Beiträge von Schmirgo

    Jeanette 6

    Ein langgezogener schriller Schrei gellt durch die beschädigten zwei Stockwerke. Erst jetzt hat die Frau von Herrn Schmidt es realisiert, dass eine Gigantin sie in der Hand hält und eben ihren Mann verputzt hat. Mit aufgerissenen Augen kreischt sie, als würde der Film hängen und beginnt fast zu hyperventilieren.

    „Ohhh nee!“ Jeanette verdreht die Augen. „Halt die Klappe. Das bringt deinen Mann auch nicht wieder. Meinst du ich würge ihn wieder hoch?“

    Frau Schmidts Schrei vergellt. Sie glotzt mit noch offen stehendem Mund aus verheulten Augen in das riesige hübsche Gesicht Jeanettes. „Mein Mann und ich… wir waren… 30 Jahre verheiratet.“ Sie schluchzt.

    „Das tut mir leid.“ Jeanette erfasst ein Hauch von Mitgefühl. „Aber er hat mich aufs Übelste beschimpft, haben sie doch gesehen...“

    „Doch deswegen hätten Sie ihn doch nicht gleich fressen müssen!!“ Der Einwand der Frau sitzt. Die Strafe war zu endgültig.

    „Hmmm. Werner. Muss ich jetzt bei allem und jedem fragen, was ich essen darf?“ Jeanette wendet ihren Kopf zu ihrem Freund, eine Haarsträhne fällt vor ihr Gesicht.

    „Naja, es reicht, wenn du mich fragst!“ Werner liegt bequem zwischen ihren prallen schweren Brüsten. Der Spatz am Busen.

    „Guuuut,“ grinst Jeanette. „Werner, darf ich die Frau Schmidt verschlucken? Danach würde ich auch gerne schauen, wer auf den anderen Etagen dieses Hauses noch so wohnt.“

    „Na gut!“ Werner schiebt sich mit vollem Körpereinsatz zwischen den dicken, schweren Hupen hervor und rutscht bäuchlings auf einen der dicken Berge. „Pass aber auf mich auf, ich will nicht von einstürzenden Mauerresten erschlagen werden, mein starkes großes Mädchen.“

    Grinsend dreht Jeanette ihren Kopf in Richtung Frau Schmidt, klappt den Mund auf und schnippt sie mit den Fingern in ihr Verderben. GLURK! GLURRRRKKK! Frau Schmidt ist ja ein richtig schwerer Brocken, doch Jeanette hat bisher alles geschluckt, was sie in den Mund genommen hat.

    „Und jetzt reißen wir die Bude ein. Jiiihhhaaaa!“ Jeanette strengt sich an.

    Beide Hände gehen an die Decke. Jeanette spannt ihre Armmuskulatur an. Mit ihrer Riesenkraft hebt sie tatsächlich die Stockwerke darüber kurz an, Querrisse in den Wänden zeigen sich. Doch dann ist die Last zu groß und alles unter Jeanette gibt nach. Crash!


    Endlich draußen.

    Jeanette hat es geschafft. Das Haus ist komplett unter und über ihr zusammengebrochen. Trümmer rutschen an ihrem kolossalen Körper ab. Es sieht so aus, als sei sie nochmal größer geworden. Auf ihrem Körper und zwischen den zerstörten Hausteilen liegen Tote und Verletzte. Bewohner der anderen Wohnungen. Nachbarn von Werner. Doch er hat sich schützend unter Jeanettes Brustbalkon versteckt gehalten. Ein Verletzter liegt regungslos auf ihrem Oberschenkel. Sie greift nach ihm. Die langen Fingernägel fahren unter den Körper. „Werner?“, fragt sie und hält den leblosen Menschen hoch. Es ist Herr Borrati – Hausmeister und Gärtner des Hauses, in dem Werner seine Wohnung hatte.

    „Ja! Iss was du willst,“ meint er, obwohl er unter ihren Brüsten gar nicht gesehen hat, wer eben in ihren Fängen ist. Werner drückt sich unten zwischen den Titten hearaus, fällt noch ein gutes Stück und landet auf dem ihm wohlbekannten üppigen Bauch seiner Freundin, die sich mitten in dieser Trümmerwüste sitzt und ihren Rücken reckt.

    „Danke, Schatz!“ SCHLURRRKK!

    Werner liegt rücklings auf der gewölbten Ebene von Jeanettes Bauch. Jeanette reckt für den Schluck den Hals, so dass Werner trotz der gewaltigen nackten Milchtanker über ihm den Kopf seiner Angebeteten sehen kann. Strampelnde Beine zwischen ihren weichen Lippen. SCHWUPP! Weggesaugt.

    Jeanette findet weitere halb tote und halb lebendige Hausbewohner in Reichweite ihrer langen Arme, die sie geschickt zwischen den Mauerresten, Balken und Holzbalken herausangelt. Es macht ihr Spaß, überall leckere Opferchen zu finden. Es ist fast so, als picke sie im Garten nach ihren Insekten. Um Werner bei Laune zu halten, zwinkert sie ihm zu und wirft sie die meisten von den kleinen Menschen erst lässig hoch in die Luft, um sie sie dann gekonnt mit dem Mund zu schnappen.

    Werner hebt den Arm und streckt den Daumen nach oben. Sie grinst und lässt ihre Zunge über die vollen Lippen gleiten. Er genießt den Blick von unten auf Jeanettes gigantische Brustmassen, die bei jeder Bewegung des sexy Körpers schaukeln, wackeln oder beben. Das geilste ist, wenn die dicken schweren Berge zusammenstoßen. Werner stört es wenig, dass die Häppchen seine Nachbarn sind und das ganze Haus mit den vielen Wohnungen von seiner sexy Riesen-Freundin abgerissen wurde. Er findet Jeanette unglaublich heiß. Und sie ist nackt. Und sie ist gierig.


    Mit Jeanette auf Abendspaziergang

    „Los, komm wir gehen woanders hin. Worauf hast du Lust?“ Werner spürt langsam ihre Unruhe. Niemand ist mehr da, außer er auf ihrem Bauch. Der Hauszusammenbruch nicht gerade leise. Die Polizei oder die Feuerwehr werden bestimmt bald kommen und Fragen stellen. Dass keine Verletzten oder Tote zu finden sind, wird ihnen komisch vorkommen. Blicke aus den Nachbarhäusern gibt es auch. Doch kein Mensch zeigt sich freiwillig an einem der Fenster.

    „Wohin?“ Jeanette will aufstehen. Wieder muss sie eine brünette Haarsträhne aus ihrem Gesicht fischen. Sie streckt ihre Hand nach Werner aus. „Ich hätte jetzt voll Lust auf ein kühles Bier im Biergarten. Das Wetter ist doch top.“ Die Sonne ist gerade am Untergehen. Sommerliche 25 Grad. Auch im Schatten. Ja. Auch in Jeanettes Schatten.

    „Kühles Bier?“ Werner klettert auf Jeanettes Hand. Das schöne, riesige Mädchen reckt sich in den Abendhimmel. „Au ja, Jeanette, du hast die besten Ideen.“

    Vorsichtig blickt sie sich um. Die Straßenbeleuchtung ist gerade angesprungen. So kann sie in etwa sehen, wo sie ihre Füße positionieren kann, ohne ein Auto zu zerquetschen. „Der Fiat da drüben ist meiner,“ informiert Werner sie. „Meine Wohnung ist ja jetzt kaputt, aber zum Glück ist mein Auto ist noch da.“

    „Soso,“ Jeanette hebt eine Augenbraue. „Der Fiat?“ So schnell kann Werner nicht reagieren, da hat sie sein Auto aufgehoben. „Aber den brauchst du doch gar nicht mehr. Ich nehme dich überall hin mit. Oder?“

    „Ja, du hast recht.“ Werner hofft, dass sie sein Auto wieder hinstellt.

    „Na also.“ SCHLURRRKK!

    „Wa… warum hast du jetzt mein Auto verschluckt?“

    „Einfach nur,“ zwitschert sie, „weil ich es kann?“ Jeanette schaut ihren Freund prüfend an.

    „Trägst du mich auch zur Arbeit? Jetzt kann ich ja nicht mehr fahren.“ In Werners Stimme schwingt leichter Ärger mit.

    BOOOOOOOMMMM! Jeanettes Fuß steht mitten auf der Straße. Sie holt das andere Bein nach und setzt den Fuß vor den ersten. BADUUUUUMMMMMM. Die Beben breiten sich im Wohngebiet aus.

    „Du als Freund der größten Frau der Welt müsstest gar nicht mehr arbeiten gehen,“ überlegt Jeanette laut.

    „Stimmt,“ meint Werner, der schon über den Verlust hinweg ist, „Ich könnte für dich arbeiten. Dich managen. Deine Verbindung zu den Menschen sein. Allerdings darfst du dann nicht wahllos alle Personen die du triffst aufessen.“

    „Das klingt doch gut. Du bist mein Manager. Mein Riesen-Manager.“ Jeanette lächelt und sie geht weiter. „Machst du mir eine Bierleitung zur Brauerei klar, wenn wir im Biergarten sind? Und ich brauche einen großen Platz, wo ich mich hinsetzen kann.“

    „Alles klar, das mache ich für dich. Setz mich am Biergarten ab und ich rede mit dem Wirt!“

    Fortsetzung folgt...

    Hallo community,

    weiß eigentlich jemand von Euch etwas darüber, was mit der Internetseite Megariesin.net passiert ist?

    Error 404 wird angezeigt.

    Hat der Betreiber wohl die Seite eingstellt, könnte man meinen. Aber vielleicht weiß jemand von euch

    detaillierter, was Phase ist.

