Flucht? (13)
Seitlich von Dia erhebt sich
eine Mauer, eingelassen in den steileren Hang am Fuße des Präsidentenhügels.
Mit einem Tor in der Mitte, das sich eben öffnet. Trotz ihrer Angst vor einem
weiteren Luftangriff dreht Dia ihren Kopf und blickt auf das unscheinbare Tor
und glaubt nicht, was passiert. Trotz der relativen Dunkelheit auf der Straße
mit den Laternen kann sie es genau erkennen. „Herr Präsident?“ fragt sie,
während sie sich herumdreht und mit ihrem Arsch 10 parkende Autos platt walzt. Ungläubig
greift Dia in Richtung der kleinen Männertruppe, die sich eben aus dem Tor
schleichen wollte und nun wie angewurzelt da steht. Dias Lächeln weitet sich
zum breiten Grinsen. „Überraschung!“ Ihre Angst ist plötzlich völlig verflogen,
denn der Präsident selbst hat sich nun doch zu einem Fluchtversuch hinreißen
lassen, der in den Fingern der gestürzten [lexicon='Riesin',''][/lexicon] endet. Er hat wohl einfach die
falsche Tür genommen. Er ist nun Ihre Überlebensversicherung! Mehr noch. Es ist
die Geisel, wegen der sie hier ist. „Hallo Herr Präsident, jetzt gehören Sie
mir!“ lacht sie. Mit ihrem neuen Fang steht Dia auf. Sie baut sich selbstbewusst
vor der Luftflotte und dem zerstörten Präsidentenhügel auf. Flaggscheinwerfer
setzen sie sofort wieder ins rechte Licht. Schmunzelnd deutet sie auf die acht
Männchen, um die sich ihre Finger geschlossen haben. „Kein weiterer Angriff!
Oder ich zerquetsche den Präsidenten zu Mus!“ Dias Selbstsicherheit kommt
wieder zurück, als sie die Männer zum Beweis hoch hält. Auch ihr ständiger
Begleiter ist wieder zurück. Der Appetit. Während ihre Zunge über die Lippen
leckt nimmt die Armee und die anderen Einsatzkräfte gezwungenermaßen Abstand ein.
Keiner will den Präsidenten in unnötige Gefahr zu bringen. „Deine Leibwächter brauchst
du nichtmehr, Präsident Gilmore!“ Geschickt klaubt sie den Präsidenten aus
ihrer Hand. Die Leibwächter verschwinden wie eine Hand voll Erdnüsse. GULP! „Herr
Gilmore, Sie sind nun meine Geisel. Ich werde mit Ihrer Erlaubnis, die sie
morgen verkünden werden, mein Reich auf die ganze Stadt ausdehnen! O.K?“ Ohne
eine Antwort abzuwarten aber froh, überlebt und den Präsidenten erwischt zu
haben stampft Dia selbstsicher durch die Stadt zurück. „Frau Zernoka?“ Zaghaft
erreicht die Stimme des Präsidenten ihr Ohr. Sie hebt ihn höher. „Ja, Herr
Präsident? Was gibt es?“ – „Wohin bringen Sie mich?“ Dia grinst: „In mein Land,
ich bin nämlich Königin geworden. Wussten Sie das nicht? Außerdem habe ich Sie ausgeraubt.
Alles schon vergessen? Keine Nachrichten geschaut, hm?“ Der Präsident ist auf
allen Vieren, direkt auf der Handfläche und auf Dias Brusthöhe. „Nein, äh, Königin.
Ich werde Ihnen die Stadt übergeben, wenn Sie versprechen, das restliche Land und
die Menschen in Ruhe zu lassen. Ist das ein Deal?“ Dia schmunzelt. „Und keiner
Ihrer Militärhub-schrauber und Panzer wird mich angreifen?“ Der Präsident
verspricht es. Sie hebt ihn höher und will ihn küssen. Instinktiv robbt er von
ihren Riesenlippen weg. „Du bist soo süß, kleiner Präsident!“ SLOSCH! Ihr feuchter Mund drückt den kleinen
Mann liebevoll in die Handfläche. Gilmore ist ganz nass und findet es nicht
gerade toll, dass ihr zäher Speichel Fäden zieht und den Anzug ruiniert hat.
