Hallo.
Ich hatte meine ersten Fantasien vor ca. 17 Jahren in der Schule. Ich konnte manchmal über die übergeschlagenen Beine meiner Mitschülerin sehen. Ich weis noch, sie trug früher gerne eine Jeans. Sie hatte einen kräftigen Hintern und Beine.
Nichts wäre mir damals lieber gewesen, als dass sie sich auf mich drauf setzt, nicht bemerkt und dann ich einfach unter ihren schönen Jeanspo eingeklemmt wäre. Sie würde mich halt nicht bemerken und schlägt einfach die Beine übereinander, sodass sich das Gewicht verteilt und ich einfach unter ihrem Po stecken bleibe.
Heute ist es so, dass ich diesen Fetisch nicht abgelegt habe. Ich sage mal so, ich habe ihn erweitert. Es kommt immer auf die Frau an, an die ich denke.
Von einem großen Po und Beine möchte ich zerquetscht werden, oder darunter langsam ersticken. So als kleines Beispiel.
Auch das Thema gesehen und nicht gesehen werden, sollte man bedenken. Auf der einen Seite ist man für die Frau nur ein Käfer, ein Objekt, ein Teil das weg muss, ein Teil das man nicht sieht.
Da kommt es immer drauf an, wie ich sterbe. Ja sterben meine ich. Für meine Fantasie geht es meinst um sterben und wie ich sterbe.
Mal ist es ein Schuh der mich zerdrückt, weil ich als Käfer gesehen werde. Mal der Po der mich langsam ersticken lässt.
Aber auch was nach meinem Ableben passiert, ist mir wichtig. So mag ich es einfach entsorgt zu werden. In der Hauseigenen Müllpresse, oder in der Müllverbrennungsanlage der von Frauen geführten Firma.
Was ich einfach sagen möchte ist, dass der Giantess-Fetisch für mich als geschrumpfter Mann einen Anfang und ein Ende hat. Ich werde/bin geschrumpft, werde entsprechend behandelt und ich sterbe dabei. Dann geht das Leben der Frau weiter.
Was nun nach meinem Tot passiert, ob ich verbrannt, entsorgt, gegessen und verdaut werde, oder einfach jemand nicht mitbekommt, was mit mir passiert, ist eben immer unterschiedlich.
Liebe Grüße