Wie immer eine schöne Fortsetzung
Wie wäres es wenn sie vielleicht auch mal einen Traum hat den sie gut findet
Das ist eine gute Idee. Ich wüsste sogar, wie der aussehen könnte.
Wie immer eine schöne Fortsetzung
Wie wäres es wenn sie vielleicht auch mal einen Traum hat den sie gut findet
Das ist eine gute Idee. Ich wüsste sogar, wie der aussehen könnte.
Mega Fortsetzung! Auch der Zeitsprung mit den ?? gefällt mir gut, da man so einen Einblick auf noch folgendes erhascht! Sehr gut gemacht!
Danke, davon wird es vermutlich noch mehr geben. Allerdings muss das auch irgendwie passen und sie kann nicht jedes Mal einen Albtraum haben ![]()
Kann es sein das du das erste Mal Vehikelcrush (mit klarem Opfer) genutzt hast? Kann ich jedenfalls nicht daran erinnern es schon einmal von dir gelesen zu haben.
Mir gefällt "??" als Angabe auch sehr gut. Da die Angaben (abseits der Jahreszahl) sehr konkret sind gibt es der Szene (sei es tatsächlich bloß ein Traum oder eine Art "Vision") mehr Gewicht.
In der Form und Wirkung war es tatsächlich das erste Mal. Gerade durch den Kontrast zu den sonst noch eher fröhlichen Szenen wirkt es hier aber auf jeden Fall besonders gut.
Tatsächlich kann ich das aber nicht so genau sagen, da es auch unveröffentlichte Dokumente gibt, in denen so eine Szene dargestellt wird...
So es ist bereits Zeit für das vierte Kapitel und die Tags geben ja bereits einen kleinen Ausschnitt, was passiert.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal darauf Aufmerksam machen, dass ihr ebenfalls Teil der Geschichte werden könnt mit eurem eigenen Charakter. Falls ihr Lust habt, könnt ihr mich gerne kontaktieren und wir besprechen alles Weitere ![]()
Und jetzt viel Spaß mit dem nächsten Kapitel ![]()
Kapitel 4: Erste Ergebnisse
Montag: 30.03.20XX, 10:00
Laura klopfte an die Tür zum Büro und öffnete sie anschließend. Professor Recken wandte sich zu ihr und begrüßte sie freundlich: „Guten Morgen, Laura. Wie geht es dir?“
Er trat ihr entgegen und reichte ihr die Hand. Sie nahm den Handschlag zögernd an und antwortete dann leise: „Guten Morgen, Professor. Mir geht es gut. Danke für die Nachfrage. Wie geht es Ihnen?“
„Sehr gut. Ich habe heute Morgen einen Anruf von einer Firma bekommen, die gerne mit uns zusammenarbeiten möchte.“
Sie lächelte. Anscheinend fiel dem Professor ebenfalls nicht auf, dass sie gewachsen war.
„Wie läuft das Experiment?“, fragte er freundlich.
„Bisher läuft es gut.“, meinte Laura zögernd. Der Professor war daran bereits gewöhnt, dass sie unsicher wirkte. In seinen Augen mangelte es der jungen Frau an Selbstvertrauen und er war sich sicher, dass das auch an ihrer Größe lag.
Deshalb hatte er nach einem Gespräch mit Professor Schmidt zugestimmt, dass Laura an dem Experiment teilnehmen durfte. Er sah darin eine Chance für alle. Er selbst freute sich schon auf die vielen Türen, die ihm dadurch im Medizinsektor geöffnet wurden. Laura hingegen würde sicherlich automatisch mehr Selbstvertrauen ausstrahlen, wenn sie zehn Zentimeter größer war.
„Könntest du dich um die Anfrage der Firma kümmern, Laura? Ich muss gleich zu einem wichtigen Termin.“
Sie nickte und meinte: „Geht es um den Bericht von Freitag?“
„Unter anderem. Noch einmal danke für deine Hilfe. Mach weiter so.“
Die kleine Frau lächelte glücklich und für den Moment waren die ihre Gedanken an das Experiment verschwunden. Eilig setzte sie sich auf ihren Platz und öffnete den Laptop. Es war nicht ungewöhnlich, dass sie Montagmorgen allein mit dem Professor im Büro war. Das lag daran, dass ihr Team hauptsächlich aus Studenten bestand. Da aktuell keine Vorlesungen stattfanden und die meisten Prüfungen bereits geschrieben waren, hatten zudem viele Leute Urlaub.
Laura war selbst HiWi bei Professor Recken gewesen. Sie war sich immer noch sicher, dass er sie weniger wegen ihren Noten, sondern eher aus anderen Gründen eingestellt hatte. Schließlich waren ihre Prüfungsergebnisse eher durchschnittlich gewesen.
Trotzdem hatte sie ihn irgendwie überzeugt und er hatte sie seitdem immer wieder unterstützt. Irgendwann hatte er ihr eine feste Stelle versprochen und nun unterstützte sie ihn, wo sie nur konnte. Deshalb setzte sie sich eilig an die neue Aufgabe, die er ihr gegeben hatte.
Montag: 30.03.20XX, 14:00
Sonja betrachtete nachdenklich ihren Laptop, auf dem sie die neuen Daten ihres Experimentes auswertete. Es bereitete ihr ein wenig Kopfzerbrechen, dass von allen Probanden Laura am meisten gewachsen war. Die anderen waren, wenn überhaupt, gerade einmal einen Millimeter größer geworden.
Zwar waren ihre Voraussetzungen für ihr Alter absolut herausragend gewesen, aber das erklärte nicht, warum sie so viel gewachsen war. Tatsächlich beunruhigte Sonja das starke Wachstum sogar ein wenig.
Sie öffnete die Liste mit den Sachen, die Laura vor ihrem Wachstum gegessen hatte. 2591 kcal waren eine Menge und mehr als die kleine Frau an einem Tag zu sich nehmen sollte. Auch diese Zahl war weitaus größer als bei allen anderen Versuchspersonen.
Plötzlich trat Sebastian aufgeregt in das Büro. „Professor? Schauen Sie sich einmal das an!“
„Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du anklopfen sollst? Ich hätte genauso gut in einer wichtigen Besprechung sein können.“
„Tut mir leid. Aber ich… das ist wichtig!“, stammelte er und legte direkt vor ihr ein Blatt Papier auf den Tisch.
Darauf war eine Kurve abgebildet, die einen ähnlichen Verlauf hatte wie die drei Kurven, die sie für Laura erstellt hatten. Zunächst wollte die Professorin fragen, was er ihr damit sagen wollte. Doch dann fiel ihr Blick auf die Skalierung der Achse.
Eilig schüttelte sie den Kopf und meinte zu ihrem Assistenten: „Was genau soll mir die Kurve sagen?“
„Wenn wir annehmen, dass ihr Wachstum ähnlich verläuft, wie wir es bisher angenommen haben, dann würde Frau Weber einfach nur riesig werden!“
Die Professorin blickte erneut auf den Grafen und bemerkte, die Linie entlang der X-Achse. Anscheinend waren darauf ihre Prognosen ebenfalls abgebildet. Aber dadurch, dass die dominante Kurve bis etwa unter 350 Meter ging, waren die anderen Linien nichts weiter als ein gerader Strich.
„Sebastian. Das ist unmöglich!“, meinte die Professorin energisch.
„Aber, Frau Professor. Ich habe unsere Erwartungsformel soweit angepasst, dass Laura in der ersten Woche einen Zentimeter wächst.“
Sie seufzte und antwortete: „Unsere Erwartungsformeln lassen sich nicht einfach auf Ihr Wachstum abbilden. Du weißt doch selbst, dass ein Mensch kaum größer als zwei Meter werden kann. Also sind diese Daten absolut lächerlich.“
Er senkte den Blick und wurde rot. Doch dann stammelte er: „Aber was, wenn…“
„Wenn Laura größer als zwei oder drei oder vielleicht auch vier Meter wird? Dann würde sie mehr als ein physikalisches Gesetz brechen. Ihr Körper würde zu viel Hitze generieren und ihr Blut würde anfangen zu kochen. Und ansonsten würden ihre Knochen unter ihrem eigenen Gewicht zerbrechen.“
Sonja machte eine Pause und fügte dann sanft hinzu: „Ich weiß, dass du dir wirklich Mühe gegeben hast, um die Daten abzubilden. Aber ich fürchte, dass wir die Formel um weitere Faktoren erweitern müssen. Aktuell sind wir davon ausgegangen, dass ihr Wachstum zunächst zunimmt und nach ein paar Wochen das Maximum erreicht.
Ich vermute aber eher, dass sie am Anfang große Schübe macht, ehe sie wie die anderen Probanden kaum wächst. Schließlich wird die Dosis, die wir ihr Verabreichen mit jedem Wachstumsschub geringer im Vergleich zu ihrem Körpergewicht. Zudem können wir ihr Wachstum über die Dosis steuern und im Zweifel damit aufhören, ihr weitere Spritzen zu verabreichen.“
Sie lächelte und meinte: „Du brauchst dir also keine Sorgen machen, Sebastian. Es ist absolut unmöglich, dass sie die größte Frau der Welt wird, geschweige denn eine Riesin. Das ist einfach kompletter Unsinn und würde unsere Naturgesetze auf den Kopf stellen.“
Sonja würde diese Annahme schon bald bereuen. Denn tatsächlich war Sebastian mit seiner Prognose näher an der Realität als es die Professorin war. Aber ihr Assistent konnte ihren Argumenten unmöglich widersprechen. Wer weiß, wie diese Geschichte ihren Lauf genommen hätte, wenn Professor Schmidt seine Worte als Warnung aufgefasst hätte.
Mittwoch: 01.04.20XX, 17:35
Laura saß im Bus und war auf dem Weg nach Hause von der Arbeit. Bisher hatte sie noch keine Neuigkeiten aus dem medizinischen Labor gehört. Sie nahm sich vor, dass sie morgen dort anrufen würde. Schließlich wollte sie wissen, ob es irgendwelche neue Erkenntnisse gab.
Da sie die letzten zwei Nächte nicht gewachsen war, ging sie selbst davon aus, dass sie frühstens am Wochenende den nächsten Wachstumsschub haben würde. Es wunderte sie ein wenig, dass sie innerhalb von wenigen Minuten scheinbar größer wurde. Eigentlich hatte sie eher erwartet, dass sie über einen längeren Zeitraum wuchs.
Aber auf der anderen Seite verstand sie zu wenig, um bewerten zu können, wie seltsam ihr Wachstum war. Womöglich verlief es bei den anderen Testpersonen sogar ähnlich. Dennoch war es sicherlich keine schlechte Idee schon einmal vorzusorgen.
Zwar passten ihr aktuell noch die meisten ihrer Sachen, aber mit jedem Zentimeter, den sie wuchs, würden sie enger werden. Bereits jetzt gab es Röcke, die etwas spannten, da sie bereits vorher sehr eng gewesen waren. Gleichzeitig würden die Sachen von Hannah ihr bis auf Weiteres viel zu groß bleiben.
Plötzlich klingelte ihr Smartphone und riss sie aus den Gedanken. Eilig holte sie es auch ihrer Handtasche heraus und erwartete einen Anruf von ihrer Mitbewohnerin. Doch stattdessen stand auf dem Display: „Professor Schmidt.“
Sie bestätigte den Anruf und meinte freundlich: „Guten Abend, Professor Schmidt.“
„Hallo, Frau Weber. Ich hoffe, dass ich Sie nicht störe.“
„Nein, alles in Ordnung. Ich bin gerade auf dem Weg nach Hause.“
„Ich wollte Ihnen mitteilen, dass die ersten Ergebnisse vorliegen. Allerdings können Sie mich auch anrufen, sobald Sie zu Hause sind.“, hörte sie die ruhige Stimme der Wissenschaftlerin sagen.
„N-nein, das ist nicht nötig. Was haben Sie herausgefunden?”
Die Professorin machte eine kurze Pause, ehe sie sagte: „Wie Sie wollen. Wir haben Ihren Hormonspiegel überprüft und dabei festgestellt, dass dieser im Vergleich zu den bisherigen Proben stark angestiegen ist.“
„Ist das gut oder schlecht?“
„Um ehrlich zu sein, sind diese Werte besser, als ich mir habe erträumen können. Ihr Körper scheint überaus kompatibel zum verabreichten Serum zu sein. Das sind sehr erfreuliche Ergebnisse, da wir so ihr Wachstum sehr gezielt steuern können.“
Laura atmete erleichtert aus. Es schien so, als hätte sie nun eine Sorge weniger. Ruhig antwortete sie: „Das hört sich doch gut an.“
„Ja.“, meinte die Professorin begeistert. „Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie das nächste Mal wachsen. Ich gehe davon aus, dass Sie dieses Mal zwei Zentimeter wachsen, da Ihr Hormonspiegel noch immer sehr hoch ist. Man könnte sagen, dass Ihr Körper lediglich diesen kleinen Schub gebraucht hat, um das Wachstum in Gang zu bringen, welches genetisch vorgesehen gewesen wäre.“
„Ich verstehe…“, sagte Laura.
„Frau Weber?“, meinte die Professorin plötzlich ernst.
„Ja?“
„Ich habe von dem Vorfall mit Ihrer Familie gehört. Ich wollte Ihnen nur sagen, dass Sie mein… Mitgefühl haben.“
Laura atmete einmal tief durch. Sofort erfasste sie eine unglaubliche Traurigkeit und sie war den Tränen nahe. Noch immer hatte sie die schmerzhaften Erinnerungen nicht komplett verarbeitet.
„Danke…“, hauchte sie.
„Nächste Haltestelle: Westpark“
Als sie die Ansage hörte, verschwanden die traurigen Gedanken an ihre verstorbene Familie. Mit überraschend ruhiger Stimme meinte sie: „Ich muss jetzt aussteigen und der Bus ist ziemlich voll. Wenn es noch etwas Wichtiges gibt, kann ich Sie gleich zurückrufen.“
„Nein, das wäre alles gewesen.“, meinte die Professorin. „Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend.“
„Ich Ihnen auch.“, meinte Laura und legte dann auf. Anschließend verstaute sie das Smartphone wieder sicher in ihrer Handtasche, ehe sie aufstand.
Der junge Mann neben ihr machte ihr noch Platz, da er sich erhoffte den Sitzplatz zu bekommen. Doch danach musste sie sich durch die Menge fast schon quetschen. Bloß weil sie klein war, schienen die Leute davon auszugehen, dass für sie genug Platz da war oder sie wurde einfach komplett ignoriert.
Sie zwängte sich an jemanden vorbei, der übergewichtig war und nach Schweiß stank. Ihr wurde übel und sie war froh, als sie es endlich aus dem Bus schaffte. Die Universität war außerhalb der kleinen Stadt, die direkt an der Küste lag.
Deshalb bekam sie zwar auf dem Rückweg einen Sitzplatz. Allerdings durfte sie am Westpark immer wieder durch die Leute schlüpfen. Die Alternative wäre gewesen, deutlich später erst zu fahren. Seufzend machte sie sich auf den Weg zu der Wohnung, die sie sich mit Hannah teilte. Wenn ihr jemand gesagt hätte, dass sie sich in naher Zukunft darüber keine Gedanken mehr machen musste, weil sie nicht mehr in einen Bus hineinpasste, hätte sie wahrscheinlich darüber gelacht.
??
Laura blieb verwirrt stehen. Sie hörte das Hupen der Autos, das leiser war, als sie erwartete. Als sie an sich hinabblickte, bemerkte sie, dass sie lediglich ein Stoffband als BH trug. Auch ihr Schritt war durch mehrere verknotete Stoffbänder mit einer behelfsmäßigen Unterwäsche verdeckt.
Weiter unten entdeckte sie den dunklen Asphalt einer Straßenkreuzung. Es dauerte einen Moment, bis sie begriff, was sie dort sah. Sie stand mitten auf einer Kreuzung und sie war… RIESIG!
Sofort begannen ihre Gedanken zu rasen und sie ignorierte die aufgebrachten Autofahrer, denen ihre riesigen Füße die Weiterfahrt versperrten. „OH MEIN GOTT!“, entwich es ihren Lippen und donnerte es vom Himmel.
Sie hörte, wie die Fensterscheiben der umliegenden Häuser vibrierten. War sie etwa am Träumen? Wenn ja, war dieser Traum sehr realistisch. Denn sie konnte das stetige Reiben des Stoffes spüren, der ihre riesigen Brüste nur spärlich verbarg.
Sie konnte die winzigen Menschen sehen, die mit Ehrfurcht zu ihr hinaufsahen und nicht glauben konnten, was sie dort sahen. Um ihr herum waren unglaublich viele Details, die sie ernsthaft daran zweifeln ließen, dass sie gerade träumte.
Ihre Gedanken rasten und sie konnte sich kaum konzentrieren. Ihr war nur eines klar: Sie musste so schnell wie möglich zu Professor Schmidt. Scheinbar war etwas vollkommen schiefgelaufen.
Da sie mit der Situation komplett überfordert war, machte sie einen unaufmerksamen Schritt nach vorne. Als sie ihren Fuß absetzte, spürte sie zunächst kühles Metall. Dann hörte sie ein unangenehmes Quietschen und das Bersten von Glas. Ein lauter, erstickter Schrei ertönte und wurde erstickt, als der Insasse samt Auto von ihrer nackten Sohle plattgewalzt wurde.
Geschockt blickte sie herunter und konnte sehen, wie unter ihrem Fuß eine rote Flüssigkeit hervorquoll. Als sie begriff, dass es sich um Blut handelte, schreckte sie aus dem Traum und setzte sich abrubt auf.
Sie fand sich in ihrem dunklen Zimmer wieder. Ihr Körper war schweißgebadet und sie rang nach der kühlen Luft im Raum. Ihr Herz war am Rasen und sie erschauderte bei den Gedanken an den Albtraum.
„Das war nur ein Traum. Alles ist gut.“, versuchte sie sich innerlich einzureden. Es dauerte etwas, bis sie sich beruhigte. Sie nahm sich vor am nächsten Tag mehr Gedanken über den Traum zu machen und legte sich wieder hin. Nach kurzer Zeit war sie bereits wieder eingeschlafen und die Erinnerung an den Traum begann zu verblassen.
Klasse Beginn Vaalser4. Du hattest ja schon einmal so eine Geschichte, in der mehrere deiner Riesinnen aufeinander getroffen sind. Ich bin gespannt, was für ein Schauspiel du dieses Mal zu bieten hast ![]()
Herzlich Willkommen ![]()
Keine Sorge wir sind ganz lieb, also meistens ![]()
Gutes Kapitel weiter so.
Danke. Das nächste Kapitel folgt bald ![]()
Wunderbare Geschichte! Ich verschlinge jede Fortsetung!
Das freut mich zu hören. Für Vorschläge bin ich weiterhin offen ![]()
Du kannst schon bald das nächste Kapitel lesen ![]()
Aktuell bin ich in einem guten Schreibfluss und jede neue Szene bereitet mir unglaublich viel Spaß.
Entweder die Forscherin oder ein "entglitt" am Ende des Satzes.
Du hast um die Fehlersuche meinerseits gebeten.
Ein Zentimeter ist schon jenseits aller Erwartungen?
Dann erwartet Frau Schmidt aber eine wahrhaft riesige Überraschung.
Bei Lauras Frage ob sie etwa riesig wird musste ich grinsen.
Den Fehler habe ich glatt übersehen ![]()
Und ja Frau Schmidt wird bald ein paar schlaflose Nächte haben ![]()
Allerdings geht das Wachstum langsam los und der Fokus liegt am Anfang eher darauf, wie die Charaktere reagieren.
Ich hätte bei der Frage auch fast eine Bemerkung des Erzählers eingebaut. So nach dem Motto, Laura du wirst noch viel größer, als du dir gerade vorstellst ![]()
Wie immer ein super Kapitel
Macht sehr viel Spaß beim Lesen auf wenn ich dachte das es doch ein paar Zentimeter mehr werden
Vielen Dank.
Das habe ich mir schon gedacht. Damit hat wohl jeder gerechnet ![]()
Hier kommt auch schon das dritte Kapitel, in dem Laura den langersehnten Wachstumsschub hat. Aber vor uns liegt noch ein langer Weg ![]()
Kapitel 3: Ein Zentimeter
Montag: 29.03.20XX, 4:58
Laura erwachte erneut aus einem traumlosen Schlaf. Zunächst wusste sie nicht genau, was sie geweckt hatte. Doch nach einem Moment spürte sie ein Prickeln auf der Haut. Dieses war wider Erwarten nicht unangenehm wie das Gefühl, wenn einem die Beine einschliefen.
Am Anfang wanderte das Prickeln über ihren ganzen Körper. Doch dann begann es sich auszubreiten und immer mehr Stellen waren davon betroffen. Ihr wurde wärmer und sie hatte das Gefühl als würden all ihre Muskeln durch die Hitze entspannen.
Gleichzeitig meinte sie zu spüren, wie ihr Nachthemd minimal enger wurde. Besonders in der Gegend ihrer Brust, die eh schon mindestens eine, eher zwei Nummern zu groß war, schien sich das bemerkbar zu machen.
Doch das Gefühl verschwand wieder und Laura entglitt erneut in die Traumwelt, ehe sie sich groß Gedanken darüber machen konnte.
Montag: 29.03.20XX, 6:00
Lauras Wecker klingelte und riss die junge Frau aus ihrem Schlaf. Müde tastete sie nach ihrem Smartphone und schaltete den Alarm aus. Am liebsten wäre sie nach dieser kurzen Nacht, in der sie gleich zwei Mal aufgewacht war, im Bett liegen geblieben.
Doch sie stand dennoch auf und schlurfte ins Badezimmer, in dem sie sich müde das Nachthemd auszog. Im Spiegel bemerkte sie, dass ihre Haare zerzaust waren. Irgendetwas war anders als sonst, aber sie konnte nicht genau sagen, was es war.
Deshalb stieg sie unter die Dusche und wusch sich den Dreck und Schweiß der letzten Nacht ab. Sie genoss das Gefühl des warmen Wassers auf ihrer weichen Haut und tatsächlich summte sie sogar, als ihre Müdigkeit langsam verschwand. Sie war schon immer ein Frühaufsteher gewesen und daran schien auch eine kurze Nacht nichts zu ändern.
Als sie sich abgetrocknete hatte, blickte sie in den Spiegel. Ihre Augen weiteten sich überrascht, als die junge Frau begriff, was anders war. Sie war definitiv größer. Zwar nicht viel, aber zumindest so viel, dass sie es bemerkte.
Eilig rannte sie aus dem Badezimmer zu Hannah, die noch in ihrem Bett lag, da ihr Wecker erst um 6:30 klingelte. Unsanft wurde sie von ihrer Mitbewohnerin im Evakostüm geweckt.
„Laura… was ist? Habe ich verschlafen?“, fragte sie müde.
„Guten Morgen Hannah. Fällt dir nichts an mir auf?“
„Du bist nackt?“
Erst jetzt bemerkte Laura, dass sie durch die Wohnung gelaufen war, ohne ihren Intimbereich mit einem Handtuch abzudecken. Eilig verdeckte sie diesen und meinte dann verlegen: „Das meinte ich nicht.“
Hannah setzte sich auf und blickte sie verwirrt an. Es dauerte einen Moment, ehe sie meinte: „Bist du etwa gewachsen?“
Laura nickte mit einem strahlenden Gesicht und meinte: „Du musst mich unbedingt messen!“
Hannah seufzte und stand auf. Müde meinte sie: „Zieh dir bitte vorher wenigstens Unterwäsche an.“
Montag: 29.03.20XX, 6:24
„1,57 m“, murmelte Hannah.
„Wirklich?“, hauchte Laura und klang dabei ein wenig enttäuscht.
„Nun, du bist immerhin einen Zentimeter gewachsen. Das ist doch schon einmal ein Anfang oder nicht?“
Laura nickte und antworte: „Ja, ich denke du hast recht. Ich bin mal gespannt, was Professor Schmidt dazu sagt.“
Ihre Mitbewohnerin zuckte mit den Achseln, ehe sie sagte: „Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich ganz schön Hunger habe. Ich hoffe es ist noch genug da, nachdem eine gewisse Person diese Nacht den Kühlschrank geplündert hat.“
Sofort errötete Laura und antwortete verlegen: „So viel habe ich doch gar nicht gegessen.“
„Ich will trotzdem eine Wiedergutmachung für die drei Scheiben Toast, die du von mir stibitzt hast.“
Man hörte ihr an, dass sie das nicht ganz ernst meinte, weshalb die kleine Frau anfing zu kichern. Leise meinte sie: „Ich mache uns ja schon etwas zum Frühstück.“
Sie selbst hatte schließlich auch Hunger, obwohl sie diese Nacht so viel gegessen hatte. Doch sie schien lediglich gewachsen zu sein. Denn auch ihr Bauch war wieder so flach, wie sie es gewohnt war. Als sie aus dem Bad ging, hörte sie noch, wie sich Hannah freute. Ihre Mitbewohnerin schien selbst die einfachsten Sachen von ihr köstlich zu finden.
Montag: 29.03.20XX, 8:24
Im Labor schien zunächst niemand zu bemerken, dass sie einen Zentimeter gewachsen war. Das lag daran, dass Laura im Vergleich zu allen anderen auch jetzt noch sehr klein war. Zudem fehlte den Leuten der direkte Vergleich. So kam es, dass sie sich im Büro von Professor Schmidt wiederfand, ohne dass diese sie überhaupt groß zu Wort hatte kommen lassen.
„Ähm… Professor?“
Die Wissenschaftlerin unterbrach ihren Monolog, den sie auf Fachchinesisch gehalten haben musste. Denn Laura hatte keine Ahnung, worüber sie gesprochen hatte. „Ja, Frau Weber?“
Die junge Frau wich nervös den erwartungsvollen Blick aus und sagte dann schüchtern: „Ich hatte meinen ersten Wachstumsschub.“
Für einen Moment wirkte es so, als würde Professor Schmidt ihre Probandin nicht verstehen. Dann schien es in ihrem Kopf Klick zu machen und sie fragte: „Wann ist es passiert? Warum haben Sie mich nicht sofort kontaktiert?“
Die kleine Frau schien auf dem Stuhl noch einmal kleiner zu werden, ehe sie leise antwortete: „Es ist letzte Nacht geschehen. Ich wollte Ihnen eigentlich bereits unten davon berichten, aber Sie… haben die ganze Zeit geredet.“
„Oh.“, meinte die Professorin, die ihre Probandin nun neugierig musterte. „Wie hat es sich angefühlt? Wie viel sind Sie gewachsen?“
Laura blickte zu ihr und bemerkte den neugierigen Blick, der sie zu durchlöchern schien. Eilig antwortete sie: „Ich bin aufgewacht und meine Haut hat sich seltsam angefühlt und ist warm geworden.“
„Hatten Sie Schmerzen?“
„N… nein. Es war nicht einmal… unangenehm. Eigentlich… hat es sich… sogar gut angefühlt.“
„Ich verstehe.“, meinte Professor Schmidt, die sich eilig ein paar Notizen machte. „Darf ich sie messen?“
Laura nickte und erhob sich, als die Professorin ein Maßband ergriff und zu ihr kam.
„Sie müssen Ihre Schuhe ausziehen und die Strumpfhose vielleicht auch.“
„M-muss das sein?“, hauchte Laura, deren Gesicht sich plötzlich heiß anfühlte, als sie rot wurde.
„Dann eben nur die Schuhe.“, meinte die Professorin achselzuckend, so als hätte sie nichts Weltbewegendes gefordert.
Als Laura ihre Schuhe ausgezogen hatte, nahm die Wissenschaftlerin maß. Als sie die Zahl las, traute sie zunächst ihren Augen nicht und stammelte: „157 cm?“
Die junge Frau fragte sofort: „Ist das etwa schlimm?“
„N-nein. Ich hätte nur nie gedacht, dass Sie direkt so… viel wachsen würden.“
„Also ist es nicht normal?“, meinte Laura ein wenig ängstlich.
Sie konnte die Unsicherheit von der Professorin bemerken, die sie beunruhigte. Doch im nächsten Moment schien sie sich wieder zufassen und antwortete mit nüchterner Stimme: „Scheinbar hat Ihr Körper eine bessere Resonanz als der aller anderen Probanden. Ich werde dies bei den weiteren Dosen berücksichtigen.“
Laura nickte etwas überfordert und zog sich erst einmal ihre Schuhe wieder an. Danach fragte sie: „Wie viel größer werde ich denn? Ich werde doch nicht riesig, oder?“
In ihrem Kopf schwirrten die Geschichten, die sie gelesen hatte. Bei einer war einer Frau ebenfalls ein Mittel gegeben wurden und sie war mehr gewachsen als alle anderen. Am Ende war aus ihr eine Riesin geworden, die bestimmt 25 Meter groß gewesen war.
„Ich muss erst neue, komplizierte Berechnungen durchführen, um eine Vorhersage darüber treffen zu können, wie groß Sie werden könnten. Allerdings glaube ich kaum, dass Sie viel größer als 1,80 m werden. Und selbst das erscheint mir eher unwahrscheinlich.“
Mit ihren Worten beruhigte sie Laura zumindest soweit, dass diese keine weiteren Fragen stellte. Die Professorin lächelte und meinte: „Haben Sie etwas dagegen, wenn wir ins Labor gehen? Ich würde gerne etwas Blut abnehmen und Ihnen anschließend eine weitere Dosis des Mittels verabreichen.“
Als die junge Frau nicht reagierte, fügte sie sanft hinzu: „Sie können mir vertrauen. Wir haben alles unter Kontrolle. Sie wollen doch auch noch ein bisschen größer werden, oder nicht?“
Womöglich wäre alles anders gekommen, wenn Laura an diesem Punkt abgelehnt hatte. Doch aus welchem Grund hätte sie annehmen sollen, dass dIE Forscherin gerade die Kontrolle verlor? Schließlich war sie lediglich einen Zentimeter gewachsen.
Montag: 29.03.20XX, 9:15
Für einen kurzen Moment entflammte ein stechender Schmerz in ihrem linken Arm, als die Spritze durch ihre Haut stach. Im nächsten Moment verspürte Laura ein lähmendes Gefühl, als die kühle Flüssigkeit sich mit ihrem Blut vermischte.
Sie fragte sich, ob sie wohl beim nächsten Wachstumsschub noch mehr wachsen würde. Trotzdem erschien ihr Hannah noch immer vollkommen unerreichbar. Doch mit jedem Zentimeter, den sie wuchs, würde ihr Leben leichter werden.
Die junge Frau hoffte, dass sie schon bald nicht mehr im morgendlichen Berufsverkehr übersehen würde. Erst heute hatte sie das Gefühl gehabt, von mehreren Fahrgästen erdrückt zu werden, die sie vollkommen übersehen hatten, als sie in den Bus gedrängt waren.
„Das war auch schon alles für heute.“, meinte die Professorin fröhlich. „Ich melde mich bei Ihnen, wenn die ersten Ergebnisse vorliegen. Denken Sie daran, uns zu kontaktieren, sobald Sie wieder wachsen oder eine Hungerattacke haben.“
„In… Ordnung.“, meinte Laura. Die Professorin stand schon in der Tür, als sie sich noch einmal umdrehte und fragte: „Sie haben nicht zufällig notiert, was Sie vor Ihrem Wachstum gegessen haben und wie viele Kalorien die Nahrung in etwa hatte?“
„Ja, habe ich.“, meinte die junge Frau und öffnete ihre schwarze Handtasche. Sie holte einen Zettel hervor. Darauf stand:
2 Portionen Porridge: 759 kcal
1 Tafel Schokolade (200g): 1088 kcal
2 Bananen: ca 186 kcal
3 Toasts mit Marmelade: ca. 558 kcal
Summe: 2591 kcal
„Carina, könntest du den Zettel nehmen und auswerten?“, fragte die Professorin freundlich. „Und bringen Sie Frau Weber zum Empfang. Ich habe jetzt leider einen wichtigen Termin.“
Die angesprochene junge Frau nickte und kam lächelnd auf Laura zu. Auch sie überragte die kleine Probandin um einen Kopf. Sie trug ebenfalls einen weißen Kittel und eine Brille. Dahinter waren braune Augen, die freundlich zu ihr schauten. Ihr Gesicht hatte mehrere Sommersprossen und die schwarzen Haare waren etwas strubbelig.
Laura gab ihr den Zettel, den sie lächelnd entgegennahm. „Danke. Darf ich dich Laura nennen?“
„Ähm, klar.“, meinte die junge Frau etwas überrascht.
„Du kannst mich Carina nennen. Ich unterstütze Professor Schmidt bei ihrem Experiment und kümmere mich vor allem um die weiblichen Versuchspersonen. Wenn du Fragen hast, kannst du dich gerne jeder Zeit an mich wenden.“
„O-okay.“, hauchte die überrumpelte Laura.
Carina führte sie hinab zum Empfang und sagte dort: „Ich wünsche dir noch einen schönen Tag, Laura. Ich melde mich bei dir, sobald es die ersten Ergebnisse gibt.“
„Danke. Ich wünsche dir auch noch einen schönen Tag.“, meinte die kleine Frau, während sie den angebotenen Handschlag annahm. Sie war gespannt, was für Schlussfolgerungen die Forscher aus der ersten Analyse zogen. Sie hatte der Professorin schließlich angemerkt, wie überrascht sie von ihrem Wachstum gewesen war.
Wieder ein schönes Kapitel
Hoffentlich geht das jetzt öfter so schnell
Sie wird sicherlich noch ne Menge Hunger haben und vielleicht haben wir ja später mit Hannah oder jemand anderes eine 2te Riesin
Ich versuche mein Bestes. Ich denke, dass der große Vorteil ist, dass ich im Zweifel auch mal Dinge auslassen kann und später auf sie zurückkomme. ![]()
2te Riesin ist eher unwahrscheinlich, aber man weiß ja nie.
Sehr sehr gute Geschichte! Ich mag deine Geschichten generell! Gerade der hohe Detailgrad als auch die Dialoge machen Spaß auf mehr! Weiter so!
Vielen Dank. Ich werde gleich rot. Dieser Detailgrad hat mich schon das ein oder andere Mal in den Wahnsinn getrieben xD
Schöne Fortsetzung
Danke
Ich wüsste nicht, was dagegen sprechen sollte. Schließlich gibt es auch Foren für Fetishe, die nicht direkt etwas mit GTS zu tun haben.
Mittlerweile gibt es ja auch ein paar Fans von Giants hier und man könnte gezielt nach den Inhalten suchen ![]()
Das ist bei mir tatsächlich von der Situation abhängig. Wenn es darum geht, dass ich nur Beobachter bin, dann darf eine Riesin gerne auch einmal so groß sein, dass sie lediglich mit Häusern oder sogar mit Bergen interagiert.
Doch wenn es darum geht, dass sie mit mir interagiert, finde ich eine Größe von 10 m bis 25 m perfekt. Alles darüber ist eher mit vorsichtig zu genießen ![]()
Danke und das ist jetzt schon das zweite Kapitel, in dem du keinen Fehler gefunden hast? :O
Auf die Szene freue ich mich auch schon. Schließlich habe ich Hannah bewusst so groß gemacht, dass sie zu den größten Frauen in der Stadt gehört.
Das mit der Erregung hatte ich ja schon, ist aber halt im Adultforum. Das mit dem Essen hat den Vorteil, dass man es auch hier posten kann und gefällt mir an sich auch ganz gut.
Was glaubst du denn, wie groß sie wird?
Es ist denke ich vor allem der eigene Anspruch. Gerade Lisa hat sich zu einem ziemlich großen Projekt entwickelt, dem ich aktuell nicht gerecht werden kann. Grundsätzlich steht die Idee in welche Richtung die Geschichte geht, aber irgendwie bekomme ich es nicht auf Papier.
Auf der anderen Seite sprudeln aber zig neue Ideen in meinem Kopf. Vielleicht mache ich mal eine Sammlung an Szenen, hinter denen keine große Geschichte, sondern einfach nur der Moment steht. Alles davor und alles ist dann im Ermessen des Lesers.
Jedenfalls hat Laura noch einen langen Weg vor sich. ![]()
Herzlich Willkommen ![]()
Ich freue mich schon darauf, deine Beiträge zu sehen ![]()
Es geht weiter mit dem zweiten Kapitel. Dieses zeigt ganz gut, wie die Geschichte aufgebaut ist. Es wird immer in kleinen Episoden erzählt, die nicht unbedingt immer direkt im Zusammenhang stehen. Dadurch ist es möglich, den doch recht langen Zeitraum gut abzudecken. Es ist aber auch möglich, dass wir noch einmal einen Sprung in die Vergangenheit machen, um das ein oder andere an Zusatzinformationen zu bekommen.
Dazu habe ich mir überlegt, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven geschrieben wird, zwischen denen ich springe. Vielleicht entscheide ich mich sogar dazu, Wunschcharaktere von euch einzupflegen, die dann eine kleine Rolle haben und aus ihrer Perspektive schildern, wie sie Laura erleben. Aber jetzt erst einmal viel Spaß mit dem Kapitel ohne Wachstum ![]()
Kapitel 2: Die Ruhe vor dem Wachstum
Montag, 23.03.20XX, 10:20
Laura setzte sich mit einer dampfenden Tasse Tee an ihren Schreibtisch. Dafür nahm sie auf einem Drehstuhl Platz und änderte anschließend die Höhe, sodass ihre Beine in der Luft hingen. Dank ihrer kleinen Größe konnte sie den Tisch ebenfalls bequem im Stehen benutzen. Das war einer der wenigen Vorteile, den ihre Kleinwüchsigkeit hatte.
Sie betrachtete den Stapel Klausuren, der links von ihr lag. Die Studenten warteten schon sehnsüchtig darauf, dass sie ihre Ergebnisse bekamen. Genauso war es bei ihr damals auch immer gewesen. Viel zu oft hatte sie gedacht, dass sich die Assistenten ruhig beeilen könnten. Doch jetzt wäre sie dankbar gewesen, wenn sie noch ein bisschen mehr Zeit gehabt hätte.
Sie nahm die Teetasse und blies, um das heiße Getränk abzukühlen. Trotzdem würde es dauern, bis sie ihn trinken konnte. Deshalb genoss sie lediglich den Duft nach Früchten, während ihre Gedanken zurück zum Experiment wanderten.
Es war noch nicht viel Zeit vergangen seitdem sie die Spritze bekommen hatte und trotzdem erwartete sie, dass sie jeden Augenblick den ersten Wachstumsschub bekam. Gleichzeitig kreisten unzählige andere Fragen durch ihren Kopf. Würde sie gleichmäßig wachsen? Wie fühlte es sich an? Wie groß würde sie am Ende werden? Sollte sie schon einmal neue Klamotten kaufen? Wie sollte sie so die Klausuren korrigieren?
Sie seufzte und entschied sich dazu, erst einmal im Internet auf andere Gedanken zu kommen. Deshalb klappte sie den Laptop auf, der vor ihr auf dem Schreibtisch lag und schaltete ihn ein.
Montag, 23.03.20XX, 10:40
Frau Professor Sonja Schmidt saß mit einer dampfenden Tasse Kaffee vor ihrem Laptop und betrachtete die Kurven, die sie ihrer Probandin an diesem Morgen gezeigt hatte.
„Es ist wirklich seltsam.“, meinte zu sich selbst. Doch in diesem Moment kam einer ihrer Assistenten ins Zimmer und hörte ihre Frage.
„Was ist seltsam, Frau Schmidt?“
Sie drehte sich um und erblickte den jungen Mann mit weißem Kittel, schwarzen, kurzen Haaren und einem rasierten Gesicht mit grauen Augen.
„Es geht um Frau Weber. Ich frage mich, warum sie keine Therapie bekommen hat, Sebastian.“
Sie sah ihm an, dass er noch immer nicht ganz begriff, worauf sie hinauswollte. Deshalb fügte sie rasch hinzu: „Sie ist 1,56 m groß. Unter normalen Umständen wäre sie ab bestimmt 1,76 m groß geworden. Das ist ein Unterschied von 20 Zentimetern. Warum hat man gegen ihre Kleinwüchsigkeit nicht gegengesteuert?“
Der Assistent zuckte mit den Schultern. Er machte sich einen Kaffee und drehte sich dann plötzlich zu ihr um. „Sagten Sie gerade Weber?“
„Ja, kennst du Frau Weber etwa?“, antwortete Sonja neugierig.
„So würde ich das nicht nennen, Aber dort wo ich herkomme, gab es einmal eine Familie Weber, von denen alle Mitglieder bis auf die Tochter bei einer Explosion in einem Labor ums Leben gekommen sind. So wie ich das mitbekommen habe, war der Zustand der Tochter lange Zeit instabil und die Ärzte haben alles versucht, um sie am Leben zu halten. Das Ganze hat große Wellen geschlagen, da die Eltern bekannte Physiker waren.“
„Das erklärt ein paar Dinge in ihrem Persönlichkeitstest.“, sagte die Professorin gedankenverloren. Sie rieb über ihr Kinn und dachte darüber nach, weshalb sie die Frage ihres Assistenten komplett überhörte.
Montag, 23.03.20XX, 19:00
Laura hörte die Haustüre zufallen. Kurze Zeit später erschien eine junge Frau in ihrem Zimmer, die das genaue Gegenteil von ihr war. „Hi Laura. Wie lief das Experiment?“
Sie drehte sich um und erblickte ihre Mitbewohnerin Hannah. Diese war 1,84 m groß. Mit ihrer schlanken, athletischen Figur zog sie einige Männer magisch an, obwohl sie sich oft über ihre Brustgröße beschwerte.
Das war das einzige, was an Laura größer war. Ihre Mitbewohnerin hatte schulterlanges, braunes Haar und eisblaue Augen.
Sie antwortete: „Es wird wohl noch etwas dauern, bis ich wachse. Die Schmidt meinte, dass der Versuch ein komplettes Jahr laufen soll. Ich muss mich wohl gedulden.“
„Oh weh, du Arme. Bekommst du dann auch jeden Tag eine neue Spritze?“
„Es scheint so, als müsste ich nur einmal die Woche dort hin. Aber naja, ich sollte mich wohl besser um die restlichen Klausuren kümmern.“
Der Stapel war um etwa die Hälfte kleiner geworden, nachdem Laura im Internet recherchiert hatte. Dort hatte sie dieselben Ergebnisse wie auch schon beim letzten Mal gefunden. Überall war die Rede von einem sehr langen Prozess und dass man solche Therapien hauptsächlich bei Kindern machte. Bei Erwachsenen war der Eingriff schlicht zu spät.
Tatsächlich hatten die Ärzte bei ihr darüber gesprochen, ob sie eine solche Therapie bekommen sollte, aber die Sorge war zu groß gewesen, dass es Komplikationen gab, da sie zu dem Zeitpunkt viele Medikamente eingenommen hatte.
„Okay, ich sehe schon. Ich sollte wohl heute kochen und dabei habe ich mich so darauf gefreut, dass du den ganzen Tag zu Hause bist. Aber es war wohl zu viel verlangt, eine fertige dampfende Mahlzeit zu erwarten.“
Laura lächelte und antwortete entschuldigend: „Ich wusste nicht genau, wann du nach Hause kommst. Deshalb habe ich heute Mittag gekocht. Es gibt aber noch genug Reste, die wir warm machen können.“
Sofort hellte sich auch das Gesicht ihrer Mitbewohnerin auf. „Oh wow! Sag das doch gleich, Laura.“
Bevor die junge Frau noch etwas sagen konnte, war Hannah bereits aus dem Zimmer verschwunden. Sie schüttelte den Kopf und nahm sich wenigstens vor, die Klausur bis zum Essen zu korrigieren. Also drehte sie sich wieder um und widmete sich wieder der Aufgabe, bei der sie stehen geblieben war.
Dienstag, 24.03.20XX, 6:20
„1,56“, meinte Hannah ein wenig enttäuscht.
Laura seufzte. „Ich schätze ich habe mir das nur eingebildet, dass ich gewachsen bin.“
Ihre Mitbewohnerin betrachtete sie nachdenklich, wobei ihr Blick besonders auf die Brüste fiel, die von einem roten BH mit C-Körbchen gehalten wurden.
Laura bemerkte ihren Blick im Badezimmerspiegel und errötete. Seit dem Unfall im Labor waren lediglich ihre Brüste gewachsen, wodurch sie für ihren kleinen Körper eine ordentliche Oberweite hatte.
„Vielleicht wächst du an anderen Stellen.“, meinte Hannah und stupste mit ihrem Finger gegen ihren rechten Busen. „Ich bin ja schon ein bisschen neidisch.“
Laura blickte zu ihr hinauf und antwortete: „Glaub mir, ich wäre lieber flach und so groß wie du.“
Hannah seufzte und antwortete: „Ich kann ja verstehen, dass du gerne ein bisschen größer wärst, aber glaub nicht, dass meine Größe nur Vorteile hat.“
„Tut mir leid. Ich weiß doch, dass du gerne ein bisschen kleiner wärst.“, meinte Laura und lächelte. Sie war dankbar dafür, dass sie Hannah hatte. Zwar stritten sie sich öfters, aber am Ende hatten sie sich jedes Mal wieder vertragen.
„Lass uns das Frühstück machen.“, meinte Hannah und verließ das Badezimmer. Laura zog sich eilig an, ehe sie ihr folgte. Vor ihr lag ein weiterer ereignisarmer Tag mit zahlreichen Klausuren, die sie korrigieren musste.
Freitag: 27.03.20XX, 11:24
„Bist du mit deinem Bericht fertig, Laura?“
Eilig blickte die junge Frau von ihrem Laptop auf. Sie blickte zu dem Mann im Anzug, der sie angesprochen hatte. Freundlich antwortete: „Ich lese gerade nur noch einmal Korrektur und überprüfe Ihre Berechnungen, Professor.“
„Das hört man gern. Schick ihn mir einfach zu, wenn du fertig bist.“
Sie wollte gerade antworten, als ihr Smartphone plötzlich klingelte. Sie holte es hervor und starrte auf den angezeigten Namen. „Ähm… Professor?“
Er nickte und sie meinte sofort: „Danke.“
Eilig nahm sie den Anruf an, während sie aufstand und aus dem Raum ging.
„Guten Morgen, Frau Professor Schmidt.“
„Hallo, Frau Weber. Es tut mir leid, dass ich Sie bei Ihrer Arbeit störe.“
Sie schloss die Türe hinter sich und antwortete dann: „Ist schon okay.“
Sie befand sich jetzt im Flur des Gebäudes für Wirtschaft, in dem einige Seminare und Vorlesungen gehalten wurden. Doch da es sich um einen Freitag in der Prüfungszeit handelte, war nur wenig los. Deshalb konnte sie ungestört telefonieren.
„Ich wollte Ihnen nur berichten, dass es die ersten Ergebnisse der anderen Probanden gibt. Diese haben davon erzählt, dass sie plötzlich ein großes Hungergefühl hatten. Das ist nicht ungewöhnlich. Schließlich muss der Körper irgendwoher die Energie und die Stoffe nehmen, um zu wachsen.“
„Ich verstehe.“, meinte Laura schüchtern. „Ehrlich gesagt, ist bei mir diese Woche nichts Besonderes vorgefallen. Ich fühle mich so wie immer.“
„Also beklagen Sie sich auch nicht über Gliederschmerzen?“
„N… nein.“, antwortete sie.
„Nun, es könnte gut sein, dass sich das ändert. Es dauert laut den bisherigen Ergebnissen bis das Mittel anfängt zu wirken. Zunächst erhöht sich ihr Hormonspiegel. Anschließend wird das Zellwachstum angeregt. Dieses gewinnt die zusätzliche Masse aus der Nahrung und kann wie in jungen Jahren zu Schmerzen führen.“
O… okay.“, hauchte sie. „Nun ich bin immer noch 1,56 m groß.“
„Das war zu erwarten. Es würde mich wundern, wenn Sie Ihr Wachstum in dieser Woche messen könnten. Wie die Graphen gezeigt haben, dauert es eine Weile, bis sich das Wachstum bemerkbar macht.“
„Ich… ich verstehe.“
„Aber ich will Sie nicht weiter stören. Wenn Sie Fragen haben oder Ihre erste Hungerattacke haben, können Sie sich sofort bei mir melden.“
„In… Ordnung.“
„Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.“, meinte die Professorin freundlich.
„Das wünsche ich Ihnen auch.“
Tuuut tuuut
Laura seufzte und entspannte sich ein wenig. Noch hatte weder Sie noch die Professorin eine Ahnung davon, welche verheerende Kettenreaktion gerade in ihrem Körper in Gang gebracht wurde. Deshalb kehrte sie zurück in das Büro und versuchte so gut es ging weiterzuarbeiten. Schließlich wollte alle ihre Aufgaben erledigen, damit das Wochenende beginnen konnte.
Sonntag 29.03.20XX, 22:45
Laura betrachtete sich beim Zähneputzen im Spiegel und dachte an die vergangene Woche zurück. Am Anfang hatte sie der Versuch sehr beschäftigt und sie hatte damit gerechnet, jeden Moment wachsen zu würden. Doch mittlerweile begriff sie, dass dies einfach nicht so schnell ging wie in den Geschichten, die sie gefunden hatte.
Denn bei ihrer Suche im Internet war sie auf eine Reihe von Texten gestoßen, die von riesigen Frauen berichteten. Es hatte sie überrascht, dass es sogar einen Fetisch in diese Richtung gab. Das ging so weit, dass die Leute sich wünschten von der Riesin zerquetscht zu werden. Genauso gab es auch Leute, die gerne geschrumpft würden.
Sie selbst wusste nicht so ganz, was sie davon halten sollte. Doch die Geschichten waren auf bizarre Weise faszinierend. Vielleicht lag es daran, weil sie immer so klein gewesen war und gerne größer wäre.
Plötzlich klopfte es an ihrer Türe und sie zuckte zusammen. „Laura, brauchst du noch lange?“
Sie spuckte die Zahnpasta aus und antwortete eilig: „Ich bin sofort fertig.“
Eilig wusch sie sich das Gesicht, ehe sie sich abtrocknete und aus dem Bad ging. Sie trug bereits ihr dünnes Nachthemd, das den Nachteil hatte, eigentlich für Kinder zu sein. Dadurch war es in der Gegen der Brust etwas eng.
Hannah schien sich noch immer nicht daran gewöhnt zu haben, da sie auch heute sie anstarrte. Laura errötete und meinte: „Gute Nacht, Hannah.“
Eilig verschwand sie in ihrem Zimmer und legte sich ins Bett. Während sie dort lag, fragte sie sich, ob sie überhaupt wachsen würde. So kam es, dass sie noch eine Weile dort lag und sich den Kopf darüber zerbrach, wann sich ihr Wachstum wohl bemerkbar machte.
Montag 29.03.20XX 3:21
Laura schreckte aus einem traumlosen Schlaf und saß kerzengerade in ihrem Bett. Sie konnte spüren, wie sich ihr Magen vor Hunger zusammenzog und im nächsten Moment hörte sie das laute Rumoren. Doch ihr Kopf war zu müde, um sich große Gedanken über den plötzlichen Hunger zu machen.
Eilig stand sie auf und schleppte sich in die Küche, um gegen den nagenden Hunger etwas zu unternehmen. Als sie den Kühlschrank öffnete, erblickte sie als erstes die Schüssel Porridge, die sie bereits für das Frühstück vorbereitet hatte. Normaler Weise schnitt sie morgens noch etwas Obst hinein. Doch dafür war jetzt keine Zeit.
Stattdessen nahm sie sich eilig einen Löffel und begann den Haferbrei in ihren Mund zu schaufeln. Gierig schlang sie das schleimige Essen herunter, dem es ohne das süße Obst ein wenig an Geschmack fehlte. Doch ihr Hunger war so groß, dass es sie nicht groß störte.
Sie hatte das Gefühl, dass sich die Schüssel viel zu schnell leerte. Eilig nahm sie eine Banane, öffnete etwas ungeschickt die Schale. Dabei drückte sie so stark darauf, dass sie den weichen Inhalt zusammendrückte, sodass er durch das bereits entstandene Loch in der Schale herausquoll und teilweise auf ihr Nachthemd fiel.
Ihr Hunger war aber so groß, dass sie dies ignorierte und stattdessen mit den Fingern in das Loch langte, um dieses zu erweitern. Danach begann sie damit, ihren Mund mit der Banane zu stopfen. Doch der gewaltige Hunger blieb. Eilig warf sie die Schale zur Seite, ehe sie sich eine weitere nahm. Diese riss sie mit zitternden Händen auf und verschlang sie sogar noch schneller.
Laura keuchte, da sich ihr Magen noch immer zusammenzog. Es war fast so, als würde das Essen ihren Hunger nur noch einmal verstärken. Sie torkelte zurück zum Kühlschrank, riss diesen auf und fand darin eine Tafel Schokolade mit 200g. Zitternd riss sie die Verpackung auf und stopfte sich anschließend gleich zwei Riegel in den Mund.
Um ihren Mund herum bildete sich ein braune Schokoladenrand, den sie mit ihrer Zunge gierig ableckte. Sie stöhnte auf, als ihr Magen sich erneut zusammenzog und laut knurrte. Sie musste sich am Kühlschrank festhalten, da ihre Beine sonst unter ihr nachgegeben hätten.
Verzweifelt nahm sie drei Scheiben Toastbrot und bestrich diese mit Marmelade, um sie anschließend in den Mund zu stopfen. Sie stöhnte erleichtert auf, als endlich ein Gefühl von Sättigung sie erfasste und die Hungerattacke ein Ende fand. Zufrieden rieb sie sich über den nur leicht rundlichen Bauch, als sie zu Tür blickte und Hannah erblickte.
Diese blickte sie ein wenig verstört an, was wohl auch an den vielen Flecken auf ihrer Haut und dem Nachthemd lag. Laura kam in diesem Moment wieder zu Sinnen und wurde direkt knallrot. Am liebsten wäre sie im Boden versunken, so sehr schämte sie sich für ihr Handeln, welches ihr gar nicht ähnlich sah.
„Alles… okay?“, fragte Hannah, als sie sich wieder genügend gesammelt hatte.
Laura schüttelte den Kopf und antwortete verlegen: „Das war wohl… eine Hungerattacke. Oh Gott, habe ich viel gegessen. Ich muss doch platzen!“
Doch zu ihrer Verwunderung wirkte ihr Bauch nur ein bisschen rundlicher als sonst. Es wirkte fast so, als wäre der Verdauungsmotor kurz beschleunigt geworden.
„Oh.. okay.“, meinte Hannah, die noch immer verschlafen aussah. „Mach bitte beim nächsten Mal nicht so einen Krach.“
Sie drehte sich um und ging wieder in ihr Bett, was Laura überraschte. Eigentlich hatte die junge Frau erwartet, von Fragen durchlöchert zu werden. Doch vermutlich lag es an der frühen Stunde, dass Hannah erst einmal wieder ins Bett ging.
Am liebsten wäre Laura dorthin auch zurückgegangen. Aber die bemerkte, dass es in der Küche unordentlich war. Deshalb räumte sie eilig noch ein bisschen auf. Doch sie vergaß sich zu waschen und ein anderes Nachthemd anzuziehen. Sie wollte nur noch ins Bett, da sie plötzlich eine bleierne Müdigkeit spürte. Und so fragte sie sich nicht einmal, wann sie wohl wachsen würde und vor allem wie viel.
Freue mich auf die Fortsetzung weiter so
Vielen Dank
Ich tue mein Bestes
Sehr schönes erstes Kapitel macht lust auf mehr wann kommt das zweite?
Ich arbeite gerade daran. Denke aber, dass es diese Woche was werden sollte ![]()
Herzlich Willkommen im Forum ![]()
Ich freue mich eine neue Geschichte von dir lesen zu dürfen und bin auf die Fortsetzung gespannt. Es ist mir immer eine Freude
Vielen Dank, das hört man gerne.
Schöner Anfang, liest sich wieder super.
Aber ja, ist schade das du die andere nicht erst beendest und dann was neues machst. Aber weil menschen momentan sterben sowas auf eine Geschichte zu übertragen und die deshalb nicht weiter schreiben zu wollen, hm, merkwürdiger grund. Aber musst du ja wissen
Danke. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich verfolge bei Lisa weiterhin ein Konzept, welches ich vollenden möchte. Allerdings habe ich aktuell einfach keinen Kopf dafür und es würde nichts gescheites dabei herumkommen.
Growthgasm kann ich auch weiterschreiben, wenn es sich ergibt und ich neue Ideen habe. Nur bei dieser Geschichte hier, sind die ersten Kapitel eher fröhlicher Natur und das macht mir aktuell einfach mehr Spaß. Das kann aber vermutlich nur ich selber verstehen.
(Hab' die Story noch nicht gelesen)
Unabhängig von der Zahl deiner (unvollendeten) Geschichten bin ich froh überhaupt wieder mal etwas Neues von dir zu lesen, Gianleen.
Edit:
Das Klischee von der sehr kleinen Dame die zur Riesin wird. Nicht neu aber bislang kompetent umgesetzt. Ich bin mal gespannt wie Frau Schmidt auf ihren Irrtum reagiert und ob wir erfahren welcher schwere Unfall damals Lauras Wachstum aufgehalten hat.
Vielen Dank. Ich bin froh, dass ich auch wieder etwas Zeit gefunden habe, nach dieser doch sehr turbulenten Phase in meinem Leben mit Berufseinstieg, Umzug und jetzt Corona.
Davon abgesehen, kann ich schon einmal so viel verraten, dass der Unfall noch einmal thematisiert wird. Bei dem anderen bin ich mir noch nicht sicher. Von der verrückten Wissenschaftlerin, die den Verstand verliert, weil ihr eines Testsubjekt zu einer Riesin wird, bis zur methodischen Analytikerin schwirren so einige Ideen in meinem Kopf.
Das mit dem Wasser ist ein Meme wo das genau herkommt weiß ich nicht
AH okay, das kannte ich tatsächlich noch nicht ![]()
Sehr sehr geile Geschichte und keine Sorge ich bin auch nicht gut darin Geschichten wirklich zu beenden xD
Danke für die Lorbeeren. Ja es wirklich schlimm. Man will ja auch nicht, dass jede Geschichte mit der totalen Zerstörung oder dem Tod der Riesin endet...