Sehr schöne Fortsetzung. Ich denke, wir können uns alle denken, was mit dem armen Besitzer des Schrottplatzes passiert ist. Immerhin war es ein schneller Tod. Ich bin gespannt, worüber er als nächstes schreibt und ob Dr. Brügge vielleicht auch dahinter kommt, was mit dem Schrottplatzbesitzer geschehen ist.
Beiträge von Gianleen
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Ja ich schau schon eine Weile vorbei. Sind echt ein paar richtig gute Videos dabei gewesen, wobei ich bisher die Wachstumsszenen, die ja besonders liebe, leider noch nicht entdeckt habe. Darauf würde ich mich dann schon mal richtig freuen

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Da bin ich ja echt mal gespannt, worum es sich bei dieser Rarität handelt. Echt nice, dass du wieder so viele Videos gefunden hast. Danke mal wieder fürs reinstellen. Bisher waren zwar nicht alle Videos mein Fall, aber ein paar gute waren schon dabei.
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Wie ein sehr gutes und schönes Kapitel. Ich bin gespannt zu hören, was die beiden noch angestellt haben. Würde mir die Sexszene auch sehr gerne Durchlesen, da ich da schon viele Möglichkeiten sehe, die im [lexicon='gentle',''][/lexicon] Bereich abspielen.
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Sie ist etwas über 150 Meter. Wenn du eine H0 Eisenbahn zu Hause stehen hast, weißt du in etwa, wie die gesamte Welt für sie aussieht. Da ich damals sehr gerne damit gespielt habe, fällt mir das Beschreiben der Welt dadurch deutlich leichter. Außerdem ist es eine Größe, die die Kommunikation und Interaktion mit den Menschen gerade noch erlaubt. Wir wissen ja alle, wie winzig die kleinen Menschen auf so einer Anlage sind, wenn schon ganze Waggons federleicht sind.
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Ein sehr guter Anfang, der viel verspricht. Ich denke, dass so ein anderer Blickwinkel ab und zu uns allen gut tut. Sei es aus Sicht der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] oder eben aus der Sicht von jemanden, der die normale Größe behalten hat. Du sprichst jedenfalls schon einige Probleme an, die eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] auch in echt hätte. Ich bin wirklich gespannt, wie es weiter geht und finde es toll, dass du auch so etwas versuchst.
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Danke. Ich denke mal, dass ich jetzt wieder regelmäßiger etwas abliefern kann. So langsam lockert sich meine Schreibblockade und ich bekomme wieder vernünftige Texte hin. In der Hinsicht war der Februar für mich vollkommen zum Vergessen. Alles, was ich geschrieben habe, wirkte so verkrampft und nicht wirklich stimmig. Aber jetzt bekomme ich langsam wieder die Lockerheit und den Spaß zurück.
Und ja das mit den Rängen ist gar nicht so einfach. Auch ich musste mich erst einmal mit den ganzen Dienstgraden beschäftigen.
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Danke für das liebe Kommentar. Ich hätte schon früher geantwortet, allerdings wollte ich keinen Doppelpost machen, sobald das nächste Kapitel fertig ist. Ich habe lange Zeit überlegt, wie ich weiter machen soll. Am Ende habe ich mich aber für die Form entschieden, wie es jetzt ist. Ich hoffe, dass es euch gefällt, da die Geschichte dadurch doch etwas mehr Fahrt aufnimmt, als vorher vielleicht erwartet wurde.
Kapitel 12: Aufbruch
Nachdenklich lag Laura auf der Wiese hinter dem Hof ihres Freundes. Sie dachte an die letzten Tage, die wie im Flug vergangen waren. Nachdem sie den Vertrag unterschrieben hatte, war sie die Teil der Armee ihres Heimatlandes geworden.
Unzählige Gespräche hatte man mit ihr geführt und man hatte sie in die Ränge eingewiesen. Da sie keine normale Rekrutin war, hatte sie direkt eine besondere Stellung erhalten. Wahrscheinlich hatte man damit auch verhindern wollen, dass jeder einfache Soldat ihr Befehle erteilen konnte.
