Wow was für eine Fortsetzung. Ich hoffe, dass du jetzt eher zum Schreiben kommst, denn das macht einfach richtig Lust auf mehr. Ich bin vor allem gespannt, ob es sich wirklich um einen Traum handelt.
Beiträge von Gianleen
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Auch von mir ein herzliches Willkommen
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Herzlich Willkommen an Board

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Hat funktioniert, danke für die schnelle Behebung.
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Bisher am der Fehler bei jedem Post, den ich gemacht habe.
Einschließlich diesen Post, und ich habe gerade den PC gewechselt.
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Zitat
Es ist ein Fehler bei der Verarbeitung aufgetreten, bitte versuchen Sie es später erneut.
Exception ID: 809808dac834412381aa7984ec3481ad11ba3b62
Beim Erstellen von Beiträgen kommt folgende Fehlermeldung. Ich denke, dass das Problem mehrere Leute haben. In Wahrheit wird der Post aber erstellt, nur man wird nicht richtig weitergeleitet. Daher erklären sich auch die ganzen Doppel- und Dreifachposts. Wäre cool, wenn das schnell gefixt würde, weil es doch arg stört. -
ich finds ja richtig schade das nächste woche der Anime vorbei ist
ich habs richtig genoßen den zu sehen.und ich bezweifle ja das davon noch ne zweite staffel rauskommt.
Zu erstens: Ich hab die letzte Folge heute gesehen
Zu zweitens: Wenn er erfolgreich war, könnte es gut sein, dass eine zweite Staffel herauskommt. Das hängt natürlich vom Manga ab. Aber das Setting ist noch lange nicht verbraucht
hm, hab grad mal in den Manga reingeschaut, das lustige ist, das ich die szenen so wie ich se jetzt gesehen hab, im anime wieder erkennen kann
Jap, das ist ein Nebenkapitel, welches auch im Anime abgearbeitet wird, weil es eben sehr wichtig ist. Nur relativ belangloser Kram wird in der Regel dabei ausgelassen, was manchmal auch ganz gut ist. Es ist ja so schon schwer genug, jede Woche auf eine neue Folge zu warten.
Dennoch danke fürs Reinstellen. Ohne dich wäre ich nicht auf den Anime gekommen, der mir von Setting sehr gefallen hat. Mir ging es da aber eher weniger um den [lexicon='GTS',''][/lexicon] Hintergrund, sondern die Geschichte an sich war sehr interessant und Meliodas einfach ein sehr interessanter Charakter. Aber auch die Geschichte hinter Ban war einfach genial. -
Also bei mir hat das ganze nicht nachgelassen. Eher hat es bei mir nach der Pubertät erst richtig angefangen. Eventuell würde es dir helfen, wenn du einen sehr dominanten Partner hast, der dir auch einmal etwas vorschreibt und zu Hause die Regeln aufstellt. Und wie hier bereits gesagt wurde, gibt es hier immer Höhen und Tiefen. Vermutlich werden auch wieder Lebenssituationen auf dich zu kommen, in denen du nicht so selbstbewusst bist. Das ist völlig normal und macht das Leben ja gerade erst interessant.
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Oh da sind wieder ein paar Schmankerl dabei. Danke fürs reinstellen. Hat mir wieder gut gefallen. Die ganzen Pool und Strandbilder machen richtig Lust auf den Sommer. Da muss ich dann aufpassen, dass ich nicht unter dem nackten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] der Riesinnen lande

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Ja dabei handelt es sich um ein technisches Problem. Durch die neue Forensoftware kann ich die Geschichten im Moment nicht so einfügen, wie ich es sonst konnte. Als ich versucht habe die vielen kreierten Leerzeilen zu löschen, wurden plötzlich die Leerzeichen an irgendwelchen Stellen gelöscht. Ich versuch den Post noch weiter zu editieren und hoffe, dass dann alles weg ist.
Ansonsten habe ich vor im nächsten Kapitel Laura aus der Sicht ihres Freundes zu schildern während sie schläft. Dadurch bekommt man die Untersuchungen hautnah mit und kann sich das Ganze hoffentlich noch etwas besser vorstellen.
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Kapitel13: Lauras neue Heimat
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis der Militärkonvoi endlich sein Ziel erreichte. Laura hatte große Mühe gehabt ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] immer neben die Straße zu setzen. Anders als auf einer Modellbahn sanken ihre nackten Sohlen in den Teer und hinterließen tiefe Abdrücke. Dadurch wären die Straßen unpassierbar geworden, wenn sie nicht aufgepasst hätte.
Als die vielen Fahrzeuge vor ihr von der Straße abbogen und durch ein Tor fuhren, blieb sie stehen. Links von ihr erstreckte sich das große Gelände der Kaserne. Mit ihrer Schule hatte sie einmal eine Führung gehabt, bei der sie einen Bus genutzt hatten, um zu den einzelnen Gebäude zu kommen.
Nun wirkte das Gelände nicht mehr groß. Sie konnte den winzigen Zaun erkennen, der das komplette Gelände umgab. Mit einem einzigen Schritt konnte sie gleich mehrere der Gebäude überwinden, in denen ihre Kameraden schliefen.
Vorsichtig machte sie einen Schritt auf das Gelände. Als sie ihre nackte Sohle auf den Asphalt einer Seitenstraße setzte, konnte sie spüren, wie dieser unter ihren Füßen einsank. Es fühlte sich nicht an, wie der harte Untergrund, den sie von früher gewohnt war. Im Moment glich er eher einer zähflüssigen Masse, die sich langsam unter ihrem gewaltigen Gewicht verfestigte.
Eine Woge der Macht durchflutete Lauras Körper und ließ sie erschaudern. Für einen Moment war sie sich sehr bewusst darüber, wie ausgeliefert die winzigen Menschen ihr waren, sofern sie auf die Idee kam mit ihnen zu spielen, wie man es eben mit einer Modelleisenbahntat.
„Alles okay?“, hörte sie eine besorgte Stimme von ihrer rechten Schulter. Sie widerstand dem Impuls, sich dorthin zu wenden.
So leise sie konnte, log sie: „Ja, es ist alles bestens.“
Sie machte einen zweiten Schritt und setzte ihren andern [lexicon='Fuß',''][/lexicon] direktneben den ersten, um nicht zu viel von der Straße zu zerstören. Laura konnte die vielen Blicke auf sich förmlich spüren.
Wieder redete sie sich ein, dass sie diese Macht nicht gewollt hatte. Aber sie hatte sie nun einmal bekommen und musste jetzt damit umgehen. Selbst wenn sie vorsichtig über das Gelände der Kaserne ging, drohte sie Gebäude, Fahrzeuge und Menschen zu gefährden.
Ihre Gedanken schweiften zu Thar und Ian, die sie im Wald zurückgelassen hatte. Sie hatte nicht mehr die Möglichkeit gehabt, mit ihnen zureden, was sie bedauerte. Zu gerne hätte sie gewusst, ob die beiden Außerirdischen irgendwelche Fortschritte machten Sie waren ihre eigene Hoffnung, wieder zu ihrer normalen Größe zurück zugelangen.
Ihr Blick fiel auf den großen Platz, der ihr Ziel war. Sie brauchte vielleicht noch zehn Schritte bis dort. Vorsichtig hob sie ihren rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] fast senkrecht hoch, wobei dieser über ihr linkes Bein strich.
Sie erzitterte leicht, als ihre nackte Sohle über einem Gebäude war,welches ihr bis unterhalb die Knie ging. Ihre Konzentration ließ nach, als sie ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] absetzte, wodurch dieser tiefer in die Erde sank, als notwendig gewesen wäre. Der Asphalt knirschte unter ihren nackten [lexicon='Füßen',''][/lexicon], als würde sie gerade auf Sand gehen.
Laura ließ ihren zweiten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] folgen, wobei sie darauf achten musste, nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Unter ihrem riesigen Po wäre das Gebäude wohl pulverisiert wurden. Ihr dicker Zeh stieß gegen einen Dachfürsten, der einfach zerbröckelte. Erschrocken wäre sie fast auf Haus getreten. Sie schaffte es gerade so ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] weiter anzuheben und setzte ihn dann erleichtert auf die Straße ab, wobei sie ein Militärfahrzeug aber plättete, ohne es überhaupt zu merken.
Über das nächste Gebäude musste sie seitlich, da die Straße dahinter nicht ganz so breit war. Also drehte sie ihren Körper, als ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] bereits in der Luft war. Sie selbst musste daran denken, dass sie einmal jemanden gesehen hatte, der auf diese Weise über eine Modellstadt zu einem Gebäude gegangen war, welches repariert werden musste. Nur war dessen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] nicht in der Holzplatte eingesunken.
Als ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] aufgesetzt war, befand sich ihr Schritt ein gutes Stück oberhalb von dem Dach. Konzentriert blickte sie an dem tarnfarbenen Stoff vorbei auf den Boden, um nicht für unnötige Zerstörung zusorgen.
Unzählige Soldaten sahen ihr dabei zu, wie sie sich langsam vorarbeitete. Ihr Offizier hatte ihr verboten den Hauptweg zu nehmen, da ihre Fußabdrücke die komplette Kaserne lahmgelegt hätten.
Wenn sie sich nicht auf einem Gelände mit unzähligen Waffen befunden hätte, wäre sie wohl trotzdem einfach über die Straße gegangen,weil ihr das vorsichtige Gehen unglaublich anstrengend war.
Wieder fiel ihr Blick auf den Platz, der vor einer alten halb zerfallenen Halle war, in der früher einmal Kampfjets gestanden hatten. Der Platz war eine alte Landebahn, die nicht mehr benötigt wurde, sich aber in Zentrum des Gelände befand.
