Beiträge von Schmirgo

    Also ich hab´s gerade ausprobiert und der browser firefox hat kurz gezögert und die Webseite hat ihn offenbar gecheckt. Aber danach ging giantessbooru.com problemfrei. Vielleicht hat dieser
    Check des Browsers irgendwas ausgelöst, dass die Seite gesperrt ist bei dir.

    Nun werde ich wohl im nächsten Kapitel zum Ende kommen. Die Geschichte ist schon viel zu lang. Ich bin noch unschlüssig, wie das Ende aussieht, aber Dia wird wohl sterben. Gibt es jemanden, der evtl. einen anderen Vorschlag hätte?

    Kapitel 20
    Dia Mountain Tits Fashion Show
    „Hier! Wir kommen in Sichtweite! Schauen Sie nach rechts,“ gibt der Pilot über Funk seinen Passagieren bekannt, dass er etwas gefunden hat. Maltur drängt sich neben Frau Gurze, drückt sich ans Fenster und sie unsanft zur Seite. Der Hubschrauber dreht eine weite Kurve, noch sehr hoch über der Riesin, so dass diese das Knattern der Rotoren nicht hört. Dennoch ist die Frau da unten groß. Zu groß für die Landschaft. „Wahnsinn! So groß hatte ich sie mir nicht vorgestellt!“ Groto Maltur atmet geräuschvoll aus. „Was denn? Sie haben Ihre eigene Schöpfung etwa noch nicht in Natura gesehen?,“ will Gurze wissen, schnippischer Unterton inklusive.Pechschwarze Lockenpracht wallt über den langen Rücken der riesigen, jungen Frau unter ihnen. Kein Zweifel, sie ist es. Dia Zernoka. Wer sonst? Sie lehnt an einem Bergrücken. „Was macht sie eigentlich gerade?“ Frau Gurze versucht Details zu erkennen. Schwer aus solch großer Höhe. „Ich denke, sie ruht sich aus,“ mutmaßt Maltur.„Irgendwelche Befehle?,“ will der Pilot wissen, „von hier können wir die UB40 direkt auf ihren Arsch fallen lassen! Mit etwas Glück fällt sie sogar zwischen ihre Pobacken und…“ – „Ich habe verstanden,“ mault Maltur, ihm ist die Ausdrucksweise zu derb, „ich sehe ja auch, dass ihr das Höschen etwas zu eng ist.“Dort, wo die Badehose des Bikini über die gewaltigen Arschbacken spannt, sieht man in deren Mitte mehr als nur den Ansatz einer Schlucht. Maurerdekolletee. „Ihre Bikinimacher haben ja ganze Arbeit geleistet, das Höschen ist ihr ein paar Nummern zu klein, und das Oberteil… wo ist denn das Oberteil? Ist das etwa geplatzt?,“ ätzt Frau Gurze, „Hören Sie auf,“ gibt er genervt zurück, „ursprünglich hat er ja gepasst. Aber inzwischen hat Dia einiges verputzt und vielleicht etwas zugenommen.“ – „Etwas?“ ein kleines, aber verachtendes Lächeln umspielt Frau Gurzes Lippen. Zu kurz, aber Herr Maltur hatte es erkennen können. Wortlos schaut er in die Tiefe.„Und?,“ will Dia wissen. „Was und?!,“ ruft Eli, „woher soll ich so viel ultrastabilen Stoff her bekommen, um deine Titten zu verhüllen? Das sind Berge! Ich bin doch nicht Christo! Frag den doch.“ Dia atmet genervt aus. „Sorry, aber die sind nun mal so groß. Ich bin eben nun mal so groß. Wo äh… ist denn die nächste Stadt?,“ fragt Dia. Zoe zückt ihr Handy. GPS-Maps wird aufgerufen. Kurz darauf zeigt sie nach Nordwesten: „etwa 100 Kilometer von hier. Drusa. Hat 300.000 Einwohner. Da könnte es Ressourcen für Klamotten in deiner Größe geben.“ Dia lächelt. Das erste Mal, das Zoe einen konstruktiven Vorschlag macht. „Hey, du magst mich ja doch,“ freut sich die gigantische 80-Megatonnenfrau und greift nach Zoe. Doch die rennt los: „Dia! Nein! Lass mich!“ Die Hand kommt tiefer und näher. 8-Meter-Finger verfolgen spielend die flüchtende, winzige Frau. „Zoe, Zoe, Zoe!“ lacht Dia, als sie sie wie einen kleinen Käfer aufhebt. „Wir gehen jetzt nach Drusa!“ Sie sammelt auch Eli auf.„Ich glaube sie geht jetzt weiter,“ meint der Pilot. Die Maschine dreht sich leicht in großer Höhe über der Riesin. „Oh, Herrschaften, wir kriegen wir Gesellschaft!