Catriam, eine gute Frage. Theoretisch würde Dia auch jetzt nach der Injektion wachsen, weil dies in den genetischen Code des Cocktails verankert ist - egal ob sie Müll oder Lasagne ist. Da ihre Sinne nun auch auf Müll gepolt sind und das neu für sie ist, fährt sie erst mal auf diesen ab. Ja, eine maximale Größe hat er gescriptet, denn Dia darf ja als Müllgirl nicht endlos weiter wachsen. Sie soll später werbe- und medienwirksam den Müll "entsorgen" und dabei eine gute Figur machen. Dabei braucht sie genügend Ladekapazität (Magen) und auch eine maximale Größe von etwa 160 - 180 Metern. So kann sie einiges verdrücken und mit Menschen interagieren. Soweit der Plan.
Beiträge von Schmirgo
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...ach ja Gianleen... die Fliege! Fast vergessen. Hier der 2. Teil:
Dia [lexicon='Growth',''][/lexicon]
Es ist Abend geworden. Dia kocht sich gerade Spaghetti
Bolognese. Ihre pechschwarzen Haare sind zum Pferdeschwanz gebündelt und sich ein
bequemes aber sehr knappes T-Shirt
angezogen, dazu eine Jogginghose. Dias üppiger Vorbau mit den zwei enorm großen
Möpsen fordern den BH und zieht die
Halsöffnung des T-Shirts nach vorne, so dass sie fast ein V-Ausschnitt wird.
Ihr Brustbalkon sorgt nicht wenig dafür, dass zu wenig Stoff für ihren molligen
Bauch übrig ist. Dieser wölbt sich leicht über den Bund der Jogginghose und
verlangt, jetzt endlich satt gemacht zu werden. Dia hat schon seit Mittag
nichts mehr gegessen. Er knurrt, Dias Hunger ist groß. Und immer wenn ihr
Hunger groß ist, nascht sie Kleinigkeiten und nimmt sich keine Zeit zum Kochen.
Raus mit den Nudeln aus dem Wasser – fast zu al dente. Aber egal, denkt Dia,
habe ja gute Zähne. Soße darüber und dick Käse. Dia sticht die Gabel hin die
Spaghetti, dreht sie. Genüsslich nimmt sie den ersten Bissen: Essen kann so
schön sein, wenn der Hunger entsprechend ist! Sie isst schneller, schlingt
geradezu fast ohne zu kauen. Zu gut schmeckt es zu groß der Hunger. Die
Gedanken kreisen um den heutigen Tag. Dia überlegt: Jetzt verputzt sie „nur“
einige gute Portionen Spaghetti, was würde sie alles verdrücken, wenn sie als 160
Meter große Müllschlucker durch die Straßen läuft? Sie lässt die Gedanken
driften und dabei leert sie schon den dritten Teller.
„Also ich kann die Fliege beim besten Willen nicht mehr
finden, haben Sie sie gesehen?“ Der Assistent wollte eigentlich jetzt in seinen
wohlverdienten Feierabend gehen, aber seine Minidrohne bleibt verschwunden.
„Keine Ahnung, ich habe sie auf meinem Schreibtisch nicht gefunden. Haben Sie
schon am Boden gesucht?“ – „Ja habe ich. Das Teil war recht teuer. Die werden
uns den Etat kürzen, wenn wir nicht auf unsere Fliegen Acht geben.“ Dr.
Septorian steht auf und knipst das Licht seiner Schreibtischlampe aus. „Das mit
dem Etat lassen Sie mal meine Sorge sein. Wir melden die Fliege einfach
vermisst. Sie hatte bestimmt eine Fehlfunktion?“ Der Assistent kapiert sofort.
„Klar, ja sie hatte eine. Bestimmt liegt sie…“ Er hat gerade den Papierkorb
ausgeleert und sucht durch die zerissenen Notizen und Bleistiftreste. „Da. Da
ist sie. Total platt. Wie konnte das passieren?“ Mit einer Pinzette hebt er sie
auf. „Wenn das Frau Zernoka war, dann dürfen wir sie nicht…“ – „Mein lieber
Kollege, das war sie bestimmt nicht,“ Septorian reicht ihm die Hand, hilft ihm
beim Aufstehen. „So? Sind sie sicher?“ – „100 prozentig.“ Mit diesen Worten steckt
er ihm einen großen Schein in den Kittel. „Klar Herr Doktor. Schönen Feierabend
noch!“
SCHLURP! „Ups. Mist!“ schimpft sie. Gerade hat sie mit
Kusslippen eine Nudel in den Mund gezogen, doch diese wand sich schlangengleich
und spritzte die Soße von sich. Weil Dias Brüste direkt am Teller aufwölben,
treffen kleine Meteoriten aus Hackfleisch auf die stoffbespannten runden
Oberflächen der dicken weichen Doppelsterne. Tja, der Weg zwischen Teller und
Mund ist lang. Sie legt die Gabel weg und tupft mit dem Finger und einer
Serviette notdürftig die Soße aus dem Shirt. Sie reibt und drückt, aber Flecken
bleiben zurück. „Das war mein Lieblingsshirt, am besten kommt das kommt sofort
in die Wäsche!“ Dia greift seitlich an ihre Hüften, hängt mit den Fingern am T-Shirt
ein und zieht es hoch. Es rutscht über Dias dicke Brüste und hebt diese kurz
an, sofort plumpsen sie unten heraus, aber der BH fängt sie auf. Das T-Shirt
zieht sie nun über den Kopf und legt es neben sich ab. Nun sitzt sie im weißen
Rüschen-BH und Jogginghose vor dem fast leeren Teller. Noch zwei Happen und Dia
ist fertig. „Hm, was esse ich jetzt noch?“ überlegt sie, lehnt sich zurück und
streichelt ihr Bäuchlein. „Eigentlich will ich ja morgen in meinen guten Hosenanzug
passen, also nur was Kleines!“ Dia steht auf. Ihre Brüste blubbern gemächlich,
der Bauch wackelt als sie zum Kühlschrank geht. Über ihrem Po spannt die
Jogginghose leicht.
Rrrrriinnggg! Der Wecker. Dia schlägt die Augen auf. Wieder
hat sie geträumt, sie wäre eine riesige Mülltussi. Zehn Straßenzüge hat sie
gesäubert. „Fuck, ich hab das doch nur geträumt?“ gähnt sie verschlafen, als
die Stoffhose ihres Bussiness-Anzugs sich beim Hochziehen über die Schenkel wehrt,
überhaupt angezogen zu werden. „Ach ja, der Kühlschrank hat gestern noch das
ein oder andere hergegeben,“ grinst sie. Dann hält Dia die Luft an, zieht den
Bauch ein und der Knopf lässt sich schließen. Nach dem Ausatmen drückt es um
die Bauchgegend, aber wer schön sein will muss leiden. Schnell noch in die
Bluse anziehen und in die Hose stecken, das gute Jackett überwerfen.
