Jo Bro, zwei und drei sind meine Favoriten
Beiträge von Schmirgo
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Stimmt! Die in blond und es ist fast Sabrina. -
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Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Sie frisst am liebsten Winzlinge. Doch manche erwischt sie nicht, Kein Wunder, wenn sie so klein sind.

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...weiter geht´s...
Teil 4: Sabrinas Hunger - Angst und Schrecken…
Die Badmeisterin hebt langsam ihren Kopf. Die Lippen zusammengepresst. Die Polizistin gleitet durch den Rachen und landet Sekunden später im Magen. PLATSCH! Selfte rappelt sich auf. Zittert am ganzen Leib, schaltet aber als erstes ihre Taschenlampe an. Ein sehr leerer Magen! Der Lichtkegel zuckt über die glibbrigen Wände und leuchtet am „Boden“ entlang, wo sie knietief im Wasser steht. Oder ist das Säure? „Girtenbach? Wo sind Sie!?“ Keine Antwort.
Da rumpelt es und eine Vibration wirft die Polizistin wieder von den Beinen. Gesicht voraus fällt sie in die Magenbrühe.
Sabrina spürt in ihrem Bauch etwas Krabbeln, doch es stört sie nicht weiter. Selfte holt sich ihre Taschenlampe zurück und als sie sich aufrichtet kriegt sie den Schock ihres Lebens. Das ist Säure! Ein halb zerfressenes Gesicht von Polizist Girtenbach glotzt ihr entgegen, als sie daraufleuchtet. Sie muss kotzen. Ihre Haut beginnt auch schon zu brennen.
GURRRLL! Sabrinas Magen knurrt. Auf allen Vieren krabbelt die Megablondine durch die Halle. Sie kichert belustigt auf das Durcheinander der Menschen und weiß nicht, ob ihr Angstgeschrei der flüchtenden Badegäste mehr Spaß macht oder der Jubel der jungen Männer, die auf sie stehen. Sie blickt zu den Ausgängen. Riesige Trauben nackter Männer und Frauen. Versuchen sich aneinander vorbei in Sicherheit zu bringen. Sabrina läuft das Wasser im Mund zusammen – Hunger mischt sich mit Gier. Dichtes Gedränge. Panik. Ausgezeichnet.
Sabrina dreht sich zur Seite, streckt die langen Beine. WAAAMMMM! Ihre linke Popacke und Hüfte sind gelandet. Fliesen spritzen weg und Risse breiten sich im Betonboden aus. Das orangene Top rutscht hoch und ihr nackter Bauch drückt sich heraus. Das Krabbeln in seinem Innern hat aufgehört.
Sabrinas sexy-gewaltiger Körper lässt die Halle erzittern. Fenster platzen und Glas regnet herab, bis sie endlich hochkant daliegt. Genießerisch streckt sie sich aus. Die Türen lassen immer noch zu wenige entkommen.
Seelenruhig greift sie nach der Wasserrutsche – eine Attraktion des Bades. Eine komplette Röhre, innen schwarz. Sie heißt Black Hole. Die Angeln und Befestigungen sind kein Hindernis für Sabrina und ihre Kraft. CHRASH! Abgerissen. Mühelos hat sie nun einen dicken Riesenstrohhalm in der Hand.
Den senkt sie nun von oben in die Menschenmenge. Sabrinas volle Lippen stülpen sich über das obere Ende. Sie saugt. Doch nichts außer Luft kommt bei ihr an.
Die Menschen rennen auseinander. Der Sog der Rutsche ist wohl zu schwach, niemand hat sie erwischt. Sabrina versucht es nochmal. Fehlanzeige. Immer wieder ducken sich die Menschen weg oder sind im Laufschritt wo anders. FLUPP. Sabrina zieht die Rutsche aus dem Mund. Sie will schon die Wasserrutschen-Idee verwerfen, da fällt ihr etwas ein und stellt die Rutsche bzw. ihren Strohhalm in das Schwimmerbecken.
„Hier spricht eure diensthabende Bademeisterin,“ Sabrina dreht sich auf den Bauch und kriecht wie eine Sphinx näher. „Ich will, dass alle sofort ins Wasser gehen!“ Alles was Augen hat blickt verängstigt oder gar lüsternd nach oben. Die Gigantin ist so sexy, finden einige. Was für ein geiles Schlachtschiff. Gewaltige Brüste blubbern im zu engen Top. Aber sie ist gefährlich, gierig und hungrig. Gerade wenn sie eben niemanden erwischt hat.
Ihre Hand senkt sich. „Los, rein da,“ sagt sie mit Nachdruck. Eine große Herde Menschen springt nun widerwillig in das große Schwimmerbecken. Auch die Fans von Sabrina werden nicht anders behandelt. „Mein Strohhalm funktioniert nur im Wasser.“ Sabrina leckt sich die Lippen, fegt noch die letzten Badegäste in das Becken. Erotisch umspielt die Zunge die Wasserrutsche, bevor das Ende in ihrem Mund verschwindet. Und sie beginnt zu saugen.
Hilfloses Geschrei und Gepaddel im über 2,50 Meter tiefen Wasser. Niemand kann stehen, jeder der kann muss schwimmen, um oben zu bleiben. Sabrina saugt, das Wasser die Rutsche hinauf. GLUCK, GLUCK. Es funktioniert, sie schmunzelt, aber lässt keine Luft an ihren Lippen vorbei. Vorsichtig hebt sie das andere Ende der Rutsche aus vom Boden des Beckens ab, bis etwa einen Meter unter die Wasseroberfläche. Nun ist sie eine tödliche Gefahr für jeden im Wasser.
GLUCK, GLUCK, GLUCK. Mit jedem Schluck gehen 1000 Liter Wasser die Rutsche hoch. Im nahen Radius um die untere Öffnung verschwinden die Personen kurz unter Wasser, bevor sie durch die Rutsche nach oben gesogen werden. Einige schwimmen gut und sind schon wieder außer Reichweite, aber die meisten schaffen es nicht, dem Sog zu entkommen, ohne Wiederkehr verschwinden sie in der Wasserrutsche. Und Sabrina schluckt.
Der Magen der sexy Bademeisterin füllt sich langsam aber sicher. Sabrinas etwas molliger Bauch schiebt sich auf den Fliesenboden. Auch ihr Hosenknopf gerät stärker unter Druck.
Die Ausbeute an Menschen ist nicht schlecht, pro 1000 Liter sind 4 oder 5 dabei. Nicht destotrotz haben etwa die Hälfte der Opfer schon wieder das rettende Ufer erreicht und klettern die Leitern hoch. Laufen schnurstracks zu den Ausgängen. Erst als die Türen hinter ihnen sind, wissen einige, dass sie gerettet sind.
„Das ist grauenhaft!“ – „Oh Gott, mir wird schlecht!“ – „Was zum Teufel ist hier los?“ – „Ruft doch einer die Polizei!“ – „Nein, die Nationalgarde!“ Hinter Sabrina, im 4. Stock ist das Panoramafenster der Cafeteria. Von dort hat man einen hervorragenden Blick in die Badehalle. Angestellte und Gäste haben sich hier gesammelt, in vermeintlicher Sicherheit. Mehrheitlich entrüstet, geschockt und überrascht sehen sie zu, was sich da unten in der Halle abspielt.
