Beiträge von Schmirgo

    Keine Chance?

    „Herr Feldt, Ihre Zeitung!“ meint der Butler zum
    frühstückenden Gero im Speisesaal. „Sommerloch,“ meint er verschlafen, „Da
    stand schon gestern nur Mist drin!“ Er schlürft seinen Kaffee, greift nach
    einem Brötchen. „Machen Sie doch bitte den Radio an. Danke!“ Der Butler
    gehorcht und Gero lässt sich mit Klassik berieseln. Plötzlich, mitten in einer
    Sonate stoppen die Geigen und ein Sprecher mit aufgeregter Stimme sagt: „Bitte
    entschuldigen Sie, aber wir unterbrechen das laufende Programm. In der
    Militärbasis kommt es eben zu einem Zwischenfall, wir schalten direkt zu
    unseren Kollegen zum Armeesender.“ GRZZZ! „…panisch. Furchtbares ereignet sich
    hier, ich kann kaum aus dem Fenster schauen, ohne dass ich vor Angst fast
    sterbe!“ hört Gero aus dem Radio. Lilia ist in der Basis. Was kann da los sein,
    überlegt er und beißt in sein Brötchen.

    Die komplette Wand des Hangars ist als gewaltiges Tor
    konzipiert, hat sich geöffnet. Knapp 500 Soldaten mit Maschinengewehren haben
    das Gebäude umstellt und eine hässlich knarzende Lautsprecherstimme befiehlt,
    dass alle mit erhobenen Händen herauskommen sollen. „Wie soll ich denn das
    machen?“ fragt Lilia säuerlich, „Ich muss doch aus dem niedrigen Hangar hinaus
    krabbeln, da brauche ich meine Hände!“ Auf allen Vieren kommt die vollbusige
    Riesin heraus, die Soldaten mit durchgeladenen Waffen bilden einen Kreis um sie
    – natürlich mit gebührendem Abstand. „Jetzt Lilia!“ sagt die Stimme Meyers in
    ihrem Ohr. Sie steht auf, streckt sich 160 Meter in den Himmel, um dann sofort mit
    ihrem Fuß schwer auf den Boden zu stampfen. Ihre dicken Brüste im überbordenden
    Bikini schaukeln schwer, die ganze Militärbasis erzittert. Fast alle Soldaten
    um sie herum fallen von den Beinen, ehe sie sich aufrappeln können, geht sie
    schon wieder in die Knie. Ihr Körper erzeugte dabei einen starken Windstoß, zwei
    gigantische Brüste fallen aus dem Himmel herunter. Begleitet von einem Erdbeben der Stufe 4 plumpst Lilia auf
    ihren gigantischen Po und alle fallen nochmal um. Ihre Hand räumt neben sich
    die ersten perplex herum liegenden Soldaten ab, wirft sie in die Höhe und fängt
    sie geschickt ihrer langen feuchten Zunge. Noch während Lilia sie verschluckt,
    kommt schon die zweite Hand gefüllt mit Soldaten an ihren dicken Lippen an. Die
    Zunge kommt zur Hilfe und befördert die Opfer hinein in die Mundhöhle.
    Schwimmend im Speichel ist jeder Kampf gegen die übermächtige Zunge zwecklos. Während
    die sexy blonde Gigantin nach den Opfern um sich greift, macht ihr die Sache
    langsam aber sicher immer mehr Spaß. Erst jetzt, nach quälend langen Sekunden
    schaffen es die restlichen Soldaten wieder in Stellung zu kommen, zielen nur kurz
    und schießen dann. RATTATATATATATAT! Aus hunderten von Maschinengewehren jagen
    tausende Kugeln. In Reichweite ihrer Gewehre sind nur die gewaltigen Oberschenkel,
    die untere Wölbung von Lilias enormem Wohlstandsbauch und nur wenige Kugeln
    verirren sich so weit nach oben, dass sie die unteren Hemisphere der gewaltigen
    wackelnden Brüste überhaupt erreichen. Die Gewehrgarben prallen einfach an
    ihrem Körper ab, denn Lilia ist zu groß, als dass einfache MG-Kugeln ihr
    überhaupt etwas ausmachen würden. „Ha, ihr könnt mich nicht verletzen! Ich
    werde euch alle verputzen!“ lacht sie und beugt sich vor. Brüste landen auf
    ihrem Bauch und Lilias Mund öffnet sich. Sie saugt weitere einhundert Opfer ein,
    bevor die anderen Soldaten endlich ihre Ausweglosigkeit begreifen und flüchten.
    Im Dröhnen der Sirenen des Großalarms auf der Militärbasis richtet sie ihren
    Rücken wieder auf und sitzt alleine da, bis auf H. P. Meyer, der gerade um
    ihren kolossalen Po herum läuft: „Braves Mädchen! Na? Schon satt?“ Die Riesin
    lächelt herab: „Commander, machen Sie Witze? Ich warte nur auf Ihre weiteren
    Befehle!“ Derweil gehen größere Waffen wie Panzer und Haubizen in Stellung, die
    einfach nur aus den nahen Garagen gefahren werden müssen. „Jetzt wird’s
    interessant!“ freut sich Lilia, die sich jetzt auf die Knie manövriert. PUUMM!
    Der erste Panzer feuert. Das Geschoß zieht einen leichten Feuerschweif hinter
    sich her und schlägt knapp unterhalb von Lilias Bauchnabel ein. Die Mächtigkeit
    ihres riesigen Bauches nimmt die kinetsche Energie des Geschosses auf und eine
    Welle läuft über die Rundung. Ihre Haut ist nicht einmal angekratzt. „Was? Mehr
    habt Ihr nicht?“ grinst Lilia freudig, klatscht sogar in die Hände. Da feuert der
    nächste Panzer – trifft ihren linken Busen. Die gewaltige Masse der Brust gerät
    leicht in Bewegung, aber die Patrone prallt erneut ab, doch diesmal kracht sie
    in die Kaserne nebenan. Ein Loch wird in die Hauswand gerissen. Das Stockwerk
    mit dem militärischen Radiosender ist nun nicht mehr existent.

    Erst die Explosion, dann Ruhe. Der Radio schweigt und
    rauscht leise, bis der Klassiksender wieder übernimmt. Geigen kommen auf. „Ach
    du Scheiße,“ murmelt Gero, dem fast das Brötchen im Hals stecken bleibt. Er hat
    eine dunkle Vorahnung, dass Lilia nicht gerade zahm mit den Menschen der
    Militärbasis umgeht.

    Zwei Stunden später sind auf dem Militärareal nicht mehr
    viele Personen übrig. Lilia steht auf. Die mollige Riesin mit den gigantischen
    Brüsten und dem stattlichen Bauch streckt sich in den Himmel. An ihrem
    großzügigen Po prasseln Reste von Asphalt ab, während die gewaltige
    Oberschenkelmuskulatur das riesige Girl aufrichtet. Der Commander hat sich in
    der Zwischenzeit eine Operatorkanzel auf der Bikini-BH-Verbindung zwischen
    Lilias Brüsten eingerichtet. Von dort aus hat er eine wunderbare Aussicht,
    allerdings besteht die Gefahr, auf der Oberweite seekrank zu werden. Rechts und
    links blubbern die unbeschreiblichen zigtonnenschweren Riesenglocken, die ab
    und zu gefährlich nahe zusammen stoßen. Doch bis jetzt ist mit der Kanzel
    nichts passiert. „Zertrete jetzt die Panzer!“ befiehlt Meyer und schnallt sich
    in seinem Sitz an. PAMMM! Lilias 20-Meter-Fuß senkt sich und presst einen
    flüchtenden Leopard 2 in den Asphalt. Fast gleichzeitig wogen die gewaltigen
    Brüste auf, klatschen zusammen um dann wieder auseinander zu schwabbeln. Die
    Kanzel scheint in dieser Situation wie ein kleines Anglerboot auf den Wellen
    der Titten zu tanzen, aber es passiert dem Commander nichts, außer dass er
    ordentlich durchgeschüttelt wird. Kaum hat sich Lilias gewaltige Oberweite
    wieder beruhigt, ändert Meyer den Befehl: „Ähm, Lilia, bitte doch nichts
    zertreten. Jedenfalls nicht so leidenschaftlich, hier geht alles drunter und
    drüber. Nimm dir jetzt das Haupthaus da drüben vor. Vernichten!“ Lilia hebt
    ihren Arm, hält die Hand an die Stirn: „Aye, Sir!“ sagt sie grinsend und setzt
    sich in Bewegung. PAMM, PAMM, PAMM. Das Hauptgebäude ist in Sicht und wird
    immer größer, je näher sie ihm kommt. Kurz vor dem Aufprall reicht es ihr gut
    über den Nabel. Doch ihr massiger, viele Meter breiter Bauch küsst das Gebäude
    nur einmal und alle Fensterscheiben platzen. Ein Schritt weiter und das 20
    stöckige Haus wird leicht zur Seite gedrückt, hält einige Sekunden stand und
    bricht dann in lautem Getöse zusammen. Lilia stampft aus der Staubwolke und
    klopft sich ab. „Mann, Commander! Ich hoffe, da ist kein Asbest drin!“
    beschwert sich die Megablondine. „Ganz sicher bin ich nicht. Jetzt geh die
    Straße entlang, wir verlassen die Basis. Ich will zum Landesbeauftragten und
    ihn aus dem Regierungssitz jagen!“ Lilia gehorcht und geht los. Nichts und
    niemand wird die beiden aufhalten können.

    „Oh nein!“ stöhnt Gero, der jetzt den Fernseher angemacht hat.
    Die Bilder zeigen eindeutig Lilias titanischen Bauchberg und direkt davor eine
    Staubexplosion nach der anderen. Dreißigstöckige Gebäude platzen vor dem
    kurvigen blonden Megabulldozer als wären sie aus porösem Keks gebaut. Die
    Kamera zoomt weiter weg und hoch über den zusammenbrechenden Hochhäusern
    schaukeln Lilias Megabrüste, dann sieht man das freudige Gesicht der jungen
    Gigantin, die gerade lauthals lacht. Lilia scheint ihren Angriff auf die Stadt
    wieder richtig geil zu finden, sonst wäre sie nicht mit solch einem Spaß bei
    der Sache. BOOOUM! Wieder kracht ihre massige, etwa 50 Meter breite gewölbte
    Bauchwand gegen ein weiteres Hochhaus, das sofort in sich zusammenfällt. Mit
    einem Hüftschwung lässt sie jetzt ihren gewaltigen Arsch in ein weiteres Gebäude
    donnern. Gero schaltet ab. „Ich muss sie aufhalten!“

