Hallo Luna,
deine Geschichte macht, trotz der kleinen rechtschreiblichen Holperer, viel Spaß zu lesen.
Und das obwohl ich kein Fußfan bin sondern eher Vore - und auf letzteres freue ich mich in
deinen nächsten Kapiteln.
Lg Schmirgo
Hallo Luna,
deine Geschichte macht, trotz der kleinen rechtschreiblichen Holperer, viel Spaß zu lesen.
Und das obwohl ich kein Fußfan bin sondern eher Vore - und auf letzteres freue ich mich in
deinen nächsten Kapiteln.
Lg Schmirgo
Tolles Kapitel, mir gefällt das Sabrina die Nachrichtensprecherin getötet hat ohne es direkt zu wollen und es ihr dennoch egal ist.
War der Beitrag eigentlich ein Direct-Broadcast oder muss der gute Martin Gerke das Band noch zum Sender bringen? (Was wahrscheinlich nicht passieren wird.)
Leise Kritik:
Diese zwei Sätze solltest du aber noch mal überarbeiten:
Hallo Catriam, danke für den Hinweis. Die Sätze habe ich korrigiert ![]()
Teil 10 – Fernsehen?
Doch gerade als sie die Haare auswringt und ihr das kühle Wasser den Rücken runter rinnt, taucht wieder einer der vielen nervigen Helikopter auf. Knatternd positioniert er sich hinter ihr, hält Abstand, doch Sabrina ist fest entschlossen, sich den jetzt zu krallen. Wer wird schon gern im eigenen Badezimmer gestört? Ihre Faust ballt sich. Sabrina beißt die Zähne zusammen und Zornesfalten ziehen auf ihre Stirn. Mit einem Ruck dreht sie sich um und streckt sie sich. Der Arm schnellt in die Länge. Total überrumpelt kann der Pilot nicht mehr reagieren… CRASH!
Die Rotoren schleudern weg, die Finger schlingen sich um die Kabine. Mit Wucht zieht die gigantische Blondine den lädierten Hubschrauber heran und murmelt schmallippig durch die geschlossenen Zahnreihen: „Tja, das hättet Ihr nicht erwartet. Ich bin zwar groß, aber nicht schwerfällig!“
Sabrina triumphiert und die Wut verfliegt aus ihrem Gesicht. Vor ihren Augen hat Sie einen Piloten und einen Kopiloten, die sich hinter der Helikopterwind-schutzscheibe krümmen und zappeln. Man kann ihre Schreie förmlich hören. Aus Sabrinas bösem Kichern wird ein freudiges Lachen. Langsam dreht sie das kaputte Fluggerät in der Hand. „Oh, Ihr seid gar nicht vom Militär?“ Sie schaut sich das Logo auf der Seite an. „Reporter seid ihr! Wahrscheinlich wollt ihr mit mir reden?“
Amelia küsst Manolo. Zaghaft und vorsichtig. Es war ihr Impuls. Ihre Hand fährt über seinen Oberkörper. Manolo lässt in der Situation nie etwas anbrennen und langt ihr gleich an den Po und seine Zunge berührt ihre Lippen und bittet so um Einlass. Amelia grinst kurz. Dann bricht aber ihre Zunge in den Mund Manolos herein und erforscht sinnlich das Neuland.
Sabrina öffnet quietschend die Seitentüre des Helikopters. „Kommt raus, nicht so schüchtern!“ Doch statt der erwarteten Reporter erscheint eine bekannte und berühmte Nachrichtensprecherin, deren Gesicht Sabrina aus dem Fernsehen kennt. „Sie?“, fragt die Riesin, „Was machen Sie hier? Bin ich wohl die Story des Jahres?“
„Wohl eher des Jahrhunderts!“, sagt Frau Weise, die so gut wie jeder in dem Land kennt. Hinter ihr taucht der Kameramann auf.
„Dann bin ich mal Ihre Bühne!“ Sabrina kann ihr Kichern nicht unterdrücken, als sie die zwei auf ihren gewaltigen Busen schüttet. „Wollen Sie mich interviewen, Frau Weise?“
Der Kameramann rappelt sich als erster auf und schaltet sofort ein. Das Objektiv fängt sofort die liegende Frau Weise ein. Er zoomt zurück, doch die Titte ist eindeutig zu groß. Also geht er um die Nachrichtensprecherin herum. Er kompensiert das leichte Eindrücken seiner Füße in Sabrinas Haut.
„Nun ja, würden Sie mir ein Interview geben?“ Ziemlich zitterig steht Weise auf, kann sich erst mit Mühe auf den Beinen halten. Auf einem Megabusen zu stehen erfordert Übung. Eine so bekannte Nachrichtensprecherin steht normalerweise nur im Studio vor einer grünen Wand und nicht auf der Titte der geilsten Bademeisterin der Welt.
„Klar, Ihnen gebe ich doch gerne eines,“ schaut Sabrina herab, „Ich will, dass sich ein gewisser Lührsen sofort bei mir meldet. Wenn er das nämlich nicht tut, fresse ich mich durch die Stadt wie eine sexy Made! Er wird für tausende Tote verantwortlich sein, oder soll ich sagen tausende leckere Opfer?“
Frau Weise schluckt, der Kameramann filmt im Panorama den zweiten Busen ab, auf dem sie sich nicht befinden. Sabrina nimmt das schmunzelnd zur Kenntnis: „Na, gefallen dir meine Möpse?“ Sofort dreht er sich herum und schwenkt nach oben. Er nimmt ihr Gesicht in der Totale auf.
„Frau Weise, wie sie wissen, esse ich ziemlich viel. Wir sollten also als Einleitung für unser Interview das Ende ihres lächerlichen Hubschraubers aufnehmen. Sabrina leckt schon über den zerstörten Helikopter. Der Kameramann schluckt.
„Sie... fressen ihn einfach so auf?“ Frau Weise ist bleich.
„Ja, war das Ihnen nicht klar?“ Sabrina macht ein Duckface.
Dann legt sie den Kopf in den Nacken und ihr Maul öffnet sich maximal.
„Manohloohh!“, stöhnt Amelia, nach dem sie sich von seinen Lippen gelöst hat. Sie stützt sich hoch. Sitzt auf ihm. Langsam beginnt sie mit ihrer Hüfte kreisende Bewegungen. Ihre im Top gefangenen Brüste drückt sie langsam mit den Oberarmen zusammen. Manolo greift ihr am Bauch unter die Kleidung und zieht das Top hoch.
SCHLURRRRK!
Der Hubschrauber ist mit einem großen Schluck verschwunden und Frau Weise hält zitternd das Mikrofon in der Hand und wartet, bis Sabrina ihren Kopf wieder vorne neigt. Die langen blonden Locken der sexy Riesin trocknen schnell und fliegen schon etwas im Wind.
„Dann fragen Sie mich mal etwas, Frau Weise. Ist ja schließlich ein Interview!“
„Gut… also… Sie heißen Sabrina Schenk?“
„Ja.“
„Woher kommen Sie?“
„Ich wohne in der Geronimo-Ilkan-Straße, aber die ist jetzt zu eng für mich. Stellen Sie sich vor! Ich kann nicht einfach dorthin zurück um ein paar Ersatzklamotten zu holen. Macht aber nichts. Es passt mir sowieso nichts mehr.“
Kleidung interessiert Frau Weise überhaupt nicht. Ihre nächste Frage ist da schon direkter.
„Oh Gott, Manolo!“ Amelia zeigt aufgeregt in die Richtung, wo der Schlund in den Magen endet. Es knirscht und gurgelt, aus dem Loch im Gewölbe des Magens fällt etwas herunter. Es ist der Hubschrauber. Mit einem klirrenden Platschen landet er im Vorverdauten Allerlei.
„Was hat sie denn da gefressen?“ Manolo stützt sich auf die Ellbogen und kann so aus dem Fenster des Autos schauen. Auf den ersten Blick ist das verbeulte Metall nicht zu identifizieren. „Was ist das?“ – „Auto? Bus? Keine Ahnung!“ Amelia robbt von ihrem neuen Freund herunter, will die Autotür öffnen.
„Frau Schenk, warum verschlingen Sie unschuldige Menschen?“ Weise streckt ihr den Arm mit dem Mikrofon hin.
Sabrina lacht. Der warme Orkan von Atem fliegt über die Journalisten und zerzaust nicht nur ihre Haare – der Kameramann fällt fast nach hinten um. „Weil ich es kann! Weil ich es geil finde! Sehen Sie mich an. Ich bin ein supersexy 200-Meter-Girl und Sie nur eine bessere Made, die ihre besten Tage schon gehabt hat. Wären Sie in meiner Lage, glauben Sie mir, sie würden hier alles Leckere ebenso verdrücken wie ich. Außerdem zerstöre ich gerne. Schauen Sie mal!“ Die Megablondine manövriert sich zum nächsten Wolkenkratzer. BOOOOMMM! BOOOOMM!
„Bleib im Auto!“ Manolo hält Amelia fest. Jetzt bewegt sich der ganze Magen. Tiefes Wummern. Gurgeln. Vibration – Stille – wieder eine Vibration.
„Sie tapst gerade ein paar Schritte. Warte kurz!“ Er und Amelia beobachten, wie der Magensee schwappt und kräuselt. Die breiige Insel mit dem Schrott darauf droht wie eine Art skurriler Gletscher immer weiter abzurutschen. Plötzlich krabbeln zwei Männer aus dem verbeulten Metallobjekt heraus. „Da! Menschen waren drin,“ flüstert Amelia und ihr Arm gleitet um Manolos Hals.
Sabrina spiegelt sich in der Fassade des Hochhauses. Es ist etwa doppelt so breit wie die blonde Bademeisterin, Flachdach mit den langen Antennen und Lüftungsaggregaten befindet sich auf Schulterhöhe. „Das Ding könnte ich bequem umschmeißen. Aber mir schmecken auch Glas, Stahl und Beton.“ Mit der rechten Hand räumt Sabrina die Dachaufbauten ab und verschlingt sie wie eine Hand voll Pommes.
„Werden Sie denn niemals satt?“ Frau Weise schluckt ebenfalls aber aus purer Angst. Ihre Gedanken rasen und malen sich aus, was Sabrina als nächstes verputzt. Womöglich noch den ganzen Turm.
„Hm,“ meint Sabrina und überlegt, „bis jetzt noch nicht. Aber wissen Sie, mein Exfreund, der Leiter der Bäderbetriebe meinte, dass mein Bäuchlein ein bisschen zu rund für ihn werden würde, wenn ich weiter die Stadt als All-you-can-eat-Buffet sehe.“
„Was ist mit ihm passiert?“ Weise weiß das wirklich nicht.
„Ein gewisser Herr Lührsen ist durchgedreht. Ein Polizist, er hat ihn einfach erschossen!“ Sabrinas Temperament bricht aus und mit ihm auch die Faust. Der gläserne Turm ohne Antennen kriegt sie ab und gerät ins Schwanken. Drei der obersten Stockwerke sind sofort zerstört. „Ups!“
„Sie sollten etwas aufpassen,“ sagt Weise und wirkt wie eine Großmutter dabei.
„Nein, muss ich nicht! Festhalten!“ Sabrina neigt sich nach hinten.
Wie sich jemand auf einen Stuhl fallen lässt, so setzt sich aus großer Höhe Sabrina auf ein etwa kniehohes Gebäude eines durchgängigen Straßenzugs.
Dachstuhl und 5 Stockwerke werden durch das enorme Gewicht der Super-blondine und ihren gigantischen Arsch und den mächtigen Oberschenkeln mit den darunter liegenden Etagen zusammengepresst. Die Gebäudereste formen sowas wie eine ergonomische Sitzfläche.
Auf diese Aktion war weder Frau Weise, noch ihr Kameramann vorbereitet. Zumal Sabrinas gigantische Brüste so in Wallung geraten, dass beide in die Busenschlucht geschwabbelt werden. Die Nachrichtensprecherin platzt unter dem Druck der überschweren Titten, doch ihr Kameramann hatte mehr Glück. Er rutscht viel weiter außen, fällt aber dann in die Tiefe und klatscht auf Sabrinas Bauch auf. Gut für ihn, dass Sabrina kein gertenschlankes Supermodel ist und ihre Kurven an den rechten Stellen hat.
Im Magen sieht die Situation nicht so verheerend aus. Dennoch, der Helikopterschrott hat die Piloten überrollt und eine Menge Magensäure ist in einer Welle in Amelias Auto geschwappt. Manolo ist verätzt, die ganze rechte Schulter ist blutig und er schreit vor Schmerz. Amelia muss die Säure verdünnen! Zum Glück hat sie Wasser im Kofferraum.
Auf Sabrinas üppigem Bauchkessel steht klein und verloren der Kameramann. Seine Kamera ist ein paar Meter weiter gelandet. Fast bei ihrem Bauchnabel. Sie läuft noch! Er ergreift sie und hebt das Objektiv hoch zu den Brüsten über ihm. Zwischen den dicken Tankern fließt ein kleiner Rinnsal Blut. Er zoomt die gewaltigen Berge heran. Ohne Zweifel Blut tropft heraus. Also hat es Frau Weise nicht geschafft. Er muss den Fernsehbeitrag fertig stellen, deshalb kommentiert er seine Bilder. „Ich… ich stehe soeben auf dem Bauch der Riesin Sabrina. Frau Weise ist tot, aber ich habe überlebt. Monster-Sabrina hat sich gerade ohne Rücksicht auf ein Haus fallen lassen, das von ihrem Po zusammengestaucht wurde. Von hier aus kann ich keine Überlebenden ausmachen!“ Er dreht die Kamera zu sich. „Martin Gerke für Delta-News,“ schließt er den Beitrag und macht sich sofort an den Abstieg. Der Kameramann rutscht vorsichtig von der oberen Bauchwölbung auf die untere, die sich auf Sabrinas Schoß breit macht. Von dort will er auf ihre gewaltigen Oberschenkel gelangen und dann irgendwie durch das zerstörte Haus nach unten auf die Straße.
Sabrina umgreift ihre massive Oberweite und blickt auf sie herab. In jeder Hand ein wackelnder Megabusen. Sie hebt sie an. Die Träger ihres BH entlasten. Die Blondine vergrößert die Schlucht zwischen ihren Brüsten und erkennt die Über-reste von Frau Weise. „Whoopsie! Sie sollten doch nicht gleich sterben, kleine Nachrichtentante,“ grinst Sabrina. Im gleichen Moment kitzelt etwas. Die Riesin focussiert auf ihrem Bauch etwas Winziges. „Ah, der Kameramann hat´s bis hier hin geschafft!“, freut sie sich. Knirschend und in den Nähten krachend übernimmt der BH wieder die Brustmasse, die Träger straffen sich. Sabrinas Zeigefinger ist auf dem Weg nach unten.
Fortsetzung folgt...
Nummer 18 ist wow!!
Teil 9: Inside Sabrina
Sabrina steht auf. Rülpst erst mal ausgiebig. Viel hat sie gegessen. Ihr enges Top ist nicht mehr orange. Das Haar nicht mehr blond – sogar ihre Haut ist grau. Der dichte Nebel aus Staub der zerstörten und beschädigten Häuser hat sich aber nun gelegt – auf die Umgebung des Goma Boulevard und auf sie selbst. Wegen des großen Hungers hat sie sich mit allen möglichen Dingen vollgestopft, ohne so richtig durch die Staubwolke zu erkennen, was es war. Doch vom Geschmack her waren das meiste Menschen. Der Beifang von Autos, Fahrrädern und Bauschutt ist gar nicht so schlimm, aber die trockenen Wände und Mauerreste verursachen Durst. Außerdem ist sie schmutzig. Sabrina schmatzt. Die Zunge ist trocken. Wo gibt´s hier was zu Trinken?
Tiefe knurrende Gurgelgeräusche, weiche Massen in absoluter Dunkelheit. Feucht ist es hier und es stinkt säuerlich. Manolo sieht nichts. Hört nur Stöhnen und vereinzelte Schreie, Knirschen und Gurgeln. Es hat aufgehört, dass ständig Menschen und Dinge heruntergefallen sind, jedenfalls ist seit Minuten nichts mehr lautstark in seiner Nähe eingeschlagen, nichts hat gespritzt. „Hallo? Ist da…“ BONK! Gerade als Manolo dachte, nah an einem Menschen zu sein, den er Atmen hörte, ist er an was Hartes gestoßen, direkt mit dem Kopf. Vorsichtig tastet er, was es sein könnte. Eine Stoßstange. Dann fühlt er Lichter und einen Kühlergrill. Ein Auto! Manolo kriecht dorthin, wo er die Fahrertüre vermutet und… sie klemmt. Doch das Fenster ist auf oder zerbrochen. Er zwängt sich hinein und aktiviert die Innenraumleuchte. Kein anderer ist in der Fahrgast-zelle. War wohl ein geparkter Wagen. Dunst wabert um seinen Kopf. Sicher ist die Luft hier nicht gesund.
BOOOOMMM! Sabrina macht einen Schritt in die Richtung, wo sie einen Park einiger Entfernung entdeckt hat. Gut, wenn man so groß ist. Die halbe City kann sie überblicken. Der zweite Schritt. BOOOMMM! Sie streckt sich.
Im frischen Morgenwind zieht sie eine Staubwolke hinter sich her. Einige Militärhubschrauber sorgen noch für Ärger, aber die verscheucht sie wie lästige Brummkäfer. Wie gern würde sie jetzt in dieser Geheimbehörde sitzen und die Leute auslachen, die es mit dem Netz aus Karbonseilen es nicht geschafft haben, sie auf Dauer zu fixieren. Aber niemand hält die Menschen davon ab, ihren größten und zugleich sexiesten Fressfeind weiter zu attackieren.
Während Sabrinas üppiger Bauch im Schatten ihrer Riesentitten souverän über den Hosenbund drückt und im Takt ihrer Schritte wackelt, ist in ihrem Magen nur gedämpfte Bewegung zu spüren. Manolo merkt, wie das Auto plötzlich ins Schwanken gerät, als wäre er auf einem Boot. Doch er konzentriert sich im schwachen Schein der Innenraumbeleuchtung, im feuchten Magendunst das Zündschloss zu finden und den Wagen kurzzuschließen. Er will nämlich erst den Motor starten, bevor die Hauptscheinwerfer den letzten Rest aus der Batterie saugen. Gekonnt hat er die Kabel frei gelegt und reißt sie aus dem Zündschloss.
Es britzelt und funkt, als die Drähte sich dann berühren. Der Anlasser dreht ein paarmal und geht ohne Anspringen des Benzinmotors wieder aus.
„Fuck. Nochmal!“ Manolo probiert es wieder. Plötzlich röhrt der Motor auf. Er tritt noch mal richtig das Gaspedal und hebt seinen Fuß wieder. Der Wagen läuft im Standgas. Seine Finger suchen den Schalter für das Fernlicht und machen die Scheinwerfer an. Schlagartig wird die Magenhöhle ausgeleuchtet. Zumindest teilweise. Nun erst bekommt er eine vage Vorstellung von Sabrinas Magengröße und ihrem Appetit.
„Oh, die haben sich aber viel Mühe mit den Blumen gemacht,“ kichert Sabrina und steigt über ein paar Beete und Hecken in den Park. KAOWOOOOMMMM! Ihr Fuß sinkt in die Wiese. Ein paar hundert Meter vor ihr ist ein künstlicher See. In der Mitte eine Wasserfontäne, die aber nicht annähernd an ihre Größe heranreicht. Aber zum Waschen reicht der See allemal!
Sabrina zieht ihr staubiges Top aus. Zerrt es über den Kopf. Zwei superschwere Megabrüste plumpsen unten heraus, werden vom BH aufgefangen. Die Nähte im Verschluss und an den Schulterträgern knarzen vor Überlastung, aber dann beruhigt sich Sabrinas Oberweite und sie lässt das Top einfach neben sich fallen. Die Haare sind total zerzaust, es staubt noch immer.
Jetzt gleiten ihre Hände zum verbleibenden Hosenknopf unterhalb ihres runden Bauchs. Freudig atmet sie auf, als er offen ist und sie sich der Hose entledigen kann. Sie wackelt sexy mit den Hüften und zieht dabei die Hose von ihrem Po.
Die Lichterkegel der Autoscheinwerfer leuchten quer durch den Raum. Manolo kann aufgetürmte, leblose Körper sehen, wild zusammengestauchter Müll. Das alles bildet eine Art Ufer. An einem… Säuresee? Dämpfe steigen aus der dunklen, flüssigen Oberfläche auf. Blubbernde Blasen steigen empor. Es blubbert und gurgelt. Wellen schwappen an den ekelhaften Strand. „Warum sind die meisten hier tot?“, denkt er laut. „Es ist die Säure,“ stöhnt es hinter ihm, was Manolo vor Schreck zusammenzucken lässt. Hier war doch niemand drin? Schnell beugt er sich zur Rücksitzbank. Unten am Fußende liegt zusammengekauert eine junge Frau. Sie dreht ihren Kopf zögerlich hoch und blinzelt. „Du?“ Manolo weiß sofort wer sie ist. „Du bist doch die Studentin aus dem Nachbarhaus? Wie heißt du doch gleich? Amelia?“
Nur noch mit BH und Slip bekleidet nähert sich Sabrina dem See. Groß ist er wirklich nicht. Es ist als würde ein Erwachsener ins Babybecken steigen. Langsam geht sie zur Mitte, wo die Fontäne ist. Puh, ist das kalt. Gerade mal knietief ist das Wasser. Egal. Sie will sich waschen und sauber werden. Darum setzt sie sich jetzt in das kühle Nass. Sabrinas massive Oberschenkel und ihr enormer Po verdrängen beim Versinken auf einen Schlag so viel Wasser, das der See mit einer knapp 2 Meter hohen Flutwelle überschwappt. Der ganze Park wird überschwemmt, aber das kümmert Sabrina nicht im Geringsten. Zwischen ihren gespreizten Beinen sprudelt die Fontäne. Das Wasser klettert den Bauch hinauf.
„Ich kenn dich auch. Wie heißt du nochmal?“ – „Manolo!“ – „Im Haus gegenüber? Aha… Weißt du, eigentlich hätte ich diesem Riesenmonster entkommen können,“ sagt Amelia, „doch ein Mann lag auf der Straße brauchte Hilfe und ich bin zu lange geblieben, dann hat sie mich vor etwa 3 Stunden auf der Flucht verschluckt. Das ist übrigens mein Auto. Hier drin sind wir erst mal vor der Säure geschützt.“ Der Lack und das Metall des Autos sind allerdings schon schwer angegriffen.
„Studenten fahren neuerdings eigene Autos?“ Manolo wollte ein Scherz machen, doch Amelias Gesichtsausdruck sagt böse, dass hier im Bauch der Riesin keine Scherze angebracht sind.
Er reitet sich in seiner Unbedarftheit noch weiter rein. „Übrigens, ich war kurz ihr Freund!“ Manolo hat das noch nicht ausgesprochen, da greift ihn Amelia wie eine Furie an und drückt ihn aufs Armaturenbrett: „Das ist mir scheißegal. Ich will hier nicht sterben. Du warst mit dem Gierschlund zusammen? Deine feine gigantische Freundin hat uns einfach aufgefressen, schau dich doch mal um! Wie kommen wir hier raus? Willst du sie vielleicht fragen, ob sie uns ausspuckt?“
Manolo bleibt der Mund offenstehen. Das ruhige kleine Mauerblümchen liegt bäuchlings auf ihm, er auf dem Sitz gekrümmt. Gellend schreit sie ihn an. Hält ihren Zeigefinger drohend unter seine Nase. Ihr Atem im Gesicht. Sie funkelt ihm böse in die Augen. Vorsichtig versucht er sie anzuheben. „Sorry, Kleine. Das wollte ich nicht. Ich weiß nicht, wie wir hier rauskommen, ohne verdaut zu werden.“ Plötzlich donnert ein Gurgler und das Autowrack neigt sich weiter zur Seite. Amelia krallt sich sofort an Manolo fest.
Sabrina beugt sich etwas nach vorne, um an der Fontäne zu nippen. Sie saugt und das Wasser fällt nicht mehr in den See sondern in ihren Mund. Die sexy Lippen der blonden Bademeisterin tropfen und sie schluckt.
„Das ist Wasser!“ Manolo und Amelia haben den Ausgang der Speiseröhre im Blick, wo ein Wasserfall in Schluckschüben herunter rauscht. Es fließt von den Hügeln aus Leichen, Schutt und Schrott in Bächen zum Magensee. „Das verdünnt doch die Säure?“ Amelia löst ihren Griff etwas und sowas wie ein Lächeln kommt auf ihr Gesicht zurück. Manolo findet den Ausdruck Mauer-blümchen in diesem Augenblick völlig unpassend. Amelia ist hübsch und auch sonst nicht schlecht gebaut. Vorsichtig lässt er seine Hände auf ihren Rücken sinken. „Wir kennen uns doch kaum…“, haucht Amelia, die weiß, dass sie sonst nie mehr einen Mann abbekommen wird. Ihrer beider Tod ist nah. „Wir haben auch nicht mehr viel Zeit,“ ergänzt Manolo.
Sabrina bekommt von alldem nichts mit. Sie wäscht sich noch schnell den Kopf, die blonden langen Haare und beugt sich noch weiter vor. Die Fontäne spritzt nun auf ihren linken Busen, dann dreht sie ihren Oberkörper etwas. Wasser strömt zwischen ihren massiven Vorbau und spült den Schweiß der letzten Tage zusammen mit dem Staub weg. Der BH und der Slip wird so gleich mitgewaschen. „Ahh! Jetzt geht´s mir schon viel besser!“ Sie ist nun wieder sauber und freut sich über die wunderbare Morgenluft. Nur hat sie leichte Gänsehaut, denn das Wasser ist ziemlich kalt.
...Fortsetzung folgt...
Mit einem Mars-Schokoriegel. Dann schön im Mund mit der klebrigen warmen Masse.
Ich wünsche allen einen guten Rutsch und hoffe, dass unsere Riesinnen nicht ausrutschen und hinfallen. Möge 2019 gigantisch werden. Lg Schmirgo ???
Bin gespannt was sie macht bzw denkt wenn sie erfährt das sie Manolo auch geschluckt hat.
da muss ich noch überlegen, wie sie drauf kommt. Schließlich glaubt sie, dass Lührsen ihn noch hat.
Ein tolles Kapitel. Ich bin ähnlich neugierig auf Sabrinas Reaktion darauf das sie (schon wieder) einen kleinen Freund verloren hat.
Mir gefällt vor allem der etwas irreführende Kapiteltitel und wie unsere Lieblingsriesenbademeisterin (typisch deutsches Kofferwort) freikam.
Wirkte sehr glaubwürdig.
Danke Catriam,
irreführend ist der Kapiteltitel (auch ein schönes Wort ^^) insofern nicht, weil ich die Seilschaften auf die Drohnen und die Netzseile bezog. Allerdings hast du Recht, wenn man die wirkliche Bedeutung von Seilschaften ansetzt. Sollte ein Wortspiel sein.
Danke für die Kommentare, ich geb mir Mühe, euch was Gutes zu liefern ![]()
...soo, endlich geht´s weiter...
Teil 8: Seilschaften.
Sabrina schlendert den Goma-Boulevard entlang. Kein Gebäude ist höher als ihr Bauchnbel. Ihr geiler Arsch ist breiter als zwei Binnenschiffe nebeneinander, doch der Boulevard ist breit genug.
BOOOMMM BOOOOMMM BOOOMMM! Sabrinas Gewicht erzeugt bei jedem Schritt schwere Beben, so bleibt doch kein Gebäude ohne Schaden.
Zu ihren Füßen macht jeder dem gigantischen Glockenturm Platz. Autos bremsen, weichen aus oder drehen um, Fußgänger verstecken sich in den Seitenstraßen oder in den Häusern. So gibt es fast keine Opfer durch Zertreten. Die üppige Blondine genießt ihre unglaubliche Macht sichtlich. Zufriedenes Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht. Sie ist bester Laune, lacht und hat mit Manolo ihren Spaß. Bis...
FUSSSZZZZZ! „Was war das?“ Irgendetwas ist vorbei gezischt.
FUSSSZZZZ! Nochmal dieses Geräusch! Manolo sieht es als erster. „Sabrina, schau nur!“ Er streckt die Hand aus, zeigt auf etwas Winziges in der Luft. Eine Drohne. Sie zieht in Windeseile ein Seil vor den beiden über die Straße.
„Oh, die hat ein Seil?“ Sabrina wundert sich kurz – denn für mehr ist keine Zeit.
Hunderte Drohnen steigen auf, zur gleichen Zeit. Jede hat ein Seil. Jagen kreuz und quer vor und hinter Sabrina über den Goma-Boulevard.
„Eine Falle!“ Sabrina schaltet schnell, dreht sich um, doch sie hängt schon irgendwo fest: Jetzt kreisen die kleinen Biester um sie herum. Seil um Seil berührt sie jetzt und legt sich um ihre Kurven. Dann ziehen sie sich fest.
„Fuck,“ ruft Manolo, „das ist Karbonfaser!“ Eins hat sich quer über den Busen gespannt, auf dem er gerade klettert. „Was heißt das?“ Sabrina verfolgt die schnellen fliegenden Objekte. „Leicht und sehr reißfest!“, schreit Manolo, „das kann sogar dich aufhalten!“ So schnell wie es nur ein Computer steuern kann wird aus den einzelnen Seilen ein riesiges Netz. Ein Netz, das sich um die riesige Sabrina legt. Hinter ihr ist auch alles dicht.
Kurz entgleist ihre Miene. „Nein! Lasst das!“
Sie will mit dem Arm ausholen und sich losreißen. Doch es geht nur ein paar Meter. Ihr anderer Arm ist schon nah an den Körper gefesselt. Jetzt schwirren die Drohnen um die Beine. Wenn Sabrina jetzt stolpert, walzt sie ganz schön was platt!
Doch sie bleibt senkrecht. Ein paar Halteseile verhindern das Umkippen. Das Atmen fällt ihr schwerer und schwerer, die Seile sind fest um ihren Körper gelegt. Wut steigt in ihr auf. Sie kann sich so gut wie nicht mehr bewegen, was sie extrem in die Ecke drängt.
„Fuck, ihr kleinen Menschen! Glaubt Ihr denn wirklich, die paar Seile halten mich auf?“ Sie windet sich, doch ihr neues Netzkleid hält. Die Verankerungen in Boden und Hauswänden auch. Nun schießen weitere Halteseile aus allen vier Himmelsrichtungen – die verhindern, dass Sabrina sich weiter bewegen kann.
Wütend atmet sie ein, ihr Brustkorb füllt sich mit Luft. Sie stellt sich vor, wie gleich ihre anschwellenden Titten das Netz wie Eisbrecher durchreißen. Der Druck steigt, es knirscht und kracht in den neuen Nähten. Doch die Karbonfaser hält. Zischend lässt Sabrina die Luft durch die Zähne entweichen. Ihre Brust sinkt zurück.
„Wer war das,“ fragt sie, „wer hat mich so schnell außer Gefecht gesetzt?“ Da ihr Kopf nicht eingenetzt ist, kann sie ihn noch in die Richtung drehen, woher jetzt ein kleiner Skorpion-Helikopter herangeflogen kommt.
Ihre Augen verfolgen ihn, bis er sich seinen Landeplatz ausgesucht und auf der linken Brust aufsetzt. Manolo weiß auf dem rechten Busen nicht, was er machen soll. Also beobachtet er genau, wer auf der Titte gegenüber aus der Maschine steigt.
Die Tür geht auf und Sabrina traut ihren Augen nicht. Ein lachender Lührsen flankiert von zwei Anzugträgern! Instinktiv wehrt sie sich nochmal mit aller Kraft gegen die Fesseln, doch keine Chance. „Du gehörst nun uns, Riesenschlampe!“
„Lührsen, du…“ zischt sie. Speichel spritzt dabei fein verteilt auf die Männer.
Manolo dreht den Kopf zu ihrem Gesicht. „Du kennst sie?“
„Ah, wie ich sehe, hast du schon Ersatz für deinen kleinen Freund gefunden,“ ätzt Lührsen und winkt rüber zu dem Italiener. Eine Handbewegung und die beiden Agenten in den Anzügen laufen los. Hangeln sich dann über die Seile von einem Busenberg zum andern – so schnell sind sie bei ihm, dass Manolo nicht mal an Flucht denkt.
Er wird herüber zum Hubschrauber gebracht. „Wie konntest du mich fangen? Die müssen dich doch aus der Polizei herausgeworfen haben, als du Manfred ermordet hast,“ fragt Sabrina, die gerade ihre Wut wieder im Griff hat.
„Du als kleine… pardon… riesige Bademeisterin hast dich sicher nie mit Politik und Behördentum beschäftigt,“ antwortet Lührsen mit ruhiger Stimme. Er genießt es, sie aufzuklären. Den Oberlehrer zu spielen. „Es gibt im Verteidigungsministerium tatsächlich, ich habe es erst selbst nicht geglaubt, eine Stelle, eine Unterbehörde, in der sie nichts anderes machen, als sich mit speziellen Bedrohungen zu beschäftigen. Sachen, die den Staat gefährden können, aber auf die nur Fantasy- oder Science-Fiction Fans kommen würden.“
„Was?“ Sabrina versteht nicht. Überlegt, ob sie den Kopf weit vor recken kann. Weit genug um ihn einzusaugen. Reicht nicht ganz. Außerdem dann wäre Manolo dann auch weg.
Die Seile sind so stark um ihren Körper gespannt, sie drücken sehr und tun fast weh.
„Mal für blonde Mädchen. Was nicht in den Medien kommt, gibt es nicht, nicht wahr?“ Lührsen grinst, Sabrina wird wütender, weil sie sich als nicht ernst genommen fühlt. Zerrt an ihren Fesseln.
„Die Amerikaner haben eine ganz ähnliche Behördenstelle – die heißt DARPA. Wie unsere heißt, darf ich nicht sagen. Hier sind viel zu viele Presseleute. Halt dich fest, Bademeisterin: Besagte Stelle hat sich bereits mit außerirdischen Angriffen auseinandergesetzt, Zombie-Mutationen, mit Laserwaffen aus Satelliten und, jetzt kommt´s: auch mit dem unglaublichen Vorfall eines Angriffs von Godzilla oder anderen Riesen bzw. Riesenrobotern. Und das schon bevor du geboren warst!“
Jetzt dämmert es ihr. Die Regierung hatte einen Plan in der Schublade, einen Riesen unschädlich zu machen. Lührsen ist nicht blöd. Wie kann er sonst diese geheime Stelle ausfindig gemacht haben. Vor allem: arbeitet er jetzt für sie? „Aber wer finanziert diesen Scheiß hier mit den Seilen, die Drohnen und so weiter?“ Sabrinas Tonfall ist böse.
„Na aus Steuergeldern,“ sagt Lührsen. „Dein Futter ist nicht annähernd so wehrlos, wie du denkst!“
Als er das Wort „Futter“ erwähnt, grummelt es tief unten in ihrem molligen Bauch. Der Magen fühlt sich so leer an.
Manolo wird von den Agenten in den Anzügen festgehalten. Er will sich losreißen. Sabrina helfen. Aber wie? Er mag sie und er darf die schöne Riesin nicht einem offensichtlich Verrückten überlassen. Karbonseile, überlegt er.
„Apropos Futter,“ gibt Sabrina zu bedenken, „egal wer Ihr seid. Jetzt habt ihr mich und müsst Ihr mich versorgen. Das wird nicht billig, ich esse viel!“
Lührsen lacht: „Ich kenne deinen verdammten Gierschlund. Du kommst jetzt ein bisschen auf Diät. Nicht persönlich nehmen, aber am Bauch könntest du ein kleines bisschen schlanker werden.“
„Danke, sehr nett! Was heißt in dem Fall Diät für mich?“, fragt Sabrina genervt. Sie weiß, dass ihr Bäuchlein in letzter Zeit ein bisschen runder geworden ist.
„Du musst mit, sagen wir mal, 16 Tonnen Nahrung am Tag auskommen!“
„WAS?!“ Sie meint, es wäre ein Witz. „Dann bin ich in ein paar Wochen ein dürres Laufsteg-Model!“
„Mir würde es gefallen!“ Lührsen grinst böse.
Sabrina fletscht die Zähne. „Wenn Ihr mich aushungern lasst, werdet Ihr meinen Appetit zu spüren bekommen, sollte ich mich irgendwie befreien. Ihr alle. Lass mich jetzt frei und wir können über alles reden. Oder willst du Schuld an dem sein, was dann passiert?“
„Oh nein,“ sagt Lührsen, „Das liegt doch gar nicht in meinem Entscheidungs-bereich. Das Verteidigungsministerium hat entschieden. Sie werden dich einsperren. Ich nur der Freiwillige, der sich dafür gemeldet hat, es dir mitzuteilen. Jeder hatte Angst, du würdest den Überbringer gleich fressen. Nur ich wollte mir den Moment der Rache nicht nehmen lassen. Das habe ich ja jetzt getan. Wir fliegen jetzt wieder. Um dich herum bauen wir nun eine Sicherheitszone auf. Man sieht sich, Bademeisterin.“
Manolo wird unter Protest eingeladen und auf den Sitz geschnallt. Die Rotoren starten. Dann steigt auch Lührsen ein. Aber nicht, ohne vorher einen Luftkuss hinauf in Sabrinas hübsches Gesicht zu schicken, das mit einem abgrundtief bösen Blick antwortet. Für ihn war das die Rache, weil sie seine Familie ausgelöscht hat und der Job weg ist.
Knurrend schaut sie zu wie der Hubschrauber hebt ab. Im gleichen Augenblick gehen die Arbeiten an und um Sabrina los. Sie reißt nochmal mit aller Gewalt an ihrem feinmaschigen Fesselnetz und schreit. Doch keine Wirkung.
Etwa einhundert Arbeiter klettern nun auf Sabrina herum. Jeder hat eine alpine Ausbildung oder ist Industriekletterer. Sie bauen Hängebrücken zu den nahen Häusern, deren Wohnungen geräumt werden. Sabrina steht hier schon seit über 2 Stunden. Ihre Beine schmerzen langsam. Gewaltige Seile zum Dirigieren werden mit Rollen und Kränen gespannt. „Frau Schenk?“
„Ja?“ Ihr Unterton verrät, dass sie sich ein bisschen beruhigt hat. Den Arbeitern zuzusehen hat sie unterhalten. Aber nur, weil sie sich vorstellte, alle der Reihe nach aufzufressen. Doch sie hielten sich zu weit entfernt von ihrem Mund.
Ein Industriekletterer, der das Kommando hat, winkt. „Hallo. Sehen Sie mich? Mein Name ist Gerlich. Ich würde Ihnen gerne sagen, dass sie sich setzen dürfen.“
„Setzen?“ Sabrina wiederholt ganz langsam. Schaut ihm tief in die Augen. Er geht ein paar Schritte vor. Auf ihrer Oberweite, genau an der Untergrenze ihres Dekolletees am Top steht er nun. Er spürt ihre warme Haut. Fährt mit der Hand vorsichtig über die Wölbung vor ihm. Im wahrsten Wortsinn steht er auf riesige(n) Brüste(n).
„Ja. Schräg hinter ihnen haben wir ein Haus vorbereitet, das… breit genug ist.“
„Breit genug für meinen Arsch?“ Sabrina ist keineswegs freundlicher als vorher.
„Wenn Sie es so formulieren wollen, ja.“ Gerlich nickt.
„Wie wollt ihr das anstellen, ohne das verdammte Netz zu lösen?“ Sabrina hofft auf einen Moment, sich losreißen zu können.
„Nun wir kappen hier und da drei bis 5 Seile und ziehen Sie mit Hilfe der Dirigier-Seile in die richtige Richtung. Sie müssten sich… nur noch setzen.“
„Na, dann passt mal auf, dass Ihr nicht zu viele kappt!“
ZIIOUUUU! ZIIOOOOUU!
Zwei lange Seile von ihren Schenkeln werden gelöst – erschlaffen mit einem Zischen und fallen locker zu Boden. Sofort probiert Sabrina, sich los zu winden.
„Lassen Sie das, Frau Schenk, Sie haben keine…“ Gerlich ist noch nicht fertig,
da fährt sie ihn an. „UND OB ICH EINE CHANCE HABE,“ schreit sie, „Wenn ich mich losreiße, Gnade euch Gott oder sonst wer!“
Sie kann ihren Fuß um ein paar Meter bewegen – so dreht sie sich um 90 Grad.
Doch nicht weiter. Sabrina spürt an der Ferse etwas leicht einschneiden. Alle Freiheitsgrade sind offenbar ganz genau geplant.
Auf ihrer bebenden Oberweite gleicht Gerlich gerade die Schwingungen unter seinen Füßen aus. „Beruhigen Sie sich,“ sagt er und hebt die Hände. „Ich weiß, dass Sie gerade Stress haben!“
„Stress?“ Sabrina kichert übertrieben. „Stress? Weil Ihr mich gefangen habt? Nein! Hunger habe ich. Und ihr tanzt direkt vor meiner Nase herum und ich kann euch nicht fressen. Das ist mein Stress!“
Gerlich lässt nicht locker, das Ballett der Seile tut es wie geplant und an Rechnern gesteuert. „Sooo. Jetzt, Frau Schenk, gehen sie nur den kleinen Schritt, dann kappen wir das nächste Seil und ziehen an Nord- und Westseil!“
Sabrina macht mit. Es tut gut, sich ein paar Meter zu bewegen. Sie lässt ihren dicken Busen nicht aus den Augen, auf dem der Winzling Gerlich mit den Händen winkt, als wäre er Flugzeugeinweiser. Mitarbeiter in Kränen und an Winden um Sabrina herum verstehen seine Signale.
„Jetzt gehen Sie ein bisschen in die Hocke!“ Sabrina lauscht seinen Worten.
Über das Gebäude schiebt sich nun langsam Sabrinas gigantischer Hintern. Über ihre Hose ist das Karbonnetz ebenso gespannt. So einen sexy Riesenfisch wie Sabrina hatte Gerlich noch nie am Haken. Obwohl er sich mit Netzen und Seilen auskennt wie kein zweiter. Vier weitere Seile lösen sich, werden gekappt.
„Jetzt langsam runter,“ sagt Gerlich. „Leck mich, du Tittenkletterer,“ sagt sie dazu und statt ganz langsam lässt sie sich wie auf ihre Couch auf das Haus plumpsen.
POOOBBFOOOOOOUUUUFFCHHHHSCHH!
Darauf war niemand vorbereitet. Das Haus bricht unter ihren Arschbacken und dem wohl unterschätzten Gewicht der Blondine um drei Stockwerke mehr als geplant zusammen. 10 Seile reißen unkontrolliert, weil scharfe und schwere Trümmer an die Befestigungen in den anderen Häusern krachen.
Sabrina sitzt hustend einer Dunstwolke. Ihr praller Vorbau schaukelt. „Ups!“ Sie lacht. „Darauf warst du nicht vorbereitet?“ Amüsiert schaut sie zu wie der erfahrene Industriekletterer vorne über die Brüste abstürzt.
SRRRIIPP! Doch sein Sicherungsseil fängt ihn auf. Klein wie eine Kirsche hängt der Winzling etwa 3 Meter unterhalb ihrer dicken runden Megaglocken. Baumelt aber noch hoch über Sabrinas Bauch, auf dem er ohne Sicherung gelandet wäre.
Gleich versucht Sabrina aufzustehen und das Überraschungsmoment für sich aus zu nutzen. Aber das Netz gibt ihr nicht die Chance. Sie kann sich nur ein wenig bequemer hinsetzen, aber mehr ist nicht drin. Arme und Beine kann sie nicht so bewegen, wie sie will.
„Alles noch unter Kontrolle,“ sagt Gerlich in sein Funkgerät, packt es weg und klettert nach oben. Insgeheim denkt er, dass hoffentlich keiner das filmt. Zu Hause hat er Frau und Kinder. Was macht er beruflich? Klettert an den größten Megatitten der Welt herum! Klar war die Presse anwesend, machen wir uns nichts vor.
„Ach ein kleiner Bergsteiger,“ summt Sabrina. Gerlich schiebt sich über ihren gewaltigen Busenhorizont nach oben, kriecht weiter, bis es so eben wird, dass er wieder laufen kann. „Danke für den Sitz, ist echt viel bequemer!“
„Keine Ursache,“ stöhnt Gerlich. Ein bisschen erschrocken war er offensichtlich schon.
„Meine Laune ist ein bisschen besser, wie du siehst,“ klimpert sie mit den Augen. „Wann gibt’s denn was zu essen für mich?“
„Ich bin Kletterer und kein Catering-Unternehmen.“ Gerlich beruhigt sich ebenfalls wieder. Hat den Sturz leicht verkraftet.
„Och schade. Kochst du in deiner Freizeit zu Hause?“ Sabrina lächelt ihn an. Gerlich fragt sich, was der Smalltalk für eine Taktik ist.
„Ja, für meine Familie ab und zu schon mal…“ sagt er wahrheitsgemäß.
„Schön, Herr Gerlich. Das ist toll. Würden Sie mir die Fesseln lösen, wenn ich ihnen verspreche Ihre Familie und Freunde zu verschonen? Ich wäre ihnen auf ewig dankbar. Denken Sie nur. Sabrina, die Große! Ist Ihre Freundin. Sie hätten Macht.“
„Ich bin gern Kletterer und Macht ist mir egal.“
Die Antwort hat sie nicht erwartet. Sabrina macht große, verliebte Augen.
„Aber freilassen könnten Sie mich doch trotzdem…“ haucht sie.
„Nein.“ Kurz und knapp.
„Wohnen Sie hier in der Stadt oder auf dem Land?“
„Auf dem Land. Hab ein kleines Häuschen und…“ wieder unterbricht sie ihn.
„Ich steh auf kleine Knusperhäuschen,“ Sabrinas Miene verdunkelt sich, „und davon lasse ich nicht mal den Garten übrig, wenn Sie mich nicht auf der Stelle befreien!“
Ihre Fesseln spannen wieder. Mit aller Kraft zieht sie daran. Verbliebene Arbeiter ziehen sich zurück, auf Sabrinas Körper ist schon seit vorhin keiner mehr.
„Sie können mir nicht drohen,“ sagt Gerlich ruhig, „Denn Sie wissen nicht, wo ich wohne. Ich kann Sie nicht frei lassen, das wissen Sie.“
Sabrina knurrt. Er hat Recht. In ihren Gedanken beißt sie in den Dachstuhl eines Einfamilienhauses. Stülpt ihren geschürzten Mund über das Loch und saugt alles an, was nicht festgemauert ist. Die Scheiben platzen nach innen. Luft dringt von außen ein und der Wind reißt Vorhänge und Möbel mit.
Es wird immer dunkler und Sabrina hat immer noch nichts zu essen bekommen. Langsam findet sie sich damit ab. Die Männchen stellen die Arbeiten ein. Auch Gerlich geht nach Hause. Sie gähnt und weil sie so müde ist, schläft sie ein. Ein paar Männer von der Nachtschicht und die Flutscheinwerfer auf den Straßen bleiben aktiv.
„Was hast du gemacht?“
„B2332 gelöst und A3324 angezogen, um das Netz zu stabilisieren!“
Zwei Arbeiter der Spätschicht auf Sabrinas Bauch, der sich im Schlaf langsam unter ihnen hebt und senkt. So wie die imposanten Brüste, die von dieser Perspektive unglaublich aussehen. Das Karbonnetz schmiegt sich über die prallen Formen.
Der eine Arbeiter wird ganz bleich. „Ich sagte doch, hier steht es auch, B3223 und nicht B2332!“
„Ja und, Zahlendreher.“ Der andere ist sichtlich gelangweilt von der Aufregung des anderen – schließlich kommt es auf ein Seil mehr oder weniger an der einen oder anderen Stelle wohl nicht an. Oder?
„Du hast das Falsche gelöst!“ Der erste Arbeiter fährt den anderen so laut an, dass dieser gleich zusammenzuckt. Sofort ist er still. Flüstert weiter: „Sorry, aber das, was du gemacht hast, kann eine Kettenreaktion auslösen. Wenn das die… Sabrina gehört hätte! Befestige sofort wieder das Seil und löse das andere. Und hoffe, dass sie sich in der Zwischenzeit…“
Sabrina stöhnt im Schlaf und bewegt sich ein bisschen. „…nicht bewegt!“ Den Arbeitern entgleisen die Gesichter. Erst drei, dann 10 und schließlich 80 Seile geben an ihrem rechten Arm den Geist auf. „Fuck,“ sagt der Arbeiter, der die Seile verwechselt hat. „Nichts wie runter!“
Das war das einzige, was sie noch machen konnten. Der Effekt breitet sich auf das gesamte Netz aus. Bei jeder noch so kleinen Drehung im Schlaf erschlafft und löst sich das Fangnetz immer mehr.
„Keinen Alarm auslösen! Wir sagen das niemandem. Sonst sind wir dran!“ Der erste packt den anderen Arbeiter am Arm – sie springen auf das angrenzende Haus herüber. „Klar. Komm wir setzen uns in den Aufenthaltsraum und tun so, als wäre alles in Ordnung.“
„Können wir es nicht noch reparieren?“ – „Nein, es hat sich durch die anderen Schlaufen so abgewickelt, das schaffen wir in den paar Stunden nicht mehr, das fällt auf.“
Um 5 Uhr morgens kann Sabrina nicht mehr. Sie sitzt so unbequem, dass sie aufwacht und überall Schmerzen spürt. Doch was war das? Ihre Arme. Ihre Beine. Alles bewegt sich wieder. Das Netz… es ist gar nicht mehr eng! Grinsend dreht sie sich etwas herum. Ihr Po donnert durch das Haus.
Dann gurgelt etwas. Sabrinas verdammt leerer Magen verlangt nach Frühstück. Jetzt bloß keinen Krach mehr machen, bevor der Fehler entdeckt wird. Sie streift das restliche Netz von ihrem Körper und leckt sich die Lippen.
Ein größerer Baucontainer ist der Aufenthaltsraum der Arbeiter. Die
Nachtschicht ist vorbei und hier trifft sich die Tagschicht zur Übergabe.
KLONK. GNIRR. WORGL.
Mit einem Ruck hebt sich der Container vom Boden. „Was ist das?“ Einige Arbeiter purzeln herum, Tische und Stühle fallen umher. Das einzige Fenster im Container zeigt pures Grauen und lässt sie aufschreien. Ein Mund hat sich geöffnet und sie wissen zu gut, welcher Mund das ist.
Wie einen Coffe-to-Go-Becher leert Sabrina den Inhalt in ihren Schlund, zerquetscht den Container und wirft ihn weg. Die dreizehn Arbeiter sind noch nicht mal ein Rülpser wert. Für eine ausgehungerte Riesin in ihrer Größenklasse muss es mehr sein. Viel mehr. Erst mal aufrichten und strecken. Sabrina genießt und stöhnt. Nichts engt sie mehr ein außer ihre Klamotten. „Warum ziehe ich mich eigentlich nicht aus?“
Plötzlich heulen die Sirenen. „Verdammt! Sie haben es bemerkt.“ Sie fühlt sich ertappt. Dennoch will sie die morgendliche Verwirrtheit ausnutzen.
Manolo hat eine kurze Nacht hinter sich. Im Gebäude nebenan wurde er die letzten Stunden verhört. Kaputt und müde will er nur noch weg und in das Bett. Am besten zur Pizzeria seiner Familie. Da ist immer Platz für ihn. Gerade als er von den Beamten aus dem Verhörraum gebracht wird, erzittert der Boden.
Manolo reißt sich los und er schafft es, das Haus zu verlassen. Rennt auf die Straße, die Agenten hinter ihm her. Dann biegt er, so schnell ihn seine Beine tragen, in den Goma-Boulevard und dann sieht er sie.
Sie ist frei! Sabrina! Er läuft in ihre Richtung.
Sie ist gerade dabei, die umliegenden Gebäude zu beschädigen. Freudig gackernd lässt sie sich auf die Knie fallen und ihr Bauch walzt in die Fassade und die Oberweite vernichtet den Dachstuhl. „Jetzt kommt schon raus, ihr Würmer!“
Staub und Geröll fliegt herum. Genau dort hin rennt Manolo. „Sabrina! Sabrina!!“
Auf die Straße strömen jetzt die Menschen der umliegenden Häuser, keiner will in einem einstürzenden Gebäude sein. „Uh, ihr seid ganz schön viele,“ freut sich die Blondine. Sie sieht sie durch den Nebel aus staub auf dem Boulevard wuseln und braucht nur noch zuzugreifen.
Manolo stoppt. Blickt nach hinten. Die Agenten laufen von ihm weg. Dann rennen ihn gefühlt hunderte Menschen fast um. Dann dreht er seinen Kopf zurück und wegen des Staubs kann er schier nicht schreien.
Die Hand ist so schnell da und räumt ihn und viele Andere sofort ab. Alle in der lockeren Faust kreischen, brüllen und schreien. „Sabrina!!! Ich bin´s MANOLO!“
Schlagartig wird ihm klar, dass sie ihn nicht hören wird. SCHLURRRKKK!
Manolo rutscht mit 8 weiteren Menschen Sabrinas Schlund hinunter. Er kann nicht denken und hält die Luft an. Es ist stockdunkel und plötzlich freier Fall! Doch in der nächsten Sekunde und völliger Dunkelheit klatscht er unsanft auf etwas Weichem, nassen auf. Gejammer, Geschrei und Hilferufe um ihn herum. Er rappelt sich auf. WOHSHSHSOSSHH! Dann wird er umgerissen von weiteren Opfern, die in die Dunkelheit plumpsen. GROOOOOLLLLL!
Fortsetzung folgt...
schön! Nummer 1 gefällt mir am Besten
Ich weiß nicht, irgendwie stört mich das "unterbricht" in diesem Satz. Wirkt ein wenig zu "technisch" für so eine simple Aktion. Wäre "(zer)teilt" nicht passender. Zugegeben, das ist Erbsenzählerei, aber ich bin nun einmal darüber "gestolpert".
Hätte nicht gedacht das Sabrina mit Manolo so rasch einen weiteren "kleinen Freund" bekommt. Zum Thema das dir gerade Ideen fehlen... Du könntest die zugegeben etwas ausgetretene Mafiaroute nehmen. Wenn Lührsen ein korrupter Polizist ist der Geld von der Mafia nimmt könnte es rasch pikant werden. Gerade wenn sich dann rausstellt das der Mord keine Verkettung von Zufällen war, sondern eine geplante Assasination eines Schuldners...
OH, danke für die ausführliche Kritik. Bin nämlich Techniker - da rutscht manchmal sowas raus. Mafia... Mal schauen. Ist evtl. zu ausgelutscht.
Uh, ich bin schon gespannt, was jetzt schief gelaufen ist bei ihrer Reise durch das Wurmloch.
Teil 7: GOMA
Das Stadtviertel Goma erzittert. Dann ist es ruhig. Das nächste Beben lässt die Fensterscheiben vibrieren. Dabei ist Sabrina noch gar nicht angekommen. Über Radio, Fernsehen und Internet werden Anwohner angewiesen, unbedingt in ihren Häusern zu bleiben. Egal ob richtige Entscheidung oder falsch: Für eine Evakuierung ist es auf jeden Fall zu spät.
„Zu spät?“ Erich Nombel springt hinter seinem Laptop hervor, rennt zur Garderobe und reißt die Jacke herunter und hastet ins Treppenhaus. Er weiß, dass man den Behörden nur bedingt vertrauen kann. Sie haben offenbar Goma schon abgeschrieben. Es gibt Berichte von Evakuierungen anderer Stadteile. Nur in Goma gilt Ausgangssperre. Was für ein Schwachsinn.
Sabrina stampft gerade durch die Gartenstadt Rotbach. Die Verwüstung ist enorm, denn sie tritt auf alles, was nicht schnell genug den Weg frei macht. Die Beben lassen Fenster bersten, treiben Risse in Wände und Mauern und ihre Fußabdrücke haben die Straße unpassierbar gemacht. Die Bewohner hatten dennoch Glück, da Sabrina niemanden wirklich zertreten hat. Auch gefressen wurde niemand.
Polizeihubschrauber verfolgen die vollbusige Blondine in respektvollem Abstand. Sie melden der Zentrale, in welche Richtung sie geht und was dabei vernichtet wird. Die Presse hatte auch schon Zeit, sich zu positionieren. Es ist die Story des Jahrhunderts für jeden Reporter: Sexy Riesenmädchen außer Kontrolle.
Über jeden Fernsehkanal flimmern bereits Sondersendungen über den bösen wandelnden Glockenturm Sabrina Schenk und es wird breit getreten, was sie schon alles verbrochen hat. Je nach Kameraeinstellung schaukelt mal ihr gigantischer Busen durchs Bild, oder man sieht wie ein, mit Quietschen und Knacken, Auto unter dem großen Zeh vernichtet wird. In den Nachrichten Polizeihelikopter vor der beeindruckenden Kulisse eines riesengroßen, aber richtig geilen Pos.
Die riesenhafte sexy Bademeisterin sieht aus, als käme sie von einem Rettungseinsatz zurück – dank der spritzwütigen Wasserwerfer. Doch sie hat niemand gerettet und hat auch nicht vor, irgendjemanden zu retten. Sabrina will den Mörder ihres Freundes. Natürlich weiß sie, dass normale Menschen nichts für die Tat eines einzelnen Polizisten verantwortlich sind. Aber durch das Leid an den normalen Menschen verspricht sich Sabrina, den Beamten Lührsen irgendwie zu bekommen. Der Wind und ihre Körperwärme trocknen die Kleidung nur langsam.
„Der wird schon kommen, wenn er nur ein Funken Gewissen hat,“ überlegt Sabrina laut, „Uuhmm… Wie viele Einwohner hat Goma eigentlich?“ Unbewusst fährt die Zunge über ihre vollen Lippen. BOOOMMM! BOOOOMMM! Ihr ist egal, was sie zertritt. Zu dumm, dass das meiste zu schnell aus dem Weg ist. Autos massieren so schön die Fußreflexzonen, wenn sie sich verbiegen. Bei Menschen ist es ein angenehmer PLITSCH und warme Flüssigkeit. Sie übersteigt eine weitere Kreuzung. Jetzt müsste sie Goma betreten haben.
Wegen der Ausgangssperre ist niemand auf den Straßen. Doch Sabrina hört etwas. Überraschend kommt von hinten eine Straßenbahn aus dem Stadtzentrum. Dass man Goma meiden sollte, ist wohl noch nicht überall angekommen. Sind die Behörden denn nicht gut vernetzt?
„Na, wo wollt ihr denn hin?“ Kichernd unterbricht Sabrina mit ihrem langen Zeigefingernagel einfach das Fahrkabel der Tram. „Ich stehe auf lange, dick gefüllte Baguettes!“
Erich ist bereits auf der Straße und weiß aber nicht, in welche Richtung er laufen sollte. Schließlich bebt es überall gleich stark. Kommt Sabrina aus Westen? Oder doch aus dem Osten? Plötzlich weiß er es: es taucht hinter der Häuserzeile vor ihm ihr riesengroßer Kopf auf. Lange lockige Haare fallen über die Schultern. Verdammt hübsches Gesicht. Erich ist hin und her gerissen –Weglaufen oder Staunen? Ihre Lippen so sinnlich, denkt er. Doch da geht ihr Mund langsam auf. Eben fixiert an ihren erotische Lippen, wird es jetzt für ihn zu krass! Sabrina schiebt den kompletten vorderen Teil einer Straßenbahn in den Mund. Das Geräusch ist kaum zu beschreiben. Ihre Lippen rutschen feucht über das Dach, die Seiten und die eisernen Räder der Tram. „MMNNNAOOOO!“
SCHLUCK! Sie hat gar nicht gekaut! Jetzt schiebt sie nochmal einen großen Teil der Bahn nach. SCHLUCK! Der Schock des Lebens für Erich. Wie kann sie… Als Sabrina dabei noch langsam aufsteht und weiter schluckt verschwindet der Rest der Tram in den Mund. Oh Gott, die armen Menschen! In der Heckscheibe waren viele von ihnen noch zu sehen. Das war zu viel. Erich kollabiert im ausbreitenden Schatten der hungrigen Gigantin, bleibt auf dem Bürgersteig reglos liegen. Kaum schließen sich die Lippen hinter dem Heck der Straßenbahn, schluckt Sabrina ein letztes Mal. „Mmmh! Zergeht richtig auf der Zunge!“
Hinter dem Fenster, direkt vor dem Heizkörper, kauert eine Studentin. Amelia zittert mit angezogenen Beinen, denn direkt vor der Wohnung im 7. Stock wölbt sich Sabrinas Bauch. Viele Meter darüber dehnt sich die gigantische Oberweite über das Dach des Gebäudes. Amelia kann sich kaum aufraffen, wieder hinaus zu schauen. Blanke Angst hält sie zurück. Sie weiß: eine Bewegung dieser Riesin würde das Haus einstürzen lassen. Mit ihm die ganzen Bewohner in den Tod reißen. Was wäre also die beste Alternative? Besser im Treppenhaus oder im Keller zu sterben, als in ihrer Wohnung. Schließlich hat sie dann die Flucht wenigstens versucht.
Mit gelähmten Gliedern krabbelt Amelia erst vom Fenster weg. Steht dann auf und reißt die Wohnungstüre auf. Nichts wie hinunter. Keinen Aufzug nehmen!
WUMMS!
„Super,“ sagt Sabrina genervt. Ihr Hosenknopf hat sich verabschiedet. Ihr Bauch hat ihn richtig abplatzen lassen. BOOOMM! BOOOMMM! BOOOMMM! Sie geht ein paar Schrittchen zurück. Wegen der riesigen Titten sieht sie noch nicht, was unter ihnen passiert. Also beugt sie sich ein bisschen vor und tastet schon mal nach ihrem Hosenbund. Tatsächlich. Sie tastet ihren Bauch ab. Aber der nächste Knopf hält bestimmt noch eine Weile, stellt Sabrina erfreut fest.
Der Hosenknopf ist direkt in der Fassade eingeschlagen. Hat die äußeren Schichten des Hauses durchdrungen.
Schweres Atmen. Amelia ist eingeklemmt. Wie eine riesige Paella-Pfanne sieht der Knopf aus, der aus der Wand in das Treppenhaus ragt. Sein zum Glück nicht scharfer Rand hat Amelia fest an die gegenüberliegende Mauer gedrückt. Amelia kann zum Glück noch ihre Beine bewegen. Blutet auch nicht. Doch der Schock sitzt tief. Sie ruft und winkt. Hofft auf andere Hausbewohner, die sie retten könnten. Aber bis jetzt flüchtet keiner. Auch nicht über ihre Treppe. „Helft mir! Bitte, ich komm hier nicht raus!“
Sabrina ist etwas in die Knie gegangen, fühlt mit beiden Händen an der Hose, die Stelle, wo der Knopf war. Der üppige Bauch drückt hier alles auseinander, ist klar. Derweil drücken jetzt gerade ihre Oberarme die gewaltigen Brüste von außen her zur Mitte. Schieben die Masse der Oberweite schön zusammen. Ein Monsterdekolletee schiebt sich aus dem Ausschnitt.
Da hält es der Bewohner Manolo nicht mehr in seinem Wohnzimmer. Er reißt die Balkontüre auf und hechtet hinaus. Bis ans Geländer – noch einige Meter von Sabrinas wackelndem Megabusen entfernt.
„Du bist eine geile Riesengöttin!!! ICH LIEBE DICH!“ Manolo schreit so laut und voller Leidenschaft, dass sie ihn sofort hört, aber ihn nicht gleich sieht. Sabrinas Blick tastet die Balkone and der Fassade vor den Brüsten ab. Dann hat sie ihn. Beginnt zu grinsen. Der winzige Mann ist schon auf das Geländer geklettert. Reißt sich auch noch das T-Shirt vom Leib und ruft. „Komm her und nimm mich! JEEEETZT!“
Sabrina muss kichern. Ihre Oberarme geben nach und ihr dicker Vorbau wabbelt zurück in seine ursprüngliche Form. „DANN KOMM DOCH!“
Ein bisschen geht sie tiefer und bewegt ihren Oberkörper nach vorne. Zwei dicke runde Riesendinger berühren nun die Fassade direkt unter seinem Balkon, walzen Fenster, andere Balkone und Verzierungen platt. Dann drücken sie sich mühelos tiefer in die Mauer. Das Haus wackelt, die Brüste blubbern. Sabrina achtet darauf, dass der kleine Mann mit seinem Balkon so vorsichtig wie möglich auf ihre Brustoberseite geschoben wird. Er gleitet über den orangen Top-Stoff und stoppt. Die Wölbung ihres Dekolletees, direkt an der Topgrenze quillt an das Balkongeländer und Manolo kann es nicht fassen.
Amelia purzelt zu Boden. Das letzte Beben in dem Haus hat den Riesenknopf so verschoben, dass sie rauskam. Ihr Unterleib schmerzt zwar, aber sie läuft weiter die Stufen herunter. Erst jetzt kommen andere Personen aus den Türen der anderen Stockwerke und sie flüchtet nicht mehr allein.
„Was bist du denn für einer,“ lacht Sabrina, „Du stehst wohl auf gut gebaute Frauen?“
„Mein Name ist Manolo, ich… ja!“ Irgendwie hat er schon ein bisschen Schiss vor ihr. „Ich steh auf dich! Übrigens, ich bin Italiener! Komme aus dem schönen Napoli!“ Er klettert über die Brüstung direkt auf ihr Dekolletee.
„Ich bin Sabrina, vielleicht weißt du das?“ Sie manövriert sich vom Haus weg. Die Fassade und auch Manolos Balkon krachen in die Tiefe. Doch der Staub wird nicht zu ihm hinaufgewirbelt, zumal Sabrina sich wieder zur vollen Größe aufrichtet.
Sie mustert den halbnackten jungen Mann. Braungebrannt, sehr muskulöser Oberköper. Mit Sicherheit zu schade, um ihn einfach aus Langeweile zu schlucken, dass ist klar.
„Klar weiß ich, wer du bist! Kommt doch in allen Kanälen. Sabrina aus dem Schwimmbad! Und jetzt bin ich auf dir! Wooohhooww!“
„Freu dich nicht zu früh.“ Sie beobachtet was er macht. „Du kennst meinen Appetit und die Vorliebe für Menschen.“ BOOOMMM! Sabrina macht einen Schritt nach vorne. Ihr massiver Busen bebt. Dekolletee schwappt. Manolo fällt auf den Bauch. Doch der rappelt sich so schnell wieder auf, dass Sabrina ihn nicht mal auslachen kann.
„Du bist aber echt fit,“ sagt sie anerkennend.
„Drum bin ich für dich wohl zu zäh. Iss lieber was anderes als mich,“ gibt er frech zurück.
„Niemand ist zu zäh für mich! Hast du nicht gesehen, wie ich die Straßenbahn verdrückt habe? Stein und Metall machen mir nichts aus. Schmeckt allerdings auch nicht so gut!“
„Ok. Der Punkt geht an dich. Aber friss mich noch nicht gleich!“
„Das habe ich auch nicht vor. Du bist süß!“
„Das kannst du nicht wissen, ohne probiert zu haben!“
„Sei nicht so frech, du kleiner Italiener!“
„Madonna! Ich tue alles, um auf deinen Bergen sein zu können!“
Sabrina geht weiter. BOOMM! BOOOMM! Muss kichern. Plötzlich sie mit dem Bauch gegen ein nicht so hohes aber weitläufiges Haus. Die Kante des Flachdachs explodiert förmlich an Sabrinas Unterbauch. Unbeeindruckt, wie ein Bulldozer von einem Busch, schiebt sich die Vernichtung durch die zusammen-brechenden Mauern.
„Umm! Bin ich mit etwas zusammengestoßen? Schau mal, Winzling!“
Manolo geht immer weiter nach vorne. Es dauert ein bisschen, Sabrinas Möpse sind riesig. An der abschüssigen Wölbung angekommen hält er sich am Top fest. So kann Manolo noch ein paar Meter vorn an ihrem Busen herunter klettern. Er blickt in die Tiefe. „Wahnsinn, dich hält nicht mal das städtische Finanzamt auf,“ ruft er nach oben, wobei sie ihn schon fast nicht mehr sieht. Sabrina grinst und hebt die Brauen. Geht weiter. BOOOOMM! BOOOOOMMM!
Der junge Italiener zieht sich wieder auf die waagerechteren Gefilde nach oben. Dort steht er wieder auf. Inzwischen kann er sich nun wie ein Profi auf der beeindruckenden, ausladenden Brustberglandschaft bewegen. Sogar wenn Sabrina geht und das Massiv ihrer Brüste sich hebt und senkt.
„Hast du denn nicht bald wieder Hunger?“
„Manolo, Süßer, ich bin ein richtiges Naschkätzchen. Hatte aber gerade eine ganze Tram. Randvoll besetzt. Wieso fragst du?“
„Weil ich dir den nächsten Happen vorschlagen würde!“
„Sooo? Und was?“ Sabrina macht große Augen.
Amelia erreicht den Ausgang und stößt die Haustüre auf. Schäden und Zerstörung um sie herum. Keine Riesin mehr da. Der Boden vibriert aber noch in regelmäßigen Abständen. Also ist sie noch in der Nähe. Gerade als sie weiter gehen will, stolpert sie über einen Mann, der auf dem Weg liegt. „Hallo? Sie? Geht es Ihnen gut?“ Die Studentin beugt sich über den Mann und prüft seine Vitalfunktionen.
„Meine Familie hat eine gutgehende Pizzeria und…“
„…und die kriegt mich nicht satt. Vergiss es!“
„Halt,“ sagt Manolo, „du sollst doch keine Pizzas essen!“
„Besser für eure Pizzeria.“ Sabrina leckt über die obere Zahnreihe. Schluckt.
„Wir haben ein Problem, das du lösen könntest.“
„Ähm. Manolo. Ich bin hier wegen dem Mörder meines Freundes? Wenn ich dir jetzt helfe, hat er die Chance ganz unter zu tauchen.“
Manolo klettert den linken Busenberg ganz hinauf. „Sabrina! Ich helfe dir dann auch. Wie heißt der Mann genau, den du suchst?“
Wut steigt in ihr auf, wenn sie an den Namen denkt. „Lührsen,“ fletscht sie ihre Zähne.
„Der hat bestimmt schon mal Pizza bei uns bestellt. Wenn du mich zur Pizzeria bringst, checke ich das Register.“
Sabrinas Laune hebt sich. „Das machst du für mich?“
„Klar!“ Manolo lächelt in ihr Gesicht hinauf.
„Wo müssen wir hin? Wir sind ja am Finanzamt.“ Sabrina schaut sich um. Die Hubschrauber der Presse und der Polizei umschwirren sie wie aufgeregte Hornissen.
Einer von ihnen ist ein Helikopter der Firma Lufttaxi. Der hält geradewegs auf Sabrina zu – von wegen Abstand halten. Mit Vollgas macht er so ein Getöse, dass Manolo und Sabrina auf ihn aufmerksam werden. Dann ist er plötzlich weg, weil er ziemlich nah unter ihren Brüsten durchjagt.
„Was für Idioten!“ Sabrina dreht sich etwas und schon ist der Helikopter wieder in Sichtweite. „Da hocken bestimmt Sensationstouristen drin,“ mutmaßt Manolo und rutscht ihre Brust weiter herunter.
„Halt dich fest!“ Sabrina wiederholt das nicht nochmal.
Ihr Arm fährt aus, sie geht etwas in die Hocke. Manolo kapiert. Schnell krallt er sich am Top fest. Schon geht das massive Busengeschaukel los. Ohne die Warnung wäre er von einer Brustwelle in die Luft katapultiert worden.
Mit der ausgestreckten Hand schneidet Sabrina dem Helikopter die Flugbahn ab, so dass er ein hartes Lenkmanöver einleiten muss, um nicht mit den Fingern zu kollidieren. Der Pilot kann gerade noch die Maschine vor dem Aufschlag retten, doch das Folgende kann er nicht verhindern.
Sabrina stülpt ihr Maul in Richtung des Helikopters, atmet ein. Der Luftzug reißt an dem Hubschrauber, der gerät ins Taumeln. Ein Ausgleich ist möglich, doch der Pilot drückt in Panik die falschen Knöpfe. Immer mehr und mehr Luft saugt Sabrina ein, dann neigt sie sich noch etwas weiter entgegen. SCHNAPP!
Des Helikopters neuer Hangar ist ihre Mundhöhle. Langsam atmet Sabrina aus und stellt sich wieder lässig neben das Finanzamt. Erst dann schluckt sie genüsslich herunter. Manolo lässt los. Der Hubschrauber ist nur noch eine kleine Wölbung in Sabrinas Hals, die langsam herunter wandert.
HIC!
„Oh, Schluckauf?“
„Ich hasse Schluckauf.“
„Ich liebe deinen Schluckauf,“ kichert Manolo.
„Das kann ich mir denken.“
HIC! Wieder wackelt das ganze Dekoletee. „Halt doch einfach die Luft an“, schlägt Manolo vor.
„Der wird schon wieder – HIC – weggehen! Wo sollen wir jetzt hin gehen? Ich sollte dir doch helfen.“
„Jahhh, meine Große. Meine Famillie wird Augen machen! Geh nach links. Da sind übrigens die Straßen breiter.“
„Boha! Bist du gemein,“ Sabrina schaut ihn gespielt böse an. HIC! Wendet ihren Po nach Westen. Stimmt. Seitlich der Hüften sind hier noch einige Meter Platz.
BOOOMM BOOOOOMM BOOOOMMMM!
...Fortsetzung folgt... irgendwann, denn ich hab grad keine Ideen...
...und hier die Fortsetzung:
Teil 6 Parkplatz: Die Polizei ist doch da.
CLICK! Direkt an seinem Mercedes wird Manfred verhaftet. „Ihnen ist klar, warum wir sie mitnehmen?“ Der Polizist öffnet die Tür des Polizeiwagens. Der ganze Parkplatz ist voller Polizei. Manfred schätzt ca. 300 Beamte.
„Ich weiß nicht. Vielleicht, weil ich der Chef des Bades bin und die Riesin, Frau Schenk, meine Mitarbeiterin ist?“
„Nein, nicht deswegen! Sie haben erstens nichts getan, um sie aufzuhalten. Zweitens gibt es Gerüchte, sie zwei stecken unter einer Decke und haben das von Anfang an geplant! Los Einsteigen!“
BOOOOOMMM! In diesem Moment erbebt der Boden. Aufruhr. Jeder Beamte auf dem Platz sucht irgendwo Schutz bei den Fahrzeugen. Hunderte die Waffen werden gezückt. Tausendfaches Klicken und Schreie. BOOOMMM! Autos hüpfen. Jeder hält sich fest.
„Los einsteigen!“ Der Polizist drückt Manfred halb in den Wagen.
„Nein,“ Manfred wehrt sich, „ich bin unschuldig“. BOOOMMM! Bei diesem Donnerschlag taucht Sabrina aus dem schwer beschädigten Badekomplex auf.
Sie geht scheinbar ungerührt durch die Außenwand der Schwimmhalle. Die Wand bröckelt zusammen, als sie wie ein Bulldozer durchschiebt. Waren das Stahlbeton und Ziegel oder doch nur bröckeliger Keks?
Keiner der Polizisten hat jemals so etwas Riesiges gesehen, in Form einer sexy und hübschen Frau. Schnell kommt es auf sie zu. Zu schnell. Beim nächsten Schritt schaut Sabrina nach unten. Der Fuß geht zu Boden. BOOOOMMM! Unter ihrem Gewicht erzittert der ganze Parkplatz. Ein Riss rast durch den Asphalt. Schreie, Gewehrklicken – aber kein Schuss fällt. Dafür ist sie wohl zu imposant und schaut zu gut aus. Gebannt blicken hunderte Augen an ihrem Körper hinauf, niemand bewegt sich.
„SABRINAAAAA!“ Manfreds Schrei unterbricht die angespannte Ruhe, sofort wird er mithilfe eines zweiten Beamten in den Streifenwagen gequetscht und ihm der Mund zugeklebt.
„Manfred?“ An Sabrina reflektieren die Blaulichter. Einige Duzend Streifenwagen, Einsatzwagen und sogar fünf Wasserwerfer. Sabrina verengt ihre Augen um mehr zu erkennen. „Manfred, bist du da? Sag noch mal was!“
Doch keine Antwort. Stattdessen richten sich die Mündungen von Waffen und die starken Wasserkanonen der Wasserwerfer auf sie aus.
Lautsprecher. „Hände hoch, Frau Schenk. Schön langsam.“
Instinktiv macht sie es. „Wo ist mein Freund? Manfred Federer?“
„Festgenommen. Wir haben ein paar Fragen an ihn. Und an Sie, junge Dame! Man wirft Ihnen vor, im Freizeitbad hinter ihnen einen Massenmord an etwa 130 Menschen begangen zu haben.“
Sabrina weiß nicht, was sie sagen soll. Stimmt ja. „Sie waren doch so lecker! Sehen Sie mich doch an, ich bin ein verdammt großes Mädchen geworden. Große Mädchen, großer Hunger. Sie verstehen?“ Sabrina lässt ihre Arme langsam sinken.
„Hände hoch, sagte ich!“ Die Stimme aus dem Lautsprecher wird nervös.
„Uh. Wasserwerfer. Pistolen. Gewehre. Ist das alles, was Ihr habt?“ Sabrina beugt sich nach vorn. Alle können sehen, wie ihre Brüste oben aus dem Top heraus wollen, wie sie wackeln.
„Nehmen Sie Hände hoch oder wir schießen!“
Doch sie langt auf den Parkplatz und kichert dabei.
Mit einem Streifenwagen in der Hand richtet sich Sabrina wieder auf. „Na, Ihr da drin? Habt Ihr jetzt so richtig Schiss?“ Sie hält sich das Auto vors Gesicht und lacht die Beamten im Innern aus. Dann schüttelt sie sie ein bisschen durch.
„Lassen Sie die Kollegen sofort runter!“ Jetzt überschlägt sich die Stimme im Lautsprecher. Klingt nicht mehr souverän.
Nun drückt sie das Polizeiauto ein bisschen. Das Blaulicht fällt ab. Die Wind-schutzscheibe reißt. „Ich will meinen Freund,“ sagt sie ruhig. „Gebt ihn mir und ihnen wird nichts geschehen!“
„Nein, wir lassen uns nicht erpressen! Setzen Sie sie ab!“
Sabrina hebt eine Braue. Dann schwebt das Auto über ihrer Oberweite und steuert dem Ausschnitt zu. Ohne weitere Vorwarnung steckt sie sich das Polizeifahrzeug zwischen die gewaltigen Brüste. Motorhaube voran. Der Stern des Mercedes ist schon abgebrochen.
„Meinen Sie Ihr Fahrzeug übersteht den Druck meiner beiden dicken Freunde hier?“ Sabrina bewegt nur kurz ihren Oberköper, was das Auto einen Meter weiter zwischen ihren Möpsen versinken lässt. Hier bekommt keiner mehr die Türen auf.
„Stopp! Ok. Hören Sie auf! Wir lassen Herrn Federer frei,“ gibt die Stimme kleinlaut zurück. Der Lautsprecher knarzt ein wenig. Statische Geräusche.
Schon ein bisschen überrascht ist Sabrina. Geht das mit diesen Bullen so einfach?
„Manfred!“ Sie ist überglücklich, als er aus einem der kleinen Autos aussteigt. Sie macht einen winzigen Schritt zu ihm hin. BOOOOOMMM! Alle Polizeiwagen machen einen Satz, so bebt der Parkplatz. SCHWABB! Oben bebt und wackelt auch etwas. Groß und schwer: Durch den Schritt verschlucken Sabrinas riesige Titten geradezu den gefangenen Streifenwagen.
Langsam geht sie in die Knie. Ihr Körper wirkt größer und größer, je näher sie kommt. Dem Mann am Lautsprecher geht das zu schnell. Er ist mit dem Einsatz überfordert. Noch nie gab es etwas Vergleichbares. Noch nie! Wie geht man mit einer Riesin um, wenn sie sich nicht einschüchtern lässt? Jetzt streckt sie auch noch den Arm aus und will Manfred nehmen.
„HAAAALT!“, befielt die Stimme. „ERST LASSEN SIE UNSERE LEUTE FREI!“
Sabrina kniet vor dem Parkplatz. Zögerlich nickt sie und richtet ihren Oberkör-per wieder auf, zieht die Hand zurück. Vorsichtig umfasst sie ihren linken Busen und drückt ihn leicht zur Seite, mit der anderen Hand fischt sie das Auto zwischen beiden heraus.
Der Streifenwagen hat sehr gelitten. Sieht recht plattgedrückt aus. Doch aus den Löchern der Fenster und Frontscheibe wackeln Beine und Arme. Sie scheinen zu winken – auf jeden Fall bewegen sie sich. Außerdem, so hört Sabrina, wimmern sie um Hilfe.
„Da sind sie. Lassen Sie sie von der Feuerwehr herausschneiden. Jetzt will ich meinen Manfred. Klar?“
Jetzt erst hat sie den Wagen ausgemacht, wo der Lautsprecher bedient wird. Ein schmächtig wirkender Polizeioffizier steht an dem Mikrofon. Was für eine Nullnummer, denkt Sabrina. Der wird mich nicht aufhalten.
Manfred läuft los. Schnellen Schritts geht er durch die Beamten, die Fahrzeuge hindurch auf seine riesenhafte Freundin zu. Irgendwie wird er schon auf ihre Knie klettern. Dann ihren üppigen Bauch auf den Oberschenkeln… „HALT!“
„Was soll das?“ Manfred wird aus dem Laufschritt zur Seite umgerissen, eine Waffe spürt er an seinem Kopf. Über ihn beugt sich ein niederrangiger Polizist mit nur einem Stern auf den Epauletten und brüllt ihn an.
„Sie sind an allem Schuld!“ Es ist tatsächlich eine Dienstwaffe an seinen Schläfen? Das war doch anders ausgemacht!
Auch der Einsatzleiter am Lautsprecher versteht nicht, was los ist. Das war nicht sein Befehl. Jemand handelt auf eigene Faust.
Mit Manfred als Geisel dreht der Beamte offensichtlich durch. Seine Stimme überschlägt sich, weil er möglichst laut sein will. „Meine Familie war in dem Bad und Sie haben sie verschlungen!“, schreit er zu Sabrina rauf.
Sabrina macht ein entsetztes Gesicht. Manfred ist in Gefahr. Sie atmet kurz ein, hält die Hand vor den Mund. Dann zerrt der Polizist Manfred mit und stellt sich direkt vor Sabrina. „Na? Da bleibt dir die Spucke weg! Ich knall jetzt deinen Freund ab, du gigantische Riesenschlampe! Mir ist egal, was du danach anstellst um mich zur Strecke zu bringen. Sieh gut hin!“ Der Polizist lädt durch.
Inzwischen hat der Einsatzleiter wieder seine Stimme gefunden. „Beamter Lührsen! Lassen Sie die Waffe fallen, Sie gefährden den Einsatz! Das ist ein Befehl!“
Ein bellendes „Nein!“
Manfred zittert. Ihm ist klar, wie wütend der Typ sein muss. Die anderen Polizisten lassen ihre Waffen sinken, einzelne wenden sie sofort auf ihren durchgedrehten Kollegen.
„Wowowowow! Lassen Sie ihn bitte los!“ Sabrina zieht beide Augenbrauen hoch, „ich weiß doch nicht mehr, wen ich alles gegessen habe. Vielleicht sind sie ja entkommen?“
„Giant Bitch!“ Lührsen zischt die Worte wie eine fiese Schlange und drückt ab.
Ein Knall. Manfred sackt zusammen. „Nein!“, schreit Sabrina. Sie greift zu und holt Manfred hinauf und küsst seinen leblosen Körper. „Manfred sag doch was!“ Keine Reaktion.
Es brodelt sofort ein noch nie dagewesener Schmerz in Sabrina auf und der droht jetzt überzukochen. Der Kommentar von Lührsen „Wie du mir, so ich Dir!“ Sofort rennt er los.
Die übrigen Polizisten werden Zeuge, wie sie wütend wird. Zuerst frisst Sabrina ihren toten Freund. Knurrend senkt sie dann den Kopf. Blickt über den Parkplatz.
„Wasserwerfer,“ schnarrt es aus dem Lautsprecher, „Volles Rohr SOFORT!“
SPLOSCH! Der erste Strahl trifft Sabrinas Bauch, es spritzt nach allen Seiten. Die anderen zielen höher. Gleich ist die junge Riesin klatschnass und hätte mit ihrem Vorbau jeden Wet-T-Shirt-Contest gewonnen.
Doch ihr Freund ist tot die Wut steigt in ihr auf. Die Wasserwerfer können sie nicht runterkühlen. Sie schreit gellend auf.
Sabrinas Schrei rast durch die ganze Stadt. Keiner der Polizisten hält die Position. Jeder rennt um sein eigenes kleines Leben. Sogar der Einsatzleiter ist weg. Das Mikrofon baumelt im Führungsfahrzeug. Im Wasserregen steht eine extrem wütende, sexy junge Riesin auf. Mit schmerzverzerrtem Gesicht, Wasser und Tränen in den Augen und den fest zusammen gebissenen Zähnen flucht sie. Stampft auf.
„Ihr Menschen seid nichts weiter als Riesinnenfutter!“ Wahllos zertritt sie Polizeifahrzeuge. BOOOOMMMM! BOOOMMM! Die Wasserwerfer sind in zweiter Reihe. BOOOOMM! Einer platzt unter ihrem Fuß wie eine reife Melone, die anderen treten den Rückzug an. Die geschlagene Mannschaft flüchtet in alle Richtungen.
„Wo ist dieser Lührsen? Mein Freund ist tot! Aber ich kann schlecht alle Polizisten der Stadt verputzen!“ Sie greift sich irgendeinen, der zu langsam war.
„Du! Kennst du Lührsen,“ fährt sie ihn an und schnaubt vor Wut.
„Nein, der ist neu in unserer Einheit gewesen…“ Mitten in seiner Antwort stopft sie ihn in den Mund. SCHLURRK! Der Beamte ist noch nicht ihn ihrem Bauch angekommen, da streckt Sabrina ihren Arm erneut aus.
„Der nächste!“ Sabrina greift in die Flüchtenden, erwischt eine junge Polizistin. Spielt mit ihr zwischen den Fingern. „Weißt du wo dieser Lührsen steckt? Schließlich ist das dein Kollege, kleine Frau!“
Mit Panik in den Augen bringt sie nur eine zittrige Antwort zustande. „Er ist aus dem Stadtviertel Goma. Lassen Sie mich bitte gehen!“
„Goma, sagst du? Meinst du das ehrlich oder verarschst du mich?“ Sabrina drückt fester zu. „Nein! Hilfe! Das stimmt! 100%ig! Ahhahh!“
Na dann… Danke!“ Sabrina lockert den Griff und setzt sie ab. Dann richtet sich das Riesengirl auf und zieht ihr nasses Top zurecht. Wischt die feuchten Haare nach hinten. BOOOMMM! BOOOOMMM! Nun lässt sie die Schwimmhalle hinter sich und nimmt Kurs auf Goma, obwohl sie weiß, dass dieser Polizist Lührsen wohl nicht so dumm sein würde, nach Hause zurück zu kehren. Aber vielleicht würde er es, wenn Sabrina dort etwas… Unordnung stiftet.
... Fortsetzung folgt.
haps und weg ![]()
Danke für die Blumen, meine sehr verehrten Leser ![]()
...weiter geht es nun mit dem 5. Teil der Geschichte.
Teil 5 Manfred – nur ein weiterer Däumling?
Außer Atem kommt Manfred Federer in die Badehalle. Er stolpert fast vor Schreck. Ein Rülpser. Extrem laut hallt es. Ist sie satt? Oder es ist niemand mehr übrig… Egal. Er sammelt sich. Los. Er muss was tun! Im Laufschritt nähert er sich dem Schwimmbecken, umrundet die Sprungbretter – und sieht Sabrina in ihrer gigantischen Schönheit. Oh mein Gott! Ist die riesig! Kein Wunder, dass die so viele Menschen verputzt, denkt Manfred und verlangsamt seine Schritte, denn seine schlechte Kondition, gemischt mit Angst und einem weiteren Gefühl der Unsicherheit, was sie mit ihm machen wird, bremsen seine Geschwindigkeit.
Andererseits: Er hat sich doch verliebt. Ist es noch über beide Ohren. Ob sie das auch noch denkt? Jetzt wo sie doch riesig und unbesiegbar ist? Das Gefühl, dass er nun mit einer gierigen und unaufhaltsamen Riesin liiert ist, hat schon etwas Geiles. Vor allem die Aussicht, auf einen gigantischen Busen klettern zu dürfen. Nun steht er direkt vor Sabrina. Zwischen ihren Füßen. Hebt die Hand. Winkt erst zögerlich und als sie nicht reagiert, mit zwei Händen.
„Sabrina!“ Er ruft laut. Sabrina zieht gerade ihr Top zurecht, das jetzt die vielfache Größe eines Zirkuszelts haben muss. Sie hebt den Blick. „Manfred! Hi mein kleiner Schatz!“ Sabrina hebt ihren Arm und streckt ihre Hand nach ihm aus.
Nach ihrem fröhlichen Gesicht zu urteilen, wird sie ihn noch nicht gleich fressen, glaubt er.
„Was geht mit dir ab, Sabrina? Wie… konnte das geschehen? Du… du bist ja riesengroß… Lass mich dich anschauen.“ Manfred lässt den Blick über seine Freundin schweifen.
„Nun, ich hab dir was verschwiegen,“ gibt sie gleich zu, „ich hatte eine Schrumpfpistole, mit der ich… weißt du noch den winzigen Typen im Büro? Egal! Heute habe ich sie gegen mich gerichtet, habe sie auf Umkehrung gestellt und – bin dadurch gewachsen. War so nicht geplant, zwei Polizisten waren hier, um mich festzunehmen. Weißt du was? Ich hatte gerade ein paar wirklich süße kleine Snacks.“
Sabrina wird aus Manfreds Gesichtsausdruck nicht schlau. „Das weiß ich. Du hast sie… alle aufgegessen und … sozusagen… umgebracht. Das halbe Becken ist auch ausgetrunken. Jetzt bist du hoffentlich satt?“
„Oh mein süßer kleiner Manfred,“ ihre Stimme klingt ein wenig Belustigung gegenüber den Anschuldigungen mit, „bin ich jetzt nicht mehr die Mitarbeiterin Nummer 1?“ Sabrina macht ein Duckface und beugt sich näher zu ihm. „Nicht mehr deine Nummer 1?“, fügt sie hinzu.
„Meine Nummer 1?“ Manfreds grinst wieder. „Hey, Süße. Du bist immer meine Nummer 1. Und warum? Niemand hat so eine mächtige, süße Freundin wie ich. Hast du mitgezählt?“
„Was denn?“
„Wie viele Menschen du vorhin verschluckt hast!“ Manfred geht langsam weiter zwischen den Oberschenkeln der sitzenden Megablondine, über denen sich die Hose spannt. Er versucht, eine Naht zu finden. Hochklettern an so einem Koloss ist nicht einfach.
„Ein paar von denen leben sicher noch, ich spüre es im Magen kribbeln,“ kichert Sabrina und klimpert mit den Wimpern an. Doch das sieht Manfred gerade nicht, der sich an der Innenseite ihres Schenkels hochzieht. Ohne Seil und Hilfsmittel erklimmt er Sabrinas Bauch, nachdem er auf ihrem Bein zur Hüfte gelaufen ist. Auf dem nackten Unterbauch, wo das Top nicht drüber reicht, schaut er wieder nach oben. „Oh du bist schon an meinem Bauchnabel! Hast du denn keine Angst vor mir? Ich war ein ganz böses Mädchen.“
„Ich liebe dich doch. Hab dich vorher beobachtet. Ich bin nämlich hier, weil dich aus der Cafeteria sah und… wollte dich aufhalten.“ Manfred begreift, während er das sagt, dass er gerade eben die anderen Leute in Gefahr gebracht hat.
„Wie nobel, Chef,“ gluckst sie, „Wie hättest du mich überzeugt, meine Snacks nicht zu fressen?“ Sabrina hebt den Kopf, ihre langen blonden Haare fallen locker über die Schultern.
„Cafeteria?“ Sie blickt hoch. Auf dem ausladenden Balkon sind alle Stühle und Tische leer, doch hinter der Panoramascheibe regt sich was. Sehr viele Menschen. Sabrinas Augen leuchten: „Meinst du, da oben sind noch mehr?“
„Sabrina. Bitte. Stopp. Das ist keine gute Idee!“ Manfred Federer rennt ihren Bauch hinauf. Erreicht das Top. Doch Sabrinas Hand pflückt ihn ab.
„Meine Entscheidung,“ summt sie und hebt ihn am beeindruckenden Busen vorbei nach oben. Sie küsst ihn flüchtig. „Sorry, aber das muss ich jetzt tun!“
Sabrina türmt auf. Sie streckt sich zur wahren Größe aus und lässt ihren Freund in das Becken fallen. Dann bricht ihr Kopf durch das Hallendach. „Schon mal an ein Freibad gedacht, Süßer?“
Manfred weicht den herabstürzenden Trümmern aus, die ins Wasser platschen. Dann beobachtet er, wie sie das Dach mit unvorstellbarer Kraft komplett anhebt und wie einen riesigen Deckel zur Seite schiebt. Es knirscht und kracht, doch sie schafft es.
Nun kann Sabrina bequem zur Cafeteria laufen, alles ist nach oben offen.
BOMMMMM! Ihr Fuß zermalmt die Bademeisterkanzel. BOOMMMM! Sie zertritt das Kleinkinderbecken. BOOMMM! Sie kommt zum Stehen.
Das Beben jeder ihrer Schritte lassen um Manfred das Wasser kräuseln. Er ärgert sich, dass er in voller Montur einfach ins Wasser geschmissen wurde. Dann schwimmt er ein paar Züge, was mit seinem Anzug nicht so einfach ist, und erreicht den Rand. Von hinten sieht Sabrina auch nicht schlecht aus, muss er zugeben. Ihr Arsch sieht zum Anbeißen aus. Aber er erreicht die Leiter nicht, zu tief ist der Pegel.
ZIIIIRRRR! KLIRR! GRUSSHH! Panoramafenster. Sabrinas Zeigefingernagel. Die Fenster regnen in Splittern Stockwerke in die Tiefe. Plötzlich steht die Menschentraube ganz ohne Schutz da. Jeder rennt um sein Leben. Sie wollen hinten zur Cafeteria raus. Über das Treppenhaus.
Sabrina muss sich nach vorn beugen, denn die Cafeteria ist auf Hüfthöhe.
Niemand hier scheint Interesse für den plötzlichen geilen Ausblick in Sabrinas Ausschnitt zu haben, für die riesigen runden baumelnden Megabrüste, die sich wackelnd in Richtung Cafeteria bewegen. Die Menschen hier hatten einfach zu lange gewartet und sich in vermeintlicher Sicherheit alles angesehen. Nun braucht die dauerhungrige, vollbusige Gigantin nichts weiter tun als sie einzeln zu schnappen. Mit dem Mund direkt. Haps! SCHLUCK! Haps! SCHLUCK! Und so weiter. Dass ein paar Tische und Stühle als Beifang mitkommen, ist ihrem Magen egal. Hauptsache: viel.
Manfred will sofort aus dem halbvollen Becken. Sie kann ihn doch nicht einfach so kaltstellen. Es ist ausweglos für ihn.
„Sabrina, hör sofort damit auf!“ brüllt er hinter ihr. Es hallt aus dem Becken heraus. Doch seine sexy Bademeisterin im zu engen Top ist immer noch vorwärts gebeugt, Manfred lässt ihren enormen Po nicht aus den Augen. Einen Teil ihres Riesinnen-Bauchs sieht er auch. Halbnackt. Ihre gewaltigen Brüste machen sich langsam aber unaufhaltsam in der Cafeteria breit. Je weiter sie vorrücken, desto mehr walzen sie platt. Tische und Stühle, die Bar…
„SABRINAAAA!“
Es kracht ein bisschen als sie stoppt. Staub fällt herunter. Hat sie ihn gehört? Manfred atmet durch. „Hol mich hier raus!“ Sabrina geht tatsächlich einen Schritt zurück. Ihr Busen rutscht vom Cafeteriaboden, die BH-Träger spannen knirschend. Noch immer vorgebeugt dreht sie sich über das Becken. Jetzt schaukeln ihre beiden dicken Topüberlaster fast über ihm. Sie grinst auf Manfred herab.
BOOOMMM! Einen weiterer Schritt. Die Brüste blubbern. Dann, wie ein Kran holt sie den komplett nassen Mann heraus aus dem Becken, stellt ihn ab. Er rutscht auf den Fliesen aus. Das bringt sie zum Schmunzeln. „Du hast da was,“ sagt Manfred. Ein Bein im Mundwinkel, das hat Sabrina nicht gemerkt.
SCHWUPP. Sabrina denkt, wenn sie das Beinchen einsaugt, ist er ruhig. Doch Manfred weiß nicht, was er tun soll. Einerseits findet er sie so extrem geil, andererseits verschlingt immer noch Menschen, als wären sie Kirschtomaten.
Die gigantische Megablondine hebt kurz eine Augenbraue, langt herunter und zieht ihn nach oben. „Küss mich,“ seufzt sie und richtet sich wieder ganz auf.
„Was?“ Gerade jetzt senken sich ihre Lippen auf ihn und er wird halb in ihren Mund gedrückt.
„Liebst du mich, Manfred?!“, fragt Sabrina.
Er kommt wieder zu Atem. Holt tief Luft und ruft: „Ja! Ich liebe dich, du unglaublich geile und gierige Menschenfresserin!“
„Oh,“ macht sie einen gekränkten Laut, „Nur das siehst du in mir?“ Sabrina macht ein gespielt erschrecktes Gesicht.
„Nun…“, sagt er, „Vielleicht… ist es so… naja… Das habe ich auf jeden Fall gerade erlebt. Aber…“
„Was aber?“ Freudig lächelt sie.
„Gut! Ich wollte es dir noch nicht sagen. In Wirklichkeit stehe ich seit Monaten auf dich. Doch ich war zu nervös, außerdem dein Vorgesetzter. Doch als wir dann dein Beurteilungsgespräch hatten… gab ich mir endlich den Ruck. Dass du nun gewachsen bist – macht mir nichts. Im Gegenteil. Bitte… setz mich auf deine geilen Möpse.“
„Hahaha. Geile Möpse? Der sonst so souveräne Chef! Soso! Sagt einfach Möpse! Na dann spring mal drauf!“ Sabrina muss kichern, als er ihr Dekolletee überkrabbelt.
„Ich war auch super nervös, als ich zu dir ins Büro kam. Es gibt wenige, die trotz ihrer Chef-Position noch so nett und gut aussehend geblieben sind.
Oh, Manfred. Endlich…“, freut sich Sabrina.
„Endlich, Sabrina. Küss mich. Du sexy… gierige… liebevolle…!“ Manfred drückt sich zwischen ihrem Busen heraus.
Sabrina greift ihre Brüste, es schwappt das Dekolletee. Dann hebt ihre gewaltige Oberweite hoch, senkt den Kopf und nickt. So erreicht sie bequem ihren Freund.
SCHMATZ
Sabrinas Lippen walzen über Manfreds Kopf und umschließen den Oberkörper. Ihr Kuss dauert nur 10 Sekunden, weil ihm die Luft wegbleibt.
„Danke, dass du mich nicht verschluckt hast,“ kichert Manfred.
„Du bist so süß, ich hätte es fast getan. Musste mich richtig zurückhalten!“, meint Sabrina lächelnd.
„Ich muss gestehen, ich hatte vorher extreme Angst vor dir. Wie viele arme Seelen hast du denn bis jetzt verschluckt?“ will Manfred von ihr wissen.
„Naja, ich habe bei 120 aufgehört mitzuzählen. Da war ich aber noch nicht an der Cafeteria. Ich sollte aufpassen. Menschen sind so nahrhaft, bald passe ich nicht mehr in meine Klamotten.“
Manfred grinst und kichert ein bisschen. „Deine geilen Titten sind so riesig, die lenken noch gut vom Bäuchlein ab!“
„He! Du bist aber frech! Den Bauch erwähnt man nicht bei Frauen.“ Lachend küsst ihn, diesmal so, dass Manfred besser Luft bekommt. Mit der Zunge wischt sie mehrfach über sein Gesicht.
„Und jetzt zieh dir mal trockene Sachen an. Wir treffen uns draußen!“ Er ist einverstanden und will nochmal kurz in sein Büro, dort liegt noch was zum Anziehen. „Auf dem Parkplatz in 10 Minuten?“ Sabrina wirft ihm einen Kuss zu.
Menschenleer ist der Badekomplex. Jeder der konnte offenbar geflüchtet. Manfred geht die Treppen hinauf, biegt über den langen Flur ab. Doch bevor er in sein Büro gehen kann, fängt ihn ein Kollege aus der Buchhaltung ab: „Oh gut, dass ich Sie treffe, Herr Federer. Sie haben überlebt. Stellen Sie sich vor. Vorhin ist eine gigantische Riesin, nämlich Kollegin Schenk, im Bad und der Cafeteria gewesen und hat einfach alle aufgefressen.“
„Was?,“ tut Manfred, „das ist ja ungeheuer! Schön, dass Sie es geschafft haben. Ich war im Becken und habe mit ihr geredet. Sie… hat gestoppt und will sich der Polizei stellen. Ich muss mich jetzt umziehen. Lassen Sie Frau Schenk meine Sorge sein, ok?“ War gelogen, das weiß der Mann vor ihm aber nicht. Manfred schlüpft in sein Büro und lässt den Kollegen auf dem Flur zurück.
Fortsetzung folgt...