Ich persönlich mag beides. Allerdings tendiere ich eher zum Wachsen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon], da ich selber nicht unbedingt schrumpfen möchte. Für mich soll sich so wenig wie möglich in meinem Leben ändern. Klar ist schrumpfen sehr persönlich, aber wer sagt, dass wachsen nicht genauso persönlich sein kann, wenn sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nur um einen selbst kümmert und der Rest ihr vollkommen egal ist., bzw lediglich dazu da ist um Spaß zu haben.
Außerdem mag ich am Wachsen besonders, dass die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit einer Situation fertig werden muss, die sie überhaupt nicht gewohnt ist. Sie ist das Zentrum der Aufmerksamkeit, in der Regel nackt und versucht möglichst niemanden etwas zu tun.
Aber das Argument mit der Kleidung zählt für mich eigentlich überhaupt nicht. Wenn wir schon in unserer Fantasie davon ausgehen, dass Menschen wachsen oder schrumpfen, warum sollte dann die Kleidung nicht mitwachsen bzw schrumpfen?
Beiträge von Gianleen
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Sehr schöne Motive. Man merkt einfach, dass du dir wirklich Gedanken machst und nicht einfach so eine Kollage erstellst. Dadurch wird das ganze echt passend. Also mir gefallen die beiden sehr.
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Im Moment es ist nicht möglich. Allerdings kann man nicht ausschließen, dass es irgendwann mal möglich sein wird. Wir haben uns den letzten 100 Jahren enorm weiterentwickelt und das wird in Richtung Zukunft wohl so weitergehen. Also vielleicht, ist es irgendwann möglich. Ob die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aber lange überlebt, ist eine ganz andere Geschichte.
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Es geht so gut weiter, wie es angefangen hat. Nein das stimmt nicht, es wird noch besser. Der Teil macht Lust auf noch mehr. Mal sehen was die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] noch so alles anstellt.
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Ich hatte dir ja bereits geschrieben, dass die Idee gut ist. Die Umsetzung ist gut und ich bin echt gespannt, wie es weiter geht

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Es wurde mal wieder Zeit für ein neues Kapitel, dass ich mal ein bisschen anders geschrieben habe. Ich hoffe, dass es euch trotzdem gefällt:
Kapitel 10: Der Offizier und sein Sohn
Der Nebel lichtete sich, nachdem Laura noch ein gutes Stück gegangen war. In der Ferne sah sie die kleinen Häuser, die dicht aneinander gedrängt in einem Talkessel standen. Rings um das Dorf befanden sich große Wiesen, auf denen das Vieh mehr als genug grasen konnte.
Am Waldrand blieb sie einen Augenblick stehen und zögerte. Sie fragte sich, ob sie den Menschen wirklich einen solchen Schrecken einjagen sollte, in dem sie auf das Dorf zu marschierte.
Außerdem meldete sich in diesem Moment ihr Magen und deutete an, dass sie wieder Hunger bekam. Bäume konnte sie leider nicht essen, denn von diesen gab es in dieser Gegend mehr als genug.
Seufzend setzte sie sich in Bewegung. Da es sich um einen Samstag Morgen handelte, ging sie davon aus, dass ihr Freund zu Hause war. Eigentlich wohnte er in der Stadt in einer Wohnung, aber irgendwie traf sie ihn immer in diesem kleinen Dorf an.
Zu ihrem Glück befand sie sich schon auf der richtigen Seite und musste eigentlich nur gerade aus über die Weiden gehen, um das Bauernhaus zu erreichen.
Eilig setzte sie die Untertasse hinter den Bäumen ab, da sie die beiden Aliens nicht die ganze Zeit herumtragen wollte. Außerdem wollte sie ein privates Gespräch mit ihrem Freund führen und da fehlte es ihr gerade noch, dass zwei Bewohner eines anderen Planeten zuhörten.
Also setzte sie sich wieder in Bewegung und versuchte so vorsichtig wie möglich zu gehen. Dennoch versanken ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] tief in der feuchten Erde und zermalmten dabei das Gras.
Kurze Zeit später erreichte sie das Bauernhaus. Zufällig war ihr Freund gerade draußen. Als er ihren dunklen Schatten bemerkte, wollte er in die Scheune fliehen. Aber ehe er sich versah, war Lauras Hand über ihm und sie hob ihn hoch.
Als sie ihn vor ihr Gesicht hob, konnte sie seine Angst deutlich sehen. Sanft setzte sie ihn in ihre rechte Hand, ehe sie leise sagte: „Guten Morgen, Schatz.“
Karl zuckte leicht zusammen. Er musste brüllen, um ihr zu antworten: „G.guten M-morgen. Was m-machst du h-hier?“
Sie war ein wenig gekränkt, dass er sie das fragte. Noch immer verspürte sie eine große Zuneigung zu dem Mann und am liebsten hätte sie ihn ganz fest an sich gedrückt. Aber sie wusste, dass sie ihn dann zu Brei zermatschte.
„Ich wollte dich sehen. Ist das so schlimm?“, fragte sie traurig.
Er schüttelte eilig den Kopf, wich aber ein wenig von ihr zurück. Eigentlich war das ziemlich albern, da er sich gerade auf ihrer Hand befand. Laura lächelte amüsiert, ehe sie hauchte: „Ich liebe dich.“
„Laura. Du solltest von hier verschwinden. Mein Vater...“, brüllte ihr Freund.
Doch die letzten Worte gingen in dem Rumoren ihres Magens unter. Karl erstarrte und schien ein wenig Farbe im Gesicht zu verlieren. Aber sein Gesicht war so klein, dass sie sich auch täuschen konnte.
„Mein Vater wird gleich hier sein.“, brüllte der kleine Mann, als er sich wieder gefangen hatte.
Laura brauchte einen Moment, ehe sie verstand, was er ihr damit sagen wollte. Sein Vater war kein Bauer, sondern war Offizier beim Militär. Seine Mutter kümmerte sich zusammen mit ihrer Schwester um den Hof.
Sie glaubte kaum, dass Karls Vater lediglich kam, um ihr einen guten Tag zu wünschen. Als Laura ihren Freund gerade absetzen wollte, hörte sie die zahlreichen Hubschrauber und Jets schon in der Ferne. Deshalb verharrte sie völlig regungslos und überlegte, wie sie mit der Situation umgehen sollte.
Sie war dankbar, dass sie das Raumschiff beim Wald gelassen hatte. Ansonsten wäre sie womöglich der Versuchung verfallen, noch weiter zu wachsen. So blieb ihr eigentlich nichts anderes übrig, als so friedlich wie möglich zu bleiben.
Immer mehr Punkte erschienen am Himmel und wurden langsam größer. Eine Armee von Hubschraubern kam auf sie zu, über die eine weitere Armada an Jets donnerte. Dazu kamen aus dem nichts Panzer angerollte, die den Hof und damit auch die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] umstellten.
Vollkommen perplex und ein wenig ängstlich schaute Laura auf die Szene. Es war ein Fehler sich zu zeigen. Anscheinend hatte das Militär erwartet, dass sie nach hier kommen würde, um ihren Freund zu sehen.
Dieses Mal würde man sie sicherlich nicht unterschätzen und auf eine liebe Begrüßung konnte sie sich eigentlich nicht einstellen. Traurig blickte sie auf die zahlreichen Militärfahrzeuge und Hubschraube. Sie konnte die vielen Zielfernrohre förmlich auf ihrem ganzen Körper spüren.
„Bleiben Sie stehen und setzten sie den Mann ab. Sollten Sie sich weigern, eröffnen wir das Feuer!“
Laura wurde ein wenig blass und sie blieb erstarrte stehen. Leise drang die Stimme von ihrem Freund an ihr Ohr: „Laura, mach was er sagt. Bitte.“
Langsam wachte die junge [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aus ihrer Starre auf. Langsam senkte sie die Hand mit Karl und beugte sich dabei leicht nach vorne. Sie konnte die Blicke auf ihre Brüste, ihren Schritt und Po förmlich spüren.
Ganz sanft setzte sie die Hand auf den Boden und Karl sprang herab, ehe er zu seinem Vater lief, der zwischen den Panzern stand. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hatte gar nicht bemerkt, dass der Offizier aus einem der Fahrzeuge, die hinter den Panzern standen, ausgestiegen war.
Allgemein hatte sie nicht gemerkt, dass noch weitere Militärfahrzeuge gekommen waren. So langsam, wie sie Karl abgesetzt hatte, richtete sie sich wieder auf, ehe sie die Hände hob und ruhig stehen blieb.
