das wird ja immer spannender! Dunkle Machenschaften, ein neuer Handlungsstrang. Ich freue mich!
Beiträge von Schmirgo
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Zur Vollständigkeit und Logik einer Geschichte gehören auch Teile, die erkärend und Lücken schließend sind. Doch ich möchte dann auch um etwas Action bitten. Könntest du vielleicht, wenn´s ok ist, ein wenig [lexicon='Vore',''][/lexicon] einbauen? [angel]
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Ich wäre dafür, dass sich Lisa so richtig alles um Hans´Haus herum abgrast und sich satt und zufrieden ihm zuwendet. Der arme Hans tut mir jetzt schon leid. Vaalser, guter Part!

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habe ein schönes Vore-Video auf YT gesehen!
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Interessant, dass Lisa nun mit ihrer Macht nach Bedarf die Größe ändern kann. Wohl auch ihr Volumen? Heißt das, sie kann sich schlank und dick machen? Sehr schöne, wenn auch kurze Fortsetzung. Ich freue mich schon darauf, wenn Lisa ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] donnernd auf die Straßen von Köln herabsenkt und das Gerüst vom Dom bröckelt.
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...nun wusste sie, was sie sich wünschte"! Lisas Rampage durch Köln kann ich mir vorstellen

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Also der Anfang mit der nordischen Mythologie, da kann man sich richtig vorstellen, wie sich die Schlachten früherer Jahrhunderte abspielten und der Nebel der Geschichte über die Toten der Gefechte wabert. Eine einzigartige Einleitung. Jetzt bin ich natürlich gespannt, was mit Lisa passiert. Wie sieht sie eigentlich aus? Das würde mich interessieren. Hoffentlich geht´s bald weiter...
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Schön! Ich finde eine interaktive Geschichte toll. Catriam findet einen Skoda Oktavia witzig und schon fahren sie damit. Könnte Oktavia sich einen Spaß erlauben und Johannes zwischen ihren Hupen überraschend versinken lassen? Ich meine nicht das Auto.
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Catriam, mach dir keinen Stress. Wenns eine Weile dauert bis zur Fortsetzung: so what.
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Danke für das Detail Taran, das hab ich wohl nicht durchgerechnet. Irgendwo gab´s mal eine Formel zur Riesinnenberechnung, hab da mal was gelesen...
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Macht ja nichts - Kopfkino ist auch wichtig, gerade in unserer Branche! Toll, dass Octavia jetzt eine richtige Hexe ist. Ob die Anerkennung von Walpurgis wirklich echt ist? Zu wünschen wäre das. Schließlich ist ihre Tochter verantwortungsvoll. Bin gespannt, wie´s weiter geht.
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Das ist nun das Ende? Hm. Ein Türchen ist noch offen.
[font="]--- Shrinkin
Lil?[/font]
[font="]Lilia setzt
den Commander ganz sanft neben sich ab und streckt ihren Arm. Ihre langen
Finger greifen spielend nach Dr. Thompson, holt ihn aus dem Fenster, des Hauses
rechts von ihr, hebt ihn höher und grinst ihn an, als er über dann über ihren gewaltigen
dicken Doppelsternen im Wide-load-top hängt: „Jetzt bin ich aber gespannt. Was
soll ich tun? Ich würde wirklich wieder gerne klein sein. Allein schon, weil
ich sonst weiterhin das Ende der Nahrungskette bin.“ In Lilias freundlichem
Gesicht ist die Erwartungsfreude anzusehen. Thompson druckst aber herum, anscheinend
behagt ihm die Aussicht von ihrer Handfläche aus in über 80 Metern Höhe überhaupt
nicht. „Also, Lilia, als Erstes brauche ich einen kleinen Tropfen Schweiß. Ich denke,
ich habe das Objekt soweit analysiert und umkalibriert, dass es statt eines
Wachstumsimpulses einen Schrumpfimpuls aussendet. Dies hat jedenfalls im Labor
mit Pflanzen und Tieren funktioniert.“[/font]
[font="]„Mmh, ich bin
frisch geduscht und schwitze gerade nicht,“ sagt sie und fährt sich mit der
freien Hand durch´s Haar, überlegt kurz. „Machen wir es doch mit Speichel, von
dem hab ich bei dem leckeren Anblick von 2.000 Soldaten mehr als genug!“ [/font]
[font="]Lilias ungestüme
Entscheidung kommt zu schnell und für den Protest des Wissenschaftlers zu schnell.
Schon ist ihre Hand an der Unterlippe ihres überscheunentorgroßen Mundes
gefahren, die riesigen roten Lippen gleiten geräuschlos auseinander und warmer
Wind kündigt das Unheil an: Ohne weitere Vorwarnung glitscht Lilias riesige
Zunge heraus, klatschnass triefend von warmer Spucke. Der alte Mann wird von
ihr erfasst, umgeworfen und in die Handfläche gequetscht, doch er hält das
Objekt weiterhin krampfhaft mit beiden Händen fest. [/font]
[font="]Die schwere
Zunge klatscht wie eine Zugbrücke auf die Handfläche. Halb unter ihr liegt
Thompson, der eben seine Stimme wieder gefunden hat. „Hey! Keinen Speichel, das
habe ich noch nicht vorher ausprobiert!“ zetert der alte Professor, der sich
unter ihrer Zunge auf dem Rücken liegend hervorzieht. Ihre schwerer Zunge hat
die Ausmaße einer Sattelschlepper-Ladefläche, ein Wunder, dass er sich unter
ihr nichts gebrochen hat. Sofort zieht sich die Zunge wieder in den Mund zurück
und Lilia schließt ihren Schlund. [/font]
[font="]„Sie und das
Teil sind jetz nass Dr. Thompson. Was meinen Sie, funktioniert´s auch so?“ weht
der warme Wind vom Mund herüber. Nassgeschleimt steht der Mann zitternd auf und
schaut sich das goldene Objekt an. Nichts passiert. [/font]
[font="]„Ich… ich
weiß nicht…“ jammert er. „Vielleicht ist es jetzt… kaputt!“[/font]
[font="]Die
Handfläche schwebt langsam von Lilias Kinn weg. Demotivation macht sich breit. „Ach
Mensch…“ sagt Lilia mit traurigem Unterton und trotzdem schielt genauer hin.
Ihre Nasenspitze berührt dabei fast den Kopf des Wissenschaftlers. [/font]
[font="]Dann
plötzlich: ein Strahl von grünem Schimmer verlässt das Objekt und Lilia zieht
instinktiv ihren Kopf zurück und hält den Mann mit ihrer Hand schwungvoll
weiter weg von sich. Der feine Partikelstrahl, zuckt kurz in alle Richtungen,
als suche er sein richtiges Ziel. Dann findet er es, es ist ja auch kaum zu
übersehen, wenn man auf der Hand direkt davor ist: Lilias gewaltiger Busenberg,
der sich mächtig vor dem Professor aufwölbt. Dabei fächert sich der Strahl
breit auf. „Wow! Ist das ein Scanner?“ entfährt es Lilia und zieht ihren Arm
weit nach oben, so dass die Brust unter ihrer Hand verschwindet. Thompson hält
das Gerät und überlegt, während es weiter über die Bergwölbung tastet. „Ich
habe keine Ahnung was…“ [/font]
[font="]Der Strahl
gleitet über die riesengroße Wölbung ihrer zweiten Bergbrust, dann wandert er
über ihren Hals nach oben und schließlich über Lilias Gesicht. Ein leises
zischendes Geräusch begleitet den Scan und das Gerät wird heiß, so heiß, dass
es Thompson fallen lässt. Sofort erlischt das Objekt und bleibt auf der
riesigen Handfläche neben dem Mann im Speichelrest liegen. [/font]
[font="]Nichts ist
passiert. Lilia ist nicht geschrumpft. Sie ist immer noch so schön und so
riesenhaft wie vor dem Experiment. [/font]
[font="]„So, Mr.
Thompson, Ihre Einlage mit dem Scanner war interessant, aber hat wohl nicht…“ Die
Megablondine unterbricht mitten im Satz, denn plötzlich bemerkt sie ein unangenehmes Gefühl in sich. Es ist
eine Art Ziehen, fast schon ein Reißen in den Nervenbahnen – Lilia schreit
erschreckt auf. [/font]
[font="]Durch den
spitzen Schrei hat sich der Durchmesser des Kreises aus Soldaten um Lilia abrupt
vergrößert, einige sind nach hinten gefallen. [/font]
[font="]Der Boden
beginnt zu erzittern. Erst leicht und fast nicht wahr zu nehmen. Dann immer
mehr. Lilia wird bleich im Gesicht und Tränen schießen ihr in die Augen.