Noch erschienen ihr die ganzen Ränge ein bisschen wirr und es würde einiges an Zeit dauern, bis sie sich die genaue Rangfolge eingeprägt hatte. Sie selbst war ein Feldwebel und gehörte damit den Unteroffizieren an.
Seufzend blickte sie zum blauen Himmel. Laura schwirrte noch immer der Kopf von der langen Erklärung mit den Rängen. Aber immerhin musste sie sich jetzt nicht mehr um ihr Essen und Trinken kümmern.
Dazu hatte man ihr Kleidung angefertigt. Es war ein bisschen peinlich gewesen, als sie vermessen wurden war, aber jetzt war sie dankbar dafür. Man hatte ihr einen Bikini hergestellt, der die typischen Farben der Armee hatte.
Damit waren zumindest ihre kritischen Stellen verdeckt und sie musste nicht die ganze Zeit ihre Hände nutzen, um sich vor den lüsternen Blicken der Soldaten zu verstecken.
Sie blickte auf den Ausschnitt ihrer beiden Brüste und lächelte. Karl lag zwischen den Erhebungen und schlief. Die beiden hatten viel Zeit miteinander verbracht. Teilweise hatte ihr Freund von seinem Vater und seinen Erfolgen erzählt.
Sie war dankbar, dass er für sie da war, obwohl er sich am Anfang von ihr abgewandt hatte. Dadurch fiel es ihr leichter, sich an ihr neues Leben als Soldatin zu gewöhnen.
Ihre Ruhe wurde jäh gestört, als die Stimme von Karls Vater ertönte: „Wir brechen auf Feldwebel Miller. In zehn Minuten erwarte ich sie marschbereit.“
Träge antwortete sie: „Sie brauchen ihr Megafon nicht so laut zu schalten, wenn sie direkt neben meinem Ohr stehen, General Henry.“
Vorsichtig richtete sie sich auf und achtete darauf, dass Karl zwischen ihren beiden Brüsten immer noch einen sicheren Platz hatte. Die beiden Erhebungen wackelten leicht, wodurch seine Liege ein wenig schaukelte, aber sie wusste das ihre beiden Busen schön weich waren.
Sie blickte auf das Gewusel, welches sich vor ihren Füßen erstreckte. Die Soldaten waren dabei, ihr Gepäck zu schultern und dann zum abgesprochenen Punkt zu gehen.
Dann bemerkte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], dass sie sich mit ihren Händen links und rechts von ihrer Hüfte am Boden abstützte. Ihre Finger waren tief in den Boden gedrungen und die Abdrücke würden noch eine Weile zu sehen sein.
Auch ihr Oberkörper hatte für eine deutlich sichtbare Vertiefung gesorgt. Sie blickte auf den winzigen General, der an dieser entlang ging. Es war irgendwie seltsam, dass sie auf so einen kleinen Mann hören musste.
Dennoch vertraute sie Karls Vater. Er hatte die Beziehung zu seinem Sohn weiter geduldet, obwohl diese vor einigen Komplikationen stand. Es war unmöglich, dass Karl alleine für genug Essen und für ein Dach über den Kopf sorgen würde. Aber das kümmerte Laura auch gar nicht. Solange er für sie da war und weiterhin bei ihr sein wollte, würde sie glücklich sein.
Vorsichtig erhob sie sich komplett und achtete dabei wieder darauf, dass ihre beiden Brüste nicht zu sehr wackelten. Sie wollte ihren Freund nicht verletzten. Gleichzeitig wollte sie ihn aber auch nicht aus seinem tiefen Schlummer wecken.
Als sie stand, klopfte sie ihren Hintern ab, ehe sie sich gemächlich in Bewegung setzte. Sie achtete darauf, dass unter ihren Tretern nichts als Wiese war. Tief versanken ihre nackten Sohlen in den Boden und sie wollte sich gar nicht vorstellen, was passierte, wenn ein Soldat unter ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] kam.
Mit wenigen Schritten erreichte sie den Sammelpunkt. Während sie auf die restlichen Soldaten wartete, vertrieb sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] die Zeit damit, auf ihren winzigen Freund zu blicken. Er war so groß wie ein Männchen einer Modellbahn und doch erfüllte er ihr Herz mit Freude.
Sie bemerkte, wie sich die kleinen Ärmchen und Beinchen bewegten, als er sich streckte. Gleichzeitig spürte sie ihre zarte Berührung auf ihrer nackten Haut. Es war ein angenehmes Prickeln, welches sie still und heimlich genoss.
Laura hob ihre beiden Brüste mit ihren Armen ein wenig an. Sie sah, wie sich der kleine Kopf in den Nacken warf, um zu ihren Gesicht aufzuschauen. Lächelnd genoss sie, wie ihre beiden Busen über seinen winzigen Körper rieben, ohne das sie ihm dabei wehtat.
Dann ließ sie ihre Brüste wieder vorsichtig sinken, um sich wieder auf die Soldaten zu ihren Füßen zu konzentrieren. Ein Großteil war bereits eingetroffen. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie sich in Bewegung setzten.
Die restliche Zeit beobachtete Laura, wie die winzigen Menschen die Laster beluden, ehe sie in diese einstiegen. Früher hatte sie die Militärfahrzeuge groß und fast schon bedrohlich empfunden. Heute waren sie nichts weiter als kleine Spielzeuglaster, die sie mit Leichtigkeit anheben konnte.
Dennoch war sie überrascht, wie schnell die Soldaten das Zeltlager abgebaut hatten. Allerdings erinnerte sie sich daran, dass dies im Falle eines Alarms oder von Gefahr auch notwendig war.
Es dauerte nicht lange, bis die Soldaten alle bereit waren aufzubrechen. Sofort kam der Befehl vom General, dass sie sich in Bewegung setzen sollten. Das Röhren der startenden Motoren schallte bis zu Laura hinauf und sie war dankbar, dass sich zumindest die Abgase ein wenig verflüchtigt hatten, ehe sie ihre Nase erreichten.
Sie selbst ging am Ende der langen Schlange an Lastern und Patzern. Über sie flogen einige der Hubschrauber, die noch eine Weile über sie kreisten, ehe sie sich dem Horizont zu wandten.
Laura achtete darauf, dass sie nur sehr langsam ging. Immer wieder musste sie stehen bleiben, um nicht auf den letzten Laster zu treten. Das Tempo kam ihr so unglaublich langsam vor.
Schon im Gehen hätte es für sie nicht lange gedauert, bis sie den Anfang des Militärkonvois erreicht hätte. Immer wieder blickte sie auf ihre Brüste, die von dem grünen Bikinioberteil ein wenig gehalten wurden. Ihre Warzen waren nur schemenhafte Umrisse im Stoff, wofür sie dankbar war.
Ihr Freund hatte es sich dort gemütlich gemacht und genoss anscheinend die Aussicht auf den Wald, der sich links und rechts von ihnen erstreckte. Obwohl er der Armee nicht beigetreten war, durfte er sie begleiten. Aber das lag vermutlich daran, dass er sie zähmen sollte.
Niemand wollte, dass Laura Amok lief und zahlreiche Menschen unter ihren Füßen begrub. Gleichzeitig musste die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aber auch darauf acht geben, dass ihr Freund sie nicht zu sehr ablenkte.
Deshalb konzentrierte sie sich die meiste Zeit darauf, dass ihre Schritte richtig platziert wurden. Außerdem versuchte sie sich so leicht wie möglich zu machen, um nicht all zu tiefe Abdrücke zu hinterlassen.
So ging sie gemächlich in die Richtung des Ortes, an dem sie jetzt erst einmal leben würde. Es handelte sich um die Kaserne, an der sie früher auf dem Weg zu ihrer Arbeit vorbeigekommen war. Damals hätte sie nie gedacht, dass sie jemals dort arbeiten würde. „Wie sich die Zeiten doch ändern konnten“, dachte Laura mit einem leichten Schmunzeln. -
Mal wieder eine sehr gute Sammlung. Da sind wieder eine Schönheiten dabei.
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Welcome on board

I like your Uploads and I'm looking foward for your next ones. Great work
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Wieder mal sehr schöne Bilder Vaalser. Vor allem wenn man die Orte aus dem Spiel kennt, ist so etwas echt nice.
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Herzlich Willkommen an Board

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oder besucht mal die Website: [lexicon='Giantess',''][/lexicon] Love.

Nebenbei ist der Beitrag ziemlich alt und leider hat sich auf der Seite seitdem nicht viel getan
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Auch von mir herzlich Willkommen und viel Spaß bei uns.
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Herzlich Willkommen an Board un viel Spaß bei uns

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Nach langer Zeit noch einmal ein Kapitel. Ich hoffe, es gefällt euch.
Kapitel 11: Der Arbeitsvertrag
Laura sah rot. Eine Farbe, die sie zu hassen begann. Sie erwartete bereits den nächsten Wachstumsschub. Doch etwas verspätet bemerkte sie, dass der rote Strahl nicht von einer Untertasse, sondern von einem Hubschrauber kam.
Der Strahl verschwand wieder und sie gab sich innerlich eine Ohrfeige. Die Soldaten hatten versucht sie zu verunsichern, in dem sie einen Scharfschützen auf sie zielen ließen. Das hatten sie auch geschafft. Lediglich hatte dies einen anderen Grund.
Erleichtertet atmete die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aus. Wäre sie noch einmal gewachsen, hätte das die Situation nur unnötig verkompliziert. Es war so schon schwer genug das Vertrauen der winzigen Menschen zu gewinnen.
Plötzlich knurrte ihr Magen. Sie hatte vollkommen vergessen, dass sie unglaublichen Hunger hatte. Sie sah, wie einige Soldaten zu ihr aufblickten. Andere schienen zusammenzuzucken. Aber sie konnte sich auch irren.
Mit ihrer rechten Hand strich sie leicht über den Bauch und seufzte. Was hätte sie nicht alles für ein vernünftiges Mittagessen getan. Aber bei ihrer jetzigen Größe war das fast undenkbar. Sie musste sich unbedingt um das Nahrungsproblem kümmern.
Zu allem Überfluss stieg der Geruch nach einer leckeren Suppe in die Nase. Ihr Magen begann sofort lauter und fordernder zu knurren und in ihrem Mund sammelte sich ihr Speichel.
Sie sah, wie die Soldaten anfingen, rund um den Hof ein Lager auszuschlagen. Das Treiben wurde immer mehr. Militärtransporter hielten etwas abseits vom Hof. Laura sah dabei zu, um sich davon abzulenken, dass sie gefühlt am verhungern war.
Dann kam Karls Vater zurück. Mit lauter Stimme sagte er: „Wir haben uns darauf geeinigt, dass du nicht die Intention hast, unser Land anzugreifen. Allerdings bist du eine Gefahr für die Menschheit. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, dass du dem Militär beitreten musst.“
Laura hatte so etwas bereits erwartet. Sie blickte den winzigen Menschen nachdenklich an und vergaß dabei erst einmal wieder ihren Hunger.
„Ihr wollt mich kontrollieren.“, meinte sie leise.
Nervös trat der General von einem [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf den anderen. „Ehrlich gesagt ja.“, meinte er dann direkt.
„Ich habe wohl keine Alternative. In den Transportern dahinten befindet sich so schweres Geschützt, dass ich wohl kaum überleben würde, wenn ich mich weigern sollte. Also willige ich ein. Aber nur unter der Bedingung, dass ich Kleidung und Nahrung bekomme. Außerdem will ich nicht in den Krieg ziehen.“
Karls Vater antwortete nicht sofort. Fast hatte es den Eindruck, als würde er sich mit jemanden beraten. Dann antwortete er: „In Ordnung.“
Dann brüllte er zu seinen Männern Befehle, die die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] aber nicht erreichten, da sie mit ihren Gedanken zu den beiden Aliens wanderte. Sie fragte sich, ob die beiden sie wirklich weiter wachsen lassen würden. Es fiel ihr schwer Thar und Ian einzuschätzen. Sie waren so anders als normale Mensch.
Zu ihrer Überraschung stellte sie kurze Zeit später fest, dass in den Transportern keine Geschütze gewesen waren, sondern ihre nächste Mahlzeit. Die Soldaten fingen damit an die unterschiedlichsten Kessel mit Gerichten vor Laura auf den Boden zu stellen.
Obwohl die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] einen Bärenhunger hatte, hielt sie sich zurück und wartete auf die Erlaubnis, dass sie anfangen durfte zu essen. Nun da sie offiziell zum Militär gehörte, musste sie auf ihren Vorgesetzten hören.
Ihr lief schon das Wasser im Mund zusammen, als Karls Vater endlich ihr die Erlaubnis erteilte, von dem Essen zu kosten. Die Soldaten nahmen dabei ordentlich Sicherheitsabstand, was sicherlich keine schlechte Idee war, da sie sich auf das Essen stürzte.
Eilig schluckte sie den Inhalt des ersten Kessels herunter, während der nächste schon auf den Weg zu ihrem Mund war. So aß sie vollkommen schamlos alles auf, was man ihr gebracht hatte. Sie merkte nicht einmal, dass ihr Körper dabei entblößt war und ihre Brüste bei den eiligen Bewegungen leicht wackelten.
Als die Kessel alle leer waren, war sie noch lange nicht satt. Aber zu ihrer Freude schafften die Soldaten weitere Gerichte an. Sie nahm sich vor diese nicht ganz so schnell herunterzuschlingen, um wenigstens ein wenig das Essen zu genießen.
Es dauerte etwas, bis die nächsten Kessel vor ihr positioniert waren, ehe sie weiter aß. Sie entdeckte, dass ein paar Bottiche mit Wasser geliefert wurden, die sie eilig austrank. Ihr Leben würde sich wohl grundlegend verändern. Das begann alleine schon bei ihrer gewaltigen Ernährung.
Am Ende war sie tatsächlich satt und strich sich über den gut gefüllten Bauch. Sie streckte sich ein wenig und seufzte. „Das war lecker.“
Dann bemerkte sie die Blicke der Soldaten, die sowohl auf ihren Schritt als auch auf ihre beiden Busen gerichtet waren. Eilig verdeckte sie die beiden Stellen und errötete dabei.
„Da wir das erledigt haben, würde ich vorschlagen, dass wir uns um deine Kleidung kümmern. Dafür brauchen wir erst einmal deine Maße. Könntest du dich also vielleicht hier auf dem Hof hinlegen?“
Laura nickte sofort und legte sich vorsichtig hin. Sie sah aus den Augenwinkeln, wie Karls Vater an ihren riesigen Körper vorbei ging. Als er neben ihrem Kopf stand, sagte er: „Ein paar Leute werden jetzt auf dich klettern. Das könnte ein wenig Kitzeln.“
Kurze Zeit später spürte sie die leichten Berührungen der winzigen Menschen. Vor allem konnte sie die Winzlinge auf sich sehen. Es war komisch direkt zu sehen, wie viel größer sie doch war. Ihre beiden Brüste ragten höher in den Himmel als die winzigen Menschlein. Und dabei waren sie nicht einmal wirklich groß.
Die Bänder, die sie nutzen, um sie zu vermessen, konnte sie kaum sehen. Es dauerte aber nicht lange, bis es Laura langweilte den Winzlingen zuzuschauen. Also lehnte sie sich zurück und schloss die Augen, um ein wenig zu entspannen.
Sie versuchte genau zu fühlen, wo sich die Männlein gerade befanden, die ihren riesigen Körper unter die Lupe nahmen. Sie wusste, dass sie etwas gründlicher arbeiten würden, als unbedingt notwendig war, aber es kümmerte sie kaum.
Sobald sie Kleidung bekam, würde die Welt wieder etwas angenehmer für sie. Außerdem musste sie sich noch überlegen, wie sie sich am besten wusch. Im Winter konnte sie schlecht in einen See gehen, da das Wasser eiskalt war.
