Beiträge von Schmirgo

    Die Problematik ist eher die, dass die NATO und die Amerikaner sich um die NATO-Grundakte nicht kümmern, ja sie aktiv brechen und Russland immer mehr einkreisen und provozieren. Sowas kommt aber nicht in der Tagesschau, da die immer NATO-freundlich berichten muss.

    Allein schon die Manöver ständig an den russischen Grenzen zu Luft (Atombomber mit Tests zum Abwurf ihrer Fracht), zu Wasser (Aufmarsch der Amerikaner im schwarzen Meer) und zu Land (Operation Defender und weitere Kriegsspiele).

    Wenn allerdings die Amis die Raketenstellungen in der Ukraine bestücken, wird Russland angreifen müssen - schließlich erreichen sie dann in 5 Minuten Moskau.

    Mal sehen, wie es sich entwickelt. Aus meiner Sicht sind es die Amerikaner und die NATO, die hier gefährlich an der Zündschnur eines Pulverfasses herum manipulieren.

    Teil 5

    Arztfrau Erika

    „Myriam, bringst du mich nach Hause?“ Es ist neun Uhr morgens. Frank schaut seine riesige Megafreundin an, die so unglaublich hübsch ist. Sie liegt auf dem Rücken neben dem Hof. Er hat zwischen ihren Brüsten geschlafen. „Was ist mit deinem Auto?“, will sie wissen, fährt gähnend durch das lange rostrote Haar und gähnt.

    „Das kannst du haben. Iss es auf. Wenn ich dich habe, brauche ich kein Auto mehr. Ich liebe dich!“ Frank kriecht den Busenberg nach oben und wirft ihr Luftküsse zu.

    „Oh, du süßer Kleiner duuu!“ Myriam wird hellwach.

    Sie frisst genüsslich das Dienstauto des Tierarztes, der jetzt ihr fester Freund ist. Herb beobachtet die Beule, die ihren schönen Hals herunter wandert. Das Fahrzeug hat sie nicht mal gekaut – einfach geschluckt. Myriam reibt ihren molligen runden Bauch. Der Appetizer hat seine Wirkung nicht verfehlt. Es rumpelt und gurgelt im Magen.

    „Also los! Deine Frau ist jetzt mein offizielles Frühstück. Sonst musst du ihr beichten, wo du die Nacht verbracht hast.“ Myriam steht auf, reckt sich in schwindelerregende Höhen. Frank muss sich nicht festhalten, das Beben ihrer Brüste hält sich zwar wegen der Massenträgheit etwas in Grenzen, doch ungefährlich ist es auf keinen Fall. Die superschwere Rothaarige setzt sich in Bewegung und schreitet langsam voran. Jeder Schritt erzeugt ein kleines Erdbeben. Unter ihren Fußsohlen wird alles gepresst, Myriam sinkt immer einen halben Meter ein. Es ist, als bestehe der Boden aus Knetmasse.

    Bauer Reinbek ist froh, dass sie den Hof hinter sich lässt und die Erdstöße leichter werden. Er hat in der Nacht nicht viel geschlafen, da Myriam und Frank alles andere als leise waren. Aber der Hof steht noch. Jetzt ist er aber voller Sorge wegen Dr. Herbs Ehefrau Erika. Myriam würde kurzen Prozess mit ihr machen. Er muss sie warnen. Ohne weiter nachzudenken greift er zum Telefon.

    BOOOOMMM! BOOOOMMMM! BOOOOMMM! Myriam geht über Felder. Als sie den Wald erreicht kitzeln die Bäume sie um Beine und Hüfte. Souverän schiebt ihr Bauch die Wipfel auseinander und Myriam bahnt sich den Weg weiter in Richtung Norden. Sie kommt gut vorwärts, klar bei 100m langen Beinen.

    „Myri, du musst meine Frau nicht unbedingt essen. Mach mit ihr, was du willst. Essen, zerquetschen – was dir einfällt. Sie war nämlich eine böse Ehefrau.“

    „Echt, erzähl. Was hat sie all die Jahre mit dir gemacht?“

    Oh, wie naiv Myriam doch ist, denkt Herb. Der kann ich alles sagen. Sie glaubt bestimmt alles. Dass die Ehe nur etwas eintönig war, sage ich nicht, onst würde sie mich nie von ihr befreien. Oder vielleicht sogar Erika nett finden.

    „Ich musste meiner Frau immer sagen, was ich machte. Sie ist ein echter Kontrollfreak. Nicht mal zum Bier in die Kneipe durfte ich gehen. Bis… jetzt. Wenn du mir hilfst!“

    „Klar helfe ich dir. Du kennst meinen Appetit.“ Myriam leckt die Lippen. „Aber glaub ja nicht, dass ich dich immer in die Kneipe lasse.“

    „Haha. Sehr witzig. Aber mein Haus lässt du stehen?“ Er stützt sich aus dem Liegen hoch. Überblickt die gewaltigen, bebende Brust auf der er sitzt.

    „Wozu? Du hast jetzt mich? Darf ich deine Frau nicht einfach herausschälen?“

    „Naja, ich habe hart für das Häuschen gearbeitet.“


    Gerade als das Telefon klingelt, hebt Erika Herb ab. „Hallo?“

    Frau Herb? Hier spricht Reinbek. Ich…“

    „Mein Mann ist gerade nicht zu Hause, soll ich ihm was ausrichten?“

    „Nein nein, er war gerade bei mir. Hören Sie Frau Herb. Ich muss mit Ihnen reden.“


    „Warum bleibst du stehen, Myriam?“

    „Weil vor mir eine Polizeisperre auf der Landstraße da drüben ist.“

    „Geh doch querfeldein weiter?“ Herb kriecht auf dem Busenberg weit nach vorn und sieht die blinkenden Lichter. „Vielleicht suchen sie mich?“ Myriam kratzt sich am Kopf. „Ja, ich kann daran vorbei gehen und…“

    Dr. Herb steht auf und hebt die Arme. „Nein. Schatz! Ich will jetzt deinen Appetit sehen.“

    „Meinen Appetit? Soso!“, grinst sie. „Soll ich die Polizisten mitessen oder nur ihre Autos verschlucken?“ Beide Hände fahren über ihren üppigen Bauch. Die Zunge huscht über die vollen Lippen.


    „Verlassen Sie das Haus, Frau Herb. Sie werden es nicht glauben, aber meine Tochter und Ihr Mann sind jetzt ein Paar. Das Problem an der Sache ist, dass Myriam jetzt ein 200-Meter-Monster ist, die Sie aus dem Weg räumen soll.“

    „Herr Reinbek, was soll das? Wollen sie mich veräppeln? Soll ich das glauben?“

    „Bitte! Fahren Sie auf der Stelle weg. Irgendwohin. Wo Sie niemand findet. Sofort!“


    Myriam nähert sich der Polizeisperre. Verschattet die Straße, thront vor den Einsatzkräften. „Aussteigen,“ sagt sie. Langsam setzt sie sich nebenhin in die Wiese. Zaghaft, aber mit geladenen und auf sie gerichteten Waffen steigen die Polizisten aus den Autos. Dann geht es schnell. „Oh, was habt ihr denn hier?“ Den ersten Polizeibully hat sie schon in den Fingern. Scheiben platzen, die Karosse knirscht unter dem Druck. „Yammy!!“ Freudig schiebt sie das Fahrzeug in ihren Mund. GULP! Genüsslich verschluckt. „Weiter Myriam, Schatz! Zeig ihnen, wer hier noch nicht gefrühstückt hat!“ Frank wirft einen Luftkuss vom Busen hinauf zum Gesicht.


    Erika legt auf. Zwei Sekunden steht sie nur angespannt da. Dann rafft sie ein paar Kleidungsstücke, ihre Geldbörse und das Handy zusammen und läuft aus der Haustüre. Ihr kleiner roter Twingo blinkt beim Öffnen, sie setzt sich hinein und fährt los.

    Bauer Reinbek lässt den Hörer sinken. Er weiß nicht, was Frau Herb nun macht. Hält sie ihn für einen Spinner oder haut sie tatsächlich ab?


    SCHNAPP! SCHLUCK! Myriams Hand-Augen-Koordination ist super. Mühelos kann sie die Autos hochwerfen und mit dem Mund schnappen. Doch gerade als sie sich zu sicher ist, kracht das nächste gegen ihr Kinn. Stürzt nach unten. Plumpst direkt zwischen ihre dicken Riesenglocken. „Ups! Frank, alles klar?“ Er wurde nicht getroffen.

    „Ja, mir geht’s gut!“, ruft er. Myriam zerquetscht das nicht gefressene Auto zwischen ihren Titten. Dabei muss Frank aufpassen, dass er nicht ausrutscht und ebenfalls zermalmt wird. Platt wie eine Flunder rutscht der Funkwagen unter den Brüsten raus. Kullert den Bauch herunter.

    „Jetzt spiel nicht mit dem Essen,“ rügt Frank und lacht dabei. „Nope,“ gibt sie zurück und verputzt gierig den Rest. 12 Autos – einige Polizeiwagen und ein paar zufällig vorbeifahrende Fahrzeuge. Zufrieden patscht sich Myriam auf den Bauch. „URRUUUAALLPS!“ rülpst sie, „Auf zu deiner Alten,“ zwinkert Myriam und will aufstehen. Die fahrzeuglosen Polizisten wissen nicht, was sie jetzt tun sollen.


    Der rote Twingo rast auf die Bundesstraße, ohne zu wissen in welche Richtung. Erika tritt auf das Gaspedal. Kurve links, dann eine lange Kurve nach rechts. „Ach du Sch… Was ist DAS?“ Quietschend stoppt das Auto.

    Sie ist etwa einen halben Kilometer vor dem Etwas zum Stehen gekommen, das fast ihr ganzes Sichtfeld der Windschutzscheibe einnimmt. Mitten auf der Straße sitzt eine gigantische junge Frau. Gigantische Brüste, rotes Haar. Spielerisch tanzen deren Finger über den Boden. Erika schreit kurz auf, denn sie erkennt, dass das Riesenmädchen flüchtende Polizisten fängt.

    Erika bleibt fast das Herz stehen. Die uniformierten Männer und Frauen haben nicht den Hauch einer Chance. Mit spielerischer Neugier und innerlicher Freunde werden sie geschnappt. „Gott im Himmel,“ flüstert Erika. Die sexy Riesin wirft ihre Opfer nacheinander in den offenen Mund wirft. Das Schlucken ist so laut, das hört Erika trotz geschlossener Fenster und laufendem Motor.

    Zum Glück schaut das Monster nicht in meine Richtung, zuckt es Erika durch den Kopf, als sie geistesgegenwärtig das einzig richtige tut. Wenden. Vorsichtig und langsam. Und ebenso leise losfahren. Tatsächlich. Weder Myriam noch Frank bemerken das winzige rote Auto. Dann tritt sie aufs Gas.

    SCHLURRK!

    „So. Jetzt habe ich meine ersten Menschen verdrückt. Hat sich geil angefühlt. URPS!“ Myriam könnte noch mehr vertragen.

    „Mir hat es auch gefallen. Genial, was du für grenzenlose Macht hast! Die Polizei war kein Problem für dich.“ Frank klingt euphorisch. „Hätte ich gewusst, dass du so eine geile Riesin wirst, ich hätte dir die Wachstumshormone persönlich eingefüllt.“ Myriam lässt lächelnd die Zunge über die Lippen gleiten. „Danke!“ Ein Kuss fliegt zu ihm herab.

    Donner. Erdbeben. Die schwere junge Gigantin erhebt sich wieder. Reckt sich nackt in den Himmel. BOOOMMMM! BOOOOMMM! Schlendert weiter, als ob nichts gewesen wäre. Dabei waren es 14 Autos und über 30 Beamte zum ersten Frühstück des Tages.

    „Jetzt muss du dann zum nächsten Ort da drüben. Dort wohne ich.“ Frank deutet nach links. Myriam nickt und geht dorthin. Ihre langen rostroten Haare fallen über die Schultern. Die Locken tanzen im Wind. BOOOOMMM! BOOOOMMM! Die Welt bebt zu ihren Füßen.

    „Oh, die Sträßchen sind hier aber schmal,“ stellt sie fest, als ihr Fuß rechts und links auf die Gehwege drückt. „Wenn da jetzt jemand parkt, dann zertrete ich die Autos aber.“ Myriam ist so schwer, dass die nächsten parkenden Autos in den Asphalt quetscht. Unter ihrem Gewicht verbreitert sie die Straßen Wölbungen zu den Fußseiten drückt es in die Gärten. Knetmassenboden eben. Die Straßenlaternen neigen sich zu den Fußrücken.

    „Wir hatten schon mal einen Schwertransporter, der in unserem Ort nicht mehr weiter gekommen ist,“ meint Frank gedankenlos dazu.

    „Aha, das bin ich für dich? Ein Schwertransporter. Hatte der auch so schön große Titten?“ Myriam lässt einen, bisschen verärgerten Unterton mitschwingen.

    Frank springt gleich auf. „Nein, so war das nicht gemeint, sorry!“ Er verlässt ihren gewaltigen Busen und kriecht hoch zum Hals, um sie zu streicheln. „Das weißt du doch, Süße.“

    „Klar,“ kichert sie, teils wegen seiner Entschuldigung, teils wegen seinem Schlabberkuss, als Frank seine Arme um den Hals zu schlingen versucht.

    „Sind wir jetzt da?“

    Frank lässt sie los und dreht sich um. Er kennt die Umgebung nicht aus der Vogelperspek-tive. „Ja. Ah. Ja. Genau vor dir ist mein Haus.“

    „Schick. Als Tierarzt verdient man gut!“

    Der Garten ist sogar groß genug für Myriam, wenn sie sich beim Setzen etwas die Beine heranzieht.

    „Lass mich herunter, Schatz. Ich gehe rein und hole Erika. Tue so, als würde ich sie dir vorstellen. Dann… du weißt schon.“

    „Klar, Frank. Haps und weg! Hast du sonst noch was zum Essen im Haus?“ Myriam setzt Frank ab. Er tut so, als habe er nichts gehört und verschwindet hinter der Haustüre.

    „Sie ist nicht da!“ Frank hebt seinen Kopf aus dem Fenster. „Vielleicht einkaufen?“, mutmaßt Myriam und hebt beide Hände. „Nein. Normalerweise ist sie um diese Zeit immer zu Hause. Was, wenn sie gewarnt wurde?“

    Myriam schluckt. Eine falsche Bewegung ihres gigantischen Körpers und das Haus wäre platt. „Nur mein Vater weiß noch, dass ich so groß bin… Aber er kennt deine Frau nicht.“

    „Ja.“ Frank hüpft aus dem ersten Stock direkt auf Myriams Oberschenkel im Schatten ihres üppigen Bauches. Behände klettert er den weichen runden Berg nach oben. „Doch er kennt meine Festnetznummer und wenn dann meine Frau rangegangen ist…“

    „Konnte er sie warnen und sie ist weg,“ vollendet Myriam seine Theorie. Sie macht ein unglückliches Gesicht. „Och Frankie… müssen wir sie jetzt suchen?“ Sie verdreht die Augen. Im Bauch gurgelt es. Zufällig sieht Myriam im Nachbarsgarten einen Mann stehen, der sie mit weit aufgerissenem Mund anschaut und nicht begreift, was er da sieht.

    „Glotz nicht so!“ Myriam streckt den Arm. Die langen Fingernägel picken ihn von der Terrasse. Der Mann kreischt, rudert mit den Armen und zappelt wie ein Wilder. Genervt schiebt sie ihn in den Mund. Die Schreie des Mannes ersticken sofort, als die vollen Lippen um seine Hüfte schließen. GLUGG! Lebendig geschluckt. „Ummm, Frank, kanntest du deinen Nachbarn aus der Nummer 12 eigentlich gut?“

    „Was?“ Frank liebt es auf ihren gewaltigen Brüsten hinauf zu klettern, doch es ist anstrengend und er muss aufpassen, dass er nicht abrutscht. Deshalb hat er gerade nichts mitgekriegt.

    „Ich sagte… och… nicht so wichtig. Massier mir die Titte weiter. Das macht mich irgendwie an, wenn so eine winzige Fliege versucht, meine dicken Milchtanker zu erklimmen.“

    „Hey, ich bin keine Fliege! Ich find´s aber auch sehr geil, hier bergzusteigen,“ meint der Tierarzt und schiebt sich zwischen ihren Möpsen unter schwerster Anstrengung nach oben.

    „Oh, da sind ja noch mehr.“ In den umliegenden Gärten haben die Bewohner das Zittern des Bodens bemerkt und so kommen immer mehr Menschen heraus aus den Häusern. „Ah, die haben Angst vor Erdbeben,“ kichert Myriam. Das sitzende Riesenmädchen stemmt ein bisschen hinter dem Po ihre Hände in den Boden. Hebt ihren Po an und…

    BOOOOOMMM! Der Putz bröckelt, Fensterscheiben klirren.

    Myriam lacht. Ihr Po hat die Wiese eingedrückt und die ganze Umgebung vibriert. „Aahahahhh!“ Frank Herb wird unter den Brüsten herausgeschleudert, als diese durch die Aktion schwappen. Er plumpst auf den großen weichen Bauch seiner riesigen Freundin und bleibt rücklings liegen.

    „Uhaahh!“, stöhnt er. „Myriam, warum hast du das gemacht?“

    „Deswegen!“ Grinsend streckt sie beide Arme aus. Herb wird schlagartig klar, wonach sie greift. In beiden lockeren Fäusten hebt sie 5 und 7 Menschen hoch. „Leckere Nachbarschaft! Ein bisschen Erdbeben, schon sind sie da. Was dagegen?“ Sie blickt ihn mit ihren riesigen grünen Augen an.

    „Da sind… doch meine Freunde und Bekannten,“ keucht der Tierarzt, der sie zwischen ihren Fingern gesehen hat. „Schmecken guuuut!“ Myriam leert die erste Hand in ihren Mund aus. Verschluckt gleichzeitig die 5 panisch schreienden und zappelnde Menschen. Sofort frisst sie auch die 7 aus der anderen Hand.

    Herb bleibt das Herz fast stehen, als er ihre Gier auf Menschen realisiert. Einfach so frisst sie Menschen auf, die er kennt. Das ist selbst für ihn zu viel. „Myriam!!!“, schallt es ihre Brüste hinauf, „Hör sofort auf damit!“

    „Womit?“, scherzt sie und greift in die umliegenden Gärten. Ein Duzend weitere Bewohner erwischt. Sie schmatzt fast so laut, wie die Menschen kreischen. Alles verschwindet in Myriams Schlund.

    „Haaalt!“ Er springt auf. Ihre Brüste thronen bedrohlich über ihm. „Stopp Myriam!“, schreit er. Seine Stimme überschlägt sich. Myriam macht ein Duckface in seine Richtung und fängt ein paar weitere Opfer. Schreiend vor Wut hüpft Frank Herb. Ihr dicker Bauch ist ein geiles, wackelndes Trampolin.

    „Reg dich ab, jetzt sind alle weg, die ich erreichen kann. In die Häuschen geschlüpft RÜLPS!“ Myriam hebt ihren kleinen Freund hoch. „Warum regst du dich so auf? Warum soll ich aufhören? Du stehst doch drauf, wenn ich Menschen verputze.“

    „Weil ich hier jeden kenne! Das sind… waren meine Freunde!“ Wütend hüpft er auf der Handfläche herum. Myriam pustet ihn kurzerhand um. Immer noch wütend rappelt er sich wieder auf.

    „Das heißt, die Häuser hier darf ich nicht aufbrechen und schauen, was Leckeres drin ist?“

    „NEIIIINNN!“ So laut hat sie ihren kleinen Tierarzt noch nie schreien gehört.

    „Ok. Du bist verantwortlich für mich,“ sagt die Riesin mit den dicken Titten und den grünen Augen. Was darf ich dann essen? Sag´s mir. Sag´s mir sofort!“ Langsam wandelt sich die Ungeduld in Ärger.

    „Hier wird auf jeden Fall niemand mehr gefressen!“ Ein Hubschrauber mit Lautsprecher senkt sich langsam herab. CCU steht auf der Seite des Fluggeräts. Es hat eine Harpune zwischen den Kufen befestigt. „Feuer!“

    Der Speer trifft Myriam an der Hüfte, bohrt sich in ihre Haut. Etwas grünliches tropft mit dem Blut aus der Wunde.

    „AAAHHAHAAUUUU!“ Sie holt aus und schlägt nach dem Helikopter, der jetzt hochzieht. Die Hand jagt an seiner Schwanzflosse vorbei und mit dem Fingernagel berührt Myriam noch den Heckrotor, der sofort zerfleddert.

    Die trudelnde Maschine ist nicht mehr aufzuhalten. „Gott im Himmel,“ seufzt Herb.

    Im Nachbarsgarten schlägt der Hubschrauber auf.

    „Was sollte das?! Wer seid ihr?“ Myriam wartet nicht, bis die Piloten das Wrack verlassen haben, sie nimmt es hoch. „Das tut scheißweh! Was habt ihr auf mich geschossen?“

    Keine Antwort. Die Männer sind ohnmächtig. Wenn nicht vom Absturz dann jetzt sicher von Myriams unbändiger Wut.

    Sie quetscht das Fluggerät in die Faust. Die fährt mit Wucht zu Boden, vernichtet eine Garage mit zwei Autos darin.

    „Frank, wer sind die, und woher wissen die wo wir sind?“

    „Nun… du bist recht groß und…“ Herb ist sich keiner Schuld bewusst. Er hat nicht mal die Polizei gerufen, als er den Verlust der Wachstumshormone feststellte.

    Ein Kribbeln steigt in Myriam auf. Es geht von der Wunde aus. „Sie haben mich… vergiftet!“, stöhnt sie und plötzlich wird ihr schwarz vor Augen.

    Fortsetzung folgt….

    Ein guter und ausführlicher Start in eine neue Geschichte. Ich bin gespannt, wie sich der Charakter von Laura Weber wandelt, wenn sie nicht mehr die Kleine ist. Das dürfte ihr Selbstvertrauen erheblich steigern.

    Dass du Geschichten nicht zu Ende schreibst? Wie kann das sein :D Ich mache alle bis zum Ende fertig ^^ Nein, ich weiß, das Neue lockt eben.

    Ein Bindestrich ohne Zeilenumbruch?

    Sonst habe ich keine Beschwerden. Erstaunlich das der Arzt so unbekümmert nach einem Mord an seiner Frau fragt.

    Das Miriam Menschen en Masse verschlingen würde war bei deinem Schreibstil klar, aber ich hätte eher gedacht ihr kleiner Freund würde sie davon abhalten wollen.

    Ähnlich wie der Bademeister in einer anderen Geschichte.

    Hey Catriam, das war ein Bindestrich. Ja und eigentlich hast du Recht, weil Ärzte doch immer den hippokratischen Eid im Hinterkopf haben. Aber später werden wir noch sehen, dass er ihren Menschenappetit doch nicht so gut findet ^^

    Teil 4. Die Schöne und die zwei alten Männer 



    „Hallo Frank,“ Myriams Hand packt ihn, haucht ihm einen Kuss zu. Dann lässt sie ihn fallen. er segelt an den Brüsten vorbei und landet auf ihrem Bauch. Weil er weich und riesig ist, passiert dem Tierarzt nichts.  


    „Seit wann duzt ihr euch?“ Bauer Reinbek versteht die Welt nicht mehr.  


    „Seit wir in seiner Praxis gevögelt haben.“ – „Was?“ Dem Bauern fällt die Kinnlade herunter.  


    Der Tierarzt liegt da, reckt seinen Kopf: „Und du klaust mir meine Wachstumshormone. Tolle Freundin bist du. Hast du das von Anfang an geplant?“ 


    „Sie haben meine Tochter gevögelt?“ Reinbek ist außer sich und läuft vor Myriam hin und her. Rauft sich die Haare.  


    „Ruhe! Jetzt rede ich“, donnert Myriam greift ihren Vater und grabscht mit der anderen Hand nach Frank, hebt sie beide hoch. So zappeln sie nebeneinander wütend herum und hängen an ihren Jacken an den Fingern der supersexy Gigantin.  


    „Wie konntest du nur,“ ruft der Bauer in ihr riesiges, hübsches Gesicht. „Er ist unser Tierarzt, seitdem du 5 Jahre alt bist!“ 


    Myriam schluckt. „Er… ich… ich fand ihn süß. Ja, ich weiß, er ist älter als ich und auch noch verheiratet…. Aber mir ist das egal.“ Erst stottert sie, doch dann kommen die letzten Worte über ihre Lippen und ihr torgroßer Mund macht ihrem Vater wieder Angst.  


    „Und ich…“ jammert Herb. „Konnte der Schönheit Ihrer Tochter nicht widerstehen. Ich dachte, sie meint es ernst mit mir.“ Er dreht den Kopf zu ihr. „Aber sie wollte nur meinen Schrank ausräumen und… riesig werden!“ 


    Ihre rostroten Locken fliegen, als sie den Kopf zu ihm dreht. Flehend schaut sie ihn an. „Frank! Ich meine es wirklich ernst mit dir! Das mit den Hormonen war… ein glücklicher Zufall. Ich dachte wirklich erst daran, als ich… naja, direkt davorgestanden habe! Glaub mir bitte!“  


    Mit verzweifeltem Gesichtsausdruck wendet sie sich ihrem Vater zu. 


    „Myriam. Er ist zu alt für dich! Und jetzt auch noch viel zu klein!“, wirft er ein.  


    „Dad, ich weiß. Ich bin groß genug und kann mir meine Freunde selbst aussuchen. Und jetzt vertragt euch auf der Stelle. Sonst… fress ich euch beide auf.“ 


    „Du würdest echt mich und deinen Dad…?“, stottert der Tierarzt. 


    „Frank. Bitte!!“ Myriam hebt ihn höher. Öffnet den Mund langsam. Das Scheunentor ist wirklich eine Hintertür dagegen. Die triefende Zunge nähert sich ihrem Freund, warmer Atem umfängt ihn.  


    „OK, OK! Lass mich wieder runter, an mir solls nicht liegen!“ Ein tiefer Blick in Myriams Schlund lässt ihn erschaudern. Sie spürt sein Zittern, schließt ihr Maul und schmunzelt. Sie senkt ihn ab, sofort streckt er als erster die Hand nach Reinbek aus. „Frieden?“ 


    „Na gut. Aber nur wenn ich dich jetzt auch Frank nennen darf,“ sagt Bauer Reinbek, „ich bin übrigens Bert.“ Kichernd führt Myriam die beiden Männer vor ihrem gewaltigen Busen zusammen, so dass sie sich die Hände geben können. Dann setzt sich das Riesengirl gemütlich neben die Scheune und lässt die beiden Männer auf ihren Bauch plumpsen, der sich auf dem Schoß breit macht. Bauer und Tierarzt gehen unter den dicken runden Megabrüsten auf einander zu. „Ach, komm her,“ sagt Bert Reinbek und umarmt Frank sogar.  


    „Was machen wir jetzt mit ihr?“, fragt Frank. Bert grinst. „Wir? Haha, du bist jetzt mit ihr zusammen und sie ist erwachsen. Das heißt, ich muss nicht mehr für sie sorgen. Oh horch mal... Sie hat Hunger.“ Die tiefen Gurgelgeräusche sind nicht zu überhören.  


    „A-aber…“ Herb wird es schlagartig klar, was das jetzt für ihn bedeutet. Er kann außerdem seine neue Freundin nicht vor seiner Frau verstecken.  


    „Umm Frank?“ Myriam tippt ihn an. Als könnte sie Gedanken lesen. „Wann trennst du dich von deiner Frau? Ich bin doch jetzt offiziell deine Freundin.“ Frank strauchelt. Plumpst auf die weiche Haut. Ihr Finger hat ihn einfach umgeworfen.  


    „Ich weiß nicht, wie ich es… ihr sagen soll. Erika und ich sind 20 Jahre verheiratet und ich habe sie noch gern…“  


    „Soso, du hast sie noch gern und willst mich auch noch? Ist das nicht ein bisschen viel für einen kleinen Mann?“ Myriam frisst nebenbei 17 Strohballen wie Popcorn und beugt sich vor, sonst kann sie die Männer auf ihrem Bauch wegen der Oberweite nicht sehen.  


    Er schaut zu, wie sie wieder eine Hand voll Ballen verdrückt. Das bringt ihn auf eine Idee. „Würdest du… sie eventuell essen?“ Dass Herb diese Frage stellt, hätte selbst Myriam nicht gedacht. Doch Bert schaltet sich als erster ein. „Frank, das ist deine Frau. Und meine Tochter willst du zur Mörderin machen? Geht´s eigentlich noch? Sei froh, dass ich dich als ihren Freund akzeptiert habe und du weiter bei uns als Tierarzt arbeiten darfst. Das mit deiner Frau geht zu weit!“ Der Bauer ist perplex, wie abgebrüht Frank gefragt hat.  


    „Klar, dann esse ich sie!“ Myriam gluckst vor Freude. In ihren Gedanken fängt sie an der Haustüre Erika ab und saugt sie ein, bevor sie auch nur schreien kann. Sie hat offenbar keine Probleme, einen Mord zu begehen. „Gibt es noch jemand, den du nicht magst?“ fragt sie sogar.  


    „Myriam!? Spinnst du?“ Ihr Vater ist das Gewissen, dass bei seiner Tochter wohl nicht mit-gewachsen ist.  


    „Dad, bitte. Schau mich an. Kein Polizist oder Richter kann mir vorschreiben, was ich essen und nicht essen darf. Dass ich irgendein Gesetz brechen werde, ist nur noch eine Frage der Zeit. Da kann ich genauso gut mit Franks Frau anfangen.“ 


    „Willst du etwa eine grausame böse Riesin sein? Warum machst du keine guten Sachen. Wie zum Beispiel unser Haus wieder auf zu bauen?“ 


    „Das mit dem Haus mache ich schon. Versprochen. Aber diese Erika esse ich auch. Und bestimmt die ein oder anderen Opfer danach.“ Langsam läuft Myriam das Wasser im Mund zusammen. Sie schluckt. Ihr Vater schluckt auch. Weitere Kritik lässt er lieber sein.  


    „Och auch schon leer…“ Mit gespieltem Trauerblick fährt Myriams Hand durch den leeren Heuboden der Scheune. Bert und Frank hören es unter ihnen in dem gewaltigen Magen immer noch rumoren und gurgeln. „Kommt hoch, ihr müsst nicht da unten hocken!“ Kichernd schnappt sie ihren Vater und ihren Freund und hebt sie hoch. Setzt sie auf ihren Megabusen. Jeden Mann auf eine Brust. „Frank, bleibst du heute Nacht?“ 


    „Klar Süße, aber morgen früh muss ich sofort los.“  


    „Na, dann lasse ich euch lieber allein,“ meint Bauer Reinbek, „Myriam würdest du bitte…“ 


    „Klar, Dad.“ Ihr Arm befördert ihn zum Haus zurück. Sein Schlafzimmer ist ja noch intakt.  


    „Und du, frecher kleiner…“, sagt Myriam zu Frank, „hast noch was zu tun!“  


    Er hebt die Augenbrauen und lachend wird er hochgehoben. Myriam leckt sich die Lippen und lässt ihn zwischen die gewaltigen Oberschenkel fallen. Sofort taucht er in ihren Schritt, Myriam reißt die Augen auf. „Oh, Frankie!!!“

    Fortsetzung folgt...

    Teil 3 

    Wachstum… 

    Myriam kommt aus dem Tiefschlaf in die Traumwelt. Wie in Zeitlupe springt sie in großen Schritten über eine Sommerwiese. Frische Luft, das schöne Wetter. Alles ist von einer fließenden Violinenmusik untermalt und könnte aus einem Rosamunde-Pilcher-Film entstammen, denn: in den gleichen langen Schritten fliegt ihr ebenfalls in Zeitlupe Frank Herb entgegen. Es ist, als laufen sie wie zwei Verliebte zueinander. Myriam streckt die Arme aus. Dann fängt das Bild den lächelnden Frank ein, der die Arme ausbreitet.  


    Plötzlich reißt die Musik ab. Genau, als ihr Fuß den Boden berührt. Myriam öffnet den Mund und versucht einzuatmen. Es geht nicht so recht… Sie macht den nächsten Schritt und blickt herunter. Ihr weites Kleid, das im Frühlingswind weht ist nun nicht mehr weit. Es schrumpft zu einem engen Minirock, noch viel schlimmer, um ihren Oberkörper wird das Kleid eng und enger die Knöpfe oben geraten unter Hochdruck! Ihre Titten werden zusammengedrückt, werden gleichzeitig größer, Myriams Beine länger, die Arme auch.  


    „Oh Gott, ich wachse!“, hallt es über die Frühlingswiese. Herb scheint das noch nicht zu bemerken, läuft gerade mit geschlossenen Augen weiter. Myriams Titten dehnen sich aus. Der ganze Oberkörper wird breiter. RAPAPAPP! Eine Salve Knöpfe schießt aus dem Kleid heraus, die Busenlawine ist stärker. Dann platzt auch der Minirock, der an Myriams nur noch wie eine eine Hotpants war. Sie wird schlagartig immer mehr und größer. Jetzt ist es, als legte man einen Zoom auf Myriam, denn die rothaarige Schönheit wird mit einem Schlag hausgroß. Stolpert dabei. Ihr gigantischer Busen schaukelt, es rutschen die letzten Fetzen Kleidung ab, Myriam fällt nach vorn und will sich abfangen – alles in Zeitlupe. Jetzt erst macht Frank wieder die Augen auf, sein Gesicht verliert sofort die Freude und verzieht sich zum Schrei. Denn wo eben noch seine neue Freundin war, in deren Arme er fallen wollte sticht ein riesiges Knie direkt vor ihm in die Sommerwiese, so dass die Erde spritzt. Seine Freundin geht zu Boden. mutiert zum riesigen Supermädchen. Die ganze Wiese bebt.  


    Der Schreck reißt ihn aus der Zeitlupe. Vor ihm ein riesiger Oberschenkel! Er steht senkrecht, doch neigt er sich ihm schon zu. Über Herb ist der beeindruckende Rest von Myriam. „Sie stürzt!!“, fährt ihm durch das Hirn, es ist klar, ein paar Sekunden später wird hier alles von einem Superoberschenkel zermalmt werden. Viel schneller als vorher rennt er los. Ein Blick nach oben. Oh nein! Myriams üppiger Bauch nähert sich rasant. Doch statt einen Haken zu schlagen und seitlich aus ihrem Schatten auszubrechen, läuft der Tierarzt weiter in die Richtung, aus der er gekommen ist. In sein Verderben? Er zählt die Sekunden. Um ihn herum wird es immer dunkler, je tiefer Myriam kommt. Er gibt alles! Er war früher doch Leichtathletiker! Los, jetzt! Er will zur Seite… Doch jetzt… WUMMMS! Neben ihm schlägt die flache Hand auf. Sinkt im Gras ein Ein riesiger Arm, riesiger Druck. Herb ändert die Richtung. Zurück, andere Seite! WUMMM! Auch da landet die andere Hand!  


    Als es hinter Frank donnert, weiß er sofort, dass Myriams Bauch hinter ihm alles platt walzt. „Ohhh meinnnn Goooo…“ schreit der kleine Mann, denn direkt über ihm senkt sich unaufhaltsam und viel größer und ungleich schwerer als ein Heißluftballon Myriams linke Brust.  


    Herb hastet weiter, dann springt er verzweifelt in einem Hechtsprung nach vorn. Dann setzt der Busen mit all seiner Macht auf. Drückt sich in die Wiese, denn die ganze Myriam hat eine astreine Bauchlandung hingelegt. Myriam spannt die Armmuskeln, das kann ihren Sturz aber nur leicht abmildern, so dass sie nicht noch mit der Nase ins Gras stupst. Ihre rostroten Haare wallen über ihren Kopf nach vorn, ins Gesicht. Sofort hebt sie ihren Kopf wieder und liegt da wie eine Sphinx. Ihr Sturz hat ein Erdbeben ausgelöst. Die Sommerwiese bekommt Risse. Erst einer, dann immer mehr. Die Sommerwiese scheint zu zerbrechen… Es rumpelt wieder.  


    Das Rumpeln weckt Myriam mitten in der Nacht. Sie schlägt die Augen auf. Alles dunkel in ihrem Zimmer. Aber etwas stimmt nicht. Ihre Hand wandert zum Lichtschalter. CRASH. Es funkt und zischt, aber das Licht geht an.  


    Gleich realisiert sie, dass ihre Glasvitrine umgekippt und zerbrochen ist. Durch ihren eigenen Fuß! Doch die Vitrine steht 3 Meter weit vom Bett weg. Der Lichtschalter… er ist tief in die Wand gequetscht. „Ich… ich bin tatsächlich gewachsen!“ Myriam sieht sich um. Alles um sie ist klein und winzig geworden. Während sie sich aufrichten will, ist die Zimmerdecke viel zu nah. Stößt sich den Kopf. Der Gips bröckelt. Dann bemerkt sie geschockt, dass ihr Körper zwei gegenüberliegende Zimmerwände berührt und das auch noch bei angewinkelten Beinen. An die 6 Meter schätzt sie sich in der Größe. Ihr Nachthemd, das sie sonst bis zu den Knien reicht ist nun so kurz und knalleng, dass es nur noch die obere Hälfte der Titten bespannt und bei ihrer nächsten Einatmung platzt. 


    Sie versucht sich ganz vorsichtig zu bewegen. Das gelingt ihr nicht und sie macht einen lauten Krach dabei. Mit einem enormen RUMMS das Bett unter ihrem massiven Po zusammen. Myriam schreit kurz, sie ist erschrocken. Unter ihr kracht und knirscht es im Boden. Was wiege ich jetzt wohl? Ist das der Anfang von noch mehr Wachstum? Es knarrt und ächzt unter ihr. Dann passiert es. Mit einem Mal gibt alte, marode Holzboden nach. Myriam plumpst in die Küche und wächst weiter, füllt sofort mit ihrem Körper die frei gewordenen Räume aus. 


    „Myriam? Alles in Ordnung? Was ist denn bei dir los?“, klopft Bauer Reinbek bei ihr an. Der Vater ist direkt aus dem Bett gesprungen und halb schlaftrunken, an Myriams Zimmertüre aufgetaucht.  


    „Nichts! Alles in Ordnung,“ meldet sie. „Dad, es ist… geh wieder ins Bett.“ Die Antwort seiner Tochter findet er komisch. Jetzt wo er schon aufgestanden ist, möchte er kurz nach dem Rechten sehen. „Ähm Dad, komm rein, aber mach dich auf was gefasst,“ hört er sie. Dann ein schweres Gepolter, das Haus erzittert. Langsam und knarrend öffnet er die alte Tür zum Zimmer seiner Tochter. 


    Es verschlägt ihm den Atem. Erst taumelt er zurück, dann schaut er in ihr Zimmer hinein. „W…was… wa…!“ Mehr kann er nicht sagen. Beinahe wäre er in die Tiefe gestürzt, denn der Boden fehlt.  


    Fast der gesamte Boden ist herausgebrochen, Reinbek sieht seine Küche von oben – oder das was davon übrig ist. Was ist da passiert? Um alles in der Welt. Und wo ist Myriam? Erst jetzt sieht er das Riesenloch in der Außenwand – über zwei Stockwerke.  


    BOOOMMM! BOOOMMMM! Der übrige Boden zittert. Der Bauer zählt eins und eins zusammen: Sie ist etwas richtig Großes geworden. Aber wo ist sie hin? Schämt sie sich vor ihm? „Myriam?“ Sein Rufen verhallt in den schwer beschädigten Zimmern. Da kracht es und ein Balken fällt herab. Geistesgegenwärtig haut er die Türe zu und rennt durch den Flur.  


    „Myriam, wo bist du?“ Er erreicht außer Atem die Haustüre. Da sieht er sie. Fußabdrücke. Im Hof, Gemüsegarten und Auffahrt. Sein Auto, ein alter Benz, ist in einem Abdruck und flach wie eine Flunder. Myriams Fußlänge muss etwa 6 Meter messen, schätzt er. Da hört er ein Geräusch. Er ruft nicht, sondern geht in den Stall. 


    Die Kühe schnaufen. Es ist dunkel, nur eine Funzel brennt an der gegenüberliegenden Wand. Plötzlich stürzt die Decke am hintersten Eck des Stalls polternd und staubend ein. Die Kälbchen dort geraten in Panik und hopsen herum. Die anderen Kühe, alle angebunden, werden sofort unruhig. Durch das Loch im Dach greift eine riesige Hand. Erwischt eins der Kälber. Das Tier wird aus dem Stall gehoben, sein Schreien ist weiterhin zu hören bis es von einem gewaltigen SCHLURRK! verstummt. 


    Wie angewurzelt steht Reinbek da. „Myriam…“ flüstert er. Schon wieder fährt die Hand herein und nimmt ein Kalb. Dann wieder SCHLURRRK! Erst nach dem fünften oder sechsten Mal traut sich der Bauer weiter und stellt sich der Hand in den Weg. WOFF! Schon hat sie ihn erfasst. 


    Es geht heraus aus dem Stall und hoch, sehr hoch hinauf. „Myriaaaaaam! Haaalllt!“ Er kann sich vorstellen, dass in der Dunkelheit der Nacht er das gleiche Schicksal erfährt wie ein Kalb, wenn er sich nicht bemerkbar macht. 


    „Oh! Hi Dad,“ grinst Myriam zu ihm hinab, „beinah hätte ich dich… übrigens: sorry für das kaputte Haus!“ Steif vor Schreck und Angst blickt er in ihren Mund, schaut dann an der Nase hoch und in ihre Augen. Er will schreien, doch der Laut bleibt ihm in seiner wie zugeschnürten Kehle hängen. Er atmet hastig, aber beruhigt sich schnell wieder. „Myriam, meine kleine Myriam!“ 


    „Ich bin so hungrig, Dad.“ Mit der anderen Hand holt sie ein weiteres Kalb und schiebt es in den Mund und schluckt es lebend. Dann noch eins und noch eins. „Myriam. Wir… haben bald keine Kälber mehr! Hör auf damit!“ Ihr Vater verändert den Tonfall.  


    „Was soll ich dann essen? Im Getreidesilo war lächerlich wenig und…“  


    „Du hast das Getreidesilo…? Es war randvoll!“. In Reinbek steigt Wut auf. 


    „Für mich wars nur ein kleines Müsli…“ Doch diese beiläufige Aussage macht Myriams Vater noch wütender. Ihm ist egal, wie klein er ist. Sie gefährdet seinen Betrieb, seine Existenz mit ihrem Appetit! 


    „Du lässt jetzt die Kälber in Ruhe, ist das klar?“  


    „Ok, Dad! Keine Kälber!“  


    Grinsend langt sie tiefer in den Stall und hat plötzlich eine ausgewachsene Milchkuh in der Hand. „Besser als Kälbchen, stimmt Daddy!“ 


    „Nein!“ Myriams Vater hält sich die Hand vor die Augen, als sie den Mund auf Anschlag öffnet und die Kuh hineinschiebt und als Ganzes verschluckt und das Tier wild dabei zappelt. „Was ist nur in dich gefahren?“, wimmert er.  


    Myriam hält ihn hoch und lässt ihn dann unvermittelt fallen, so dass er auf ihren Busen plumpst. „Soll ich etwa in die Stadt gehen und dort was essen? Wachstumshormone! Geil oder?“  


    „Myriam, warum? Warum Wachstumshormone?“ Bauer Reinbek versteht die Welt nicht mehr. „Dad,“ sagt Myriam und nickt den Kopf nach vorn. „Ich wollte schon lange groß rauskommen. Ganz groß werden. Eine Riesin. Furchtbar und mächtig. Jetzt habe ich die dazu Chance. Und das hier, Dad, ist wahrscheinlich erst der Anfang.“ 


    „Der Anfang? Kind, du zerstörst das ganze Haus! Das sind unsere Kühe! Wir haben doch so schon kein Geld, alles in Schuss zu halten und…“ Der Bauer nimmt allen Mut zusammen und steht auf.  


    „Geiles Gefühl auf den dicken Titten deiner eigenen Tochter zu stehen?“ Myriam kichert und hält sich die Hand vor den Mund. Wellen schütteln die Oberfläche ihrer gewaltigen Brüste. Reinbek wird schlagartig klar, dass er keinen Fluchtweg hat. Außerdem wird er sofort ganz rot. „Ja was soll ich machen, du hast mich gerade fallen lassen…“ – „War ein Scherz, Dad. Ich lass dich runter.“ 


    Reinbek nimmt sofort Abstand und betrachtet seine Tochter.  


    „Dad, dir ist klar was jetzt kommt?“ Mit fragendem Blick schaut sie ihn an. Wie er so neben dem Stall steht.  


    „Tut mir leid, aber ich glaube, ich esse recht viel,“ sagt sie mit einem leichten Schmollmund. Das will sie ihm nicht antun. Er war immer gut zu ihr. Hat ihr immer geholfen. „Aber das darf ich essen?“ Vorsichtig greift Myriam unter das Vordach der Scheune. Nimmt sich einen der Strohballen. Isst ihn vorsichtig wie ein Stück Schokolade. 


    „Ok, ok. Egal was du bist du bist immer noch meine Tochter. Nimm das Stroh erst mal!“ 


    „Danke Dad,“ meint sie freundlich und verdrückt die nächsten Strohballen ein bisschen zügiger. Jetzt forscht Reinbek nach. „Myriam, was hast du genommen? Wieso wächst du plötzlich so?“  


    Sie schluckt. „Ja. Ich habe was genommen! Die Wachstumshormone… von…“ 


    „Von wem?“  


    „Sag ich dir nicht.“ Die nackte riesige Tochter des Bauern wendet ihren gewaltigen Unterleib, um besser an das Stroh zu kommen. Der ganze Hof erbebt dabei unter ihrem Gewicht.  


    Plötzlich rast ein Auto heran. Es staubt durch die Vollbremsung. Frank, durchzuckt es Myriam sie sieht ihn im Augenwinkel. Hat er den leeren Medikamentenschrank entdeckt und ist jetzt bestimmt wütend? 


    „Herr Dr. Herb. Was machen Sie denn hier?“ Der Bauer sieht sofort das wütende Gesicht von ihm.  


    „Myriam, was hast du getan?“ Er steht vor ihr. Neben ihrem Vater.  


    ...Fortsetzung folgt...

    Teil 2: Den Tierarzt finden...



    Am nächsten Morgen wacht Myriam auf. Sie fühlt sich erholt. Und hungrig. Sie hat zwar gestern Abend noch mehrfach die Ameisenstraße abgeleckt aber was sind schon ein paar tausend Ameisen für eine 2 Meter-Frau? Sie steht auf und gähnt. Streckt sich. Jetzt fällt ihr der Doktor wieder ein. Myriam schüttelt den Kopf als würde das den kleinen und alten Typ aus ihren Hirnwindungen schleudern. Doch sie will ihn. Warum? Er ist Tierarzt und nebenbei ein ziemlich angesehener Wissenschaftler. Er ist führend in der Forschung zu tierischen Wachstumshormonen. Vielleicht ist er ja nur Mittel zum Zweck?




    „Kommst du zum Frühstück?“ fragt ihr Vater, als er seine Tochter die Treppe herunter gehen sieht. „Ja, hab Riesenhunger,“ antwortet sie. Ihr Bauch lugt unten aus dem T-Shirt heraus, es ist wirklich zu kurz. Es rutscht bei jedem Schritt höher, denn die enorme Masse ihrer dicken Brüste zieht den Stoff wackelnd immer weiter nach oben. Ihr Nabel ist schon frei. Doch vor ihrem Vater ist Myriam nichts peinlich. 




    „Wo wohnt eigentlich Dr. Herb? Ist er vom Nachbardorf hier oder von weiter weg?“ Myriam versucht, möglichst desinteressiert zu klingen. Es wirkt, denn Bauer Reinbek denkt sowieso gerade an etwas anderes. „Wieso willst du denn das wissen? Er kommt sowieso in eineinhalb Wochen wieder. Wenn du was vergessen hast, ihn zu fragen, warte bis dahin.“ 




    „Ich…“ Myriam senkt den Kopf und ihre rostroten Locken hüpfen. Grinsend schaut sie auf ihre beiden dicken runden Freunde. Lässt sie unter ihrem T-Shirtstoff wackeln. Verführen will sie ihn. Dann hebt sie den Blick. „Daddy, ich habe eine Frage wegen der Kuh Elsa. Darf ich ihn anrufen? Wie ist seine Telefonnummer?“ 




    Tatsächlich schreibt Bauer Reinbek was auf einen Zettel. Myriam tut so, als interessieren sie die Croissants mehr als die Nummer. Und der Kaffee. Aus dem Augenwinkel schielt sie herüber und als er ihr den Zettel gibt, lässt sie ihn erst liegen. Beiläufig quatschend verputzt sie 4 Brötchen extra, nur damit es nicht so aussieht, als reiße sie sich um das Stück Papier. Sogar über den obligatorischen Morgenwitz ihres Vaters lacht Myriam, was ihn besonders freut. 




    Nach insgesamt 8 Semmeln und 3 Tassen Kaffee steht sie auf. „Ich muss, Dad.“ Ihr Vater hebt die Auenbrauen. „Ist heut Uni?“  




    Myriam zieht automatisch ihr T-Shirt wieder über ihren Bauch, will es direkt in die Hose stecken, doch es ist zu kurz. Der Stoff rutscht ihr vom Finger, spannt über dem Bauch. „Ähm. Ja. Uni… ich muss gleich los. Ziehe mich nur kurz an. Darf ich dein Auto nehmen?“  




    Gut, dass die Jogginghose einen dehnbaren Gummibund hat. Ihr Bauchkessel ist schon nicht gerade klein. Klar, wenn man schon zum Frühstück 8 Semmeln verdrückt.  




    „Ja, Myriam. Aber pass auf, die Bremsen sind leider nicht mehr so gut.“ Sie nickt und küsst ihren Vater auf die Wange. Dafür sind meine Hupen umso besser, lacht sie in sich hinein.  




    Keine 20 Minuten steigt Myriam wieder die Treppe herunter. Steckt im verboten geilen Outfit. Enge Jeans, so körperbetont, dass sie kaum atmen kann, knallpinkes Top und ihren kleinsten BH für maximalen Pusheffekt. „Diesmal krieg ich den Tierarzt.“ Dezentes Makeup ziert die schönen Linien ihres Gesichtes. 




    Myriam hat die Telefonnummer in ihr Handy eingegeben und mit dem Ergebnis des Online-Telefonbuchs Herbs Praxis im Internet gegoogelt. Sie meldet sich bei seiner Sprechstundenhilfe an und setzt sich ins Wartezimmer. Ihr Bauch kämpft mit dem Hosenknopf der superengen Hose, doch noch hält der Knopf die Position.  




    Als sie die Praxis betritt stellt sie fest, dass sie bei Weitem die größte hier ist. Und die anderen im Wartezimmer fragen sich bestimmt, warum Myriam als einzige kein Tier dabei hat. Die anderen Patientenherrchen und –frauchen beäugen Myriam kritisch. Sie spürt ihre Blicke. Bin ich zu aufgedonnert?




    „Ich… äh, ich brauche nur kurz Rat vom Doktor. Für meine Kühe zuhause. Mein Vater ist Bauer. Kann die großen Tiere ich ja schlecht mitnehmen.“ Myriams kurze Erklärung scheint einleuchtend, zumindest für die Anmeldung. Beiläufiges Nicken der Sprechstundenhilfe und die Menschen im Wartezimmer schauen wieder in ihre Lektüre. Lächelnd schlägt auch Myriam ein herumliegendes Klatschmagazin auf und setzt sich auf einen der freien Stühle. 




    „Der nächste bitte!“ Dr. Herb dreht sich auf dem Stuhl zum Schreibtisch in seinem Sprechzimmer.  




    „Hallo Doktor!“ Als Myriam ins Behandlungszimmer stolziert, bleibt Dr. Herb die Mimik hängen. Sie hatte er am wenigsten auf dem Schirm „M-M-Myriam, was machst du hier?“ Seine Stimme ist leise, er zischt die Worte eher. Sie kickt die Tür zu und öffnet den Reißverschluss ihrer Jacke: knallpinkes Top, es wird schier von ihrer massiven Oberweite gesprengt, so eng ist es. „Ich habe dich vermisst.“ Verführerisch beißt sie sich auf die Unterlippe und atmet aus. Sie dreht sich kurz um und sperrt ab. Dann kommt sie näher. 




    Gespielt unvorsichtig pflanzt sich Myriam auf den Schreibtisch. Ihr sexy Po schmeißt dabei eine kleine Pflanze und die Stiftebox um. „Uuups!“ Myriam fasst sich an die Unterlippe. Der sitzende Tierarzt schluckt. Im Schatten des enormen Glockenturms wird ihm heiß und kalt.  




    „Hi Myriam… Ich habe dich auch vermisst… aber…,“ stottert er und schaut an ihr nach oben. Sofort erinnert der Tierarzt sich an das volle Wartezimmer. „Äh… jetzt bitte nicht! Bitte Myriam! Was wenn jemand hereinkommt!“ Herb rollt mit dem Bürostuhl weg, bis er an die Wand stößt. Ihre mit pinkem Stoff bespannten wackelnden Riesenbrüste nähern sich ihm. Er glotzt in ihr wackelndes Monsterdekolletee. Myriam kriecht auf dem Schreibtisch dem Tierarzt hinterher. Wirft allerhand dabei um.  




    Myriam gluckst, legt die langen Arme um ihn. „Hast du nicht gesehen? Hab doch abgesperrt. Wir haben jetzt eine Viertelstunde Minuten oder so?“ Sie dippt ihren massiven Busen gegen sein Gesicht. Leckt sich die Lippen, als hätte sie Hunger. 




    Überrascht und freudig stellt sich heraus, dass Herb jetzt sofort bei der Sache ist. Als er das Wort „zugesperrt“ vernimmt, fallen scheints alle Hemmungen von ihm ab.  



    ***Sexszene ausgeblendet*** 


    „Los, Süße, zieh dich endlich wieder an!“ Der Tierarzt springt nervös in seine Hose. „Ich hab noch andere Patienten.“ Myriam zögert, doch dann beeilt sie sich auch. „Darf ich das auch in deinem… Lagerraum tun?“ Sie deutet auf eine Nebentür. – „Ja los, geh rein.“ 


    Es ist schwierig für Myriam, sich wieder so gut wie vorher in die engen Klamotten zu quetschen. Den BH hat sie ja gesprengt und er ist nun unbrauchbar. Gut, war sowieso zu klein. 


    Geschwind zieht das pinke Top direkt über ihre dicken Zwillinge. Als sie den Hosenknopf zu schließen versucht, hat wie immer ihr Bauch was dagegen. Mit zerzauster Mähne, die sie noch schnell glatt streicht, ist sie fertig. Als sie sich kurz in einer der Glasscheiben der Schränke spiegeln will um ihr Aussehen zu kontrollieren, wird ihr schlagartig klar, wo sie steht. Ihre Augen leuchten. Am Ziel ihrer Wünsche. Dass sie gleich heute so weit kommt! 


    4 Minuten später steht Myriam wieder im Untersuchungszimmer. Frank tut so, als suche er was im Schreibtisch. „Ich… ähm… ich geh jetzt dann.“ Langsam nähert sie sich von hinten. Als Dr. Herb sich umdreht, ist er in schon in ihren Armen.  


    „Tschüss, Doc. Du warst gut.“ Myriam neigt ihren Kopf und küsst Frank auf den Mund. Er erwidert mit Zunge. „Wie gerne würde ich jetzt in Runde zwei gehen,“ sagt er, als sie sich streicheln und Myriam die Tür ins Auge fasst. „Ich auch, aber deine Patienten warten. Du weißt ja, wo ich wohne?“ Kichernd geht Myriam. Sie schwebt quasi aus dem Zimmer.  


    Fröhlich macht sie sich auf den Heimweg. Nur kurz hält sie beim Kebapstand, um ihre zwei Döner mit allem und scharf zu verdrücken. Myriam fühlt sich auf der Zielgeraden. Sie hat nicht nur guten Sex mit einem Mediziner gehabt, sondern es auch geschafft, dessen sämtlichen Wachstumshormone zu schlucken. 5 Fläschchen auf ex geleert und feinsäuberlich mit Wasser gefüllt und wieder eingeordnet. Dr. Herb wird erst mal nicht merken was los ist. Erst, wenn er die Substanzen wieder genau untersucht…  


    Zu Hause zieht Myriam erst mal etwas Bequemeres an. Und wartet. Und wartet. Wann geht es denn los mit diesen ominösen Wachstumshormonen? Oder hat sie nur die falsche Vorstellung davon gehabt? Vielleicht wirkt das Zeug nur bei Tieren? 


    Es wird draußen dunkel und sie will sich ins Bett legen. „Das funktioniert wohl sowieso nicht,“ murmelt sie verärgert und starrt an die Zimmerdecke. Stellt sich vor, wie das Wiedersehen mit Frank sein würde. Ob er den Diebstahl ihr zuordnen kann? Sei es wie es will. Myriam gähnt ausgiebig. Langsam kommt die Müdigkeit angekrochen. Sie legt sich wie eine schwere Luftschicht über die junge Frau


    Myriam schläft tief und fest ein. 

    Fortsetzung folgt...

    Myriam…Bauerntochter


    Teil 1: Der Tierarzt

    (noch kein Wachstum)


    „Manchmal nervt dieses Landleben echt!“ Mitten im Stall ist sie ausgerutscht und auf den verschissenen Boden gefallen. „Auuu,“ jammert Myriam, die sich den Ellbogen und das Steißbein geprellt hat. Langsam, nur ganz sachte traut sie sich aufzustehen.  


       

    Keine Kuh hat davon Notiz genommen. Sie fressen, kacken und muhen, als ob nichts gewesen wäre. Myriam hält sich am Gitter fest und stellt sich wieder auf. Eine brünette Haarsträhne zieht sie aus dem Gesicht – aber nicht ohne vorher die Hand an der Hose abgewischt zu haben. Trotzdem haftet überall an ihr der Stallgeruch.


      

    Myriam macht die Arbeit schnell fertig, um zügig unter die Dusche zu kommen. Gerade als sie aus der Stalltür kommt, rast ein Kleinbus an. Der Tierarzt, freut sich Myriam. Lächelnd hebt sie den Arm und winkt.    


    „Ach die Myriam,“ sagt sich der Tierarzt im Auto und nickt ihr zu. Was für eine geile Bauerntochter, murmelt er genießerisch. Dabei hat er nicht Unrecht: Über zwei Meter groß ist sie, atemberaubend hübsch und schwere dicke Möpse, die es in Sachen Größe fast mit Fußbällen aufnehmen könnten. Und dann noch die Sommersprossen neben ihrem Näschen. 


    Durch ihre Größe wirkt Myriam schlank, bringt aber über 100 Kilo bringt auf die Waage. Dafür sorgen mit den Brüsten auch ihr üppiges „Bäuchlein“, die breiten Hüften und dicken, kräftigen Oberschenkel. Der Arzt steigt aus, nachdem er den Wagen abgestellt hat.  


    Myriam kommt auf ihn zu. Das Schlachtschiff von sexy Bauerntochter überragt ihn um zwei Köpfe. „Herr Doktor,“ fängt sie freudig an, beugt sich zu ihm „ich würde ihnen gerne die Hand schütteln, aber ich bin eben im Stall gestürzt und muss mich erst duschen.“ Tierarzt Dr. Herb, ist Ende 50, lächelt ebenfalls und steckt seine Hand in die Hosentasche. „Klar, Myriam, ich bin dann bei Ihrem Vater,“ grinst er.  


    Sie winkt und verabschiedet sich, Herb lässt seinen Blick an ihr herunter gleiten. Die hat nicht gerade wenig zugelegt, überlegt der Tierarzt. Bevor sie sich ganz umdreht, sieht er ihre wippenden Riesendschunken, die obersten drei geöffneten Hemdknöpfe präsentieren ein schweres, blubberndes Dekolletee.    


    Herb schüttelt sich die lüsternen Gedanken aus dem Kopf, schließlich ist er glücklich verheiratet. Doch die ist so alt wie er selbst. Dann blickt ihr doch nach und fokussiert ihren breiten, weiblichen Po und die kräftigen Oberschenkel. Herb ist ein guter Freund ihres Vaters. Eigentlich sollte ich sowas nicht ansatzweise denken, hakt sein Verstand ein. Außerdem ist Myriam gerade mal halb so alt wie er.   

    Da dreht sie sich noch einmal zu ihm um, ihre lockige rostrote Haarpracht fliegt. „Na dann,“ gluckst sie, „man sieht sich!“ 


    Myriam hat so tolles langes Haar. Und so eine geile Figur. Aber die Freundschaft zu ihrem Vater wird der Tierarzt nicht einfach so aufs Spiel setzen.  


    Während der Doktor die Stube betritt ist Myriam bereits einen Stock über ihnen und zieht sich im Bad aus. Die stinkenden, kuhverkackten Klamotten gehen sofort in die Wäschekiste, bevor sie in die Dusche steigt. 


    „Der ganze Tierbestand erfreut sich bester Gesundheit,“ schließt Dr. Herb den Bericht. Bauer Reinbek ist froh und lädt den Tierarzt noch auf einen Kaffee ein. „Eigentlich müsste ich langsam los,“ will der sich aber loseisen. Packt schon seinen Laptop und die Unterlagen. Einen Kaffee mit dem Bauer hat er nicht eingeplant. Dr. Herbs heutige Tour ist eng getaktet. 


    Die Tür geht auf. „Hi ihr zwei!“ Myriam, frisch geduscht. Herb will nun nicht mehr sofort los. „Na, tut´s noch weh?“ Ihr Vater hat von dem Sturz gehört. „Nee, ist schon vorbei,“ lacht sie ihn freudig an und klopft ihm auf die Schulter. „Machst du mir auch einen Kaffee mit?“ 


    Myriam ist äußerst knapp bekleidet und hat ihr Haar noch nicht geföhnt. Lockig feucht wallt es auf die Schultern und macht das graue T-Shirt ein wenig nass. Es eindeutig zu eng. Kein BH drunter! Herb stockt kurz der Atem. Er schluckt bei ihrem geilen Anblick. 




    Setz dich her, setz dich her! Herbs Gedanken fokussieren sich auf sie. Tatsächlich. Es funktioniert. Myriam schlendert zum Tisch, der Tierarzt tut so, als würde er sie nicht extra beachten, wendet sich seinen Unterlagen zu und nestelt darin herum. Doch aus den Augenwinkeln heraus beobachtet er sie. Ganz genau. Das Schwappen ihres molligen sexy Wohlstandsbauches, der langsam unter dem T-Shirt herausrutscht, weil es eigentlich viel zu kurz ist. Das Beben ihres wirklich massiven Busens lassen ihn nicht kalt. Die Nippel drücken sich durch das T-Shirt. 




    Myriam lässt sich auf dem Stuhl gegenüber von Dr. Herb nieder. Ihre Möpse schaukeln. Berühren beinah den Tisch, so groß sind sie. Da! Sie lächelt ihn an. Wie hübsch ihr Gesicht doch ist. „Na Doktor, alles in Ordnung mit unserem Vieh?“, will Myriam wissen. Automatisch grinst Dr. Herb zurück. „Ja, Myriam. Hab´s eben deinem Vater gesagt. Alles perfekt bei euch.“ Alles perfekt an dir, denkt er und sein Blick tastet ihre üppigen Kurven ab, immer wieder ein Stückchen, wenn sie gerade nicht in seine Augen blickt. Er muss wieder schlucken. Ihr Busen landet auf die Tischplatte, als sie sich kurz vorbeugt. 




    Plötzlich stutzt der Tierarzt. Myriam! Hat sie ihn gerade mit den Augen geklimpert? In seine Richtung? Sofort blickt er rüber zur Küchenzeile. Bauer Reinbek steht mit dem Rücken zu ihnen, mahlt in Seelenruhe den Kaffee. Mit einer altertümlichen Handmühle von 1930. Als er wieder den Kopf zu Myriam dreht, holt Dr. Herb überrascht Luft: Die junge große Frau ihm gegenüber starrt ihm in die Augen. Langsam kommt die Zunge aus dem Mund und sie gleitet langsam und sinnlich über die Oberlippe… Ja. ER ist gemeint. Nicht die Wand hinter ihm oder das Bild, das da hängt. Sie flirtet, das ist eindeutig. Ganz eindeutig! Sie macht ihn an. IHN! In dem Moment weiß er nicht, ob er nun den Hauptgewinn gezogen oder nun ein ganz großes Problem hat. Herrn Dr. Herb wird es heiß! Und das liegt nicht an der gut geheizten Küche des Bauernhauses. 




    „Doktor,“ formen ihre vollen Lippen lautlos und die ihre grünen Augen wandern nach unten. Instinktiv folgt er ihrem Blick. Hhhhhahh! Erschreckt atmet er aus: Mit ihren Oberarmen drückt Myriam gerade die zwei, fast fußballdicken Brüste schön langsam zur Mitte ihres Oberkörpers. Abrupt löst sie den Druck. Es wackelt eine Menge im gedehnten Ausschnitt ihres T-Shirts. Dr. Herbs Mund steht offen, hebt dann den Blick wieder. Sie zwinkert ihm wieder zu und grinst triumphierend.  




    „Sooo, der Kaffee ist fertig!“ Bauer Reinbek stellt das Tablett geräuschvoll auf den Holztisch und setzt sich an den freien Platz.  




    Wie durch ein Umlegen eines Schalters löst sich Myriams Bann vom Tierarzt und sie fragt ihren Vater, ob denn der Kaffee nicht zu stark für sie sei. Schließlich kenne sie seine Künste Kaffee zu kochen. Der Bauer lacht, Myriam nimmt sich eine Tasse und schüttet Milch hinein. Dr. Herb hat das Gefühl, ihm stehen Schweißtröpfchen auf der Stirn.  




    „Ich muss echt los…“ murmelt der Tierarzt, der versucht, sein leichtes Zittern, das Unsicherheit gepaart mit Panik in ihm auslöst, zu verbergen. Hastig trinkt er noch seine Tasse bis zur Hälfte aus. Verschluckt sich dabei. Hustet. Myriam kichert leise und hält sich die Hand vor den Mund. Ihr Vater merkt nichts.  




    „Daddy, ich habe Hunger, wie sieht es denn mit Keksen aus?“ Myriam steht auf. Ihr T-Shirt ist noch weiter von den Hüften aus nach oben gerutscht, es überspannt aber tapfer den größten Teil ihres schweren, molligen Bauchs. Die schöne Große stakst direkt zum Küchenschrank. Herb schaut rüber zu Reinbek. Der hat seinen Blick in der Tasse. Schnell schaut der Tierarzt auf Myriams geilen üppigen Arsch. In der Jogginghose blubbert er ein wenig und ist nicht so hart wie in der Jeans.  




    Myriam steht an der Küchenzeile, öffnet die Keksdose und schiebt sich drei Spritzgebäck übereinander in den Mund. Dann geht sie wieder zu den beiden Herren am Tisch. Hinter ihrem Vater vorbeigehend, reicht sie Herb die Keksdose. „Hier bitteföhn, Herr Doktor. Greiffnn Sie zu.“ Myriam geht hinter ihren sitzenden Vater.  




    „Herr Doktor, Sie sind ja eigentlich schon ein Freund der Familie,“ Reinbek schiebt einen Zwanziger herüber. „Das ist ihr Trinkgeld oder Spritgeld. Danke für alles.“ Herb nimmt den Schein. Ein Teil von ihm würde das Geld gern Myriam in den Ausschnitt des T-Shirts stecken. Doch der rationale Teil antwortet: „Bitte, ich weiß doch, dass Bauern es zur Zeit nicht so üppig haben.“ Gerade als die Worte ihm aus dem Mund kamen und er Reinbek den Schein zurückgibt, sieht er, wie Myriams Schatten auf ihm ruht.  




    Da sie steht und ihr Vater direkt vor ihr sitzt kann sie Herb von oben herab anlächeln. Genüsslich spielt Myriam nun weiter mit dem Tierarzt, den sie jetzt voll am Haken hat. Will sie ihn ärgern oder flirtet sie wirklich mit ihm? Herb weiß es nicht. Sein Gehirn antwortet in Zahlen. Gott, ich bin 50 und sie… vielleicht gerade 25… oder 26? Herb versucht sich auf das Gespräch mit Reinbek zu konzentrieren, der ihm den Zwanziger wieder zurück reicht. „Kommen Sie, Herb. Behalten Sie´s doch endlich. Sie sind ein guter Arzt!“ 




    Hinter ihrem Vater stehend wartet Myriam auf den nächsten Blick von Dr. Herb. Sofort zieht Myriam das T-Shirt langsam weiter hoch. Macht einen Kussmund, bewegt die Hüften. Herb rutscht das Herz in die Hose, so geschockt ist er, wie dreist sie doch ist. Oh nein, das macht sie jetzt nicht wirklich, hört er buchstäblich durch sein Hirn schreien, denn immer höher zieht sie ihr Shirt und so zeigt sich ihr runder weicher Bauch in seiner ganzen Pracht. Sie tänzelt einmal um die eigene Achse, dass er verführerisch wackelt. Dabei lächelt sie und spielt mit ihrer Zunge über die Reihen der perfekten Zähne.  




    „Ich muss los,“ sagt Herb nun sehr bestimmt, springt auf. Den Schein steckt er nach einigem Hin- und Her endlich ein. Myriam zieht ihr T-Shirt augenblicklich wieder herunter, als ihr Vater aufsteht.  




    „Daddy, ich bringe den Doktor zu seinem Auto,“ flötet Myriam.  




    „Ok, dann mach ich hier klar Schiff in der Küche,“ Reinbek dreht sich gleich zum Doktor und verabschiedet sich mit einem Handschlag, der sich gewaschen hat. Doch nicht wegen des Händedrucks schaut Dr. Herb etwas dumm aus der Wäsche.  




    „Was… warum...?“ Kein klares Wort bringt Dr. Herb heraus, als sie durch den Flur gehen und die Küchentüre zufällt. Neben ihr ist der ältere Mann so klein, reicht ihr nicht mal zu den Schultern. „Doc,“ sagt Myriam und schaut auf ihn herab, „ich…ich finde Sie einfach…“ sie macht mitten im Satz eine Pause. Stöhnt. Spricht dann weiter. „Ich stehe auf reife Männer wie Sie. Die so reif sind, dass ich sie zwischen meinen Schenkeln wie Trauben zerquetschen kann.“ Herb versetzt der Satz einen Schlag in zweifacher Hinsicht. Zum einen kann er sich fast nicht zurückhalten, sich auf der Stelle ihrem Angebot hinzugeben. Zum anderen ist da noch seine Stellung, seine Frau und die Freundschaft zu Bauer Reinbek. Eine Katastrophe, wenn da etwas passiert.  




    „Aber ich bin doch… mit deinem Vater befreundet, Myriam,“ wirft er ein. Sie stoppt und dreht sich zu ihm. Wenig überraschend für Herb schiebt junge große Frau den kleineren älteren Mann mühelos mit Hilfe ihres Unterleibs mehr oder weniger sanft gegen die Wand. Der Doktor stößt sich leicht den Kopf, dann sieht er neben seinen Wangen nur noch Brüste. Zwei dicke schwere Berge. Warm und weich. Sein Gesicht über ihrem Dekolletee. Myriam spürt seinen Atem, gluckst und ihre Haut kräuselt sich. 




    „Und ich will mit dir befreundet sein, Doc,“ haucht sie. Er hebt seinen Kopf. Sieht ihr in die Augen. „Und Sie offenbar… auch mit mir,“ vollendet sie ihren Satz und grinst breit, denn die Erregung in seinem Schritt kann er nicht mehr zurückhalten. Schon gar nicht, wenn ihr Körper ihn sanft an die Wand drückt, sie so gut riecht und vor allem seinen Kopf beinah zwischen den Titten hat.  




    „Nunja, ich…“ murmelt er. „Na sehen Sie!“ Myriam hat natürlich recht. Senkt ihren Kopf und küsst ihn auf die Stirn. Langsam, aber sicher reckt auch Herb seinen Kopf und erwidert ihren Kuss, direkt auf den Mund! Oh Gott, wenn uns jemand sieht! denkt er.  




    Doch Myriam unterbricht den Kuss mit einem überraschten „Wohow!“ Dann kichert sie, denn Herbs Hände greifen fest ihre sexy Pobacken. Ein Vorteil der Jogginghose. Erst knetet er sie, dann zieht der Doktor Myriams Unterleib zu sich heran, sein bestes Stück drückt durch diverse Kleidungsschichten in ihren Schritt. „Uhhhh! Herr Doktor!“ Myriam entfährt ein stöhnender Hauch. Heißer Atem. Plötzlich rutschen seine Hände ein bisschen tiefer unter ihren geilen Arsch. „Das ist jetzt nicht dein Ernst!“, sagt sie. „Doch!“ Er keucht unter Anstrengung. Tatsächlich versucht Herb Myriam anzuheben. Meint wohl, sie schlingt dann die Beine um ihn herum. Doch selbst unter größter Anstrengung schafft er es für zwei Sekunden, ihre Sohlen vom Boden zu lupfen.  




    Sie ist einfach viel zu schwer für ihn. „Ohhh, Süßer, du kannst mich nicht richtig hochheben? Weißt du wie schwer ich bin? Gut über 100 Kilo. Und du? Die Hälfte? Zieh mir lieber das scheißenge T-Shirt vom Leib! Dann siehst du die dicksten, geilsten Riesentitten deines Lebens.“  




    Herb stöhnt auf, denn die Vorstellung, die sie ihm gerade ins Hirn gepflanzt hat, ist Wahnsinn. Doch er küsst ihr den Hals vom Kinn weg herunter. Dann wandert sein Kussmund über Myriams Busenwelt. Erst dann greift er nach ihrer Hüfte. Zieht es langsam hoch. Myriam geht einen Schritt zurück. Blickt mit großen Augen erwartungsvoll in sein Gesicht.  




    Ihr unterer Bauch ist schon nackt, immer mehr will unter dem T-Shirt raus. „Was, wenn dein Vater aus der Küche kommt?“ Nach diesem Einwurf versenkt er seinen Kopf zwischen Myriams Titten und lässt sie schwabbeln. „Der muss noch aufräumen,“ kichert Myriam überrascht. Sie wusste nicht, dass er motorboathing kennt.  




    Dann lacht sie gackernd auf, so amüsiert ist sie. Er hat Angst vor ihrem Vater. 




    Du ängstliches reifes Männchen, denkt sie dabei. „Bist du schon mal in der Unterhose gekommen? Wenn du mich barbusig siehst wird dir genau das passieren!“ Das ist klar, denn wenn man zwei nackte Hupen in Fast-Fußballgröße an einem sonst relativ schlanken Körper wackeln sieht und dann noch Myriams hübsches Gesicht dazu, der unschuldige Blick, die langen, lockigen rostrote Haare… 




    „Nein, nein, nein!“ Dr. Herb reißt sich los, schiebt Myriam zurück und rennt förmlich aus dem Haus. „Doc?“ Myriam steht da, blickt ihm nach. Sie ist sichtlich überrumpelt. Gerade hatte sie noch alles im Griff. Ihn im Griff. Die Tür fällt ins Schloss und sie zieht enttäuscht ihr Shirt wieder über den Bauch.  




    Auf der Fahrt versucht der Tierarzt wieder klare Gedanken zu fassen. Wie so will sie mich? Mich, der bisher doch noch nie so richtig mit Frauen Glück gehabt hat? Und jetzt steht so eine junge schwer bewaffnete Super-Granate auf mich? Er tritt aufs Gas. Zu schnell ist er eigentlich jetzt schon. Unbewusst denkt er an seine Frau Erika. Dann wieder an Myriam. Letztere findet er tausendmal besser.  




    In etwa 10 Tagen ist die nächste Routinekontrolle der Tiere auf dem Reinbekhof. Bis dahin ist Funkstille, denn Myriam kennt meine Nummer nicht. In 10 Tagen werde ich wohl meine Gedanken geordnet haben und ich mich dieser sexgierigen 26jährigen souveräner stellen können. Oder könnte ich tatsächlich eine Beziehung mit ihr haben? Oder will sie nur einen One-night-stand? Bauer Reinbek wird ausrasten, wenn er das erfährt. Herb überlegt hin und her. Gefühle keimen in ihm auf, wenn er an sie denkt. 




    Gerade als der Tierarzt gedankenverloren geblitzt wird, öffnet Myriam die Tür ihres Zimmers. Der Tag neigt sich dem Ende zu und sie will heute niemanden mehr sehen. „Jetzt seid ihr dran,“ murmelt sie, als sie aufs Aquarium zu geht. „Der Typ hat mich einfach stehen lassen. Obwohl er mich offensichtlich hammergeil findet. Ihr könnt zwar nichts dafür, aber das ist mir egal.“ Myriam nimmt ein Weizenglas. Ihr Bauch drückt sich gegen die Scheibe, als sie direkt vor dem Becken steht. Im Aquarium schwimmen viele kleine Fische zwischen wuchernden Wasserpflanzen.  




    Grummelnd ärgert sie sich. Über das Verhalten des Tierarztes nachdenkend, öffnet sie den Deckel und versenkt das Glas im Aquarium. Danach hebt Myriam es heraus. Die linke Augenbaue geht hoch während sie zählt, wie viele der Fische jetzt im Glas schwimmen. Wortlos setzt sie an und leert auf ex das ganze Weizenglas. 24 Fische. Eigentlich 26. Zwei sind so agil, rutschen am Glasrand vorbei und fallen direkt in den Ausschnitt zwischen Myriams prächtige Brüste.  




    „Dieser Herb,“ schimpft sie halblaut und taucht das Glas nochmal unter, „ich kenne nicht mal seinen Vornamen. Aber er steht irgendwie doch auf mich, das ist klar. Und für einen Mann seines Alters ist er echt heiß.“ Diesmal verschluckt sie über 30 Fische mit einem halben Liter Wasser. Erst als sie dann das Glas abstellt, sieht sie die Wasserflecken auf dem T-Shirt und die zappelnden Gesellen zwischen ihren Planeten.  




    Die Fische glitschen über Myriams Dekolletee, geraten in der Schlucht zwischen den prallen Titten. Sie drückt ihre Riesenhupen nur kurz zur Körpermitte. Dann platzen die winzigen Opfer und die Soße sickert zwischen die Tittenberge. „Fuck,“ schimpft Myriam, so eine Sauerei. 




    Als sie mit einem Handtuch ihren Busen gesäubert hat, ist die Wut mehr oder minder verraucht. Überrascht stellt Myriam fest, dass das Aquarium zur Hälfte leer getrunken ist. „Ups, kein Fisch mehr da?“ Sie sucht alles ab. Pflanzen, Steine, alle Verstecke. Nichts regt sich mehr außer den Wasserpflanzen in der Strömung der Pumpe, die jetzt fast wie ein Springbrunnen spritzt. 




    Das 2-Meter-Mädchen zieht ihr T-Shirt aus. Sie schaukeln so schön, die dicken, schweren Möpse. Im Schein der Zimmerlampe werfen sie große Schatten auf ihren runden schönen Bauch. Gerade als sie sich der Hose entledigen will, sieht sie auf ihrer Kommode etwas. Eine Ameisenstraße. Hier im Haus? In ihrem Zimmer? Ungeziefer? 




    Sofort wird Myriam geil auf die winzigen Wesen, die zu hunderten in einer Reihe über das Möbelstück krabbeln. Ihre schiere unendliche Überlegenheit in Macht, Intelligenz und Größe gegenüber den winzigen Ameisen lässt ihre Nippel hart werden. 




    Genüsslich geht Myriams Mund auf, sie beugt sich langsam über die Kommode. Die Zunge kommt nass triefend und lang heraus. Bei so viel geilem Speichel, platscht ein dicker Tropfen mitten auf die Ameisenkarawane, unterbricht sie. 5 der Insekten sind gleich bewegungsunfähig, paddeln in der viskosen Flüssigkeit kämpfen mit den Luftbläschen. 




    Myriam senkt ihren Oberkörper tiefer. Ihr Kopf geht an die Kante der Kommode, dann setzt die Zunge auf. Langsam leckt sie die Platte entlang in Richtung der Ameisenstraße. Die winzigen Tiere kleben sofort an der feuchten Zunge, während sie auf der ganzen Länge der Platte gleitet. Als Myriam den Mund langsam schließt, hat sie grob geschätzt 500 der kleinen Krabbeltierchen erwischt.  




    In ihrem Mund vermischt eine riesige Speichelmenge die Ameisen um sie bequem schlucken zu können. Belustigt sieht Myriam, dass die Nachfolgetierchen den Weg wieder aufnehmen, als sei nichts geschehen. „Dumme kleine Viecher,“ kommentiert sie kaltherzig, parkt die Riesentitten vor die Kommode, vor der sie kniet. „Kommt zu Mami!“ Tausende Ameisen. Über eine Stunde lang wurden sie einfach weg geleckt. Sie stellt sich vor, wären das Menschen gewesen. Myriams Macht wäre schier grenzenlos, als reale Riesin. An dieser Vorstellung muss sie sich jetzt sofort noch mehr aufgeilen und sich selbst befriedigen – wenn es schon der Tierarzt nicht gemacht hat.  



    Fortsetzung folgt...