam in den Himmel wuchs. Sie waren Zeuge, wie durch das Wachstum die riesige Kleidung langsam vollkommen zerstört wurde. Die durchnässte Bluse verlor den Kampf gegen den wachsenden Oberkörper. Der BH der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hielt sich da schon etwas besser, da der Stoff dehnbarer war.
    Aber auch er hatte inzwischen große Mühe und Not die Brüste der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu bändigen. Auch der Rock wurde von der größer werdenden Hüfte einfach auseinander gerissen. Entlang der langen Beine, segelten die Teile langsam nach unten.
    Ihre weiße Unterwäsche würde auch nicht mehr lange halten. Ihre weiße Unterhose konnte ihre Weiblichkeit kaum noch verdecken. Als die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] erneut tief einatmete, riss der Stoff des Bhs und ihre Brüste wurden entblößt.
    Sofort stieg in Saskias Gesicht Schamesröte und sie verdeckte die beiden Brüste mit ihrer linken Hand. Die andere wanderte nach unten, da in diesem Moment auch ihre Unterhose die kritische Stelle nicht mehr verdecken konnte.
    Nackt wuchs sie weiter in den Himmel. Ihr war anzusehen, dass sie sich nicht wohl fühlte. Immer wieder keuchte sie vor Schmerzen. Die Hubschrauber entfernten sich langsam. Niemand wusste, was sie tun konnten. Sie alle waren gebannt von dem Schauspiel, was sich ihnen bot.
    Inzwischen war die junge Frau schon fast 25 Meter groß. Doch sie ihr Wachstum beschleunigte sich weiter. Irgendwann erklang eine Stimme im Cockpit. Der leitende Soldat wandte sich von der nun 40 Meter großen Frau ab.
    Kurze Zeit später sagte er: „Wir sollen von hier verschwinden. Die Sache wird von anderen übernommen.“
    Sofort begannen die Helikopter von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] Abstand zu nehmen, die immer noch wuchs. Sie flogen auf die Stadt zu. „Tötet mich, ich verliere... die Kontrolle... und werde... zur Bestie.“, brüllte Saskia ihnen hinterher.
    Andreas sah noch lange auf die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die weiter wuchs. Dann sah er, wie unmittelbar bei ihr mehrere Sachen explodierten. Ein lauter Schrei war der letzte laut der aus Saskias schönen Mund kam.
    Ihr Körper wurde durch die Bomben vollkommen zerstört. „Warum?“, brüllte Andreas entsetzt.
    Die Soldaten mussten ihn festhalten, weil er wild um sich flog. Der Einsatzleiter meinte: „Die Forscher haben der Regierung gesagt, was für Mittel sie ihr gegeben haben. Bei einer so hohen Dosis und bei dieser wachsenden Größe hätte sie mehrere Städte verwüstet. Es gab keine andere Möglichkeit.“
    Der junge Mann fing an zu weinen und verfluchte den Doktor, der für diese Tragödie die Schuld trug. Wenn Doktor Arnsberg ein Heilmittel gefunden hätte, wäre Saskia wieder ein normales Leben vergönnt gewesen. Aber stattdessen hatte er sie in ein Monster verwandeln wollen.


    In den folgenden Wochen wurden immer mehr Details über die geheime Forschungseinrichtung bekannt. Es waren erschreckende Bilder, die deutlich machten, dass der Doktor Saskia benutzen wollte, um die Herrschaft an sich zu reißen.
    Der junge Andreas nahm sich das Leben, da er über diesen Schock nicht hinwegkam. Die Eltern von Saskia wurden für unschuldig erklärt, aber auch sie trauerten ihrer Tochter bis ans Ende ihres Lebens nach.
    Das Mittel, welches eine Mutation verursachte, die für massives Wachstum sorgte, wurde sofort vernichtet. Es gibt aber auch ein paar Gerüchte, dass das Militär dieses konfisziert hat, um menschliche Superwaffen zu entwickeln...
    Die Wahrheit über den Vorfall wird aber wohl nie ans Tageslicht kommen. Doch noch heute stellt man sich die Frage, ob die Regierung damals richtig gehandelt hat. Wäre die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wirklich zu einer Gefahr geworden? Gab es wirklich kein Gegenmittel?

    Was meint ihr?

    Ende...

    Im Angesicht des Todes

    Mehrere Male stampfte Saskia noch auf dem Leichnam von Doktor Arnsberg herum. Danach befand sich eine Vertiefung in dem Gras, das voller Blut war. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hob ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und wischte die restlichen blutigen Überreste im Gras ab.
    Andreas sah ihr mit Entsetzen zu. Er war sich sicher, dass sein letztes Stündlein geschlagen hatte. Doch dann sah er das selbe Entsetzen in Saskias Augen. Sie fiel auf die Knie, die links und rechts von ihm zwei Wände bildeten.
    Ihr Geruch strömte von ihrem Körper ab. Andreas sah über sich ihre riesige Unterhose unter dem Rock. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] roch nach Schweiß und Limette. Anscheinend war sie schon mehrere Tage gefangen gehalten worden.
    Denn beim ersten Mal hatte sie nicht so streng gerochen. Er versuchte sich umzudrehen, um ihr Gesicht wieder sehen zu können. Es dauerte etwas, bis er es geschafft hatte. Saskia kauerte über ihm auf allen Vieren.
    Sie schien immer noch entsetzt zu sein. Ihre Augen waren geweitet und Tränen tropften von ihr herunter. „Was habe ich nur getan?“, stammelte sie voller Entsetzen.
    Ihre Beine knickten etwas zur Seite, wodurch die Unterhose Andreas ein Stück näher kam. Der junge Mann keuchte entsetzt auf. Wenn die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht aufpasste, würde er auch zu Brei verarbeitet werden.
    Seinen Tod hatte er sich eigentlich anders vorgestellt. Saskia krallte ihre Finger in die Erde und schrie entsetzt auf. Ihre Haare peitschten herum, als sie den Kopf wild dabei schüttelte. Ihre Knie rutschten noch mehr zur Seite.
    Andreas schluckte und er versuchte verzweifelt seinem Schicksal zu entkommen. Dann setzte sich Saskia hin, wodurch sie Andreas das Leben rettete. Dafür trafen sich ihre Blicke und der junge Mann musste schlucken.
    Er hatte das Gefühl, als würde das Mädchen gleich wahnsinnig werden. Ihre Haltung war immer noch angespannt und er hatte das Gefühl, als wäre ihre Wut noch nicht verraucht.
    Ihre linke Hand näherte sich ihm und er zuckte zusammen, als sie ihn fast berührte. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sah es nicht, weil ihre riesige Hand eben im Weg war. Dann hob sie ihn hoch und versuchte vorsichtig seine Fesseln zu entfernen.
    Für die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] war das gar nicht so einfach. Doch ihr Gesichtsausdruck wurde langsam etwas weicher. Als er befreit war, sagte sie: „Du hasst sicherlich große Angst vor mir. Aber ich werde dir nichts tun. Dafür habe ich dich viel zu gern.“
    Als wollte sie ihre Worte unterstreichen, hob sie ihm zu ihrem Mund und küsste ihn. Danach hielt sie ihn wieder vor sich, um mit ihm vernünftig reden zu können. „Sie haben mir etwas gegeben, was mich aggressiv macht. Es fällt mir unglaublich schwer die Ruhe zu bewahren.“
    Andreas weitete seine Augen und fragte: „Aber warum sollten sie so etwas tun? Wollten sie nicht nach dem Grund suchen, warum du so groß geworden bist, um dich zu heilen?“
    Saskia schüttelte den Kopf. „Doktor Arnsberg hatte von Anfang an vor, herauszufinden, wie ich so groß geworden bin, um Menschen zu Waffen zu machen. Aber da er keine Antwort fand, wollte er mich erst einmal zu seiner Waffe machen.
    In gewisser Hinsicht hat er das geschafft. Ich bin jetzt schließlich eine Mörderin. Du solltest von hier fliehen, solange du noch kannst. Wenn du dem Weg durch diesen Wald folgst, solltest du zu einem Tor kommen, welches dich zu einer Straße führt. Wenn du dieser folgst, solltest du zu einem weiteren Tor kommen, hinter dem sich die Hauptstraße befindet.“
    Andreas schüttelte den Kopf. Gleichzeitig fragte er sich, wie es möglich war, dass sie sich an der Oberfläche befanden. Der Aufzug war eindeutig nach unten gefahren. Aber das erklärte den Regen und das ein oder andere auch.
    Ehe er weiter nachdenken konnte, keuchte Saskia auf. Dann schrie sie sogar, als hätte sie große Schmerzen. Als die Schmerzen vorbei waren, knurrte sie. In ihren Augen konnte er etwas wildes und animalisches sehen. Gleichzeitig sah er große Wut.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] erhob sich und begann den Weg entlang zu stampfen. Mit jedem Schritt den sie machte, versank sie leicht in dem Boden. Ihre Haltung war immer noch angespannt und Andreas war sich sicher, dass etwas Schlimmes passieren würde.
    Was auch immer sie alles Saskia angetan hatten, es musste grausam gewesen sein. Schließlich verwandelte sich ein liebes Mädchen nicht einfach so in ein wütendes, zerstörerisches Monster. Selbst wenn dieses Mädchen 15 Meter groß war.
    Ihre Schritte beschleunigten sich, als sie die ersten Menschen vor sich flüchten sah. Keiner von ihnen hatte eine Chance ihr zu entkommen. Der Weg durch den Wald war lang gewesen und deshalb war diesen Menschen sicherlich schon längst die Puste ausgegangen.
    Es mussten die Forscher mit den schlechtesten Konditionen sein. Es dauerte nicht lange, bis Saskia die ersten von ihnen erreichte. Ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] stampfen erbarmungslos den ersten Menschen zu Brei.
    Kurze Zeit später folgte der zweite mit ihrem nächsten Schritt. Jeder ihrer stampfenden Schritte brachte einen Menschen ums Leben. Andreas musste das alles mit ansehen von seiner erhobenen Position.
    Als die ersten Forscher tot waren, brüllte Saskia triumphierend. Dann hörte Andreas Schüsse. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] heulte auf, aber gleichzeitig steigerte sich ihre Wut. Ihre Schritte beschleunigten sich, als sie auf die Häuser zu rannte.
    Die Brücke über den Fluss wurde von ihr einfach zerstampf, als wäre sie gar nicht da. Was ihren Füßen in die Quere kam, wurde einfach niedergewalzt.
    Doch als sie die Häuser erreichte, blieb sie einfach stehen. Andreas sah, dass in diesen viele der Forscher Schutz gesucht hatten. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] heulte dieses Mal vor Trauer auf. Ehe sie weiteren Schaden anrichten konnte, lief sie wieder zurück in den Wald.
    Sie rannte selbst weiter, als sie die Lichtung bereits hinter sich gelassen hatte. Es ging weiter über den winzigen Zaun, der sie nicht aufhalten konnte. Doch als sie die Straße erreichte, von der sie gesprochen hatte, lief sie einfach weiter, ohne ihr zu folgen.
    Da es sich bei der nächsten Gegend um ein kleines Moor handelte, versank sie immer wieder tiefer in den Morast. Schon bald waren ihre Beine voller Schlamm. Dadurch war immerhin nichts von dem Blut mehr zu sehen.
    Auch ihre Kleidung bekam den ein oder anderen Spritzer ab, der besonders hoch kam. Doch die junge Frau lief einfach weiter. Sie wusste, dass sie im Moor zu viele Spuren hinterließ. Ihre Kleidung war schon lange durchnässt, doch das störte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht.
    Saskia wollte einfach nur Weg von dem Ort des Grauens. Sie wollte nicht daran denken, was sie getan hatte. Sie hätte beinahe die Häuser zerstört, doch sie hatte sich daran erinnert, dass darin ihre Eltern waren. Nur deshalb hatte sie nicht noch mehr Menschen getötet.
    Sie musste Weg von jeglicher Zivilisation, da sie dieser nur gefährlich wurde in ihrem jetzigen Zustand. Professor Arnsberg hatte sie zu einem Monster gemacht. Sie hatte außerdem vollkommen vergessen, dass sie Andreas immer noch bei sich hatte.
    Als sie das Moor verließ, lief sie über mehrere Wiesen, ehe sie den nächsten Wald erreichte. Doch sie konnte schlecht hier bleiben. Sie musste weiter fliehen. Ansonsten würden die Wissenschaftler sie nicht finden.
    Doch im Wald machte sie auf einer Lichtung eine Pause. Sie musste wieder zu Atem kommen. Als sie sich hinsetzte, nachdem ihr Puls sich etwas beruhigt hatte, bemerkte sie Andreas.
    Vorsichtig setzte sie den jungen Mann ab, bevor sie anfing zu weinen. Andreas wusste nicht, ob er das Mädchen hassen sollte. Er hatte Angst vor ihr, aber sie schien ihm nichts tun zu wollen. Außerdem hatten die Forscher sie gereizt und wenn es wirklich stimmte, dass sie ihr ein Mittel gegeben hatten, dann bedeutete das, dass Saskia eigentlich nichts für diese Situation konnte. Dennoch hatte er Angst, denn sie war nicht einzuschätzen.

    Sorry, dass es schon länger nicht mehr weiterging. Ich habe ein wenig Urlaub gemacht und bin deshalb nicht zum Schreiben gekommen. Aber jetzt geht es dann wieder weiter:

    Ketten der Qual

    Als Andreas am nächsten Tag aufwachte, wusste er zuerst nicht, wo er war. Doch dann dämmerte es ihm langsam wieder in seinen Erinnerungen. Müde stand er auf. Eigentlich wollte er schon aus dem Zimmer und in die Dusche gehen, als er sich daran erinnerte, dass er sich mit den anderen Forschern eine teilen musste.
    Deshalb zog er sich noch etwas mehr an, bevor er den Weg zur Dusche antrat. Er traf niemanden auf dem Weg, was ihn aber nicht weiter wunderte. Vermutlich saßen die Forscher schon wieder vor ihren Geräten, um mehr aus den Daten herauszufinden.
    Als er später herunter ging, stellte er fest, dass kaum jemand an den Maschinen saß. Das wunderte ihn schon ein bisschen, aber er machte sich auf dem Weg nach draußen, da er es kaum erwarten konnte, sie wieder zu sehen.
    Draußen fand er Doktor Arnsberg, der ihn zu sich winkte. „Guten Morgen. Ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Sie Saskia heute nicht sehen können. Ihr geht es nicht gut. Wir wissen noch nicht, wie sich diese Krankheit auf Menschen auswirkt, die nicht ihre Größe haben.
    Deshalb ist es sicherer, wenn sie von ihr fern bleiben. Ich schlage vor, dass sie den Tag einfach hier verbringen. Ich werde schon eine Beschäftigung für Sie finden. Warten Sie drinnen auf mich.“
    Andreas nickte und ging wieder ins Haus. Länger als eine Stunde wartete er auf den Doktor, der ihm dann auftrug, die Papierkörbe der einzelnen Häuser zu leeren. Danach musste er auch noch anderen Müll wegtragen.
    Es war eine ätzende Arbeit, bei der Andreas viel zu viel Zeit hatte, über Saskia nachzudenken. Er fragte sich, was das Mädchen wohl hatte und ob es ihr Wunsch war, dass er nicht bei ihr war.
    Nur langsam verging der Tag und er bekam auch keine neuen Informationen über den Zustand von Saskia. Schlecht gelaunt und voller Sorge ging er am Abend ins Bett. Seinen zweiten Arbeitstag hatte er sich anders vorgestellt.
    Die nächsten zwei Tage ging es so weiter. Seine Sorge stieg mit jedem Moment, doch niemand wollte ihm sagen, wie es Saskia ging und was sie hatte.
    Also entschloss er sich dazu, am Abend seines vierten Tages im Forschungslabor nach Saskia zu schauen. Er ließ die Häuser zu [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hinter sich und sagte, dass er noch einen Spaziergang machen wollte. Als er sich sicher war, dass ihn niemand mehr sehen konnte, rannte er zum Wald, um dort versteckt den Weg zu Saskia zu folgen.
    Es war dunkel, weshalb er mehrmals über Wurzeln stolperte. Dazu verfing sich seine Kleidung immer wieder in Sträuchern, die auf dem Waldboden wuchsen. Davon ließ er sich aber nicht abbringen.
    Immer weiter ging es in den Wald hinein. Er merkte jetzt erst, was für eine Strecke er mit Leonie zurückgelegt hatte, als sie gemeinsam zu dem Hochsitz gegangen waren. Schon bald war er außer Atem und er legte eine Pause ein.
    Wieder einmal fragte er sich, wie so etwas unter der Erde überhaupt möglich war. Der unterirdische Raum musste riesig sein. Am Himmel war kein Mond zu sehen, da er bewölkt war.
    Als er in der Ferne ein Licht sah, fiel ein nasser Tropfen auf seine Haut. Er sah zum Himmel und ein weiterer fiel durch das Blätterdach genau auf seine Stirn. Fing es etwa an zu regnen? Das war eigentlich unter der Erde unmöglich.
    Kurze Zeit später war es am regnen. Er befand sich am Rand des Waldes und hatte einen freien Blick auf die kleine Lichtung. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] fiel direkt ins Bild und ihr Blick wirkte gequält. Ihre Augen waren leicht gerötete.
    Der Grund war auch schnell ausgemacht. Sie war mit riesigen Manschetten festgebunden. Die Forscher hatten sie gefangen genommen. Andreas sah, wie mehrere von ihnen auf ihr kletterten, um dann riesige Spritzen in ihre Haut zu drücken, ehe der Inhalt in ihre Adern schoss.
    Entsetzt sah Andreas das Schauspiel an, was sich ihm bot. Vor dem riesigen Körper der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] liefen die Forscher wild umher. Etwas entfernt stand Doktor Arnsberg. Er gab den anderen Befehle, die diese mal mehr oder weniger gut ausführten.
    Dann sah er, wie um die Manschetten herum kleine, elektrische Funken zu sehen waren. Saskia schrie auf. Ihre Stimme war nicht mehr als ein Krächzen.
    „Wirst du jetzt das machen, was wir von dir Verlangen?“, brüllte der Doktor sauer.
    „Nein, niemals.“, antwortete sie heiser. „Ich hasse Sie!“
    Der Doktor lachte und antwortete: „Hass mich nur. Dir bleibt keine andere Wahl, als das zu tun, was ich von dir verlange. Oder willst du, dass ich deinem kleinen Andreas etwas antue?“
    Saskia weitete entsetzt die Augen. „Lassen Sie Andreas da raus. Er hat nichts damit zu tun.“
    „Nur, wenn du das tust, was ich von dir verlange. Schließlich weiß er nicht, dass wir uns an der Oberfläche befinden.“
    Andreas lief eine kalte Schauer herab. Er verstand nicht, was vor ihm geschah. Am liebsten wäre er auf die Lichtung gerannt und hätte die Forscher angebrüllt. Doch er glaubte, dass er damit Saskia eher schadete.
    Er verstand auch nicht, was der Doktor von ihr wollte. Er war davon ausgegangen, dass sie hier waren, um Forschungen zu betreiben. Aber das was gerade geschah, hatte nichts mehr mit Forschungen zu tun.
    Erneut sah er die Blitze um den Manschetten und die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] heulte kurze Zeit später auf. Ehe sich Andreas versah, rannte er auf die Lichtung. Laut brüllte er: „Sie Schwein. Hören Sie sofort damit auf!“
    Überrascht wandte sich der Doktor um. Fast hätte Andreas ihn erreicht, um ihn an die Gurgel zu springen. Doch er wurde vorher von ein paar Männer abgehalten. Saskia schrie schrill auf, als er einen Schlag auf den Kopf bekam.

    Als er wieder sehen konnte, war er gefesselt. Er konnte die Stimme des Doktors hören: „Wirst du jetzt tun, was ich von dir verlange, Saskia?“
    Andreas sah sich um. Er konnte Saskias Eltern nirgendwo sehen. Vermutlich hatte der Doktor ihnen etwas Ähnliches gesagt. Er ging nämlich davon aus, dass sie so etwas nie zugelassen hätten.
    „Nein. Ich kann und darf es nicht tun. Sie sind verrückt!“, antwortete Saskia verzweifelt.
    Der Doktor kam zu Andreas und brüllte: „Dann muss er leiden.“
    Saskia brüllte verzweifelt auf. Ihr Schrei war so laut, dass sich jeder auf der Lichtung die Ohren zu hielt. Nur Andreas war dem wütenden Schrei der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] vollkommen ohne Schutz ausgeliefert. Er bekam einen Tinnitus.
    Dann hörte er ein lautes Krachen, gefolgt von wilden Geschrei. Er sah wie die Forscher vor der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wegliefen. Zuerst wusste er nicht warum, doch dann sah er, dass ihre Fesseln durchtrennt waren. In ihrer Wut hatte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ungeheure Kräfte entwickelt, die das Metall einfach zerstört hatten.
    Der Doktor sah einfach nur entsetzt auf die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die sich nun aufrichtete. Auch ihre Fußfesseln wurden von ihr einfach zerstört. Dann machte Saskia einen Schritt nach vorne. Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] stampfte unmittelbar neben dem Doktor auf den Boden.
    Ängstlich wich der Mann zurück. Doch er fiel auf den Hosenboden und kroch ab da an mehr von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] davon. Andreas sah ihren nackten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] sich wieder heben. Dann donnerte er wieder herab. Er spürte den heftigen Luftzug. Das Geräusch, was Doktor Arnsberg in seinen letzten Sekunden von sich gab, als er unter ihrer nackten Sohle zerquetscht wurde, konnte er zu seinem Glück nicht mehr hören...
    Er wusste aber genau, dass Saskia in einer Art Raserei verfallen war und das konnte nicht gut enden...

    Ein langer Nachmittag

    Für Andreas stand ein ziemlich langweiliger Nachmittag bevor. Saskia hatte ihn bei den Häusern abgesetzt und er sah nun zu, wie sie sich hinlegte. Dann legten die Forscher mit großer Mühe der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mehrere Geräte an, die wohl ihre Werte abfragen sollten.
    Ihr Blutdruck schien normal zu sein. Auch die Körpertemperatur schien in Ordnung zu sein. So gingen die Forscher jeden möglichen Parameter in ihren Forschungen los. Bei den meisten Dingen änderte sich nichts. Ihr Gewicht war minimal geringer als am Tag zuvor.
    Die junge Frau wog etwa 34 Tonnen. Eine Zahl, die sich Andreas kaum vorstellen konnte. Er wollte lieber nicht wissen, was passierte, wenn jemand unter Saskias [lexicon='Fuß',''][/lexicon] kam. Vermutlich würde nicht mehr viel von ihm übrig bleiben.
    Doktor Arnsberg kam auf ihn zu fragte: „Wie war der Tag bisher für Sie, Herr Alfons?“
    „Ziemlich erstaunlich. Ich denke, dass ich ganz zufrieden bin. So schlimm ist es hier unten gar nicht.“
    Der Forscher nickte und lächelte. „Gut. Ich hoffe, Ihr versteht Euch gut mit Saskia. Eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die zu viel Langeweile hat, können wir im Moment nicht gebrauchen. Wir stehen kurz davor, herauszufinden, wie sie so groß werden konnte. Und dann...“
    Er wurde unterbrochen, weil jemand nach ihm rief. Er entschuldigte sich und ging zu der Person. Andreas blieb dort wo er war und schaute den Forschern zu. Er fragte sich, was wohl passierte, wenn sie erst einmal herausfanden, was Saskia so groß gemacht hatte. Es kam die verschiedensten Versionen davon und keine davon war wirklich toll.
    Ein relativ junger Mann kam später zu ihm und seufzte. Es schien so, als er wäre er ziemlich erschöpft. Irgendwann sagte er: „Wenn ich noch eine Woche länger diese Arbeit machen muss, kippe ich tot um. Es ist echt nicht einfach, die Geräte auf ihrem riesigen Körper zu befestigen.“
    „Ja, das kann ich mir vorstellen.“, meinte Andreas.
    „Aber ich glaube, dass dein Tag schon bald anstrengender sein wird. Heute hatte Saskia einen guten Tag und du konntest sie lange mit deiner Lebensgeschichte beschäftigen. Aber schon bald sieht das ganz anders aus.“
    Andreas nickte nur. Der junge Mann hatte vermutlich recht. Wer wusste schon, was die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] bald mit ihm unternehmen würde? Das Problem würde vermutlich sein, dass sie immer das letzte Wort hatte. Wenn sie etwas nicht wollte, musste sie es auch nicht tun. Andreas konnte sie ja nur schlecht aufhalten.
    Ein paar Sorgen hatte er also schon. Saskia schien ein nettes Mädchen zu sein, aber er wusste, dass sie womöglich schnell über das Ziel herausschoss. Bei ihrer Größe musste es schwierig sein, mit so vielen Winzlingen umgehen zu können.
    Als er so da saß, drehte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihren Kopf und blickte ihn an. Sie lächelte und zwinkerte ihm zu. Auch er musste unweigerlich lächeln und warme Gefühle breiteten sich in ihr auf.
    Später musste Saskia ein wenig Sport machen. Zuerst lief sie mehrere Runden um den Teich herum, wobei sie Andreas mitnahm. Der Wind auf ihrem Kopf war enorm und zum ersten Mal bemerkte er, wie schnell die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sein konnte.
    Danach machte sie ein paar Übungen, um ihre Muskeln zu dehnen. Die Forscher sahen ihr dabei zu und sammelten noch mehr Daten. Wirklich alles schien dokumentiert zu werden. Andreas war die ganze Zeit dabei und kam einen Einblick in das Leben von Saskia.
    Obwohl sie allerhand machen musste, schien sie dabei immer gute Laune zu haben. Sie half den für sie winzigen Forschern, wo sie konnte. Außerdem unterhielt sie sich immer wieder mit ihnen.
    Manchmal machte sie sogar Witze über die Arbeit der Forscher. Es schien ihr nichts auszumachen, dass sie auf ihrem Körper herumgingen. Sie hatte auch kein Problem damit, dass sie ihre Größe maßen.
    Als die Forscher endlich fertig waren, wurde es auch schon Abend. Saskia gähnte lautstark. Doktor Arnsberg entschied deshalb, dass es für heute genug war.
    „Ich gehe dann mal zu meinem Bett.“, sagte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon].
    Im nächsten Moment wurde Andreas von ihr hochgehoben. Er hörte die anderen Forscher überrascht aufschreien. Doktor Arnsberg sah Saskia an und meinte: „Du weißt, dass du ihn nicht mitnehmen kannst.“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] seufzte. „Ich will aber.“
    „Es geht aber nicht! Saskia bitte. Du weißt doch, wie gefährlich es sein könnte, wenn du dich im Schlaf bewegst.“
    „Ich weiß, aber ich bin immer so einsam vor dem Einschlafen.“
    „Am besten lassen wir Andreas entscheiden.“, meinte der Doktor dann.
    Andreas sah den erwartungsvollen Blick von Saskia. Er überlegte lange, wie er sich entscheiden sollte. Am Ende meinte er: „Ich denke, dass ich diese Nacht lieber noch hier bei den anderen Schlafe, weil ich noch ein paar Fragen habe. Aber in der nächsten Nacht, schlafe ich dann vielleicht bei dir.“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sah enttäuscht aus, aber sie setzte ihn ab. Am Ende ging sie, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Andreas sah ihr nachdenklich hinterher. Der Doktor klopfte ihm auf die Schulter und meinte: „Ich bin mir sicher, dass sie es verstehen wird.“
    Andreas hoffte es. Dann folgte er den anderen in die Häuser, in denen auch für jeden Betten waren. Bevor sie alle schlafen gingen, erfuhr er noch mehr über die Forschung. Sie erzählten ihm, dass sie bislang nicht viele Fortschritte gemacht hatte, aber überzeugt waren, dass sie jetzt einen möglichen Grund gefunden hatten.
    Im Moment fehlten ihnen aber noch die Beweise. Was der Grund war, erzählte sie ihm aber nicht. Er vermutete, dass er dafür einfach noch zu neu war. Durch den Abend lernte er ein paar der Mitarbeiter ein bisschen näher kennen. Sie alle schienen sehr hart zu arbeiten. Auch er nahm sich vor, dass er sein Bestes geben würde.
    Am Ende des Tages ging er erschöpft und müde in sein Bett. Er war gespannt, was wohl die nächsten Tage auf ihn zukommen würde. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] würde die Zeit alleine sicher nutzen, um das ein oder andere Spiel sich auszudenken.

    Mittagszeit

    Als nächstes war Andreas an der Reihe, seine Geschichte zu erzählen. Sie war zwar nicht annähernd so spannend, wie die von Saskia, aber die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hörte ihm aufmerksam zu. Es war ihm ein bisschen peinlich, zuzugeben, dass er in seinem Leben bisher nicht viel erreicht hatte.
    Er war nicht besonders gut in der Schule gewesen und auch die Suche nach einer vernünftigen Arbeit war schwerer gewesen, als er erwartet hatte. Seine Eltern waren zu früh gestorben und seine Pflegefamilie hatte ihn vor die Tür gesetzt, nachdem er alt genug war.
    Ab diesem Zeitpunkt hatte er immer mal wieder gejobt, um sich eine Wohnung zu finanzieren und gleichzeitig noch etwas Essen zu haben. Der Staat hatte ihm immer wieder unter die Arme greifen müssen.
    Und am Ende war er dann hier gelandet und saß jetzt vor einer riesigen Frau, die ihm mit jedem Moment hübscher vorkam. Wenn Saskia ein wenig enttäuscht von seinem Leben war, so gab sie es nicht zu. Und auch ihr riesiges Gesicht verriet nicht, ob sie vielleicht mehr erwartet hatte.
    Nach dem sie nun mehr übereinander wussten, blieb noch ein wenig Zeit, bis es Mittagessen geben würde. Zwar rumorte es immer wieder im Magen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon], doch Andreas versuchte das zu ignorieren. Sie versuchten beide herauszufinden, was sie nach dem Essen tun konnten.
    Immer wieder schlug einer der beiden etwas vor, aber sie fanden auch immer Punkte, die dagegen sprachen. Es war wirklich nicht einfach, ein Spiel zu finden, woran sie beide Spaß haben konnten. Am Ende entschieden sie sich dazu, dass Andreas sich verstecken sollte.
    Das dies auch gefährliche Auswirkungen haben konnte, war den beiden noch nicht bewusst. Denn sie hatten einen Punkt übersehen. Andreas war so klein, dass er von Saskia womöglich übersehen wurde und die Auswirkungen würden schrecklich sein.
    Die restliche Zeit bis zum Mittagessen saßen sie sich gegenüber und sahen sich einfach nur an. Beiden genügte es einfach nur, jede Einzelheit am anderen herauszufinden. Für Andreas war das sicherlich eine leichtere Aufgabe, da die Einzelheiten bei Saskia deutlich größer waren.
    Er stellte fest, dass sie gar keine Schuhe trug. Deshalb fragte er: „Warum hast du eigentlich nackte Füße?“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sah ihn kurz an, ehe sie selbst auf ihre großen, nackten und schönen [lexicon='Füße',''][/lexicon] schaute. Ihre rechte Hand glitt vorbei am Hochsitz und strich über ihr rechtes Bein. Mit fast schon melancholischer Stimme sagte sie: „Wenn ich Schuhe tragen würde, würde ich gewisse Sachen unter mir gar nicht mehr spüren. Deshalb ist es ihnen lieber, wenn ich barfuß gehe. Die Forscher fühlen sich dann sicherer.“
    Ehe Andreas etwas erwidern konnte, hörte er einen LKW, der näher kam. Kurze Zeit später erschien nicht nur ein LKW sondern gleich drei Stück. Als Andreas zu Saskia sah, bekam er mit, wie sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] über die Lippen leckte. Ihr Magen knurrte bedrohlich und in ihren Augen konnte er deutlich ihr Verlangen sehen.
    Es dauerte noch etwas, bis die dampfenden Speisen ausgeladen waren. Sobald ein Gericht „serviert“ war, aß die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihn sofort, sodass Andreas gar nicht sagen konnte, was sie alles aß. Außerdem bekam er selbst Hunger, weshalb er vom Hochsitz herunter ging.
    Danach ging es entlang der langen Beine, ehe er zu den Lastwagen gehen konnte. Ihm brachte eine Frau etwas zu essen, die sich als Corinna vorstellte. Er versuchte sich den Namen zu merken, ehe er wieder zum Hochsitz ging.
    Dort verspeiste er das Essen, welches aus einem Schnitzel, Fritten und etwas Mayo bestand. Dazu gab es noch Orangensaft. Als Nachtisch hatte er außerdem einen Schokoladenpudding.
    Ihm fiel schnell auf, dass Saskia für ihre Größe auffallend leise aß. So konnte er auf dem erhöhten Sitz in Ruhe sein Essen verspeisen.
    Nach dem Essen, fuhren die Lastwagen wieder weg und nahmen den Müll mit, der durch den Transport entstanden war. Saskia strich sich zufrieden über den Bauch und meinte dann: „Lass uns jetzt verstecken spielen. Ich zähle bis hundert und du versteckst dich hier irgendwo.“
    Andreas wollte gerade von dem Hochsitz herunterklettern, als Saskia ihn nahm und neben ihrem linken [lexicon='Fuß',''][/lexicon] absetze. Dann schloss sie die Augen und fing einfach an zu zählen.
    So schnell er konnte, lief Andreas in den Wald hinein. So war er zumindest schon einmal außerhalb vom Sichtbereich von Saskia. Die Luft unter dem Laub- und Nadelbäumen war kühl und angenehm. Außerdem roch es wie in jedem normalen Wald.
    Als er mehrere hundert Meter in den Wald gelaufen war, begann er sich zu fragen, wie groß das Wäldchen überhaupt war. Und dann hörte er auch schon Saskia rufen: „Ich fange jetzt an zu suchen.“
    Dabei hatte er noch kein wirkliches Versteck gefunden. Schnell sah er sich um. In der Nähe befand sich eine kleine Kuhle, in die er sprang. Dann kauerte er sich hin und wartete.
    In der Ferne konnte er hören, wie mehrere Äste bei den Bewegungen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zerbrachen. Er erkannte, dass die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] näher kam, weil die Äste in der näheren Umgebung zerbrachen.
    Als das Geräusch immer lauter wurde, begann er zu zittern. Und dann erschien links neben ihn der riesige Kopf von Saskia. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] lächelte und sagte glücklich: „Gefunden.“
    Andreas verstand nicht, wie sie ihn so schnell hatte finden können. „Wie..., wie hast du das gemacht?“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] lächelte und meinte: „Das ist ein Geheimnis.“
    Im nächsten Moment kam ihre Hand aus dem Unterholz hervor und ergriff den jungen Mann. Sie stand auf und hob ihn hoch. Hinter ihr befand sich eine kleine Schneise von zerbrochenen Ästen und dem ein oder anderen umgestürzten Baum.
    „Oops. Ich habe es wohl etwas übertrieben.“ An ihrem Beinen befanden sich zudem mehrere Schürfwunden und in ihrem Top hingen mehrere Äste fest. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zuckte mit den Achseln und meinte: „Das ist wohl keine gute Idee, wenn wir das nochmal machen.“
    Dann sah sie zum Himmel und meinte: „Es wird wohl Zeit, dass ich zurück zu den Häusern gehe. Ich habe noch die ein oder andere Untersuchung vor mir. Du kannst dir ja dabei etwas erklären lassen.“
    Andreas nickte und so machten sie sich langsam auf dem Weg zurück zu den Häusern, bei denen sie sich das erste Mal getroffen hatten an diesem Tag.

    Danke für die netten Kommentare. Hier kommt der nächste Teil:

    Saskia


    Vor dem Gebäude stand eine riesige Frau. Eine Erkenntnis, die Andreas erst nach ein paar Augenblicken machte. Vor ihm ragten zwei lange Beine wie Säulen in den Himmel. Auf etwa vier Meter Höhe waren die Knie der Frau. Und darüber reichten ihre riesigen Oberschenkel weitere drei Meter hinauf.
    Sie trug einen kurzen, schwarzen Rock, unter den die beiden Männer schauen konnten, weil die Frau so nahe am Gebäude stand. Von ihrer Perspektive konnten sie deshalb genau auf die weiße Unterhose des [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schauen.
    Andreas Blick blieb dort mehrere Augenblicke, ehe er seinen Kopf weiter gen Himmel wand. Und so konnte er vorbei an dem schwarzen Rock schauen und erkannte, dass die Frau außerdem noch eine weiße Bluse trug, die einen Ausschnitt hatte.
    Über ihren beiden Brüsten befand sich der nackte Hals und ein wunderschönes Gesicht, welches von blonden Haaren umrahmt wurden. Die blauen Augen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schauten schelmisch auf sie herab. Er schätzte ihre Größe auf etwa 15 Meter.
    „Das ist Saskia. Sie ist der Grund, warum Sie die nächsten Wochen hier unten verbringen werden. Da alle meine Mitarbeiter leider sehr beschäftigt mit ihrer Arbeit sind, brauchten wir jemanden, der sich in der Zeit um Saskia kümmert. Und dort kommen Sie ins Spiel.“
    „Sie wollen also, dass ich auf eine 15 Meter Frau aufpasse? Wie ist sie überhaupt so groß geworden. Warte... Sie wollen mich doch verarschen oder? Ich kaufe ihnen den Schwachsinn nicht ab.“
    Ehe sich Andreas versah, wurde es über ihm dunkel, weil die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sich leicht vorbeugte. Dadurch wurde der Blick leichter auf ihre beiden Brüste, die eigentlich eine kleine Größe im Vergleich zu ihrem Körper hatten. Aber durch die Größe der Frau waren sie dennoch die größten der Welt.
    Dann kam eine riesige Hand aus dem Himmel und packte ihn und hob ihn hoch. Es ging vorbei an den langen Beinen. Ihm wurde schwindelig, als er sah, wie er das Knie passierte. Dann ging es vorbei an dem schwarzen Rock, der perfekt zu passen schien.
    Wie ein Fahrstuhl ging es für ihn weiter nach oben. Während die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihn hob, richtete sie sich wieder auf. Er passierte ihren riesigen Bauch, ehe er an den Wölbungen ihrer kleinen, riesigen Brüsten vorbei kam. Dann war dort noch ihr Hals, der etwa einen Meter lang war.
    Er passierte ihre riesigen Lippen, die zu einem Lächeln verzogen waren. Es ging vorbei an ihrer Nase, ehe er genau vor ihren Augen war. Dort war die rasante Fahrt für ihn vorbei. Von ihr oben hatte er eine gute Aussicht auf den Raum, der nicht nach einem Raum aussah.
    Doch er schaute nur der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in die blauen Augen. Angst machte sich in ihm breit. Wenn man Saskia auf die Menschheit losließe, würde das zu einer Massenpanik führen. Eine Frau durfte nicht so groß sein. Das war einfach unmöglich! Das war gegen die Naturgesetze!
    „Hallo. Ich bin Saskia. Schön dich kennenzulernen.“, erklang ihre feminine, laute, aber wohlklingende Stimme.
    Eine Schauer fiel Andreas heim, als ihre liebliche Stimme erklang. Von dieser [lexicon='Riesin',''][/lexicon] konnte unmöglich etwas Böses ausgehen. Er stammelte: „Hallo... ich bin... Andreas. Freut... mich... auch.“
    Ihr Lächeln wurde breiter und ihre Augen strahlten. Sie winkte dem Professor zu und sagte dann: „Haben Sie etwas dagegen, wenn ich Andreas ein wenig meine Welt zeige?“
    Der junge Mann konnte nicht sehen, wie der Professor reagierte. Hier oben konnte er ihn auch nicht hören. Doch als sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in Bewegung setzte, ohne das er wieder auf den Boden war, wusste er, dass Professor Arnsberg es ihr erlaubt hatte.
    Er sah sich um und stellte fest, dass sie den Weg ein Stück zurückgingen. Wofür er mit dem Professor eine Minute gebraucht hatte, brauchten sie jetzt nur wenige Sekunden. Als sie die Japanische Brücke über den Bach erreichten, die von ihr oben recht klein aussah, ging Saskia einfach über den Bach und über die Brücke. Dahinter machte der Weg ein paar Schlenker, eher er auf ein kleines Wäldchen zusteuerte.
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] folgte dem Weg und nach einiger Zeit setzte sie Andreas auf ihre Schulter. Sie gab ihm den Tipp, dass er sich am besten an ihren Haaren festhielt. Angesichts der Höhe befolgte er ihren Rat, ohne zu zögern.
    Es dauerte nicht lange, ehe sie das Wäldchen erreichten. Eigentlich war es ziemlich groß, aber aus einer ähnlichen Perspektive wie der von Saskia wirkte es kleiner und überschaubarer. Mit einem Schritt, der wohl etwa fünf Meter lang war, ging die junge [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in das Wäldchen.
    Saskia begann irgendwann zu erzählen: „Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich hier lebe. Aber es ist wirklich schön hier und der Professor kümmert sich wirklich gut um mich. Sie versuchen herauszufinden, warum ich so riesig bin. Aber bisher haben sie noch keine Ahnung.
    Du musst wissen, ich war früher ein ganz normales Mädchen und dann eine ganz normale junge Frau. Meine Eltern arbeiten hier in dem Gebäude und ich war immer wieder zu Besuch. Eines Tages bin ich nach dem Besuch gewachsen. So schnell ich konnte, habe ich mich versteckt.
    Ich bin dann irgendwann eingeschlafen und als ich aufwachte, war ich hier. Damals sah es hier aber noch nicht so schön aus. Die Gebäude wurde gebaut und das Wäldchen wurde angepflanzt. Ich weiß nicht, wie sie es geschafft haben, dass alles so echt aussieht. Aber ich bin den Leuten hier wirklich dankbar.“
    Andreas sah die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] von der Seite an. Vielmehr sah sie wenig außer ihre langen blonden Haare und einen Teil ihres Gesichts. Als er nach unten sah, musste er unweigerlich auf ihren Ausschnitt schauen. Für ihre Verhältnisse war er nicht einmal groß. Aber Andreas hatte dennoch einen tiefen Einblick.
    Kurze Zeit später erreichten sie eine Lichtung. Ehe sich Saskia setzte, nahm sie Andreas und setzte ihn auf einen Hochsitz. Dann setzte sie sich selbst hinter. Der junge Mann sah dabei zu, wie die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] Platz nahm. Ihre beiden Beine waren links und rechts von dem Hochsitz. Ihr Schritt war bedrohlich nah am Hochsitz.
    Als sie sich gesetzt hatte und ihre Brüste nun unter ihm waren, konnte er ihr wieder in die Augen sehen. Der Hochsitz war anscheinend genau so angelegt wurden, dass man sich vernünftig unterhalten konnte.
    Saskia meinte: „Hier führen die Forscher immer Gespräche mit mir. Auch meine Eltern gehören zu ihnen. Sie sehen mehrmals nach, ob es mir gut ergeht. Es war ein ganz schöner Schock für sie, eine so große Tochter zu haben. Aber inzwischen haben sie sich daran gewöhnt.“
    Andreas sah die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] an und fragte: „Bist du nicht manchmal ein wenig einsam? Natürlich machen die Forscher viel für dich, aber sie haben nebenbei auch viel zu tun.“
    Saskia nickte und meinte: „Es war manchmal sehr einsam. Aber jetzt bist du ja da und du bist nur da. Ich habe mir jemanden gewünscht, mit dem ich mich unterhalten kann und zwar den ganzen Tag. Mit dem ich spazieren kann oder auch ein wenig spielen.“
    Andreas wurde leicht rot, als Saskia ihn anlächelte. Ihre Hand näherte sich seiner und er wollte zurückzucken. Doch sie verharrte kurz vor dem Hochsitz. Er packte allen seinen Mut zusammen und strich über ihren riesigen Zeigefinger. Ihre Nägel waren perfekt geschnitten.
    Dann sah er ihr breites Lächeln und er musste unweigerlich auch lächeln. Leise murmelte er: „Ja, ich bin für dich da.“ Und ein seltsames Gefühl machte sich in seinem Magen breit. Ein Gefühl, welches er vorher noch nie verspürt hatte.

    Hallo, ich habe mal wieder mit einer neuen Story angefangen. Ich hoffe, dass sie euch gefällt.

    Geheime Forschungen

    Ein neuer Mitarbeiter

    Andreas stieg am frühen Morgen aus einem vollem Bus aus. Er war auf den Weg zu seiner neuen Arbeit. Wie er diese Arbeit bekommen hatte, wusste er selber nicht mehr so genau, da er eine Person war, die in der Gegenwart lebte.
    Seine schwarzen Haare waren mit ein wenig Gel aufgetuned wurden und seine grauen Augen musterten fast schon ängstlich das riesige Gebäude, welches vor ihm lag. Er befand sich am Rand der Stadt, wo ein Forschungslabor der Regierung seinen Sitz hatte. Und genau in diesem Forschungslabor würde er heute seinen ersten Tag erleben.
    Aufgeregt ging er auf das riesige Gebäude zu, welches in einem großen Park aus der Erde ragte. Nur wenige Mitarbeiter gingen über den gepflasterten Weg, der von der Haltestelle zum Gebäude führte. Ein paar von ihnen trugen Kittel.
    Andreas war nur ein Helfer und war einem Arzt unterstellt, der Doktor Rudolf Arnsberg hieß. Der junge Mann hatte gelesen, dass der Doktor mehrmals für Preise nominiert worden war, aber diese nie erhalten hatte. Was aber noch lange nicht bedeutete, dass der Mann kein Genie war.
    Als Andreas durch die Glastüre trat, kam ihm ein Mann mit einem weißen Laborkittel entgegen und reichte ihm die Hand entgegen. Als er die Hand schüttelte, meinte der Mann mit braunen Haaren und blauen Augen: „Willkommen Andreas Alfons. Ich freue mich schon mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Mein Name ist Doktor Rudolf Arnsberg.“
    „Freut mich auch sie kennenzulernen, Doktor Arnsberg.“
    Der Mann war jünger, als es Andreas erwartet hatte. Er schien nicht viel älter zu sein, als er selber war. Deshalb war es ein wenig komisch, den jungen Mann vor sich, mit Doktor anzusprechen.
    Doktor Arnsberg führte ihn in der nächsten halben Stunde durch die Firma und erzählte ihn einiges über den Forschungssitz. Er stellte ihm mehreren Mitarbeitern vor, die mal mehr und mal weniger wichtig waren.
    Von innen war die Einrichtung noch viel größer, als er erwartet hatte. Schon bald stellte Andreas fest, dass er mehrere Wochen brauchen würde, um sich in dem Gebäude zurechtzufinden. Doktor Arnsberg führte ihm am Ende zu einem Fahrstuhl und meinte: „Und jetzt kommen wir zu unserer Abteilung. Sie befindet sich im Keller. Ich hoffe, dass man sie bereits darüber informiert hat, wie wichtig es ist, dass wir außerhalb dieses Gebäudes oder besser gesagt außerhalb unserer Abteilung, nicht von unserer Arbeit erzählen.“
    „Ja das hat man mir.“, antwortete Andreas. „Aber bisher habe ich noch keinen Grund dafür gefunden.“
    Doktor Arnsberg musterte ihn kurz, ehe er meinte: „Natürlich nicht. Erst unten werden sie wissen, warum sie nichts erzählen dürfen.“
    Und mit diesen Worten schwang die Aufzugtür auf. Andreas trat zögerlich hinter dem Doktor hinein. Und dann ging die Fahrt hinunter ins Ungewisse. Der junge Mann war gespannt, was ihn dort erwartete.
    Ihm fiel schnell auf, dass der Aufzug länger brauchte, als er erwartet hatte. Als er schon fast glaubte, dass sie nie ankommen würden, schwang die Türe auf und Doktor Arnsberg trat vor ihm aus der Tür.
    „Wissen Sie, warum wir uns für Sie entscheiden haben, Herr Alfons?“
    „Nein, Doktor.“
    „Sie haben keine familiäre Bindungen oder Freunde. Niemand wird sie vermissen. Denn die nächsten Wochen werden sie hier unten verbringen. Sie fragen sich, warum ich Ihnen das jetzt erst sage? Sie hätten den Job sonst nie genommen.“
    Der Professor lachte und ging durch einen Gang. Als er am Ende ankam, stellte er fest, dass Andreas stehen geblieben war. „Sie verlangen von mir ernsthaft, dass ich mehrere Wochen unter der Erde lebe?“
    „Um genau zu sein, haben Sie keine andere Wahl. Wir haben uns für Sie entschieden. Enttäuschen Sie mich nicht!“
    Und dann öffnete er die Türe am Ende des nächsten Ganges. Und dahinter befand sich nicht der erwartete Forschungsraum, in dem zahlreiche Geräte mit komplizierten Anzeigen standen.
    Nein dahinter befand sich ein gigantischer Raum, in dem Bäume wuchsen. Unter dem Gebäude befand sich ein riesiger Park, der dem Paradies glich. Ein Bach floss von einem Hügel hinunter und mündete in einem See voller Seerosen.
    Über den Fluss war eine Brücke im japanischen Stil und am See standen mehrere Häuser, die ebenfalls einen asiatischen Baustil hatten.
    Doktor Arnsberg sagte: „Willkommen im Paradies.“
    Und dann gingen sie über einem gepflasterten Weg zu den Häusern. Während sie gingen, stellte Andreas fest, dass der unterirdische Raum noch viel größer war, als er erwartet hatte.
    Die Häuser standen ebenfalls weiter Weg, als er eingeschätzt hatte. Hier unten schienen fehlte ihm etwas, womit er die Entfernungen vergleichen konnte. Er versuchte zur Decke zu schauen, doch er fand nur einen blauen Himmel, an dem eine Sonne stand.
    „Was ist das hier?“, stammelte er.
    Doktor Arnsberg sah ihn an und lächelte. „Ich habe doch schon gesagt, dass dies das Paradies ist. Ihnen wird es gefallen. Vertrauen Sie mir.“
    Andreas verstand immer noch nicht, was das alles sollte. Er wusste nicht, warum die Regierung einen solchen Raum erstellen sollte. Und er wusste auch nicht, was er hier tun sollte.
    Als sie die Gebäude erreichten, gingen sie in eines davon hinein und der Professor führte ihn in ein Büro, in dem mehrere Computer standen, an denen mehrere komplizierte Diagramme und Zahlenwerte angezeigt wurden.
    Mehrere Leute saßen davor und schienen die Daten auszuwerten. Doktor Arnsberg fragte: „Und gibt es irgendwelche Fortschritte?“
    „Nein, Doc.“, antworteten sie alle einstimmig, so als hätten sie zu viel Zurück in die Zukunft geschaut. Andreas hingegen wollte nicht in die Zukunft. Er wollte eher zurück in die Gegenwart, in sein normales Leben.
    „Erklären Sie mir jetzt, was meine Aufgabe sein wird? Ich verstehe nichts von diesen Daten und ich habe auch keinerlei Ausbildung genossen in einem Gebiet, welches mit diesem Szenario hier übereinstimmen würde.“
    Doktor Rudolf Arnsberg drehte sich zu ihm um und lächelte vielsagend. Er antwortete ausweichend: „Warten Sie darauf, bis ich Sie allen vorgestellt habe. Dann werde ich ihnen sagen, was Ihre Aufgabe sein wird.“
    Andreas hatte so langsam die Schnauze voll. Er ließ sich aber trotzdem noch durch die restlichen drei Gebäude führen. Als sie ihm letzten Gebäude waren, hörte er draußen ein Geräusch, dass er nicht einordnen konnte.
    Der Doktor stellte ihn noch schnell den restlichen Mitarbeiten vor, die ebenfalls vor Rechnern saßen. So langsam fragte sich der junge Mann, wieso der Staat überhaupt ein solches Projekt finanzierte.
    Als sie die Treppe wieder nach unten gingen, um aus dem Gebäude zu gehen, erklang eine laute weibliche Stimme: „Guten Morgen, Doktor.“
    Sie war so laut, dass sie in jedem Gebäude an dem See zu hören war. Andreas fragte sich, ob es sich um eine Lautsprecheranlage handelte, die überall installiert war.
    Doch dann traten sie ins Freie und der Anblick, der sich ihm bot, erschütterte ihn. Unweigerlich wurde sein gesamtes Weltbild völlig verändert.

    Ich war jetzt vom Juli, was die Bilder angeht, nicht so begeistert, als ich mich selbst umgeschaut habe. Aber es waren schon ein paar sehr gute Bilder dabei. Danke, dass du mich daran erinnert hast. Jetzt sehe ich ein bisschen anders auf den Monat zurück.

    Sehr interssante Kunst. Ich finde es interssant, dass man so etwas bei Obi kaufen kann. Aber das liegt auch daran, dass man damit nicht direkt einen [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] in Verbindung setzt. Schließlich sind das nur Schuhe mit kleinen Männchen und nicht jeder weiß, dass es dazu einen [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] gibt. Ich werde mir solche Bilder aber dennoch nicht kaufen. Ich finde es aber gut, dass es so etwas gibt, weil es sicherlich den ein oder anderen anspricht.

    Die helfende Göttin

    Als Leonie am nächsten Tag aufwachte, standen vor dem Park mehrere Laster, die mit Brot beladen waren. Ein Polizist erklärte ihr, dass sie davon so viel essen konnte, wie sie wollte. Da die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] großen Hunger hatte, verschlang sie alles davon.
    Am Ende trank sie dann noch aus dem See im Park, der danach nur noch ein Teich war. Zum Glück brachte ein Fluss genügend Wasser, sodass er später wieder genügend Wasser für die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] beinhalten würde.
    Als sie satt war, brachte sie ein ängstlicher Mann zu einer Baustelle. Auf dieser sollte sie mehrere Lasten hochheben und genau positionieren. Es war eine ziemlich langweilige Arbeit. Immer wieder mussten neue Stahlträger von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hochgehoben werden. Und als sie richtig positioniert waren, musste sie diese ganz ruhig halten.
    Mehr als einmal fiel ein Bauarbeiter von einer Leiter, doch zum Glück holten sie sich alle nur leichte Prellungen. Es war erstaunlich, dass Leonie nur leicht zittern musste und schon verloren die Arbeiter das Gleichgewicht.
    Als es Mittag war, gab es auf der Baustelle nichts mehr zu tun und sie wurde von einem anderen Mann zu einer anderen Baustelle geführt. Hier musste ein Loch möglichst schnell ausgegraben werden. Leonie buddelte also mit ihren Händen, die größer waren als eine Baggerschaufel.
    Sie beschwerte sich nicht über die Arbeit, da sie wusste, dass der Bürgermeister schaute, wie weit sie gehen wollte. Weiterhin wollte er bestimmt wissen, wie nützlich sie der Stadt sein konnte.
    Während sie so buddelte, kam ein aufgebrachter Polizist und meinte, dass sie schnell kommen müsste. In der Nähe würde angeblich eine Bank ausgeraubt.
    Also folgte sie dem Polizisten. Als sie vor das Gebäude trat und die Diebe höflich bat, dass sie doch bitte herauskommen sollten und den Geiseln nichts tun sollten, war sie selbst ein wenig überrascht, dass kurze Zeit drei maskierte Männer vor ihren Füßen standen.
    Sie schaute zu ihnen herab und meinte: „So etwas toleriere ich nicht in dieser Stadt!“ Dann stampfte sie einmal mit ihrem linken [lexicon='Fuß',''][/lexicon], wo durch die Bankräuber ängstlich auf den Boden krochen und sich vor ihr verbeugten und sogar ihre Zehen küssten.
    Als sie genug von diesen Maden hatte, sagte sie der Polizei, dass sie mit ihnen fertig sei und dass die Männer festgenommen werden konnten. Dann kamen die befreiten Bankmitarbeiter und bedankten sich bei ihr. Auch sie fielen vor ihr auf die Knie und sie war sich sicher, dass der ein oder andere sie jetzt anbeten würde.
    Als sich auch noch die Angehörigen bei ihr bedankt hatten und sie von mehr als einem Nachrichtensender interviewt worden war, was nebenbei im Fernsehen sicherlich lustig war, wenn es so aussah, als würde sich jemand mit einem riesigen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] unterhalten, wurde sie wieder zur Baustelle geführt.
    Obwohl sie den Weg auch selbst gefunden hätte, sagte sie nichts. Denn sie wollte nicht den Anschein erwecken, dass sie aus der Stadt kam.
    So verliefen mehrere Tage friedlich in der Stadt. Immer wieder wurde Leonie zu einer Baustelle geschickt, um dort zu helfen. Außerdem kamen immer wieder Leute in den Park, um sie bei wichtigen Angelegenheiten zu fragen. Auch der Bürgermeister kam mehrmals, um einen Rat zu bekommen.
    Leonie schaffte es in der ganzen Zeit, keinen einzigen Menschen zu zerquetschen. Doch sie vermisste Peter, der sich in der in den Tagen keinmal bei ihr zeigte. Sie vermutete, dass er ihr den Spaß erst einmal alleine überlassen wollte. Doch mit der Zeit vermisste sie ihren Freund.
    Die Menschen brachten ihr nach ein paar Tagen einen Bikini, den sie dankbar anzog. Sie hatte lange genug, nackt vor dem ganzen Menschen gestanden. Der Bikini passte perfekt. Er war weder zu eng, noch zu weit. Und er fühlte sich weich auf ihrer Haut an.
    Ein wenig unangenehm war aber, dass man ihre Brustwarzen trotzdem noch ein wenig sehen konnte. Aber immerhin war ihre Scheide nun komplett vor den Blicken der Menschen verborgen.
    Auch essen bekam sie reichlich und je länger sie unter den Menschen lebte, desto wohler fühlte sie sich. Tag für Tag kamen mehr Menschen, um sie zu sehen. Und sie wusste, dass sie nun die Touristenattraktion der ganzen Welt war.
    Sie sah die unterschiedlichsten Kulturen sie treffen. Auch noch nach zwei Wochen berichtete man über sie im Fernsehen und nur langsam bekam sie etwas mehr Ruhe. Denn wenn man so groß war, konnte man nur schwer, etwas Privatsphäre schaffen.

    An einem Abend zeigte sich Peter. Sie waren alleine im Park und Leonie maulte ihm erst einmal voll, weil er sich nicht gezeigt hatte. Der Junge hörte sich ihre Schimpftirade erst einmal an, bevor er meinte: „Ich habe nachgedacht.“
    „Was?“, fragte Leonie, die nicht das Gefühl hatte, dass sie gleich etwas Gutes hören würde.
    „Du lässt dich viel zu benutzen. Das ist nicht gerade Göttinnen gleich.“
    „Ich habe wohl kaum eine andere Wahl. Irgendwie muss ich an essen kommen und außerdem würde die Armee mir Probleme bereiten.“
    „Ich weiß. Ich weiß. Die Schuld liegt nicht bei dir, sondern bei mir. Ich hätte das wissen müssen.“
    „Und hast du eine Lösung gefunden?“
    „Ich glaube ja. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass deine Größe ein Problem ist. Mit Vierzig Meter bist du noch so groß, dass man dich ohne Probleme verletzten kann. Wenn du aber noch größer wirst, benötigt man eine Atombombe, um dich aufzuhalten. Und die Menschen sollten das besser nicht tun.“
    „Stop! Stop! Stop! Ich will nicht größer werden. Wenn ich noch größer werde, dann kann ich mit dir gar nichts mehr machen. Ich bin zufrieden mit meiner jetzigen Größe.“
    „Aber...“
    „Peter, du musst einfach einsehen, dass es keine Götter gibt, die sich direkt zeigen. Selbst wenn ich noch größer werde, macht mich das nicht zu einer Göttin. Denn um eine Göttin zu sein, müsste ich die größte Macht im Ganzen Universum sein. Ein Gott lässt sich auch nicht von einem schwarzen Loch oder von einer Supernova aufhalten.“
    „Aber...“
    „Ich bin zufrieden mit der jetzigen Situation und das solltest du auch sein. Dieses Mal haben wir es geschafft, dass die Menschen mit akzeptieren und viele vergöttern mich sogar inzwischen. Viel mehr wollte ich doch gar nicht. Ich denke, dass ich auch mit meiner jetzigen Größe, die Welt zu einer besseren machen kann.“
    „In Ordnung Leonie. Ich nehme an, dass du recht hast.“
    Sie nahm den kleinen Mann und legte ihn zwischen ihre beiden Brüste, sodass er einen bequemen Ort hatte. Dann stand sie auf und ging mit ihm durch die Stadt, ihre Stadt.
    Und der Stadt würde erst das Land und dann die gesamte Welt folgten. Langsam aber stetig, würde sie die Welt zu einer besseren machen. Denn sie war eine gute Göttin.
    Doch noch ahnte sie nicht, was in Peter vorging. Er hatte andere Pläne als sie und schon bald würde ihre Beziehung auf eine harte Probe gestellt werden, doch das ist eine andere Geschichte.

    Ende

    Ja dieses Ende kommt wieder überraschend und es kommt noch plötzlicher als im ersten Teil. Aber ich für meinen Teil bin zu dem Schluss gekommen, dass ich erst einmal eine Pause brauche. Ich habe während der Geschichte mehrmals den Faden verloren. Ich weiß nicht mehr, wo es hin gehen soll, denn mir schwirren gleich mehrere Ideen im Kopf. Deshalb schließe ich den Teil jetzt mit diesem offenen Ende ab. Es wird aber, und das kann ich jetzt schon sagen, einen dritten Teil, der dann hoffentlich der letzte Part ist.
    Denn ich denke, dass 22 Seiten schon eine beträchtliche Anzahl sind für den zweiten Teil. Damit kann man Leonie und Peter schon auf 52 Seiten erleben. Und das ist schon sehr viel. Mit dem dritten Teil möchte ich mich selbst übertreffen, etwas was ich mit diesem zweiten Teil sicherlich nicht geschafft habe. Deshalb habe ich eine Bitte an euch. Was wollt ihr im dritten Teil lesen? Wo hin soll dieses Abenteuer gehen, welches wir gemeinsam bestreiten? Soll es ein gutes oder ein schlechtes Ende nehmen? Was wird aus Leonie und Peter oder leben sie sich durch die Größe wieder auseinander? Was sind Peters Pläne und und und. Ich bin gespannt, was ihr für Ideen habt.