Sabrina, eine angestellte Bademeisterin! Wie kann das sein, das die so groß wurde? Wer kann sie stoppen? Davon abhalten Menschen aufzufressen, als wäre es hier ein All-you-can-eat Buffet?
Inzwischen ist der Pegel des Beckens ist schon zur Hälfte gesunken. Seit 5 Minuten kann niemand mehr die Leitern erreichen. Aber das spielt nun keine Rolle mehr. Der letzte Mensch ist eingesaugt. Sabrina spuckt die Rutsche aus und setzt sich. Ihr Rücken verdunkelt nun das komplette Panoramafenster. Die Megablondine will sich das Top wieder über den enormen Bauch ziehen, der sich auf ihren Oberschenkeln wölbt. Doch weiter als bis zum Nabel reicht der Stoff nicht mehr, denn dafür ist es zu klein. „Gott, bin ich satt!“, stöhnt Sabrina und will rülpsen, doch mit der Luft kommt ein Schwall Wasser mit hoch. Und eine junge Frau. „Ups!“ Sabrina kichert. „Bin voll bis zum Rand!“
Während das Wasser ihr noch am Kinn und Hals herunter rinnt, landet die Frau in Sabrinas Ausschnitt direkt zwischen den dicken Melonen der 28jährigen.
Wie ein nasser Fisch zappelt das Menschlein, kriecht auf eine Brust herauf und will den Stoff des Tops erreichen. Sabrina nickt nach vorn, um sie besser sehen zu können. Die Frau, die ihren massiven Busen erklimmt ist von drahtiger Statur, hat einen Badeanzug des Sportvereins an. Sabrina müsste sie eigentlich von der Arbeit her kennen… „Ach ja, Sie sind es Frau Heibertshagen!“
„Frau Schenk!“ Atemlos ist die Schwimmerin an der Busenoberseite angekommen. „Lassen Sie mich bitte gehen. Sie sind satt und ich schmecke nicht besonders.
„Sie sind immer mein Vorbild gewesen, wie sie immer mit der coolen Schwimmbrille durch die Fluten geglitten sind. So schnell komm ich nicht voran, mit diesem Vorbau hier!“ Sabrina patscht mit der Hand auf den Busenberg, wo Frau Heibershagen sitzt, in der Hoffnung, die kleine Frau umfallen zu sehen.
„Sie sollten einfach mehr üben. Schwimmen hat viel mit Kraft zu tun, weniger mit der Figur.“ Die gute Schwimmerin gleicht das Brustbeben aus und bleibt stehen.
„Kraft? Die hab ich auch so!“ Sabrina zielt. Kommt mit Daumen und Zeigefinger, spannt diese an und spickt die Frau einfach so von ihrem Busen. Ein paar Stockwerke weiter unten bleibt sie auf Sabrinas Bauch liegen. „Sehen Sie, Frau Heibertshagen? Ich bin jetzt so groß wie ein Supertanker. Damit bin ich jetzt die Schnellere, wenn´s ums Schwimmen geht. Außerdem fällt mir ein, ich kriege gerade wieder ein Hüngerchen!“
Als sie Frau Heibertshagen an ihrem Beinchen packt, fällt Sabrina auf, wie die anderen, die sich aus dem Becken retten konnten, erfolgreich durch die Türen der Toilettenausgänge flüchten. „Wo wollt ihr denn hin?“
Die Türe zur Cafeteria geht auf. Manfred Federer kommt herein und wundert sich, was hier los ist und so viele Gäste und Angestellte an den Panorama-fenstern stehen. Einige Personen weinen, andere schreien. Wieder andere finden es nur noch geil, aber lassen es sich möglichst nicht anmerken.
„Was ist denn hier los?“, fragt er mit dem Blick zum Tresen.
„Schauen Sie selbst! Es ist unsere Sabrina. Die dreht vollkommen durch,“ sagt einer der Kollegen, kommt Manfred entgegen. „Sie müssen was tun!“
„Wie meinen Sie das?“
„Sie ist riesig, Herr Federer! Gigantisch! Verschlingt unsere Badegäste wie Kirschen!“
„Was?!“ Manfred drängt sich durch die Schaulustigen bis zur Fensterscheibe. Die junge Riesin, die sich da unten langsam fortbewegt ist mit Sicherheit… Sabrina! Seine Sabrina!
An ihrem Finger hängt jemand. Sie spielt mit ihm. Es ist ein junger Mann. Er klammert sich an ihren Zeigefinger fest. Kichernd krümmt und streckt ihn wieder. Er muss loslassen und fällt schreiend in die bereits wartende andere Hand.
„Junge, Junge,“ hört man in der Cafeteria Sabrina lachen, dann steckt sie ihn kopfvoraus ihn in den Mund. Seine Beine strampeln wie wild, als die Lippen sich um seine Hüften schließen. Mit dem Mittelfinger drückt Sabrina in den Po des Opfers und schiebt es komplett in den hinein. Bevor sie aber schluckt, klappt ihr Maul nochmal auf. Der junge Mann nutzt das und will sofort heraus, doch eine dicke Rentnerin wird unter kreischendem Protest hineingeworfen. Sie reißt den Mann um und beide kullern über Sabrinas Zunge. Mund zu. Schlucken. GULP!
Nur einmal – für zwei Personen.
„Ohhh Schei…!“ Manfred schlägt gegen die Scheibe. Sein Blick bleibt an Sabrinas Bauch hängen. „Was hat sie schon verputzt?“, schreit er. Auf dem unteren Bauch liegt ein Rettungsring und am Hang des Oberbauchs versuchen 3 Menschen, langsam und vorsichtig von ihm abzusteigen, als wäre es ein Berg. Doch dann passiert es. Langsam senkt sich das Massiv der Oberweite – Sabrina macht eine Vorwärtsbeuge im Sitzen. Sie streckt ihren Arm um jemand zu erreichen.
Diejenigen auf dem Bauch erkennen die Gefahr und laufen los. Direkt hinter ihnen setzen die orange verpackten Brüste auf. Alle stürzen, weil der Bauch bebt. Liegend auf dem Unterbauch sehen die drei Winzlinge an den Brüsten vorbei nach oben, wo Sabrinas Maul aufklappt, die Zunge heraus kommt und das nächste Opfer in Empfang nimmt. „Wir müssen hier weg, oder wir sind die Nächsten.
Keine 5 Minuten später. Ein schriller Schrei durch die Halle. Eine siebzigjährige Frau baumelt an ihren Fingern. Die will Sabrina lässig in ihr offen stehendes Maul schnippen. Die Frau kreischt und fällt schier in Ohnmacht. Als sie anschließend durch die Luft fliegt, rudert sie panisch mit den Armen. SCHLURK.
Manfred dreht sich um und drängt sich durch die Leute.
„Ich muss sofort runter und sie aufhalten. Sie hört auf mich. Hoffentlich!“ Federer will los. Doch der Angestellte aus der Cafeteria hält ihn zurück. „Nein, sie wird Sie ebenfalls fressen!“ – „Glaub ich nicht. Ich habe einen guten Draht zu ihr. Ich muss es versuchen!“ Kreidebleich schiebt sich Manfred an dem Kellner vorbei, passiert die Türe und rennt die Treppe hinunter.