Dia ist auf dem Weg zum Bus. Sie trägt das Jakett offen,
darunter eine schöne dezent gelbe Bluse. Sie sieht aus wie eine richtige
Sektretärin aus der Chefetage in ihrem Bussinesoutfit. Nur die Brille fehlt.
Die oberen Knöpfe der Bluse wie immer offen, zeigen einen schönen Einblick, der
bis an die Grenzen ihres blauen BHs reicht. Ihr waren die Blicke von Dr.
Septorian gestern nicht entgangen und sie ist nicht abgeneigt, ein wenig mit
ihm zu spielen, ihn mit ihren Reizen aus der Reserve locken. Deshalb trägt sie
ihr Haar auch offen, damit ihre Locken zur Geltung kommen. Diesmal erwischt sie
den Bus, es verspricht ein guter Tag zu werden. In ihren Gedanken wird ihr
gewahr, das dies ihre letzte Busfahrt sein würde. Sie würde vielleicht
allenfalls als riesige sexy Müllschluckerin die alten Busse verputzen, aber
nicht mehr mit ihnen fahren können. Am Geninstitut angekommen atmet Dia noch
einmal tief durch. Ihr ist nun doch leicht mulmig. Dann öffnet sie die schwere
Glastüre.
„Schön, dass Sie es sich nicht anders überlegt haben, Frau
Zernoka. Übrigens Sie sehen wieder einmal verdammt gut aus,“ freut sich
Septorian. „Ich habe mich eben entschieden, Herr Doktor!“ Dia zwinkert ihm zu.
Verschämt schaut er weg. „Setzen Sie sich bitte auf diesen Stuhl da,“ er deutet
auf eine Art Zahnarztstuhl, der wenig einladend aussieht. „Sie werden mir aber
keine Zähne ziehen?“ – „Nein, Frau Zernoka. Ich werde Ihnen jetzt einige
Injektionen setzen. Schmerzt, aber danach wachsen Sie. Es wird zwar ein paar
Tage dauern, bis Sie ganz ausgewachsen sind, aber wir haben eine Halle für Sie
vorbereitet. Und übrigens, ab sofort wird Ihnen Müll aller Art schmecken.“ Dia hebt
kurz den Finger: „Sagen Sie, wie wollen Sie sicher gehen, dass es der Müll ist,
den ich essen werde? Ich meine gibt es da eine Sicherung? Genetischer Art?“ Er
dreht den Kopf zu ihr. „Was meinen Sie?“ Dia setzt sich auf den Stuhl. „Ja,
also Metallschrott ist beispielsweise Müll. Den darf ich verschlingen. Aber was
ist mit Autos, Stahlträgern und anderen Teilen, die noch gebraucht werden? Oder
Organisches? Ist da irgendetwas in ihrem Gencocktail, das mich vor zum Beispiel
– Lebendigem zurück hält?“ Der Doktor schaut sie groß an. „Frau Zernoka,
glauben Sie tatsächlich, daran hätten wir nicht gedacht, als wir Ihren
Gencocktail gemixt haben?“ Sie grinst. „Hätte doch sein können? Ich hatte so
einen Traum in der Nacht!“ – „Seien Sie beruhigt, keine Angst. Würden Sie mir
bitte die Einstichstelle frei machen? Unterarm, wenn´s geht.“
Nach Zwei Stunden ist Dia wieder im Bus und auf der
Heimfahrt. Herr Friedenstein hat ihr heute frei gegeben. Noch verspürt Dia
keinen Hunger, aber sie war auch noch an keinem Mülleimer. Ganz anders und
hektisch ist der Betrieb im Genlabor. „Verdammt,“ murmelt Septorian.
„Probleme?“ fragt sein Assistent. „Ja, ich habe etwas in dem Gencocktail
vergessen einzufügen: Dass der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] Dia Zernoka keine anderen Sachen außer
Müll schmecken – eine Art Lebens- und Neuwertigkeits-Schutz-Gen. Das muss ich
schnell noch entwickeln und ihr nachspritzen!“ – „Warum haben sie dann die
Injektion bei ihr gemacht?“ der Assistent schaut ihn an. „Na, ich bin hier der
große Wissenschaftler. Dia Zernoka hat mich in ihrer infantilen Art auf ihren Giantess-Traum
hingewiesen und hat mich nach sowas wie einer genetischen Sicherung vor
Nicht-Müll und Lebendigem gefragt. Das sie Recht hat, eine Bürotippse, das
konnte ich vor ihr natürlich nicht zugeben.“ – „Heißt das, Dia Zernoka liebt
nicht nur Müll sondern auch alles andere? Menschen?“ Der Doktor wischt sich den
Schweiß von der Stirn. „Ruhig Blut, in ein paar Stunden bin ich soweit, dann
kriegt sie noch eine Nadel verpasst – und alles ist in Ordnung.“
Mittagszeit. Dia kommt in ihrer Küche an und packt ihren
Döner aus, den sie eben gekauft hat. Vorsichtig, ohne ihre Bussinessklamotten
zu besprenkeln beißt sie hinein. Er schmeckt sensationell. Kaum ist der Kebab
weg, probiert Dia ihr Müllgen aus. Sie knüllt die Dönerverpackung aus Alufolie
und Papier zusammen und schiebt sie in
den Mund. Die Zusammensetzung ihres Speichels und der Geschmacksknospen scheint
sich schon langsam zu verändern. Das Zeug schmeckt nämlich fast so gut wie der
Döner selbst. Wahnsinn. Schnell zum Abfalleimer. Er ist halb voll, Essensreste,
Papier, Plastik und benutzte Taschentücher kleben aneinander und – riechen gut.
Dia grinst: „Müllgirl. Ein tolles Gefühl!“ Die junge Frau setzt sich vor dem
Abfalleimer, räumt ihn aus und isst seinen kompletten Inhalt. GRUMMEL! Dias
Magen, hat er noch nicht genug? Dr. Septorian hat vor anfänglichem übermäßigen
Hunger gewarnt, der sie überkommen wird. „Essen Sie soviel sie wollen, Sie
werden die Energie zum Wachsen benötigen,“ hat er grinsend gesagt. Und
hinzugefügt: „Morgen würde ich Sie gerne abholen, da ziehen Sie in ihre neue
Halle. Ich komme mit einem Transporter.“ Heißt
das, der Wachstum geht schon los? Dia will mehr. Mehr Müll. Der steht in
Tonnen in der Tiefgarage des Hauses. GRUMMELL, RRUOOOL! Ihr Magen nötigt sie, sofort
in den Keller zu gehen.Tiefgarage.
Dia fühlt sich nicht so, als hätte sie einen Abfalleimer
leer und davor einen Döner gegessen. Ihr Magen ist anscheinend immer noch leer.
Sie geht die Kellertreppe herunter und betritt die dunkle Tiefgarage. Das Licht
geht automatisch an. Hinten im Eck, wo trotzdem fast kein Licht hinkommt,
stehen 4 große Restmülltonnen. Je näher sie ihnen kommt, desto intensiver wird der
Geruch. Dia fühlt sich an ein 5 Sterne-Restaurant erinnert, als die erste Tonne
aufmacht. Sie greift hinein und legt los. Sie isst und isst. Tüten,
Verpackungen, leere Tuben. Es schmeckt hervorragend. Nach ein paar Minuten
leert sich die erste Tonne langsam und Dia erreicht den Müll fast nicht mehr,
er ist so weit unten. Sie neigt sich über die Kante der Tonne und hängt plötzlich
tief in ihr. „Was machen Sie denn da? Brauchen Sie Hilfe?“ Dia schluckt und
versucht, sofort aus der Tonne zu kommen. Sie stemmt sich hoch, rutscht aber an
der glitschigen Wand der Tonne ab. Ein Mann nähert sich ihr von hinten. Ein
enormer Po mit langen Beinen daran, der an einer Mülltonne hängt sieht der Mann
von weitem. Dann schafft sie es: stemmt sich aus der Tonne, wischt sich schnell
den Mund ab. „Hallo, äh, ich suche hier was. Mein Armreif – er liegt wohl
versehentlich im Müll!“ plappert sie schnell. Der Herr, etwa 70 Jahre alt,
bemerkt sofort, dass Dias sexy Gesicht und schön ausgefüllte Bluse Flecken
haben und sie schmutzverschmiert ist. „Aber junge Frau,“ sagt er und mustert
sie. Lassen Sie mich das machen. Sie sind schon ganz schmutzig. Wie sieht er
denn aus?“ – „Wer?“ fragt sie perplex. „Achso, der Armreif. Ich… äh… Silber. Er
ist silbern und hat Ornamente drauf, so was Keltisches…“ Der Mann hat einen
Spatzierstock dabei, mit dem beginnt er, in der Tonne herum zu rühren und
schaut hinein. „Also ich sehe hier drin nichts. Vielleicht sollten wir den
Inhalt ausschütten? Ist das überhaupt die richtige Tonne?“
Dia reißt die Augen auf. Das letzte Wort des Alten hat sie
nicht mehr verstanden, denn ihr Körper macht komische Geräusche und sie spürt
ein Ziehen. „Äh… wie bitte?“ fragt sie und Kribbeln steigt in ihr auf. Ihre
Klamotten scheinen kleiner und enger zu werden. Sie muss den Mann loswerden,
sofort! „Ich meine, ist das Ihre Tonne?“ wiederholt der Mann. Dia atmet tief
ein. PLOPP! Die Bluse schießt auf Brusthöhe den nächsten Blusenknopf weg, Dias
Brüste füllen sich langsam immer mehr. Der Knopf ihrer Hose wird auch nicht
mehr lange halten, das Kribbeln breitet sich aus. An ihrem Po vernimmt sie
bereits ein reißendes Geräusch. Stress! „Ich weiß nicht genau. Vielleicht
sollte ich… nochmal in meiner Wohnung suchen. Danke für Ihre Hilfe!“ RATSCH! Der
erste Haken ihres BH reißt, Dia spürt den Zug auf dem Rücken. Sie muss den Mann
sofort zum Gehen bewegen, oder er sieht ihren Wachstum. „Soll ich ihnen suchen
helfen? Ich bin Rentner und habe viel Zeit…“ – „Nein danke!“ sagt Dia genervt
und fügt etwas sanfter hinzu: „Bitte, ich komme zurecht.“ ZUNK! Der zweite
BH-Haken! Jetzt wird es kritisch. „Waren Sie nicht vorher ein paar Zentimeter
kleiner?“ fragt der Herr, als er merkt, dass Dias Nasenspitze überhalb von
seiner Kopfhöhe ist. „Eine Illusion. Bitte gehen Sie, ich muss kurz alleine
sein.“ – „Sie waren tatsächlich vorher kleiner,“ beharrt er.
Zu spät. Es ist ihr erster Wachstumsschub. Noch während er
Dia in die Augen sieht, wird diese größer und überragt ihn immer mehr. Dia
macht undefinierbare Geräusche, es ist eine Art Knacken oder Gluggern, dann
wieder ein Knarzen oder Ziehen. „Bitte gehen Sie,“ haucht die junge Frau, da
steht sie bereits bauchfrei vor ihm, die Bluse wird kürzer, immer enger werdend
schießt sie die Knöpfe von unten beginnend weg. Dias Möpse sprengen den BH und
das gibt der Bluse den Rest. Ihre Brüste quellen espandierend nach vorne,
schieben Kleidungsreste zu den Seiten weg. Sie blubbern, sie werden immer
größer und schwerer. Plötzlich berührt Dia mit dem Kopf die Decke der
Tiefgarage. Der Mann schreit überrascht und taumelt zurück. Dia dehnt sich
weiter aus, hebt die Arme an die Decke, weiß aber, dass diese nicht nachgeben
wird. Sofort lässt Dia sich auf den Po fallen: Ihre Schenkel machen kurzen
Prozess mit den Hosenbeinen, die Brüste schaukeln und werfen den schlaffen
BH-Rest ab und pumpen sich immer weiter auf. Kurz bevor sie im Sitzen mit dem
Kopf wieder an die Betondecke stößt, hört ihr Wachstum auf. Zwischen ihren
prallen nackten Oberschenkeln und dem molligen Bauch steht, etwa für sie
handstaubsaugergroß der Rentner. Über
ihm blubbern zwei nackte Riesenbrüste, über die Dias Augen herunter blicken.
Ihr langes Haar wallt vom Kopf über die Schultern bis auf das üppige Rund der
Busen. „Ich sagte doch: bitte gehen Sie!“
Langsam, nur sehr langsam und total geschockt tappt der Mann
rückwärts. Schritt für Schritt, weg von Dia, doch ihre am Boden ausgestreckten
Beine sind lang, er steht zwischen ihnen. Plötzlich strauchelt er, wäre fast
über die Tonne gestolpert. Instinktiv bekommt er ihr Knie zu fassen, stützt
sich kurz darauf. Dia hebt daraufhin eine Augenbraue. „Bbbbittte eennntt..schuuldigen
Sie...!“ stottert er und jammert „bitte fressen Sie mich nnnicht.“ Er dreht
sich um, läuft los. Flink, wie es eben ein Rentner kann, umrundet er ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon]
und flüchtet aus der Tiefgarage. GURRRGLOORRG! Das tiefe Geräusch aus Dias
Magen hallt durch den großen Raum. Dia füllt eine komplette Parklücke aus.
„Also, wir fahren erst zu Oma, dann zu Tante Hildegard.
Nicht umgekehrt!“ sagt der Vater, der mit seinen zwei Kindern soeben die Türe vom
Treppenhaus zur Tiefgarage öffnet. Die Kinder protestieren, der Mann setzt zur
Antwort an, da bleibt ihm das Wort im Halse stecken. 20 Meter vor ihnen sitzt
ein Po und aus ihm erwächst ein gut aussehender Rücken, der Kopf fast auf
Raumhöhe. Wallendes schwarzes Haar fällt herab bis auf die Schultern. Sie
stehen direkt hinter ihr. „Was ist das!?“ fragt er ungläubig. Die Kinder
kreischen, verstecken sich hinter ihrem Vater. Dia zieht ihre lange Zunge aus
der letzten Mülltonne und wirft den Behälter zu den anderen auf den Haufen. Sie
hat die Geräusche hinter sich gehört und dreht ihren Kopf. Da sie sie immer
noch nicht sieht, dreht sie also auch den Oberkörper. „Habt keine Angst! Mein
Name ist Dia. Ich… räume hier nur auf!“ Ihre Stimme hallt recht laut von den
Wänden. „Bbbiittte… drehen Sie sich nicht um!“ meint der Vater. „Sie sind doch ganz
nackt, ich will nicht, dass die Kinder das sehen!“ Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] senkt ihren Arm,
um sich abzustützen. Die flache Hand, groß wie das Trampolin seiner Kinder,
landet auf dem kalten Betonboden. „Keine Angst, das mache ich nicht. Ich kann
mich sowieso nicht gut bewegen ohne irgendwelche Autos zusammen zu drücken.
Mein Po hat fast keinen Platz mehr! Bitte rufen Sie Dr. Septorian aus dem
Geninstitut an, er soll mich unbedingt sofort abholen! Bitte!“ -
Auch von mir Daumen hoch, nicht schlecht der erste Teil. Ich finde es gut, wenn die GTS-Elemente schon im Anfangsbereich der Geschichte auftauchen bzw. in Zeitsprüngen behandelt werden. Das wechselt wunderbar ab und man kann sich mit der Erklärung, wie es zur [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gekommen ist, mehr Zeit lassen. Wegen der sehr guten Rechtschreibqualität und den passenden Abschnitten lässt sich die Geschichte flüssig lesen und macht dadurch noch mehr Freude.
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Gefährliche Müllentsorgung?
„Interessant, Ihr Vortrag war – ungewöhnlich, aber
interessant!“ meint Herr Friedenstein, Vorstandsvorsitzender der landesweiten
Müllentsorgungsfirma MÜWE. „Ich freue mich, dass diese Idee ihnen gefällt. Es
sollte einfach eine Art Marketing-Gag sein. Verschmelzung von Schönheit, welche
gleichzeitig das Unschönste, was Menschen produzieren – Müll – verschwinden
lässt. Gemeinsam können wir hier einen großen Wurf machen!“ das Lächeln auf Dr.
Septorians Gesicht ist freudig, denn selbst er hätte nicht gedacht, dass sein
Vorschlag so gut bei der Vorstandschaft einer so großen Firma angenommen wird. „Jetzt brauchen wir nur noch junge
Frauen, die gut aussehen und freiwillig eine wahrhaft große Zukunft vor sich
haben?“ – „Genau, Herr Friedenstein. Ich würde vorschlagen, erst einmal mit
einer Testperson anfangen. Können Sie in ihren Büros vielleicht eine
Mitarbeiterin finden, die dafür geeignet wäre?“ der Doktor wirft seine Jacke
über die Schultern und beobachtet den Vorstand, der immer breiter grinst: „Also
einige gut aussehende Mädchen arbeiten hier, ich schicke ihnen eine von ihnen
ans Institut, die ich mir aussuche!“
Ein paar Tage später taucht tatsächlich an der Rezeption des
Institutes für Menschenforschung und Entwicklung eine junge Frau auf. „Hi, mein
Name ist Dia. Dia Zernoka. Ich komme von der Firma MÜWE. Ich soll mich bei
einem gewissen Dr. Septorian melden?“ Die Rezeptionsdame nickt und würdigt Dia
sonst keines weiteren Blickes. Doch das ist egal, denn schon kommt aus einer
der Bürotüren hinter der Rezeption ein weißbekittelter Endfünfziger heraus.
„Hallo! Schönen guten Tag, mein Name ist Dr. Septorian, mit wem habe ich die
Ehre? Erzählen Sie doch kurz etwas von sich.“ Dia lächelt. „Zernoka. Dia Zernoka.
Ich bin eine von Herrn Friedensteins Mitarbeitern, ich bin 27 und Sekretärin. Mein
Vater ist Deutscher, aber meine Mutter kommt ursprünglich aus Russland, nahe
der Chinesischen Grenze. Herr Doktor, mein Chef sagte, ich solle mich bei Ihnen
vorstellen, Sie haben einen besonderen Job für mich?“ Nicht schlecht, da hat Friedenstein was Gutes
ausgesucht, denkt Dr. Septorian und mustert Dia. Dunkle Augen, leicht asiatische
Züge, ein sehr hübsches schmales Gesicht. Dazu fallen ihre langen pechschwarzen
Haare lockig auf ihre Schultern. „Ja, dann kommen Sie mal mit,“ mit einer Geste
deutet er auf die Türe, aus der er gekommen war. Lächelnd nickt Dia im zu.
Kurz, nur ganz kurz wagt es Septorian, auf Dias enorme Oberweite zu blicken,
als sich die junge Frau umdreht und ihm voraus
in Richtung Bürotür geht. Er kann nicht anders und bewertet ihren
Hintern – ein wahres Prachtstück – dann wandert sein Augenmerk höher, an ihrer
Taille vorbei und ihren Rücken hinauf, wo sich das lange offene Haar wippend im
Gang der jungen Frau bewegt. Wirklich
eine gute Wahl, das muss man Friedenstein lassen, denkt der Wissenschaftler und
beide betreten sein Büro.
„Setzen Sie sich doch, Frau Zernoka!“ Der Wissenschaftler
nimmt selbst an seinem Schreibtisch gegenüber Platz. „Danke,“ gibt sie lächelnd
zurück. Diesmal schaut Dr. Septorian direkt in ihre Augen und ignoriert gekonnt
das Schaukeln von Dias großen schweren Brüsten im Zaum ihrer weißen Bluse, als
sich die junge Frau auf dem Stuhl niederlässt. „Also Frau Zernoka, ich nehme
an, Ihr Chef Herr Friedenstein hat Ihnen erklärt, worum es hier geht?“ – „Nun,
nicht direkt,“ beginnt Dia und hebt die Brauen, „Ich hatte gehofft, Sie
erklären mir die Details.“ Ihr Lächeln ist wunderschön, denkt der
Wissenschaftler und obwohl ihr Gesicht perfekt ist, wird sein Blick immer
wieder von der Gravitation von Dias wackelnder Oberweite angezogen. „Nun?“ fragt sie und schaut ihn an.
Dr. Septorian reißt es aus den Träumen, in die er
abgedriftet war. „Ja, genau, die Erklärung. Frau äh… Frau Zernoka… wir würden
gerne ein Experiment mit Ihnen machen, kurz gesagt Sie als Müllgirl in die
Medien bringen.“ Der Gesichtsausdruck seines Gegenübers verliert gerade gegen
einigen aufkommenden Zweifel. „Müllgirl?
Das klingt aber ziemlich komisch. Ich bin doch keine Frau, die in der Straße
Müll sammelt und dabei gut aussieht und gefilmt werden will. Was sind Sie
überhaupt für ein Doktor? Medienwissenschaften?“ Septorian hebt die Hände.
„Bitte nicht falsch verstehen, wir haben Besonderes mit Ihnen vor. Natürlich
sind Sie kein normales Müllgirl. Hier im Geninstitut habe ich einen Durchbruch
in Wachstumshormonen erreicht. Diese werde ich noch an einem Menschen testen
müssen und Herr Friedenstein hat mir Sie empfohlen. Single, gutaussehend,
intelligent und überhaupt nicht aggressiv. Die perfekte [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und
Super-Müllgirl.“ Dia fällt die Kinnlade herunter. Sie ist auf so etwas nicht
vorbereitet. „Eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wollen Sie aus mir machen? Vergessen Sie´s! Ich habe
schon genug Probleme. Außerdem – was macht ein Müllgirl mit dem Müll?“ Heikle
Frage. Septorian ringt nach einer einigermaßen gut klingenden Antwort. „Sie
würden den Müll essen und…“ Jetzt springt Dia auf. „Soweit kommt es noch!
Ekligen Müll soll ich fressen?“ Dia macht übertriebene Kotzgeräusche und würgt:
„Ich bin froh, wenn ich nichts mit Müll zu tun habe!“ Sie blickt auf den noch
sitzenden Wissenschaftler hinab. Er lächelt: „Sehen Sie? Wir, bzw. Sie sehen
super aus. Sie entledigen die Menschen von ihrer ekelhaftesten Sache, dem Müll.
Als Bonus für Sie spränge heraus, dass Sie 160 Meter groß sind und alle Rekorde
brechen. Sie werden Weltruhm erlangen – den Sie als normale Sekretärin niemals
bekommen würden.“ Dia blickt ihn ungläubig an. Der Doktor fährt fort: „Frau
Zernoka, es wäre eine Situation, die allen was bringen würde. Wir passen Ihr
Genom so an, dass Ihnen alle Arten von Müll schmecken würde. Sehr gut schmecken
würde!“
An diesem Abend geht Dia in mit gemischten Gefühlen ins
Bett. Ist das eine Chance oder machen hier die beiden Männer, was sie wollen
und sie ist nur ein Opfer? Andererseits: berühmt werden ist toll, gigantisch
groß werden auch, allein an den Gedanken Gebäude zu überragen erzeugt ein
Kribbeln in ihr. „Hm, ich weiß nichtichweißnicht…“ brummelt sie und sinkt in
den Schlaf.
WAMM! Erdbeben, ein nackter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] so groß wie ein Schiff
kracht auf den Asphalt und presst sich ein. WAMMM! 50 Meter weiter donnert der
Zweite zu Boden. WAMMM! Ein wahres Prachtstück einer Gigantin geht die Straße
entlang. Größer als alles andere reichen ihr die lächerlich kleinen porösen Gebäude
nur bis auf die Höhe des Nabel ihres mollig-sexy Bauches, dessen souveränes
Rund auf eine Frau rückschließen lässt, die nichts übrig lässt. Viel weiter
oben stretcht das orange Top um den Körper und noch ein paar Meter weiter
spannt sein Stoff über gigantische e Brüste, unterstützt von einem speziellen Super-BH
für extreme-heavy-load. Interessiert folgen die dunklen Augen der jungen Gigantin
den hunderten Menschen vor ihr. Sie weichen vor ihr zurück, aber ängstlich
sehen sie nicht aus, aber doch voller Respekt halten sie Abstand. Dia blickt an
sich herunter. Auf ihrem Top prangen die Buchstaben der MÜWE in weiß, gedehnt
durch die enormen Brustwölbungen, die das Top spannen. Erster Einsatz für Dia.
Sie dreht ihren Kopf und blickt zu den Hauseingängen zu ihren Füßen und stoppt.
Tatsächlich: da stehen überall Container mit Müll. Sie beugt sich vor. Langsam
wie ein Turm, der sich neigt. Immer mehr wölben sich die prallen riesengroßen
Titten weiter aus dem Ausschnitt, ihre Oberweite blubbert 80 Meter über
parkenden Autos, Straße und dem Bürgersteig, Dia stellt alles in ihren kurvigen
Schatten. Der Arm fährt nach unten, sie greift nach dem Container, der ihr am
Nächsten ist. Wie ein quaderförmiger Becher ist er in ihrer Hand, leichte
Dellen drücken ihre kräftigen Finger in das Metall. Mit dem Container richtet
sie sich wieder auf. Sie hält ihn direkt vor ihrem souveränen Bauch. In ihm
brodelt ein alles verzehrender Hunger. Dann führt sie den Container hinauf zum
Mund. Hebt die Augenbrauen und riecht. Der Gestank des Mülls ist für sie ein Duft.
Sofort setzt ihr genetisch eingepflanzter Appetit auf Müll ein und öffnet ihre
Lippen. Dann schüttet sie den Container auf ihre Zunge aus. Es schmeckt super,
tausende Aromen breiten sich auf ihrer Zunge aus, fährt sie ein. Dia schmatzt
und schürzt die Lippen. Sie will mehr davon, jetzt gleich… Sie grinst schief,
denn niemand kann ihr sagen, sie solle nicht den Container wie eine alte
Blechdose in ihrer Faust zerquetschen. Sie tut es und isst ihn auf, denn jetzt
ist er auch Müll. „Lecker, ich liebe Metall, hihihi!“ Dia lacht. Wieder beugt
sie sich vor. Doch statt einen weiteren Container zu ergreifen, drücken sich
ihre Fingerspitzen in die Seiten eines nagelneuen Mercedes. „Metall! Ich liebe
Metall, SCHMATZ!“ das Auto steigt hinauf auf 180 Meter sie hält es hoch. Kein
Mensch darin. Dia bleckt ihre Zähne legt ihren Kopf in den Nacken und stellt
den Luxuswagen auf ihre Zunge. Trotz Handbremse gleitet das Fahrzeug mit
blockierenden Rädern Dias Rachen hinab. „Was nehme ich als nächstes?“ Grinsend
schaut sie sich um. „Ah, zwar noch kein Kompost, aber trotzdem lecker!“ Statt
eines weiteren Containers reißt sie einen jungen Baum aus dem Boden, beschädigt
dabei eine Parkbank. Den Baum, kaum größer als ein Zahnstocher für sie, zerdrückt
Dia genüsslich mit der Zunge an ihrem Gaumen…
Dia wacht aprupt auf. Drei Uhr nachts, sagt der Wecker. „Was
für ein Traum…“ murmelt sie und dreht sich um. Aber der Geschmack geht ihr
nicht aus dem Kopf. Ob ein Wissenschaftler solche Wunder vollbringen kann, sind
ihre letzten Gedanken, bevor sie wieder einschläft.
Am nächsten Morgen steht Dia schon früh auf. Sie geht in die
Küche und schaut in ihren eigenen Mülleimer. „Uhhh!“ stöhnt sie, als ihr der
Geruch entgegenströmt. „Definitiv nur ein Traum,“ meint sie und schließt den
Deckel. Heute nach dem Frühstück hat sie einen weiteren Termin mit Dr.
Septorian, den Persönlichkeitscheck, wie er es nannte. Davor soll sie noch in
der Chefetage bei Herrn Friedenstein vorbei schauen und ihm von gestern
berichten. Dia frühstückt, wie immer eine Menge Cornflakes und ein Liter Milch,
macht sich fertig und verlässt ihre Wohnung. Sie beeilt sich, denn eigentlich
ist Dia schon spät dran. Sie geht mit schnellen Schritten den Bürgersteig
entlang, zum Glück hat sie ihre Stöckelschuhe heute nicht an. Ihre Oberweite
wogt in dieser Geschwindigkeit schwer. Hüpft hoch und zerrt an ihrem BH und
lässt das T-Shirt immer wieder aus der Jeans heraus und hochrutschen, so dass
ihre Bauchpatie immer wieder nach nur etwa 10 Schritten frei gelegt wird. Sie
grummelt, steckt das T-Shirt wieder in die Hose. Das nervt, aber Dia muss den
Bus noch erwischen, der in weniger als 5 Minuten fährt. Verdammt, er steht
schon an der Haltestelle. Jetzt aber Gas geben. Dia beschleunigt und es zischt.
Direkt vor ihr schließen sich die Türen und der Bus lässt sie stehen.
„Verdammt,“ schimpft sie und stampft auf, „so etwas würde keiner wagen, wäre
ich eine Riesin! Jetzt komme ich zu spät!“ Dia wartet auf den nächsten Bus.
„Holz, Stahl, Schutt und natürlich auch organische
Substanzen!“ Dr. Septorian mischt derweil die Geschmackskomponenten zusammen,
gibt noch etwas Gärungsaromen und spezielle Hungergene in die Mischung. „Damit
hat sie bestimmt guten Appetit auf jegliche Art von Müll, wenn sie das geplante
Müllgirl wird,“ spricht er auf sein Diktiergerät, das Gebräu für die Spritzen
schiebt er in den Kühlschrank des Labors. Ein weiterer Blick auf die Uhr.
Ebenfalls auf die Uhr schaut Herr Friedenstein und tippt den Taster für seine
Vorzimmerdame: „Hallo Frau Ella? Ist Dia Zernoka im Wartebereich?“ – „Nein, sie
ist noch nicht da, Herr Friedenstein,“ gibt sie zurück. Zu spät, das ist sie
doch sonst nie gewesen, grübelt er. „Danke Frau Ella, schicken Sie sie
unbedingt rein, sobald sie da ist!“ Er lässt die Taste los.
Keuchend und außer Atem betritt Dia die Firmenzentrale der
MÜWE und zwei Minuten später sitzt sie Herrn Friedenstein gegenüber. „Bitte
entschuldigen Sie meine Verspätung – meine Ausrede ist auch nicht die Beste,
ich habe einfach nur den Bus verpasst,“ erzählt sie ihm ungefragt. Friedenstein
ist aber bestens gelaunt und lächelt: „Kein Problem, das kann jedem von uns
passieren, Dia!“ Sie atmet durch. „Wie läuft es mit Dr. Septorian?“ will er
wissen. „Nunja,“ sagt Dia, „ich kenne ihn noch nicht so gut,“ antwortet sie
wahrheitsgemäß. „Er will heute einen Persönlichkeitstest mit mir machen,“ sie
grinst. „Schließlich darf nicht jeder einfach so zur [lexicon='Riesin',''][/lexicon] werden. Wenn es
jetzt eine machtbesessene böse Person wäre? Nicht auszudenken!“ Dia blickt
Friedenstein an. „Genau aus dem Grund habe ich Sie ausgewählt, Dia. Sie
brauchen keine Angst vor einem Persönlichkeitstest haben – den bestehen Sie mit
liniks,“ antwortet er.
Nach etwa einer Stunde kommt Dia im Labor von Dr. Septorian
an. Die Rezeptionsdame, immer noch sehr reserviert, erkennt die junge Frau und
geleitet sie in das Büro des Wissenschaftlers. „Frau Zernoka, richtig? Ich sage
dem Herrn Doktor Bescheid,“ sagt sie. Dia bedankt sich und nimmt auf dem Stuhl
vor dem Schreibtisch Platz. Sie schaut sich im Büro um. Gestern sind ihr die
Auszeichnungen und Urkunden von Dr. Septorian nicht aufgefallen. Da hatte sie
sich auch auf das Gespräch konzen-triert. 1. Platz im Generieren einer Maus,
die etwa ein Pfund wiegt! Wahnsinn. Ehrenurkunde für das Wachstum eines
Bakteriums auf Fingernagelgröße. Dieser Doktor ist eine Kapazität auf seinem
Gebiet. Was er wohl mit ihr beim Persönlichkeitscheck fragen würde?
„Fliege starten!“ sagt Dr. Septorian im Nebenraum zu seinem
Assistenten, der vor einem Joystik sitzt. Vor ihnen an der Wand erhellt sich
der 50-Zoll-Bildschirm. Das Bild zeigt einen goldenen Riegel. „Zurück. Bitte
bringen sie sie in die Luft!“ kurzes Nicken vom Assistenten. Beim Zurückgehen
erkennt man nun die goldene Hemdklammer eines Riesenkugelschreibers. Die
Stubenfliege auf dem Schreibtisch von Dr. Septorian steigt auf, sie ist
schwierig zu steuern, ähnlich wie ein Hubschrauber. Dennoch ist sie winzig
klein. „Prüfen wir, was Frau Zernoka mit einer lästigen Fliege machen wird,“
sagt der Wissenschaftler und greift seine Checkliste. „Fliegen Sie auf sie zu
und landen Sie auf… ja genau. Landen Sie auf ihrem Oberschenkel!“ Surrend
beschreibt die Fliege eine Kurve, von oben nähert sie sich der sitzenden Dia.
Je näher sie dem Mädchen kommen, desto größer wird sie und der Assistent
reduziert den Zoom der Fliegenkamera. Es wirkt fast wie ein Videospiel, doch
die Bilder sind gestochen scharf und in Echtzeit. „Streifen Sie bitte fast ihre
Nase, um Aufmerksamkeit zu erregen,“ meint der Doktor.
„Was ist denn das?“ fragt sich Dia, die jetzt das vermeintliche
Insekt erkennt. „Verdammte kleine Biester,“ murmelt sie. Ein Minuspunkt,
notiert Septorian. Das Flugobjekt passiert im Sinkflug Dias Kinn. Mit dem
Kamerablick nach unten rast der Assistent auf Dias Ausschnitt mit dem enormen
Dekolletee zu. „Nicht schlecht,“ pfeift der Assistent und bremst die Fliege
etwas ab. „Umrunden Sie ihre Brüste und landen Sie auf den Koordinaten,“
verlangt der Doktor. Lächelnd schießt der Assistent ein paar Screenshots,
während die Fliege das Rund der Oberweite umsteuert. Gigantisch wirken sie aus
der Perspektive. „Schade, dass sie nicht nackt ist,“ sagt der Assistent.
„Bitte, reißen Sie sich zusammen. Wir sind doch keine Spanner!“ gibt der
Wissenschaftler zurück, als die Fliege im Schatten unter der Brust
verschwindet. „Gut, sie verfolgt die Fliege nicht weiter, Pluspunkt!“ Ein Haken
folgt auf dem Protokoll. „So, hier spannt die Bluse ziemlich und da fangen die
Oberschenkel an,“ sagt Septorian und deutet auf eine Ecke im Bildschirm.
„Landen Sie hier und wenden Sie den Blick. Ich will von hier aus nach oben
sehen!“ der Assistent lacht und denkt, dass er nichts lieber sehen will. Weiß
bespannt mit dem Stoff der Bluse wölbt sich der Bauch auf der Schenkelebene.
Die Fliege ist auf der Jeans gelandet. Oben hängen die gewaltigen runden
Brüste, auch blusenbespannt. Dia hat nur die obersten drei Knöpfe offen.
„Kommen Sie, ärgern wir sie etwas!“ grinst der Doktor. Der Assistent fragt:
„Darf ich auf ihren Brüsten landen?“ – „Erlaubnis erteilt. Seien sie aber
vorsichtig. Sie spürt die Fliegenbeinchen
auf der Haut…“ – „Ich soll sie doch ärgern?“ beide lächeln und die Fliege hebt
ab.
„Fuck, sind die riesig,“ murmelt der Assistent und fliegt
aus dem Schatten ins Licht. „Shit, nach rechts ausweichen!“ Dia streckt ihre
Hand. „Da bist du…“ hört man sie durch die Türe. Dia greift nach der Fliege.
Doch sie ist zu flink. Aber der Wind der Hand lässt sie kurz taumeln. Unter der
Fliege gerät durch ihre Bewegung ihre Oberweite in Bewegung. Die Brüste
schieben kurz zusammen und blubbern auseinander. „Jetzt haben wir sie
geärgert,“ meint der Assistent. „Ja, fliegen sie höher hinauf, schnell! Dia
steht auf!“ Tatsächlich erhebt sich die junge Frau. Kurz gerät ihr
herannahendes Gesicht ins Bild. Beide Männer starren auf den Bildschirm. „Wenn
das hier das Gesicht ist, dann…“ Schon verwackelt alles, es der Schirm wird
dunkel. „Die Fliege ist gelandet…“ glaubt der Doktor. „Nein, sie ist abgestürzt
auf etwas, das schnell von unten herauf gekommen ist. „Klar, Dia ist
aufgestanden und…“ Da. Licht auf dem Bildschrim. Dia lächelt. „Hab dich!“
Dia steht neben dem Schreibtisch und pult sich etwas aus
ihrem Ausschnitt heraus. Zwischen Daumen und Zeigefinger hat sie die
Stubenfliege. Dias große Augen füllen den Fernseher im Nebenraum. „Kann sie
erkennen, dass die Facettenaugen Kameras sind?“ fragt Septorian leise. „Nein,
darauf haben wir geachtet. Die merkt nicht, dass das keine echte Fliege ist.“
Dann kommt plötzlich Dias Nase auf den Schirm und füllt alles aus. „Aus!“ sagt
der Assistent. „Ihre Finger haben die Flügel in Mitleidenschaft gezogen,“
wütend lässt er den Joystick los. „Na, du kleine?“ hören die Männer Dia sagen,
die die Fliege behutsam auf den Schreibtisch setzt. Dia steht auf und vor der
Kante des Tischs dehnt jetzt ihr Bauch die Bluse. Auf dem Bildschirm eine weiße
Wand. Die Fliege reckt ihre Kamera nach oben. Der Himmel wird von Dias
Oberweite dominiert.
„Ich habe genug gesehen,“ Septorian macht einen weiteren
Haken. „Persönlichkeitstest bestanden. Schalten Sie den Bildschirm ab, wir sind
doch keine Spanner. Danke.“ Das Bild verschwindet. Der Assistent steckt den
Joystick aus und während Dr. Septorian noch kurz das Protokoll einscannt, ist
Dia nun wirklich allein. Sie tritt einen Schritt vom Tisch weg, um die Fliege
zu sehen zu können. Ja, sie krabbelt unbeholfen auf der Stelle. „Dieses arme
Geschöpf,“ grinst Dia, dann tritt sie wieder an den Tisch heran. Plötzlich
beugt sie ihre Beine und geht tiefer. PLATSCH! Ihre dicken schweren Brüste
landen auf der Tischplatte, drücken sich breit und walzen die „Fliege“ platt.
Dia macht noch einige Bewegungen und lässt ihr Dekolletee wabbeln. Dann steht
sie wieder auf und der Brustbalkon hebt sich ab. Die Überreste der Fliege
spickt sie einfach weg und setzt sich auf den Stuhl. Kaum hat sie ihre Beine
übereinandergeschlagen, betritt Dr. Septorian den Raum.
„Guten Tag Frau Zernoka, bitte entschuldigen Sie, dass sie
warten mussten,“ meint er und sie steht auf, um ihn zu begrüßen. Ihre
weiblichen Reize wirken auf ihn, zumal sie in seinen Augen den Test bestanden
hat: sie ist keine Gefahr für die Menschen. „Hallo Herr Doktor,“ lächelt Dia
und reicht ihm die Hand. Als er an ihr vorbei geht und sich setzt, öffnet sie unbemerkt
einen weiteren Knopf ihrer Bluse, worauf sich ihr Dekolletee von
„beeindruckend“ auf „genial“ vergrößert. „Frau Zernoka, ich habe ein paar
Fragen, die Sie mir sicher beantworten können. Die muss ich vor der ersten
Injektion stellen. Wir wollen später kein Monster haben, das hunderte Meter
groß ist und deren Charakter von Macht verdirbt wird. Sind Sie eine moralische
Frau?“ Sie lächelt: „Ja, auf jeden Fall. Ich habe schon ein freiwilliges
soziales Jahr im Kindergarten absolviert und in eine Suppenküche für Obdachlose
ausgeholfen!“ Gelogen, aber der Doktor kann das nicht nachvollziehen, denkt Dia
und rollt die Augen, denn sie überlegt weiter. „Ach ja, und fragen Sie meinen
Chef. Von meiner Abteilung bin ich diejenige, die die Spülmaschine…“ – „Alles
klar, Frau Zernoka, wenn Sie nicht geeignet wären, dann hätte auch Herr
Friedenstein Sie nicht ausgesucht.“ Sagt er, linst zu ihren Augen. Gerade
schaut Dia nach rechts. Zeit für den Doktor, seinen Blick für ein paar Sekunden
auf Dias Hupen landen zu lassen. Bevor sie ihn wieder anblickt, hat auch
Septorian seine Augen zurück geholt. „Ok. Morgen geht es los. Genießen Sie doch
noch mal ein richtiges Essen, ab morgen gibt es nur noch Müll!“ scherzt er.
„Leckeren Müll, wie sie mir versprochen haben!“ Dia steht auf. Beide
verabschieden sich. -
Also das mit den "Eintrittskarten" finde ich super. Vielleicht solltest Du öfter zwischendrin in der Geschichte mal ein Detail ihres Körpers beschreiben, das lockert ungemein auf. Und übrigens: Jasmin sieht gut aus!
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Also ich schließe mich Catriam voll und ganz an: mehr vore!! Aber sonst ist die Geschichte toll, spannend und echt lesenswert gewesen! Daumen hoch!
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Die Fortsetzung ist interessant. Anscheinend ist sie weiterhin um Johannes besorgt (Oktavia meine ich) und wird nach außen hin "evil". Quasi "gentle" zum kleinen Johannes und "evil" zum Rest der Welt. Ich bin sehr gespannt auf eine Kostprobe der neuen dämonischen Macht der bisher so braven Hexe. Da selbst Merlin zittert, wenn sie vorbeischaut, verrät einiges von ihren Möglichkeiten!

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Echt gute Story Multigermane! Tanja muss ja langsam mächtigen Hunger haben, vielleicht kann sie ja in der anderen Stadt mal nach einem Mc Donalds suchen... Weiter so!!
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ich denke auch, dass nur nackt kein FSK 18 ist.
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Hey Juliane, dann mach doch mal ein paar tolle Riesinnenfotos von Dir. Dein Avatar ist schon sehr gut gelungen!

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Spannend! Jetzt wird´s ernst. Etwas dunkle Magie und Oktavia wird böse....
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mir hat die Geschichte und auch das Ende sehr gut gefallen, denn es schließt sich der Kreis und keine Fragen bleiben offen. Für Bertram und Wodan eine WinWin Situation, allerdings für Köln und Bonn nicht. [angel]
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Gianleen, das mit der Schreiblaune ist halt so eine "Laune". Manchmal geht´s locker vom Hirn in die Hand, manchmal ist man blockiert. Ich warte gerne etwas länger auf die Fortsetzung, wenn sie dadurch besser ist. Mach dir keinen Stress

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ich tippe ja darauf, dass die sympathische Oktavia in einem der nächsten Teile selber wächst, weil sie so mächtig ist. Darum muss Johannes nicht mehr schrumpfen.
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Also Leuten, die aus Köln kommen oder es lieben, müssen schon einiges aushalten. Aber wieder gute Fortsetzungen, nur der Tod von Hans ging etwas zu schnell unter - meiner Meinung nach, denn er ist der Angelpunkt in der ganzen Geschichte.
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mir hat es auch sehr gut gefallen. Richtige Randale! Keiner kann was gegen sie ausrichten. Doch die Beschreibung von Lisas Körper könnte meiner Meinung nach ausgebaut werden. Ist sie eher schlank oder etwas molliger?
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Oktavia ist mächtiger als man denkt. Arme Dämonen! Eine echt gelungene Fortsetzung!
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Mir hat es auch sehr gut gefallen. Vor allem, dass es keine "plumpe" Voreszene war, sondern eine sehr innovative mit dem China-Restaurant und der Soße. Toll. Bei so einer guten Geschichte machen meiner Meinung nach ein paar grammatikalische Unebenheiten nicht so viel aus. So kommt es aus der Feder und keiner ist perfekt. Auf den nächsten Teil freue ich mich jedenfalls, aber die Kackszene ist mir nicht so wichtig.