Beiträge von Schmirgo

    Ein wenig unrealistisch, dass die Leute im 2. Video alle tanzen, obwohl gerade die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] im rosa Tütü durchs Städtlein rauscht. Aber macht nichts :) Meiner Meinung nach haben wir viel zu wenig Riesinnen in Werbungen. Danke für´s Reinstellen. Bei dem 1. Videos waren die Mädels besser, fand ich.

    Dia sucht Gold... (Kapitel 10)

    „Wollt Ihr mir dienen?“ fragt
    Dia laut über den Park. „Jaaah!“ kommt eindeutig von der Menge zurück. Die
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schmunzelt. Ihre Berechnung geht auf. „Das gefällt mir! Menschlein, ihr
    seid so süß. Ich brauche einen aus Euren Reihen, einen den Ihr auswählt und der
    meine Wünsche und Befehle zu Euch trägt und verantwortlich ist, dass sie umgesetzt
    werden. Wählt ihn aus und er soll zu mir kommen!“ Kaum hat sie dies
    ausgesprochen, beginnt es in der Menschenmenge zu rumoren. Wer sollte dafür am besten
    geeignet sein? Sollen es die Menschen selber entscheiden. Dynamik kommt in der
    Menge, jeder redet mit jedem, sie gestikulieren, es sieht aus, als brächen
    sogar Streits aus. Dia beobachtet alles aus ihrer gewohnten Höhe. Dann scheint
    sich etwas zu bewegen. Einige der Winzlinge klettern auf die Bühne, wollen sich
    direkt den Anwesenden zur Wahl anbieten. Die ersten Kandidaten flimmern über
    den Bildschirm im hinteren Teil der Bühne, der Moderator ist über die
    Lautsprecherbatterien gut zu hören. Hinter alle dem lässt sich die riesige,
    gewaltige und unglaublich sexy Mega-Dia langsam zu Boden: BUUMMM! Ein Erdstoß
    lässt den Park erzittern. Der Sprecher unterbricht und alle drehen ihre Köpfe. Plötzlich
    ist alles ruhig, tausende Blicke starren nun auf die neue geile Königin, deren dreißig
    Meter breiter Po und riesige Oberschenkel soeben wackelnd auf der Wiese gelandet
    sind. Während sie ihre über 80 Meter langen Beine leicht gespreizt nach vorne
    ausstreckt, drängt sich die Masse von Dias enormem Wohlstandsbauch souverän zwischen
    und auf die riesigen Megaschenkel. „Da!“
    Eine Frau aus der Menschenmenge zeigt nach oben. In über 60 Metern Höhe
    klatschen soeben Dias heißluftballongroßen, prallen, runden Brüste zusammen. „Woow!“
    brüllen vereinzelte Menschen, dann klatschen alle. Dia grinst. Die schwer
    schaukelnde Oberweite im überbordenden Bikini beruhigt sich nur langsam. „Na,
    ihr kleinen Winzlinge? Gefällt Euch Eure Königin?“ Dia lacht freudig, schüttelt ihre langen schwarzen Locken und
    lässt sie über die Schultern fallen. „Jaaahhaaaa!“ Wie aus einer Kehle
    antworten sie. Applaus brandet auf und sorgt sofort dafür, dass Dia tatsächlich
    ein wenig verlegen wirkt. Oder ist das alles show? „Danke, ihr seid…“ Süß,
    wollte sie sagen, aber so etwas sagt man nicht als Herrscherin. Sie korrigiert
    sich, „…bestimmt ganz gute Menschen. Nicht so wie die anderen, die gegen mich
    und meine Herrschaft sind. Sie sind ab sofort unsere Feinde. Ihr seid jetzt mein
    Volk! Ihr seid die Dianer!“ Und wieder, fast auf Knopfdruck, klatschen und
    schreien die Menschen hier vor Begeisterung. Dia hebt die Arme, die Schatten
    über die Menge werfen. „Leute, ich weiß, eine neue Gemeinschaft ist ein gutes
    Gefühl. Aber wir müssen nun der Reihe nach vorgehen! Wer soll mein neuer
    Sprecher sein?“
    Es dauert eine Weile, aber die
    Wahl geht geordnet ab. Von der linken Bühnenseite steigen die Wähler hinauf und
    von der rechten wieder herunter. Dabei passieren sie eine Reihe von Tischen.
    Als potenzielle Kandidaten haben sich hinter den Tischen relativ bekannte
    Dianer gesetzt: der bekannteste Nachrichtensprecher ist unter ihnen, ein
    bedeutender Politiker und auch zwei Stars aus Film und Fernsehen. Nach den
    Tischen sind Knöpfe angebracht, für jeden Kandidaten einen. Dia sitzt hinter
    der Menschenmasse und hat wegen ihrer Größe den besten Blick auf die Bühne.
    Auch sie kennt die eine oder andere Person, schließlich kommt sie von hier.
    Langsam aber sicher ist um den Park herum wieder das Leben auf den Straßen. Der
    Verkehr rollt wieder, anscheinend haben die Medien die Angst vor Dia im Lande
    wieder relativiert, so lange sie im Park sitzt? Offenbar hat es sich herum
    gesprochen, dass die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gerade im Stadtpark beschäftigt ist. Noch aber sind
    nicht mal die Hälfte aller Anwesenden über die Bühne. Dia wird langsam
    ungeduldig. „Könnt Ihr Euch etwas beeilen,“ nörgelt sie etwas angesäuert. Sofort
    springt ein kleiner Mensch vor die Schlange der Wähler: „Es dauert nicht mehr
    lang, meine Königin!“ Die Stimme des Moderators ist wegen der
    Bühnenlautsprecher klar zu verstehen. „Das will ich hoffen!“ Dia macht eine
    abwinkende Bewegung. Ihr Blick geht zur Seite, wo ihr Arm sich einem der
    uralten Parkbäume nähert. Ihre Hand bricht durch die Krone und sucht den Stamm,
    in den sie sich dann krallt. „Ich nehme nicht an, dass ihr Popcorn habt,“
    grinst die Gigantin gelangweilt und zieht den Baum ohne sichtliche Anstrengung
    aus dem Boden. Gemurmel und ängstliches Gestöhne ist aus der Menschenmenge
    deutlich zu vernehmen. „Notfalls tut es das Grünzeug auch!“ Wie ein großer
    Brokkoli wirkt die ausgerissene stattliche 200jährige Eiche, die sie sich vor
    den Bauch hält und mit der anderen Hand kräftige Äste pflückt und diese zum
    Knabbern in den Mund steckt. Niemand hier hatte jemals gesehen, wie ein solcher
    Baum einfach von einer Menschenhand ausgerissen wurde. Königin Dia ist kräftig,
    das hat sie hier noch einmal allen eindrucksvoll gezeigt. Und ihr Kraftwerk,
    der Magen, braucht beständig Nachschub. Nach nur zwei Minuten ist der Baum weg,
    aber auch die Wahl nähert sich ihrem Ende.
    „Ich bin Euer Sprecher, Königin
    Dia,“ der Schauspieler Balthasar Oputar ist es, „was ist Euer erster Befehl?“
    Er steht auf der Bühne und Dia lächelt ihn an. „Ha, Dich kenn ich doch,“
    schmunzelt sie erfreut und beugt sich leicht nach vorne. Ihr Oberkörper neigt
    sich schräg über den hinteren Teil der Menschenmenge. Sie raubt so das
    Sonnenlicht. Dick, prall und gigantisch wackeln nun Dias Brüste 60 - 70 Meter
    über ihnen, doch niemand hat so richtig Angst. Sie ist die Königin und ihr Volk
    wird keinen Schaden nehmen. Dia legt die
    Hände auf ihre Waden und antwortet: „Balthasar, gib Mützen aus, die immer von
    meinem Volk getragen werden müssen. So seid Ihr alle in der Welt als meine
    Diener bekannt, jeder wird das tun, was ihr von den Nicht-Dianern verlangt,“
    sie grinst, „außerdem werde ich niemanden, der eine Mütze trägt, irgendein Leid
    zufügen!“ Balthasar nimmt sich der Sache an und gibt einem weiteren Dianer den
    Auftrag, Mützen zu fertigen. In Gelb sollen sie sein. Weithin sichtbar. „Punkt
    zwei auf der Tagesordnung,“ verkündet Dia, „ist die Organisation meiner
    Körperpflege. Dafür brauche ich etwa einhundert Freiwillige. Eure Aufgabe wird
    es sein, dauerhaft auf mir zu wohnen und mich sauber zu halten, Haare zu kämmen
    und meinen Bikini in Stand zu halten. Wer möchte?“ Meldende Hände schnellen
    nach oben, Rufe werden laut. Einige rufen auch obszöne Dinge. Grob geschätzt
    wollen über tausend Leute den Job. „Es ist aber keine leichte Arbeit,“ schränkt
    sie grinsend ein, „Ihr müsst gut klettern können, seid stundenlang angeseilt.
    Hey. Und Jungs!“ Dia wackelt erneut demonstrativ mit ihrer gigantischen Oberweite,
    „Ihr seid natürlich nicht nur auf meinen Titten unterwegs, um etwas Sonnencreme
    zu verteilen! Auch die Pflege meiner Achseln, Po und Intimbereich steht auf dem
    Reinigungsplan.“ Vereinzelt gehen einige Arme herunter, aber andere gehen dafür
    nach oben. „Gut, Bewerber gibt es anscheinend trotzdem genug!“ Sie wendet ihren
    Kopf wieder zur Bühne: „Sprecher Balthasar, ich will, dass Ösen, Seile und
    Hängebrücken in meine Kleidung integriert werden, mit Schlaufen und Karabinern,
    so dass mein Pflegehofstaat sicher auf mir arbeiten kann. Stelle einen Bautrupp
    zusammen!“ – „Klar, meine Königin!“ Dia setzt sich wieder aufrechter hin, die
    Sonne trifft wieder alle Menschen auf dem Park. Dias Torso verdunkelt nichts
    mehr. Ab morgen werden sie alle Mützen tragen und von Weitem als Dianer
    erkennbar sein. „Ich möchte bald möglichst ein Hauptquartier haben, in dem ich
    mich bewegen kann. Ohne dass etwas zu Bruch geht!“ sagt die riesige Königin.
    Sofort lösen sich zwei Herren aus der Menge und gehen zwischen Dias Schenkeln
    dem Berg von Bauch entgegen. Sie winken und rufen etwas, aber Dia kann es nicht
    hören. „Warum geht Ihr nicht auf die Bühne?“ fragt sie. Peinlich berührt stoppen
    sie und ändern die Richtung. „Halt, jetzt seid ihr schon da. Ich nehme euch mit
    der Hand hoch!“
    „Meine Königin,“ beginnt der
    eine, zieht seinen Hut. Sie stehen beide in luftiger Höhe vor Dias Gesicht auf der
    Handfläche. „Wir sind Eigner eines großen Grundstücks am Ostende der Stadt,
    dort stehen einige Wirtschafts- und Lagerhäuser. Es wäre perfekt für den
    Anfang. Wir wären geehrt, wenn Ihr das in Betracht ziehen könntet…“ Dia grinst
    breit. Atmet ein und überlegt. „Ja, das machen wir. Informiert meine
    Untertanen, sie sollen gleich dorthin gehen. Ich werde euch beide reich
    belohnen, nach dem ich bei der Staatsbank vorbeigegangen bin.“ Sie setzt die
    Männer ab. „Ihr entschuldigt mich? Ich mir ist eben eingefallen, ich muss noch
    etwas Geld abheben!“ Dia knickt das linke Bein und stützt sich mit beiden
    Händen ab. Die Erde erzittert, ihr riesiger Arsch hebt sich und es bröckeln
    Teile von Erde und Wiese ab. Kaum ist sie auf den Knien, klatscht sie ein paar
    Mal mit der rechten Hand auf ihren Po, um Erd- und Wiesenreste abzuklopfen.
    Dann reckt sich die schwarzhaarige Schönheit zum Himmel und blickt vorsichtig
    zu ihren Füßen herab. „Sprecher Balthasar,“ beginnt sie. „Ja, meine Königin?“
    fragt er huldvoll in das Mikrofon. „Ich sorge jetzt für unser Startkapital.
    Bringen Sie die Menschen auf unser neues Land, die beiden Herren zeigen die
    Richtung!“ – „Wie Ihr wünscht, Königin!“ Dia zwinkert ihm zu und tritt auf die
    Hauptstraße, die direkt an den Park grenzt. WAMMMM! Der Verkehr ist noch so
    dünn, dass es zu keiner Karambolage kommt. WAMMM! WAAMMM! Dia setzt ihren Weg
    fort. Ihr Ziel ist klar – die Bank mit den größten Geld- und Goldreserven des Staates.
    Der Staat, den Dia nun erst arm und danach Untertan machen will. Erst als sie
    sich mit den Herren unterhielt, kamen diese Gedanken. Es wurde Dia klar, dass
    sie die perfekte Bankräuberin ist: keine Mauer hält gegen sie Stand und wie
    wollen die Polizisten sie eigentlich verhaften? Dia schmunzelt. Nichts in der
    Welt ist geiler, als die Größte und Stärkste zu sein.
    Medienhelikopter umkreisen Dia
    schon seit sie aus dem Park gekommen ist. Es müssen drei oder vier sein, die
    anderen sind von der Polizei und Armee. Es ist lange schon kein Geheimnis mehr,
    wohin sich die Gigantin bewegt, schließlich ist Dias Stimme laut und gut hörbar
    auch noch in einem Kilometer. Aber in so kurzer Zeit kann keine Regierung der
    Welt ihre Staatsbank noch schützen, geschweige denn, das Geld oder das Gold
    abtransportieren. Ihre Schritte hinterlassen Spuren im Asphalt, es bersten bei
    jedem Aufsetzen ihrer [lexicon='Füße',''][/lexicon] entweder Fenster oder ganze Mauern. Risse in Wänden
    sind keine Seltenheit. Dia ist riesig und schwer. WAMMMM! WAMMMM! Jetzt geht
    sie gemütlich schlendernd die Desperados-Avenue entlang. Aus Spaß schnippt sie
    die eine oder andere Dachantenne der Häuser weg. Auf Höhe ihrer gewaltigen Brüste
    sendet der Kanal 9 direkt aus seinem Hubschrauber. Der Kameramann filmt von
    innen aus der Kabine des Fluggeräts die Reporterin und schwenkt abwechselnd
    sein Objektiv aus der breiten ganz geöffneten Seitentüre des Helikopters. Der
    Pilot hält den Abstand von nur knapp 20 Metern, sein Flug ist angepasst an Dias
    Schrittge-schwindigkeit. Der gewaltige, runde Megabusen schaukelt da draußen und
    hat es dem Kameramann angetan. Viel häufiger als er eigentlich sollte filmt er aus
    der Heli-Türe heraus. Die Reporterin merkt das und drängt sich immer wieder in
    das Bild, sie versucht ihre Story möglichst dramatisch klingen zu lassen, aber
    was sie auch sagt oder Gesten sie macht, keine Chance – da draußen spielt die
    Musik. „Cut!“ brüllt sie dann und knallt dem Kameramann das Mikrofon in die
    Seite: „Du verfluchter Idiot! Du sollst mich filmen, ich bin die Reporterin!
    Denk verdammt noch mal nicht immer mit Deinem Schwanz!“ Dean, der Kameramann
    lächelt und nimmt seine Sony von der Schulter, stellt sie auf den Boden ab. „Süße,“
    grinst er. „Du bist nicht meine Chefin. Wir machen das hier gemeinsam. Wenn ich
    Titten filmen will, filme ich sie. Das sehen meine Zuschauer doch bestimmt
    genau….“ BAAAAAMMM! PPUUUUUUUMMM! Eine unachtsame Millisekunde des Piloten
    lässt den Hubschrauber mit Dias übermächtiger gewölbter Brustwand kollidieren –
    der Abstand war plötzlich zu gering. Sofort nach dem Auflaufen der Titte platzt
    das Fluggerät und verwandelt sich in einen Feuerball, dessen feuerspeiende
    Einzelteile an Dia herab regnen. „Ups,“ meint Dia nur dazu, schließlich ist der
    Helikopter nicht größer als eine kleine Libelle gegen sie, aber den Feuerblitz
    hat sie wahr genommen. „Jungs,“ ruft sie grinsend zu den anderen Piloten und
    dreht ihren Kopf nach ihnen, „einer von Euch ist schon abgestürzt, also haltet
    Euch echt weit genug von meinen Titten fern, klar?“ Der kleine Schwarm aus
    Helikoptern scheint nun wirklich eine größere Distanz zu Dia einzunehmen. Alle, bis auf den Polizeihubschrauber. Der
    geht noch näher heran, auf Schulterhöhe. Fast sieht es aus, als wolle er
    landen. Mittels Lautsprecher möchten die Polizisten die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] jetzt dazu
    bewegen, stehen zu bleiben. Doch Dia tut so, als höre sie sie nicht und geht
    weiter – unaufhaltsam in die Richtung des riesigen Reichtums in der Staatsbank.

    Das Gebäude der Staatsbank ist
    ein gedrungener quaderförmiger Bau, mit nur 20 Stockwerken in der Höhe. Eher
    klein gegen Dia, doch die Bank reicht mit ihren Tresorräumen tief in die Erde
    hinein. Das, was zu sehen ist, ist nur die Spitze des Eisberges, wie Dia gleich
    feststellen wird. Breitbeinig steht sie vor der Fassade, die Seite des
    Haupteinganges. „Hier spricht Königin Dia. Ich verlange, dass mir sofort alle
    Geld- und Goldreserven ausgehändigt werden!“ Ihre Worte verhallen. Unten
    schrillt eine Glocke, die Angestellten laufen aus den Haupt- und Nebeneingängen
    heraus. Die Bank wird evakuiert. Dia rollt mit den Augen. Etwas mehr
    Entgegenkommen hätte sie schon gerne gehabt. Donnernd geht sie tiefer und die
    Knie krachen zu Boden. Ihre Waden sperren sofort die Straße. Mit den Spitzen
    ihrer Finger voraus schiebt sie die Hand in das Gebälk des Daches hinein.
    Splitternd bricht der Dachstuhl auf, es prasseln die Dachlatten herunter. Ein
    Loch tut sich auf, doch unter dem Dachstuhl lauert massiver Beton. „Dann grabe
    ich mich zum Gold durch! Kein Problem für mich!“ Risse tun sich in der
    Betonwand auf. Kurz darauf bricht mit einem Knirschen ein 30 Meter dickes Stück
    Fassade heraus, das noch über 12 Meter hinab stürzt und auf dem Bürgersteig
    zerplatzt. Dias Hand kommt aus dem tiefen Loch, die Finger zur Kralle gekrümmt.
    Weiterhin umkreist Dia der Polizeihubschrauber mit zeternden,
    gebetsmühlenartigen Sätzen aus dem Bordlautsprecher, sie solle doch bitte
    aufhören, man könne doch eine Lösung finden. Das massiv gebaute Haus wäre noch
    viele Jahrhunderte gestanden, wenn nicht Dia Hand angelegt hätte und es nun gekonnt
    zerlegt. Aber es ist auch ziemlich anstrengend, sich durch die Büros und Flure
    zu graben. Schweißperlen treten nach und nach auf die Stirn ihres schönen Gesichts.
    Dia hat fast vergessen, dass Sommer ist. Leichte Feuchtigkeit auf ihrem Körper
    vereinigt sich nach und nach mit dem Staub in der Luft, macht ihre Haut grau.
    Nach einer guten halben Stunde ist sie an den Grundmauern. Dia ist fertig – es war
    so anstrengend. Doch jetzt muss es noch in die Tiefe gehen. Sie lässt sich aber
    erst einmal auf den Po plumpsen. Das Riesenloch, wo noch eben der obere Teil
    der Bank stand, zeigt mit jedem Meter nach unten weitere Gänge und Räume. Wo
    soll das noch enden? Dia wischt sich mit dem Unterarm den Schweiß von der
    Stirn. Um das schwarzhaarige Supergirl herum haben sich hunderte Evakuierte und
    Schaulustige gesammelt. Sie meinen im sicheren Abstand zu stehen, aber nur vereinzelte
    Polizisten drängen die Menschen zurück. Dia hält kurz inne. Alles ist ruhig.
    Eine einzelne Sirene heult, sonst ist nur ihr Atem zu hören. Durch den Betonstaub ist die Luft neblig. Sie
    blickt um sich. „Sind Dianer hier? Ist jemand von meinem Volk anwesend?“ fragt
    sie. Keine Antwort. Alle schauen an ihr nach oben. Von niemandem ein Wort. Dias
    lächeln wächst zu einem meterbreiten Grinsen. „Na, dann hab ich ja Glück
    gehabt. Ich dachte schon, ich müsste mir wo anders was zum Essen suchen!“ Dia
    dreht eine Locke aus ihrem Gesicht, leckt über die vollen Lippen. Jetzt merkt
    es auch der Dümmste der Schaulustigen. Die Gigantin greift nicht mehr in die
    beschädigte Bank, sondern in die Menge der immer näher gerückten Schaulustigen,
    Evakuierten und Sicherheitskräfte. „Kommt her, meine Kleinen, immer schön zur mir,
    ich bin es, die dauerhungrige Dia,“ summt sie, als die erste Hand voll nach
    oben geht. SCHLURRP! „Mjam, gute und dicke Menschen!“ Dann schluckt sie,
    während schon die zweite volle Hand wartet. Dann greift sie noch einmal und
    noch einmal zu. „Mnjamnjam! Arbeit macht hungrig, Gott ich könnte echt die
    ganze Stadt leerfressen! Sicher, dass kein Dianer da ist?“ Mit dem folgenden
    Schluck fördert sie 23 Menschen durch ihren Schlund. Trotzdem die Opfer
    fliehen, Dia kommt mit dem Einsammeln fast nicht nach. Ihr Bauch freut sich
    sichtlich um das Festmahl, er wölbt sich schwer auf die Oberschenkel der
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon], auf ihm zeichnen die Riesentitten darüber runde Schatten. Nach ein paar
    Minuten sinkt die Ausbeute und Dia fängt weniger Opfer um sich herum. Grob geschätzt
    hat sie bis dahin etwa 1000 bis 1200 arme Seelen verspeist. Dass die schöne
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon] erst einmal genug hat, demonstriert sie mit einem Rülpser. „Oh,“ stößt
    sie aus, „sorry, das war wohl nicht gerade ladyhaft?“ Mit ihrem Unschuldsblick
    dreht sie ihren Kopf, dann umspielt ein Grinsen ihren Mund. „So, weiter geht’s!
    ich bin ja hier um Gold zu suchen! Ich werde es finden!“
    ---fortsetzung folgt---Kommentare---und---Tips--erwünscht---stop.

    Hallo Gianleen, manchmal hat man eben sowas wie eine Schreibblockade und dann gehen einfach die Ideen aus. Man muss es dann einfach eine Weile komplett liegen lassen und, wer weiß, manchmal kommen die Ideen von ganz allein, wenn man sie nicht "herbeizwingt" oder ständig darüber nach denkt.

    So, nach einer etwas längeren Zeit (mit Schreibblockade) kommt jetzt eine Fortsetzung von unserer lieben Top-heavy Dia GTS: Fortsetzung Nr, 9


    Dia geht nun durch die Straßen
    des Wohngebiets, das an die Stadt angrenzt. Bei jedem ihrer schweren Schritte
    donnert es und die Umgebung bebt. Parkende Autos hüpfen bis zu dreißig
    Zentimeter hoch, fahrende ebenso und alles macht innerhalb von Sekunden die
    Straße frei, um nicht von der gigantischen, vollbusigen Dia zertreten zu
    werden. Vor ihr weichen Autos chaotisch aus, bremsen scharf und versuchen, sich an den Straßenrand aus der Gefahrenzone
    zu bringen. WAMMM! Erneut landet ihr nackter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf dem Asphalt der Straße,
    die nur ein bisschen breiter als er ist. In dem Haus, das neben ihrer kräftigen
    Wade steht, platzen klirrend alle Fensterscheiben, seine Mauern spucken Steine herab.
    Ein Splitterregen von Putz prasselt innen auf die Bewohner herab. Durch die
    vielen Erdbeben, die der Gang der Gigantin durch den Vorort erzeugt, versuchen die
    meisten Anwohner im Freien in Sicherheit zu bringen, um nicht von einer
    Zimmerdecke oder einem Schrank erschlagen zu werden. Es ist viele Kilometer weit
    zu sehen, wie die 170-Meter-Frau mit der enormen Oberweite, sehr großen
    Gefallen daran findet, dass ihre zappelnde zweibeinige Lieblings-speise zu
    ihren Füßen immer mehr wird. Dia lacht und streicht mit der Hand über den Bauch,
    der eine üppige Wölbung über die Bikinihose macht. Gurgelnder Donner ist zu
    hören, was auf die Rückkehr ihres Hungers schließen lässt. Elegant beugt sich
    Dia vor und greift seitlich neben sich. Sie schließt ihre meterlangen Finger,
    begleitet von Schreien und Kreischen hunderter Menschen. Ihre riesigen Brüste
    baumeln wie ein fliegendes Bergmassiv über der Siedlung, wackelnd. Mindestens
    30 Personen hat sie nun erwischt, in ihrer lockeren Faust werden sie in die
    Höhe gerissen. Gleich nach dem Aufrichten schüttelt Dia ihr lockiges Haar nach
    hinten, welches ihr ins Gesicht gefallen war. Ein kurzer Blick auf die gut
    gefüllte Hand, dann klappt Dia ihren Mund auf, legt ihren Kopf in den Nacken.
    Langsam gehen ihre Finger auseinander, während ihre Hand über den offenen
    Rachen wandert. Unaufhaltsam rutschen die Gefangenen kreischend und zappelnd
    aus der Handfläche, fallen in den Mund, um dann in Dias unersättlichen Schlund
    zu verschwinden. Die Gigantin schluckt, schleckt sich die vollen Lippen. Mehr.
    Dia will mehr. Mehr der kleinen und leckeren Kreaturen! Nur, weil ihr Ruf mit
    samt ihrem Schatten vorauseilt, gelingt es einem Großteil der Menschen, vor der
    jungen Frau zu flüchten, jedoch ist Dia ist sehr geschickt im Einfangen von
    ihrem „Lebendfutter“: mit einem Schritt kann sie über 60 Meter überwinden und
    ohne Mühe einen sicher geglaubten Fluchtweg binnen Sekunden abschneiden. Wieder
    und wieder neigt sie sich dem Boden entgegen, jagen ihre Hände riesenbulldozergleich
    durch das Wohngebiet und machen reiche Beute. Dia schluckt und verschlingt so
    viel sie kann, doch nur langsam füllt sich der Magen, da seine Kapazität riesig
    ist. Auch deshalb verschluckt sie gerne jede Menge Beifang, wie Autos, Bäume
    und Häuserteile. Er ist, findet Dia, ist zwar Müll, doch ebenfalls sehr
    schmackhaft. Sie frisst sozusagen alles, was sie zwischen die Finger bekommt.
    Aber trotz des krassen Riesenhungers der jungen [lexicon='Riesin',''][/lexicon], gibt es auch vereinzelte
    Überlebenschancen für Leute, wenn sie beispielsweise nur einige Meter von ihren
    Zehen entfernt sind: Dank Dias dicken, runden Brüsten. Die Berge im Bikini sind
    so massiv, dass Dias Sichtfeld nahe des Körpers von ihnen eingeschränkt wird.
    Eine Flucht im Schatten der gewaltigen Möpse ist also möglich. Andere Opfer
    überleben, da sie nicht in den Mund fallen, sondern knapp daran vorbei oder sie
    prallen auf ihren Lippen ab. Doch dann folgt der Fall aus über 100 Metern Höhe,
    was auch tödlich endet. Unter ihren Füßen übersieht Dia in ihrem Rausch des
    Verschlingens auch den Wagen eines Eisverkäufers. Er steht in mitten ihres Weges
    und wird von einer Welle aus Flüchtlingen fast überrannt. Der Verkäufer kann
    nur noch auf den Fahrersitz hechten, aber die Zündschlüssel bringt er nicht aus
    der Hosentasche. „Neiiinnn!“ bringt er noch heraus, da senkt sich ein
    25-Meter-Fuß herab. BOOOOM! Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] macht alles unter sich platt, presst den
    VW-Bus mit unglaublichem Gewicht in den nachgebenden Teer, als wäre er aus
    Alufolie. Dia schluckt eben alles in ihrem Mund herunter, bevor sie ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon]
    hebt und den Kopf über die Schulter dreht. Sie begutachtet die Fußsohle, an der
    der geplättete Eiswagen klebt – offenbar hat er mit seiner spitzen Eistüte ihre
    Sohle stimuliert. „Hihi, das hat aber gekitzelt!“ lacht sie. „Mal sehen, wie
    sich ein Gartenzaun für meinen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] anfühlt. Sie streckt ihr Bein und senkt es
    in Richtung des nächsten Gehwegs und dem angrenzenden Garten direkt neben der
    Straße ab. Leichtsinnigerweise haben sich auf die Terrasse des Gartens einige
    Hausbewohner gerettet. BOOOOOM! Dias [lexicon='Fuß',''][/lexicon] setzt auf und verdichtet alles unter
    und neben ihm. Es staubt und durch die schweren Erschütterungen bricht das
    Gebäude daneben ein. Ihre gewaltigen, dicken Brüste hüpfen und schaukeln dann schwer
    aus, dabei zerren an den Seilen des Mega-Bikini, dieser kracht in den
    Spezialnähten. Etwa zwanzig Überlebende, die vorher vom Mund direkt auf die
    Tittenberge gefallen waren, werden durchgeschüttelt. Zwei Männer fallen über
    das Rund der Brüste hinab in den Tod. Dreizehn Menschen rutschen zwischen die riesenhaften,
    runden Wabbelberge, wo sie von ihnen und ihrem Druck einfach zermatscht werden,
    als die Brüste zusammenklatschen. Dias kräftige, pralle Oberschenkel erbeben
    und ihr rundesWohlstandsbäuchlein wackelt, die Bikinihose rutscht etwas nach
    unten. „Cool!“ freut sie sich über das erregende Gefühl des Zerstampfens eines
    ganzen Vorgartens. „Ich find´s geil! Danke, dass Ihr mich zur [lexicon='Riesin',''][/lexicon] gemacht
    habt, ihr zuckersüßen kleinen Winzlinge,“ ruft sie freudig über die Straßen
    hinweg. Dia kichert, merkt ein wohliges Kribbeln über ihren schönen Rücken
    laufen. Ihre Nippel bohren sich in den Bikinistoff. Ich kann machen was sie
    will, denkt sie. Da drüben steht schon das nächste Einfamilienhäuschen. Schon
    gesehen. Sie grinst. Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] senkt sich darüber – Schatten, Dunkelheit. Eine
    Traube Menschen jagt schreiend aus der Türe, doch viel zu spät. WAMMMM! Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon]
    durchbricht das Dach, teilt es fast mittig durch und der Rest platzt komplett
    unter dem Tritt. Die Staubexplosion steigt bis auf Dias Knie auf. So vorsichtig
    Dia vor einigen Minuten noch war, so brutal trampelt sie jetzt durch die
    Vorstadt. Ihr Ego ist gewachsen und sie liebt ihre Unbesiegbarkeit und will sie
    nun aller Welt zeigen. Das Hochgefühl des Zertretens niederer Kreaturen kannte
    sie vorher noch nicht – aber es gefällt ihr. Eine neue Droge ist entdeckt. Schatten
    über einem Kiosk an einer Brücke. Dias gewaltiges Bein schwebt darüber. Nur ihr
    großer Zeh reicht aus. Sie presst die Hütte in Grund und Boden. „Ein Bus?“ Dia hört
    ein Hupen und wirbelt herum. Soeben ist ein Bus ist unter ihr zwischen den
    langen Riesenbeinen durchgefahren. Dia bringt den rechten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] etwa 20 Meter
    Höhe, knickt ihr kräftiges Bein. Dann erst beschleunigen ihre kraftstrotzenden
    Megaschenkel das Bein und ein nie dagewesenes Beben bricht metertief die Straße
    auf und quetscht den Bus über drei Meter durch die Kanalisation in den Boden.
    BAAAAAMMMM! Dias üppiger Bauch macht einen schweren Schwapp über dem Bund ihrer
    Bikinihose, während aus dem Bikinioberteil diesem Brustbeben beinahe eine Megatitte
    hopst wäre. Alles was bisher auf ihren riesigen
    Brüsten überlebt hat fällt nun an ihrem Körper herab in den sicheren Tod. Einige
    Wenige werden zwischen den Megazwillingen zerquetscht, ohne dass Dia auch nur
    etwas davon gespürt hat. Schnell richtet sich Dia wieder ganz auf und rückt sie
    die gewaltige, wackelnde Oberweite wieder zurecht. Die winzigen Blutspritzer
    ignoriert sie. Dann hebt sie den Kopf und blickt in Richtung der Innenstadt: „Liebe
    Menschen! Ich mache Euch jetzt ein Friedensangebot! Ich habe bis jetzt ziemlich
    was angestellt und viele von Euch getötet. Klar ist auch, dass ich Euch zu
    einem Großteil weiter verputzen werde, weil ihr sooo verdammt lecker seid und
    ich so gut wie immer Hunger habe. Diejenigen, die sich gegen mich stellen oder
    mich angreifen, esse ich schon zu meinen Frühstücken. Aber dem Rest von gebe
    ich die Chance: Dient mir und ich werde Euch verschonen! Es soll meinen
    Gefolgsleuten an nichts mangeln und sie werden sicher sein. Entscheidet Euch
    bis Sonnenuntergang, zu welcher Gruppe ihr gehören wollt!“ Dias Ansprache ist
    laut und selbstbewusst. Unzählige Kameras und Aufnahmegeräte, welche seit
    Stunden auf sie gerichtet sind, übertragen ihre Worte in die Welt. „Ich setze
    mich in den Stadtpark. Mein Dienervolk darf sich um mich herum scharen und sich
    um mich kümmern. Mir bedingungslos dienen!“ Dia wendet und stolziert mit erotisch
    wackelndem Hintern in Richtung Innenstadt, wo die Häuser größer und die Straßen
    enger werden. Bald ist sie nur noch von Wolkenkratzern und Gebäuden umgeben,
    die fast so hoch und höher als die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sind. „Wow, bin ich sexy!“ lacht Dia,
    als sie sich vor einem Hochhaus in der komplett verspiegelten Glasfassade
    betrachtet. Ihre dicken Titten, der schöne Po und ihre restlichen Kurven machen
    ihren Körper zum Gesamtkunstwerk. WAMM!
    BUUMMM! BAAAAMMM! Die Gigantin steht vor
    dem Spiegel, dreht sich und schaut sich von allen Seiten an. „Die Menschen haben
    echt Glück, von einer so tollen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] beherrscht zu werden.“ Sie grinst. Dann
    bohrt sie mit dem Zeigefinger ein Loch in die Fassade des Spiegelhauses und
    fördert einen Mann hervor, der dann nicht unverletzt am Finger klebt. Dia führt
    ihn zum Gesicht. „Na, Winzling, du hattest eine tolle Sicht auf mich herab, du
    findest mich doch auch sexy, oder?“ – „Ich… ich… Hilfeee!“ quiekt der kleine
    Mensch. „Falsche Antwort, Süßer!“ Dia schleckt den Finger ab. Dann geht sie
    weiter und wundert sich ein wenig, warum so wenige Autos und Menschen auf den
    Straßen sind. Waren die Nachrichten und Warnhinweise der Medien so effektiv
    gewesen? Egal. Dia geht weiter in die Stadt hinein und genießt es, wenn
    Gebäude, die ihr früher so imposant vorgekommen sind, nun auf Brusthöhe an ihr
    vorbei gleiten. Allein die Möglichkeit, die sich ihr bietet, einfach einen Schritt
    zur Seite zu machen und der Busen donnert gegen die obersten Stockwerke, dabei
    die Vorstellung, Beton gibt wie Keks bröselnd nach, ist berauschend. „Aber ich
    muss mir noch etwas Spaß für später aufheben. Jetzt schauen wir mal, wer sich
    mir als Sklaven anbietet!“
    Der Park in der Stadt
    Dia biegt von einer breiten
    Straße in die Fußgängerzone im Zentrum der Stadt ein. Kein Mensch weit und
    breit. Noch 10 Schritte und sie ist am Park. Werden tatsächlich Menschen dort
    versammelt sein? Wenn ja, welcher Typ Menschen werden es sein? Opportunisten,
    die sich einer neuen Macht nur unterordnen, um eine bessere Stellung in der
    Gesellschaft zu kriegen? Männer und Frauen, die von der gigantischen und sexy
    Figur Dias erotisch extrem angezogen fühlen und sich freiwillig zur Körperpflege
    anbiedern? Aber vielleicht auch Fußvolk aus Arbeitern, Akademikern und
    Hilfskräften, die einfach nur überleben wollen? Sie hat allen gezeigt, was sie
    mit Menschen machen kann. Für die winzigen Zweibeiner gibt es drei
    Möglichkeiten: Flucht, Widerstand leisten oder eben zu Dia überlaufen. WAMMM,
    KLIRRR, KRACH, BOOMMM! Immer näher kommt Dia dem Park. Ihr breiter Po schaukelt
    ziemlich nah an den Fassaden vorbei – richtig breit ist die Fußgängerzone nämlich
    auch nicht gerade. Unten, zu ihren Füßen explotiert es, platzen Schaufensterscheiben,
    bei jedem Schritt wird alles unter ihren Füßen zermalmt. Es splittern Bänke und
    Brunnen werden in den Boden gepresst. Die 25-Meter-Füße sind extrem gefährlich,
    nicht nur, wenn man unter sie kommt. Auch viele Meter um sie herum wird alles
    in Mitleidenschaft gezogen – sei es durch das heftige Erdbeben oder die
    zischende Luft, welche unter der Sohle extrem beschleunigt herausgedrückt wird.
    Diese 80.000-Tonnen-Riesin ist eine Waffe, die sich selbst und ihrer Macht
    immer sicherer wird. Doch Dia weiß, obwohl ihr Ego mit dem Körper mit gewachsen
    ist, dass sie nicht auf Dauer nicht allein leben. So viel Spaß es auch macht,
    den winzigen Menschen ihre Welt zu zerdeppern, Sachen zu zertreten und sie zu
    Hauf zu verputzen, so lecker ihr Müll, ihre Autos ihre Häuser und vor allem sie
    selbst sind – Dia muss mit ihnen zusammen arbeiten, jedenfalls mit einem unterwürfigen
    Teil der Bevölkerung, wenn sie am Ende nicht alle gegen sich haben will. Alle
    kann sie nicht auffressen, das ist ihr klar. Irgendwann ist der Spaß weg. Am
    besten ist natürlich: Macht behalten und sie beherrschen. Genau das hat die
    schöne [lexicon='Riesin',''][/lexicon] auch vor. Die Macht über das Land zu übernehmen, sich selbst zur
    Königin werden und letztendlich über Millionen Menschen gebieten. Tausende umbringen
    oder leben lassen, das ist für sie nichts neues, aber es ist immer noch die latente
    Gefahr vorhanden, dass alle Menschen sich gemeinsam gegen sie verschwören. Das
    wäre ausgeschlossen, wenn sie einen Großteil der Bevölkerung hinter sich
    bekommen würde. Mit Freundlichkeit und Wohlstand für alle ihrer Gefolgsleute.
    Dagegen Tod und Verderben für alle, die sich als Feinde herauskristallisieren.
    Dias Randale in dem Vorort war so gesehen nur ein sich bekannt machen, quasi
    eine neue Macht in Form einer gigantischen jungen Frau. Sie hat sich vor
    gestellt: gerne böse und zu allem bereit. Doch, oh Wunder, sie bietet Frieden
    an. Einen Frieden unter dem Joch einer wunderschönen riesigen Tyrannin, aber
    wenigstens hat derjenige, der ihr dient, ausgesorgt für sich und seine Familie.
    Gefressen werden ja nur die anderen. Das Gedankenspiel zeigt, dass sie sich
    ernsthaft damit beschäftigt, was die Winzlinge glauben könnten und was sie
    bewegt. Sie weiß genau, dass ihre Macht steigt, wenn sie eine große Zahl von
    Menschen zu Diadinern macht. Dia schmunzelt. Diadiner. Das Wort gefällt ihr. Grinsend
    tritt sie aus der Häuserschlucht heraus
    und vor ihr breitet sich der Park aus. Dia kann bequem bis zum
    gegenüberliegenden Ende sehen. Zu ihren Füßen beginnt hinter einem Eisenzaun
    die Wiese mit vereinzelten üppigen, alten Laubbäumen. Dia steigt auf die Wiese,
    sinkt leicht ein. Kein Baum ist höher als ihre Knie. Direkt hinter dem Wäldchen
    ist eine riesige freie Fläche. Dort sind tatsächlich Menschen versammelt. Dia
    glaubt ihren Augen kaum. So viele Winzlinge. Es müssen schon über zweitausend
    sein, schätzt sie. Hinten bauen sie eine Art Bühne auf, mit massigen
    Lautsprechern. Aus den anderen Seitenstraßen sieht Dia noch viele hinzukommen.
    Es ist fast, als würde sich hier ein spontanes Volksfest zusammenbrauen. Noch
    zwei weitere Schritte macht die Schwarzhaarige auf die Menschenmenge zu. Das
    Beben des Bodens unter Dias Gewicht wird von jedem einzelnen im Park als die
    Vibrationen absoluter Macht gespürt. Es ist alles dabei, aus jeder Schicht der
    Bevölkerung. Dia lächelt und weiß gar nicht, wie ihr geschieht, denn die Menge
    beginnt wie aus einem Mund zu rufen: „Dia! Dia! Dia!“ Ehrfürchtig blicken
    tausende Augen die langen Beine der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hinauf. „Hallo, mein Volk!“ Dia
    grinst und genießt den Anblick. Was geht bloß in den Winzlingen vor? Eben hat
    sich Dia noch von der furchtbaren Seite gezeigt und doch hat sie Zulauf….

    Auch von mir ein großes Lob! Ich habe die Geschichte auch ganz verfolgt und sie war immer spannend und unterhaltsam. Dass der GTS-Aspekt manchmal im Hintergrund war, ist nicht so schlimm gewesen, schließlich lebt eine gute Geschichte nicht nur davon. Du hast tolle Einfälle gehabt, das Ende ist auch gut gelungen. Nur schade, dass jetzt die Familie leiden muss. Aber Oktavia und Johannes geht es gut.

    Mächtiger Badabumm!

    Im ersten Augenblick des
    Schmerzes will aus dem Reflex heraus ihre Opfer in der Hand mit den Brocken aus
    Erde und Gras zu Mus zusammenquetschen, Dias Faust beginnt sich zu schließen. Es
    wäre keine Anstrengung gewesen, aber sie findet es viel zu einfach. Sie stoppt
    die Schließbewegung ihrer Finger. Doch dann leckt Dias Zunge etwas Blut. Eine
    kleine Verletzung, ein leichter Riss in der Lippe, mehr ist es nicht. Aber es
    reicht aus, um Dias ohnehin schon erhitztes Temperament zum Kochen zu bringen:
    „Scheiße, habt Ihr kleinen Bastarde mich doch tatsächlich verletzt! Wer von
    Euch winzigen Insekten hat geschossen? Hä?“ Sie hält ihre Hand näher an ihr
    Gesicht, Dias Augen mustern die Menschen in nur wenigen Sekunden. Doch niemand von
    den Winzlingen hält mehr die Waffe hoch, alle 8 Beamte, 3 Frauen sind unter
    ihnen schreien und kreischen. Keiner von ihnen hätte es sich jemals träumen
    lassen, dass eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sie samt Untergrund aus einer Wiese herausreißt und oben
    in 80 Metern zu vernichten droht. Die Gigantin ist außer sich vor Wut. „Wer hat
    den letzten Schuss abgefeuert? Antwortet mir endlich!“ Dias Mundwind ist
    orkanartig, ein Tropfen Blut läuft wieder von der Oberlippe, den sie instinktiv
    erneut weg schleckt. Die acht sind wie gelähmt, zittern und keiner antwortet –
    auch der Schütze nicht. Die Gefangenen ringen mit einer nie dagewesenen Todesangst.
    „Keine Antwort ist auch eine Antwort!“ sagt gigantische Dia nur nach wenigen
    Sekunden und öffnet ihren riesenhaften Mund. Speichel tropft von den
    meterlangen, weißen Schneidezähnen. Spuckeschaum treibt über den See des
    Wassers, das ihr im Mund zusammengelaufen ist. Die Hand fährt näher an die
    dicken Lippen, da erhebt sich eine junge Polizistin, reißt die Hand in die
    Höhe: „Halt! Nein! Ich weiß, wer es war! Ich will nicht sterben,“ schreit sie
    schrill. Sofort wird sie gepackt und wieder herunter gezogen. „Halt die Fresse
    Carola! Wir sind doch ein Team,“ schnauzt ihr Kollege zurück. Sie entzieht sich
    seinem Griff, kreischt erneut in Richtung des Megamundes: „Nein, ich will nicht
    sterben!“ Die junge Frau namens Carola bricht in Tränen aus, dann wird sie
    unsanft von zwei ihrer Kollegen zurück
    gedrückt. Mittels Hand von dem Mund wird sei hart zum Schweigen gebracht. Genüsslich
    schließt Dia ihren Mund wieder und blickt wieder interessiert auf ihre kleinen
    Opfer, ihre Hand schwebt wieder in Sichtweite von Dias Augen. „Soso. Eine will
    also reden? Wer von Euch ist Carola?“ fragt der Riesenmund. Wieder ein Gerangel
    und obwohl sich ein Mann auf die Frau drauf wirft, presst sie ein „Ich!“ heraus.
    Dia hat sie erkannt, schon fischt der Zeigefinger der anderen Hand in die
    Gruppe. Ein Mann wird von Carola geschoben, da springt sie auf und umklammert
    Dias Fingerspitze, mit der sie nach oben getragen wird. „Hab dich!“ summt Dia,
    als ihr Daumen von unten kommt. Die Frau ist nun von der Gruppe getrennt. Für
    sie ist der Verrat der einzige Weg überhaupt zu überleben. „Halt! Verräterin!“
    rufen die anderen ihr nach. „Na, Kleine Blondine? Du siehst aber gut aus, in
    deiner Uniform. Bist du aber noch jung. Wohl noch nicht so lange dabei? Komm,
    Süße, erzähle deiner großen Freundin Dia, wer geschossen hat!“ Zwischen Daumen
    und Zeigefinger eingebettet ächzt die junge Frau unter dem Druck. Noch bevor
    Carola antwortet, tritt einer aus der Gruppe vor. „Ich war´s, ich habe
    geschossen! Bitte Dia, lassen Sie die anderen gehen! Nehmen Sie mich!“ Die
    Gigantin beäugt den Mann. Er sieht gut aus, kräftig, etwa Mitte 30 und dunkles
    Haar. „Reichlich spät für deine Antwort! Hm, so schlecht siehst du übrigens gar
    nicht aus! Ach, wäre ich keine nimmersatte 170-Meter-Riesin, ich hätte mich auf
    ein Date mit dir gefreut. Aber du hast mich angeschossen. Das macht mich
    wütend. Klar?“
    „Klar,“ stammelt er. Dia
    schleckt kurz nach dem Blut, um danach ihren Mund wieder zu öffnen. „Bitte, ich
    entschuldige mich…“ Doch anstatt den Mann von der Hand zu schlecken, dreht die
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon] unvermittelt den Kopf zu ihrer anderen Hand. Sie wirft die junge
    Polizistin Carola in hohem Bogen in den hintersten Winkel ihrer Mundhöhle und
    schluckt sofort. Es geht so schnell, dass Carola nicht mal die Zeit zum
    Schreien hat – schließlich hat sie bis zuletzt gehofft, als einzige zu
    überleben. „Nein, das ist nicht fair!!!“ brüllt der Mann Dias Gesicht nach oben.
    „Schreist du mich etwa an?“ Dia senkt die Nase bis zu ihm herab. Er ist außer
    sich. Seine Untergebene oder Kollegin ist tot – nur wegen ihm. „Ja, ich schreie
    dich an! Du riesiges, bösartiges Stück!“ Er tritt sogar aus, verfehlt aber das
    Gesicht der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. „Nun denn,“ meint sie darauf und hebt ihren Kopf. Lange
    Haare fließen auf die Schultern, die Hand hebt sich an den Mund. „Endstation!“
    Ein verzweifelter Einsatzleiter
    sieht von unten, wie Dia nun auch die anderen Kollegen verschlingt. „Wir
    evakuieren!“ gibt er den Befehl an alle Polizisten, Feuerwehrleute und anderen
    Helfer, die gebannt an der gewaltigen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] empor blicken. „Und schicken Sie
    die Reporter und Schaulustigen hinten an den Absperrungen weg! Dia Zernoka ist wütend
    und viel zu gefährlich! Wir haben nicht den Hauch einer Chance gegen so ein
    riesiges Monster.“
    Um Dia herum wuseln Menschen,
    die schnellstmöglich Ausrüstung einpacken und Fahrzeuge besteigen. Sie verlassen
    schnellst möglich die Liegewiese und das Wäldchen. Die Gigantin selbst leckt derweil
    die Erde von ihren Lippen und wenn man es nicht besser wüsste, könnte man
    denken, Dia hätte gerade ein Schokomuffin verspeist.
    „Wollt Ihr schon weg, meine lieben,
    kleinen und leckeren Menschlein? Ich will Euch doch nicht vertreiben,“ schallt
    es über die Liegewiese. Dann neigt sich die sitzende Dia zur Seite. Sie streckt
    ihren Arm und rammt die Hand zur Abstützung in den Wiesenboden. WAMMMM! Während
    die Stütze den Oberkörper oben hält, verlässt ihre rechte Pobacke den Boden und
    die Gigantin dreht sich. Dann knickt sie den stützenden Ellbogen langsam ab.
    Der gesamte Oberkörper Dias senkt sich der Wiese entgegen. BUMMMM! Ihr Unterarm
    landet als neue, meterbreite Riesenmauer quer über den abgesperrten Platz,
    vernichtet dabei 4 Bäume und drei flüchtende Fahrzeuge. Doch das war nur der
    Anfang, denn die zwei dicken, runden Megabrüste nähern sich schaukelnd der
    Wiese. Immer tiefer kommen sie und scheinen immer größer zu werden. Nicht
    auszudenken, was deren Aufprall an Vernichtung bringt. Derweil walzt der runde,
    weiche Wohlstandbauch langsam über den linken Ober-schenkel. Wackelnd strebt er
    dem Boden neben dem Schenkel zu, dort ist aber schon alles evakuiert. Dia lacht
    schallend: „Lauft! Ihr entkommt mir nicht!“ Mit der freien rechten Hand angelt
    sie unter den Flüchtenden einen einzelnen Feuerwehrmann heraus, den sie
    zwischen ihre Finger nimmt. Sie schürzt die Lippen: „Bitte bleibt doch da!“
    haucht sie ihn an und ihr Mund formt ein Lächeln der Unschuld. Doch schon in der
    nächsten Sekunde öffnet sich der Schlund und sie schnippt ihn in den Tod. Wie
    ein Gummibärchen. Nun ist es soweit, Dias Brüste sind nur noch 20 Meter über
    dem Boden Tendenz fallend. Wind brandet auf. Grund sind die über allem
    wackelnden Megatitten. Zwei mal 4.000 Kubikmeter dicke runde Brüste. Der ganze
    Oberkörper verdrängt die Luft, es wird dunkel. „Los weg hier, schaut mal nach
    oben! Die beiden Dinger landen hier gleich!“ brüllt ein Flüchtender das, was sich
    bereits jeder ausmalen kann, er stemmt sich gegen den Luftzug und versucht, die
    Menschen in die richtige Richtung zu lotsen. Weiter hinten, nahe des Sees,
    schiebt Dia ihren riesenhaften linken Oberschenkel weg. Der Bauch geht zu
    Boden. Die Erde erzittert, als er sich breit drückend über die Liegewiese
    schiebt. Seine gewaltigen Wölbungen verschlingen und walzen alles nieder, was
    in seinem Weg ist. WOMMM! Ein weiterer schwerer Erdstoß und Dias Unterkörper
    liegt jetzt komplett bäuchlings auf der Wiese, ihr schweres Hüftgold wackelt noch
    frech im Bereich 15 und 30 Metern Höhe. Jeder, der laufen, kriechen oder sogar
    noch fahren kann, manövriert sich aus dem noch nicht ganz evakuierten Gefahrenbereich
    der zu Boden stürzenden Brüste. Eben durchbrechen ihre Möpse die Baumwipfel,
    welche wie Streichhölzer brechen und auseinander gedrückt werden. Holz kracht
    und birst, die mehr als heißluftballongroßen, dicken, runden, vom Bikini
    bespannten Sphären durch das Geäst pflügen. Unaufhaltsam gehen sie tiefer und
    tiefer. Die stechenden und brechenden Bäumchen spürt Dia fast gar nicht, so
    übermächtig ist das Verhältnis ihrer Oberweite zu den Schatten spendenden
    Pflanzen. Dias Brüste blubbern, schwappen schwer im überbordenden Bikini-Oberteil.
    Nichts setzt den gewaltigen Megazwillingen etwas entgegen, unaufhaltsam kommen
    dem Boden immer näher. Plötzlich herrscht völlige Dunkelheit, der Wind nimmt
    zu. Nur noch 8 Meter sind es bis zum Einschlag. Noch laufen vereinzelt Menschen
    in Panik kreuz und quer unter den Riesenmassen herum, sogar einige Einsatzwagen
    mit Blaulicht stoßen zusammen. Geschrei - Dann: BOOOOMMM! BUUMMMM! Dias Brüste verschlucken
    die ganze Szenerie von Flucht, Polizei und Menschen unter sich. Sekunden nach
    der ersten Berührung quellen sie rasend schnell über die Wiese, immer breiter
    drücken sie sich und walzen alles nieder. Ein alles platt machender Brustzunami.
    Kaum hat die Erde aufgehöhrt zu Beben, liegt Dia jetzt da wie eine Sphinx. Die
    Unterarme am Boden. Leichtes Wackeln ihrer Brustoberwölbungen, die sich sexy
    über den Bikinirand drücken. „Ups, das waren meine Massenvernichtungswaffen! Hört
    mir zu: Niemand von Euch wird mir sagen, was ich zu tun und zu lassen habe –
    das hier war nur eine Kostprobe meiner Macht!“ Dia grinst und lässt die
    restlichen Flüchtenden als Überlebende an ihr vorbei ziehen. Unter dem Gewicht
    der gewaltigen Brüste zwischen den kräftigen Oberarmen der schönen Dia ist
    alles zerstört worden. Keiner kann das überleben, Menschen sind geplatzt, Autos
    platt gedrückt und Bäume zerborsten. Der zerquetschte Rest, den hat sie in den
    Boden gedrückt. Schutt, Müll und Kadaver bleiben übrig. 60 Meter vor Dia, an
    der äußeren Absperrung haben sich die Geflüchteten gesammelt und die Presse beobachtete
    von dort aus sensationsgeil das grausame Schauspiel. Viele der ursprünglichen Schaulustigen
    sind größtenteils, ebenfalls wie hunderte Polizisten und Feuerwehrleute, weg
    gelaufen. Schon vorher, als Dia sich neigte.
    Dann durchbricht ein Reporter
    mit seinem Team das Absperrband. „He! Sind Sie lebensmüde?“ fragen Kollegen. „Nein!
    Ich kriege ein exclusives Interview!“ ruft der Reporter laut zurück, während er
    auf die liegende Gigantin zu läuft. Gerade dreht sie sich auf die linke Seite.
    Bebend verlässt der rechte Busen den Boden, rutscht auf den linken drauf. Genüsslich
    pickt sie von ihren massiven Brüsten die Toten, Verletzten sowie Reste von
    Bäumen und Autos – und isst alles auf, fast als wären es Erdnussflips. Dann
    greift sie nach den umliegenden Trümmern, umgekippten LKW und sonstigen Dingen
    der Menschen, die sie vorher zerstört hat. Einen beschädigten
    Feuerwehrtankwagen lässt sie gerade im Tunnel ihres Munds Schlunds rollen, da
    erreicht der Reporter mit dem Kameramann und der Frau für den Ton Dias am Boden
    liegenden Unterarm, über den sich ein großer Teil der linken Brust wölbt. „Frau
    Zernoka, hier spricht Frank Zetpa von BBRZ-News! Sie haben sich eben gegen die
    Menschen emanzipiert, dürfen wir sie interviewen?“ Es gehört schon eine
    Riesenportion Mut dazu, sich vor eine 80.000-Tonnen-Riesin zu stellen, deren
    Titten gerade über 30 Menschen zermalmt hat und eben aus den Resten von Polizei,
    Wäldchen und Feuerwehr, garniert mit etwas Liegewiese, ein drittes Frühstück zu
    sich nimmt. Dias Lippen schließen sich und sie schluckt. Ein gurgelndes GULP,
    dazu die Halsbewegung zeugen von der letzten Fahrt des Feuerwehrwagens. Sie
    sucht den Platz vor ihrer Brust ab, denn gehört hat sie etwas, aber im ganzen
    Chaos hat sie das Team der Journalisten noch nicht erkannt. Doch, da! Ziemlich
    nahe an ihr dran. Drei winzige Leute, mit Kamera und Mikrofon. „Hallo, ihr
    kleinen Winzlinge,“ grinst Dia und fokussiert die Menschen vor der Kulisse
    ihrer Megabrüste, „ihr traut euch ja was! Ich bin nämlich noch nicht satt.
    Lebendfutter mag ich lieber als Schrottautos. Ihr wollt mich tatsächlich
    interviewen?“ Dia liegt auf der linken Seite, deswegen liegt ihre rechte Brust
    auf der linken. Weiter in Richtung See kann das Team aus Winzlingen den massiven
    Bauch von Dia Zernoka sehen, der sich schwer und souverän auf den Boden wölbt.
    Dias Breite ragt an der Hüfte etwa 50 bis 60 Meter in die Höhe, vielleicht auch
    mehr. „Wir, äh, wir wollen Ihre Beweggründe erfahren, warum Sie das Massaker
    hier gemacht haben,“ beginnt der Reporter. Dia grinst meterbreit, ihr Blick
    gleitet in die Ferne: „Ah, ihr wollt es tatsächlich wissen! Warum ich so böse
    zu euch armen kleinen Menschen bin? Hm?“ Ihr oberer Arm macht eine Bewegung und
    der Busen erbebt. „Also gut, aber die Kurzfassung. am Anfang war da ein Mann. Er
    war anfangs super nett, er wurde mein Freund. Doch dann, nach ein paar Wochen
    schon hat er hat mich betrogen – dann haben wir gestritten und er hat mich
    sitzen gelassen! Wegen der anderen. Soweit so klassisch!“ Der Reporter blickt
    interessiert an Dias gewaltigen Brustbergen empor und antwortet: „Sie sind also
    auf Rache aus?“ Dia lacht kurz auf. „Nein, aber ich war echt sauer, damals.
    Dann hörte was echt Interessantes: vor Wochen im Büro meines Chefs, Eine
    Unterhaltung mit einem Wissenschaftler. Ich aktivierte also meine
    Telefonverbindung zum Chefbüro und hörte alles ab – ohne dass sie es merkten.
    Als Sekretärin hat man so seine Tricks!“ Dia bemerkt aus dem Augenwinkel, wie
    noch mehr Journalisten die Absperrung überwinden. „Sie sprachen über die
    Möglichkeit der Züchtung eines gigantischen Müllgirls als Werbemaßnahme!
    Verrückt, nicht? Sie wollten sogar bei uns in der Belegschaft die Person
    aussuchen. Ich fand den Gedanken sofort super und nutzte ab diesem Zeitpunkt
    alle Möglichkeiten, mich für das Experiment vorzuschlagen – inoffiziell
    natürlich, denn ich wusste ja noch nichts davon!“ – „Und wie stellten Sie das
    an?“ hakt der Reporter nach. Dia lächelt: „Als aller erstes öffnete ich zwei
    weitere Knöpfe oben an meiner Bluse und brachte den beiden Männern einen Kaffee
    ins Büro. Mit offenen Haaren natürlich. Wie Männer so sind, war das schon mal
    der erste gute Eindruck. Ich wollte unbedingt die Testperson werden.“ Die
    anderen Presseleute packen ihr Equipment aus. „Los! Verschwindet! Wir haben das
    Exclusiv-Interview!“ unterbricht der Reporter und versucht, seine
    Pressekonkurrenz zu verscheuchen. „Wir bleiben. Wir haben nur geschaut, ob es
    sicher ist. Wer sagt, dass Ihr hier einen exclusiven Vertrag mit der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
    habt?“ ruft einer der anderen Pressevertreter. „Hey!“ Dias Stimme bringt alle
    zum Schweigen. „Ich erzähle gerade meine Geschichte und Ihr Winzlinge streitet
    nur? Geht´s noch?“ Sofort herrscht Ruhe.
    Die Gigantin lässt ihre rechte Hand über ihren Bauch herabgleiten. „Was taten
    Sie dann?“ Ein anderer Reporter stellt die Frage. „Also,“ antwortet Dia, kommt
    in Erzähllaune und fokussiert die Kameras, „den Abend darauf war Herr Friedenstein,
    mein Boss, sehr von Arbeit belastet, und ich legte ihm noch mehr auf den Tisch.
    Betont sexy natürlich. Dann blickte er mich über seinen Aktenstapel an und
    murmelte etwas von, ich wäre eine gute [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Ich lächelte zurück und dann
    stand er auch schon auf. Er kam auf mich zu und umarmte mich. Er umarmte mich!
    Zuerst wollte ich das nicht, aber dann wurde mir klar, dass ich ihn nicht
    zurückweisen darf. Sonst wär´s das gewesen, mit der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Also drehte ich
    meinen Kopf zu seinem und dann küsste er mich. Seine Hände wanderten zu meinem
    Po und…“ Dia stockt. Was erzähle ich hier den Winzlingen, überlegt sie. Womöglich
    auch noch die Stelle der Geschichte, wo Friedenstein Dia hart auf den
    Schreibtisch geworfen und ihre Bluse vom Leib gerissen und den Kopf zwischen
    ihren Möpsen vergraben hat? Doch sie lässt die Details aus und fährt fort: „Eigentlich
    hätte ich meinen Chef anzeigen müssen wegen sexueller Nötigung. Ich tat es
    nicht und er hat es mir indirekt als Vorschlag zum Programm mit Dr. Septorian
    gedankt,“ schließt Dia ihren Bericht. Der erste Reporter grinst: „Das reicht
    für einen handfesten Skandal. Ich sehe schon die Schlagzeile vor mir:
    gigantische [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nur wegen sexueller Vorliebe eines Vorstandsvorsitzenden in
    unserer Stadt!“ Dia hebt die Brauen und ist nun ganz ruhig: „Ja, so war´s
    gewesen. Jetzt bin ich auch ganz ausgeglichen, nach dem ich das los geworden
    bin. Fügen Sie aber dem Bericht hinzu, dass ich eigentlich nichts gegen Euch
    Menschen habe. Im Gegenteil. Ich liebe Euch. Ihr seid so… lecker!“ Dia grinst.
    „Ich könnte Euch Reporter auf der Stelle vernaschen. Aber dann macht ihr keinen
    positiven Bericht in Euren Zeitungen und Fernsehen!“ Dann, ganz unvermittelt,
    erzittert die Erde. Sie steht auf. Die Presseleute glotzen ungläubig an ihr hoch.
    Was für ein gutaussehendes aber auch gefährliches Mädchen sie doch ist. „Ich
    gehe jetzt in die Stadt, um ein wenig Spaß zu haben. Spaß mit meinen Freunden,
    den kleinen Menschen!“ Dia hebt den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und senkt ihn ab. Sie geht in Richtung
    Stadt. WAMM! WAMM! WAMM! So lässt sie den See zurück.

    Dieses Kapitel gefällt mir viel besser, als das vorhergehende - ob wohl das auch zur ganzen Story wichtig ist. Was mir aufgefallen ist, du benutzt einmal "Glocken" als Synonym für Oktavias Brüste - was meiner Meinung nach für eine größere Oberweite spricht, als wie du sie sonst beschreibst. Welche Körbchengröße hat denn der vielbeschriebene BH, in dem sich Johannes so gut auskennt? Nur so zum Verständnis. Übrigens - die Stelle, in der Merlin ins Auto kommt und sie "ertappt" und sich dann entschuldigt, ist toll. Ich bin sehr gespannt, was Oktavia in nächster Zeit mit dem winzigen Theodore machen wird. Bei ihm kann die gentle Hexe gerne mal evil werden und [lexicon='Vore',''][/lexicon] oder crush einsetzen... Es bleibt spannend - :thumbup:

    ja, das Monster ist erwacht ;)


    Das Ende von Dr. Septorian (7)

    Kaum ist Friedensteins Körper auf
    driektem Weg in Richtung Magen, blicken die dunklen schönen Riesenaugen wieder auf Septorian in ihrer
    Hand: „Na, Doktörchen? Vermissen Sie ihren Geldgeber schon? Der hatte einen
    ziemlichen faden Beigeschmack. Aber für Ihr Ende habe ich mir was anderes
    einfallen lassen!“ Geschickt jagt die andere Hand heran. Daumen und Zeigefinger
    nehmen den Mann unsanft aus der Handfläche heraus. Er will vor Schmerzen
    schreien, ringt aber nach Fassung. Außerdem weiß noch nicht, was das Riesengirl
    mit den langen schwarzen Locken mit ihm vor hat. „Was machen Sie mir vor,
    Dia?“ Sie lacht nur, grinst dann: „Raten
    Sie mal, hm?“ Die Hand, auf der der Doktor gelegen hat fliegt sachte unter ihm
    weg. Septorian hängt nun in der Luft. Tief unter ihm wackeln Dias gewaltige
    Busenwelten, zwei riesenhafte runde dicke Zwillinge – gezwängt in den knappen MÜWE-Spezial-Bikini.
    „Dia! Sie lassen mich doch nicht etwa fallen? Neiiiin! Hilfeee!“ Böses Grinsen und
    warmer Atem lassen seine Augen vor Angst größer werden. „Septorian, Sie stehen
    doch auf große Titten, hm? Ich habe es mir damals in Ihrem Büro schon gedacht. Ihre
    gierigen Blicke. Wie war das mit Ihrer Fliegenkamera? Sie und ihr… Assistent…
    Ich habe Sie beide durch die geschlossene Türe nämlich bestens über mich reden gehört!
    Ihr habt meine Brüste abgeflogen und er – der Assistent, hat währenddessen Fotos
    geschossen!“ Septorian rudert mit den Armen, sucht nach einer deeskalierenden
    Antwort. „Sie verstehen das falsch! Bitteee! Ich habe meinen Assistenten davon
    abhalten müssen, noch mehr Fotos zu schießen! Wenn Sie sonst alles gehört
    hätten, dann auch das!“ In dieser Höhe kommt langsam Wind auf, Dias Haare
    fliegen ein wenig. Sie überlegt kurz, aber lässt die Antwort nicht gelten. Dia schenkt
    ihm einen vielsagenden Blick und will etwas sagen, da wird sie abgelenkt.
    „Lassen Sie wenigstens diesen
    Mann hier gehen! Oder wollen Sie ihn auch noch sinnlos töten?“ Die Stimme des
    Einsatzleiters durch das Megafon. Ihr schwarzhaariger Kopf dreht sich nach
    links, die Locken fallen von der linken Schulter auf den Rücken. „Hey, Ihr seid
    ja immer noch da, hm? Nicht vor mir geflüchtet? Ihr Polizisten seid ja ganz
    mutig!“ meint Dia und tut, als wäre sie überrascht. „Wollt Ihr es nicht
    zumindest versuchen? Euch nicht in Sicherheit bringen, meine ich?“ wieder hebt
    sie eine Augenbraue, während sie den Einsatzleiter tief unten auf der
    abgesperrten Liegewiese zwischen zwei kleinen Bäumchen und dem Leitfahrzeug
    fokussiert. „Wir sind die Polizei! Wir geben nicht so schnell auf. Feuer!“ Auf
    diesen Befehl hin ballern zwanzig Beamte mit ihren Dienstwaffen auf Dias linken
    Oberschenkel, der vor ihnen als 30-Meter-Wand aufragt. Es knallt es viele
    hundert Male. Die Kugeln verursachen akute, stechende Schmerzen. Die Haut
    bleibt intakt. „AU!“ ruft Dia, hebt instinktiv ihr ganzes Bein an, um es gleich
    wieder zu Boden krachen zu lassen. Eine Druckwelle, vom landenden Megaschenkel
    erzeugt, wirft die Beamten von den Beinen, die Erde erzittert. Dann beruhigt
    sich das Wackeln von Dias schwerem und übermächtigem Oberschenkel. „Nochmal so
    etwas Unüberlegtes und Ihr seid platt. Jetzt lasst mich in Ruhe mit meinem
    Freund hier!“ Dann beachtet sie sie nicht mehr. Dia richtet ihren Rücken aus der
    leichten Vorkrümmung heraus kerzengerade auf. Die auf dem Boden liegenden
    Beamten stehen wieder auf, suchen ihre Waffen. Doch statt wieder zu schießen
    schauen sie Dia an und sind überwältigt. Die gigantische Oberweite hebt sich,
    zwei Monstertitten von grob geschätzte 4.000 Kubikmetern pro Stück lassen den
    Bikini Knarzen und Krachen. „Los geht’s, Doktor!“ lacht die Gigantin. Sie dreht
    aus dem Rücken heraus den ganzen Oberkörper erst nach links, dann nach rechts. Immer
    wieder hin und her. So geraten ihre dicken, runden Berge in schwere Bewegung.
    BOUMMM! BLUBB! WOMMP! PUDONG! Dia gluckst vor Freude, sie liebt ihre superschweren
    gewaltigen Zwillinge. Unter Septorian donnern die gigantischen Megatitten
    zusammen, schwappen unkontrolliert herum und wogen schwer im Bikini – dehnen
    ihn zum Äußersten. Krachende Nähte, knirschende Seilverbindungen. Doch er hält
    stand. Dann stoppt sie die Massen und grinst: „Viel Spaß mit den beiden, sie
    warten nur auf Sie, Doktor Septorian!“ Dias Finger gleiten auseinander und er
    fällt. Schreiend. Mit den Armen rudernd, versucht er, die Flugbahn zu
    stabilisieren. Keine Chance. WOMP! Er plumpst unsanft auf der Oberseite vom
    linken Busen auf, im inneren Bereich, wo sich die Brust bereits rund nach unten
    wölbt. Daneben die riesige Schlucht in deren Tiefe sich der Berg mit dem
    zweiten berührt. Er ist unverletzt. Noch. Außerdem ist es nicht so steil, er
    rutscht nicht ab. Glück für ihn? Eigentlich wäre er lieber weiter oben
    gelandet, wo die Brust eben ist und sicherer für ihn. Septorian rappelt sich
    auf und blickt sich um. Er schaut bergauf und erkennt den, sich schräg über
    alles spannenden linken Schulterträger des Riesenbikini – fast wie das Tragseil
    der Golden-Gate-Bridge – nur in grün. Septorian dreht sich um. Der Doktor spürt
    ein fast nicht vorhandenes Auf und Ab der gewaltigen Masse, auf der er steht.
    Von 30 – 40 Metern über ihm grinst Dias Mund herunter ihre riesigen Lippen
    formen die Worte: „Ich sehe Sie fast gar nicht, wo sie gelandet sind,“ säuselt
    sie, „Sind Sie so winzig klein oder meine Titten so üppig groß?“ Tatsächlich
    ist er jetzt die Fliege. Nur mit dem entscheidenden Nachteil, dass er nicht
    innerhalb von Millisekunden wegfliegen kann. Er ist ihr ausgeliefert. Was, wenn
    sie wieder ein Brustbeben beginnt? Er steht auf. Wackelig ist er auf den
    Beinen, er zittert. Ein Bein ist mehr bergauf, das andere ganz gestreckt
    bergab. Septorian hebt beide Arme in die Höhe, um Hilflosigkeit zu
    signalisieren. „Dia bitte! Lassen Sie mich gehen!“ dann fällt er auf seine
    Knie. Es fühlt sich an, als gebe die Oberfläche ihrer Haut kurz nach, wie in
    einer Hüpfburg. Doch die Wärme, die Dia ausstrahlt, der Geruch und allein die
    schiere Größe – das ist mit Sicherheit keine Hüpfburg! „Gehen? Sie können doch
    noch laufen? Gehen Sie, wohin Sie wollen. Oder nennen Sie´s Bergsteigen? Egal!
    Laufen Sie um Ihr Leben!“ Ein Ruck geht durch die linke Brust. Wackeln.
    Leichtes Auf und Ab geht über die Hautpartien. Wellen, die rasch größer werden,
    wenn er am Rund des Bergs nach oben schaut. Bei ihm kommen alle Bewegungen als
    Auf-und-Ab-Bewegungen an, schließlich ist das Haut und Fettgewebe und kein
    Wasser. Die Riesenmasse hebt und senkt den winzigen Septorian. Instinktiv dreht
    er seinen Kopf nach hinten und blickt in die Schlucht. „Scheiße!“ kapiert er
    sofort, „die wird immer schmaler!“ Eine Schattenwand läuft die Busenwölbung von
    unten her hinauf. Mit einem Schlag wird ihm klar: die Ursache ist der rechte
    Busen, er kommt blubbernd immer näher. Tief unter ihm berühren sie sich schon.
    Die Kollision der Megabrüste und die schmäler werdende Schlucht erzeugen
    Geräusche, die er noch nie vorher gehört hat und sie verheißen nichts Gutes.
    Mit Armen und Beinen krabbelt er nach oben, während hinter ihm der wackelnde Riesenberg
    näher kommt. Noch ist Septorian zu tief, aber er arbeitet sich an dem Hang nach
    oben. „Ich muss hier raus, ich muss hier raus! Irgendwie! Hilfeeee! Ich muss
    zwischen den Titten raus!“ Von der Entfernung betrachtet ist es fast Zeitlupe,
    wie sich Septorian an der Brustinnenseite weiter nach oben kämpft. Dia
    beobachtet alles von oben, während ihre Hände haben jeweils eine Megatitte von
    außen her nahezu umfasst und drücken langsam sie zur Mitte hin zusammen. „Los,
    Doktor, Sie schaffen es! Hopp, hopp!“ lacht ihr schönes Gesicht von oben
    herunter, man könnte ihr so keine Bosheit bescheinigen, wenn man nur ihren
    Gesichtsausdruck nehmen würde. Derweil scheint der Doktor es gerade zu
    schaffen, erreicht die fast ebene Oberfläche des Busens. Septorians Kräfte
    schwinden, doch kämpft er weiter. Aber Dia hat noch einen gemeinen Trick parat.
    Sie schürzt die Lippen zur Schnute. Gerade in dem Moment, wo der
    Wissenschaftler sich in Sicherheit vermutet, tropften einhundert Liter Speichel
    direkt auf ihn herab. SPLOSH! „Neiiin!“ schreit er und verschluckt sich. Obwohl
    das Busengebiet hier, wohin er sich gerettet hat, schon nahezu eben ist, sorgt
    der Speichel dafür, dass er den letzten Grip verliert. „Ups!“ macht Dia und mit
    einer kleinen weiteren kurzen Streckbewegung ihres Rückens entsteht eine ziemlich
    große Wölbung, die über die Brustoberfläche zu ihm kommt. Das reicht mehr als
    nur aus, um den winzigen Menschen langsam in sein Verderben rutschen zu lassen:
    Denn kaum gleitet er ab erhöht Dia ihren Druck von beiden Seiten. KLATSCH!
    BLUOOOOBBBB! Verschwindend klein, wie er ist nehmen die zwei Riesentitten
    schwappend Septorian in ihrer Mitte auf. „Hui, Doktörchen, da haben Sie sich mit
    mir wohl ein bisschen übernommen,“ grinst Dia und lässt ihre Brüste schon nach
    ein paar Sekunden wieder los. Die beiden tausende Tonnen schweren runden Berge
    wogen auseinander, quellen auf ihren Platz im Bikini zurück und geben die
    Schlucht zwischen ihnen wieder frei. So berühren sie sich nur noch auf halber
    Höhe. Ein lebloser Rest des zermalmten Dr. Septorian fällt über 50 Meter herab,
    um dann auf ihrem Wohlstandsbäuchlein zu landen. Grinsend beugt sich leicht
    nach vorne und sammelt ihn auf. Blut und Speichel triefen vom Opfer auf ihren
    Daumen herab, bevor sie die Leiche wie einen Erdnußflip verschluckt.
    „Oh mein Gott!“ stöhnt der
    Einsatzleiter, dummerweise direkt in das aktive Megafon. Dia reagiert sofort,
    ihre Miene erhellt sich: „Ja! Gott. Das ist gut. Haben Sie schon mal richtig erkannt.
    Aber Göttin Dia wäre angemessener!“ – „Ich habe nicht mit Ihnen geredet!“ Der
    Einsatzleiter gibt nochmal das Kommando und alle verbliebenen Polizisten – nur noch
    etwa 15 Mann schießen wieder. Dia holt mit ihrer Hand aus und lässt sie
    herabfahren. Ihre Finger graben sich in die Liegewiese und mit einem großen
    Ballen Erde und Gras hat sie 8 Polizisten erwischt, die sich in ihrer lockeren
    Faust befinden. Auch ein völlig zerbeulter Einsatzwagen ist darunter. Sie
    öffnet ihre Hand wieder vor ihrem Gesicht. „Ich sagte vorher, nicht mehr
    schießen. War das so schwer?“ fährt sie die Männer und Frauen in ihrer Hand an.
    Diese versuchen sich irgendwie zwischen den Erdbrocken zu verstecken. Einer von
    den Polizisten schießt noch einmal. Dieser Schuss trifft Dia direkt an der
    Lippe. „Autsch! Verdammt noch mal!“ brüllt sie. Jetzt wird sie wirklich sauer…

    Mir wurde auch gesagt, dass Dr. Septorian ein leichtgläubiger Charakter ist, na warum auch nicht Theodore? Man kann die Charaktere schon tiefer beschreiben, schlauer machen, komplizierter denken lassen, aber das geht meist auf Kosten der Spannung, die in keinem Kapitel zu kurz kommen darf. Ich finde es gut, dass er auch schrumpft. Jetzt können Theodore und Johannes evtl. einen Kampf um die begehrte (und begehrenswerte) Oktavia ausfechten. Ist soetwas schon in Planung? Könnte Oktavia Theodore nicht aus Versehen mit ihren Möpsen zerquetschen, wenn sie unglücklich hinfällt :D ? Ich freue mich wieder sehr auf die Fortsetzung.

    Riesige Verhaftung - ob das gut geht? (6)

    Schief grinsend beobachtet Dia
    zwischen ihren Brüsten hindurch, wie sich die Männer auf ihrem Bauch mit dem
    Umwickeln riesiger Handgelenken mit Drahtseil abmühen. „Jetzt vorsichtig
    anheben,“ befiehlt die Stimme des Einsatzleiters. Dia hebt ihre Hände leicht,
    so dass ein Polizist ihr das Drahtseil unter den Händen durch ziehen kann. Die
    anderen beiden Männer der Polizei müssen aufpassen, dass sie nicht umkippen,
    denn durch das plötzlich fehlende Gewicht der Unterarme wackelt die Wölbung von
    Dias Bauchwelt. Kaum ist das Seil hindurchgefädelt muss sie schon wieder die
    Hände absinken lassen. Diesmal drückt sie sie etwas tiefer auf den Bauch, alle
    drei Polizisten verlieren das Gleichgewicht, fallen um und rollen gegen ihre
    Unterarme. „Sorry. Ich vergaß, dass ihr so klein seid,“ meint Dia belustigt dazu,
    als sie sich wieder aufrappeln. Eine ganze Viertelstunde und 100 Meter
    Drahtseil später sind die Hände der Gigantin an beiden Handgelenken zusammen
    gebunden. „Sie kommen jetzt herunter!“ Die Stimme des Megafons richtet sich an
    die Männer auf Dia, die den Abstieg zum Oberschenkel und somit zur
    Feuerwehrleiter beginnen. „Echt gut gefesselt,“ sagt Dia mit dem Kopf zum
    Einsatzleiter gedreht und versucht, ihre Hände zu bewegen. Sie hebt die Arme.
    Ihre Handgelenke schmerzen leicht, es ist etwas straff gewickelt.
    „So können wir Dia nie und
    nimmer der Presse vorführen. Festgenommen schon am ersten Tag, wie furchtbar.
    Ich sage die Präsentation sofort ab!“ Friedenstein greift zum Handy.
    Währenddessen ist ein anderer Mann soweit: es ist ein Polizeitaucher in voller
    Montur und verlässt den Einsatzbus. „Sind Sie bereit? Wir haben nicht viel
    Zeit,“ fragt ihn der Einsatzleiter. Der Taucher nickt kurz. Als Friedestein sein Gespräch beendet hat, streckt
    der Polizist dem Vorstand das Megafon hin: „Hier, nehmen Sie das und
    unterrichten Sie Dia, dass jetzt ein Taucher nachsehen wird, ob der Vermisste
    in ihrem Magen ist!“ – „Was? Ist das Ihr Ernst? Können wir das nicht anders
    rausfinden? Dia wird nie zustimmen!“ Friedenstein wird es heiß und kalt. „Los,
    Sie Vorstand, haben Sie Macht über ihre kleine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] oder nicht? Die
    Konzentration der Magensäure steigt mit jeder Minute. Noch ist die Säure
    verdünnt und wir haben eine Chance! Eine Stunde später wird nichts mehr da
    sein, um Ihre [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu entlasten!“ – Friedenstein nimmt widerwillig das
    Megafon. Der Taucher wird mittels Autokran, der eben angekommen ist und sich
    neben Dia entfaltet, in ca. 10 Minuten auf knapp 80 Meter Höhe gebracht. Dann muss Dia ihren Mund an den
    Personenkorb des Krans halten – dann die Zunge als Brücke heraus strecken.
    „Dia, hier spricht Herr Friedenstein. Wir müssen noch etwas Wichtiges tun, um
    Sie zu entlasten. Sind Sie bereit, noch ein kleines Opfer zu bringen?“ Der
    Gesichtsausdruck der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] schaut nicht
    gerade erfreut aus: „Was denn noch? Ich bin schon verhaftet!“ Friedestein holt
    Luft: „Die Polizei lässt Sie frei, wenn Sie das noch mitmachen!“ Das hat er
    aber nicht mit dem Einsatzleiter abgesprochen. „Ok,“ druckst sie, skeptischer
    Blick „was ist es?“ Mit großen Augen beobachtet sie den Autokran, der gerade
    seinen langen Arm ausfährt. „Mit dem Kran neben Ihnen, kommt ein Taucher am
    Drahtseil hinauf, Dia. Schlucken Sie ihn und er wird in Ihren Magen hinab
    gelassen, Zur Untersuchung, ob der Vermisste…“ – „Was??“ ruft Dia erschreckt, „ich
    muss bestimmt kotzen, wenn der wieder heraufgezogen wird!“ Die Gigantin bewegt
    sich, zerrt an ihrer Fessel, was eine nicht unerhebliche Erschütterung des
    Umkreises zur Folge hat. – „Nein, nein. Ganz ruhig! Bitte. Das wollen wir alle
    nicht. Wir sind vorsichtig. Bitte, wenn er oben ist, die Zunge für den Taucher
    herausstrecken, dann steigt er drauf,“ beendet Friedenstein seine Ausführung.
    Dia schluckt. Ihre Wimpern klimpern kurz. „Ist in Ordnung. Ich will ja auch,
    dass alle sehen, dass ich unschuldig bin,“ meint sie kleinlaut.
    Wie geplant ist der Taucher
    tatsächlich vor ihrem Mund und wartet auf die Zunge. Das Seil ist an seinem
    Rücken mit Karabinern befestigt und neben Taucherflaschen hat er auch noch Scheinwerfer
    und eine Kamera dabei. Unter seinem Handgelenk sitzt ein Knopf, den er drücken
    kann: zweimal hintereinander für „abwärts“, dreimal hintereinander für „aufwärts“.
    Dieses Signal gelangt direkt zu der Seilwinde eines großen Feuerwehrwagens, der
    neben dem Kran steht. Sein Seil ist nun schon zur Höhe des Krans ausgerollt. „Grob
    30 Meter müssen wir ihren Schlund herunter, dann kommt noch der Magen. Reicht
    unser Seil?“ Der Einsatzleiter prüft die Eckdaten der Seilwinde und befragt den
    Windenführer. Der hebt die Hand. „Es geht los!“Dia streckt die Zunge heraus und
    der Taucher macht einen Schritt. Nach dem zweiten steht er auf ihr. Sein Blick
    wandert nach oben. Über der Nase erkennt er die schlechte Laune der Gigantin,
    einen wirklich abwertenden Blick. „Gehfon!“ lispelt Dia und der Mann läuft los.
    Seine Flossen spratzen ziemlich, als er über die nasse Zungenoberfläche geht.
    Dann fährt sie ihre Zunge ein, schließt ihre Lippen um das Seil. Unten hält die
    Hundertschaft Polizei und Feuerwehr den Atem an. GULP! Sie schluckt, alle sehen
    die Bewegung an ihrem Kehlkopf. Ein Ruck geht durch das Seil und die Winde.
    Dann gibt der Windenführer mehr und mehr Seil nach. Zwei Mal blinkt das
    Lämpchen auf, das das Signal des Tauchers an den Windenführer sichtbar macht.
    Die Winde dreht schneller und mehr Seil verschwindet in Dias Kussmund. Die
    Kamera ist an und der Scheinwerfer auch. Der Schlund der Gigantin. „Im
    Einsatzleitfahrzeug sehen wir die Bilder live, kommen Sie!“ Der Einsatzleiter
    bringt Septorian und Friedenstein dort hin. Dia kämpft gegen einen Würgereiz
    und ihr ist schlecht. Davon kriegt aber der Taucher nicht viel mit. Er wird
    relativ komfortabel die 2 Meter durchmessende Speiseröhre hinab gelassen. Meter
    um Meter geht es tiefer hinunter. Rötliche, nasse Wände umgeben ihn.
    WOTSCHLOTSCH! Ein Speichelschwall von oben prasselt auf den hängenden Mann. Offenbar
    reizt das Seil Dias Speichelproduktion, sie schluckt schon zum dritten Mal. Während
    des Abseilens hört man nur das donnern des pumpenden Herzens, dessen
    Schallwellen eher durch den Körper des Mannes aufgenommen werden, denn durch
    seine Ohren, die hinter dickem Neopren verborgen sind. Es geht tiefer und tiefe
    bis: endlich tut sich unter dem Taucher eine riesige runde Höhle auf. Er hängt
    am obersten Punkt der Magendecke. Der Raum ist riesig, könnte schon als Saal
    beschrieben werden. Es ist warm und es wabert Nebel herum, in dem der Lichtkegel
    des Scheinwerfers kaum die Wände erreicht. Der Taucher schwenkt die Kamera
    durch den Raum, in den er bereits 3 Meter abgesunken ist. Etwa noch 4 Meter
    sind unter ihm Platz, Platz zur Wasseroberfläche, oder was auch immer das alles
    ist. Knapp über der Oberfläche drückt der Taucher einmal auf den Knopf. Das
    Zeichen für Stopp. Der Nebel ist hier fast nicht existent. Der Schein reicht
    bis zu den Wänden des Magens – an ihnen laufen Wasserfälle von Säure herunter,
    hier sitzen die Drüsen. Die Wand selbst ist geriffelt und bewegt sich.
    Verdauungsbewegungen. Der Taucher dreht die Kamera in alle Richtungen. Er hängt
    in der Mitte. In jede Richtung schätzt er, geht es 8 – 10 Meter. Schwarzes
    Wasser direkt unter ihm. Reste von menschlichem Hab und Gut treiben darin. Er muss
    jetzt in die Brühe rein, über die Wellen von knapp einem halben Meter Höhe
    laufen und eklige Schaumkronen haben. Zweimal gedrückt. Es geht abwärts und mit
    einem PLATSCH versinkt der Taucher. Hier sind Scheinwerfer und Kamera nutzloser
    als erwartet. Viel kann man nicht sehen. Am meisten fürchtet sich der Mann im
    Tauchanzug vor dem Abfluss eines solchen Magens. Irgendwo in den Tiefen, saugt
    ein riesiger Darmeingang alles an. Dort darf er nie hineingeraten. Er drückt
    wieder einmal. Jetzt hat er genug Leine, um einmal komplett durch den See zu
    schwimmen, den er routiniert auf etwa 9 – 12 Meter Tiefe schätzt.
    „Wahnsinn!“ Friedenstein ist
    nicht weniger beeindruckt wie die anderen. „Kein Wunder, dass die den halben
    See austrinken kann, ohne mit ihrer süßen Wimper zu zucken. In diesen Magen
    passen grob geschätzt mindestens 1500 Kubikmeter von was auch immer. Und er hat
    noch mehr Kapazität, wenn er sich dehnt!“ Septorian genießt die
    Pseudofachsimpelei der Polizisten, Feuerwehrleute und des Vorstands der MÜWE.
    Doch nach etwa einer Viertelstunde ist außer zerknautschten Gartenstühlen,
    Tüten, Rechen, Büschen und sonstigem Unrat in dem „Wasser“ nichts Verdächtiges
    zu sehen.
    Dreimal Drücken. Der Taucher
    tritt seinen Rückzug an. GURALRLG! Dia würgt. Ihr Magen zieht sich kurz darauf
    zusammen. Eine 2 Meter hohe Welle wird an der einen Wand erzeugt und schwappt
    quer über den Mageninhalt zur anderen. Sie hustet kurz und hat sich wieder im
    Griff. „Forry“ lispelt sie mit dem Seil im Mund. „Scheiße!“ Alle sehen es auf
    dem Monitor. Die etwas zerfledderte Leiche eines Mannes zieht in den
    Scheinwerferkegel und sorgt für den Schreck des Tages. Nicht nur für den
    Taucher, der alles versucht, schnellst möglich wieder raus zu kommen. Es dauert
    länger als das Herunterlassen, und er ist froh als er das Wasser verlässt und
    den Schlund hoch gezogen wird. „Sie wissen, was das heißt, Herr Friedenstein?“
    Der Polizist setzt seine strenge Mine auf. „Sie nehmen sie mit?“ – „Ja, wir
    müssen. Hoffentlich geht sie mit, wir haben sonst keine Chance gegen sie. Da
    haben Sie ein tolles Monster geschaffen, eines, dem wir nicht gewachsen…“ – „Hören
    Sie auf! Dia ist eine sehr gebildete und gefasste Person, sie wird sich unseren
    Gesetzen unterwerfen, da bin ich sicher,“ springt Septorian in die Bresche. „Ihr
    Wort in Dias Ohr…“ murmelt Friedenstein schwitzend.
    Der Taucher ist wieder im Kran
    und Dia schmatzt. Sie fühlt sich wohl, dass das Seil aus ihrem Rachen ist. Und
    sie hat nicht gekotzt. Doch die schlechte Nachricht kommt erst noch. „Dia,“
    beginnt Friedenstein, „Wir müssen reden. Wir haben den Vermissten in deinem
    Magen gefunden!“ Der Boden erzittert: „Verdammter Mist!“ brüllt sie. Dann zieht
    Dia nur ein wenig an ihren Fesseln. Dann erhöht sie den Zug. Sie schneiden zwar
    ein, aber die Seile an den Gelenken geben vorher nach. SCHNAPP! Sie reißen und
    fallen ab. „Oh, da haben Sie aber ein tolles Material verwendet. Eine
    Anmerkung: ich bin ein kräftiges Mädchen,“ grinst Dia und hebt eine Augenbraue.
    „Ich gehe nicht ins Gefängnis, klar?“ Sie sieht genau, wie der Einsatzleiter
    sprachlos sein Megafon sinken lässt. Erst nach einer Minute fängt er sich
    wieder: „Los Leute! Schafft ein stabileres Seil her! Los, los!“ blafft er seine
    Untergebenen an. Männer und Frauen von Polizei und Feuerwehr rennen
    aufgescheucht herum. Dia prustet und kann sich jetzt das lauthalse Lachen nicht
    mehr verkneifen. „…und Leute, bitte ein wirklich stabiles Seil,“ kichert die
    sichtlich amüsierte Gigantin. „Dia,“ brüllt Friedenstein nach oben, doch sie
    hört ihn wohl nicht, „Dia, warum?“ „Dürfen wir zu ihr?“ fragt Dr. Septorian den
    gestressten Einsatzleiter. „Was? Warum?“ will er wissen. „Nun, sie ist unsere
    Mitarbeiterin,“ Friedenstein beharrt auf einer Unterredung mit der schönen
    [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. „Von mir aus. Aber nur 10 Minuten,“ sagt er verärgert, „ohne
    Aufstiegszeit!“ – „Oh, die brauchen wir nicht,“ Septorian winkt Dia zu. Schon
    senkt sich ihr Riesenarm und die flache Hand steht zum Hinaufklettern bereit.
    Es zischt die Luft, so schnell führt Dia ihre Hand nach oben. „Gut, dass Sie da
    sind Chef, die Bullen da unten nerven ziemlich. Wollen die mir nun auch den
    Mord anhängen? Können Sie nichts dagegen tun?“ In dieser Höhe streicht der Wind
    ihr durch das lange, schwarze Haar und spielt mit den Locken. „Dia, die vermisste
    Person! Sie haben sie auf dem Gewissen. Ich kann nichts mehr tun. Im
    schlimmsten Fall kommen Sie in das Gefängnis. Gehen Sie mit der Polizei, bitte.
    Machen Sie´s nicht noch schlimmer.“ Die Antwort von Herrn Friedenstein ist überhaupt
    nicht nach Dias Geschmack. „Danke, Chef, wirklich vielen Dank!“ pampt sie
    zurück. „Dia, bitte. Ihr Chef hat Recht. Wenn wir jetzt noch einen Fehler
    machen, ist die positive Einführung von Ihnen bei den Menschen dahin und…“ Dias
    Wind aus dem Mund wirft ihn fast um: „Verdammt! Mein Wunsch, hier alles platt
    zu machen wird immer größer! Warum sollte ich das nicht einfach tun? Das wäre
    ein PR-Gag, oder? Oder was meinen Sie, Boss?“ Der Vorstand der MÜWE strafft
    seinen Anzug, wischt einige Tropfen aus der Stirn, die entweder sein eigener
    Schweiß oder das Kondensat von Dias Atem sein könnten. „Dia, bitte. Ich brauche
    positive Pressestimmen. Sonst haben alle Angst vor Ihnen und das Müllgeschäft
    bricht komplett ein!“ Dias Grinsen wird immer breiter. „Ja, ja sorgen Sie sich
    nur um Ihr Unternehmen. Ich bin Ihnen völlig egal. Soll ich Ihnen mal was
    sagen? Hm? Ich kann übrigens auch alles andere verschlucken, nicht immer nur
    Müll. Zufällig habe ich Ihre Unterredung mit dem lieben Herrn Doktor belauscht,
    als Sie dachten, ich würde nur die Reste der Halle knabbern.“ Dr. Septorian
    fällt das Herz in die Hose. Ihre riesigen dunklen Augen fokussieren Septorian
    mit bösem Blick. „Tja, Doktor. Ich lasse Sie nun nicht mehr an meinen Arsch, um
    eine genetische Sicherheit reinzuspritzen!“ – „A…a..aber Dia…“ stammelt der
    Genetiker. Ihr Mund geht ganz auf und Dia lacht wieder. Jetzt ist es extrem
    angsteinflößend für beide Männer auf ihrer Hand. „Kein Aber, Doktörchen,“ summt
    Dia dann. „Ich will mich nur recht herzlich bei Ihnen beiden bedanken! Danke
    für die unbegrenzte Macht über Euch kleinen winzigen Kreaturen! Ich herrsche ab
    jetzt!“ – „Dia, nein! Ich bin Ihr Chef! Hören Sie auf damit! Sofort!“
    Friedenstein und Septorian sehen, wie Dia ihre meterlangen Finger der bisher
    gestreckten, flachen Hand nach oben krümmt. Die gewaltige Riesenfrau genießt
    die Schreie und die flehenden Rufe der beiden, bienenkleinen Winzlinge auf der
    Handfläche. Sie dreht ihren Kopf und schaut nach unten.
    Dort, im Gebiet um Dias Po und
    Schenkel herum dürften auch die ein oder anderen Worte von ihr gehört worden
    sein, dass die zwei Männer auf ihrer Hand nun Gefangene sind, dürfte auch den
    Menschen unten klar geworden sein. Es bricht das Chaos aus: Fahrzeuge rücken
    schnellst möglich von der Gigantin ab. Andere flüchten zu [lexicon='Fuß',''][/lexicon]. „Hey! Wo wollt
    Ihr denn jetzt so plötzlich hin? Was ist mit meiner Verhaftung?“ witzelt die
    junge vollbusige, 170 Meter große Ex-Sekretärin, die langsam nicht mehr ruhig
    sitzen kann. Sie spreizt die Beine etwas und walzt mit einem Schenkel über 14
    Bäume nieder. Holz knirscht und kracht. „Leute, kommt zurück, hier gibt’s Brennholz!“
    Sie bricht wieder in Gelächter aus und dreht ihren Kopf wieder den Gefangenen
    in ihrer Kralle zu. „Soll ich Euch beide nun wie jämmerliche Insekten
    zerquetschen?“ Dia stellt diese Frage mit weit aufgerissenen Augen. Doch dann
    umspielt die nasse, fast sattelschleppergroße Zunge die weißen Zahnmauern ihres
    Grinsens. Eine Welle Speichel brandet im Innern der Mundhöhle gegen die untere
    Zahnreihe. „Andererseits kriege ich schon langsam wieder Hunger. Den Taucher
    habt ihr mir wieder genommen! Aber ihr zwei macht euch vor Angst schon fast in
    die Hose!“ Friedenstein und Septorian schauen sich einander in die
    angstverzerrten Gesichter. „Mein Gott, was haben wir getan! Wie blauäugig waren
    wir!“ zitternd streckt Septorian die Hand nach Friedenstein aus. Der antwortet
    laut schreiend: „Sie sind schuld. Sie haben aus meiner Sekretärin ein Monster
    gemacht, das…“ – „Monster,“ fragt Dia lächelnd. „Finden Sie mich etwa nicht
    schön? Hm?“ Der gigantische Mund formt sich zur Schnute, rasch näher kommend.
    BUMP! Die Unterlippe wirft Friedenstein gnadenlos um. Er liegt auf dem Rücken,
    zappelnd. Daneben perplex Septorian: er geht in die Knie und hält schützend
    seine Arme vor seinen Kopf, denn er sieht, was seine Schöpfung jetzt macht.
    „Laaaaaaaaaa!“ Dias Kussmund verbreitert sich, geht auf. Die nasse Zunge, wie
    ein wildes Tier kommt sie herausgejagt. Während Dia ausatmet und sich ihr Mund immer
    weiter öffnet, landet die schwere Zunge speichelspritzend auf Friedenstein, so
    dass er sich nicht bewegen kann. Er schaut vorne über den Zungenrand, dann
    stellt sich Dias Zungenspitze senkrecht, hängt sich zusätzlich am Kinn ihres
    Chefs ein. Dann hebt sich der gesamte feuchte Riesenmuskel an. Halb an ihrer
    Unterseite hängend und klebend fährt die Zunge in die Mundhöhle zurück.
    „Hilfeeeeeeeeee!“ bringt Friedenstein noch erstickt heraus. WOMMB. Mit diesem
    Geräusch hört Septorian die Lippen vor ihm schließen. Kein Geschrei, nichts
    dringt mehr nach außen. „Mmmmmmmm!“ wohliges Stöhnen seiner gigantischen
    Schöpfung umfängt Septorian, doch dann mundet es in einem hässlich klingenden
    „GULP!“, das den Schluck und das Ende des Vorstandsvorsitzenden markiert.