„Shit!“ murmelt sie, zittert selbst so, als wäre es eine Art Schüttelfrost. [/font]
[font="]Dann wird
allen anwesenden plötzlich klar, was jetzt passiert: Wachstum statt
Schrumpfprozess! Die sitzende Blondine schaut den Wissenschaftler an, der das
Objekt auf ihrer Handfläche aufhebt. „Mr. Thompson, Sie haben es vermasselt!“ schimpft
Lilia mit bösem Blick. Sofort hebt sie die Handfläche zum Mund, um ihn mit dem
Objekt abzulecken. Lilia schluckt. „Ich kriege gerade unglaublichen Hunger.
Commander? Wo sind sie? Bringen Sie ihre Leute in Sicherheit oder ich verputze
sie alle!“ Sie sucht neben ihrem Po nach Commander Pierz, während sie merkt,
dass ihre Kleidung enger und enger wird. Sie findet ihn mit beiden Armen
winkend und hebt Pierz mit Daumen und Zeigefinger auf: „Commander, das war´s
wohl mit Langton City. Es tut mir Leid, aber ich kann nicht anders. Es wird
schwer werden, mit euch zu kommunizieren, wenn ich erst ausgewachsen bin. War
nett, Sie überhaupt kennengelernt zu haben!“ [/font]
[font="]Lilia wartet
nicht mehr die Antwort des Militärkommandanten ab, sondern wirft ihn in ihren
weit öffnenden Schlund. Der Hunger, der sie jetzt übermannt ist nicht mehr
kalkulierbar. [/font]
[font="]Die
umstehenden Soldaten geraten sofort in Panik, ihr Oberbefehlshaber ist geschluckt,
sie sehen nur noch die wölbenden Wände von Lililas Oberschenkeln, Po und Bauch
vor sich, weiter oben die unverschämt geilen Riesentitten. Eine hungrige
gierige Gigantin, die immer praller und höher wird. [/font]
[font="]Lilias knappe
Jeanshose beginnt zu stöhnen und knarrzt in allen Nähten. Dann reißt sie von
den Knien aus ein. Die blubbernde Inflation ihrer Brüste lässt diese immer
schwerer werden, je mehr sie sich füllen desto mehr dehnen sie sich aus. [/font]
[font="]Sie bekommen
zwar mehr Raum, da Lilias Torso ebenfalls größer wird, aber das Top macht nicht
mehr mit: Lilias Schultern werden breiter und ihre Arme nehmen in Durchmesser
zu und strecken sich in neue Längen. Auch ihre Beine verlängern sich, der
Umfang ihrer Schenkel nimmt rapide zu. Lilias Umfang der Hüfte überlastet jetzt
die Hose, mit einem Knall schießt Lilias expandierender Bauchberg den
Hosenknopf aus dem Stoff. Seine Masse erhöht sich rapide und schiebt den
Reißverschluss der Jeans immer weiter auf. Während der Hosenknopf ein nahes
Wohnhaus glatt durchschlägt, gerät Lilias Top an seine Grenzen. Die
aufpumpenden Titten quetschen sich überall hin, quellen schon weit aus dem Dekolletee
und heben das Top an. Der Wide-Load-Schriftzug verzerrt, kriegt Löcher, die
immer größer reißen. Dann fährt ein Riss kreischend mitten über die linke Tittenwölbung
durch den gestressten Spezialstoff. Während die Quadratmeterfetzen des Tops auf
den Bauch wie Blätter im Herbst herabsinken, sieht es so aus, als würde der
spezielle BH noch die unglaublichen wabbernden Brustmassen für ein paar Minuten
im Zaum halten, doch ihr steigendes Gewicht ist zu gigantisch, als dass die
Träger es halten würden. Überlastet reißt der linke Träger an der Schulter.
ZACK! Das massive Band von einem Meter Breite und 20cm Dicke ist zwar mit einem
Stahl-Carbon-Geflecht versteift, hat seine Grenze ist überschritten. Es
peitscht nach unten und macht den Weg für die aufquellende linke Megabrust
frei: diese räumt wackelnd, wie eine sich füllende Wasserbombe das abrutschende
„Körbchen“ des Hochleistungs-BHs weg. [/font]
[font="]Nur zwei
Sekunden später kollabiert die Befestigung des rechten Schulterträgers. zwei
gigantische Brüste blubbern frei. Es sieht von unten so aus, als würden die
ausufernden Megatitten die Reste des BHs verschlingen, doch die Reste des
Mieders gehen nur zwischen dem Wachstum der wackelnden Mega-Oberweite unter. Die Reste ihrer Jeans und ihres Tops fallen an
ihrem immer weiter wachsenden Körper ab. Lilia wird größer und schwerer, als
sie es sich jemals hätte vorstellen können.[/font]
[font="]Dann, nach
etwa fünf Minuten stoppt das Wachstum. Lilia sagt dabei gar nichts, denn sie
ist selbst überrascht, was mit ihr passiert ist. Der Radius der Soldaten um die
neu entstandene Megalilia ist viel größer geworden, allein schon die Expansion
ihres gewaltigen Pos hat die Kapazität des riesigen Platzes halbiert. [/font]
[font="]„Rückzuuuuug!“,
ruft ein Stellvertreter des Commander, auch er ist mit den Lautsprechern
verbunden. Das muss der Menge an Soldaten aber nicht zweimal gesagt werden. [/font]
[font="]„Fuck, bin
ich jetzt aber groß geworden. Ich kann kaum noch denken vor lauter Hunger!“
murmelt Lilia, die an ihrem nackten Körper herunter schaut. RUUOOOR! Ihr Magen
ist vollkommen leer, die zwei eben gegessenen Menschen von vorhin sind in der
Magensäure bereits verdampft. [/font]
[font="]Lilia hebt
nun ihre linke Pobacke und dreht sich über die rechte hochkant. Sie sinkt dabei
einen Meter in den Asphalt ein, das schwere Erdbeben lässt alle Soldaten
umfallen. Zwei riesenhafte Brüste und ein gurgelnder Megabauch hängen gute 200
Meter über dem Boden und verdunkeln die ganze Basis. Die Gigablondine schürzt
die Lippen und erzeugt einen Tornado, der um Lilias Megakörper herum tanzt.
Alles endet in ihrem Mund. Tausende Soldaten, so klein wie Fruchtfliegen, um
ihren gewaltigen Körper herum werden eingesaugt, sie bleiben alle auf ihrer
Zunge kleben. Dann löst sich der Wind auf und Lilias Lippen schließen sich,
nach dem sie tonnenweise Beiwerk wie Boden und Fahrzeuge ebenfalls im Mund hat.
Mit vollen Backen befördert jetzt der nun folgende Schluck alles, mit den etwa 2.000
Soldaten einfach mal so ihren unersättlichen Schlund hinab. „Köstlich! Mehr
davon! Viel mehr!“ hallt Lilias Stimme durch die Basis. [/font]
[font="]Als sie den
Mund wieder öffnet, jagt ihr Tornado wie ein Strohhalm heraus und fährt über
den Boden. Er entwurzelt das nächstgelegene Bürohaus der Basis, reißt es hoch. SCHLURP,
GULP! [/font]
[font="]„Wie lecker das
hier alles ist,“ findet die leicht mollige und extrem sexy vollbusige Megariesin
und muss einen gewaltigen Rülpser ausstoßen, der über die Stadt donnert –
zuviel Luft hat sie mit hinunter befördert. Ihr Magen – eine riesige
stockdunkle Welt, verarbeitet all die leckeren Happen so schnell, dass die junge
Megafrau fast nicht mit verschlingen nachkommt. [/font]
[font="] [/font]
[font="]Lilia, die
eben noch auf dem Bauch liegt, stemmt ihre Arme in den Boden und hebt ihren
Oberkörper an. Sie möchte erst mal nicht aufstehen, deshalb kriecht sie über
das Areal der Basis. Wie eine gewaltige Kobra hält sie ihren Oberkörper mit dem
Superbusen fast aufrecht, während ihr Unterleib und ihr Bauch dabei schwer über
den Boden rutschen. Die kräftigen Beine schieben dabei Lilia nach vorne. Ihre
starken Arme setzen die Hände immer wieder vor sie, so dass sie recht flott
voran kommt. Lilia kommt dem Zentrum der Basis immer näher und überragt es
jetzt schon um ein Vielfaches. [/font]
[font="]Der
Zentralkomplex der Basis: 50 Stockwerke hoch und weitläufiger, als der
Präsidentenpalast in Langtons Zentrum. Vor ihn hatte sich Lilia damals gestellt
und hat sich als Rekrutin bei Meyer gemeldet – der Zentralkomplex hatte ihr
damals nur bis zur Hüfte gereicht. Jetzt ist alles anders: Lilia ist viel
mächtiger und größer geworden, als es sich jemand vorstellen hätte können. Die
gewaltige Blondine mit den langen Locken wäre in der Lage gewesen, das Gebäude
wie ein Baguette zu verputzen. „Scheiße, so etwas gibt es doch gar nicht!“
schreit ein verzweifelter Soldat, der mit gebrochenem Bein am Boden liegt und
von einem Kollegen verarztet wird. Sie sind gerade mal 300 Meter von Lilia
entfernt, sehen die junge Frau in voller Pracht. Grinsend kriecht sie näher
heran, blickt auf das unscheinbare Haus, das ihr unter die Oberweite gerät und
rückt ihre dicken runden Megabrüste über dem Komplex in Position, sie baumeln
vollkommen nackt und unbeschreiblich riesig im Himmel darüber. Sie sind so
gigantisch, dass einer von ihnen schon ausgereicht hätte, das Gebäude
vollständig zu vernichten. Doch es sind zwei und gehören Lilia, die nur die
Arme beugen muss, um die Katastrophe auszulösen. Ihre berggroßen Megabrüste lassen
alles im Schatten verschwinden. Stöhnend zieht sie die Luft ein, genießt den
Anflug unbeschreiblicher Macht und ihre Nippel werden hart wie die Kuppeltürme
von Sternwarten. Langsam, ganz langsam knickt sie ihre Arme mehr, senkt ihren
Oberkörper ab. Die ersten Antennen und Dachspitzen berühren die unteren
Tittenhemisphären, brechen sofort nach Kontakt ein. Lilia spürt nicht einmal
ein Pieksen, so übermächtig groß sind ihre wabbernden Glocken gegen das
lächerliche Gebäude. Sie sinken immer tiefer, ohne dass jemand sie aufhalten
kann. Der Zentralkomplex stellt keinen Widerstand dar, sofort bei Kontakt
bröselt die Substanz – Stahlbeton wird zu Keks. [/font]
[font="]Laut brechen
Dachbalken wie Zahnstocher und die oberen Stockwerke breiten sich Risse in den
Wänden aus. Dann erlischt die Beleuchtung. Vereinzelt springen kleine,
fruchtfliegenkleine Menschen panisch aus den oberen Stockwerken – eine Flucht
nach unten ist für sie unmöglich, da sie die Treppenhäuser nicht mehr
erreichen. [/font]
[font="]Das Rund der
Suberbrüste drückt die Dachterrasse erst eins, zwei und schließlich drei
Stockwerke nach unten. Es rumpelt, knirscht und kracht, als die Ebenen 50 bis
48 zusammen gepresst werden. Aus dem 47. Stock platzen die Fenster und Staub
quillt heraus, innen müssen Staublawinen die Treppenhäuser herab regnen. Die Scheiben
der platzen Stock für Stock nach unten, während oben her neue Risse durchs
Gebäude jagen. Unten aus den Ausgängen kann Lilia unscheinbare Menschlein
erkennen, die aus dem Gebäude kommen, es sind viele, es sieht so aus, als
fließe eine Menge von ihnen heraus. Es kollabieren plötzlich die Stockwerke
herunter bis zur 38, die Mauern lassen die weiblichen Megaberge los und sacken
weg. Trümmer schlagen Löcher in die Menge der flüchtenden Fruchtfliegen. Lilias
Brüste, deren Größe gerade geschätzt wird, haben laut Experten des Militärs ein
Gewicht von jeweils mindestens 100.000.000 Tonnen. Gerade hängen sie kurzzeitig
wieder frei und stoßen schwer zusammen. PLAAAATSCH![/font]
[font="]Lilia atmet
tief ein und erhöht den Umfang ihres Brustkorbs, gleichzeitig gehen die dicken
Dinger immer tiefer und laufen krachend auf den 38. Stock auf. Dort scheint das
Gebäude stabiler zu sein, denn so ohne weiteres bröselt der Beton nicht mehr.
Die Mauern drücken sich jetzt sogar von unten einige Meter gegen die planetaren
Brüste, schieben sie fast etwas nach oben. Lilia interessiert sich nicht dafür
und erhöht den Druck. Unten nutzen die Flüchtenden diese kurze Pause vor den
herabregnenden Trümmern. BOOOOUUUUM! Mit noch nie dagewesener Wucht wölben sich
die Megatitten einmal mehr über das gesamte Gebäude, um es dann unter
spektakulären Brustwellen unter heftigem Erdbeben bis auf die Grundmauern zusammen
zu quetschen. Die Megaoberweite Lilias hat das Hauptquartier vernichtet und
füllt nun, souverän wackelnd, den gesamten Bereich zwischen ihren kräftigen Armen aus. „Nichts hält mich mehr auf!“ grinst
Lilia und greift nach einem weiteren Snack. Ihr rechter Arm hebt sich, streckt
sich über viele hundert Meter. Ihre Finger schließen sich jetzt spielend um den
Flug-Kontrollturm, reißen ihn aus dem Boden. Sie frißt ihn auf, als wäre er ein
kleines Eis am Stiel.[/font]
[font="]Noch bevor
sie ihren Happen verschluckt hat, rammt Lilia beide Hände unter ihren Schultern
wieder in den Boden. Gewaltige Kräfte entfesselt die riesige Schöne in den
Armen und ihr Oberkörper richtet sich langsam auf. Es ist unfassbar für die
vereinzelt über das Gelände verstreuten Soldaten, wie sich eine solch riesige
Frau mit diesen großen Brüste vom Boden abheben kann. Eine einzelne Sekretärin
rutscht gerade über den Warzenhof von Lilias rechter Brust, um dann auf ihrem
Nippel zu landen. Weiches schweres Schaukeln der beiden riesenhaften
Brustmassen lähmt allen Überlebenden sofort den Verstand. Lilia setzt sich
wieder und dabei verliert ihr mächtiger Bauch tonnenweise an Staub und Brocken.
Lilia landet wieder auf ihrem Po, die Oberweite beruhigt sich nur langsam. Die
Sekretärin fällt von der Brustwarze, Lilia merkt das natürlich nicht. Wer merkt
das schon, wenn ein besserer Flo vom Busen hinab auf den Bauch fällt. Die
vereinzelten Soldaten sind von der Präsenz dieser gigantischen vollbusigen
Schönheit und deren bezaubernden Lächeln paralysiert. Lilia geht ihnen über das
Vorstellungsvermögen. „Sie… sie ist vollkommen… und ganz…nackt!“ murmelt einer
von ihnen, bevor er in Ohnmacht fällt. [/font]
[font="]Lilia
hingegen sieht keinen der kleinen Mikrosoldaten um sie herum, sie sucht das
Objekt ihrer Rache: Shea, die den armen Idar auf dem Gewissen hat. [/font]
[font="]Unterdessen bietet
die Luftwaffe ihren letzten verzweifelten Angriff auf: mit den neuen
Lähmungsraketen. Die Flugzeuge sind aber nur ein Schwarm kleiner Wanzen. Die
Megablondine merkt nichts, als das gesamte Arsenal abgefeuert wird. Die Wirkung
der Raketen verpufft an ihrer untersten Bauchschwarte ohne dass es eine
Beeinträchtigung gegeben hätte. Enttäuscht und entsetzt ergeht der Befehl zur
Kamikaze. Die wespenkleinen Jets jagen im Tiefflug über die Weite von Lilias
Bauchwelt hinweg, ziehen steil nach oben, zwischen den Brustbergen hindurch.
Knapp unter Lilias Kinn teilen sich die Flugzeuge in zwei Verbände auf. Doch in
der weitläufigen Kurve, die sie um das Megagirl ziehen, bemerkt sie sie
plötzlich. Sofort extrapoliert ihr Gehirn die Flugbahnen der Miniflieger, reißt
die Hände hoch und kann ihre Augen gerade noch schützen. Die Flugzeuge
zerschellen an den Fingern der Gigantin, die sie vor die Augen hält.[/font]
[font="]„Ach du
Scheiße,“ entfährt es Gero, der eben von der neuesten Fernsehnachricht über die
neue Megalilia erfährt. Seit seiner unglücklichen Begegnung mit Shea liegt er
im Krankenhaus, kann erst seit Kurzem wieder gehen. Shea hatte seine ganze
Fabrik vernichtet und keinen seiner Angestellten übrig gelassen. Er überlebte
den Angriff und William hat ihn in das Krankenhaus gebracht, wo er die gesamte
Zeit in einer Art Schockstarre verbracht hat. Doch der Bericht weckt ihn auf: Lilias
hübsches Gesicht flimmert über den Flatscreen, direkt gefolgt von der
Großaufnahme ihres Mundes, der sich über die Häuser eines ganzen Straßenzugs
stülpt. Nach diesem Zungenkuss der Straße ist nur noch ein Krater übrig, wo
vorher 5-stöckige Häuser und ein Markt waren. Für die Kamera ist es unmöglich,
Lilia im Anschluss auf die Totale zurück zu zoomen. Zu groß und mächtig ist
sie. Sofort springt Gero auf. Sein Bein schmerzt, aber das ignoriert er. Nicht,
dass er einen Plan hätte, nein, er will sie erst einfach nur irgendwie aufhalten.
Schließlich ist er der einzige, der den Spezialanzug noch besitzt, welcher
gigantische Drücke von seinem Körper abhalten kann. Er verlässt das
Krankenhaus, lässt sich von seinem Chauffeur abholen. Zuhause schlüpft er in
den Anzug, verlässt schnell das Haus wieder und schwingt sich in einen
Helikopter, der bereit steht. Kaum hat er abgehoben rasiert er schon die Bäume,
um möglichst schnell nach Süden in das Gebiet zu rasen, das bis vor Kurzem noch
eine Stadt war, bevor seine Verlobte Appetit bekommen hat. [/font]
[font="]BURRRRLLLPS! Nur
eine Viertelstunde hat es gedauert, jetzt ist die vollbusige Gigablondine annähernd
satt und Langtons Süden mit vier Stadtteilen ist bis zu einer Tiefe von 5
Metern komplett abgegrast. Gut, dass die Basis und das Notbüro des Präsidenten
viel tiefer in der Erde liegen. Sie wurden verschont, nicht zuletzt, weil
Wohnhäuser besser nach Menschen schmecken als irgendwelche Bunker. [/font]
[font="]Nach ihrem
donnernden Rülpser richtet sie auf und reckt sich, grob geschätzt, etwa einen
Kilometer in die Höhe. Jetzt ist Lilia wirklich unbesiegbar. Sie leckt sich die
Lippen und streichelt ihren vollen massiven Bauch. Ein Flugzeug, gerade im
Landeanflug auf den nicht mehr existierenden Flughafen kann der sexy Gigantin
nicht mehr ausweichen, zerschellt an Lilias rechter Megabrust, die wie ein Mond
in seiner Flugbahn aufgegangen ist. Die Blonde hat das aber wegen ihrer Größe nicht
bemerkt, wirft die hunderte Meter langen Haare zurück und blickt in die
Langtoner Innenstadt, die sich noch fast unzerstört vor ihr ausbreitet. Sofort
erkennt sie das größte Objekt zwischen den Gebäuden, Shea. [/font]
[font="] [/font]
[font="]Shea steht
gerade in einer breiten Zubringerstraße und verputzt ihr Abendessen in Form
eines selbst erzeugten Staus. Sie wundert sich, warum jetzt plötzlich ihr die
Leute entgegen laufen, statt vor ihr zu fliehen. „Hey Leute, ich bin doch die
Böse! Warum lauft ihr in meine Richtung. Ich mach euch doch alle…“ Dann stoppt
sie und hält inne. Sie sieht Lilia. Kilometergroß kommt sie mit auf sie zu.
WAMMMMMMMMMM! WAAAMMMMMMM! Lilias Schritte erzeugen solch schwere Erdstöße,
dass sich nicht einmal Shea, die aufgesprungen ist, auf den Beinen halten kann.
Häuser und ganze Stadtteile zerfallen, bei jedem von Lilias ultraschweren Schritten.
Die Megafrau zertritt mit ihren 100-Meter-Füßen ganze Straßenzüge, presst diese
meterweit in den Boden und hinterlässt eine Spur der totalen Verwüstung. „Shea,
Süße! Jetzt bist du dran!“ summt Gigalilia lächelnd, als sie vor der sitzenden
Irin abbremst. „Es gibt immer eine noch größere Frau!“[/font]
[font="]Shea reicht
Lilia gerade bis über die Knöchel. Gegen ein solches Monster hat sie nicht den
Hauch einer Chance. „Hallo Lilia, du bist wieder da? Und so groß?“ Shea kriecht
zu Lilias Füßen, schlingt ihre Arme um den Bereich ihrer Knöchel. Sie küsst die
Waden und jammert: „Süße, du bist mir doch sicher nicht mehr böse?“ Lilia beugt
sich mit bebenden Megabrüsten vornüber und öffnet den Mund. Der Saugwind reißt
an Shea, besonders an den Haaren, ihr Zopf peitscht ihr über den Rücken. Sie
krallt sich erfolgreich an Lilias [lexicon='Fuß',''][/lexicon] fest und tatsächlich fliegen nur Autos,
Menschen und Häuser Lilia entgegen und verschwinden in ihrem Schlund. Kaum hat
sie den Mund wieder geschlossen, schluckt sie und schmunzelt: „Shea, du bist
echt eine harte Nuss!“ Gero, dessen Hubschrauber gerade Lilias Super-Arsch
umrundet, wird von niemandem wahrgenommen. [/font]
[font="]Shea liegt
ihr zwischen den Füßen in einer Wüste, wo vorher noch das Leben der Stadt
pulsierte und Shea ihre kleinen Menschen quälte, ist nun nichts mehr als Teile
der Straße und Kanalisation. Shea dreht sich um, kriecht unter der Megablondine
hervor. Lilia steht aufrecht da, ihre Arme in die Hüften gestemmt. Fuck, wie ist die groß geworden, denkt sich
die Rothaarige. „Das kann nicht sein! Wie hast du das geschafft?“ schreit sie an
der gewaltigen Lilia hinauf. [/font]
[font="]Im selben
Moment erreicht der Helikopter von Gero den Horizont von Lilias rechter
Gigatitte. Er wird natürlich immer noch von keiner der beiden Frauen bemerkt,
so winzig ist er. [/font]
[font="]„Ich hab das
Objekt und Thompson verputzt, jetzt bin ich die absolute Göttin! Du kannst
nicht mehr aufholen! Du hast meinen Freund Idar verschlungen, verschlinge ich
dich!“ schallt es von Lilia her durch die Stadt. Idar? Also doch! Da war was in den Medien, aber ich wollte es nicht
glauben, schießen die verletzenden Gedanken Gero durch den Kopf. Doch er
kann sie nicht weiter führen, denn Lilia geht in die Knie. BUAAAMMM![/font]
[font="]Ihre Beine
knicken ab und ihre Knie donnern auf den Boden, es spritzen Häuser und Schutt
in alle Richtungen – es staubt. Fast gleichzeitig landet ihr mächtiger
Bauchberg wabbelnd auf den prallen kräftigen Oberschenkeln. Der Helikopter
verringert sofort seine Höhe. „Ich springe jetzt ab!“ sagt Gero zu seinem
Piloten. Dann fällt er aus der hastig geöffneten Türe. Schwer schaukelnd
klatschen unter ihm die unbeschreiblich großen Megabrüste zusammen und im Fall
darauf zu ist er plötzlich unsicher, ob das sein Anzug so etwas wie das hier
überhaupt verkraften würde. Laut lachend streckt Lilia jetzt die rechte Hand
aus und grabscht nach Shea, die sie am Bein erwischt. [/font]
[font="]Gero landet
in Lilias langen Haaren, die dick wie Seile sind. In ihnen kann er sich gut
festhalten. „Du schmeckst sicher lecker!“ meint Lilia, während ihr Mund auf
geht und sie Shea kopfvoraus hinein drückt. Die 150 Meter große Irin ist schon
ein heftiger Brocken, obwohl Lilia über 10mal so groß ist wie sie. Kreischend
wehrt sich Shea mit Händen und Füßen. Gero bleibt fast das Herz stehen, als er
sieht, wie brutal Lilia vorgeht. Während Sheas dicke Möpse über die untere
Zahnreihe hopsen, reißt ihr Bikini, doch sofort ist sie zum Bauch in Lilias
Schlund. Sie strampelt mit den noch freien Beinen, tritt Lilia unsanft von
unten gegen die Nase. [/font]
[font="]Lilia schluckt
heftig, hilft draußen mit beiden Händen nach. Dann endlich verschwinden auch
die Beine komplett zwischen den dicken Lippen von Lilias Mund und ein finaler
Schluck befördert eine riesige Beule vom Kinn den Hals herunter. Ein paar
Sekunden später lässt sich Lilia auf ihren Po fallen und streichelt mit beiden
Händen ihren Bauch, der sich auf ihrem Schoß ausbreitet. Doch dann passiert es.
Lilia reißt die Augen auf. Shea ist nicht im Magen angekommen. Die Blondine
starrt gerade aus.[/font]
[font="]Derweil ist Gero
total verstört. Eine solch gefährliche Megalilia kann er sich nicht mehr
ansatzweise als seine zukünftige Ehefrau vorstellen, zudem eine, die ihn mit
einem anderen Mann hintergangen hat! Wie soll er in Zukunft mit ihr überhaupt
kommunizieren? Wer zahlt ihren unglaublichen Konsum an Nahrung? Er beschließt,
sich nichtmehr irgendwie bei ihr aufmerksam zu machen, wie auch? Stattdessen lässt
er sich wieder von seinem Piloten abholen – ungesehen von Lilias Schulter aus,
denn die hat gerade andere Probleme: Shea spreizt Arme und Beine, um so nicht
weiter den Schlund hinab zu rutschen. Sie steckt etwa auf Brusthöhe in der
gewaltigen Speiseröhre fest. Sie krallt von innen in die Schlundwände, tritt
und bereitet Lilia höllische Schmerzen. Als der Hubschrauber abhebt, keucht
Lilia erstickt und klopft sich mit der Faust knapp unter ihren Hals. Das hilft
nichts. Während Gero aus der der zerstörten Stadt Langton verschwindet, kämpft
die Megablondine mit ihrem letzten Happen. Soll
Lilia doch hier verputzen, was sie will, denkt er und fliegt ohne auch nur
einmal zurück zu sehen gen Westen. Irgendwo
kann ich doch was Neues anfangen. Sie hat´s einfach ein bisschen übetrieben! Und
der Helikopter verschwindet.[/font]
[font="]Shea, selbst
fast am Ersticken, gibt nicht auf. In ihrer Not steht Lilia auf und trampelt
zum nahen Fluss. Sie kann fast nicht mehr gehen, der dicke Kloß in ihrer
Speiseröhre drückt auf die Lungen und auf ihr Herz. Die Superblondine walzt mit
ihrem Oberkörper und den gigantischen Bergtitten alles vor ihr platt, um dann
den Kopf ins kühle Nass zu hängen. Sie setzt an zum Trinken. GULP! GULP! GULP! Der
Pegel sinkt und die geilste Pumpe der Welt zieht den halben Fluss leer –
rauschend ergießen sich die Wassermassen auf die verkeilte Shea. Lilia spürt,
dass die bei jedem Schluck die Attacken in ihrem Innern langsam verebben. Shea
ertrinkt und wird in den riesigen Magen von Lilia gespült. Tief Rülpsend und
mit nassen Haaren erhebt sich Lilias Haupt wieder über die Stadt. Sie atmet
auf, Millionen potenzielle Opfer an den Fernsehschirmen stöhnen vor
Verzweiflung. Sie ist eine Göttin und das Ende der Nahrungskette... [/font]
[font="] [/font]
[font="]ENDE[/font] -
Hihi, Oktavia als Auto fände ich witzig. Zur Kritik von Ruffy: ja die Größe von Johannes ist wirklich nicht bekannt. Ist er etwa so groß wie ein Legomann oder eine Barbiepuppe? Das ist ein wichtiges Detail, meiner Meinung nach. Aber alles in Allem eine unterhaltsame gute Fortsetzung, ich mag es, wenn noch nicht sofort ein Ende der Geschichte droht

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Also sooo platt war die Einleitung nun nicht
Besonders Darlessa macht Lust auf mehr, vielleicht legt sie demnächst einen Wachstumsschub hin?
Und noch was: gib jedem Teil Deiner Geschichte die Chance, der beste zu werden. Oft hilft es, die Abschnitte mal ein paar Tage liegen zu lassen, um dann
einige Neueinfälle in z. B. Körperbeschreibung von Riesinnen oder logische Details einzufügen, das Gerüst noch besser auszuschmücken.Ich freue mich jedenfalls darauf, mehr von dieser Geschichte zu lesen!
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Ich finde es gut, dass Merlin Johannes bei Oktavia belassen will und nach einem Gegengift fahndet. Wird Oktavia evtl. später soetwas wie einen machthungrigen Anfall bekommen? Müssen sich Walpurgis und Merlin ins Zeug legen und alles aufbieten, um sie wieder zur Vernunft zu bringen?
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Auch von mir ein gehobener Daumen. Ich bin auch der Meinung, dass Patricia noch bestraft werden muss. Wie Catriam meinte, wäre ein wenig Vore-Würze gerne gesehen,
aber es ist deine Geschichte. Und du schreibst sehr spannend und logisch. Bitte weiter so! -
Nun wollte ich im nächsten Teil zum Ende kommen. Mal schauen, wie das zu bewerkstelligen ist, bei so einer langen Geschichte. Man sieht ja auch bei Gianleen, dass Enden nicht so einfach zu gestalten sind. Weiterhin soll "Werkzeug der Macht" nicht zu einem GZSZ verkommen, das kein Ende hat und irgendwann langweilig verschwindet.
Also in dem nächsten Teil geht´s zu Ende und ich möchte alle darauf vorbereiten [wave]
Ein Ende ist immer auch ein Neuanfang, damit man sich mal auf eine neue Story konzentrieren kann.
@ Catriam: wer sagt, dass Lilia wirklich kleiner wird?
@ Lukas: Idar wird gerade verdaut. Sorry.
@ Janschumann: alles hat ein Ende und es wird noch richtig platt gewalzt. -
sehr schön, wie du den Mutter-Tochter-Konflikt beschreibst. Eine Tochter, die mehr Zauberkraft hat als ihre Mutter stellt ein gutes Potenzial dar. Anscheinend ist auch die Gravitation von Walpurgis Brüsten größer als die von Oktavia. Ich hoffe, Walpurgis ist noch nicht so "alt" sondern auch noch sehr attraktiv. Eine MILF? Auf jeden Fall gefällt mir die Fortsetzung sehr gut.
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Idars Schicksal
Idar sitzt zu Hause. Die
Nachrichten überschlagen sich mit Meldungen über die zwei hungrigen gierigen Riesinnen,
reißerisch kommentierte Beiträge flimmern über den Bildschirm, auf fast jedem
Programm zeigen die Sender aus unterschiedlichen Kameraperspektiven, wie Lilia
und Shea die große Vorstadt Summerville platt machen. Während ein Medienhelikopter
satellitenartig und in einem gewagten Manöver Lilias linke Brust umrundet,
steil nach oben und über den Horizont der blubbernden Titte Bilder von ihrem
nachdenklich gestimmten Gesicht schießt, reicht es Idar. Er greift zur
Fernbedienung und knipst die Glotze aus. „Wie kann die mich einfach so
abstellen und verschwinden! Ich war und bin ihr Freund. Ich will sie zurück!
Sie liebt mich, aber die doofe Shea… verdammt noch mal!“
Sofort verlässt er das Haus,
nimmt sein Fahrrad und versucht Lilia zu finden. Das ist einfacher als gedacht,
da sie gerade steht und es in der Stadt fast keine Gebäude mehr gibt, die höher
als die gewaltigen vollbusigen Mädels sind. Lilia diskutiert offenbar gerade
mit Shea, worauf die ausladenden Gesten schließen lassen. Die nur ein paar
Meter kleinere Irin macht dabei ein ernstes Gesicht. Als Idar in die Nähe der
beiden kommt, ist alles menschenleer und die Umgebung hat sehr gelitten.
„Du solltest echt mehr Sorgen
über die Scheißraketen machen, Lilia,“ meint Shea laut wie ein Rockkonzert.
„Ich weiß, Süße. Aber hättest du die Diplomaten nicht von meinem Schenkel
geschleckt…“ – „Dann hätte ich dir nie beweisen können, dass ich auf dich
stehe!“ Lilia neigt sich vor und küsst ihr auf die Wange. „Hast ja Recht, Shea.
Komm, ich weiß noch, wo die Hauptbasis ihrer Armee in Langton ist. Da könnten
wir doch nachsehen, ob sie da diese Waffen vorbereiten?“ Sheas Zopf schwankt
über ihren langen Rücken während sie nickend zustimmt. Idar, der gerade am [lexicon='Fuß',''][/lexicon]
unterhalb des Knöchels von Lilia angekommen ist, dreht seinen Kopf nach oben. Wegen
des enormen Gewichts wölbt sich ein Wall von Schutt und Asphalt um den [lexicon='Fuß',''][/lexicon], auf
diesen steigt er hinauf. Doch von hier aus würde sie ihn niemals sehen können,
auch die senkrechte Fußwand kann er nicht hoch klettern. Aber er muss sich irgendwie
bemerkbar machen – intensiv sucht er nach einer Stange oder sonst etwas mit dem
man gegen einen 20 Meter langen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] schlagen könnte, doch da hebt er sich schon
an und fliegt nach oben und vorne weg. Gerade, als er ein Straßenschild, das
umgeknickt in seiner Reichweite liegt. Lilia vollendet ihren ersten Schritt.
Sie hat sich in Bewegung gesetzt. Ihr geiler Megaarsch wölbt sich noch für
wenige Sekunden 80 Meter über ihm, dann geht 50 meter weiter hinten ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] zu
Boden. Die Straße wackelt, die Scheiben bersten und Risse tun sich in den
Häusern auf. Idar fällt fluchend um, da er sich nicht auf den Füßen halten kann.
BUUUM! BUUUUM! Es bebt die Erde schwer und es staubt. Lilia geht die Straße
entlang, hinterlässt metertiefe Eindrücke ihrer [lexicon='Füße',''][/lexicon] im Asphalt. Zum Glück sind
die Straßen um die Gigantinnen oft schon menschenleer, sonst gäbe es Verletzte
und Tote. In der Parallelstraße läuft Shea, die Idar nur ab der Hüfte sehen
kann, die an den Dächern der Häuser vorbei geht.
Mit einer geschätzten
Geschwindigkeit von etwa 50 km/h entfernen sich beide Riesinnen vor ihm.
Rücksicht auf die Stadt nimmt keine von beiden, denn Shea räumt mit einem
Handstreich ein im Weg stehendes 13 stöckiges Gebäude weg. Ein etwas höheres
Haus macht Bekanntschaft mit Lilias Bauch – wie ein Eisbrecher in dünnerem
Packeis schiebt er sich in die sofort bröckelnde Fassade, dann durch die
Stockwerke. In einer Eruption platzt das Haus, als bestünde es aus Keks. An
Lilias enormen Kurven an Bauch und Hüfte rutschen tonnenweise Schutt des
einstürzen-den Hochhauses lawinenartig nach unten ab, alles im Schatten ihrer
gigantischen blubbernden Oberweite. Als wäre der Zusammenstoß eine Nebensache
gewesen streicht sich die Megablondine dann mit der Hand über den Bauch,
patscht kurz darauf um den Staub los zu werden. Dabei unterbricht sie nicht das
Gespräch mit Shea.
„Verdammt nochmal, bleib
doch da!“ brüllt Idar ihnen nach und schwingt sich wieder auf das Fahrrad. Er
tritt in die Pedale, umfährt die Trümmer, Toten und Verletzten, hat aber so
keine Chance, seine Lilia einzuholen. Über ihm preschen soeben drei Hubschrauber
hinweg, die die Megagirls verfolgen – sie dürften von Presse und Fernsehen
sein. Jedenfalls sind sie nicht vom Militär.
„Meinst du echt, dass die
die Raketen auf der zentralen Militärbasis installieren? Die wissen doch, dass
du dich da auskennst?“ fragt Shea. Lilia blickt nachdenklich zurück und nickt
schließlich. „Ja, wo denn sonst. Ich kenne keine weitere Einrichtung in der
Stadt. Es schadet ja nicht, sich dort mal umzusehen. Wir zwei sind doch
kugel-sicher,“ zwinkert sie ihr zu. Shea lacht laut auf. „Genau, die mit den
größten Kugeln sind wir auch!“ Lilia hebt grinsend ihren rechten Daumen hoch.
„Wir wissen, dass sie auf
dem Weg in die Hauptbasis sind, wir sollten evakurieren!“ Der Operator wendet
sich vom Radarbildschirm ab und schaut Commander Pierz an. „Ja, Sie haben
Recht, aber nur die Peripherie wie Büros und überirdische Komplexe. Hier unten
in der Kommandozentrale bleibt jeder auf seinem Posten,“ – „Ja Sir!“ Dann geht
Pierz aus dem Kontrollraum, auf dessen 200 Bildschirmen Daten flackern, Lilia
und Shea in Echtzeit abgebildet sind. 16 Mann sind beschäftigt, hängen am
Telefon, um lokal die Wege der Gigantinnen zu berechnen und schnelle Warnungen
an die akut betroffenen Bürger Langtons herauszugeben. Hierzu benutzen sie die
eine spezielle Funktion im Handynetz, wo jedes Telefon im Umkreis einer
betroffenen Sendezelle Alarm schlägt und eine Evakuierungs-SMS bekommt. Pierz
geht noch 5 Stockwerke nach unten. Dort befindet sich das neu eingerichtete
Präsidentenbüro.
Einer der vervolgenden Hubschrauber
überholt Lilia und positioniert sich, natürlich im Rückwärtsflug mit
angepasster Geschwindigkeit, direkt vor dem schaukelnden Rund ihrer Megatitten.
Erst sieht sie ihn gar nicht, doch ein Megafon plärrt laut aus dem Helikopter
heraus: „Werte Lilia, ich habe ein Angebot für Sie!“ Um nicht an ihren tonnenschweren
hebenden und senkenden Mega-Brüsten zu zerbersten, passt der Pilot gekonnt
erneut Abstand, Geschwindikeit und Höhe an. Ihre Augen senken den Blick herab.
Erst nach kurzer Fokussierung erkennt sie die das Fluggerät von Libellengröße
vor ihrer massiven Oberweite. „Wer sind Sie denn? Was wollen Sie winziger Mann mir
schon anbieten?“ fragt sie genervt, denn schließlich hat das Megafon ein
anregendes Gespräch zwischen Shea und ihr einfach so unterbrochen.
„Das werde ich Ihnen sagen,
bitte bleiben Sie doch kurz mal stehen, Frau Lilia,“ meint die Stimme aus dem
Heli. Sie grinst böse: „Warum sollte ich das?“ gibt sie feindselig zurück. Die
Antwort kommt prompt und schlägt ein wie eine Bombe: „Ich will Ihre Titten als
Werbefläche mieten!“
Da fällt Lilia erst mal die
Kinnlade herunter, sie stoppt so aprupt, dass ihre Brüste fast über den
Bikinirand schwappen, 8000 Tonnen reißen an den Trägern. Lilia steht, ihr
Bremsweg ist gering für ihre Größe. Ungläubig zeigt sie auf den Hubschrauber,
der jetzt vor ihr in der Luft steht. „Sie bezahlen mich dafür, wenn ich Ihre
Werbung trage?“ kaum sind ihre Worte verhallt, schaut Shea herüber, dann knarzt
das Megafon: „Ja, junge Frau! Sie sind für viele Leute hier ein Sexsymbol
geworden. Meine Firma bietet Ihnen tägliche wechselnde Bikinis, BHs und Tops,
sowie Höschen und Hosen. Weiterhin bauen wir derzeit nur für Sie einen
Riesinnengarten, mit Umkleidemöglichkeit, mit einer Riesendusche und so weiter.
Dafür tragen Sie immer unsere Werbung?“ Shea kommt angestampft und will wissen,
warum Lilia stehen geblieben ist: „Worum geht`s?“ Lilia grinst:
„Tittenwerbung!“
Beide Riesinnen folgen nach
kurzer Überredung dem Helikopter, der einen Weg raus aus der Stadt ansteuert. Idar
hingegen erreicht die nächste Kreuzung mit einem Fußabdruck von Shea, in dem
sich Wasser aus einer geborstenen Leitung sammelt. Er hat die Riesengirls aus dem
Blick verloren. „Mist, wo stecken die beiden jetzt?“ Er schaut zu, wie die
Menschen aus ihren Verstecken kommen und langsam das Leben auf die Kreuzung
zurückkehrt. „Zum Glück weiß ich, wo die hinwollen!“
An der Mauer beim
Haupteingang der Militärbasis angekommen stellt Idar sein Rad ab. Er schaut
sich um. Keine Verwüstungen, also waren die Mädels noch nicht da. Er setzt sich
an den Randstein des Bürgersteigs und wartet.
Nach etwa 3 Stunden Wartens
spürt Idar die ersten Erdstöße, die immer schwerer werden. „Na endlich, die
haben sich aber Zeit gelassen!“ grummelt er. WAMM! WAMMM! Parkende Autos hüpfen
schon, also sind Lilia und Shea nicht mehr weit. Idar schaut in den Himmel und
schon sieht er sie. Sie haben beide nasse Haare und „Sie haben sich umgezogen!“
staunt er. Über Lilias heißluftballongroßen Brüsten, die einen neuen Specialbra
angepasst bekamen, spannt sich ein knallrotes und bauchfreies Top. Weiße
Schriftzüge und Logos dehnen sich auf den Quadratmetern über ihren Titten. Sie sie
macht mit ihren dicken runden Megamöpsen Riesenwerbung für ein
Transportunternehmen, welches den hiesigen Markt von Schwertransporten
beherrscht. Eine fast knielange auf gebraucht getrimmte Jeanshose hat Lilia
auch bekommen – allerdings hätte sie gerne noch eine Nummer größer sein können
bei Lilias molligem Bauch und breiten Hüftgoldformationen. „Attention, wide
load!“ steht auf ihrem Top. „Das passt zu ihr,“ lächelt Idar, der unbemerkt in
der Nähe ihrer [lexicon='Füße',''][/lexicon] steht. Dieser Anblick hebt seine sonst eher miese Stimmung,
die er seit ihrer Abservierung in sich trägt. Sein Blick geht 100 Meter nach
rechts. Sheas enorme Hupen wölben einen Bikini, auf dem eine Versicherung
wirbt, wie gut sie Menschen und Familien gegen aktuelle höhere Gewalt
versichern kann: „First comes a giant girl – then you get cash from us!“ Was
auf Sheas Bikinihose zu sehen ist, kann Idar noch von vorn leider nicht
erkennen.
„Irgendwie haben uns die
Menschen schon ein wenig in ihrer Gewalt, findest du nicht?“ fragt Shea
grinsend mit Blick auf „Wide load“. Lilia lässt ihre Oberweite schwerfällig
hüpfen, grinst dabei: „Egal, duschen, Abhängen auf der Wiese: Mir gefällt´s! Er
passt perfekt! Gehen wir rein?“ Sie zeigt mit dem Finger in Richtung Norden. Mühelos
überschreiten die gigantischen Werbeträgerinnen die Mauer der Langtoner
Militärbasis, die bisher keiner ansaztweise verteidigt hat.
Alles leer, keine
Menschenseele auf dem großen Platz. Die Gebäude sind auf den ersten Blick auch
leer. „Keiner da, weder Angestellte noch Soldaten,“ überlegt Shea, „du hast ja damals
einen bleibenden Eindruck hinterlassen!“ Lilia geht einige Schritte weiter.
„Ich glaube dem Frieden nicht, Shea. Die führen hier was im Schilde. Vielleicht
wollten die uns hier haben, um uns hier zu vernichten!“ Vorsichtig schauen sie
sich um. Nichts regt sich. Nichts? Doch! Eine Stimme hören beide, aber auch nur
ganz schwach. „Hey! Hier bin ich! Lilia!“ – „Hast du das auch gehört?“ Lilia
blickt um sich. „Da drüben!“ meint Shea und zeigt auf die andere Seite der
knöchelhohen Mauer, zur Straße hin.
„Jemand winkt!“ WAMM! WAMM!
Shea kommt mit schaukelnder Oberweite dem Winzling näher und geht in die Knie.
Jetzt ginst sie. „Wen haben wir denn da?“ Sie packt ihn hart, dreht ihren Kopf:
„Lilia, es ist dein Minimacker!“ Die Blondine stutzt. BUUMM! BUUMM! BUUMM! Nur
fünf Sekunden später ist sie bei ihr und Shea richtet sich auf, in ihrer
lockeren Faust ist tatsächlich Idar gefangen.
Lilia schaut überascht: „Was
machst du denn hier? Hatte ich dich nicht nach Hause geschickt?“ Der kleine
Mann lehnt auf Sheas Daumen. „Lilia, du kannst mich nicht einfach so loswerden.
Warum willst du unsere Beziehung beenden? Nur weil ich öfter mal was
einzuwenden habe? Bin ich dir zu kritisch?“ Lilias Augen ruhen auf Idar, sie
überlegt. „Kleiner Idar, du bist echt süß. Ich hab dich gerne gehabt auf die
Reise. Du hast mir sogar das Leben gerettet, als du die Bombe in meinem Ohr
entschärft hast. Aber wenn ich mit Shea unterwegs bin, dann kannst du unmöglich
dabei sein. Wir zwei sind zu groß für dich. Ich habe mich jetzt für Shea entschieden.
Idar, bitte, lass es gut sein!“ meint sie.
Doch Idar möchte das nicht,
er protestiert. „Lilia, bitte. Lass mich dich begleiten, ich kann nicht mehr
ohne dich…ich….mhpf!“ Sheas Faust schließt sich, so dass er schlechter atmen
kann. „Hey, Spielzeug, du hast deine Exfreundin doch gerade gehört?“ faucht
Shea und zieht ihn näher an sich. Ihre Megatitten sind nur noch ein paar Meter
entfernt. „Mhhsshh! Halt du dich da raus!“ stöhnt Idar.
„Shea, Süße,“ sagt Lilia
langsam und macht einen offensichtlichen Fehler, „ich schenke ihn dir.“
Idars Herz setzt aus.
Verräterin! Wenigstens wieder absetzen und laufen lassen, das wäre noch
vertretbar. Aber diese Worte waren sein Todesurteil. Scheiße! Die verrückte Irin ist nicht halb so vernünftig wie Lilia.
Seine Gedanken drehen sich immer schneller, ihm wird schlecht. Er ist nicht
mehr in der Lage zu antworten. „Danke, meine Liebe!“ gurrt Shea und ihre Zunge
gleitet über ihre obere Zahnreihe. Lilia dreht sich um und geht einige Schritte
weg. Sheas Blick ruht auf dem jungen Mann in ihrer engen Faust. Sie grinst
breit. Er versucht zu zappeln doch seine Arme sind am Körper – der Druck ihrer meterlangen
Finger ist zu stark. Wehmütig dreht er seinen Kopf in Richtung Lilia, die … die
sich wieder umdreht. Mit blubberndem „Wide Load“-Vorbau kommt sie festen
Schrittes zurück: „Shea, ich kanns nicht. Bitte gib ihn mir wieder zurück. Er
hat mir wirklich das Leben gerettet und er ist zu schade für einen kleinen
Spaß, ihn zu töten.“
Jetzt schaut Shea überrascht
in Lilias Augen. „Du willst dein Spielzeug wieder haben? Du hast ihn mir
geschenkt!“ meint sie gekränkt und tritt einen langen Schritt zurück, ihre
Faust sinkt vor ihren riesenhaften wackelnden Titten vorbei, langsam nach
unten. Dann ist Idar direkt vor Sheas Bauch. „Vergiss es, Lilia,“ hört er sie
sagen, „es ist besser, wenn er weg ist. Allein schon wegen uns!“
„Bitte Shea. Ich war echt
gemein zu ihm. Gib ihn mir wieder. Ich will mich bei ihm entschuldigen. Dann
sehen wir weiter…“
„Entschuldigen?!“ echot
Shea, „Seit wann muss eine über 70.000 Tonnen schwere extrem geile blonde
Supergigantin sich bei einem Mini-Menschen, der kleiner als eine Wespe ist, entschuldigen?“
„Shea, bitte. Du bist und
bleibst meine Freundin, auch wenn ich ihn wieder habe. Versprochen!“ Lilias Arm
und ihre offene Hand unterstreicht ihr friedvolles Angebot.
Doch Shea geht noch einen
Schritt zurück, hebt Idar wieder hoch. Er stößt unsanft von unten gegen ihre
mächtigen Brüste. Dann ist er fast vor ihrem Gesicht. Lilia formt noch ein
„Bitte“ mit ihren Lippen.
„Du bist doch echt ein
Weichei, Lilia!“ Dann öffnet sie ihren Mund und wirft Idar mit einer lässigen
Handbewegung hinein. Schließt die Lippen. Lilia atmet vor Schreck ein. Shea schluckt.
Lilias Augen sind weit
aufgerissen, sie kann nicht glauben, was Shea ihr gerade angetan hat. „Du…
Spinnst du?! Los Finger in den Hals, aber sofort!“
Doch Shea rülpst ausgiebig, leckt
sich die Lippen und streichelt sich demonstrativ über ihren Bauch. „Lilia, bitte
sei vernünftig. Es ist besser so, du hast ihn sowieso nach Hause geschickt.
Vergiss ihn - für uns beide!“
Doch Lilia ist schon in der
Luft, sie ist abgesprungen und reißt Shea von den Beinen. Donnernd krachen
beide Frauen zu Boden, sorgen für Risse im Asphalt und für ein Erdbeben, dass
in der halben Stadt zu spüren ist.
„Aus-Spuck-Ken!“ brüllt
Lilia, schlägt mit beiden Fäusten in Sheas Bauchgegend. Die spannt lachend die
Muskulatur an und Lilias Schläge prallen an der harten Bauchwand ab. „Du hast
keine Chance, ich bin besser trainiert als du!“ sagt Shea, bäumt sich auf und
teilt eine schallende Ohrfeige an Lilia aus. „Du bist doch nicht mehr ganz
dicht!“ Mit diesen Worten springt Shea auf und lässt Lilia zurück.
„Fuck you, Lilia! Wir sind
fertig! So wenig bedeute ich Dir! Was ist mit Gero? Schon wieder vergessen?
Scheiße!“ wütend trampelnd geht Shea in die Stadt zurück. Durch die Tränen in
Lilias Augen verschwimmen die
schrecklichen Bilder, wie Shea nun wahllos in ihrer Wut das erste Haus zertritt
und ein weiteres umwirft.