    RATSCH! SCHLLUUUURP! Lilia hat eben eine ganze
    Autobahnbrücke aus den massiven Verankerungen gerissen, hoch gehoben und wie
    ein Baguette aufgegessen. „So, jetzt erst mal genug Spaß für dich, Süße!“ sagt
    Commander Meyer. „Jetzt gehen wir aber zum Regierungs-sitz!“ – „Aye Sir!“ ruft
    sie. PAMM, PAAMM! Sie ändert den Kurs. Lilia bewegt sich jetzt in Richtung der
    Stadtmitte von Langton. Mitten auf der großen vierspurigen Straße kann sie gut
    gehen, ohne mit ihrem breiten Hüftgold ständig die Hausfassaden einzureißen.
    Doch zu ihren Füßen sieht es katastrophal aus. Hunderte von Autos zertreten,
    Fußgänger und Radfahrer zermatscht. Kollateralschaden nennt das Meyer. Der
    Commander will immer mehr Macht und Lilia hat sichtlich ihren Spaß dabei, ihm
    zu helfen, weil sie Häuser zerstören und wahllos alles verschlucken darf,
    wonach gerade ihr Appetit steht. Plötzlich surrt es in der Luft und ein paar
    Militärhubschrauber jagen aus einer Nebenstraßenschlucht heran, Raketen
    feuerbereit.
    „Lilia, pass auf! Von rechts!“ ruft Meyer. „Was?“ fragt sie
    und dreht sich träge zur Seite. Der erste Hubschrauber beschreibt eine weite
    Kurve, jagt nach oben. Nur Meter überhalb Lilias Bauch fliegt er vorbei, feuert
    das Cruise Missile ab. Fauchend rast das Geschoss aus dem Köcher und jagt auf
    Lilia zu, während der Hubschrauber sich entfernt. Die Rakete kracht in die
    gewölbte, mit Bikinistoff bespannte Wand der linken Supertitte. BOOOM! Die
    Explosion erzeugt eine Druckwelle, die an die Brust weiter gegeben wird. Ein
    immenser Teil des gigantischen Busens schwappt als Zunami in Richtung Körpermitte.
    „Fuck, mit was schießen die?“ schreit der Commander, als ser sieht wie die
    Brustmasse gefährlich auf seine Kanzel zu wälzt. BLOOOOBBLBLOOOOBB! Die linke
    Brust kommt dadurch der anderen näher und die Brücke des Bikini-BH, die sich
    normalerweise immer zwischen den Brüsten spannt, erschlafft. Jetzt sackt die
    Kanzel ab. „Scheiße! Das darf doch nicht…“ KLATSCH, WOBBEL und BLOOOBOOOOLOOBB!
    Mit unglaublicher Macht donnern die gewaltigen Brüste Lilias zusammen und
    zwischen ihnen ist die Kanzel nicht mehr zu sehen. Doch auch die blonde Lilia selbst steht nicht mehr sicher auf ihren
    Beinen. Sie taumelt, streckt die Arme zum Ausgleich. BLOOOUUBBL! Während die berggroßen
    Brüste träge wieder auseinander blubbern, reißen unglaubliche Kräfte an den
    Bikiniträgern und dann neigt sich die kurvige Mega-Blondine gefährlich zur
    Seite. „Shit,“ sagt sie überrascht. Sie streckt ihren Arm nach rechts aus, um
    sich abzufangen. Doch die umstehenden Häuser geben einer 160-Meter- Gigantin
    nicht den Halt, den sie braucht. Lilias Hand bohrt sich in einen Wolkenkratzer
    und ihr Arm schiebt hinterher, verschwindet ohne die geringste Abstützwirkung
    in dem Bauwerk, das ebenfalls aus dem Lot kommt. Die Risentitten der Riesin
    prallen als erstes gegen das umstürzende Gebäude, dann donnert der Bauch
    dagegen. Fenster und ganze Teile der Fassade platzen auf, unter Getöse schiebt
    ihr gigantischer Körper schiebt das 90 stöckige Haus mühelos in Richtung
    Untergang. Lilia stöhnt, als ihr Kopf in der Wand versinkt. Jetzt geht der
    ganze Straßenzug seitlich des Eden-Boulevard zu Grunde. Lilia kracht samt Wolkenkratzer
    zu Boden, die Staubwolke wird über 200 Meter hoch gewirbelt wird. Staub und
    Gestein spritzen nach allen Richtungen. „Guter Schuss!“ meint der eine Pilot
    zum andern. „Danke, aber ich glaube nicht, dass sie erledigt ist,“ gibt er
    zurück. „Das spielt keine Rolle, das war eine Lektion für die beiden. Ich hasse
    Verräter wie Commander Meyer. Schnell, wir müssen zurück zum Fliegerhorst!
    Meldung machen, Einsatzbesprechung!“ „Roger.“ Alle Hubschrauber wenden und
    fliegen nach Osten weg. Minutenlang tut sich gar nichts, dann lichtet sich langsam
    der Staub. Im völlig zerstörten Straßenzug liegt die schöne Riesin, die hier
    etwa 20 Gebäude vernichtet hat, in einem Trümmerberg. Teilweise ist sie ziemlich
    eingedeckt von Schutt, Asche und verbogenen Stahlträgern. Ihr blondes Haar und ihre
    sonst so makellose Haut sind nun grau wie der geborstene Beton um sie herum. Dann
    hebt sich ein Arm. BUMM! Sie schlägt ihre Hand in den Asphalt und beginnt, sich
    aus den Trümmern zu hieven. Ihr Oberkörper hebt sich und die gewaltigen Brüste
    verlassen die eingedrückten Hausdächer. Sie baumeln schwer an ihrem riesigen Torso,
    aber das Oberteil des Bikini scheint noch intakt zu sein. „Da haben die uns
    aber richtig eine reingewürgt,“ stöhnt Lilia und setzt sich mit ihrem gewaltigen
    Riesenarsch auf die eingestürzten Häuser. Das Chaos um sie herum ist katastrophal,
    es gibt viele Tote, Verletzte, Autowracks, zerrissene Straßenbahnen und Trümmer
    auf der Fläche von 10 Fußballfeldern. Im Zentrum der Zerstörung sitzt die
    riesige verstaubte Lilia, 80 Meter aufragend und mit total zerzaustem Haar. Um
    sie herum versuchen Überlebende sich in Sicherheit zu bringen, leise hört man
    Sirenen näher kommen. „Commander?“ fragt sie sofort. In ihrem Ohr rauscht es
    leise. Dann hört sie ihn jammern. „Ahh, auutsch, aaah!“ Gleich darauf streckt
    sie ihren Rücken und tastet vorsichtig nach der Kanzel zwischen ihren dicken
    runden Brüsten. Gefunden! Sofort zupft sie sie aus der Verankerung des Bikini
    und hält sie vors Gesicht. „Commander Meyer – sind Sie … o.k.?“ fragt sie hineinschielend
    mit leichter Sorge in ihrer weichen Stimme. „Mir geht es den Umständen entsprechend
    gut. Lilia, bring mich jetzt endlich in den Regierungspalast, damit ich mich
    verarzten lassen kann,“ sagt er mit gepresster Stimme. „Klar doch, Sir!“ sie
    lächelt wieder und steht auf: Während sich ihr Po hebt, erreichen die ersten
    Krankenwagen und die Polizei den Unglücksort. Die Beine strecken sich und dann
    auch ihr ganzer Körper, bis ihre Augenhöhe wieder auf etwa 160 Meter ist. Ein
    Bein hebt sich und sie setzt es auf eine freie Fläche ab. Dann folgt das
    zweite. PAMM, PAMMM! Es erzittert die Erde wieder und die Hilfsmanschaften
    halten kurz inne. Dann geht die sexy Gigantin aus der Sonne und es wird hell
    auf dem Trümmerfeld. Lilia sitzt der Schreck noch in den Gliedern. Um ein Haar
    hätte sie sich richtig verletzt. Die kleinen Menschen sind doch vielleicht eine
    Gefahr für sie, wenn sie es richtig anstellen. Viel vorsichtiger als vorher setzt
    sie ihren Weg fort, versucht auf möglichst wenig zu treten, was mit 20 Meter
    langen Füßen in der Großstadt fast nicht möglich ist. Nach nur dreizehn Minuten
    steht sie vor dem mit kleinen Erkern und Türmchen verschönerten Palast des
    Landesbeauftragten, der von einem kleinen Park umgeben ist. Das höchste
    Türmchen reicht ihr gerade mal zu den Knien, sie findet den Palast nicht
    besonders imposant. „Da wären wir Commander,“ Lilia blickt auf die Kapsel herab
    und setzt sie dann behutsam in dem Park ab, so dass er aussteigen kann. Auch
    die gewaltige Blondine geht zu Boden und setzt sich vor das Gebäude. „Herr
    Landesbeauftrager, würden Sie bitte herauskommen? Sie sollten sich jetzt mit
    Herrn Meyer zur Machtübergabe treffen,“ sagt Lilia freundlich wie eine
    Nachrichtensprecherin in Richtung des Palastes. Nichts passiert, außer dass
    etwa 15 Personen vom Secret Service aus dem Hauptportal heraus springen und mit
    Pistolen herumschießen. Doch allein von der Aussicht auf die zwei parallel liegende
    Oberschenkel, welche links und rechts von ihnen über 10 Meter aufragen, lassen
    sie aufgeben und die Hände heben. Die kleine Gruppe des Secret Service steht
    nun vor dem größten Bauch des Universums, einer blickt langsam nach oben, wo
    sich der schöne Körper zur Taille hin verjüngt. Dann verbreitert er sich wieder
    und in ca. 50 – 60 Metern werfen die gigantischen Möpse wackelnd ihre riesigen Schatten
    herab. Noch weiter oben grinst Lilias süßes Gesicht: „Hi, Jungs. Ich suche den
    Chef.“ Dann wendet sie kurz ihren Kopf wieder dem Palast zu. „Bitte kommen Sie
    heraus. Sonst muss ich Ihrem Palast und dem Sicherheitspersonal was antun,“
    Lilias Lippen schürzen sich kurz zum Schmunzeln. Insgeheim freut sie sich auf
    einen Snack und den Palast dem Erdboden gleichmachen zu können. Da sich immer
    noch kein Landesbeauftragter blicken lässt, klappt sie ihre Beine wieder unter
    die Oberschenkel und geht die graue Blondine auf die Knie. Während die
    Sicherheitsleute panisch in alle Richtungen fliehen, neigt sie sich vor und
    rammt links und rechts des Palastes ihre Arme in den Boden, um ihren Oberkörper
    abzustützen. Der Palast liegt nun im Dunkel von Lilias Torso, der Himmel über
    dem prunkvollen Sitz des Landesbeauftragten besteht jetzt hauptsächlich aus dem
    imposanten Doppelsternsystem zweier gigantischer blubbernder Brüste. Das
    beeindruckt. „Halt, ich komme ja raus!“ Aus einer Seitentür springt der
    Politiker heraus, angstvoll den Blick nach oben gerichtet. Das gewaltige Rund
    zigtonnenschwerer Megabrüste und die einhergehende Finsternis hatten ihm wohl den
    Rest gegeben. Der Landesbeauftragte rennt, immer wieder hoch blickend, taumelnd
    durch den Park. Einige Angestellte folgen ihm, nicht weniger in Panik als ihr
    Chef. Nach 40 Metern tritt er aus Lilias Schatten und kommt direkt vor Commander
    Meyer zum Stehen, der ihm eine Pistole an die Schläfe hält. So verletzt ist er
    garnicht, denkt sich Lilia, die alles interessiert verfolgt hat. „Kleiner
    Machtwechsel! Geben Sie mir die Authorisierungscodes für die Computer in Ihrem
    Büro. Wird’s bald?“ Meyer ist nicht zimperlich. Zögerlich reicht der Politiker
    ihm einen USB-Stick. Die Gigantin richtet sich auf und setzt sich wieder brav
    neben den Palast. „Danke, mein lieber Landesbeauftragter. Gehen Sie jetzt da
    rüber. Zu meiner Soldatin, der großen Blonden. Sie wird auf Sie Acht geben, bis
    ich die Codes getestet habe,“ Meyer humpelt zum Seiteneingang, anscheinend hat
    es sein Bein etwas erwischt. Lilia weiß Bescheid, neigt sich leicht zur Seite
    und greift nach dem Politiker, in dem sichtlich Panik aufkommt. „Ganz ruhig,
    Landesbeauftragter, bei mir bist Du in Sicherheit!“ lächelt Lilia und hebt ihn
    auf, als wäre er ein Legomännchen. „Du wartest am Besten hier auf meinem Bauch.
    Da hast Du genug Platz zum herumlaufen. Aber geflüchtet wird nicht, klar? Ich
    spüre immer, wo Du bist,“ sagt sie mit gehobenem Zeigefinger. Außerdem bedeutet
    der Fall von ihrer untersten Bauchwölbung immerhin 25 – 30 Meter, wenn er nicht
    den Weg über die Schenkel nimmt. Lilia beginnt, sich vom Staub zu befreien,
    indem sie mit den Händen ihren Körper abstreift oder abklopft. Die Haare werden
    langsam wieder blond, sobald sie ihren Kopf richtig schüttelt. Aber sie braucht
    wirklich bald eine Dusche. Gerade überlegt sie, ob sie zum Fluss zurückgehen
    soll. „Lilia!“ hört sie den Commander, der sich aus einem Fenster herauslehnt.
    „Ja?“ vorsichtig beugt sie sich vor, um ihn zu sehen. Gerade soweit neigt sie
    sich vor, dass die tonnenschweren Berg-Brüste nicht den Politiker in Gefahr
    bringen, der sich unter ihnen aufhält. „Die Codes stimmen, Du kannst mit ihm
    machen, was Du willst!“ sagt Meyer und verschwindet wieder im Büro. Lilias
    Grinsen wird ein paar Meter breiter, sie hebt ihre Augenbrauen und lehnt sich
    wieder zurück. Ihre Zahnreihen gleiten leicht auseinander und sie drückt die
    Zunge etwas heraus. Dann fokussiert sie mit ihren schönen großen Augen den
    Landesbeauftragten. „Ein Sklave, nur für mich. Das gefällt mir. Los, Kleiner.
    Geh zur nächsten Feuerwache und hol mir eine Drehleiter und so viele Tankwagen
    Wasser, um mich sauber zu spritzen!“ Lilia packt ihn und hebt ihn zu ihrem
    Mund. „Und wage es nicht, zu fliehen!“ grinst sie und leckt ihn mit ihrer
    meterlangen Zunge ab. Dann hält sie den klebrig-nassen Mann etwa 2 Meter über
    den Boden und lässt ihn unsanft auf die kleine Wiese neben ihrem haushohen Oberschenkel
    fallen. Verdutzt steht er wieder auf und schaut nach oben. Lilias Körper hat
    sein Vorstellungs-vermögen überlastet. „Lauf jetzt!“ zischt sie und patscht mit
    ihrer Hand direkt neben ihn, so dass er zu seinem riesigen Schreck auch noch
    von den Beinen fällt. Er rappelt sich auf und geht zitternd los.
    „Wunderbar, alle Daten werden übertragen. Alle Befehlscodes
    des Landes sind ungeschützt, wenn man nur die richtigen Leute fragt!“ H. P.
    Meyer reibt sich die Hände und schaut freudig auf den Balken des Bildschirms,
    der die Übertragung anzeigt. Bald wird ihm das Land gehören und… Da fällt ihm
    ein, dass seine Bevölkerung noch nichts weiß, dass er jetzt der neue Chef im
    Lande ist. Sein nächster Griff gilt dem Telefonhörer.
    Im Regen von 10 Wasserschläuchen, die in hohen Fontänen auf
    Lilia zielen, wäscht sie sich den grauen Staub aus den Haaren und von ihrem
    kolossalen Körper. „Danke, Jungs!“ winkt sie und bedeutet der Feuerwehr, sich
    zurück zu ziehen. In der Sonne trocknet Lilia relativ schnell wieder, und sie
    hat die Abkühlung richtig genossen. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, denn die
    Fernsehsender der Stadt rücken an zur Pressekonferenz, die H. P. Meyer anberaumt
    hat. „Sklave wo bist Du?“ fragt Lilia und fährt mit der Hand durch ihr feuchtes
    Haar, um die langen Strähnen hinter die Ohren zu bringen, die ihr vor den Augen
    gehangen hatten. Um sie herum bremsen hunderte von Übertragungswagen und es
    schwirren 4 Hubschrauber heran. Der Landesbeauftragte nutzt den aufkeimenden
    Medienrummel, um zu fliehen. Die Mega-Blondine dreht ihren Kopf von links nach
    rechts, aber kann ihn nirgends sehen. „Mist, der ist so klein, wenn der
    flüchtet…“ murmelt sie und hebt ihren Po an um sich umzudrehen. In dem Moment
    ist der Politiker in einer U-Bahnstation verschwunden. Auf dem Balkon des
    Regierungssitzes werden Sessel aufgestellt und H. P. Meyer tritt vor die Presseleute,
    die sich zwischen der Riesin Lilia und dem Palast versammelt hat. Die
    Journalisten tun fast alle so, als säße da keine riesige junge Frau, die als
    die mächtigste Waffe und größte Esserin des ganzen Planeten gilt. Der Commander
    steht an der Brüstung des Balkones und spricht in das Mikrofon. „Danke, dass
    Sie so zahlreich zu meiner Machtübernahme erschienen sind. Ich bin H. P. Meyer
    und habe, wenn Sie so wollen, einen Staatsstreich begangen. Mithilfe meiner
    reizenden jungen Soldatin Lilia natürlich, die mir ewige Treue geschworen hat.“
    Sofort werden alle Kamaras, Fotoapparate auf sie gerichtet. „Hi,“ sagt sie und
    hebt zögerlich eine Hand. Sie blickt etwa 80 Meter herab in das
    Blitzlichtgewitter und grinst. Meyer setzt seine Rede fort: „Damit Sie mich
    nicht falsch verstehen, hier in unserem schönen Land habe ab sofort nur ich das
    Sagen. Wer gegen mich und meine Diktatur ist, sollte das lieber für sich
    behalten. Ich dulde keine Gegner, damit das ein für alle mal klar ist. Meine
    sexy Soldatin Lilia ernenne ich hiermit zur obersten Richterin des Landes. Alle
    Menschen, die sich gegen mich und meine Politik auflehnen, wird sie
    unverzüglich verschlucken,“ er wendet seinen Blick nach oben und winkt Lilia
    zu: „Ich weiß, dass Du gerne und viel ißt, ich hoffe aber trotzdem, dass noch
    ein paar Untertanen übrig bleiben! Haha, ein Scherz.“ Lilia öffnet den Mund und lächelt auf die Reporterhorde hinab, die
    direkt vor dem weitläufig geschwungenen Rund ihres nackten Bauchs stehen und
    diesen jetzt in den Fokus nehmen. „Alle Bewohner des Landes,“ fährt Meyer fort,
    Kameras und Fotoapparate zielen wieder auf den Balkon, „die loyal sind, werden
    sicher sein und haben ein schönes Leben. Kein Gebäude wird von Lilia mehr
    zerstört werden, wenn ich es ihr nicht erlaube. Ich ziehe mich jetzt aber zurück,
    denn ich bin immer noch leicht verletzt, von dem Zwischenfall vorhin mit den verräterischen
    Helikoptern auf dem Eden-Boulevard. Dennoch trete ich mein Amt als Diktator an.
    Vielen Dank für die Aufmerk-samkeit!“ mit diesen Worten geht Meyer in den
    Amtssitz zurück, obwohl alle Journalisten unten laut ihre Fragen nach oben rufen
    und durcheinander brüllen. „Lilia, sorg bitte für Ruhe!“ befiehlt Meyer via
    Ohrhörer. „Meine Damen und Herren, bitte verlassen Sie jetzt den Platz!“ sagt
    sie freundlich aber bestimmt. Jetzt wenden sich aber einige der Presse und des
    Fernsehens zu ihr und stellen unangenehme Fragen: „Machen Sie das freiwillig,
    Lilia?“ – „Ist Meyer Ihr Vorgesetzter oder ihr Freund? Wieso helfen Sie ihm?“ –
    Lilia ist von den Fragen ganz überrascht. „Ich, also…“ stammelt sie, es wird
    ihr langsam unbehaglich. „Würdet Ihr bitte gehen?“ versucht sie noch eine
    freundliche Aufforderung, der jetzt viele Journalisten Folge leisten. Doch eine
    hartnäckige Gruppe hält tapfer aus und stellt weiter Fragen durch ihre Lautsprecher:
    „Wie sind Sie so groß geworden. Lilia?“ – „Welche Körbchengröße haben Sie
    eigentlich?“ – „Was? Das geht Sie garnichts an!“ schimpft sie. Lilias Stirn
    bekommt langsam Falten der Wut, denn ihr Geduldsfaden hält nicht mehr viel aus.
    „Lilia, lass Dir nichts gefallen!“ stichelt Meyer vom Büro aus in ihr Ohr. Ihr
    böser Blick droht sie den restlichen Journalisten: „Ihr lasst diese dämlichen
    Fragen. Verpisst euch oder ich fress´euch auf!“ Diese Ansage hat offenbar gewirkt,
    der Platz zwischen ihren Oberschenkeln ist nach ein paar Minuten menschenleer,
    ohne dass sie zugegriffen hat. Bis auf einen Mann. Sie hätte ihn fast nicht
    wieder erkannt, denn er trägt neuerdings offenbar einen Hut. Von oben ist sein
    Gesicht nicht zu sehen. „Gero? Bist Du´s?“ fragt die Riesin. Der Mann hebt
    seinen Kopf und ruft: „Ja, ich bin´s! Wie geht es Dir? Ich vermisse Dich!“
    Überrascht zwinkert Lilia und sucht nach einer Antwort: „Also… Gero… natürlich
    hab ich Dich auch… aber wir sind getrennt! Ich mache nun mein eigenes Ding!“ –
    „Das sehe ich! Du vernichtest mehr als je zuvor! Du verschlingst mehr Unschuldige
    als je zuvor. Warum bist Du zur Armee gegangen?“ Die Flügeltüren des Balkones
    öffnen sich: „Wegen mir. Ich habe Deine Lilia nun unter Kontrolle. Selbst wenn
    sie zurück wollte, geht das nicht mehr. Außerdem liebt sie es, mir zu dienen
    und ihre grenzenlose Macht über die Menschen auszuüben!“ grinst Meyer herab.
    Gero fährt herum: „H. P. warum? Sie sind ein machtgeiler Sack, der mithilfe von
    Lilia versucht, die Macht an sich zu reißen!“ Lachend winkt er hinunter. „Die
    Macht habe ich doch bereits. Lilia hat mir ihre Treue geschworen. Verschwinde,
    Gero! Lilia macht Dich sonst platt!“ Meyer nickt Lilia zu, sie versteht und
    greift sofort nach Gero. Keine fünf Sekunden vergehen und der junge
    Geschäftsmann hängt an ihren Fingern leicht überhalb H. P. Meyer nahe des
    Palast-balkons. „Los Lilia!“ ruft Meyer nun überraschend, „verschlinge ihn!
    Sofort!“ Das hat sie aber nicht erwartet. „Nein, Lilia! Ich will Dich wieder
    zurück, nur deshalb bin ich da!“ schreit Gero zappelnd, er versucht, nach dem
    Diktator zu treten. Doch es geht nach oben. Unter Gero wird H. P. Meyer immer
    kleiner, dann kann er über den Palast schauen. Er dreht seinen Kopf, und weiß
    sofort, dass sein Weg jetzt direkt zum Mund seiner riesenhaften Ex geht. So
    darf es nicht enden! Nicht für ihn. „Lilia, bitte!!“ fleht er noch 25 Meter vor
    dem Mund entfernt, doch die gewaltigen Lippen öffnen sich und geben die weißen
    Zahnreihen frei, die sich immer weiter voneinander entfernen. Er erkennt die
    Zunge, die genug Kraft hat, Menschen in der Gaumenhöhle zu zerdrücken. Nur noch
    10 Meter! „Lilia!“ schreit Gero in seiner Verzweiflung, „bitte heiraaaaate
    miiiiiiiich!“ PLATSCH! Er ist im Speichel auf Lilias Zunge gelandet und ihr
    Mund schließt sich. Dunkel! Nass! Die Zunge bäumt sich auf! „Nein! Hilfe!“
    schreit Gero, doch keiner hört ihn. Hat
    der gerade einen Antrag gemacht oder hab ich mich verhört,
    denkt Lilia und
    überlegt. „Runterschlucken!“ ruft H. P. Meyer in sein Funkgerät. Sie gehorcht.
    GULP! Mit einer großen Welle Speichel geht es mit Gero ihren Schlund hinab.
    „Braves Mädchen!“ grinst der Diktator. „Ähm, Herr Meyer! Ich müsste mal für
    kleine…“ fragt sie zaghaft, während sie den zappelnden Mann in ihrer
    Speiseröhre rutschen spürt. „Klar, du kannst gehen. Danke übrigens, das war ein
    großer Vertrauensbeweis von Dir, ihn zu verputzen. Bis später!“ mit diesen
    Worten schließt sich die Balkontür des Palastes. FLATSCH! Gero fällt in den
    riesigen Magensaal, fliegt erst einige Meter bis er in auf dem angedauten
    Inhalt des Mega-Magens landet. Er hat am Schlüsselbund eine relativ gute
    Taschenlampe, die er geistesgegenwärtig einschaltet. Zwischen Leichen, Bäumen,
    Autos, Mauerresten und anderem, nicht mehr identifizierbaren Dingen, die Lilia
    in der letzten Stunde verschlungen hat, fühlt er sich fast wie auf einer
    Mülldeponie. Doch es riecht hier anders. Viel saurer und das Atmen fällt ihm
    mit jedem Atemzug schwerer. Säure in der Luft? Plötzlich bewegt sich der weiche
    Untergrund und gerät ins wogen. Lilia steht auf. PAMM, PAMM, PAMM. Sie verlässt
    den Präsidentenpalast um sich ein sicheres Plätzchen zu suchen. So wie ihr
    souveräner runder Bauch außen unter ihren schweren Schritten wackelt, setzt
    sich die Bewegung in ihrem Magen fort. Gero muss sich an einem Autowrack
    festhalten, um nicht unter zu gehen. Seine Füße sind schon mit der Magensäure
    in Verbindung gekommen, das hat seine Schuhe gekostet. Drei Straßen weiter hat
    Lilia einen Hinterhof gefunden. Leer und unbewohnt sind die Häuser hier. Sofort
    steckt sie ihren Finger tief in den Hals. Sofort setzt der Würgereiz ein und ihre
    Bauchmuskulatur kontraktiert. Ein Donnern im Magensaal ist das Letzte, was Gero
    mitbekommt. BRUAAAAALLLAÄÄÄ! Ein Sturzbach von saurem Magen-inhalt ergießt sich
    in den Hof. Er dauert drei Sekunden, dann steckt sie ihren Finger noch einmal
    rein. Mit dem letzten Kotzschwall wird auch Gero herausgespült. Mit der einen
    Hand wischt sich Lilia den Mund ab, mit der anderen durchforstet sie angeekelt
    tonnenweise ihr Erbrochenes. „Gero, wo bist Du?“ jammert sie wimmernd wärend
    sie akribisch sucht. „Hier!“ winkt er, mit roter angeätzter Haut, fast nackt
    aber sonst intakt. „Gero!!“ Lilia ist außer sich vor Freude und hebt ihn vorsichtig
    aus der Kotze. „Das tut mir so Leid,“ beginnt sie und macht ein trauriges
    Gesicht. „Ich wollte Dich nicht fressen, aber Commander…“ Gero sitzt auf ihrer
    Hand, die auf Brusthöhe ist. „Sei still, Lilia!“ brüllt er, seine ganze Wut
    kocht hoch. „Du hast mich verschluckt, als wäre ich irgendein Mensch auf der
    Straße! Warum richtest Du hier die ganze Stadt zu Grunde? Nur weil Dir der
    Commander irgendwas befiehlt? Das ist ein Staatsstreich gewesen, Lilia! Der hat
    die demokratische Regierung mit Hilfe Deiner riesigen Macht ausgeschaltet!“ Sie
    lässt ihn augenblicklich langsam tiefer sinken, der Horizont ihrer gigantischen
    Brüste schiebt sich dadurch zwischen das schimpfende Männchen und Lilias Blick.
    „Halt! Heb mich sofort wieder hoch und hör mir zu,“ tobt er und stampft auf
    ihre Handfläche, die weiter runter geht. In ihrem Blick taucht Verlegenheit auf
    und ihre Augen schauen nach links und rechts, prüfen, ob irgendjemand die Szene
    bemerkt. Anscheinend ist keiner anderer da. Jetzt springt Gero mit aller Kraft
    ab, segelt über den Abgrund und landet auf Lilias rechtem Busen, zu weit vorne,
    wo die Wölbung senkrecht wird und der Stoff des Bikini straff spannt. Keine
    Chance für ihn, festen Halt zu finden. Gero rutscht ab und gleitet die
    senkrechte Wand der Megabrust hinab. Dann fällt er. „Hilfeeee!“ schreit er.
    Lilia reagiert, streckt ihren Arm und knickt in der Taille ein, um mit einer
    Aufwärtsbewegung des Unterarms die Hand wieder unter Gero zu bekommen. Während
    ihre gewaltigen Brüste träge miteinander kollidieren und überbordende riesige
    Wellen der Oberweite den Bikini fast fordern, plumpst viele Meter unter ihnen
    auf Schenkelhöhe der winzige Gero auf Lilias Hand. „Gerade noch rechtzeitig,“
    sie hebt ihn wieder hoch. „Sorry für alles, Gero. Ich bin Meyer echt
    ausgeliefert. Er hat in meinem Ohr einen Sender installiert und ihn mit einer
    Bombe ausgestattet, so dass er, wenn ich nicht gehorche, diese sprengen kann.
    Mein Gehörgang und Teile des Gehirns würden…“ – „Lilia, das ist ja furchtbar!
    Lass mich mal sehen,“ meint Gero, dessen Wut sich durch den Schreck des Sturzes
    fast gänzlich verraucht ist. Sie lächelt sofort wieder und die Besorgnis weicht
    aus ihrem schönen riesigen Gesicht. Gero klettert an ihr Ohr und sieht die
    Konstruktion aus Bombe und Lautsprecherbox sowie der Empfangseinheit. „Hm, ich
    bin zwar technisch begabt, aber… ich würde vielleicht einen Auslöser betätigen,
    wenn ich sie raus mache. Darum lasse ich´s lieber. Verstehst Du das?“ fragt er.
    „Klar. Aber solange das Ding in meinem Ohr ist, hat Meyer Macht über mich. Ich
    muss machen, was immer er von mir verlangt,“ meint sie. „Mist,“ Gero lässt sich
    auf Lilias Schulter herab gleiten. „Ich kann hier kurzfristig nichts machen. Da
    dreht sie ihren Kopf zu ihm, die blonden Haare rutschen neben Gero weg, fallen
    auf den senkrechten Rücken hinab. Sie lächelt:
    „Übrigens, mein süßer kleiner Gero, die Antwort ist: ja!“
    Sofort neigt sich ihr Kopf und sie küsst sie ihn. Es ist ihr egal, ob er noch schleimig
    ist und nach Kotze riecht. Dann verschwindet Geros Kopf schier in ihrem
    volllippigen Mund, im Anschluss steckt er ihr noch beide Arme zwischen die
    Lippen und massiert sanft mit den Händen ihre Zungenspitze. „Wir sind also
    wieder zusammen,“ stellt Gero fest, nachdem der Kopf wieder draußen ist und
    nach oben schaut. „Ja, sogar verlobt!“ weht es ihm laut aus dem lächelnden Riesenmund
    in warmer Luft entgegen. „Jetzt solltest Du aber gehen, mein lieber kleiner Schatz!
    Du bist fast nackt und niemand sollte uns zusammen sehen. Wenn der Commander
    Dich lebend sieht, muss ich Dich bestimmt nochmal verschlingen. Dann gibt´s
    echt kein Zurück!“ Er springt von der Schulter hinab. Zwei Minuten später liegt
    Gero auf dem Rücken, breit grinsend auf Lilias rechter Brust. Der junge
    Unternehmer ist gegen sie kleiner als ein Maikäfer, aber er könnte für die
    Objektive und Augen von Geheimdienst und Presse von Weitem aus sichtbar sein. Und
    was die Presse sieht, das bleibt nicht vor H. P. Meyer verborgen. Verliebt
    schaut Gero hinauf und Lilia hat ihren Kopf vorgeneigt und lächelt, sie würde
    ihn am Liebsten hier behalten. „Du hast Recht, Lilia. Ich muss gehen und lasse
    mich nicht mehr beim Commander sehen. Um eines bitte ich Dich. Kannst Du die
    Stadt und die Bewohner nicht etwas mehr verschonen?“ Sie nimmt Gero vorsichtig
    in die Hand, macht ein betrübliches Gesicht. „Gerolein, ich versuche es. Aber
    ich bin nun mal ein verdammt großes nimmersattes Mädchen. Ich kann Dir nichts
    versprechen, was der Diktator Meyer mir Böses befiehlt!“ Langsam nickt Gero, winkt
    und meint: „Dann versuch´s zumindest! Bis bald!“ Sie beugt sich vor und setzt
    ihren kleinen Verlobten vor ihren Zehen ab.