Fortsetzung folgt...
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welcome to the real world

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Eindeutig was dabei, das ich noch nicht gekannt habe. Danke für diesen Link.
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schön ist auch ihre leuchtende Korona.
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Uuhhh das mit dem letzten Satz... hmmm ich muss mich mehr anstrengen ?
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Hinweis: die ersten beiten Teile habe ich wegen des Inhalts unter Rubrik "shrunken Man" gepostet.
Jetzt ist die Protagonistin zur Riesin geworden, deshalb geht es nun hier unter "Giantess" weiter:
Teil 3. Sabrina kommt groß raus...
„Oh Shit,“ sie sieht von Weitem zwei Polizisten ins Bad kommen. Ein Kollege von Sabrina weist sie gerade ein und zeigt ihnen, wo die Aussichtskanzel der Rettungsschwimmer ist. „Fuck, fuck, fuck!“ Sie durchwühlt alle Unterlagen. Kein Franz. Handtasche zur Seite, irgendwo verstecken! Das fällt ihr gerade noch ein. Dann betreten die Polizisten auch schon die Kanzel.
„Guten Tag, Sie sind Frau…“ fragt der Polizist. „Schenk, Sabrina Schenk,“ ergänzt die Blondine rasch und reicht ihre Hand.
„Mein Name ist Girtenbach. Das ist meine Kollegin Selfte.“ – „Guten Tag.“
„Sie wissen, warum wir hier sind?“ Girtenbach geht durch die Kanzel und schaut sich um.
„Nun… mein Kollege… was hat er ihnen erzählt?“ Sabrina schaut unsicher den Polizisten hinterher. Hoffentlich stoßen sie nicht auf ihre Handtasche, dann wäre sie geliefert.
„Er rief in der Leitzentrale an und gab wirres Zeug von sich. Er sei geschrumpft worden und in Ihrer Gewalt Frau Schenk, Sie hätten ihn nicht gehen lassen. Wir müssen mit ihm sprechen. Wo ist Ihr Kollege jetzt?“
„Er war da. Aber dann ist er plötzlich verschwunden. Ich weiß nicht, was mit ihm los ist, manchmal… manchmal ist er nicht er selbst. Bezichtigt mich seit einer Weile verschiedener Sachen.“ Sabrinas Herz rast. „Erst neulich hat er mir sogar aufgelauert.“ Nur nicht verdächtig machen. Eher Franz als Spinner wirken lassen. „So. Sehr interessant.“ Die Polizei gibt sich skeptisch. Wobei sie tendenziell einer anwesenden Frau glaubt, als dem Anrufer.
„Wir sollten ihn auf dem Handy anrufen,“ schlägt die Polizistin Selfte vor und rückt ihre Mütze zurecht, die ein bisschen zu groß für die schmächtige Frau ist.
Die viel größere Sabrina schaut auf sie hinab. Ihr wird heiß und kalt. Das Handy hatte sie zusammen mit ihrer Handtasche hinter dem Schrank im Eck versteckt. Nicht daran gedacht, es auszuschalten. Es ist bestimmt nicht lautlos.
„Gute Idee. Haben Sie die Nummer?“
„Ja, ich probiere es gleich aus!“ Selfte geht nah an Sabrina vorbei. Ihre beeindruckenden Brüste berühren fast den Schirm der Polizeimütze. Selfte drückt auf den grünen Knopf.
Ddidldidididid! Didldididididd! Wwwwhhh. Wwwwwh.
„Das kommt von da hinten.“ Polizist Girtenbachs Gehör leitet ihn in Richtung des Schranks. WUMMMS!
Sabrina hat Girtenbach überrascht und mit aller Kraft zur Seite gedrückt, um vorbei zu kommen. Sie hechtet geradezu Richtung Schrank. Während er noch strauchelt, wird auch Selfte so heftig geschubst, dass sie unglücklich über den Bürostuhl fällt. Ihr Handy gleitet über den Fußboden.
Sabrina langt blitzschnell hinter den Schrank und geht ebenfalls zu Boden. Sie bekommt die Schrumpfpistole zu fassen. Eingestellt ist sie noch wie vorher, als sie das Handy vergrößert hatte. „WAFFE WEG!“ brüllt Girtenbach, nestelt am Gürtel nach seiner. Selfte springt auf, läuft in Richtung der sexy Bademeisterin.
„Das war knapp! Aber nicht zu knapp!“ Sabrina richtet die Mündung ihrer Pistole auf sich, drückt ab und wird sofort von einem gleißenden Licht überflutet, das auch sofort wieder verschwindet. „Jetzt habe ich gewonnen,“ sagt Sabrina in einem ruhigen Ton, als sie von den beiden Polizisten gepackt und wieder aufgestellt wird.
„Sie kommen jetzt erst einmal mit,“ Selfte giftet ihre viel größere Gefangene an, sie solle die Klappe halten. Girtenbach dagegen ist irritiert. War der Arm nicht vorher viel kleiner?
Tatsächlich. Sabrina wächst. Sofort lassen die Polizisten von ihr ab. Sie atmet tief ein - drei Meter! Ihre Kleidung wächst mit, das muss mit der Strahlung zusammenhängen, mutmaßt der Polizist, dem die junge Bademeisterin entgleitet. Zu zweit kommen sie ihr nicht bei, soviel ist klar. Vor allem nicht, wenn sie in der Geschwindigkeit weiter wächst. Sabrinas Kopf berührt die Decke der Kanzel. Ihr Po schiebt den Stuhl und den Schreibtisch gegen die Wand. „Raus, Selfte!“ zischt Girtenbach und reißt die Türe auf. Sabrina lacht böse, wächst weiter. Sie füllt schon den halben Raum.
„Das fühlt sich so geil an!“ kichert sie, hat die Schrumpf-Pistole mit Daumen und Zeigefinger, weil sie so klein ist. „Das Ding hab ich einfach von Schrumpfen auf Vergrößern gestellt.“ Dann wirft sie sie in den Mund. GULP! „Jetzt überlädt sie sich gerade! Das wird ein Spaß!“ Sabrina fährt sich mit den Händen die Flanke herab. In ihrem Bauch strahlt die Pistole noch einmal kräftig, bevor die Energiezelle aufgibt.
Die Polizei verlässt im Laufschritt die Kanzel der Rettungsschwimmer, die Leiter herunter und erreicht den Schwimmbadbereich. Sofort schauen sie zurück, ob sie schon in Sicherheit sind. Hinter der Glasfront sehen sie Sabrina ihren Kopf heben. Ein riesiger Kopf! Die Erde bebt. „Oh, Scheiße, wir haben es jetzt mit wirklich was ganz großem zu tun! Raus hier! Evakuieren wir das Bad! Sofort!“ Girtenbach schickt Selfte an die Nordseite und selbst hebt er die Hände und ruft die Gäste laut auf
„Verlassen Sie sofort das Bad. Das ist keine Übung!“, ruft er, „das ist keine…!“
Das Rumpeln und Krachen der zusammenbrechenden Bademeisterkanzel ist laut genug, dass es jeder mitbekommt. Wie aus einem gläsernen Ei schlüpft eine immer noch wachsende Sabrina und streckt sich, dehnt sich aus und stützt sich mit den Armen seitlich ab, zermalmt mit schweren Erschütterungen einige Liegestühle, Pflanzen und Sonnenschirme.
„Ich sagte doch, ich habe gewonnen!“ Sabrinas Zunge benetzt ihre Lippen. Die Bademeisterin wird immer größer und größer. Unbesiegbar für die zwei Polizisten. Girtenbach beginnt zu laufen. Zu schreien. Wie wild zu rennen. „Selfte! Raus hier! Rennen Sie um Ihr Leben!!!“
Unglaubliches Geschrei und Panik bricht in der Schwimmhalle aus und die Menschen laufen wild durcheinander, verstopfen die Ausgänge so viele sind es. Jeder will raus. Doch nichts geht voran. Hinter ihnen ist Sabrina schon im Sitzen so hoch, dass ihr Kopf die Metallstreben der Dachkonstruktion berührt.
„Jetzt muss ich mir nicht mehr die Mühe machen, euch alle zu schrumpfen, wenn ich die Große bin! Schauen Sie, Herr Polizist. Mein Daumen ist so groß wie Sie!“ Sabrinas Finger schließen sich um Herrn Girtenbach, kurz sieht es aus wie ein Käfig. Dann ist er in einer lockeren Faust gefangen.
Tausend Augen erschreckter Badegäste blicken auf Sabrina. Zum Glück wächst sie nun nicht weiter, aber ist auch schon so groß, dass der Polizist in ihrer Hand wirkt als wäre er ein Lego-Männchen. Aus der Menschenmenge lösen sich einige offenbar mutige Männer und kommen sogar in Sabrinas Richtung. Sie werden durch ihre geilen Kurven angelockt. Pfeiffend und freudig gröhlend nähern sie sich der riesigen jungen Frau. Doch sie hat die andere Polizistin im Focus.
„Sie, kleine Polizeifrau! Wollen Sie keine Verstärkung rufen?! Ich habe einen unglaublichen Riesenhunger und habe da jemanden…“
Selfte stoppt und dreht sich um. Die Gigantin hat ihren Kollegen! 4 Jahre sind sie gemeinsam Streife gefahren. Und jetzt ist er erstmals in tödlicher Gefahr. Ohne zu überlegen greift sie nach der Dienstwaffe und richtet sie auf die riesenhafte Bademeisterin. Ein so großes Ziel man nicht verfehlen, auch wenn man auf der anderen Seite des Beckens ist.
Sabrina legt ihren Kopf schräg. „Süß! So wollen Sie ihn also verteidigen?“, sagt sie süffisant. Dann fügt sie mit aggressivem Unterton hinzu: „Du hast nicht den Hauch einer Chance!“
„Lassen Sie ihn los, oder ich schieße!“ Polizistin Selftes Stimme kreischt mehr, als sie kraftvoll schreit, so überfordert sie die unerwartete Situation.
„Oh, loslassen? Mmm... na gut,“ grinst Sabrina. Langsam hebt sie den Polizisten höher und höher.
„Runterlassen!“ kreischt Selfte.
„Loslassen hast du aber gesagt,“ grinst Sabrina und öffnet ganz langsam ihren Mund, während sie den Blick nach oben richtet. Polizist Girtenbach baumelt jetzt direkt über ihrem Schlund, weil Sabrina ihn höher als ihren Kopf hält. Dann langsam lösen sich langsam Finger um Finger.
„Ahahhh!“ nun hält sich der Polizist nur noch am Daumen krampfhaft fest, seine Kraft entschwindet. Eine Frage der Zeit, bis er loslässt und in Sabrinas Rachen fällt.
„Setzen Sie ihn ab!“ Selfte lädt geräuschvoll nach. Das Klacken ist genau zu hören, beeindruckt die vollbusige Riesenfrau nicht ansatzweise.
Dann rutscht er ab. „Hilfeeeeee! Aahhahhahaa!“
Mit rudernden Armen fällt er einige Meter. Direkt in Sabrinas offenes Maul hinein. Sie schluckt sofort und senkt den Kopf.
Die Beule, die in ihrem Hals herunterwandert zeigt allen, Sabrina hat ihn in einem Stück verschluckt. „Endlich. Mir ist schon fast der Arm eingeschlafen,“ grinst sie dabei amüsiert mit Blick auf seine Kollegin. Sie ist noch in Schockstarre.
„Scheißeeeee! Du Riesenschlampe!“ Selfte realisiert, was sie gesehen hat und drückt gnadenlos ab. Mehrmals. BÄÄMM! BÄMM! BÄÄÄMM!!
Sabrinas gewaltiger Busen wird mehrfach getroffen, doch die Kugeln spicken als Querschläger in alle Richtungen. Das Top hält, trotzdem tut es weh.
„Autsch! Du kleine Hure!“, faucht Sabrina und hebt den Po, geht auf die Knie. Mit dem Kopf stößt sie dabei an die Hallendecke, die Beleuchtung kracht teilweise herunter. Die Blondine neigt sich Selfte entgegen. Der Arm fliegt auf die Polizistin zu. Er ist so lang, reicht über das ganze Becken hinweg. Knirschend sinken Sabrinas Knie in den Fliesenboden, so schwer ist sie. Mit dem linken Arm muss sie sich abstützen, der ganze Oberkörper ist über dem Schwimmerbecken.
Selfte, eine gute Läuferin, versucht noch durch Schlagen von Haken Sabrinas zuschnappender Kralle immer wieder zu entkommen. Sie schafft es ein paar mal, aber es ist verdammt anstrengend. Am Ende macht die Polizistin einen verzweifelten Sprung ins Wasser. Ihr letzter Fehler.
Selfte hat keine Chance. Sabrina senkt den Kopf und saugt sie mit dreitausend Litern Wasser ein und schluckt.
Fortsetzung folgt...
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....Fortsetzung von Teil 1
Sabrina und Franz
DONNERSTAG
Im Schwimmbad bricht die neue Schicht an. Sabrina ist auf ihrem Posten und lässt den Blick über die Becken schweifen. Wenig los. Auch kein Einsatz für ihren Vorgänger, der gerade seine Sachen zusammenklaubt und sich verabschiedet und ihr die Schicht überlässt.
„Hey Franz,“ ruft sie.
Ihr Kollege steht noch in der Tür. Dreht sich um. Guckt ihr wie immer erst auf die Möpse, doch was will sie mit der lächerlichen Spritzpistole in der Hand? Instinktiv lacht er und will sich dem Wasserstrahl durch Handhochhalten erwehren. Sie schießt auf ihn doch es kommt kein Wasser. Im nächsten Moment ist Franz daumenklein.
Entsetzt schaut der sich an. Mitsamt der Kleidung ist er geschrumpft. „Was hast du mit mir gemacht?“ Es ist das Quieken eines Männchens. Er atmet schnell. Schaut verzweifelt an einem gigantisch langen Bein nach oben.
Sabrina blickt sich kurz um. Sie sind allein in der Rettungsschwimmerkanzel. Niemand scheint was bemerkt zu haben. Ihr Zeh ist so groß, dass der Nagel auf seiner Hüfthöhe ist. Franz hat Panik und ist gleichzeitig verwirrt.
„Franz, Franz, Franz,“ hört er sie von oben. Er schaut hinauf. Sabrina beugt sich hinab um sich auf den Boden zu setzen. Langsam und genüsslich legt sie ihre Beine etwas gespreizt ab und schließt einen großen Kreis um Franz. Flucht ist so zwecklos. Vor allem, wenn man so winzig ist.
„Mein süßer kleiner Franz.“ Vor ihm der Schritt ihrer Hose. Darüber wölbt sich, bespannt vom orangenen Bademeister-Top Sabrinas „Bäuchlein“. Über ihm, weit über Franz ihm dehnen gewaltige Brüste den Stoff. Er sieht in ihr elbengleiches Gesicht, umrahmt von blondem Haar. Sie kann doch gar nicht böse sein, denkt Franz. Er war ja auch immer nett und freundlich zu ihr.
„Mein kleiner Franz. Weißt du, was ich gestern gemacht habe? Ich war in der Stadt. Habe etwa 100 Menschen auf deine Größe geschrumpft. Was glaubst du, wo die jetzt sind?“
Franz schluckt, als Sabrina vor ihm langsam und genussvoll das enge Top hoch zieht und der nackte Bauch herauskommt. Würde Franz seine Arme nach oben ausstrecken, könnte er Sabrina am unteren Bauch streicheln.
„Sabrina. Du wirst mich doch nicht verschlucken? Lass mich bitte gehen,“ stammelt Franz. Ihm ist egal, ob es wahr ist mit den 100 Menschen. Er ist akut in Gefahr.
„Hihihi, duuu hast doch nicht etwa vor deiner Lieblingskollegin Angst? Weißt du was? Seit dem ich hier arbeite, glotzt du mir jeden Tag auf meine Möpse. Bevor ich dich verschlucke, gebe ich dir die Chance, an das Ziel – pardon – an die Ziele deiner Wünsche zu kommen.“
Sabrina beugt sich vor. Ihre prallen runden Brüste federn im Top. Ihr Vorbau senkt sich herab. Ihr Top spannt, der BH darunter ist fast so weit, unter der Last zu platzen. Ihr schwerer Busen könnte Franz zu Mus zerquetschen, solange er winzig ist.
Franz streckt sich zaghaft. Berührt die riesengroßen Berge. Die gedehnte Schrift des Badnamens auf dem orangenen Top ist vielleicht das letzte, was er sieht. Lasziv will sie das Top ausziehen, doch da hält Sabrina inne. War da was? Ihre dicken Megabrüste heben sich wieder. Um Franz herum wird es heller. Sie zieht das Top zurecht und steht auf.
Eine Stimme. Von unten.
„Frau Bademeister!“
Sabrina springt auf, schaut herunter und klettert die Leiter herunter. Dabei vergisst sie den winzigen Franz völlig. Wenn sie jemand im Dienst ruft, ist sie 100% Profi.
Sie beeilt sich – wenn sie wegen Franz zu spät zu einem Unfall kommt?
Doch es ist nicht dramatisch. Im Laufschritt erreicht sie ein kleines Grüppchen, ein Jugendlicher hat sich am Kinn verletzt und braucht ein Klemmpflaster. Vorsichtig verarztet Sabrina ihren Patienten.
Da fällt ihr Franz wieder ein. Sie hat nur eine Minute nicht an ihn gedacht. Doch das Pflaster ist jetzt ihre Aufgabe. Sabrina beeilt sich sehr. Franz kann die Leiter von der Kanzel sicher nicht alleine herunter gehen.
Ganze 10 Minuten dauert ihr Einsatz und ist so schnell es ihr möglich ist wieder in der Kanzel der Rettungsschwimmer. Doch der Däumling Franz ist weg. Sabrina sucht. In jeden Schrank schaut sie, hebt den Telefonhörer und auch unter dem Stapel Handtücher ist er nicht.
„Fuck!“ Sie stampft auf und die schweren dicken Glocken schwabbeln so, dass sie das Top fast aus der Hose zerren. Sabrina knurrt.
Zwei Stunden später sitzt Sabrina in der Kanzel, hat einen weiteren Rundblick beendet und will ein bisschen in ihrem Lieblingsmagazin blättern. Eine Stunde lang hat sie Franz gesucht, doch nichts gefunden.
„Was willst du wirklich?“
Das war Franz´ Stimme. Sabrina guckt über den Schreibtisch. Sie sieht ihn nicht. Stiftedose. Laptop. Abrechnungsstapel. Trillerpfeife. Es war zu kurz, als dass sie die Richtung ausmachen konnte.
„Franz. Wo steckst du?“ Stille.
Sabrina will sich gerade auf dem Stuhl umdrehen, da bewegt sich etwas. Nur schemenhaft hat sie es im Augenwinkel bemerkt. Am Bildschirmfuß. Sie tut so, als habe sie es nicht gesehen, steht auf. Plötzlich dreht sie sich um und schnellt auf die Tischoberfläche herab. Die zwei Riesenbrüste platschen auf die Schreibunterlage, die rechte Hand jagt wie ein Raubtier unter den Bildschirm.
„So sieht man sich wieder,“ grinst Sabrina, spielt zufrieden mit Franz in ihren Fingern und lehnt sich langsam im Bürostuhl zurück. „Ich konnte nicht weg,“ sagt Franz, der es nicht lassen kann auf Sabrinas sexy Riesenhügel zu schauen.
„Du Tittenglotzer. Eigentlich sollte ich dich gleich auf der Stelle fressen,“ gibt sie mürrisch zu bedenken, „ich habe noch ein Glas Senf, da tunke ich dich ein!“
„Ich weiß von deiner Pistole, Sabrina.“ Franz sitzt auf ihrem Daumen. Sie spreizt ihre Finger.
„Schön! Und ich weiß, wie sehr du auf meine dicken runden Boobies stehst. Jetzt darfst du das offiziell!“ Sie öffnet langsam ihre Hand. Franz will sich instinktiv festhalten, rutscht aber doch ab. „Ahhha!“ PLUMPS.
„Hey, na? Geil oder? Ich kann bis hier hersehen, dass du einen Ständer kriegst, bei der Aussicht?“ Franz steht auf ihrem linken Busen, an der Grenze der nackten Haut zum Top. Vorsichtig geht er in Richtung Körpermitte. Die rund abfallenden Hänge der Brüste werden steiler. „Vorsicht, dass du nicht hineinfällst,“ gibt Sabrina zu bedenken, „wenn ein kleines Erdbeben kommt!“
Franz klettert den runden warmen Berg wieder hinauf. Winkt Sabrina und sie wirft ihm einen Kuss zu. Was zieht er jetzt aus der Hosentasche? Sie muss ihre Augen etwas zusammenkneifen – es ist ganz klein. Plötzlich ist es ihr klar. Das Handy! Will er hier Fotos machen? „Machst du Bilder von meinen Titten?“
„Landschaftsaufnahmen,“ ruft Franz.
Gerade will Sabrina lachen, da hört sie ihn sprechen! Zwar ganz leise, dass sie ihn fast nicht hört. Aber er hält doch das Telefon wie zum Fotografieren. Nein! Der telefoniert!
„Was machst du da? Mit wem telefonierst du?“ So schnell kann Franz nicht reagieren, wie er von Sabrinas manikürtem Fingernagel umgekickt wird. Das Handy fliegt ihm aus der Hand, er liegt auf dem Rücken. Der Stoß hat ihn hart am Kopf getroffen. „Niemand…“, stöhnt er und will sich aufrappeln, „Warum hast du das gemacht?“
„Warum? Mit wem hast du telefoniert?“, wiederholt sie wütend.
„Das… es tut mir… Sabrina. Ich weiß, dass du eine Schrumpfpistole hast. Ich bin in deiner Gewalt und weiß nicht, was du mit mir vorhast. Also habe ich bei meiner Mutter angerufen, dass ich später komme und…“
„So? Das kann ich nachprüfen!“
Sabrina leckt ihren Zeigefinger ab. Franz Handy ist klein wie ein Stecknadelkopf, liegt mit blinkendem Display auf ihrem Busen – weit weg von seinem Besitzer, der sein Mobiltelefon zurückholen will.
PATSCH. Es klebt an ihrer Fingerkuppe und das Telefon ist sofort außer Reichweite von Franz.
Der muss sich jetzt richtig festhalten, denn Sabrina setzt sich wieder auf und rollt mit dem Bürostuhl zu ihrer Handtasche. Ihr massiver Brustbalkon schaukelt und Franz legt sich flach mit dem Bauch auf die Brustoberfläche, hält sich so ganz gut fest.
Sabrina holt die Schrumpfpistole heraus, stellt etwas ein und zielt auf die Schreibunterlage auf dem Tisch, wo sie das Handy vorsichtig abgelegt hat.
WOSH.
Es ist wieder in normaler Größe. Eine Nummer wird noch aktiv angerufen. Anscheinend konnte Franz nicht rechtzeitig auflegen. Die Nummer ist…
Die 110!!! Immer noch aktiver Ruf!
Sabrinas Hand umschließt das Telefon und der Daumen drückt auf den roten Knopf. Dann lehnt sie sich in den Stuhl zurück.
„Du hast die Polizei angerufen,“ sagt sie ruhig zu ihrem Kollegen auf der dicken Titte, der sich langsam auf den Rücken dreht.
„Ja,“ sagt er, „du bist gemeingefährlich! Ich habe dich angezeigt. Das mit der Schrumpfpistole haben sie nicht geglaubt, aber wenn sie mich sehen, dann müssen sie es!“
Sabrina grinst. So blöd kann doch niemand sein. Als ob er beim Eintreffen der Polizei noch da sein würde.
„Und was, wenn sie dich nicht finden?“ Sie leckt über ihre vollen Lippen.
„Was hast du mit den anderen Geschrumpften gemacht?“ Franz denkt an das Schlimmste.
„Hahahaha!“ Schweres Dekolleteebeben! Franz wird durchgeschüttelt.
„Was glaubst denn du? Ich habe sie alle gefressen! Bin ein unersättliches Monster, weißt du?“ Sabrina schluckt eine große Menge Speichel der zusammengelaufen ist, „seit drei Wochen fresse ich geschrumpfte Menschen, darum hab ich auch ein kleines bisschen zugenommen!“
„Dann wirst du mich jetzt auch fressen,“ kleinlaut ist Franz geworden. Liegt federnd auf der dicken Titte, die halb vom Top bespannt ist und schaut nach oben in Sabrinas schönes Gesicht.
„Genau, Franz. Vorher trinke ich noch eine Flasche Wasser.“
„Warum?“
„Dann flutschst du besser!“
GULP GULP GULP GULP
Franz kann sich nicht satt sehen, wie Sabrina die Flasche Wasser leert. Bei jedem Schluck ist es, als würde sein Busen, auf dem er sitzt, leicht wackeln.
BURRROOOLLLP!
„Kohlensäure bläht ein bisschen,“ Sabrina stellt die Flasche zurück auf den Tisch und schaut auf ihre Brüste. Zwei riesige runde Berge eingeengt im Top – aber kein Winzling! „Fuck,“ stößt sie aus. Springt auf, gibt dem Stuhl einen Kick, so dass er wegrollt. Sabrina sucht den Boden der Kanzel ab. So schnell kann er nicht sein.
...Fortsetzung folgt.
Hinweis: da nun bald Sabrina zur Riesin wächst, poste ich den 3. Teil dann unter der Rubrik "Giantess" und nicht mehr in "Shrunken Man".
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Ich hab mal wieder eine Geschichte geschrieben - eine die mit geschrumpften Menschen beginnt,
aber mit einer Riesin enden wird.
Deshalb starte ich mit dem ersten Teil im Bereich "Shrunken man" (SM).
Sabrina - die gute Mitarbeiterin
„Sie haben mich angerufen?“ fragt Sabrina, steckt ihren Kopf durch die Türe ihres Chefs, dem Badebetriebsleiter. Am Schreibtisch des Büros sitzt lächelnd Manfred Federer und nickt ihr zu, sie soll doch hereinkommen.
Die Türe geht auf und Sabrina Schenk kommt herein. Sage und schreibe 2,02 Meter groß, sehr hübsches Gesicht und blaue Augen. Vorsichtig schließt sie die Türe. Manfred glotzt auf ihren enorm geilen Po in der schwarzen Stoffhose, steht auf und begrüßt sie lächelnd. Während die Blondine auf ihn zu kommt merkt er, wie groß sie eigentlich ist. Das lange Haar fällt ihr gelockt über die Schultern. Was für eine Frau. Er wusste gar nicht was für Mitarbeiterinnen das Bad zu bieten hat.
SCHWABB – BLUBB – SCHWAPP – BLUBB. Was für ein wackelnder Balkon! Fast fußballgroße Titten sorgen für eine schiere Überfüllung ihrer Arbeitskleidung für Bademeisterinnen. Orangenes Top. Vorne, genau über der massiven Ober-weite dehnt sich der Name des Freizeitbades. Im großzügigen Ausschnitt blubbert ein üppiges Dekolletee. Schnell schaut Federer wieder in ihr Gesicht. Sabrina bleibt vor dem Schreibtisch stehen und ihre gewaltige Oberweite beruhigt sich. Sabrina lächelt, als er ihr die Hand über den Tisch zum Gruß reicht und sich dann das Jackett öffnet. Dezent geschminkt sieht sie nur noch geil aus.
Manfred muss leicht zu ihr aufsehen, denn er ist gerade mal 1,70m groß. „Setzen Sie sich doch,“ meint er und deutet mit einer Geste auf den Stuhl.
Sabrina nickt und nimmt Platz. Wischt sich eine lange Haarsträhne aus dem Gesicht. Manfred achtet genau darauf, wie ihre riesigen Brüste beben und es in ihrem Ausschnitt wackelt, als Sabrinas Po landet. Sie stellt ihre Handtasche ab.
„Schön, dass Sie´s einrichten konnten,“ meint Manfred und setzt sich ebenfalls. „Kein Problem, meine Schicht ist sowieso gerade vorbei!“ Ihr Lippgloss glänzt. Was für ein schönes Gesicht, vielleicht die Nase noch ein bisschen kleiner, dann perfekt, denkt er. Die große schöne Frau lässt ihren Chef in seinen Bewegungen etwas fahrig werden, als er in den Unterlagen wühlt. Leicht nervös macht ihn ihr sexy Äußeres und die angenehme Stimme, ihre ruhige Art.
„Heute bekommen Sie das Ergebnis Ihrer Beurteilung, Frau Schenk. Oh, ich sehe gerade! Sie haben auch heute Geburtstag!“
Sie freut sich: „Ja, bin jetzt 28 geworden!“
Der Chef springt geradezu auf und reicht ihr die Hand. „Alles Gute für Sie! Ich wäre auch gern nochmal so jung.“
„Danke!“ Sabrina blickt ihn von unten an, gibt ihm ihre Hand. Dann steht auch sie auf. Manfred versucht, den Blick in ihrem Gesicht zu belassen, egal wie weit oben es dann ist. Doch als sie steht, wackeln die dicken Brüste direkt vor seiner Nase. Sie senkt den Kopf, „wie alt sind Sie eigentlich?“ Schaut auf ihren Chef herab. Der hebt seinen Blick und sieht ihr wieder in die Augen.
„40, vor zwei Wochen geworden,“ sagt er. Räuspert sich dabei. Beide setzen sich wieder.
„Na dann… nachträglich Ihnen auch alles Gute!“, strahlt Sabrina. Das Top ist wirklich eng für solch enorme Titten, glaubt Manfred, der die schwappenden Wölbungen in ihrem Ausschnitt super geil findet.
„Danke,“ sagt er und beginnt, ihr die Beurteilungsprozedur zu erklären. Unbewusst scannt er dabei seine sexy Angestellte, indem er über das Blatt sieht, das er gerade liest. Ihm wird heiß und heißer. Ihr wunderschönes Gesicht, massive Oberweite. Perfekt. Als er an ihrer Taille weiter nach unten sieht, stoppt der Blick an Sabrinas Bauch. Der ist echt nicht von schlechten Eltern.
„Ich… will nicht indiskret sein. Darf ich fragen, sind Sie schwanger?“
Sabrina reißt die Augen auf. „Nein!“ Sabrina streicht über ihren Bauch, „Ich habe gerade nicht mal einen Freund… oh, naja, ich… hab in letzter Zeit ein kleines bisschen zugenommen, stimmt schon.“ Dunkle Wolken trüben ihre Mimik. Das Ganze scheint ihr ein bisschen peinlich.
„Bitte um Entschuldigung. Sowas fragt man nicht. Sie sehen einfach fantastisch aus!“ Manfred wird leicht rot, versucht es aber irgendwie zu kompensieren. Dass sie keinen Freund hat, findet er super. „Machen wir weiter. Ich habe für Sie eine tolle Überraschung. Geburtstagsüberraschung. Sie bekommen eine Gehaltserhöhung wegen Ihrer guten Beurteilung!“
„Echt? Das ist ja super!“ Sabrina strahlt sofort wieder.
„Ja, es sind pro Monat 150 Euro.“ Federer macht eine gönnerhafte Geste, doch das ist ihr gerade egal.
Sie hält es nicht mehr im Stuhl. Sabrina lehnt sich über den Schreibtisch und umarmt den Chef, der von dieser Aktion total überrascht ist. „D…das ist aber schön, dass Sie sich freuen,“ stöhnt er, denn sie drückt ihn sehr fest. Er darf nur nicht anmerken lassen, wie süß er sie findet. Das junge Ding.
„Oh bitte entschuldigen Sie, ich hab sie überfallen! Ich freu mich doch so!“ langsam geht sie zurück, lässt ihren Chef los. Weicht zurück. Das Top rutscht hoch und gibt einen schönen runden Bauch frei, der sich souverän über den Bund der Hose wölbt.
Schnell zieht sie das Top wieder über den Bauch. Das Dekolletee drückt es kurz besonders heraus.Mit schwer schaukelndem Brustbalkon setzt Sabrina sich wieder, ist leicht rot um die Nase geworden. „Wirklich, tut mir leid. Ich hätte Sie nicht umarmen dürfen!“
„Kein Problem, von einer so hübschen Frau umarmt zu werden ist schön,“ flirtet ihr Chef und nestelt wieder in seinen Unterlagen. Bei Sabrina kommt das sehr gut an und sie fragt sich, ob sie auch einen Annäherungsversuch starten soll. Vielleicht ist er dann bald nicht nur ihr Chef sondern mehr.Manfred Federer genießt in den Bäderbetrieben einen guten Ruf. Kompetent in allen Lebenslagen, freundlich und hilfsbereit. Sein Äußeres gleicht nicht dem eines Vierzigjährigen, er wirkt ungleich jünger.
„Was ist das denn?!“ Ein Aufschrei. Der Chef macht einen Satz zurück.
Sabrina weiß gerade eine Millisekunde nicht, was los ist. Dann sieht sie es. Vor ihm auf den geöffneten Ordnern steht ein kleiner Mann. Nicht größer als ein Finger. Der schreit laut um Hilfe und winkt in Richtung Federer.
„Shit. Sorry! Das… das ist meiner!“ Sabrina springt aus dem Stuhl und greift das kleine Männchen. Bugsiert es so vorsichtig sie kann in ihre Handtasche zurück. „Entschuldigen Sie nochmal, das war so nicht geplant!“
„Das glaube ich auch, Frau Schenk! Was war denn das gerade?“ Federers romantische Gefühle, die bei Sabrinas sexy Anblick aufkamen sind jäh auf null gesetzt worden. Sie weiß nicht, was sie sagen soll.„Das… war mein Freund,“ lügt sie schnell, „nach äh einem… Unfall ist er so winzig wie mein Daumen. Sie müssen wissen, er arbeitet als Helfer für einen Wissenschaftler an der Uni und sie forschen an ganz geheimen Sachen…“
„Soll ich Ihnen diese Entschuldigung abkaufen? Sie sagten doch eben, Sie hätten keinen Freund!“ Federer ist aufgestanden und geht um seinen Schreibtisch auf sie zu. „Was stimmt jetzt?“
„Er… ist genauer gesagt mein Exfreund. Er… kam zu mir, weil er sonst niemand hatte. Ich regle das. Bitte entschuldigen Sie vielmals, ich wollte Sie auch wirklich nicht anlügen,“ Sabrina schiebt die Tasche unter ihren Stuhl.
„Sie sollten ihm helfen. Richtig. Aber bitte seien Sie ehrlich. Ihr seid nicht mehr zusammen?“ Federer schaut sie an. „Sind wir nicht, Herr…“ Sabrina lächelt verzagt und beendet den Satz nicht.
Er hält behutsam die Hand an ihre Wange. „Hey, sag einfach Manfred. Ich bin Manfred.“
Langsam steht sie auf und realisiert es langsam, dass er ihr nicht böse ist. Ganz im Gegenteil. Mit leicht geöffnetem Mund atmet Sabrina aus und die zwei top-bespannten Brüste beziehen vor seiner Nase in Position. „Schön dich kennen zu lernen. Nenn mich Sabrina.“ Sie schauen sich noch ein paar Sekunden tief in die Augen. Dann senkt sie ihren Kopf ein wenig, ihre Berge schmiegen sich an Manfreds Brust. Er streckt sich und legt vorsichtig seine Hände an ihre Hüften. Behutsam berühren sich ihre Lippen.„Nicht hier,“ meint Sabrina, „dein Büro ist offen, es könnte jederzeit…“ Er küsst sie erneut, diesmal sinnlicher. „Ja,“ sagt er und löst sich, „du hast recht.“
Sie umarmen sich nochmal. „Hast du Donnerstag Zeit? Ich lade dich auf einen Kaffee ein. In unserer Cafeteria,“ meint er und lässt sie los, „bis dahin kannst du deinen Ex wieder auf normale Größe bringen.“„Ich freue mich auf Donnerstag. Wirklich nett, dass du mich nicht verpfeifst und den Kleinen zur Polizei trägst,“ sagt sie grinsend, „nächste Woche versuchen sie es in der Uni mit einer weiteren Behandlung.“ Dann kommt sie nochmal ganz nah: „Ich brauche noch deine Nummer!“
„Ich würde jetzt eher gerne ein Nummer mit dir schieben,“ Manfred grinst, öffnet die Tür, greift ihr noch saftig an den Arsch – was Sabrina mit einem quietschenden Lachen kommentiert und ihn küsst.
Kaum ist Sabrina auf dem Flur und die Türe geschlossen greift sie in ihre Handtasche. Kein Mensch auf dem Gang, aber sie ertastet den kleinen Menschen in ihrer Tasche. Schnell zieht sie sich auf die Damentoilette zurück.
Sie holt ihn raus. Nur daumengroß, schaut ihn böse an. „Du hättest mir beinahe die Tour versaut,“ zischt Sabrina und drückt ihn fest in der Faust. „Also bin ich nicht mehr dein Freund, du Riesenschlampe?“
„Wie nennst du mich?! Du warst nie mein Freund. Dich hab ich auf der Straße aufgesammelt!“
„Du hast mich geschrumpft und gefangen,“ piepst der Mann.„Genau,“ grinst Sabrina, „ich hab es nur noch nicht geschafft, dich zu verschlucken. Weißt du was? Ich hatte heute schon 25 von euch kleinen Biestern.“ Sie drückt ihn direkt auf den weichen Bauch. Gurgeln der Verdauung. Dann schiebt sie ihn langsam nach oben, mit dem Kopf voraus wird er zuerst von unten gegen den massiven Busen gedrückt. „Oder soll ich dich mit meinen Möpsen platt machen? In der Faust zieht sie langsam über die Brustwölbung ihr Opfer nach oben. Dann sehen sie sich in die Augen.
„Nein! Ich schreie!“ Das Männchen windet sich in ihrem Griff.
„Schrei doch,“ kichert Sabrina, „Die Toilette ist leer, dich hört keiner!“
Es ist ein schrilles Kreischen, dass plötzlich den Raum erfüllt, erschreckt stopft sie ihn reflexartig zwischen die Brüste. Offenbar die besten Schalldämpfer, die es gibt, sofort herrscht Stille. Doch leider blieb das Ganze nicht unbeobachtet. In der Tür zur Toilette steht Federers Sekretärin, glotzt perplex. Sabrina lässt sich den Schreck nicht anmerken. Sie will einatmen, doch ein Kloß steckt ihr im Hals. Im Ausschnitt, zwischen den dicken Milchtankern der Blondine sieht sie mit verstörtem Blick die zappelnden Beine eines winzigen Menschen! Das kann doch gar nicht sein!
„Oh… Hallo, äh… Frau Nitisch! Es… ist nicht so wie es… aussieht,“ stammelt Sabrina, taumelt zurück bis sie mit dem Rücken gegen die Wand stößt. Ihre Busenoberseite schwappt. Hände kommen zu den Beinen dazu - Der winzige Mann befreit sich, er wäre fast erstickt.
„Was ist das? Was machen Sie mit diesem… kleinen Menschen?“ Gabriele Nitisch ist eine kleine kompakte Frau Mitte 50. Im direkten Vergleich keine Konkurrenz für Sabrina. Weder im Aussehen, noch in Kraft und Jugend.
„Das ist ein Uni-Experiment. Menschen klein werden zu lassen ist…“ stöpselt Sabrina etwas zurecht. Nitisch glaubt ihr natürlich kein Wort. Lebenserfahrung hat sie mehr als genug.
„Das ist doch Ihr Gefangener! Hallo, kleiner Mann, sind geht es ihnen gut?“ Die Sekretärin nähert sich und will den Mann retten.
„Nein!“ Sabrina huscht in die andere Ecke des Raums. SCHWAPP – BLUBB – SCHWABB – BLUBB! Trotz schaukelnder Oberweite balanciert sie den Winzling auf ihrer Brust.
„Halt, keinen Schritt weiter!“
„Sonst was?“ fragt Frau Nitisch.
„Ich fresse ihn auf!“ Sabrinas Stimme ist laut geworden.
„Nein! Hilfe!“ Jetzt ist der Däumling wieder bei Atem.
„Ich habe ihn gehört. Geben Sie ihn mir. Auf der Stelle.“
„Nein.“ Sabrina nimmt ihn blitzschnell an seinen Beinen und stopft ihn in den Mund. Ein Arm schnellt noch zwischen ihren Lippen hervor, dann schluckt sie.
Der Arm verschwindet, der Däumling gleitet ihren Schlund hinab.
Breites Grinsen. Frau Nitisch steht ohne was zu sagen vor der großen jungen Frau, die gerade ein Menschenleben beendet hat.
„Ich gehe zu Herrn Federer,“ sagt sie und dreht sich um.
„Das würde ich nicht tun,“ summt Sabrina. Nitisch schaut zurück. Sie sieht eine Art Spritzpistole in ihrer Hand.
Die Sekretärin rennt los, aber sie wird von dem Strahl getroffen und schrumpft sofort zusammen. Das Geräusch einer schreienden und gleichzeitig schrumpfenden Frau ist gruselig. Sabrina schlendert ihr nach auf den Flur. Die kleine Frau Nitisch rennt, was ihre Beine hergeben, aber so hat sie keine Chance. Sabrina stellt ihren Fuß mitten in den Weg quer in Laufrichtung von Frau Nitisch. Sie stürzt auf Sabrinas Fußrücken, kullert dann zu Boden.
„Jetzt weiß ich, warum ich zugenommen habe,“ grinst Sabrina mit ihr als Snack in der Hand. Sie hält die Frau vor ihr Gesicht und leckt die Lippen.
Fortsetzung folgt....
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Alles Gute zum 40.!! Danke für all deine tollen Geschichten und Bilder der letzten Jahre.
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Hab ich letztens gefunden und macht viel Spaß, eine Gigantin zu steuern, die ziemlichen Hunger hat und wächst.
Download: https://giantessdev.wordpress.com/download/
Man kann sich eine der drei möglchen Riesinnen heraussuchen. Mein Favorit ist Eri.
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ich sag nur "gg 130"!!! Wie sie daliegt und die Winzlinge vom Tisch aufsaugt - genial. Danke fürs Posten!!
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Natürlich gewinnt Sarah, sie könnte die andern Mädels ja sogar wegkicken

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Hallo SurpremeBabsi, coole Vorstellung. Gefällt mir. Herzlich willkommen.
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