“ – „Mist, die Medien! Die haben wir ganz vergessen!“ sagt Frau Gurze, als sie vier Helikopter im Fenster gegenüber näher kommen sieht. Doch die fliegen ungleich tiefer und halten keinen so respektvollen Abstand zur Riesin ein. Während die junge, sexy Gigantin mit den gewaltigen Brüsten und dem kurvigen Leib langsam den Berg hinter sich lässt, konzentriert sie sich nur noch auf ihre fliegenkleinen Freundinnen auf ihrer Handfläche. Die Maschinen der Presse und der Fernsehsender bemerkt sie erst gar nicht.„Super! Den Angriff jetzt noch durchzuführen ist Wahnsinn,“ schimpft Maltur, „Wir können sie nicht einfach vor aller Augen mit einer UB40 vernichten!“ Das erste Mal, dass Frau Gurze ihm beipflichtet. Sie nickt nachdenklich.WAMMM! WAMMM! WAMMM! Die Gigantin Dia nimmt gemächlich Kurs auf Drusa. Auf ihrer Handfläche sitzen Zoe und Eli, genießen den frischen Wind der ihre Haare zerfurcht. Nur zehn Meter entfernt ist die breite, gewölbte Wand von Dias massivem Bauch. Die Wand wackelt und blubbert, Wellen laufen über sie. Die beiden Mädels sind im Schatten, denn 30 bis 50 Meter über Zoe und Eli schaukeln die dicken, übermächtigen, runden Brüste. Nackte Sphären, die während Dia durch die Landschaft trampelt, zusammenstoßen, blubbern und wackeln. Eli blickt nach oben. Schwarze Haare hängen über die Schultern nach unten, umrahmen die Titten. „Ich glaube nicht, dass ich solch gewaltige Brüste in einem Bikini oder BH unterkriegen kann. Da brauche ich eine ganze Textilfabrik und hunderte Arbeiter!“ Eli senkt den Blick zu Zoe. Die ist immer noch bester Laune. „Ich helfe dir bestimmt. Nähen kann ich gut und Bergsteigen liebe ich. Außerdem denke ich, es ist auf jeden Fall von Vorteil, wenn wir Dia auf unserer Seite haben. Sie ist zwar ein unersättliches Riesending, aber sie sieht verdammt gut aus und ist in jedem Fall ein politisches Gewicht.“Eli grinst schief. War das ihr Ernst? „Ihr politisches Gewicht sind etwa 80.000 Tonnen. Ihre Macht steckt in ihrer Kraft, Schönheit und Appetit. Du hast Recht, Zoe. Sie ist mehr wert als eine ganze Armee. Wir sind jetzt ihre einzigen Freunde und sie wird auf uns hören!“ – „Partnerin?“ fragt Zoe. „Partnerin!“ willigt Eli ein. Die Mädels klatschen ab. „Dia kriegen wir schon rum,“ zwinkert Zoe verschwörerisch.„Na, alles klar bei euch da unten?“ Wie ein Aufzug geht es plötzlich nach oben. Dia hebt die Mädels auf der Hand auf Brusthöhe. „Hi, Dia. Wir haben uns eben abgesprochen, dass wir loyal zu dir stehen und wir drei Freundinnen bleiben.“ Freudiger Blick von oben, dann, kaum hat Zoe dies ausgesprochen, schießen Tränen in Dias riesige Augen. „Danke euch zwei! Ehrlich.“ Sie schluchzt kurz auf, „das ist das Netteste, das ich seit Langem gehört habe!“ Während Dia schniefend mit der anderen Hand die Tränen aus den Augen wischt und nicht hinsieht, klatschen die zwei winzigen Frauen vor der atemberaubenden Kulisse zweier gigantischer bebender Megabusen nochmal ab. High five! „Wir haben sie!“ flüstert Zoe. „Ja,“ antwortet Eli, „Sie gehört uns! Denn jeder braucht Freunde.“Derweil umrundet gerade der Helikopter der 24-stündigen Nachrichten Hordia (24-NH-Kanal) Dias rechte Hüftwölbung überhalb der Bikinihose. Er ist so nah, dass die Kamera an Bord auch die Flecken, die Staub und Geröll auf ihrer Haut hinterlassen haben, einfängt. Mit dem Flug um die Kurve vor die Riesin wird im Objektiv plötzlich ihr stattlicher Bauch sichtbar – in seiner ganzen gewaltigen, runden Pracht.„Heraus zoomen! Wir kriegen das hier nicht aufs Bild,“ ruft der Aufnahmeleiter dem Kameramann gegen das Knattern der Rotoren und dem Zischen der Luft zu. Der gestikuliert wild, weil das schon der kleinste Zoom ist. „Fuck! Pilot, bringen Sie mehr Abstand zwischen Dia und uns. Ich will die gesamte Bauchpartie drauf. Und nehmt mit den Klang ihrer Schritte mit auf, Rotorengeräusch rausfiltern!“Live-Übertragung. In den Haushalten zeigen sofort Millionen Fernseher nun ein bildschirmfüllendes Bild eines gewaltigen, molligen, runden Bauchs über dessen gewölbter Oberfläche unter schwerem Stampfgeräusch der Schritte wogt. Töne des Stampfens, die ihren Ursprung in den dumpfen Erdbeben haben, die durch ein Spezialmikrofon am Boden des Helikopters aufgenommen werden. Vor dieser gigantischen Kulisse drängt sich der Reporter und brüllt fast in das Mikrofon, denn im Heli weht der Wind durch die geöffnete Seitentüre fauchend herein: „Meine Damen und Herren, ich melde mich direkt vor der Riesin Dia Zernoka, als erstes Fernsehteam überhaupt, seit sie in Hordia ist. Das hinter mir ist ihr Bauch, in dem vor Kurzem ein ganzes Bergdorf verschwunden ist: Yula. Die eintreffenden Bewohner, die rechtzeitig evakuiert wurden berichten, dass die hungrige Gigantin nicht einmal die Grundmauern übrig gelassen hat. Diese unkontrollierbare Fressmaschine bewegt sich soeben in Richtung der Stadt Drusa.“Der News-Helikopter nimmt noch mehr Abstand und zieht nach oben. Vorbei an den gigantischen, nackten, wabbelnden Brüsten. „Dabei ist die junge Riesin doch so schön,“ sagt der Reporter als sie an ihrem Gesicht vorbei fliegen und dessen attraktive, schlanke Züge für Sekunden den Hintergrund füllen. Ihre dunklen Augen, die wallenden schwarzen Locken im Wind folgen. „Das war Rainald Bodenkamp vom 24-NH Hordia. Live von der unaufhaltbaren Gigantin Dia Zernoka!“ Kaum ist die Kamera aus, dreht der Pilot ab und bringt die Maschine und Insassen zurück zum Sender.„Was sind das eigentlich für Hubschrauber,“ fragt Zoe Eli. Die beiden Mädels blicken von der von Dias rechter Hand. „Das Fernsehen, die Presse. Mensch, das sind ja ganz schön viele!“ Eli zählt. Der Schwarm an Helikoptern nimmt kontinuierlich zu. Auch Hobbyflieger sind unter ihnen – Cessnas und andere Kleinflugzeuge. Je näher Drusa kommen, so scheint es, umso mehr Gesellschaft scheinen die ungleichen drei zu kriegen. Insekten, deren Zahl zunimmt. „Dia?“ ruft Eli am gewaltigen, schwer schaukelnden Riesenbusen nach oben. „Dia, halloooo!“ Endlich neigt sich der gewaltige Kopf nach vorne. Haare fallen nach unten und ihr lächelndes Gesicht geht wie eine Sonne über den Frauen auf. „Was gibt es, Eli?“ Die Hebebühne Hand fährt höher. Jetzt sind die ablenkenden Megatitten unter den Mädchen und die Nase der Riesin nah.„Stören dich die ganzen Flugzeuge und Helikopter nicht?,“ will Eli wissen. Dia zuckt mit den Schultern. „Warum? Ich wüsste nicht, warum.“ Eli glotzt entgeistert: „Dia, du bist immer noch oben ohne! Die schießen Bilder von dir und deinen geilen Riesentitten, während du hier rumläufst! Sie umfliegen dich doch nicht nur zum Spaß. Keinen Cent kriegst du an dem Material über deinen Körper, was die veröffentlichen!“ Dia blinzelt überrascht. Sie hat recht. „Stimmt, so hab ich das noch gar nicht gesehen!“ sie kommt ins Grübeln. Stellt sich vor, wie viele Kameras auf ihre nackte Berglandschaft gerichtet sind. Ein Blitzlichtgewitter aus jedem Flugobjekt. „Was soll ich deiner Meinung nach tun?,“ fragt Dia.Eli rauft sich kurz die blonden Haare: „Was soll eine so mächtige Göttin gegen ein paar Luftpapparazzi machen? Hä? Mach ihnen klar, dass du es nicht wünschst, dass irgendjemand ungefragt dein Doppelbergmassiv im Panorama ablichtet. Mach eine Ansage. Statuier ein Exempel!“Dia lächelt und bremst ab. Sie stoppt so schnell, dass einige der Piloten nicht mehr reagieren können. Drei Helikopter zerschellen am Rund ihres dicken Po, ein weiterer bleibt in ihrem langen Locken hängen, die über den Rücken wehen. Die anderen drehen verwundert die eine oder andere Bremskurve. „Hey Leute,“ ruft Dia, „lasst das bitte. Ich will nicht, dass ihr mich filmt und fotografiert. Klar?“Freundlich war ihre Ansage. Wohl zu freundlich. Eli hält sich die Hand an die Stirn. Die ersten Maschinen drehen bei und nähern sich der Riesin, kommen ihr unverschämt nahe. Zu nahe. Fangen wieder an zu Filmen, zu Fotografieren. „Heeey!“ Dia protestiert, holt mit der Hand aus wie gegen lästige Wespen – die Helikopter weichen elegant aus. Blitzlichter zucken.„Hallo! Hört jetzt endlich auf.“ Dia wird langsam sauer. Ein Hubschrauber hängt lässig vor ihrer Nase. Ein Fotograf lässt es aus der offenen Tür blitzen. Sie blinzelt. Sofort trudelt die Maschine tiefer, taucht weg. Motoren heulen auf, der Heli fängt sich vor dem molligen Wohlstandsbauch wieder – schwebt jetzt direkt vor dem Nabel. Er hat einen Stuntman an Bord, der sich wagemutig aus dem Heli hinaus direkt in den Bauchnabel wirft. Geht´s noch dreister? Eli und Zoe, die sich bäuchlings auf die äußeren Finger werfen, um dem Heli nachzuschauen, sehen unten, was los ist. Oben beendet Dia die erste Fotosession: sie streckt den Hals, geht kurz tiefer und öffnet den Mund. Mit geschürzten Lippen saugt drei der Übeltäter aus der Luft einfach ein, als sie eine weitere, aber leider voraussehbare Anflugkurve auf die Brüste zu fliegen versuchen. SCHMATZ! GULP! Busenberge klatschen zusammen.„Dia, da unten,“ sagt Zoe. „Was?“ Dias Blick zielt zwischen den Brüsten hindurch, als sie gerade auseinander blubbern. Sie spürt, dass irgendwas in ihrem Nabel sitzt. Der Stuntman ist in der Höhle und die Kamera im Helikopter filmt seine Posen. Ohne Vorankündigung fliegt die riesige Hand heran. Ausweichmanöver. Der Hubschrauber schafft es gerade so. KLATSCH! Dias Hand schlägt flach auf dem molligen Bauch ein. Der Masse gerät in Bewegung, wackelt. Wackelt schwer. Der Stuntman im Bauchnabel verliert den Halt. Er rutscht heraus. Es wird schneller, denn er rutscht, sich mehrmals überschlagend die massive Unterbauchwölbung nach unten und es wird steiler bis er – fällt.Er segelt schreiend zwischen den fast dreißig Meter breiten, stämmigen Oberschenkeln in die Tiefe. „Ich hasse Ungeziefer in meinem Bauchnabel!“ Dia kann den kleinen Stuntman nicht genau erkennen, aber sieht, wie er einen Fallschirm öffnet. Geduldig wartet die Gigantin, bis der für sie winzige Käfer auf der Wiese vor ihren Zehen landet. Der Hubschrauber ist weg aus der Gefahrenzone, der Stuntman schaut nach oben aber es ist zu spät für ihn. Dia hebt langsam ein Bein. Der Fuß ist über ihm.„Niemand klettert auf mir herum, kapiert,“ schallt über die Umgebung. Sie tritt zu. WAMMMM! Der Riesenfuß presst die Überreste des Stuntman 5 Meter in den Boden. Diese Szene hat der letzte Helikopter, fliehend vor Dia noch mit seiner Heckkamera aufgenommen. Ein Mitschnitt, der das Bild der bösen Riesin weiter verbreitet: Drusa, nimm dich in Acht vor dieser gigantischen, jungen Frau. Du hast nicht die geringste Chance. Es folgt noch eine Großaufnahme noch von Dias Gesicht – sie schaut sehr böse und die Stirn ist gerunzelt. Die Fernsehcrew muss nur noch ein fieses Knurren hinter diese Bilder einspielen und fertig ist ihr Propagandabild eines Monsters.

    Obwohl trashig gemacht (Papphäuser etc.) fand ich den Anfang schon sehr gut. Vielversprechend! Ich hab´s zwar auch schon in Youtube gesehen, aber danke Giantesslover, dass du es uns nicht vore-enthalten hast :)

    Kapitel 19 – Wieder allein.