    ---Fortsetzung der Geschichte "Farmerstochter Lilia"---- vielleicht vorher lesen :)

    Lilia und der Kommandant


    „Was?“ fragt William am Tresen, als habe er sich verhört.
    „Ja, verdammt, Lilia und ich haben uns getrennt!“ Gero haut einen Zehner auf
    das blank polierte Holz. „Ich kann´s kaum fassen!“ William legt seinem Freund
    den Arm auf die Schulter. „Dabei war sie so schön…“ Gero grinst gelangweilt:
    „ja, schön groß!“ – „Was ich aber nicht verstehe, Gero, wie kann man sich
    einfach von einer so geilen sexy 160-Meter-Frau so einfach trennen? Hat sie
    dein komplettes Vermögen verputzt oder was war los?“ Gero bekommt sein erstes
    Bier und nimmt einen großen Schluck. „Nein Willi, Lilia liebe ich auch jetzt
    noch, aber es ging nicht mehr. Dabei war mir egal, wie viel sie gegessen hat.
    Nein, ich genoss es sogar zuzusehen, wenn sie lastwagenweise Nahrungsmittel und
    danach die Lastwagen verschlang. Aber sie hat etwas gemacht, das ich schlecht
    finde. Sehr schlecht.“ William fragt nach. „Und was ist es?“ „Eines Tages kam ein
    Militärcommander, den ich flüchtig kenne. Ein unangenehmer Kerl. Er wollte
    einst Lilia töten – im Sinne der Menschheit, weil sie eine Gefahr ist. Aber was
    macht er jetzt? Gestern hat er Lilia ein Angebot unterbreitet. Das hat sie
    nicht entrüstet abgelehnt, sondern es angenommen!“ William versteht nicht,
    warum sich Gero so aufregt: „Was für ein Angebot denn?“ Geros Züge versteinern.
    „Die Armee will sie zu einer Waffe machen. Zur gefährlichsten Waffe unseres
    Planeten.“ William fragt, ob er nicht etwas dramatisiere. „Was? Warst du
    eigentlich dabei, als Lilia zum ersten Mal in Lake City auftauchte?“ Gero schaut
    seinem Freund tief in die Augen. Jeder einzelne Überlebende hatte damals vor
    eineinhalb Jahren großes Glück, nicht von der gigantischen vollbusigen Super-Blondine
    entweder verschlungen oder zerquetscht zu werden. „Seit sie mit mir zusammen
    war, hat sie so gut wie niemanden mehr getötet. Jedenfalls nicht gewollt. Ich
    habe sie … naja, gezähmt,“ meint Gero wieder etwas leiser. „Verstehe,“ William
    klopft ihm auf die Schulter. „Du bist einfach durch und durch Pazifist und als
    deine Freundin sagte, sie würde zur Armee gehen – hast du einfach Schluss
    gemacht!“ Gero rollte die Augen. „Einfach war´s sicher nicht. Als ich ihr sagte
    Militär oder ich, wurde sie wütend. Sie hat mit einem leeren Lastwagen nach mir
    geworfen, ist einfach aufgestanden und abgehauen. Mit einem „Fuck you!“
    trampelte sie direkt in die Kaserne.“

    Das Militärhauptquartier Langton City wird von schweren
    Erdstößen erschüttert, die wegen der regelmäßigen Abständen nur von Lilias
    Schritten kommen konnten. Ihr langer Schatten eilt ihr voraus und alles was
    Beine, Räder oder Panzerketten manövriert sich aus ihrem Weg. Sie nimmt den
    breiten Boulevard in Richtung Kommandokomplex. Dort wird es immer dunkler, je
    näher sie kommt. „Nicht schlecht, nicht schlecht!“ murmelt H. P. Meyer, der die
    imposante junge Frau von weitem heranstampfen sieht. Er tritt instinktiv einige
    Schritte in seinem Büro zurück, weil sie sich zu schnell nähert. Doch sie
    reduziert die Geschwindigkeit und salutiert vor der Treppe am Eingang des
    Komplexes. „Rekrutin Lilia meldet sich zum Dienst!“ meldet sie zackig, hält die
    Hand an die Stirn und schlägt ihre Fersen zusammen. Sie überragt den
    Kommandokomplex bei weitem. Die auf der Dachspitze wehenden Fahnen des Landes
    und dem Banner der Armee streichen über die souveräne Wölbung unterhalb ihres
    Bauchnabels. Sie blickt sich um. Nichts passiert, außer ein paar Soldaten in
    Sichtweite, einige Fahrzeuge und die Müllabfuhr. Dann knickt Lilia die Beine
    und setzt sie sich vor dem Gebäude ab, um zu sehen, ob ihr Salut vielleicht im
    Innern Gehör gefunden hat. Ihr Schatten verdunkelt das Haus, so dass innen
    vereinzelt Lampen eingeschalten werden. „Hallo? Jemand zu Hause?“ fragt sie,
    als der aufgewirbelte Staub sich gelegt hat und ihr gewaltiger Po den gesamten
    Vorplatz ausfüllt. Lilia versucht, hinter den Fenstern etwas zu erkennen, aber
    es tut sich noch nichts. Derweil heulen im Hauptquartier noch einige Sirenen,
    sie sind automatisch durch die Erschütterungen aktiviert worden. Lilia bemerkt
    jetzt etwas: langsam öffnet sich eines der Fenster des 12. Stocks, da taucht H.
    P. Meyer auf und winkt heraus. „Commander!“ freut sich Lilia, und streckt ihm
    ihren Finger zur Begrüßung hin. Dann dreht sie ihre Hand und der hochdekorierte
    Kommandant klettert aus dem Fenster. Sogleich geht es nach oben, denn Lilia ist
    im Sitzen immer noch fast doppelt so groß als das Gebäude. Die Hand mit dem
    Oberbefehlshaber passiert eben die gigantischen Brüste Lilias, deren Ausmaße
    zwei volle Heißluftballone noch übertreffen. Die gewaltige blubbernde Oberweite
    der sexy Blondine wird von einem knallgelben Bikini bespannt, der wohl eine
    Nummer zu eng ist. Überhalb des gigantischen Runds der beiden Megatitten
    scheint die Sonne und als Meyer aus dem Schatten gehoben wird, muss er fast blinzeln.
    „Hi Commander, wie geht es Ihnen?“ fragt sie lächelnd. H. P. Meyer grinst: „Gut,
    meine Schöne! So sehen wir uns also wieder. Sie möchten also der Armee
    beitreten Lilia?“ Sie schmunzelt. „Ja, das will ich!“

    „Denk doch auch mal an dich, sei froh, dass du sie los bist!
    Du bist nicht mehr für sie verantwortlich! Schon mal daran gedacht?“ meint William
    und gestikuliert, während ein überlegender Gero langsam seine Meinung zu ändern
    scheint: „Dabei steht ihr der gelbe Bikini sooo gut!“ jammert er deprimiert.

    „Frauen in der Armee sind nichts Neues. Aber Sie sollten dann
    schon Armeekleidung anziehen, denn ein gelber Bikini ist vielleicht nicht die
    richtige Wahl, oder?“ Die Worte von Meyer bringen Lilia kurz zum kichern: „Ja,
    stimmt, haben Sie was anderes da? Was tolles Tarnfarbenes? Natürlich in meiner
    Größe?“ – „Klar doch!“ meint der Commander. „Kommen Sie mit in Hangar Nr. 3!“
    Die Finsternis vor dem Kommandokomplex lichtet sich, als die Riesin aufsteht,
    ohne den kleinen Menschen von ihrer flachen Hand abzusetzen. „Hier herüber!“
    sagt er und Lilia gehorcht. RUMMMS! „Ups!“ macht die Gigantin, denn ihr Becken
    ist gegen den Kommandokomplex gedonnert, als sie sich umdreht. Die obersten 3
    Stockwerke wurden in Mitleidenschaft gezogen, doch es gibt nur Verletzte und
    keine Toten. „Sorry, tut mir echt leid!“
    sagt Lilia. „Halb so wild, Rekrutin. Ein paar Schäden werden Sie uns bestimmt
    noch machen. Alles in ihre Ausbildungskosten mit eingerechnet,“ nimmt der
    Commander den Fehltritt zur Kenntnis. Vorsichtiger schreitet die blonde Riesin
    zu einem großen Gebäude auf der eine 3 prangt. Es wirkt vor ihr klein wie ein
    Iglu-Zelt, ist aber aus Stahl und Beton gebaut. „Cool! Ich hab ja hier ein Dach
    über dem Kopf!“ freut sich Lilia, doch im gleichen Moment zertritt sie mit
    ihrem 20-Meter-Fuß ein Support-Fahrzeug. Es wird vollständig in den
    Asphaltboden gepresst. „Mist, ich hab schon wieder was kaputt gemacht!“ jammert
    Lilia und hebt ihr Bein, kratzt mit der anderen Hand die flachen Überreste von
    der Fußsohle. „Das Ding war ein Robo-Fahrzeug. Kein Mensch ist gestorben!“ –
    „Puh,“ meint sie, „Schon wieder erleichtert!“

    „Ich fühl mich aber noch verantwortlich für sie!“ jammert
    Gero. „Der Commander wird sie einlullen mit seinem Militärquatsch und ich kann
    nichts dagegen tun!“ William lächelt und sagt: „Gero, du und die Frauen. Du
    bist so emotional. Schau, hast du schon die Kellnerin gesehen? Die
    Schwarzhaarige da drüben?“ – „Nein.“ – „Eben. Sie schaut die ganze Zeit zu uns
    herüber, wär die nicht was für dich?“ Gero glotzt William an. „Willst du mich
    jetzt, so kurz nach der Trennung schon wieder verkuppeln?“ – „Nein, ich möchte,
    dass du der Großen nicht mehr nachtrauerst. Nimm doch derweil die Kleine da.“

    Lilia hat sich inzwischen auf das Flugfeld vor ihr neues
    Heim gesetzt. Ein Lautsprecher mit Funkverbindung wird eben von einem Soldaten
    in ihrem Ohr befestigt, so dass sie alle Personen auf der Lilia-Frequenz hören
    kann. Sie selbst kann man natürlich sehr gut hören, auch wenn man viele Meter
    von ihr entfernt ist. Ihr neues Outfit steht ihr ausgezeichnet. Sie hat einen
    dunkelgrünen Bikini mit Carmuflage-Look bekommen und ihn gleich angezogen. „Für
    Wüsteneinsätze haben Sie noch einen Wüsten-Bikini, Lilia,“ meint Meyer grinsend
    und deutet auf den Hallenkran innerhalb ihres Hangars. „Wahnsinn, das ist ja
    cool. Danke, Commander!“ die Blondine rückt ihre Oberweite im Bikini zurecht
    und findet, dass alles bequem sitzt. „Wie sieht es mit dem Abendessen aus? Es
    ist doch schon fast soweit, oder?“ fragt sie und leckt sich schon über die
    Lippen. Im Schatten ihres gewaltigen Bauches ist für den Commander, der mit dem
    Stabsarzt zwischen Lilias Oberschenkeln steht, das tiefe Gurgeln deutlich zu
    vernehmen. „Ja, Lilia, das haben wir schon erwartet,“ sagt er ins Mikrofon an
    seiner Uniform. Dann greift er nach seinem Diensthandy und ruft die Pforte an.

    „Danke, dass du mich zum Essen einlädst!“ – „Kein Thema,
    Gero. Heute abend sind die Spare Ribs im Angebot,“ grinst William und ist froh,
    dass sein Freund langsam aber sicher nicht immer nur von Lilia spricht. Die
    besagte schwarzhaarige Kellnerin bringt den beiden Männern ihre Ribs und noch
    eine Runde Bier. Sie ist sehr schlank und hat ein Piercing in der rechten
    Braue, das Gero erst jetzt auffällt. Lächelnd stellt sie die Teller und die
    Gläser ab und blickt beiden in die Augen, Gero versucht instinktiv ihrem Blick
    auszuweichen, gerade so, als hätte er noch eine Freundin. Doch ihr Lächeln ist
    zu schön, außerdem wirkt langsam das erste Bier. „Guten Appetit!“ Als sie geht,
    erwischt William Gero dabei, wie er ihr auf den Po schaut. „Gero, du bist
    wieder der Alte!“ freut er sich.

    Fünfzehn Vietransporter, voll beladen mit Rindern und
    Schweinen fahren vor. Sie parken in Reihe vor Lilia, die sich schon freut.
    „Endlich mal wieder was Lebendiges! Ich hab ja soo Hunger!“ Das Protokoll
    besagt, dass die Fahrer aussteigen müssen und neben den Füßen Lilias warten
    sollen. Zwei Soldaten öffnen der Reihe nach an den Transportern die sperrigen Verriegelungen
    und geben o. k. mit gehobenem Daumen. „Guten Appetit!“ ruft H. P. Meyer nach
    oben gewandt. Hoch oben bewegt sich Lilias Arm in Richtung des ersten LKW, senkt
    sich ab und nimmt ihn vorsichtig in die Hand, um ihn hoch zu heben. Ein wenig
    quietscht das Gefährt, da der Druck ihrer langen Finger nicht unerheblich die
    Karosserie belastet. Nun klappt ihr torgroßer Mund auf, Speichel tropft von
    ihren weißen Zähnen, die Zunge regt sich hinter der unteren Zahnreihe. Lilia
    hält das Fahrzeug heckvoraus ca. 10 Meter
    über ihren offen stehenden Rachen. Die Türen springen durch kurzes
    Schütteln des LKW auf und es fallen 40 panisch quiekende Schweine aus dem
    Transporter direkt in Lilias gierigen Schlund. Die Tiere fallen direkt in den
    Rachen, ohne dass sie sich die Mühe des Kauens macht. Kaum sind die Schweine
    weg, schiebt sie den Transporter in ihren Mund und beißt zu. KRACH! Ihre Zähne jagen
    in das Fahrzeug, lassen die Aufbauten platzen, dann schließen sich die vollen Lippen
    um das Führerhaus. Mit Kussmund um den LKW senkt Lilia ihren Kopf, öffnet noch
    einmal den Mund, holt mit der hervorpeitschenden Zunge den Rest hinein. GULP!
    „He! Lilia, nicht die Lastwägen fressen! Die brauchen wir
    für die nächsten Versorgungs-fahrten!“ ruft der Commander an Lilias
    Schenkelwand hinauf. Die blonde Gigantin hört alles durch ihren Knopf im Ohr
    und schmunzelt: „War nur ein Scherz, Sir! Die nächsten stelle ich wieder ab.“ Sie
    schleckt sich Diesel und Blut von den Lippen. 40 weitere Schweine fallen als
    nächstes in Lilias Rachen, danach stellt sie vorsichtig den zweiten Viehtransporter
    neben sich ab. Der Commander, überweltigt von ihrem Appetit, nimmt etwas Abstand
    zu seiner neuen gigantischen Megawaffe Lilia, die jetzt die Rinder in
    Augenschein nimmt. Da sie sind viel größer als Schweine sind, eine Kuh ist etwa
    so groß wie ein Hühnerei gemessen an Lilia, ißt die riesige junge Frau sie
    einzeln auf. Dabei öffnet sie vorsichtig das Dach des nächsten Transporters und
    angelt mit dem Zeigefinger die erste Kuh und führt sie nach oben zum Mund. Lilia
    könnte die ganze Kuh hineinschieben und macht es auch. Doch diese Tiere muss
    sie erst kauen, um sich nicht an ihnen zu verschlucken. So braucht sie für den
    Transporter mit den Rindern viel länger. Doch eine Kuh flutscht ihr aus den
    Fingern, kurz bevor es Lilias Mund erreicht hat. Das 600 Kilo wiegende Tier,
    schon die ganze Zeit panisch muhend, fällt etwa zwanzig Meter hinunter, klatscht
    dann direkt auf Lilias obere Brustsphäre des linken Busenbergs. Das Rind wird
    abgefedert und fliegt wieder 5 Meter nach oben, während sich der gewaltige
    Busen fast garnicht aus der Ruhe bringen lässt. Dann landet die verwunderte Kuh
    wieder auf Lilias Brust, allerdings weiter in Richtung Mitte, so rutscht die
    Kuh sofort in Richtung Schlucht zwischen Lilias gigantischen wabbernden Mega-Brüsten,
    die durch Lilias erschreckte Bewegungen langsam aus der Ruhe kommen. „Oops! Da
    ist mir ja eine von denen abgehauen!“ kommentiert die blonde Riesin den Verlust
    und schaut hinab auf ihren massiven wackelnden Vorbau. Dort steckt die Kuh
    zappelnd zwischen den riesigen Brüsten und droht, zwischen ihnen zu versinken.
    Wild muhend gerät das Tier immer mehr in Panik, zappelt was es immer weiter
    versinken lässt. „So ein freches Vieh,“ lacht Lilia und umgreift ihre prallen
    Super-Möpse. Dann hebt mit ihren Händen die Brüste sachte an und auch leicht
    auseinander. Die Schlucht zwischen den tonnenschweren runden Bergen weitet sich
    um ein paar Meter und schon rutscht die Kuh nach unten heraus, um dann auf den
    enormen Bauch der Riesin zu fallen. Lilia lässt lachend die
    heißluftballongroßen Brüste los, die in ihre Ausgangsposition zurück wabbern
    und packt mit der rechten Hand die Kuh recht unsanft, um sie dann sofort zu
    verschlingen. Nach einiger Zeit hat sie die fünfzehn Transporter leer gefressen.
    Ganz unfraulich rülpst die mollige blonde Mega-Riesin und fragt: „War das etwa schon
    alles?“ – „Nein, Lilia. Wir haben noch 20 Kipplaster mit Gemüse bestellt. Das
    wars dann für heute.“ Lilia schleckt sich über die Lippen und verschlingt die
    restliche Nahrung innerhalb der nächsten zehn Minuten. „Ich hab Durst,“ stöhnt
    sie dann und grinst auf Meyer herab. „Hier drüben ist der Hydrant,“ H. P. Meyer
    deutet auf das Rohr im Boden, an das ein dicker Schlauch befestigt ist. „Das
    dürfte reichen, er ist direkt mit dem Wasserwerk verbunden!“ Der Commander
    sieht zu, wie sie den Riesenabsperrhahn öffnet und den DN400 Schlauch in den
    Mund legt. GULP, GULP, GULP. Lilia tankt. Nach drei Minuten klingelt das Handy.
    „Ja, hier Meyer? Was gibt´s?“ am anderen Ende meldet sich ein aufgebrachter Mitarbeiter
    des Wasserwerks. „Was machen Sie denn, der Druck im System bricht gerade zusammen!“
    Meyer blickt hinauf zu Lilias Hals und kann die Schluckbewegungen gut ausmachen.
    Dann geht sein Blick tiefer, genießt kurz die wogende Wonne ihrer Oberweite und
    bleibt dann auf Lilias enormen runden Bauch hängen, in dessen Magen fast
    sekündlich ein Kubikmeter Wasser landet. „Hören sie,“ beschwichtigt Meyer den
    Mitarbeiter. „Wir haben hier einen kleinen Rohrbruch, aber in ein paar Minuten
    ist der Druck wieder da. Ok?“ Mit diesen Worten legt er einfach auf. Da zieht
    die Gigantin schon den Schlauch aus dem Mund und dreht das Wasser ab. RÜLPS! entfährt
    es ihr. „Jetzt bin ich erst mal bedient,“ meint sie und streichelt ihren vollen
    Bauchberg auf ihren meterdicken Oberschenkeln.