„Eine falsche Bewegung und gebe den Befehl zu feuern.“, warnte sie Karls Vater, der vermutlich die Freundin seines Sohns nicht wiedererkannte.
„Darf ich mich setzen?“, frage Laura, der die Blicke auf ihre weiblichen Rundungen und den Schritt peinlich waren. Sie war sie bewusst, dass man einen perfekten Blick auf alles hatte.
„Ja. Und die Arme kannst du auch runter nehmen. Ich werde später mit dir reden, sobald ich mit dem Verteidigungsminister beraten habe, was wir mit der anfangen sollen.“
Laura setzte sich erleichtert und verhüllte ihre Brüste mit ihren Armen. Eben hatte sie diese noch frei zeigen können, aber jetzt fühlte sie sich verlegen. Die vielen Soldaten waren sicherlich enttäuscht, dass die riesige Schönheit ihre weiblichen Reize vor ihnen verhüllte.
Immerhin hatten einige von ihnen noch einen freien Blick auf ihren großen Po. Diesen konnte sie nämlich nicht verdecken. Laura blickte die vielen Panzer und Militärfahrzeuge an. Die Hubschrauber landeten währenddessen.
Die Jetzt kreisten noch eine Weile über den Dorf, flogen dann aber davon. Vermutlich landete sie in einer Basis, die gar nicht so weit entfernt war. Von dort würden sie schnell wieder da sein, sofern Laura etwas Falsch tat.
„Es tut mir Leid, dass ich Ihre Kameraden getötet habe.“, sagte Laura leise.
Karls Vater drehte sich um und antwortete überrascht: „Wovon redet Ihr? Ihr seid auf ein Versorgungszelt getreten und habt unsere Vorräte ein wenig dezimiert. Darüber können wir hinwegsehen, sofern Ihr kooperiert.“
Laura weitete überrascht die Augen, ehe sie den Blick wieder senkte. „Es tut mir trotzdem Leid. Es hätte jemand verletzt werden können. Bitte vergebt mir. Es war nicht meine Absicht, die Leben der Soldaten zu gefährden.“
Sie meinte ein mitfühlendes Lächeln in dem Gesicht von Karls Vaters zu sehen. „Wie ich sehe, hast du dich kaum verändert. Äh ich meine: Wir werden darüber später reden.“
Mit diesen Worten entfernte er sich von der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Wahrscheinlich wartete der Verteidigungsminister bereits sehnsüchtig auf seine Meldung.
Sie schöpfte aus seinen Worten neuen Mut. Anscheinend stand es nicht ganz so schlecht um sie, wie sie angenommen hatte. Umso dankbarer war sie, dass sie nicht die Entscheidung hatte treffen können, weiter zu wachsen. Das hätte die Situation nur unnötig verkompliziert.
Gespannt wartete sie darauf, was die Militärs wohl von ihr wollten. Sie ahnte aber bereits, dass man sie zu einer Soldatin machen wollte, die das Land verteidigen sollte. So konnte man potenzielle Feinde schon davon abhalten, überhaupt einen Krieg zu führen.
Vielleicht würde man sie aber auch benutzen, um Terroristen und Feinde abzuschlachten. Sie selbst wusste, dass man sie als Mordwaffe benutzen wollte. Aber dazu war sie nicht bereit. Selbst wenn sie keine andere Wahl hatte, würde sie nicht zu dem Monster werden, dass sie womöglich aus ihr machen wollten.
Ihre Fäuste ballten sich leicht, als sie sich erinnerte, wie das Zelt unter ihren Füßen nachgegeben hatte. Obwohl sich daran keine Menschen befunden hatte, fühlte sie sich immer noch grauenvoll. Es war wirklich große Glück, dass niemanden etwas passiert war.
Sie war gefährlich. Sehr gefährlich und sie konnte noch immer die Angst der Männer spüren. Einige von ihnen mussten miterlebt hatten, wie leicht sie Leben beenden konnte. Sie zitterte leicht und umschlang ihre Brust etwas fest mit ihren Armen, wobei sie ihre Brüste zusammendrückte. Erneut stieg eine gnadenlose Angst in ihr auf und es fiel ihr schwer, nicht einfach wegzulaufen. Sie wollte einfach nur weg von ihrem grausamen Schicksal und weg von den Menschen, die sie so liebte und deshalb nicht in Gefahr bringen wollte. Aber was sollte sie tun?