„Du gehörst jetzt mir!“ vernimmt er durch den heißen Atem, der wie ein
Wüstenwind ihn umfängt. Er kann in ihren Schlund blicken und schreit zappelnd: „Fressen
Sie mich bitte nicht Königin Dia!“ – „Haaaaaa,“ ist die Antwort, sogleich
glitscht die triefende Riesenzunge über die Unterlippe und fordert den winzigen
Mann zum Spiel auf. „Oh, Gott!“ stöhnt Gilmore: Seine Leibwächter hat sie
einfach so verschluckt, jetzt rast sein Leben komplett durch den Verstand und
fällt in dann in eine tiefe Ohnmacht. „Oooh, Präsidentchen!“ Dia schmatzt und
schluckt etwa 100 Kubikmeter Speichel, der ihr in den letzten zwei Minuten
zusammen gelaufen ist. Gilmore ist aber nicht dabei.
Der nächste Morgen graut. Er hat
offenbar unter offenem Himmel geschlafen. Um sich herum ist weiche, schöne und
warme Haut. Er blickt sich um. Gilmore reckt seinen Kopf. Wo ist er? Langsam
lüftet sich der Schleier seiner verschlafenen Augen. WOOOOW! Es reißt ihn der
Schock. Titten. Runde riesige Berge, eingefangen im grünen Bikini thronen vor
ihm! „MÜWE“ – die Lettern, die er nur von unten sehen kann, wecken seinem
Verstand in Sekunden. Seitlich von ihm die sanft gewölbten Ebenen, sie reicht
auch nach unten. Da beginnen die Beine, Beine! Ewig lange! Präsident Gilmore
hat auf Dias Bauch geschlafen fast in der Nähe des Nabels. Zu seinem Glück hat
sie die ganze Nacht auf dem Rücken gelegen. Dem Heben und Senken des
Untergrunds nach zu urteilen scheint Dia noch zu schlafen. Der gigantische sexy
Körper bietet dem Präsidenten eine atemberaubende Aussicht. Solange sie noch schläft,
kann er doch fliehen? Vorsichtig steht er auf, immer den Blick Richtung
Oberweite gerichtet – wenn sie aufwacht, dann taucht hier ihr Kopf auf. Aber obwohl
Dia auf dem Rücken liegt versperren die massiven Brüste den direkten Blick zu
ihrem Gesicht, der Bikini hält sogar die Schlucht zwischen den Titten schmal. Schläft
sie nun wirklich oder tut sie nur so? Gilmore will nicht warten. Vorsichtig steht
er auf und geht aus der Vertiefung ihres Nabels, einen Schritt vor den anderen.
Er stutzt. Dann setzt er sich. Runter mit den Schuhen, strumpfsockig spürt sie
ihn bestimmt noch weniger. So tapst er in Richtung der rechten Hüfte. Wie ein
Insekt, das über ihren Körper schleicht – klein wie eine Wespe. Doch an Dias
Hüfte geht es in einer sanften Wölbung in die Tiefe. Unmöglich für einen Mann
über 35 Meter hier runter zu kommen. Doch ein paar Meter weiter in Po-Richtung spannt
die Bikinihose. An ihrem String, der über die Hüfte führt, müsste doch ein
Abstieg möglich sein. Gilmore tapst schleichend in die Richtung des rechten
Oberschenkels. Unten, in dem Areal, wo Dia schläft sind schon einige Dianer auf
den sie tragen bereits die eilig verteilten grünen Mützen. Einigen von ihnen
ist der Mann auf ihrer Königin nicht entgangen und schauen interessiert nach
oben. Da ist die kurze Hose. Sie scheint griffig zu sein. Gilmore macht sich an
den Abstieg. UUUUAAAAAHHH! Das laute tiefe Gähnen Dias lässt den Präsidenten
verharren und den Blick gen Brüste schweifen. Tatsächlich, es kommt Leben in
den gigantischen Körper. Die Arme der Königin drücken die Ellbogen in den
Boden, so dass der Oberkörper leicht angehoben wird. Über den jetzt blubbernden
Brüsten taucht Dias erst verwuschelter Haarschopf, dann ihr verschlafenes
Gesicht. „Hey, Gilmore,“ sagt sie und gähnt, „bleib da! Eine Flucht ist
sinnlos!“ Aus seiner Perspektive ist Dias Gesicht nur bis zur Nase zu sehen.
Die Riesenmöpse verdecken ihren Mund. Trotzdem ist er sich sicher, dass die
Augen ihn erfasst haben. Schnell klettert er wieder zurück auf ihre Bauchebene.
„Ich… ich wollte uns nur kurz ein Frühstück holen!“ ruft er und läuft
geschäftig ihren sanft gewölbten weitläufigen Bauch wieder in Richtung Nabel.
„Ha!“, hört er sie und der Bauch wackelt, Gilmore geht in die Knie.
