also es gibt noch ein Bild in großer Größe, wo sie mit dem Handy in der Modellstadt fotografiert. Das kann man gut als Vorlage für Giantess-Collagen verwenden!!
Beiträge von Schmirgo
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Kapitel 18: Hein oder nicht Hein?
Auch Dias Augen gehen wieder auf:
Der Mund ebenso. Was soll das? Hein atmet kurz. „Hein, Hein, Hein!“ summt die
80.000-Tonnen-Frau. Und setzt nach: „Du kleines, perverses Arschloch Hein!“ Was?
Dieser Wind, heiß eigentlich, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren. Dias
verliebter Blick formt sich böse, sie legt die Stirn in Falten. Die Hand
manövriert ihn noch ein paar Meter weiter weg aber noch hängt er von ihrer
Nase. „Äh, Dia? Ich verstehe nicht ganz…“ plappert Hein erschreckt. Kalter
Schweiß bricht aus. Ihm wird klar: Sie weiß es. Kein Sinn weiter Unwissenheit
zu heucheln. „Du denkst wohl, du bist superschlau! Du bist eine elende
Scheißhausfliege,“ knurrt Dia ihn durch die zusammengebissenen Zähne an.Rity merkt, dass etwas nicht stimmt. Sie erwartet
den Kuss zwischen Riesengroß und Winzigklein ebenso. Hier unten hört sie
sowieso viel schlechter. „Hey, ihr da oben, was ist los,“ will Rity wissen. Dia
schnaubt: „Hein wird jetzt sterben.“ Perplex geht Rity auf der Bergtitte weiter
nach außen, Richtung Bikinibeginn. Dort, wo der riesenhafte, dicke Riesenbusen
sich üppig über den einengenden Stoff wölbt, bleibt sie stehen, dreht sich um
und schaut nach oben. Von dieser Position sieht sie zwar besser, aber es ist
auch am Abgrund gefährlicher. „Was? Warum? Ich dachte, ihr zwei…“ stottert
Rity.
„Los! Sag´s ihr, Hein!!“ Der
Befehl von Dias Mund vor ihm lässt ihm die Haare nach hinten peitschen und
Speichel in kleinen Tropfen in sein Gesicht spritzen. „Nmmmn!“ Hein wimmert.
„Los,“ faucht Dia. Der Busen erbebt leicht und Rity balanciert es gekonnt mit
beiden Beinen aus. Würde sie von der Wölbung fallen, so könnte sie sich
vielleicht noch auf dem Stoff des Bikini festkrallen. Doch sicherheitshalber
geht sie aber vom Abgrund weg in Brustgefilde, die eher waagerecht sind. 40
Meter über Rity kommt die Zunge zum Vorschein. SCHLURP! Sofort wieder rein:
„Los, Hein. Jetzt beichte vor deiner Kollegin!!“ Hein stöhnt auf, als die Zunge
wieder herausjagt, ihm hart gegen den Kopf klatscht und diesen fast von dem
kleinen Hals reißt. „OOhhhaaa!“ Hein schreit auf. „Dia, lass ihn los,“ ruft Rity
herauf. KLATSCH. Wieder schlägt die Zunge zu und macht Hein richtig nass. Der
Speichel zieht Fäden. Jammernd hebt er die Arme. „Ok, ok. Ich gebe es zu!“„Was hast du gemacht?,“ brüllt
Rity winzig, wie eine Fliege über den
gewaltigen Busen laufend, hinauf, „Was verheimlichst du, das Dia weiß?“ Rity
gibt nicht auf. Schweres Stöhnen kommt von der Riesin, sie kann sich kaum noch
zurück halten. Dann: „Ich, habe…“ stottert er, „ich habe von euch allen... Von
euch allen Kolleginnen heimlich Fotos und Filmchen gemacht. Und zwar auf der
Damentoilette…“ ihm stockt der Atem. „Hinter dem Spiegel, aus der Kloschüssel
heraus! Kleine Kameras…“ Hein windet sich, während Dias Zunge das Geständnis
aus ihm rausdrückt. „Spinnst du?,“ kreischt Rity, „du Ferkel! Stimmt das Dia?
Woher weißt du…“ Die Gigantin lässt Rity nicht ausreden. Ihre mächtige Stimme
föhnt Hein fast wieder trocken. „Friedenstein hat ihn deswegen abgemahnt! Der
Schrieb landete auf dem Boden und ich habe ihn aufgehoben und dann zufällig
gelesen, als ich ihn zurück legen wollte! War vor 3 Wochen!“ Während unten auf
dem mächtigen Busen der Gigantin Rity einen Schreikrampf bekommt, heult gleichzeitig
Hein los. Er hat den Tod vor Augen, wird wieder und wieder von Dia abgeleckt.
NOMNOMNOM!
„Los, Dia,“ kreischt es von
unten, „friss dieses perverse Schwein auf! Er hat uns alle verarscht!“ Die
Zunge klatscht wie in Zeitlupe gegen Dias Oberlippe als sie sagt: „LLLLIEBEND
GERN, HAHAHA! Ich fasse es nicht, gerade DU kommst mir nachgefahren! Irgendwo
noch kleine Kameras dabei?“ Dann geht es ganz schnell. Hein schwebt hoch, hängt
über ihrem Schlund. Der Kopf legt sich in den Nacken, Dia genießt seine
Schreie, die rein gar nichts bringen. Sie lässt los – er fällt – sie schluckt. Heins
Körper rast die senkrechte Speiseröhre hinunter und klatscht mitten in den See
im Magen.„Sie hat ihn… verschlungen,
einfach so!“ Die Polizisten, gerade aus dem Kellerloch heraus gekrochen, glotzen
ungläubig und geschockt auf das mächtige Rund des molligen Bauches. „Da ist
noch eine Frau. Da oben, auf dem linken Busen!“ – „Offenbar ihre Gefangene!“
Die Männer schauen an der gewaltigen Dia nach oben. Die Frau da oben können nur
Bergretter aus den Fängen der Riesin befreien, das ist beiden klar. „Wir können
ihr nicht helfen. Los, wir ziehen uns zurück!“„Rity, Rity, ich bin stinkesauer,“
sinniert Dia. „Ich auch,“ sagt die winzige, rothaarige Frau auf der Sphäre des gewaltigen
Megabusens. „Weißt du, was ich mache, wenn ich Frust habe?“ Die Große senkt ihr
Haupt und schaut zu Rity hinab. Pechschwarze, über 30 Meter lange Locken fallen
über die Schultern. „Nein, was?,“ will die Winzige wissen. „Als ich noch ein
normaler Mensch war, waren es Süßigkeiten…,“ grinst Dia. „Oh, oh!,“ macht Rity.Dias Wohlstandsbauch gurgelt. Er
wölbt sich souverän über die Oberschenkel in den breiten Schoß. Sie leckt sich
die Lippen. „Der kleine Perverse hat meinen Hunger geweckt,“ lacht Dia, „halte
dich fest, Rity!“ Ein Beben geht durch den Megakörper. Die Masse der Brüste
kompensiert einiges davon – aber jetzt wird es auch für Rity kritisch, die quer
über den gewölbten Berg läuft, mit einer Hand die Decke ergreift und mit ihr zu
Dias Schulter läuft. Es wird immer steiler. Sie greift nach dem riesenhaften
Bikiniträger, der an der Schulter wieder Dias Haut berührt und dort einsinkt.
Schnell, noch ein paar Meter und schon ist Rity auf dem Schultergelenk. „Alles
klar?“ – „Ja, Dia, ich bin oben!“Es geht los. Die Brüste stoßen
erst einmal richtig zusammen. Große Wellen laufen über die riesigen, weichen
Sphären, die danach schwerfällig leicht auseinanderstreben. Der Bikini knarrt,
einmal ist der Träger locker, im nächsten Moment wieder aufs Ärgste gespannt,
als die Brüste mit vollem Gewicht daran zerren. Dia verlässt die sitzende
Position, hebt ihren prallen, wackelnden Arsch und beugt sich etwas nach vorne.
„Jetzt gibt´s Dorf. Leider ohne Soße!“ grinst sie.
Das ist doch nicht ihr Ernst? denkt Rity und muss noch ein paar
Schritte zurück, um nicht von der Schulter zu fallen. Dia geht tiefer. Auf der
Schulter greift Rity eine Locke zur Sicherheit. Kaum ist die Riesin in
Position, streckt sie ihre Arme aus, senkt sie herab. Krachend verschwinden
Unterarme und Hände in den umgebenden Häusern. Mit einer unglaublichen Kraft
schiebt sie die Arme vor ihrem Körper zusammen und häuft zerbröckelnde Häuser
vor so vor sich auf. „Schutt, süße kleine Rity. Schmeckt mir jetzt wie Keks!“
Mit diesen Worten macht sie sich über die zerstörten Häuser vor sich her. Dias
Waffelbruch wird viel schneller weniger als Rity auf der Schulter mit weit
aufgerissenen Augen glauben kann: Ihre Ex-Kollegin verschlingt eben mal so
tonnenweise Schutt!„Halt dich fest!,“ sagt Dia später
und noch mit vollem Mund und richtet ihren Oberkörper auf. Ihre Bergbrüste
schaukeln schwer, der unersättliche, runde Bauch hebt sich nur widerwillig von
den Oberschenkeln. Er wackelt und bebt träge, wölbt sich enorm über die
Bikinihose. Doch so lange Dias Brüste der Blickfang Nummer eins sind, wirkt er
nicht zu dick. Die Riesin rangiert zwischen den Gebäuden mit ihren kräftigen
Beinen und reißt viel dabei ein. Jetzt erreicht ihr Arm mit der Hand ein
weiteres Wohnhaus, das sie mühelos aus der Erde reißt. So groß sind die Häuser
in dem Dorf ja nicht, scheint sie zu denken. Mit beiden Händen hält sie nun das
4-stöckiges Gebäude vor sich. „Das ist ein echt leckerer Maxi-Burger!“ Dia
leckt sich die Lippen. Der Mund öffnet sich maximal, die Zunge tritt zurück, speicheltriefende
Zähne – KRACHSCHSSHSHHH! Der Dachstuhl zerfällt und die Lippen klatschen auf
die Dachfläche, die sich dann schürzen und die Dachplatten fallen wie Brösel
aus dem sich schließenden Riesenmund. Rity glaubt ihren Augen kaum und stöhnt
auf, ihr wird langsam übel. Warum? Weil Dia ein solches Vielfraßmonster ist –
ganze Häuser! Das ist Wahnsinn! Das kann sich kein Mensch vorstellen! Rity hört
die gurgelnden Geräusche des Schluckvorgangs. Eine Wölbung wandert den Hals
hinab, an dem sie steht. Das Haus wird gleichzeitig nachgeschoben und der
nächste Bissen hat es in sich. Mauerteile spritzen weg, als die Zähne
einschlagen und Wände durchtrennen. Rity braucht kein Kopfkino mehr. Die
Realität ist viel… krasser: wenn sie nach vorne schaut, sieht sie der Reihe
nach ganze Häuser in einem vollippigen Mega-Mund verschwinden. Beim Blick nach
unten sind aus ihrer Perspektive nur zwei gigantischen Brüste zu sehen, auf
denen vereinzelt herab fallende Mauersteine, Holzplanken und Dachplatten
einschlagen. Dreht sie sich einmal herum geht es steil einen langen Rücken
hinunter, dann tief unten wird es wieder breiter – sehr breit. Der Po. Als Rity
wieder nach vorne blickt, ist das nächste Haus schon am Verschwinden. Mit
beiden Händen sucht das Monstergirl Nachschub. Und findet mehr als genug davon.
„Äh, Dia?“ kleinlaut fragt sie in Richtung des Riesenohrs, über ihr: „Dia? Wie
geht´s deiner Laune?“ – Dia schluckt. Stößt kurz auf. „Hm, noch bin ich
angepisst.“ BSSCHLAARRP!Rity traut sich nun gar nichts
mehr zu sagen. Benommen schielt sie vor sich hin. Kann nichts machen. Dia
futtert unterdessen Haus um Haus, macht selbst vor großen Brocken wie der
Kirche nicht halt, auf deren Turm ihre Kollegen die Glocken läuteten. Langsam aber sicher nimmt Dias Bauchumfang weiter
zu, sie hat einen leistungsfähigen und dehnbaren Magen. Zum Glück sind keine Leute mehr hier, überlegt Rity, die würden… dann plötzlich sieht sie
etwas! Zwei Menschen. Laufend. Flüchten vor Dia. Doch die schöne, gierige Gigantin,
die sich wie ein Mähdrescher mit prallen Riesentitten durch die Straßen drückt,
hat ein etwas höheres Tempo, als die Flüchtenden. Der Magen dehnt sich und stellt ungeahnte Kapazitäten zur
Verfügung, die die fressende Dia zu füllen gedenkt. BSCHLARP – Haus – BSCHLARP
– Haus. Dahinter walzt der Bauch und der Unterkörper über den Boden und
verdichtet ihn. Eine Schneise quer durch das einst so schöne Dorf.„Scheiße! Sie kommt näher!!“ – „Lauf!
LAAAAUUUF!“ Die beiden Polizisten bekommen schon den Staub der seitlich neben
ihnen kollabierenden Gebäude ab. Sie rennen was sie können die Straße entlang.
Hinter ihnen und fast schon auf ihrer Höhe werden im Zehn-Sekunden-Takt die
Häuser abgegriffen, hochgerissen und weit über ihnen gnadenlos verschluckt:
links! Rechts! Links! Rechts! Die beiden laufen und laufen. Sie gehen an ihre
Grenzen, schaffen es kaum noch, zu Atmen. Panik und Adrenalin lassen sie noch
weiter und weiter kommen. Doch der Schatten holt sie ein. Der Schatten von Dia
Zernoka, ihrem Oberkörper, der immer näher kommt. Näher und langsam über sie.
Die Große jedoch hat die Winzlinge nicht gesehen – sie ist damit beschäftigt,
ihren Frust nach Hein mit Essen abzubauen. Mit viel Essen. Und mit Kriechen
durch das leckere Dorf.„Dia, hey!“ Rity klettert
beinahe zum Ohrläppchen. „Dia, stopp mal! Da sind Menschen!“ – „Hmmm?“ Ihre
Reaktion ist nicht gerade die Schnellste. Noch zwei Häuser – happ, happ.