Tausende ungeklärte Fragen begannen durch ihren Kopf zu schwirren, ehe sie plötzlich die Stimme des Offiziers herausriss: „Du müsstest noch eben den Arbeitsvertrag unterzeichnen.“
Sie öffnete ihre Augen und drehte ihren Kopf zur Seite, bis sie den winzigen Menschen sehen konnte. „Wie soll ich das machen?“
„Haltet mir einen Finger hin.“, meinte der Offizier.
Sie tat, wie er es vorgeschlagen hatte und merkte, wie er an dem Finger ein wenig hantierte, ehe er zurück ging. „Das sollte ausreichen, meinte er nachdenklich. Danach ging er davon.
Damit war Lauras Zukunft bei der Armee besiegelt. Aber sie redete sich ein, dass dies die einzige richtige Entscheidung war, die sie hätte treffen können. Schließlich bekam sie jetzt etwas zu essen und sogar Kleidung. Eigentlich konnte ihr Leben nur noch besser werden. -
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Das mit dem Football Stadion ist einfach nice für den heutigen Tag (Nacht). Komme gerade vom Super Bowl Schauen. Da passt das einfach xD
Aber auch ansonsten sind da einige sehr heiße Bilder dabei. -
Jetzt kommen wir alle erst einmal runter. Ich habe kein Problem damit, meinen Standpunkt noch einmal etwas deutlicher zu vermitteln.
Die Kapitel bisher hatten alle Potential. Du hast gute Ideen, die du auch ganz gut umsetzt. Man könnte die ein oder andere Situation besser und ausführlicher beschreiben, aber das ist etwas, dass man als Autor selber entscheiden muss. Schließlich muss man dem Leser auch einen gewissen Spielraum geben, sich selbst etwas vorzustellen.
Aber deine Rechtschreibung stört leider beim Lesen. Ich nehme einfach mal als Beispiel einen Satz aus dem letzten Kapitel:"Julia sagte Traurig" ich weiß es doch nicht was mit mir los ist die Scheiße fing alles Heute Morgen an,nachdem ich durch dieses Licht gefahren bin und jetzt hat jeder Angst vor mir ich will das nicht mehr""
So hast du den Satz geschrieben.
Julia sagte traurig: "Ich weiß es doch nicht, was mit mir los ist. Die Scheiße fing alles heute Morgen an, nachdem ich durch dieses Licht gefahren bin und jetzt hat jeder Angst vor mir. Ich will das nicht mehr."
Du musst beim Lesen auch ein Punkt oder ein Komma setzen. Ansonsten zwingt du den Leser alles in einem Zug durchzulesen und dadurch braucht man eben nicht so lange für ein Kapitel. Auf Satzstellung musste ich hier nicht einmal achten, weil es sich um wörtliches Rede gehandelt hat, weshalb diese zustande kommt, weil Julia nun einmal so redet. Aber die Groß und Kleinschreibung und vor allem das Setzen von Satzzeichen sollten nicht so große Probleme darstellen. Wenn man seine Story ins Internet stellt, sollte man auch dafür Sorgen, dass sie wenige Fehler hat. Es gibt Leute, die können einen Text herunterschreiben und am Ende sind dort nur ganz wenige Fehler drin, über die sie am Ende selbe noch schmunzeln können und es gibt eben Leute, die nicht so gut schreiben können. Aber diese Leute können sich so einen Post ja noch einmal durchlesen und zumindest die gröbsten Fehler herauspicken. Dann liest sich so ein Text schon deutlich besser und wir können alle die Geschichte genießen.
So kommen wir noch einmal zu dem Polizisten. Seine Reaktion auf Julia ist total unrealistisch. So würde nie ein Polizist reagieren, den man hier auf der Straße treffen würde. Erstens Mal wäre er sofort seinen Job los, da es ja zwei Zeugen gibt, die neben Julia bezeugen können, was für ne scheiße er erzählt hat und außerdem würde ein Polizist sicherlich nicht auf die Idee kommen, wenn er alleine ist, eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu provozieren. Er ist in Dienst und da hat seine persönliche Meinung nichts, aber auch wirklich gar nichts zu suchen. Und für mich hat diese Szene das komplette Kapitel zerstört, weil es ab diesem Moment einfach nicht mehr glaubwürdig war.