mir hat es auch sehr gut gefallen. Richtige Randale! Keiner kann was gegen sie ausrichten. Doch die Beschreibung von Lisas Körper könnte meiner Meinung nach ausgebaut werden. Ist sie eher schlank oder etwas molliger?
Beiträge von Schmirgo
-
-
Oktavia ist mächtiger als man denkt. Arme Dämonen! Eine echt gelungene Fortsetzung!
-
Mir hat es auch sehr gut gefallen. Vor allem, dass es keine "plumpe" Voreszene war, sondern eine sehr innovative mit dem China-Restaurant und der Soße. Toll. Bei so einer guten Geschichte machen meiner Meinung nach ein paar grammatikalische Unebenheiten nicht so viel aus. So kommt es aus der Feder und keiner ist perfekt. Auf den nächsten Teil freue ich mich jedenfalls, aber die Kackszene ist mir nicht so wichtig.
-
das wird ja immer spannender! Dunkle Machenschaften, ein neuer Handlungsstrang. Ich freue mich!
-
Zur Vollständigkeit und Logik einer Geschichte gehören auch Teile, die erkärend und Lücken schließend sind. Doch ich möchte dann auch um etwas Action bitten. Könntest du vielleicht, wenn´s ok ist, ein wenig Vore einbauen? [angel]
-
Ich wäre dafür, dass sich Lisa so richtig alles um Hans´Haus herum abgrast und sich satt und zufrieden ihm zuwendet. Der arme Hans tut mir jetzt schon leid. Vaalser, guter Part!

-
habe ein schönes Vore-Video auf YT gesehen!
-
Interessant, dass Lisa nun mit ihrer Macht nach Bedarf die Größe ändern kann. Wohl auch ihr Volumen? Heißt das, sie kann sich schlank und dick machen? Sehr schöne, wenn auch kurze Fortsetzung. Ich freue mich schon darauf, wenn Lisa ihren Fuß donnernd auf die Straßen von Köln herabsenkt und das Gerüst vom Dom bröckelt.
-
...nun wusste sie, was sie sich wünschte"! Lisas Rampage durch Köln kann ich mir vorstellen

-
Also der Anfang mit der nordischen Mythologie, da kann man sich richtig vorstellen, wie sich die Schlachten früherer Jahrhunderte abspielten und der Nebel der Geschichte über die Toten der Gefechte wabert. Eine einzigartige Einleitung. Jetzt bin ich natürlich gespannt, was mit Lisa passiert. Wie sieht sie eigentlich aus? Das würde mich interessieren. Hoffentlich geht´s bald weiter...
-
Schön! Ich finde eine interaktive Geschichte toll. Catriam findet einen Skoda Oktavia witzig und schon fahren sie damit. Könnte Oktavia sich einen Spaß erlauben und Johannes zwischen ihren Hupen überraschend versinken lassen? Ich meine nicht das Auto.
-
Catriam, mach dir keinen Stress. Wenns eine Weile dauert bis zur Fortsetzung: so what.
-
Danke für das Detail Taran, das hab ich wohl nicht durchgerechnet. Irgendwo gab´s mal eine Formel zur Riesinnenberechnung, hab da mal was gelesen...
-
Macht ja nichts - Kopfkino ist auch wichtig, gerade in unserer Branche! Toll, dass Octavia jetzt eine richtige Hexe ist. Ob die Anerkennung von Walpurgis wirklich echt ist? Zu wünschen wäre das. Schließlich ist ihre Tochter verantwortungsvoll. Bin gespannt, wie´s weiter geht.
-
Das ist nun das Ende? Hm. Ein Türchen ist noch offen.
[font="]--- Shrinkin
Lil?[/font]
[font="]Lilia setzt
den Commander ganz sanft neben sich ab und streckt ihren Arm. Ihre langen
Finger greifen spielend nach Dr. Thompson, holt ihn aus dem Fenster, des Hauses
rechts von ihr, hebt ihn höher und grinst ihn an, als er über dann über ihren gewaltigen
dicken Doppelsternen im Wide-load-top hängt: „Jetzt bin ich aber gespannt. Was
soll ich tun? Ich würde wirklich wieder gerne klein sein. Allein schon, weil
ich sonst weiterhin das Ende der Nahrungskette bin.“ In Lilias freundlichem
Gesicht ist die Erwartungsfreude anzusehen. Thompson druckst aber herum, anscheinend
behagt ihm die Aussicht von ihrer Handfläche aus in über 80 Metern Höhe überhaupt
nicht. „Also, Lilia, als Erstes brauche ich einen kleinen Tropfen Schweiß. Ich denke,
ich habe das Objekt soweit analysiert und umkalibriert, dass es statt eines
Wachstumsimpulses einen Schrumpfimpuls aussendet. Dies hat jedenfalls im Labor
mit Pflanzen und Tieren funktioniert.“[/font]
[font="]„Mmh, ich bin
frisch geduscht und schwitze gerade nicht,“ sagt sie und fährt sich mit der
freien Hand durch´s Haar, überlegt kurz. „Machen wir es doch mit Speichel, von
dem hab ich bei dem leckeren Anblick von 2.000 Soldaten mehr als genug!“ [/font]
[font="]Lilias ungestüme
Entscheidung kommt zu schnell und für den Protest des Wissenschaftlers zu schnell.
Schon ist ihre Hand an der Unterlippe ihres überscheunentorgroßen Mundes
gefahren, die riesigen roten Lippen gleiten geräuschlos auseinander und warmer
Wind kündigt das Unheil an: Ohne weitere Vorwarnung glitscht Lilias riesige
Zunge heraus, klatschnass triefend von warmer Spucke. Der alte Mann wird von
ihr erfasst, umgeworfen und in die Handfläche gequetscht, doch er hält das
Objekt weiterhin krampfhaft mit beiden Händen fest. [/font]
[font="]Die schwere
Zunge klatscht wie eine Zugbrücke auf die Handfläche. Halb unter ihr liegt
Thompson, der eben seine Stimme wieder gefunden hat. „Hey! Keinen Speichel, das
habe ich noch nicht vorher ausprobiert!“ zetert der alte Professor, der sich
unter ihrer Zunge auf dem Rücken liegend hervorzieht. Ihre schwerer Zunge hat
die Ausmaße einer Sattelschlepper-Ladefläche, ein Wunder, dass er sich unter
ihr nichts gebrochen hat. Sofort zieht sich die Zunge wieder in den Mund zurück
und Lilia schließt ihren Schlund. [/font]
[font="]„Sie und das
Teil sind jetz nass Dr. Thompson. Was meinen Sie, funktioniert´s auch so?“ weht
der warme Wind vom Mund herüber. Nassgeschleimt steht der Mann zitternd auf und
schaut sich das goldene Objekt an. Nichts passiert. [/font]
[font="]„Ich… ich
weiß nicht…“ jammert er. „Vielleicht ist es jetzt… kaputt!“[/font]
[font="]Die
Handfläche schwebt langsam von Lilias Kinn weg. Demotivation macht sich breit. „Ach
Mensch…“ sagt Lilia mit traurigem Unterton und trotzdem schielt genauer hin.
Ihre Nasenspitze berührt dabei fast den Kopf des Wissenschaftlers. [/font]
[font="]Dann
plötzlich: ein Strahl von grünem Schimmer verlässt das Objekt und Lilia zieht
instinktiv ihren Kopf zurück und hält den Mann mit ihrer Hand schwungvoll
weiter weg von sich. Der feine Partikelstrahl, zuckt kurz in alle Richtungen,
als suche er sein richtiges Ziel. Dann findet er es, es ist ja auch kaum zu
übersehen, wenn man auf der Hand direkt davor ist: Lilias gewaltiger Busenberg,
der sich mächtig vor dem Professor aufwölbt. Dabei fächert sich der Strahl
breit auf. „Wow! Ist das ein Scanner?“ entfährt es Lilia und zieht ihren Arm
weit nach oben, so dass die Brust unter ihrer Hand verschwindet. Thompson hält
das Gerät und überlegt, während es weiter über die Bergwölbung tastet. „Ich
habe keine Ahnung was…“ [/font]
[font="]Der Strahl
gleitet über die riesengroße Wölbung ihrer zweiten Bergbrust, dann wandert er
über ihren Hals nach oben und schließlich über Lilias Gesicht. Ein leises
zischendes Geräusch begleitet den Scan und das Gerät wird heiß, so heiß, dass
es Thompson fallen lässt. Sofort erlischt das Objekt und bleibt auf der
riesigen Handfläche neben dem Mann im Speichelrest liegen. [/font]
[font="]Nichts ist
passiert. Lilia ist nicht geschrumpft. Sie ist immer noch so schön und so
riesenhaft wie vor dem Experiment. [/font]
[font="]„So, Mr.
Thompson, Ihre Einlage mit dem Scanner war interessant, aber hat wohl nicht…“ Die
Megablondine unterbricht mitten im Satz, denn plötzlich bemerkt sie ein unangenehmes Gefühl in sich. Es ist
eine Art Ziehen, fast schon ein Reißen in den Nervenbahnen – Lilia schreit
erschreckt auf. [/font]
[font="]Durch den
spitzen Schrei hat sich der Durchmesser des Kreises aus Soldaten um Lilia abrupt
vergrößert, einige sind nach hinten gefallen. [/font]
[font="]Der Boden
beginnt zu erzittern. Erst leicht und fast nicht wahr zu nehmen. Dann immer
mehr. Lilia wird bleich im Gesicht und Tränen schießen ihr in die Augen.
„Shit!“ murmelt sie, zittert selbst so, als wäre es eine Art Schüttelfrost. [/font]
[font="]Dann wird
allen anwesenden plötzlich klar, was jetzt passiert: Wachstum statt
Schrumpfprozess! Die sitzende Blondine schaut den Wissenschaftler an, der das
Objekt auf ihrer Handfläche aufhebt. „Mr. Thompson, Sie haben es vermasselt!“ schimpft
Lilia mit bösem Blick. Sofort hebt sie die Handfläche zum Mund, um ihn mit dem
Objekt abzulecken. Lilia schluckt. „Ich kriege gerade unglaublichen Hunger.
Commander? Wo sind sie? Bringen Sie ihre Leute in Sicherheit oder ich verputze
sie alle!“ Sie sucht neben ihrem Po nach Commander Pierz, während sie merkt,
dass ihre Kleidung enger und enger wird. Sie findet ihn mit beiden Armen
winkend und hebt Pierz mit Daumen und Zeigefinger auf: „Commander, das war´s
wohl mit Langton City. Es tut mir Leid, aber ich kann nicht anders. Es wird
schwer werden, mit euch zu kommunizieren, wenn ich erst ausgewachsen bin. War
nett, Sie überhaupt kennengelernt zu haben!“ [/font]
[font="]Lilia wartet
nicht mehr die Antwort des Militärkommandanten ab, sondern wirft ihn in ihren
weit öffnenden Schlund. Der Hunger, der sie jetzt übermannt ist nicht mehr
kalkulierbar. [/font]
[font="]Die
umstehenden Soldaten geraten sofort in Panik, ihr Oberbefehlshaber ist geschluckt,
sie sehen nur noch die wölbenden Wände von Lililas Oberschenkeln, Po und Bauch
vor sich, weiter oben die unverschämt geilen Riesentitten. Eine hungrige
gierige Gigantin, die immer praller und höher wird. [/font]
[font="]Lilias knappe
Jeanshose beginnt zu stöhnen und knarrzt in allen Nähten. Dann reißt sie von
den Knien aus ein. Die blubbernde Inflation ihrer Brüste lässt diese immer
schwerer werden, je mehr sie sich füllen desto mehr dehnen sie sich aus. [/font]
[font="]Sie bekommen
zwar mehr Raum, da Lilias Torso ebenfalls größer wird, aber das Top macht nicht
mehr mit: Lilias Schultern werden breiter und ihre Arme nehmen in Durchmesser
zu und strecken sich in neue Längen. Auch ihre Beine verlängern sich, der
Umfang ihrer Schenkel nimmt rapide zu. Lilias Umfang der Hüfte überlastet jetzt
die Hose, mit einem Knall schießt Lilias expandierender Bauchberg den
Hosenknopf aus dem Stoff. Seine Masse erhöht sich rapide und schiebt den
Reißverschluss der Jeans immer weiter auf. Während der Hosenknopf ein nahes
Wohnhaus glatt durchschlägt, gerät Lilias Top an seine Grenzen. Die
aufpumpenden Titten quetschen sich überall hin, quellen schon weit aus dem Dekolletee
und heben das Top an. Der Wide-Load-Schriftzug verzerrt, kriegt Löcher, die
immer größer reißen. Dann fährt ein Riss kreischend mitten über die linke Tittenwölbung
durch den gestressten Spezialstoff. Während die Quadratmeterfetzen des Tops auf
den Bauch wie Blätter im Herbst herabsinken, sieht es so aus, als würde der
spezielle BH noch die unglaublichen wabbernden Brustmassen für ein paar Minuten
im Zaum halten, doch ihr steigendes Gewicht ist zu gigantisch, als dass die
Träger es halten würden. Überlastet reißt der linke Träger an der Schulter.
ZACK! Das massive Band von einem Meter Breite und 20cm Dicke ist zwar mit einem
Stahl-Carbon-Geflecht versteift, hat seine Grenze ist überschritten. Es
peitscht nach unten und macht den Weg für die aufquellende linke Megabrust
frei: diese räumt wackelnd, wie eine sich füllende Wasserbombe das abrutschende
„Körbchen“ des Hochleistungs-BHs weg. [/font]
[font="]Nur zwei
Sekunden später kollabiert die Befestigung des rechten Schulterträgers. zwei
gigantische Brüste blubbern frei. Es sieht von unten so aus, als würden die
ausufernden Megatitten die Reste des BHs verschlingen, doch die Reste des
Mieders gehen nur zwischen dem Wachstum der wackelnden Mega-Oberweite unter. Die Reste ihrer Jeans und ihres Tops fallen an
ihrem immer weiter wachsenden Körper ab. Lilia wird größer und schwerer, als
sie es sich jemals hätte vorstellen können.[/font]
[font="]Dann, nach
etwa fünf Minuten stoppt das Wachstum. Lilia sagt dabei gar nichts, denn sie
ist selbst überrascht, was mit ihr passiert ist. Der Radius der Soldaten um die
neu entstandene Megalilia ist viel größer geworden, allein schon die Expansion
ihres gewaltigen Pos hat die Kapazität des riesigen Platzes halbiert. [/font]
[font="]„Rückzuuuuug!“,
ruft ein Stellvertreter des Commander, auch er ist mit den Lautsprechern
verbunden. Das muss der Menge an Soldaten aber nicht zweimal gesagt werden. [/font]
[font="]„Fuck, bin
ich jetzt aber groß geworden. Ich kann kaum noch denken vor lauter Hunger!“
murmelt Lilia, die an ihrem nackten Körper herunter schaut. RUUOOOR! Ihr Magen
ist vollkommen leer, die zwei eben gegessenen Menschen von vorhin sind in der
Magensäure bereits verdampft. [/font]
[font="]Lilia hebt
nun ihre linke Pobacke und dreht sich über die rechte hochkant. Sie sinkt dabei
einen Meter in den Asphalt ein, das schwere Erdbeben lässt alle Soldaten
umfallen. Zwei riesenhafte Brüste und ein gurgelnder Megabauch hängen gute 200
Meter über dem Boden und verdunkeln die ganze Basis. Die Gigablondine schürzt
die Lippen und erzeugt einen Tornado, der um Lilias Megakörper herum tanzt.
Alles endet in ihrem Mund. Tausende Soldaten, so klein wie Fruchtfliegen, um
ihren gewaltigen Körper herum werden eingesaugt, sie bleiben alle auf ihrer
Zunge kleben. Dann löst sich der Wind auf und Lilias Lippen schließen sich,
nach dem sie tonnenweise Beiwerk wie Boden und Fahrzeuge ebenfalls im Mund hat.
Mit vollen Backen befördert jetzt der nun folgende Schluck alles, mit den etwa 2.000
Soldaten einfach mal so ihren unersättlichen Schlund hinab. „Köstlich! Mehr
davon! Viel mehr!“ hallt Lilias Stimme durch die Basis. [/font]
[font="]Als sie den
Mund wieder öffnet, jagt ihr Tornado wie ein Strohhalm heraus und fährt über
den Boden. Er entwurzelt das nächstgelegene Bürohaus der Basis, reißt es hoch. SCHLURP,
GULP! [/font]
[font="]„Wie lecker das
hier alles ist,“ findet die leicht mollige und extrem sexy vollbusige Megariesin
und muss einen gewaltigen Rülpser ausstoßen, der über die Stadt donnert –
zuviel Luft hat sie mit hinunter befördert. Ihr Magen – eine riesige
stockdunkle Welt, verarbeitet all die leckeren Happen so schnell, dass die junge
Megafrau fast nicht mit verschlingen nachkommt. [/font]
[font="] [/font]
[font="]Lilia, die
eben noch auf dem Bauch liegt, stemmt ihre Arme in den Boden und hebt ihren
Oberkörper an. Sie möchte erst mal nicht aufstehen, deshalb kriecht sie über
das Areal der Basis. Wie eine gewaltige Kobra hält sie ihren Oberkörper mit dem
Superbusen fast aufrecht, während ihr Unterleib und ihr Bauch dabei schwer über
den Boden rutschen. Die kräftigen Beine schieben dabei Lilia nach vorne. Ihre
starken Arme setzen die Hände immer wieder vor sie, so dass sie recht flott
voran kommt. Lilia kommt dem Zentrum der Basis immer näher und überragt es
jetzt schon um ein Vielfaches. [/font]
[font="]Der
Zentralkomplex der Basis: 50 Stockwerke hoch und weitläufiger, als der
Präsidentenpalast in Langtons Zentrum. Vor ihn hatte sich Lilia damals gestellt
und hat sich als Rekrutin bei Meyer gemeldet – der Zentralkomplex hatte ihr
damals nur bis zur Hüfte gereicht. Jetzt ist alles anders: Lilia ist viel
mächtiger und größer geworden, als es sich jemand vorstellen hätte können. Die
gewaltige Blondine mit den langen Locken wäre in der Lage gewesen, das Gebäude
wie ein Baguette zu verputzen. „Scheiße, so etwas gibt es doch gar nicht!“
schreit ein verzweifelter Soldat, der mit gebrochenem Bein am Boden liegt und
von einem Kollegen verarztet wird. Sie sind gerade mal 300 Meter von Lilia
entfernt, sehen die junge Frau in voller Pracht. Grinsend kriecht sie näher
heran, blickt auf das unscheinbare Haus, das ihr unter die Oberweite gerät und
rückt ihre dicken runden Megabrüste über dem Komplex in Position, sie baumeln
vollkommen nackt und unbeschreiblich riesig im Himmel darüber. Sie sind so
gigantisch, dass einer von ihnen schon ausgereicht hätte, das Gebäude
vollständig zu vernichten. Doch es sind zwei und gehören Lilia, die nur die
Arme beugen muss, um die Katastrophe auszulösen. Ihre berggroßen Megabrüste lassen
alles im Schatten verschwinden. Stöhnend zieht sie die Luft ein, genießt den
Anflug unbeschreiblicher Macht und ihre Nippel werden hart wie die Kuppeltürme
von Sternwarten. Langsam, ganz langsam knickt sie ihre Arme mehr, senkt ihren
Oberkörper ab. Die ersten Antennen und Dachspitzen berühren die unteren
Tittenhemisphären, brechen sofort nach Kontakt ein. Lilia spürt nicht einmal
ein Pieksen, so übermächtig groß sind ihre wabbernden Glocken gegen das
lächerliche Gebäude. Sie sinken immer tiefer, ohne dass jemand sie aufhalten
kann. Der Zentralkomplex stellt keinen Widerstand dar, sofort bei Kontakt
bröselt die Substanz – Stahlbeton wird zu Keks. [/font]
[font="]Laut brechen
Dachbalken wie Zahnstocher und die oberen Stockwerke breiten sich Risse in den
Wänden aus. Dann erlischt die Beleuchtung. Vereinzelt springen kleine,
fruchtfliegenkleine Menschen panisch aus den oberen Stockwerken – eine Flucht
nach unten ist für sie unmöglich, da sie die Treppenhäuser nicht mehr
erreichen. [/font]
[font="]Das Rund der
Suberbrüste drückt die Dachterrasse erst eins, zwei und schließlich drei
Stockwerke nach unten. Es rumpelt, knirscht und kracht, als die Ebenen 50 bis
48 zusammen gepresst werden. Aus dem 47. Stock platzen die Fenster und Staub
quillt heraus, innen müssen Staublawinen die Treppenhäuser herab regnen. Die Scheiben
der platzen Stock für Stock nach unten, während oben her neue Risse durchs
Gebäude jagen. Unten aus den Ausgängen kann Lilia unscheinbare Menschlein
erkennen, die aus dem Gebäude kommen, es sind viele, es sieht so aus, als
fließe eine Menge von ihnen heraus. Es kollabieren plötzlich die Stockwerke
herunter bis zur 38, die Mauern lassen die weiblichen Megaberge los und sacken
weg. Trümmer schlagen Löcher in die Menge der flüchtenden Fruchtfliegen. Lilias
Brüste, deren Größe gerade geschätzt wird, haben laut Experten des Militärs ein
Gewicht von jeweils mindestens 100.000.000 Tonnen. Gerade hängen sie kurzzeitig
wieder frei und stoßen schwer zusammen. PLAAAATSCH![/font]
[font="]Lilia atmet
tief ein und erhöht den Umfang ihres Brustkorbs, gleichzeitig gehen die dicken
Dinger immer tiefer und laufen krachend auf den 38. Stock auf. Dort scheint das
Gebäude stabiler zu sein, denn so ohne weiteres bröselt der Beton nicht mehr.
Die Mauern drücken sich jetzt sogar von unten einige Meter gegen die planetaren
Brüste, schieben sie fast etwas nach oben. Lilia interessiert sich nicht dafür
und erhöht den Druck. Unten nutzen die Flüchtenden diese kurze Pause vor den
herabregnenden Trümmern. BOOOOUUUUM! Mit noch nie dagewesener Wucht wölben sich
die Megatitten einmal mehr über das gesamte Gebäude, um es dann unter
spektakulären Brustwellen unter heftigem Erdbeben bis auf die Grundmauern zusammen
zu quetschen. Die Megaoberweite Lilias hat das Hauptquartier vernichtet und
füllt nun, souverän wackelnd, den gesamten Bereich zwischen ihren kräftigen Armen aus. „Nichts hält mich mehr auf!“ grinst
Lilia und greift nach einem weiteren Snack. Ihr rechter Arm hebt sich, streckt
sich über viele hundert Meter. Ihre Finger schließen sich jetzt spielend um den
Flug-Kontrollturm, reißen ihn aus dem Boden. Sie frißt ihn auf, als wäre er ein
kleines Eis am Stiel.[/font]
[font="]Noch bevor
sie ihren Happen verschluckt hat, rammt Lilia beide Hände unter ihren Schultern
wieder in den Boden. Gewaltige Kräfte entfesselt die riesige Schöne in den
Armen und ihr Oberkörper richtet sich langsam auf. Es ist unfassbar für die
vereinzelt über das Gelände verstreuten Soldaten, wie sich eine solch riesige
Frau mit diesen großen Brüste vom Boden abheben kann. Eine einzelne Sekretärin
rutscht gerade über den Warzenhof von Lilias rechter Brust, um dann auf ihrem
Nippel zu landen. Weiches schweres Schaukeln der beiden riesenhaften
Brustmassen lähmt allen Überlebenden sofort den Verstand. Lilia setzt sich
wieder und dabei verliert ihr mächtiger Bauch tonnenweise an Staub und Brocken.
Lilia landet wieder auf ihrem Po, die Oberweite beruhigt sich nur langsam. Die
Sekretärin fällt von der Brustwarze, Lilia merkt das natürlich nicht. Wer merkt
das schon, wenn ein besserer Flo vom Busen hinab auf den Bauch fällt. Die
vereinzelten Soldaten sind von der Präsenz dieser gigantischen vollbusigen
Schönheit und deren bezaubernden Lächeln paralysiert. Lilia geht ihnen über das
Vorstellungsvermögen. „Sie… sie ist vollkommen… und ganz…nackt!“ murmelt einer
von ihnen, bevor er in Ohnmacht fällt. [/font]
[font="]Lilia
hingegen sieht keinen der kleinen Mikrosoldaten um sie herum, sie sucht das
Objekt ihrer Rache: Shea, die den armen Idar auf dem Gewissen hat. [/font]
[font="]Unterdessen bietet
die Luftwaffe ihren letzten verzweifelten Angriff auf: mit den neuen
Lähmungsraketen. Die Flugzeuge sind aber nur ein Schwarm kleiner Wanzen. Die
Megablondine merkt nichts, als das gesamte Arsenal abgefeuert wird. Die Wirkung
der Raketen verpufft an ihrer untersten Bauchschwarte ohne dass es eine
Beeinträchtigung gegeben hätte. Enttäuscht und entsetzt ergeht der Befehl zur
Kamikaze. Die wespenkleinen Jets jagen im Tiefflug über die Weite von Lilias
Bauchwelt hinweg, ziehen steil nach oben, zwischen den Brustbergen hindurch.
Knapp unter Lilias Kinn teilen sich die Flugzeuge in zwei Verbände auf. Doch in
der weitläufigen Kurve, die sie um das Megagirl ziehen, bemerkt sie sie
plötzlich. Sofort extrapoliert ihr Gehirn die Flugbahnen der Miniflieger, reißt
die Hände hoch und kann ihre Augen gerade noch schützen. Die Flugzeuge
zerschellen an den Fingern der Gigantin, die sie vor die Augen hält.[/font]
[font="]„Ach du
Scheiße,“ entfährt es Gero, der eben von der neuesten Fernsehnachricht über die
neue Megalilia erfährt. Seit seiner unglücklichen Begegnung mit Shea liegt er
im Krankenhaus, kann erst seit Kurzem wieder gehen. Shea hatte seine ganze
Fabrik vernichtet und keinen seiner Angestellten übrig gelassen. Er überlebte
den Angriff und William hat ihn in das Krankenhaus gebracht, wo er die gesamte
Zeit in einer Art Schockstarre verbracht hat. Doch der Bericht weckt ihn auf: Lilias
hübsches Gesicht flimmert über den Flatscreen, direkt gefolgt von der
Großaufnahme ihres Mundes, der sich über die Häuser eines ganzen Straßenzugs
stülpt. Nach diesem Zungenkuss der Straße ist nur noch ein Krater übrig, wo
vorher 5-stöckige Häuser und ein Markt waren. Für die Kamera ist es unmöglich,
Lilia im Anschluss auf die Totale zurück zu zoomen. Zu groß und mächtig ist
sie. Sofort springt Gero auf. Sein Bein schmerzt, aber das ignoriert er. Nicht,
dass er einen Plan hätte, nein, er will sie erst einfach nur irgendwie aufhalten.
Schließlich ist er der einzige, der den Spezialanzug noch besitzt, welcher
gigantische Drücke von seinem Körper abhalten kann. Er verlässt das
Krankenhaus, lässt sich von seinem Chauffeur abholen. Zuhause schlüpft er in
den Anzug, verlässt schnell das Haus wieder und schwingt sich in einen
Helikopter, der bereit steht. Kaum hat er abgehoben rasiert er schon die Bäume,
um möglichst schnell nach Süden in das Gebiet zu rasen, das bis vor Kurzem noch
eine Stadt war, bevor seine Verlobte Appetit bekommen hat. [/font]
[font="]BURRRRLLLPS! Nur
eine Viertelstunde hat es gedauert, jetzt ist die vollbusige Gigablondine annähernd
satt und Langtons Süden mit vier Stadtteilen ist bis zu einer Tiefe von 5
Metern komplett abgegrast. Gut, dass die Basis und das Notbüro des Präsidenten
viel tiefer in der Erde liegen. Sie wurden verschont, nicht zuletzt, weil
Wohnhäuser besser nach Menschen schmecken als irgendwelche Bunker. [/font]
[font="]Nach ihrem
donnernden Rülpser richtet sie auf und reckt sich, grob geschätzt, etwa einen
Kilometer in die Höhe. Jetzt ist Lilia wirklich unbesiegbar. Sie leckt sich die
Lippen und streichelt ihren vollen massiven Bauch. Ein Flugzeug, gerade im
Landeanflug auf den nicht mehr existierenden Flughafen kann der sexy Gigantin
nicht mehr ausweichen, zerschellt an Lilias rechter Megabrust, die wie ein Mond
in seiner Flugbahn aufgegangen ist. Die Blonde hat das aber wegen ihrer Größe nicht
bemerkt, wirft die hunderte Meter langen Haare zurück und blickt in die
Langtoner Innenstadt, die sich noch fast unzerstört vor ihr ausbreitet. Sofort
erkennt sie das größte Objekt zwischen den Gebäuden, Shea. [/font]
[font="] [/font]
[font="]Shea steht
gerade in einer breiten Zubringerstraße und verputzt ihr Abendessen in Form
eines selbst erzeugten Staus. Sie wundert sich, warum jetzt plötzlich ihr die
Leute entgegen laufen, statt vor ihr zu fliehen. „Hey Leute, ich bin doch die
Böse! Warum lauft ihr in meine Richtung. Ich mach euch doch alle…“ Dann stoppt
sie und hält inne. Sie sieht Lilia. Kilometergroß kommt sie mit auf sie zu.
WAMMMMMMMMMM! WAAAMMMMMMM! Lilias Schritte erzeugen solch schwere Erdstöße,
dass sich nicht einmal Shea, die aufgesprungen ist, auf den Beinen halten kann.
Häuser und ganze Stadtteile zerfallen, bei jedem von Lilias ultraschweren Schritten.
Die Megafrau zertritt mit ihren 100-Meter-Füßen ganze Straßenzüge, presst diese
meterweit in den Boden und hinterlässt eine Spur der totalen Verwüstung. „Shea,
Süße! Jetzt bist du dran!“ summt Gigalilia lächelnd, als sie vor der sitzenden
Irin abbremst. „Es gibt immer eine noch größere Frau!“[/font]
[font="]Shea reicht
Lilia gerade bis über die Knöchel. Gegen ein solches Monster hat sie nicht den
Hauch einer Chance. „Hallo Lilia, du bist wieder da? Und so groß?“ Shea kriecht
zu Lilias Füßen, schlingt ihre Arme um den Bereich ihrer Knöchel. Sie küsst die
Waden und jammert: „Süße, du bist mir doch sicher nicht mehr böse?“ Lilia beugt
sich mit bebenden Megabrüsten vornüber und öffnet den Mund. Der Saugwind reißt
an Shea, besonders an den Haaren, ihr Zopf peitscht ihr über den Rücken. Sie
krallt sich erfolgreich an Lilias Fuß fest und tatsächlich fliegen nur Autos,
Menschen und Häuser Lilia entgegen und verschwinden in ihrem Schlund. Kaum hat
sie den Mund wieder geschlossen, schluckt sie und schmunzelt: „Shea, du bist
echt eine harte Nuss!“ Gero, dessen Hubschrauber gerade Lilias Super-Arsch
umrundet, wird von niemandem wahrgenommen. [/font]
[font="]Shea liegt
ihr zwischen den Füßen in einer Wüste, wo vorher noch das Leben der Stadt
pulsierte und Shea ihre kleinen Menschen quälte, ist nun nichts mehr als Teile
der Straße und Kanalisation. Shea dreht sich um, kriecht unter der Megablondine
hervor. Lilia steht aufrecht da, ihre Arme in die Hüften gestemmt. Fuck, wie ist die groß geworden, denkt sich
die Rothaarige. „Das kann nicht sein! Wie hast du das geschafft?“ schreit sie an
der gewaltigen Lilia hinauf. [/font]
[font="]Im selben
Moment erreicht der Helikopter von Gero den Horizont von Lilias rechter
Gigatitte. Er wird natürlich immer noch von keiner der beiden Frauen bemerkt,
so winzig ist er. [/font]
[font="]„Ich hab das
Objekt und Thompson verputzt, jetzt bin ich die absolute Göttin! Du kannst
nicht mehr aufholen! Du hast meinen Freund Idar verschlungen, verschlinge ich
dich!“ schallt es von Lilia her durch die Stadt. Idar? Also doch! Da war was in den Medien, aber ich wollte es nicht
glauben, schießen die verletzenden Gedanken Gero durch den Kopf. Doch er
kann sie nicht weiter führen, denn Lilia geht in die Knie. BUAAAMMM![/font]
[font="]Ihre Beine
knicken ab und ihre Knie donnern auf den Boden, es spritzen Häuser und Schutt
in alle Richtungen – es staubt. Fast gleichzeitig landet ihr mächtiger
Bauchberg wabbelnd auf den prallen kräftigen Oberschenkeln. Der Helikopter
verringert sofort seine Höhe. „Ich springe jetzt ab!“ sagt Gero zu seinem
Piloten. Dann fällt er aus der hastig geöffneten Türe. Schwer schaukelnd
klatschen unter ihm die unbeschreiblich großen Megabrüste zusammen und im Fall
darauf zu ist er plötzlich unsicher, ob das sein Anzug so etwas wie das hier
überhaupt verkraften würde. Laut lachend streckt Lilia jetzt die rechte Hand
aus und grabscht nach Shea, die sie am Bein erwischt. [/font]
[font="]Gero landet
in Lilias langen Haaren, die dick wie Seile sind. In ihnen kann er sich gut
festhalten. „Du schmeckst sicher lecker!“ meint Lilia, während ihr Mund auf
geht und sie Shea kopfvoraus hinein drückt. Die 150 Meter große Irin ist schon
ein heftiger Brocken, obwohl Lilia über 10mal so groß ist wie sie. Kreischend
wehrt sich Shea mit Händen und Füßen. Gero bleibt fast das Herz stehen, als er
sieht, wie brutal Lilia vorgeht. Während Sheas dicke Möpse über die untere
Zahnreihe hopsen, reißt ihr Bikini, doch sofort ist sie zum Bauch in Lilias
Schlund. Sie strampelt mit den noch freien Beinen, tritt Lilia unsanft von
unten gegen die Nase. [/font]
[font="]Lilia schluckt
heftig, hilft draußen mit beiden Händen nach. Dann endlich verschwinden auch
die Beine komplett zwischen den dicken Lippen von Lilias Mund und ein finaler
Schluck befördert eine riesige Beule vom Kinn den Hals herunter. Ein paar
Sekunden später lässt sich Lilia auf ihren Po fallen und streichelt mit beiden
Händen ihren Bauch, der sich auf ihrem Schoß ausbreitet. Doch dann passiert es.
Lilia reißt die Augen auf. Shea ist nicht im Magen angekommen. Die Blondine
starrt gerade aus.[/font]
[font="]Derweil ist Gero
total verstört. Eine solch gefährliche Megalilia kann er sich nicht mehr
ansatzweise als seine zukünftige Ehefrau vorstellen, zudem eine, die ihn mit
einem anderen Mann hintergangen hat! Wie soll er in Zukunft mit ihr überhaupt
kommunizieren? Wer zahlt ihren unglaublichen Konsum an Nahrung? Er beschließt,
sich nichtmehr irgendwie bei ihr aufmerksam zu machen, wie auch? Stattdessen lässt
er sich wieder von seinem Piloten abholen – ungesehen von Lilias Schulter aus,
denn die hat gerade andere Probleme: Shea spreizt Arme und Beine, um so nicht
weiter den Schlund hinab zu rutschen. Sie steckt etwa auf Brusthöhe in der
gewaltigen Speiseröhre fest. Sie krallt von innen in die Schlundwände, tritt
und bereitet Lilia höllische Schmerzen. Als der Hubschrauber abhebt, keucht
Lilia erstickt und klopft sich mit der Faust knapp unter ihren Hals. Das hilft
nichts. Während Gero aus der der zerstörten Stadt Langton verschwindet, kämpft
die Megablondine mit ihrem letzten Happen. Soll
Lilia doch hier verputzen, was sie will, denkt er und fliegt ohne auch nur
einmal zurück zu sehen gen Westen. Irgendwo
kann ich doch was Neues anfangen. Sie hat´s einfach ein bisschen übetrieben! Und
der Helikopter verschwindet.[/font]
[font="]Shea, selbst
fast am Ersticken, gibt nicht auf. In ihrer Not steht Lilia auf und trampelt
zum nahen Fluss. Sie kann fast nicht mehr gehen, der dicke Kloß in ihrer
Speiseröhre drückt auf die Lungen und auf ihr Herz. Die Superblondine walzt mit
ihrem Oberkörper und den gigantischen Bergtitten alles vor ihr platt, um dann
den Kopf ins kühle Nass zu hängen. Sie setzt an zum Trinken. GULP! GULP! GULP! Der
Pegel sinkt und die geilste Pumpe der Welt zieht den halben Fluss leer –
rauschend ergießen sich die Wassermassen auf die verkeilte Shea. Lilia spürt,
dass die bei jedem Schluck die Attacken in ihrem Innern langsam verebben. Shea
ertrinkt und wird in den riesigen Magen von Lilia gespült. Tief Rülpsend und
mit nassen Haaren erhebt sich Lilias Haupt wieder über die Stadt. Sie atmet
auf, Millionen potenzielle Opfer an den Fernsehschirmen stöhnen vor
Verzweiflung. Sie ist eine Göttin und das Ende der Nahrungskette... [/font]
[font="] [/font]
[font="]ENDE[/font] -
Hihi, Oktavia als Auto fände ich witzig. Zur Kritik von Ruffy: ja die Größe von Johannes ist wirklich nicht bekannt. Ist er etwa so groß wie ein Legomann oder eine Barbiepuppe? Das ist ein wichtiges Detail, meiner Meinung nach. Aber alles in Allem eine unterhaltsame gute Fortsetzung, ich mag es, wenn noch nicht sofort ein Ende der Geschichte droht

-
Also sooo platt war die Einleitung nun nicht
Besonders Darlessa macht Lust auf mehr, vielleicht legt sie demnächst einen Wachstumsschub hin?
Und noch was: gib jedem Teil Deiner Geschichte die Chance, der beste zu werden. Oft hilft es, die Abschnitte mal ein paar Tage liegen zu lassen, um dann
einige Neueinfälle in z. B. Körperbeschreibung von Riesinnen oder logische Details einzufügen, das Gerüst noch besser auszuschmücken.Ich freue mich jedenfalls darauf, mehr von dieser Geschichte zu lesen!
-
Ich finde es gut, dass Merlin Johannes bei Oktavia belassen will und nach einem Gegengift fahndet. Wird Oktavia evtl. später soetwas wie einen machthungrigen Anfall bekommen? Müssen sich Walpurgis und Merlin ins Zeug legen und alles aufbieten, um sie wieder zur Vernunft zu bringen?
-
Auch von mir ein gehobener Daumen. Ich bin auch der Meinung, dass Patricia noch bestraft werden muss. Wie Catriam meinte, wäre ein wenig Vore-Würze gerne gesehen,
aber es ist deine Geschichte. Und du schreibst sehr spannend und logisch. Bitte weiter so! -
Nun wollte ich im nächsten Teil zum Ende kommen. Mal schauen, wie das zu bewerkstelligen ist, bei so einer langen Geschichte. Man sieht ja auch bei Gianleen, dass Enden nicht so einfach zu gestalten sind. Weiterhin soll "Werkzeug der Macht" nicht zu einem GZSZ verkommen, das kein Ende hat und irgendwann langweilig verschwindet.
Also in dem nächsten Teil geht´s zu Ende und ich möchte alle darauf vorbereiten [wave]
Ein Ende ist immer auch ein Neuanfang, damit man sich mal auf eine neue Story konzentrieren kann.
@ Catriam: wer sagt, dass Lilia wirklich kleiner wird?
@ Lukas: Idar wird gerade verdaut. Sorry.
@ Janschumann: alles hat ein Ende und es wird noch richtig platt gewalzt.