CoooL, echt für jeden GTS-Fan was dabei ![]()
Beiträge von Schmirgo
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Ich schlage einen Angriff aus der Luft vor. Von unten wird man so schnell zertreten. Ich bin gespannt, wie´s weiter geht!

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Hallo Skycraperin 187,
Deine Geschichte macht Lust auf mehr und mir gefällt vor allem die Leidenschaft im Schreibstil.
Ich bin gespannt auf Deine Fortsetzung.
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Hi Gianleen,
bin gerade tatsächlich an einer Fortsetzung, aber die ist noch nicht spruchreif. Es geht um das Militär, Lilia ist dem Kriegsdienst wohl nicht abgeneigt, egal, was Gero davon hält... So mal sehen, ob daraus in den nächsten Wochen eine gute Fortsetzung wird... [stupid]
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noch ist sie ja "gentle". Aber wenn sie vor lauter Hunger den ersten Menschen (mit)schluckt, wird sie "evil", d. h. das Genre der Geschichte würde nicht mehr so ganz passen. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf die Fortsetzung! How rhine.
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Das gut geschriebene Ende einer Geschichte ist meiner Meinung nach viel schwerer als eine gute Einleitung. Man muss die Charaktere mit einer Art Zukunftsvision verabschieden - oder alles wird vernichtet - oder alles war ein Traum - oder - oder...

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Die arme Melanie. Sie hat kein Gefängnis verdient....

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eine spannende Einleitung. Detailreich beschrieben und schön das Umfeld beleuchtet. Ich freue mich darauf zu lesen, was drei Gigantinnen mit kriminieller Energie und dem Teleporter anstellen werden. Das birgt ja ein riesiges Potenzial!
Opa ist tot ... Es leben die Enkelinnen! -
Hi Gianleen,
echt realistisch geschrieben! Ich bin gespannt, welche Hilfe sie nun von Daniel braucht. Zur Feier des Tages könnte er sie doch auch zum Essen einladen.
Aber wer bezahlt die ganze Sache?
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Tja Gianleen,
eine Kurzgeschichte kann man einfach früher beenden
Bei einer langen Geschichte muss die Spannung aufrecht erhalten werden, immer neue Szenen erdacht werden. Das ist nicht einfach, denn wenn´s einem nicht gelingt, springen die Leser ab. Bei mir ändern sich die Geschichten beim ersten Schreiben und bilden das Konstrukt heraus. Durch mehrmaliges drüberlesen und überlegen werden danach die Szenen verbessert - aber es kommt hinten nichts neues mehr dran. Vielleicht wird die nächste länger. Mal schauen, denn länger heißt nicht immer besser. Danke für Deinen Kommentar! -
Tamara towers the world!
Tamara ist eine flippige 25jährige Studentin in der
technischen Universität. Sie wird oft in ihren Kursen von ungläubigen Blicken
angeglotzt, weil sie so groß ist und verdammt riesige Titten im Top hat.
Richtig gemobbt wird sie aber wegen ihrer geilen Kurven von den weiblichen
Studentinnen, da kein Mädel aus der Uni mit Tamaras Oberweite mithalten kann. Jungs
werden durch Tamara und ihre zwei Meter Körpergröße leicht eingeschüchtert.
Deshalb hat sie nach einem Jahr auf der Uni immer noch kein Date gehabt. Tamara
hat schon viele traurige Stunden erlebt, sich daheim ins Zimmer eingeschlossen
und sich sogar überlegt, die Uni oder die Stadt zu wechseln. Aber ihre wahre
Natur ist die Lebensfreude, sie will sich nicht von den Kommilitonen eins
auswischen oder sich ihr Leben versauen lassen.
Eines schönen Sommertages schlendert Tamara gemütlich durch
den nahen Park. Ihre prallen Riesenbrüste, gefangen im neuen 130-E BH wölben
ihr knallbunt gepunktetes weißes Top mächtig aus, so dass nicht mehr viel Stoff
da ist, um Tamaras runden molligen Bauch zu überspannen, der von ihrem gesunden
Appetit zeugt. Der obere Teil macht sich nackt über dem Gürtel ihrer Jeans breit
und schwappt bei jedem Schritt wie Pudding. Der untere Bauchteil wird von der
Jeans überspannt und zusammen gedrückt. Während Tamara in ihrem sexy modelähnlichen
Gang den Weg entlang schlendert, blubbert ihr dicker schwerer Busen mächtig,
soweit es ihr BH eben zulässt: Es geht auf und ab, die Massen wogen zu den
Seiten, klatschen in der Mitte des Dekolletes wieder zusammen. Die zwei Meter
große dunkelblonde Studentin zwinkert beim vorbei gehen einem anderen Studenten
zu, der zwei Semester über ihr ist. Doch ist der attraktive junge Mann etwa
zwei Köpfe kleiner als die große junge Frau, winkt scheu grinsend zurück und
schaut dabei nicht hoch in ihr Gesicht, denn sein Blick geht geradeaus auf die
schweren runden bebenden Glocken Tamaras. Lächelnd geht er weiter, Tamara denkt
sich nichts weiter, denn etwas anderes erregt ihre Aufmerksamkeit.
Es blinkt etwas im gut gemähten Rasen. Tamara legt den Kopf
schief, verlässt den Weg. Sie kommt näher und erkennt einen goldenen Ring. Sie
hebt ihn auf. "Hallo," sagt der Ring und Tamara lässt ihn vor Schreck
los. Er fällt hinab, landet zwischen ihren langen Beinen. Sofort beugt sie sich
vor und hebt ihn auf. "Ich bin ein Wunschring. Wenn du mich trägst, hast
du 3 Wünsche frei." Tamara freut sich, steckt sich den Ring an und wünscht
sich als erstes einen geilen Freund. Es macht PLOPP! Ein extrem gut aussehender
Mann drückt die Tittenberge von Tamara mit beiden Händen zusammen, so dass sie
weit aus ihrem Topausschnitt quellen und küsst sie sinnlich auf den Mund.
„Hmmm!“ -Oh Gott, gleich mit Zunge! Hilfe!- denkt sie. Vor Schreck wünscht Tamara
ihn wieder weg. Die Brüste schwappen schwer zurück in den BH und der Mann ist spurlos
verschwunden. "Mist, jetzt hab ich nur noch einen Wunsch..." murmelt sie,
während sie nach Hause geht. Während sie an ihrer Hausarbeit weiterschreibt wundert
sie sich über den Vorfall, kaut auf ihrem Bleistift während ihre dicken runden Brüste
weich auf dem Tisch liegen und Teile ihres Schreibblocks begraben. Tamara kann
später auch nicht schlafen und denkt die ganze Nacht im Bett liegend darüber
nach, was sie sich als letztes wünschen soll. Sie wälzt sich hin und her aber
ihr fällt nichts ein.
Am nächsten Morgen piept der Wecker um 6 Uhr und sofort
kommt ihr der Ring wieder in den Sinn. Total zerzaust ist ihr Haar, hockt sie mit
gesenktem Kopf im Bett und ihr Blick hängt verschlafen auf den Titten im Nachthemd.
„Mist, mein Wunsch…“ murmelt sie gähnend und wirft die langen dunkelblonden Haare
aus ihrem Gesicht. Sie streckt sich, steht auf und spritzt sich im Bad frisches
Wasser in´s Gesicht. ***Frühstück***Eine Stunde später kommt Tamara in der Uni an und betritt
gerade den Hörsaal, da ruft ihr unreifer Mitstudent Ralf quer durch den Raum:
"Tamara ist ein Tittenmonster, Tamara ist ein Tittenmonster!" Aber
heute versucht Tamara, alle anderen konsequent zu ignorieren. Doch heute nimmt
das Mobbing überhand es kommt zur Eskalation. Ein anderer Komilitone schlägt
ihr schallend auf den prallen sexy Po während die Mädels in einer anderen Ecke
des Saales böse Witze über Tamaras Milchtanker im ihrer Meinung nach zu engen
Top machen. „Au, Du Wichser!“ brüllt sie, dreht sich um. Der Student flüchtet
lachend und klatscht bei den Jungs ab. Alle im Saal beginnen zu prusten und zu
lachen. Das ist zu viel für Tamara. Kleinlaut und wütend setzt sich die weitaus
Größte des Saales auf ihren Platz. Doch schnell legt ihr Nebensitzer unter
ihren Po einen nassen Tafelschwamm. Tamara kreischt, als sie die Feuchte
bemerkt: „Ah, ist das nass!“ Sie springt auf und die Brüste wogen und zerren am
BH-Träger, blubbern in der ersten Welle
fast aus dem Ausschnitt. "Jetzt reichts aber endgültig!" denkt sie
sich, macht einen Rundblick durch den Hörsaal, in dem noch kein Professor
eingetroffen ist. "Ich wünsche mich unbesiegbar und mächtig!" ruft
sie dem Ring zu und er verpufft sogleich. Tamara sitzt auf ihrem Stuhl und
beginnt zu beben. Dann beginnt sie zu expandieren. Ihre Arme werden länger und
länger, genau wie ihre Beine. Das Top wird enger, da sich Brüste und Bauch
ausdehnen. Von den Waden her reißen die Hosenbeine auf, die Beine passen ihren
Umfang der Länge an. Arsch und Oberschenkel lassen den kläglichen Rest der
Jeans laut hörbar abplatzen. Ihre beiden
aufpumpenden Brüste überfüllen blubbernd nun Tamaras Top und reißen es auf.
Ihre Möpse dehnen sich ähnlich gurgelnd zu brachialen Supertankern aus, deren
Gewicht in die Tonnen schießt und das Volumen in Kubikmeter quillt. Der
ebenfalls nach allen Seiten ausdehnende Wohlstandsbauch schiebt mit seiner
Schwarte, die Tische und Stühle vor sich weg oder zerwalzt sie gleich. Mitten
im Hörsahl dehnt sich eine gewaltige junge Frau aus, die auf Rache sinnt
"Hahaha, das hättet ihr nicht gedacht, nicht wahr?!" ruft die immer
noch wachsende Tamara, unter deren meterbreiten Po der Stuhl zurammenbricht,
als bestünde er aus Zahnstochern. Ein paar Sekunden später hört sie auf zu
wachsen. Tamara füllt den halben Hörsaal aus. Doch der Ring hat sie nicht
wachsen lassen, ohne ihr einen sexy Bikini in schwarz angedeien zu lassen, um
sie nicht nackt bloßzustellen. Mit Freude grinsend spürt und genießt Tamara
ihre neue Macht und Größe. Sie schiebt sich laut lachend vor die Flügeltüren
des Saales und alle Komilitonen sind gefangen. Zuerst nimmt sie demonstrativ das
Professorenpult vor der Tafel: „Alle Vorlesungen fallen heute aus!“ grinst sie,
um es sich dann in den türgroßen Mund zu schieben. Das Geschrei in dem Hörsaal
ist kreischend laut. Während die Klassenkameraden begreifen, was für ein riesiges
auf Rache sinnendes Monster vor und neben ihnen liegt, widmet sich Tamara genüsslich
dem Inventar. Sie greift um sich und frißt gierig die Tische und Stühle auf, in
dem sie das Möbeliar einzeln in den Rachen schmeißt. Laut schmatzend gurgelt
es, Schluckgeräusche und ein Rülpser folgen. Während die jungen Leute panisch rennen
und sogar einige schreiend zusammenbrechen. Alle flüchten sich in die hinterste
Ecke des großen Raumes, soweit wie möglich weg von Tamara.
"Jetzt seid ihr dran! Hahahahaa!" lacht die
hochkant vor dem Ausgang liegende Tamara. Ihr enormes Hüftgold berührt fast die
Decke und liegt auf dem Boden des Raumes. Ihr Bauch wölbt sich rund zur fast Saalmitte,
die gewaltigen Brüste liegen aufeinander und ragen noch weiter in den Raum. Mit
ihrem meterlangen Arm greift sie in die Studentenecke, packt Franz und steckt
ihn zwischen ihre dicken riesigen Titten, die in der Raummitte wabbeln. Tamara
hebt ihren Brustkorb und lässt ihre Oberweite extra für ihren Komilitonen erbeben
und stopft Franz kopfüber zwischen ihre prallen gewaltigen Boobies, so dass er
fest steckt und zappelt. "Na, wer will auch mal mit meinen riesigen Möpsen
kämpfen? Sonst wart ihr alle immer so vorlaut!" Dann wartet sie und schaut
belustigt in die Runde. "Lass Franz sofort frei und nimm mich dafür!"
ruft Ralf und geht nach vorn, trommelt auf Tamaras ausladenden Busen, der sich
aus dem Bikini wölbt und versucht, die andere Brust, die schräg überhalb liegt,
von Franz herunterzuheben. Doch gegen diese tonnenschwere Masse hat er nicht
den Hauch einer Chance. „Hahaha!“ lacht lauthals Tamara, lässt ihren Arm auf
den Boden krachen, so dass dieser Risse bekommt und die Erde erzittert. Dann
dreht die mollige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihren Oberkörper nur leicht aber sofort wird Ralf von
der schwer heran schwabbelnden oberen Riesentitte gnadenlos umgeklatscht:
"Vorlautes Bürschchen, komm her!" lacht Tamara voller Freude über
ihre Macht. Sie legt sich jetzt unter Beben des Gebäudes auf den Bauch. Dann
schürzt sie ihren riesigen Mund und lässt direkt hinter Ralf donnernd und
schwabbelnd beide Megabrüste zu Boden plumpsen. Tamara liegt nun auf dem Bauch,
mitten im Hörsaal, hat die Jungs mir ihrem Körper von den andern getrennt, da
sie durch den Saal kriecht und nun mittig im Raum liegt. Direkt vor ihr an der
Wand gedrängt stehen die beiden Jungs. Seitlich neben Tamara ist fast kein
Platz mehr. Dann rutscht Franz zwischen ihren gequetschten Tittenbergen,
heraus. Wie eine Sphinx liegt Tamara da und beobachtet belustigt die
jämmerliche Rettungsaktion. Schnell ist Ralf bei ihm und zieht Franz zu sich in
vermeindliche Sicherheit. Aber Tamaras Gesicht und ihr geöffneter Mund nähert
sich den beiden Jungs. Währenddessen verdeckt Tamaras Riesenarsch in der
Bikinihose die Sicht der anderen Studenten im hintersten Eck des Hörsaales.
Sexy Tamara wirft ihr langes lockiges Haar aus dem Gesicht, der Mund geht weit
auf. Sofort klatscht ihre lange nasse Zunge schwer vor Ralf und Franz auf den
Linoleomboden. Sie können Tamara bis hinter in den Rachen sehen und taumeln
zitternd weiter zurück. Ihr Atem weht warm und riecht leicht nach Pfefferminz,
der Speichel trieft von ihren weißen Zähnen. Vorsichtig und fast gelähmt vor
Panik gehen beide weiter zurück, doch die Wand beendet jäh ihre Hoffnungen auf
Flucht. Plötzlich hebt sch die doppelbettmatratzengroße Zunge glitschig vom
Boden, peitscht den Jungen entgegen. Tamara schleckt sie beide gegen die Wand
und küsst sie von der Wand weg direkt in den geräumigen Mund hinein. Den Putz
hat sie auf zwei Quadratmetern mit abgeschleckt, was den Speichel etwas grau
und weiß färbt, aber im Dunkel der Mundhöhle sehen Ralf und Franz in ihrem
Kampf gegen Speichel und Zunge das nicht mehr. Schon nach ein paar Sekunden
pumpt der Schluckreflex hektoliterweise Speichel und die beiden Jungs in den
Schlund hinab. Die anderen Studenten haben nur den Schluck gehört, schreien
weiter um Hilfe, einige fallen in Ohnmacht.
Tamara dreht genießerisch über ihre dicken Lippen leckend ihren
Kopf nach hinten und schaut nach ihren restlichen Studenten. Sie sind gerade
dabei, ein Fenster zum Innenhof zu öffnen und winken mit Händen und Tüchern um
Hilfe. „He, lasst das!“ brüllt Tamara böse und versucht, sich umzudrehen und zu
ihnen zu kriechen. Keine Chance, es ist zu eng für sie im Hörsaal geworden.Tamara, zu fett und riesig für den Raum reißt beim gewaltsamen
Umwenden die komplette Wand zum Flur mit ihrem gewaltigen Arsch nieder. Jetzt
hat sie mehr Platz und lagert einen den unteren Teil ihres Körpers in den geräumigen
Flur und Vorräume aus. Um sie an der Flucht zu hindern quetscht und schiebt sich
die hungrige vollbusige Gigantin näher zu den kreischenden Studenten in der
hinteren Hörsaalecke und legt sich wie eine Sphinx vor ihnen hin: unten am
Boden direkt vor den jungen Leuten verhindern wabbernd die gewaltigen runden weichen
Superbrüste jede Flucht an Tamara vorbei. Darüber Tamaras Hals, Schultern und
oben ihr Kopf mit den langen dunkelblonden Locken. „Ihr habt nicht den Hauch
einer Chance, meine kleinen miesen Freunde!“ grinst die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] machbewusst und siegessicher.
Drüben im anderen Gebäude gegenüber bleibt die Situation
nicht länger unbeobachtet. Professor Sauerbier und seine Studenten haben die Winksignale mit dem Tuch gesehen und
schauen bereits durch die Fenster. Die Scheiben des Hörsaales platzen, und
geben die Sicht von außen komplett frei. „Wow, was geht da drüben ab? Eine
Gigantin im Hörsaal 1? Das ist doch, wie heißt die? Tamara?“ fragt einer der Studenten
in Sauerbiers Kurs. „Ja, das ist Titten-Tamara! Unendlich geil die Schlampe.
Aber warum ist sie ist riesig?“ ruft ein zweiter dazwischen. „Außerdem scheint sie
die Studenten da drüben zu bedrohen!“ meint Sauerbier.Im total zerstörten Hörsaal tritt jetzt Sandra todesmutig
vor Tamaras riesige runde Brüste, die sie bei Weitem überragen. „Tami, Süße,
bitte lass uns reden. Wir waren doch immer beste Freundinnen! Alles andere –
ich meine wir haben mit Dir doch nur Spaß gemacht und…“ meint Sandra und hebt
beschwichtigend ihre Arme, die so fast zum Kinn Tamaras reichen. Kurz rollt die
Gigantin genervt ihre Augen und lächelt: „Sandra, Du warst die Schlimmste von
allen. Das was ihr alle gemacht habt, war Mobbing von der übelsten Sorte. Und
das nur, weil meine Hupen größer als alle von Euch zusammen waren!“ So schnell
kann Sandra nicht reagieren wie Tamara ihren Kopf senkt und den Mund aufklappt.
Der warme Sabber trieft von Lippen und Zunge auf Sandra herab, die nur noch
einen erstickten Schrei heraus bringt. SCHLURP! Unter panischem Gekreische der
anderen Schüler schließen sich die dicken Lippen um Sandra, Tamara hebt den
Kopf. Sandras Oberkörper bis zur Hüfte stecken zwischen den Lippen. Tamara
streckt den Hals und öffnet nochmal kurz ihren Mund und holt dabei mit ihrer
Zunge die noch wild zappelnden Beine von Sandra herein. Dabei hörte man deren
Todesschreie kurz wieder. Mit gurgelnder Gier verschluckt sie die 27jährige
Studentin. Der sexy gewaltige dunkelblonde Lockenkopf fragt sofort danach breit
grinsend: „Wer möchte der nächste sein?“
Nach dem Verschlingen von Sandra bricht auch im gegenüberliegenden
Hörsaal der Uni die nackte Panik aus, denn es war alles durch die Fenster
einwandfrei zu beobachten. Keiner steht mehr am Fenster, alle fliehen. „Los Leute,
lauft! Treffpunkt ist auf dem Schulhof bei den Fahrradständern!“ ruft der Professor
Sauerbier nach.
Derweil dezimiert eine gnadenlos gierige Tamara ihre Komilitonen.
Sie verschlingt sie in Zweier- und Dreiergruppen. Nora, ihre Nebensitzerin,
kann sich als Einzige aus dem Fenster retten, fällt aber drei Stockwerke
kreischend hinab, landet im Blumenbeet des Hausmeisters.
Noch während die letzten Studenten des Hörsaals ihren
Schlund hinabgleiten, wälzt sich die riesenhafte mollige Tamara in den Flur
hinaus, der ihr natürlich viel zu eng ist, aber mit ihrer unermesslichen Kraft
drückt sie die störenden Wände enfach aus dem Weg, als währen sie aus Pappe
gebaut.
Nun kriecht sie, unerbittlich alles Essbare auf ihrem Weg geräuschvoll
verschlingend, durch den Flur, drückt Wände ein und schiebt sich langsam
vorwärts. Der Rest wird durch ihre Megatitten platt gewalzt. Der sexy
vollbusige nimmersatte Megatussistaubsauger schluckt ganze Garderoben, Schuhe,
Mäntel, Jacken, und massenhaft zu langsame Studenten, Hiwis und Professoren,
die es selbst im Sprint nicht schaffen, ihrem Gierschlund zu entkommen. Tamara
nimmt beim Kriechen durchs Haupthaus der Uni wie ein Wurm mehr und mehr Nahrung
auf, die sie weiter zunehmen und wachsen lässt. Tamara wird immer dicker, größer
und dadurch mächtiger. Dann wird sie zu schwer für die Betondecke. Das sexy
Monster bricht donnernd erst ein Stockwerk nach unten durch, dann ein zweites. Ihre
Gier nimmt direkt proportional zu ihrem wachsenden Leib zu.
Vor dem Cafeteria angekommen, hat Tamara hinter sich bereits
das halbe Gebäude entkernt. Sie füllt liegend die Etagen bis zum 4. Stock fast
komplett aus, so gewaltig hat sie sich gefressen. Die Außenwände stehen aber
noch fest. Sie ist jetzt hungrig wie nie zuvor, denn mit steigender Größe
wächst auch ihr Magen. Gierig sabbernd drückt sie mit ihrer Zunge die Türe Cafeteria
ein. Sie setzt ihre dicken Lippen am Türrahmen an und saugt den Inhalt des ganzen
Raumes an. Niemand entkommt ihr, der Unterdruck und die nach innen platzenden
Fenster verhindern jede Flucht. Tamara verschlingt Tische, Stühle und die
Essensausgabe, sowie alle 120 Personen, die in der Cafeteria saßen. Alles
fliegt kreuz und quer durch den Raum in ihren Rachen. Zu guter Letzt frißt sie
die Cafeteria selbst und bricht mit dem Kopf durch die Außenwand. Mit offenem
Mund und laut donnernd rülpsend schieben sich Arme und Beine aus aufbrechenden
Löchern in der Fassade des Gebäudeflügels. Dann steht sie auf, der größte Teil
des Universitätsgebäudes bricht komplett von ihren breiten Hüften aus zusammen
und eine gigantische sexy junge Frau steht mit schwerem Erdbeben aus den staubenden
Trümmern auf: Tamara ist nun über 200 Meter groß und wiegt mehr als der größte Supertanker auf den Weltmeeren. Blubbernde riesenhafte
runde Bergbrüste im supergroßen aber ihr superknappen Bikini werfen riesige
Schatten auf ihren unglaublichen enormen Bauch, der von vorher mollig jetzt zu
dick übergegangen ist. Hier drin wird verdaut, was sie bisher verdrückt hat.
Tamara streichelt grinsend die gewaltige Wölbungen ihrer Brüste und danach
patscht sie sich auf den Bauch. Wellen breiten sich im Speck vom Nabel her aus.
Noch spannt sich der Ring-Bikini-BH wacker über die mehrere Kubikmeter großen blubbernden
Megabrüste. Tamara blickt auf die zerstörte Uni und das Chaos zu ihren Füßen.
„Das war ein Amoklauf nach meinem Geschmack,“ grinst sie zufrieden und wirft
ihr lockiges Haar erotisch zurück. Jetzt wird ihr aber langsam klar, dass der
Ring sie nicht mehr zurück verwandeln kann. „So, das war also die Vorspeise…“
meint Tamara, „Jetzt kommt der Hauptgang!“ Sie geht unter Erdbeben auf die
Knie, um den Schulhof und die Parkplätze abzugrasen. NOM! NOM! NOM! Gierig wie
ein Tornado verschlingt Tamara Menschen, Bäume, Gärten und vor allem Autos.
Dabei wird das geile Mädchen immer und immer größer.
Nora kommt zu sich. Der Schreck sitzt ihr noch tief in den
Gliedern und sie findet sich selbst im Blumenbeet des Hausmeisters. Sie blickt
auf den Innenhof, da ist aber niemand. Dann dreht sie den Kopf und stellt fest,
dass das Unigebäude neben ihr zu einem Schutthaufen zusammengebrochen war. Noch
ganz benommen steht sie auf, torkelt herum. Vorsichtig klettert sie auf den
Schutt. Endlich lichtet sich der Dunst und sie kommt oben auf dem Haufen an. Dann
fährt ihr der Schock ihres Lebens in die Knochen. Neben der Schule fällt der
Boden senkrecht ab. Hunderte von Metern tief. „Oh, meine Fresse!“ schluckt
Nora, als sie es erkennt: Ein gewaltiger Krater von mehreren Kilometern
Durchmesser breitet sich neben dem Campus aus. Einen Schreikrampf bekommt Nora,
als sie sieht, was in der Mitte des Kraters sitzt: sie muss mindestens acht Kilometer
messen! Tamara sitzt im Zentrum des Kraters und frißt die Landschaft um sie
herum einfach auf. Duzende von Hubschraubern und dauerfeuernde Kampfflugzeuge umschwirren
ihre unbeschreibbar gigantischen Busenwelten, was die Giga-Riesin aber nicht im
Geringsten interessiert. Kompanien von Fallschirmjägern invasieren ihren Bauch,
doch Menschen, die gegen sie so klein wie Fruchtfliegen sind, kann man auf der
Entfernung schon fast nicht mehr erkennen. WARF! Wieder hat sie einen
Erdbrocken von 300m Durchmesser in den Mund geworfen, den sie aus dem Krater
gerissen hat. Gerade als Nora in Ohnmacht fallen will kracht Tamaras Hand
herunter, um sich den Schul-Kampus als nächstes einzuverleiben.
Gegen Abend hängen Tamaras Brüste schon in Höhe der
Wolkendecke und das halbe Land fehlt auf der Erdoberfläche. Wenn Tamara Durst
verspürt, saugt sie die Wolken an. Morgens geht die Sonne erstmal nicht auf,
der Bauch verhindert das. Am Nachmittag ist der Planet Geschichte und Tamaras
Brüste haben die Größe von Monden. Sie konsumiert nun Asteroiden, Kometen, was
sich auf dem Weg zum Mars eben so essen lässt. Eine Woche später verschluckt
Tamara den roten Planeten. Der Körper der Teratussi ist mit einer Lufthülle
umgeben und einzelne Überlebende haben begonnen auf Tamara zu siedeln… -END- -
Teil 11
KRRRAACHS! Lilia hat eben das letzte Getreidesilo aus der
Verankerung gerissen. Sie beißt in die Wand des riesigen Behälters, setzt ihre
Lippen an und der Strom aus Getreide rauscht in ihren Rachen. Lilia genießt die
Tonnen von Getreide, obwohl sie sich nach mehr geschmacklicher Abwechslung
sehnt. Leider hat die Gigantin nicht bemerkt, dass auf einer Leiter im Silo
gerade ein Mitarbeiter des Zolls eine Prüfung des Getreidestands macht. Eine
Welle Getreide peitscht fast wie ein Zunami durch den Siloraum, der plötzlich
ganz schief steht. Der Zollbeamte verliert sofort den Halt und fällt viele
Meter in die Tiefe und landet im fließenden Getreide, das Lilia zustrebt. Durch
das großzügige Loch im Behälterrand gerät er unbemerkt in ihren Mund hinein.
Verwirbelungen und Strudel im Strom des Getreides schlagen seinen Kopf gegen
einen ihrer Backenzähne. Augenblicklich verliert der Zoll-Mann das Bewustsein
und fällt gemeinsam mit Tonnen von Getreide die Speiseröhre hinab. Im Dunkel
des Magensaals türmt sich der Haufen Getreide wie eine Insel aus dem See des
Magensaftes. Sanfte Bewegungen des Magens erzeugen Wellen, die die Küste des
Getreideberges umspülen und ihn langsam aber sicher abtragen und verdauen. „Was?
Schon alle?“ fragt Lilia und wirft das leere Silo zu den anderen. „Das war wohl
das Letzte. Aber ich bin noch nicht satt. Ich muss mir was anderes suchen…“
Lilia hebt ihren riesigen Po vom Hafenplatz und kniet mit senkrechten
Oberschenkeln, um die Umgebung nach Essbarem abzusuchen. Dabei laufen Wellen
über ihren enormen Bauch unter ihren bebenden gewaltigen Brüsten. Allein durch
diese Bewegung versinkt der Getreideberg unter den Fluten des Magensaftes.
Lilia hat seit Tagen wieder einen Menschen geschluckt, diesmal aber ohne etwas
von ihrer Fleischbeilage zu merken.
„Herr Feldt, was müssen eigentlich meine Augen sehen? Hegen
Sie etwa Sympathie für dieses Monster-Weib? Wenn Sie vorhaben, unser
Unternehmen zu sabotieren, kommen Sie vor kein ziviles Gericht, sondern ein
Militärtribunal. Haben wir uns verstanden?“ H. P. Meyer bemüht sich sehr, ruhig
zu bleiben. Gero ringt nach Worten: „Herr Meyer, äh… ich meine Commander…
natürlich werde ich Sie nicht… Lilia wird morgen pünktlich sein, das verspreche
ich ihnen natürlich.“ Besonders überzeugend war das nicht, dennoch lächelt der
Oberbefehlshaber und erhellt seine Mine. „Gut, dass wir das geklärt haben. Und
jetzt zeigen Sie mir mal die Produktion, Herr Feldt!“ Beide steigen in den
Aufzug und fahren auf Level 0 herunter, um dann über den Platz zu gehen. „Die
Produktion liegt hier drüben!“ meint Gero und H. P. Meyer schaut beim
Vorbeigehen zu, wie die Industriekletterer ihre Seile zusammen wickeln.
Lilia steht nun ganz auf. Sie hat einen Geruch in der Nase.
Langsam und vorsichtig geht sie die Hafenmauer entlang und findet etwas nach
ihrem Geschmack: etwa 4 volle Fischkutter sind gerade dabei, an den Kai
angebunden zu werden. Die Entlademanschaft ist mit Gabelstaplern und LKW vor
Ort und wartet schon. PAMM! PAMM! Die Erde erbebt, als die kurvige Megablondine
sich nähert. Sie wirft ihren langen Schatten voraus, es wird am Kai dunkler wie
bei einem heraufziehenden Unwetter. Die Männer und Frauen am Kai schauen nach
oben zu Lilias Kopf mit seinen langen fliegenden Locken. Unter den gigantischen
runden schaukelnden Riesenbrüsten gurgelt laut ihr massiver, unter ihren
schweren Schritten bebender Bauch, der souverän über die Badehose lappt. Sie kommt
lächelnd näher. „Hi Leute, was dagegen, wenn ich zum Essen bleibe?“ lacht Lilia
beugt sich vor und setzt sich unter Erdbeben an die Kaimauer. Sie lässt die
Beine in den Fluss hängen und blickt auf die vor Schreck erstarrten kleinen
Menschen vor der Wand ihrer riesenhaften Megaoberschenkel. „Na, ihr süßen
Winzlinge, was habt ihr denn da Leckeres?“ Lilia wartet die Antwort nicht ab,
denn sie kann die Leute hier sowieso nicht verstehen, die neben ihrem Arsch
winken und herumlaufen. In freudiger Erwartung die Lippen leckend streckt sie ihren
langen Arm über das erste Schiff am Kai. Dann geht die Hand nach unten und die
meterlangen Finger schlingen sich um die Aufbauten um den Fischkutter, der gegen
Lilia eine Größe von einer 2-Liter-Colaflasche hat. Es quietscht, einige
Scheiben platzen, doch das Schiff selbst bleibt intakt. Ohne Mühe hebt sie den
Kutter aus dem Wasser, die anwesende Menge der Arbeiter weiß nicht, ob sie
lachen oder weinen soll, auf jeden Fall löst sich langsam ihre Schreckstarre.
Tropfend schwebt das Schiff über den Schoß der Gigantin, jetzt schwebt es über
den Bauchberg, dann passiert er in luftiger Höhe das bebende Rund ihrer
riesigen Brustwelten. Der Laderaum ist nach oben hin offen, so dass sie nichts
aufbiegen muss. Ihr Mund öffnet sich und gleichzeitig dreht Lilia den ganzen
Fischkutter. Nur Sekunden später ergießt sich eine Flut aus frischem Fisch in
ihren Rachen. Nach einigen großen Schlucken ist das Schiff leer und wird von
ihr wieder vorsichtig ins Wasser gesetzt. „Nicht schlecht,“ schleckt Lilia,
„Was ist das für eine Sorte?“ Wieder kreischen die Mini-Leute irgendwas. Sie
greift das zweite Boot gleicher Bauart. „Egal, schmeckt trotzdem toll.“ Sie
leert auch das zweite Schiff über ihrem Mund aus und setzt es wieder ins Wasser.
Beim dritten Kutter wird es für die Gigantin schwieriger, denn es ist weiter
weg. Lilia neigt sich zur Seite, immer noch sitzend über die Entladungscrew und
dem Kai, um das Schiff überhaupt zu erreichen. Dabei hängen Ihre gewaltigen
nackten Brüste wobbelnd direkt über dem Kai und den Menschen, Lilias Bauch wölbt
sich ebenfalls in Neigerichtung und rutscht leicht über ihren Schenkel. Jetzt schließen
sich die Finger um das Schiff und Lilia hebt es an. Doch als sie es gerade aus
dem Wasser hat, wird ihr klar, dass sie ihre Kraft überschätzt hat: der
Schenkel auf der Gegenseite hebt sich langsam, Lilia beginnt, das Gleichgewicht
zu verlieren. Ihr Schoß wird schräger, sie reißt sofort den freien Arm zum Ausgleich
gegen ihre Neigerichtung. Doch Lilias Schräglage ist schon zu groß. Schnell
lässt sie das große Boot los, es platscht wieder in den Fluss. Aber sie kippt
schon. Sie neigt sich immer mehr zur Seite. „Woooh! Leute, weg da!“ ruft sie,
Lilia kann sich nicht mehr abstützen: Der Bauch rutscht von den Schenkeln und
klatscht auf den Kai. Seine Masse vernichtet dabei drei Gabelstapler,
Verpackungsmaterial und mindestens 6 Menschen. Dann nähert sich die Flanke von
Lilias Brustkorb dem Teer und ihre gewaltige Megabrust schlägt schwabbelnd in
die Menge der verdutzt nach oben glotzenden Arbeiter, welche die Gefahr zu spät
erkannt hatten. Wegen ihrer Hochkantlage platscht zu allem Überfluss noch die zweite
Riesentitte oben auf die erste drauf und erhöht den Walzdruck dramatisch. Lilia
hat alleine mit ihren gigantischen Milchtankern 18 Menschen, 4 LKW und anderes
Material im wahrsten Wortsinn platt gemacht. Das Beben der Erde hat viele
Menschen von ihren Beinen gehoben. Lilia liegt jetzt seitlich und wie in
Zeitlupe wabbeln ihre Brüste noch übereinanderliegend und ihre blonde
Lockenpracht senkt sich herab. Vor ihr und der Wasserkante sind es etwa 20
Meter, da stehen die Überlebenden des missglückten Manövers. „Ohh! Das wollte
ich nicht,“ hören sie Lilia jammern. Schnell rappelt sie sich auch schon wieder
auf: ihr Arme stemmen die Hände in den Boden und drücken ihren schweren Oberkörper
hoch. Nichts und niemand hat unter ihren Brüsten überlebt, das wird klar, als
die dicken runden Megatanker sich jetzt blubbernd und wabbernd vom steigenden
Brustkorb angehoben werden. Bespritzt sind sie von Blut und Maschinenöl, alles
was unter ihnen lag ist komprimiert zu einem Brei aus Verpackungsmaterial,
Blech und menschlichen Überresten. Kleinlaut setzt sie sich wieder aufrecht
hin. „Entschuldigung, das wollte ich echt nicht!“
„Roter Alarm, Commander!“ plärrt die Stimme des Operators
aus dem Handy von H. P. Meyer. „Was ist los, was hat sie getan?“ Gero neben dem
Kommandanten wird nervös. Meyer legt auf. „Herr Feldt, das Monstergirl ist im
Hafen umgefallen und hat viele Menschen dabei getötet!“ – „Scheiße!“ murmelt
Gero „das hat sie aber sicher nicht gewollt!“ – „Ja, aber sie war wohl zu tolpatschig
in iher Gier nach tonnenweise frischem Fisch!“ PAMM, PAMM, PAMM! Die Erde bebt
mal wieder und von weitem sehen beide Männer, dass Lilia auf dem Weg zur Fabrik
ist.
„Es tut mir leid, Gero!“ jammert die riesige junge Frau,
beachtet H. P. Meyer erst gar nicht. „Ich wollte das nicht, aber ich hatte das
Gleichgewicht verloren!“ Das ist das erste mal, dass er Lilia mit echten Tränen
in den Augen sieht. Dann bemerkt sie den Militärkommandanten. „Wer ist das,
Gero?“ – „Das. Das ist… naja, er macht…“ das Gestammel von Gero kann nur eins
bedeuten, wird ihr klar: Ihr Freund Gero macht gemeinsam mit dem Militär eine
Operation, womöglich gegen sie! Ihre Unsicherheit weicht aus ihren Zügen und
macht Wut Platz. „Wer ist das und was hast Du mit ihm zu schaffen?!“ brüllt
Lilia. Sie packt beide und hält sie in einer Faust vor ihr Gesicht „Ich habe
mit ihm die Parade durchgesprochen!“ lügt Gero sie an. H. P. Meier zittert vor
Angst. „Die Warheit! Sofort!“ föhnt Lilia und haut mit der anderen Faust gegen
ein Gebäude, das zu Geros Fabrik gehört. Augenblicklich bricht es zusammen.
„Jahh!“ Meyer erleidet fast einen Nervenzusammenbruch.
„Ich erzähle alles. Aber nur, wenn du uns leben lässt!“ zetert Meyer. Lilia
nickt zaghaft. „Wir vom Militär haben Dir eine Falle gestellt, am Flughafen.
Aber Herr Feldt kann nichts dafür, wir haben ihn unter extremen Druck gesetzt!“
Sie kreischt etwas Unverständliches und stampft heftig mit dem Bein auf. Lilias
Oberweite gerät dadurch in schwere Wallung, was sie wieder an das gemeinsame
Projekt mit Gero Feldt erinnert. „Was macht mein Bikini,“ fragt sie noch immer
sauer. „Er ist bald fertig, Lilia“ sagt Gero mit beruhigender Stimme. „Noch
was, ich denke jetzt sind wir quitt,“ wirft H. P. Meyer selbstsicher ein, der
sich wieder gefasst hat. „Wir haben Dir das mit der Falle gesagt und Du wirst
nicht angeklagt wegen deinem Massaker im Hafen. Ok?“ Lilia überlegt, ob sie
beide gleich verschlingen soll. Sie macht den Mund auf, weiter als ein
Fabriktor, dann aber schließt sie ihn wieder. Anscheinend kommen ihre Gefühle
für Gero durch, irgendetwas fühlt sie für doch für ihn. „Na gut,“ Der Druck ihrer
Faust verringert sich. „Ich wasche mich jetzt im Fluss und wenn ich wieder
komme, ist der Bikini fertig!“ sagt sie bestimmend. „Ja, klar!“ ruft Gero,
während sie beide Männer unsanft wieder ab setzt. „Das war knapp,“ stöhnt
Meyer.
Im Fluss badend verraucht langsam aber sicher ihre Wut.
Sogar die über Gero, der mit dem Militärmann gemeinsame Sache machen wollte,
lässt nach. Denn an seiner Stelle hätte sie vielleicht auch so gehandelt,
schließlich wäre alles andere Verrat an seiner Rasse gewesen. Ihr Kopf dreht
sich langsam rüber zu dem zerstörten Kai mit den ganzen Toten. Viele Krankenwägen,
ein Duzend Polizeifahrzeuge und mehrere Rettungshubschrauber sind im Einsatz,
aber gerade die vielen schwarzen Leichenwagen wirken bedrückend auf sie. Ihre
Gier hatte hier vielen das Leben gekostet. Lilia kriecht durch das seichte
Wasser näher zu dem dritten Kutter, der noch voll Fisch ist. Sie stellt sich
auf, das Wasser rauscht von ihrem kollossalen Körper herab. Die Wasserlinie ist
auf Kniehöhe. Die Rettungskräfte machen weiter, als sei im Fluss gar keine
gigantische [lexicon='Riesin',''][/lexicon], die sich nach vorne beugt und das Schiff ergreift. Nur der
Skipper an Bord gerät in Panik und springt ins Wasser, kurz bevor es zu spät
ist. In 150 Metern Höhe werden die 24 Tonnen Fisch vom Schiffsbauch in Lilias
Bauch umgeladen. Dann rülpst sie kurz und stellt das Schiff zurück. Fürs erste
hat es ihr den Appetit verschlagen. Noch nie zuvor hatte sie ein derartiges
Sättigungsgefühl gehabt.
Während Feldt und Meyer am Fenster stehen und Lilia in
Sichtweite im Fluss ist, fragt Gero den Commander, um welche Falle es sich
genau gehandelt hat. „Nun ja, das ist geheim, aber da die junge Frau da draußen
bereits Beischeid weiß… Wir wollten sie mit der Flughafenfeuerwehr und ihren
Superwasserwerfern mit Säure beschießen. Aus 23 Rohren gleichzeitig, das hätte
sie sicher getötet.“ Gero macht ein sorgenvolles Gesicht. „Warum geht es
eigentlich nicht ohne Macht, Gewalt und dem ganzen Leid?“ Darauf weiß H. P.
natürlich keine Antwort, als Militärveteran. „Herr Feldt, ich muss mich jetzt
von ihnen verabschieden. Ich möchte eine weitere Falle oder Waffe entwerfen,
der die da draußen aufhält, für den Fall, dass sie wieder außer Kontrolle
gerät. Bis dahin wünsche ich Ihnen und Ihrer neuen sehr großen Freundin alles
Gute, das werden Sie auch brauchen.“ Perplex glotzt Gero Meyer an. „Woher
wissen sie… wir sind noch nicht…“ plappert der überraschte Jungunternehmer.
Meyer hebt die Hände: „Ich kenne euch doch, ihr jungen Leute seid
hormongesteuert!“ Mit diesen Worten verlässt er grinsend den Raum. Kaum ist die
Tür ins Schloss gefallen, wird es kurz düster, es springt sofort die
automatische Beleuchtung an. Grund dafür ist Lilias massiver Bauch, dessen
ausladende Kurven sich jetzt direkt vor der Fensterreihe der Chefetage befinden.
Ich hab das Beben fast garnicht gespürt, sie ist schon zurück? Denkt sich Gero
und geht ins Treppenhaus, das aufs Dach führt. Direkt unterhalb der Brüste
öffnet sich auf dem Flachdach die Türe des Treppenhauses und Gero tritt ins
Freie. Noch weiß er nicht, wie seine kolossale Freundin gelaunt ist. Er hebt
das Megafon nach oben: „Hi, Lilia! Wir dürften dann bald soweit sein. Würdest
Du dich bitte auf den zentralen Platz der Fabrik setzen?“ Über ihren nackten
und weichen Megaglocken sieht er langsam ihr Gesicht, da sie sich leicht nach
vorne beugt. „Gero. Wo ist Dein Militärfreund?“ fragt sie zickig. Ihr Arm fährt
herab. POOUM! Sie legt ihre gewaltige Hand direkt neben Gero auf das Dach, was
zu einem Gebäudebeben führt. „Er ist weg, ich mache nichts mehr mit ihm,
versprochen!“ Die kolossale [lexicon='Riesin',''][/lexicon] kommt näher. BUUUUUMMMM!!! Das ganze Haus
erbebt, Klirren ist zu hören, Gero wird von den Beinen gerissen und liegt auf
dem Hosenboden. „Was war das?“ ruft er entsetzt. „Ups. Mein Bäuchlein ist
gerade aus Versehen ganz leicht mit Deinem Verwaltungs-Häuslein kollidiert.
Sorry, wie ungeschickt!“ sagt Lilia mit einem Unterton, der Gero gar nicht
gefällt. „Heeey! Lilia!“ brüllt Gero hinauf zu ihren, gigantisch über ihm
wackelnden Bergbrüsten in der Hoffnung, dass der Ton es um sie herum bis in
Lilias Ohr schafft. „Bist Du immer noch sauer?! Ich hatte echt keine andere Wahl!
Der Commander hat mir mit Militärgericht gedroht!“ Das Verwaltungsgebäude
erbebt erneut, aber Gero bleibt auf den Beinen. „Naja,“ kommt es von oben.
„Vielleicht hast Du ja Recht, ich war noch nie in der Situation, entscheiden zu
müssen, ob ich auf Seiten der Menschheit bin oder für meine…“ jetzt schmunzelt
sie und neigt sich vor, so dass sich beide in die Augen schauen können.
„Freundin!“ Gero fällt ein Stein vom Herzen: „Ja, jetzt bin ich auf Deiner
Seite, denn Du bist meine Freundin!“ ruft er erfreut durch den Lautsprecher.
Zeitgleich tritt Lilia ein paar Schrittchen zurück und kommt tiefer, mit einem
breiten Lächeln. Im Sinkflug schrammen ihre wogenden Megatitten knapp an der
Kante des Dachs vorbei und ihr Gesicht bleibt auf Geros Höhe stehen. „Gero,
ich… ich liebe Dich!“ und die riesige Hand neben ihm kommt auf ihn zu und
schiebt ihn sachte zu ihrem Mund, der sich riesig und feucht zum Kuss formt. Sein
Kopf versingt in den Lippen, als er plötzlich auch unerwartete Freundschaft mit
Lilias langer Zunge schließt, die sich überraschend freilässt. Mit vollem
Körpereinsatz rudert Gero mit beiden Armen und bearbeitet ihren Lippenwall und
streichelt sinnlich ihre Zunge. Nass aber fröhlich zufrieden tritt er nach etwa
einer Minute zurück, zieht lange Speichelfäden, die ihn mit ihrem Mund
verbinden. Diese reißen nach zwei Metern und Gero merkt, dass es doch recht
kühl auf dem Dach ist, wenn der wärmende Speichel verdunstet. Er streichelt
ihre Wange. „Setz Dich, meine Süße!“ sagt er und sie antwortet mit einem
Wimpernschlag. BUUUUMMM! Ihr Po landet an der vorhergesehenen Stelle und zu
ihren Füßen öffnet sich das nahe Hallentor. Während Gero den Aufzug nach unten
nimmt, ziehen 10 Gabelstapler die Bikinihose aus der Halle, dicht gefolgt von
weiteren 10, die den BH im Schlepp haben. „Schön!“ freut sich Lilia. „Jetzt mal
alle wegschauen!“ Mit einem Mal schieben ihre Beine den Po hoch und sie zieht
ihr altes Höschen aus und schnell das neue wieder an. Es passt perfekt, der
Bauch lappt schwer darüber, aber das gehört sich so in Lilias Gewichtsklasse.
Meterlange Applikationen baumeln and er Hüfte, um dem Designer zu schmeicheln.
Dann schnallt sie sich ihren brandneuen Bikini-BH um. Auch
er ist wie die Hose in anthrazit. Er zeichnet sich auch um eine designerische
Eigenart aus, die sich aus Kraftverteilung ergibt. Der Haupttränger kommt von
der Schulter und spaltet sich über der Brustoberfläche in drei Teilträger auf,
die dann an drei Punkten von Brustmitte nach Außen an den Stoff der die Brust
stützt, oben an der Hautline ansetzen. Es wirkt fast wie eine Harfe für jeden
ihrer übergroßen sexy Superbusen. Darunter wird die Brust jeweils von sehr
strapazierfähigem und leicht glänzenden Stoff eingefasst. Der BH ist weder zu
klein, noch zu groß. Ganze Arbeit von Geros Team. Lilia ist begeistert und
kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Fassade des Verwaltungsgebäudes
dient als Spiegel. „Danke, Leute! Ich bin euch so dankbar! Gero, wo bist du?“
Sie sucht ihren Körper ab, dann den Platz um sich herum. „Ah, da bist Du!“ sie
hebt ihn auf. „Vielen Dank für dieses schöne Geschenk!“ grinst sie und küsst
ihn vor der ganzen Belegschaft der Fabrik, die Lilia umrahmen. Applaus brandet
auf, einige rufen und grölen. Gero scheint auf der Spitze seines Erfolges
angekommen: erfolgreicher Geschäftsmann mit einer sexy Freundin.
Doch der nächste Satz von Lilia holt ihn sofort wieder
zurück in die Realität: „Jetzt gehen wir zwei ganz schick Essen. Weißt Du, ich
hab heute echt fast nichts gehabt. Hast Du Dir schon was überlegt, wie Du mich heute
Abend satt kriegst?“ Lilia lächelt und schaut ihm fordernd tief in die Augen.
Der Applaus endet zaghaft. Stille breitet sich aus, nur das Gurgeln in Lilias
großzügig gewölbten Bauch auf ihrem Schoß, das zum fast zum Donnern anschwillt,
ist zu hören. „Ich weiß nicht, Schatz. Was ist mit den Docks? Getreide?“ –
„Leer!“ gib sie zurück. „Fisch?“ – „Hör mir bitte auf mit Fisch. Ich will was
anderes.“ Gero überlegt lange und seine Belegschaft zieht sich langsam zurück. „Kein
Restaurant ist groß genug…“ überlegt Gero. Lilia schaut ihn mit großen Augen an,
hält ihn vor ihre gewaltige Oberweite: „Ich habe jetzt echt Hunger. Schatz,
bitte sag mir, wo wir was Leckeres essen können!“ – „Jetzt beruhige dich doch,
meine Süße. Ich weiß es noch nicht, ich überlege noch.“ In Gero steigen große
Sorgen auf, denn er ist jetzt für Lilia und ihren gewaltigen Nahrungsbedarf
zuständig. Aber diese Geschichte endet hier, Gero und Lilia haben ein Recht auf
ihr neues Privatleben. Für beide wird es nicht einfacher, mit den
Größenunterschieden umzugehen und sie werden noch viele andere Probleme in
Zukunft lösen müssen. Essen für Lilia ist das eine, was auch recht teuer ist
das andere: Nach jedem zügellosen Sex sieht es um die Gigantin herum aus, als
hätte eine Bombe eingeschlagen. Bereits einige von Geros Häusern und Anwesen
werden so vernichtet, beginnend mit dem ersten, als Gero die Möglichkeit
gefunden hat, Lilia in solche Extasen zu versetzen, in der sie stöhnend alles
zerschlägt und brutal niederwalzt, was kleiner und leichter ist als ihr
gigantischer Körper. Gero löst seinen Nachteil des Größenunterschieds übrigens
mit einem sensitiven Spezialanzug, einerseits sensitiv ist andererseits hart
wird, so dass er gegen Zerquetschen geschützt ist. Geros Vermögen schmilzt
langsam aber sicher über die Zeit dahin: Lilias unbeschreiblicher Appetit, der
sich mit ihrem Hunger abwechselt, ist fast unbezahlbar. Die Megablondine
verschlingt etwa eine Milliarde Dollar am Tag, nur Grundnahrungsmittel. Gero
will ihr eine Diät verordnen, aber Lilia hat was dagegen. Wird das der erste
richtige Streit? Wir verabschieden uns jetzt und vielleicht schauen wir mal in
Langton City vorbei, wie es dem Pärchen nach ein paar Wochen geht... [wave] -
Melanie ist ja richtig freundlich zu ihm. Das mit dem "Zischen" beim zu harten Waschen und ihrer Entschuldigung gefällt mir. Aber wie ich Melanie kenne, wird sie auch mit Tom später anders umgehen und ihre Macht Böses zu tun genießen. Ich freue mich sehr darauf, wie´s weiter geht!

-
Teil 10, Nehmen wir Maß...
„Danke, dass sie auch mal vorbeischauen!“ der sarkastische
Unterton von H. P. Meyer ist nicht zu überhören. Gero Feldt hat gerade tropfend
den militärischen Kontrollraum betreten, noch immer nass. „Commander, ich muss
das Vertrauen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] erarbeiten, da kann ich nicht einfach wie es Ihnen
beliebt abbrechen und zu einem Meeting in Ihre… unterirdische Basis kommen. Das
verstehen Sie doch?“ Gero läuft selbstbewusst in Richtung Leitstand mit den
vielen Überwachungsmonitoren. „Das verstehe ich doch,“ sagt Meyer. „Aber erklären
Sie mir, warum ist Lilia nicht mehr auf den Schirmen zu sehen?“ – „Naja, sie
ist kurz mal in den Wald und danach – sie kommt jedenfalls bald zurück und wird
in meiner Fabrik übernachten.“ – „Sie ist also derzeit ohne Überwachung?“ –
„Jeder braucht mal etwas Privatsphäre!“ Während Gero seine Hände in die Hüften
stemmt hat H. P. Meyers Miene etwas Gequältes und will zu einer unangenehmen
Antwort ansetzen, doch da schiebt sich Lilia wieder auf den Monitor. „Sie ist
wieder auf dem Fabrikgelände,“ meldet er Operator am Kontrollpult. „Gut,“ Meyer
geht auf Gero zu. „Gut, die Aktion startet übermorgen. Ich will das Lilia dann
im Zielgebiet nördlicher Flughafen ist, auf dem Rollfeld. Verstanden? Genau um
16:30h wird sie sterben.“ „Ich weiß nicht mehr so genau, ob sie sterben soll,
sie ist uns doch jetzt freundlicher gesinnt als noch vor ein paar Tagen,“ wirft
Gero besorgt ein. Noch nie hatte er jemandem eine andere Person ausgeliefert.
Jetzt wird aber H. P. Meyer lauter, er ist es gewohnt zu befehlen, nicht zu
diskutieren: „Der Befehl kommt vom Landesbeauftragten persönlich. Muss ich
Ihnen nochmal aufzählen, was Lilia bereits alles angerichtet hat? Tausende Unschuldige
hat sie verschlungen, Häuser zerstört und die Stadt in ein Chaos gestürzt.
Gestern im Hafen, war sie da eigentlich schon freundlich?“ Das letzte Wort
drückte er besonders gedehnt aus, unterstrichen von einer großzügigen Geste mit
beiden Armen.
Am nächsten Morgen ist Lilia schon sehr früh wach. Viel
vorsichtiger war sie bereits am Fluss, hat sich gewaschen und gierig ein
weiteres Getreidesilo geleert. Jetzt sitzt sie auf dem freien Platz in mitten
der Fabrikgebäude der Textilfabrik und freut sich sichtlich auf die
Industriekletterer. Gero öffnet das Fenster seines Büros, das sich etwa auf
ihrer Brusthöhe befindet und ruft heraus: „Morgen Lilia, alles klar?“ – „Gero!“
freut sich die riesige junge blonde Frau mit dem schönen Lächeln. Sie beugt
sich vor und ihre gewaltigen blubbernden Riesenbrüste gehen wogend tiefer. Dann
plumpsen sie auf ihren Bauch, ihr schönes aber riesiges Gesicht ist jetzt so
tief, dass ihre Lippen auf Fensterhöhe sind. Hätte sie jetzt den Mund geöffnet
und tief eingeatmet, es wären Gero und 13 Mitarbeiter samt Interiör des
Stockwerks eingesaugt worden. Doch Lilia spricht freudig: „Wo sind die
Industriekletterer? Ich hab noch keinen gesehen. Die sollten sich bei mir
anmelden, damit ich sie nicht ausversehen zerdrücke!“ Windartig zieht der warme
Atem der Gigantin durch das offene Fenster hinein. „Die dürften jetzt gleich da
sein, ich komme runter!“ ruft Gero hinaus, als die Lippen vor seinem Fenster
sich geschlossen hatten. „OK, ich warte!“ mit diesen Worten bewegt sich Lilias
Kopf wieder nach oben. Gero sprintet die Treppen hinunter und tritt einige
Minuten später auf den Platz, wo Lilia sitzt. Ein Minibus biegt um die Ecke,
Gero weist ihn gleich ein. Aus ihm steigen fünf Männer mit großen Rucksäcken,
mit langen Seilen und vielen Karabinern bestückt. Allensamt fällt die Kinnlade
herunter, als sie Lilia in Natura sehen. „Wahnsinn,“ murmelt einer. „Ich
arbeite freiwillig auf den Titten!“ ruft ein anderer. Die anderen drei
Kletterer sagen nichts. „Lilia!“ ruft Gero in sein Megafon, das er jetzt dabei
hat. Sofort reagiert die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und lächelt zuckersüß nach unten. „Hi Jungs!
Ich freue mich schon auf euch! Kommt schon, keine Angst. Ich setze euch da hin,
wo ihr arbeiten müsst!“ – Gero instruiert alle Anwesenden. „Du und du, ihr
startet auf den Brüsten, die andern drei gehen auf den Bauch. Lilia, hebst du
sie bitte auf ihre Positionen? Während der ganzen Arbeit bitte mit gestrecktem
Rücken sitzen, sonst passt die Messung später nicht mehr, alles klar?“ Lilia
hebt den Daumen und setzt sich aufrecht hin. Schon klettern die fünf Männer auf
die präsentierte Handfläche und werden nach oben befördert. Allerdings hebt
Lilia sie erst vor ihr Gesicht. „Wow, das sind aber starke Männer. Schade, dass
ihr nicht nackt auf mir arbeitet, das würde mir noch mehr gefallen!“ Ihre
Zunge, begleitet von einem genießerischen leisen Stöhnen, befeuchtet die Lippen
der Megablondine, dann sagt sie: „Äh, das war natürlich ein Scherz. An die
Arbeit.“ Sie setzt nun jeweils einen auf ihren riesigen Bergbrüsten ab, drei landen
auf dem ausladenden Rund ihres molligen Bauches. Es sind Profis, die zwar Lilia
als endgeile Riesenfrau sehen, die sie mit ihrem Lächeln verzaubern kann, aber sie
lassen sich nicht von ihrer Arbeit ablenken. Der erste Kletterer wirft
geschickt das Bergseil von der Busenoberfläche aus zu ihrem Hals. Der zweite
ist inzwischen von der anderen Megatitte hoch zur Schulter gelaufen und nimmt
das Seil in Empfang. Sie legen es hinten um den Hals und der zweite zieht es
zur Brust nach unten. Dann seilen sich beide an dem Führungsseil an, lassen
sich dann gleichzeitig über die sphärische Wölbung der Brüste vorne langsam ab.
„Ui, das kitzelt!“ lacht Lilia, ihre Megatitten erbeben kurz durch eine
ungeplante Bewegung ihres Oberkörpers, leichter Gänsehautschauer überzieht
ihren Körper. Doch die zwei Industriekletterer seilen sich wie geplant weiter
ab, erreichen nach wenigen Minuten Lilias Nippel.
Die Bauch-Crew, erst im Schatten der gewaltigen Megabrüste,
legt deren Führungsseil jetzt um Lilias Taille, in dem sie auf ihrem Hüftgold
vom Bauch aus fast ganz zum Rücken kriechen, die restlichen Meter quer über den
Rücken werfen sie sich das Seil zu. Gero wartet das Zeichen aller
Industriekletterer ab, die sich jetzt an ihre Seile gesichert haben. Daumen
nach oben bedeutet, dass Lilia sich jetzt aufrecht hinstellen soll – trotz der
kleinen Kletterer an ihrem kurvigen Körper. Die beiden Brustkletterer stehen
auf Lilias Nippeln und drücken sich an die senkrechte Wand des jeweiligen
Busens, angeseilt an dem Bergseil, das um den Brustkorb gelegt wurde. Die
Bauchkletterer schließen ihre Karabiner um das Taillenseil. „Bitte aufstehen,
Lilia!“ sagt Gero durch das Megafon. Sie zwinkert im zu und knickt ihre langen
Beine ein, langsam steigen die Knie hoch. Dann heben die riesigen Oberschenkel
ihre mächtige Bauchschürze auf der ganzen Schoßpartie an. Ein Beben durchläuft
ihren Körper und wird stärker. Spätestens jetzt hält jeder Kletterer sich noch
zusätzlich zur Karabinersicherung der Seile fest. Eine nicht alltägliche
Situation, denn kein Windrad bewegt sich wie Lilia. Das Megagirl geht in die
Hocke und der untere Bauch wird gegen die Schenkel gepresst, dann streckt sie
sich und die Bauchpartie wird fast senkrecht, wenn man die Wölbung
vernachlässigt. Brüste bewegen sich schwer und träge, zerren am Umfangsseil.
Dann reckt sich die schöne Megablondine hinauf in den blauen Himmel des Morgens.
Als sie steht kommt wieder Ruhe in die Kurven ihres beeindruckenden Körpers und
die Industrie-kletterer hängen jetzt um viele Meter weiter oben. Trotz ihrer
ganzen Professionalität sind die Kletterer auch nur Männer – der am linken
Megabusen ist als einziger single, hatte auch schon lange keine Frau mehr so
nah, schon gar nicht eine solch schöne Blonde. Deren unfassbaren Größe
geschuldet, fühlt er sich unbeobachtet. Er blickt nach oben, links und rechts.
Niemand sieht ihn, sein Kollege ist zu weit weg. Jetzt küsst er vorsichtig die
Wand des Warzenhofs von Lilias Busen, dann, als sie offensichtlich nichts davon
merkt, leckt er sogar über ihre Haut. Wieder merkt die Große nichts. Eine
Erektion bahnt sich bei dem Mann an – da er so nahe steht, kriegt er schon
etwas Angst, dass ihre sensitive Haut dies spüren könnte. Lilias Gesicht ist
immer noch hinter der Brustwölbung, von seiner Position nicht zu sehen, also
kann er nicht mal ihre kleinste Regung im Gesichtsausdruck deuten, er schwitzt
und zwingt seine Erregung zurück. Sein Kollege, dreißig Meter rechts von ihm am
zweiten Busen ist da schon viel cooler: Er hat nur zweimal auf die weiche warme
Brustwand gepatscht und gesagt: „Ein echt großes Mädchen bist du!“ Lilia hat
von alledem auf ihren Möpsen nichts mitbekommen, die Kletterer sind ja
professionell, hat Gero gesagt. Außerdem hat sie Gero im Blick und hört
aufmerksam seinen Worten. Sie stellt fest, dass sie seit Kurzem ein warmer
Schauer durch den Körper läuft, wenn sie das Wort „Gero“ denkt oder seine
Stimme hört. Doch ihr rational denkendes Gehirn ruft sie immer wieder zur
Vernunft auf. Ein so kleines Männchen ist für mich doch nur ein besseres Lutschbonbon.
Aber ganz so einfach kann sie ihre Gefühle aber nicht in die Schranken weisen. Da
kitzelt etwas und lenkt Lilia ab: die Bauchcrew hat sich derweil von dem
Taillenseil 20 Meter abgeseilt und spannt nun um Lilias Nabelhöhe ein weiteres
Seil. Dies dient zur Messung ihres Bauchumfanges. Weitere Seile folgen auch um
die Hüfte und die Schenkel. Die zwei oberen Kletterer schießen nun mit Harpunen
Seile im hohen Bogen über die Brüste und Schultern hinweg. Im Anschluss
klettern sie außen um die Tittenberge herum und auf dem Rücken befestigen sie die
geschossenen Seile mit dem Umfangsseil auf Brusthöhe.
Ein Hochleistungscomputer neben Gero errechnet die Maße von
Lilia anhand der Daten, die die Seile liefern. In ihnen melden Sensoren ihre
genaue Lage. Gero liest ab und gibt die Daten gleich durch: „Also der Umfang
der Oberschenkel ist… jeweils 45 Meter. Hüftumfang ist 80 Meter und… wow! Der
Bauch trägt ganz schön auf, 112 Meter sind es auf Nabelhöhe.“ Lilia funkelt mit
ihren großen Augen böse herab. „Musst du meinen Bauchumfang überall herum
posaunen? Ich weiß, dass ich nicht die Allerschlankeste bin!“ – „Sorry! Meine
Mitarbeiter in der Fabrik müssen das wissen und hören genau zu. Sie legen
gleich los, wenn wir hier fertig sind. Jetzt die Taille da haben wir gute 73
Meter. Brustumfang, Nippelhöhe...“ der Computer rechnet und Gero reißt seine
Augen auf und liest die Zahl ab: „144 Meter! Ist das nicht fast mehr, als du
groß bist, Lilia?“ Genervt stöhnt sie und blafft: „Ich weiß, dass ich
Riesenmöpse habe, die hatte ich schon vor meinem Wachstumsschub. Aber ich bin
sicher größer als mein Brustumfang. Habt ihr eigentlich schon meine wirkliche Größe
gemessen?“ Gero überlegt. „Nein, wir schätzten dich bisher auf 140m, aber das
prüfen wir gleich mit dem Firmenhubschrauber, der auf Stirnhöhe die aktuelle
Zahl bekannt gibt!“ Nach 15 Minuten ist klar, dass Lilia genau 162 Meter groß
ist. „Gut,“ meint Gero vom Flachdach des Verwaltungsgebäudes in nur 120 Metern
Höhe, „jetzt haben wir die Maße und beginnen mit deinem Bikini. Den Stoff haben
wir bereits vorbereitet und gestern Nacht eine Riesenmenge davon gewebt. Heute
werden meine 180 Näherinnen den ganzen Tag brauchen, um nach dem Muster des
Computers deinen Bikini zu fertigen. Morgen um diese Zeit können wir ihn
anprobieren!“ Da fällt ihm plötzlich ein, dass er irgendwie Lilia schon morgen
um 16:30 Uhr auf dem Flughafen gelockt haben muss. Aber bis morgen ist ja noch
eine lange Zeit. Er verwirft den Gedanken erst einmal und schaut Lilia an. Das
Lächeln ist wieder in ihrem Gesicht heimisch geworden. Dann bemerkt auch Gero,
dass er zusehends mehr positiv verwirrt ist, wenn er mit Lilia zusammen ist.
Eine Gigantin und du? Szenarien einer neuen aufregenden Beziehung steigen in
ihm auf. Doch sie ist so riesenhaft, wie geht das gut? Vielleicht will sie auch
nichts von ihm? Auch sein Gehirn arbeitet rational und so drückt sein Verstand
die abschweifenden Gedanken wieder zurück ins Gleichgewicht. „Lilia?“ fragt
Gero nach oben in sein Megafon. „Hast du morgen nach dem Bikini schon was vor?
Wenn nicht, dann komm doch um halb fünf am Flughafen vorbei, da will die Stadt
eine Militärparade für dich veranstalten. Dafür, dass du aufgehört hast,
Menschen zu verschlingen. Dann kannst du den neuen Bikini präsentieren!“ Lilia
lächelt über ihre wackelnden nackten Riesenbrüste hinweg auf Gero herunter:
„Gero, ich mag dich und bin dir für dein Vertrauen so dankbar, dass ich im
Moment wirklich keine Menschen verschlingen möchte und das Getreide im Hafen esse.
Mach mir einfach einen schönen sexy Bikini und ich verspreche dir, dass ich
auch die nächsten Tage keine Menschen fresse oder anderweitig töte. Aber es
wird immer schwerer für mich, meinen Appetit auf euch kleine leckere Menschen im
Zaum zu halten.“ Lilia schleckt sich über die Lippen ihres torgroßen Mundes und
hat die Industriekletterer im Blick, die sie derweil mit der Hand wieder vom
Körper sammelt. Dann entfernt sie die Seile von ihrem riesigen Körper und legt
sie vorsichtig neben sich ab. „Ok, ich esse jetzt eine Kleinigkeit und bin dann
morgen ab 16 Uhr 30 auf dem Flughafen! Ich wünsche Dir noch einen schönen
Arbeitstag, Gero Feldt!“ sagt Lilia und beugt sich herunter zum Flachdach. Ihr
Gesicht ist ganz nah an dem Unternehmer. Flüsternd fügt Lilia hinzu, den Mund
direkt vor Gero: „Ich finde dich echt süß. Hast du Lust auf mehr als nur eine
Geschäftsbeziehung?“ Ihr feuchtwarmer Atem wirkt anregend auf ihn und fährt wie
ein Sommerwind durch seine Haare. „Lilia, das schmeichelt mich. Ich mag dich
auch sehr. Aber trotzdem habe ich Angst vor deiner Größe,“ sagt er ohne Megafon
und sie hört ihn gut. Dann geht einen Schritt näher, um sie auf die Wölbung der
Unterlippe zu küssen. Die Gigantin schürzt sofort ihre Lippen und küsst zurück,
mit dem Ergebnis, dass Geros kompletter Kopf kurzzeitig versinkt. „Das kriegen
wir schon irgendwie hin, Süßer!“ sagt sie daraufhin freudig und richtet sich
auf. Die blubbernden Riesentitten jagen knapp vor ihm nach oben, Wind kommt
auf. PAMM! PAMM! Mit schweren Schritten verlässt sie das Gelände der Fabrik.
Einmal dreht sie sich kurz um und winkt ihm. Dann wendet sie und achtet genau
auf ihre Schritte, um niemanden ernsthaft zu verletzen. Gero, sichtlich positiv
verwirrt, erwiderte den Gruß. Er weiß nicht, ob er sich wirklich freuen soll.
Einerseits steht die größte und vielleicht auch schönste Blondine der Welt auf
ihn, andererseits kann er H. P. Meyer nicht verraten. „Komme ich in den Knast,
wenn ich Lilia warne und die Menschen meiner Stadt nicht vor ihr rette?“ fragt
er sich. Er blickt der schönen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit den langen blonden Haaren noch einige
Minuten nach. „Aber sie hat einen so geilen Arsch…“ murmelt er und dreht sich
um.
„Hallo Herr Feldt!“ Gero erstarrt vor Schreck. Meyer steht
wie aus dem Nichts vor ihm. -
Teil 9…
„Was macht ihr denn alle da?“ fragt Lilia überrascht. So
viele leckere Menschlein, denkt sie sich und streicht sich unbewusst über den
Bauch. Aber sie zieht ihre Hand gleich wieder weg und hofft, dass Gurgeln ihres
Magens hört keiner. Der Park ist auch von Journalisten bevölkert, sie verraten
sich durch Mikrofone, Kameras und Übertragungswagen. „Wenn ihr wegen mir
gekommen seid, dann tut´s mir leid. Ich gehe jetzt zu Herrn Felds Fabrik,“
zuckt sie Lilia die Achseln. Ein Blitzlichtgewitter ist die Folge, einige
Menschen jubeln. „Freut euch nicht zu früh, meine kleinen Leckerbissen!“ leckt
sich die Gigantin über die feuchten Lippen und beginnt aufzustehen. Ihr linkes
Bein klappt in der Waagerechten ein und unterstützt das Andere, das sie
senkrecht abknickt. Ihr gewaltiger Po erhebt sich aus der eingedrückten Wiese,
das linke Knie drückt sie in den Boden und schiebt sich so weiter hoch. Unter
Beben des ganzen Parks hat sich Lilia vom Sitzen auf die Knie gehievt. Die
Menschenmenge beobachtet den kräftigen sexy Körper der jungen blonden Megafrau.
„Hier sehen Sie, wie Lilia aufsteht. Hier wackelt nicht nur der Boden!“
kommentiert ein Pressereporter die Situation, er spricht nervös in Richtung
Kamera. Das extreme Weitwinkelobjektiv der Kamera auf dem Ü-Wagen erfasst den
spektakulären Teil der Szene: Lilia reckt sich hinter dem Reporter gen Himmel.
„140 Meter ist sie groß, alle haben vor einigen Stunden ihren Appetit gesehen.
Keiner hier glaubt, dass sie jemals satt ist. Aber jetzt scheint sie sich
zurück zu halten. Und damit gebe ich zurück zu den Nachrichten,“ Die rote Lampe
an der Kamera erlischt. „Achtung, süße Menschen!“ Lilia will ihnen vermitteln,
dass sie ihr eine Schneise frei machen sollen, einen Weg durch die
Menschenmenge. Zögerlich machen sie den Weg frei, nachdem Lilia mit dem Finger
die Richtung gewiesen hat. PAMMM! PAMMM! Sie geht los und Gero wird von ihr auf
die Schulter gesetzt. „Bleib da, Gero! Halte dich am besten an meinen Haaren
fest, damit du nicht runter fällst!“ Voller Angst klammert sich Gero Feldt an
der nächsten Locke fest, Lilia ist verdammt hoch. Sie manövriert ihren Po um
die nächste Häuserecke, ohne mit den Hüften daran hängen zu bleiben. Wissend,
dass viele Kameras und Handys auf sie gerichtet sind, versucht sie, wie auf dem
Laufsteg zu gehen. Mit einem Blick zurück lässt sie ihre Hand seitlich über die
Taille herab gleiten und steckt den Daumen kurz unter den Bund der Bikinihose,
zieht den Stoff an und lässt ihn zurückschnappen. „Gero, mach mir bitte einen
extrem sexy Bikini, dann bin ich dir auf ewig dankbar,“ flüstert sie ihm zu.
„Geht klar, Lilia!“ grinst er zurück, immer noch nicht schwindelfrei.„Ja, genau, die nächste links und wir… Vorsicht! Die Ampel!“
Lilia biegt in die Straße ein, wo die Spezialfabrik für Textilien ist. Sie
reißt dabei eine Ampel einfach weg. „Das ist deine Fabrik?“ die Gigantin sieht
sich in Mitten einer Spielwiese kleiner und großer Gebäude, die um einen recht
großzügigen Hof angeordnet sind. Doch keines der Häuser ragt an ihre
Bauchnabelhöhe heran. „Ja, hier stellen wir deinen neuen Bikini her. Zuerst allerdings
müssen wir dich vermessen, das ist dir doch hoffentlich klar?“ fragt Gero. „Äh,
ja schon!“ Lilia schaut skeptisch. „Wie willst du das machen?“ – „Du müsstest
einige Industriekletterer auf… deinen Körper lassen…“ Geros Blick ist unsicher,
dagegen reißt sie die Augen auf. „Sind das echte muskulöse Kerle? Kraxeln die
dann wild auf meinen Titten herum?“ Gero weiß nicht, ob Freude oder Entsetzen
auf Lilias Gesicht zu erkennen ist. „Sie, äh, sie sind sehr vorsichtig, es sind
Profis,“ meint er und breitet die Arme aus, „Sie machen das jeden Tag auf
Windkrafträdern.“ „So etwa?“ Lilia nimmt Gero etwas unsanft von ihrer Schulter,
zwischen Daumen und Zeigefinger und hält ihn vor sich. „Weißt du eigentlich,
wie schwer meine Möpse sind? Was die mit kleinen Menschlein machen können?“
Lilia streckt ihren Rücken, ihre Brüste schaukeln freudig auf ihn zu, denn sie lässt
Gero absinken. Die Massen blubbern unter ihm.„Eine falsche Bewegung von mir und deine Industriekletterer könnten
Schaden nehmen!“ ruft sie, während er über ihren wogenden Megaboobies schwebt.
„Willst du´s als erster vor deinen Kollegen ausprobieren? Haha! Rauf mit dir, das
macht dir sicher Spaß, süßer Gero!“ Mit diesen Worten fällt Gero etwa drei
Meter hinab, genau zwischen Lilias blubbernde nackte Brüste. Er landet zwar
weich, rutscht aber sogleich in die Schlucht zwischen den bebenden sphärischen
Bergen. Gero rutscht hinab, spreizt mit die Armen und Beine, um so möglichst
weit oben Halt zu finden um nicht zu tief zwischen die Brüsten zu stecken. Die
Schlucht wird schmäler, je tiefer er kommt. Dann bremst er ab und steckt
zwischen den Riesendingern. Mit den Füßen stützt er sich von unten, die Arme
halten ihn senkrecht. Links und rechts von ihm ragen die gewaltigen warmen
Hautwände auf, erstrecken sich nach unten, wo sie zusammen stoßen. „Jetzt
geht’s erst richig los, Gerolein!“ grinst Lilias Gesicht hinab, ihre Hände
fassen jetzt die Außenwölbungen der gewaltigen Supertitten an, drückt die
gewaltigen weichen Massen zusammen. Erst langsam, dann immer mehr werden die
Brüste zur Mitte gedrückt. Gero steckt zwischen ihnen und immer höher über ihm
türmen sich die Berge zu beiden Seiten auf. Angst erfasst Gero. „Lilia, was
soll das? Hör bitte aumpf!!!“ Seine Beine und Arme verschwinden in den auf ihn
zu quellenden Massen. Eben wird er komplett von den Mega-Möpsen verschluckt und
die Luft wird aus seinen Lungen gedrückt, doch da presst ihn der Druck nach
oben. Mit einem FLUPP! schießt Gero oben aus dem Brustbalkon heraus und Lilias
Gesicht entgegen. „Wooohh!“ schreit er und weiß nicht, wie ihm geschieht. Lilia
neigt lächelnd ihren Kopf weg und schon zischt der Mensch an ihrer Nase vorbei.
Dann fällt er aber sofort wieder nach unten, Lilia lässt ihren Vorbau los und
manövriert ihren linken Busen geschickt in seine Flugbahn, so dass Gero weich
landet. Wie in einer gigantischen Hüpfburg sinkt Gero kurz ein, die
zurückfedernde Brust wirft ihn sogleich drei Meter in die Höhe. Unfreiwillig
hat er einen krummen Salto geschlagen. Lilia lacht und dreht ihren Oberkörper leicht,
und er landet schließlich bäuchlings auf der rechten Titte, nach kurzer
Abfederung bleibt er liegen. „Wahnsinn!“ murmelt Gero, als er sich aufrappelt und
Lilia sagt zu ihm herab: „Gero, sorry für die Einlage!“ sie schmunzelt: „Deine
Industriekletterer sind bei mir echt nicht in Gefahr, ich passe auf sie auf.
Vielleicht spiele ich nur ein wenig mit ihnen!“ Gero steht auf, läuft quer über
die weite gewölbte Oberfläche der Brust zurück zur Schulter. „Puh,“ stöhnt er
außer Atem, „dann können wir ja morgen früh loslegen!“ – „Stimmt,“ meint Lilia,
„Was gibt es zum Abendessen? Ich hab seit Stunden nichts mehr gegessen!“ Das
musste ja kommen, denkt Gero und überlegt kurz. „Magst du Getreide? Von hier
aus kannst du den Fluss sehen, da haben wir in Langton City einen Hafen. Am
Dock C sind die Getreidesilos!“ Das zaubert auf Lilias Lippen sofort ein
breites Grinsen. PAMM! PAMM! unvermittelt geht sie los in Richtung Hafenbereich.
Dieser ist groß und weitläufig, so dass sie hier fast nichts zerstören kann. Doch
Lilia macht einen Fehler. Zu nah geht sie an das betonierte Ufer des nächsten
Kais. Eben macht sie noch einen Witz über sich als Glockenturm anstatt eines
Leuchtturms, da bricht unter ihren Füßen die Kaimauer weg und das darunter
liegende Erdreich gibt nach. Lilia kippt zur Seite, Gero fällt von der
Schulter, kann ihre langen blonden Haare nicht mehr rechtzeitig fassen. Sie
rudert noch kurz mit ihren langen Armen, doch das Gleichgewicht lässt sich
nicht mehr herstellen. Gero segelt in die Tiefe, während das Umfallen bei Lilia
fast in Zeitlupe von Statten geht. Mit einem leichten Plitschen ist Gero im
Wasser, taucht kurz und schwimmt. Da wird es dunkel, Lilia überfüllt den Himmel
über Gero. Ein spitzer Schrei ertönt, Gero taucht ab. Lilia platscht mit einem
gewaltigen Schlag ins Wasser, es spritzt hundert Meter hoch und heftige Wellen
breiten sich über den Fluss aus. Der Länge nach liegt Lilia jetzt im Wasser,
hebt sofort ihr klatschnasses Haupt aus den Fluten und holt erschreckt Luft.
Wasser rauscht durch ihre blonden Haare und sie stellt fest, dass der Fluss für
sie nur etwa knietief ist. Sie liegt aber ganz im Wasser und deshalb macht Lilia
eine elegante Schwimmbewegung, die sie fast schon an das andere Ufer bringt.
Derweil schlagen die etwa neun Meter hohen Wellen über die Kaimauern ein, überfluten
den halben Hafen und die Straßenzüge in der Umgebung. Gero Feldt hat überlebt
und versucht, zum Kai zurück zu schwimmen, doch die Minizunamis ziehen sich eben
wieder in das Flussbett zurück. Dabei reißen sie Autos, Container, Säcke, LKW,
kleine Bäume sowie Menschen und allerlei andere Sachen in den Fluss hinein.
Lilia stützt sich nahe an der Kaimauer auf, hieft ihren gewaltigen Oberkörper
aus dem Wasser. Das Wasser rauscht an ihren wogenden Brüsten herab, als sie
sich hinsetzt. „Ups, das war wohl ich…“ meint sie kleinlaut und zieht blonde
Strähnen aus ihrem Gesicht und wirft sie auf ihre nasse Mähne am Rücken.
„Gero?“ fragt sie und schaut sich um. Die Wasserlinie umspült sie etwa einen
Meter unter ihrem Bauchnabel, der Fluss strömt jetzt wieder, zieht allerlei
Sachen an Lilias massiger Bauchwölbung vorbei. Sie kann ihn nicht finden,
obwohl sie es jetzt gelernt hat, kleine Objekte unter kleinen Objekten
auszumachen. Ihre Augen sind scharf und würden Gero sogar im Wasser entdecken,
selbst wenn es voller Unrat wie jetzt ist. Doch etwas anderes gerät unerwartet
in ihre Sichtweite, als sie ihren Kopf zum Verladehaus, ca. eine Armlänge von
Lilia entfernt, dreht. Drei riesige Getreidesilos stehen dort, jedes etwa 60
Meter hoch und 40 Meter breit. „Ah, Gero muss jetzt warten,“ schleckt sie sich
über die Lippen. Unter Silo 1 rangiert gerade ein LKW einer Mühle, der gerade
beladen wird. Lilia zieht sich aus dem Wasser, ihr enormer Bauch klatscht
souverän auf den Kai, sie lässt ihren Riesenpo auf die freie Hafenfläche
donnern und neigt sich dann zu ihrem Abendessen. Sie sitzt leicht schräg auf
ihrem linken Oberschenkel, ihr linker Arm rammt die Hand in den Boden. Mit ihm
stützt sich Lilia ab. Mit der freien Hand streichelt sie sich erst über den gewaltigen
brummenden Bauchberg, der sich souverän über den Oberschenkel wölbt. „Lecker!“
sie schluckt ihren Speichel herunter, dann fährt sie mit der Hand zum Silo, um
den unten angebrachten Verladeschlauch zu greifen, der jetzt noch den LKW mit
dem Silo verbindet. „Jetzt bin ich dran!“ Mit diesen Worten zieht Lilia den
Schlauch aus dem Lastwagen und führt ihn zum Mund, fast wie ein flexibler
breiter Strohhalm. Ihre Lippen schließen sich um den Schlauch. Das
Riesenmädchen beginnt zu saugen. „Mmm!“ sie setzt ab. „Da geht ja garnichts!“
mit diesen Worten lässt Lilia den Schlauch fallen und sieht zu, wie der LKW
flüchtet. Sie reißt das runde Dach weg, danach rutscht sie mit ihrem Po näher
heran. Mit beiden Händen hebt sie das Silo aus den Verankerungen. Den riesigen
Getreidespeicher führt sie nun über ihren Schoß, sie setzt sich jetzt gerade
hin. Jetzt kann man Lilias Magen richtig laut gurgeln hören, denn er hat
Aussicht auf viel Nachschub. Meter um Meter hebt sie den Behälter hoch, leicht
ist er nicht. Dann setzt Lilia ihren Mund an und kippt den Speicher gerade so,
dass nichts daneben fällt. Rauschend fließt das Korn in den Mund der riesenhaften
Blondine. Sie hebt den Mega-Napf höher, so dass sie den Hals strecken kann.
Wenn sie jetzt den Kopf etwas in den Nacken legt, muss sie nicht immer
schlucken – alles rutscht durch ihren Schlund direkt in den Magen. „Jaomm!
Joomm!“ macht Lilia wohlige Laute. Gero hat inzwischen das Ufer erreicht und
sieht zu, wie in Lilia Tonnen von Getreide verschwinden. „Oh, shit!“ meint er
und rennt los. Schnell ist er bei ihr und umrundet ihren Po. Jetzt steht er vor
ihr, zwischen den Beinen, sieht genau, wie sie den Behälter noch höher hebt. Dabei
rinnt seitlich ihres Mundes viel von dem Getreide vorbei, fällt auf die Brüste
und ihren Bauch. „Lilia, Stop! Das war das falsche Getreide! Hier ist Dock B“,
ruft Gero heftig winkend. Doch ein BURRRP! kündigt davon, dass Lilia fertig
ist. Sie wirft die überdimensionale Schüssel lässig zur Seite, so dass der
Speicher krachend auf dem Boden
zerschellt. „Das hab ich jetzt gebraucht!“ meint die Gigantin und massiert
ihren Bauch. Gero steht noch immer winkend vor ihr und will sich bemerkbar
machen, doch Lilia will jetzt ihren Durst stillen. Sie knickt die Beine ab und
schiebt ihren Po Richtung Fluss. Ein Schenkel nähert sich dem Boden und droht
Gero zu zermatschen, wenn er nicht sofort auf die Seite hechtet. Er macht ihr
Platz und schaut zu, wie der Megaschenkel zu Boden donnert. Wieder im Fluss
klappt Lilias Mund auf und sie senkt ihn unter Wasser. GULP, GULP! Die sexy Megablondine
pumpt einige hundert Kubikmeter Wasser aus dem Fluss. Als sie sich endlich im
Wasser sitzend aufrichtet und noch einmal genüsslich rülpst, versucht Gero es
nocheinmal mit rufen und Winken vom Ufer aus. „Gerolein!“ ruft Lilia. „Da bist
du ja!“ freudig wälzt sie sich zum Kai und greift sie nach ihm. „Na, satt
geworden?“ fragt der Mensch seine riesige Kundin. „Satt? Das Wort kenne ich
nicht!“ schmunzelt Lilia und hebt Gero wieder einmal gefährlich nahe an den
riesengroßen wackelnden tropfenden Megabrüsten vorbei zu ihrem Gesicht nach
oben. -
I like Melanie

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Vaalser, deine Geschichte gefällt mir auch, sie ist sehr faszinierend, einfallsreich und interessant - obwohl vielleicht Jessica so schnell wächst, dass irgendwann das Limit erreicht ist und die Geschichte endet - ich möchte Lilia noch eine Weile am Laufen halten, deshalb bleibt sie erst mal ca. 140m groß...

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Teil 8 Shoppen oder Maßanfertigung?
Lilia überlegt schon seit einigen Minuten, woher sie sich
eine solch große Menge an Stoff nehmen kann, um daraus ein BH-ähnliches
Oberteil zu fertigen, das auch noch zu ihrem Bikinihöschen passt. Was wäre
eigentlich, wenn sie ihr ganzes spärliches Outfit erneuern würde? Aber für ihr
Vorhaben braucht sie Wohl oder Übel die Hilfe der noch verbliebenen Menschen in
Langton City, denn sie ist was Handarbeit anbelangt recht unbegabt und eher
grobmotorisch veranlagt. „Bewohner der Stadt!“ ruft Lilia ohne lange zu
überlegen, wirft die langen blonden Locken zurück. Mit einer freundlichen
Geste, gehobenen Augenbrauen und einem Lächeln hofft sie, dass jetzt gerade
irgendwo jemand zuhört. „Ich war bis jetzt sehr rücksichtslos mit euch, das
wird mir langsam klar. Das tut mir jetzt wirklich leid. Auch ganz wehrlos seid
ihr nicht, das haben mir eure zwei Raketen gezeigt. Ich biete euch jetzt einen
Waffenstillstand an, der vielleicht später in Freundschaft münden könnte. Für´s
erste habe ich eine Bitte: könnt ihr mir bei einem Großprojekt helfen?“ Lilia
dreht sich langsam, um auch den anderen Stadteil zu beschallen. In den
Straßenseiten um die Gigantin sammeln sich langsam aber sicher einige
neugierige Bewohner. „Das Großprojekt heißt: Klamotten für mich, die große sexy
Lilia,“ sie lacht kurz und patscht sich mit der linken Hand auf ihren wohlgenährten
Bauch. „Übrigens, ich werde vorerst niemanden von euch mehr fressen und die
Stadt auch nicht weiter zerstören. Ist das nicht ein tolles Angebot? Bitte schickt
einen Repräsentanten in den Stadtpark!“ Bei jeder ihrer Bewegungen brodeln
Lilias gewaltige nackte Brüste in der Höhe grob geschätzt 100 Metern über der
Straße, Menschen glotzen staunend nach oben, bis die junge mollige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihr
langes Bein hebt. Als klar ist, in welche Richtung sie ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] absetzt,
strömen die Menschen aus dem Gefahrenbereich.PAMMM! PAMMM! PAMM! Sehr viel vorsichtiger als beim letzten
Mal geht Lilia die Straße hinauf und bemüht sich sehr, auf nichts zu treten. Es
gelingt ihr nicht immer. Der Stadtpark ist zwar nur zwei Blocks entfernt – es
geht also nicht allzuviel kaputt.Der Park ist relativ klein für die schwere Blondine,
trotzdem geht sie dort auf der Freifläche zu Boden. Schlagartig verdunkelt sich
die Wiese und donnernd landet ihr dicker Arsch wabbelnd im Park, der unter
Lilia erzittert. Etwas gespreitzt legen sich die meterbreiten Oberschenkel auf
den Rasen der Picknickfläche ab. Die Blondine sitzt nun in einer Art geöffnetem
Schneidersitz und umfasst mit ihren langen Beinen, indem sie die Knie leicht
knickt, ein relativ großes Gebiet vor ihrem imposanten Bauch. Ihre Fußsolen
sind etwa 30 Meter voneinander entfernt, schauen zueinander. Jetzt wartet sie
auf eine Reaktion der Bevölkerung und schaut sich den Park aus ihrer Perspektive
an. Die vereinzelten Bäume überragen bestenfalls die Höhe ihrer massiven
Oberschenkel.Lilia gähnt gelangweilt. War das wirklich so eine gute Idee,
nur wegen Klamotten keine leckeren Menschlein mehr zu fressen? Auf den Spaß der
Zerstörungen verzichten? Eine Art Hungergefühl stellt sich ein, ROUMBLE! GURRL!
meint ihr Magen dazu. Doch nach ein paar Minuten tut sich tatsächlich etwas.
Ein einziger Mann, schätzungsweise Ende zwanzig, geht zaghaft zwischen ihren
Füßen hindurch. „Hey, Kleiner!“ freut sich die Gigantin, als sie ihn vor sich
sieht. „Du bist der Erste, komm doch näher. Ich verstehe sonst kein Wort, weil
du so winzig klein bist!“ Langsam nähert er sich, mit dem Blick schräg nach
oben. In etwa 80 Metern Höhe neigt sich Lilias Kopf leicht nach unten. Mit
ihrem schönen und schlanken Gesicht, den makellosen weißen Zähnen lächelt sie
auf ihn herab. Ihre großen blauen Augen verfolgen den einzigen freiwilligen
Neuankömmling mit Interesse. Lilias sexy Wimpernschlag suggeriert dem Besucher
aber, dass keine unmittelbare Gefahr für ihn besteht. Mit weniger zögerlichen
Schritten durchquert er den Bereich, der von Lilias Beinen umrahmt wird. Er dabei
schaut auch nach links und rechts. Die meterhohen Schenkel sind beeindruckend.
Es wird mit jedem Meter, den er zurücklegt schattiger. Jetzt bleibt er stehen,
denn er ist etwa 5 Meter vor der Badehose in ihrem Schritt. Zwei Meter über ihm
beginnt die massive Wölbung des unglaublich riesigen Bauchs, der beständig
tieffrequent gurgelt. Er ist ihr so nah, dass über ihm nur Bauch zu sehen ist,
also geht er wieder ein paar Schritte zurück, bis der vor der unteren Wölbung
des Bauchs hoch sehen kann. Der Blick des total beeindruckten Mannes gleitet an
dem riesenhaften Körper nach oben. Etwa 50 Meter über ihm blockieren jetzt nur
noch die gigantischen nackten Brüste den Blick zum Kopf. Der Mann ist in einer
Gefahrenzone, denn eine falsche Bewegung der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und er würde von einer
massiven Welle Bauchspeck wie eine Fleischfliege zerquetscht werden, beispielsweise
wenn sie sich vor beugte. Doch Lilia geht mit ihrem einzigen Besucher vorsichtig
um und schon ist ihre Hand bei ihm und bietet sich als mehrere Quadratmeter
große Hebebühne an. Legomännchengroß besteigt der Mensch ihre 4 bis 5 Meter
langen Finger, läuft auf die Handfläche und setzt sich. Langsam und behutsam geht
es aufwärts. Jetzt passiert er den breitesten Teil Lilianischen Bauchbergs: in
einer großzügigen Kurve, immer etwa zwei Meter von der Wand ihres Bauches
entfernt, geht es über die untere Wölbung. Tieffrequente Verdauungsgeräusche
sind im Innern zu hören. Die Pärestaltik schiebt den Nahrungsbrei der letzten
Stunden durch gewaltige Därme, deren Durchmesser fast Autobahntunneln gleichen.
Kaum hat die Hand mit dem Gast die Nabelhöhe erreicht, überwältigt ihn schon
die nächste Bauchwölbung und er stellt fest, dass auf den Ausdehnungen genug Platz
zum Fußballspielen oder für einen luftigen Biergarten wäre. Allerdings
wird auch die dickste Wölbung irgendwann senkrecht und man fällt in die Tiefe,
wenn man zu weit nach vorn geht. Man könnte hier… BULBB, BLUBB! Was war das? Es
wird plötzlich merklich dunkler über der ihm.Jetzt setzt kurz das Denken des jungen Mannes aus, denn er
bemerkt dass eine gewaltige Brusttonnage über ihm den ganzen Himmel einnimmt,
viel gewaltiger, als er sich Lilias nackte runde Megamilchtanker jemals
vorgestellt hat. „Wow!“ er rutscht auf ihrer Hand etwas zurück, denn eine der
Brüste kommt zu nah, wird immer größer, die Hand kommt viel zu nahe! Fuck,
Kollision mit einem leicht bebenden Megabusen – heißluftballongroß, könnte ihn
platt machen! Noch nie hat er so was Riesiges und gleichzeitig so Erotisches
gesehen. Mit pochendem Herz robbt er auf dem Rücken zurück, die Ellenbogen
vor´s Gesicht gehalten. Doch gerade noch rechtzeitig beschreibt die Hand eine
weite Kurve und geht nach rechts. Die untere Brusthemisphäre wird umrundet,
gleichzeitig geht es wieder hinauf. Zwischen den gewaltigen blubbernden
Supertitten scheint die Sonne wieder und über ihm taucht Lilias freundliches
Grinsen auf. „Na, Kleiner? Hat dir die Aussicht gefallen?“ fragt sie in
leiserem Tonfall, um ihn nicht noch weiter zu verschrecken. Nun ist der junge
Mann endlich etwas überhalb von Lilias riesenhaftem Vorbau und fühlt sich
einigermaßen sicher auf der großzügigen Handfläche. „Hey, schön dass du da bist!
Mach dich locker, ich tu dir nichts. Du bist der erste, der mir mit meinem
Problemchen helfen will. Das finde ich echt nett!“ lächelt Lilia. Dabei spürt
er den warmen Atem aus ihrem scheunentorgroßen Mund. Er strafft sich, lächelt
zurück. „Also, ich bin Gero Feldt, ein Unternehmer mit einer Fabrik für
Spezialtextilien,“ stellt er sich vor. „Ich bespanne beispielsweise die
neuartigen Segelwindkrafträder, falls Sie die schon gesehen haben. Einige
stehen hier in der Nähe…“ – „Süßer, wir duzen uns doch einfach. Ich bin Lilia.
Schön, dass du gekommen bist, Gero.“ Lilias Magen fängt unweigerlich durch den
Menschen auf ihrer Hand schon wieder zu Knurren an. Doch das Geräusch hört Gero
Feldt nicht, denn die massiven Brüste und die Entfernung zum Bauch der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
verhindern dies. „Und, du glaubst, mir ein passendes Oberteil zu fertigen? Oder
gleich einen ganzen neuen sexy Bikini! Oder ein Top? Was schlägst du vor Gero,
du hast meine ganze Schönheit bereits gesehen!“ Lilias Mund umspielt ein
Grinsen. „Es ist eine Herausforderung für meine Leute, das ist klar. Verstehe
mich nicht falsch, wir werden viel Stoff brauchen. Ich denke an eine Art Bikini
aus kohlefaserverstärkter Ballonseide. In anthrazit!“ Lilia lächelt und stellt
sich vor, wie geil sie in einem anthrazitfarbenen Bikini aussähe. Während sie
verträumt in Gedanken abschweift, sinkt ihre Hand langsam ab. Gero winkt kurz
doch er ist schon unter ihrem Kinn. Lilias Blick verträumt gen Himmel gerichtet
bremst der rechte Busen die Hand aprupt ab. Sofort hebt sie ihn wieder weiter
an. „Oh, entschuldige, ich war eben ganz wo anders. Erzähl mir doch bitte von
dem Design, das du dir vorgestellt hast! Sexy muss er schon sein!“ – „Das ist
er…“ kann Gero eben noch sagen als er merkt, dass Lilia die Hand unvermittelt
weiter von sich streckt und hinab senkt. „Und die beiden hier muss er aber aushalten
können!“ hört er sie noch sagen, bevor sie ihn breit grinsend wieder vor ihre
gewaltigen nackten Möpse hält. Die Gigantin beginnt, ihren Oberkörper langsam in
die eine Richtung, dann in die andere Richtung zu drehen. Die Brüste wogen
sacht nach rechts, dann sacht nach links, heben und senken sich träge. Dann dreht
sich ihr Torso schneller in beide Richtungen, jetzt schüttelt Lilia ihre
Oberweite! Es ist, als wabbelt und blubbert ganze Welt vor ihm, denn die beiden
Megatitten nehmen das ganze Sichtfeld des kleinen Menschen ein. Die Busenberge
schaukeln und verformen sich, große Wellen laufen über sie. Er starrt gebannt auf
das schwere träge Zusammenklatschen und Auseinanderwabbern, das unglaubliche auf
und ab der gigantischen runden Berge, begleitet von Lilias freudigem Lachen und
mit ihren Gedanken, dem winzigen Zwerg das Geilste überhaupt zu bieten, was er
jemals in seinem Leben sehen würde. Dann streckt sie ihren Rücken wieder, so
dass die Bewegungen der mächtigen runden Zwillinge langsam verebben. Sofort hat
Lilia ihre Hand wieder auf Kommunikationsebene angehoben. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] will nun
endlich mehr über das Design ihres neuen heißen Superbikini erfahren. Stammeld
sagt Gero: „D-da musst du… sorry, bin noch ganz benebelt… da musst du mit zu
meiner Fabrik kommen, um…“ – „Ey Süßer, mach dir keine Gedanken und beruhige
dich erst. Mir ist schon klar, dass dir jetzt alle Sicherungen bei dem Anblick
rausgeflogen sind, sind meine Supertanker nicht der Hammer?“ Gero Feldt braucht
eine ganze Minute, um sich wieder zu konzentrieren. „Ja, Wahnsinn. Sowas habe
ich noch nie gesehen. Wo waren wir stehen geblieben?“ Lilia lächelt und lässt
erotisch ihre lange nasse Zunge über die weißen Zähne gleiten. „Wir waren beim
Design. Wie sieht der Bikini aus?“ – „Ach ja, da musst du mit kommen zu meiner
Fabrik. Dort hätte ich einen Projektor und eine große Wand, auf der ich dir den
Bikini zeigen kann. Wollen wir?“„Herr Feldt macht das ganz gut!“ sagt Dr. Ragoslav zu den
anderen Herren, die um einen großen Flatscreen stehen. „Sehr überzeugend,
wirklich!“ der grauhaarige hagere Militärkommandeur, den anderen als Commander
H. P. Meyer bekannt ist, grinst. „Wenn sie da ist, möchte ich, dass alles
bereit ist. Verstanden?“ Vier seiner Untergebenen salutieren, verschwinden
sofort. Meyer und Ragoslav schauen weiter auf den Schirm, der Lilia von unten
in der Totalen zeigt und lauschen den Worten Lilias und des verkabelten jungen
Unternehmers. War er überhaupt ein Unternehmer im klassischen Sinn?„Moment!“ Lilia legt die Stirn in Falten und spricht etwas
lauter. „Du bist Fabrikbesitzer, wer bezahlt dich denn? Ich habe kein Geld, nur
aus Freundschaft wirst du mir keinen Bikini in der Größenklasse machen?“ Gero
hat sich im Voraus zwar für diese Frage eine Antwort überlegt, aber das
Tittenmanöver hat in seinem Kopf alles durcheinander gebracht. Es dauert einige
Sekunden, bis er improvisiert hat: „Lilia, der Landesbeauftragte wird mich voll
für meine Arbeit entlohnen. Ihm ist alles recht, um dich milde zu stimmen.“ Die
Wolken des Mistrauens verziehen sich augenblicklich aus Lilias Gesicht und sie
meint freundlich: „Na dann los, ich trag dich und du sagst mir wohin!“ – „Ja,
so machen wir´s!“ Ganz schön leichtgläubig, denkt sich Gero. Eben will die riesenhafte
pralle Megablondine aufstehen, da bemerkt sie, dass etwa zweihundert
Schaulustige um sie herum stehen, in etwa 50 Meter Sicherheitsabstand... -
Echt tolle Geschichte, sehr gute Einfälle und einen schöner Schreibstil. I like Melanie. [angel]
-
Hallo Vaalser4, 140m ist gut geschätzt. Das Gewicht dürfte bei 12.000 Tonnen liegen. Im nächsten Teil wird sie wohl etwas freundlicher zu den Bewohnern, da sie ein neues Outfit braucht.