Teil 8 Shoppen oder Maßanfertigung?
Lilia überlegt schon seit einigen Minuten, woher sie sich
eine solch große Menge an Stoff nehmen kann, um daraus ein BH-ähnliches
Oberteil zu fertigen, das auch noch zu ihrem Bikinihöschen passt. Was wäre
eigentlich, wenn sie ihr ganzes spärliches Outfit erneuern würde? Aber für ihr
Vorhaben braucht sie Wohl oder Übel die Hilfe der noch verbliebenen Menschen in
Langton City, denn sie ist was Handarbeit anbelangt recht unbegabt und eher
grobmotorisch veranlagt. „Bewohner der Stadt!“ ruft Lilia ohne lange zu
überlegen, wirft die langen blonden Locken zurück. Mit einer freundlichen
Geste, gehobenen Augenbrauen und einem Lächeln hofft sie, dass jetzt gerade
irgendwo jemand zuhört. „Ich war bis jetzt sehr rücksichtslos mit euch, das
wird mir langsam klar. Das tut mir jetzt wirklich leid. Auch ganz wehrlos seid
ihr nicht, das haben mir eure zwei Raketen gezeigt. Ich biete euch jetzt einen
Waffenstillstand an, der vielleicht später in Freundschaft münden könnte. Für´s
erste habe ich eine Bitte: könnt ihr mir bei einem Großprojekt helfen?“ Lilia
dreht sich langsam, um auch den anderen Stadteil zu beschallen. In den
Straßenseiten um die Gigantin sammeln sich langsam aber sicher einige
neugierige Bewohner. „Das Großprojekt heißt: Klamotten für mich, die große sexy
Lilia,“ sie lacht kurz und patscht sich mit der linken Hand auf ihren wohlgenährten
Bauch. „Übrigens, ich werde vorerst niemanden von euch mehr fressen und die
Stadt auch nicht weiter zerstören. Ist das nicht ein tolles Angebot? Bitte schickt
einen Repräsentanten in den Stadtpark!“ Bei jeder ihrer Bewegungen brodeln
Lilias gewaltige nackte Brüste in der Höhe grob geschätzt 100 Metern über der
Straße, Menschen glotzen staunend nach oben, bis die junge mollige Riesin ihr
langes Bein hebt. Als klar ist, in welche Richtung sie ihren Fuß absetzt,
strömen die Menschen aus dem Gefahrenbereich.
PAMMM! PAMMM! PAMM! Sehr viel vorsichtiger als beim letzten
Mal geht Lilia die Straße hinauf und bemüht sich sehr, auf nichts zu treten. Es
gelingt ihr nicht immer. Der Stadtpark ist zwar nur zwei Blocks entfernt – es
geht also nicht allzuviel kaputt.
Der Park ist relativ klein für die schwere Blondine,
trotzdem geht sie dort auf der Freifläche zu Boden. Schlagartig verdunkelt sich
die Wiese und donnernd landet ihr dicker Arsch wabbelnd im Park, der unter
Lilia erzittert. Etwas gespreitzt legen sich die meterbreiten Oberschenkel auf
den Rasen der Picknickfläche ab. Die Blondine sitzt nun in einer Art geöffnetem
Schneidersitz und umfasst mit ihren langen Beinen, indem sie die Knie leicht
knickt, ein relativ großes Gebiet vor ihrem imposanten Bauch. Ihre Fußsolen
sind etwa 30 Meter voneinander entfernt, schauen zueinander. Jetzt wartet sie
auf eine Reaktion der Bevölkerung und schaut sich den Park aus ihrer Perspektive
an. Die vereinzelten Bäume überragen bestenfalls die Höhe ihrer massiven
Oberschenkel.
Lilia gähnt gelangweilt. War das wirklich so eine gute Idee,
nur wegen Klamotten keine leckeren Menschlein mehr zu fressen? Auf den Spaß der
Zerstörungen verzichten? Eine Art Hungergefühl stellt sich ein, ROUMBLE! GURRL!
meint ihr Magen dazu. Doch nach ein paar Minuten tut sich tatsächlich etwas.
Ein einziger Mann, schätzungsweise Ende zwanzig, geht zaghaft zwischen ihren
Füßen hindurch. „Hey, Kleiner!“ freut sich die Gigantin, als sie ihn vor sich
sieht. „Du bist der Erste, komm doch näher. Ich verstehe sonst kein Wort, weil
du so winzig klein bist!“ Langsam nähert er sich, mit dem Blick schräg nach
oben. In etwa 80 Metern Höhe neigt sich Lilias Kopf leicht nach unten. Mit
ihrem schönen und schlanken Gesicht, den makellosen weißen Zähnen lächelt sie
auf ihn herab. Ihre großen blauen Augen verfolgen den einzigen freiwilligen
Neuankömmling mit Interesse. Lilias sexy Wimpernschlag suggeriert dem Besucher
aber, dass keine unmittelbare Gefahr für ihn besteht. Mit weniger zögerlichen
Schritten durchquert er den Bereich, der von Lilias Beinen umrahmt wird. Er dabei
schaut auch nach links und rechts. Die meterhohen Schenkel sind beeindruckend.
Es wird mit jedem Meter, den er zurücklegt schattiger. Jetzt bleibt er stehen,
denn er ist etwa 5 Meter vor der Badehose in ihrem Schritt. Zwei Meter über ihm
beginnt die massive Wölbung des unglaublich riesigen Bauchs, der beständig
tieffrequent gurgelt. Er ist ihr so nah, dass über ihm nur Bauch zu sehen ist,
also geht er wieder ein paar Schritte zurück, bis der vor der unteren Wölbung
des Bauchs hoch sehen kann. Der Blick des total beeindruckten Mannes gleitet an
dem riesenhaften Körper nach oben. Etwa 50 Meter über ihm blockieren jetzt nur
noch die gigantischen nackten Brüste den Blick zum Kopf. Der Mann ist in einer
Gefahrenzone, denn eine falsche Bewegung der Riesin und er würde von einer
massiven Welle Bauchspeck wie eine Fleischfliege zerquetscht werden, beispielsweise
wenn sie sich vor beugte. Doch Lilia geht mit ihrem einzigen Besucher vorsichtig
um und schon ist ihre Hand bei ihm und bietet sich als mehrere Quadratmeter
große Hebebühne an. Legomännchengroß besteigt der Mensch ihre 4 bis 5 Meter
langen Finger, läuft auf die Handfläche und setzt sich. Langsam und behutsam geht
es aufwärts. Jetzt passiert er den breitesten Teil Lilianischen Bauchbergs: in
einer großzügigen Kurve, immer etwa zwei Meter von der Wand ihres Bauches
entfernt, geht es über die untere Wölbung. Tieffrequente Verdauungsgeräusche
sind im Innern zu hören. Die Pärestaltik schiebt den Nahrungsbrei der letzten
Stunden durch gewaltige Därme, deren Durchmesser fast Autobahntunneln gleichen.
Kaum hat die Hand mit dem Gast die Nabelhöhe erreicht, überwältigt ihn schon
die nächste Bauchwölbung und er stellt fest, dass auf den Ausdehnungen genug Platz
zum Fußball
spielen oder für einen luftigen Biergarten wäre. Allerdings
wird auch die dickste Wölbung irgendwann senkrecht und man fällt in die Tiefe,
wenn man zu weit nach vorn geht. Man könnte hier… BULBB, BLUBB! Was war das? Es
wird plötzlich merklich dunkler über der ihm.
Jetzt setzt kurz das Denken des jungen Mannes aus, denn er
bemerkt dass eine gewaltige Brusttonnage über ihm den ganzen Himmel einnimmt,
viel gewaltiger, als er sich Lilias nackte runde Megamilchtanker jemals
vorgestellt hat. „Wow!“ er rutscht auf ihrer Hand etwas zurück, denn eine der
Brüste kommt zu nah, wird immer größer, die Hand kommt viel zu nahe! Fuck,
Kollision mit einem leicht bebenden Megabusen – heißluftballongroß, könnte ihn
platt machen! Noch nie hat er so was Riesiges und gleichzeitig so Erotisches
gesehen. Mit pochendem Herz robbt er auf dem Rücken zurück, die Ellenbogen
vor´s Gesicht gehalten. Doch gerade noch rechtzeitig beschreibt die Hand eine
weite Kurve und geht nach rechts. Die untere Brusthemisphäre wird umrundet,
gleichzeitig geht es wieder hinauf. Zwischen den gewaltigen blubbernden
Supertitten scheint die Sonne wieder und über ihm taucht Lilias freundliches
Grinsen auf. „Na, Kleiner? Hat dir die Aussicht gefallen?“ fragt sie in
leiserem Tonfall, um ihn nicht noch weiter zu verschrecken. Nun ist der junge
Mann endlich etwas überhalb von Lilias riesenhaftem Vorbau und fühlt sich
einigermaßen sicher auf der großzügigen Handfläche. „Hey, schön dass du da bist!
Mach dich locker, ich tu dir nichts. Du bist der erste, der mir mit meinem
Problemchen helfen will. Das finde ich echt nett!“ lächelt Lilia. Dabei spürt
er den warmen Atem aus ihrem scheunentorgroßen Mund. Er strafft sich, lächelt
zurück. „Also, ich bin Gero Feldt, ein Unternehmer mit einer Fabrik für
Spezialtextilien,“ stellt er sich vor. „Ich bespanne beispielsweise die
neuartigen Segelwindkrafträder, falls Sie die schon gesehen haben. Einige
stehen hier in der Nähe…“ – „Süßer, wir duzen uns doch einfach. Ich bin Lilia.
Schön, dass du gekommen bist, Gero.“ Lilias Magen fängt unweigerlich durch den
Menschen auf ihrer Hand schon wieder zu Knurren an. Doch das Geräusch hört Gero
Feldt nicht, denn die massiven Brüste und die Entfernung zum Bauch der Riesin
verhindern dies. „Und, du glaubst, mir ein passendes Oberteil zu fertigen? Oder
gleich einen ganzen neuen sexy Bikini! Oder ein Top? Was schlägst du vor Gero,
du hast meine ganze Schönheit bereits gesehen!“ Lilias Mund umspielt ein
Grinsen. „Es ist eine Herausforderung für meine Leute, das ist klar. Verstehe
mich nicht falsch, wir werden viel Stoff brauchen. Ich denke an eine Art Bikini
aus kohlefaserverstärkter Ballonseide. In anthrazit!“ Lilia lächelt und stellt
sich vor, wie geil sie in einem anthrazitfarbenen Bikini aussähe. Während sie
verträumt in Gedanken abschweift, sinkt ihre Hand langsam ab. Gero winkt kurz
doch er ist schon unter ihrem Kinn. Lilias Blick verträumt gen Himmel gerichtet
bremst der rechte Busen die Hand aprupt ab. Sofort hebt sie ihn wieder weiter
an. „Oh, entschuldige, ich war eben ganz wo anders. Erzähl mir doch bitte von
dem Design, das du dir vorgestellt hast! Sexy muss er schon sein!“ – „Das ist
er…“ kann Gero eben noch sagen als er merkt, dass Lilia die Hand unvermittelt
weiter von sich streckt und hinab senkt. „Und die beiden hier muss er aber aushalten
können!“ hört er sie noch sagen, bevor sie ihn breit grinsend wieder vor ihre
gewaltigen nackten Möpse hält. Die Gigantin beginnt, ihren Oberkörper langsam in
die eine Richtung, dann in die andere Richtung zu drehen. Die Brüste wogen
sacht nach rechts, dann sacht nach links, heben und senken sich träge. Dann dreht
sich ihr Torso schneller in beide Richtungen, jetzt schüttelt Lilia ihre
Oberweite! Es ist, als wabbelt und blubbert ganze Welt vor ihm, denn die beiden
Megatitten nehmen das ganze Sichtfeld des kleinen Menschen ein. Die Busenberge
schaukeln und verformen sich, große Wellen laufen über sie. Er starrt gebannt auf
das schwere träge Zusammenklatschen und Auseinanderwabbern, das unglaubliche auf
und ab der gigantischen runden Berge, begleitet von Lilias freudigem Lachen und
mit ihren Gedanken, dem winzigen Zwerg das Geilste überhaupt zu bieten, was er
jemals in seinem Leben sehen würde. Dann streckt sie ihren Rücken wieder, so
dass die Bewegungen der mächtigen runden Zwillinge langsam verebben. Sofort hat
Lilia ihre Hand wieder auf Kommunikationsebene angehoben. Die Riesin will nun
endlich mehr über das Design ihres neuen heißen Superbikini erfahren. Stammeld
sagt Gero: „D-da musst du… sorry, bin noch ganz benebelt… da musst du mit zu
meiner Fabrik kommen, um…“ – „Ey Süßer, mach dir keine Gedanken und beruhige
dich erst. Mir ist schon klar, dass dir jetzt alle Sicherungen bei dem Anblick
rausgeflogen sind, sind meine Supertanker nicht der Hammer?“ Gero Feldt braucht
eine ganze Minute, um sich wieder zu konzentrieren. „Ja, Wahnsinn. Sowas habe
ich noch nie gesehen. Wo waren wir stehen geblieben?“ Lilia lächelt und lässt
erotisch ihre lange nasse Zunge über die weißen Zähne gleiten. „Wir waren beim
Design. Wie sieht der Bikini aus?“ – „Ach ja, da musst du mit kommen zu meiner
Fabrik. Dort hätte ich einen Projektor und eine große Wand, auf der ich dir den
Bikini zeigen kann. Wollen wir?“
„Herr Feldt macht das ganz gut!“ sagt Dr. Ragoslav zu den
anderen Herren, die um einen großen Flatscreen stehen. „Sehr überzeugend,
wirklich!“ der grauhaarige hagere Militärkommandeur, den anderen als Commander
H. P. Meyer bekannt ist, grinst. „Wenn sie da ist, möchte ich, dass alles
bereit ist. Verstanden?“ Vier seiner Untergebenen salutieren, verschwinden
sofort. Meyer und Ragoslav schauen weiter auf den Schirm, der Lilia von unten
in der Totalen zeigt und lauschen den Worten Lilias und des verkabelten jungen
Unternehmers. War er überhaupt ein Unternehmer im klassischen Sinn?
„Moment!“ Lilia legt die Stirn in Falten und spricht etwas
lauter. „Du bist Fabrikbesitzer, wer bezahlt dich denn? Ich habe kein Geld, nur
aus Freundschaft wirst du mir keinen Bikini in der Größenklasse machen?“ Gero
hat sich im Voraus zwar für diese Frage eine Antwort überlegt, aber das
Tittenmanöver hat in seinem Kopf alles durcheinander gebracht. Es dauert einige
Sekunden, bis er improvisiert hat: „Lilia, der Landesbeauftragte wird mich voll
für meine Arbeit entlohnen. Ihm ist alles recht, um dich milde zu stimmen.“ Die
Wolken des Mistrauens verziehen sich augenblicklich aus Lilias Gesicht und sie
meint freundlich: „Na dann los, ich trag dich und du sagst mir wohin!“ – „Ja,
so machen wir´s!“ Ganz schön leichtgläubig, denkt sich Gero. Eben will die riesenhafte
pralle Megablondine aufstehen, da bemerkt sie, dass etwa zweihundert
Schaulustige um sie herum stehen, in etwa 50 Meter Sicherheitsabstand...