BURRRPS! „Was ist?“ – „Da vorne sind zwei Menschen, sie flüchten und…“ Dias
Augen werden zu Schlitzen, als sie versucht sie auszumachen. Dann erblickt sie
sie. Doch Rity ist entsetzt, was Dia macht: Die Riesin spannt ihre
Oberschenkel, macht einen gewaltigen Satz nach vorne und walzt mit ihrem mehr
als gut gefüllten, molligen Bauch die nahen Häuserreste und Ruinen nieder. Dann
stützt sie sich mit der linken Hand ab – und sticht mit der anderen Hand, die
spitz in den Boden geht, die Straßenscholle mit den Menschen heraus. Dia lacht!
„Wer seid ihr denn?“Mit einem mittelschweren
Erdbeben stoppt das Megagirl und lässt sich auf ihren Arsch plumpsen. Während
sie sich setzt, versuchen die gigantischen Brüste aus dem Bikini zu schwappen. Sie
hüpfen dabei erst nach oben, dann zerren sie den Stoff fast herunter zum Bauch.
Dann beruhigen sie sich. Der runde, um Einiges dicker gewordene Bauch rutscht
wackelnd auf die Oberschenkel und knurrt noch unverschämt dabei. Dia soll doch
nicht ihre sexy Figur verspielen! Grinsend hält sie sich den Teil Straße vor
sich – kaum größer als eine Scheibe Brot. „Und ich dachte, hier in dem Kuchen
hier gibt es keine Rosinen,“ lacht die warme Stimme der Riesin freudig. Rity
ist außer sich. „Dia, lass sie gehen. Ich habe es dir nur gesagt, damit du sie
siehst und sie nicht platt machst!“ – „Ich mache sie ja nicht platt,“ ihr
Grinsen wird um einige Meter breiter, „ich genieße sie als leckere Abwechslung!“Wie erstarrt stehen die beiden
Polizisten da. In den Fängen der größten und geilsten Frau, die sie sich je
vorstellen können. „Rosinen?,“ kreischt Rity außer sich, „Für Dich sind die
zwei nur Rosinen? Setz sie sofort wieder ab!“ Dia antwortet gelassen. „Und wenn
nicht? Was willst du machen?“ Ihr Mund geht auf, die Straße kommt näher an die
Lippen. Plötzlich zieht einer der Männer aus seinem Halfter die Waffe. PENG!Dia kriegt die Kugel von unten auf
die Nasenspitze! Vor Schreck zuckt sie zurück – es war fast wie ein
elektrischer Schlag. Rity verliert das Gleichgewicht, purzelt von der Schulter
herunter, aber zum Glück auf den riesigen Busen. Die Straßenscholle lässt Dia
nicht los, schüttelt sie aber aus Versehen. Die Polizisten fallen auf ihrer
Straße hin. Heftige Tittenkollision auf Dia sind die Folge, weil sie sich im
Schreck ruckartig bewegt hat. Wellen, die Rity umwerfen und sie ins Zentrum des
Dekolletees treiben. Dumpfes Klatschen zweier Riesenberge, Titten – größer als
Heißluftballons schieben sich erst wie in Zeitlupe aufeinander, pressen die
Luft zwischen ihnen heraus, um dann wieder auseinander zu blubbern. Von der
Entfernung ein geiles Schauspiel. Nicht aber für Rity, die gefährlich nahe zur
Mitte rutscht. „DIAAAAA!“ Rity versucht sich aufzurappeln, fällt wieder um.
Oben registriert Dia, dass sie unverletzt ist und neigt ihren gewaltigen Kopf
nach vorn. Haarlocken, pechschwarz kommen von den Seiten über die Schultern
geflossen. Die Gigantin hält die Scholle vor sich. Neigt den Kopf noch tiefer
und schaut auf ihre dicken, runden Möpse. „Rity – Nein!“ In diesem Moment ist die Schlucht zwischen den
Brüsten ganz groß und die winzige Frau rutscht an der Wölbung des einen Busens
hinab. Ohne dass Dia es verhindern kann, kommen beide Brüste wieder aufeinander zu. Mit Macht klatschen sie
zusammen und verschlucken Rity, deren Kreischen sofort verstummt – sie wird zu
Mus zerquetscht. „Fuck!“ faucht Dia, und ihre gerade besser werdende Laune ist
wieder im Keller. Das heißt, im vierten oder fünften Untergeschoß. Schuld sind
die zwei Polizisten – in Dias Augen. „Das habt ihr ja toll hingekriegt!“ Sie
reißt ihren Mund auf. Hebt die Straße an und beißt hinein. Direkt vor den
Polizisten schlagen die Zähne ein, klatschen die Lippen auf den Asphalt. Die
halbe Scholle fehlt, kauend hält sie sich den Rest vor das Gesicht. „Na,
nochmal schießen? Du Scheißbulle!“ NOMNOM. Dia schluckt. Ihre Zunge wischt über
die blanken weißen Zähne, während sich die beiden Männer nach ganz hinten zurückziehen.
Zitternd kriechen sie. „Hilfe, bitte tun Sie uns nichts!,“ wimmert der eine.„Ihr seid Schuld, dass meine
Freundin tot ist! Ich bin so verdammt wütend auf Euch!“ Mit diesen Worten
schiebt Dia sich den Rest der Straßenscholle rein. Noch während sie schluckt,
blickt sie auf die dicken, runden, blubbernden Brüste hinab, die inzwischen zur
Ruhe gekommen sind. Der Bikini knartzt in seinen Nähten. Ein Wellenbrecher ist
er beim besten Willen nicht. Zwischen den Busen ist ein roter Fleck, kaum
größer als zwei Quadratmeter – fällt also bei der Tittengröße fast nicht auf.
Trotzdem streicht sie mit dem Zeigefinger drüber, nimmt die Überreste auf und
steckt den Finger in den Mund. Wie als ob man Marmelade probiert. Wo sind denn die zwei anderen Mädels
eigentlich? Weit können sie ja nicht sein, überlegt Dia, als sie den Finger
wieder aus dem Mund zieht.
- Fortsetzung folgt - -
Also ich finde, du schreibst so umgangssprachlich, wie man sich eben unterhält. Gut für eine Unterhaltung, aber oft schwierig in einer Geschichte. Die Story hat Potenzial und ich finde den Anfang super, obwohl schwer zu lesen. Ich würde sie gerne auch etwas -sorry- "augenfreundlicher aufgearbeitet" lesen, d. h. mit Anführungszeichen bei wörtlicher Rede und sinnvollen Absätzen. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Teil. Irgendwann wird der guten Julia die Brote nicht mehr ausreichen. Ich bin gespannt!
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Hi Chiller,
danke erstmal für die lobende Erwähnung von mir in deinem Vorwort

Da der erste Teil schon etwas kurz aber vielversprechend ist, wäre es super, wenn´s bald weiter geht. Wann geht´s mit Vore los?
Ich bin gespannt, wann die kleine Brünette groß und gefährlich wird -grins-P.S.: bitte schreibe deine eigene Geschichte weiter, das mit der Übersetzung von Amy war nicht ganz so glücklich [wave]
Grüße, Schmirgo
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Freunde? Kapitel 17
Dia lässt sich von den Knien auf
den Po rutschen, schiebt mit ihm und den dicken, kräftigen Oberschenkeln etwa 12
Häuser krachend ineinander. Die Straße vor der Kirche ist einfach zu schmal für
sie. Die Riesin lächelt schief: „Ihr wollt mich wohl hier in meinem Exil
besuchen?“ Dias warmer Atem umfängt ihre neuen, winzigen Gäste. Sie wirken wie
bekleidete Erdnusskerne auf ihrer Hand. Doch die Erdnüsse haben Gliedmaßen und
Dia freut sich über den Besuch. „Wir sind eigentlich da, um zu sehen wie es dir
geht. In den Nachrichten hört und sieht man zwar viel über dich und man stellt
sich dann ein bösartiges Monster vor. Aber wir kennen dich besser. Ist es nicht
ungeheuer schwer für dich, so gigantisch zu sein? Du hast doch niemanden, mit
dem du dich unterhalten kannst, oder?“ fragt Rity mit besorgter Miene. „Ja,“
meint Dia. „Du hast Recht. Aber ich hatte auch sonst nie viele Freunde. Aber
hey, schau mich an, dafür bin ich jetzt auch mächtig,“ sie schmunzelt, „fast
allmächtig, wenn man die fiesen Raketen der Armee abzieht. Schau mal. Eine
Bewegung von mir und es brechen Häuser aus Beton zusammen! Das ist echt geil! Ich
hab´s mir so toll vorgestellt und es ist noch besser. Deshalb hab ich dieses
komische Angebot angenommen.“
Während Rity nickt, drückt sich Eli vor sie:
„Aber Dia. Dein Hunger! Wir sind nur ein bisschen größer als Stubenfliegen für
dich. Aus Menschensicht bist du unersättlich. Ich meine, du verschluckst alles,
was du kriegen kannst, sagen sie in den Medien.“ Dia blinzelt kurz überrascht,
wie direkt die Kleine doch ist und schaut auf Eli herab. Aber die Angst, die Dia
förmlich riechen kann ist nicht Elis. Sechs Meter breites Grinsen. „Eli, ich
bin tatsächlich unersättlich. Ihr habt meinen Körper gesehen, ich bin das
größte Lebewesen der Welt. Ich esse, um zu überleben. Jede meiner Bewegungen
braucht viel Energie! Meine Körpertemperatur muss gehalten werden. Verstehst
du?“ Ein ungünstiger Zeitpunkt, doch genau jetzt gurgelt es in Dias Magen. Das
Geräusch ist selbst 50 Meter höher nicht zu überhören „Was ist das,“ erschrickt
Zoe. GLORRG! BURGL! „Hm,“ Dia macht eine entschuldigende Mimik, „die paar Bäume
von vorhin halten anscheinend nicht besonders lange vor…“ Jetzt reißt Eli
entrüstet die Augen auf, geht energisch zwei Schritte nach vorn: „Na, Süße?
Noch nicht satt?“ ätzt sie, „du hast doch gerade vorher nicht nur ein paar
Bäume sondern hektarweise Wald…“ – „Ich weiß,“ fällt Dia ärgerlich ins Wort und
winkt mit der freien Hand ab und will antworten. Doch da ist ja auch noch Hein.
„Dia, meine Schöne,“ versucht er die Situation etwas zu entschärfen, „wir wollten auch mit dir
sprechen, weil ich gestern mit der Geschäftsleitung und jemandem aus dem
Geninstitut geredet habe. Sie fragen, ob du eventuell ein Schrumpfserum
einnehmen würdest? Sie haben da anscheinend etwas entwickelt…“ Dia macht große
Augen. „Aha,“ schnaubt sie dann. „Die eine sagt, ich fresse zu viel und der
andere will mich wieder klein machen. Tolle Kollegen hab ich da. Warum akzeptiert
ihr mich nicht so, wie ich jetzt bin!?“ – Wind zerzaust das Haar der Menschen.
„Akzeptieren?“ Die vier Kollegen starren hinauf in das riesige, schöne Gesicht
ihrer Exkollegin, mit den großen, dunklen Augen. „Ja,“ sagt Dia leiser, sie
dreht leicht den Kopf, so dass ihre langen pechschwarzen Locken die linke
Schulter hinabfließen. „Ich, äh, naja, ich könnte Personal für meinen Körper
brauchen, das…“ Hein springt auf: „Ich bin dabei! Kostenlos sogar!“ Aber die
Frauen werfen sich unschlüssige Blicke zu. Zoe zittert noch vor Angst. „Nein,
ich nicht. Auf keinen Fall helfe ich dir,“ Eli ist raus. Zoe schüttelt auch den
Kopf und Rity kämpft wieder mit einem neu aufkommenden Film im Kopfkino. Sie
hält sich die Hände an die Schläfen, als ihr Gehirn präsentiert, wie sie auf
Dias molligen, runden Bauch mit einem Schrubber und einem Eimer auf und ab geht
und dabei wischt. Das Waschen eines Riesenbauchs dauert Stunden! Dann passiert
es: Rity steht auf dem obersten Bauchbereich, unten ist alles sauber. Sie beugt
sich vor und während sie den Lappen vom Schrubber in den Eimer wirft, auswäscht
und auswringt, zieht Dia ohne zu wissen, dass auf
dem Oberbauch jemand steht, den Bikini aus! Es platschen die dicksten Brüste
des Universums unkontrolliert herunter und zermalmen Rity. Kopfkino aus!!! „Nein,
ich will auch nicht!“ Dia blickt traurig drein, atmet aus. Warmer Wind.„Los, wir fahren wieder,“ entscheidet
Rity. Hein ist unschlüssig, denn ihm geht der Rückzug zu schnell. Dia schaut
skeptisch mit leicht gerunzelter Stirn auf die Winzlinge herab. Eli und Zoe
sind Ritys Meinung: „Lass uns bitte runter, Dia!“ Eine Ansage mit
nachdrücklichem Ton. Hein hebt die Arme zur Entschuldigung. „Tut mir leid, aber
wenn sie nicht wollen? Ich fahre die Mädels heim und komme dann selber wieder,
ok?“ – „Hrmpf!“ knurrt die Riesin, „echt schade, dass nicht mal ihr zu mir
haltet!“ Die Hand senkt sich vom Gesicht weg, passiert die gewaltigen
Megabrüste. Hein wäre zu gerne rüber gesprungen. Als die Gruppe auf der Hand am
massiven Bauch der Riesin vorbeischwebt, muss Rity einmal mehr stöhnen. Aus
dieser Perspektive ist Dias Gigantismus am schwersten zu erfassen. Über die
Oberschenkel geht die Hand die letzten 30m zum Boden. Als sie absteigen sehen sie
um die Riesin herum die zerstörten Häuser. Dia im Trümmerhaufen eines ganzen
Ortsteils, selbst im Sitzen ragt sie 80 Meter auf. Rity, Eli und Zoe klettern
einen Trümmerberg nach oben, um hinter ihm wieder abzusteigen. Sie gehen die Straße zurück, wo der Wagen
steht. Hein dreht sich kurz um und winkt. Dia grinst kurz gequält, hebt die
Hand. Hein wendet sich ab und holt zu den jungen Frauen auf. Die stehen vor
einem Blechhaufen. „Unser Auto ist kaputt,“ stellt Hein schon von Weitem fest,
„wir können also nicht fahren.“ Dia hinter ihnen beugt sich vor und hebt ihren
Po vom Boden, mehre Dachstühle bröckeln. Die Erde bebt nochmal schwer, als sie auf
die Knie geht und die Oberschenkel in die Senkrechte drückt. Zur Abstützung
ihres Oberkörpers streckt sie die Arme aus, rammt die Hände in den Boden. Dann
geht sie mit den Händen vor, die Oberschenkel klappen nach vorn. Ihre Beine
strecken sich aus, während ihr molliger Bauch wackelnd landet. Wie eine Sphinx,
nur mit aufgestütztem Oberkörper kriecht Dia ihnen hinterher. Dias Hüfte ist so
breit, dass die Häuserreihen an den Straßenseiten auseinandergedrückt werden.
Wände und Fenster brechen zusammen. Über die Straße selbst wölbt sich der
enorme Bauch. An ihr kommt so keiner vorbei. Die Kollegen flüchten nicht vor
diesem Anblick, obwohl Zoe noch zittert. Als Dias Megabrüste riesig und rund fast
über Hein und den anderen baumeln lächelt herunter: „Ups, tut mir leid, mit dem
Auto. Dann müsst ihr wohl bei mir bleiben!“
„Also ich nicht. Ich laufe!“ Eli
dreht sich weg und geht in eine engere Seitenstraße ohne sich zu verabschieden.
Zoe folgt ihr, rennt ihr nach. Rity ist unentschlossen: „Mein Freund wartet
doch auf mich,“ wendet sie ein. Hein legt den Arm auf ihre Schulter. „Wir
kommen schon irgendwie zurück. Halt nur nicht jetzt!“FOOOUUUUCHCHHH! Es windet
plötzlich stark. Als sie hochsehen neigt sich Dia zur Seite und hat den offenen
Mund über eins der Häuser gestülpt und saugt es geradezu ein. Backsteine, Putz
und Staub fliegen senkrecht nach oben und verschwinden. Je kleiner es wird,
desto tiefer lässt sie ihren Oberkörper sinken. „Los, Rity. Unter ihr raus!“
Hein und Rity laufen los. Sie waren unter den Brüsten. Kurz hinter ihnen: BOOOMM!
WOOMM! Die Brüste landen donnernd, wackeln schwer und quetschen sich in die
Straße. Schon küsst die Riesin den Boden. Der Mund geht zu und sie stemmt sich
wieder hoch. Schmatzend leckt sie sich die Lippen, es hebt sich der Oberkörper wieder.
Schluckt. Ein Bauplatz wird frei, denkt Hein, nach dem die beiden 50 Meter gerannt
waren. Will er wirklich da bleiben? Das unglaubliche Schauspiel zweier
gigantischer, wabbelnder Brüste, die langsam aufsteigen und den Bikini
überlasten, beantwortet seine Frage, denn er ist ein Mann. Dia rülpst, schaut
nach oben und schüttelt ihr Haar nach hinter. „Sorry, kleiner Snack. Und? Bleibt
ihr zwei wenigstens bei mir,“ fragt der erotisch wackelnde Himmel aus Titten
über ihnen. Hein blickt der Gigantin hoch. Er findet sie immer geiler. Je
größer, desto besser, denkt er. „Ja, ich bleibe, wenn ich auf deinen Brüsten
wohnen darf,“ lacht er. Das war ein Scherz gewesen, umso mehr freut er sich
über ihre Antwort und ihr Grinsen. „Klar, aber ist etwas gefährlich da oben.
Und du Rity-Schatz?“ – Die Kollegin lächelt. „Ich bleibe auch!“ Zoe und Eli
sind schon weg, während Dia sich wieder aufsetzt. Rity und Hein beziehen auf
Dias linker Brust Quartier. Aus einem der Häuser haben sie sich eine
Picknickdecke und Nahrung geholt. Wie eine Briefmarke sieht die Decke auf der
schieren Größe der Brust aus. Eine Briefmarke, auf der zwei bessere Fliegen
sitzen.
„Also das ist echt scheiße!“
mault Zoe. „Was denn? Dass wir laufen müssen, oder das mit Dia,“ will Eli
wissen. „Beides. Hier ein Taxi zu finden ist so gut wie unmöglich!“ Sie gehen
einige Kilometer, da kommt ihnen ein Polizeiwagen entgegen. „Wo kommt ihr denn
her?“ Der Polizist hat das Fenster herunter gekurbelt. „Von Yula.
Beziehungsweise von dem, was Dia Zernoka übrig gelassen hat!“ Elis Antwort ist
natürlich eine Übertreibung. „Können Sie uns zurück fahren?,“ fragt Zoe. „Nein,
wir müssen prüfen, ob die Gefahr für die Bewohner vorbei ist. Sagen Sie, sie
sind nicht von hier?“ – „Nein, wir waren Kollegen von Frau Zernoka. Wir wollten
sie besuchen und…“ Der Polizist würgt den Wagen ab. „Was? Sie sind also
Sensationstouristen und haben sich in Gefahr begeben?“ – „Ja, nicht direkt
Touristen,“ meint Zoe und hebt beschwichtigend die Hände, „schließlich war sie
mal unsere Kollegin – bevor sie so groß wurde!“ – „Wir wollten sie zur Aufgabe
bewegen,“ pflichtet Eli bei. Erdbeben. Krachen und Knallen weht der Wind
herüber. Alle blicken nach Westen. Im Dorf bäumt sich Dia auf und setzt sich. Wieder
Erdbeben. „Das ist Ihnen perfekt gelungen,“ sagt der Polizist als der Staub um
den Po und die Schenkel der Gigantin wabert. „Bitte holen Sie unsere Freunde da
raus!“ Eli bittet den Polizisten nicht, sie fleht geradezu. „Was? Ist da noch
wer?“ – „Ja, sie sind freiwillig geblieben. Aber das geht bestimmt nicht gut,
bitte!“ Der Motor springt an, Sirene heult auf. „Bleiben Sie hier, wir holen
sie da raus!“ Schon braust der Wagen davon.Kein Durchkommen am Ortseingang
von Yula. Jedenfalls nicht für Autos. Ein Schutthaufen, über 30 Meter hoch aus
mehreren Gebäuden, hat die Straße zugeschüttet. Berghänge links und rechts
lassen keine Fahrt durch die Wiese zu. „Los, aussteigen, wir gehen zu Fuß
weiter!“ Die Polizisten überklettern den Schuttberg und blicken dann plötzlich auf
eine senkrechte Fußsohle dahinter. Die Ferse am Boden, oben in 30 Metern Höhe
die Zehen. Es sieht so aus, als hätte Dia ihr Bein ausgestreckt und liegt genau
in der Zufahrtstraße. Seitlich der Wade und 50 – 60 Meter dahinter, wo sich das
Knie befindet, ist noch Platz zu den Häuserreihen. Sie klettern den
Schutthaufen herunter, passieren im Laufschritt die Ferse. Hoffentlich bewegt sie
sich nicht, denkt der vorauslaufende Polizist. Sie haben nun das Knie erreicht.
Dann – weiter kommen sie nicht. Das Bein geht zum wesentlich dickeren
Oberschenkel über. Seitlich kein Durchkommen. Der gewaltige Schenkel ist so
massiv, dass er sich gegen die Außenmauern der Gebäude quetscht, Straße und
zwei Gehwege komplett verschluckt. Dabei ragt er 25 – 30 Meter auf – größer als
die Häuser hier. Risse in den Wänden! Wenn sie jetzt die Muskulatur dieser
Schenkel anspannt platzen die Häuser und kollabieren! Ein Wunder, dass sie noch
hier stehen. „Los, weg hier. Schnell,“ flüstert der eine Polizist, der die
Staubrieselungen des Putz und neuen Risse bemerkt. Das Licht der Sonne erreicht
die zwei Männer, die so halb unter dem Knie stehen nur spärlich. „Du hast Recht.
Rückzug.“ Sie drehen sich um, laufen zum Fuß zurück. Da donnert es auch schon
hinter ihnen. Links und rechts des langen Oberschenkelberges kollabieren über
37 Häuser. „Hey, hier! Schau mal!“ – „Ja, los rein! Ein Kellerloch!“ Weg sind
die Polizisten, als über ihnen die Hölle einstürzt.„Na, was meint Ihr? Wie weit
sind Zoe und Eli schon gekommen?“ Dia hat ihren Kopf gesenkt und schaut auf
ihre dicken Brüste herab. Sie hat die Picknickdecke ihrer Freunde genau im
Blick. Die Riesin hat sich im Zentrum des Dorfes breitbeinig hingesetzt und
sich gestreckt. Hein geht ein wenig auf dem Busenberg spazieren und meint: „Ja,
ein paar Kilometer werden sie schon gekommen sein, oder?“ Bis an den Rand des
Bikini hat er sich jedoch noch nicht getraut, obwohl er von dort aus gerne noch
ein paar Meter weiter gegangen wäre, um in der Tiefe auf Dias Bauch und langen
Beine zu schauen. „Denk ich auch. Hein, kommst du wieder zurück?“ Rity winkt.
„Lass ihn doch,“ lächelt Dia herunter, als wäre ihr Gesicht eine zweite Sonne,
„so lange ich sitze, passiert euch auf meinem Busen nichts. Allerdings, wenn
ihr weiter raus geht, wird die Wölbung senkrecht.“ Dia zieht mit der Hand ihre
schwarzen Locken hinter das Ohr. Hein spurtet los: „ich komme Rity!“ Im
Laufschritt überquert er die leicht gewölbte Busenoberfläche und erreicht dann
die Decke wieder. Die Federung von Dias Haut erinnert ihn entfernt an eine
Hüpfburg. Fast wie ein Astronaut auf dem Mond lässt er den letzten Schritt als
Sprung auf die Decke enden. Fliegt kurz und kommt mit allen Vieren auf. „Schön,
dass ihr da geblieben seid.“ Dia atmet ein, sie grinst. Während sie die
Kubikmeter um Kubikmeter Luft nur so einsaugt, hebt sich ihr gesamter
Brustkorb. Die langsame Bewegung ist auf den weichen Brüsten jedoch fast nicht
zu spüren. Hein grinst ebenfalls, stellt sich hin und schaut nach oben. In
seinem Schritt regt sich was und er stellt sich vor, diese Lippen zu küssen.
Rity, die ihm zu Füßen sitzt und seinen verliebten Blick gleich deutet, lacht freudig
und ruft: „Hey Dia, da steht einer auf dich!“Die riesigen Augen 30 Meter über
den Menschen werden sofort weit aufgerissen, es platzt aus dem Riesenmund
heraus: „Hein? Echt? Du stehst – auf – mich?“ Sie atmet die Worte so stoßweise
aus, dass der Warme Wind leichte Tröpfchen trägt und die Picknickdecke flattern
lässt. Nur weil Rity drauf sitzt, fliegt sie nicht weg. Unwillkürlich reißt er
die Hände hoch. Erst zum Schutz gegen den Sturm, dann stammelt er: „Hey Dia,
nunja, das äh - stimmt!“ Rity klopft sich vor Freude auf die Schenkel, grinsend
wie ein Honigkuchenpferd – Dia hebt die Brauen und beißt sich verlegen leicht
auf die Unterlippe. „Jey, nicht so schüchtern, Hein! Die ganze Abteilung weiß
das, hihi!“ Rity dreht den Blick gen Himmel. „Und Dia, was sagst du dazu? Du
bist doch mindestens genauso schüchtern!“ Dia sagt nichts, lässt die Unterlippe
von den Zähnen los. Ihr Gesichtsausdruck ist uneindeutig. Gut, ein solch großes
Gesicht aus der Busenperspektive ganz zu erfassen, ist für Rity und Hein
schwierig. „Hein, das überrascht mich. Bitte nicht falsch verstehen,“ Dia sucht
nach Worten, Hein horcht in den Wind. „Hein, du bist doch schon über vierzig –
ich erst…“ – „27, ich weiß. Aber ich… finde dich…!“ er stockt. Sie schaut
betroffen herab, legt die Stirn in Falten. „Oh-oh,“ macht Rity, zieht peinlich
berührt die Augenbrauen hoch. Hätte sie doch besser nichts gesagt. „Danke,“
zischt Hein böse rüber zu Rity. Plötzlich aber wird der Mund über ihnen immer
breiter, die Zähne kommen zum Vorschein. Dia blinzelt, die Falten auf der Stirn
verschwinden. Es ist wie ein Sonnenaufgang. „Hein – mein lieber Hein,“ murmelt
sie, „Mir ist egal, wie alt du bist!“ Die dunklen Augen über den kleinen
Winzlingen werden feucht und eine Träne kullert über die Wange der Gigantin,
fällt dann direkt auf die Decke und spritzt. „Heißt das,“ fagt Hein zögerlich.
„Ja, ich… ich…“ stottert Dia, „hab mich nie getraut, mit dir zu… flirten. Wegen
Bürotratsch und so weiter. Ich will dich auch! Du warst über die Jahre ein so…
liebenwürdiger Kollege!“ Hein breitet seine Arme aus. „Dann küss mich, bitte!
Dia,“ ruft er aus voller Kehle. Mit Schwung ist ihre Hand da, Daumen und
Zeigefinger nehmen ihn sachte in ihre Mitte ihrer Kuppen und er schwebt mühelos
nach oben. Hein freut sich auf den ersten Kontakt mit ihren gigantischen Lippen
und bereitet sich auf den Kuss des Jahrhunderts vor. Dias Augen klappen genießerisch
zu, ihre Zunge leckt über die Lippen, dann formt sie eine Schnute und summt
leise.Er streckt beide Arme aus, formt
ebenfalls einen Kussmund, als ob das nötig wäre. Gleich wird er sie berühren.
Oh Gott, denkt er und schließt die Augen: links und rechts alles Mund! Wie
breit der ist. Doch zehn Meter vor den feuchten Riesenlippen stoppt die
Bewegung, der Winzling hängt noch an ihren Fingernägeln. Er macht die Augen
auf. Warum küsst sie mich nicht?, überlegt er hitzig.
- Fortsetzung folgt - -
Hallo, von mir auch ein herzliches Willkommen.