    Yula, das Dorf, ist Geschichte. Kein Gebäude ist mehr unbeschädigt. Das Meiste vom Erdboden getilgt. Dia Zernoka hat wirklich nichts übrig gelassen, sie isst immer ganz auf. Dabei hat sie so viel verputzt, wie noch nie zuvor, seit sie eine Gigantin ist. Als das letzte Stück Mauer, geschnippt von ihrem Finger, im hohen Bogen in den offenen Mund fliegt, sitzt sie seit mehreren Stunden breitbeinig auf dem Platz, wo früher Markt in Yula abgehalten und seinerzeit Nahrung verkauft wurde. Die junge Gigantin rülpst und ersmal so richtig satt. Alles ist weg, wo früher viele Menschen wohnten – Wüste umrandet von Bergwald. Zwischen den gewaltigen Oberschenkeln und auf ihnen wölbt sich Dias enormer Bauch. Sie war wirklich schon mal viel schlanker, das ist sicher. Sie patscht sich auf die weiche Wölbung und pult Dachlatten und Reste von Mauerputz aus ihrem Nabel. Der dehnbare Magen hat sein Bestes gegeben, immer mehr hatte in ihm Platz. Dia hat ziemlich zugenommen, hat seit Stunden Haus um Haus verschluckt. Wie jemand beim Burger-Wettessen. Niemand hat ihr Einhalt geboten – wie auch in einem evakuierten Dorf. Die einzige Macht, die noch etwas gegen Dia bewirken, sind die UB40 Raketen, die es in ganz Hordia aber nicht gibt. Dia hat es nun fast geschafft, ihre bisher so schöne, sexy-kurvige Bikinifigur mit ihrem letzten Massvore zu ruinieren. Oder doch nicht? Sie lächelt, als sie ihren enormen Bauch streichelt. Sie spannt die Schenkelmuskulatur, hebt den Po vom Boden, um sich gleich wieder zurückplumpsen zu lassen. Dia lächelt über die Tittenberge herab und genießt das Wackeln ihres Bauches zwischen den wellenschlagenden dicken Brüsten. Der Bikini knarrzt und ächtzt. Endlich hat sie kein Verlangen mehr nach Essen. Satt und zufrieden steht sie auf. Kein Verlangen nach Nahrung! Wie lange das wohl schon her ist? WAMM! WAMM! WAMM! Dia schlendert los. Die Landschaft ist so schön, unberührter Wald, bestimmt dauert es Tage, bis sie wieder ein Dorf oder Siedlung findet. Mit ihrem Rundumblick auf Höhe eines gewaltigen Wolken-kratzers können Dias schöne dunkle Augen weit sehen. Ihre Ohren nehmen das Rauschen eines entfernten Wasserfalls auf einem anderen Bergrücken nimmt wahr. Tief saugt sie die reine Bergluft ein. Tausende Kubikmeter strömen in ihre Lungen und heben den mächtigen Brustkorb. Der Bikini spannt immer mehr über die dicken Brüste und plötzlich passiert es: RATSCH! WUMMMP! Die zwei riesigen Zirkuszelte geben vor der Brustmasse nach, als die Schulterträger reißen.„Ein ganzes Dorf ist in ihrem Magen verschwunden, ich will, dass Sie etwas unternehmen!“ Unglaublich wütend verlangt Hordias Präsident höchstpersönlich vom stellvertretenden Leiter MÜWEs telefonisch Hilfe. „Mir sind die Hände gebunden! Ich würde Ihnen helfen, wenn ich könnte!“ Seine Antwort ist mit einigem Jammern durchzogen. „Ich kann Sie mit dem Geninstitut…“ Hordias Präsident, Calov Bursi unterbricht ihn mit einem Schrei durch den Telefonhörer. „Ich will nicht das Geninstitut! Sie haben das Institut doch beauftragt!“ Bursi tobt. Kleinlaut gibt der MÜWEs Stellvertreter zu, dass das stimmt. „Ich verspreche Ihnen, Herr Bursi, wir kommen und helfen. Und wenn ich alle Doktoren aus dem Institut zusammentrommeln muss!“ Das beruhigt den Präsidenten nur wenig, aber wenigstens scheint MÜWE jetzt so etwas wie Verantwortung zu zeigen.„Fuck,“ ruft Dia und umgreift instinktiv ihre dicken, runden Megabrüste. Der Bikini ist gerissen! Geplatzt. Einfach so beim Einatmen. Sie hält ihre Oberweite, die sich über die Hände drückt, als die beiden Schulterträger erschlaffen und sich der Rücken-Querriemen auflöst. „Mist, gerade jetzt, wo doch keine Menschenseele zu finden ist, die Schneidern kann!