Verdammt, Idar, ich liebe dich doch! jammert Lilias Geist noch im Gehirn, dann denkt sie
an Gero, den sie seit vielen Tagen nicht gesehen hat. Eigentlich löst das das
Problem des Liebhabers... Trotzdem – Idar war einzigartig: schön, stark und
liebevoll. Langsam setzt sie sich auf, weint leise in sich hinein. Sie vergräbt
ihr Gesicht in ihren Händen. Doch als sie nach wenigen Minuten die Augen wieder
öffnet ist Lilia umgeben von 2000 Soldaten. Wie winzig sie doch sind, im
Gegensatz zur gigantischen blonden jungen Frau, die sich einfach nur hinlegen
müsste, um hunderte von ihnen gleichzeitig zu töten. Doch Lilia sitzt da und
trocknet mit den Fingern ihre Tränen. „Was wollt Ihr denn? Habt ihr noch nie
eine weinende [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gesehen?“ jammert sie. „Fangt lieber mal Shea ein, die
macht gerade die ganze Stadt kaputt!“ doch die Soldaten weichen nicht. Ihr
Anführer tritt vor, geht zwischen Lilias gespreizte Beine, bleibt zwischen
ihren riesigen Oberschenkeln stehen und blickt langsam ihren massiven gewölbten
Bauchberg nach oben, auf dem die riesenhaften Megabrüste gewaltige Schatten
werfen.
„Lilia! Ich äh… bin
Commander Pierz!“ spricht eine Lautsprecherstimme, die zwar von allen Seiten
kommt, wohl von dem kleinen Mann zwischen ihren gewaltigen Donnerschenkeln
stammen könnte, die jeweils über 20 Meter hoch neben ihm aufwölben. Hätte Lilia
jetzt nur ihre Beine geschlossen, wäre er zermalmt worden… „Hallo Commander
Pierz,“ meint Lilia statt dessen und beugt sich etwas nach vorne. Diese
Bewegung hat der kleine Mann nicht erwartet und taumelt zurück, denn der Bauch
drückt sich in seiner unglaublichen Masse näher heran. Mit einem Mal wird es
über dem Mann dunkel, zwei 4000-Tonnen Heißluftballone und ein Kopf mit langen
blonden, herab wallenden Locken verdecken das Licht von oben.
Gott, was für eine gewaltige Frau, und doch so sexy.
Oder gerade deswegen? denkt Pierz
und sucht verzweifelt nach Worten, dabei schaut er in ihr schönes makelloses Gesicht,
auf dem er ein zurückkehrendes Schmunzeln zu erkennen scheint.
Eingeschüchtert von ihrer
Schönheit und gewaltiger Größe stammelt er weiter in sein Mikrofon. Offenbar
ist es an seinem Kragen befestigt. Die Lautsprecher geben alles von den
Hauswänden wieder, was er spricht.
„Ich äh, ich bin… Naja, Frau
Lilia, ich bin der Oberbefehlshaber in der Basis hier und direkt dem
Präsidenten unterstellt. Ich möchte…“
Lilia muss unweigerlich
lächeln: „Süüß! Hat der Krieger mit den tausenden Soldaten tatsächlich Angst
vor mir?“ Die Antwort kommt nicht, denn aus versehen löst sich ein Tropfen
Speichel von Lilias Unterlippe und tropft herab. „Ups!“ meint Lilia, „das ist
noch vom Schluchzen übrig…“, die Zunge hat es nicht zurück halten können.
FLATSCH! Commander Pierz wird von den zweihundert Litern getroffen, das nasse
und zähflüssige Zeug reißt ihn zu Boden. Aufgeregtes Klacken der über tausend
Maschinengewehre, die entsichert werden ist die Folge.
„Sorry, war nicht meine
Absicht!“ Lilia richtet ihren Rücken wieder auf und hebt entschuldigend beide
Arme und streckt die Finger aus, während Pierz klatschnass versucht, wieder
aufsteht.
„Mir läuft immer das Wasser
im Mund zusammen, wenn ich euch lieben kleinen Menschen sehe!“ fügt sie hinzu
und schluckt einmal kräftig. Lilias Bauchberg auf ihrem Schoß, überhalb von
Commander Pierz gurgelt. Der Commander hat die Botschaft des Präsidenten noch
nicht überbracht und stirbt fast vor Angst. Doch er gibt nicht auf: „Lilia, wir
… nein der Präsident lässt fragen, ob…“ ZACK so schnell waren ihr Arm da,
Finger greifen ihn und ziehen Pierz nach oben. Die Soldaten legen an. Keine
fünf Sekunden später hängt er vor ihrem Gesicht: „Commander, sag mir doch
einfach, was los ist?“ Beinahe hätte Lilia hinzugefügt ich fress dich schon nicht, aber die Option will sie sich nicht
gleich verbauen. Unter ihm blubbern Lilias gigantische weiche Brüste, ihr wackelndes
Riesen-Dekolletee zieht den Blick des Commanders auf sich. „Augen geradeaus!“
meint sie im gespielten militärischen Ernst und schaut ihn an, lächelt
erwartungsvoll.
„Ertappt, Commander! Sie
stehen auf mich, nicht wahr?“ Sofort versucht er etwas in sein nasses Mikrofon
zu brabbeln, aber ihm fällt nichts Passendes ein. Vereinzelt hört er Lachen
seiner Soldaten. „Kleiner, ich steh auch auf Uniformen. Also, jetzt im Ernst.
Was ist hier los und woher kommt ihr so überraschend?“
Ihre Lippen sind jetzt nur
noch einige Meter entfernt. Pierz nimmt seinen ganzen Mut, zusammen und strafft
sich. „Lilia, ich biete dir an, dich wieder schrumpfen zu lassen und keinen Tod
durch unsere Lähmungsraketen zu erleiden,“ sagt er.
„Ja, das ist aber großzügig
von euch Menschlein,“ gibt Lilia zurück, ohne zu überlegen. Dann schaut sie
kurz in den Himmel. „Eigentlich wäre ich gern wieder klein. Dann könnte ich
meine Hochzeit mit Gero in normaler Größe feiern. Aber ihr nehmt mich sicher
wegen Massenmord fest, sobald ich normal klein bin. So viele Menschen, die ich
gefressen habe, unzählige Häuser vernichtet. Übrigens - wie wollt ihr mich denn
wieder schrumpfen lassen?“
„Lilia, du bist damals
gewachsen, weil unter deinem Mähdrescher ein Objekt lag, das vermutlich
außerirdisch war. Ein Professor und seine Doktorandin haben es nach seinem
Finden durch unsere Streitkräfte untersucht.“
„Echt jetzt?“ kurzer Blick
in Pierz´Augen, dann lacht Lilia lauthals, diese Erklärung war zu absurd. Weil
sie ihre Augen schließt, schaut Pierz wieder interessiert auf ihr Dekolletee
hinab. Dann schaut sie ihn wieder an. „Kleiner, heißt das, euch ist die
Doktorandin entwachsen und jetzt eine ebenso tödliche Gefahr?“ unweigerlich
schleckt ihre Zunge über die Lippen, denn Sheas Küsse waren einzigartig. „Und
was ist jetzt? Wollt ihr Shea torpedieren?!“
Pierz lässt die Frage stehen
und deutet mit seinem Kopf nach unten: „Kennen Sie Professor Dr. Thompson?“
Der alte Wissenschaftler
winkt aus dem 7. Stock eines Nachbargebäudes herüber. „Er hat seinerzeit das Objekt,
das Sie und Shea wachsen ließen untersucht. Er hat es vor Shea in Sicherheit
gebracht und unter Verschluss gehalten. Jetzt ist die Zeit gekommen, um Sie mit
dem Objekt wieder zu schrumpfen,“ meint Pierz.
Lilia spürt sein Zittern. Sie
schaut ihn groß und erwartungsfreudig an. „Ich soll wieder auf Menschengröße
schrumpfen? Wann? Jetzt gleich?“
„Ja, das war der Plan des
Präsidenten. Er verspricht Ihnen, Lilia, keine Strafver-folgung und 1.000.000
Dollar Startkapital, wenn Sie´s jetzt machen!“
Die Megablondine überlegt.
Sie schaut sich an. Wahrhaft gigantisch und so gut wie unbesiegbar ist sie
jetzt – das alles würde sie eintauschen in etwas Normalität und einer Million
in kleinen Scheinen. Irgendwie kommt es ihr auch als Verrat an Shea vor. Aber
diesen Gedanken hat sie nur eine Millisekunde, denn schließlich hat sie wiederum
ihren geliebten Idar verputzt.
„O. k. ich mach´s,“ ihr Kopf
dreht sich mit fliegenden blonden Locken nach rechts. „Am Besten, bevor ich
wieder Hunger kriege,“ lächelt sie, während Lilia ihre freie Hand auf ihren
massiven Bauchberg donnert, um ihn zu streicheln. Wegen ihrer Megabrüste kann
Commander Pierz diese Geste nicht sehen, aber für alle anderen Anwesenden ist
es eine Warnung. -
Woher kommt das Foto des Vollbusigen Mädels? Die darauf angegebene Seite Rackrater.com gibt es nicht mehr...

ja Vaalser, die Seite gibt´s leider nicht mehr. Aber ich konnte die Perle hier retten