Mein erstes Zusammentreffen mit Giantess war auch im Grundschulalter: eine Folge der Muppet babies.
http://www.youtube.com/watch?v=Ad_IdcioG3o
Komisch, die Zusammenhänge. Heute stelle ich mir natürlich wunderschöne, vollbusige Frauen vor, die Sachen zertrümmern und verschlingen. Aber ich schätze, das Video war der Auslöser überhaupt auf Gantess geprägt worden zu sein.
Ich wünsche dir viel Spaß in unserem Forum.
-
Hallo Multigermane,
sehr aufmerksam gelesen. Da ich öfters vor Veröffentlichung drüberlese und einige kleine Details verändere, kann das vorkommen. Fakt ist, dass alle vier zusammen nach Hordia gefahren sind und Eli und Zoe neben Dia saßen. Hein und Rity arbeiten ein Stockwerk tiefer.
Hallo Catriam,
Eli kann auch ein weiblicher Name sein. Eli-sabeth oder einfach nur Elisa. In dem Fall Elisa. Ich kann mir denken, dass sich auch mehrere Leser freuen, das Sedar endlich im Arsch - pardon unter den Arsch gekommen ist.
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16. Kapitel Auswandern?
Der Platz vor dem Rathaus ist schon
grün vom Militär. Panzer, Haubizen und ein Heer stehen bereit. Seit dem die
Generalität vom Tod Gilmores erfahren haben, haben sie mobil gemacht.
Balthasars Anruf war somit völlig unnötig gewesen. Weil sich Sedar und Dia
angeregt unterhalten haben, bemerkt sie erst beim Betreten des Platzes das
Aufgebot an Panzern und Fahrzeugen am Boden und die hinter den Gebäuden
aufsteigenden Kampfhubschrauber und Jagdflugzeuge. „Oh, oh,“ macht Dia kurz. „Shit!“
Sedar flucht. Da erschallt auch schon eine Stimme: „Dia Zernoka! Ergeben Sie
sich! Sie haben keine Chance. Setzen Sie Herrn Saxas vorsichtig ab,“ sagt ein
Megafon. Ihre dunklen Augen sind überraschend geweitet. Die bekannten Hubschrauber
mit den fiesen Raketen rücken näher, sind gleich in Reichweite. Wie Hornissen
schweben sie über dem Rathaus, das Dia gegenüber steht. Es werden auch am Boden
Raketen in Stellung gebracht. Dia erinnert sich noch gut an die Schmerzen, die
die Raketen ihr am Präsidentenpalast bereitet hatten und hebt automatisch die
Arme langsam hoch. Saxas auf ihrer Schulter beginnt zu toben: „Dia! Ich befehle
dir, sie zu vernichten!“ Seine Stimme überschlägt sich. Er hat sich nicht unter
Kontrolle. „Meister, gegen diese Raketen kann ich nicht…,“ sagt sie kleinlaut.
„Paperlapapp,“ unterbricht er sie, „trete die Panzer platt, schlag die
Hubschrauber vom Himmel!“ Ihr Kopfschmerz kehrt zurück, den sie bekommt, wenn
sie gegen die Befehle ihres Meisters ist. Aber die Erinnerung an die Raketen
ist so intensiv, sie hat große Angst davor. Reale Schmerzen. „Nein, ich kann
nicht,“ antwortet sie Sedar. Er schreit vor Wut. „Dann? Rückzug! Los Dia, beweg´
deinen dicken Arsch, das kannst du wohl noch?“ – „Ja, Meister!“ Die Gigantin beginnt,
sich zu wenden. Riesige Scheinwerfer werden auf sie gerichtet.
„Frau Zernoka, ergeben Sie sich!
Wenn Sie jetzt gehen, feuern wir,“ schnarrt die Stimme aus dem Megafon. Ein
Ruck geht durch Dias Körper. Sie hat gestoppt und Sedar diesem einen Moment
nicht aufgepasst. Er verliert den Halt, kippt vornüber und rutscht bäuchlings von
ihrer Schulter, gleitet in Richtung Dias linker Brust. Er schreit, denn er
fällt die ersten Meter, bevor er von der beginnenden, massiven Busenwölbung abgebremst
wird, die sich vor ihm ausdehnt. Er gleitet mit Schwung und übel fluchend über
die halbe Oberfläche von Dias riesiger Titte, bis er bäuchlings auf ihr liegenbleibt.
Mit ihm auf der oberen linken Brustsphäre dreht sie sich zur Armee zurück und
hält die Hände nach oben. „Ich ergebe mich!“ sagt sie und der Kopfschmerz fährt
ihr stärker als je zuvor in ihr Gehirn. Scheiß Gentechnik, sind ihre Gedanken
und sie presst beide Augenlider zu. Wie ein Rumpelstilzchen rastet Sedar aus.
Der Schmerz in ihrem Kopf ist direkt proportional wie die Wut in Sedar auf sie,
vermutet sie. Er hüpft wie wild auf Dias dickem Riesenbusen herum, aber das
spürt sie kaum, schließlich ist er gerade einmal eine bessere Fliege, fast
unscheinbar auf dem mächtigen Rund ihrer üppigen Brust.„Knien Sie jetzt, Frau Zernoka!“
Die Stimme aus dem Megafon wird ein bisschen freundlicher, fühlt Dia. Wenn nur
nicht diese unerträglichen Kopfschmerzen wären, die ihr Ungehorsam gegen ihren „Meister“
erzeugt. Ihre Beine knicken, sie geht tiefer. Die Soldaten zu ihren Füßen
ziehen sich zurück. 5 – 4 – 3 – 2 – 1 - BUUUUMMM! Als Ihre Knie den Boden
berühren, spritzt der Teer und 100 Mann stürzen, Panzerfahrzeuge in der Nähe
machen einen Satz. Irgendwo klirren Fenster. Durch das Aufsetzen ihrer Knie
schaukeln Dias Brüste – vielleicht mehr, als erwartet? Hat Dia unbewusst ihren
Oberkörper zusätzlich bewegt? Jedenfalls wirft es Sedar, der sich gerade
aufgerappelt hat, sofort wieder von den Beinen. Er liegt jetzt auf dem Rücken
und schaut hinauf in ihr wunderschönes, riesiges, makelloses Gesicht weit über
ihm. Sie schaut nicht zu ihm sondern in Richtung Rathaus. „Diaaaa! Gehorche
mir,“ schreit er. Seine Stimme erreicht zwar ihr Ohr, aber Dia nimmt keinen
Blickkontakt auf. Jetzt hart bleiben, oder ich komme nie aus dem Teufelskreis, denkt
sie unter heftigem Kopfschmerz, der an Intensität zunimmt. Geschickt tasten ihre
langen Finger nach ihm. Sie nimmt ihn von ihrem Busenberg und hält ihn hoch.
Daumen und Zeigefinger halten ihn an einem Bein. „Hier habt ihr ihn!“ Dia
kneift die Augen wieder vor Schmerz zu. Mit diesen, für Sedar unfassbaren
Worten des Verrats setzt sie ihn zu allem Überfluss vor sich ab.
Hausgroß ragt ihr Knie auf, vor
dem Sedar jetzt auf dem Boden liegt. Die Soldaten rechnen nicht mit dieser
plötzlichen Geste des Entgegenkommens. Plötzlich springt Sedar auf, die
Soldaten legen an. Klacken von hunderten Gewehren, die sich bereit machen. Flink
saust er ist um Dias Knie herum in Deckung, rennt zwischen ihren Beinen unter
ihr durch. Er passiert keuchend ihre Unterschenkel. Die Dias Po ist über ihm.
„Haltet ihn,“ ruft das Megafon irgendwo in den Soldaten vor Dia. Sie weiß, wo
er hin ist! Unter ihren Oberschenkeln ziehen sich die Beine heraus, die Fersen
und … WOOOOMM, FOUUUCH! BUUUMMM! Dias gewaltiger Po rutscht von den Beinen und plumpst zu Boden. Während
die Erde wieder schwer erzittert, reißt ihr Kopfschmerz plötzlich ab. Die
Soldaten sind fast alle in die Knie gegangen. „Ich hab ihn…“ stammelt sie,
„ich… habe mich auf ihn gesetzt!“
Sie hat ihn zermatscht. Dia
dreht ihren riesigen Oberkörper, langt mit dem Arm nach unten und stützt sich
ab. BLUBBB! Ihre riesigen Glocken baumeln gefährlich nahe an den Giebeln der
alten Stadthäuser am Rathausplatz vorbei. Eine falsche Bewegung und ihre
Abrissbirnen würden einen hohen Schaden anrichten. „Umdrehen und wieder Hände
hoch!“ Dem Befehl kommt sie jetzt gerne nach. Der tote Sedar Saxas ist von dem
Monsterpo in den Asphalt gepresst. Sie sitzt sich brav vor dem Meer aus
Soldaten. Knapp 30 Meter dick sind Dias massive Oberschenkel, an denen nun
tarnanzügige Männer und Frauen Stellung beziehen. Seile werden über die
Schenkel geschossen und auf der gegenüberliegenden Seite eingefangen. Mit
Bolzen werden die Seile im Boden verankert. „Das ist doch nicht euer Ernst,“ lacht
Dia und schaut ungläubig herab. Geschäftig befestigen 300 Soldaten in
Windeseile etwa 50 Seile an ihren langen Beinen, die jetzt ausgestreckt über
den Platz liegen. Doch sie spannt kurz ihre Muskeln an. ZACK! FUTTZSSS! Die
Seile reißen ab oder werden aus dem Boden gerissen. „Lächerlich. Lasst das mit
den Seilen! Ich habe so viel Kraft, dass ich eure Panzer in der Faust
zerdrücken könnte,“ mault sie. Der Militärführer lässt sie aber nicht in Ruhe.„Sie werden nun vor ein Gericht
gestellt, Frau Zernoka. Ihnen wird vorgeworfen, weit über 10.000 Menschen
getötet zu haben. Sei es durch Verschlingen, Zertreten oder Gewalt. Ganz zu
schweigen von ihren zerstörerischen Taten. Landfriedensbruch!“ Dia lauscht erst
belustigt, aber dann mit leicht betretenem Gesichtsausdruck der Stimme, die
noch nicht fertig ist, mit dem Aufzählen ihrer Taten. „Als Staatsfeindin werden
Sie augenblicklich das Land verlassen,“ schließt der Militärmann wie ein
Hauptankläger seine Ausführung. Sie ist verdutzt „Und wenn ich nicht gehe?“ Zu
schnippisch, ihre Antwort. Sie hat immer noch nicht den Sprecher in der Menge
der Soldaten und der Fahrzeuge ausmachen können, obwohl sie sich streckt und
intensiv Ausschau hält. Ein Schwarm Helikopter umrundet gerade großzügig den Bauch
der Riesin, steigen knatternd auf bis zu den Brüsten. Sie blickt ihnen nach. „Wenn
Sie nicht gehen, schießen wir mit den UB40 sofort zehn Raketen auf Sie ab, Dia
Zernoka. Das überleben selbst Sie nicht!“ Der sitzende Koloss überlegt. Sie scheint
einzulenken. „Hmpf! Ja. Ist klar,“ knurrt sie dann, „obwohl ihr kleinen
Menschen so verdammt süß und lecker seid!“ Dia kann nicht anders, ihre Zunge
fährt bereits über ihre Lippen und stellt sich vor, wie genial die winzigen
Soldaten schmecken würden, drückte ihre Zunge sie gegen den Gaumen. Stöhnend
streicht die Hand über die enormen Rundungen ihres Bauches. Das gurgelnde,
grollende Geräusch aus seinen Tiefen ist eindeutig. Die Leere in ihrem Magen
nimmt wieder zu, denn der Verdauungsapperat pumpt beständig den Nahrungsbrei
weiter. Der Pegelstand im Magen sinkt, die Massen rutschen weiter durch den
Darm. GLORRRK!
Dann rollt sie die Augen: „Ok, ihr
habt gewonnen,“ sagt sie genervt, „aber ich muss mich richtig zurückhalten, um
euch leckeren Soldaten jetzt nicht einfach so zu vernaschen.“ Meterbreites
Lächeln, das aber sofort von ihrem Mund verschwindet. „Wenn ihr mich nicht
haben wollt und so lieb bittet,“ mault sie, „dann gehe ich eben!“ Immerhin
bringen sie mich nicht für meine Taten um, denkt sie resigniert und steht auf. Imposant
richtet sie sich auf. Wird sie wirklich einfach so gehen? Wortlos steht auf dem
Platz, vor ihr die winzigen Soldaten. Sie über 170 Meter groß, zu ihren Füßen
direkt vor den Zehen, klein wie Fleischfliegen das menschliche Heer. Einen
Moment überlegt Dia, sich wieder zu setzen und hier zu bleiben, aber die
herannahenden UB40s mit ihren Positionslichtern und den geladenen Raketen
lassen sie erschaudern. Die gefürchteten Kampfhubschrauber umkreisen sie jetzt auf Brusthöhe wie große, bedrohliche
Insekten. Einzelne könnte sie aus der Luft schlagen, doch dann würden die
anderen sofort feuern. WAMMM! Dia hat ihren ersten Schritt nach vorn gemacht.
Es staubt. Wie immer sinkt ihr Fuß etwas in den Boden und die Häuser um sie
herum erzittern. Dia kennt den Weg. WAMM! WAMMM! Sie nimmt die nächste
Seitenstraße. Die Gebäude sind weit genug voneinander entfernt, so dass es für
ihre Breite kein Problem ist. Doch sie achtet weder auf dort parkende
Fahrzeuge, noch auf die Straßenlaternen. Ihr ist jetzt egal, worauf sie tritt –
sie verlässt die Stadt für immer. Es kracht und klirrt zu ihren Erdbeben,
geparkte Autos zerplatzen unter ihren Fußballen, Fahrräder und Laternen die sie
nicht übersteigt werden knirschend in den Boden gepresst. An Dias Schienbeinen
reißen die quer über die Straße gespannten Leitungen für die Straßenbahn, deren
Schienen schon unter dem enormen Gewicht der Riesin unter ihren Füßen
deformiert werden.
Da sie weit zu sehen ist und ihr
Weg bekannt – nämlich raus aus der Stadt, kommen so gut wie keine Menschen zu Schaden.
