Und weiter gehts mit dem zweiten Kapitel. Ich hoffe, es gefällt euch.
Gewaltiges Wachstum
Als Melina das Haus, in dem sich ihre Wohnung befand, fast erreicht hatte, fühlte sie sich plötzlich in ihrer Kleidung unwohl. Sie wusste nicht, woran es lag, weshalb sie erst einmal stehen blieb, um an sich herunter zu sehen.
Doch sie konnte keine Änderung feststellen. Da sie sich in der Nähe des Stadtparks befand, entschied sie sich dazu, erst einmal nach dort zu gehen. Vielleicht würde ihr die Ruhe gut tun, die einem dort umgab. Denn durch die vielen Bäume am Rand wurde der Lärm des Verkehrs fast vollständig abgehalten.
Sie wunderte sich immer wieder darüber, da direkt am Park vorbei eine Hauptstraße ging, die die Innenstadt mit der Autobahn verband. Auch heute war wieder viel Verkehr auf den vier Spuren. Zum Glück gab es aber eine Fußgängerampel, sodass sie schnell auf die andere Seite kam.
Direkt war sie im Park und als sie die ersten Bäume hinter sich gelassen hatte, wurde es langsam ruhiger. Die Ruhe tat ihr gut. Ihr war ein wenig schwindelig und sie hatte das Gefühl, als hätte sie plötzlich Fieber.
Vorsichtig ging sie zu einer Bank und nahm auf dieser Platz. Dabei merkte sie, dass ihre Jeans ziemlich eng um ihre Hüfte lag. Sie drückte ganz schön. Auch ihre Bluse wirkte enger. Ihre Arme schienen gerade so durch die Ärmel zu passen. Ebenso schien ihre Brust nicht genug Platz zu haben.
Das Atmen fiel ihr schwer und das Schwindelgefühl wurde größer. Gierig versuchte sie die kühle Luft einzusaugen. Ihre Brust hob und senkte sich dadurch deutlich, weshalb der Stoff ihrer Bluse ganz schön arbeiten musste. Sie meinte ein leises Knarzen zu hören.
Auch ihre Schuhe waren plötzlich zu klein, weshalb sie diese schnell auszog. Genauso tat sie es mit ihren Strümpfen, die wohl eingelaufen sein mussten. Sie schaute kurz auf ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon], die nicht größer wirkten. Nachdenklich wackelte sie mit ihren Zehen, ehe sie ihre Sohlen auf die kühlen Pflastersteine setzte.
Die junge Frau keuchte auf, als ihre Kleidung noch einmal enger wirkte. Sie hörte ein PLOP und dann war auch schon der oberste Knopf ihrer Bluse abgesprungen. Dadurch war ihr Ausschnitt etwas größer, wodurch ihre beiden kleinen Erhebungen Ansatzweise zu sehen waren.
Deutlich lauter verabschiedete sich der Knopf ihrer Jeans und als sie herunter sah, stellte sie fest, dass der Reißverschluss sich ebenfalls öffnete. Dazu schien sie Hochwasser zu haben. Langsam schien das Ende der beiden Hosenbeine an ihren Unterschenkel hochzugleiten.
Doch ihr Kopf konnte diese Eindrücke nicht wirklich verarbeiten, da er überfordert war. Kopfschmerzen machten sich in ihr breit und das Denken fiel ihr zunehmend schwerer. Ihr Körper reizte ihr Gehirn zudem mit lauter Schmerzen und anderen unangenehmen Gefühlen.
Auch der zweite und dritte Knopf ihrer Bluse wurde davon geschleudert, als sie tief einatmete. Die junge Frau klammerte sich mit ihren Händen an das raue Holz der Bank, als sie eine kalte Schauer erfasste. Melina konnte spüren, wie sich ihrer Fingernägel in das Holz bohrten.
Sie hörte leise den ersten Stoff reißen. Als sie an sich heruntersah, stellte sie fest, dass der Ausschnitt ihrer Bluse eigentlich riesig war. Allerdings war trotzdem nichts von ihren Brüsten zu sehen. Außerdem war ihr Bauch vollkommen entblößt. Ihre Jeans reichte ihr inzwischen gerade einmal bis zur Hälfte ihres Unterschenkels und obwohl sie weit geschnitten gewesen war, schien sie um ihre Oberschenkel herum fast zu platzen.
Sie sah zu, wie der Stoff ihrer Bluse an mehreren Stellen aufplatzte. Die schwachen Nähte gaben zuerst nach. Darunter kam ihre nackte Haut zum Vorschein. So langsam begriff sie, was vor sich ging.
Panik und Angst begannen in ihr anzuwachsen, als ihre Kleidung den Kampf gegen ihren wachsenden Körper immer mehr verlor. Auch ihre Jeans platzte nun besonders entlang ihrer Oberschenkel auf.
Die junge Frau sah, wie sich der Ausschnitt noch einmal vergrößerte, dabei aber nach oben wanderte, wodurch nicht wirklich viel zu sehen war. Der Stoff riss zwischen ihren Ärmeln und dem Teil der ihre Brüste verdeckte. Sie konnte deutlich spüren, wie ihre Unterhose ihr ins Fleisch schnitt. Genauso verhielt es sich mit ihrem BH, der ihre kleinen Brüste mit alle Macht gegen ihren Brustkorb drücken wollte.
In den nächsten Augenblicken wurde ihre Bluse vollkommen zerfetzt. Ähnlich lief es auch mit ihrer Jeans, die den Kampf verlor. Immer mehr nackte Haut kam zum Vorschein. An ihrer Haut klebten einige Fetzen, da diese vom Schwitzen feucht und klebrig war.
Sie hörte, wie der Verschluss ihres BH nachgab, ehe dieser an ihren wachsenden Körper vorbei fiel und vor ihr auf der Erde landete. Zum Glück war zu dieser Zeit niemand anderes in Sichtweite, da sie ansonsten vollkommen errötet wäre. Schließlich waren ihre Brüste für kurze Zeit vollkommen entblößt.
Schnell verdeckte sie die beiden kleinen Erhebungen mit ihren beiden Händen. Doch auch ihr Schritt wurde im nächsten Augenblick von ihrer engen Unterhose befreit. Die junge Frau stand hastig auf und suchte nach einem Versteck.
Sie stellte fest, dass sich ihre Umgebung vollkommen am Verändern war. Die Bank wirkte schon jetzt klein, doch ihr Wachstum schien sich noch einmal zu beschleunigen.
Um die junge Frau herum wurde alles langsam kleiner. Der Horizont wanderte langsam weiter weg. Aber der Himmel schien nicht näher zu kommen. Vermutlich war sie bereits 2,5m groß. Doch Melina konnte ihre neue Größe nur schlecht schätzen.
Sie fragte sich, was mit ihr gerade geschah und warum es geschah. Dann erinnerte sie sich an die Worte des Professors und sie fluchte. Hatte er etwa gewusst, dass sie so viel wachsen würde?
Recht schnell fiel ihr auf, dass sich nicht nur ihre Größe änderte. Ihre kleinen Brüste schienen langsam dicker zu werden. Sie konnte deutlich spüren, wie ihre Rundungen unter ihren Händen größer wurden und langsam eine perfekte Form annahmen. Dennoch verdeckte sie schnell ihren Schritt, da es nur eine Frage der Zeit würde, bis der erste Parkbesucher sie entdecken würde.
Ihre Beine schienen auch im Vergleich zum restlichen Körper etwas größer und damit länger zu werden. Überflüssiges Fett wurde durch den Wachstumsprozess anscheinend verbrannt, da sie auch ein wenig dünner wurde. Diese Veränderungen gefielen ihr zwar, aber das gewaltige Wachstum entsetzte sie. Immer größer wurde sie. Vermutlich wäre die winzige Bank inzwischen unter ihrem Gewicht eingebrochen.
Sie musste wohl schon sechs Meter groß sein und damit fast drei Mal größer, als der größte Mensch. Ihr fiel auf, dass sie immer noch auf dem Weg stand. So schnell es ging, eilte sie hinter ein paar Bäume. Sie konnte deutlich spüren, wie das Gras unter ihren Beinen platt gedrückt wurde.
Vorsichtig lehnte sie sich mit ihren nackten Po an eine Fichte, die wohl etwa 18 Meter groß war. Zumindest war sie drei Mal so hoch, wie es Melina zu diesem Zeitpunkt war. Es würde noch etwas dauern, bis sich ihr langes Haar in den oberen Zweigen verfing.
Eine kalte Schauer lief ihren nackten Körper herunter und sie sah, wie sich eine Gänsehaut bildete. Zudem kam ein kühler Wind auf, der über ihren kalten Körper strich und sie frösteln ließ.
Gleichzeitig rieb ihr Po über die raue Rinde der Fichte. Ihre beiden Pobacken wurden vom Stamm geteilt und drückten von links und rechts gegen diesen. Melina schloss ihre blauen Augen mit der Hoffnung, dass sie, sobald sie diese öffnete, in ihrem Bett aufwachen würde.
Ihr Wunsch wurde allerdings nicht erfüllt. Noch immer befand sie sich im Stadtpark und die Bäume um ihr herum wurden zunehmend kleiner für sie. Inzwischen musste sie wohl schon zehn Meter groß sein.
Die Äste der Krone kamen näher, weshalb Melina ihre Hände nach diesen Ausstreckte. Zu ihrer Verwunderung war es ziemlich leicht diese Abzubrechen. Leider war aber auch das laute Knacken deutlich zu hören, als das Holz splitterte.
Achtlos warf sie den ersten Ast neben sich. Er landete direkt neben ihren Füßen, die noch genügend Platz zwischen den Bäumen hatten. Ganz anders verhielt es sich langsam mit ihren Oberkörper. Da sie die Hand, die ihre Brüste verdeckt hatte, nutzte um die Äste abzubrechen, waren diese wieder vollkommen entblößt. Gleichzeitig befanden sie sich auf Kollisionskurs mit den Ästen einer kleineren Fichte.
Melina bekam davon aber nur wenig mit, da ihr Blick nach oben gerichtet war. Sie brach den nächsten Ast ab, der sich ihrem Kopf in den Weg stellen wollte. Dieser landete direkt neben dem anderen. Für die wachsende Frau verwandelten sie sich langsam in dünne Zweige, die sie mit Leichtigkeit durchbrechen konnte.
Doch ein bedrohliche Knacken kam von unter ihr. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] lehnte sich mit immer größer werdenden Gewicht gegen den Stamm, der dieser Belastung nicht mehr lange standhielt. Da die junge Frau dies aber kaum bemerkte, kam es, wie es kommen musste.
Mit einem klauten Krachen brach die Fichte oberhalb ihrer Wurzeln über, wo vermutlich schon zuvor Risse im Stamm gewesen waren. Melina zuckte zusammen und konnte gerade noch ihr Gleichgewicht halten. Die Fichte hingegen stürzte gegen einen anderen Baum, wodurch über ihr ein Stück Himmel frei wurde, welches ihr groß genug für ihren Kopf erschien.
Langsam näherte sie sich diesem. Plötzlich strich etwas über ihre nackten Brüste und rieb dabei über ihre entblößten Warzen. Ein überraschtes und keineswegs erregtes Stöhnen entwich ihren leicht geöffneten Lippen und sorgte für einen leichten Windstoß, der die ein oder andere Fichtennadel von ihrem Platz löste.
Ehe der störende Ast in ihr auch nur einen versauten Gedanken entstehen lassen konnte, brach die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] diesen erbarmungslos ab. Ihre Angst und Panik waren immer noch da. Sie war lediglich zu sehr mit den Bäumen beschäftigt gewesen, um dies zu bemerken.
Noch einmal versuchte Melina ihre Augen zu schließen, um wieder in ihrem Bett zu erwachen. Doch dies war die bizarre Wirklichkeit. Physikalisch war ihr extremes Wachstum einfach unmöglich. Woher nahm ihr Körper die Nährstoffe zum Wachsen? Wie konnte ihr Körper die produzierte Wärme mit der Umgebung umtauschen? Warum hielten ihre Knochen ihrem enormen Gewicht stand?
Zuerst wollte Melina dies doch als Traum abstempeln. Dann kam ihr Magie in den Sinn, doch daran glaubte ihr rationaler Verstand nicht. Am Ende hatte sie nur eine Lösung für das Problem. Mutation. Sie war kein Mensch mehr. Natürlich sah sie noch wie einer aus, aber sie war es nicht mehr.
Schließlich gab es einen Grund, warum Menschen nie so groß wurden, wie sie es war. Genauso gab es Gründe dafür, dass Bäume ihre Größe erhielten. Alles konnte mit komplizierten Rechnungen näherungsweise ausgedrückt werden. Doch sie bezweifelte, dass es so schnell Formeln geben würde, die ihre Größe erklären würden.
Doch Melina wischte diese Gedanken zur Seite, ehe sie noch mehr von ihrem eigentlich Problem abgelenkt wurde. Denn inzwischen war sie 18 Meter groß. Damit hatte sie die Größe der Fichte erreicht, die ihr bereits zum Opfer gefallen war.
Ihr Körper hörte aber immer noch nicht auf zu wachsen. Die junge Frau fröstelte. Je größer sie wurde, desto mehr würde sie an Nahrung brauchen, um zu überleben. Schon jetzt nagte an ihr ein großer Hunger. Zu allem Überfluss dachte sie auch noch an das Stück Braten, welches sich in ihrem Kühlschrank befand. Sie hatte es eigentlich heute essen wollen.
Nach ihren Haaren war nun auch ihre Stirn oberhalb der Baumkrone. Sie konnte deutlich spüren, wie an mehreren Stellen ihrer Oberkörper Äste in ihre nackte Haut piksten. Doch ihr Körper wuchs unaufhörlich weiter. Ihre Augen wanderten über die Baumkrone und sie konnte die hohen Häuser sehen, die direkt hinter der Hauptstraße gebaut worden waren.
Sie musste wohl inzwischen genauso groß wie diese sein, da sie eine Höhe von etwa 20 Metern hatten. Doch auch hier hörte ihr Wachstum noch nicht auf. Ihre Nasenspitze war schon bald ebenfalls oberhalb des höchsten Baumes.
Dann folgte ihr Mund und das Kinn. Melina konnte nun spüren, wie viele Äste durch ihren wachsenden Oberkörper brachen. Ihre Brüste wurden dabei auch von dem ein oder anderen Zweig gestreift. Einer wagte es sogar direkt auf ihre linke Brustwarze zu stoßen, die dadurch ein wenig anschwoll.
Schnell verdeckte die junge Frau ihre beiden Knospen aber wieder vor den Einwirkungen der Natur, wobei sie durch die Bewegung zahlreiche Äste abbrach, die aber auch den ein oder anderen Kratzer auf ihrer Haut hinterließen.
Doch die wenigen Wunden verheilten schnell. Ihre Schultern waren nun auf einer Höhe mit den Baumkronen. Doch auch diese wanderten weiter nach oben. Melina war sich sicher, dass bereits die ersten Menschen sie entdeckt haben mussten. Die Männer unter ihnen konnten es wohl kaum erwarten, bis ihre beiden Erhebungen zu sehen waren.
Ob sie wohl enttäuscht waren, wenn sie bemerkten, dass ihr linker Arm diese vor ungewollten Blicken verdeckte? Die junge Frau würde es so schnell nicht herausfinden, da es ihr unmöglich war, zu gehen. Obwohl sie Äste ohne Probleme durchbrechen konnte, waren die Fichten in ihrer Masse wie ein Gefängnis für sie.
Ihr Körper wuchs weiter und ihre beiden Erhebungen samt dem Arm davor wuchsen über die Kronen hinaus. Immer noch hatte sie eine Gänsehaut und die kalten Schauern ließen sie mehrere Male erzittern.
Das Geräusch der brechenden Äste drang immer noch bis zu ihren Ohren, als sich ihr Körper weiter vergrößerte. Ihr Bauch kam nun für die Zuschauer zum Vorschein, von denen es inzwischen sicherlich einige kam.
Auch ihre Hüfte kam nach und nach zum Vorschein. Doch sie hatte das Gefühl, als würde das Wachstum langsamer. Als sie an sich herunter sah, stellte sie fest, dass durch ihren wachsenden Körper einige Fichten gegen andere ihrer Art gedrückt wurden. Ihre beiden langen Beine schienen sich in einem kleinen Krater zu befinden.
Ihr Wachstum stoppte, als ihre Knie fast die Kronen der Bäume erreicht hatten. Sie musste wohl unglaubliche 50 Meter groß sein. Damit war sie gigantisch. Als sie daran dachte, wie viel sie jetzt wohl wiegen musste, wurde ihr leicht schwindelig.
Immerhin konnte sie jetzt mit einem einzigen Schritt den Weg erreichen, über den sie in den Park gekommen war. Vorsichtig hob sie ihren rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon], der unweigerlich gegen ein paar der Fichten stieß und diese zur Seite drückte oder sogar zum abbrechen brachte.
Da sie ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] nicht gänzlich über die Baumwipfel heben konnte, musste sie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] unweigerlich durch die Kronen der Fichten drücken. Sie meinte das Holz brechen zu hören.
Es war nicht einfach das Gleichgewicht zu halten, weshalb sie ihre Hände von ihren intimen Stellen löste. Ansonsten wäre sie vornüber auf die spitzen Bäume gefallen, was ihr sicherlich sehr viele Schmerzen bereitet hätte.
Erleichtert setzte sie ihren über sieben langen und zweieinhalb Meter breiten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf den schmalen Weg. Unweigerlich trat sie auch auf die Bank, die unter ihrem unglaublichen Gewicht vollkommen zerdrückt wurde. Sie hatte auch das Gefühl, als würde der asphaltierte Weg unter ihrem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ein wenig zerstört.
Dennoch folgte ihr rechtes Bein dem ersten und sie stellte den rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] direkt vor ihrem linken ab. Ihre Hände wanderten wieder zu ihren kritischen Stellen, ehe sie erleichtert ausatmete. Ihr Magen war leise am knurren und sie wollte unbedingt zurück zu Stadt. Dieser Professor Korkhut hatte hoffentlich ein Gegenmittel. Ansonsten konnte Melina nicht für seine Gesundheit garantieren...