“ Dann lässt sie los und zieht den Bikini von den jetzt frei baumelnden, nackten Megamöpsen. „Oh, ich kann doch nicht so herum laufen…. Jeder Mensch wird mir auf die Dinge glotzen,“ Dia wird rot. Moment mal. War nicht Eli so eine gute Hobbyschneiderin? Die beiden können doch nicht so weit gekommen sein, fällt der Gigantin ein. Es gibt nur eine einzige Straße, die sie genommen haben können, wenn sie Hordia wieder verlassen möchten. Dia wendet und geht zurück. Die zwei werde ich schon finden! Grinsend trampelt sie in Richtung Dorf. WAMM, WAMM, WAMMM!Mit einem offiziellen hordianischen Staatshelikopter, imposant mit seinem Front- und zusätzlichen Heckrotor, der Windschnittigkeit und schwarzer Lackierung mit dem Staatsemblem, holen sie den stellvertretenden Vorsitzenden von MÜWE an der Grenze ab. „Maltur. Groto Maltur, sehr erfreut,“ sagt der Vorsitzende und schüttelt der Crew des Helikopters kurz die Hand, setzt sich auf das weiche Leder der Sitze im hinteren Bereich. Der Operationsbeauftragte für diesen Flug ist Frau Gurze, die ihm gegenüber sitzt. Frau Gurze ist eine Bürokratin, wie sie im Buche steht, denkt sich Maltur, nachdem er sie gemustert und sie nur knapp genickt hat. Sofort ist ihr Blick wieder in den Unterlagen verschwunden. „Mir ist klar, dass Sie mich nicht sonderlich mögen, nachdem, was vorgefallen ist,“ sagt Groto Maltur und der Heli startet. „Wissen Sie was?“ Gurze zieht ihre Brille von der Nase, „Meine Familie kommt zufällig aus dem Dorf Yula, dass Ihre alles verschluckende Ex-Sekretärin Dia Zernoka verputzt hat. Die Vertriebenen werden zurückkommen und nicht einmal Ruinen vorfinden!“ – „Ja, aber…“ – „Kein Aber, Herr Maltur. Dieser Helikopter hat von Ihrem Land eine UB40 Rakete mitbekommen. Nach dieser Mission will ich Sie nie wieder sehen und wir sprechen jetzt auch nur das Nötigste. Von den diplomatischen Beziehungen ganz zu schweigen!“ Nach dieser Ansage sinkt Maltur zurück in seinen Sessel. Der Hubschrauber zieht seine Kurve und jagt ungewöhnlich schnell in die Berge Hordias.Dia setzt ihren Fuß vorsichtig vor den anderen. Sie balanciert die enge Bergstraße unterhalb des abgefrühstückten Dorfes Yula entlang. Ihr unvorstellbares Gewicht überlastet die Straße sehr und sie sinkt mit jedem Schritt tief ein. CRUSH! WAMMM! Für Autos würde dieser Weg so gut wie unpassierbar werden, denn ihre riesigen Füße sorgen für tiefe Risse im Teer und sogar für Abbrüche der Straße am Hang. Ein Wunder, dass die Straße unter so einer Frau nicht ganz herunter bricht. „Hm, ich bin sicher, die beiden sind hier runter gekommen,“ murmelt Dia, streckt ihren Hals und blickt um die nächste Serpentine, die sich noch tiefer schraubt. Doch was ist das? Die ganze Straße ist voller Fahrzeuge. Ein Stau? Nach oben? Klar, das müssen die Evakuierten sein, die jetzt nach der Nachricht, die Riesin habe das Dorf in Richtung der Berge verlassen, wieder kommen. Das erste Auto stoppt so abrupt, als die gigantische Dia um die Kurve am Bergrücken plötzlich in Sichtweite kommt. In voller Pracht präsentiert sie sich: ihre 40 Meter langen Locken wehen im Wind, verhängen die gewaltigen wackelnden Brüste nicht. Die ersten drei Fahrzeuge bremsen abrupt, machen eine Karambolage. „Hallo, Hallöchen! Wer seid denn Ihr,“ fragt sie lässig, macht einen Hüftschwung und stützt sich mit dem Arm am Bergrücken über der Straße ab, wodurch ihre Finger einen kleinen Erdrutsch lösen. Sofort wildes Geschrei, als die Brocken herab regnen, Autos krachen ineinander, Menschen hechten aus ihren Fahrzeugen und wuseln auf der Straße herum und drängen sich weg von der Gigantin. Wie durch ein Wunder ist fast keiner verletzt. Panik in der Autokolonne ist zu spüren. Die Große grinst. Seelenruhig hebt Dia beide Arme. „Hey, ihr winzigen Leute, habt keine Angst vor mir. Euer Dorf hat mich mehr als satt gemacht!“ Um den fliegenkleinen Menschen auf der Bergstraße näher zu kommen steigt Dia neben die Straße weit den abschüssigen Hang hinab. Der Hang ist steil, mehrfach muss Dia ausgleichen, um nicht umzukippen. Ihre Brüste schaukeln, donnern zusammen. Sie sinkt dadurch so tief ab, und neigt sich herüber, dass plötzlich die Kurve am Berghang mit dem Beginn der Autoschlange auf ihrer Busenhöhe ist. Da Dia seitlich am Berg steht bedroht nur einer ihrer gewaltigen, runden Megabusen die Menschen. Eine falsche Bewegung und er würde auf die Autos niedergehen und sie alle samt Straße in den Berg quetschen. Doch Dia kann mit ihrem gigantischen Körper umgehen. Sie wirft eine schwarze Locke aus dem Gesicht. „Sorry, ich weiß, dass ich oben ohne bin. Mich stört es auch nicht, dass ihr meine Möpse anstarrt,“ sagt sie zu den total verstörten Dorfbewohnern, die eigentlich nur wieder zurück wollen und sich sicher waren, Dia wäre über alle Berge. „…aber ich suche meine beiden Freundinnen. Hat einer von Ihnen gesehen, wie sie die Straße hier herunter kamen? Die sind soo klein!“ Dias Mund formt eine Schnute und zur Verdeutlichung deutet sie die Winzigkeit mit zusammenstrebenden Daumen und Zeigefinger an. Stille als Antwort. Keiner traut sich. Alle sind verstört. Dias schiere Größe ist beängstigend. Nicht einmal ein Stöhnen oder Geflüster im warmen Schatten ihres Brustmassivs. „Na dann,“ meint Dia und presst kurz ihre Lippen aufeinander, ihre Oberweite blubbert, „…muss ich wohl selber weiter suchen. Sorry wegen des Dorfs!“ Weit neben der Straße steigt sie barfüßig weiter den steilen Hang hinab. Ungläubig und total verängstigt blicken die Dorfbewohner ihr nach.„Blöd, echt, die sind alle in die falsche Richtung gefahren. Wir kommen so gut wie nie nach Hause!“ Zoe mault mal wieder und geht Eli auf die Nerven. Beide Frauen sind zu Fuß eigentlich gut voran gekommen, aber in diesen Bergen ist nichts los und kein Auto kam in ihre Richtung, um sie mit zu nehmen. Außer die Dorfbewohner, die mit ihren über dreißig Autos vorhin den Berg hinauf gefahren waren. „Halt! Zoe. Hörst du das?“ – „Was denn?“ – „Na das…!“ Beide Mädels sind still und horchen. Die Vögel zwitschern nicht mehr. Aber in regelmäßigen Abständen zittert der Boden leicht. BUMMM! BUMMM! „Shit, das ist doch Dia?“ Zoe schaut herum. „Ich kann nichts erkennen. Warum sollte sie uns nachlaufen?“ Die jungen Frauen verstecken sich hinter der nächsten Kurve. Vorsichtig linsen sie um den Felsvorsprung nach oben. Die Straße windet sich nach wie vor den Berg hinauf. Die Riesin müsste von oben kommen. „Hey,“ flüstert Zoe, „warum verstecken wir uns eigentlich?“ – „Keine Ahnung. Aber sie ist wahnsinnig groß. Ich hab einfach extrem Angst vor ihr,“ antwortet Eli und drückt sich zu Zoe an den Fels und starrt den Berg nach oben. Dann ist nichts mehr zu hören von den kleinen Erdbeben. Alles ist still.„Hallo, Mädels!“ Hinter den jungen Frauen, nach der Straße im Abgrund hinter der Straße weht ein warmer Wind heran. Kreischend drehen sich Zoe und Eli um. Wie wild schreien sie und realisieren, dass hinter der Leitplanke das Kinn, der Mund – das riesenhafte Gesicht von Dia ist. Dunkle Augen blicken auf sie herab, fast schon belustigt. „Habe ich euch erschreckt?“ Die zwei sammeln sich sofort wieder und Eli antwortet kurzatmig: „Hallo Dia, was für eine Überraschung!“ Dia grinst. Meterbreit. „Warum bist du uns nachgegangen? Wo sind Hein und Rity?,“ will Zoe wissen. „Ohh,“ macht der riesige Mund, „das kann ich euch sagen. Aber später, denn ich brauche eine gute Schneiderin, die…“ Jetzt geht das Gesicht nach oben. Wallendes schwarzes Haar und ein langer Hals folgen. Dann tauchen die Schultern auf, an denen die Locken herunterrutschen. BLUBBB, WACKEL, BOUUUMMM! Zwei dicke, nackte, runde Brüste – größer als Heißluftballone – gehen für Zoe und Eli wie Monde auf. Die Frauen schnappen nach Luft, geraten ins Taumeln. Die Nippel sind ja größer als ein Mensch! Die alles in den Schatten tauchenden Tittenberge sind gigantisch und blubbern megatonnenschwer nur wenige Meter vor der Leitplanke. Hoch über den gegen Dia nur zwei Zentimeter kleinen Frauen hören sie, wie die Gigantin weiter spricht: „…eine Schneiderin, die mir für die beiden hier einen neuen Bikini machen kann! Mein alter ist leider… naja geplatzt.“ Eli und Zoe sagen nichts, glotzen nur. Auf diese Titten. Zu gewaltig blubbern die überdimensionalen, nackten Möpse ihrer Exkollegin. „Ähm, hat es euch da unten die Sprache verschlagen? Ich zerquetsche euch schon nicht mit denen.“ Dia nimmt Abstand zur Straßenkurve und kommt tiefer. Die Brüste versinken langsam wieder hinter der Leitplanke und dem Bergabhang, Schultern und Kopf der Riesin gehen wieder auf Straßenhöhe herunter. Jetzt fasst sich Eli ein Herz und tritt vorsichtig vor: „Antworte auf meine Frage, wo sind Rity und Hein?“Kurzes Beben. Dias riesige Brüste schmiegen sich an den Hang, als sie sich mit den jungen Frauen unterhält. An der Kante der Straße ist jetzt wieder ihr Kinn. „Nun…ja. Äh.. wie erzähle ich es euch. Also Hein, ich habe herausgefunden, schon seit einer Weile, naja, dass Hein…“ Zoe unterbricht Dia laut: „Sie sind tot! Du hast sie verschlungen, gib´s zu du gieriges Monster!“ – „Zoe, nicht,“ Eli hält ihre Kollegin zurück und dreht ihr Gesicht zu Dias: „Bitte Dia, erzähl weiter. Lass dich nicht von Zoe provozieren…“ Dia schaut die beiden an. „Nun, ich habe Hein geschluckt. Weil er ein Arsch war und uns alle in der Firma mit seinen Kameras überall überwacht hat.“ Die Mädels bekommen große Augen. „Und Rity?“ Zoes Frage. „Rity starb zwischen meinen dicken Boobies. Aber Schuld waren zwei Polizisten, einer hat mich angeschossen,“ Dia deutet auf ihre Nase, „dadurch habe ich mich rasch bewegt und Rity ist leider zerquetscht worden.Stille. Nicht mal Zoe sagt was gegen Dia. „Es tut mir soo leid,“ meint Dia nach einer Weile mit leidendem Unterton, „ich bin wirklich zu einem alles fressenden riesengroßen Monster geworden und die Menschen leiden unter mir.“ Donner. Erdbeben. Dia verändert die Position ihres gewaltigen Körpers. Ihre riesenhaften Brüste kommen wieder nach oben und wippen frei hängend. Sogleich drücken sie sich an den Berghang unterhalb der Straße, so dass man jenseits der Leitplanke auf ihre gewölbte Oberflächen steigen könnte. „Bitte Eli, ich habe mich entschuldigt. Mach mir einen neuen Bikini, dann werde ich auch keinem Menschen mehr etwas zu Leide tun.“Kann die schwarzhaarige Riesin dieses Versprechen überhaupt durchalten? Menschen sind für sie doch die Leibspeise. Viel lieber mag sie sie als den Müll, den sie fressen sollte. In jedem Fall wäre es ein großes Opfer für sie, auf Menschen auf der Speisekarte zu verzichten. Trotz der Entfernung zu den winzigen Frauen im Schatten ihres wackelnden Megavorbaus glaubt Dia Zernoka, deren besorgte Mienen zu erkennen. Würde Eli ablehnen wäre es unendlich schade. Für beide Seiten, denkt Dia, denn sie bekommt langsam aber sicher wieder ein Gefühl von Hunger. Dieser Anblick: zwei so süße kleine Menschen vor sich, die den Duft der puren Angst verbreiten! Doch Dia hat sich unter Kontrolle. Noch.

    Hallo Lydia, ich denke auch, dass die erotische Komponente nur bei GTS-Fans oder Vore-Fans herüber kommt und diese sich darüber freuen würden. Dem Rest der Bevölkerung wird es keine erotischen Fantasien entlocken, allenfalls wenn sie den Winzling stöhnend in den Mund reinschiebt und raus zieht vielleicht. Sollte das Spiel für ü18-Klientel sein, musst du nicht besonders aufpassen. Um sicher zu gehen ist vielleicht eine kurze, nüchterne Verschluck-Szene ohne drumherum passend.