Wenn sie etwas Falsches tat, würden die Soldaten das Feuer eröffnen. Sie sah einfach keinen Ausweg aus dieser Situation. Ihr blieb also nichts anderes übrig, als auf die Antwort des Verteidigungsministers zu warten.
Wieder einmal musste sie sich zur Ruhe zwingen. Die Blicke der Soldaten halfen ihr dabei nicht wirklich. Sie versuchte sie auszublenden. Sie versuchte auszublenden, dass sie nackt war. Und sie versuchte auszublenden, dass sie verdammte 150 Meter groß war. Denn ihre Lust hatte sich wieder verflüchtigt und wurde von einer nagenden Angst ersetzt. Sie wollte gar nicht wissen, was passierte, wenn sie weiter wuchs.
Genau in diesem Moment, sah sie über sich etwas Rotes. Sofort setzte ihr Herz einen Schlag aus. „Das konnte nicht sein! Das durfte nicht sein!“, dachte sie verzweifelt. -
Hallo, ein guter Anfang, aber du solltest unbedingt die Texte, die du verfasst noch einmal in Ruhe laut vorlesen. Dann sollten dir eigentlich so Grammatikfehler auffallen, die du dort gemacht hast. Denn leider hilft das überhaupt nicht beim Lesefluss und es hört sich leider auch nicht gut an. Wenn du daran arbeitest, könnte die Geschichte richtig gut werden

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Auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich hoffe, dass du dich hier schnell einlebst und wohlfühlst. Auch freue ich mich schon darauf, wenn du weitere Werke präsentierst.
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Auch von mir herzlichen Willkommen und viel Spaß bei uns

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Herzlich Willkommen bei uns im Forum. Ich hoffe, dass du hier viel Spaß hast und Freude an den vielen Geschichten und tollen Kollagen findest. Aber die Zahl an Riesinnen in dieser [lexicon='Community',''][/lexicon] angeht, verhält es sich wie in den vielen Geschichten. Eine auf viele

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Ein ziemlich offenes Ende. Man kann sich also selber überlegen, wie es weitergeht. Es ist nur immer wieder erstaunlich, wie verdorben die meisten Riesinnen werden. Hier waren ja alle drei Damen nicht unbedingt die liebsten. Aber dafür gab es ganz viel [lexicon='Crush',''][/lexicon]. Mir war es am Ende auch viel zu groß, um es sich vorstellen zu können, aber das ändert nichts daran, dass dies wieder eine gelungene Geschichte war.
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Wow. Sehr gute weitere Kapitel. Allerdings wird Alexandra mit dieser Große nicht lange durchhalten. Aber im Moment ist sie tatsächlich Alexandra die Große. Ich hatte mal die Idee, so eine Geschichte zu nennen, ist aber irgendwie dann doch 08/15

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Herzlich Willkommen und viel Spaß bei uns. Ich bin auf deine Collagen sehr gespannt.
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Herzlich Willkommen auch von mir.
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Ich schließe mich den Vorpostern an und wünsche euch ebenfalls ein frohes, neues Jahr

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Da sind mal wieder sehr schöne Bilder dabei. Danke fürs reinstellen.
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So ich weiß, ich habe schon länger nichts mehr hier gepostet. Ich war mit dem Kapitel nicht ganz zufrieden und habe es daher noch ein paar mal umgeschrieben. Hier kommt nun aber endlich der nächste Teil:
Kapitel 9: Nebel
Laura stand unschlüssig herum. Noch immer versuchte sie ihre neue Größe zu verdauen. Sie war gigantisch und fühlte sich auch so. 150 Meter groß zu sein, war ein gleichzeitig berauschendes und beängstigendes Gefühl.
Sie blickte auf ihre beiden Brüste herab, die sie mit ihrem linken Arm versuchte zu verdecken. Sie fühlten sich so schwer, wie immer an. Aber Laura wusste, dass sie tonnenschwer waren.
Ihre Erhebungen waren so gewaltig, dass sie sich fragte, ob es überhaupt einen Sinn ergab, sie zu verdecken. Sie verdeckte zwar ihre Brustwarzen, aber die Menschen konnten sich sicherlich vorstellen, was sie hinter ihrem Arm verbarg.
Sie senkte ihren Arm und ließ den beiden Brüsten ihre Freiheit. Irgendwie fühlte es sich richtig an. Ihre rechte Hand hatte sie schon längst von ihrem Schritt gelöst, da auf dieser das Raumschiff ruhte. Seltsamer Weise empfand sie keinerlei Scham, obwohl die beiden Außerirdischen den perfekten Blick auf ihre beiden Brüste hatten.
Nachdenklich schaute sie auf die winzige Untertasse. Es mussten bereits öfters Außerirdische wie Thar und Ian auf der Erde gewesen sein. Schließlich hatte es in den letzten Jahren zahlreiche Berichte über Ufos gegeben.
Wieder fiel ihr auf, wie klein und hilflos das Schiff nun auf sie wirkte. Es kam ihr fast albern vor, dass sie sich einmal davor gefürchtet hatte. Gleichzeitig fiel ihr auf, warum sie nicht sauer auf die beiden Außerirdischen war.
Aus irgendeinem Grund mochte sie ihre neue Größe. Sie genoss es den Wald zu überragen. Es bereitete ihr Freude das Rauschen der Blätter nur leise zu hören, obwohl sie sich mitten im Wald befand.
Und plötzlich schienen all ihre Sorgen unwichtig zu sein. Ihr Freund war so klein, dass sie nichts mehr mit ihm anfangen konnte. Das zertrampelte Zelt schlummerte nur noch in den dunklen Erinnerungen der letzten Nacht.
Laura hatte sich verändert. Sie war nicht nur riesig, sie fühlte sich auch wie eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Die Verbindung zu den Menschen war abgebrochen, jetzt wo sie so winzig waren.
Sie fragte sich, wie es wohl wäre, noch größer zu sein. Plötzlich erschien ihr der Gedanke verlocken, noch mehr an Macht zugewinnen. Aber fürs Erste begnügte sie sich mit ihrer jetzigen Größe.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] umschloss mit ihren Fingern sanft das Raumschiff, ehe sie sich in Bewegung setzte. Ihrer Meinung nach hatte sie sich lange genug in dem Wald versteckt. Es war an der Zeit sich der Welt zu zeigen. Es war an der Zeit ein bisschen Spaß zu haben.
Die Bäume knickten unter ihren Füßen ein und stachen nur kurz in ihre Sohle. Unter ihrem gewaltigen Gewicht wurden sie einfach zerstampft und in den weichen Waldboden gedrückt.
Es war ein seltsames Gefühl. Zum einen war es unangenehm, wenn die spitzen Äste sie stachen. Aber auf der anderen Seite war es angenehm, wenn die winzigen Blätter über die Sohle strichen.
So kam es, dass Laura das Gehen durch den Wald sogar genoss. Thar und Ian waren erst einmal aus ihren Gedanken verschwunden. Im Moment wollte sie die Welt erkunden. Zum ersten Mal hatte sie diesen Blickwinkel.
Ehe sie die Stadt erreichte, bildete sich am Boden Nebel, der ihr die Sicht versperrte. Er stieg langsam aus dem feuchten Boden empor, da die Sonne das überfällige Wasser verdunstete.
Unsicher blieb Laura stehen. Sie wusste nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Eben hatte sie sich noch stark und mächtig gefühlt. Doch jetzt dachte sie an die vielen Menschen, die in der Stadt lebten. Die Mitarbeiter des Krankenhauses hatten sie immer gut behandelt und sie hatte unter ihnen sogar Freunde gehabt.
Es wäre nicht richtig gewesen, auf ihre Stadt zu treten und diese unter ihren mächtigen Füßen zu zertreten. Nachdenklich strich sie sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht. Sie sah, wie der Nebel immer weiter aufstieg und ihren Körper verhüllte.
Ihr Herz begann schneller zu schlagen. Irgendwie war die Vorstellung aufregend, komplett in den Wolken zu verschwinden. Sie konnte spüren, wie die Wolken durch die Luftströmung langsam anstiegen, da sie die Feuchtigkeit in der Luft deutlich spüren konnte.
Noch immer wusste die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht, was sie tun sollte. Sie konnte in diesem dichten Nebel unmöglich in die Stadt gehen. Während die weiße Wand noch einmal dichter wurde, dachte Laura an ihren Freund. Er hatte sie verletzt. Eben war ihr das noch unwichtig vorgekommen, doch jetzt war der Schmerz wieder da.
Ihr Freund lebte außerhalb der Stadt in einem anderen Dorf. Sie musste sich nur nach links wenden und ein gutes Stück gehen. Vielleicht war dort der Nebel nicht so dicht, da es sich höher befand.
Also wendete sich Laura zu ihrer linken Seite. Es war seltsam durch den Nebel zu gehen. Denn normaler Weise umhüllte er sie komplett. Doch jetzt ging er ihr gerade einmal bis über die Knie.
Darüber hatte sie eine klare Sicht und sah lediglich am Boden eine weiße Sichtbarriere. Sie konnte noch immer spüren, wie die Bäume unter ihren Füßen zerbrachen. Einmal trat sie sogar in einen kleinen Fluss.
Sie war noch nicht lange gelaufen, als sie in der Ferne mehrere winzige Punkte am Horizont erkannte. Sie hielt sie für Vögel, da sie komplett vergaß, dass diese viel zu klein waren, um in so weiter Ferne schon zusehen zu sein.
Erst als die vier Jets schon deutlich näher gekommen waren, erkannte sie diese als solche. Nun war es bereits zu spät, sich irgendwo zu verstecken. Sie konnte sich auch unmöglich hinlegen, da sie keine Ahnung hatte, ob sie nicht ein Tier oder ein anderes Lebewesen unter ihrem riesigen Körper begraben hätte.
Also blieb sie wie angewurzelt stehen und wartete ab. Die Jets näherten sich mit unglaublicher Geschwindigkeit und sie merkte, dass sie inzwischen niedriger flogen. Vermutlich dachten sie, dass es sicherer war, wenn sie nur knapp über den Nebel flogen.
Doch Laura folgte ihnen und sah, wie sie zwischen ihren beiden Schenkel hindurch flogen. Vermutlich genossen sie den Ausblick. Sofort drehte sie sich um und sah, wie die vier Piloten eine Schleife flogen und dabei höher in den Himmel stiegen.
Laura folgte ihnen mit ihren Augen und wartete gespannt darauf, was sie nun vor hatten. Früher wäre es ihr schwer gefallen ihnen so zu folgen. Doch nun war sie so groß, dass ihre Bewegungen deutlich langsamer wirkten. Sie selbst ging nun schließlich auch deutlich schneller.
Die Jets umrundeten sie, ehe sie noch einmal von hinten durch ihre Beine hindurch flogen. Als sie damit fertig waren schossen sie in die Richtung davon, aus der sie gekommen waren.
Erleichtert atmete Laura auf. Sie hatte damit gerechnet, dass sie anfingen zu schießen. Aber aus irgendeinem Grund hatten die Piloten sie nur beobachtet.
Nachdenklich blickte sie den dunklen Punkten hinterher. Sie verstand nicht, was gerade passiert war. Sie hatte zumindest eine Nachricht oder so etwas erwartet. Aber stattdessen ließen die Jets sie wieder alleine.
Vorsichtig setzte sich Laura wieder in Bewegung. Sie versuchte so zärtlich wie möglich aufzutreten. Dennoch drückte sie die Überreste der Bäume und die Erde tief in den Boden unter ihrem gewaltigen Gewicht.
Sie war sich absolut nicht im klaren darüber, was das Militär mit ihr vorhatte. Genauso wusste sie nicht, welche Pläne die beiden Außerirdischen noch mit ihr hatten. Nicht einmal ihre eigenen Pläne waren ihr in diesem Moment bekannt. -
Ich wünsche euch allen auch ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, obwohl jetzt bereits zwei Tage vergangen sind.

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Ich kann auch in meinen Fantasien wenig damit abfingen, von einer [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zerquetscht zu werden oder bei lebendigen Leibe zerkaut zu werden. Deshalb habe ich das erwähnt ich wollte damit auch nicht behaupten, dass andere Leute in echt auch so etwas gerne erleben würden. Solche gibt es zwar auch, aber das gilt nicht für jeden.
Ich bin ein Mensch der im Schmerz nun einmal kein Vergnügen sieht. Selbst den Schmerz von anderen verkrafte und genieße ich nur in gewissen Maßen. Dennoch habe ich gefallen an riesigen Frauen bzw. einer geschrumpften Perspektive gefunden. -
Sehr gutes Kapitel. Ich hab die unscensored Version mit Genuss gelesen. Danke für das schicken Vaalser und danke für das Übersetzen. Das ist ziemlich mühevoll und ich weiß, wie viel Arbeit du dir da machst.
Ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht und wann die anderen Gäste beim Bankett ankommen.