    „Schönen Abend noch,“ verabschiedet sich William und winkt
    Gero zu, der sich nach ihrem Lokalbesuch von einem Chauffeur heimfahren lässt.
    „Danke, dir auch,“ ruft Gero ihm zu und beide Freunde gehen ihre Wege. Gero
    zurück in seine Villa, leicht angetrunken und mit der Gewissheit, dass keine
    gigantische Lilia auf dem großzügigen Grundstück auf ihn wartet.

    Es wird später ganz dunkel und Lilia hat sich in ihren
    Hangar zurückgezogen, legt sich auf die Matte aus Pressgummi. Überraschend
    bequem findet es die Riesin und deckt sich mit einer Decke zu. „Die tun ja echt
    alles für mich,“ murmelt sie und schläft ein. Die letzten Soldaten verlassen
    den Hangar und löschen das Licht.
    „Schönen guten Abend, Herr Landesbeauftragter!“ Commander
    Meyer hat den lokalen Beauftragten der Regierung am Apparat, der sich jedoch
    über die späte Störung nicht sonderlich freut. „Ich hoffe, es ist wichtig,
    Commander. Wissen Sie wie spät es ist?“ – „Ich weiß es. Da ich Sie als Person
    schätze, rufe ich jetzt an, um Ihnen mitzuteilen, dass ich morgen das Sagen
    haben werde. Sie sollten heute Nacht noch verschwinden.“ Stille auf der anderen
    Seite der Leitung. „Haben Sie verstanden?“ fragt Meyer nach. „Das… das klingt
    ja wie ein … Militärputsch?“ meint der Landesbeauftragte. „Genau so etwas in
    der Art, bis morgen!“ Aufgelegt. Der Landesbeauftragte hört noch eine Weile dem
    Tuten in der Leitung nach. War das gerade echt? War das ein Scherz? Eine
    Drohung? Mit einer Handbewegung wischt er das Gespräch beiseite.
    Am nächsten Morgen ist Appell für Lilia. Um 7 Uhr dröhnen
    Trompeten neben ihr, etwa 30 Soldaten schmettern einen zackigen Militärmarsch.
    „Was ist hier los,“ jammert sie und stützt sich auf. Total zerzaust ist ihr
    blondes Haar und auch die Augen gehen nur halb auf. Dann stoppt der Marsch und
    H. P. Meyer tritt vor die Soldaten nahe an Lilia heran. „Guten Morgen, junge
    Dame! Aufstehen, es gibt Arbeit.“ Die Blonde blickt verachtend auf die kleinen
    Menschen hinab: „Ohne Frühstück geht bei mir garnichts. Guten Morgen
    Commander.“ Sie ist noch ganz verschlafen. „Lilia, du bekommst heute Früh ein
    besonderes Frühstück. Wir gehen in die Stadt zum Rathaus. Ich befehle dir, auf
    dem Weg dort hin möglichst viel zu zerstören und dir den Bauch ordentlich voll
    zu schlagen,“ grinst Meyer. Einen Moment kapiert die Riesin nicht, was los ist.
    Dann hält sie es für einen Scherz. „Ich soll was?“ glotzt sie herab. – „Ja
    Süße. Ich übernehme mit deiner Hilfe die Macht in der Stadt, dann sehen wir
    weiter,“ Lilia schmunzelt: „Das ist doch nicht ihr Ernst. Ich will gegen unsere
    Feinde kämpfen, nicht hier schon wieder ein Chaos anrichten.“ H. P. Meyer hebt
    eine Fernbedienung hoch. „Du machst, was ich dir befehle. Ich bin mit dir nun
    unbesiegbar. Ach, außerdem hast nämlich nicht nur einen Knopf im Ohr sondern
    auch eine ferngesteuerte Sprengladung, hahahhaa!“ Er ist verrückt geworden,
    denkt sich Lilia, als sie ihn so lachen sieht. Fast wie einer, der die
    Weltherrschaft an sich reißen will. FUCK! denkt sie. „Und jetzt schwöre mir zu
    gehorchen, du Riesengör oder ich drücke den Knopf, der deine inneren Hörorgane
    ins Gehirn pusten wird!“ Jetzt wird es Lilia richtig mulmig zu Mute. Da muss
    was dran sein, überlegt sie, denn sonst wäre der Knopf im Ohr nicht so unnötig
    groß, dass sie ihn spürt. Dann dreht sich der Commander um die eigene Achse. „Los
    Lilia, ich will deine unbedingte Loyalität!“ schreit er. „Friss diese Soldaten
    hier. Sofort! Das ist ein Befehl!“ bellt H. P. Meyer und erntet entsetzte
    Blicke der Trompetentruppe. „Ich…“ sagt Lilia kleinlaut und hebt einen Finger.
    „Los!“ brüllt Meyer mit weit aufgerissenen Augen und wendet sich an die
    Soldaten: „Und ihr: stillgestanden bis zum Ende!“ Langsam neigt sich die Riesin
    zur Seite, leckt sich über die Lippen. Ihr Arm fährt herab, um sie abzustützen.
    Wabbernd bewegen sich ihre gewaltigen Brüste über 50 Meter über die
    legomännchenkleinen Opfer. Die freie Hand kommt auf sie zu und die ersten 5
    Soldaten werden von ihren Fingern umschlungen, alle andern bleiben stramm
    stehen, auch wenn der ein oder andere erschreckte Laut zu hören ist. Lilia hebt
    ihre Hand, schaut den Soldaten in die Augen. Dann wirft sie die Männer in den offenen
    Mund. Während sie die Lippen schließt schluckt sie schon und der Commander
    rastet in diesem Moment von purer Machtgeilheit erfasst schier aus: „Los Lilia,
    friss die andern auch! Verschlinge sie, diese kleinen nichtsnutzigen
    Menschen!!!“ Da rennen die anderen Soldaten los. Ihnen ist jetzt klar, dass ihr
    Kommandant völlig durchgedreht ist. „Halt! Das ist Fahnenflucht! Lilia, los!“
    WALZ! DONNER! Das Tonnage des gewaltigen blonden Riesengirls setzt sich in
    Bewegung. Lilia rollt sich auf den Bauch und kriecht den Flüchtenden hinterher.
    Wie wild rennen sie in Richtung Ausgang des 50 Meter hohen Hangars, doch hinter
    ihnen schiebt sich die Vernichtung in der geilen Form einer gigantischen
    vollbusigen Blondine heran, kobragleich heran robbend. Sie überragt die den
    ersten Soldaten und senkt ihren Kopf herab, knickt die Ellenbogen. Der
    Oberkörper geht tiefer. Dann bebt der Boden, denn Lilias riesenhafte und
    zig-tonnenschwere Brüste klatschen auf den Asphalt. Ihr scheunentorgroßer Mund
    geht auf, ihr Atem saugt die rennenden Männer ein. Sofort hebt sie ihren Kopf
    und streckt die Arme wieder. Die Megatitten heben sich wabbelnd vom Boden und
    schweben nach oben. „Braves Mädchen,“ meint H. P. Meyer und bedeutet ihr, sich
    hinzusetzen. Ihr Arsch plumpst krachend zu Boden und erschüttert das gesamte
    Gelände. Lilias Haar berührt jetzt die gewölbte Decke des Hangars. RÖÖT, RÖÖÖT,
    RÖÖT! Die Sirenen springen an, Meyer zuckt zusammen. „Fuck, die
    Überwachungskameras, die hatte ich vollkommen vergessen. Die haben alles
    gesehen. Meinen Verrat – nein unseren Verrat! Du kriegst dein Frühstück nun
    früher, als ich erwartet habe! Uns kann keiner was, Lilia!“ Besorgt aber
    hungrig blickt die Megablondine auf ihren Befehlshaber hinab „Ok, Commander!“

    Toll, die Riesin kann einfach nicht aufgehalten werden :) Ein wenig mehr auf den Rippen finde ich zwar gut, aber sie darf nicht zu fett und unförmig werden. Ich stelle sie mir jedenfalls noch recht gut proportioniert vor. Dicker soll sie aber nicht mehr werden? Wie ist ihre Oberweite einzustufen?

    Hi Gianleen,

    bin gerade tatsächlich an einer Fortsetzung, aber die ist noch nicht spruchreif. Es geht um das Militär, Lilia ist dem Kriegsdienst wohl nicht abgeneigt, egal, was Gero davon hält... So mal sehen, ob daraus in den nächsten Wochen eine gute Fortsetzung wird... [stupid]

    noch ist sie ja "gentle". Aber wenn sie vor lauter Hunger den ersten Menschen (mit)schluckt, wird sie "evil", d. h. das Genre der Geschichte würde nicht mehr so ganz passen. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung! How rhine.

    Das gut geschriebene Ende einer Geschichte ist meiner Meinung nach viel schwerer als eine gute Einleitung. Man muss die Charaktere mit einer Art Zukunftsvision verabschieden - oder alles wird vernichtet - oder alles war ein Traum - oder - oder... :rolleyes:

    eine spannende Einleitung. Detailreich beschrieben und schön das Umfeld beleuchtet. Ich freue mich darauf zu lesen, was drei Gigantinnen mit kriminieller Energie und dem Teleporter anstellen werden. Das birgt ja ein riesiges Potenzial! 8o Opa ist tot ... Es leben die Enkelinnen!

    Hi Gianleen,

    echt realistisch geschrieben! Ich bin gespannt, welche Hilfe sie nun von Daniel braucht. Zur Feier des Tages könnte er sie doch auch zum Essen einladen.
    Aber wer bezahlt die ganze Sache? :thumbup:

    Tja Gianleen,

    eine Kurzgeschichte kann man einfach früher beenden :) Bei einer langen Geschichte muss die Spannung aufrecht erhalten werden, immer neue Szenen erdacht werden. Das ist nicht einfach, denn wenn´s einem nicht gelingt, springen die Leser ab. Bei mir ändern sich die Geschichten beim ersten Schreiben und bilden das Konstrukt heraus. Durch mehrmaliges drüberlesen und überlegen werden danach die Szenen verbessert - aber es kommt hinten nichts neues mehr dran. Vielleicht wird die nächste länger. Mal schauen, denn länger heißt nicht immer besser. Danke für Deinen Kommentar!

    Tamara towers the world!


    Tamara ist eine flippige 25jährige Studentin in der
    technischen Universität. Sie wird oft in ihren Kursen von ungläubigen Blicken
    angeglotzt, weil sie so groß ist und verdammt riesige Titten im Top hat.
    Richtig gemobbt wird sie aber wegen ihrer geilen Kurven von den weiblichen
    Studentinnen, da kein Mädel aus der Uni mit Tamaras Oberweite mithalten kann. Jungs
    werden durch Tamara und ihre zwei Meter Körpergröße leicht eingeschüchtert.
    Deshalb hat sie nach einem Jahr auf der Uni immer noch kein Date gehabt. Tamara
    hat schon viele traurige Stunden erlebt, sich daheim ins Zimmer eingeschlossen
    und sich sogar überlegt, die Uni oder die Stadt zu wechseln. Aber ihre wahre
    Natur ist die Lebensfreude, sie will sich nicht von den Kommilitonen eins
    auswischen oder sich ihr Leben versauen lassen.
    Eines schönen Sommertages schlendert Tamara gemütlich durch
    den nahen Park. Ihre prallen Riesenbrüste, gefangen im neuen 130-E BH wölben
    ihr knallbunt gepunktetes weißes Top mächtig aus, so dass nicht mehr viel Stoff
    da ist, um Tamaras runden molligen Bauch zu überspannen, der von ihrem gesunden
    Appetit zeugt. Der obere Teil macht sich nackt über dem Gürtel ihrer Jeans breit
    und schwappt bei jedem Schritt wie Pudding. Der untere Bauchteil wird von der
    Jeans überspannt und zusammen gedrückt. Während Tamara in ihrem sexy modelähnlichen
    Gang den Weg entlang schlendert, blubbert ihr dicker schwerer Busen mächtig,
    soweit es ihr BH eben zulässt: Es geht auf und ab, die Massen wogen zu den
    Seiten, klatschen in der Mitte des Dekolletes wieder zusammen. Die zwei Meter
    große dunkelblonde Studentin zwinkert beim vorbei gehen einem anderen Studenten
    zu, der zwei Semester über ihr ist. Doch ist der attraktive junge Mann etwa
    zwei Köpfe kleiner als die große junge Frau, winkt scheu grinsend zurück und
    schaut dabei nicht hoch in ihr Gesicht, denn sein Blick geht geradeaus auf die
    schweren runden bebenden Glocken Tamaras. Lächelnd geht er weiter, Tamara denkt
    sich nichts weiter, denn etwas anderes erregt ihre Aufmerksamkeit.
    Es blinkt etwas im gut gemähten Rasen. Tamara legt den Kopf
    schief, verlässt den Weg. Sie kommt näher und erkennt einen goldenen Ring. Sie
    hebt ihn auf. "Hallo," sagt der Ring und Tamara lässt ihn vor Schreck
    los. Er fällt hinab, landet zwischen ihren langen Beinen. Sofort beugt sie sich
    vor und hebt ihn auf. "Ich bin ein Wunschring. Wenn du mich trägst, hast
    du 3 Wünsche frei." Tamara freut sich, steckt sich den Ring an und wünscht
    sich als erstes einen geilen Freund. Es macht PLOPP! Ein extrem gut aussehender
    Mann drückt die Tittenberge von Tamara mit beiden Händen zusammen, so dass sie
    weit aus ihrem Topausschnitt quellen und küsst sie sinnlich auf den Mund.
    „Hmmm!“ -Oh Gott, gleich mit Zunge! Hilfe!- denkt sie. Vor Schreck wünscht Tamara
    ihn wieder weg. Die Brüste schwappen schwer zurück in den BH und der Mann ist spurlos
    verschwunden. "Mist, jetzt hab ich nur noch einen Wunsch..." murmelt sie,
    während sie nach Hause geht. Während sie an ihrer Hausarbeit weiterschreibt wundert
    sie sich über den Vorfall, kaut auf ihrem Bleistift während ihre dicken runden Brüste
    weich auf dem Tisch liegen und Teile ihres Schreibblocks begraben. Tamara kann
    später auch nicht schlafen und denkt die ganze Nacht im Bett liegend darüber
    nach, was sie sich als letztes wünschen soll. Sie wälzt sich hin und her aber
    ihr fällt nichts ein.
    Am nächsten Morgen piept der Wecker um 6 Uhr und sofort
    kommt ihr der Ring wieder in den Sinn. Total zerzaust ist ihr Haar, hockt sie mit
    gesenktem Kopf im Bett und ihr Blick hängt verschlafen auf den Titten im Nachthemd.
    „Mist, mein Wunsch…“ murmelt sie gähnend und wirft die langen dunkelblonden Haare
    aus ihrem Gesicht. Sie streckt sich, steht auf und spritzt sich im Bad frisches
    Wasser in´s Gesicht. ***Frühstück***

    Eine Stunde später kommt Tamara in der Uni an und betritt
    gerade den Hörsaal, da ruft ihr unreifer Mitstudent Ralf quer durch den Raum:
    "Tamara ist ein Tittenmonster, Tamara ist ein Tittenmonster!" Aber
    heute versucht Tamara, alle anderen konsequent zu ignorieren. Doch heute nimmt
    das Mobbing überhand es kommt zur Eskalation. Ein anderer Komilitone schlägt
    ihr schallend auf den prallen sexy Po während die Mädels in einer anderen Ecke
    des Saales böse Witze über Tamaras Milchtanker im ihrer Meinung nach zu engen
    Top machen. „Au, Du Wichser!“ brüllt sie, dreht sich um. Der Student flüchtet
    lachend und klatscht bei den Jungs ab. Alle im Saal beginnen zu prusten und zu
    lachen. Das ist zu viel für Tamara. Kleinlaut und wütend setzt sich die weitaus
    Größte des Saales auf ihren Platz. Doch schnell legt ihr Nebensitzer unter
    ihren Po einen nassen Tafelschwamm. Tamara kreischt, als sie die Feuchte
    bemerkt: „Ah, ist das nass!“ Sie springt auf und die Brüste wogen und zerren am
    BH-Träger, blubbern in der ersten Welle
    fast aus dem Ausschnitt. "Jetzt reichts aber endgültig!" denkt sie
    sich, macht einen Rundblick durch den Hörsaal, in dem noch kein Professor
    eingetroffen ist. "Ich wünsche mich unbesiegbar und mächtig!" ruft
    sie dem Ring zu und er verpufft sogleich. Tamara sitzt auf ihrem Stuhl und
    beginnt zu beben. Dann beginnt sie zu expandieren. Ihre Arme werden länger und
    länger, genau wie ihre Beine. Das Top wird enger, da sich Brüste und Bauch
    ausdehnen. Von den Waden her reißen die Hosenbeine auf, die Beine passen ihren
    Umfang der Länge an. Arsch und Oberschenkel lassen den kläglichen Rest der
    Jeans laut hörbar abplatzen. Ihre beiden
    aufpumpenden Brüste überfüllen blubbernd nun Tamaras Top und reißen es auf.
    Ihre Möpse dehnen sich ähnlich gurgelnd zu brachialen Supertankern aus, deren
    Gewicht in die Tonnen schießt und das Volumen in Kubikmeter quillt. Der
    ebenfalls nach allen Seiten ausdehnende Wohlstandsbauch schiebt mit seiner
    Schwarte, die Tische und Stühle vor sich weg oder zerwalzt sie gleich. Mitten
    im Hörsahl dehnt sich eine gewaltige junge Frau aus, die auf Rache sinnt
    "Hahaha, das hättet ihr nicht gedacht, nicht wahr?!" ruft die immer
    noch wachsende Tamara, unter deren meterbreiten Po der Stuhl zurammenbricht,
    als bestünde er aus Zahnstochern. Ein paar Sekunden später hört sie auf zu
    wachsen. Tamara füllt den halben Hörsaal aus. Doch der Ring hat sie nicht
    wachsen lassen, ohne ihr einen sexy Bikini in schwarz angedeien zu lassen, um
    sie nicht nackt bloßzustellen. Mit Freude grinsend spürt und genießt Tamara
    ihre neue Macht und Größe. Sie schiebt sich laut lachend vor die Flügeltüren
    des Saales und alle Komilitonen sind gefangen. Zuerst nimmt sie demonstrativ das
    Professorenpult vor der Tafel: „Alle Vorlesungen fallen heute aus!“ grinst sie,
    um es sich dann in den türgroßen Mund zu schieben. Das Geschrei in dem Hörsaal
    ist kreischend laut. Während die Klassenkameraden begreifen, was für ein riesiges
    auf Rache sinnendes Monster vor und neben ihnen liegt, widmet sich Tamara genüsslich
    dem Inventar. Sie greift um sich und frißt gierig die Tische und Stühle auf, in
    dem sie das Möbeliar einzeln in den Rachen schmeißt. Laut schmatzend gurgelt
    es, Schluckgeräusche und ein Rülpser folgen. Während die jungen Leute panisch rennen
    und sogar einige schreiend zusammenbrechen. Alle flüchten sich in die hinterste
    Ecke des großen Raumes, soweit wie möglich weg von Tamara.
    "Jetzt seid ihr dran! Hahahahaa!" lacht die
    hochkant vor dem Ausgang liegende Tamara. Ihr enormes Hüftgold berührt fast die
    Decke und liegt auf dem Boden des Raumes. Ihr Bauch wölbt sich rund zur fast Saalmitte,
    die gewaltigen Brüste liegen aufeinander und ragen noch weiter in den Raum. Mit
    ihrem meterlangen Arm greift sie in die Studentenecke, packt Franz und steckt
    ihn zwischen ihre dicken riesigen Titten, die in der Raummitte wabbeln. Tamara
    hebt ihren Brustkorb und lässt ihre Oberweite extra für ihren Komilitonen erbeben
    und stopft Franz kopfüber zwischen ihre prallen gewaltigen Boobies, so dass er
    fest steckt und zappelt. "Na, wer will auch mal mit meinen riesigen Möpsen
    kämpfen? Sonst wart ihr alle immer so vorlaut!" Dann wartet sie und schaut
    belustigt in die Runde. "Lass Franz sofort frei und nimm mich dafür!"
    ruft Ralf und geht nach vorn, trommelt auf Tamaras ausladenden Busen, der sich
    aus dem Bikini wölbt und versucht, die andere Brust, die schräg überhalb liegt,
    von Franz herunterzuheben. Doch gegen diese tonnenschwere Masse hat er nicht
    den Hauch einer Chance. „Hahaha!“ lacht lauthals Tamara, lässt ihren Arm auf
    den Boden krachen, so dass dieser Risse bekommt und die Erde erzittert. Dann
    dreht die mollige Riesin ihren Oberkörper nur leicht aber sofort wird Ralf von
    der schwer heran schwabbelnden oberen Riesentitte gnadenlos umgeklatscht:
    "Vorlautes Bürschchen, komm her!" lacht Tamara voller Freude über
    ihre Macht. Sie legt sich jetzt unter Beben des Gebäudes auf den Bauch. Dann
    schürzt sie ihren riesigen Mund und lässt direkt hinter Ralf donnernd und
    schwabbelnd beide Megabrüste zu Boden plumpsen. Tamara liegt nun auf dem Bauch,
    mitten im Hörsaal, hat die Jungs mir ihrem Körper von den andern getrennt, da
    sie durch den Saal kriecht und nun mittig im Raum liegt. Direkt vor ihr an der
    Wand gedrängt stehen die beiden Jungs. Seitlich neben Tamara ist fast kein
    Platz mehr. Dann rutscht Franz zwischen ihren gequetschten Tittenbergen,
    heraus. Wie eine Sphinx liegt Tamara da und beobachtet belustigt die
    jämmerliche Rettungsaktion. Schnell ist Ralf bei ihm und zieht Franz zu sich in
    vermeindliche Sicherheit. Aber Tamaras Gesicht und ihr geöffneter Mund nähert
    sich den beiden Jungs. Währenddessen verdeckt Tamaras Riesenarsch in der
    Bikinihose die Sicht der anderen Studenten im hintersten Eck des Hörsaales.
    Sexy Tamara wirft ihr langes lockiges Haar aus dem Gesicht, der Mund geht weit
    auf. Sofort klatscht ihre lange nasse Zunge schwer vor Ralf und Franz auf den
    Linoleomboden. Sie können Tamara bis hinter in den Rachen sehen und taumeln
    zitternd weiter zurück. Ihr Atem weht warm und riecht leicht nach Pfefferminz,
    der Speichel trieft von ihren weißen Zähnen. Vorsichtig und fast gelähmt vor
    Panik gehen beide weiter zurück, doch die Wand beendet jäh ihre Hoffnungen auf
    Flucht. Plötzlich hebt sch die doppelbettmatratzengroße Zunge glitschig vom
    Boden, peitscht den Jungen entgegen. Tamara schleckt sie beide gegen die Wand
    und küsst sie von der Wand weg direkt in den geräumigen Mund hinein. Den Putz
    hat sie auf zwei Quadratmetern mit abgeschleckt, was den Speichel etwas grau
    und weiß färbt, aber im Dunkel der Mundhöhle sehen Ralf und Franz in ihrem
    Kampf gegen Speichel und Zunge das nicht mehr. Schon nach ein paar Sekunden
    pumpt der Schluckreflex hektoliterweise Speichel und die beiden Jungs in den
    Schlund hinab. Die anderen Studenten haben nur den Schluck gehört, schreien
    weiter um Hilfe, einige fallen in Ohnmacht.
    Tamara dreht genießerisch über ihre dicken Lippen leckend ihren
    Kopf nach hinten und schaut nach ihren restlichen Studenten. Sie sind gerade
    dabei, ein Fenster zum Innenhof zu öffnen und winken mit Händen und Tüchern um
    Hilfe. „He, lasst das!“ brüllt Tamara böse und versucht, sich umzudrehen und zu
    ihnen zu kriechen. Keine Chance, es ist zu eng für sie im Hörsaal geworden.

    Tamara, zu fett und riesig für den Raum reißt beim gewaltsamen
    Umwenden die komplette Wand zum Flur mit ihrem gewaltigen Arsch nieder. Jetzt
    hat sie mehr Platz und lagert einen den unteren Teil ihres Körpers in den geräumigen
    Flur und Vorräume aus. Um sie an der Flucht zu hindern quetscht und schiebt sich
    die hungrige vollbusige Gigantin näher zu den kreischenden Studenten in der
    hinteren Hörsaalecke und legt sich wie eine Sphinx vor ihnen hin: unten am
    Boden direkt vor den jungen Leuten verhindern wabbernd die gewaltigen runden weichen
    Superbrüste jede Flucht an Tamara vorbei. Darüber Tamaras Hals, Schultern und
    oben ihr Kopf mit den langen dunkelblonden Locken. „Ihr habt nicht den Hauch
    einer Chance, meine kleinen miesen Freunde!“ grinst die Riesin machbewusst und siegessicher.

    Drüben im anderen Gebäude gegenüber bleibt die Situation
    nicht länger unbeobachtet. Professor Sauerbier und seine Studenten haben die Winksignale mit dem Tuch gesehen und
    schauen bereits durch die Fenster. Die Scheiben des Hörsaales platzen, und
    geben die Sicht von außen komplett frei. „Wow, was geht da drüben ab? Eine
    Gigantin im Hörsaal 1? Das ist doch, wie heißt die? Tamara?“ fragt einer der Studenten
    in Sauerbiers Kurs. „Ja, das ist Titten-Tamara! Unendlich geil die Schlampe.
    Aber warum ist sie ist riesig?“ ruft ein zweiter dazwischen. „Außerdem scheint sie
    die Studenten da drüben zu bedrohen!“ meint Sauerbier.

    Im total zerstörten Hörsaal tritt jetzt Sandra todesmutig
    vor Tamaras riesige runde Brüste, die sie bei Weitem überragen. „Tami, Süße,
    bitte lass uns reden. Wir waren doch immer beste Freundinnen! Alles andere –
    ich meine wir haben mit Dir doch nur Spaß gemacht und…“ meint Sandra und hebt
    beschwichtigend ihre Arme, die so fast zum Kinn Tamaras reichen. Kurz rollt die
    Gigantin genervt ihre Augen und lächelt: „Sandra, Du warst die Schlimmste von
    allen. Das was ihr alle gemacht habt, war Mobbing von der übelsten Sorte. Und
    das nur, weil meine Hupen größer als alle von Euch zusammen waren!“ So schnell
    kann Sandra nicht reagieren wie Tamara ihren Kopf senkt und den Mund aufklappt.
    Der warme Sabber trieft von Lippen und Zunge auf Sandra herab, die nur noch
    einen erstickten Schrei heraus bringt. SCHLURP! Unter panischem Gekreische der
    anderen Schüler schließen sich die dicken Lippen um Sandra, Tamara hebt den
    Kopf. Sandras Oberkörper bis zur Hüfte stecken zwischen den Lippen. Tamara
    streckt den Hals und öffnet nochmal kurz ihren Mund und holt dabei mit ihrer
    Zunge die noch wild zappelnden Beine von Sandra herein. Dabei hörte man deren
    Todesschreie kurz wieder. Mit gurgelnder Gier verschluckt sie die 27jährige
    Studentin. Der sexy gewaltige dunkelblonde Lockenkopf fragt sofort danach breit
    grinsend: „Wer möchte der nächste sein?“
    Nach dem Verschlingen von Sandra bricht auch im gegenüberliegenden
    Hörsaal der Uni die nackte Panik aus, denn es war alles durch die Fenster
    einwandfrei zu beobachten. Keiner steht mehr am Fenster, alle fliehen. „Los Leute,
    lauft! Treffpunkt ist auf dem Schulhof bei den Fahrradständern!“ ruft der Professor
    Sauerbier nach.
    Derweil dezimiert eine gnadenlos gierige Tamara ihre Komilitonen.
    Sie verschlingt sie in Zweier- und Dreiergruppen. Nora, ihre Nebensitzerin,
    kann sich als Einzige aus dem Fenster retten, fällt aber drei Stockwerke
    kreischend hinab, landet im Blumenbeet des Hausmeisters.
    Noch während die letzten Studenten des Hörsaals ihren
    Schlund hinabgleiten, wälzt sich die riesenhafte mollige Tamara in den Flur
    hinaus, der ihr natürlich viel zu eng ist, aber mit ihrer unermesslichen Kraft
    drückt sie die störenden Wände enfach aus dem Weg, als währen sie aus Pappe
    gebaut.
    Nun kriecht sie, unerbittlich alles Essbare auf ihrem Weg geräuschvoll
    verschlingend, durch den Flur, drückt Wände ein und schiebt sich langsam
    vorwärts. Der Rest wird durch ihre Megatitten platt gewalzt. Der sexy
    vollbusige nimmersatte Megatussistaubsauger schluckt ganze Garderoben, Schuhe,
    Mäntel, Jacken, und massenhaft zu langsame Studenten, Hiwis und Professoren,
    die es selbst im Sprint nicht schaffen, ihrem Gierschlund zu entkommen. Tamara
    nimmt beim Kriechen durchs Haupthaus der Uni wie ein Wurm mehr und mehr Nahrung
    auf, die sie weiter zunehmen und wachsen lässt. Tamara wird immer dicker, größer
    und dadurch mächtiger. Dann wird sie zu schwer für die Betondecke. Das sexy
    Monster bricht donnernd erst ein Stockwerk nach unten durch, dann ein zweites. Ihre
    Gier nimmt direkt proportional zu ihrem wachsenden Leib zu.
    Vor dem Cafeteria angekommen, hat Tamara hinter sich bereits
    das halbe Gebäude entkernt. Sie füllt liegend die Etagen bis zum 4. Stock fast
    komplett aus, so gewaltig hat sie sich gefressen. Die Außenwände stehen aber
    noch fest. Sie ist jetzt hungrig wie nie zuvor, denn mit steigender Größe
    wächst auch ihr Magen. Gierig sabbernd drückt sie mit ihrer Zunge die Türe Cafeteria
    ein. Sie setzt ihre dicken Lippen am Türrahmen an und saugt den Inhalt des ganzen
    Raumes an. Niemand entkommt ihr, der Unterdruck und die nach innen platzenden
    Fenster verhindern jede Flucht. Tamara verschlingt Tische, Stühle und die
    Essensausgabe, sowie alle 120 Personen, die in der Cafeteria saßen. Alles
    fliegt kreuz und quer durch den Raum in ihren Rachen. Zu guter Letzt frißt sie
    die Cafeteria selbst und bricht mit dem Kopf durch die Außenwand. Mit offenem
    Mund und laut donnernd rülpsend schieben sich Arme und Beine aus aufbrechenden
    Löchern in der Fassade des Gebäudeflügels. Dann steht sie auf, der größte Teil
    des Universitätsgebäudes bricht komplett von ihren breiten Hüften aus zusammen
    und eine gigantische sexy junge Frau steht mit schwerem Erdbeben aus den staubenden
    Trümmern auf: Tamara ist nun über 200 Meter groß und wiegt mehr als der größte Supertanker auf den Weltmeeren. Blubbernde riesenhafte
    runde Bergbrüste im supergroßen aber ihr superknappen Bikini werfen riesige
    Schatten auf ihren unglaublichen enormen Bauch, der von vorher mollig jetzt zu
    dick übergegangen ist. Hier drin wird verdaut, was sie bisher verdrückt hat.
    Tamara streichelt grinsend die gewaltige Wölbungen ihrer Brüste und danach
    patscht sie sich auf den Bauch. Wellen breiten sich im Speck vom Nabel her aus.
    Noch spannt sich der Ring-Bikini-BH wacker über die mehrere Kubikmeter großen blubbernden
    Megabrüste. Tamara blickt auf die zerstörte Uni und das Chaos zu ihren Füßen.
    „Das war ein Amoklauf nach meinem Geschmack,“ grinst sie zufrieden und wirft
    ihr lockiges Haar erotisch zurück. Jetzt wird ihr aber langsam klar, dass der
    Ring sie nicht mehr zurück verwandeln kann. „So, das war also die Vorspeise…“
    meint Tamara, „Jetzt kommt der Hauptgang!“ Sie geht unter Erdbeben auf die
    Knie, um den Schulhof und die Parkplätze abzugrasen. NOM! NOM! NOM! Gierig wie
    ein Tornado verschlingt Tamara Menschen, Bäume, Gärten und vor allem Autos.
    Dabei wird das geile Mädchen immer und immer größer.
    Nora kommt zu sich. Der Schreck sitzt ihr noch tief in den
    Gliedern und sie findet sich selbst im Blumenbeet des Hausmeisters. Sie blickt
    auf den Innenhof, da ist aber niemand. Dann dreht sie den Kopf und stellt fest,
    dass das Unigebäude neben ihr zu einem Schutthaufen zusammengebrochen war. Noch
    ganz benommen steht sie auf, torkelt herum. Vorsichtig klettert sie auf den
    Schutt. Endlich lichtet sich der Dunst und sie kommt oben auf dem Haufen an. Dann
    fährt ihr der Schock ihres Lebens in die Knochen. Neben der Schule fällt der
    Boden senkrecht ab. Hunderte von Metern tief. „Oh, meine Fresse!“ schluckt
    Nora, als sie es erkennt: Ein gewaltiger Krater von mehreren Kilometern
    Durchmesser breitet sich neben dem Campus aus. Einen Schreikrampf bekommt Nora,
    als sie sieht, was in der Mitte des Kraters sitzt: sie muss mindestens acht Kilometer
    messen! Tamara sitzt im Zentrum des Kraters und frißt die Landschaft um sie
    herum einfach auf. Duzende von Hubschraubern und dauerfeuernde Kampfflugzeuge umschwirren
    ihre unbeschreibbar gigantischen Busenwelten, was die Giga-Riesin aber nicht im
    Geringsten interessiert. Kompanien von Fallschirmjägern invasieren ihren Bauch,
    doch Menschen, die gegen sie so klein wie Fruchtfliegen sind, kann man auf der
    Entfernung schon fast nicht mehr erkennen. WARF! Wieder hat sie einen
    Erdbrocken von 300m Durchmesser in den Mund geworfen, den sie aus dem Krater
    gerissen hat. Gerade als Nora in Ohnmacht fallen will kracht Tamaras Hand
    herunter, um sich den Schul-Kampus als nächstes einzuverleiben.
    Gegen Abend hängen Tamaras Brüste schon in Höhe der
    Wolkendecke und das halbe Land fehlt auf der Erdoberfläche. Wenn Tamara Durst
    verspürt, saugt sie die Wolken an. Morgens geht die Sonne erstmal nicht auf,
    der Bauch verhindert das. Am Nachmittag ist der Planet Geschichte und Tamaras
    Brüste haben die Größe von Monden. Sie konsumiert nun Asteroiden, Kometen, was
    sich auf dem Weg zum Mars eben so essen lässt. Eine Woche später verschluckt
    Tamara den roten Planeten. Der Körper der Teratussi ist mit einer Lufthülle
    umgeben und einzelne Überlebende haben begonnen auf Tamara zu siedeln… -END-

    Teil 11
    KRRRAACHS! Lilia hat eben das letzte Getreidesilo aus der
    Verankerung gerissen. Sie beißt in die Wand des riesigen Behälters, setzt ihre
    Lippen an und der Strom aus Getreide rauscht in ihren Rachen. Lilia genießt die
    Tonnen von Getreide, obwohl sie sich nach mehr geschmacklicher Abwechslung
    sehnt. Leider hat die Gigantin nicht bemerkt, dass auf einer Leiter im Silo
    gerade ein Mitarbeiter des Zolls eine Prüfung des Getreidestands macht. Eine
    Welle Getreide peitscht fast wie ein Zunami durch den Siloraum, der plötzlich
    ganz schief steht. Der Zollbeamte verliert sofort den Halt und fällt viele
    Meter in die Tiefe und landet im fließenden Getreide, das Lilia zustrebt. Durch
    das großzügige Loch im Behälterrand gerät er unbemerkt in ihren Mund hinein.
    Verwirbelungen und Strudel im Strom des Getreides schlagen seinen Kopf gegen
    einen ihrer Backenzähne. Augenblicklich verliert der Zoll-Mann das Bewustsein
    und fällt gemeinsam mit Tonnen von Getreide die Speiseröhre hinab. Im Dunkel
    des Magensaals türmt sich der Haufen Getreide wie eine Insel aus dem See des
    Magensaftes. Sanfte Bewegungen des Magens erzeugen Wellen, die die Küste des
    Getreideberges umspülen und ihn langsam aber sicher abtragen und verdauen. „Was?
    Schon alle?“ fragt Lilia und wirft das leere Silo zu den anderen. „Das war wohl
    das Letzte. Aber ich bin noch nicht satt. Ich muss mir was anderes suchen…“
    Lilia hebt ihren riesigen Po vom Hafenplatz und kniet mit senkrechten
    Oberschenkeln, um die Umgebung nach Essbarem abzusuchen. Dabei laufen Wellen
    über ihren enormen Bauch unter ihren bebenden gewaltigen Brüsten. Allein durch
    diese Bewegung versinkt der Getreideberg unter den Fluten des Magensaftes.
    Lilia hat seit Tagen wieder einen Menschen geschluckt, diesmal aber ohne etwas
    von ihrer Fleischbeilage zu merken.
    „Herr Feldt, was müssen eigentlich meine Augen sehen? Hegen
    Sie etwa Sympathie für dieses Monster-Weib? Wenn Sie vorhaben, unser
    Unternehmen zu sabotieren, kommen Sie vor kein ziviles Gericht, sondern ein
    Militärtribunal. Haben wir uns verstanden?“ H. P. Meyer bemüht sich sehr, ruhig
    zu bleiben. Gero ringt nach Worten: „Herr Meyer, äh… ich meine Commander…
    natürlich werde ich Sie nicht… Lilia wird morgen pünktlich sein, das verspreche
    ich ihnen natürlich.“ Besonders überzeugend war das nicht, dennoch lächelt der
    Oberbefehlshaber und erhellt seine Mine. „Gut, dass wir das geklärt haben. Und
    jetzt zeigen Sie mir mal die Produktion, Herr Feldt!“ Beide steigen in den
    Aufzug und fahren auf Level 0 herunter, um dann über den Platz zu gehen. „Die
    Produktion liegt hier drüben!“ meint Gero und H. P. Meyer schaut beim
    Vorbeigehen zu, wie die Industriekletterer ihre Seile zusammen wickeln.
    Lilia steht nun ganz auf. Sie hat einen Geruch in der Nase.
    Langsam und vorsichtig geht sie die Hafenmauer entlang und findet etwas nach
    ihrem Geschmack: etwa 4 volle Fischkutter sind gerade dabei, an den Kai
    angebunden zu werden. Die Entlademanschaft ist mit Gabelstaplern und LKW vor
    Ort und wartet schon. PAMM! PAMM! Die Erde erbebt, als die kurvige Megablondine
    sich nähert. Sie wirft ihren langen Schatten voraus, es wird am Kai dunkler wie
    bei einem heraufziehenden Unwetter. Die Männer und Frauen am Kai schauen nach
    oben zu Lilias Kopf mit seinen langen fliegenden Locken. Unter den gigantischen
    runden schaukelnden Riesenbrüsten gurgelt laut ihr massiver, unter ihren
    schweren Schritten bebender Bauch, der souverän über die Badehose lappt. Sie kommt
    lächelnd näher. „Hi Leute, was dagegen, wenn ich zum Essen bleibe?“ lacht Lilia
    beugt sich vor und setzt sich unter Erdbeben an die Kaimauer. Sie lässt die
    Beine in den Fluss hängen und blickt auf die vor Schreck erstarrten kleinen
    Menschen vor der Wand ihrer riesenhaften Megaoberschenkel. „Na, ihr süßen
    Winzlinge, was habt ihr denn da Leckeres?“ Lilia wartet die Antwort nicht ab,
    denn sie kann die Leute hier sowieso nicht verstehen, die neben ihrem Arsch
    winken und herumlaufen. In freudiger Erwartung die Lippen leckend streckt sie ihren
    langen Arm über das erste Schiff am Kai. Dann geht die Hand nach unten und die
    meterlangen Finger schlingen sich um die Aufbauten um den Fischkutter, der gegen
    Lilia eine Größe von einer 2-Liter-Colaflasche hat. Es quietscht, einige
    Scheiben platzen, doch das Schiff selbst bleibt intakt. Ohne Mühe hebt sie den
    Kutter aus dem Wasser, die anwesende Menge der Arbeiter weiß nicht, ob sie
    lachen oder weinen soll, auf jeden Fall löst sich langsam ihre Schreckstarre.
    Tropfend schwebt das Schiff über den Schoß der Gigantin, jetzt schwebt es über
    den Bauchberg, dann passiert er in luftiger Höhe das bebende Rund ihrer
    riesigen Brustwelten. Der Laderaum ist nach oben hin offen, so dass sie nichts
    aufbiegen muss. Ihr Mund öffnet sich und gleichzeitig dreht Lilia den ganzen
    Fischkutter. Nur Sekunden später ergießt sich eine Flut aus frischem Fisch in
    ihren Rachen. Nach einigen großen Schlucken ist das Schiff leer und wird von
    ihr wieder vorsichtig ins Wasser gesetzt. „Nicht schlecht,“ schleckt Lilia,
    „Was ist das für eine Sorte?“ Wieder kreischen die Mini-Leute irgendwas. Sie
    greift das zweite Boot gleicher Bauart. „Egal, schmeckt trotzdem toll.“ Sie
    leert auch das zweite Schiff über ihrem Mund aus und setzt es wieder ins Wasser.
    Beim dritten Kutter wird es für die Gigantin schwieriger, denn es ist weiter
    weg. Lilia neigt sich zur Seite, immer noch sitzend über die Entladungscrew und
    dem Kai, um das Schiff überhaupt zu erreichen. Dabei hängen Ihre gewaltigen
    nackten Brüste wobbelnd direkt über dem Kai und den Menschen, Lilias Bauch wölbt
    sich ebenfalls in Neigerichtung und rutscht leicht über ihren Schenkel. Jetzt schließen
    sich die Finger um das Schiff und Lilia hebt es an. Doch als sie es gerade aus
    dem Wasser hat, wird ihr klar, dass sie ihre Kraft überschätzt hat: der
    Schenkel auf der Gegenseite hebt sich langsam, Lilia beginnt, das Gleichgewicht
    zu verlieren. Ihr Schoß wird schräger, sie reißt sofort den freien Arm zum Ausgleich
    gegen ihre Neigerichtung. Doch Lilias Schräglage ist schon zu groß. Schnell
    lässt sie das große Boot los, es platscht wieder in den Fluss. Aber sie kippt
    schon. Sie neigt sich immer mehr zur Seite. „Woooh! Leute, weg da!“ ruft sie,
    Lilia kann sich nicht mehr abstützen: Der Bauch rutscht von den Schenkeln und
    klatscht auf den Kai. Seine Masse vernichtet dabei drei Gabelstapler,
    Verpackungsmaterial und mindestens 6 Menschen. Dann nähert sich die Flanke von
    Lilias Brustkorb dem Teer und ihre gewaltige Megabrust schlägt schwabbelnd in
    die Menge der verdutzt nach oben glotzenden Arbeiter, welche die Gefahr zu spät
    erkannt hatten. Wegen ihrer Hochkantlage platscht zu allem Überfluss noch die zweite
    Riesentitte oben auf die erste drauf und erhöht den Walzdruck dramatisch. Lilia
    hat alleine mit ihren gigantischen Milchtankern 18 Menschen, 4 LKW und anderes
    Material im wahrsten Wortsinn platt gemacht. Das Beben der Erde hat viele
    Menschen von ihren Beinen gehoben. Lilia liegt jetzt seitlich und wie in
    Zeitlupe wabbeln ihre Brüste noch übereinanderliegend und ihre blonde
    Lockenpracht senkt sich herab. Vor ihr und der Wasserkante sind es etwa 20
    Meter, da stehen die Überlebenden des missglückten Manövers. „Ohh! Das wollte
    ich nicht,“ hören sie Lilia jammern. Schnell rappelt sie sich auch schon wieder
    auf: ihr Arme stemmen die Hände in den Boden und drücken ihren schweren Oberkörper
    hoch. Nichts und niemand hat unter ihren Brüsten überlebt, das wird klar, als
    die dicken runden Megatanker sich jetzt blubbernd und wabbernd vom steigenden
    Brustkorb angehoben werden. Bespritzt sind sie von Blut und Maschinenöl, alles
    was unter ihnen lag ist komprimiert zu einem Brei aus Verpackungsmaterial,
    Blech und menschlichen Überresten. Kleinlaut setzt sie sich wieder aufrecht
    hin. „Entschuldigung, das wollte ich echt nicht!“
    „Roter Alarm, Commander!“ plärrt die Stimme des Operators
    aus dem Handy von H. P. Meyer. „Was ist los, was hat sie getan?“ Gero neben dem
    Kommandanten wird nervös. Meyer legt auf. „Herr Feldt, das Monstergirl ist im
    Hafen umgefallen und hat viele Menschen dabei getötet!“ – „Scheiße!“ murmelt
    Gero „das hat sie aber sicher nicht gewollt!“ – „Ja, aber sie war wohl zu tolpatschig
    in iher Gier nach tonnenweise frischem Fisch!“ PAMM, PAMM, PAMM! Die Erde bebt
    mal wieder und von weitem sehen beide Männer, dass Lilia auf dem Weg zur Fabrik
    ist.
    „Es tut mir leid, Gero!“ jammert die riesige junge Frau,
    beachtet H. P. Meyer erst gar nicht. „Ich wollte das nicht, aber ich hatte das
    Gleichgewicht verloren!“ Das ist das erste mal, dass er Lilia mit echten Tränen
    in den Augen sieht. Dann bemerkt sie den Militärkommandanten. „Wer ist das,
    Gero?“ – „Das. Das ist… naja, er macht…“ das Gestammel von Gero kann nur eins
    bedeuten, wird ihr klar: Ihr Freund Gero macht gemeinsam mit dem Militär eine
    Operation, womöglich gegen sie! Ihre Unsicherheit weicht aus ihren Zügen und
    macht Wut Platz. „Wer ist das und was hast Du mit ihm zu schaffen?!“ brüllt
    Lilia. Sie packt beide und hält sie in einer Faust vor ihr Gesicht „Ich habe
    mit ihm die Parade durchgesprochen!“ lügt Gero sie an. H. P. Meier zittert vor
    Angst. „Die Warheit! Sofort!“ föhnt Lilia und haut mit der anderen Faust gegen
    ein Gebäude, das zu Geros Fabrik gehört. Augenblicklich bricht es zusammen.
    „Jahh!“ Meyer erleidet fast einen Nervenzusammenbruch.
    „Ich erzähle alles. Aber nur, wenn du uns leben lässt!“ zetert Meyer. Lilia
    nickt zaghaft. „Wir vom Militär haben Dir eine Falle gestellt, am Flughafen.
    Aber Herr Feldt kann nichts dafür, wir haben ihn unter extremen Druck gesetzt!“
    Sie kreischt etwas Unverständliches und stampft heftig mit dem Bein auf. Lilias
    Oberweite gerät dadurch in schwere Wallung, was sie wieder an das gemeinsame
    Projekt mit Gero Feldt erinnert. „Was macht mein Bikini,“ fragt sie noch immer
    sauer. „Er ist bald fertig, Lilia“ sagt Gero mit beruhigender Stimme. „Noch
    was, ich denke jetzt sind wir quitt,“ wirft H. P. Meyer selbstsicher ein, der
    sich wieder gefasst hat. „Wir haben Dir das mit der Falle gesagt und Du wirst
    nicht angeklagt wegen deinem Massaker im Hafen. Ok?“ Lilia überlegt, ob sie
    beide gleich verschlingen soll. Sie macht den Mund auf, weiter als ein
    Fabriktor, dann aber schließt sie ihn wieder. Anscheinend kommen ihre Gefühle
    für Gero durch, irgendetwas fühlt sie für doch für ihn. „Na gut,“ Der Druck ihrer
    Faust verringert sich. „Ich wasche mich jetzt im Fluss und wenn ich wieder
    komme, ist der Bikini fertig!“ sagt sie bestimmend. „Ja, klar!“ ruft Gero,
    während sie beide Männer unsanft wieder ab setzt. „Das war knapp,“ stöhnt
    Meyer.
    Im Fluss badend verraucht langsam aber sicher ihre Wut.
    Sogar die über Gero, der mit dem Militärmann gemeinsame Sache machen wollte,
    lässt nach. Denn an seiner Stelle hätte sie vielleicht auch so gehandelt,
    schließlich wäre alles andere Verrat an seiner Rasse gewesen. Ihr Kopf dreht
    sich langsam rüber zu dem zerstörten Kai mit den ganzen Toten. Viele Krankenwägen,
    ein Duzend Polizeifahrzeuge und mehrere Rettungshubschrauber sind im Einsatz,
    aber gerade die vielen schwarzen Leichenwagen wirken bedrückend auf sie. Ihre
    Gier hatte hier vielen das Leben gekostet. Lilia kriecht durch das seichte
    Wasser näher zu dem dritten Kutter, der noch voll Fisch ist. Sie stellt sich
    auf, das Wasser rauscht von ihrem kollossalen Körper herab. Die Wasserlinie ist
    auf Kniehöhe. Die Rettungskräfte machen weiter, als sei im Fluss gar keine
    gigantische Riesin, die sich nach vorne beugt und das Schiff ergreift. Nur der
    Skipper an Bord gerät in Panik und springt ins Wasser, kurz bevor es zu spät
    ist. In 150 Metern Höhe werden die 24 Tonnen Fisch vom Schiffsbauch in Lilias
    Bauch umgeladen. Dann rülpst sie kurz und stellt das Schiff zurück. Fürs erste
    hat es ihr den Appetit verschlagen. Noch nie zuvor hatte sie ein derartiges
    Sättigungsgefühl gehabt.
    Während Feldt und Meyer am Fenster stehen und Lilia in
    Sichtweite im Fluss ist, fragt Gero den Commander, um welche Falle es sich
    genau gehandelt hat. „Nun ja, das ist geheim, aber da die junge Frau da draußen
    bereits Beischeid weiß… Wir wollten sie mit der Flughafenfeuerwehr und ihren
    Superwasserwerfern mit Säure beschießen. Aus 23 Rohren gleichzeitig, das hätte
    sie sicher getötet.“ Gero macht ein sorgenvolles Gesicht. „Warum geht es
    eigentlich nicht ohne Macht, Gewalt und dem ganzen Leid?“ Darauf weiß H. P.
    natürlich keine Antwort, als Militärveteran. „Herr Feldt, ich muss mich jetzt
    von ihnen verabschieden. Ich möchte eine weitere Falle oder Waffe entwerfen,
    der die da draußen aufhält, für den Fall, dass sie wieder außer Kontrolle
    gerät. Bis dahin wünsche ich Ihnen und Ihrer neuen sehr großen Freundin alles
    Gute, das werden Sie auch brauchen.“ Perplex glotzt Gero Meyer an. „Woher
    wissen sie… wir sind noch nicht…“ plappert der überraschte Jungunternehmer.
    Meyer hebt die Hände: „Ich kenne euch doch, ihr jungen Leute seid
    hormongesteuert!“ Mit diesen Worten verlässt er grinsend den Raum. Kaum ist die
    Tür ins Schloss gefallen, wird es kurz düster, es springt sofort die
    automatische Beleuchtung an. Grund dafür ist Lilias massiver Bauch, dessen
    ausladende Kurven sich jetzt direkt vor der Fensterreihe der Chefetage befinden.
    Ich hab das Beben fast garnicht gespürt, sie ist schon zurück? Denkt sich Gero
    und geht ins Treppenhaus, das aufs Dach führt. Direkt unterhalb der Brüste
    öffnet sich auf dem Flachdach die Türe des Treppenhauses und Gero tritt ins
    Freie. Noch weiß er nicht, wie seine kolossale Freundin gelaunt ist. Er hebt
    das Megafon nach oben: „Hi, Lilia! Wir dürften dann bald soweit sein. Würdest
    Du dich bitte auf den zentralen Platz der Fabrik setzen?“ Über ihren nackten
    und weichen Megaglocken sieht er langsam ihr Gesicht, da sie sich leicht nach
    vorne beugt. „Gero. Wo ist Dein Militärfreund?“ fragt sie zickig. Ihr Arm fährt
    herab. POOUM! Sie legt ihre gewaltige Hand direkt neben Gero auf das Dach, was
    zu einem Gebäudebeben führt. „Er ist weg, ich mache nichts mehr mit ihm,
    versprochen!“ Die kolossale Riesin kommt näher. BUUUUUMMMM!!! Das ganze Haus
    erbebt, Klirren ist zu hören, Gero wird von den Beinen gerissen und liegt auf
    dem Hosenboden. „Was war das?“ ruft er entsetzt. „Ups. Mein Bäuchlein ist
    gerade aus Versehen ganz leicht mit Deinem Verwaltungs-Häuslein kollidiert.
    Sorry, wie ungeschickt!“ sagt Lilia mit einem Unterton, der Gero gar nicht
    gefällt. „Heeey! Lilia!“ brüllt Gero hinauf zu ihren, gigantisch über ihm
    wackelnden Bergbrüsten in der Hoffnung, dass der Ton es um sie herum bis in
    Lilias Ohr schafft. „Bist Du immer noch sauer?! Ich hatte echt keine andere Wahl!
    Der Commander hat mir mit Militärgericht gedroht!“ Das Verwaltungsgebäude
    erbebt erneut, aber Gero bleibt auf den Beinen. „Naja,“ kommt es von oben.
    „Vielleicht hast Du ja Recht, ich war noch nie in der Situation, entscheiden zu
    müssen, ob ich auf Seiten der Menschheit bin oder für meine…“ jetzt schmunzelt
    sie und neigt sich vor, so dass sich beide in die Augen schauen können.
    „Freundin!“ Gero fällt ein Stein vom Herzen: „Ja, jetzt bin ich auf Deiner
    Seite, denn Du bist meine Freundin!“ ruft er erfreut durch den Lautsprecher.
    Zeitgleich tritt Lilia ein paar Schrittchen zurück und kommt tiefer, mit einem
    breiten Lächeln. Im Sinkflug schrammen ihre wogenden Megatitten knapp an der
    Kante des Dachs vorbei und ihr Gesicht bleibt auf Geros Höhe stehen. „Gero,
    ich… ich liebe Dich!“ und die riesige Hand neben ihm kommt auf ihn zu und
    schiebt ihn sachte zu ihrem Mund, der sich riesig und feucht zum Kuss formt. Sein
    Kopf versingt in den Lippen, als er plötzlich auch unerwartete Freundschaft mit
    Lilias langer Zunge schließt, die sich überraschend freilässt. Mit vollem
    Körpereinsatz rudert Gero mit beiden Armen und bearbeitet ihren Lippenwall und
    streichelt sinnlich ihre Zunge. Nass aber fröhlich zufrieden tritt er nach etwa
    einer Minute zurück, zieht lange Speichelfäden, die ihn mit ihrem Mund
    verbinden. Diese reißen nach zwei Metern und Gero merkt, dass es doch recht
    kühl auf dem Dach ist, wenn der wärmende Speichel verdunstet. Er streichelt
    ihre Wange. „Setz Dich, meine Süße!“ sagt er und sie antwortet mit einem
    Wimpernschlag. BUUUUMMM! Ihr Po landet an der vorhergesehenen Stelle und zu
    ihren Füßen öffnet sich das nahe Hallentor. Während Gero den Aufzug nach unten
    nimmt, ziehen 10 Gabelstapler die Bikinihose aus der Halle, dicht gefolgt von
    weiteren 10, die den BH im Schlepp haben. „Schön!“ freut sich Lilia. „Jetzt mal
    alle wegschauen!“ Mit einem Mal schieben ihre Beine den Po hoch und sie zieht
    ihr altes Höschen aus und schnell das neue wieder an. Es passt perfekt, der
    Bauch lappt schwer darüber, aber das gehört sich so in Lilias Gewichtsklasse.
    Meterlange Applikationen baumeln and er Hüfte, um dem Designer zu schmeicheln.
    Dann schnallt sie sich ihren brandneuen Bikini-BH um. Auch
    er ist wie die Hose in anthrazit. Er zeichnet sich auch um eine designerische
    Eigenart aus, die sich aus Kraftverteilung ergibt. Der Haupttränger kommt von
    der Schulter und spaltet sich über der Brustoberfläche in drei Teilträger auf,
    die dann an drei Punkten von Brustmitte nach Außen an den Stoff der die Brust
    stützt, oben an der Hautline ansetzen. Es wirkt fast wie eine Harfe für jeden
    ihrer übergroßen sexy Superbusen. Darunter wird die Brust jeweils von sehr
    strapazierfähigem und leicht glänzenden Stoff eingefasst. Der BH ist weder zu
    klein, noch zu groß. Ganze Arbeit von Geros Team. Lilia ist begeistert und
    kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Fassade des Verwaltungsgebäudes
    dient als Spiegel. „Danke, Leute! Ich bin euch so dankbar! Gero, wo bist du?“
    Sie sucht ihren Körper ab, dann den Platz um sich herum. „Ah, da bist Du!“ sie
    hebt ihn auf. „Vielen Dank für dieses schöne Geschenk!“ grinst sie und küsst
    ihn vor der ganzen Belegschaft der Fabrik, die Lilia umrahmen. Applaus brandet
    auf, einige rufen und grölen. Gero scheint auf der Spitze seines Erfolges
    angekommen: erfolgreicher Geschäftsmann mit einer sexy Freundin.
    Doch der nächste Satz von Lilia holt ihn sofort wieder
    zurück in die Realität: „Jetzt gehen wir zwei ganz schick Essen. Weißt Du, ich
    hab heute echt fast nichts gehabt. Hast Du Dir schon was überlegt, wie Du mich heute
    Abend satt kriegst?“ Lilia lächelt und schaut ihm fordernd tief in die Augen.
    Der Applaus endet zaghaft. Stille breitet sich aus, nur das Gurgeln in Lilias
    großzügig gewölbten Bauch auf ihrem Schoß, das zum fast zum Donnern anschwillt,
    ist zu hören. „Ich weiß nicht, Schatz. Was ist mit den Docks? Getreide?“ –
    „Leer!“ gib sie zurück. „Fisch?“ – „Hör mir bitte auf mit Fisch. Ich will was
    anderes.“ Gero überlegt lange und seine Belegschaft zieht sich langsam zurück. „Kein
    Restaurant ist groß genug…“ überlegt Gero. Lilia schaut ihn mit großen Augen an,
    hält ihn vor ihre gewaltige Oberweite: „Ich habe jetzt echt Hunger. Schatz,
    bitte sag mir, wo wir was Leckeres essen können!“ – „Jetzt beruhige dich doch,
    meine Süße. Ich weiß es noch nicht, ich überlege noch.“ In Gero steigen große
    Sorgen auf, denn er ist jetzt für Lilia und ihren gewaltigen Nahrungsbedarf
    zuständig. Aber diese Geschichte endet hier, Gero und Lilia haben ein Recht auf
    ihr neues Privatleben. Für beide wird es nicht einfacher, mit den
    Größenunterschieden umzugehen und sie werden noch viele andere Probleme in
    Zukunft lösen müssen. Essen für Lilia ist das eine, was auch recht teuer ist
    das andere: Nach jedem zügellosen Sex sieht es um die Gigantin herum aus, als
    hätte eine Bombe eingeschlagen. Bereits einige von Geros Häusern und Anwesen
    werden so vernichtet, beginnend mit dem ersten, als Gero die Möglichkeit
    gefunden hat, Lilia in solche Extasen zu versetzen, in der sie stöhnend alles
    zerschlägt und brutal niederwalzt, was kleiner und leichter ist als ihr
    gigantischer Körper. Gero löst seinen Nachteil des Größenunterschieds übrigens
    mit einem sensitiven Spezialanzug, einerseits sensitiv ist andererseits hart
    wird, so dass er gegen Zerquetschen geschützt ist. Geros Vermögen schmilzt
    langsam aber sicher über die Zeit dahin: Lilias unbeschreiblicher Appetit, der
    sich mit ihrem Hunger abwechselt, ist fast unbezahlbar. Die Megablondine
    verschlingt etwa eine Milliarde Dollar am Tag, nur Grundnahrungsmittel. Gero
    will ihr eine Diät verordnen, aber Lilia hat was dagegen. Wird das der erste
    richtige Streit? Wir verabschieden uns jetzt und vielleicht schauen wir mal in
    Langton City vorbei, wie es dem Pärchen nach ein paar Wochen geht... [wave]

    Melanie ist ja richtig freundlich zu ihm. Das mit dem "Zischen" beim zu harten Waschen und ihrer Entschuldigung gefällt mir. Aber wie ich Melanie kenne, wird sie auch mit Tom später anders umgehen und ihre Macht Böses zu tun genießen. Ich freue mich sehr darauf, wie´s weiter geht! 8)

    Teil 10, Nehmen wir Maß...

    „Danke, dass sie auch mal vorbeischauen!“ der sarkastische
    Unterton von H. P. Meyer ist nicht zu überhören. Gero Feldt hat gerade tropfend
    den militärischen Kontrollraum betreten, noch immer nass. „Commander, ich muss
    das Vertrauen der Riesin erarbeiten, da kann ich nicht einfach wie es Ihnen
    beliebt abbrechen und zu einem Meeting in Ihre… unterirdische Basis kommen. Das
    verstehen Sie doch?“ Gero läuft selbstbewusst in Richtung Leitstand mit den
    vielen Überwachungsmonitoren. „Das verstehe ich doch,“ sagt Meyer. „Aber erklären
    Sie mir, warum ist Lilia nicht mehr auf den Schirmen zu sehen?“ – „Naja, sie
    ist kurz mal in den Wald und danach – sie kommt jedenfalls bald zurück und wird
    in meiner Fabrik übernachten.“ – „Sie ist also derzeit ohne Überwachung?“ –
    „Jeder braucht mal etwas Privatsphäre!“ Während Gero seine Hände in die Hüften
    stemmt hat H. P. Meyers Miene etwas Gequältes und will zu einer unangenehmen
    Antwort ansetzen, doch da schiebt sich Lilia wieder auf den Monitor. „Sie ist
    wieder auf dem Fabrikgelände,“ meldet er Operator am Kontrollpult. „Gut,“ Meyer
    geht auf Gero zu. „Gut, die Aktion startet übermorgen. Ich will das Lilia dann
    im Zielgebiet nördlicher Flughafen ist, auf dem Rollfeld. Verstanden? Genau um
    16:30h wird sie sterben.“ „Ich weiß nicht mehr so genau, ob sie sterben soll,
    sie ist uns doch jetzt freundlicher gesinnt als noch vor ein paar Tagen,“ wirft
    Gero besorgt ein. Noch nie hatte er jemandem eine andere Person ausgeliefert.
    Jetzt wird aber H. P. Meyer lauter, er ist es gewohnt zu befehlen, nicht zu
    diskutieren: „Der Befehl kommt vom Landesbeauftragten persönlich. Muss ich
    Ihnen nochmal aufzählen, was Lilia bereits alles angerichtet hat? Tausende Unschuldige
    hat sie verschlungen, Häuser zerstört und die Stadt in ein Chaos gestürzt.
    Gestern im Hafen, war sie da eigentlich schon freundlich?“ Das letzte Wort
    drückte er besonders gedehnt aus, unterstrichen von einer großzügigen Geste mit
    beiden Armen.
    Am nächsten Morgen ist Lilia schon sehr früh wach. Viel
    vorsichtiger war sie bereits am Fluss, hat sich gewaschen und gierig ein
    weiteres Getreidesilo geleert. Jetzt sitzt sie auf dem freien Platz in mitten
    der Fabrikgebäude der Textilfabrik und freut sich sichtlich auf die
    Industriekletterer. Gero öffnet das Fenster seines Büros, das sich etwa auf
    ihrer Brusthöhe befindet und ruft heraus: „Morgen Lilia, alles klar?“ – „Gero!“
    freut sich die riesige junge blonde Frau mit dem schönen Lächeln. Sie beugt
    sich vor und ihre gewaltigen blubbernden Riesenbrüste gehen wogend tiefer. Dann
    plumpsen sie auf ihren Bauch, ihr schönes aber riesiges Gesicht ist jetzt so
    tief, dass ihre Lippen auf Fensterhöhe sind. Hätte sie jetzt den Mund geöffnet
    und tief eingeatmet, es wären Gero und 13 Mitarbeiter samt Interiör des
    Stockwerks eingesaugt worden. Doch Lilia spricht freudig: „Wo sind die
    Industriekletterer? Ich hab noch keinen gesehen. Die sollten sich bei mir
    anmelden, damit ich sie nicht ausversehen zerdrücke!“ Windartig zieht der warme
    Atem der Gigantin durch das offene Fenster hinein. „Die dürften jetzt gleich da
    sein, ich komme runter!“ ruft Gero hinaus, als die Lippen vor seinem Fenster
    sich geschlossen hatten. „OK, ich warte!“ mit diesen Worten bewegt sich Lilias
    Kopf wieder nach oben. Gero sprintet die Treppen hinunter und tritt einige
    Minuten später auf den Platz, wo Lilia sitzt. Ein Minibus biegt um die Ecke,
    Gero weist ihn gleich ein. Aus ihm steigen fünf Männer mit großen Rucksäcken,
    mit langen Seilen und vielen Karabinern bestückt. Allensamt fällt die Kinnlade
    herunter, als sie Lilia in Natura sehen. „Wahnsinn,“ murmelt einer. „Ich
    arbeite freiwillig auf den Titten!“ ruft ein anderer. Die anderen drei
    Kletterer sagen nichts. „Lilia!“ ruft Gero in sein Megafon, das er jetzt dabei
    hat. Sofort reagiert die Riesin und lächelt zuckersüß nach unten. „Hi Jungs!
    Ich freue mich schon auf euch! Kommt schon, keine Angst. Ich setze euch da hin,
    wo ihr arbeiten müsst!“ – Gero instruiert alle Anwesenden. „Du und du, ihr
    startet auf den Brüsten, die andern drei gehen auf den Bauch. Lilia, hebst du
    sie bitte auf ihre Positionen? Während der ganzen Arbeit bitte mit gestrecktem
    Rücken sitzen, sonst passt die Messung später nicht mehr, alles klar?“ Lilia
    hebt den Daumen und setzt sich aufrecht hin. Schon klettern die fünf Männer auf
    die präsentierte Handfläche und werden nach oben befördert. Allerdings hebt
    Lilia sie erst vor ihr Gesicht. „Wow, das sind aber starke Männer. Schade, dass
    ihr nicht nackt auf mir arbeitet, das würde mir noch mehr gefallen!“ Ihre
    Zunge, begleitet von einem genießerischen leisen Stöhnen, befeuchtet die Lippen
    der Megablondine, dann sagt sie: „Äh, das war natürlich ein Scherz. An die
    Arbeit.“ Sie setzt nun jeweils einen auf ihren riesigen Bergbrüsten ab, drei landen
    auf dem ausladenden Rund ihres molligen Bauches. Es sind Profis, die zwar Lilia
    als endgeile Riesenfrau sehen, die sie mit ihrem Lächeln verzaubern kann, aber sie
    lassen sich nicht von ihrer Arbeit ablenken. Der erste Kletterer wirft
    geschickt das Bergseil von der Busenoberfläche aus zu ihrem Hals. Der zweite
    ist inzwischen von der anderen Megatitte hoch zur Schulter gelaufen und nimmt
    das Seil in Empfang. Sie legen es hinten um den Hals und der zweite zieht es
    zur Brust nach unten. Dann seilen sich beide an dem Führungsseil an, lassen
    sich dann gleichzeitig über die sphärische Wölbung der Brüste vorne langsam ab.
    „Ui, das kitzelt!“ lacht Lilia, ihre Megatitten erbeben kurz durch eine
    ungeplante Bewegung ihres Oberkörpers, leichter Gänsehautschauer überzieht
    ihren Körper. Doch die zwei Industriekletterer seilen sich wie geplant weiter
    ab, erreichen nach wenigen Minuten Lilias Nippel.
    Die Bauch-Crew, erst im Schatten der gewaltigen Megabrüste,
    legt deren Führungsseil jetzt um Lilias Taille, in dem sie auf ihrem Hüftgold
    vom Bauch aus fast ganz zum Rücken kriechen, die restlichen Meter quer über den
    Rücken werfen sie sich das Seil zu. Gero wartet das Zeichen aller
    Industriekletterer ab, die sich jetzt an ihre Seile gesichert haben. Daumen
    nach oben bedeutet, dass Lilia sich jetzt aufrecht hinstellen soll – trotz der
    kleinen Kletterer an ihrem kurvigen Körper. Die beiden Brustkletterer stehen
    auf Lilias Nippeln und drücken sich an die senkrechte Wand des jeweiligen
    Busens, angeseilt an dem Bergseil, das um den Brustkorb gelegt wurde. Die
    Bauchkletterer schließen ihre Karabiner um das Taillenseil. „Bitte aufstehen,
    Lilia!“ sagt Gero durch das Megafon. Sie zwinkert im zu und knickt ihre langen
    Beine ein, langsam steigen die Knie hoch. Dann heben die riesigen Oberschenkel
    ihre mächtige Bauchschürze auf der ganzen Schoßpartie an. Ein Beben durchläuft
    ihren Körper und wird stärker. Spätestens jetzt hält jeder Kletterer sich noch
    zusätzlich zur Karabinersicherung der Seile fest. Eine nicht alltägliche
    Situation, denn kein Windrad bewegt sich wie Lilia. Das Megagirl geht in die
    Hocke und der untere Bauch wird gegen die Schenkel gepresst, dann streckt sie
    sich und die Bauchpartie wird fast senkrecht, wenn man die Wölbung
    vernachlässigt. Brüste bewegen sich schwer und träge, zerren am Umfangsseil.
    Dann reckt sich die schöne Megablondine hinauf in den blauen Himmel des Morgens.
    Als sie steht kommt wieder Ruhe in die Kurven ihres beeindruckenden Körpers und
    die Industrie-kletterer hängen jetzt um viele Meter weiter oben. Trotz ihrer
    ganzen Professionalität sind die Kletterer auch nur Männer – der am linken
    Megabusen ist als einziger single, hatte auch schon lange keine Frau mehr so
    nah, schon gar nicht eine solch schöne Blonde. Deren unfassbaren Größe
    geschuldet, fühlt er sich unbeobachtet. Er blickt nach oben, links und rechts.
    Niemand sieht ihn, sein Kollege ist zu weit weg. Jetzt küsst er vorsichtig die
    Wand des Warzenhofs von Lilias Busen, dann, als sie offensichtlich nichts davon
    merkt, leckt er sogar über ihre Haut. Wieder merkt die Große nichts. Eine
    Erektion bahnt sich bei dem Mann an – da er so nahe steht, kriegt er schon
    etwas Angst, dass ihre sensitive Haut dies spüren könnte. Lilias Gesicht ist
    immer noch hinter der Brustwölbung, von seiner Position nicht zu sehen, also
    kann er nicht mal ihre kleinste Regung im Gesichtsausdruck deuten, er schwitzt
    und zwingt seine Erregung zurück. Sein Kollege, dreißig Meter rechts von ihm am
    zweiten Busen ist da schon viel cooler: Er hat nur zweimal auf die weiche warme
    Brustwand gepatscht und gesagt: „Ein echt großes Mädchen bist du!“ Lilia hat
    von alledem auf ihren Möpsen nichts mitbekommen, die Kletterer sind ja
    professionell, hat Gero gesagt. Außerdem hat sie Gero im Blick und hört
    aufmerksam seinen Worten. Sie stellt fest, dass sie seit Kurzem ein warmer
    Schauer durch den Körper läuft, wenn sie das Wort „Gero“ denkt oder seine
    Stimme hört. Doch ihr rational denkendes Gehirn ruft sie immer wieder zur
    Vernunft auf. Ein so kleines Männchen ist für mich doch nur ein besseres Lutschbonbon.
    Aber ganz so einfach kann sie ihre Gefühle aber nicht in die Schranken weisen. Da
    kitzelt etwas und lenkt Lilia ab: die Bauchcrew hat sich derweil von dem
    Taillenseil 20 Meter abgeseilt und spannt nun um Lilias Nabelhöhe ein weiteres
    Seil. Dies dient zur Messung ihres Bauchumfanges. Weitere Seile folgen auch um
    die Hüfte und die Schenkel. Die zwei oberen Kletterer schießen nun mit Harpunen
    Seile im hohen Bogen über die Brüste und Schultern hinweg. Im Anschluss
    klettern sie außen um die Tittenberge herum und auf dem Rücken befestigen sie die
    geschossenen Seile mit dem Umfangsseil auf Brusthöhe.
    Ein Hochleistungscomputer neben Gero errechnet die Maße von
    Lilia anhand der Daten, die die Seile liefern. In ihnen melden Sensoren ihre
    genaue Lage. Gero liest ab und gibt die Daten gleich durch: „Also der Umfang
    der Oberschenkel ist… jeweils 45 Meter. Hüftumfang ist 80 Meter und… wow! Der
    Bauch trägt ganz schön auf, 112 Meter sind es auf Nabelhöhe.“ Lilia funkelt mit
    ihren großen Augen böse herab. „Musst du meinen Bauchumfang überall herum
    posaunen? Ich weiß, dass ich nicht die Allerschlankeste bin!“ – „Sorry! Meine
    Mitarbeiter in der Fabrik müssen das wissen und hören genau zu. Sie legen
    gleich los, wenn wir hier fertig sind. Jetzt die Taille da haben wir gute 73
    Meter. Brustumfang, Nippelhöhe...“ der Computer rechnet und Gero reißt seine
    Augen auf und liest die Zahl ab: „144 Meter! Ist das nicht fast mehr, als du
    groß bist, Lilia?“ Genervt stöhnt sie und blafft: „Ich weiß, dass ich
    Riesenmöpse habe, die hatte ich schon vor meinem Wachstumsschub. Aber ich bin
    sicher größer als mein Brustumfang. Habt ihr eigentlich schon meine wirkliche Größe
    gemessen?“ Gero überlegt. „Nein, wir schätzten dich bisher auf 140m, aber das
    prüfen wir gleich mit dem Firmenhubschrauber, der auf Stirnhöhe die aktuelle
    Zahl bekannt gibt!“ Nach 15 Minuten ist klar, dass Lilia genau 162 Meter groß
    ist. „Gut,“ meint Gero vom Flachdach des Verwaltungsgebäudes in nur 120 Metern
    Höhe, „jetzt haben wir die Maße und beginnen mit deinem Bikini. Den Stoff haben
    wir bereits vorbereitet und gestern Nacht eine Riesenmenge davon gewebt. Heute
    werden meine 180 Näherinnen den ganzen Tag brauchen, um nach dem Muster des
    Computers deinen Bikini zu fertigen. Morgen um diese Zeit können wir ihn
    anprobieren!“ Da fällt ihm plötzlich ein, dass er irgendwie Lilia schon morgen
    um 16:30 Uhr auf dem Flughafen gelockt haben muss. Aber bis morgen ist ja noch
    eine lange Zeit. Er verwirft den Gedanken erst einmal und schaut Lilia an. Das
    Lächeln ist wieder in ihrem Gesicht heimisch geworden. Dann bemerkt auch Gero,
    dass er zusehends mehr positiv verwirrt ist, wenn er mit Lilia zusammen ist.
    Eine Gigantin und du? Szenarien einer neuen aufregenden Beziehung steigen in
    ihm auf. Doch sie ist so riesenhaft, wie geht das gut? Vielleicht will sie auch
    nichts von ihm? Auch sein Gehirn arbeitet rational und so drückt sein Verstand
    die abschweifenden Gedanken wieder zurück ins Gleichgewicht. „Lilia?“ fragt
    Gero nach oben in sein Megafon. „Hast du morgen nach dem Bikini schon was vor?
    Wenn nicht, dann komm doch um halb fünf am Flughafen vorbei, da will die Stadt
    eine Militärparade für dich veranstalten. Dafür, dass du aufgehört hast,
    Menschen zu verschlingen. Dann kannst du den neuen Bikini präsentieren!“ Lilia
    lächelt über ihre wackelnden nackten Riesenbrüste hinweg auf Gero herunter:
    „Gero, ich mag dich und bin dir für dein Vertrauen so dankbar, dass ich im
    Moment wirklich keine Menschen verschlingen möchte und das Getreide im Hafen esse.
    Mach mir einfach einen schönen sexy Bikini und ich verspreche dir, dass ich
    auch die nächsten Tage keine Menschen fresse oder anderweitig töte. Aber es
    wird immer schwerer für mich, meinen Appetit auf euch kleine leckere Menschen im
    Zaum zu halten.“ Lilia schleckt sich über die Lippen ihres torgroßen Mundes und
    hat die Industriekletterer im Blick, die sie derweil mit der Hand wieder vom
    Körper sammelt. Dann entfernt sie die Seile von ihrem riesigen Körper und legt
    sie vorsichtig neben sich ab. „Ok, ich esse jetzt eine Kleinigkeit und bin dann
    morgen ab 16 Uhr 30 auf dem Flughafen! Ich wünsche Dir noch einen schönen
    Arbeitstag, Gero Feldt!“ sagt Lilia und beugt sich herunter zum Flachdach. Ihr
    Gesicht ist ganz nah an dem Unternehmer. Flüsternd fügt Lilia hinzu, den Mund
    direkt vor Gero: „Ich finde dich echt süß. Hast du Lust auf mehr als nur eine
    Geschäftsbeziehung?“ Ihr feuchtwarmer Atem wirkt anregend auf ihn und fährt wie
    ein Sommerwind durch seine Haare. „Lilia, das schmeichelt mich. Ich mag dich
    auch sehr. Aber trotzdem habe ich Angst vor deiner Größe,“ sagt er ohne Megafon
    und sie hört ihn gut. Dann geht einen Schritt näher, um sie auf die Wölbung der
    Unterlippe zu küssen. Die Gigantin schürzt sofort ihre Lippen und küsst zurück,
    mit dem Ergebnis, dass Geros kompletter Kopf kurzzeitig versinkt. „Das kriegen
    wir schon irgendwie hin, Süßer!“ sagt sie daraufhin freudig und richtet sich
    auf. Die blubbernden Riesentitten jagen knapp vor ihm nach oben, Wind kommt
    auf. PAMM! PAMM! Mit schweren Schritten verlässt sie das Gelände der Fabrik.
    Einmal dreht sie sich kurz um und winkt ihm. Dann wendet sie und achtet genau
    auf ihre Schritte, um niemanden ernsthaft zu verletzen. Gero, sichtlich positiv
    verwirrt, erwiderte den Gruß. Er weiß nicht, ob er sich wirklich freuen soll.
    Einerseits steht die größte und vielleicht auch schönste Blondine der Welt auf
    ihn, andererseits kann er H. P. Meyer nicht verraten. „Komme ich in den Knast,
    wenn ich Lilia warne und die Menschen meiner Stadt nicht vor ihr rette?“ fragt
    er sich. Er blickt der schönen Riesin mit den langen blonden Haaren noch einige
    Minuten nach. „Aber sie hat einen so geilen Arsch…“ murmelt er und dreht sich
    um.
    „Hallo Herr Feldt!“ Gero erstarrt vor Schreck. Meyer steht
    wie aus dem Nichts vor ihm.

    Teil 9…


    „Was macht ihr denn alle da?“ fragt Lilia überrascht. So
    viele leckere Menschlein, denkt sie sich und streicht sich unbewusst über den
    Bauch. Aber sie zieht ihre Hand gleich wieder weg und hofft, dass Gurgeln ihres
    Magens hört keiner. Der Park ist auch von Journalisten bevölkert, sie verraten
    sich durch Mikrofone, Kameras und Übertragungswagen. „Wenn ihr wegen mir
    gekommen seid, dann tut´s mir leid. Ich gehe jetzt zu Herrn Felds Fabrik,“
    zuckt sie Lilia die Achseln. Ein Blitzlichtgewitter ist die Folge, einige
    Menschen jubeln. „Freut euch nicht zu früh, meine kleinen Leckerbissen!“ leckt
    sich die Gigantin über die feuchten Lippen und beginnt aufzustehen. Ihr linkes
    Bein klappt in der Waagerechten ein und unterstützt das Andere, das sie
    senkrecht abknickt. Ihr gewaltiger Po erhebt sich aus der eingedrückten Wiese,
    das linke Knie drückt sie in den Boden und schiebt sich so weiter hoch. Unter
    Beben des ganzen Parks hat sich Lilia vom Sitzen auf die Knie gehievt. Die
    Menschenmenge beobachtet den kräftigen sexy Körper der jungen blonden Megafrau.
    „Hier sehen Sie, wie Lilia aufsteht. Hier wackelt nicht nur der Boden!“
    kommentiert ein Pressereporter die Situation, er spricht nervös in Richtung
    Kamera. Das extreme Weitwinkelobjektiv der Kamera auf dem Ü-Wagen erfasst den
    spektakulären Teil der Szene: Lilia reckt sich hinter dem Reporter gen Himmel.
    „140 Meter ist sie groß, alle haben vor einigen Stunden ihren Appetit gesehen.
    Keiner hier glaubt, dass sie jemals satt ist. Aber jetzt scheint sie sich
    zurück zu halten. Und damit gebe ich zurück zu den Nachrichten,“ Die rote Lampe
    an der Kamera erlischt. „Achtung, süße Menschen!“ Lilia will ihnen vermitteln,
    dass sie ihr eine Schneise frei machen sollen, einen Weg durch die
    Menschenmenge. Zögerlich machen sie den Weg frei, nachdem Lilia mit dem Finger
    die Richtung gewiesen hat. PAMMM! PAMMM! Sie geht los und Gero wird von ihr auf
    die Schulter gesetzt. „Bleib da, Gero! Halte dich am besten an meinen Haaren
    fest, damit du nicht runter fällst!“ Voller Angst klammert sich Gero Feldt an
    der nächsten Locke fest, Lilia ist verdammt hoch. Sie manövriert ihren Po um
    die nächste Häuserecke, ohne mit den Hüften daran hängen zu bleiben. Wissend,
    dass viele Kameras und Handys auf sie gerichtet sind, versucht sie, wie auf dem
    Laufsteg zu gehen. Mit einem Blick zurück lässt sie ihre Hand seitlich über die
    Taille herab gleiten und steckt den Daumen kurz unter den Bund der Bikinihose,
    zieht den Stoff an und lässt ihn zurückschnappen. „Gero, mach mir bitte einen
    extrem sexy Bikini, dann bin ich dir auf ewig dankbar,“ flüstert sie ihm zu.
    „Geht klar, Lilia!“ grinst er zurück, immer noch nicht schwindelfrei.


    „Ja, genau, die nächste links und wir… Vorsicht! Die Ampel!“
    Lilia biegt in die Straße ein, wo die Spezialfabrik für Textilien ist. Sie
    reißt dabei eine Ampel einfach weg. „Das ist deine Fabrik?“ die Gigantin sieht
    sich in Mitten einer Spielwiese kleiner und großer Gebäude, die um einen recht
    großzügigen Hof angeordnet sind. Doch keines der Häuser ragt an ihre
    Bauchnabelhöhe heran. „Ja, hier stellen wir deinen neuen Bikini her. Zuerst allerdings
    müssen wir dich vermessen, das ist dir doch hoffentlich klar?“ fragt Gero. „Äh,
    ja schon!“ Lilia schaut skeptisch. „Wie willst du das machen?“ – „Du müsstest
    einige Industriekletterer auf… deinen Körper lassen…“ Geros Blick ist unsicher,
    dagegen reißt sie die Augen auf. „Sind das echte muskulöse Kerle? Kraxeln die
    dann wild auf meinen Titten herum?“ Gero weiß nicht, ob Freude oder Entsetzen
    auf Lilias Gesicht zu erkennen ist. „Sie, äh, sie sind sehr vorsichtig, es sind
    Profis,“ meint er und breitet die Arme aus, „Sie machen das jeden Tag auf
    Windkrafträdern.“ „So etwa?“ Lilia nimmt Gero etwas unsanft von ihrer Schulter,
    zwischen Daumen und Zeigefinger und hält ihn vor sich. „Weißt du eigentlich,
    wie schwer meine Möpse sind? Was die mit kleinen Menschlein machen können?“
    Lilia streckt ihren Rücken, ihre Brüste schaukeln freudig auf ihn zu, denn sie lässt
    Gero absinken. Die Massen blubbern unter ihm.


    „Eine falsche Bewegung von mir und deine Industriekletterer könnten
    Schaden nehmen!“ ruft sie, während er über ihren wogenden Megaboobies schwebt.
    „Willst du´s als erster vor deinen Kollegen ausprobieren? Haha! Rauf mit dir, das
    macht dir sicher Spaß, süßer Gero!“ Mit diesen Worten fällt Gero etwa drei
    Meter hinab, genau zwischen Lilias blubbernde nackte Brüste. Er landet zwar
    weich, rutscht aber sogleich in die Schlucht zwischen den bebenden sphärischen
    Bergen. Gero rutscht hinab, spreizt mit die Armen und Beine, um so möglichst
    weit oben Halt zu finden um nicht zu tief zwischen die Brüsten zu stecken. Die
    Schlucht wird schmäler, je tiefer er kommt. Dann bremst er ab und steckt
    zwischen den Riesendingern. Mit den Füßen stützt er sich von unten, die Arme
    halten ihn senkrecht. Links und rechts von ihm ragen die gewaltigen warmen
    Hautwände auf, erstrecken sich nach unten, wo sie zusammen stoßen. „Jetzt
    geht’s erst richig los, Gerolein!“ grinst Lilias Gesicht hinab, ihre Hände
    fassen jetzt die Außenwölbungen der gewaltigen Supertitten an, drückt die
    gewaltigen weichen Massen zusammen. Erst langsam, dann immer mehr werden die
    Brüste zur Mitte gedrückt. Gero steckt zwischen ihnen und immer höher über ihm
    türmen sich die Berge zu beiden Seiten auf. Angst erfasst Gero. „Lilia, was
    soll das? Hör bitte aumpf!!!“ Seine Beine und Arme verschwinden in den auf ihn
    zu quellenden Massen. Eben wird er komplett von den Mega-Möpsen verschluckt und
    die Luft wird aus seinen Lungen gedrückt, doch da presst ihn der Druck nach
    oben. Mit einem FLUPP! schießt Gero oben aus dem Brustbalkon heraus und Lilias
    Gesicht entgegen. „Wooohh!“ schreit er und weiß nicht, wie ihm geschieht. Lilia
    neigt lächelnd ihren Kopf weg und schon zischt der Mensch an ihrer Nase vorbei.
    Dann fällt er aber sofort wieder nach unten, Lilia lässt ihren Vorbau los und
    manövriert ihren linken Busen geschickt in seine Flugbahn, so dass Gero weich
    landet. Wie in einer gigantischen Hüpfburg sinkt Gero kurz ein, die
    zurückfedernde Brust wirft ihn sogleich drei Meter in die Höhe. Unfreiwillig
    hat er einen krummen Salto geschlagen. Lilia lacht und dreht ihren Oberkörper leicht,
    und er landet schließlich bäuchlings auf der rechten Titte, nach kurzer
    Abfederung bleibt er liegen. „Wahnsinn!“ murmelt Gero, als er sich aufrappelt und
    Lilia sagt zu ihm herab: „Gero, sorry für die Einlage!“ sie schmunzelt: „Deine
    Industriekletterer sind bei mir echt nicht in Gefahr, ich passe auf sie auf.
    Vielleicht spiele ich nur ein wenig mit ihnen!“ Gero steht auf, läuft quer über
    die weite gewölbte Oberfläche der Brust zurück zur Schulter. „Puh,“ stöhnt er
    außer Atem, „dann können wir ja morgen früh loslegen!“ – „Stimmt,“ meint Lilia,
    „Was gibt es zum Abendessen? Ich hab seit Stunden nichts mehr gegessen!“ Das
    musste ja kommen, denkt Gero und überlegt kurz. „Magst du Getreide? Von hier
    aus kannst du den Fluss sehen, da haben wir in Langton City einen Hafen. Am
    Dock C sind die Getreidesilos!“ Das zaubert auf Lilias Lippen sofort ein
    breites Grinsen. PAMM! PAMM! unvermittelt geht sie los in Richtung Hafenbereich.
    Dieser ist groß und weitläufig, so dass sie hier fast nichts zerstören kann. Doch
    Lilia macht einen Fehler. Zu nah geht sie an das betonierte Ufer des nächsten
    Kais. Eben macht sie noch einen Witz über sich als Glockenturm anstatt eines
    Leuchtturms, da bricht unter ihren Füßen die Kaimauer weg und das darunter
    liegende Erdreich gibt nach. Lilia kippt zur Seite, Gero fällt von der
    Schulter, kann ihre langen blonden Haare nicht mehr rechtzeitig fassen. Sie
    rudert noch kurz mit ihren langen Armen, doch das Gleichgewicht lässt sich
    nicht mehr herstellen. Gero segelt in die Tiefe, während das Umfallen bei Lilia
    fast in Zeitlupe von Statten geht. Mit einem leichten Plitschen ist Gero im
    Wasser, taucht kurz und schwimmt. Da wird es dunkel, Lilia überfüllt den Himmel
    über Gero. Ein spitzer Schrei ertönt, Gero taucht ab. Lilia platscht mit einem
    gewaltigen Schlag ins Wasser, es spritzt hundert Meter hoch und heftige Wellen
    breiten sich über den Fluss aus. Der Länge nach liegt Lilia jetzt im Wasser,
    hebt sofort ihr klatschnasses Haupt aus den Fluten und holt erschreckt Luft.
    Wasser rauscht durch ihre blonden Haare und sie stellt fest, dass der Fluss für
    sie nur etwa knietief ist. Sie liegt aber ganz im Wasser und deshalb macht Lilia
    eine elegante Schwimmbewegung, die sie fast schon an das andere Ufer bringt.
    Derweil schlagen die etwa neun Meter hohen Wellen über die Kaimauern ein, überfluten
    den halben Hafen und die Straßenzüge in der Umgebung. Gero Feldt hat überlebt
    und versucht, zum Kai zurück zu schwimmen, doch die Minizunamis ziehen sich eben
    wieder in das Flussbett zurück. Dabei reißen sie Autos, Container, Säcke, LKW,
    kleine Bäume sowie Menschen und allerlei andere Sachen in den Fluss hinein.
    Lilia stützt sich nahe an der Kaimauer auf, hieft ihren gewaltigen Oberkörper
    aus dem Wasser. Das Wasser rauscht an ihren wogenden Brüsten herab, als sie
    sich hinsetzt. „Ups, das war wohl ich…“ meint sie kleinlaut und zieht blonde
    Strähnen aus ihrem Gesicht und wirft sie auf ihre nasse Mähne am Rücken.
    „Gero?“ fragt sie und schaut sich um. Die Wasserlinie umspült sie etwa einen
    Meter unter ihrem Bauchnabel, der Fluss strömt jetzt wieder, zieht allerlei
    Sachen an Lilias massiger Bauchwölbung vorbei. Sie kann ihn nicht finden,
    obwohl sie es jetzt gelernt hat, kleine Objekte unter kleinen Objekten
    auszumachen. Ihre Augen sind scharf und würden Gero sogar im Wasser entdecken,
    selbst wenn es voller Unrat wie jetzt ist. Doch etwas anderes gerät unerwartet
    in ihre Sichtweite, als sie ihren Kopf zum Verladehaus, ca. eine Armlänge von
    Lilia entfernt, dreht. Drei riesige Getreidesilos stehen dort, jedes etwa 60
    Meter hoch und 40 Meter breit. „Ah, Gero muss jetzt warten,“ schleckt sie sich
    über die Lippen. Unter Silo 1 rangiert gerade ein LKW einer Mühle, der gerade
    beladen wird. Lilia zieht sich aus dem Wasser, ihr enormer Bauch klatscht
    souverän auf den Kai, sie lässt ihren Riesenpo auf die freie Hafenfläche
    donnern und neigt sich dann zu ihrem Abendessen. Sie sitzt leicht schräg auf
    ihrem linken Oberschenkel, ihr linker Arm rammt die Hand in den Boden. Mit ihm
    stützt sich Lilia ab. Mit der freien Hand streichelt sie sich erst über den gewaltigen
    brummenden Bauchberg, der sich souverän über den Oberschenkel wölbt. „Lecker!“
    sie schluckt ihren Speichel herunter, dann fährt sie mit der Hand zum Silo, um
    den unten angebrachten Verladeschlauch zu greifen, der jetzt noch den LKW mit
    dem Silo verbindet. „Jetzt bin ich dran!“ Mit diesen Worten zieht Lilia den
    Schlauch aus dem Lastwagen und führt ihn zum Mund, fast wie ein flexibler
    breiter Strohhalm. Ihre Lippen schließen sich um den Schlauch. Das
    Riesenmädchen beginnt zu saugen. „Mmm!“ sie setzt ab. „Da geht ja garnichts!“
    mit diesen Worten lässt Lilia den Schlauch fallen und sieht zu, wie der LKW
    flüchtet. Sie reißt das runde Dach weg, danach rutscht sie mit ihrem Po näher
    heran. Mit beiden Händen hebt sie das Silo aus den Verankerungen. Den riesigen
    Getreidespeicher führt sie nun über ihren Schoß, sie setzt sich jetzt gerade
    hin. Jetzt kann man Lilias Magen richtig laut gurgeln hören, denn er hat
    Aussicht auf viel Nachschub. Meter um Meter hebt sie den Behälter hoch, leicht
    ist er nicht. Dann setzt Lilia ihren Mund an und kippt den Speicher gerade so,
    dass nichts daneben fällt. Rauschend fließt das Korn in den Mund der riesenhaften
    Blondine. Sie hebt den Mega-Napf höher, so dass sie den Hals strecken kann.
    Wenn sie jetzt den Kopf etwas in den Nacken legt, muss sie nicht immer
    schlucken – alles rutscht durch ihren Schlund direkt in den Magen. „Jaomm!
    Joomm!“ macht Lilia wohlige Laute. Gero hat inzwischen das Ufer erreicht und
    sieht zu, wie in Lilia Tonnen von Getreide verschwinden. „Oh, shit!“ meint er
    und rennt los. Schnell ist er bei ihr und umrundet ihren Po. Jetzt steht er vor
    ihr, zwischen den Beinen, sieht genau, wie sie den Behälter noch höher hebt. Dabei
    rinnt seitlich ihres Mundes viel von dem Getreide vorbei, fällt auf die Brüste
    und ihren Bauch. „Lilia, Stop! Das war das falsche Getreide! Hier ist Dock B“,
    ruft Gero heftig winkend. Doch ein BURRRP! kündigt davon, dass Lilia fertig
    ist. Sie wirft die überdimensionale Schüssel lässig zur Seite, so dass der
    Speicher krachend auf dem Boden
    zerschellt. „Das hab ich jetzt gebraucht!“ meint die Gigantin und massiert
    ihren Bauch. Gero steht noch immer winkend vor ihr und will sich bemerkbar
    machen, doch Lilia will jetzt ihren Durst stillen. Sie knickt die Beine ab und
    schiebt ihren Po Richtung Fluss. Ein Schenkel nähert sich dem Boden und droht
    Gero zu zermatschen, wenn er nicht sofort auf die Seite hechtet. Er macht ihr
    Platz und schaut zu, wie der Megaschenkel zu Boden donnert. Wieder im Fluss
    klappt Lilias Mund auf und sie senkt ihn unter Wasser. GULP, GULP! Die sexy Megablondine
    pumpt einige hundert Kubikmeter Wasser aus dem Fluss. Als sie sich endlich im
    Wasser sitzend aufrichtet und noch einmal genüsslich rülpst, versucht Gero es
    nocheinmal mit rufen und Winken vom Ufer aus. „Gerolein!“ ruft Lilia. „Da bist
    du ja!“ freudig wälzt sie sich zum Kai und greift sie nach ihm. „Na, satt
    geworden?“ fragt der Mensch seine riesige Kundin. „Satt? Das Wort kenne ich
    nicht!“ schmunzelt Lilia und hebt Gero wieder einmal gefährlich nahe an den
    riesengroßen wackelnden tropfenden Megabrüsten vorbei zu ihrem Gesicht nach
    oben.

    Vaalser, deine Geschichte gefällt mir auch, sie ist sehr faszinierend, einfallsreich und interessant - obwohl vielleicht Jessica so schnell wächst, dass irgendwann das Limit erreicht ist und die Geschichte endet - ich möchte Lilia noch eine Weile am Laufen halten, deshalb bleibt sie erst mal ca. 140m groß... :rolleyes: