Beiträge von Schmirgo

    einen sehr detaillierte Einleitung, toll! Dieses Paradies erinnert etwas an Regula V aus ST2 Der Zorn des Khan. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hier drin ist also erst mal von der Außenwelt abgeschnitten? Ich freue mich schon auf die Beschreibung der Frau. Irgendwie wäre ich auch gerne Andreas Alfons :)

    Danke für die Kommentare, das baut mich immer wieder auf um weiter zu schreiben :)
    ich bin grad am "Cat fight", weil sich Shea und Lilia nicht so auf Anhieb verstehen. Bin bloß noch unschlüssig, ob Idar und Gero dabei drauf gehen oder ob zumindest einer von ihnen überlebt. Schließlich wär´s schade um die zwei, oder?

    Wenn jemand von Euch gute Ideen hat, her damit! Ich verarbeite sie gerne in einer der kommenden Fortsetzungen. Je mehr desto besser...

    Grüße, Schmirgo

    ... geht schon weiter! Danke für jeden Eurer Kommentare...


    „Ist das ein schöner
    Sonnenuntergang!“ freut sich Lilia, die gemütlich auf dem Rücken am Strand
    liegt und die Beine ins Meer streckt. Auf ihrem weitläufigen Bauch hat sich
    Idar gemütlich gemacht, er sitzt in der Senke ihres Bauchnabels, der noch mit warmem
    Meerwasser gefüllt ist. Die Sonne versinkt langsam am Horizont und plötzlich
    rumpelt es ein paar Stockwerke unter Idars schönem weichen Platz. „Hey Große?
    Hast Du etwa schon wieder Hunger?!“ ruft Idar laut in Richtung ihres gigantischen
    Brustwalls. Doch sie hört ihn nicht, ihre Ohren sind einfach zu weit entfernt.
    Aber sie bewegt sich. Nein, nicht
    hinsetzen, es war so gemütlich. Nichts wie raus aus dem Nabel!
    denkt Idar, klettert
    hoch auf eine sich bildende, sichere Bauchwölbung und beobachtet, wie das geile
    Monstergirl Lilia sich aufsetzt und der Nabel in der Falte zwischen der
    20-Meter- und der untersten 30-Meterwölbung verschwindet. Das Wasser fließt über
    die untere Wölbung herunter und verschwindet in ihrem Schoß. Schatten, es wird
    dunkel. 60 Meter über Idar gehen schaukelnd und blubbernd die gewaltigen tausende
    Tonnen schweren Mega-Brüste in Position.
    „Idar, Schatz?“ fragt Lilia.

    „Was ist los?“ er geht ihren
    molligen wackelnden Bauchberg, der sich auf ihrem Schoß ausbreitet, weiter
    hinab. Er muss so weit nach unten gehen, um über den Tittenhorizont ihr Gesicht
    sehen zu können: Lilias Züge wirken etwas besorgt, ihre Stirn ist leicht in
    Falten gelegt. „Können wir dann mal wieder heimschwimmen? Mir wird die Insel langsam
    aber sicher zu langweilig,“ sie zieht eine Augenbraue hoch. „Von mir aus gerne.
    Aber willst du jetzt gleich los? Am gleich wird es Nacht?“ wirft Idar ein. Sie
    zuckt mit den Schultern und Idar beobachtet die üppigen Wellen auf den Brüsten,
    die erotisch von außen kommend zur Mitte wogen, um dann abgeschwächt wieder
    auseinander zu laufen. Er findet ihren engen überbordenden Bikini mit den
    heißluftballongroßen dicken Riesenmöpsen einfach zu geil – aus jeder
    Perspektive. „Klar, in der Nacht sehe ich weniger, aber andererseits auf dem
    Meer ohne Land in Sicht… Die Richtung kann ich ungefähr abschätzen. Komm Idar,
    wir schwimmen einfach los!“ Lilia greift vorsichtig nach ihrem Freund, hebt ihn
    sanft auf. Dann reckt sie sich in den Abendhimmel. An ihren sexy Kurven
    schimmert das Abendrot.
    „Du hast dich doch schon mal
    verschätzt, Schatz! Sonst wären wir nicht hier auf der Insel. Wohin müssen
    wir?“ Idar auf ihrer Handfläche kann zwar weit sehen, hat aber auch keine
    Ahnung wohin das ungleiche Paar in See stechen sollte.
    GURGEL, GRUMMEL, meint
    Lilias Magen dazu. „Weiß nicht. Aber hungrig sollte ich nicht los schwimmen. Wäre
    es schade, wenn ich das eingeborene Volk hier noch schnell verspeisen werde?“
    blickt sie auf ihren Freund hinab, der immer noch auf der Hand vor ihren
    Megatitten steht und fast nur fliegengroß anmutet.
    Während er grinst und die
    Arme zur „ich kann nichts machen“-Geste ausbreitet, dreht sie sich nickend vom
    Meer weg und setzt ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in Richtung Landesinnere.

    RRRZZZT! Ein Geräusch. Kam
    das von der elektronischen Türverriegelung? Ist sie geöffnet worden? Ist
    vielleicht der Strom ausgefallen? Nichts weiter rührt sich. „Verdammt, das
    müssen ja schon viele Stunden sein, als die das letzte Mal nach mir geschaut
    haben!“ jammert Gero, wärend er sich in völliger Dunkelheit durch die Zelle zur
    Tür tastet. Bis vor zwei Minuten glaubte er noch, dass Meyers Schergen ihn
    vergessen haben und er vielleicht hier sterben sollte. Bei Meyer weiß man nie. So skrupellos wie er ist. Nicht mal die
    Hand sieht er vor Augen. Doch es klappt! Die Tür geht laut und hässlich
    quietschend auf. In welcher Richtung war nochmal der Ausgang? Gero überlegt
    fieberhaft und tastet sich Schritt für Schritt voran. Die Verbindungstür!
    Endlich, und nicht mehr verschlossen – Gero schleicht hindurch. Das ganze
    elektronische Schließsystem ist ausgefallen. Glück oder Falle? Soll Gero
    vielleicht bei der Flucht sterben? Hat Meyer das geplant? Egal, es ist eine
    Chance. Das Treppenhaus ist ebenfalls dunkel, eine Notbeleuchtung gibt es wohl
    nicht. Trotzdem schafft er es, schnell den Absatz zu finden und nach oben zu
    gehen. Immer weiter steigt er die Treppen hoch. Kellerstockewerk um
    Kellerstockwerk. Bis – Licht! Diffuses Licht, aber eindeutig Licht. Es ist die
    nächtliche Stadtbeleuchtung und – Trümmer? Warum liegt die Wand hier in
    Trümmern am Boden und ein Loch führt nach draußen? Was war hier passiert? Gero
    schlüpft ins Freie, steht direkt neben einer 30 Meter hohen Wand aus warmer
    weicher Haut. „Lilia?“ fragt Gero sich instinktiv. Dann nimmt er rückwärts
    gehend, durch ein weit verstreutes Trümmerfeld taumelnd Abstand, um mehr zu
    sehen. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon], das kann ja nur Lilia sein. Er winkt und ruft ständig:
    „Lilia! Lieeellliiieeaa!“ Atemlos stürzt er und schaut in die Höhe.
    „Liliaaaaa!“
    Doch mit einem Mal, der
    Abstand zu ihr macht es möglich, dämmert ihm, dass Lilia keine roten Haare hat.
    Als die Gigantin dann den Kopf nach dem leisen unbekannten Geräusch, das sie
    hörte zur Seite dreht und den Winzling an ihrem Oberschenkel ansieht, gefriert
    augenblicklich Geros Blut.
    „Wen haben wir denn da?“
    breitet sich ein gewaltiges Grinsen auf Sheas riesigem Mund aus. Ihr Arm
    streckt sich nach Gero aus und die meterlangen Finger ihrer Hand kommen, sich
    flink bewegend auf ihn zu. Keine Chance zur Flucht, doch Gero versucht es. Er
    springt, hechtet zwei Meter weit. CRASH! Sheas Hand bohrt sich in den Schutt
    drirekt hinter ihm. „Hiergeblieben, du Wicht!“ hallt es über den ganzen
    gebäudefreien Platz, der an eine Hauptverkehrsstraße grenzt, die ausgestorben
    scheint, aber die Straßenbeleuchtung ist an. Beim zweiten Versuch schlingen
    sich Sheas Finger um den Mann. Sie hat ihn wie einen Käfer gefangen und zieht
    ihn hinauf. „Wer bist du eigentlich? Woher kommst du?“ fragt sie ihn, wärend er
    etwa 25 Meter über ihren nackten Titten hängt. Den Druck, den Daumen und
    Zeigefinger auf seine Brust ausüben, lassen ihm kaum die Luft zum atmen –
    geschweige denn eine Antwort auszusprechen. „Hhhhhpf!“ bekommt er heraus. Shea
    wird ungeduldig: „Hör mal, Winzling, ich mag es nicht, wenn jemand an meinem
    Arsch herumspioniert. Also antworte gefälligst!“ Ihr Atem weht bedrohlich in
    Geros Richtung. Doch sie lässt den Druck auf seiner Brust lässt überraschend
    nach. Durchatmen!

    Lilia muss eine ganze Weile
    laufen, ehe sie wieder zum waldbewachsenen Teil der Insel kommt. Die sexy
    80.000-Tonnen-Blondine hinterlässt auf dem erdigen Boden tiefe Fußspuren. WAMM!
    WAMMM! WAMMM! Ihre langen Schritte bringen sie schnell voran – jeweils 60 bis
    70 Meter. Idar sitzt auf ihrer Schulter und beobachtet ihre gewaltige
    Tittentonnage, die 30 Meter unter ihm Schrittakt hebt, senkt und schaukelt. Am
    liebsten wäre er zwischen Lilias riesigen Möpsen, aber das wäre wohl bei diesem
    schweren „Seegang“ für ihn zu gefährlich, schließlich sind es tausende Tonnen
    schwere Massen, die ihn ohne weiteres zermalmen konnten. Die Sonne ist ganz
    verschwundnen, es wird immer dunkler. Lilia fragt: „Wieso haben wir eigentlich
    nicht bis zum Morgen gewartet? So finden wir das Dorf der Eingeborenen nie. Ich
    seh gar nicht mehr, wo ich überhaupt hintrete!“ – „Aber sonst sehen dich doch
    die Inselbewohner und flüchten,“ wirft Idar ein. „Ja, aber du vergisst, dass
    ich pro Schritt ein Erdbeben aussende. Das bemerken die…“ Er unterbricht sie
    und zeigt nach rechts. „Lilia, da!“
    Tatsächlich. Eine Lichtung,
    an der sie beinahe vorbei gelaufen wäre. Feuerschein von tausenden Fackeln und
    lauter Holzhäuser und Zelte. Das muss das Dorf sein. Die Gigantin wendet sich
    um 45°, setzt jetzt ganz leise einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] vor den anderen. Sie sind schon ganz
    nah. Die Eingeborenen scheinen so eine Art rituelle Messe auf dem Hauptplatz
    abzuhalten, jedenfalls sitzen sehr viele um eine Art Bühne oder Altar auf dem
    eine Person etwas erzählt. GRUMBLE, GURRRELLL! Ihr Magen hat sie verraten. Die
    Eingeborenen drehen ihre Köpfe nach dem Geräusch. Auf sie wirkt Lilia
    himmelhoch, obwohl sie „nur“ 164 Meter misst. Einzelne Schreie hört die blonde
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon] von unten her, einzelne ergreifen die Flucht. Instinktiv hebt sie ihre
    Hand und lässt ihre Finger zum scheuen Winken spielen und grinst dabei. Dann
    erkennt sie endlich das für sie winzig kleine Bild auf einer Tierhaut, das
    eigentlich über 3 Meter quer groß über dem Mann auf dem Altar hängt. Es zeigt
    eine gewaltige Frau umgeben von vielen kleineren Kreaturen. Ohne Zweifel war
    sie das! „Idar, die verehren mich tatsächlich als Göttin. Hab wohl ziemlich
    Eindruck gemacht. Aber was meinst du? Ich kann doch schlecht meine Anhänger
    verputzen. Machen das Göttinnen so?“ Im gleichen Moment drehen sich alle der
    etwa zweitausend Eingeborenen auf dem Dorfplatz zu ihr um werfen sich auf den
    Erdboden oder verneigen sich ähnlich. Summend stimmen sie ein unbekanntes Lied
    an. Lilia, die noch immer 50 Meter vom Dorfeingang entfernt ist, hat soetwas
    noch nie erlebt und fühlt sich ganz komisch dabei. Seltsam. „Weißt du Idar, das
    vorher mit der Göttin, das war doch nur so ein Spruch!“ – „Ich weiß. Wahnsinn.
    Meine Freundin ist nicht nur sexy und gewaltig groß, sondern auch eine Göttin
    mit einem eigenen Volk.“
    Lächelnd zwinkert sie ihm
    zu. „Was machen wir jetzt?“ Idar stößt sich ab und rutscht vorne von der
    Schulter herunter. Er fällt erst einige Meter, dann wird es flacher und dann
    gleitet er über 40 Meter. Mitten auf ihrer linken Mega-Titte kommt er zum
    Stehen und genießt dabei das sachte Wogen der riesenhaften weiblichen Wölbung.
    Immer noch interessiert schaut Lilia mit großen Augen auf die Eingeborenen
    hinab. Er wendet sich ihrem Kopf zu. „Von mir aus kannst du sie auffressen.
    Alle. Die wird sowieso keiner vermissen“, meint er. Das Donnern aus Lilias
    wieder einmal leerem Magen hört er ganz genau, obwohl er viele Meter weit vom
    Bauch entfernt auf ihrer gewaltigen Oberweite ist und darauf herumspaziert.
    „Ich weiß nicht,“ sagt sie und schleckt sich über die vollen Lippen ihres
    Mundes. WAMM! WAMM! Lilia verlagert verlegen ihr Gewicht von einem zum anderen
    Bein. Idar gleicht eine leichte Brust-oberwelle aus, die über ihr Dekolletee
    schwappt. RUMPEL GURRRL! Zwar hungrig aber doch unschlüssig steht sie da:
    kolossal riesig gegen ein kleines Urwalddorf.
    „Heiyyaahhhooiiiaaa!“ Gesang
    der Eingeborenen liegt in der Luft. Sie verbeugen sich ständig vor Lilias
    imposanter Erscheinung, was sie doch ein wenig in Verlegenheit bringt. „Ich
    glaub fast, die würden mir in den Mund folgen, wenn ich es ihnen befehlen
    würde!“ witzelt Lilia kurz. „Ja, das machen wir!“ ruft Idar und erklärt seiner
    Megafreundin, sich vorsichtig direkt neben die Grenze des Dorfs zu setzen.

    „Ich bin…,“ ächtzt Gero.
    „Gero Feldt. Industrieller und bis eben noch eingesperrt im dunklen Kerker von
    H. P. Meyer. Gerade als der Strom ausgefallen war, konnte ich entkommen.“
    Belustigt schaut Shea ihn von oben bis unten an. Hängend direkt vor ihrer Nase.
    Ein Schnapp ihres Mundes und er wäre wie so viele andere Leute Langtons Geschichte.
    Moment mal. Aus dem Fernsehen kenn ich
    ihn doch?
    überlegt sie und kneift die Augen etwas zusammen. „Soso. Ich bin
    Shea die Erste! Mir gehört jetzt hier alles. Was stellst du her, du industrieller
    Winzling?“ Ihre schroffe Unfreundlichkeit macht sie total an, sie genießt die Süße der neugewonnenen Macht in vollen
    Zügen.
    „Nunja, ich bin in der
    Herstellung von Spezialstoffen führend und…“ sie wirbelt ihn herum, ein kurzer
    Freudenschrei. „Spezialstoffe, wie geil! Jetzt weiß ich woher ich dich kenne!“
    Die gigantischen schweren Brüste, die sich schier endlos unter dem hängenden Gero
    ausbreiten geraten ins Wogen, denn Shea streckt ihren Rücken. WLAPPP! Gerade
    sind die zwei Planeten zusammengeprallt und wackeln nun träge auseinander. „Ja,
    du bist der Freund von der anderen Riesin! Lilia! Wo ist sie denn?“ Da sieht
    Shea, wie interessiert er auf ihre Titten starrt. „Schau sie dir an! Sie sind
    nackt. Ich bin komplett nackt. Mach mir auch einen BH und ein sexy Höschen,
    dann lass ich dich am Leben! O. K.?“ Shea ist nicht nur so riesig wie Lilia,
    sondern hat ein Funkeln in den Augen. Sie
    ist bösartiger und auch noch verrückt
    , denkt Gero, eine explosive und
    gefährliche Mischung! Er beobachtet ihr breites Grinsen, ihre großen,
    erwartungsvoll schauen den grünen Augen. Eine Windbö weht durch ihren krausen
    Haaransatz. „Hallo?! Ich hab dich was gefragt!“ sie schüttelt ihn, er baumelt
    an ihren Fingern. „Ja, ja! Ich mach´s. Meine Fabrik ist aber in einem anderen
    Stadtteil und…“ – „Nichts und,“ Shea richtet sich auf und streckt sich in die
    Höhe, „da gehen wir jetzt hin!“ Freudig grinsend geht sie los. BUMMM! Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon]
    auf die Straße, drückt den Bürgersteig tief in den Boden. Langsam trägt sie
    Gero vor sich her durch die nächtliche Stadt. Sie trampelt querfeldein, Häuser
    im Weg werden von ihr einfach zur Seite geschoben, umgeworfen oder sonst wie platt
    gemacht. Kreischend fallen hunderte Menschen aus den Fenstern eines kippenden
    Wolkenkratzers, nach dem Shea ihm einen Hüftschwung versetzt hat. „Ähm Shea,
    würdest du bitte einen Weg nehmen, wo nicht so viele Bewohner sterben? Wir
    haben breite Straßen und…“
    „Ruhe, Winzling, oder ich
    zerquetsche dich wie eine lästige Fliege. Ich kann mit meinen Menschen machen
    was ich will. Es sind viele! Diese kleinen nichtsnutzigen Menschen! Nichts als
    lächerliche kleine Würmer. Es macht mir ungeheuren Spaß, sie zu vernichten und
    zu verschlingen!“ lacht die rothaarige Gigantin. Gero ist so bleich wie eine
    Kalkwand. Lilia war nie offen so böse wie Shea. Das muss die Wirkung der
    absoluten Macht sein.
    PAMMM! Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] kracht mitten
    auf eine Kreuzung, 13 Autos zerplatzen und werden in den Asphalt gepresst. Nur
    allein der rücksichtslose Weg Sheas durch die Stadt zu Geros Fabrik kostet etwa
    2800 Menschen das Leben. „Gero, ich sag´s dir! Wenn ihr kleinen Biester mir
    morgen kein richtiges Frühstück zum Präsidentenpalast bringt, verspeise ich
    einen ganzen Vorort! In den Vororten versteckt Ihr Menschen euch, wenn ich in
    der Innenstadt randaliere – aber genau das wird zu Eurem Verhängnis!“

    SLAMMM! „Ups!“ – „Lilia, ich
    meinte vorsichtig neben das Dorf setzen! Jetzt hat dein Oberschenkel und dein Po
    über 4 Häuser platt gewalzt!“ Idar hängt, sich mit einem Arm am Bikini
    festhaltend, vor ihrer rechten Brust. Bei der nächsten Wabbelwelle schmiegt er
    sich ungewollt an sie. Die Eingeborenen kommen Lilia immer näher, wollen bei
    ihrer Göttin sein. Der Blondine läuft das Wasser im Munde zusammen, sie
    schluckt. Idar zieht sich am Rund des Mega-Busens wieder hoch auf die
    Waagrechte. Lilia schaut zu ihm hinab: „Also ich glaube ich fress die jetzt
    einfach auf, die sehen zu lecker aus!“ – „Alles klar, Lilia. Hau rein, dann
    können wir schneller nach Langton zurück. GRABSCH! Eine handvoll Hütten,
    Männer, Frauen und Kinder schweben ihrer entgültigen Vernichtung entgegen. Sie
    fallen in den offenen Mund. BSCHLARRP! MJAM! GULP. „Interessant,“ kommentiert
    Idar von oben herunter, „keiner von den Leuten flieht, obwohl du eben die
    ersten verschlungen hast!“ – „Mja, du haft reft!“ meint sie mit vollem Mund.
    Eine weitere Hand voller Eingeborene wartet vor ihren Lippen, bis sie sich
    wieder öffnen.
    In den nächsten Minuten
    verputzt Lilia das gesamte Dorf samt Bewohnern. Es ist für sie, als verdrücke
    sie eine reichlich belegte Familienpizza – das Dorf ist kreisrund in den Urwald
    geschlagen und wird dank Lilia immer weniger. Sie bricht die Hütten aus dem
    Boden, sammelt die Menschen einfach auf. Nach einer Viertelstunde rülpst Lilia und
    ist eigentlich recht satt. Ihr Blick gleitet im Mondschein über ihre
    Riesentitten, um Idar zu suchen. Überrascht stellt sie fest, dass eine alte
    Frau auf ihrem massiven Bauch steht, der sich souverän auf dem Schoß ausbreitet.
    Die letzte Überlebende der Eingeborenen? Sie ist offenbar so eine Art
    Medizinfrau. Will sie Lilia jetzt segnen? Jedenfalls fuchtelt sie mit einem
    Stock, der viele Federn hat, herum. Vorsichtig langt sie nach der winzigen
    Kreatur, hebt die Frau hoch vor ihr Gesicht und lächelt. Die Medizinfrau
    murmelt etwas Unverständliches. Dann geht ihr Mund auf und mit einer lässigen
    Handbewegung hat sie die letzte Überlebende eines Eingeborenen-Völkchens verschluckt.

    „Na, satt? Können wir los?“
    fragt Idar eifrig, doch Lilia zögert. „Ich könnte echt noch ein paar Bäume
    vertragen…“ überlegt sie laut. „Hey, Süße! Du bist wirklich nicht satt zu
    kriegen! Komm jetzt!“ Widerwillig hebt sich ihr Riesenarsch und die kurvige
    Blondine geht langsam zum Ufer, um dann in das dunkle Wasser zu steigen, das
    sich fast nicht von dem Himmel mit den Sternen abhebt. Ihr Bauch geht mit einer
    enormen Bugwelle zu Wasser und Idar klettert hinauf, um in ihr Ohr zu kriechen.
    WOSCH! Wie die vorderen Rümpfe zweier eintauchender Atom-U-Boote klatschen
    Lilias gewaltige Brüste in die Fluten, nur wobbeln sie viel schöner dabei. Dann
    schwimmt sie los und das in die vermutete Richtung von Langton.

    BUUUMMM! Sheas Arsch, breit
    und durchtrainiert, geht donnernd zu Boden. Sie sitzt nun im Innenhof von Geros
    nächtlicher Fabrik, wo auch einst Lilia Platz genommen hatte. „Also, ich
    warte!“ sagt sie, „wann kommt jemand und nimmt Maß?“
    „Shea, die Mitarbeiter
    kommen erst morgens. Wir haben hier keine Nachtschicht…“ Sie hebt ihren Arm. CRASH!
    RUMPEL! Eine Halle von Gero bricht zusammen, nachdem Shea mit der flachen Hand
    auf das Dach patschte. Ihr Blick ruht böse auf ihm. „Gero, Winzling. Entweder,
    Du lässt sie antreten oder der Drops ist für Dich gelutscht, kapiert? Deine
    Entscheidung!“ Gero ist sofort wieder der Todesangst nahe, denn Shea ist so
    brutal, ihr machen Menschenleben nichts aus. Er schwitzt, obwohl die Nacht
    relativ kühl geworden ist.
    „Na dann, gehe ich mal in
    mein Büro!“ meint er und sie setzt ihn vor dem Eingang des Hauses ab. „Wehe Du
    fliehst! Ich mach hier alles platt!“ droht Shea und hat trotzdem ein Lächeln
    auf den Lippen, während sie demonstrativ auf ihre wippenden Supertitten deutet.
    Ihr lautes Lachen hallt im Treppenhaus nach, als Gero hoch spurtet. Er muss sich
    beeilen. In seinem Büro wirft er sich auf den Stuhl, der ihm fast weg rollt und
    nimmt sofort den Hörer ab. Ihm ist übel. Alle Mitarbeiter, die er jetzt anruft, könnten von der riesigen irren Irin da
    draußen aus Spaß getötet werden. Trotzdem hat er keine Wahl.
    Nach nur einer Stunde gehen
    die großen Scheinwerfer an, die Shea in ein helles gleißendes Licht rücken. Sie
    blinzelt. Zu ihren Schenkeln versammeln sich etwa zwanzig Arbeiter, die Gero
    mobilisiert hat. Auch das Team der Industriekletterer, die Lilia vermessen
    durften. Bei ihnen brauchte Gero keine langen Überredungskünste, sie stürmen
    geradezu Sheas blubbernde Zwillingsplaneten.

    Morgengrauen. „Idar, wach
    auf!“ Lilias Stimme dringt nur langsam zu ihrem sehr kleinen Freund in ihrem
    Ohr. Doch irgendwann räkelt er sich, kriecht hinaus. Während er sich auf die
    Schulter der riesenhaften blonden Schönheit fallen lässt, bemerkt Idar, dass
    sie angekommen sind. Lilia läuft gerade in den Fluss von Langton ein, wo dieser
    ins Meer übergeht, ihr steht das Wasser nur noch hüfttief. „Hey! Bin wach! Wir
    sind ja schon da?“ freut er sich und hopst auf ihrer Schulter herum. „Endlich!
    Ich bin echt die ganze Nacht geschwommen. Hast Du wenigstens gut geschlafen?“ –
    „Bestens!“ grinst er und genießt seinen Ausblick über Lilias wippende
    Supertitten, die er so schön von oben her betrachten kann. Die Blondine schiebt
    sich und ihre Bugwelle weiter den Fluss hinauf und stellt fest, dass weniger
    los ist, an den sonst so geschäftigen Ufern. Die Promenaden sind wie leer
    gefegt und auch die riesigen Umschlagplätze für Getreide und andere Gütern
    haben nur vereinzelte Arbeiter. Auch die Anzahl der Schiffe auf dem Fluss war
    schon mal größer.
    „Idar, hier stimmt irgendwas
    nicht. Selbst an einem Feiertag ist hier mehr los, oder?“ fragt sie und blickt
    ihn an. Er reißt den Blick von ihrem gewaltigen Busen los und erwidert ihn:
    „Ja, ich weiß auch nicht. Sollten wir mal zu deinem Herrscher Meyer gehen? Der
    ist sicherlich noch stinkesauer auf dich!“ Lilia muss schmunzeln. „Ja, er
    wollte mich doch glatt mit der Bombe… Also ich bin ihm dank Dir nicht mehr
    böse. trotzdem statte ihm mal einen Besuch ab!“
    WAMM! Lilia setzt den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] an
    der Teigan-Brücke an Land, dann steigt sie aus dem Wasser. Das Wasser rauscht
    an ihrem riesigen sexy Körper hinab. Vorsichtig geht Lilia durch die wie leer
    gefegten Straßen. Zum Glück sind die, die vom Hafen weg in die Innenstadt
    führen, schön breit angelegt, so dass die Gebäude seitlich auf Hüft-Pobreite
    nicht gefährdet sind. Natürlich hinterlässt sie als 80.000-Tonnen-Koloss Spuren
    ihrer [lexicon='Füße',''][/lexicon] im Asphalt und Erdbebenrisse. Das ist bei der Größe unvermeidlich.
    „Da vorne musst Du dann links abbiegen, wenn Du zum Palast willst,“ meint Idar
    und zeigt die Richtung mit den Armen an. „Klar, Kleiner, ich kenn den Weg!“
    lacht sie ihn an und wirft ihm einen Luftkuss zu. Idar muss sich festkrallen,
    um nicht abzustürzen, wodurch Lilia nochmal auflacht, als sie ihren Kopf wieder
    nach vorne dreht. Doch an der besagten Kreuzung liegt ein riesiges zerstörtes
    Hochhaus von ca. 50 Stockwerken quer auf drei Häuserzügen. Es sieht aus, als
    wäre es einfach umgeworfen. Lilia hebt eine Augenbraue: „Das war ich aber
    nicht. Hat Meyer neue Waffen entwickelt und sie an seinen Landsleuten getestet?“
    Aus 160 Metern Höhe erkennt
    Lilia, dass die Tragödie hier schon einige Stunden alt ist, die Rettungskräfte
    sind längst abgezogen und nur vereinzelte Polizisten laufen am Absperrband
    herum. „Frag doch mal?“ meint Idar.
    WAMM! Mit einem Schritt ist
    sie da. „Oh mein Gott! Noch so eine Gigantin! Nichts wie weg, evakuieren!“
    schreit der dortige Einsatzleiter panisch, er steht direkt vor ihrem gewaltigen
    Zeh. Der Megaturm von Frau beugt sich nach vorne und die Hand greift nach ihm.
    Zwanzig Polizeibeamte rennen nach allen Seiten, bevor der Einsatz-leiter von
    Lilia ergriffen wird. Wie in einem Expressaufzug geht es nach oben, vorbei an
    ihren Knien, den prallen kräftigen riesenhaften Oberschenkeln. Dann passiert er
    Lilias mollige Kurven am Bauch und sein Verstand setzt kurz aus, als er die
    blubbernden Berge in ihrem überbordenden Bikini neben sich vorbeiziehen sieht.
    Noch nie hat der Mann eine solch riesige Frau von Nahem gesehen. Sie hält ihn
    vor ihr Gesicht: „Hallo Wachtmeister! Keine Angst ich tue Ihnen nichts,“ weht
    ihr Atem mit der angenehmen Stimme um den Polizisten, „aber sagen Sie mir, was
    ist passiert?“
    „Sie… Sie sind Lilia, nicht
    wahr?“ Er zittert vor Angst und Erfurcht – noch nie hing er vor so einem
    gewaltigen Mund, der zu ihm spricht. „Ja, die bin ich! Ich war unterwegs und
    habe im Auftrag unseres Diktators Kleinholz aus Dahelia gemacht, damit ihr
    wieder Öl habt,“ sagt Lilia, „aber sag mir, was ist hier eigentlich passiert?“
    Der Blick des Polizisten
    gleitet zu Idar, der 30 Meter entfernt auf ihrer Schulter sitzt. Dann schaut er
    wieder auf Lilias Nasenspitze, 8 Meter vor ihm: „Es ist was Schreckliches
    passiert. Diktator Meyer hat es mit Hilfe von Wissenschaftlern geschafft, eine
    zweite [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu erzeugen! Eine wie Sie.“
    Lilia glotzt den kleinen
    Straßenpolizist zwischen ihren Fingern ungläubig an, Idar schreit: „Was!?“
    „Wenn ich es euch doch
    sage!“ der Polizist fuchtelt aufgeregt mit den Armen, „sie ist richtig böse!
    Ihr Name ist Shea, sie hat den Präsidentenpalast verschlungen und den Diktator
    gleich mit. Sie ist etwa so groß wie Sie, Lilia!“
    „Meyer ist tot? Das hätte
    ich nicht erwartet. Wer hat dann jetzt das Sagen hier?“ fragt sie. „Shea
    natürlich. Sie verbreitet Angst und Schrecken. Die ganze Nacht war sie bei
    dieser Textilfabrik von Herrn Feldt, denn sie wollte nicht mehr nackt sein…“
    Lilia schüttelt den Menschen aus Versehen, als sie den Namen Gero hört. „Wie?
    Er hat ihr geholfen?“ föhnt sie ihn an. „K..kann ich nicht sagen, heutemorgen
    zum Beispiel, als ihr keiner ein Frühstück gebracht hat, ist sie nach
    Langton-Tursa aufgebrochen. Gott weiß, was sie dort gerade anrichtet…“
    „Danke, jetzt wissen wir
    Bescheid,“ meint Idar dazu und bedeutet Lilia, den Polizisten wieder
    abzusetzen. „Danke,“ meint sie kleinlaut. Sie beugt sich zu Boden und entlässt
    ihn zu seinen Kollegen.
    Als Lilia wieder steht,
    schimpft sie in Richtung ihres Freundes: „So eine Bitch. Wehe, sie hat Gero was
    angetan. Ich hab gerade auch Hunger, aber mache ich deswegen gleich einen
    Vorort nieder?“ – Idar hält grinsend die Arme auseinander: „Allerdings. Wie war
    das noch in Dahelia?“ Sie bedenkt seinen Seitenhieb mit einem müden Lächeln und
    stampft weiter durch die Stadt. Ihr mächtiger rundlicher Bauch wabbelt in ihrem
    Schritt und droht mit tiefem Gurgeln die gähnende Leere des Magens an. Dann
    dreht Lilia Idar wieder ihren Kopf zu: „Schatz, ich brauche jetzt auch
    unbedingt auch einen Vorort,“ und schleckt sich über die Lippen. Dann murmelt
    sie leise: „oder am besten zwei!“ - „Warum nimmst du dann nicht gleich die
    Innenstadt? Da sind wir nämlich schon und die Auswahl ist größer,“ schlägt Idar
    vor. Sie passieren eine Hochhausreihe, die bis auf Brusthöhe aufragen. Eine
    leichte Drehung von Lilias massiven Körper lassen deren heißluftballongroße
    Brüste die Antenne des am nächsten stehenden Gebäudes wie ein Streichholz
    abknicken. Sie grinst: „Ich bin die wahre Herrscherin von Langton! Aber ich
    will auch was von meiner Stadt haben. Wenn ich jetzt die Innenstadt ausnehme,
    werden mir keine Menschen mehr folgen, ich wär nicht besser als Shea.“ Mit
    diesen Worten dreht sie sich wieder zur Straße und geht weiter. „Was machst du
    jetzt?“ will Idar wissen. „Der Stadtwald ist auch noch da. Da sind die
    menschlichen Verluste heutemorgen nicht so hoch!“

    Interessant, es ist Winter. Aber Leonie erzeugt so viel Wärme, dass ihr die Temperaturen nichts ausmachen. Sie könnte ehrlich den Menschen der Stadt helfen. Doch ihre (Leonies) Betriebskosten dürften hoch sein: Ihr Hunger muss gebändigt werden, ihre Hupen in einen Bikini gesteckt und ihr Schritt verhüllt werden. Außerdem bin ich gespannt, wann sie den ersten Menschen zertritt und ob sie mit der Justiz einen Pakt schließt, Schwerverbrecher im Dienste des Staates zu verschlingen. Kurzum: ich freue mich auf DEINE Fortsetzung, egal wie die Geschichte weiter geht.

    schnelles Ende - ja. Aber ich finde es logisch. Patricia hatte Victor immer abgewiesen und ihn aber benutzt, wenn es ihr von Vorteil war.
    Alles in Allem war´s aber eine Verschwendung von Ressourcen, bei denen Umweltschützer nicht jubeln würden.
    Aber es war natürlich nur eine erfundene Geschichte - Hat mir sehr gut gefallen. Von vorn bis hinten super durchdacht. Ich freue mich schon
    auf dein nächstes Werk.

    Konkurrenz belebt... Langton City

    Lilia und Idar haben derweil ihren Spaß im Meer. Während
    Lilia die Wassertiefe so wählt, dass sie gemütlich sitzen kann und das Meer
    ihren Bauch umspült wie den gewölbten runden Bug eines riesigen Öltankers,
    spielen sie Wasserrutsche: Lilia saugt sich den Mund voll Wasser und stopft
    ihren kleinen Freund zwischen die Lippen, um dann das Wasser mit ihm zusammen zu
    spucken. Idar wird dabei über Lilias dicke schaukelnden Megabrüste gespült und
    rutscht die riesenhaften Wölbungen hinab. Idar bekommt nicht genug davon, genießt
    es zwischen den heißluftballongroßen Busenbergen hindurch in den Schatten zu
    rutschen, um dann über Lilias Bauch wieder ans Tageslicht zu kommen. Den
    gleitet er dann mit über 30 Stundenkilometern immer weiter herunter, bevor er von
    der unteren Wölbung ins Meer fällt. Aber Lilia geht nach nur zwanzig Minuten
    Wasserrutsche der salzige Geschmack des Wassers langsam auf die Nerven: „Nein,
    jetzt reicht es, mein kleiner Liebling. Schwimmen wir doch lieber ein bisschen.
    Darf ich dich tauchen?“ Ohne auf seine Antwort zu warten platscht ihr Finger
    auf den vor ihr zwischen den Oberschenkeln schwimmenden Mini-Idar und drückt
    ihn über 6 Meter in die Tiefe. Rudernd versucht er, wieder an die Oberfläche zu
    kommen, aber da greift schon Lilias Hand nach dem Menschen und schöpft ihn
    heraus. Prustend liegt Idar im seichten See in ihrer Handfläche. „Boha, das
    machst du nicht nochmal!“ schreit er mit halbem Lachen auf den Lippen, „Sonst
    tauche ich dich!“ Idar springt auf, läuft überraschend schnell ihren Unterarm
    hinunter bis zum Ellbogen. Dort macht er übertriebene Anstalten, sie am Arm zu
    packen und untertauchen zu wollen, aber so wenig wie eine Wanze einen Menschen
    unter Wasser ziehen kann, schafft es Idar bei Lilia auch beim besten Willen
    nicht.

    „Soso, Herr Thompson!“ Meyer schreitet in seinem Büro auf
    und ab. „Dann haben Sie´s doch tatsächlich geschafft, dieses Ding zu
    aktivieren! Glückwunsch. Sie kriegen einen Orden von mir, weil Sie zu dem noch
    das Artefakt aus der Gefahrenzone gerettet haben – unter Einsatz Ihres Lebens.“
    Tompson, der hagere Wissenschaftler ist sichtlich nervös. Antreten vor Chefs
    ist trotz seiner Erfahrungen und fortgeschrittenen Alters nicht gerade eine seiner
    Lieblings-beschäftigungen. „Vielen Dank, Herr Meyer,“ bringt er heraus. Der
    Diktator bleibt aprupt stehen und schaut ihn an. „Eine weitere [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist also
    entstanden? Ihre Praktikantin… Doktorandin… wie hieß sie doch gleich?“ – „Shea,
    Sir. Sie bittet übrigens um Asyl in unserem Land. Und um ein paar einfache
    Kleider wie Bikini oder soetwas.“
    „Herr Thompson, wenn der Hunger von Shea genau so groß ist,
    wie der von Lilia, dann kann sich unser Land die junge Frau aber nicht leisten.
    Sie hat schon jetzt den halben Kampus der Hochsicherheitslabore verputzt!“
    „Stimmt, aber sie ist immerhin unser Produkt, wir haben sie
    der Gefahr ausgesetzt und ließen sie wachsen. Wir müssen ihr einfach helfen. Sonst
    hilft sie sich womöglich selbst…“
    „O. k. Thompson, sie bekommt einen Bikini, in etwa zwei
    Tagen ist er soweit. Ich schicke gleich ein Team, dass maßnehmen wird.
    Übrigens, wenn Shea Dienste für mich und unser Land übernimmt, dann kann sie
    sich Mahlzeiten verdienen. Sagen sie ihr das! Sie können jetzt gehen,“ meint
    Meyer, langsam wieder etwas ungehalten werdend, wie es eben seine Art ist. Der
    hagere Wissenschaftler bekommt seinen Orden im Vorzimmer und verschwindet.
    Meyer indes schaut sich äußerst interressiert das Objekt an. „Ein
    Schweißtropfen hat also genügt?“

    In völliger Dunkelheit und Isolation hat Gero seit Stunden
    keinen Laut mehr gehört. Nichts. Doch nun donnert und kracht etwas. Leise zwar,
    aber was ist in diesem Verlies schon laut. Draußen heulen die Sirenen von
    Langton City. Luftalarm. Die Späher des Regimes Meyer bestätigen: Ein Verband
    von Kampfflugzeugen nähert sich von der Seeseite her, jagt in Richtung des
    Präsidentenpalastes, ohne auf umliegende Ziele zu schießen. Langtons
    Straßenschluchten sind für die geübten Flieger kein Hindernis, die meisten
    Piloten kommen von hier.
    „Die Opposition macht Ernst, sie rächen sich für die Zerstörung
    ihres Hauptquartiers,“ meint Meyer vor seinem großen Infoscreen im
    Einsatzzimmer zu seinen Armeeführern, als habe er einen Angriff erwartet.
    „Diktator, schnell! In den Luftschutzkeller!“ – „Ganz ruhig, Frau Sekretärin, „die
    kommen nicht weit!“ beruhigt Meyer die Frau.
    Immer näher kommen die Maschinen dem Präsidentenpalast,
    jetzt umkurven die etwa 13 Jäger der Trinidad-Klasse ein niedriges Gebäude,
    dann ein höheres und dann passieren sie einen Hügel bebaut mit Villen.
    „Staffelführer an Staffel,“ sagt der erste Pilot per Funk.
    „Wir haben den Palast in einigen Sekunden erreicht. Machen Sie die Bomben
    scharf!“ Alle bestätigen umgehend.
    Doch dann passiert es: PIEEP! PIEEP! Radarwarnung. In allen
    Flugzeugen. „Was ist das?“ fragt einer der Jetpiloten. Auf seinem grünen
    Radarschirm taucht etwas Riesiges auf. Im nächsten Moment kracht es.
    Explosionen, donnernde Feuerbälle. Mitten in der Stadt sind alle Angreifer
    gegen eine Wand geflogen, die so plötzlich auftauchte, dass keiner mehr
    reagieren konnte. Der Rauch verzieht sich. Die Wand war Shea, genauer gesagt
    ihr schlanker Bauch. Wie geplant stieg die Rothaarige ihnen in den Weg. So
    zerschellen die letzten Kampfjets der Oppositionsarmee samt Bombenladung an
    Sheas durchtrainierten Bauchmuskeln. Sie bleibt natürlich unverletzt wegen
    ihrer Riesenhaftigkeit, nur etwas heiß ist es auf ihrer Haut geworden. „Ups,
    sorry Leute,“ hallt es durch die Stadt. Die neue [lexicon='Riesin',''][/lexicon] geht noch etwas
    unbeholfen durch die Straßen von Langton, kommt mit ihrer Größe noch nicht so
    gut zurecht. WAMM! PAMMM! Ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] stampfen jetzt für guten Stand breit
    nebeneinander: Risse in vier Gebäuden und 15 Schwerverletzte sind die Folge.
    Für die gigantische schöne Shea ist all dies neu. Neu und wahnsinnig
    interessant. Langsam wird der jungen Doktorandin klar, dass ihr extreme Macht durch
    das Wachstum zugeflossen ist. Warum lasse
    ich mir von einem lächerlichen Diktator
    Befehle erteilen?
    fragt sie sich.
    „Danke Shea,“ sagt Meyer in sein Megafon von dem Präsidentenpalast
    aus, der sich nur wenige hundert Meter Luftlinie von Sheas Beinen befindet.
    „Kein Problem für mich,“ lacht sie freundlich herab und
    zeigt lässig zwinkernd mit dem Finger auf den Palast. „Sie schulden mir übrigens
    jetzt ein Essen!“
    Meyer muss erst seinen Blick von ihren gewaltigen nackten
    Tittenbergen der geilen Riesen-praktikantin losreißen, die in 110 Metern Höhe
    schaukeln.
    „Äh, ja. Klar. Du hast mir und dem Land eben einen
    großartigen Dienst erwiesen. Geh einfach ein paar Schritte nach rechts, da
    hinten ist der Schlachthof!“ Meyer und hunderte andere Menschen in der Stadt
    beobachten, wie der rothaarige Mega-Glockenturm Shea wendet. Sie schleckt über
    ihre Lippen, hebt das Bein. WAMM! WAMM! Es staubt und die Erde erzittert unter
    ihren Schritten. Sie geht vorsichtig über die Straße, die extra heute für sie
    gesperrt worden war und senkt sich vor dem Schlachthof zur Hocke ab. Langton
    erbebt, als Sheas sexy Riesenarsch zu Boden geht. Einige Straßenlaternen und
    Ampeln werden umgeknickt. Die sitzende Irin neigt sich zur Seite über den
    Schlachthof, öffnet den Mund. Ihr Kopf geht tief und die weißen Zähne schlagen in
    das Dachgebälk des 4-stöckigen, lang gezogenen Gebäudes. Shea frißt sich durch
    die obersten Stockwerke, die leeren Büros der Angestellten, als sie hinter sich
    Meyers Lautsprecher hört: „Shea, entschuldige. Bitte nicht den Schlachthof
    selbst verputzen, den brauchen wir noch. Ich habe neben dem Haus LKWs bereit
    stellen lassen!“ – „Oh, entschuldige!“ duzt sie das erste Mal ihren Diktator
    und spielt die Ertappte, „das tut mir aber leid!“
    Shea lässt die Hand absinken packt ohne aufzupassen den
    ersten Lastwagen, hält ihn vor ihr Gesicht. „Hmm. Schweine!“ sagt sie, klappt
    ihren Mund ganz auf und schiebt das Fahrzeug komplett in den scheunentorgroßen
    Mund und verschluckt den Schweinetransporter komplett. Noch während sie die rasante
    Fahrt des LKW durch ihren Schlund genießt, kritisiert Meyer sie weiter: „Shea,
    die LKW sind voll mit Rindern und Schweinen. Bitte nur den Inhalt essen!“ „Ups,
    Diktatörchen!“ antwortet sie sarkastisch, „dann sag doch gleich es gibt nur
    Peanuts für mich!“ Shea scheint langsam aber sicher sauer zu werden. Oder lehnt
    sie sich gegen den Machthaber auf? Was hätte er in der jetzigen Situation
    dagegen zu setzen?
    Demonstrativ lässt Shea den nächsten LKW wieder genüsslich stöhnend
    über ihre Zunge in den Rachen rollen, sie verschluckt ihn komplett. „He,
    Diktator!“ sagt sie, nachdem sie kurz gerülpst hat, „ich hab´s mir gerade
    überlegt! Deine Art und Weise gefällt mir nicht. Ich setze Dich jetzt ab. Du
    hättest mich niemals so groß werden lassen dürfen!“ Mit diesen Worten und dem
    gierigen Verschlingen der nächsten 5 Sattelzüge wird Meyer unmissverständlich
    klar, dass er plötzlich in Lebensgefahr schwebt. Ist seine Macht jetzt
    gebrochen? Haben wir noch Kampfverbände
    in der Nähe?
    Überlegt er fieberhaft. Seine Sicherheitskräfte waren
    lächerlich unterlegen gegen Shea. Nein,
    alle auf Einsatz gegen die Opposition, verdammt!

    Während Shea die Existenz des kläglichen Rests des
    Schlachthofs beendet, in dem sie das Haus komplett aufsaugt, hat er schon
    rückwärts die Tür zum Treppenhaus aufgestoßen. Fluchend und rennend nimmt er
    die Stufen ins Innere des Palastes. So darf es nicht enden!
    Draußen donnert es, das Treppenhaus erzittert. Shea steht in
    voller Größe vor dem Palast. Und ist noch sehr hungrig. „Da geht noch viel
    rein!“ grinst die Irin, streichelt ihren Bauch und lässt dabei ihren Blick über
    das kleine Gebäude vor sich schweifen. „Der Präsidentenpalast! Das wär doch was
    Leckeres für die große Shea! Diktator? Wo steckst Du eigentlich?“
    Menschen flüchten nach allen Seiten, denn nun ist es auch
    dem Harmoniebedürftigsten klar, dass die neue [lexicon='Riesin',''][/lexicon] immer mehr nach Macht
    giert und immer gefährlicher wird. Meyer, gefolgt von einigen seiner engsten
    Mitarbeiter, jagt durch die Korridore des pompösen Regierungssitzes. Möglichst
    schnell raus hier!
    KRACH! Das erste dekadente Türmchen reißt Shea noch während
    sie sich hinsetzt, mühelos aus dem Nordflügel und frißt es auf, als wäre es ein
    Würstchen. Dabei ist ihr egal, wie viele verzweifelte Personen in dem Würstchen
    waren. Dann verputzt sie den Nordflügel so gründlich und überraschend schnell,
    dass es nur noch vereinzelt Menschen heraus schaffen. Rülpsend hebt sie ihren
    Oberkörper mit den gewaltigen blubbernden Brüsten an und streckt sich über den
    Zentraltrakt des Palastes. Zwei dicke runde, heißluftballongroße Möpse hängen
    wie übertrieben große Damokles-Schwerter über der bröckelnden Macht in Langton.
    Shea lacht kurz auf und lässt dann ihre Ellbogen einknicken. Was dann folgt, hat
    bisher noch niemand gesehen, es hätte bisher kein Mensch glauben können:
    Schwabbelnd und unaufhaltsam platschen Tausende Tonnen schwere Brüste wackelnd
    auf ein hoffnungslos unterlegenes Gebäude, das unter den blubbernden
    Doppelsternen wie Keks zusammenbröselt. Lachend und machttrunken die Zerstörung
    genießend legt sich Shea danach zur Seite, greift nach rechts, reißt ein hausgroßes
    Loch in die noch halbwegs intakte Eingangshalle des Palastes, die Kuppel bricht
    lautstark zusammen. Der zentrale Turm kippt und zerschellt an Sheas gewaltiger
    Brust, die sich auf den Trümmern des Palastes breit gemacht haben.
    Meyer muss aus seinem eigenen Palast flüchten, was für eine
    Schmach. Doch die Schmach wird noch größer. Shea sitzt nach zwanzig Minuten Fress-
    und Zerstörungsorgie pappsatt auf den Trümmern des Präsidentenpalasts. Während
    sie H. P. Meyer sprichwörtlich in der Hand hat, so dass eine Flucht unmöglich
    ist, ruft sie in die Stadt: „Hiermit bin ich, Shea die Erste, die neue Herrscherin
    über dieses Land! Diejenigen, die mir dienen, werden gut und sicher leben.
    Alle, die sich gegen mich entscheiden, denen ergeht es so wie… Ihm hier!“
    Sie reißt ihn in 80 Metern Höhe hinauf, lässt ihn an Daumen
    und Zeigefinger baumeln.
    „Noch irgendwelche letzten Worte, Diktator?“ fragt sie
    schnippisch. Er windet sich, doch das kommt als hilfloses Zappeln herüber. „Fahr
    zur Hölle, du Riesenschlampe!“ Falsche Antwort. Medienwirksam verschluckt sie
    den Diktator, den sie einfach über ihrem offenen Mund über ihrem Kopf loslässt.
    Schreiend und zappelnd fällt er in ihren Rachen. „So, satt für heute. Morgen
    erwarte ich ein adequates Frühstück und passende Klamotten, ja?“ Shea hofft
    insgeheim, dass die eben wild vor ihr geflüchteten Menschen zur Vernunft kommen und
    ihren Befehl verstanden haben. Sonst brechen dunkle Zeiten für die Stadt an.

    eine gute Fortsetzung! Doch mit 13km ist sie so groß, dass keine Interaktion mit den armen kleinen Menschen mehr passiert. Andererseits unterstreicht das Patricias unendliche Macht. Kann ihr eigentlich in der Größe noch eine Atombombe gefährlich werden?

    hi giantleen,
    sheas hupen - ja ich dachte schon anfangs sie kleiner zu machen. Aber dann verwarf ich es, denn sie ist bereits bauchmäßig sehr schlank und hat einen durchtrainierten Körper. Übrigens: Meyer wird sich noch umschauen, denn Shea ist nicht die, die sie anfangs zu sein scheint: die nette Praktikantin im Labor, die für ihn arbeitet...

    Danke für die Fortsetzung, jetzt ist Leonie endlich wieder groß. Sehr schön, ich freue mich auf die Nahrungssuche :) Aber hat sie auch Körbchengröße C, wenn sie eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist? Da sind andere Maßeinheiten z. B. Kuppelgröße oder Heißluftballongröße A bis ... anzunehmen? ;)

    Göttin oder nicht – Idar will endlich ran…

    Lilia schaut interessiert mit gehobenen Augenbrauen und
    gehobenen Mundwinkeln auf die vielen kleinen Bewohner der Insel herab. Dabei
    schmatzt die 80.000-Tonnen-Blondine und spürt dem würzigen Geschmack der eben
    verschluckten Amazone nach. Langsam raunen und murmeln die Krieger und
    Kriegerinnen, einige zeigen nach oben, wieder andere schreien lauter und
    gestikulieren.
    „Schatz, die sind sich wohl nicht einig,“ sagt Idar, der
    langsam das Interesse verliert. Er kriecht auf der Megatitte langsam zurück und
    leckt dabei schelmisch mit seiner Zunge über Lilias weiche warme Haut. Idar ist
    dabei unglaublich große Riesenfreundin abzulenken. Sein Verlangen nach ihr wird
    immer größer, er will jetzt endlich mit ihr alleine sein.
    „Schleckst du mich etwa ab? Du kleiner frecher Mann!“ Sie
    lächelt und ist mit ihrer Aufmerksamkeit wieder nur bei Idar. „Sag bloß, das merkst
    du?“ fragt er lachend und hüpft auf ihrer Brust auf und ab. „Ich spür´s ganz
    leicht kitzeln!“ lacht Lilia auf ihn herab. Die Bewegungen ihres Brustkorbes
    haben ein leichtes Busenbeben zur Folge hat und Idar muss seinen Stand
    ausgleichen wie in einer Riesenhüpfburg. Wieder legt er sich auf den Bauch und
    küsst jetzt ihre weiche warme Haut, kriecht ihre gewaltige schwere träge
    wogende Titte langsam weiter nach oben und massiert sie dabei so gekonnt, dass
    Lilia grinst: „Ach, wären wir jetzt doch nur alleine!“ Idar stützt sich abrupt
    hoch, blickt fest in Lilias Augen, als wären es keine 30 Meter zu ihrem Gesicht
    hinauf und sagt bestimmend: „Los, Süße, ich will dich jetzt. Verschling sie.
    Friss die Eingeborenen jetzt auf. Allesamt! Dann sind wir beide endlich wieder
    ganz alleine!“

    „Wie kommen Sie voran? Ich will Ergebnisse!“ H. P. Meyer
    sitzt im Labor 4 der wissen-schaftlichen Abteilung des Langtoner
    Hochsicherheitsinstituts. Die Wissenschaftler, die um den Tisch sitzen werfen
    sich Blicke zu, die eher ratlos sind. Keiner von ihnen antwortet. Meyer sieht
    sich das nicht lang an und springt auf. Läuft nervös durch den Raum: „Ich zahle
    Euch Unsummen, also will ich endlich Resultate! Habt Ihr wenigstens eine
    Versuchsreihe mit Kurzschlüssen und Autobatterien durchgeführt?“ Endlich regt
    sich ein hagerer weißbekittelter Mann. „Ja, haben wir. Doch ohne sichtbaren
    Erfolg. Vielleicht fehlt nur ein Detail – ein weiterer Stoff? Keine Ahnung, wir
    tappen noch… im Dunkeln.“
    „Herr Meyer!“ Eine junge Frau wartet nur knapp, bis er
    fertig gesprochen hat, „wenn ich was dazu sagen darf?“ Nun hebt sie wie eine
    Schülerin ihren Arm. Auf den ersten Blick bemerkt der Diktator, dass sie irischer
    Abstammung ist. Ihr Akzent und ihr rotes Haar, das zum langen Zopf gebunden,
    der ihren Rücken hinab hängt, sind eindeutig. „Ich bin zwar nur die
    Praktikantin und noch nicht so lange hier, aber wir haben bisher noch keinen
    Tropfen Wasser oder Ähnliches ausprobiert.“
    H. P. Meyer mustert sie. Ihr rostrotes Haar steht auf der
    Kopfpartie etwas lockig ab. Die grünen Augen zwinkern scheu weg, als der
    Diktator sich ihr nähert, aber ihr Gesicht hat etwas Unwiderstehliches. „Dann
    machen Sie das, junge Frau!“ zischt er in ihre Richtung. Der hagere Mann, anscheinend
    ihr Doktorvater, mischt sich ein. „Herr Meyer. Bitte. Wir arbeiten hier 12
    Stunden täglich. Wir finden was!“ – „Das will ich hoffen. Ich will stündlich
    einen Bericht!“ dann verschwindet er und lässt die Wissenschaftler am Tisch
    zurück.

    Die Amazone hat bis jetzt überlebt. In der Dunkelheit von
    Lilias Magen, wo sich unglaublich viele Bäume von ihrer letzten Mahlzeit kreuz
    und quer stapeln und auch viele Meter weit aus dem Pegel des tödlichen
    Magensäuresumpfs herausragen, kommt die dunkelhäutige Kriegerin wieder zu sich.
    Sie sieht überhaupt nichts. Nur die tiefen grollenden und donnernden Geräusche
    der Verdauung hört sie laut um sich herum. Es stinkt nach Magensäure. Anhand
    der Echos, die sie wahrnimmt, schließt sie daraus, dass der Magen riesig sein
    muss. Tatsächlich sind es über 30 Meter Breite und knappe 50 Meter in der Höhe
    – ein organischer Raum mit enorm viel Platz. Ganz oben, wo die 2 Meter durchmessende
    Speiseröhre in der Magenhöhle endet, tropft beständig Speichel herab. Das
    untere Drittel des Magens ist angefüllt mit einem halbverdauten Nahrungsbrei,
    in dem langsam aber sicher alle Bäume versinken werden auf denen sie sitzt.
    Reine Salzsäure fließt von den Magenwänden, aber das kann die junge Amazone
    wegen der Dunkelheit ebenfalls nicht sehen. Ebenso wenig nimmt sie wahr, dass
    der Darm etwa alle fünf Minuten den Pegel des Nahrungsbreisees schlagartig um
    über 3 Meter fallen lässt, wenn er den Weg zur weiteren Verdauung frei gibt.
    Die nachfließende Säure kompensiert den Verlust in der Zwischenzeit. Viel Zeit
    bleibt der schwarzhaarigen Kämpferin nicht, die großen schweren Äste der
    Baumkrone, in der sie sitzt, sinken unaufhörlich tiefer. Auf einer breiten
    Astgabel setzt sie sich und kramt zwei kleine Feuersteine aus ihrer nassen Ledertasche.
    Das Atmen in der säuregeschwängerten Luft fällt ihr immer schwerer.

    „Also ich weiß nicht, vielleicht sind die Inselbewohne noch
    zu was Nütze,“ druxt Lilia herum, obwohl sie wie immer Hunger verspürt. Idar
    springt aprupt auf, läuft über ihren dicken träge blubbernden Megabusen näher
    und schließlich hinauf zur Schulter.
    „Was? Du hast doch sonst immer alles sofort verputzt, was
    nicht niet- und nagelfest war. Warum
    jetzt nicht? Hä? Sind die dir nach so kurzer Zeit schon ans Herz gewachsen,“
    empört sich Idar, der nichts sehnlicher will, als endlich mit seiner supergeilen
    megagroßen sexy Lilia alleine zu sein.
    „Schon. Aber wir kennen die Eingeborenen noch nicht.
    Vielleicht sind sie ja recht nett…“ meint sie mit einem gedankenverlorenem
    Blick, der langsam von Idar abschweift.
    Wütend stampft der winzige Freund der gigantischen vollbusigen
    Mega-Blondine auf.
    Wellen breiten sich über die Tittenoberfläche aus. Die Kraft
    des gerade mal Daumennagel kleinen Mannes ist enorm.
    „Hey!“ ruft Lilia, dreht ihren Kopf wieder zu ihm, ihre
    langen Locken fliegen. Idar brüllt nun zu ihr hinauf: „Friss die jetzt sofort
    auf, ich will keine Zuschauer, wenn wir wie uns lieben!“ Lilia glotzt auf ihren
    winzigen Freund herab: „Idar, du willst mich jetzt… sofort…“ stöhnt sie. „Jah!“
    schreit er, „Aber nur alleine! Hier schauen tausende Augenpaaren auf uns!
    Willst du, dass ich in dein Höschen krieche und alle schauen zu?“
    „Wir könnten doch auch aufstehen und ein paar Kilometer
    weiter hinter den Wald hier…“ fragt sie. Doch ein „NEIN!“ weht von Idar her
    nach oben. In ihm kocht das Testosteron. „Los Lilia! Friss die Eingeborenen
    Wüstlinge hier auf! Das macht mich total an. Ich will es sehen! Wenn dann
    keiner von ihnen mehr da ist, werde ich es dir besorgen!“
    Die plötzliche Wildheit von Idar entzündet auch Lilia, denn
    ihr Mund öffnet sich zum leisen zustimmenden Stöhnen, dann befeuchtet ihre
    Zunge erotisch die Lippen.
    „Ich schau mir das Spektakel von unten an, da ist dein Titten-Bauch-Panorama
    geiler!“ freut sich Idar und hangelt sich seitlich am rechten Rund des Busenbergs
    immer weiter nach unten. Weil Lilias Brust ist so riesig ist, braucht er für
    den Abstieg über sechs Minuten. Dann rennt er auf die weite Oberfläche ihres
    gewölbten Bauchberges. Er geht die letzten Meter rückwärts, bis endlich beide Riesen-Titten
    und Lilias Kopf in sein Blickfeld passen.
    Er ist nun bei ihrem Nabel angelangt. Aus Leibeskräften
    brüllt er: „Los gehts, verschlinge sie alle!“ doch sie reagiert erst auf seinen
    Daumen, den er am gestreckten Arm nach oben hält. Wohliges Kribbeln in der Hose
    setzt bei Idar ein, als er sieht, wie seine vollbusige Megatonnenblondine bewegt.
    Sie senkt ihre breiten Oberarme, die Ellbogen streckt en sich. Lilias dicke
    runde himmelsfüllenden Brüste werden erotisch erschüttert und blubbern im
    überbordenden Bikini. Ein Bild, dass Idar schon jetzt fast kommen lässt.
    Lilia greift zu. Die erste volle Hand hebt sich aus dem Volk
    der Eingeborenen, sie hält mit den Fingern etwa zehn Krieger umklammert. Deren
    Arme, Beine und Köpfe schauen zappelnd zwischen den 8-Meter-Fingern hervor.
    Vielstimmiges Geschrei setzt ein, die Menge der Inselbewohner ist nun nicht
    mehr so ruhig wie vorher. „Los, Lilia!“ hetzt Idar hopsend auf ihrem molligen runden Bauch, „Ich will endlich
    Blut sehen!“
    Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zwinkert ihm zu, als sie die Hand vor ihrem Mund
    öffnet. Brutaler als nötig drückt sie mit der Handfläche die hilflosen Opfer an
    ihren Lippen vorbei in den feuchten Mund. Zum ersten Mal kommen bei Menschen
    Lilias Zähne zum Einsatz. Es kracht und knirscht als die Knochen brechen, das Blut
    spritzt aus ihrem Mund bis sich die Lippen schließen.
    Ein Rinnsal frischen Bluts fließt ihr das Kinn hinab, während
    sie kaut und schluckt.
    Erneut fegt ihre Hand über die Inselbewohner, die sich jetzt
    erst für eine chaotische Flucht entschieden haben. Lilias Mund klappt in
    Erwartung der nächsten Opfer auf. Die Zähne sind rot gefärbt, eine aggressive
    Zunge jagt über die Unterlippe. Wieder sind es etwa zehn Krieger gleichzeitig,
    die im Mund niedergemetzelt werden. MMMMHHH! Hört man die Blondine stöhnen. „Na,
    gefällt dir das, Kleiner?“ fragt sie und kaut eine Weile mit offenem Mund, dann
    schluckt sie. Idar ist fast am Ziel seiner Wünsche. Noch nie war er so geil auf
    seine riesige hungrige und alles verschlingende Gigantin Lilia. Er reißt sich
    die letzten Klamotten vom Leib…

    Es raucht. Nochmal, die Steine aneinander schlagen. Ja,
    jetzt züngeln kleine Flämmchen aus dem Stückchen Wolle aus ihrem Innenfutter
    der Jacke, das nicht so feucht wie der Rest hier
    im Magensaal ist. Ein wenig noch warten, dann kann sie ihre
    Jacke hinein werfen. Sie ist zwar dann nackt, aber hier sieht es ja keiner. Die
    Amazone ist drahtig und schlank gebaut, kein Gramm Fett zu viel an ihrem
    Körper. Die Kriegerin zündet nun ihre Jacke an. Es wird heller. Sie kann fast den
    halben Magen ausleuchten, so hell ist das Feuer. Doch sofort schreit sie auf.
    Ein blutiger Wasserfall aus zerquetschten, zerrissenen und zerfetzten Menschen
    klatscht unaufhörlich in etwa 10 Metern Entfernung auf die Äste der Bäume. Ihre
    Leute, wie sie weiß. Aus dem oberen Schlund kommt noch mehr nach! Verzweifelt
    schreit die Amazone so laut sie kann. Dann erlischt die Jacke, denn sie ist
    verbrannt.

    Keine fünf Minuten später erwischt Lilia keinen Menschen
    mehr, alle sind außer Reichweite ihrer langen Arme geflüchtet.
    „Jetzt sind wir allein, mein Schatz,“ sagt sie freudig und
    schleckt sich den Mund ab, „Ich hab über 200 leckere Eingeborene für dich
    verputzt. Und nun zeig mir, wie du ein Mädchen von meinem Format beglücken
    kannst!“
    Mit diesen Worten schubst sie Idar von ihrem Bauch hinab auf
    ihren Oberschenkel. Er landet dort weich und beobachtet mit gierigem Interesse,
    wie sie mit der einen Hand den Bauch zurückdrängt. Mit der anderen packt sie
    den Bund ihrer Bikinihose und zieht diesen nach vorne. Sie lächelt, Idar nimmt
    Anlauf. Er hechtet von ihrem Schenkel, fliegt über den gespannten Bund der
    Bikinihose und fällt in die warme feuchte Tiefe ihres Schritts. Dann lässt sie
    ihren Gummizug los und das Höschen schnellt zurück. WLOBBB. Nach Rückzug ihrer
    Hand blubbert ihr enormer Bauch zurück an seinen Platz. Idar ist verschwunden.
    Eng anliegend ist ihr Slip, in dem Idar sich nach unten
    kämpft. Er kriegt zwar noch Luft, aber es ist nicht einfach. Zum Glück sind
    ihre Beine gespreizt. Er würde es nie schaffen, wenn beide Oberschenkel
    zusammen wären. Plötzlich reißt sie ihre Augen auf, stößt ein „Huch!“ aus. Dann
    geht es los. Lilia fängt erst an zu stöhnen, dann atmet sie kurz
    hintereinander. „OHHH IDAAR!“ fährt es ihr laut aus dem Mund. Danach stöhnt
    Lilia angetan und leidenschaftlich. Sie klatscht sofort beide Hände auf ihre
    Riesenbrüste und beginnt, sie erotisch zu drücken und zu massieren. „Jah, Idar
    mach weiter so. Los, ja! Mein kleiner leckerer Höhlenforscher, jah!“ Im
    Augenwinkel sieht Lilia noch einen einzelnen Krieger an ihrem Schenkel
    entlanglaufen. Sie lässt stöhnend die linke Riesentitte los und packt den
    Eingeborenen, spielt mit ihm zwischen den kräftigen Fingern.
    „OOHJaaah!“ Lilias Lust schlägt Wellen, die über die Brüste
    laufen. Doch als sie wieder auf den Eingeborenen guckt, stellt sie fest, dass
    sie ihn eben in der Faust zerquetscht hat. Stöhnend schleckt sie genüsslich die
    blutigen Überreste von der Hand und fasst sich wieder an die wogende Megabrust.
    Dann ist es soweit. Lilia stößt einen langen wohligen Schrei aus, der in einem
    langen Stöhnen endet. Erschöpfung macht sich in ihr breit. Dann spürt sie ihren
    kleinen Lustbringer nicht mehr. Ein paar Atemzüge braucht Lilia, um sich wieder
    zu beruhigen. Jetzt kommt der kleine Mensch mit nassen Haaren und total
    abgekämpft an ihrem Oberschenkel aus der Bikinihose.
    „Warst du geil!“ meint sie, als er wieder in Lilias
    Sichtfeld kommt. Sie zieht ihr zerzaustes Haar aus dem Gesicht zieht und hebt
    ihn vorsichtig auf: „Noch nie hat ein Mann mich so berührt!“ Idar grinst: „Noch
    nie hatte ich eine so geile Riesenfreundin. Es war für mich unbeschreiblich,
    obwohl die Luft in dir recht knapp war!“
    Lilia steht auf, riecht an ihrem Freund, den sie aufgehoben
    hat. „Du könntest auch ne Dusche vertragen. Ab in´s Meer? Vielleicht ein
    bisschen Wettschwimmen?“ fragt die Blondine. „Aber klar, los geht´s!“ Idar
    wischt sich den Schweiß von der Stirn und Lilia trampelt an den Strand zurück.

    Im Labor gehen weiterhin verschiedene Tests mit dem
    gefundenen Objekt voran. Der hagere Doktorvater arbeitet gemeinsam mit seiner
    jungen Irin an der kupferfarbenen Kugel. Keine Reaktion des exotischen Teils
    seit über 20 Stunden, trotz ausgiebiger Tests mit allen möglichen Stoffen. Zum
    Überfluss fällt auch jetzt noch der Strom aus und die Klimaanlage haucht ihren
    letzen kühlenden Luftzug aus. Fast augenblicklich wird es wärmer, draußen in
    Langton herrschen etwa 32°C. „Gehen Sie nach Hause,“ meint der Doktorvater zu
    seinen Kollegen, die es sich nicht zweimal sagen lassen. Nur seine Praktikantin
    bleibt. „Was ist mit dir, Shea? Hier wird es zu warm um zu arbeiten.“ „Ich
    probiere noch was aus!“ sagt sie, nachdem sie eine Kerze aufgestellt hat, die
    ihren Labortisch erhellt. Inzwischen sind es etwa 28°C im Labor und beide
    Wissenschaftler beginnen langsam zu schwitzen. Hochkonzentriert wird eine
    letzte Testreihe zu Ende gebracht. Ohne Erfolg. Shea zieht ihren Laborkittel
    aus, doch das bringt ihr keine Erleichterung, aber sie hat eine Schicht
    Kleidung weniger an. Sie beugt sich gerade über den Tisch und während der
    Doktorvater sich ertappt, wie er ihr in tief in den Ausschnitt guckt, passiert
    es. Ein Schweißtropfen löst sich von Sheas Stirn und fällt, wie der Zufall es
    will, auf das Objekt.
    Es beginnt zu leuchten – Strahlen von unirdischer Helligkeit
    breiten sich aus. Erschreckt zuckt Shea zurück. Erst scannt das Gerät mit einem
    roten Strahl den hageren Mann, verliert offenbar sofort das Interesse. Mit
    surrendem Geräusch liegt der Scanstrahl nun auf Shea, die mit aufgerissenen
    Augen auf das Objekt guckt. Sie wird viel genauer abgetastet. Ihr Haar, ihr
    schmales Gesicht mit der Stupsnase, dann langsam den Hals hinunter und über die
    Schultern. Dann folgen die enormen Ausbeulungen ihrer bisher nicht näher
    beschriebenen, Doppel-E-Titten, die ihre unscheinbares Mauerblümchen-Bluse füllen.
    Interessiert fotografiert der Doktorvater geistesgegenwärtig die Szene mit
    seinem Handy, doch da ist der Spuk auch schon wiede vorbei. Oder doch nicht?
    Shea verdreht die Augen und kippt um. Geistesgegenwärtig packt der
    Wissenschaftler zu und verhindert, dass seine schöne irische Praktikantin zu
    Boden geht.
    Er hält sie und will sie vorsichtig absetzen. Doch das
    funktioniert nur bedingt, denn Shea wird augenblicklich immer schwerer, sie
    entgleitet ihm und plumpst unsanft zu Boden. Gleichzeitig wächst sie. Es
    krachen die Nähte in ihrer Kleidung, als der Doktor sie mit aller
    Kraftanstrengung an die Wand lehnt. Schnell wieder das Handy raus und Aufnahme!
    Filmen! Sheas Beine werden länger, und das rote Licht an seinem Handy geht an. Die
    Schenkel pumpen sich dicker auf und lassen den Jeansstoff von unten her reißen.
    Shea verbreitert sich in dem Maße, wie sie länger wird. Der Oberkörper dehnt
    sich aus, wird kolossal massiv. Ihr ausdehnender Bauch und die breiter werdende Hüfte
    lassen mühelos den Rest der Jeans platzen, während sich Sheas hüpfende füllende
    Brüste erst zu Wassermelonengröße aufpumpen und die Knöpfe der Bluse
    herausschießen lassen. Dann überspringen sie mehrere Zwischengrößen. Kaum zehn
    Sekunden später berührt ihr Kopf die Decke des Labors, da wabbeln schon
    gymnastikballgroße schwere Glocken, nackt, mit einigen Stofffetzen darauf in 2,50
    Metern Höhe. Shea lehnt noch immer sitzend und bewusstlos an der Wand, immer
    weiter wachsend. Ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] und Beine schieben die Laboreinrichtung durch den
    Raum, zermalmen sie an der gegenüberliegenden Wand. Der Doktorvater zieht sich
    aus dem Labor zurück in den Flur, rennt los. Im gleichen Augenblick durchbricht
    Shea mir ihrem Kopf die Raumdecke und wächst ungebremst weiter.
    Gerade jetzt wacht sie wieder auf. Doch der Schreck, der ihr
    jetzt in die expandierenden Glieder fährt lässt sie laut aufschreien. Ihr
    Schrei ist hunderte Meter weit zu hören. Während Shea das Laborgebäude mit
    unglaublicher Kraft von Bauch und Oberschenkeln vor sich zusammenschiebt,
    liefert ihr analytischer und wissenschaftlicher Verstand die Erklärung für ihr
    plötzliches Wachstum. Ihr Schweißtropfen hat das Gerät zum Strahlen gebracht.
    Noch als Shea überlegt wie weit sie noch wachsen werden würde, passieren ihre
    immer enormer und dicker werdendenden Mega-Brüste eine Stromleitung, die sich
    über das Gelände spannt. Ihre Nippel streifen die 20.000V und Shea schreit auf.
    Der Schmerz ist brutal aber war kurz, denn ihre Möpse hatten die Leitungen
    reißen lassen. Noch als sie prüft, ob sie sich verletzt hat, stellt sie erfreut
    fest, dass ihr Wachstum aufgehört hat. Langton City hat nun eine zweite heftig
    geile Riesin: Shea aus Irland, die eigentlich hier nur ihr Auslandspraktikum machen
    wollte ist eben zu einem etwa 150 Meter großen Monstergirl expandiert. Wachsen
    macht bekanntlich hungrig, das bemerkt Shea nun an ihrem komplett leeren Magen.
    Sie muss ihn füllen, egal wie. Ihr Hunger überfällt sie, er ist so mächtig,
    dass ihr erst einmal egal ist was sie ißt, auch dass sie völlig nackt ist, ist
    ihr einerlei. Shea greift sich erst einmal Mauerreste des Labors. „Uh, das
    schmeckt bestimmt nicht so gut!“ meint die Rothaarige und wirft sich die
    staubigen Reste der geborstenen Wände in den Mund. Während sie gierig das
    zerstörte Labor verputzt, steht der hagere Wissenschaftler neben ihr, filmt immer
    noch alles mit dem Handy. Scheiße!
    fällt ihm siedendheiß ein: Wenn sie jetzt
    das Labor frißt, dann auch das Objekt in den Trümmern!
    Sofort läuft er los,
    das Handy wieder in die Tasche. Er muss
    das kugel-förmige Teil bergen, sonst würde Meyer ihn töten lassen. Jetzt, da
    sicher ist, wie man es benutzt. Mensch
    Shea, du bist ein Genie!

    WOFF, WOFF, GULP! Sie ist noch an der Nordkante des
    kollabierten Hauses und schaufelt sich den ekelhaften Bauschutt in sich hinein.
    Ihr Magen wird damit fertig, aber ich
    muss das Ding finden,
    der Wissenschaftler drückt sich durch die verkantete
    Ausgangstüre. Im Innern des Laborkomplexes sieht es so chaotisch aus, als wären
    mehrere Bomben eingeschlagen. Doch der ältere Wissenschaftler kennt den Weg,
    auch wenn die Luft staubig ist. Rein in Labor vier. Tische und Stühle – Lampen
    und Wände, ein heilloses Chaos. Er klettert über einige Schutthaufen. Da drüben
    funkelt was in der Dunkelheit. Das Objekt! Er hat es noch rechtzeitig gefunden.
    KRACH, DONNER! Die hintere Wand bricht weg. Shea hat sich zum Labor
    vorgearbeitet. Ihre Riesenhand reißt gerade ein Loch von 20 Metern in das fast
    vollständig zerstörte Labor. SCHLURRP! Das hört der Wissenschaftler von seiner gewaltigen
    alles verschlingenden Praktikantin, die schon wieder die Hand ausstreckt. Er
    greift das kupfernglänzende Objekt und zieht sich so schnell er kann aus dem Raum
    wieder zurück. Zwei mal stürzt er. Gleich ist er draußen. Nur noch ein paar
    Meter. Doch das Gebäude stellt sich krachend schräg. Shea hebt es mit beiden
    Händen an. Langsam schwebt es über ihren Schoß, hoch auf etwa 80 – 90 Meter.
    Dann beißt sie herzhaft hinein. Ein schweres Beben und der Wissenschaftler stürzt
    wieder und verstaucht sein Bein. Humpelnd versucht er ein Fenster zu erreichen,
    eines das in die entgegengesetzte Richtung als in Sheas Schlund führt.
    Laborschränke fallen ihm in den Weg. Glas splittert. Da ein Ausweg! Der hagere
    Mann springt durch ein Loch in der Mauer, das Objekt an seine Brust gepresst…
    Direkt hinter ihm holt Sheas Zunge das restliche Gebäude in
    den Mund, die vollen Lippen Sheas schließen sich um die Wand, dann um das
    Fenster.
    „Aaaaaah!“ schreit der Mann, denn es geht mit ihm fallend
    abwärts – Sheas riesenhaften blubbernden und vollkommen nackten Brüsten
    entgegen. Sie sind zwar nicht ganz so groß wie Lilias Brecher, aber Shea hat
    auch einige tausend Tonnen Holz vor der Hütte.
    Der Wissenschaftler plumpst auf ihre rechte Brust. Dort ist
    er erst einmal sicher. Wie sollte er da wieder runter kommen? Erst einmal wird
    er zuschauen müssen, wie sich Shea am Nachbarkomplex, aus dem noch Menschen
    evakuiert werden gütlich tut. Ihr Hunger ist für sie so elementar, so hart,
    dass sie jede Form von Mitgefühl verloren hat und einfach nur Büros, Labors,
    Waschräume und die Tiefgarage abräumt und verschlingt. Nach über einer Stunde
    ist Shea endlich annähernd satt. Sie hat den Wissenschaftler auf ihrem Busen
    entdeckt: „Professor Thompson! Sie leben ja noch! Dachte echt, ich hätte sie
    mit verspeist! Gott, hatte ich einen Hunger, das können Sie sich garnicht
    vorstellen!“ „Doch, ich kann Shea. War ja dabei! Wärst du so freundlich und
    setzt mich ab? Ich muss unbedingt mit unseren Neuigkeiten zu Diktator Meyer. Er
    wird uns dafür auszeichnen!“ Shea überlegt nicht lange. „Klar, Professor. Er
    soll mir was zum Anziehen besorgen.“

    „Das dürfte die Stelle sein, los, gehen wir runter!“ Gero
    und sein Pilot haben das Getreidefeld gefunden, in dem Lilia angeblich durch
    einen Kurzschluss eines Mähdreschers zur Megatussi angewachsen ist. Zwischen
    den vielen großen tiefen Löchern im Feld, aus dem das Lilia Tonnen von Erde
    genascht hat, landen sie. „Also hier hat sie gefressen, da drüben diese
    Vertiefungen kommen wohl von ihrem Po…“ Gero versucht sich zu orientieren,
    während sein Pilot am abgestellten Hubschrauber wartet. „Und dort drüben enden
    die Spuren des Mähdreschers!“ Freudig beugt Gero sich vor und untersucht den
    Boden. Es ist nichts zu erkennen. Er nimmt einen kleinen Detektor aus seiner
    Tasche heraus und hält ihn über die Erde. Nichts. Immer noch nichts.
    PIIIIIEEEP! Doch etwas. Gero steckt den Detektor ein und gräbt mit der Hand in
    die lockere Erde. „Los, kommen Sie und bringen Sie einen Spaten mit!“ ruft er
    aufgeregt und winkt seinem Piloten zu.
    BUMMMM! Im selben Moment explodiert der Helikopter. Gero
    wird von der Wucht zu Boden gerissen. Als er sein Gesicht aus dem Dreck hebt,
    rollt ein Panzer auf ihn zu. „Oh nein! Meyer!“ bringt er erstickt heraus, rollt
    sich zur Seite. Beinahe wäre er doch glatt unter die Ketten gekommen. Der
    Panzer stoppt, einige Soldaten springen heraus und Gero wird fest genommen. Luftunterstützung
    von Meyers Armee in Form von drei Lastenhelikoptern landen und gehen in
    Stellung.

    Idar steigt nach etwa einer Stunde aus dem Wasser, schaut um
    sich und schüttelt sein Haar. Genüsslich legt sich neben Lilias Oberschenkel in
    die Sonne. Es dauert nicht lang, da bebt der ganze Strand. Als Idar gelangweilt
    die Augen öffnet, befindet er sich im Schatten, denn Lilia hat sich aufrecht gesetzt
    und ihr rechter Busen hat sich zwischen ihn und die Sonne geschoben. Mit
    verschlafenem Blick schaut sie sich um. „Hey, Kleiner! Da bist du!“ Lilia strahlt
    zu ihm herab, zeigt ihr unwiderstehliches Lächeln.
    Doch Idar möchte sich weiter sonnen: „Könntest du mir bitte
    aus der Sonne gehen? Ich wollte mich eigentlich bräunen!“ pflaumt er sie an. Eine
    Bewegung mit ihrer rechten Arschbacke hätte ihn tief in den Sand gepresst, aber
    Lilia ist zu gut gelaunt. „Oh, bitte entschuldige!“ lächelt sie und dreht sich
    hochkant. Jetzt verdeckt ihre Hüfte die Sonne. Aber dann stemmt sie sich hoch. „Ich
    hab Hunger,“ meint Lilia und streckt sich und ihre Megabrüste stoßen einmal
    mehr zusammen. „Ich gehe jetzt, den Wald da drüben um was zu essen. Willst du mir
    dabei zuschauen? Oder gucken wir uns später die Insel nachher gemeinsam an?“ Er
    macht eine unwirsche Bewegung: „Iss du nur. Ich brauche noch eine Weile meine
    Sonne!“ In Wahrheit will Idar nur eine Weile alleine sein. Lilia steht auf und läuft
    in Richtung des Waldgürtels, der einige hundert Meter hinter dem Strand
    beginnt.
    Mit interessiert gesengtem Blick kommt Lilia vor den Bäumen
    zum Stehen. Es ist ein unberührter Regenwald, viele Tier- und Pflanzenarten gibt es hier. Lilia
    geht in die Knie und setzt sich. Einige Vogelschwärme nehmen Reißaus, als Lilias
    Riesenarsch im Sand des oberen Strandes zu Boden geht. Sie kann im Sitzen über
    alle Bäume des Waldes sehen. Einige müssen teilweise einige Hundert Jahre alt sein.

    Lilia fährt mit der Hand in den Wald, Holz kracht und
    knirscht. Sie formt ihre Finger zur Faust und pflückt so, sichtlich ungerührt
    von der Schönheit der Natur, einen Strauß von etwa 8 mächtigen Bäumen. Den hebt
    sie hoch und verspeist ihn, als wäre es Brokkoli. Ihre lange glitschige Zunge
    umarmt die Äste und Zweige, zieht die Stämme in den Mund, wo die riesigen Zähne
    Kleinholz aus dem Baumstrauß machen. Mehrmals schluckt sie. Lilias Magen,
    komplett leer, gurgelt donnernd vor Freude. „Mann, das ist ja echt lecker.
    Dabei mag ich sonst kein Gemüse!“ die hungrige riesige Blondine verlangt nach
    mehr. KACHS, KNIRSCH. Ein weiterer Baumstrauß wird aus dem Wald gerissen. Erde
    und Wurzeln verputzt sie gleich mit, das ist ihr egal. So rodet sie
    Quadratmeter um Quadratmeter. Ihr Magen fühlt sich wie ein leeres schwarzes
    Loch an, wenn nichts drin ist. BSCHLARP! GULP! Mit vollen Backen genießt Lilia
    die unverhofften aber häufigen Fleischbeilagen wie Bären, Affen oder andere
    Tiere, die nicht schnell genug fliehen können.
    „Mist, ich hab ja gar keine Sonnencreme,“ fällt Idar nach
    einer Weile ein. Er wird sichtlich rot. „Ich muss in den Schatten!“ sofort
    springt er auf. „War hier nicht eben noch ein Wald?“ er schaut sich um, vorher
    hat er doch noch Bäume vom Strand aus gesehen. Er geht einige hundert Meter weiter,
    überschreitet eine niedrige Düne. Jetzt sieht er, was los ist. Hier war Wald. Aber
    auf einer riesigen abgeräumten Fläche sitzt etwa einen Kilometer entfernt Lilia,
    die immer noch die Bäume straußweise pflückt und frißt. Idar muss zehn Minuten
    über geplünderten Waldboden laufen, um seine gefräßige Riesenfreundin zu
    erreichen. In deren Mund stecken gerade 15 Bäume viele grüne Büsche, um die
    sich ihre Lippen schließen. PLOPP! Sie verschwinden und dann schluckt sie.
    Beide Hände haben schon wieder je einen großen Baumstrauß in Warteposition. Er
    nähert sich ihrem Oberschenkel von hinten. „Lilia! Hallo! Hast du noch nicht
    genug?“ ruft er so laut er kann. Sie dreht grinsend ihren Kopf über die
    Schulter und visiert ihn mit den Augen an: „Genug schon, aber noch reichlich
    Appetit, mein kleiner Schatz!“ Lilia öffnet ihren Mund scheunentorweit, lässt
    die Zunge über die Lippen wandern, um dann den nächsten Baumstrauß
    hineinzuschieben. BSCHLARP! Sie schlingt alles herunter. „Ich dachte, wir
    wollen jetzt mal die Insel anschauen!“ ruft Idar, kaum neben ihrem Arsch
    auszumachen zu ihr hinauf. Lilia dreht ihren Oberkörper. Plötzlich hängt einer
    ihrer Megabrüste in 80 Metern über Idar und er kann ihr Gesicht nicht mehr
    sehen. Dann bricht ihr Arm von oben herab und die Hand landet schwer direkt
    neben ihm. Sie hebt ihren Arsch an, der Busen schaukelt weiter. Dann kommt der
    zweite. Sie stützt sich mit beiden Armen ab. 50 Meter über ihm baumeln jetzt
    die gewaltigen Titten, während sie ihren unteren Körper auf die Knie bringt.
    „Stör mich doch nicht immer beim Essen, das hab ich dir doch schon mal gesagt,“
    ihre Miene verdüstert sich. Bedrohlich lässt sie jetzt die Ellbogen einknicken,
    was ihre Oberweite gefährlich nahe zum Boden wabbeln lässt. „Ha, Lilia! Mich
    kannst du nicht mit deinen Titten beeindrucken!“ lacht Idar ihr entgegen. Ihr
    Blick wird böse. „Wetten doch?“ WALZ! BLOB! BLOBBB!
    Idar wird brutal von den zwei heißluftballongroßen
    wabbelnden Supermilchtankern in den weichen, gerodeten Waldboden gequetscht.
    Erst stöhnt Idar kaum hörbar, dann sind seine Lungen leer und er ist vollständig
    unter Lilias erotisch wackelnden sexy prallen Zwillingen verschwunden, die sich
    auf dem Boden über Idar breit machen. Aber Lilia stoppt, macht sofort einen
    Rückzieher und lässt ihren weichen runden Megavorbau nicht komplett landen,
    sonst wäre Idar geplatzt. Sie hat genau richtig dosiert und hebt nun ihren
    richtig schweren Torso wieder an, ihn stemmen ihre starken Arme eben wieder
    hoch. Sie streckt die Arme und die megatonnenschweren Glocken verlassen den
    Boden wieder, um über übermächtig einige Meter über dem Winzling zu baumeln.
    Zwei mal 4.000 Tonnen zerren wieder am Bikini.
    Hat es ausgereicht, Idar ernsthaft zu gefährden? „Idar?“
    fragt sie besorgt, setzt sich auf ihren Po zurück. „Sorry, Idar, Schatz! Ich
    war sauer. Tut mir leid! Wie geht´s meinem kleinen Mann?“ Tief in die Erde
    geschoben hört sie ihn stöhnen, fast kein Atem vorhanden. Lilia versucht
    liebevoll mit ihrem Acht-Meter-Zeigefinger vorsichtig ihren Freund aus dem
    Boden zu hebeln.
    „Warum hast du das gemacht, mein Schatz?“ fragt er benommen,
    als er dann auf ihrer flachen Hand liegt, die Lilia vor ihr Gesicht hält. „Weil…,“
    druxt sie herum, „weil du mich vorher echt etwas genervt hast und ich… naja, dich
    bestrafen wollte. Sorry. Tut mir leid, aber ich habe ja auf dich aufgepasst…“
    sie klimpert verlegen mit den Wimpern, macht dabei einen Riesenschmollmund.
    Idar grinst zu ihr hinauf und reckt seinen Arm: „Macht
    nichts, ich fands richtig geil von deinen unglaublichen Riesentitten in den
    Dreck gepresst zu werden! Ehrlich, das macht mich total an und es war so
    schmutzig!“ sagt er und sie sieht, dass es stimmt. Idar ist wirklich schmutzig
    dabei geworden. Seine Klamotten haben schwarze und braune Flecken bekommen,
    sein Hemd wurde von spitzen Wurzeln an vielen Stellen aufgerissen. Er ist nur
    so klein, dass sie das erst jetzt bemerkt.
    Sofort hellt sich ihre Stimmung wieder auf. „Dann mach ich
    dich mal sauber!“ meint sie. Die schwere riesige Superblondine lächelt, dann
    öffnet sie ihren Mund weiter. Idar steht auf ihrer flachen Hand, überhalb ihrer
    Megatonnenbrüste und etwa 10 Meter vor dem hangartorgroßen Mund. SCHLOSCH! Die
    nasse Zunge kommt heraus und befeuchtet ihre riesigen Lippen. „Oh, komm her
    mein kleiner winziger süßer…!“ haucht Lilia schmachtend und lässt die Hand näher
    an ihr Kinn wandern. Sie schiebt ihn an die Wölbung ihrer Unterlippe. Idar steigt
    sofort hinauf, legt sich quer auf die feuchte Schwelle ihres Mundes, und genießt
    den sanften Druck ihrer oberen Lippe, die sich langsam auf ihn herabsenkt.
    Mit beiden Armen, einem im warmen Mund und der andere
    außerhalb, massiert er ihre untere Lippe und liebkost deren nasse rutschige
    Oberfläche, saugt gierig Lilias Speichel ein. SCHLOSCH! Lilias Zunge schiebt
    sich behutsam unter Idar und beginnt, so sanft es ihr möglich ist,
    mitzuspielen. „Mmmh, du bist salzig,“ stellt Lilia interessiert fest.
    „Ich bin dein leckerer kleiner Idar, der im Meer geschwommen
    ist!“ lacht er grinsend und schwimmt im Speichelfluss auf die glitschige
    Zungenspitze zwischen ihren dicken feuchten Lippen. Angetan von seinen stimulierenden
    Massagen auf Lippen und Zunge öffnet Lilia ihren Mund leicht, um Idars Bemühen
    mit einem tiefen erotischen Stöhnen zu quittieren. Warmer angenehm riechender Wind
    aus Lilias Lungen umfängt ihn dabei. Doch dann stellt sich die Riesenzunge plötzlich
    ein paar Meter an ihrer Spitze auf, hebelt den Winzling hoch, so dass er auf
    dem Zungenrücken in ihre riesige warme, aber dunkle Mundhöhle hinein gleitet.
    WUPP! Die Lippen sind zu. Idar liegt in einem einen Meter tiefen Speichelsee
    auf der Zunge mitten in ihrem Mund und weiß nicht, wie ihm geschieht. Frisst sie mich jetzt doch? Oder ist das
    eines ihrer geilen Spielchen?
    Weiter kann er nicht denken, denn die Zunge
    schlenzt ihn herum, er fliegt über die Zahnreihe und klatscht gegen die linke
    Backe, in der er herumzuzappeln beginnt. Die Luft in Lilias Mund ist zwar sehr
    warm und feucht, aber atembar.
    Licht! Ihre Lippen gehen auseinander. „Idar, komm wieder
    raus! Hier ist was passiert!“ schallt es durch die Mundhöhle. „Was denn?“ fragt
    er und ist sichtlich erleichtert, wieder herauszukönnen, obwohl er sich in
    ihrem Mund wohl fühlt. Er überklettet die Zähne wieder, läuft über die Zunge,
    die jetzt wie ein Riesensprungbrett aus ihrem Mund ragt. Schelmisch dreht er
    sich um, als er unter der Oberlippe ins Freie tritt: „Ist dein Bikinioberteil
    jetzt geplatzt oder was?“ witzelt er triefend nass. Doch wenige Schritte weiter
    erreicht er die Zungenspitze und kann in die Tiefe schauen. „Wahnsinn,“ bringt
    er heraus und wird von Lilias Hand zwischen Daumen und Zeigefinger genommen.
    Die breitbeinig sitzende Lilia ist umzingelt. Es sind
    dunkelhäutige, halbnackte Männer und Frauen, bewaffnet mit Speeren und
    Steinschleudern. Einige haben sogar Pfeil und Bögen. Lilia fährt ihre Zunge ein: „Ich schätze, wir
    sind hier nicht allein,“ sagt sie. Sogar zwischen ihren mächtigen Beinen und
    den gewaltigen Oberschenkeln, unterhalb ihrer Bauchwölbung stehen hunderte von
    ihnen. „Also ich weiß nicht,“ sagt Lilia, „Sehen die nun böse aus oder eher
    friedlich?“ – „Keine Ahnung. Aber angegriffen haben sie noch nicht,“ meint
    Idar.
    Da surrt ein Pfeil durch die Luft. CRACK! Ohne auch nur ein
    Kitzeln auszulösen, zerbricht er an Lilias kräftigem Oberschenkelberg.

    Licht geht an. Gero war die letzten Stunden in völliger Dunkelheit
    gefangen. Jetzt sieht er wieder die Gitterstäbe, sein leeres Bett auf dem er
    sitzt. Ist denn schon wieder morgen,
    wollen sie mir was zu Essen bringen?
    Sein Kopf ist leer. Seit sie ihn
    verhafteten, hat man nicht mehr mit ihm geredet – ihn einfach verschwinden
    lassen. Langsam wandert Geros Blick zur Stahltür am Ende des Raumes mit den 6
    Gitterzellen, die hier keinerlei Privatsphäre bieten, so lange das Licht, in
    Form der unregelmäßig flackernden Leuchtstoffröhren im Zwischengang, an ist. KNARRZ.
    Die Tür öffnet sich und es kommt, was er erwartet hat: Diktator Meyer schreitet
    mit triumphierendem Grinsen hinter der Gefängnisgarde herein und bleibt vor
    Geros Gitterwand stehen. „Sie einer an, Herr Feldt!“ sagt er gedehnt, „das
    letzte Mal, als wir uns sahen, hat Lilia Sie doch gefressen! Vor meinen Augen!“

    „Commander Meyer, dass sieht ihnen wieder mal ähnlich. Warum
    halten Sie mich hier fest? Ich bin ein freier Mann!“ Der Diktator schaut ihn
    an. „Gero, Sie haben es irgendwie geschafft, Lilia dazu zu bringen, dass sie
    Sie wieder auskotzt, meinen Sie, dass ich dieses Detail nicht bedacht habe? Ich
    sah das Leuchten in Lilias Augen.“ In Gero bildet sich ein Konstrukt eines noch
    viel gefährlicheren Meyers heran. Einem, der zu viel weiß. Einem, den er immer
    unterschätzt hatte. Das macht ihm immer mehr Angst, doch er lässt seine Züge
    entspannt. Keiner der hier Anwesenden, vor allem nicht Meyer, sollte sein
    aufkeimendes und wachsendes Unwohlsein erkennen.
    „Was haben Sie eigentlich auf dem Acker gesucht?“ fragt
    Meyer mit gespieltem Interesse. „Etwa das?“ Er hält ein kugelförmiges,
    kupferglänzendes Gebilde in der Hand, etwa so groß wie ein Tennisball. Gero
    schaut ungläubig: „Was ist denn das?“ – „Verkaufen Sie mich bloß nicht für blöd,
    Gero. Das ist an der Stelle gewesen, an der Sie zu graben anfingen! Ich bin
    ziemlich sicher, das ist der Schlüssel zu Lilias Macht. Zur unbegrenzten
    Macht!“ Meyer geht auf und ab. Gero spielt verzweifelt den Dummen: „Wieso das denn?
    Was hat die Kugel mit…“
    „Seien sie still, Sie beleidigen meinen Intellekt. Das ist
    das Ding, das im Mähdrescher für den Kurzschluss mitverantwortlich war.
    Irgendwas in diesem Teil hat als Katalysator funktioniert, das hat Lilia zu einem
    allesfressenden gigantischen Megagirl werden lassen,“ erzählt der Diktator und
    lässt das runde Gerät durch seine Finger gleiten. Es klimpert etwas im Innern. Gero
    hebt die Hände: „Vielleicht haben Sie Recht. Aber da Sie es noch in der Hand
    halten und bei mir sind, weiß ich, dass Sie nicht wissen, wie es funktionieren
    soll!“
    Meyer funkelt ihn trotz Grinsen böse an: „Meine
    Wissenschaftler haben es sicher bald herausgefunden. Ach! Übrigens! Haben Sie
    schon in den Nachrichten gesehen? Ach nein, hier haben Sie ja kein Fernsehen. Ihr
    lächerliches Hauptquartier des Widerstands in den Bergen hab ich vor einer
    Stunde angreifen und zerstören lassen.“
    Geros Beine drohen zusammen zu sacken, währen Meyer
    hinzufügt: „Sie wissen, dass Sie es waren, der meine Streitkräfte dort hin
    gelotst haben? Sie waren und sind so verdammt leicht zu manipulieren!“ Mit
    diesen Worten macht er kehrt und die Wachen löschen das Licht. Die Tür fällt
    schwer ins Schloss und Dunkelheit umfängt ihn wieder.

    „Hallo, liebe Eingeborene,“ Lilia versucht, mit den kleinen
    Kriegern in Kontakt zu kommen und ihnen zu sagen, was sie eigentlich sich
    hätten denken können: „Wie´s aussieht, bin ich wohl eure neue Göttin!“ Lilia
    hebt lächelnd die Hände in die Höhe, doch außer raunendes Tetuschel tut sich
    bei dem Volk nichts. Keine weitere Regung bei den paar tausend Inselbewohnern,
    die sich um ihren Arsch, Schenkel und vor dem Bauch scharen. Die Krieger um sie
    schauen sie weiter ungläubig aber komischerweise frei von Angst an.
    „Lilia, die verstehen unsere Sprache nicht. Friss doch einfach
    einen von ihnen. Das macht sicher Eindruck,“ ruft Idar zu ihrem Gesicht hinauf.
    Er selbst hat es sich auf Lilias rechtem Busen gemütlich gemacht und liegt auf
    dem Rücken und genießt ihre warme weiche Haut. Sie schaut kurz auf ihren
    Minifreund hinab, der auf dem gewaltigen Rund der Brust wie eine fingernagelkleine
    Wanze wirkt, als habe er einen schlechten Witz gemacht. Doch sie überlegt und
    kratzt sich dann demonstrativ an ihrem souveränen Bauchberg. Dann fliegt ihre
    Hand mit spielenden Fingern über die massiven Oberschenkel hinweg. Lilias langer
    Arm senkt sichin die Menge herab. Um ihre 8 Meter-Finger, die sich sachte
    bewegen, strömen die Eingeborenen zwar auseinander aber Daumen und Zeigefinger
    fassen eins der Wesen. Es ist eine junge Amazone, eine wilde Schönheit: langes
    schwarzes Haar und weiße Kriegerstreifen in Gesicht und über den bräunlichen
    muskulösen Körper. Erst kreischt und zappelt sie, tritt und schlägt um sich,
    verliert dabei ihren Speer, der in die Tiefe fällt, als sie 70 Meter Höhe
    erreicht. Lilia knickt ihren Ellbogen und langsam schwebt das wunderschöne Opfer
    über die gewaltigen Brüste Lilias hinweg. Idar blickt der Gefangenen der
    Riesenfinger in die schwarzen Augen, diese schauen an dem Zeigefinger vorbei
    auf Idar herab. Doch die Hand steuert weiter Lilias Mund entgegen, welcher sich
    langsam öffnet. Seit die Amazone Idar auf dem Megabusen gesehen hat hörte sie auf,
    sich zu wehren. Doch jetzt reißt sie ihren Blick von Idar los. Ihr Gesicht
    verkrampft sich zur panischen Angstfratze, ein spitzer langer Schrei folgt. Dann
    hängt sie über Lilias Kopf, die Blondine hat ihren Mund ganz offen und schaut
    nach oben.
    „Kuallapalla, Tahi!“ schreit die Amazone, als die Finger sie
    frei geben. Dann fällt sie.
    Ihre langen schwarzen Haare wehen, sie rudert mit den Armen
    und kreischt, so laut sie kann. Dumpf klatscht sie unsanft in Lilias Mund auf
    die nasse Zunge. Doch die Amazone ist geschickt und springt auf. Rennt los,
    längs über die Zunge und könnte den Absprung schaffen. Aber es reicht nicht:
    Lilia, die Megablondine schließt die Lippen bevor die schwarze Frau zum Sprung
    ansetzen konnte und schluckt sie im nächsten Moment. Sie schmunzelt und rülpst
    leise, und den Eingeborenen wird schlagartig klar, dass ihre Gefährtin bereits
    den Weg in Lilias Bauch nimmt.
    Idar ist bereits weit nach vorne gekrochen und blickt vom
    Busenberg hinab. Er will wissen, was das Völkchen nun tun wird. Kommt es zum
    Angriff? Beten sie Lilia an?

    man merkt, du machst keine halben Sachen. Es ist eine Geschichte - eine verdammt gute - wo es nicht gleich los geht mit rampage, [lexicon='Vore',''][/lexicon] und crush. Die langsame Hinleitung ist es, womit du gekonnt die Spannung aufbaut. Ich schau schon jeden Tag, wann´s endlich weiter geht. :thumbup:

    Unaufhaltbar – blond – riesig…

    „Das ist einfach ungeheuerlich, was da abgeht,“ schimpft
    Seymour, der in einem großen Konferenzraum im Keller des
    Oppositionshauptquartiers am Tischende steht und eben die neuen verheerenden
    Fressattacken aus Dahelia den Anwesenden präsentiert hat. „H. P. Meyer wird
    sich des tausendfachen Massenmords verantworten müssen! Jetzt muss endlich was
    geschehen! Bald wird es in Dahelia keine Menschen mehr geben! Wer möchte was
    sagen?“ Als der Politiker das Wort an die etwa 20 Teilnehmer erteilt, geht ein
    Raunen durch den Raum und obwohl er eigentlich nur Gast ist, steht Gero auf und
    spricht in die Runde des oppositionellen Widerstandes: „Guten Tag, mein Name
    ist Gero Feldt. Ich war bis vor ein paar Wochen mit Lilia zusammen und wir
    trennten uns, als sie zur Armee ging. Um ehrlich zu sein, habe ich sie
    zurückholen wollen. Das war letzte Woche. Damit sie wieder zahm wird, habe ich
    mich bei ihr entschuldigt. Seit dem sind wir verlobt,“ Das erzeugt ein noch
    lauteres Brummen und gelegentliche Rufe im Saal. „Verlobt? Geht´s nicht eine
    Nummer kleiner?“ – „Ich fasse es nicht!“ schreit einer und verlässt wütend und
    schnaubend den Raum.
    Gero sieht ihm nach, wie viele anderen auch. Er zuckt mit
    den Schultern und wendet sich dem langen Konferenztisch wieder zu. „Ich bin
    sicher, Lilia würde soetwas nicht aus freien Stücken machen. Ich kenne sie gut
    genug, um ihnen das versichern zu können. Sie tut das nur, weil sie muss. Die
    Bombe in ihrem Ohr ist der Schlüssel zu Meyers Macht. Nein – die Fernbedienung
    ist es! Wie kommen wir an sie ran?“ Einer der Anwesenden hebt die Hand: „Bitte
    entschuldigen Sie, dass ich Sie unterbreche. Aber ich leite eine
    Geheimabteilung des Widerstands und es ist uns bereits in den ersten Tagen
    gelungen, in Meyers Nähe einen Geheimagenten zu positionieren,“ er, ein älterer
    grauhaariger Herr lächelt und fügt hinzu: „genauer gesagt ein Mitarbeiter in
    seinem Büro sogar!“
    Gero Feldt und die anderen schauen interessiert auf den
    Herrn und Seymour hebt die Stimme: „Na, dann kontakten Sie ihren Mann und sagen
    Sie ihm, dass die Fernbedienung unbedingt hier her gebracht werden muss und…“
    Der Grauhaarige hebt die Hand ein weiteres Mal und schmunzelt
    dabei: „Herr Präsident, das haben wir alles bereits vor Tagen in unserer kleinen
    Truppe durchgesprochen.“ Mit einem triumphierenden Lächeln legt er ein kleines
    schwarzes Kästchen mit mehreren Knöpfen und blinkenden LEDs auf den Tisch.
    „Hier bitte! Die Bombenfernbedienung, kombiniert mit einem Funkgerät!“

    H. P. Meyer legt seine Beine auf den Schreibtisch. Er hat
    jedes einzelne Bild, das von Lilia in Dahelia gesendet wurde genossen. Sein
    Hintergrundbild am PC zeigt Lilias Mega-Brüste bedrohlich über einem Straßenzug
    schwebend. Er blickt zu seinem Telefon. Scheich Omar hat bereits über 50 Mal
    angerufen, das zeigt ihm die aufgeregt blinkende Lampe am Gerät. Meyer
    ignoriert ihn grinsend. Zerborstene Bürotürme, zermalmte Wohnhäuser und tiefe
    Löcher in den Straßen des reichen Emirats, das ihm die Ölmengen nicht lieferte,
    die er eingefordert hatte. Das war die Strafe: Der Glanz von Dahelia hat in den
    letzten Stunden unter der unersättlichen sexy Mega-Blondine sehr gelitten. Er
    hebt etwas auf seinem Schreibtisch auf. Es ist die Fernbedienung mit dem
    Funkgerät. „Lilia, hier ist Meyer!“ spricht er hinein, als er den Sprechknopf
    drückt.

    „Ja, das ist das Original,“ sagt der Geheimdienstmann. Herr
    Meyer hat jetzt eine Kopie, die identisch aussieht, aber der Zünder ist dort nicht
    vorhanden.“
    Gero blinzelt irritiert und fragt nervös: „Und die
    Kommunikation? Nicht, dass er etwas bemerkt?“
    „Die geht bei ihm natürlich. Übrigens – mit dem Original
    hier, können wir auch Kontakt mit Lilia herstellen. Und was noch wichtiger ist:
    die Bombe hochgehen lassen!“ Der grimmig lächelnde Gesichtsausdruck des
    grauhaarigen Geheimdienstlers gefällt Gero gar nicht.

    Etwas rauscht in Lilias Ohr: „Lilia! Hier ist Meyer!“ – Oh, Mann, der schon wieder, denkt sie
    und malt sich aus, was er jetzt wieder für sie bereithalten würde. Lilia sitzt gemütlich
    in einem der zahlreichen Stadtparks. Po und Oberschenkel füllen die freie
    Fläche zu zwei Dritteln aus. Sie beobachtet belustigt ihren kleinen Idar, wie
    er immer wieder versucht an ihrem mächtigen Bauch hochzukletterern, doch sie
    bewegt immer dann ihre Bauchmuskulatur, wenn er es fast geschafft hat. Die
    Bauchform ändert sich und er rutscht wieder hinab bis auf ihren Nabel. Er muss
    selbst immer wieder darüber lachen, dann versucht er eine andere Strecke. Lilia
    zwinkert ihm zurück: „Schaffst du nie!“
    Schaut man aus einem der Hochhäuser auf das ungleiche Paar
    herab, so kann man Idar nur schlecht erkennen, denn gegen Lilia ist er winzig
    klein wie eine Made und verliert sich auf ihrer ausladenden Bauchwelt. Idar
    bekommt es nicht mit, dass sich Meyer in ihrem Ohr meldet. „Lilia, hör zu, ich
    schicke eine Schwebdrohne mit einer Leinwand, dann kannst du mich sehen und ich
    höre deine Antworten!“ sagt die Stimme in ihrem Ohr. Sie reißt erschrocken die
    Augen auf und öffnet den Mund. Idar muss
    sich verstecken,
    überlegt sie, da sagt Meyer wissend: „Übrigens, ich weiß
    von deinem Freundchen. Der war ja auch im Fernsehen, obwohl ich ihn fast nicht
    gesehen habe. Erstens: ich befehle dir jetzt, den Wicht sofort zu vernichten.
    Ich möchte nicht, dass er dich…“ WOOSH! Eine Drohne kommt um die Ecke eines
    Hochhauses, entrollt die Leinwand und zeigt Lilia Meyers Gesicht „…negativ beeinflusst,“
    schnarrt es zusätzlich aus den Lautsprechern der Drohne, die jetzt direkt vor
    Lilias Nase schwebt. So nah ist sie, dass die Riesenblondine fast schielen
    muss.
    „Herr Meyer!“ lächelt Lilia schief und stellt befriedigt fest,
    dass jetzt die Drohne etwas Abstand nimmt. „Das geht nicht. Ich behalte meinen
    kleinen Idar,“ sagt sie und schürzt die Lippen zur Schnute: „Sprengen Sie mich jetzt
    in die Luft?“
    Auf diese Konfrontation war Meyer, sitzend vor seinem
    Computer und der Webcam im Büro überhaupt nicht vorbereitet. Er muss überlegen.
    Spielt sie mit ihrem Leben, oder ist sie
    einfach nur dreist?
    denkt er. Er lenkt ein: „Na gut, so schnell opfere ich
    dich nicht. Er darf bleiben! Lilia, hier dein neuer Auftrag: Komm wieder nach
    Langton City zurück. Finde mit mir zusammen die Drahtzieher der Opposition. Sie
    sabotieren schon meine Einrichtungen, legen große Teile des Landes lahm. Wenn du
    wieder in der Stadt bist, wird keiner es wagen, terroristische Anschläge auf mein
    Land zu unternehmen. Los, Süße, und jetzt steh auf und beweg deinen Riesenzuckerarsch
    wieder heimwärts!“
    Sie grinst meterbreit in die Drohnenkamera: „Ach, Meyer!
    Hier in Dahelia gefällt es mir gerade so gut! Saftige winzige Menschlein, leckere
    Gebäude und… oh wen haben wir hier? Scheich Omar!“ lacht sie und hebt mit
    diesen Worten den Mann, der auf ihrem Oberschenkel wartet, nach oben.
    Tatsächlich, es ist Scheich Omar auf Lilias Handfläche.
    „Den habe ich gefunden, als ich vor ein paar Minuten seinen
    Büroturm anknabbern wollte,“ sagt sie freudig. Idar schaut interessiert nach
    oben. Vor Lilia schwebt ein Fluggerät? Überlegt
    er. Dann wandert aber sein Blick auf die gewaltigen blubbernden Brüste schräg
    über ihm. Wenn er jetzt los klettert, vergisst sie sicher, ihn wieder
    abrutschen zu lassen.
    „Hallo Herr Meyer,“ winkt der Scheich zwischen ihren Fingern
    in die Kamera. „Ihre Lilia ist wirklich eine beeindruckende Persönlichkeit. Ich
    konnte sie erst einmal dazu bewegen, den Rest meiner Stadt zu verschonen. Ich
    habe mein ganzes Verhandlungsgeschick aufgeboten, dann hat Lilia einem
    Waffenstillstand zugestimmt!“
    Lilia gluckst dazwischen: „Ich hab die Seiten gewechselt, Commander,
    ich bin nämlich jetzt eine Dahelianerin!“
    Der Scheich streckt nun den Arm und den Zeigefinger in
    Richtung Drohne: „Jetzt Meyer, habe ich ihre Lilia! Und sie hat sich mir angeschlossen.
    Jetzt schicke ich ihre eigene menschliche Superwaffe zurück nach Langton, um
    Sie, Herr Meyer, zu holen. Sie sind verantwortlich für das Massaker hier!“ ruft
    er siegessicher, „Sie werden bluten!“
    Meyer zieht eine Augenbraue hoch. „Was haben Sie ihr denn
    geboten, dass sie übergelaufen ist?“ – „Das war nicht so schwer. Eine Rakete
    von mir hätte sie beinahe erledigt. Aber jetzt schieße ich nicht mehr auf sie
    und sie lässt den Rest meiner Leute in Frieden,“ erklärt Omar. Meyer lacht
    trocken auf: „Wer´s glaubt wird selig, Omar! Sie verarscht Sie nach Strich und
    Faden!“ Dann wechselt seine Stimmung und empört plustert sich sein Abbild auf
    der Leinwand auf, wendet sich Lilia zu: „Was soll das jetzt? Lilia, gehorche
    mir wieder oder du bist tot!“ brüllt es aus dem Lautsprecher der Drohne und gleichzeitig
    in ihrem Kopf.
    Sie blickt schmunzelnd zurück, schiebt die Zunge zwischen
    den Lippen durch.
    „Ich zünde jetzt! Dein Gehörgang wird explodieren!“ droht er,
    drückt den roten Knopf seiner Fernbedienung. Doch nichts passiert.
    Lilia prustet vor Lachen: „Dank meines winzigen Freundchens
    bin ich bombenfrei, lieber Herr Meyer!“
    „FUUUUCK!“ hört man Meyer noch außer sich schreien, dann
    reißt er die Verbindung ab.
    Lilia lächelt den Scheich mit ihren weißen Zähnen an: „Das
    war mir der Spaß echt wert, Omar. Es gefällt mir, Bürgerin von Dahelia zu sein,“
    und ihre Zunge fährt über die vollen Lippen der vollbusigen Gigantin.
    Doch statt ebenfalls zu grinsen schaut Scheich Omar sie
    ernst an: „Lilia, jetzt zu dir. Schön dass es dir hier gefällt, aber unsere
    Kultur ist nicht so freizügig. Wir können deine halbnackte Erscheinung nicht
    gut heißen. Ich habe bereits einen riesigen Schleier für dich telefonisch in
    Auftrag gegeben.“ Sie schüttelt kurz ihre lange lockige Mähne und antwortet:
    „Das, Omar, werde ich nicht anziehen. Ich lasse mich nicht verschleiern,“ sagt
    sie und die Freude über Meyers Sieg ist wie weg gewischt. „Omar,“ fragt sie, „wie
    willst du mich eigentlich dazu zwingen, mich zu verhüllen?“ Unter dem Scheich wackelt
    ihre nackte Brustoberfläche.
    „Aber das… Lilia! Das ist Sittenverfall! Zieh dir den
    Schleier an, den ich für dich machen lassen werde!“ zetert Omar weiter. Das nervt
    Lilia. Sie rollt die Augen. Ihr Mund geht langsam auf und ihre Finger formen
    sich - SCHNIPP „Neiiin!“ bringt der Scheich noch heraus, fliegt direkt in ihren
    Mund. FLUPP! Kurz hinter ihren Lippen macht er unfreiwillig ein kurzes heftiges
    Rafting mit ihrer nassen Zunge, die ihn im nächsten Moment in Speichel
    versenkt. Lilia schluckt.
    Dieses Bild nimmt die Drohne noch auf, bevor sie sich hinter
    den nächsten Turm zurückzieht und außer Sicht gerät. Lilia lacht: „Essen ist
    Macht!“
    „SSHHHAAHHHHSSS!“ wieder rauscht es in Lilias
    Empfangseinheit im Kopf. „Hallo? Lilia? Ich bin es, Gero!“ jetzt schaut sie
    aber interessiert. Diesen besonderen Gesichts-ausdruck kann auch Idar von ihrem
    Bauch aus sehen, obwohl er gerade unter dem Rund ihrer Riesenbrüste verschwindet.

    „Wir rufen über die Original-Fernbedienung an. Der
    Widerstand, dem ich mich angeschlossen habe, konnte sie Meyer klauen und durch
    ein Ersatzgerät austauschen,“
    Seymour beschwört sie über den gleichen Kanal: „Ich bin
    Präsident Seymour. Hilf dem Widerstand. Komm zurück Lilia. Ihr Verlobter und
    wir, zusammen mit dir können wir Meyers Macht brechen!“ damit kappt die
    Verbindung. „Mist, Akku alle. Hätten Sie beim Klau der Fernbedienung auch noch
    Batterien mitgehen lassen können?“ fragt Gero provokant. „Ob sie uns gehört
    hat?“ überlegt Seymour laut, „wenn sie weiß, dass wir die Bomben-auslösung haben,
    wird sie kommen. Warten wir ab!“
    „Wenn sie nicht auf uns reagiert oder sich uns widersetzt,
    haben wir noch immer den Todesknopf!“ Der Geheimdienstler strafft seine Jacke,
    grinst.

    Lilia krümmt ihren Rücken nach vorne, um ihren Kopf näher zu
    ihrem Freund zu bringen. Dabei senken sich die megatonnenschweren Riesentitten
    schwimmend im knappen Mega- Bikini ihrem unteren Bauch entgegen. Idar genießt
    diesen geilen Anblick und breitet die Arme aus, als würde er die zwei
    heißluftballongroßen Brüste umarmen wollen. Lilia spricht zu ihm: „Kleiner, wir
    zwei gehen jetzt wieder nach Hause! Da gibt es noch viel zu tun,“ verkündet
    sie. „Dahelia ist nicht mehr unsere Heimat und Meyer wird jetzt von mir
    persönlich kaltgestellt. Er wollte mich doch glatt töten. Gut dass du meine
    Bombe entfernen konntest!“ Der kleine Mann steigt noch ein paar Meter hoch, wo
    die Brüste den Oberbauch berühren. Er erreicht die hochhaushohen gewölbten Wände
    der Megatitten auf und tätschelt sie mit beiden Händen. Idars Kleinheit wird einmal
    mehr deutlich – gerade mal so groß ist er, wie ihr Daumen breit. „Toll, ich
    kann dir ja endlich mal daheim vorstellen!“ – „Was? Du wohnst noch zu Hause bei
    den Eltern,“ lacht Lilia, streckt die Wirbelsäule wieder. Die sphärischen
    gigantischen Bergbrüste heben sich, schubsen Idar um und schweben träge wogend hinauf
    an ihre normale Position. Während Idar wieder mal abrutscht und einige Meter nach
    unten gleitet, fängt ihn ihre Hand auf und setzt das Männlein wieder auf ihre
    Schulter. Dort kann er sich wunderbar an einer Locke festhalten, denn sie steht
    auf: „Das wird deinen Eltern aber nicht gefallen, wenn sie sehen, wie groß
    deine Freundin ist!“ meint sie und Idar lacht mit. Es wackelt die Erde, denn
    80.000 Tonnen sexy Megablondine richten sich donnernd auf. Dahelia erbebt jetzt
    noch einmal schwer.
    Gemütlich schlendert Lilia zwischen den teilweise zerstörten
    Wolkenkratzern Dahelias hindurch in Richtung Hafen. Die Straßen sind
    menschenleer. Kein Wunder, denn einige tausend sind in ihrem molligen Bauch,
    der auf ca. 80 Metern Höhe unter ihren Schritten wackelt. Die restlichen
    Bewohner verstecken sich in den Ruinen oder den noch intakten Gebäuden. „Ich
    hab aus Dahelia eine Geisterstadt gemacht,“ sagt Lilia zu ihrem Freund und nach
    ein paar Minuten erreicht sie den Hafen. Die Rettungsmaßnahmen sind noch nicht
    abgeschlossen, aber Lilia passt diesmal auf, nicht noch mehr anzurichten. Sie
    steigt in das Hafenbecken, das für sie nur ein kleiner Pool ist – mit der
    offenen Seite zum Meer.


    Langsam geht sie durch das Hafenbecken, dort ist das Wasser
    knietief. Lilia schreitet dann in das offene Meer hinaus, ihr riesiger Körper
    versinkt langsam, Schritt für Schritt in den Fluten. Der Schiffsverkehr vor
    Dahelia ist so gut wie zum Erliegen gekommen. Klatschend und große Wellen
    erzeugend wassern die dicken runden Brüste im Wasser und mit ihrem ersten
    Schwimmzug setzt Lilia sich in Bewegung. Nach ein paar Minuten hätte sie
    beinahe wieder umdrehen wollen, denn auf hoher See ziehen langsam aber sicher dunkle
    Wolken auf.
    „Wir hätten den Wetterbericht schauen sollen,“ meint Idar
    und Lilia schmunzelt: „Ja, auf Meyers Drohne vielleicht. Einfach den Sender
    wechseln!“ Doch jetzt zucken auch noch Blitze. „Das wird vielleicht gefährlich.
    Kannst du von einem Blitz eigentlich verletzt werden?“ fragt er. Sie denkt nach,
    schwimmt mit kräftigen Zügen dem Gewitter entgegen. Während sie überlegt,
    fallen schon die ersten Tropfen und der Wind weht durch ihr Haar. „Also, ich weiß nicht. Aber mir fällt ein, bevor
    ich gewachsen bin, saß ich in einem Mähdrescher, und bekam einen Stromschlag, daran
    erinnere ich mich.“
    Idar kriegt große Augen und geht näher an ihren Hals, um von
    den Regentropfen etwas geschützter zu sein. Er spinnt die Geschichte weiter:
    „Heißt das etwa, dass eventuell ein Blitz mit einer viel vieeel größeren
    Energie als von einer Mähdrescherbatterie bei dir vielleicht einen weiteren
    Wachstumsschub auslösen könnte? Einen gigantischen Wachstumsschub?“ „Hmh!“
    macht Lilia kräuselt ihre Lippen und schwimmt weiter.
    „Man stelle sich vor,“ schwelgt Idar, streckt den Arm nach
    vorn: „ein Blitz erwischt dich hier auf dem Meer und du wächst! Theoretisch könntest
    du kilometergroß werden!“
    Lilia rollt die Augen doch Idar träumt weiter: „Lilia, du, angewachsen
    zu einem Koloss von einigen Kilometern Größe! Du könntest bei unserer Ankunft die
    gesamte Bucht von Langton wie einen Keks aus der Landschaft knabbern. Und
    danach verputzt du das restliche Land zum Abendessen! Wie geil wer das denn?“
    Lilia prustet etwas unzufrieden ins Wasser: „Jetzt hör doch mal auf
    rumzuspinnen. Ich bin mit meinen 160 Metern ganz zufrieden. Und du? Wie mikroskopisch
    klein wärst du, wenn ich so megagroß wäre? Wir hätten uns nichts mehr zu sagen.
    Halt einfach mal den Ball flach und überlebe erst mal die Wucht meiner jetzigen
    Brüste – die sollten dir doch fürs erste reichen…“ mit diesen Worten schwimmt
    sie weiter, ohne Angst vor dem Unwetter.
    Doch der Wind nimmt zu, die Wellen werden größer. Immer
    unangenehmer wird es. Idar hat sich schon in Lilias Ohr verkrochen, während der
    Regen auf die blonden Haare und die Schultern fällt. Kein Blitz schlägt heute
    in Lilia ein, die Katastrophe bleibt aus.

    „Meinen Sie, sie kommt zurück?“ fragt Seymour. „Ich weiß es
    nicht,“ antwortet Gero, er hat eben den Wetterbericht gesehen und auch er weiß
    das mit dem Kurzschluss verbunden mit ihrem Wachstum. Auch in seinem Hirn
    geistert eine von Blitzen beschossene Lilia herum, sich lachend ausdehnend in unvorstellbare
    Größen. Eine blonde Megagigantin, die in der Lage ist, die mit nur einem Biss
    vom Meer bis tief ins Landesinnere kommt. Gerade richtet sie sich in seinem
    Geist auf und die Wand eines Kilometer umfangenden Bauchs, überschattet von himmelsfüllenden
    Titten kracht gegen die Küste von Langton City wie ein Schiffsrumpf auf dünnes
    Eis. Langton City wird gnadenlos zermalmt… PLOPP!
    Seine Gedanken lichten sich, denn ihm kommt eine andere
    Idee. Wie bescheuert konnte er die ganze Zeit sein! Die Geschichte über den
    Kurzschluss an einer Landmaschine. Da muss noch was anderes gewesen sein, das
    weiß auch ein Nicht-Techniker. Kein Mensch wächst bei einem harmlosen Kurzschluss.

    „Mr. Seymour, ich muss weg! Bitte nehmen Sie die 20
    Millionen für den Widerstand, wie besprochen. Machen Sie´s gut,“ und er
    verschwindet so schnell er kann. Nicht mal den Gruß des Widerstandspräsidenten
    wartet er ab. Zu wichtig ist ihm die Inspektion des Ortes, wo Lilia zu dem
    wurde, was sie heute ist. Als sie ihm das erste Mal davon erzählte, schmunzelte
    er darüber, aber jetzt formen sich seine Gedanken um ein Detail, das er bis
    jetzt unterschätzt hat. Nach Abdecken des Hubschraubers startet er umgehend.

    Wind und Wellen gemeinsam mit einer Orientierungslosigkeit
    auf dem Meer – eine schlechte Kombination. Unbewusst driftet Lilia von ihrer
    ursprünglichen Richtung ab, ohne es zu ahnen. Tapfer schwimmt sie Kilometer um
    Kilometer. Genug Energie hat sie sich ja in Dahelia geholt, obgleich sie nicht
    ewig reichen würde. Die ganze Nacht schwimmt Lilia, wenn auch nicht so schnell.
    Am darauffolgenden Morgen schmerzen ihre langen Arme und Beine, sie treibt
    mehr, als dass sie sich bewegt. „Ich kann nicht mehr,“ keucht sie und weckt
    dabei Idar im Gehörgang auf. Der kriecht unverschämt ausgeschlafen ihre
    Ohrmuschel hinab. „Oh, immer noch kein Langton? Aber wenigstens hat das
    Gewitter dich in Ruhe gelassen!“ In diesem Augenblick hätte Lilia Idar wohl zu
    gerne von der Schulter geschleckt. Ihr Hunger brennt in ihrem Magen und sie
    braucht dringend wieder einen Happen zwischen die Zähne – etwas mehr, als ihren
    kleinen Freund. „Lilia, schau doch!“ zappelt der Winzling plötzlich, „Land in
    Sicht!“ Er küsst sie auf den Hals und ihr Lächeln kehrt zurück. Tatsächlich am
    Horizont ist etwas zu sehen, das sich in den nächsten Minuten als Insel
    entpuppt. Es dauert noch eine ganze halbe Stunde, dann endlich laufen Lilias
    gewaltige Brüste auf feinkörnigen weißen Sandstrand auf, schieben eine Sanddüne
    vor sich her. Ihre Arme heben mit letzter Kraft den gewaltigen Torso hoch, so
    dass die Titten abheben und schwabbelnd ein paar Meter überhalb des Strands Schweben.
    Mit einem kraftlosen Stöhnen knickt sie die Ellbogen ein und Lilia lässt sich
    schwer auf den weichen Sand fallen, um dann auf dem Rücken liegen zu bleiben.
    Sie schläft sofort ein. Idar, vollig ausgeruht, läuft auf ihrem Körper
    hinunter. Zwischen den Bergen ihrer Brüste hindurch, über den oberen Bauch um
    dann den unteren Bauch zu erreichen. Lilias Brust und Bauch heben und senken
    sich in ruhigem Atem, ihre Beine erstrecken sich noch weit ins Wasser. Wegen
    ihrer über 10 Meter hohen Oberschenkel kann Idar nicht einfach von ihnen in den
    Sand springen und läuft deshalb weit ihre Beine entlang hinab. Dann zieht er
    sich aus, wirft die Klamotten auf den Strand. Von ihrem großen Zeh aus springt
    er dann mit einem Hechtsprung in die blauen Meeresfluten. „Es ist herrlich!“
    schreit er und schwimmt noch eine ganze Weile, bis er zum Strand zurückkehrt.

    Ich hätte sie zwar auch gerne etwas böser und vor allem etwas hungriger. Aber wie du schon sagtest, diese Geschichte ist etwas für die Harmonisten unter uns. Und ganz ehrlich - so gut wie du kann keiner die zwischenmenschlichen Gefühle beschreiben und das Verhalten zweier Menschen in Worte fassen, so dass es so realistisch ist. Du hast echt Roman-Qualitäten. Obwohl die Geschichte jetzt nicht ganz meine Vorlieben bedient, lese ich sie trotzdem gerne, da dein Schreibstil wie der eines guten Buches ist - und Lust auf mehr macht. Weiter so! :thumbup: