Beiträge von Schmirgo

    Teil 7


    Jetzt erreicht Lilia ein Hochhaus, das in etwa so groß wie
    sie selbst ist. In der verspiegelten Fassade sieht sie sich komplett. Es ist
    fast so, als stünde sie vor einem Spiegel in der Umkleide eines Geschäftes.
    „Hey, das bin tatsächlich ich?“ wundert sich Lilia, obwohl sie das ganz genau
    weiß. Sie sieht sich zum ersten Mal, seit sie zur Gigantin gewachsen ist. „Mann,
    ich hab aber wirklich ganz schön zugelegt,“ sagt sie und tastet ihren enormen
    Bauch ab. Dann dreht Lilia sich zur Seite um ihre Siluette zu begutachten. Die Brüste
    tragen gewaltig auf, aber das gefällt ihr.


    Lilia lässt sie leicht hüpfen, genießt das Gewabbel ihres
    Vorbaus in ihrem engen Zeltbikini. „Nicht schlecht meine riesigen Möpse!“ grinst sie
    und umgreift ihre schwere Oberweite. Selbst als Lilia so groß wie ein Mensch
    war, hatten ihre Titten die respektablen Volumina von je mindestens einem
    Fußball. Was sie jetzt gerade auf Grund ihrer Brüste nicht sehen kann: eben
    wuseln zehn Männer mit Tarnanzug um ihre Barfüße. Einer zielt mit einer Waffe
    von unten.


    PENG! RAUSCHSSSH! Was war das? Eine kleine Rakete? Ein
    Cruise missile? WOMMM! Etwas hat Lilias linken Busen getroffen, explodiert
    daran – die Hitze und die Erschütterung reißt die Spezialnaht des Zirkuszelts
    schlagartig auf. Das gewaltige Gewicht der Bewegung geratenen Megabrust wird
    nicht mehr gehalten. Die restlichen Nähte geben unter massiver Überlastung nach
    und der riesige Busen befreit sich durch sein massives Eigengewicht aus den
    Fängen des auflösenden Zikuszelt. „Was zum…“ Lilia taumelt zurück, da kracht es
    auch in der unteren Hemisphäre rechte Brust: Dem Gegengewicht beraubt kann auch
    das zweite Zirkuszelt nich länger standhalten und der übermächtige, eben noch
    in Position gehaltene Brustberg sorgt für seine Freiheit. Die Träger reißen ab
    und peitschen nach oben. Neben Lilias Kopf zischen sie vorbei. Barbusig steht
    die verdutzte Lilia vor dem Spiegel-wolkenkratzer und schaut ungläubig ihrem Bikinioberteil
    nach, dessen restliche Einzelteile sich eben von ihrem Körper lösen und in
    Einzelseilen herab fliegen.


    Ihre scharfen Augen machen die Übeltäter zu ihren Füßen aus,
    die jetzt flüchtend in ihre Sichtweite kommen. Offenbar eine bewaffnete
    Spezialeinheit, denkt sich Lilia und hebt sofort ihr linkes Bein um etwa
    fünfzehn Meter an, wer sonst hätte ihren sexy Bikini-BH vernichten können. „Ihr
    kleinen Bastarde!“ föhnt ihre Stimme mit wütendem Unterton. Lilias riesiger
    [lexicon='Fuß',''][/lexicon], selbst etwa zwanzig Meter lang, jagt wieder zu Boden. BOUMMMM! Als er auf
    den Asphalt der Straße donnert, sinkt ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ganze zwei Meter ein, dank Lilias
    Gewicht. Im Abdruck werden zwei des Teams zermalmt. Unten staubt es und die
    Erde wackelt so schlimm wie noch nie in Langton City. Lilia registriert, dass
    die anderen Angreifer zwar gestürzt sind, aber sich wieder aufrappeln. Schon
    ist ihr zweiter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in der Luft und ihr 80 Meter langes Bein angewinkelt. Mit
    ungeheurer Kraft tritt Lilia wieder zu. BUOOOOOMMM! Noch kräftiger als beim
    ersten Mal. Oben klatschen die nackten Riesentitten zusammen und wabbeln wieder
    auseinander, über Lilias nicht gerade schlanken Bauch laufen enorme Wellen. Der
    Spiegelturm neben ihr gerät leicht ins Wanken, und Lilia kann kurzzeitig im
    Staub zu ihren Füßen nicht erkennen. Dafür drängen sich jetzt im Innern des
    gläsernen Spiegelturms einige hundert Menschen, die sich bisher im größten
    Gebäude der Stadt sicher fühlten, an den Panoramafenstern. Stockwerk 9 bis 18
    hat einen hervorragenden Blick auf Lilias Bauch, Taille und Hüften, während die
    höher liegenden Ebenen einen Bergblick der besonderen Art bieten: Bebende
    nackte Mega-Brüste, soweit das Auge reicht! Von außen ist die Fassade so
    verspiegelt, dass Lilia nicht bemerkt, dass Zaungäste aufgetaucht waren. Sie
    hat außerdem genug mit der Vernichtung ihrer Bikini-Angreifer zu tun. BOOOOMMM!
    Lilia tritt so kräftig, dass ihre langen blonden Locken fliegen. Der
    Spiegelturm schwankt wieder. FOUUUSCHH! Aus der Ferne jagt eine weitere Rakete
    heran, das Geräusch lässt Lilia aufhorchen und sieht den langen Schweif auf
    sich zu jagen. In ein paar Sekunden würde sie in Lilias Bauchwand einschlagen.
    Mit einem gedehnten „Woow!“ macht sie aber gerade noch rechtzeitig einen sexy
    Hüftschwung, knickt dabei etwas in der Taille ein und dreht sich. Doch ihr ist der
    gläserne Hochhausturm zu nahe. Die Rakete verfehlt zwar Lilia um knapp zwei
    Meter, aber ihr riesiger Arsch, notdürftig bespannt durch ihre noch intakte
    Bikinihose, kollidiert mit der Glasfassade. Es kracht und klirrt. Die Stockwerke
    6 bis 9 auf ihrer Seite werden eingedrückt, die Glas-Spiegelplatten platzen und
    fallen herunter oder in die betroffenen Ebenen. Das Gebäude neigt sich in die
    Gegenrichtung, bleibt aber stehen. An Lilias linker Arschbacke kleben fünf
    Tote, die in blutigen Streifen die Wölbung hinabgleiten um dann abzustürzen. „Oh,
    ihr kleinen Menschen, ihr macht wohl jetzt Ernst? Raketen und Panzerfäuste auf
    mich abzufeuern, das hätte ich von euch nicht gedacht! Ihr seid ja richtig
    wehrhaft geworden!“ RATTATATATTTATAT! Vom Dach des Spiegelwolkenkratzers
    schießt jemand mit einem Maschinengewehr auf Lilia herab. Die Salve überzieht
    die Schulter der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und hinterlässt einen schmerzhaften und langen Kratzer
    auf ihrer makellosen Haut. Mit einem „Autsch!“ dreht sie ihren Kopf herüber zum
    Gebäude. Noch bevor sich ihre langen blonden Locken beruhigt haben, hat sie den
    Schützen bereits fokussiert. Es ist ein Mann in Militärkleidung, jetzt in
    unmittelbarer Nähe von Lilias riesiger Stupsnase. Er legt sofort wieder an,
    aber bevor das MG weitere Kugeln ausspeit, beißt Lilia zu. 15 Quadratmeter
    Dachfläche und Kante fehlen, wie auch der Schütze. Mit vollem Mund kaut Lilia
    und schluckt. „Ugha! Beton und Glas ist nicht gerade das Leckerste!“ meint sie,
    „aber zur Not fresse ich das auch!“ Sie blickt an sich herab und dann in den fast
    leeren Straßenzug vor sich. Einsam und verlassen liegt er da, aber irgendwo in
    den unzähligen Häusern haben sich bestimmt einzelne Menschen versteckt. Lilia
    stellt sich vor, wie diese jetzt auf den Verlust ihres Bikini-Oberteil
    reagierten, ob Fernsehteams ihre nackten riesenhaften schweren Brüste auf die
    Bildschirme der Welt projizieren. Sie braucht sofort was zum Anziehen. Aber
    eine etwa 12.000-Tonnen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] geht nicht einfach mal zum Schlussverkauf und
    holt sich ein Top…

    Teil 6


    "Hey, was ist denn das? Ein fliegender Snack!" lacht Lilia und will schon ihren Mund aufmachen. "Nein Lilia! Ich bin es, Mr. Greves!" plärrt der Lautsprecher am Helikopter. Lilia schließt ihren Mund und überlegt. Wer war nochmal Mr. Greves? Nach kurzem Nachdenken weiß sie es plötzlich. "Ah, ja klar! Sie sind ja früher öfters zu uns auf den Hof gekommen! Sie haben mir als kleines Kind immer Süßigkeiten geschenkt!" freut sich Lilia, deren Brüste gerade durch eine schnelle Armbewegung ins Wabbeln gekommen sind. "Ja, ich bin ein Freund Deines Vaters! Und Bürgermeister der Stadt Langton City!" ruft Greves durch den Lautsprecher. "Ah, schön! Haben Sie Karriere gemacht? Aber Sie sind sicher nicht hier, um mir Süßigkeiten vorbei zu bringen?" scherzt Lilia, deren Busenplaneten gerade wieder beruhigt haben und 20 Meter unter dem Hubschrauber wabbern. Ihr warmer Atem weht zu dem Fluggerät herüber. "Nein, Lilia, ich bin hier, weil ich möchte, dass Du keine weiteren Menschen mehr frisst. Du sollst auch bitte die Stadt verlassen, dann finden wir eine Lösung, die für uns alle die beste ist!"

    Lilia hebt die Brauen, schielt fast, so nah schwebt der Heli vor ihrer Stupsnase. "Soso, was ist, wenn mir das aber völlig egal ist? Niemand kann mich aufhalten, das ist ihnen doch klar." - "Schätzchen, Lilia, die Armee ist bereits auf dem Weg. Ich will Dich doch nur schützen!" beschwichtigt Greves. Lilia lacht und bewegt sich ein bisschen, was zu einem Beben in der nahen Umgebung führt. "Mr. Greves, ich finde es nett, dass Sie vorbei geschaut haben. Aber wie Sie sehen können, bin ich so mächtig, dass keine Armee der Welt mir etwas anhaben könnte. Ich kann ganze Panzer verschlucken, geschweige denn die unzähligen Soldaten,“ sie lächelt breit. „Bin ich euch etwa immer noch zu schlank?" Der Hubschrauber nimmt etwas Abstand, denn Lilias Gesicht wird finsterer. "Also Lilia, bitte sei doch vernünftig..." sagt Greve noch. "Na? Zu schlank? Ich bin immer noch verflucht hungrig! Ich mache nur eine kurze Pause." Mit diesen Worten streckt sie sich und öffnet ihren Mund. Während ihr mächtiger Bauch über die gewaltigen Schenkel robbt, formt sie mit den Lippen ein „O“ und atmet ein. Das saugt den Helikopter an. Ein starker Luftsog erfasst die Maschine, doch der Pilot steuert gegen und stabilisiert mit mehr Schub. Aber er hat nicht mit Lilias langer flinker Zunge gerechnet. Schlurp! Nass wird der Hubschrauber von Lilias Zunge gestreift, es spritzt Spucke und der Hubschrauber kommt ins Trudeln. Er stürzt zwar nicht, aber er verliert schnell an Höhe und sinkt rasch ab. Zwischen den Titten hindurch setzt er schwer mit einem dumpfen Krachen auf Lilias Bauch auf. Der Hubschrauber wird dabei irreparabel beschädigt, aber keiner der Insassen ist schwer verletzt. Alle fünf klettern schwer geschockt aus dem speichelnassen Wrack. Sie sind so weit vorn auf Lilias untersten Bauchwölbung, dass Lilia Greves und die anderen trotz ihres gewaltigen blubbernden Brustbalkons sehen kann. "Ups, bin ich doch ein gieriges Mädel!" lacht die Riesentussi und genießt ihre Macht über die kleinen Menschen. Derweil auf der weit ausladenden Bauchoberfläche blicken die fünf Männer an der geilen supersexy Gigantin ungläubig nach oben. Die Brüste blubbern bedrohlich zig-tonnenschwer gewaltig rund und riesengroß über ihnen und werfen Schatten auf Lilias dicken runden Bauch, auf dem sie stehen. "Lilia, hör mir zu!" brüllt Greves hoch, doch er ist viel zu weit von ihren Ohren weg. "Mr. Greves! Achtung!" ruft der Copilot und deutet auf die gewaltige Hand, welche Lilia der Gruppe jetzt hinhält. "Raufklettern oder weglaufen?" Mr. Mortens ist unschlüssig. "Wir hauen ab," meinen die Piloten, aber Greves und Mortens klettern auf die Hand. Während die Hand sie an den gewaltigen und sanft wogenden Tittenbergen vorbei nach oben befördert, können Mr. Greves und Mr. Mortens die Tagellage des übervollen Megabusenhalters knarzen hören. "Wahnsinn! Das waren mal Zirkuszelte?" - "Mr. Mortens, bitte. Gleich sind wir wieder in Hörweite!" Lilia grinst meterbreit. "Ich hab eine Zeltfabrik in der Nähe meines Hofes gefunden. Der Besitzer hat mir bereitwillig geholfen!" meint sie mit einem zwinkernden Auge. Derweil lassen sich die beiden Piloten über die Wölbung des Bauches auf die Oberschenkel herabrutschen. Unbemerkt von Lilia können sie auch den Schenkel verlassen. "Mr. Greves..." - "Ja, Lilia?" "Sie sagten, dass die Armee schon verständigt ist, um mich aufzuhalten," Lilia leckt sich erotisch die erotischen Lippen. "Das ist richtig." Greves beginnt langsam immer mehr zu schwitzen. Ihm ist nicht geheuer, wie Lilia ihn anschaut. "Wie viel Mann werden kommen?" - "Warum willst du das wissen?" Sie grinst breit. "Ich will mir den Platz im Magen für mein Essen etwas einteilen. Gerade bin ich noch nicht wirklich satt. BURPS! Entschuldigung. Soll ich jetzt weiter die Stadt plündern oder ein wenig warten?" Der Dunst ihres Rülpsers weht zu den total verschreckten Männern herüber. Jetzt wird beiden klar, dass überhaupt keine Chance besteht, Lilia aufzuhalten. Sogar die größte Armee des Landes wäre in ernsthafter Gefahr. "Was ist los, Mr. Greves? Hat es Ihnen die Sprache verschlagen?" Lilia bewegt ihren Torso, damit ihre Titten in ihrem überlasteten Bikini zusammenklatschen. Es blubbert und die ehemaligen Zirkuszelte knarzen. Eine 15 Meter lange Quernaht, die über die rechte Wölbung der Brustsphäre reicht, wird so gedehnt, dass langsam die Haut zu sehen ist. "Lilia, bitte versteh doch. Bitte keine Menschen mehr verschlingen. Bitte. Es sind alles Opfer, die nicht sein müssen!" Greves wirft sich sogar auf die Knie und bettelt sie an. Lilia legt ihre Stirn in Falten. "Ich soll wohl garnichts mehr essen? Geh´s noch?" gibt sie schroff zurück. "Aber nein," schaltet sich Mortens ein, "Wir werden Ersatznahrung besorgen. Du kannst Autos, Bäume, Erde und … Müll essen…" - "Haben Sie gerade Müll vorgeschlagen?! Sie Wicht, ich werde keinen Müll fressen. Der schmeckt nicht so gut wie Menschen. Autos haben einen blechigen Nachgeschmack. Ich brauche mindestens soviel Nahrung wie die gesamte menschliche Bevölkerung von Langton City. Was spricht dagegen, wenn ich die Menschen fresse? Danach habe ich genug andere Nahrung!“ Auf diesen Gegenwind und Lilias spezielle Logik ist Mortens nicht vorbereitet und stammelt panisch wirres Zeug vor sich hin, Greves beruhigt ihn. "Ach, wisst Ihr was? Leckt mich doch alle an meinem 180-Tonnen-Arsch!" Mit diesen Worten öffnet Lilia den Mund und schleckt Greves und Mortens einfach so aus ihrer flachen Hand.

    Die Bilder von der riesenhaften gefräßigen Lilia gehen um die ganze Welt. Zahlreiche Reporter machen Videobeiträge und Bilder unter Einsatz ihres Lebens und verkaufen sie an die Nachrichtenkonzerne.

    „Hier spricht Lory Dane von CBS News!“ die Brünette lächelt in die Kamera, die hinter ihr Lilas Totale einfängt, da das Team auf einem flachen Hausdach zwei Kilometer entfernt Stellung bezogen hat. „Seit Tagen terrorisiert die Gigantin Lilia nun die Stadt Langton City. Fast alle Bewohner haben die Stadt verlassen, aber etwa ein Drittel hat sich Lilia bisher einverleibt. Wir haben gehört, dass die Armee ihren Einsatz vorläufig verschiebt, da Lilia bis jetzt noch als zu gefährlich gilt.“ Im die im Hintergrund sitzende Lilia schiebt sich gerade eine ganze Straßenbahn, ähnlich wie einen Schokoriegel, in den Mund. „Der Kommandeur der Streitkräfte will abwarten, bis sie einigermaßen satt ist,“ meint Lory Dane und verweist auf ein Kommunique aus dem Verteidigungsministerium. Jetzt schaltet der Sender auf einen Helikopterkamera um, die die Stadt aus großer Höhe zeigt. „Lilia hat ganze Arbeit geleistet,“ kommentiert die Reporterin diese Bilder. Die meisten Häuser sehen aus, als hätten sie ein Bombardement hinter sich. „Achtung, jetzt tut sich etwas!“ es wird wieder auf Lory Danes Kamera umgeschalten, die sich umgedreht hat. Jetzt sieht man Lilia aufstehen. Die gewaltige Oberweite der Megablondine schaukelt und die gewaltigen runden Superbrüste lenken von Lilias massigen dauerhungrigen Bauch ab, von dem Trümmer herabfallen. Lilia steht und man sieht Lory Dane ihren Kopf heben. Sie lässt ihr Mikrofon fallen, denn ihr wird schlagartig klar, dass sich das gewaltige Girl in ihre Richtung bewegt. BUMM! BUMMM! Es donnert und die Erde bebt unter den schweren Schritten der Gigantin. „Fuck! Wir müssen hier weg!“ kreischt Lory und flüchtet aus dem Kamerabild. Sogleich wackelt das Bild, aber der todesmutige Kameramann hält weiter auf Lilia, die immer näher kommt. Das Flachdach ist überhalb des achten Stocks, was bedeutet einige Meter unterhalb Lilias Bauchnabel. Eine Kollision mit ihr würde das Gebäude zusammenbrechen lassen. BUMMM! BUMMM! BUMM! Jetzt verdeckt sie die Sonne und der Kameramann, der bisher nur ihren Bauch im Bild hatte, führt die Kamera nach oben. Der unbeschreiblich riesige schaukelnde Brustbalkon ist fast schon über ihm, so nah ist Lilia bereits gekommen. Ihr Gesicht verschwindet aus dem Kamerabild, weil sich Lilias Monde dazwischen schieben und die Szene dominieren. „Wow, was für eine Frau…“ stöhnt der Kameramann. PAAMMM! CRASSH! Im gleichen Moment läuft der Bauchberg auf. Das Haus erbebt und gibt sofort nach. Wie der gewölbte Rumpf eines Supertankers pflügt Lilias unterste Bauchwölbung durch das Gebäude und zwingt es, nach hinten umzukippen. Der Kameramann bricht durch sämtliche berstenden Stockwerke und wird von Staub und Trümmern begraben. Das gleiche Schicksal ereilt 5 Stockwerke tiefer im Aufzug Lory Dane.

    Lilia öffnet ihren Mund und saugt 3 Erkundungshubschrauber ein, die sich zu nahe an sie heran gewagt hatten. „Ihr jämmerlichen kleinen Insekten!“ kommentiert sie ihren Happen.

    Du hast echt ein gutes Talent, die reellen Größenunterschiede plausibel zu beschreiben. Auch dass Jessica ihren Wachstum selbst kontrolliert, ist toll. Ich bin gespannt, ob sie den Imbisbudenbesitzer, wenn sie noch etwas wächst, frißt oder zertritt. Ich freu mich auf die Fortsetzung...

    Hallo Gianleen, du schreibst echt toll und vor allem einen klaren und logischen Stil. Meiner Meinung nach könntest du aber ruhig mehr Leonies körperliche Attribute wie Brüste, Bauch und Po etwas hervorheben, aber wenn das nicht vorgesehen ist: halb so schlimm. Ich hoffe, es geht bald weiter!

    Teil 5

    Lilia dreht ihren Kopf und ihre langen Locken rutschen von der rechten Schulter. Was ist das für ein Geräusch, denkt sie. „Kinder?“ fragt sie sich laut. Mit einem Ohr hört sie eindeutig Kindergeschrei. Eine Schule! Direkt in der Nähe! Dort ist wohl die große Pause und fast alle Schüler und Lehrer befinden sich auf dem Schulhof. Die riesige Blondine grinst: „Ich war früher bei meinen Nachbarn Babysitter…“ Lilia, die schöne dicke sexy Gigantin verdunkelt den Häuserblock und manövriert ihren gewaltigen Körper in die Straße vor der Schule, schleckt sich die Lippen und streicht über ihren kolossalen Bauch, bevor sie sich unter einem schweren Erdbeben absetzt. "Hi ihr süßen Kinder!" grinst sie, "der Unterricht fällt heute aus!" Kreischend und wild wuselnd beginnt der Hof sich zu leeren. Lehrer rufen die Kinder zurück in das Schulhaus, weil sie auch keinen anderen Ausweg wissen. Lilia sitzt seitlich vor dem Schulhof und beugt sich mit bebenden Megabrüsten langsam nach unten. Der Bikini leistet unglaubliches er hält notdürftig die gewaltige Oberweite im Zaum. Langsam und blubbernd rutscht ihr gewaltiger Bauchberg vom Oberschenkel, walzt auf den Bürgersteig vor der Schule und drückt die Umzäunung mühelos nieder. Während sie sich über die Lippen schleckt denkt Lilia: soll ich das wirklich tun? Die kleinen wehrlosen Kinderlein? Sie schaut kurz nach rechts und links. Ja, auf ein paar mehr oder weniger kommt´s auch nicht mehr an. Außerdem, wer soll mich zur Rechenschaft ziehen? Den Appetit auf die Menschen ist für sie einfach unwiderstehlich. Lilias scheunentorgroßer Mund geht langsam auf, in ihm ist bereits so viel Speichel zusammen gelaufen, dass sie ihn gleich wieder schließt und schluckt. Dann dreht sie ihren gigantischen Arsch, beugt die stützenden Arme und ihre riesenhaften Brüste landen gleich riesenhafter Abrissbirnen auf dem Lehrerparkplatz. Der Boden bebt und die Flüchtenden fallen zu hunderten einfach um. Die langen blonden Haare reichen jetzt leicht bis auf den Asphalt des Schulhofes, denn Lilias Mund ist etwa fünf Meter über ihren Opfern. Die Lippen gehen auseinander und KLATSCH! Lilias lange Zunge fährt hinab auf den Teer und rutscht über den Hof. Sie schleckt die ersten 10 Schüler so schnell weg, dass die anderen fast keine Chance mehr zur Flucht haben. Sie stolpern mehr als dass sie rennen können. Lilia, der pralle Koloss mit den Megamaßen, kann so ohne Mühe die Schüler zu hunderten vom Schulhof in ihren Magen befördern. Erst nach vielen langen Schreck-sekunden geht die geordnete Flucht in das Schulgebäude weiter. Nach dieser quälend langen Minute lässt sie ab. Lilia reckt den Kopf, schluckt und streckt ihre Arme wieder, um den Oberkörper anzuheben. Die Berge von Brüsten im Bikini heben sich schwerfällig bebend vom Parkplatz, auf dem sie etliche Autos in den Asphalt gepresst haben. Lilia setzt sich aufrecht hin, ihre kolossale und trotzdem geile Figur hinterlässt eine unglaubliche Spur der Verwüstung. Den Überlebenden wird nur langsam klar: nur etwa 10 Prozent von Schülern, Lehrern und Angestellten haben es in das Schulhaus geschafft. "BURLPS!" rülpst Lilia, ihr gewaltiger molliger Bauch quillt zwischen ihren gespreizten Beinen auf den Schulhof und ihre fesselballongroßen Brüste überschatten das Schulgelände. Ihre Schenkel und Beine füllen die Seitenparallelstraße. Sie lehnt sich jetzt mit dem Rücken an ein anderes Gebäude, das sie im Sitzen um über 30 Meter überragt. Ihre blonden langen Locken fallen fast schwerelos auf das Dach des Hauses in ihrem Rücken.

    Im Rathaus, das nicht weit von der Schule entfernt ist, kann Bürgermeister Greves Lilia jetzt sogar von seinem Fenster aus sehen. "Großer Gott, was hat sie getan?" murmelt das Stadtoberhaupt perplex. "Ich muss sie zur Vernunft bringen!" Er haut auf seinen Schreibtisch. "Aber Sir, wieso sollte sie auf Sie hören?" - "Ganz einfach, Mr. Mortens. Ich kenne ihren Vater. Vor meiner Dienstzeit war ich öfter bei ihnen auf dem Hof. Ich kenne Lilia quasi seit dem sie ein kleines Kind war!" Mortens, der Gehilfe des Bürgermeisters, dreht seinen Kopf weg vom Fenster. "Das wird nichts bringen, Bürgermeister. Wir haben schon grob geschätzt hundert Polizeibeamte verloren, die vor zwei Stunden vergeblich versuchten Lilia mit Wasserwerfern und Gummigeschossen zur Aufgabe bewegen wollten..." - Der Bürgermeister drückt auf die Tasten seines PC. "Ja, alle wurden samt 20 Autos und 3 Tankern und Wasserwerfern von Lilia gefrühstückt, ich habe die grauenhaften Fernsehbilder wieder und wieder angesehen." - "Aber Mr. Greves, dann bitte ich Sie, lassen Sie sich nicht auch einfach verschlucken. Wir haben die Armee schon angefordert. Wir..." Der Bürgermeister ergreift das Wort und sagt patriotisch: "Ich versuche es trotzdem, vielleicht hört sie auf mich. Später kann die Armee immer noch eingreifen. Mr. Mortens, machen Sie bitte sofort meinen privaten Hubschrauber klar!"

    Es dauert keine fünf Minuten, da startet der Hubschrauber vom Dach des Rathauses mit Kurs auf Lilia, die zwischen den halb zertrümmerten Stadthäusern von Langton City sitzt. "Das ist doch jetzt die Gelegenheit meine ich, sie müsste jetzt endlich mal satt sein," brüllt Greves, gegen den Rotorenlärm. "Satt ja, aber mit unserem Nachwuchs..." gibt der mitfliegende Mortens sarkastisch grinsend zurück. Knatternd nähert sich der Helikopter Lilia von unten, damit sie ihn zwischen den anderen Geräuschen nicht sofort bemerkt. Sie liegt halb nach hinten gelegt wie in einem Liegestuhl aus zerstörten Gebäuden und döst vor sich hin. Der Hubschrauber fliegt tief über ihr linkes Bein heran. Dann, wo die Schenkel immer breiter werden dreht er hart nach rechts und beginnt, langsam über Lilias unterster Bauchwölbung den Steigflug. So nah sind sie, dass die Bauchwand die ganze Sicht der Windschutzscheibe einnimmt. "Mann, was für Dimensionen,“ Mortens schwitzt. „Was die alles bis jetzt gefressen hat?" Meter um Meter hebt sich der Hubschrauber immer höher. Der Bauch der geilen Gigantin beeindruckt nicht nur Mr. Mortens, auch der Mr. Greves weiß, wie winzig der Helikopter gegen Lilia ist. Dann wird es plötzlich dunkel. "Was ist jetzt?" fragt der Bürgermeister den Pilot. "Nichts Ernstes, wir sind nur in die Schatten der Megabrüste geflogen, sobald wir um die rum sind, wird es wieder hell!" Lilias Brüste. Gehalten von dem Bikini aus zwei riesigen Zirkuszelten, natürlich viel zu eng für diese Oberweite. "Boha, wenn der platzt..." - "Mortens, halten Sie sich zurück!" schimpft Greves, der aber den Mund vor Staunen nicht mehr zu kriegt. Eben überfliegen sie die obere Brustwölbung des rechten Busens und kommen in Sichtweite von Lilias Gesicht. Sie schlägt gerade die großen Augen auf…

    Teil 4

    Den Zeitpunkt gut abgeschätzt laufen die 5 Überlebenden aus ihrem Versteck im Wäldchen hinter dem Wirtschaftsgebäude heraus. Lilia wischt sich gerade den Mund ab und begutachtet ihre enormen Kurven, so dass die Menschen es tatsächlich auf den Feldweg schaffen. Dort schleichen sie in den größeren Wald, der ihnen Schutz bis zum nächsten Dorf gewähren soll. Total verängstigt sagt Toval, der älteste der Angestellten: "Ich kanns noch gar nicht fassen! Wir haben es tatsächlich überlebt. Aber was war das, warum wurde aus unserer lieben Lilia ein solches gefräßiges Monster?" Kamira, die junge Kollegin schwitzt noch immer vor Angst. Sie hat früher mit Lilia zusammen öfter den Stall ausgemistet. "Keine Ahnung," keucht sie. "Aber wir müssen weg hier und schnellst möglich Alarm schlagen! Wer weiß was passiert, wenn sie auf ein Dorf oder eine Stadt trifft. Lilia dürfte in ein paar Stunden wieder Hunger haben." - "Richtig, gehen wir also nach Langton City, das ist einen halben Tag Fußmarsch von hier," sagt Gibbs, der Mechaniker des Hofs. Während die Kollegen durch den Wald laufen, hat es sich Lilia in der niedergewalzten Scheune gemütlich gemacht und schläft gemütlich ein. Während des Schlafs wälzt sie sich des Öfteren hin und her, wobei ihre tonnenschweren körperlichen Attribute die Reste des Hofs im wahrsten Wortsinn platt machen.

    Gegen Abend sind die Flüchtlinge endlich in Langton City angekommen und suchen sofort die Polizeiwache auf. "Aha, das glauben wir gern!" schimpft der Officer und würdigt Gibbs keinen Augenblick mehr. "Hey, Officer, die Geschichte ist wahr. Wenn Sie nichts tun ist das unterlassene Hilfeleistung! Schicken Sie wenigstens ein bewaffnetes Team zum Hof, das kann sich sofort vom Wahrheitsgehalt überzeugen!" beharrt Kamira. Es dauert eine ganze Weile, viele Details und noch mehr Überredungskunst, aber dann lenkt der Officer ein. "Morgen kommt ein Team. Nicht früher!"


    Am nächsten Tag wird um 8 Uhr die bewaffnete Ermittlungskommission im Büro des Officers mit einer besonderen Aufgabe betraut, die Gigantin Lilia zu finden, die sich auf einem Gehöft im Wald herumtreiben solle. Doch plötzlich bebt der Boden kurz. Dann ist wieder alles ruhig. Schon bebt es wieder, die Fensterscheiben zittern und der Bleistifthalter auf dem Schreibtisch fällt um. "Ach du Scheiße! Es ist wahr!" der Officer wird bleich, der die plötzliche Dunkelheit vor dem Bürofenster richtig deutet. Lilia, der größte und sexieste Vielfraß des ganzen Planeten Erde ist eben in der Stadt Langton angekommen. Stehend neben dem Polizeigebäude ist sie ist größer, viel breiter und massiver als die meisten Häuser der Stadt. Das Monstergirl ist sogar so breit, dass sie mitten auf der Straße gehen muss, um nicht mit dem Hüftgold gegen die Fassaden der Häuser zu schrammen.

    "Süß, ihr kleinen leckeren Menschen. Ihr habt ja eine tolle kleine Stadt!" sagt Lilia mit sarkastischem Unterton und fiesem Lächeln. Auf der Straße versucht derweil jeder, der Räder oder Beine besitzt, sich vor der wolkenkratzergleichen molligen jungen Frau in Sicherheit zu bringen. Allein ihre gewaltige Größe lässt die Bewohner in Panik ausbrechen. Die Bewohner sind klein wie Legomännchen gegen sie. Sie hebt wieder ein Bein und setzt den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] 12 Meter weiter auf den Teer. BUMMM! Wände wackeln und Risse tun sich auf. Ihr dicker runder Bauch wackelt, während sie sich das nächste Opfer aussucht. Ihr knurrender Magen sendet ein tiefes Gurgeln aus, das nach ihrem unstillbaren Hunger und ihrer krassen Gier auf alles was sich bewegt, klingt. Lilia bleibt stehen und in Höhe ihrer prallen Brüste bohrt sie ihren Zeigefinger durch eine Balkontüre eines der größeren Häuser. Der gesamte Balkon bricht sofort von der Fassade herab. „Oh, wie ungeschickt von mir!“ Dann zieht sie ihre Hand weiter. Krachend und knirschend donnert der Finger weiter durch die Wand und schlitzt das Haus auf etwa 20 Metern Länge auf. Dadurch verliert der Dachaufbau seine Festigkeit und bricht teilweise zusammen. Danach sticht Lilia bei einem weiteren Gebäude mit der flachen Hand in eine Außenwand und reißt ein Loch, das sich nach Sekunden über mehrere Stock-werke erstreckt. Im Innern staubt und donnert es. "Kommt raus, ihr süßen kleinen Racker, sonst hole ich euch!" trällert Lilia, die festgestellt hat, dass ein paar unschuldige Menschen an ihrer Hand hängen geblieben sind, als sie sie aus dem Haus herauszieht. "Bye bye..." singt sie melodisch, bevor sie die Opfer von Ihren staubigen Fingern schleckt. CHHAHRRR! Es donnert durch die Wände, als Lilia sich vor beugt und jetzt ihre bebenden prallen und tonnenschweren Brüste auf dasselbe Stadthaus auflaufen lässt. Blubbernd versinken die überdimensionalen Abrissbirnen im Dachgebälk und brechen in die darunter liegenden Stockwerke. Es kracht, das ganze Haus erzittert. Doch damit nicht genug, fast zur selben Zeit schiebt sich der gewaltige wohlgenährte Rumpf ihres Bauches viele Meter weiter unten gegen die Fassade und drückt sie wie Knäckebrot ein. Lilia lacht und dreht ihren Oberkörper leicht nach rechts und links, um möglichst viel Schaden anzurichten. Sie grinst freudig: „Ich liebe diese Macht, ich liebe euch unbedeutenden kleinen leckeren Würmer!“ Die gigantische Bauerntochter richtet sich wieder auf, Bauch und Brüste haben mehr als nur ihre runden Abdrücke hinterlassen: Dutzende Wohnungen sind zerstört und viele Bewohner haben das nicht überlebt oder sind verletzt. Lilia weidet das Haus weiter aus. Sie fängt in den einsturzgefährdeten Trümmern ganze 38 Menschen, die sie sich der Reihe nach einverleibt. „Hm. Ein bisschen staubig sind sie schon, die kleinen Häppchen,“ grinst sie und klopft sich danach den Staub von den Titten, mit beiden Händen putzt sie ihren enormen Bauch ab.

    Trotz der gewissen Schwerfällgikeit, die sie ihrer Größe verdankt, ist es fast ein Tanz, wie sie durch die Straße zieht. Mal beugt sie sich vor und verschlingt ein Auto von der Straße, dann wieder wahllos Menschen aus einem zerstörten Haus. Lilia genießt die schier grenzenlose Macht über die kleinen Kreaturen. Das Beste für Lilia ist, dass die winzigen leckeren Menschen nichts gegen ihren sexy Todesengel tun können. Stundenlang gibt sich Lilia ihrer Gier nach den Menschen hin. Sie spielt sogar mit ihnen, nachdem sie schon einige hundert von ihnen als Grundlage verschlungen hat. Dann sieht sie einen Flüchtling, der ihr sehr gut gefällt. "Hey, Du bist aber süß!" sagt Lilia und beugt sich zu einem besonders gut aussehenden jungen Mann herunter, der sich auf der Flucht zwischen einem Auto und einer Parkbank eingeklemmt hat. Um ihn herum wird es dunkel. Lilia geht zu Boden. Knie krachen in den Asphalt Hände 50 Meter weiter vorne. "Warte, ich gebe Dir einen Kuss!" sagt sie und will sich vor ihn legen. Ihr gewaltiger Bauchberg geht langsam zu Boden, wie eine Welle, die alles niederwalzt. Ein paar Autos und ein Fahrradfahrer werden von der enormen Masse zermalmt und die Megabrüste schwabbelnd auf dem Boden landen, ist unter der rechten ein ein mobiler Hot-Dog Stand, der chancenlos unter ihrer Brustsphäre verschwindet und in den Asphalt gepresst wird. Ihr Kussmund kommt näher zu dem Mann und nach einem feuchten Schmatzer fehlen mit dem Opfer die nahe Bank und zwei Autos. Noch nicht ganz geschluckt greift Lilia nach einer alten Frau, die eben gestürzt ist. Dann rammt Lilia ihren anderen Arm als Stütze in den Boden und richtet sich mit der alten Frau in der anderen Hand auf. Vom platten Hot-Dog Stand ist nur Schrott auf der Straße, aber teilweise bleiben Wracks von Autos, Leichen und anderen Dingen der Straße an ihrem Bauch und Brüsten hängen. Das Zeug streift sie sich, sobald sie ganz steht, lässig ab. "Dürfte ich Sie über die Straße bringen, gute Frau? Das macht man so mit Rentnern!" grinst Lilia sie an. Dann lacht sie laut und verschlingt die alte Frau, in dem sie sie in Hohem Bogen in den offenen Schlund wirft. Lilia schleckt sich über die feuchten Lippen. Jetzt hört sie etwas, das sie interessiert…

    Ok Laguvar, mit der Masse der 400 Kühe hast Du recht, ist vielleicht mit dem Bauchumfang etwas knapp kalkuliert.

    Allerdings ist die gute Lilia so groß, dass ein Mensch wie ein Legomännchen anmutet. Ergo sind Kühe... naja egal da hat sich der logische Fehlerteufel eingeschlichen. Hier folgt jetzt der 4. Teil. Vielen Dank für all eure Kommentare, vielleicht kommt ja auch etwas Buszerquetschen (danke an die Anregung von Taran) o. Ä. in den nächsten Teilen.

    Teil 3

    Noch Während er ungläubig, versetzt mit dem Schock seines Lebens, nach oben schaut, fliegt soeben seine Frau in den weit offen stehenden Mund seiner gigantischen Riesentochter. Mit einem lässigen Schluck hat Lilia gerade ihre eigene Mutter verdrückt. Derweil wurde das Wohnhaus wird von Lilias übermächtigem Hintern vollständig nieder gewalzt und die schaukelnde Tonnage der gigantischen Brüste kommen langsam zur Ruhe. Gleich nach diesem ersten Happen neigt sich Lilia vor, um sich einen Angestellten des Hofs zu ergreifen, den sie ebenso schnell und wortlos frisst. Die anderen Menschen sind mit Entsetzen aus Lilias Reichweite gerannt, haben sich so in Sicherheit gebracht. Trotzdem gierig auf mehr dreht Lilia nun ihren massiven Oberkörper nach links, um sogleich mit der riesigen Hand das lange flache Dach des Schweinestalls aufzureißen. "Her mit dem Hof, Daddy! Ich hab Hunger!" Lilia senkt weiter zur Seite, somit hebt sich ihre Arschbacke der anderen Seite den Boden. Der mollige riesige Bauch rutscht vom Schoß auf den Boden und macht den ganzen Fahrweg zwischen Wohnhaus und Stall dicht. Die Titten laufen krachend auf der Mauer auf und brechen so einige Teile der Wände des Schweinestalls ein, während Lilia ihren Kopf in das metergroße Loch im Dach taucht. Über der riesigen Anzahl der panisch grunzenden und quiekenden Schweine öffnet sich ein unglaublicher Gierschlund, aus dem nasser Speichel heraustrieft. Die riesige Zunge rollt sich aus und platscht auf den Boden des Saustalls. Mit ihr schleckt sie die Schweine reihenweise aus den kleinen Gehegen, deren Einzäunungen einfach mit abgeräumt werden. Lilia verschluckt die Inneneinrichtung samt Schweinen, ohne sie zu kauen. Staubsaugergleich verschlingt die sexy Lilia so innerhalb von nur 5 Minuten über 300 Schweine. Derweil springt ihr Vater auf, umrundet seine gefräßige mollige Megatochter. Er ist nun nicht mehr geschockt, er ist nur noch sauer und wütend auf Lilia, die ihre eigene Mutter gefressen hat. Er will Lilia zwingen, sofort mit dem Massenverschlingen der Schweine aufzuhören. Er reißt die Seitentüre zum Stall auf. "Lilia! Spinnst du jetzt total?! Hör auf mit dem Scheiß!" brüllt der Bauer in den Stall hinein, aber er muss sofort wieder aus der Türe springen, denn gerade in dem Augenblick fährt Lilias saugender Gierschlund an ihm vorbei, begleitet von herumfliegenden Schweinen. Er krallt sich mit allen Kräften am Türrahmen fest, um nicht vom Sog ihrer Einatmung erfasst zu werden. Als ihr Kinn an ihm vorbeigezogen ist, traut er sich wieder hinein. Im leeren Stall hebt sich gerade Lilias Kopf heraus, an ihrem Hals sieht man genau, wie sie die letzen Schweine schluckt. Schnell ist ihr Vater wieder draußen und rennt zum nackten Bauchberg der jungen Gigantin, die sich gerade wieder aufrecht hinsetzt. "BRUAAALPS!" rülpst sie und streichelt ihren gewaltigen Bauch, der unter den gewaltigen Brustplaneten auf ihrem Schoß dominiert. "Liliaaa!" schreit der Vater wütend. "Bist du jetzt endlich satt? Du machst also nicht nur zum Wittwer, sondern auch noch arm! Warum tust Du das?! Lilia senkt ihren Kopf, um den Wicht vor sich anzuschauen. Er läuft direkt in die Gefahrenzone zwischen Lilias Oberschenkeln. Der Bauer lässt sich durch den gewaltigen Größenunterschied nicht im Geringsten beeindrucken. Er nimmt Anlauf. Er erklimmt innerhalb von Sekunden den Oberschenkel, und rennt wie ein Gestörter schreiend auf Lilias Bauch zu. Mit voller Kraft springt er ab. Doch er klatscht jämmerlich gegen die senkrechte Wand von Lilias unterster Bauchwölbung, zu groß ist sie, als das hätte funktionieren können. Das Fettgewebe wirft ihn zurück auf den Schenkel, auf dem er unsanft auf dem Rücken landet. Ihr Blick hat den Menschen fokussiert. Lilia zieht eine Locke aus ihrem makellosen Gesicht, als sie ihm eine Ansage erteilt: "Daddy, fuck you! Meinst Du, ich bin nach den paar Schweinen satt? Mam hat es auch nicht anders verdient, die hat mich einfach verstoßen! Und DU übrigens auch nicht!" Sie neigt sich vor, der Bauch walzt langsam auf ihn zu. Vater taumelt zurück, plötzlich hängt der Mann zwischen Daumen und Zeigefinger, die riesige Hand seiner gewaltigen Tochter hat sich unbemerkt genähert. Hinauf geht es mit ihm, erst hängt über ihren gigantischen bebenden Brustbergen, gleich darauf über einem tiefen gähnenden Schlund. Lilia hat ihren Kopf in den Nacken gelegt und hält den Bauern über ihren scheunentorgroßen Mund. Ohne einen Funken Mitleid lässt ihn dann los und schreiend fällt ihr Vater in ihren offenen Rachen. Nach einem leisen Schluck endet auch sein Leben in Lilias unersättlichen molligen Bauch, unter den weichen riesenhaften wabbelnden Superbrüsten im viel zu engen Bikini.

    Doch Lilias magen knurrt noch immer, verlangt nach mehr. Mit lautem Getöse bricht das Dach des Rinderstalls mit all den leckeren Rindern weg. Im nahen Wäldchen macht sich Panik und Ohnmacht bei den geflüchteten 5 Angestellten breit, die in ihrem Versteck mit ansehen müssen, wie Mega-Lilia eine Kuh nach der anderen aus dem Gebäude holt und jeweils als Ganzes verputzt. BLARFS, SCHMATZ, MJAM! Lilia frisst sich durch die Reihen, draußen hört man die Todesschreie der Kühe im Innern des Stalles. Der dicke runde Bauch auf und zwischen Lilias Schenkeln nimmt immer mehr zu, er dehnt sich tief gurgelnd aus. Lilia verspielt langsam aber sicher ihre bisher doch recht sexy Figur. Doch dann ist es endlich soweit, sie scheint satt zu werden. Theatralisch schließen sich die Lippen der 22jährigen um die 400. Kuh, ein Schluck erfolgt. "Boa! Jetzt bin ich aber bedient!" grinst Lilia, patscht auf ihren satten riesigen runden Bauchberg, der jetzt ein paar Meter mehr an Umfang hat als je zuvor.

    Teil 2

    Die Megatochter greift schon nach ihrer Mutter und setzt beide Eltern vorsichtig auf ihre linke Tittensphäre. "Mam, Dad! Ich bin zu einem riesenhaften Vielfraß geworden. Gerade hab so viel Hunger, dass ich die Scheune voll Stroh hier fressen könnte und danach noch nicht satt bin. Ich will euch nicht alles zerstören, was ihr euch aufgebaut habt," meint Lilia und schleckt sich mit der Riesenzunge über den torgroßen Mund und die dicken Lippen. Dann schluckt sie etwa einen Kubikmeter Speichel herunter. "Ich gehe jetzt in die Welt hinaus, irgendwohin, wo mir vielleicht jemand helfen kann. Ich will wieder schrumpfen, normal klein werden." - Geschockt, aber gefasst stimmen die Eltern dem Plan zu, dass ihre Tochter sie verlassen will. Schließlich kann eine gigantische Lilia nicht hier bleiben. Jetzt will sich Lilia von ihnen verabschieden. Darum laufen ihre Eltern über die Brustoberseite, klettern hinauf zum Gesicht und beide küssen sie, indem sie ihre Köpfe auf ihre riesige Unterlippe [lexicon='pressen',''][/lexicon]. Dann muss Lilia schluchzen. Dabei öffnet sich aus Versehen ihr Mund ein kleines Stückchen und die einströmende Luft saugt die Mutter mühelos über den unteren Lippenwall. Kopfüber ist die Mutter halb in den Mund gefluppt. Geistesgegenwärtig, sich an ihrem Kinn abstützend greift der Vater mit der freien Hand nach den Beinen seiner Frau, die schon fast ganz weg sind und zieht fest daran. Er kann sich nicht halten, rutscht ab und gleitet zwischen die Lippen, direkt in die nasse warme Mundhöhle hinein.

    Genau jetzt endlich merkt die riesige Lilia, dass ihr Schluchzer die eigenen Eltern in Gefahr gebacht hat und spuckt sie sofort wieder aus. SPLOSCH! Sie fliegen im hohen Bogen aus der Gefahrenzone, klatschen unsanft mitten auf die rechte Brust. Sofort rutschen sie weiter, die sphärische Wölbung des Busens hinab, immer steiler geht es dem Abgrund zu. Nass und glitschig durch Lilias Speichel können sich die Eltern nirgends auf ihrer Haut halten. "Hilfe!" kreischt die Mutter, die, während der Vater sich sofort an der Befestigung des Bikiniträgers festkrallt, als der in Reichweite kommt, an ihm vorbei rutscht und – die senkrechte Busenwand hinab fällt. Während der Vater sich oben am gewaltigen Bergbusen hängend noch selbst gefangen hat, jagt seine Frau in die Tiefe. Sofort ist Lilias rettende Hand zur Stelle und ihre Mam landet unsanft auf ihr. Dann geht die Hand hoch und auch der Vater springt auf den angebotenen Fahrstuhl. Gleich setzt Lilia ihre winzig kleinen klatschnassen Eltern auf der mächtigen Wölbung ihres Unterbauches ab.

    "Das tut mir echt so leid, Mam. Dad! Echt, ich wollte euch nicht verschlingen, das war ein Unfall... ich war so traurig… ich…" stammelt Lilia und blickt mit feuchten Augen von oben herab. Doch trotz der großen Entfernung erkennt sie im Gesicht ihrer Mutter einen tief sitzenden Schreck, der sich gerade in Abscheu wandelt.

    "Dich werde ich verstoßen, du bist nicht mehr meine Tochter," brabbelt sie benommen los, zu leise, als dass Lilia sie verstünde, doch ihr Mann hört sie zu gut. "Lass das, das würde Lilia nur unsäglich traurig machen. Sie wollte Dich nicht töten. Außerdem ist sie jetzt so unglaublich mächtig, dass sie..." Unvermittelt steht die Mutter auf, reißt sich los vom helfenden Griff ihres Mannes. Sie dreht ihr Gesicht nach oben: "Du wolltest mich umbringen, du riesenhaftes gieriges Weibstück! Du bist ein Monster! Jetzt bist Du nicht mehr meine Tochter, ich vertstoße Dich!" brüllt sie jetzt sehr laut.

    Lilias Ohren erfassen die Worte genau und die treffen sie wie Torpedos. Erfüllt von Schreck und Traurigkeit weiß das Supergirl nicht, was los ist. Sie ist perplex. Noch während sie geschockt mit großen feuchten Augen nach unten schaut und "Mam?" flüstert, läuft diese bereits den Bauchberg hinauf. Sie tritt, schlägt und schreit total überdreht herum, bis sie vn unten den gewaltigen linken Busen erreicht. In ihrer Wut drescht sie mit Armen und Beinen auf ihn ein. Ein daumengroßer Mensch muss schon sehr verzweifelt sein, eine Doppel-G-Brust anzugreifen, aber in etwa so ist der Größenunterschied zwischen Lilia und ihrer Mutter. "Weg mit dir! Hau ab. Ich will dich nie mehr wieder sehen, du gingantisches Tittenmonster! Friss doch weiter alles was dir gefällt, aber meine Tochter bist du nicht mehr!" schreit ihre Mutter prügelnd in die massive Wand des vom Bikini gehaltenen runden Bergbusens. Schwere Tränen drücken sich in Lilias Augen und langsam, mit jedem Schimpfwort, das die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] vernimmt steigert sich ihr Zorn. "Mam hör auf damit... das ist… gemein! Außerdem kitzelst Du mich mit Deinen Schlägen," sagt Lilia in einem ruhigen, beschwörenden Tonfall. Doch die Mutter prügelt weiter.

    "Mam!" Mit diesem Wort von Lilia stoppt die wütende Mutter, in dem sie nur kurz ihren Oberkörper bewegt wodurch die erbebende Brust die Minifrau sofort umwirft.

    "Ich gehe und komme niemals wieder zu Euch zurück!" schreit Lilia will aufstehen. Beide Eltern fallen durch das massive Bauchbeben erst auf die Schenkel, dann sehr unsanft auf den harten Asphalt vor Lilia. Während sich die kleinen Eltern umdrehen, reckt sich die riesige stämmige Megatochter gen Himmel und verdunkelt die Sonne. Ihre gewaltigen dicken runden Superbrüste kämpfen mit dem Bikini, ihr Bauch setzt die enge Badehose unter Druck. Schenkel und Waden spannen ihre Muskeln und richten das Monstermädel zur vollen Größe auf. Lilias Schatten verdeckt fast den ganzen Hof. Vor ihren Zehen krabbeln ihre Eltern klein wie Maikäfer. Lilia ist von dem Hass ihrer Mutter tief getroffen und blickt böse herab, um sich dann in Bewegung zu setzen. Sie wollte den Hof eigentlich verlassen und nie wieder zurückkehren, doch plötzlich wendet Lilia. Die Erde erzittert und sie geht runter auf die Knie. Im gleichen Moment jagt ihr Arm herab, ihr Po donnert wabbelnd mitten durch das Wohnhaus des Hofes. Lilias breite kräftige Schenkel walzen die restlichen Wände nieder, als wäre das ganze Haus aus Pappe. Nun sitzt sie an der Stelle, wo ihr Elternhaus stand. Lilias enormer Wohlstandsbauch plumpst ruht jetzt blubbernd auf ihrem Schoß. Die anderen Anwesenden auf dem Gut, Angestellte und Arbeiter, wollten sich wohl gerade an Lilias Größe gewöhnen, da macht sie das Haus platt. Das Verhalten versteht keiner, am wenigsten ihre Eltern. Dann schließen sich ihre meterlangen Finger um die Mutter. Der Vater wird vom Wind und Schwung des Armes umgeworfen. Er richtet sich perplex auf und erkennt mit einem Magenkrampf aus Angst, was jetzt los ist.

    teil 1

    Drückende Hitze des frühen September presst sich herab auf die gigantischen Weizenfelder von Iowa. 32 Grad im Schatten, aber für die Farmer der Umgebung ist dies keine Ausnahme, nicht zu ernten. Darum sitzt auch Lilia auf ihrem Mähdrescher und fährt für ihren Vater, der jede Stunde vorbeikommt und die Tonnen von Körnern aus dem Mähdrescher umlädt in seinen Anhänger, den er mit dem Traktor nach Hause zieht. Lilia ist blond, sehr groß und hat dicke runde schwere Brüste, die unter den Vibrationen des Dreschers beständig wobbeln. Auf ihrem süßen schlanken Gesicht ist der entspannte Ausdruck der Freiheit zu sehen, wenn ihre blauen Augen in die weite Ferne schier unendlicher Felder schauen. Oder denkt sie bereits an das üppige Abendessen, nach dem sie sich sehnt? Ihr enormer Bauch zeugt von dem etwas zu gesunden Appetit und liegt schwer auf ihrem Schoß. Für ihre Statur ist er schon ziemlich dick, aber die sphärische Macht der fußballgroßen Titten lenken die Blicke vom Bauch ab. Wegen der Hitze kleben ihre sonst so schön gelockten Haare am Rücken, sie ärgert sich schon lange nicht mehr darüber, dass der Vater keine Klimaanlage in den Mähdrescher eingebaut hat.

    Auf dem Armaturenbrett ihrem Cockpit blinkt eine rote Lampe. Lilia guckt und legt ihren Kopf schief. Dann drückt sie auf den Quittierknopf. Doch der hat einen Kurzschluss hinter der Blende. Mit einem Mal durchfährt ein Stromstoß die süße 22jährige, die ihre blauen Augen aufreißt und einen spitzen Schrei ausstößt. Doch schon ist der Strom weg, das ganze Gefährt kommt ratternd zum Stillstand. "Ohh!" jammert Lilia, sich mit dem schmerzenden Finger am Bauch kratzend. Sie steigt benommen aus dem Mähdrescher, aus dessen Motor es leicht raucht. In der prallen Sonne steht das zwei Meter große Girl. Mit den fußballgroßen Brüsten, den runden Bergen in ihrem viel zu engen weißen Top.

    Zwanzig Minuten später fährt der Vater über den Feldweg heran und traut seinen Augen kaum. Er sieht seine Tochter von Weitem. Eine gigantische schwer mollige aber total sexy Lilia sitzt auf dem Weizenfeld und ragt etwa 70 Meter in den Himmel. Lilia steckt in einem Megabikini. Sie genießt das kühle Lüftchen, das in der Höhe um ihren Kopf weht. Vor Lilias Bauch, der sich zwischen ihren gespreizten Beinen, schwer bis auf den Boden wölbt, kommt der Traktor zum Stehen. Der Vater steigt aus. Er nähert sich dem gewaltigen Bauch, der wie ein Bergmassiv vor ihm aufragt. "Hey, Lilia!" ruft er nach oben. Doch seine Tochter ist zu gewaltig, um seine Stimme zu hören. Dann holt er aus und haut mit der flachen Hand gegen die weiche warme Haut der vor ihm aufquellenden Schwarte. Es klatscht zwar, aber auch das merkt die junge Frau nicht. "Ich muss mich bemerkbar machen, wie konnte die bloß so groß werden?!" sinniert der Vater. Es hilft wohl alles nichts, denkt er und will auf das Riesengirl hinauf steigen. Wohl, so denkt er, kann er ihr Ohr erreichen. Es ist anstrengend, aber er klettert erst an ihrem Schenkel hoch, dann hüpft er auf ihren dicken Bauch, um weiter zu kommen. Nach einer Weile erklettert der Vater das schattige Gebiet unter Lilias tonnenschweren Riesenbrüsten, den oberen Bauch. Er wischt sich den Schweiß ab, der sich auf der Stirn gebildet hat. Hier im Schatten kann er etwas durchatmen. Doch er muss an den unbeschreiblichen Megabojen, die über ihm hängen, vorbei. Das wird nicht einfach, denkt er. Nun muss er Wohl oder Übel das Lasso als Seil werfen, das genau die Bikini-Brücke, die sich von Busen zu Busen spannt, trifft. Wenn er Glück hat, fällt es an der anderen Seite wieder herunter. Sonst wäre es unmöglich, die sphärischen Brüste von unten her zu erklimmen. Gewaltig blubbern die Megatitten seiner riesigen Tochter im Bikini-BH über ihm. Er wirft das Lasso gekonnt wie ein US-Farmer eben werfen kann und schafft es. Das Seil überfliegt die mittlere Verbindung zwischen den beiden Zirkuszelte, die jeweils eine Superbrust überspannen, das Seilende fällt zum Farmervater zurück. Mit viel Kraft zieht der 50jährige das Seil zu sich und steigt an der Busenwand nach oben. Nach fünf schweißtreibenden Minuten kriecht der Vater total fertig über die Wölbung des linken Busenbergs und kann von der Entfernung aus endlich Lilias Gesicht erkennen. Seine Tochter bemerkt ihn aber nicht, da eine Fliege auf einem so großen Busen nur auffällt, wenn man gerade hinsieht. Und das macht sie eben nicht. Lilia ist gerade dabei, ihren Mähdrescher mit der Hand gepackt hoch zu hieven, bis direkt vor ihren vollippigen Mund. Dann geht langsam der Mund von der Größe eines Scheunentores auf. Lilia schiebt die Landmaschine hinein und verschlingt sie als Ganzes, was den Vater erschrocken aufschreien lässt. Kaum hat sie den Mähdrescher geschluckt, formen Lilias Lippen ein eindeutiges Wort: "Mehr!" Ein Beben geht durch Lilias Brüste, denn sie senkt den Arm schnell ab, um die Finger sogleich tief in die Erde des Feldes zu drücken. Etwa 4 Tonnen Erdreich, oben garniert mit Getreidehalmen hat sie so aus dem Boden gerissen und führt es zum Mund. Langsam schwebt ihr riesenhafter Arm mit dem Feldstück und den 3 Kubikmetern Erde weiter hoch. Die Hand führt Lilia näher zu ihrem Gesicht, wo sich ihr speicheltriefender gieriger Mund wieder öffnet. Schmatzend verschwindet der Teil des Bodens, wobei einige Brocken davon herab fallen und unter anderem auf ihr Dekolletee krachen.


    "Oh mein Gott!" murmelt der Vater und hält sich erneut fest, denn ein weiteres Busenbeben mit Wellen droht ihn umzuwerfen. Noch während die pralle [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihren Happen runter schluckt, ist die Hand bereits wieder in das Feld eingesunken. Weiterhin fassungslos schaut sich der Vater an, wie Lilia eine Handvoll Feld nach der anderen frisst. Ihr Mund ist ganz erdverschmiert. Nach etwa drei Minuten steht der Vater auf und klettert ganz auf die waagrechte Busenoberfläche, die Schwabbelwellen lassen ihn aber immer wieder straucheln. SHLULRRRP! Wieder hat sie ein paar Tonnen Feld geschluckt. Jetzt ist er ihrem Kinn schon sehr nahe und muss nun den Erdbrocken, die von ihren Lippen fallen ausweichen und die enormen Bewegungen der Tittenberge gleichzeitig ausgleichen. "LILIA! HALLLOOO!" brüllt der fliegenkleine Vater, unsicher stehend auf der rechten Brustberg seiner gigantischen superhungrigen Megatochter. Tatsächlich. Lilia stoppt das große Fressen und lauscht. Ihr Kopf dreht sich, der Vater ruft weiter, aber sie weiß nicht, woher das Geräusch kommt. BURALLLPS! rülpst sie, dann erkennt sie ihren Vater, als ihr Blick über die unglaublich riesige Landschaft ihrer beiden Brüste streift. "Daddy!" prustet ihr Megamund und gibt grinsend die weißen Zähne frei. "Lilia, was hast du gemacht? Wie konnte das geschehen?" fragt der Vater und beginnt, näher zu ihrem Gesicht zu laufen. Der weiche Busenboden gibt bei jedem seiner Schritte nach, es ist wie auf einer gigantischen Hüpfburg. Doch da holen ihn die zwei Finger seiner Tochter ab. "Daddy, ich bin gewachsen! Nach dem ich einen Stromschlag vom Mähdrescher bekam," erklärt sie hastig. "Mach dir nichts draus, Lilia, wir kriegen das schon irgendwie hin. Ich liebe dich auch, wenn du so... na... gewaltig bist!" Lilia lächelt ihren Vater an. Dann schaut sie etwas betröppelt: "Aber Daddy, wie willst du mich satt kriegen? Ich fresse innerhalb einer Woche unsere gesamte Jahresernte. Was dann?" Ihr steht die Frage im süßen Riesengesicht geschrieben. "Nun ja..." stammelt der Vater, dem das Nackenhaar zu Berge steht, "jetzt gehen wir erst mal heim und schauen, was Mam zum Abendessen gemacht hat..." Die Augen des Supergirls werden größer und sie meint augenzwinkernd: "Daddy, ich glaub nicht, dass Mam 50 Rinder zum Barbeque gebraten hat..." Dann steht sie auf. Mit dem Vater in der flachen Hand richtet der geile Koloss sich auf. Große Wölbungen der superschweren runden Tittenberge dehnen sich zeitweise gefährlich weit über die Randzonen des Bikini und bieten ein sexy Geschwabbel der Extraklasse. Auch der gewaltige Bauch wobbelt mit seinen gewaltigen Maßen beim Aufstehen von Lilia. Die Erde bebt, als sie den ersten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] vor den anderen setzt. Mit schwerem Gang trottet sie über die weiten Felder. Nach nur 10 Minuten erreicht sie das Hauptareal der Farm mit den Scheunen und den Wirtschaftsgebäuden. Dort bricht Panik unter den Angestellten aus, als sie von Weitem das pralle Megamädel kommen sehen. Lilia freut sich lachend als sie sieht, wie die Leute vor ihr flüchten. "Hey, ich bins nur! Nur ein paar Nummern größer!" ruft sie kichernd und winkt. Viele der Mitarbeiter der Familie merken erst jetzt, dass es Lilia ist. Als sie ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in die Nähe der Häuser setzt, merkt sie, dass die Gebäude gerade mal bis zu ihren Knien reichen. Sie geht in die Hocke und setzt sich so vorsichtig wie nur irgend möglich auf den Rangierplatz zwischen den Häusern. Trotzdem erzittert der ganze Hof, als ihr Arsch landet. Lilias Tittenberge schaukeln und ihr Bauch blubbert, als die Schenkel auf den Boden walzen. Es platzen auch sehr viele Fensterscheiben und es tun sich Risse in den Wänden auf. Erst als der Bauch zwischen Lilias gespreizten Schenkeln auf den Teer geplatscht ist, hört der Boden auf zu beben. Vor Lilias Bauchwölbung befindet sich das Wohnhaus tief im Schatten ihrer planetaren Megabrüste, die sich fast schon über das Haus dehnen. Die Mutter von Lilia stürmt aus der Türe und rennt gestikulierend auf ihre Supertochter zu. "Hilfe! Lilia, was hast du getan?" 

    Fortsetzung folgt...