Ich meinte nicht die benötigte Menge an Gift, ich meinte das Leichengift.
Ptomain (oder Ptomaïn; von altgriechisch πτῶμα ptṓma, deutsch ‚Getötetes, Leichnam‘, mit dem Suffix -in; Plural: Ptomaine) – Leichengift, Leichenbase, Leichenalkaloid, Kadaveralkaloid oder auch seltener Septizin (Septicin) – ist eine im deutschen Sprachraum eher altertümliche Bezeichnung unter anderem für die bei der Fäulnis von Proteinen infolge mikrobieller Zersetzung von Lysin und Ornithin durch Decarboxylierung entstehenden, relativ ungiftigen biogenen Amine Cadaverin und Putrescin, die ein Grund für den Verwesungsgeruch von Leichen sind. Lediglich das durch Dehydratation von Cholin entstehende Neurin besitzt eine gewisse akute Toxizität. Daneben spielen auch Schwefelverbindungen wie Schwefelwasserstoff eine Rolle, die zwar an sich giftig sind, aber nicht in hoher Konzentration vorliegen.
Und wenn über 3 Millionen Tonnen Riesinnen verwesen, dann wird's widerlich.
Und die Bakterien im Körper sind ja auch superstark.