Laura erreichte sie ein paar Minuten später und setzte sich erschöpft hin. Ihr Körper versank im Boden und hinterließ deutliche Abdrücke, aber das kümmerte sie nur wenig. Das langsame Gehen hatte sie verrückt gemacht. Mehr als einmal war sie kurz davor gewesen, an der Prozession von Militärfahrzeugen vorbei zu schreiten und alleine zur Kaserne zu gehen.
Aber sie wollte das Vertrauen, welches man bereits in sie steckte, nicht grundlos verspielen. Ein winziges Fahrzeug fuhr zu dem Platz und ein ebenso winziger Mensch stieg daraus aus.
„Hallo Laura. Ich bin hier, um einen kleinen Medizincheck zu machen.“, erklang eine vertraute Stimme.
Sofort erhellte sich Lauras Stimmung und sie sah den winzigen Menschen lächelnd an. Mit ihrer rechten Hand winkte sie ihrem früheren Arbeitskollegen zu.
Benedikt schien sie zu mustern und kurz darauf meinte er: „Ich habe ihnen erst nicht geglaubt, als sie mir sagten, dass du noch einmal gewachsen bist. Aber tatsächlich. Du bist gewaltig. Ich bräuchte dann deine Hilfe, um an die wichtigsten Stellen zu kommen.“
Sofort meldete sich ihr Freund zu Wort: „Wer ist das? Er scheint dich ja gut zu kennen.“
Ein klein wenig Eifersucht war in Karls Stimme zu erkennen. Deshalb antwortete Laura sofort, um die Wogen zu glätten: „Das ist Benedikt. Er ist ein Arzt unter dem ich gearbeitet habe. Du braucht keine Angst zu haben, er ist verheiratet.“
Der Arzt wartete geduldig darauf, dass Laura ihn nahm. So vorsichtig sie konnte setzte sie ihn auf ihre rechte Hand, ehe sie ihn zu ihrer Schulter transportierte, von der ihr Freund sprang.
Danach legte sich die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hin und setzte die beiden Winzling etwas oberhalb von ihrem Bauchnabel ab. Sie hatte ihren Kopf angehoben, um die beiden zu beobachteten. Anscheinend waren sie sich bereits am unterhalten.
„Fangen sie ruhig an.“, meinte Laura, die es leid wurde den beiden zuzuschauen und sich einfach hinlegte und entspannte. Da sie in letzter Zeit nur sehr wenig Ruhe gefunden hatte, schlief sie kurze Zeit später auch schon ein. -
Ein sehr schönes Ende einer guten Geschichte. Es ist irgendwie schade, dass es bereits vorbei ist, aber alles hat nun einmal ein Ende.
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Wow dieses Ende kam unvermittelt und überraschend. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Es ist ein wenig schade, dass es kein Happy Ending gab. Weder Traxa, noch ihr Freund, noch der Doktor haben eines erlebt.
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Wieder eine gelungene Fortsetzung. So langsam würde ich mir anstelle von Doktor Brügge aber ernsthaft Sorgen machen. Man weiß ja nie, was solche verborgenen Fantasien hervorbringen. Er als Psychologe sollte da ja Erfahrungen haben.
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Thanks for the translated version. It was really interesting. The "okay" from the translator after telling her, that she already have killed her husband, was so cold.

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Wieder ein gelungenes und auch irgendwie lustiges Kapitel. Du hast echt ausgefallene Ideen eingebracht. Dadurch liest sich die Geschichte gut und es ist auch mal schön, dass es nicht nur um Zerstörung geht.
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Ich finde es gut, dass du auch mal eine Geschichte reingestellt hast. Zwar bin ich weder der Fan von Facesitting, Pupsen oder verschwitzten [lexicon='Füße',''][/lexicon], aber ich habe deine Geschichte trotzdem aus Neugierde gelesen. Sprachlich machst du das echt gut, da gibt es nichts zu bemängeln und es ist für Fans dieser Fantasien auch deutlich geschrieben. Also nur weiter so
Bei anderen kommt sie dann sicherlich auch wegen dem Inhalt gut an. -
Wie einmal eine gelungene Fortsetzung. Mir gefällt vor allem, dass Dr. Brücke das Video nicht gerade toll findet. Ich denke mal, dass ist eine sehr realistische Reaktion, schließlich wachsen Fans dieses Fetischs nicht an jedem zweiten Baum. Auch hat mir gefallen, wie die beschrieben hast, wie Traxa das Haus zerstört. Wobei es ein wenig komisch ist, dass sie zwei Wände zerstört, bevor sie sich um das Dach kümmert.
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Herzlich Willkommen an Board. Hier solltest du ein paar Geschichten finden, die deinen Vorstellungen entsprechen. Kollagen gibt es ja auch mehr als genug im Internet, auf denen sich eine Giga [lexicon='Riesin',''][/lexicon] finden lässt.
Gibt es einen bevorzugten Grund, warum die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] diese Größe erreicht? -
Das war wirklich eine schöne Überraschung. Allerdings habe ich nicht ganz verstanden, warum sie dann mit den Winzlingen plötzlich auf englisch redet
