Teil 7
Jetzt erreicht Lilia ein Hochhaus, das in etwa so groß wie
sie selbst ist. In der verspiegelten Fassade sieht sie sich komplett. Es ist
fast so, als stünde sie vor einem Spiegel in der Umkleide eines Geschäftes.
„Hey, das bin tatsächlich ich?“ wundert sich Lilia, obwohl sie das ganz genau
weiß. Sie sieht sich zum ersten Mal, seit sie zur Gigantin gewachsen ist. „Mann,
ich hab aber wirklich ganz schön zugelegt,“ sagt sie und tastet ihren enormen
Bauch ab. Dann dreht Lilia sich zur Seite um ihre Siluette zu begutachten. Die Brüste
tragen gewaltig auf, aber das gefällt ihr.
Lilia lässt sie leicht hüpfen, genießt das Gewabbel ihres
Vorbaus in ihrem engen Zeltbikini. „Nicht schlecht meine riesigen Möpse!“ grinst sie
und umgreift ihre schwere Oberweite. Selbst als Lilia so groß wie ein Mensch
war, hatten ihre Titten die respektablen Volumina von je mindestens einem
Fußball. Was sie jetzt gerade auf Grund ihrer Brüste nicht sehen kann: eben
wuseln zehn Männer mit Tarnanzug um ihre Barfüße. Einer zielt mit einer Waffe
von unten.
PENG! RAUSCHSSSH! Was war das? Eine kleine Rakete? Ein
Cruise missile? WOMMM! Etwas hat Lilias linken Busen getroffen, explodiert
daran – die Hitze und die Erschütterung reißt die Spezialnaht des Zirkuszelts
schlagartig auf. Das gewaltige Gewicht der Bewegung geratenen Megabrust wird
nicht mehr gehalten. Die restlichen Nähte geben unter massiver Überlastung nach
und der riesige Busen befreit sich durch sein massives Eigengewicht aus den
Fängen des auflösenden Zikuszelt. „Was zum…“ Lilia taumelt zurück, da kracht es
auch in der unteren Hemisphäre rechte Brust: Dem Gegengewicht beraubt kann auch
das zweite Zirkuszelt nich länger standhalten und der übermächtige, eben noch
in Position gehaltene Brustberg sorgt für seine Freiheit. Die Träger reißen ab
und peitschen nach oben. Neben Lilias Kopf zischen sie vorbei. Barbusig steht
die verdutzte Lilia vor dem Spiegel-wolkenkratzer und schaut ungläubig ihrem Bikinioberteil
nach, dessen restliche Einzelteile sich eben von ihrem Körper lösen und in
Einzelseilen herab fliegen.
Ihre scharfen Augen machen die Übeltäter zu ihren Füßen aus,
die jetzt flüchtend in ihre Sichtweite kommen. Offenbar eine bewaffnete
Spezialeinheit, denkt sich Lilia und hebt sofort ihr linkes Bein um etwa
fünfzehn Meter an, wer sonst hätte ihren sexy Bikini-BH vernichten können. „Ihr
kleinen Bastarde!“ föhnt ihre Stimme mit wütendem Unterton. Lilias riesiger
[lexicon='Fuß',''][/lexicon], selbst etwa zwanzig Meter lang, jagt wieder zu Boden. BOUMMMM! Als er auf
den Asphalt der Straße donnert, sinkt ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganze zwei Meter ein, dank Lilias
Gewicht. Im Abdruck werden zwei des Teams zermalmt. Unten staubt es und die
Erde wackelt so schlimm wie noch nie in Langton City. Lilia registriert, dass
die anderen Angreifer zwar gestürzt sind, aber sich wieder aufrappeln. Schon
ist ihr zweiter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in der Luft und ihr 80 Meter langes Bein angewinkelt. Mit
ungeheurer Kraft tritt Lilia wieder zu. BUOOOOOMMM! Noch kräftiger als beim
ersten Mal. Oben klatschen die nackten Riesentitten zusammen und wabbeln wieder
auseinander, über Lilias nicht gerade schlanken Bauch laufen enorme Wellen. Der
Spiegelturm neben ihr gerät leicht ins Wanken, und Lilia kann kurzzeitig im
Staub zu ihren Füßen nicht erkennen. Dafür drängen sich jetzt im Innern des
gläsernen Spiegelturms einige hundert Menschen, die sich bisher im größten
Gebäude der Stadt sicher fühlten, an den Panoramafenstern. Stockwerk 9 bis 18
hat einen hervorragenden Blick auf Lilias Bauch, Taille und Hüften, während die
höher liegenden Ebenen einen Bergblick der besonderen Art bieten: Bebende
nackte Mega-Brüste, soweit das Auge reicht! Von außen ist die Fassade so
verspiegelt, dass Lilia nicht bemerkt, dass Zaungäste aufgetaucht waren. Sie
hat außerdem genug mit der Vernichtung ihrer Bikini-Angreifer zu tun. BOOOOMMM!
Lilia tritt so kräftig, dass ihre langen blonden Locken fliegen. Der
Spiegelturm schwankt wieder. FOUUUSCHH! Aus der Ferne jagt eine weitere Rakete
heran, das Geräusch lässt Lilia aufhorchen und sieht den langen Schweif auf
sich zu jagen. In ein paar Sekunden würde sie in Lilias Bauchwand einschlagen.
Mit einem gedehnten „Woow!“ macht sie aber gerade noch rechtzeitig einen sexy
Hüftschwung, knickt dabei etwas in der Taille ein und dreht sich. Doch ihr ist der
gläserne Hochhausturm zu nahe. Die Rakete verfehlt zwar Lilia um knapp zwei
Meter, aber ihr riesiger Arsch, notdürftig bespannt durch ihre noch intakte
Bikinihose, kollidiert mit der Glasfassade. Es kracht und klirrt. Die Stockwerke
6 bis 9 auf ihrer Seite werden eingedrückt, die Glas-Spiegelplatten platzen und
fallen herunter oder in die betroffenen Ebenen. Das Gebäude neigt sich in die
Gegenrichtung, bleibt aber stehen. An Lilias linker Arschbacke kleben fünf
Tote, die in blutigen Streifen die Wölbung hinabgleiten um dann abzustürzen. „Oh,
ihr kleinen Menschen, ihr macht wohl jetzt Ernst? Raketen und Panzerfäuste auf
mich abzufeuern, das hätte ich von euch nicht gedacht! Ihr seid ja richtig
wehrhaft geworden!“ RATTATATATTTATAT! Vom Dach des Spiegelwolkenkratzers
schießt jemand mit einem Maschinengewehr auf Lilia herab. Die Salve überzieht
die Schulter der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und hinterlässt einen schmerzhaften und langen Kratzer
auf ihrer makellosen Haut. Mit einem „Autsch!“ dreht sie ihren Kopf herüber zum
Gebäude. Noch bevor sich ihre langen blonden Locken beruhigt haben, hat sie den
Schützen bereits fokussiert. Es ist ein Mann in Militärkleidung, jetzt in
unmittelbarer Nähe von Lilias riesiger Stupsnase. Er legt sofort wieder an,
aber bevor das MG weitere Kugeln ausspeit, beißt Lilia zu. 15 Quadratmeter
Dachfläche und Kante fehlen, wie auch der Schütze. Mit vollem Mund kaut Lilia
und schluckt. „Ugha! Beton und Glas ist nicht gerade das Leckerste!“ meint sie,
„aber zur Not fresse ich das auch!“ Sie blickt an sich herab und dann in den fast
leeren Straßenzug vor sich. Einsam und verlassen liegt er da, aber irgendwo in
den unzähligen Häusern haben sich bestimmt einzelne Menschen versteckt. Lilia
stellt sich vor, wie diese jetzt auf den Verlust ihres Bikini-Oberteil
reagierten, ob Fernsehteams ihre nackten riesenhaften schweren Brüste auf die
Bildschirme der Welt projizieren. Sie braucht sofort was zum Anziehen. Aber
eine etwa 12.000-Tonnen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] geht nicht einfach mal zum Schlussverkauf und
holt sich ein Top…