    Freue mich auf die Antworten ;)

    LG Schmirgo

    Hey, super Story.

    die ersten zwei Kapitel sind echt interessant und abwechslungsreich geschrieben. Ich für meinen Teil würde sie gerne mal die Riesinnen erleben, wenn sie besagte Rinderherde (oder ähnliches) verschlingen.

    Viele liebe Grüße! Schmirgo

    Das leichte Mädchen. Jeanette, Kapitel 5

    „Ich bin eben kein leichtes Mädchen.“ Vorsichtig löst sie sich von Werners Lippen. Schaut ihn an.

    „Ich will auch kein leichtes Mädchen, Jeanette! Am liebsten hätte ich dich noch größer,“ lächelnd streckt er einen Arm bis fast an die Zimmerdecke.

    Jeanette, beißt sich auf die Unterlippe, blickt ihm tief in die Augen. Sie greift ihr Top am Bauch und zieht es langsam hoch. „Dann hast du auch nichts dagegen, wenn ich etwas ausziehe?“

    „Nein, im Gegenteil!“ Werner streichelt ihr sanft über die schon nackten Hüften, fährt über das schöne dezente Rund ihres Bauches, um dann vorsichtig den etwas unter Druck stehenden Hosenknopf zu öffnen. Werner lässt los und der Reißverschluss wird mühelos von Jeanettes Bauch auseinandergedrückt. Die Laufkatze fährt hinunter bis zum Anschlag. „Ähm. Ja. Die Hose war ein bisschen eng,“ sagt sie und lächelt verlegen. Werner übernimmt jetzt das Top. Jeanette ist so groß, dass er ihr nur zur Schulter reicht. Sein Kinn ist jetzt über der massiven Oberweite – er hat Jeanettes Top am Rücken und umarmt sie. Sie löst ihre Hände. Behutsam schiebt Werner den Stoff immer weiter nach oben. Erwartungsvoll blickt sie auf Werner, den süßen und drahtigen Postboten. Ihren Postboten, der das in ihren Augen ganz gut macht.

    Mit Mühe rutscht es über die enorm großen Brüste, dann zieht er das Top über Jeanettes Kopf hinweg und verstrubbelt dabei ihre Hochsteckfrisur. Doch ihn interessieren nicht die Haare, denn vor ihm wackelt Jeanettes Oberweite, die ihren Namen mehr als verdient. Ihre dicken runden Dinger überfüllen den pechschwarzen Dschunkevöller-BH. Werner ist beeindruckt, was Jeanette zu bieten hat. Es gibt nur noch eins zu tun. Sie einfach freilassen… Er langt nach dem Verschluss.

    Jeanette kichert, als er dabei gierig seinen Kopf zwischen die Megamöpse versenkt. Mit beiden Händen versucht er, den Rückenverschluss des Dschunkenvöllers zu öffnen. Wie viele Häkchen sind das? Werner schafft es nicht auf Anhieb und Jeanette schiebt ihren Freund langsam, wie ein sexy Bulldozer, immer näher an die Couch.

    „Hmm. Machen wir nachher weiter?“ Sie zieht sich die Hose ganz aus, behält den Slip aber an. „Ich habe echt noch ziemlichen Hunger. Es würde mich total anmachen, wenn du mich noch ein bisschen fütterst?“ Ihre Zungenspitze wartet im Mundwinkel.

    „Okey,“ Werner hat sowas erwartet, doch ihm rutscht heraus, dass sie doch schon für drei gegessen hat.

    „Sorry, Schatz. Ich bin eben ein verfressenes Monster,“ meint sie schmunzelnd und küsst ihn. „Bitte, bitte, bitte,“ grinst sie ihn an, als er sich auf die Couch fallen lässt. Da sie nun fast oben ohne ist, zieht Werner auch sein Hemd aus, wirft es über das Sofatischchen.

    Dann steht er auf. „Hey, kein Problem. Mach´s dir auf der Couch bequem, ich gehe kurz in die Küche.“

    Er kehrt mit einer Chipstüte zurück.

    „Okey,“ Jeanettes linke Augenbraue hebt sich negativ überrascht. „ist das alles?“

    „Jetzt essen wir doch erst mal die Chips, dann schaue ich…“

    Jeanettes glucksendes Lachen unterbricht Werner. „Dann schau lieber jetzt gleich!“ Sie zippt ihm die Tüte aus der Hand, reißt sie auf und futtert sie leer.

    „Nachschub erwünscht,“ klimpert Jeanette ihn mit den Augen an. Ihr Megabusen in dem überlasteten Dschunkenvöller-BH sieht atemberaubend aus. Vor allem, wenn sie die Chipsreste von ihrem Brustbalkon sammelt. Jetzt, wo Werner Jeanettes Bauch nackt sieht, findet er ihn doch recht üppig. Aber ich liege ja gerne weich, denkt er und geht.

    Als er wieder da ist, hat er Schokolade, allerhand Knabberzeug und Süßigkeiten dabei. Er setzt sich neben Jeanette, die sich gleich zu ihm neigt. Leicht öffnet sich ihr Mund, unmissverständlich will sie einen Zungenkuss. Dabei drückt sich der linke Busenberg auf Werners Brust. Vorsichtig schiebt Jeanette ihr Bein über seine Beine und lässt sich auf seinen Schoß nieder. „Ich bin dir doch nicht zu schwer? Du hast eben so gestöhnt?“

    „Weil du so sexy bist,“ meint Werner und packt ihr eine Tafel Schokolade aus. Jeanette beißt gierig hinein und ein viertel fehlt. Mit vollem Mund kaut sie die süße Masse, es stört sie nicht, dass aus dem Mundwinkel etwas herausrinnt. Schokospeichel fließt ihr das Kinn herunter und tropft auf den Busen. „MMMhhh!“ Werners Zunge ist zur Stelle. Jeanette schlingt ihre Arme um ihn. Der Druck ihrer Oberschenkel wird größer, sie bewegt ihren Po leicht vor und zurück. Sie beißt wieder von der Tafel ab: „Jetzff versuchfff ef nochmal!“

    Werner versteht und diesmal klappt es. Der BH löst sich. Werners Augen werden größer. So geil sind ihre nackten Brüste. Sie schluckt die Schokolade und geht ein bisschen ins Hohlkreuz, so dass ihre Titten sich heben und Werners Kopf in ihre Mitte nehmen.

    ZIPP! Die restliche Schokolade hat Jeanette aus Werners Hand genommen und schiebt sie sich in den Mund. „Naaa?“, will sie wissen. „Wie findest du die Aussicht?“ Werner antwortet nicht, er genießt. Janette langt hinter sich. Erwischt eine offene Dose Erdnüsse und leert sie, als wäre es das normalste der Welt, einfach in den Mund, nachdem sie den Kopf in den Nacken gelegt hat. Sie räumt so die Süßigkeiten, Knabbersachen auf und als Werner endlich seinen Kopf hebt, schauen Jeanettes Rehaugen ihn an. „Hast du noch was da? Ich bin sooo hungrig!“

    „Nun, ich hätte mich noch da,“ sagt Werner frech.

    „Okey, aber da muss ich vorher noch ein bisschen wachsen.“

    „Dann wachse, meine Süße. Je größer, desto besser!“

    „Warte, dann komme ich gleich wieder!“ Jeanette steht auf und geht in Richtung Bad. Werner versteht das jetzt nicht, bleibt aber sitzen. Er hört, wie das Wasser aufgedreht wird. Er zieht sich jetzt die Hose aus.

    Als nach 5 Minuten Jeanette noch nicht herauskommt und das Wasser noch immer läuft, geht ihm ein Licht auf. Klar! Sie lässt ein Bad ein. Da kommt er gerne dazu! Erwartungsvoll geht er zur Badezimmertür.

    „Jeanette, das mit dem Bad ist aber eine gute…“ Das Wort Idee bleibt ihm im Hals stecken. Sein erstaunter Blick wandert nach oben. Das halbe Bad füllt Jeanette aus. Sie hat den Duschkopf im Mund, der Schlauch verschwindet hinter ihren Lippen. Jeanette schluckt und schluckt. Jede Menge Wasser hat sie schon in ihrem Bauch, der sich Werner entgegendrückt. Größer ist sie auch geworden. Ihre Hochsteckfrisur wird schon an der Baddecke herabgedrückt.

    Werner langt zum Hahn und stellt das Wasser ab. Sie schaut ihn fragend auf ihn hinunter und spuckt den Duschkopf aus. „Hey Postbötchen. Du wolltest doch auch, dass ich wachse? Jetzt gebe ich mir Mühe und du machst das Wasser aus?“

    „A…aber das mit dem Wachsen war doch nur Spaß?“ Werner steigt auf ihren Oberschenkel und setzt sich auf den gluckernden Wasserbauch seiner Freundin.

    „Naja, Werner, schau mich mal an? Ich bin jetzt 4 Meter groß oder so? Freust du dich nicht? Darum musste ich das Wasser trinken. Je mehr ich esse oder trinke, desto größer werde ich.“

    „Doch, klar freue ich mich. Jetzt kann ich mich zwischen deine Brüste legen. Doch ich… mache mir ein wenig Sorgen. Passt du überhaupt noch durch die Badtüre?“

    „Probieren wir´s aus!“ Jeanette spannt die Muskeln an, um nach vorne zu… RUMMMMS!

    „Oh Nein!“, ruft Werner „Die Badewanne!“ Die wurde eingedrückt, als Jeanette ihren Oberschenkel bewegt.

    „Upsi!“ Jeanette muss sich ein Lächeln verkneifen. Werner rutscht über ihren Bauch nach unten. „Sei bitte ein bisschen vorsichtiger,“ meint er und hält die Badtüre ganz auf. Jeanette beugt sich langsam vor und streckt die Arme aus. Auf allen Vieren krabbelt sie, so behutsam wie sie kann in die Türe, streckt den Kopf in den Flur. Da die Schultern waagerecht zu breit für den Türrahmen sind, dreht sie sich etwas zur Seite. Es klappt. Doch bei den riesigen Brüsten muss sie sich nochmal ganz dünn machen. Plötzlich flutschen sie durch. GNNNNNHHH! Nun geht es nicht mehr weiter. Das dicke Ende? Jeanette steckt mit den Hüften im Türrahmen fest. „Uhh shit! Ich komm nicht mehr weiter.“

    „Soll ich ziehen?“ Werner packt Jeanette am Oberarm.

    „Ja. Mach. Bitte.“

    Jeanette und Werner strengen sich an. Gut, dass sie sich ein bisschen nass gespritzt hat, überlegt Werner. Er glaubt, so könne sie besser durch rutschen.

    „Es geht so schwer,“ stöhnt Jeanette. „Nur noch ein kleines Bisschen!“ Werner stemmt sich richtig rein und kommt fast ins Schwitzen.

    FLUOOOPPP! Jeanettes Arsch und Oberschenkel geben ihren Widerstand am Türrahmen auf und rutschen unerwartet durch. „Vorsicht, ahhh!“

    Mit einem Ruck ist Jeanette frei und plumpst ungebremst auf Werner, der hat ihren rechten Arm noch immer hochgehoben. Das Riesengirl walzt ihren Freund in den Flur, quetscht ihn gegen die Wand. Die Deckenlampe reißt ab und verfängt sich in Jeanettes Frisur.

    „Werner? Alles… klar bei dir?“

    „Ja. Mir ist nichts passiert. Wow!“ Ein Arm schiebt sich unter ihren schweren Brüsten hervor. „Könntest du trotzdem bitte aufstehen?“

    „Jep!“ Leicht belustigt stemmt sie sich hoch. RUMMMS CRASH! Jeanettes Arsch walzt den Schuhschrank nieder, ihr Rücken räumt die Garderobe ab. Als die nackte junge Frau endlich sitzt versperrt sie den Flur zur Wohnungstür und zwischen ihren Beinen rappelt sich Werner auf.

    „Du bist ja richtig groß geworden,“ staunt er.

    „Da geht sicher noch mehr. Magst du mich weiter füttern?“ Sie schaut ihn erwartungsvoll an.

    „Mit was? Du hast schon alles gegessen. Mein Kühlschrank ist leer und…“ Werner lässt seine Arme sinken und die Hände liegen jetzt auf ihren Oberschenkeln.

    „Ich glaube, dass ich so ziemlich alles andere auch essen könnte.“ Jeanette überlegt. „Je größer ich bin, desto mehr kann mein Magen vertragen,“ glaubt sie.

    „Na dann, probieren wir mal… die Kleider in meiner Garderobe? Oder was von meiner Garderobe noch übrig ist.“

    „Sorry, dass ich deine Wohnung verwüste. Aber versuch´s erst mal mit den Jacken“, gurrt Jeanette und leckt sich die Lippen.

    Mit drei Winterjacken, einer Regenjacke und vielen Paar Schuhen klettert er erst auf ihren Bauch, dann hoch auf Jeanettes Busen, um ihren Mund zu erreichen. Lächelnd sperrt sie ihn auf und vorsichtig legt er ihr die erste Jacke auf die Zunge. SCHWUPP! Weg. Schon verschluckt. Ohne Kauen. Dann die nächste. Nach zwei Minuten sind alle Teile weg, die Werner hochgeschleppt hat.

    „Guuuuut!“, stöhnt Jeanette. „Bring mir mehr.“

    Werner drückt ihre Brüste mühsam auseinander und rutscht zwischen ihnen nach unten, robbt dann über den Bauch und klettert über die Oberschenkel hinweg zu Boden. Dann sucht er in seiner Wohnung allerlei Dinge zusammen, die er tragen kann.

    „Wirf´s mir hoch. Ich kann es auch schnappen!“ Jeanette zwinkert ihm zu. Werner packt einen Stuhl, dreht sich ein, um Schwung zu holen. Mit einer fließenden Bewegung schleudert er den Stuhl hinauf in Richtung Jeanettes Kopf. Der Stuhl fliegt über die Oberweite hinweg. Plötzlich streckt sie den Hals vor, öffnet den Mund und SCHLUFPPP! Saugt den Stuhl im Flug ein. GULP!

    „Lecker. Was gibt´s als Nächstes?“

    „Ich räume jetzt die Küche aus. Kaffeemaschine, Toaster, Teller, Töpfe – all dieser Kram!“ Werner wirft alles nach oben. Jeanette schnappt und verschluckt alles der Reihe nach.

    Kaum hat Jeanette alles gefressen, was in der Küche neben dem Flur war, dehnt sie sich ein gutes Stück aus. Hat sofort keinen Platz mehr und drückt die Wand in die Küche, die nur noch aus Herd, Spülmaschine, Schränke und Arbeitsplatte besteht. Diese schweren und sperrigen Sachen knabbert Jeanette einfach nebenbei auf. Es wird immer enger für sie in der Wohnung.

    „Wieviel Gewicht hält eigentlich der Boden aus?“, will Jeanette wissen, die schon ziemlich eingequetscht da liegt.

    „Keine Ahnung, wir werden es bald wissen. Wir…“ Werner hat keine Möglichkeit den Satz zu beenden. Mit einem gewaltigen Krachen bricht sie durch den Boden und sitzt ein Stock tiefer. Um sich Platz zu verschaffen schiebt sie sofort die meisten Trümmer und den störenden Rest des Bodens um sich herum weg. Sie rülpst. Schaut sich um.

    Auf ihrem runden weichen Bauch gelandet glotzt Werner an Jeanettes dicken Brüsten hinauf, unter ihrem Po spürt sie ein Krabbeln. Da drücken sich Menschen heraus, wohl die, die in dieser Etage leben. „Kuck, mal. Deine Nachbarn?“ Jeanette schaut Werner fragend an.

    „Was ist denn hier los?“ Erbost stellt sich Herr Schmidt in seine total vernichtete Küche. Seine Frau mit zerzaustem Haar und voller Staub stellt sich neben ihn. Vorsichtig beugt sich Werner von Jeannettes Hüfte aus zu seinen Nachbarn herunter.

    „Sorry, aber meine neue Freundin hat ein bisschen zu viel gegessen, fürchte ich!“

    „Ein bisschen?“ Herr Schmidt tritt forsch in Jeanettes Po. „Die ist größer als zwei Sattelschlepper. Wie kriegen wir die fette Bitch aus meiner Wohnung raus??“

    Plötzlich erzittert das ganze Haus. „Hey! Ich bin nicht fett!“ Mit ärgerlichem Blick packt Jeanette das Nachbarpärchen und hält sie vor sich. „Kann sein, vielleicht hab ich ein bisschen zu heiße Kurven aber fett? Meine Titten sind super groß, aber mein Bauch und mein Po sind perfekt!“

    „Stimmt,“ meint Werner, „meine Freundin ist perfekt!“. Meine Freundin. Das erste Mal, dass er das vor anderen sagt. Jeanette fühlt bei diesen Worten ein warmes Kribbeln. Ihr Postbote. Er ist so lieb. Trotzdem sind nun die zwei Nachbarn nun gefährlich nahe an Jeanettes Mund! Trotzdem hat Werner nur Augen für Jeanettes riesige schweren Brüste, die wie zwei träge Wackelpuddingberge wogen, wenn sie von den Oberarmen angeschubst werden. „Jeanette, lass sie. Das meinte Herr Schmidt sicher nicht so,“ meint Werner ohne den Blick abzuwenden.

    „Oh doch!“, schreit Herr Schmidt, außer sich vor Wut und ohne Angst. Falsche Antwort, wenn man in der Faust einer Riesin steckt. „Ich rufe die Polizei, du riesige fette…“ SCHLARRRP! Bei diesem Geräusch hebt Werner den Kopf. Sie hat es getan!

    „Jeanette, Süße! Nein! Du hast doch nicht…“ Werner läuft an ihrem Bauch hoch wirft sich in die Brüste und rudert mit den Armen um hinauf zu kommen. „Du darfst sie nicht…!“ GUUULLLLPPPS! Das Schlucken war eindeutig.

    „Was darf ich nicht, mein kleiner süßer Spatz?“ Sie klimpert ihn mit den Wimpern zu und macht ihr unschuldiges Duckface. Er ist wirklich nicht mehr als ein Spatz auf ihrer massiven Oberweite.

    Fortsetzung folgt…

    Ich schaue heute den NSC an. Der Nuovision Song Contest ist eine erfrischende Alternative. Low Budget in der Sendung, aber großartige, selbst produzierte Videos der Musiker.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Von meiner Warte aus würde ich gerne beleuchten, was die Versorgung mit Nahrung für eine 150m große Riesin mit sich bringt.

    Zum einen würde sie wahrscheinlich eine Hungersnot auslösen, äße sie das Essen der Menschen. Siehe oben, sie kackt ca. 200 Tonnen. Das bedeutet ca. das doppelte an Gewicht oder so ähnlich könnte sie pro Tag verputzen.

    Andererseits, wäre ihre Nahrung lebendig, könnte sie für Mensch, Tier und Pflanze das Ende der Nahrungskette sein.

    Hoffentlich ist unsere 150 Meter große junge Frau freundlich und nicht fies :)

    4 Der Besuch der vollbusigen Dame

    DIDLLDIT!

    Jeanette hört den Klingelton der SMS. Sie hat die Maus namens Werner verschont, krabbelt durch seinen Käfig. Gerade hat sie ihre kleine Terrasse zusammengekehrt, nachdem sie einige Topfpflanzen mit neuer Erde versorgt hat. Der echte Werner schreibt! Ihr Daumen gleitet über das Display, die Nachricht klappt auf. „Komm doch heute Abend zu mir. 19:00h Ich kann auch kochen!“ Ein Smiley noch hintendran mit Kochmütze. Jeanette schmunzelt. Gleich antwortet sie mit „Klar komme ich, mein Süßer. Sag mir nur die Adresse!“ Kusssmiley. Hätte sie ihm schreiben sollen, dass er sich vor ihrem Appetit in acht nehmen muss? Nein, lieber nicht.

    Jeanette freut sich schon sehr auf später. Vor dem Spiegel steckt sie sich die langen Haare hoch. Da fällt ihr die weiße Maus ein. Die will sie jetzt als Appetitanreger. „Wernerchen!“ Mit wippenden Brüsten schlendert sie beschwingt zum Mäusekäfig und öffnet ihn. „Komm her, mein kleiner süßer Zwerg,“ summt die große Schöne. Gegen das kleine Säugetier ist Jeanette riesig. Als sie die weiße Maus sieht, läuft ihr das Wasser im Munde zusammen.

    Diesmal hält Jeanette die Maus gleich am Schwanz fest und setzt das Tierchen oben auf ihren massiven Busen, das wärmende Dekolletee soll ihn entspannen. Doch die Maus ist nervös und bleibt nicht da wo sie soll. Krabbelt vom Dekolletee nach vorn auf den Stoff des Tops. „Hey, warte doch ma´“. Da ist der Maus-Werner schon auf die Tischplatte gesprungen.

    „Nee, abhauen ist echt nicht!“ RUMMS! Jeanette ist mit dem Bauch gegen den Tisch gestoßen und beugt sich vor. Die weiße Maus ist flink. Zweimal greift sie ins Leere, weil sie einen Haken schlägt. „Verdammt!“, flucht Jeanette und streckt sich: die Maus ist fast aus ihrer Reichweite, doch das große Mädchen reagiert und wirft sich nach vorn. WAAMMMS! Der Länge nach hat sich die junge Frau auf den Tisch gelegt und ihre dicken Titten sind schwer auf die Platte gedonnert. Eine Tasse mit Tee schwappt über, aber das ist egal. Mit beiden ausgestreckten Armen versucht Jeanette zu verhindern, dass die Maus über den Tischrand springt.

    Doch vergebens. Sofort drückt sie sich wieder hoch und zieht das Top zurecht. Da rast Werner Maus bereits über den Fußboden. Aus Mäusesicht bebt jetzt die ganze Erde, als die riesige Jeanette ihm nachläuft. BOOOOOMMM! BOOOOMMM! Schwere Donnerschläge lassen den Boden vibrieren. Einmal kurz dreht er sein Köpfchen nach hinten und macht sofort eine Kurve. Glück gehabt! Der gigantische strumpfsockige Fuß hätte ihn beinahe zerquetscht! Blick wieder nach vorn! Die Chance nutzen! Gerade rechtzeitig unter den Schrank. Jeanette stößt sich den Kopf am Schrankpfosten, weil sie nicht rechtzeitig gebremst hat. „Au!“

    Die Maus ist in Sicherheit. Vorerst. Jeanette liegt am Boden und versucht mit einem Lineal die Maus heraus zu treiben. Sie robbt am Schrank entlang. Das Top zieht am BH und rutscht aus der Hose, die Hose selbst schiebt sich tiefer und gibt den sexy runden, leicht molligen Bauch frei. Jeanettes Brüste walzen ebenfalls über die Planken des Bauwagenbodens, währen Jeanette von zwei Seiten nach der Maus stochert. In der einen Hand ein Stab, in der anderen ein Lineal. Mit ausgestreckten Armen versucht sie sie zu umzingeln. „Komm raus, du hast keine Chance, du Maus! Ich erwische dich sowieso. Den Schrank kann man wegrücken!“

    Doch da versucht der Mini-Werner seine Flucht. Schnell krabbelt er auf einer Seite unten heraus. Aber nicht schnell genug. Jeanette drückt den Schwanz mit dem Zeigefinger auf dem Boden fest. Quiekend um Hilfe sieht Wernerchen die Riesenfrau heranrobben. Der Kopf mit einer etwas zerzausten Hochsteckfrisur verdunkelt den Himmel über ihm. Die Maus versucht zu Krabbeln, was das Zeug hält, doch diesmal entkommt sie Jeanette nicht. Langsam hebt sie sie auf. Die Maus baumelt an ihrem eigenen Schwanz.

    Zufrieden setzt sich Jeanette auf den Boden. Ihr Top und Hose sind staubig. Der nackte Bauch wölbt sich auf ihren Schoß. Planetar wirkt das Rund der beiden dicken, träge wackelnden Riesenbrüste, vor denen jetzt die Maus hängt und langsam nach oben befördert wird. Diesmal setzt sie sie nicht auf das Dekolletee sondern öffnet gleich den Mund.

    Ganz langsam lässt sie die Maus hinein sinken, bevor sie im letzten Moment dien Schwanz loslässt. Bevor die Maus wieder hinausspringen kann, klappt der Mund zu. Nur der Schwanz schaut zwischen Jeanettes Lippen heraus. „Mmmddhhmmmmm!“ Ein bisschen scheint sich das Tier noch zu wehren, aber das hilft ihr nicht das Geringste.

    Jeanette reckt ihren Hals und schluckt. Der Schwanz rutscht zwischen den Lippen weg und verschwindet. Wie ein schwerer nasser Knödel drückt sich die Maus durch Jeanettes Speiseröhre. Sie rutscht immer weiter nach unten.

    „Uff, Werner, jetzt bist du zu Hause.“

    Später…

    Eine dezent geschminkte Jeanette mit eleganter Hochsteckfrisur und weinrotem Top drückt den Klingelknopf im 3. Stock. Bauschmitt. Mit seinem Nachnamen kann sie sich nicht anfreunden. Aber sie muss Werner doch nicht gleich heiraten und selbst wenn, dann…

    „Hallo… Jeanette! Ups! Jetzt wollte ich doch gerade Schatz zu dir sagen! Ist das zu früh?“ Werner strahlt sie an. Die viel größere Frau beugt sich leicht vor. Ihre gewaltigen Brüste wölben sich Werner blubbernd entgegen. Schieben sich auf seine Brust. „Nein, ist es nicht… mein kleiner… süßer…“ Jeanette schiebt ihn mühelos in seine Wohnung zurück, öffnet dabei den Mund zum feuchten, sinnlichen Kuss. Er lässt sie gewähren und schlingt die Arme um sie.

    Werner empfängt ihre Zunge, da berührt sein Hinterkopf schon das Holz der Garderobe. Boha, ist die gierig! Er stemmt sich ein bisschen gegen sie, erwidert den Kuss und seine Hände fahren über ihren Rücken hinab. Kurz darauf trennen sich die Lippen und Jeanette richtet sich auf, lächelt scheu. Werner hängt fast an ihr dran. Von unten hebt sich Jeanettes Brust und schiebt Werners Kopf sanft zurück. Dann hat er wieder Boden unter den Füßen.

    „Du… hast gekocht? Riecht fabelhaft.“ Jeanette glaubt, nun etwas zu forsch auf ihn los gegangen zu sein und will es ruhiger angehen lassen. Er soll sich ja nicht überrumpelt vorkommen.

    „Ja… Schatz. Spaghetti Meeresfrüchte nach eigenem Rezept!“

    „Toll Schatz, ich hab jedenfalls richtig Hunger.“ Sie streichelt über ihren Bauch, der sich unter dem zu kurzen Top herausdrückt. Nackt und rund wölbt er sich über den Bund der Jeans. Vorsichtig legt Werner seine Hand auf ihre und streckt sich. Er küsst sie nochmal. „Meine Schöne. Setz dich und ich verwöhne dich.“

    Doch vorher zeigt er ihr noch eben die kleine Wohnung, dann deutet er auf den Esstisch mit den zwei Gedecken. Ganz Kavalier schiebt er ihr den Stuhl vorsichtig von hinten heran. Der Holzstuhl ist wohl nur das Gewicht von Werner gewöhnt, so knarzt und knirscht er als der enorme Po von Jeanette auf ihm landet.

    „Vorspeise: Kartoffelcremesuppe!“ Werner stellt den Teller vor Jeanette, die sich zurücklehnt. Dabei genießt er das Wackeln ihrer dicken Möpse. Er würde ihr jetzt so gern die Kleidung vom Körper reißen, so geil ist er auf sie… Sie hebt eine Augenbraue und lächelt ihn an. „Danke. Sieht lecker aus!“

    Kaum hat Werner sich gesetzt und mit seiner Suppe angefangen, kratzt Jeanette schon den Teller aus. „Nachschlag?“ Werner will schon wieder aufstehen. „Iss du doch erst mal,“ kichert sie, „Ich war wohl zu schnell“.

    „Nee, komm hier!“ Er schiebt ihr seinen vollen Teller hin und holt sich selbst neue Suppe.

    Werner isst drei Löffel, da ist Jeanette schon wieder fertig. Diesmal muss sie warten, bis er soweit ist. Dabei schaut sie ihn an. Seine dunklen Haare, wirr auf dem Kopf gelockt, findet sie toll. Er isst sehr kultiviert, stellt sie fest. Werner hat Niveau. Und sieht gut aus. Sein Gesicht mit den blauen Augen und der kleinen Stupsnase. Der Dreitagebart. Jeanette lächelt automatisch. Für seine Größe hat Werner auch einen schönen drahtigen Körper. Kein Muskelpaket wie Liam, sondern schlank und normal proportioniert.

    „Spaghetti?“ Werner steht auf. Ihre Augen verfolgen ihn. Er lächelt. Geht in die Küche. Kommt nach 2 Minuten mit den dampfenden Tellern heraus. Auf jedem ein großes Nudelnest mit Meeresfrüchten und Soße in der Mitte. „Mmmh!“ macht Jeanette.

    Jetzt hat Werner Zeit, Jeanette zu mustern, während sie isst. Sie hat ein Tuch auf ihr gewaltiges Brustmassiv gelegt und in einen Zipfel davon in ihren Ausschnitt gesteckt, damit die Soße nicht aufs Top spritzt. Gekonnt wickelt sie große Knäuels aus Nudeln mit Soße. Eindeutig macht Werner kleinere. Doch Jeanette kriegt den Mund problemlos für die Nudelportionen auf, ohne zu kleckern. Nach 4 Minuten ist ihr Teller leer, Werner ist noch lange nicht so weit.

    „Superlecker. Du bist ein guter Koch.“ Mit der Serviette putzt sie sich die Lippen ab. „Danke, Schatz. Nochmal?“ Werner steht auf. „Klar. Dein leckeres Essen hat mich grad so schön hungrig gemacht.“

    „Okey,“ sagt er und verschwindet in der Küche. Die Hälfte der Spaghetti sind eigentlich schon weg. Aber wenn er nun keine isst, reicht es vielleicht für…

    „Na, mein Schatz!“ Jeanette steht plötzlich ihm. Hereinschleichen kann sie gut. Umarmt ihn von hinten. Ihre Brüste schieben sich auf seine Schulterblätter, rutschen sogar auf die Schultern links und rechts seiner Ohren. Ihren Bauch spürt er auch. Schön weich ist Jeanette und warm. „Brauchst du die Hilfe einer Frau?“ Küsst ihn an die Schläfe.

    Ein wohliger Schauer rinnt ihm den Rücken hinunter. „Nee, das krieg ich auch so hin.“ Er dreht den Kopf zu ihr hoch, küsst sie. Dann macht er den Topf auf. Rührt kurz in den Spaghetti.

    „Oh, sind das alle?“, entfährt es Jeanette überrascht.

    „Ja. Ich kann aber noch welche machen…“

    „Kein Stress, du kennst mich ja noch nicht so gut. Hm… normal verputze ich alleine 500 Gramm Nudeln wie nichts.“

    Werner hat insgesamt nur 300 Gramm gemacht. „Na dann, ich habe ja noch eine Packung. Die Soße müsste ich dann auch noch machen…“ während er das sagt, fallen viele kleine Küsschen in seinen Nacken. Werner muss lachen.

    Nach einer halben Stunde hat Jeanette aber wirklich genug Spaghetti verdrückt. Sie zieht gerade die letzte Nudel durch ihren Kussmund und zwinkert Werner zu. Der muss kurz an seine erste Begegnung mit ihr denken. Den Regenwurm. Aber Jeanette spürt bei der Nudel den Mäuseschwanz und kichert. Werner steht auf. Jeanette wartet auf das Dessert. „Was gibt es denn zum Nachtisch?“, fragt sie in die Küche.

    „Panna cotta! Aber wohl auch zu wenig… Ich äh… mach gerade noch etwas!“ Werner rührt und macht, dass seine Freundin glücklich ist.

    Jeanette verputzt 5 Portionen. „War das lecker!“. „Und,“ Jeanette beißt sich mit verführerischem Blick auf die Unterlippe. Der Stuhl knarzt unter ihrem Po, dann lehnt sie sich auch noch zurück. Lächelnd verschränkt sie die Arme und hebt dabei ihre Brüste leicht an, so dass ihr Dekolletee verführerisch wackelt: „Was machen wir jetzt?“, fragend hebt sie eine Braue und grinst.

    „Also ich wüsste da was.“ Werner lächelt und steht auf. Neigt sich über den Tisch. Jeanette kommt ebenfalls nach vorne und ihre Gesichter verharren einen Augenblick voreinander, dann folgt ein vorsichtiger Kuss von Jeanette. Ihre Lippen öffnen sich, lassen seine Zunge ein. Ein paar Sekunden später reißt Werners Handbewegung die Tischdecke vom Tisch, alles darauf purzelt zu Boden. „Wow!“, kichert Jeanette. Da legt Werner seinen Arm um ihren Oberkörper, will Jeanette näher zu sich heranziehen, doch das große Mädchen auf den Tisch zu holen, schafft er nicht. Eher zieht sich zu ihr heran. Während des Küssens muss Jeanette immer ein wenig schmunzeln, weil all seine Bemühungen sie hochzuheben nicht im Ansatz funktionieren.

    „Ich bin eben kein leichtes Mädchen.“ Vorsichtig löst sie sich von Werners Lippen. Schaut ihn an. Streichelt ihn.

    „Ich will auch kein leichtes Mädchen, Jeanette!“

    Fortsetzung folgt...

    3 Zurück bei der Arbeit...


    Jeanette zieht sich ihre grüne Schürze an. Seit drei Tagen ist sie das erste Mal wieder bei der Arbeit. Das Gartencenter ist gut besucht wie immer. Freudig macht sie sich ans Werk, denn Jeanette arbeitet nun in der Zooabteilung. Viele kleine Tierchen für ihren Fetisch. Ihre Traumabteilung!

    Die Schürze sitzt obenrum eng, dank der dicken Titten. Gerade verteilt sie neue Lieferungen Zierfische auf die Aquarien, da grummelt ihr Magen. Die Gier auf kleines Getier kommt durch. Sie streichelt über die Wölbung, die ihr Bauch in die Schürze drückt. Das üppige Frühstück zu Hause hat wohl nicht lange vorgehalten. Ihr Blick huscht nach allen Seiten. Gerade kein Kunde in der Nähe. Kein anderer Kollege oder Kollegin. Jeanette beißt sich kurz auf die Unterlippe und schielt zu der mit Wassergefüllten Tüte mit den 12 Neonfischen in Reichweite.

    Jeanette kennt die Ecken des Marktes, wo keine Kameras sind und trinkt sie die Tüte aus. Sie kommt auf dem Weg ins Büro am Abfalleimer vorbei und wirft die leere Tüte hinein. Jetzt muss sie nur noch den Lieferschein anpassen.

    Schnell noch an den Computer der Chefin. Elrin ist gerade nicht da. Jeanette kennt das Passwort und prüft die Kameraaufzeichnungen. Da. Tatsächlich hat Minute 27 ihren Umtrunk aufgenommen. Jeanette löscht den Bereich, der beweist, wo jetzt die armen Fischchen sind. Das System ist hier so einfach aufgebaut, da merkt keiner was. Dessen ist Jeanette sich sicher.


    Am nächsten Tag hat sie wieder frei. Genießt die Morgenstunden und weiß, dass ihr kleiner süßer Postbote vorbeikommt. Wie heißt er doch gleich… Ach ja. Werner. Jeanette liest auf der Couch liegend, wartet aufs Klingeln, auf das Geräusch des Postautos. Sie will ihn schon, denkt sie. Er ist ja so süß, obwohl er etwas klein geraten ist. Heute steckt Jeanette in einem hellblauen Top ohne Knöpfe. Schließlich will sie den Postboten nicht erschießen, nur weil ihr Busen zu viel Druck ausübt. Der Ausschnitt ist ok, nicht zu viel, darauf hat sie geachtet. DING DONG!

    „Oh, das ist er!“ Jeanette springt auf, fährt sich vor dem Spiegel noch kurz durchs Haar und reißt die Türe auf. „Liam?!“ Der Bodybuilder steht breit wie ein Schrank vor ihr.

    „Du hast jemand anderen erwartet? Ich wollte dich doch mal besuchen, da du dich nicht gemeldet hast, die letzten Tage. Hier bin ich! Hi, Süße!“

    „Hi… Liam…“, sagt Jeanette ohne Freude. Mist, denkt Jeanette, der könnte mir die Tour versauen. Jeden Moment kommt mein Briefträger vorbei und jetzt ist dieser Muskelprotz da. Aber einfach so abwimmeln ist auch nicht ihre Art.

    „Na… dann komm doch rein, Liam!“ Jeanette macht eine einladende Geste zu ihrer Tür. Liam steigt grinsend die Treppe zum Eingang nach oben, drückt sich an Jeanette vorbei.

    „Gut siehst du aus,“ sagt Liam, als sie die Türe schließt. „Danke, du auch,“ erwidert sie kurz angebunden.

    „Schön, dass du zu Hause bist, ich dachte ich überrasche dich mal! Dein letztes Bild, was du von deinem Body gemacht hast, geht mir nicht mehr aus dem Kopf!“ Liam schaut ihr in die Augen, legt seine Hände auf Jeanettes Schultern. Sein Blick senkt sich über ihre dicken runden Melonen.

    „Ja, aber es tut mir leid, sowas hätte ich dir nicht schicken sollen…“ Jeanette löst sich vorsichtig und geht ein paar Schritte zur Seite. „War nur ein Konter wegen deines Oberarms…“

    „Warum so zurückhaltend? Jetzt dachte ich echt, du willst was von mir. Einen wilden Ritt auf einem Hengst wie mir…“ Liam hat ein echt großes Ego. Wie seine Oberarme.

    „Nein, sorry, du bist nett und…“ Jeanette findet nicht die richtigen Worte.

    „Schade, bin ich also nur ein Freund? Aber… was wäre mit Nur-Sex? Ohne Liebe und so. Du weißt, wie ich auf deine riesigen Glocken und deinen geilen Arsch stehe!“ Liam gibt nicht auf. Sie lächelt kurz, bei der Vorstellung, ihn zwischen ihren Schenkeln zu haben, doch sofort wird Jeanettes Gesicht wieder ernst.

    „Ne, du. Echt nicht. Und noch was: nenne meine Brüste nie wieder Glocken.“ Unbewusst macht sie eine Geste mit dem Kopf, er kann wieder gehen, wenn er nur wegen Sex hier ist.

    „Gut,“ meint Liam etwas gekränkt, „dann geh ich halt wieder.“

    Gerade als er die Tür auf macht, will der Postbote klingeln. „Hallo und Tschüss,“ sagt Liam und geht an ihm vorbei.

    Jeanette lehnt sich an den Türrahmen. „Hi Werner! Wie geht´s?“

    Der Briefträger schaut sich nach Liam um. Dann erreicht er die kleine Treppe. „Dein äh… Freund?“

    Jeanette lächelt. „Nein. Komm rein!“


    „Heute hab ich keine Briefe für dich,“ sagt Werner und steht vor ihr. „Macht nichts, ich will was anderes,“ grinst Jeanette auf ihn herab, dabei formen ihre Lippen sich eindeutig, während sie ihren Kopf nach vorne neigt. Werner versteht und drückt seine Brust gegen den weichen Widerstand des gewaltigen Busens. Sinnlich berühren sich ihre Lippen. Erst vorsichtig, zögerlich. Die Zunge bleibt weg. Sie umarmen sich, dann löst sich Jeanette von seinen Lippen.

    „Ich hab eine Affäre mit meinem Postboten,“ freut sie sich. Werner grinst. „Und ich hab eine Affäre mit der schönsten Frau in meinem Austragungsgebiet!“

    „Wohl die mit der größten Oberweite,“ meint Jeanette, drückt mit den Oberarmen die schweren Titten zusammen und hüpft ein bisschen.

    „Das mit Sicherheit!“, Werner glotzt auf ihr Dekolletee, schmiegt sich an die zwei runden weichen Berge, während seine Hände an Jeanettes Flanken langsam herabgleiten. Bis runter zu ihrem Po. „Und das mag ich sehr.“ Er hebt den Kopf und streckt sich. Wieder küssen sie sich. Werner drückt ihre Pobacken. Jeanette stöhnt leise und will ihre Zunge rüberschieben, doch… Er beendet den Kuss.

    „Leider muss ich schon wieder weiter, Jeanette. Treffen wir uns heute Abend?“ Der Briefträger hat seine Hände wieder bei sich.

    „Au ja! Such du ein nettes kleines Restaurant aus. Oder du kommst einfach wieder her und ich koche.“ Sie begleitet ihn bis zu seinem Auto. Dann umarmen sie sich nochmal. Abschiedskuss.

    Als er fährt laufen zwei alte Damen vorbei. „Ein ungleiches Pärchen. Siehst du Hildegard? Die ist mindestens eineinhalb Köpfe größer als der kleine Mann.“

    „Ja,“ krächzt die andere Dame, „die Jugend von heute!“

    Jeanette schließt die Türe hinter sich. „So Werner, jetzt bist du dran,“ summend öffnet sie einen Käfig, der auf dem Küchentisch steht. Ein Transportkäfig für Kleintiere, den sie gestern aus der Arbeit mitgenommen hat. Zufällig hatte sich eine kleine weiße Maus da drin verirrt. Ein männliches Tier. Es weiß nicht recht wie ihm geschieht, als die großen Finger der jungen Frau sich vorsichtig um ihn legen. Ihn herausheben. Zutraulich ist die Maus, denn Jeanette hat sie seit zwei Wochen gefüttert, bis sie sie heimlich aus dem Laden genommen hat.

    Jeanette setzt sich nun gemütlich auf die Couch und lehnt sich zurück. Die Maus lässt sie vorsichtig auf ihrem Bauch frei. Da hat sie genug Platz. Das Nagetier schaut sich um. Seine Barthärchen zittern und zögerlich macht die Maus einen Schritt und schnuppert. Jeanettes Geruch. Ein riesiger Körper. Mehr sieht die Maus, die sie Werner nennt, nicht.

    „Werner, schau doch mal her!“ Jeanette lässt ihre gewaltigen Titten beben, indem sie den Oberkörper ganz leicht bewegt. Die Maus ist unbeeindruckt und will über Jeanettes Hüfte auf die Couch herabklettern.

    „Hey, Wernerchen! Hiergeblieben! Ich bin deine Freundin!“ Jeanette macht ein Duckface, packt das Mäuschen am Schwanz. Hebt es hoch, wie an einem Kran hängt das kleine Wesen. Vorsichtig setzt es auf ihrer rechten Brust ab. „Och! Findest du mich denn nicht attraktiv? Warum willst du von mir runter?“ Jetzt kichert Jeanette. Die winzige Maus schaut unschuldig von einem scheinbar fast fußballgroßen Busenberg erst hinunter zum Bauch. Dann schaut Werner vorwurfsvoll in Jeanettes hübsches Gesicht. „Ja, Werner, ich weiß, du vermisst deine Freunde im Gartencenter. Die sind noch in der Zooabteilung. Oder schon verkauft worden. Hätte ich mehr von euch mitgenommen, wär´s aufgefallen und ich wäre meinen Job los.“

    „Du bist so süß!“ Mit einer Schnute nähert sich Jeanettes riesiges Gesicht der Maus, die instinktiv ein paar Schrittchen zurück weicht. Dann gehen die Lippen auseinander und die Maus sieht sich zwei Reihen perfekter Zähne gegenüber. Grinsend tippt Jeanette die Maus von hinten an. Doch sie regt sich nicht. Sie merkt offenbar, dass Jeanette nicht mehr die nette Pflegerin der Tiere ist.

    ZAPP! Unbemerkt hat sie die Maus wieder am Schwanz und hebt sie von ihrer dicken runden Riesentitte. Jeanettes Augen verfolgen die zappelnden Bewegungen, die das Tier nun macht. „Oh, Werner, weißt du etwa, dass dein Ende bevorsteht?“ Sie muss schlucken, denn Werner lässt ihr das Wasser im Munde zusammenlaufen.

    Fortsetzung folgt...

    2

    DER POSTBOTE

    „Hallo, Frau Spier?“

    Grinsend öffnet Jeanette in der Tür. Der Postbote! Er steht unten an der kleinen Treppe von drei Stufen, die zur Bauwagentür führt. Obenstehend ist Jeanette noch viel größer sie sowieso schon ist.

    „Hi… wir kennen uns ja von gestern…“, meint sie etwas verlegen, nestelt an ihrem langen Haar. „Da hatten wir keinen so guten… Start. Da war der Wurm drin. Wie heißen Sie eigentlich?“

    „Werner Bauschmitt. Ihr neuer Briefträger im Bezirk. Jetzt offiziell.“ Er streckt die Hand zum Gruß aus.

    „Sehr erfreut.“ Langsam steigt Jeanette die Holzstufen zu ihm herunter. Für den jungen Mann mit den Briefen in der anderen Hand geschieht das fast wie in Zeitlupe. Je tiefer sie kommt, wandert sein Blick wandert ihren engen blauen Minirock hinauf. Auf Hüfthöhe weht die Bluse wie ein Vorhang. Es ist wirklich ein Vorhang für den Bauch, denn der gewaltige ausladende Busen drückt die Bluse oben weit von Jeanettes Bauch weg. Nun steht sie vor ihm, eigentlich sollte er jetzt seine Augen von ihren wackelnden Riesentitten losreißen und seinen Blick hoch in ihr Gesicht richten. Ihr hübsches Gesicht. Doch er hängt fest. Jeanette räuspert sich. Sofort schaut Werner auf. Direkt in ihre Augen. Wind fährt durch ihr langes Haar, sie muss eine Strähne hinter das Ohr streichen.

    „Oh,“ sagt die Schöne grinsend, als sie bemerkt, wohin der Briefträger schaut. „Dabei habe ich sie extra hoch zugeknöpft, meine Bluse.“ Doch Brüste in der Liga von Wassermelonen, bleiben gigantisch – auch wenn man sie komplett mit Stoff bespannt. Werner scheint im Geiste das Knarzen der sichtlich überlasteten Blusenknöpfe förmlich zu hören, so stehen sie unter Druck.

    „E… es tut mir leid,“ stottert er ertappt und blickt ihr in die Augen. „Bitte, echt. Ich… bin wirklich nicht so einer der...“

    Jeanette hebt eine Augenbraue. Lächelt ihn dann freundlich an. „War doch nur Spaß. Ich weiß doch, wie meine Hupen auf Männer wirken.“ Sie nimmt seine Hand und schüttelt sie.

    „Darf ich Werner sagen?“, überbrückt sie die Stille, als er nichts sagt und seine Gesichtsfarbe ins rötliche wechselt. „Ich bin übrigens Jeanette.“

    Ein Lächeln huscht über seinen Mund. „Jeanette. Wirklich ein schöner Name.“

    „Danke,“ sie lässt seine Hand los. „Haben mir meine Eltern gegeben!“ Jeanette schmunzelt.

    Nicht nur das, nicht nur das! denkt der Postbote. Schaut wieder eine Sekunde auf die schweren runden Dschunken unter dem fast seidig anmutenden, gelblichen Stoff der Bluse.

    „Schön dich jetzt zu kennen. Wir werden uns nun öfters sehen,“ versucht er sich schnell wieder aus der Affäre zu ziehen, „hier ist deine Post. Ich muss… auch schon wieder los. Wir… sehen uns morgen?“

    Er drückt ihr drei Briefe in die Hand, geht unsicher zwei Schritte rückwärts.

    „Morgen bin ich zu der Zeit bei der Arbeit!“, meint Jeanette und hebt schon den Arm mit den Briefen zum Gruß.

    „Dann… übermorgen?“

    Jeanette winkt mit den Briefen. Ihre massive Oberweite schwappt extrem geil in der Bluse hin und her. Der oberste Knopf muss doch schier platzen!

    „Okey, übermorgen!“ Da passiert es. Beim Umdrehen zum Bauwagen. RATSCH! FUMP! Der erste Knopf schießt weg, das Dekolletee vergrößert sich, wird vom zweiten Knopf gestoppt… vorerst.

    „Shit, wie peinlich,“ zischt Jeanette, „Warum gerade jetzt? Hat er es gesehen?“ Mit einem Blick über die Schulter guckt sie ihm nach.

    Doch das Auto gibt schon Gas und Werner winkt heraus. Legt dann lässig seinen Arm am Fenster ab und bremst ein paar hundert Meter weiter an der Kreuzung.

    Beschwingt von der netten Begegnung und mit hüpfendem Brustbalkon steigt Jeanette die Stufen hinauf zum Eingang ihres Bauwagens. Dabei kracht es wirklich in den Nähten ihrer engen und Vorhang-Bluse. Sie lächelt. „Mit euch beiden gewinne ich fast jede Partie…“ FUMP!

    „Nein! Der Zweite!“

    Ein paar Stunden später wieder im Garten...

    „Unkrautjäten hasse ich ja am meisten.“ Mit Spaten und Harke bewaffnet ackert Jeanette in einem ihrer Beete. Gerade zieht sie wieder einen langen Wurzelstrang heraus, da hebt sie den Kopf. Ihr langes Haar hat sie zum Dutt gebunden, doch er ist schon zerzaust. „Da piepst doch was?“ Langsam richtet sie sich auf. Horcht, woher das Geräusch kommt. Dann stakst sie in Richtung eines Baums am Rand des Beetes. Heute trägt Jeanette ein älteres weißes Top mit kleinen Blümchen drauf, das schmutzig werden darf. Klar, bei der Gartenarbeit.

    Doch früher war Jeanette ein bisschen schmaler, darum ist das Top so eng, dass die dicken Titten hoch gepusht werden. Die Oberweite blubbert sexy, vom üppigen Dekolletee ganz zu schweigen. Jeanette steht jetzt unter dem Baum, greift einen Ast über ihr. Sie streckt sich so hoch sie kann, da rutscht ihr Top und gibt ihren Bauch frei. Aber sie ist eine gute Kletterin und erklimmt schnell zwei, drei weitere Äste. Ein Vogel! Er flattert vor ihr weg, als sie sich über ein kleines Nest direkt vor ihr neigt. Ihr schwerer Busen hätte es beinahe abgeräumt, doch sie hat aufgepasst. Jeanette grinst, setzt sich auf den Ast. Direkt vor ihren Titten sperren 5 kleine Vögelchen den Schnabel auf, weil sie Hunger haben und meinen, ihre Eltern bringen ihnen Würmer und andere Insekten. Doch Jeanette hat auch Hunger. Kaum sieht sie die federlosen, blinden Küken gurgelt es in ihrem runden Bauch wie ein herannahendes Gewitter. Sie zieht das Top wieder darüber.

    „Na, ihr kleinen!“, kichert sie. Sie muss nochmal umgreifen, um nicht vom Baum abzurutschen. Dabei schwabbelt der Busen nah über dem Nest. Langsam streckt sie den freien Arm aus. „Süß, du kleiner Fratz!“ Jeanette nimmt einen der dauernd piepsenden kleinen Vögelchen heraus. Öffnet den Mund, lässt den unfertigen zappelnden Vogel in den Schlund rutschen. Mit einem Schluck ist das Küken weg. „Haaah!“ atmet Jeanette aus und lächelt. „Da waren´s nur noch vier.“

    Das zweite Küken zappelt mehr. „Ups, halt doch still!“ Es löst sich aus ihren Fingern, fällt in den Ausschnitt von Jeanettes blumigen Top und landet dem üppigen wackelnden Dekolletee. Von dort aus glotzt das fast noch federlose Wesen verloren nach oben. Piepst zaghaft. Gespielt genervt packt Jeanette den Piepmatz und isst ihn auf. SCHLURRK.

    Als Jeanette dann vom Baum steigt, piepst nichts mehr. Das Nest ist leer. Doch in ihr üppiges Bäuchlein, das wieder zwischen Top und Hose herausquillt, würden Vögel von 10 weiteren Nestern reinpassen. Doch soweit kommt Jeanette nicht, denn plötzlich jagt ein Vogel dicht an Jeanettes Kopf vorbei. Wendet. Kommt zurück. Sie sieht es genau. Jeanette bückt sich instinktiv. Das ist doch ein Kanabrilli? Eine Art Fink. Oh, dann war das… das waren seine… Brut, seine Kinder! WUSCH! Der Vogel rast wieder heran. Jeanette geht in die Knie. Verfolgt wieder seine Flugbahn und ist nun auf den nächsten Angriff vorbereitet. Sie grinst böse und bleibt in der Hocke.

    Genau im richtigen Moment, der kleine Vogel jagt todesmutig auf die Mörderin seiner Kinder zu – steht Jeanette auf. Plötzlich ist eine Wand vor dem vorwitzigen Piepmatz. Er knallt gegen Jeanettes linken Busen, gigantisch groß, rund und schwer gegen das kleine Tier. Er ist k. o. nach dem Aufprall.

    „Whopsies!“ Jeanette sieht auf den Vogel herab, der vor ihren Füßen liegt. Er ist benommen. Ihre Finger schließen sich um seinen Körper, langsam hebt sie ihn auf. Mit den Flügeln kann er nicht schlagen, seine Beinchen nicht bewegen.

    „Na, du? Deine Kinderchen haben gut geschmeckt. Willst du zu ihnen?!“ Gemein, wie sie den Kanabrilli noch küsst, bevor sie ihn grausam in den Mund drückt und verschluckt. Langsam zieht sie das Top wieder über ihren Bauch.


    Fortsetzung folgt...

    Darf ich vor(e)stellen: Jeanette Spier 28 Jahre


    Größe: 195cm

    Gewicht: 98kg

    Haarfarbe: brünett

    Jeanette ist eigentlich relativ schlank, hat aber einen weiblich-breiten Po, einen runden sexy Bauch und zwei ziemlich dicke Titten.


    Jeanette wohnt in ihrem kleinen Bauwagen in der Natur. Sie hat einen großen Garten. Sie liebt es, Insekten zu fangen. Und zwar im Bikini. Jeanette spielt gefräßige Riesin. Giantess vore. Überall findet sie Käfer, Raupen, Ameisen, Spinnen oder Würmer. Sie kennt die Verstecke der Krabbeltiere. Die meisten der kleinen Tiere werden von Jeanette gleich lebend verschluckt. Oft kann sie sie einfach ablecken, wenn es Läuse an Pflanzenstengeln sind. Einige fallen aber, aus Versehen, auf Jeanettes dicken schweren Riesentitten. Rein zufällig werden sie zerquetscht, sofern sie nicht die Berge hochkrabbeln. Das knapp 2 Meter große Mädchen mit ihren fast 100 Kilo genießt die Macht über die winzigen Kreaturen, die so leicht sind, dass sie sie kaum spürt. Sie kann Stunden mit Insektenfangen verbringen, so liebt sie das. Zum Spaß führt sie eine Strichliste, auf vielen Seiten steht akribisch notiert, welche Insekten, Spinnen und Wirbellosen in Jeanettes, doch recht molligen Bäuchlein verschwunden ist.

    Übers Beet „jagt“ sie einen langen Regenwurm. Janette geht auf die Knie. Neigt sich über das kriechende Opfer. Sperrt den Mund auf. Zwei dicke Titten landen auf der Wiese, quellen über die Begrenzung des Beets. Da schnappt sie zu. Hat ihn zwischen den Lippen. Da räuspert sich jemand. Hinter ihr. Jeanette reißt die Augen auf. Sie stützt sich hoch und blickt sich um. Uniform. Ach, der neue Postbote! Hat der einfach das Gartentürchen aufgemacht? Sie schaut an seinen Beinen hoch.

    Jeanette richtet sich auf. Plötzlich ist sie eindeutig die Größere. „Hi,“ nuschelt sie mit dem Wurm zwischen den Lippen. Steht vor ihm. Er ist so viel kleiner. Der Kopf des Mannes ist auf der Höhe ihrer unverschämt großen Wassermelonen, die ihr knapper Bikini nur rudimentär überspannt. Automatisch mustert Jeanette den Postboten und senkt dabei den Kopf. Obwohl er kleiner ist als sie findet sie ihn auf den ersten Blick attraktiv.

    „Ein… Päckchen für Sie,“ sagt er. Dabei schaut er nach oben in Jeanettes Gesicht. Was denn? Der erste, der sich nicht von meinen riesigen, halbnackten Titten ablenken lässt, die vor seiner Nase blubbern, überlegt sie. Oh Shit! Der Wurm in meinem Mund!

    SCHLRURRUP! Wie eine Spaghettinudel saugt sie das wirbellose Tier ein, schluckt und wird rot. „Ups, äh… sorry, dass sie mich so… mit dem Wurm… Das ist so… Naja…, Danke für das Päckchen…“ stottert die peinlich berührte Jeanette, setzt schnell ihr hübschestes Lächeln auf und unterschreibt auf dem Pad des Mannes.

    Doch ihm ist es selbst mehr als peinlich, so in ihre Privatsphäre eingedrungen zu sein. „Ach, ist doch alles in Ordnung. Ich hätte… nicht so einfach reinkommen sollen,“ sagt er und nun glotzt er auf ihre dicken, großen wippenden Brüste. Jeanette bemerkt seinen Blick nicht, denn sie guckt, ob die Unterschrift leserlich ist.

    „Na dann, nichts für ungut!“ Der Postbote geht. Mit unsicherem Blick sieht sie ihm nach. Das „Tschüss“ ist ihr, nicht wie der Regenwurm, in der Kehle stecken geblieben. Gerade will sie mit dem Päckchen in ihren schönen ausgebauten Bauwagen gehen, da schwirrt eine Biene um ihren Kopf. Setzt sich vor Jeanette auf einer Blüte. „Na du bist aber unvorsichtig,“ schon hat Jeanette den Briefträger wieder vergessen. Langsam nähert sie sich der Biene, senkt den Kopf und SCHNAPP! Blüte inklusive Biene – weg.

    Von der Blume schaut nur noch ein Stengel aus Mund. Die Biene kann nicht mehr stechen, sie ist umwickelt von der Blüte, als Jeanette alles schluckt. „Genug für heute,“. 14 Uhr. Heute hat sie sich ganze 4 Stunden den Insekten gewidmet. Sie legt das Päckchen neben die Liste und vervollständigt sie.

    13 Spinnen, 32 Grashüpfer, 4 Nacktschnecken und 6 mit Haus, 8 Regenwürmer. Für die Ameisen hat Jeanette aber keine Striche gemacht. Das wäre zu viel Arbeit. Es waren hunderte... tausende… Zufrieden streichelt sie ihren sexy runden Wackelbauch, der sich üppig über das Bikinihöschen wölbt. Hey, was ist das?

    Auf Jeanettes dickem runden Busen ist eben ein Marienkäfer gelandet. Muss wohl von der leuchtenden Farbe des Bikinis angelockt worden sein. „Naaa, kleiner Freund!“, grinst sie. Die große Frau setzt sich direkt auf den nächsten Stuhl – ihr gewaltiger Vorbau schwappt, doch der Käfer fällt nicht von den rund gewölbten Berghängen ab. Ungerührt klettert er weiter. Vorsichtig legt sie den Zeigefinger vor den Käfer, versperrt seine Laufrichtung. Kurz prüft der den langen manikürten, lila Fingernagel. Endlich steigt aber drauf. Jeanettes Kralle erhebt sich und führt das kleine Insekt zum Mund. Jeanette befeuchtet ihre Lippen.

    Doch sie öffnet den Mund leicht und drückt ihn auf die Zungenspitze. Er zappelt, weil er mit dem Rücken festklebt. Plötzlich schmeckt es bitter. „Ahhh,“ stöhnt Jeanette, die genau weiß, dass diese Drüsensekrete Fressfeinde abwehren sollen. Belustigt fährt sie die Zunge ein, schlenzt den Käfer durch den zusammen gelaufenen Speichel und schluckt.

    DIDLDIT!

    Das Handy. Jeanette dreht sich auf dem Stuhl. Liam. Hat eine Nachricht gesendet. „Hey Jeanette, ich würde dich gerne mal wieder treffen.“

    „Oh, Liam,“ summt Jeanette. Im Grunde mag sie ihn, aber eben nicht so, wie er es gerne hätte. Die Nachricht hat einen Anhang. Sie öffnet das Bild und sieht seinen Bizeps, der soll sie wohl geil machen? Aber sie steht nicht besonders auf Bodybuilder im Allgemeinen.

    „Körperausschnitte? Ist das dein Ernst? Na, mal sehen, ob du das verdauen kannst!“ Jeanette hält ihre Handykamera unterhalb ihrer massiven Oberweite genau zwischen die Brüste. So, dass sie die Linse der Kamera noch sieht. KLICK.

    „Oh nicht schlecht,“ kommentiert sie das Foto. Zwei richtig dicke, bikinibespannte Brüste umrahmen ihr hübsches Gesicht.

    Sie drückt den Antwortknopf. Sendet das Foto ohne weiteren Kommentar. Sie weiß, dass ihm der Schritt explodiert, wenn er ihre gewaltigen Titten sieht. Jeanette lacht kurz auf, denn vor zwei Tagen hat sie ihm ein Schwabbelvideo geschickt: Busen im engen BH und die Treppe hinuntergelaufen. Da ist Liam fast ausgeflippt und wollte unbedingt direkt ein Date mit ihr. Doch Jeanette ist skeptisch, weil Liam nur so ein oberflächlicher Typ aus dem Fitnessstudio ist. Aber teasen mit ihrem Körper kann sie ihn allemal. Sowas macht Spaß.

    Am nächsten Morgen hängt der Nebel in ihrem Garten. Mit einem Kaffee in der Hand steht sie an dem Panoramafenster des Bauwagens. Nachdenklich schlürft sie ein paar Schlucke. Die Nacht ist ihr noch in den Gliedern. Sie hat schlecht geschlafen, weil sie einerseits Liam will, andererseits auch wieder nicht. Er hat einen super Körper, der sie wild macht, andererseits nicht viel im Hirn, dass sie länger mit ihm reden könnte.

    Jeanette hat sich in der Nacht immer hin- und her gewälzt. Dabei hat es sie genervt, dass der halbe Bauwagen erzittert, wenn sie sich im Bett herumdreht. Aber bei fast 100kg und einem wackeligen Bett ist das unvermeidbar. Und Liam hat sie mit Nachrichten penetriert!

    Sie hält den Kaffeebecher zwischen den Bergen ihrer enormen Brüste, über die sich das Nachthemd spannt. Jeanette geht gedankenverloren mit Blick in den Garten einen Schritt rückwärts, plötzlich stößt sie mit dem Po an die Küchenzeile. Die braune heiße Flüssigkeit in der Tasse schwappt, doch Jeanette gleicht mit einer Bewegung aus. „Uff,“ stöhnt sie. Kein Tropfen verschüttet.

    Heute kommt sicher der Briefträger wieder, überlegt sie. Diesmal bin ich besser darauf vorbereitet. Er wird sie nicht mehr überraschen, soviel steht fest. Außerdem will sie mit ihm reden. Länger. Schließlich ist er schätzungsweise in ihrem Alter und möglicherweise – auch wenn er kleiner als sie ist – eine Alternative für den eingebildeten starken Liam. Sie greift zum Handy und liest seine letzte Nachricht. Rollt die Augen und legt es weg.

    Doch dann schmunzelt sie. Jeanette hatte vorhin als sie nochmal einschlief einen anregenden Traum. Sirenengeheul. Flakscheinwerfer zielen in den Nachthimmel. Nein! Sie sind auf sie gerichtet. Jeanette war eine Riesin. Aber was für eine! Ein supersexy Koloss von über 200 Metern und einem Gewicht von mehr als 102.000 Tonnen. Leergewicht. Wieviel wird sie wohl wiegen, wenn ihr Magen erst mal voll ist? Sie tat einen Schritt. Kaum berührte der Fuß den Boden, erzitterte alles. Dann sinkt die Fußsohle ein, obwohl der Boden unter ihr asphaltiert ist. Ihr Körper fühlte sich anders an. Einerseits schwerfällig, andererseits stark. Sie war unfassbar stark. „Hey! Schaut mal her, ihr winzigen Menschen! Ich kann ganze Lastwagen einfach hochheben und in der Faust zerquetschen!“ BOFFF! Ein Sattelschlepper und sein Trailer zerbröselten. Den Schrott ließ sie achtlos in die Tiefe fallen. Eine Hubschrauberstaffel jagte heran. 13 Maschinen. Zu nah. Jeanette sah sie und atmete gelangweilt ein. Drei Hubschrauber verließen die Formation unfreiwillig durch die Atemwinde, verschwanden spurlos. 10 – 9 – 8 – 7 … Nur zwei Helikopter schafften die Flucht aus dem Sog. Belustigt leckte Jeanette über die Unterlippe, auf der einer abgestürzt war. BADOOOMMM! Sie tat einen weiteren Schritt. Die fliegenden Angreifer hatten ihren Appetit angeregt. Hubschrauber waren ja wie Libellen. Hunger hatte Jeanette eigentlich immer, doch jetzt wo Jeanette so gigantisch ist, war ihr Appetit natürlich fast grenzenlos. Alles konnte sie verputzen, so groß wie sie war. Alles schmeckte. Wirklich alles. Jeanettes Vorspeise war eine komplette Autobahnbrücke inklusive Berufsverkehr. Der zweite Gang: der Zoo. Da blieb nichts mehr übrig. Die unglaublichen Mengen, aus Wiese, Wegen, Tieren und kleinen Gebäuden, die sie verschlang, füllte erst langsam ihren Magen. Heißhungrig fraß Jeanette einfach weiter. Der Zoo hatte ja Parkplätze. Daneben gab es leckere Wohngebiete. Neben dem Wohngebiet reihten sich Restaurants und Supermärkte an. Bäume sahen nicht nur aus wie Brokkoli. Kein Mensch, keine Maschine konnte Jeanette aufhalten. Die Stadt schrumpfte schneller, als sich Jeanettes Bauch füllte. Schließlich war nur noch eine Straßenlaterne übrig. Jeanette saß dick und zufrieden auf der abgegrasten Stadt. Die Laterne war kleiner als ein Zahnstocher und mit ihr entfernte sie den ein oder anderen Autoreifen oder ein Fahrrad zwischen den Zähnen.… Der Wecker klingelt.

    „Warum habe ich am Wochenende eigentlich den Wecker an?“ Gute Überlegung, geht ihr durch den Kopf. Nur leider zu spät. Jetzt war sie wach und steht mit dem Kaffee am Fenster.

    DING DONG