Nach ein paar Minuten reichen Dia die Gebäude nur noch auf Nabelhöhe, später in
den Randbezirken selten über das Knie. Dann hat sie auch das letzte Wohngebiet
verlassen, immer begleitet von 7 UB40, die erst von ihr ablassen, als sie zur
Grenze nach Hordia kommt.„Puh, echt krass was mit unserer
Dia passiert ist,“ meint Hein zu seiner Kollegin
Rity. „Ja,“ antwortet sie, „im Fernsehen läuft fast nichts anderes! Unsere
Firma ist schuld an…“ – „Psst! Nicht so laut!“ Die beiden stehen am
Kaffeeautomat und machen eine Pause. Im Büro der fünften Etage von MÜWE ist
seit Dias immensem Wachstum keine Ruhe mehr eingekehrt. Der Nachfolger von
Friedenstein hat alle Hände damit zu tun, die Kunden zu halten. Die Mitarbeiter
sind verunsichert und außerdem ist sie eine Kollegin aus den eigenen Reihen. „Unfassbar,
dass Dia sich auf den zwielichtigen Deal überhaupt eingelassen hat,“ mault Rity
und nimmt einen großen Schluck. Der MÜWE Kaffee schmeckt wie… ihr fehlen die
Worte. Jedenfalls nicht gut. Und trotzdem trinken sie ihn. Jetzt mehr als
sonst. „Ja, das hätte ihr doch auffallen können, oder?“ Hein wirft Geld ein. „Ja!
Allein wie dieser Septorian ausgesehen hat. Total verkauzter alter Mann war das!“
Rity gestikuliert. Weitere Menschen passieren die beiden, sie stehen auch
mitten mi Verbindungsgang. „Haben wir dann nicht auch einen Teil Verantwortung?
Weil Dia unsere Kollegin ist?“ Er fischt den Kaffeebecher aus dem Loch des
Automaten. „Was meinst du?“ Rity blickt ihn an. „Nun ja, vielleicht können wir
Dia aufhalten. Schließlich hört sie vielleicht auf uns. Wäre einen Versuch
wert.“ – „Schön. Du schlägst also vor,“ sie schmunzelt, „wir ziehen also zu
zweit los und suchen unser Riesengirl. Am besten nach Feierabend?“ Hein grinst:
„Ja, warum nicht. Weißt du was? Ich war vor zwei Jahren ganz verschossen in
Dia. Aber sie wollte nichts von mir wissen. Immer nur die kalte Schulter.“ – „Ah,
daher weht der Wind. Du willst sie also immer noch rumkriegen,“ meint Rity
lacht kurz auf. Hein blickt etwas peinlich berührt drein. Vielleicht hätte sie
nicht lachen sollen. „Sorry, Hein. War nicht so gemeint. Aber ich hab echt
Schiss. Was die angestellt hat. Dia wird uns doch nie und nimmer erkennen.
Überleg doch mal. Wie klein wir sind. Außerdem hat sie das Land verlassen!“ – „Komm
Rity. Tu mir den Gefallen und komm mit. Sie ist in Hordia. Meine Eltern haben
dort ein Ferienhaus. Zoe und Eli kommen auch mit!“ Oh Gott, denkt Rity. Nicht
die Weiber aus der 6. Etage. Kein Wunder, dass die mitkommen auf dieses
Himmelfahrtskommando. Dia saß genau einen Schreibtisch weiter. „Rity. Ich verspreche
dir, keiner kommt in Gefahr. Wir fahren mit dem Auto nach Hordia und wenn wir
nichts machen können, fahren wir wieder zurück. Hm?“ Rity weiß, dass Hein alles
versuchen wird. Es könnte ein Abenteuer werden. „Ok, ich machs,“ sagt sie, „aber
nur bis Sonntag. Sonst ist mein Freund sauer!“Hordia hat eigentlich keine
Armee. Ein kleines Land, neutral, immer auf der Seite des Fortschritts und hat
sich bisher in noch keinen Krieg eingemischt. Hauptexportgut: Weizen. Bis jetzt,
denn nun haben sie die größte und hungrigste Frau der Welt im Land. Der
Präsident von Hordia sieht das fast als eine Kriegserklärung, Dia hier her zu
treiben. Doch was will er machen. Er ist praktisch militärisch machtlos gegen
sein Nachbarland. Also hat er nur empört beim Nachfolger von Gilmore angerufen
und sich beschwert. Seit dem hockt der Präsident lethargisch vor dem Fernseher,
wie jemand, der alles schon verloren hat. Es war für Dia ein Leichtes, den
Grenzposten an der Landstraße zu überschreiten. Sie nimmt nicht mal die
protestierenden Grenzer wahr. Ein paar Erdbebenschritte später ist die Gigantin
bereits in dem nahen, ausgedehnten Wald verschwunden. Aber was heißt
verschwunden: Dia ist so gewaltig, dass man sie problemlos immer vom Satelliten
aus orten kann. Für sie ist es im Wald, als wate sie durch hüfthohes Gras. Wie
ein breiter, rundgewölbter Schiffsrumpf eines Atom-U-Boots schiebt der mächtige
Bauch der jungen Frau die Baumwipfel auseinander, hinter der Riesin schließt
sich die Schneise größtenteils wieder. Die Luft scheint wärmer geworden zu
sein. Hordia hat auch einen Hafen an der Meerenge von Gorint, wo es immer drei
bis vier Grad wärmer ist. Mir ist langweilig, denkt Dia. Sie geht schon seit Stunden
durch den Wald und sie ist müde. Sie stoppt. Atmet die frische Nachtluft. Es ist
stockdunkel. KRACH! KNIRSCH! BOOOMM! Sie knickt ihre Knie und der herabsinkende
Mega-Po verschafft sich Platz. Über 80 Bäume brechen an ihren Oberschenkeln,
noch viel mehr werden niedergewalzt, als die schwarzhaarige Schönheit ganz
setzt.Am nächsten Morgen irgendwo auf
der Landstraße kurz hinter der Grenze nach Hordia bewegt sich das kleine Auto
mit vier Arbeitskollegen aus der MÜWE nach Westen. „Also ich weiß, wo wir
hinmüssen!“ Eli tippt auf ihrem Smartphone herum. „In meinem News Channel sagen
sie, dass ein Jäger sie im Wald nahe der Festung Triban gesichtet wurde. Soll
ich vorlesen?“ Der Fahrer, Hein winkt nach hinten. Eli liest weiter: „Dia
Zernoka ist soeben erwacht und sie hat in einer Lichtung übernachtet. Auf einem
Gebiet von fünf Hekatar fehlen alle Bäume, der Boden ist wie abgegrast!“ Rity
auf dem Beifahrersitz dreht sich um. „Mehrere Hektar…,“ murmelt sie ungläubig.
Sie überlegt. Früher als Dia noch einen Meter siebzig war, hat sie schon
ordentlich gegessen. In ihrem Kopfkino steht sie auf einer Anhöhe im Wald und
blickt die Anhöhe hinab. Dort, keinen Kilometer entfernt sitzt Dia und reißt
die Bäume wie Blumensträuße aus dem Boden, führt sie hoch und schiebt sie in
den Mund. „Wahnsinn… mehrere Hektar. Was für ein Monster sie geworden ist!“ –
Eli liest weiter vor. Auch Zoe neben ihr wird immer fahler im Gesicht. Weiß
nicht, warum sie hier in das Auto gestiegen ist, dessen Ziel ihre gigantische
Kollegin Dia ist. Sie dreht den Kopf in Richtung Fenster. „Nun ist sie wieder
aufgestanden und bewegt sich durch den Wald in Richtung Bergdorf Yula zu. Die
Bewohner sind aufgefordert…“ – „Hör bitte auf, Eli. Ich kriege eine
Scheißangst,“ jammert Zoe. „Nein, lies weiter,“ meint Hein. „…sind aufgefordert
sofort ihre Häuser zu verlassen, bevor Frau Zernoka eintrifft!“ Die nächst
Ausfahrt. „Hier geht’s nach Yula. Da fahren wir ihr direkt in die Arme!“ Hein
zieht den Wagen nach rechts. Zoe: „Nicht, bitte! Lass uns umkehren!“ Jetzt
sehen es alle. In etwa 10 Kilometer Entfernung. Dia stampft in Sichtweite,
Vibrationen des Bodens sind trotz des fahrenden Autos wahrnehmbar. Gebannt schauen
alle vier in Richtung Riesin. „Wow. Die wirkt kleiner im Fernsehen,“ bringt
Hein heraus. Glotzt langsam an Dias enormen Bauch nach oben bis zu den dicken,
wackelnden Prachtmöpsen, die so gewaltig sind, dass Hein fast laut aufstöhnen
muss. In seiner Hose regt sich was und wenn er nicht aufpasst geht ihm bei Dias
Anblick vor den Mädels einer ab. BUMMM! BUMMM! „Wahnsinn!“ Zoe murmelt etwas
und tastet ihre recht kleinen Brüste ab, während sie nach oben schaut. „Tja,
Zoe, das ist unsere Dia und die hatte schon immer mächtig was vor der Hütte,“
lacht Eli, die ihr Smartphone weg steckt. „Stimmt,“ lächelt sie, „ich war schon
immer ein wenig neidisch auf sie!“ Hein tritt auf das Gas. Dia ist schnell. Ein
Schritt über 70 Meter. Die Straße führt geradewegs nach Yula hinauf. Die
Gigantin nähert sich von westlicher Richtung. „Wir schaffen es, kurz vor ihr im
Dorf zu sein,“ sagt er. Während er sich auf die Straße konzentriert schauen die
Frauen weiter aus den Fenstern in Richtung Dia. Ritys Kopfkino wird von der
gewaltigen Erscheinung Dia Zernokas gefüttert. Sie sieht deren enormen Bauch
souverän blubbern. Schritt für Schritt. Ihre Gedanken kreisen und stellen sich
die ungeheure Kapazität des Magens vor, der jetzt voll von Erde und Bäumen sein
muss. „Wenigstens dürfte sie jetzt satt sein,“ meint sie kurz darauf.Ein paar Serpentinen noch, dann
erreichen sie das Dorf. Yula ist eine Geisterstadt, niemand ist mehr da. Ein
einzelnes Auto mit vier ausländischen jungen Leuten rast durch die Hauptstraße.
Hinter ihnen wird es bereits dunkel, obwohl es noch nicht mal 10 Uhr ist. Die
80.000-Tonnen-Dia trifft ein. Ihr Schatten läuft die Straße nach oben. Auf
einem Platz wendet der Fahrer. BUMMM! BUUMMM! Die Straße ist gerade breit genug
für Dia, der die Häuschen gerade über die Knie reichen. Wenn sie wollte könnte
sie sie wegkicken. „Aussteigen, los!“ Hein öffnet die Fahrertüre. „Was machen
wir jetzt?“ will Zoe wissen und glotzt perplex an der näher kommenden Dia nach
oben. Der Kopf ist in 170 Metern Höhe, das weiß sie aus den Nachrichten. „Haaallllooooo!
Diiiiiaaaa,“ fängt Eli an und winkt mit beiden Armen. Doch nichts passiert.
BUMMMM! WAMMM! Staub presst sich unter den Sohlen der gewaltigen Barfüße
heraus, jedes Mal wenn sie auf den Asphalt donnern. „Das bringt doch nichts!“
Ritys Gesicht ist verzerrt, in ihrem Kopf senkt sich der Fuß auf die kleine
Gruppe und zermalmt sie samt Auto. 300 Meter ist die mollig-sexy Riesin noch
entfernt. Je näher sie kommt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie
vor lauter Oberweite nicht erkennt, wer direkt vor ihren Füßen winkt. „Los! Der
Kirchturm!“ Hein spurtet los, die drei Mädels hinterher. Gut, dass sie noch so
gut zu Fuß sind, mit ihren Mitte zwanzig. Gut, Hein ist schon Anfang vierzig.
Sie erreichen die Kirche des
Ortes und mit einem 65 Meter hohen Kirchturm, dessen Spitze Dia bis fast zum
Schritt reicht, ist das schon was. „Hier rauf, ich aktiviere das Geläut!“ Die
jungen Frauen laufen die enge Treppe nach oben, Hein findet einen Schaltkasten
und aktiviert die Glocken. WAMMM! Crash! Dias großer Zeh zerschmettert das Auto
von Hein, sie hat es nicht gesehen. GONGGG! DONNGG! DINGGG! DONNNG!Dia dreht ihren Kopf nach
rechts. Da steht die Kirche, in der jemand die Glocken läutet. Statt weiter
geradeaus zu gehen, wendet sie sich nach rechts. Ihre schönen dunklen Augen
fokussieren den Turm. Da ist wer und winkt mir zu, denkt Dia. Seit wann sind
Menschen so unvorsichtig. Sie leckt die Lippen. BUMM! BUUMM! Zwei Schritte
später steht sie vor der Kirche. Die Glocken hören auf zu läuten. Jetzt ist
auch Hein oben und winkt aus dem Fenster im Turm. Dia kniet sich vor die
Kirche. BUUUUMM! Steine bröckeln, ein Nachbarhaus kollabiert.
„Haaaallloooo,“ rufen sie im
Chor, „Diiiiaaaa! Wir sind eeees!“ Jetzt scheint die Riesin sie zu erkennen. „Hein?
Zoe? Rity? Hey und Eli,“ ruft Dia, die nun vor dem Turm kniet. Zwei Riesenberge
aus Brüsten thronen blubbernd vor und seitlich dem obersten Turmfenster der
Arbeitskollegen. „Was macht ihr denn hier,“ will Dia sofort wissen und streckt
sofort ihre flache Hand hin. Die Winzlinge krabbeln über die 8-Meter-Finger auf
die Handfläche.
Fortsetzung folgt natürlich
-
Danke für die Kritiken und Kommentare zur aktuellen Fortsetzung!
@ Catriam, zu deinen Punkten: 1. Ja, da hast du Recht. Bis zur Passage, dass es vor zwanzig Minuten war, musste ich die Vergangenheit springen, denn Johnny, der Kameramann steckt mitten im vorhergehenden Kapitel beschriebenen Mass-Vore der Dianer. Quasi wird dieser Teil aus einem andern Blickwinkel nochmal erzählt. Deshalb die Vergangenheit. Ab dem Zeitpunkt, wo Dia in die Stadt geht, haben wir wieder Gegenwart. Aber danke, du bist sehr aufmerksam.
Zur Magensäure - die Farbe wusste ich nicht genau. Aber ich habe eine Ausrede parat: schließlich ist Dia in der Lage alle Arten von Müll zu verdauen - auch Eisen u. Plastik. Somit könnte ihre Magensäure auch grün sein?

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15. Kapitel: eingesaugt - im Magen von Dia
„Weiter Johnny, halt voll drauf.
Einfach weiter filmen,“ die Stimme der Frau mit den wehenden Haaren drang kaum
zu ihm durch, obwohl er nur Schritte von ihr entfernt ums Überleben kämpfte. „Ich
kann nicht so schnell alles aufnehmen und gleichzeitig flüchten,“ gibt der Mann
zurück, „da ist alles voller Men… Lasst mich durch, ich bin Kameramann!“ Er
schrie gegen das Heulen des überirdischen Windes an. ZHOOOOUUUF! Der Sog des
Todes. Aus einem riesigen, vollippigen Mund, der sich auf sie herabsenkte. Auf
hunderte Menschen herabsenkte, die nach einander vom Wind erfasst wurden. Während
die Dianer nur so vom Wind den Boden unter den Füßen verloren haben und gen
Schlund flogen, riss es Johnny beinahe die Kamera aus den Händen. Der
Kameramann war zwar schwer und kräftig gebaut, aber stemmte sich fast erfolglos
gegen den Wind. „Gerila!“ brüllte er nach der Reporterin hinter sich. „Halt
drauuuuuf!“ war die Antwort von ihr. Er dreht sich samt Kamera um und sah seine
Kollegin jäh aus dem Bild rutschen. Zappelnd jagte sie und viele weitere
Menschen in wilden Verrenkungen in Richtung Mund, der weit offen stand und soo riesig
war. Einige der Opfer plumpsten gegen die dicken Lippen, um dann wieder im
Windschatten herunter zu fallen. Doch die meisten flogen einfach weiter und verschwanden
für immer. Es ging so schnell, schon hatte Gerila die Mauer der Zähne passiert
und war nicht mehr zu sehen. Ihr schriller Schrei ging schon vorher im
Gekreische der Menge unter. „Scheiße!“ Mehr kann Johnny nicht sagen. Im
Hintergrund hörte er, fast nur schemenhaft, wie Sedar Saxas auf seiner Bühne
über die Lautsprecher krakeelte. Den, den keiner so richtig ernst nehmen
wollte: „Werdet Ihr mich jetzt
anerkennen, als neuen Herrscher?,“ fragte er provokativ, während seine geile,
riesige Dia die Dianer wie Gummibärchen dezimierte.Jetzt hörte auch Johnny
nichts mehr, denn auch er wirbelte durch die Luft, das Fauchen des Windes und
das Geschrei wurde zu einer Mischung. Dias Atemsog. Keine Chance, die Kamera
ruhig zu halten. Auf dem Weg knallte er mit mindestens 10 anderen Menschen
zusammen. Den Bildern zufolge schlug er hart irgendwo in der riesenhaften
Mundhöhle auf, prallte irgendwo dagegen, wahrscheinlich einem Zahn. Die Kamera
lief weiter, nahm das innere des enormen Mundes auf. Noch kommt Licht von
draußen herein. Viele Menschen lagen auf der Zunge, dann plötzlich riss der Sog
ab die Lippen schlossen sich wie Hangartore. Ein Schluckgeräusch raubte das
letzte Tageslicht und presst alles samt Speichel nach hinten. Die Kamera hatte
einen Scheinwerfer montiert, der sogar noch heil war und so filmte sie den
langen Weg durch die Speiseröhre: 30 Menschen, gepresst durch die Wellen des
großzügigen, roten, schleimigen Tunnels. Im Scheinwerferlicht konnte man die
Speichelfäden deutlich erkennen, das meiste floss jedoch im Sturzbach vorbei.
Viele der Opfer fielen bereits in Ohnmacht. Der einzige Grund, warum alle mit
Johnny überlebten, als sich der Magen vor ihnen öffnete war, dass Dia
waagerecht da lag. Wie eine Sphinx auf dem Bauch. Wäre sie gestanden, dann wäre
der Weg durch den Schlund eher ein freier Fall gewesen. Wahnsinn. Was das für
ein riesiger Magen war: kaum auf etwas Weichem gelandet stellte sich heraus, der
Scheinwerfer war viel zu schwach, um bis zu seinen Wänden zu leuchten. Der
Magen muss das Ausmaß von einem Theater haben. Johnny, der sich wie ausgekotzt
fühlt, dreht die Kamera. Im dunstigen Umfeld türmten sich Leichen und totgeweihte
Neuankömmlinge, unter denen bei diesem Schluck auch Kameramann Johnny war. Er
ist auf einem nassen Berg aus Menschen
gelandet. „Gerila,“ rief er in die gurgelnde, schleimige Welt, „Geeriiila, wo
bist Du?“ Keine Antwort. Er filmte sofort an dem Leichenberg herunter bis zu
einer grünen Flüssigkeit, die den Berg wie eine Insel umschwappte. Wellen mit
weißen Schaumkronen lösten den Berg langsam an. Donnernd gurgelte es durch den
Riesenmagen. Durch das Gewicht immer neuer hereinprasselnden Opfer, die vom
Schlund in den theatersaalgroßen Magen gepumpt wurden, drückt es die untersten,
die schon aufgrund des Druckes zerquetscht waren langsam tiefer und tiefer in
die Magensäure hinein. Schon fielen die nächsten Menschen Johnny auf den Kopf,
das Bild wurde mehrfach schlimm verwackelt, aber er schaffte es weg zu kommen,
bevor sie ihn unter sich begruben. Schnell zog er sich und die Kamera unter 4
fast Toten heraus und lief den Leichenberg nach hinten, weiter weg von dem Ausgang
des Schlunds, der immer neue Trauben von Menschen auf den Berg spuckte,
begleitet von hektoliterweise Speichel.Von hier aus konnte er in die
Totale zoomen und auch der Scheinwerfer war doch nicht so schwach als vorher
angenommen. Der Magen – eine dunstige Welt, etwa zu einem Drittel gefüllt von einem
dunklen See, in dessen Mitte eine Insel aus Dias Opfern langsam aufhäufte, alle
Opfer langsam zum Untergang verdammt. Nur eine Handvoll Menschen waren noch so
fit wie Johnny und kletterten vor ihm und seiner Linse herum. Gurgelnde,
donnernde Geräusche der Verdauung. Beißender Gestank. Erst jetzt konnte er sich
auf die Eindrücke seiner anderen Sinne konzentrieren. Die Kamera zeichnete auf,
wie ein Mann abstürzte und direkt vom Berg in die Säure fiel. Es spritzte,
einem guten Schwimmer hätte das nichts ausgemacht. Doch das, was von ihm ein
paar Sekunden wieder auftauchte, um Luft zu holen, hatte nicht lange gelebt und
zersetzte sich in rasender Geschwindigkeit. Die Wände des Magens waren
keineswegs glatt. Tiefe Furchen durchzogen die triefende Magenschleimhaut,
hinter der eine starke Muskulatur beständig für Bewegung sorgte. Die Bewegung
war auch der Grund für die etwa einen Meter hohen Wellen, die gegen den Strand
aus toten Menschen schwappten.Draußen: Dia drückte mit den
kräftigen Armen ihren Oberkörper hoch und rückt den fliehenden Dianern nach.
Dieses Aufbäumen war für die Flüchtenden ein Schauspiel bebender Riesenbrüste,
doch im Innern des Magens das Todesurteil der restlichen Überlebenden. Denn die
Wellen aus Säure wuchsen an, als Dia ihren Unterkörper bewegte. Johnny zielte gerade
mit der Kamera auf den grässlichen Strand aus Toten. Dann bebte sein Untergrund
und er verlor den Halt. Ein großer Brecher Magensäure türmte sich auf und
klatschte mitten in den Berg und zerteilte ihn. Die Menschen begannen, sofort
sich zu zersetzen. Schreie der Qual verstummten nach Sekunden. Auch Johnny hauchte
das Leben aus, aber seine Kamera lief noch etwa zehn Minuten weiter, bevor ihre
Hülle nachgab. Das alles ist nun zwanzig Minuten her.Jetzt steht Dia am Rande der
Stadt und blickt auf die wunderschöne Skyline, die zum Abend hin immer mehr
Lichter bekommt. Die Gigantin setzt ihren Meister auf die Schulter. „Los, meine
Süße, wir nehmen den Meson-Boulevard zum Rathaus,“ sagt Sedar zu ihr. WAMMM!
WAMMM! Nickend setzen sich die sexy 80.000 Tonnen in Bewegung. Der wahrscheinlich
einzige Dianer, der überlebt hat, ist Balthasar. Er kriecht leicht verletzt aus
den Resten der Bühne, die über ihm zusammen gebrochen war. Nicht einmal
umschauen muss er, denn sofort erblickt er den Po der Riesin. Sie manövriert
von ihm weg. Zu groß ist sie, als dass er sie nach einigen Schritten in dem
Labyrinth der Straßen verlieren könnte. Dias Kopf, ihr gesamter Oberkörper ist
selbst aus großer Entfernung zwischen den fragilen Hochhäusern zu sehen. Es sieht
schon geil aus, denkt Balthasar. Dias dicke, schwere Brüste werden vom Licht
der abendlichen Stadt von unten angestrahlt. Die Nacht ist noch jung, fast so
jung wie Dia. Jäh wird Balthasar aus seinen Gedanken gerissen. Es ist nicht die
Erinnerung an sein Alter von über fünfzig, der einer vollbusigen und
wunderschönen Endzwanzigerin nachträumt, sondern ein donnerndes Geräusch. Ein
Wolkenkratzer bröckelt. Dia ist mit ihm kollidiert. Ihr gewaltiger Busen ist
auf das Gebäude aufgelaufen und innerhalb von Sekunden wurden von seinem Rund
die obersten 5 Stockwerke zerstört, sowie die Sendeantenne umgeknickt. Trümmer
fallen eben noch in die Tiefe. Überraschtes, lautes Gelächter weht zu ihm
herüber. Dia sollte sich was schämen! „Ich muss was tun,“ murmelt er, „ich muss
diesen Sedar irgendwie aufhalten!“ Dia gluckst, sie lächelt und begutachtet den
Schaden. Wahrscheinlich hat Sedar sie gerade dafür gelobt. Aber auch ihr
scheint es Spaß zu machen. Oder macht es nur diesem machtgeilen Sack Sedar
Spaß? Egal, Saxas muss weg, er manipuliert die Riesin. Die Riesin, auf die er
steht, seit er sie zum ersten Mal gesehen hat. Das muss aufhören. Balthasar greift
zum Handy, ruft bei der Regierung an. Eine Sekretärin nimmt ab.Derweil schaut die Welt gebannt
auf die Stadt, die sich jetzt vom Rest des Landes abgespalten hat und es dort
jetzt angeblich schon wieder einen Machtwechsel gegeben habt. Präsident Gilmore
ist tot, das war vor einer Stunde schon in allen Nachrichten. Schuldig ist wohl
ein Herr namens Sedar Saxas, sagen die Medien, ein Mann, der die unberechenbare
Riesin Dia Zernoka wohl unter Kontrolle haben soll. Erst zeigen sie ein Bild
und eine Kurzbiografie des wissenschaftlichen Assistenten von Dr. Septorian. Die
folgenden Einspieler in den Nachrichten zeigen Teile des Dianer-Massakers, bei
dem er Dia Zernoka befahl, ihre Gefolgsleute, die Dianer zu verschlingen.
„Sedar Saxas ist der neue Top-Terrorist unseres Planeten. Er hat die Gigantin,
an deren Entstehung er beteiligt war, absolut in seine Gewalt gebracht. Sie ist
ihm ergeben, sie macht alles für ihn!“ Der Nachrichtensprecher des
Fernsehsenders hält sich eine Hand an das Ohr, unterbricht kurz. Via Implantat
teilt ihm die Regie etwas mit. „Gerade wird uns etwas sehr Beunruhigendes
gemeldet,“ sagt er, „wir schalten nun live in das Stadtzentrum zu Jolanita
Gesetew. Das Bild wechselt zu einer jungen Frau, die besorgt in die Kamera
blickt. Im Hintergrund sind die schweren Erdbeben zu vernehmen, Schritte von
Dia. „Ja, wir können es selbst kaum glauben, aber nach dem Dia Zernoka in den
Meson-Boulevard eingebogen ist, nahm sie offenbar die Kurve zu eng und hat mit
ihrem rechten Superbusen die oberen 10 Stockwerke des Falcon-Towers zerstört. Als
die Gigantin daraufhin stoppte, wankte das Gebäude. Zum Glück steht es noch.“
Kamerabilder werden eingespielt. Sie zeigen eindrucksvoll, wie Dias gewaltige Oberweite
sich beim Gehen leicht hebt und senkt. Dicke Titten wackeln im überbordende
Bikini. Auf seinem grünen Stoff sind gut die quadratmetergroßen Flecken und
Spritzer aus oxidierendem Blut zu erkennen. Nun kommt eine Hochhausspitze ins
Sichtfeld und jedem Zuschauer ist klar, die pralle Dia ist viel zu breit für
diese Straße, die vom Menson-Boulevard abzweigt. Die junge Gigantin scheint das
auch noch vorher zu merken, weil sie sich leicht zur anderen Seite dreht. Doch wegen
der schieren Größe klatscht die gewaltige Brust noch mit enormer Wucht gegen
das Hochhaus. Die unglaubliche Masse der dicken Titte knickt die
15-Meter-Antenne wie eine Salzstange. Als das Rund der Brust ganz aufläuft,
sacken die unteren Stockwerke unter dem unnatürlichen Gewicht zusammen, als
würden sie nicht aus Stahlbeton sondern aus Keks bestehen. Rasend schnell
entweichende Luft aus den Räumen lässt die Fensterscheiben meterweit aus dem
Gebäude knallen. „Etwa 20 Leben dürfte dieser Unfall gekostet haben. Augenzeugen
behaupteten, die junge Frau habe gelacht und ist dann die für sie viel zu enge
Straße einfach weiter gegangen. Der Schaden ist enorm. Ihre Kurven zogen
mindestens 14 weitere Häuser in Mitleidenschaft.
Wir gehen davon aus, dass ein
Befehl Sedar Saxas‘ dahinter steckt und er sie noch mehr anstachelt. Momentan kommt sie beim Rathaus an, dort
dürfte sie genug Platz haben. Vorerst, denn das Militär schaut nicht weiter zu
und ist ebenfalls dort.“ „Danke für den Bericht, Jolanita,“ sagt der
Nachrichtensprecher und schaltet auf das Wetter um.
-Fortsetzung folgt- -
Super, die zwei letzten Kapitel haben mir sehr gefallen. Das Ende hast du kurz und knackig gestaltet, ohne dass es zu traurig wurde (Melina u. Alice sind noch am Leben!!)
-
Hey Gianleen, das Auftauchen von Alice und ihre Optik gefällt mir. Interessante Wendung, wenn jetzt Meli und Alice Freundinnen sind. Bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt.
-
Soo spannend! Lass Dir ruhig Zeit beim Schreiben, denn es ist nicht einfach, die Qualität so hoch zu halten, wenn jeden Tag ein Kapitel fertig werden MUSS!
-
Danke für das Feedback.
@ Taran: schöne anschauliche Grafik, wo gibt es das Programm? Muss man sich wohl bei Giantesscity anmelden...
@ Catriam: ich nehme das nächste Mal eine kleinere Schrift und experimentiere mit der Linksbündikeit / Mitte.
Die Formatierung ändert sich immer, wenn ich den Text rein kopiere.@ Multigermane: ich weiß, vielen gefällt die Abhängigkeit Dias von Sedar überhaupt nicht. Aber ihre "Re-Emanzipation" muss plausibel sein, das dauert.
Sorry für Sedar, die Hassfigur. Er wird nicht mehr lang bleiben.... -
Hi! Es geht weiter...
Noch sitzt Sedar fest im Sattel...14. Kapitel Sedars Machtübernahme
GROOOWWWL! Donnerndes Gurgeln
dringt vernehmlich aus dem immer noch gähnend leeren Magen seiner folgsamen
Dia. Sie streicht sanft mit der Hand über ihren stattlichen Bauch. „Meister,
ich bin hungrig,“ haucht sie leise. Sie sitzt noch immer und neigt sich vor.
Ihre lange pechschwarze Lockenpracht rutscht über die Schultern nach vorne. „Die
süßen Menschen waren zwar gut, aber ich… bin ein sehr großes Mädchen und
brauche mehr!“ Sie blickt mit dunklen Augen und bittendem Ausdruck auf dem Gesicht
80 Meter tief hinab auf den winzigen Sedar, der im Schatten zwischen ihren über
dreißig Meter dicken Oberschenkeln ganz schlecht zu sehen ist. Sie blinzelt, er
mag ihren Wimpernschlag. „Dann kriegst du gleich was zu essen, liebste Dia. Du
hast sicherlich großen Appetit!“ Über ihm wölbt sich das riesige Rund des
Bauchs, liegt zum Großteil auf den Schenkeln. „Aber es gibt eine Bedingung!“ Er
grinst. Schmunzelnd greift die schöne Riesin zwischen die langen Beine, packt
ihn und hebt ihn vorsichtig hoch. Ihre Finger spielen liebevoll mit Sedar, bis
sie ihn vor das Gesicht hält. Er kontrolliert sie. Sie ist sein Eigen. Trotzdem
spielen ihre Finger mit ihm, als wäre er ihr Eigentum. Sedars Gefühle sind für
ihn wie Liebe zu der Gigantin. Doch freiwillig hätte sich nie eine solch schöne,
junge Frau für ihn interessiert. Sedar ist über 25 Jahre älter als sie und sein
kränkliches Aussehen, sein zu schütteres Haar macht ihn wenig attraktiv. Doch
was ein Gencocktail alles machen kann überrascht Sedar immer wieder freudig. „Welche Bedingung,“ formen ihre vollkommenen
Lippen, als er auf ihrer Höhe ist. Ihr Meister versucht, sich an ihrem Daumen
festzuhalten, umarmt ihn, so groß sind ihre Finger. Der Zeigefinger alleine ist
etwa 8 Meter lang. Sedar ist nur ein wenig kleiner als die Kuppe ihres kleinen
Fingers. Sie kann ihre Hände so gut kontrollieren, dass Sedar nicht zu viel
Druck abbekommt. „Die Bedingung ist,“ sagt er, krabbelnd in die Handfläche, die
Dia nun waagerecht anbietet, „dass du erst für eine Versammlung sorgst, wo ich
den Dianern mitteilen kann, dass ich nun ihr Herrscher bin. Auch der Herrscher
über dich und die Stadt!“ – „Klar, Meister. Sofort?“ Sie sieht ihn nicken.
Sofort erschüttert ein Erdbeben das Dialand, denn die Gigantin steht auf: Sie
stützt sich mit der freien Hand ab, ihr gewaltiger Arsch hebt sich. Achtzigtausend
Tonnen schieben sich in die Hocke. Erst jetzt strecken sich die langen,
kräftigen Beine. Dia reckt sich in dem Himmel entgegen. Sie streicht das lange
Haar zurück. „Audienz!“ ruft Dia, während sie los läuft. Es bebt jedes Mal,
wenn sie ihren Riesenfuß landen lässt. Staubschwaden. Gefährlich nahe zu ihren
Füßen wuseln vereinzelte Dianer herum, die ihre Arbeit und Aufgaben sofort
niederlegen und ihr folgen. Es wackelt der Boden, staubt bei jedem Schritt. Ein
Schubkarren, einfach stehen gelassen, kommt unter ihren großen Zeh. Nicht ansatzweise
spürt sie ihn. Jetzt ist er nur noch eine eigedrückte Stahlplatte tief im
Boden. WAMM! WAMM! WAMM! Dia schaut genau, geht so vorsichtig wie es ihr
möglich ist quer durch das Industrieareal. Ihr vertrautes Rufen, begleitet mit
den sonoren Beben ihrer schweren Schritte veranlasst tausende Dianer zum
zentralen Platz zu gehen, wo sich auch die Bühne befindet, auf der Präsident
Gilmore schon sprach. Sedar Saxas sitzt nun auf ihrer Schulter, wo der Träger
ihres Bikini die Haut eindrückt. Er blickt auf hinab auf Dias riesige, im Takt
der Schritte wackelnde Megabusen, und deren
Oberflächenwellen, die gegen die Grenzen des Bikini wogen. „Deinen Bikini
müssen wir auch neu machen, als Erkennungssignal für mich und meine Macht,“
meint Sedar schwelgend. Er hält sich vorsichtig an einer Haarsträhne fest. „Übrigens,“
grinst er, „sie hören gut, deine treudoofen Anhänger da unten. Die Dianer,“
sagt Sedar geringschätzend. „Weißt du was? Ich könnte dir einfach befehlen, sie
alle zu zertreten!“ Erdbeben. WAMM! WAMMM! Respektvoll bilden die Grünmützigen eine breite Gasse für ihre gigantische, 170-Meter-Königin.
„Aber Meister! Das sind doch…“ Dias Antwort ist zuckersüß, sie dreht den Kopf
und macht ein besorgtes Gesicht: „…meine Untertanen,“ Ihre dunklen Augen
funkeln. Sedar sendet einen festen Blick zurück. Daraufhin fügt sie schnell hinzu:
„Natürlich zertrete ich sie wie Insekten, wenn Ihr es wünscht, Meister Saxas!“ Dieser
Gencocktail hat seine Wirkung offenbar nicht verfehlt! Sedar grinst. „Lass das
mit dem Meister. Nenn mich einfach Sedar. Gefällt mir besser!“ – „Okay,“
lächelt sie. Ein Befehl von ihm und sie wäre mit ihren 23-Meter-Füßen voll durch
das Publikum ihrer Audienz gelaufen. Doch Sedar befiehlt es nicht. Vor 5000 –
6000 versammelten Dianern geht Dia in die Knie. Es wogen die Megabrüste, als
Dia zu Boden neigt, ihr leicht molliger Bauch walzt auf die Oberschenkel. Dann
stützt sie sich mit den Armen ab und manövriert auf allen vieren den
gigantischen schweren, aber wohlproportionierten Riesenkörper auf das weitläufige
Areal hinter der Bühne. Die Erde erzittert, als sie nochmal die Position
verändert und sich dann ihren unteren Körper ablegt. Wieder positioniert sie sich
wie eine Sphinx, den Oberkörper abgestützt auf die Ellenbogen. Die Bühne ist nicht
größer als eine Fernbedienung gegen Dia. Eine Fernbedienung, die jetzt links
und rechts von ihren gigantischen Brüsten eingerahmt wird. BUMMM! BUMMM! Die
Unterarme legt sie flach auf den Boden, grenzt damit die Bühne weitläufig von
dem Publikum ab. Aus dem Vorhang ihres Haars tritt nun Sedar Saxas heraus, der erst
in heroisch übertriebener Pose zum Volk herab winkt, um sich dann über das
Schlüsselbein und über das obere Drittel von Dias linker Busensphäre hinabgleiten
zu lassen. Dann hangelt er sich über den griffigen Bikinistoff die restlichen senkrechten
26 Meter hinunter zur Bühne. Elegant springt er die letzten eineinhalb Meter auf
den Bretterboden, es werden Scheinwerfer auf ihn gerichtet und Kameras
aktiviert. Jeder hier fragt sich, wer ist das bloß?
Dia hat alles von oben her alles
im Blick und schmunzelt. Ihr leerer Magen verlangt noch immer Nachschub, es
gurgelt vernehmlich hundert Meter hinter der Bühne. Reporter und Kamerateams sehen,
dass mit einem Mal Sprecher Balthasar auf die Bühne stürmt: „Wer zum Teufel
sind Sie?“ schreit er, aber zehn Meter von ihm entfernt nimmt Sedar seelenruhig
das Mikrofon aus dem Ständer und hebt die Hand. Kurzes Pfeifen in der
Lautsprecheranlage. Balthasar stoppt, läuft nicht quer über die Bühne, um ihn
zur Rede zu stellen. „Meine lieben Freunde,“ beginnt er, „Ihr fragt euch
sicher, wer ist das hier? Verständlich, verständlich…“ er lacht kurz, schaut nach
oben. Dann erhebt er seine Stimme, die Lautsprecher tun ihre Pflicht: „Ich bin
Sedar Saxas! Ab jetzt Euer neuer Herrscher. Präsident Gilmore ist tot! Königin Dia
hat ihn auf meinen Befehl hin verschluckt! Sie gehört übrigens jetzt mir!“ Ein unsicheres
Raunen aus tausenden Kehlen geht durch die Menge. Blitzlichter flackern vereinzelt
auf. „Dies ist meine Machtübernahme. Dia ist nun keine Königin mehr. Sie ist
jetzt meine Waffe. Jeder, der sich mir in den Weg stellt oder mir nicht
bedingungslos dient, wird ab sofort von meiner Schönen hier verschluckt werden.
Stimmt´s, Dia?“ Er blickt nach oben. Die Berge von Brüsten, die die Bühne umgeben,
blubbern. Weiter oben ihre Schultern, der Hals. Ihr Gesicht, schön wie eh und
je, die dunklen Augen blicken hinab. Wind spielt ein wenig mit ihrem Haar.
„Nicht wahr, Dia?“ wiederholt Saxas. Die Gigantin nickt. Dann donnert ihre
Stimme, weitaus lauter als die von Sedar und den Lautsprechern, über das Volk:
„Sedar Saxas ist nun mein Meister!“ Er kann sich nicht zurückhalten es geht ihm
runter wie Öl. Macht, unglaubliche Macht. Er lacht. Es hat etwas Verrücktes. Sogleich
ruft er: „Dianer! Seid ihr auf meiner Seite? Gemeinsam sind wir eine starke
Macht!“ Die Menge antwortet mit Raunen. Zwischendurch sind sogar einige
Buh-Rufe zu hören. Erst recht keine positiven Anzeichen, als dass das Volk
überlaufen würde. Dreizehn Kameras und ebenso viele Mikrofone nehmen die
Situation auf. Sedar schwitzt. Das hätte er sich einfacher vorgestellt.
„Dianer, ich verlange von Euch: dient mir! Dia ist nun meine riesige Sklavin,
nicht länger Eure Königin!“ Jetzt nehmen die Gegenstimmen zu. Alles andere als
Jubel. Es ist was anderes, einer schönen Gigantin zu dienen, als einem dahergelaufenen,
kleinen, machtgeilen Mann. Die Schmährufe nehmen überhand. „Verdammt noch mal, ich
wollte doch keinen Massenmord am Anfang meiner Karriere,“ jammert er ins
Mikrofon. „Aber ihr wollt es nicht anders!“ Er denkt an die 4 Millionen
Bewohner der Stadt. Was sind schon die paar Opfer, wenn sich alle anderen
anschließen werden? Jetzt bloß keine Schwäche zeigen. Er hebt den Arm. „Liebste
Dia, zeige ihnen, was passiert, wenn sie nicht gehorchen! Und sei brutal,
verstanden?“ Die Worte verhallen auf dem Platz, gleichzeitig kommt Bewegung in
den Megakörper. Das Blubbern der Brüste schwillt an, Wellen. Schulterträger des
Bikini spannen sich. Die Unterarme heben sich, knicken die Ellbogen. BUMM! Die
linke Hand stemmt sich unter den Schultern in den Boden, BUMM! Die zweite. Dias
kräftige Oberarme spannen die schweren Muskeln.
Ihr Oberkörper hebt sich langsam, je mehr ihre Arme sich strecken. Welch ein
Schauspiel. „Ja! Dia, du bist meine Vollstreckerin,“ schreit Sedar fast schon
gottesanflehend senkrecht hinauf blickend. Die Bikini knarrzt vernehmlich, wabbernd
verlassen die gewaltigen, runden Brüste den Boden. Dia drückt sich hoch.
Blubbernd schweben die
Busenberge grün vom Bikini bespannt nur etwa 30 Meter über der Bühne, Dias
Bauch und Unterkörper hebt sich auf die Knie. „Letzte Chance,“ zischt Saxas ins
Mikro, „seid Ihr jetzt auf meiner Seite?“ Keine einstimmige Antwort, nur Kreischen
und Schreien der ersten Personen, die ahnen, was jetzt gleich passiert. Keine
Buh-Rufe mehr. Die Dianer kennen zwar den Anblick ihrer gigantischen Königin, aber
es keimt panische Angst in den meisten von ihnen herauf. Die riesige Frau geht
auf allen Vieren nach links, nähert sich so neben der Bühne dem entsetzten
Publikum. Wie riesig groß sie ist, denkt Saxas, als er mit der Bühne in ihrem
Schatten untergeht. Einige Dianer sind schon vor Angst geflüchtet, die meisten
stehen wie gelähmt da, perplex ihre Blicke auf die schöne Riesin gerichtet.
WUMMM! WUMM! Immer näher kommt sie den Dianern, die nicht so schnell zurück
weichen können, denn der Platz ist ganz voll. Mensch an Mensch. Dann fährt ihre
rechte Hand herunter, sie streckt ihren Arm zum Abstützen. Hunderte spritzen weg,
während über vierzig mit der flachen Hand in das festgetrampelte Erdreich
gepresst werden. Dann kracht Dias zweite Hand herab und es sterben noch mehr.
Kreischen und Schrein flammt auf, bedrohlich schiebt sie ihren massiven Oberkörper
über die ersten 20 Reihen, die sich immer dichter nach hinten drängen. Doch da
ist kein Platz. Der Himmel besteht für sie nur noch aus zwei gigantischen,
unverschämt dicken, runden Brüsten. Langes schwarzes Haar fällt über ihre
Schultern. Ihr Gesichtsausdruck ist etwas zögerlich. Doch als er den Daumen
hoch hält und dann nach unten dreht, zwinkert Dia Sedar gehorsam zu.
Ihre Ellbogen knicken langsam
ein, der Oberkörper geht tiefer. Ohrenbetäubendes Gekreische setzt ein, während
sich Dias überheißluftballongroße Brüste wackelnd auf die Menschenmenge herab
senken. 50 Meter – 40 Meter – 30 Meter. Massenpanik. Jeder versucht über den
anderen zu steigen, keiner kommt weg. Es ist aussichtslos. Es wird dunkler. 20
Meter – 10 Meter. Kurz vorher streckt Dia ihre Beine, lässt ihren unteren
Körper landen. Ihr Bauch klatscht mit einem mittelschwerem Beben auf den Boden.
Dadurch schaukeln die riesenhaften Megabrüste noch einmal heftig, im übervollen
Bikini, bevor sie in die Menschenmenge hinein sinken. Hunderte werden sofort
zermatscht, platzen innerhalb von Sekunden. Nochmal soviele sterben qualvoll,
da sich die zwei dicken Riesenbrüste sich immer breiter drücken, je tiefer der
Oberkörper sinkt. Gigantische, alles niederwalzende Brüste verschlingen die
Menschen ohne dass Dia überhaupt ihren Mund geöffnet hat. Dia senkt nun ihren
Kopf, hebt die Arme leicht, streckt sie nach vorne aus, um dann einen großen
Teil der Menschen-menge zu erreichen. Dann greift sie ihre Hände und lässt die
Arme in die Menschen sinken, zerdrückt dabei viele weitere Opfer. Jetzt geht es
los, sie hat mit ihrem Hunger viel zu lange gewartet: Ihr Kopf geht noch tiefer
und ihr Mund klappt auf. Genussvoll atmet sie ein. Schreiend und kreischend,
um´s Überleben zappelnd fliegen sie in ihren Schlund. Sie schluckt sie bei
lebendigem Leib. Kaum sind die ersten fünfhundert weg, zieht sie ihre Umarmung
enger und macht weiter, massenweise Menschen zu verputzen. So schnell hat Dia
noch nie so viele Menschen geschluckt. Noch nie hat jemand solch einen
Massenmord gesehen, schon seit Minuten versuchen alle in einer Massenpanik
davon zu laufen. Doch die Dianer sind zu viele, die meisten stürzen, werden von
anderen überrannt. Dia saugt regelrecht die Reihen leer. Nach nur vier Minuten hat
ihre Umarmung schon bis zu ihren Brüsten verkleinert und über 2000 in dem
Radius verputzt. WAMMM! WAMM! Die letzten noch verschluckend, stützt sie sich wieder
auf. Der chaotisch fliehende Haufen Menschen hat sich am hinteren äußeren Rand
des Platzes verknäult, hat keine Chance. Hinter heben sich Dias unvorstellbar
große, wackelnde Oberweite, an deren Bergen Sturzbäche von frischem Blut den
Bikini tränken. Tote kleben und rutschen herab. Es tropfet das Blut von Dia
herab. Als ob das noch nicht genug ist rücken jetzt den übrigen Dianern 80.000
Tonnen sexy Dia nach. 200 Meter weiter lässt sie lässt ihre Brüste wieder
landen und die Arme sorgen für eine weitere verhängnisvolle Umarmung. Sie
versort ihren gierigen Mund wieder mit massenhaft winzigen, aber sehr leckeren
Menschen. Sie sind saftig und ihr erregendes Zappeln im Hals und auf der Zunge
lässt Dia vergessen, dass diese armen Seelen Menschen sind, die etwas anderes
verdient hätten.
Es ist ein Massaker, das von
Kameras eingefangen um die Welt geht. Jeder hält drauf. Was sollen sie sonst
machen? Die Kameraleute sind in Schockstarre. Aber einige sind schon geflohen, die
übrigen 4 sind machen die schrecklichsten
Bilder ihres Lebens. Dia bäumt sich auf, dreht sich auf den Po. Behäbig walzt
ihr enormer Bauch auf die Oberschenkel. Schmatzend wirft die hungrige Riesin weiter
mit vollen Händen Menschen den Mund. Dann schließt sie ihn wieder und schluckt.
Menschen, die ihre treuen Diener waren.
„Werdet Ihr mich jetzt anerkennen, als neuen Herrscher,“ brüllt Sedar in sein
Mikro und die Lautsprecher verteilen seine Stimme über den Platz, der immer
leerer wird. Bald wird er nur noch eine Zuhörerin haben. Dann hebt er die Arme.
„Dia stop!“ Sofort reagiert die junge Frau, schluckt und setzt sich ganz hin.
Schluckt wieder, es sind noch Reste in ihrem Mund. Leckt sich die vollen Lippen.
Tatsächlich bilden sich jetzt Gruppen von wenigen Leuten, die schnell mehr
werden und direkt zur Bühne laufen. Sie rufen laut durcheinander. „Sedar Saxas!
Bitte, wir tun alles. Wir erkennen Sie sogar an. Aber stoppen Dia!“ Derjenige,
der dies sagt, ist ein älterer Mann, seine grauen Haare hängen unten aus der Mütze
heraus. Grinsend meint Saxas: „Klar, ich freue mich über jeden, der nach meinem
kleinen Exempel zu mir überläuft! Los. Mützen ausziehen!“
Dia bäumt sich auf, es wird kurz
sehr dunkel. Sie will zur Bühne zurück. Ihr noch immer gurgelnder Magen ist
laut wie der Donner eines Gewitters. Sie kniet jetzt und reibt sich ihren
molligen, runden Bauch, der sich mollig auf ihre Oberschenkel wölbt. Zwischen
den gewaltigen Bergen von Brüsten zappeln tatsächlich noch über zwanzig Opfer,
die sie offenbar überlebt haben. Die plattgewalzten Opfer hängen als rote
blutende Fleischfetzen auf ihrem Bikini. „Meister? Ich bin noch hungrig, darf
ich jetzt den Rest von ihnen…“ – „Nein, es reicht,“ unterbricht er sie, „du
hast genug. Menschen sind sehr gehaltvoll und noch haben wir kein größeres
Bikinihöschen für dich,“ scherzt er. Trotz des unangebrachten Witzes, der auf
Dias Kosten geht, schindet es Eindruck bei den Überlebenden. Die Botschaft ist:
Sie ist still, wenn er spricht. Er hat eine 170 Meter große Frau tatsächlich unter
Kontrolle. „Hrmpf!“ macht sie. Mit ungeahnter Vorsicht sammelt sie die
Überlebenden von ihren gigantischen wackelnden Titten, bevor sie durch ihre
Bewegungen von ihnen zerquetscht werden. Alle schauen zu, ob sie sie in den
Mund steckt. Doch alle landen behutsam am Boden.
„Obwohl,“ überlegt Saxas laut,
„in der Stadt leben noch 4 Millionen Menschen. Kannst alle hier verdrücken!“
Dia beginnt zu lächeln und nickt ihm zu. Todesurteil für die restlichen Dianer.
Die Gruppen, die sich an die Bühne geflüchtet haben, glauben nicht, was er
gerade gesagt hat. Erdbeben. Dia stellt den restlichen Dianern nach. Genießt nach
wie vor richtig, wie sich die vielen kleinen Maden in ihrer Kehle winden, bei
jedem Schluck. Im Mund zappeln sie noch viel wilder, aber jeder Schlag der
Zunge im Speichelsee befördert zehn bis zwanzig Opfer in ihren Rachen. Mit
jedem kleinen, bibbernden und kreischenden Menschlein auf ihren Lippen scheint auch
noch ihr Hunger zu steigen. Je weniger sie auf dem Platz erwischt, desto mehr
artet ihre Suche zur Gier aus. Jetzt folgt Dia auf allen vieren ihrer Spur in
die Barracken. „Da sind noch welche!“ Reißt das Dach weg und senkt den Kopf.
SCHLURRRP! Sedar Saxas ist alleine auf der Bühne und sieht Dia nach. Er sieht
genau wo die vorgebeugte Dia gerade ist – ihr Po ist ja groß genug. Er hört die
Geräusche des massenhaften Verschlingens und merkt jetzt, dass noch eine der Kameras
auf ihn gerichtet ist. „Sie sind ein grausames Monster!“ Eine einzelne,
zerzauste Reporterin. Sie blickt ihm in die Augen. „Irrtum,“ lächelt er, „sie
ist das Monster, ich steuere sie nur!“ Im gleichen Moment schiebt Dia wie ein
Megabulldozer eine Reihe Barracken zusammen. Mit ihren dicken, schweren Brüsten
drückt sie sie vor sich her, sie kriecht jetzt. Aus dem Berg von Geröll vor
sich schälen sich immer wieder Menschen, die sie sofort wegsaugt. Die nächste
Stunde gehört dem systematischen Umgraben des Areals. Sedar sagte wörtlich: „Kannst
alle verdrücken!“ Sie gehorcht ihm aufs Wort.
WAMM. WAMM. WAMM. Sie kommt
zurück. „Hallo Dia, na? Satt?“ BUMMM! BUUMM! Neben Saxas schlagen die
Riesenfüße in den Boden und er versinkt in der Staubwolke. Er blickt an den 80 Meter
aufragenden Beinen hinauf. Oben wird´s breit, ihren Arsch und den Bauch sieht er
von hier unten. Er läuft rückwärts. Neunzig Meter über ihm wölbt sich Dias
Bauchberg. Er geht weiter, und erkennt dann erst wie massiv er sich über den
Bund ihres Bikinihöschens wölbt. Tausende werden ihn diesem Magen jetzt verdaut.
Darüber, in 140 Metern dehnen sich die dicksten Brüste der Welt aus. Knarzend
hält der Bikini den unglaublichen Lasten stand. Dia öffnet den Mund und in 160
Metern Höhe donnert ein Rülpser aus ihr heraus. Leicht neigt sie sich vorn, um
ihn zu sehen, ihren Meister winzig klein zwischen ihren Füßen. „Sedar, was
machen wir jetzt?“ Er grinst, als sie sich zu ihm herab beugt. Er glotzt auf
ihre blubbernden Megatanker – sie sind so riesig! Dia greift ihn sanft. „Wir
gehen jetzt in die Stadt, meine Süße! Wir feiern meine Machtübernahme. Am Besten
im Rathaus,“ sagt er zu ihr. „Ich hoffe, die Bewohner der Stadt wissen nun, wer
der Herrscher ist!“ Sie richtet sich schwungvoll auf und schon ist er in
hundert Metern Höhe. „Ich rufe uns ein Taxi,“ scherzt Dia und setzt ihn auf
ihre Schulter. Dann setzt sie sich in Bewegung. Schwere Donnerschläge
erschüttern den Grund. Die Stadt spürt jeden ihrer Schritte. Die Bewohner
wissen nun, zu was Sedar Saxas und seine Dia fähig ist. Auf Widerstand werden
sie demnach nicht stoßen. Oder? Und was macht eigentlich Balthasar?
Bitte kommentieren---DANKE
Fortsetzung folgt. -
Tolle Idee mit den Strichmännchen. Künstlerisch wertvoll. Für mich sollte es aber etwas realistischer sein. Es gibt bei Spur H0-Modellbahnen eine Auswahl an Menschen in allen möglichen Varianten. Sie sehen recht echt aus und könnten auch mal für Crushszenen verwendet werden. 100 Stück kosten auf Amazon ca. 7 EUR. Nur als so Anregung
Einfach H0 Menschen in google als Suchbegriff eingeben. -
Hm. Ich bin nicht so der Fuß-fixierte. Ich bevorzuge als 2cm-Mann das Bergsteigen auf den Brüsten
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Kim ist wie eine Portrait-Malerin, die am Straßenrand mit ihrer Staffelei sitzt für jemanden etwas auf Bestellung malt - etwas, das der Bestellende gerne hätte, aber es nicht so gut selbst machen kann. Toll, dass Kim so etwas anbietet, keine Frage. Sogar noch für kostenlos. Nicht jeder ist ein begnadeter Schreiber. Man kann aber selbst klein anfangen und dann in den Geschichten steigern. Ich war anfangs auch recht schlecht, ich treffe heute noch nicht jede einzelne Spezialität, die sich manche Leser wünschen und leide oft an Schreibblockaden, wenn die Ideen ausbleiben. Generell aber macht man eine Evolution durch. Gianleen hat das auch gut beschrieben.
Fazit: Lasst Kim gerne was schreiben, aber niemand soll sich davon abhalten, mal selbst seine Fantasien in Buchstaben und Zeilen zu bringen. Schreibt Leute!! Und Kim: du auch

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Welcome aboard!
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Nicht schlecht Vaalser. Ich hab auch noch was gefunden: