Was mich bei der Trans/Enby/Inter[usw] stört, ist diese "reicht-den-kleinen-Finger-nimmt-den-ganzen-Oberkörper"-Mentalität der "Alphabet-Mafia".
Die wollen immer mehr Rechte und sehen einfach nicht ein, dass sie 'ne Minderheit darstellen und nicht der Norm entsprechen. Unnormal. Achtung: nicht "unnatürlich". Denn Homo-, Bi- und Asexualität gibt's auch im Tierreich. Aber - rein der biologischen Sinn der Sexualität nach - heterosexuelle Beziehungen sind die einzig normalen. Und diese sollten i m m e r am wichtigsten sein.
Außerdem: ich bin nicht transphob, wenn ich sage, dass ich keine Beziehung mit einer Transfrau möchte.
Und nein, ich mag auch keinen Transriesinnen.
Aber ich finde, die jetzige Generation macht eh nur noch MIMIMIMI.
Bringen ihren Kindern keinen Respekt mehr bei, haben von nix Ahnung aber dafür viel Meinung... und wusstet ihr, dass die Lehrer viele (tatsächlich meist ausländische) Schüler mitziehen müssen? Yup. Muss ja keiner Deutsch können.
Ich fühle mich langsam so, wie ich mich nie fühlen wollte: rassistisch und rechts. Habe ich mir gerade im Moment selbst eingestanden.
Zumindest, wenn es rassistisch und rechts ist, zu erwarten, dass Menschen, die hier leben, sich an uns anpassen, nicht umgekehrt. Dass sie Deutsch lernen und sprechen. Sich an Gesetze halten.
Oh, und dieses Anpassen gilt auch für alle Nicht-hetero-cis Menschen. Wir sind normal, ihr die Anomalie. Benehmt euch nicht wie Entscheider. Ihr dürft fragen, wir dürfen "Nein" sagen.