„Frühstück,“ fragt Dia und stützt sich hoch zum Sitzen: ihr Oberkörper richtet
sich auf, Schatten der Brüste wandert von oben her auf die Bauchebene, auf der
Gilmore steht. Doch er kann sich nicht lange halten, denn der Bauchberg selbst
teilt sich in zwei Wölbungen auf, an deren Trennungsfalte er steht. Die obere,
etwas kleinere Ausdehnung ist immer noch 16 Meter hoch und schiebt den
liegenden Präsidenten noch ein gutes Stück auf der unteren weitaus größeren und
breiteren Auswölbung zurück. Auch jetzt noch hat Gilmore so viel Platz auf Dias
unterem Bauchbereich, dass er ohne Probleme dort hätte Fußball spielen können.
Es knarzt ganz deutlich, er dreht den Kopf nach oben. Der Bikini hat die
massiven riesenhaften Brüste über ihm gefangen und nimmt deren Gewicht auf. Sie
füllen leicht wackelnd den Himmel aus und von Dias Gesicht geschweige von ihrem
Kopf ist von dem Standpunkt des Präsidenten natürlich nichts mehr zu sehen. „Du
willst mir ein Frühstück bringen? Dass ich nicht lache!“ Dias feixende Antwort
auf seine mehr als schlechte Ausrede hört er aber zu gut. „Ja, Königin Dia!“
seine Stimme ist laut und nach oben gerichtet. „Du hast Recht, ich wollte
fliehen!“ Gilmore steht auf und geht zügig über den weichen Untergrund des
mächtigen Bauches in Richtung ihres Schritts. Langsam aber sicher geben die
Brüste mehr und mehr die Sicht auf ihren Kopf frei. Ihre dunklen Augen
verfolgen jeden Schritt des Präsidenten. „Soso, fliehen also?“ grinst die
Gigantin. „Klar! Was würden Sie in meiner Lage tun?“ Die Frage verleitet Dia
zum Hochziehen ihrer Augenbrauen. „Soll ich jetzt Verständnis haben, dass du
fliehen wolltest?“ fragt sie. Noch bevor die Antwort des Winzlings folgt,
gurgelt es in den Tiefen von Dias Bauch. Einige Meter tiefer verlangt ein
leerer Magensaal gefüllt zu werden. „Apropos Frühstück,“ lächelt sie, „Was
wolltest du mir denn bringen, hm?“ Sofort fällt Gilmore das Herz in die Hose.
Was für eine Scheißausrede. Jetzt muss ihm was einfallen. „Äh, auf was haben
Sie denn Lust, Frau Zernoka – äh, Königin Dia?“ Blöde Frage. Ihre Hand
überfliegt den Präsidenten tief, um dann auf dem oberen Bauchbereich zu landen.
„Für den Anfang tun´s ein paar Cafés und Restaurants in der Nähe. Kennen Sie
vielleicht ein paar gute?“ Diese Antwort war zu erwarten. Sie reibt ihren Bauch
ein wenig. „Nein, ich weiß nicht. Weil ich Staatsmann bin, gehe ich nicht oft
in der Stadt essen,“ meint Gilmore. GURRRGL! „War ein Witz, lieber Präsident.
Die Firma MÜWE hat mir heute Nacht eine Müllhalde aufgehäuft, die ich mir
gleich reinpfeifen werde. Ich hab echt schon lange keinen Müll mehr gegessen,“
meint Dia. Gilmore ist froh über die Aussicht, dass es erst mal keine
menschlichen Opfer geben würde. Bestimmt freut sich schon auf die angehäuften
Müllberge, glaubt er.
Die Übertragung
„Alles bereit?“ Der
Aufnahmeleiter steht neben der improvisierten Bühne und hat noch ein paar Worte
mit dem Sprecher Balthasar gewechselt. Im Hintergrund der Bühne schiebt Dia
ihre runden, gewaltigen Brüste in Position. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hat sich einfach wie
eine Sphinx hinter die Bühne gelegt, so hat sie die beste Sicht. Ihr Blick
fällt von oben auf Gilmore, der jetzt die Bühne betritt und das Mikrofon auf
dem Ständer erreicht. 40 Meter über ihm grinst Dias Mund herab: „Die Stadt,
Herr Präsident! Und keine Angriffe! Genau das sollst du sagen,“ schärft sie ihm
noch einmal ein. Er schluckt. Er weiß genau, dass eine Bewegung der
wunderschönen Riesenkönigin ausreicht, um den besseren Bretterverschlag, der
hier als Bühne dient, in ihren wackelnden, super schweren Megabrüsten
untergehen zu lassen – zusammen mit ihm, dem Kamerateam und den umstehenden
Leuten. „Licht! Ton! Los!“ ruft der Aufnahmeleiter. „Meine Damen, Meine Herren,
liebe Bewohner des Landes. Seit gestern war ich bei Königin Dia Zernoka zu Gast
und wurde von ihr gebeten, die Stadt ihrem Reich zu übergeben. Ich tue das, um
den Rest des Landes zu schützen. Auch will ich, dass die Stadt, nicht vom restlichen Land angegriffen
wird. Die Bevölkerungsteile, die keine Dianer werden wollen, haben die Stadt in
den nächsten 24 Stunden zu verlassen… ich…“ Die Rede zur Nation gerät ins
Stocken. Dia hebt skeptisch die Brauen und lauscht – wie auch der Rest des
ganzen Landes. „Ich… ich…“ stottert er weiter. Sie schluckt. Wenn er jetzt
etwas Falsches sagt! Ein Beben geht durch Dias Titten, die nur darauf warten,
alles platt zu walzen. Der enge Bikini stöhnt unter der überbordenden Last. Dann
spricht er weiter: „Ich unterschreibe hiermit das Dekret!“ Ein Mann reicht ihm
ein Kemmbrett mit dem Vertrag. Eine kurze krakelnde Unterschrift folgt. Dann, ohne
auch nur ein weiteres Wort zu sagen dreht sich Gilmore um und verlässt die
Bühne. „Gut gemacht, Kleiner!“ lacht die Gigantin und sammelt ihn vorsichtig
auf. Daumen und Zeigefinger haben ihm hinten am Kragen gepackt. Vor ihrem
Gesicht hängend macht der Präsident einen geknickten Eindruck. „Warum so
traurig?“ fragt sie meterbreit lächelnd. „Ich habe mein Land verraten,“ gibt
Gilmore zurück, „und das an eine… na… eine Terroristin!“ Dia schaut ihn perplex
an. Ihr Mund klappt auf, sie hat mit allem gerechnet aber damit. „Terroristin,“
wiederholt sie, „ich soll eine Terroristin sein? Alleine für diese Frechheit
müsste ich dich jetzt verschlingen, kleiner Präsident. Aber du hast eben eine
gute kleine Rede gehalten. Nur deshalb lasse ich dich laufen. Deshalb und weil
ich vorher tonnenweise feinsten Müll zum Frühstück hatte. Mach´s gut, Präsident
und vielen Dank für diese schöne Stadt!“ Mit diesen Worten setzt Dia Gilmore
ab, der schnellst möglich Abstand zwischen sie bringen will. Der Präsident geht
zügigen Schrittes in Richtung der vom Panzer eingerissenen Mauer. Er blickt
sich nicht um. Hinter ihm bäumt sich die
[lexicon='Riesin',''][/lexicon] auf, die sich nun an ihr grünmütziges Volk wendet. Er hört sie genau. „Ich
habe zwar kein Mikrofon, aber dafür bin ich größer,“ beginnt sie, „Untertanen,
wir haben soeben die ganze Stadt bekommen! Ihr werdet jetzt alle ausschwärmen
und die strategischen Punkte mit loyalen Kräften sichern!“
„Hey, was soll das?“ Gilmore
wird an seinem Arm fest gehalten, beinahe stürzt er aus dem Laufschritt. „Herr
Präsident! Los! Kommen Sie mit, sofort!“ Eine Frau hält ihn fest, Gilmore sieht
ihr blondes Haar unter ihrer grünen Mütze heraus wallen. Was will die nur? Das
ist doch eine Dianerin! „Nein,“ ruft er
ärgerlich, will sie abschütteln, „ich muss so schnell wie möglich aus Dias
Reichwei…“ – „Herr Präsident, mein Name ist Ageya! Ich bringe Sie schneller aus
der Reichweite dieses gierigen Tittenmonsters als Sie über diese Mauer dort
steigen können. Los jetzt!“ Präsident Gilmore schaut ihr tief in die Augen. Ihr
Blick zeugt von einem festen Willen.
„Wohin gehen wir,“ stößt Gilmore dann gequält hervor. „Nach unten!“ Ageya und
er rennen nun in die andere Richtung. Atemlos erreichen sie das unscheinbare,
mit Pflanzen überwucherte Tor eines Bunkers. Hier scheint über vierzig Jahre
keiner mehr durchgegangen zu sein. Quietschend öffnet sich eine Seite des Tores
einen Spalt weit. Gerade so, dass beide hineinschlüpfen können. „Wenn Sie mich
entführen…,“ will Gilmore drohen, als das Tor schließt und sie in völliger
Dunkelheit stehen. „Ich entführe Sie nicht, ich rette Ihr Leben,“ zischt Ageya,
„Los, da entlang!“ Sie schubst ihn in einen dunklen Gang entlang – langsam
gewöhnen sich die Augen an das spärliche Licht, das von einzelnen blassen
Lichtern, eingelassen im Boden stammt. Eine Art Wegweiser durch die finstere
Nacht? Auf jeden Fall sind sie neuer als die gesamte Anlage hier.
„Warum habe ich ihn vorher
eigentlich nicht gefressen?“ fragt sich Dia. Sie schaut zu, wie tausende Dianer
in die Stadt strömen um diese zu sichern. „Er hat so schön nach Angst gerochen!
Außerdem hat er mich eine Terroristin genannt! Na warte, dich krieg ich noch
bevor du an der Mauer bist!“ Dia erreicht nur zwei Minuten später die Lücke in
der Mauer, doch auch aus der Höhe ist kein flüchten-der Mann zu sehen. „Wo bist
du?“ Ihr Rufen verhallt. „Präsidentchen!“ Sie summt ein Liedchen und sucht
weiter. Dann schreit sie unvermittelt: „Komm heraus, wo immer du steckst,
Gilmore! Niemand nennt mich ungestraft eine Terroristin! ICH FINDE DICH UND
WERDE DICH FRESSEN!“ Dia neigt sich vor und reißt die am nächsten stehende
Baracke ein. Nichts. Sie ist leer gewesen. Zur Sicherheit zertrampelt Dia die
anderen Baracken in der Nähe.
„Ich werde dich finden und
fressen!“ Dias Satz hallt auch durch die dunklen, unterirdischen Gänge der
Bunkeranlage. Gilmore zuckt zusammen und Ageya sieht das als Bestätigung an. „Wie
ich schon sagte, ich habe gerade Ihr Leben gerettet, Herr Präsident,“ sagt sie
selbstgefällig. „Sie haben Recht, danke,“ gibt der Präsident zurück. Gilmore
und die junge Frau, die sich als Ageya vorgestellt hat, erreichen nach ein paar
Minuten einen Raum, dessen Tür ein Spalt offen steht. Licht dringt heraus. Und
Gespräche. Ageya öffnet die Tür. „Wer von Euch hat die Türe nicht ganz zu
gemacht? Wir haben sie schon seit 20 Metern im Dunkeln gesehen,“ schimpft Ageya
direkt in den Raum hinein, während sie Gilmore nach sich zieht. „Egal,“ spricht
sie weiter, als alle im Zimmer sie anschauen. „Da habe ich Präsident Gilmore.
Ich habe ihn vor Dia gerettet.“ Es ist eine Art Konferenzraum. Neu ausgestattet
und überhaupt nicht so, wie man ihn in dem alten Bunkerbereich vermuten könnte.
Ageya nimmt die Mütze ab. „Das, Herr Präsident, ist unser kleiner aber feiner
Widerstand gegen Dia Zernoka! Darf ich vorstellen? Unser Finanzier Herr
Sörenzen, hier drüben die Herren Samtas. Heinrich und Gert Samtas sind Brüder,
ihnen gehört das alte Industrieareal. Ihnen verdanken wir, dass wir Dia erst
einmal hier unter gebracht haben. Sonst wäre sie natürlich in der Stadt
geblieben. Und hier drüben Herr Saxas. Sedar Saxas ist der Assistent des
verstorbenen Dr. Septorian gewesen – Sie wissen schon, der Septorian, der uns
mit dem Chef von MÜWE die Sache mit Dia eingebrockt hat, die nicht nur Müll zum
fressen gern hat.“ Der Präsident strafft sich und zieht sein schmutziges
Jackett glatt.„Guten Tag meine Herren. Danke für die Rettung. Wie verfahren wir
nach Ihrer Einschätzung nach weiter mit Dia Zernoka?“ – „Nun, Herr Präsident,
nachdem Sie ihr die ganze Stadt überschrieben haben, ist die Sache nicht mehr
so einfach,“ meint Sörenzen mit einem leicht aggressiven Unterton. „Das lässt
sich jetzt nicht mehr ändern,“ gibt der Präsident gereizt zurück. „Alles lässt
sich ändern!“ Sörenzen steht auf. Er greift nach seinem Handy und wählt eine
Nummer. „Teagan! Jetzt!“
Draußen, etwa einen Kilometer
entfernt, röhrt ein schwerer Motor auf Mit einem umgebauten Tanklastzug rast
Sammy Teagan in Richtung der Ferse von Dia. Sie sieht ihn nicht, genauso wenig
wie die lange Nadel und die Highpressure-Pumpe auf dem Fahrzeug. Er kollidiert
und sticht ihr direkt unter den Knöchel. Der Inhalt des Tankwagens presst sich
in Dias [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und so in die Blutbahn. „AAauau!“ Dia dreht sich herum, reißt den
LKW heraus und schaut ihn an. Bedrohlich baumelt die jetzt abgerissene
Riesenspritze dran. „Du?“ bringt sie heraus, als sie sieht, wer am Steuer
sitzt.
Der Präsident versteht nicht,
was das alles zu bedeuten hat. Schließlich hat er weder Kenntnis von der
Impfung, noch weiß er, was ein Teagan ist. Sörenzen erklärt: „Lieber Präsident,
jetzt haben wir Dia soeben eine Dosis von Herrn Erdan entwickeltem Serum
verabreicht. Sie kann nun nichts mehr tun, als ihrem neuen Master folgen, der
hier im genetischen Material vorprogrammiert ist. Mir!“ Sörenzen grinst
selbstgefällig und den anderen, außer Erdan ist in den Gesichtern abzulesen,
dass dies so nicht geplant war. „Sie sind ihr neuer Master?“ Ageya ist perplex.
„Wir hatten vereinbart, dass…“ – „Blablabla! Wir hatten nichts konkret
vereinbart! Ageya, sei froh, dass ich jetzt Herr über Dia bin und nicht ein
dahergelaufener Spinner!“ Sörenzens Kopf wird langsam röter.
Dia wird schwummrig. Sie taumelt
ein wenig, denn die Injektion tut das Ihre. Dann lässt sie den Tank-wagen los
und er fällt 100 Meter tief, bevor er krachend am Boden zerplatzt. Doch Sammy
Teagan hat überlebt. Eine Sekunde vor dem leichten Anflug von Schwäche der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]
hat er den Sprung aus dem Führerhaus gewagt und ist weich auf Dias linker Brust
gelandet. Er schaut nach oben. Hoffentlich bricht Dia nicht zusammen, dann wäre
er auch tot. Sie atmet schwer und blinzelt etwas. Keine Frage, etwas macht ihr
gerade schwer zu schaffen. „Königin Dia? Geht es Euch gut?“ fragt Sammy Teagan
laut nach oben. „Es tut mir Leid, aber das war eine nötige Injektion,“ brüllt
er die Erklärung weiter, „Es ist ein Menschenblocker, damit Euch die Menschen
nicht mehr schmecken!“ Aus Sicht von Sammy Teagan war das die volle Wahrheit –
die man ihm genau und plausibel erklärt hat. Er hat nach seinem Wissen
gehandelt und nach einer nicht unerheblichen Summe Geldes. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ignoriert
ihn, den Winzling, der auf dem gewaltigen Rund ihrer gigantischen Brust nur
eine bessere Stubenfliege ist. Dia ist damit beschäftigt, nicht umzukippen.
Schwindel und Unwohlsein macht sich in ihrem Schädel breit. Und ein Gefühl,
einem Mann bedingungslos zu dienen… Einem jetzt sehr mächtigen Mann. Mächtig,
weil sie ihm gehorcht, sie ist seine ergebene Dienerin.
„Gehen wir raus, es ist soweit!“
Sörenzen und die andern erheben sich und gehen am Präsidenten vorbei. Der folgt
ihnen durch die Gänge bis zum Ausgang des Bunkers. Als beide Torhälften
ausein-ander gleiten, kniet Dia Zernoka in voller Schönheit und Größe vor
ihnen. Ihr Haupt ist gesenkt und sie blickt nicht auf ihre üppige Oberweite,
auf der Sammy Teagan kriechend einen sicheren Platz am Träger-Ansatz des Bikini
sucht. Ihre Augen fixieren nur einen Mann, der mit den anderen Personen an das
Tageslicht kommen. Dia lächelt verhalten. „Darf ich vorstellen? Meine Dienerin
Dia Zernoka. Vorbei der Spuk von Königin und so weiter! Herr Präsident, ich
möchte Ihnen nun zeigen, was Herr Saxas und ich gemeinsam mit unserer sexy
Gigantin gemacht haben!“ Gespannt schauen alle in die Höhe, um eine Regung von
Dias Gesicht sehen zu können. „Stets zu Diensten, mein Meister!“ sagt die
[lexicon='Riesin',''][/lexicon] deutlich auf das Grüppchen herab. Keine Spur mehr davon, dass sie noch
vor ein paar Minuten den Präsidenten verschlucken wollte. „Dia, stehe bitte
auf,“ sagt Sörenzen. Er hebt die Arme, wie auch Assistent Saxas hinter ihm. Als
sich Dia erhebt, nehmen alle die Arme hoch. „Es funktioniert!“ der Präsident
ist beeindruckt. Das riesenhafte Girl gehorcht und steht. „Jetzt setze Dich
hin, Dia!“ Es ist nicht Sörenzen, der ihr den Befehl gab. Saxas tritt vor. Dia
geht donnernd hinter ihm zu Boden und formt mit den Beinen einen Schneidersitz.
Es staubt. Assistent Saxas ruft freudig: „Wenn auch nur einer von euch
Anwesenden dachte, ich lasse meine zweite Chance eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu kontrollieren
verstreichen, dann habt ihr euch geirrt!“ Er dreht sich um zu Dia, deren Titten
über 50 Meter über ihm baumeln. „Dia, wem dienst Du?“ Sedar Saxas brüllt nach
oben. Die Antwort kommt prompt und erfüllt die ganze Umgebung: „Ich diene Dir,
Sedar Saxas! Was kann ich für Dich tun?“ Saxas kann seine übertriebene Freude
nicht mehr unterdrücken. Er schreit machtbesessen: „Wohooo!“ bevor er im sich
lichtenden Staub die überraschten und verstörten Gesichter von Gilmore,
Sörenzen, den Brüdern und Ageya sieht. „Dia! Befreie mich von diesen
jämmerlichen Gestalten!“ Unverzüglich nach Saxas´ Befehl ist der Arm schon tief und die Hand jagt über
den Boden. Ehe sie sich versehen sind die fünf, mit denen Saxas noch vor
Minuten am Tisch gesessen hat, in der Faust gefangen. Sie stöhnen und schreien,
denn die kräftigen, um sie herum geschlungenen Finger sind alles andere als
zimperlich. Zwischen Dias Fingern ringen kleine Arme und Beine zappelnd nach
Freiheit, es schauen sogar die Köpfe der Opfer teilweise heraus, um Hilfe
schreiend und betteln. „Was soll ich mit ihnen machen, Meister?“ fragt Dia.
Sammy Teagan schaut, auf allen
vieren gestützt, vorsichtig über den Rand der massiven Wölbung der linken
Superbrust in die Tiefe. Furchtbares spielt sich da unten ab, das weiß er. Gedanken
verketten sich in seinem Verstand, er ist hier nicht unschuldig. Hatte er ohne
es zu wissen Dia in eine Art unbedingt-gehorsamen Superzombie ohne eigenen
Willen gespritzt? Saxas hat sie offenbar alle getäuscht – allen voran den
gierigen Geschäftsmann Sörenzen. Teagan weiß, er wird der nächste sein, denn er
hat alles mit angesehen. Weg mit den Mitwissern! Die locker geformte Faust
kommt schnell von unten herauf, schwebt direkt an Sammy vorbei. Der legt sich
flach auf die Brust, damit Saxas ihn nicht sieht, falls er der Faust
nachblickt. Sofort rollt er sich auf den Rücken. Über ihm das Gesicht von Dia,
mit schiefem Lächeln. „Danke, Meister!“ sagt die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und ihr Mund geht auf.
Dann legt sie ihren Kopf in den Nacken, Sammy dreht seinen Kopf weg von der
grausamen Szene, hin zu Dias schönem, langen Haar, das ihr in seidigen
schwarzen Locken über die Schulter gleitet. Er kann es sich nicht mit ansehen,
wie die Hand sich über ihrem Schlund öffnet. Doch die Todesschreie dringen zu
seinen Ohren, wie auch deren apruptes Ende durch ein gurgelndes
Schluckgeräusch. Sammy Teagan hebt seinen Kopf, während Dia ihren wieder senkt.
Sie leckt sich über die Lippen. „Sedar Meister, auf meinem Busen sitzt noch
jemand. Soll ich ihn auch verschlucken?“ Ihre dunklen Augen haben Sammy fixiert
und blanke Angst, die ihn bisher noch verschont hat, erfasst ihn. „Aber klar
doch! Das ist bestimmt dein Körperputzer Nummer eins. Sammy Teagan! Friss ihn
auf, Dia!“ Die sexy Gigantin will ihn mit Daumen und Zeigefinger aufheben. Doch
Sammy rollt sich nach rechts. BUMP! Ihre Finger drücken in die Stelle der
Brust, wo Sammy eben noch gelegen hat, sofort folgt die Hand ihm nach. Teagan springt
auf. Der Untergrund ist weich. Er sprintet los. Die Finger hinterher. Sie
treiben ihn in Richtung des anderen Busens – doch da ist die Schlucht zwischen
ihnen! Es wird steiler. Er rutscht aus, fällt auf seinen Hosenboden. Die weiche
Haut der riesigen Tittensphäre federt ihn ab und für Sammy wird es immer
steiler, je näher es zur Mitte von Dias Körper geht. Doch die Schlucht ist hier
zu breit, als dass Sammy von der einen auf die andere Brust herüberspringen
könnte. Einzig die Bikinibrücke vorn an den Riesentitten spannt sich herüber –
zu weit entfernt für Sammy. Sedar Saxas erkennt von unten den Flüchtenden und
seine Situation. „Los Dia! Drück deine Titten jetzt zusammen, dann wird er zerquetscht,“ ruft er
hinauf. Die Finger verfolgen ihn nicht mehr, dennoch rutscht Sammy Teagan
weiter zwischen die gewaltigen Brustsphären. Um jetzt noch abzubremsen muss er
sich auf seinen Bauch werfen und versuchen, mithilfe seines ganzen Körpers
flach auf der Brust rutschend abzubremsen. Doch Dia hat bereits ihre Brüste herzhaft
von schräg unten seitlich ergriffen, der Einschlag der Hände löst einen Wabbeln
der Brustoberflächen aus, ein Beben der Brüste folgt. Dann bewegen sie sich
zueinander. Immer weiter. „Ohhh shit!“ kriegt Sammy noch raus. Er ist genau
zwischen den Bergen die ihn zu verschlingen drohen. Die Schlucht schließt sich
viel zu schnell unter ihm, die gewölbten Wände sind höher als Hochhäuser und
klatschen gleich zusammen. PLATSCH! WABBEL WABBEL! Die größten Brüste der Welt
sind soeben zusammengestoßen und werden zur Mitte gedrückt. Aber Sammy ist
nicht tot! Er hängt an der Verbindungsschnur, eine Brücke aus drei Seilen, dick
wie Schiffstaue, die beide Bikinidreiecke der Brüste verbindet. Von hinten
schiebt die Masse. Sedar zeigt mit zwei Armen nach oben: „Hey, er hängt jetzt
genau zwischen drin, vorne an der Bikiniverbindung! Los jetzt! Du wirst es doch
wohl hinkriegen, einen Menschen auf deinem Körper zu vernichten!“ – „Ja,
Meister!“ gibt sie kleinlaut zurück und reckt ihren Hals. Sie sieht Teagan
zappeln über dem Abgrund, hängend an den Seilen. „Heb´ deine Möpse höher in
Richtung Mund und leck´ ihn weg! Los Dia!“ Sie hebt die gewaltige Oberweite an.
Näher und näher kommt Sammy ihren feuchten, leicht geöffneten Lippen, sie senkt
den riesigen Kopf. Dann fährt die Zunge aus und berührt die zusammen gedrückten
Titten in ihrer Mitte. Langsam rutscht sie ihm entgegen, nass und schleimig
befeuchtet die Zunge die Brüste. „Geil,“ ruft Saxas unten aus, „das ist meine
Dia!“ Nur noch 5 Meter. Sammy schwitzt, er spürt ihren Atem. Er sieht ihr tief
in den Schlund. Er schließt die Augen. Schreit nicht. Dann fährt die Zunge
unter ihn und hebt ihn an. Sammy ist auf ihrer Zungenspitze, doch sie ist zu
glitschig, um sich richtig fest zu halten. Dia hebt ihren nach unten geneigten
Kopf in die waagerechte. Während sie ihre dicken, runden Busenwelten loslässt
und sie in den Bikini zurück blubbern, geht die Zunge mit dem zitternden Opfer
darauf in die Mundhöhle zurück. Der Mund schließt sich. Doch dann schiebt sich
völlig überraschend ein menschlicher Arm zwischen den Lippen durch, es ploppt
Sammys nasser Kopf hervor. „Neiiin!“ schreit er. Dia schürzt kurz ihren Lippen,
rollt genervt die dunklen Augen und mit einem nassen Schmatzer wird er wieder
eingesaugt. Sofort schluckt sie ihn herunter. „Erledigt, Meister!“ Sie lächelt
treu herunter.
Fortsetzung folgt...