Hallo Giantesslover24, im nächsten Kapitel ist etwas [lexicon='Crush',''][/lexicon] dabei. Celli muss durch die Stadt, um ihren Vater im Büroturm zu... naja erwischen.
Beiträge von Schmirgo
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Es geht weiter, denn große Titten sind immer gut

Teil 2
Büroturm, Gerds Arbeitsplatz:
„Lassen Sie mich mal bitte auf das Dach,“ meint Gerd, der nach dem hysterischen Anruf seiner Frau Luftschnappen muss. Er holt den Schlüssel am Empfang des Büroturms seiner Firma. Oben ist eine Terrasse, deswegen ist Gerds Frage auch nicht ungewöhnlich. BOOOOMMM. Eine leichte Erschütterung. Boden vibriert kurz, Gerd schaut die Empfangsdame kurz irritiert an. „Hier bitte, bringen Sie ihn wieder herunter. Danke!“ Die Empfangsdame lächelt. Er nimmt den Aufzug. Die Dachter-rasse ist im 10. Stock. Er kramt in der Zwischenzeit nach seinen Zigaretten.
Rosenstraße 4, Celines Zuhause:
Gebannt sitzt Rita vor dem Fernseher. Live-Bericht. „Ein Polizeihubschrauber versucht bisher, Celine zur Vernunft zu bringen, aber ohne Erfolg,“ sagt der Reporter vor Ort. „Ihre Antwort war klar und deutlich. Sie wolle sich von niemandem mehr was sagen lassen.“ Rita überlegt, langsam nimmt die Angst immer mehr zu. Sie und Gerd hatten einen sehr strengen Erziehungsstil gegenüber Celli angewandt, sie solle ja ein braves Mädchen werden, einen Arzt heiraten usw. Gerd ist auch öfter mal die Hand ausgerutscht und hat Celli abends ohne Essen ins Bett geschickt. Die Probleme in der Schule, die Celli hat, sind ein Grund, warum Rita zu jedem Elternabend kommen musste. Verweise hat Celli aber bis jetzt noch nie bekommen. Was aber wenn Celli nun echt durchdreht und all das nach holen will, das man ihr verboten hat? Wen wird sie bestrafen, wenn es soweit ist? Rita fühlt kalten Schweiß auf der Stirn. Schnell knipst den Fernseher aus und steigt auf ihr Fahrrad. Sie muss ihre Tochter erreichen. Das folgende Szenario bekommt sie so nicht mit. Es hätte ihr das Blut in den Adern stocken lassen.
Gerlinde-Albrecht-Gymnasium:
Celli wirft sich in böse grinsend in Pose: Gestreckter Rücken, linker Arm gebeugt und Hand an der Hüfte, den Blick schräg gen Himmel gerichtet und am gestreckten rechten Arm, zwischen Daumen und Zeigefinger baumelt Rektor Heibertshagen über ihrem Gesicht. „Diesmal entkommst du mir nicht, kleiner Schulleiter,“ Celli bleckt die weißen Zähne. Langsam öffnet sich ihr Mund. Meterlange Speichelfäden ziehen vom Gaumen auf die Zunge, reißen glitschig ab. Feuchte Lippen. Warmer Wind atmet die Blondine ihrem hilflosen Opfer entgegen. Der Mann zappelt und kreischt.
Der Polizeihelikopter hängt in der Luft vor ihr. „Celine Eriko, hören Sie sofort damit auf! Das ist ein Befehl!“
„HILFEEEEEEEEEEEE!“
Celli lässt los. Vor den Augen der Welt fällt Rektor Heibertshagen schreiend und mit den Armen rudernd direkt in den offenen Mund. Diesmal spielt sie nicht mit ihm. Sie schließt die Lippen und schluckt vernehmlich. Gleichzeitig gellen Aufschreie durch die geschockten Menschenmassen zu ihren Füßen. Viele fallen in Ohnmacht und kollabieren, fallen einfach um. Sie hat es getan! Der Größte Teil der Schaulustigen macht das, was jeder machen würde. Rennen los. Sie laufen um ihr Leben. Sternförmig in alle Richtungen von der vollbusigen Gigantin weg. Die senkt zufrieden grinsend den Kopf und genießt ihre Freiheit, endlich das zu tun, was sie will: zu zeigen wer jetzt das Sagen hat. Da sind dann eben die ein oder anderen Opfer zu beklagen.
Büroturm, Gerds Arbeitsplatz:
„Das ist unmöglich!“ Gerd stammelt die Worte vor sich hin, als sie sieht. Glotzt ungläubig in die Richtung, in der er seine Tochter steht. Er hat ihren Happen nicht bemerkt, denn ihr riesiger Po ist Gerds Stadtviertel zugewandt. Bespannt sind die festen, runden Backen von der Bikinihose. Trotz der zwei Kilometer Entfernung ist Celli das Größte, was er je gesehen hat. Aus seiner Sicht steht sie schenkeltief zwischen den Häusern. Er sieht Punkte in der Luft um sie herum schweben. Es sind die kreisenden Hubschrauber, die jetzt aus irgendeinem Grund, den Gerd nicht kennt, plötzlich wie die Flucht ergreifen, als seine Megatochter den Arm senkt.
„Ich muss was tun!“ Gerd dreht um, knallt die Tür hinter sich zu, fährt den Aufzug herunter und ist sich im Klaren, dass jetzt schon mehrere Kollegen wissen, wer die riesige, junge Frau da drüben ist.
Gerlinde-Albrecht-Gymnasium:
„Na, wie gefällt euch das? Jetzt braucht die Schule einen neuen Rektor!“ Celli grinst auf die Menschenmassen, die wie aufgeschreckte Insekten herumkrabbeln. In nackter Panik fliehen tausende. Inklusive Polizeikräfte, die auf so etwas nicht vorbereitet wurden. Sie beobachtet das chaotische Treiben zweihundert Meter unterhalb ihrer Nase. Die Menschen trampeln sich gegenseitig nieder. „Danke, dass ihr euch selbst durchmischt, dann muss ich es nicht tun.“ Die Gigantin streichelt ihre rundliche Bauchwölbung, Celli sieht man ihren gesunden Appetit durchaus an, aber ihr Bauch ist aber bestimmt nicht fett. Allenfalls etwas mollig. Sie runzelt die Stirn. „Ich bekomme gerade Hunger auf… mal sehen…Dich!“
Celli beugt sich vor, geht tiefer. So schnell und geschickt, dass sie ohne Mühe fünf zappelnde Opfer erwischt. „Na, ihr wart aber nicht sehr schnell,“ meint Celli und richtet sich wieder auf. Sie öffnet die Finger und auf der Handfläche liegen sie. Es sind zwei Frauen, drei Männer. Bussinesskleidung. „Seid ihr Banker,“ weht der warme Wind Cellis Worte herüber. Die riesigen Augen begutachten den Fang. „Wir… wir sind…“ stammelt einer von ihnen. Eine der Frauen steht auf: „Wir sind Broker. Von der Bank nebenan wir…“ Celli unterbricht: „Aber ihr schmeckt gut!“ Sie führt die Hand zum Mund, dessen Lippen sie schürzt. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] saugt sie wie Gummibärchen ein. „Mmmh,“ macht Celli, schluckt und blinzelt kurz. Denn jetzt ist kein Mensch mehr in ihrer Reichweite. Sogar die Gestrauchelten, Gestürzten und langsamen haben sich irgendwo in den Häusern verkrochen oder laufen weiter weg durch die Straßen.
BOOOOMMM! Sie macht einen kleinen Schritt nach vorn. Zum Glück verschwindet unter ihrem nackten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] nur ein leerer Teil des Schulhofes. Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] sinkt tief in den Asphalt. Celli ist verdammt schwer. Es staubt, bröckelt. Risse breiten sich aus. Oben klatschen die gewaltigen Brüste zusammen. Celli leckt sich die Lippen und sucht sich etwas aus. „Mmmh. Wenn niemand mehr zum Essen geblieben ist, wie wäre es dann… mit Brokkoli?“ Celli beugt sich vor. Wogende Bergtitten zerren am überbordenden Bikini.
Rita Eriko auf dem Fahrrad gegen den nicht enden wollenden Strom flüchtender Menschen. „Halt, falsche Richtung,“ oder „Kehren Sie um, oder Sie sterben!“ rufen die Leute. Aber keiner von ihnen weiß, wer Rita wirklich ist. Cellis Mutter erreicht den Schulhof, schaut sich verwundert um. Wo ist sie? Man müsste sie doch… Rita lehnt ihr Rad gegen einen Baum.
Plötzlich wird es dunkel. Rita dreht ihren Kopf gen Himmel. Ist das eine Hand? Sie schreit auf, aber wirft sich geistesgegenwärtig sofort flach auf den Boden. Die Hand jagt über ihr hinweg, umschlingt den Baumstamm. KRAACCKKKS! Eine über hundertjährige Eiche, an die sie eben das Fahrrad lehnte, kippt weg und als Rita ihren Kopf hebt, hat die Hand den Baum gepflückt – das ist Cellis Vorstellung von Brokkoli.
Jetzt sieht Rita auch ihre Tochter in natura. Ihre Größe lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren. Und Rita ist dem Herzinfarkt nahe, als sie den Appetit von Mega-Celli erkennt: die Baumkrone verschwindet innerhalb von Sekunden in deren Schlund.
Celli verschlingt den Baum bis auf den letzten Ast. Das geht schneller als im Sägewerk. Wieder neigt sie sich vor, denn sie braucht mehr. Der Arm streckt sich weiteren Bäumen entgegen, um die sich die Finger legen. Als wäre es Gemüse reißt Celli gleich mehrere Bäume aus der Erde und isst sie kurzerhand. Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] braucht nur zwei Minuten, dann ist der sonst so grüne Schulhof komplett kahl. Cellis [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hebt sich. Geht zu Boden. BOOOMMM! Celli dreht sich und blickt über das Schulhaus. „Mmmh! Jetzt habe ich Lust auf leckere Ölsardinen!“
Die Erschütterungen lassen die Häuser erzittern, als Celli um die Schule herum steigt. Die [lexicon='Füße',''][/lexicon] machen vor nichts Halt. BOOOMMM! BOOMMM! Cellis schweren, dicken Riesenbrüste schaukeln behäbig und die halbe Stadt spürt es, als sich das 80.000-Tonnen-Girl neben einem Parkplatz niederlässt. Der Arsch, Dimensionen wie ein Öltanker, walzt in den Sportplatz der Schule. Unter ihm und den Beinen der jungen Frau verschwinden Aschebahn, Basketballfelder und ein Fußballplatz.
Autos sind ihr nächster Gang. Hat sie bisher noch nie probiert. Sehen aber gut aus! Celli streckt den Arm und senkt ihn ab. Ihre Finger legen sich um einen Passat, dessen Karosse sich unter dem Druck quietschend verformt. Die Scheiben halten das nicht aus und platzen. „Die neue Tiefgarage hat eröffnet,“ witzelt die blonde [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hebt das Auto wie einen Schokoriegel hoch und verschluckt es. Aber komplett, ohne zu kauen rutscht es ihren Rachen hinunter.
So schnell sie kann umrundet Rita die Schule und erreicht den Lehrerparkplatz. Sie sieht sie ihre gewaltige Tochter auf dem Sportplatz sitzen. Entsetzt über ihre enorme Größe stöhnt Rita und lässt den Blick über die Schenkel nach oben schweifen. Am üppigen, runden Bauchberg auf dem Schoß bleibt er hängen. Drei riesige Wölbungen. Die oberen werden verschattet durch die Berge der Brüste und die unterste, die größte Ausdehnung des Bauches bekommt Sonne ab.
Celli neigt sich wieder zur Seite, nimmt ein weiteres Auto mit den Fingerspitzen, führt es zu ihrem Mund. Sie grinst, schaut kurz, wie schön es glänzt und lässt es dann über ihre glitschige Zunge fahren. Die Zungenspitze stellt sich auf und das Auto rollt in Cellis Schlund. GULP!
Rita hat genug gesehen und rennt los. Schreiend und mit den Armen fuchtelnd überquert sie den Parkplatz. „Celli! Ich bin´s! Deine Mutter! Was soll das? Hör sofort damit auf!“ Die blonde [lexicon='Riesin',''][/lexicon] kennt die gellende Stimme. Sie schluckt und scannt sofort den Parkplatz. Vereinzelte Menschen sind noch über den Platz verstreut. Die Polizei hat hier schon alles evakuiert. Dann lächelt sie: „Mama, was für eine Überraschung,“ ruft Celli. Sobald sie in ihre Reichweite gelaufen ist ergreift Sie ihre winzige Mutter und setzt sie unten auf ihren Bauch. Bewusst hält Celli ihre Mutter auf Abstand und will ihr mit den riesigen, runden Brüsten über ihr Angst einflößen. „Na, so sieht man sich wieder. Was sagst du zu meiner neuen Größe?“
Rita antwortet nicht und läuft auf den Bauch schnurstracks hinauf. Will die nächste Wölbung erklimmen. Verzweifelt rutscht sie ab. Wütend holt sie aus. „Verdammt Celine!“ Mit den Fäusten boxt sie mehrfach in die gewölbte, weiche Wand die sich vor und über ihr ausdehnt. Eine Fliege ist sie, knapp unterhalb des Nabels. Lachend zieht Celli kurz den Bauch ein und entspannt die Muskulatur wieder. Rita fällt um. Benommen steht die Mutter wieder auf kommt zurück und schlägt mit aller Kraftprasselt mit den flachen Händen gegen den übermächtigen Bauch ihrer Tochter. Als das auch nichts bringt, geht sie ein paar Schritte zurück und schaut nach oben. Himmelfüllende Megatitten! „Hey Celine! Ich muss mit dir reden! Heb mich gefälligst hoch! Hier ignorierst du mich doch…“ – „Du bleibst hier,“ unterbricht Cellis mächtige Stimme, „Mama, ich zerquetsche dich schon nicht mit meinen dicken Supertitten. Wo ist eigentlich Dad? Ist der alte Schläger auch da?“
Rita stampft wütend auf. Der Boden gibt nach und federt zurück. „Rede nicht so über deinen Vater!“ – Bewegung der Bauchwölbung. Rita stürzt fast. Über ihr verdunkeln die Brüste den Bauch, kurz aber bedrohlich. Cellis Antwort ist pampig. „Ich rede wie ich will über ihn. Ich lasse mich nicht mehr von Euch unterdrücken! Schau hier! Ich kann machen was ich will! Niemand kann mich stoppen!“ Ritas Blick folgt dem Arm ihrer Tochter, der jetzt über den Platz streckt.
Celli erreicht spielend leicht einen beliebigen Mann in Reichweite, der sich zwischen den Autos versteckt hat. Es ist einer der Passanten, die von Cellis sexy Megakörper angezogen, die letzten Minuten immer näher kamen. „Ich kann die Winzlinge einfach so vernaschen! Keiner kann das verhindern! SCHLURP!“
Ein BMW fährt vor die Schule. „Hallo, ich bin Gerd Eriko. Vater der riesigen Frau da hinten. Lassen Sie mich durch!“ Der Polizist an der Absperrung packt ihn aber sofort unsanft am Arm: „Sie sind erst einmal verhaftet. Ihre Tochter hat soeben ihr zweites Opfer verschluckt! Mitkommen, es geht aufs Revier! Wir haben einige Fragen an Sie.“ Fassungslos glotzt Gerd, folgt aber dann ohne Einwand. Er blickt zurück auf den Rücken von Celli, der alles überragt. Er stöhnt genervt, als er abgeführt wird. „Ich bin doch kein Schwerverbrecher,“ meint er kleinlaut. „Sie nicht, aber Ihre Tochter!“
„Spuck ihn sofort wieder aus!“ Der Schrei ihrer Mutter hallt als Echo von den Brüsten. Doch Celli verzieht keine Miene. „Mama, ich spucke nichts wieder aus. Im Gegenteil: Seit ich so groß bin ist hier ist alles wie ein riesiges Running Sushi! Nur für mich!“
Die vollbusige, junge Frau greift sich geschickt drei weitere Autos. Der Reihe nach wirft sie sie hoch und fängt sie nacheinander mit dem Mund auf. SCHLURP! SCHLURP! SCHLURP!
Rita vernimmt grauenhafte Gurgelgeräusche aus dem Innern des Bauchberges und beginnt, die zweite Wölbung zu erklimmen. Doch grinsend schubst Celli sie um. „Mama, versuch es gar nicht erst. Selbst wenn du soweit hoch kommst, wie willst du an meinen Möpsen vorbei? Komm her!“ Vorsichtig greifen ihre Finger herunter, Celli nimmt Rita vom Bauch.
Die Sicherheitskräfte halten sich ziemlich zurück. Keiner greift ein oder nimmt Kontakt zur [lexicon='Riesin',''][/lexicon] auf, seit dem der Hubschrauber wieder gelandet ist. Nur weiträumige Absperrungen der Schule und des umliegenden Bereiches führen sie durch. Evakuieren hunderte Personen der nahen Häuser und leiten den Verkehr um.
Das Beste ist, keine Menschen in Gefahr zu bringen, indem man sie nicht zur [lexicon='Riesin',''][/lexicon] vorlässt.
Rathaus
„Für so etwas haben wir keinen Notfallplan,“ sagt der Innenminister, der Celli zur Chefsache erklärt hat und nun im Raum 129 vor dem Krisenstab spricht. „Das Militär wollte ich erst nicht einschalten, halte es aber nun für nötig – die Polizei hat hier gar keine Chance,“ sagt er. Der irritiert böse Blick vom Polizeipräsidenten hinauf zum Rednerpult lässt ihn aber ergänzen: „natürlich haben sie alles in ihrer Macht stehende getan und die Evakuierungsmaßnahmen sind hervorragend angelaufen. Fassen wir zusammen. Wir haben eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in der Stadt. Eine Schule ist zerstört, mindestens zwei Menschen sind tot und gerade zeigt sie uns ihren Appetit.“
Eine Folie von Powerpoint wird vom Beamer an die weiße Wand gestrahlt. „Bevor wir das Militär in Stellung bringen, müssen wir noch einen Versuch starten, die junge Frau mit einem besonders geeigneten Menschen zu kontaktieren und dazu zu bringen, dass sie wenigstens die Stadt verlässt. Auf dem freien Land kann sie nicht so viel anrichten!“
Gerlinde-Albrecht-Gymnasium:
„Celine! Lass mich los! Lass mich sofort runter,“ schimpft Rita zwischen Daumen und Zeigefinger ihrer Riesentochter. Sie strampelt so dermaßen, dass sie fast heraus rutscht. Celli erhöht den Druck auf den winzigen Körper, damit sie ihr nicht entgleitet. „Mama, zappel doch nicht so. Du fällst sonst runter,“ weht der Wind die Stimme der Blondine herüber. Ihre über 50 Meter lange Locken umrahmen ihr Gesicht wallen am Hals entlang nach unten und legen sich über Cellis Schultern. Die kleine Frau ächzt, Luft drücken die übermächtigen Finger ihr aus den Lungen. Sie hört auf, sich zu wehren. Sofort löst sich Cellis Druck etwas: „Mama, ich bin stärker als du.“
Beide schauen sich direkt in die Augen. Celli hält Rita etwa 20 Meter die Nase. Langsam beruhigt sich Rita. Wendet den Blick kurz nach unten. Viele Meter unter präsentieren die zwei gigantischen Brüste ihre gewölbten Oberseiten. Zwei Bikiniträger ziehen sich wie die mächtigen Seile von Hängebrücken nach oben zu den Schultern.
„Mama, bitte. Schimpf jetzt nicht herum. Sei doch lieber froh, dass ich so mächtig bin. Ich kann alles tun. Auch für dich. Meinst du, ich weiß nicht, dass du mich nur so streng behandelt hast, damit Dad zufrieden ist?“ – „Oh, Celli, ich…“ Rita sucht nach Worten. Ihre Tochter ist nicht nur gigantisch groß, sie hat ihre Fassade durchschaut, vielleicht schon seit Längerem. „Dieser prügelnde Arsch,“ poltert Celli los, „hat er auch dich geschlagen? Sag´s mir. Dann ist er jetzt sofort dran!“
Rita spürt den Druck auf ihrem Körper steigen. „Celine. Dein Vater ist…“ stammelt sie. Celli schaut wütend auf ihre winzige Mutter. „Sag es mir!“ schreit Celli. Ein Orkan feuchter, heißer Luft bläst Ritas Haar nach hinten und sie bekommt fast nicht die Arme vor ihr Gesicht.
„Bitte Celli! Ich liebe deinen Vater doch!“ Die Antwort lässt die Megablondine mit weit aufgerissenen Augen auf ihre Finger blicken. „Also doch,“ murmelt sie dann. „Wir gehen nach Hause.“ Hat Rita richtig gehört? „Celine. Nein. Bitte nicht. Außerdem ist er um der Zeit noch bei der Arbeit.“ Celli lächelt schief. „Umso besser.“
Untersuchungshaft
„Bitte verstehen Sie doch. Ich muss mit meiner Tochter reden. Ich bin ihr Vater!“ Gerd sitzt mit einem Kommissar im Verhörraum. „Wir können Sie nicht gehen lassen. Erst will die Einsatzleitung mit Ihnen sprechen. Außerdem habe ich hier die Akte vom Jugendamt.“ Ein dicker Ordner landet vor Gerd auf dem Tisch. „Das, äh liegt doch schon ein paar Jahre…“ – „Das, Herr Eriko, beschreibt hier unteranderem häusliche Gewalt. Gegen Ihre Tochter im Jahre 2008 und vereinzelte Übergriffe auf Ihre Frau. Weiß Ihre Tochter, dass Sie auch Ihre Frau…“ Gerd steht abrupt auf, sein Stuhl kippt nach hinten: „Wärmen Sie doch nicht so eine alte Scheiße auf!“ – „Diese alte Scheiße ist gar nicht so alt. Vor einem halben Jahr war doch Ihre Frau wegen einem Sturz von der Treppe im Krankenhaus,“ führt der Kommissar aus. „Sie hat mich nicht angezeigt,“ ruft Gerd und fügt hinzu: „außerdem kennt meine Tochter nicht die Wahrheit. Sie kam erst zwei Tage später vom Schullandheim! Rita ging es da schon viel besser.“ Der Kommissar hebt die Brauen: „Wissen Sie denn, was passieren würde, wenn Celine die Wahrheit erfahren würde?“
Gerd greift hinter sich, stellt den Stuhl wieder auf. Er ist bleicher geworden. Und ruhiger. „Meine Frau wird nicht… Wo ist meine Frau. Ich muss sie sofort anrufen!“ Der Kommissar faltet die Hände. „Anscheinend ist Rita Eriko bereits seit einer halben Stunde bei Ihrer Tochter. Wir haben Aufzeichnungen, dass sie erst gestritten haben und dann hat Ihre Frau… Naja, alles deutet darauf hin, Celine weiß es.“Fortsetzung folgt....
und... hat´s gefallen??
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Hey Leute, vielen Dank für die Kommentare. Dann wird es Zeit für die nächste Fortsetzung. Ich arbeite daran und sie kommt... die Celli natürlich.
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Breaking free
BOOOMMM ----- BOOOMMM! ----- BOOOMMMM! Was ist das? Der Boden vibriert? Tiefe laute Schläge erfüllen die Luft. Von einer Sekunde auf die andere ratlose Gesichter.
Es ist große Pause. Die Schüler und Schülerinnen auf dem Hof des Gerlinde-Albrecht-Gymnasiums spüren schwere, gleichmäßig hintereinander folgenden Erschütterungen. Die Vibrationen im Boden werden stärker. Fühlt sich so ein Erdbeben an? Warum hört das Beben zwischen dem nächsten dann für ein paar Sekunden auf? Tiefe Donnergeräusche begleiten die Beben, vermischen sich jetzt mit anderen unüblichen Geräuschen. Ein Krachen kommt dazu, Glas splittert. Quietschende Autoreifen. Hupen – wie nach einem Unfall? Wieder zwei weitere Erschütterungen. BOOOMMMM! BOOMMM! Es wird stärker. Die Scheiben in den Fenstern zittern bei jedem neuen Schlag. Ein Schrei gellt über den Schulhof. Mit einem Mal blicken alle tausend Schüler in dieselbe Richtung. Schräg nach oben. Wildes Gekreische, Panik. Es wird dunkel, Schatten überfällt auf einmal den ganzen Schulkomplex.
Sie ist blond, geschätzt 200 Meter groß und steckt in einem viel zu knappen Bikini –jeder auf der Schule kennt sie. „Das ist doch… Celli?!“ Ein angehender Abiturient, in Cellis Kurs hat den Kopf zum Himmel gereckt und taumelt zurück. Seine Stimme geht im wilden Gekreische der wild herumrennenden Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter. „Celine aus der Oberstufe! Oh, Gott!“ Dem Hausmeister an der Treppe fällt die Kippe aus dem Mund, als er hinauf schaut und die Größe dieser jungen Frau seine Vorstellungskraft überlastet. Natürlich kennt er jede der Mädels, denen er heimlich nachschaut.
Jetzt beugt sich die Mega-Celli über den Schulhof nach vorn. Was für ein Anblick. Celli hat nämlich die allergrößten Titten der vier Abschlussklassen. Als [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sind diese gigantischen Brüste so gewaltig, dass selbst Heißluftballone gegen sie wie Tennisbälle wirken. Cellis Oberweite füllt nun behäbig wackelnd und vom Bikini gehalten den Himmel über den etwa eintausend Kindern und Jugendlichen. Ihr langes Haar umrahmt das hübsches Gesicht, es fällt lockig in die Tiefe. Sie blickt grinsend herab auf ihre Schule und die winzigen Menschen davor, die auf sie wie Gummibärchen wirken.Dann lacht die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]: "Na? Schaut mich an, ihr kleinen Winzlinge! Das hättet ihr euch niemals träumen lassen?" Ihr etwa 5 Meter breiter Mund lässt die lange Zunge heraus, die über die vollen, erotischen Lippen leckt. "Ich bin jetzt diejenige, die Befehle erteilt. Nie wieder lasse ich mir etwas vorschreiben." Ihre Mega-Oberweite blubbert und ihr Bikini knarzt kritisch in den Nähten. Aber er hält den Massen stand.
Celli streicht mit der flachen Hand langsam über den Bauch. Er wölbt sich in der gebeugten Haltung sehr über den Bund der Bikinihose. Celli ist zwar recht schlank, aber am Bauch schon etwas üppiger. Aber die meisten Blicke landen sowieso im in der Gravitation der enormen Brüste. Außerdem gehen die attraktiven Bauchkurven seitlich sanft in sexy-breites Hüftgold über. Ihr wohlgeformter, sexy Po, der in zwei kräftige Oberschenkel übergeht, rundet Celli perfekt ab.
Ein Fenster im 5. Stock der Schule öffnet sich. Die Ankunft der blonden [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit der Stimme eines Rockkonzerts bleibt nicht unentdeckt. Der Kopf, der zum Vorschein kommt gehört dem Rektor. Er schaut ängstlich und zögernd hinaus. Aus seiner Perspektive sieht er nur die gewölbte Wand eines einzigen, riesigen Busens. Der Bikiniträger spannt sich senkrecht vor seinem Fenster nach oben. Die Busenwand wölbt sich vor fast allen Fenstern der oberen Stockwerke. Celli geht einen Schritt zurück. BOOOMM! Busenmasse wackelt und das Sonnenlicht kommt von oben durch und erhellt das Büro wieder.
"Herr Heibershagen," sagt sie fröhlich, als sie von oben herab am gewaltigen Rund ihren Titten vorbei gute Sicht auf die Fenster hat. Sofort beugt sie ihre Knie. Cellis gigantischer, wohlgeformter Arsch, breit wie ein Containerfrachter, geht tiefer und walzt in die Baumwipfel der hohen Laubbäume, die den Schulhof umrahmen hinein, als wären es hohe Gräser. Er drückt mühelos die knackenden und krachenden die Äste und Zweige auseinander, reißt die Hälfte von ihnen ein. Da zum Glück der Hof bereits so gut wie leer ist, wird niemand durch herabfallende Stämme verletzt.
Cellis süßes, jugendlich wirkendes, aber riesiges Gesicht mit den schmalen Zügen verleihen ihr fast ein elbenhaftes Aussehen. "Ich wollte Ihnen hiermit persönlich mitteilen, dass ich die Schule vorzeitig verlasse", weht ihre angenehme Stimme über das Gebäude und den Hof hinweg. "Warum das?" Direktor Heibershagen reckt seinen Kopf nach oben brüllt an der Bergwand aus Busen hinauf. Er lehnt sich weiter aus dem Fenster um Celli wirklich in die Augen sehen zu können.
Was für ein Prachtweib, denkt er, als er ihre gewaltigen Formen mit seinem Verstand versucht zu begreifen. "Warum ich nicht mehr mein Abi machen will? Sehen sie mich doch an," Celli gluckst, "Weil ich jetzt allmächtig bin!" Sie lacht freudig, aber es klingt auch extremst selbstbewusst. Zum Rektor hin laufen Wellen, die das Lachen auf der Brustwand erzeugt hat. Er überlegt kurz.
"Allmächtig? Ja, vielleicht! Aber schätzungsweise noch nicht allwissend,“ ruft er an ihrer unfassbar riesigen Bergtitte hinauf. Die Antwort scheint der Riesenblondine gar nicht zu gefallen. Das gewaltige Mädchen, gerade 20 geworden, runzelt die Stirn. Unter dem Schatten ihres flugzeugträgergroßen Oberkörpers bringen sich die letzten Schüler in die vermeintliche Sicherheit des Schulhauses. Ein erster Hubschrauber der städtischen Polizei jagt an Cellis kolossalem Arsch vorbei. Das Fluggerät ist nicht größer als eine kleine Hornisse gegen die junge Frau.
"Herr Rektor? Erklären Sie mir mal: Wie soll ich mit meiner jetzigen Größe noch die Schulbank drücken?" fragt sie ruhig, dann grinst sie: „Ich drücke höchstens die ganze Schule, hihi!“ Heibertshagen täuscht keinerlei Angst vor, obwohl eine falsche Bewegung von ihr seinen sicheren Tod bedeuten könnte. "Junge Dame, wir finden eine Lösung," beginnt der Schulleiter, doch sie wartet nicht, bis er ausgeredet hat. "Nein, kein Bock auf Ihr Gelaber! Jetzt zeige ich ihnen, was es heißt, wenn ich die Schulbank drücke!“ Mit diesen Worten bewegen sich die Mega-Brüste auf die Schule zu. Die Sonne geht hinter Celli unter. Dunkler wird es vor den Fenstern.
"Zurück! Los! Raus hier," schreit der Rektor zieht seinen Kopf herein und rennt los. Seine Lehrerkollegen lassen ebenfalls alles stehen und liegen, hasten zur Türe. Panik an der engen Türe zum Flur, für 40 durchdrängende Lehrkräfte zu schmal. WOMMMP! Die Titten klatschen gegen die Fassade und laut klirrend platzen die ersten Scheiben und es quillt auf der ganzen Front weiche, warme Haut durch die Rahmen der Fenster, die ein paar Sekunden länger als das Glas Stand halten. Es kracht und knackt. Immer mehr Druck. Gelächter von Celli, die es offensichtlich genießt. Die Alurahmen der Fenster werden aus der Mauer gepresst. Die letzten Lehrer quetschen sich auf den Flur. Bröckelnd breiten sich erst kleine, dann immer größer werdende Risse in der busenbelasteten Außenwand aus, rasend schnell verbreitern sie sich und Putz explodiert regelrecht. Heizungsrohre bersten klingend, Wasser spritzt mit Hochdruck quer durch Lehrerzimmer und Büros.
Obwohl das Gebäude aus Stahlbeton besteht, hat es nichts gegen zwei solch dicke, runde Mega-Busen entgegenzusetzen. Die Decke stürzt ein und begräbt die Schreibtische, Computer und Aktenschränke. Unaufhaltsam drücken sich zwei runde riesenhafte Abrissbirnen immer tiefer und breiter gegen die Fassade und quellen in die Räume. Grummelnder Donner, Erzittern des ganzen Gebäudes. Die Statik erzittert. Erneutes Lachen der jungen, übermächtigen Frauenstimme. Celli wollte doch nur ihre dicken, runden Mega-Zwillinge gegen die Fassade krachen lassen, jetzt verschlucken die Massen, die unaufhaltsam durch die Etagen quellen, das Lehrerzimmer, die angrenzenden Archive und Toiletten. Tragende Decken zwischen den Stockwerken brechen. Unter dem Lehrerstockwerk werden fast gleichzeitig zehn Klassenzimmer zermalmt. In der ganzen Schule fällt der Strom aus.
Schüler, Lehrer und Angestellte, die eben noch in das Gebäude geflüchtet sind, werden durch herabkrachende Betonbrocken, berstende Treppen und dichtem Staub zur Umkehr gezwungen. „Achtung, Achtung, sofort in die Notkeller!“ Die Durchsage schallt durch das Krachen und Tosen, nach dem endlich auch das Notstromaggregat angesprungen ist. Gedämpftes Licht in der Schule. Noch ist das Sekretariat im Erdgeschoß unbeschädigt. An ihm schieben sich tausende Menschen vorbei. „In die Keller, los! In die Keller!“ Die Sekretärinnen an der Türe treiben die Schüler und Lehrer an. Die Menschen strömen in die Katakomben der Schule.
Einst im Weltkrieg errichtete Bunker dort müssten für Sicherheit sorgen – so die Entscheidung des Krisenbeauftragten der Schule, der vor zwei Minuten sein Büro verlassen hat und kurzerhand ins viel sicherere Sekretariat gezogen ist.
„Ich bin sowas von allmächtig!“ Celli lacht und verringert den Druck auf die lädierte Schule. Die Muskelstränge ihrer langen Arme spannen sich. Cellis mächtiger Oberkörper stoppt, bewegt sich dann langsam zurück. Jetzt strecken sich die Arme langsam. Die zwei riesenhaften Milchtanker heben sich nur widerwillig von dem Gebäude, schweben aber einige Sekunden später wieder 30 Meter über ihm. Wie durch ein Wunder gibt es nur Leichtverletzte und keine Todesopfer. Das Gebäude ist nun von schräg oben in Fassade und Flachdach mit zwei riesigen, runden Brustabdrücken verformt. Zwei enorme Krater, jeweils geschätzte 28 Meter im Durchmesser!
Während alle flüchten traut sich Herr Heibertshagen. Er sieht sich wohl als Kapitän der Schule, will nicht zurückweihen. Celli fixiert ihren Schulleiter, der sich nicht wie alle anderen nach unten gerettet hat sondern wegen ihr auf das lädierte Flachdach gekommen ist.
Er steht am Rand der Abbruchkante des Dachs und hofft darauf, dass das es hält. Die Worte, die er jetzt zum Schutz seiner Schule an Celine richten muss, fallen ihm sehr schwer. Nie hat er vor einem Schüler kapitulieren müssen. Aber Celli ist ein anderes Kaliber. „Bitte, Celine, verschone uns. Denk an deine Mitschüler, die Kameraden der Abiturklasse und die Kollegen deiner Kurse. Du bringst sie alle in Gefahr, alle deine Freunde“, sagt er flehend. Er hebt die Hände. Sein Anzug weht im Wind.
„Ganz schlechter Versuch, Herr Heibershagen. Meine Möpse auf Ihrem Schulhaus waren nur der Anfang,“ sie schmunzelt, „Ich habe gerade etwas Appetit bekommen.“
Celli kniet auf dem Schulhof. Dabei berühren ihre Knie das Gebäude fast. Ihr Oberkörper ist so eine Oberschenkellänge von etwa 50 Metern entfernt. Die Schule ist gegen das sexy Riesenmädchen nichts weiter ist als ein Umzugskarton. Das Flachdach ist jetzt etwa auf ihrer Nabelhöhe. Herr Heibertshagen sieht sie nun in der Totale. Beeindruckend! Er atmet kurz schwer. Er braucht kurz Zeit, um sich zu sammeln. Vor so etwas Großem ist er noch nie gestanden.
70 Meter breite Hüften, der mollige Bauch breitet sich vom Schoß aus, breit wölbt er sich massiv nach oben. Der Nabel liegt gerade in der Falte zwischen den Rundungen Unterbauch und Oberbauch – mächtig und gewaltig – genug Platz um darauf Fußball zu spielen. Weiter schaut er hinauf. Der Rektor ist perplex. Cellis Brüste sind… unbeschreiblich. Gerade geht ein leichtes Beben der letzten Bewegung durch den rechten Busen. Von schräg unten sieht Heibertshagen, wie die linke Brust leicht von der rechten gerammt wird und ebenfalls in Bewegung gerät. Wellen, die in Zeitlupe über gigantische runde Megabrüste laufen. Sie werfen große, runde Schatten auf den Oberbauch. Dann ist sein Blick am Kinn und plötzlich schaut er in ihre Augen und merkt, dass er sie ganze 20 Sekunden angestarrt hat.
„Celine bitte! Komm doch zur Vernunft!“ Heibertshagen schreit so laut wie er nur kann. Vielleicht ist seine Stimme aber nur ein Säuseln in ihren Ohren.
Sie hört ihn – leise, aber sie hört ihn. Er redet weiter. „Was ist eigentlich mit dir passiert? Celine! Du warst immer eine gute Schülerin. Und noch wichtiger: du warst beliebt. Wie bist du nur so groß geworden? Was sagen deine Eltern dazu?“ Palaver eines Rektors, denkt Celli. Sie rollt die Augen.
Sie beugt sich zu ihm. Überdimensionale Brüste nähern sich wogend. Luftzug. Der Rektor tritt zwei Schritte zurück. Celli schaut ihn an. „Meine Eltern wissen noch nichts davon!“ Ihr warmer Atem umhüllt ihn. Der Rektor verliert die Fassung und brüllt: „Verdammt Celine! Du gefährdest hier alle. Gestern warst du doch noch normale 1,70m? Was ist geschehen?“
Celli schmunzelt und leckt sich dann genüsslich über die Lippen. Ihr Magen knurrt. Dann kommt der Kopf tiefer. Immer näher kommt ihr Kopf. Ihr Mund ist jetzt nur noch 3 Meter über dem winzigen Mann. „Das sage ich ihnen nicht. Mein Geheimnis,“ haucht sie. Feuchter, warmer Wind bläst ihn um. Da liegt er plötzlich rücklings auf dem Flachdach – ihr viele Meter breiter Mund dicht über ihm. Noch nie hat der Rektor solche Angst und Faszination gleichzeitig verspürt.
Rathaus / Polizei / Stadtverwaltung und Feuerwehr:
Telefone und Alarme schrillen in den Einsatzzentralen der ganzen Stadt. Die Besatzung des Polizeihubschraubers hat ihre ersten Eindrücke über Celli weiter gegeben. „Los, alle Mann ausrücken! Notfall am Gerlinde-Albrecht-Gymnasium in der Südstadt. Eine Abiturientin ist zur [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mutiert und hat den Schulleiter in ihrer Gewalt. Mehr wissen wir noch nicht!“ Der allgemeine Ausrückbefehl für alle verfügbaren Kräfte wird erteilt. Generalmobilmachung. „Jemand muss das Militär verständigen,“ ruft ein Mitarbeiter der Polizeibehörde. „Ich mach das!“ Eine Frau huscht wieder in ihr Büro.
Gerlinde-Albrecht-Gymnasium:
Celli hebt ihren Kopf geringfügig, lange Locken streifen den Schulleiter. Dann senkt sie ihn wieder, streckt die Zunge heraus. Sie fährt ihm entgegen.
Rektor Heibertshagen versucht noch auf dem Rücken liegend weg zu robben. Belustigt schnappt sich Celli den Schulleiter vorsichtig mit ihren riesigen Lippen. Während das riesige Mädchen den Kopf anhebt, liegt Heibertshagen auf ihrer Unterlippe. Celli schürzt die Lippen. Sie nickt nach vorne und der Rektor fällt in ihre flache Hand.
Es erzittert die Erde ein weiteres Mal. Celli steht auf. Sie streckt sich in den Himmel.
Spätestens jetzt weiß die ganze Stadt, dass hier etwas nicht stimmt. Eine solch große Blondine! Sie überragt alles! Celli stellt fast das ganze Viertel in ihren Schatten. Wieder ist das Gebäude der Schule nicht mehr als nur ein lächerlicher Karton, der nicht einmal bis zu ihren Knien reicht. Während auf den Straßen in Sichtweite der Gigantin der Verkehr chaotisch in hunderten Unfällen kollabiert, konzentriert sich Celli nur auf ihren Rektor. GRUOOMMMMLERRR! Ihr leerer Magen knurrt, Hunger brüllt aus ihr wie eintausend Löwen aus den Tiefen ihres Bauchs.
„Herr Heibertshagen, Sie sind mein erstes Opfer,“ verkündet sie feierlich. Ihr volllippiger Mund geht ein bisschen auf und Celli legt den Rektor auf ihre nasse Zungenspitze. Nichts kann er gegen ihre übermächtigen Finger ausrichten, die ihn ablegen. „Nein! Hilfeee! Celine, Nein! Bitte!“ Seine Rufe verhallen. Er ist höher als die meisten Gebäude der Stadt. Panisch hängt sein Blick an den Lippen und Zähnen vorbei in ihrer Mundhöhle. Auf dem hinteren Zungenbereich in hat sich schon ein See aus Speichel gebildet. Genüsslich stöhnend will sie ihn in den Mund ziehen, um ihren Schulleiter wie ein Bonbon zu lutschen. Doch sie spürt ihn nicht mehr! Aber hört einen langgezogenen, gellenden Schrei.
Er ist gesprungen. Einfach abgestoßen von der Zungenspitze. Freier Fall. Immer noch schreit er, weiß nicht, ob er den Aufprall überlebt. Er fliegt mittig auf die zwei riesigen Brüste zu.
„So ein Penner,“ zischt Celli und dreht ein wenig ihren Oberkörper. Unter dem Fallenden breitet sich wackelnd der rechte Busen aus. POFFF! Wegen der enormen Fallhöhe klatscht der Rektor ziemlich unsanft auf. Dabei drückt ihn sein Gewicht kurz in die Oberfläche von Cellis Haut und wird sogleich von der elastischen und warmen Brustoberfläche an die drei Meter hoch geschleudert. „Aahhh!“ Sein Geschrei ist panisch. Er zappelt und fällt der Titte wieder entgegen. WOMMP! Er ist wieder gelandet. Diesmal wird er nur einen Meter abgespickt und bleibt dann bäuchlings liegen.
Tief unten zu den Füßen der Gigantin haben sich schon hunderte Schaulustige versammelt. Celli sieht einfach verdammt geil aus, das finden vor allem die männlichen Passanten. Sexy Taille, breite Hüften, riesige Brüste und fünfzig Meter lange, blonde Locken. Langsam drücken sich auch die Schüler und Lehrer aus dem Gebäude. Sie halten den Keller für zu gefährlich, als auch dort Putz von der Decke fiel. Heranrasende Polizeiwagen und Feuerwehren säumen den Bereich. Einige Hubschrauber sind im Anflug.
„Hey Heibertshagen,“ grinst Celli auf ihre wackelnden, dicken Titten herab, „War doch nur Spaß! Ich hätte sie doch wieder ausgespuckt!“ Winzig wie eine Stubenfliege dreht sich der Schulleiter auf der Weite von Cellis weicher Brustoberfläche auf den Rücken. Blonde Locken reichen bis zu ihm hinunter und das riesige Gesicht über ihm schaut freundlich drein. GROAAANN! Wieder meldet sich Cellis „Bäuchlein“.
„Kommen Sie Herr Direktor!“ Cellis Finger fischen den hilflosen Mann vorsichtig vom Busen. „Verweis,“ brüllt Heibertshagen sogleich, extrem wütend und panisch vor Angst. „Ich bringe dich hinter Gitter!“ Celli grinst nur und schüttelt den Kopf: „Das glaube ich nicht. Soll ich Sie vielleicht doch noch verschlucken?“ – „Vor all den Leuten?,“ seine Stimme überschlägt sich. Sie sieht sein hochrotes Köpfchen. Celli blickt sich um.
Tausende Schaulustige mindestens. BOOMMM! BOOMMM! Jetzt macht sie einen Schritt zur Seite, setzt den zweiten, nackten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] donnernd auf den Asphalt und dreht den Kopf. Tausende Augen schauen an ihr nach oben. Alle Menschen im Umkreis von mehreren Kilometern sehen, wie in dieser Sekunde die riesigen, schweren Titten von links nach rechts schaukeln. Celli überlegt: Die starren alle so. Machen die sich vielleicht lustig über meinen eventuell zu großen Po oder meinen etwas zu runden Bauch? Oder bin ich das perfekte gigantische Lustobjekt, das von hunderten Kameras und Handys eingefangen wird und über die Welt verteilt wird? Eine Vorstellung, mit der eine Gigantin wie Celli jetzt klarkommen muss.
Rosenstraße 4, Celines Zuhause:
Mit einem Wäschekorb beladen kommt Rita, aus dem Keller. „…sollten sie sich an die Evakuierungsinformationen im Fernsehen halten…“ hört sie aus dem laufenden Fernseher. Was für eine Evakuierung? Sie geht ins Wohnzimmer. „Was zum…“ Rita stockt der Atem. Bilder von Füßen einer riesenhaften, jungen Frau werden gezeigt. Die Laufschrift zeigt: „Gigantin nimmt Schule als Geisel“. Gebannt schaut sie, in den Fernseher, als die [lexicon='Füße',''][/lexicon] gnadenlos Autos zertreten. Doch plötzlich erkennt sie in der Gigantin ihre Tochter! Die verratende Kameraeinstellung stammt aus einem Helikopter, Cellis Gesicht und die Hand die gerade eine Strähne zur Seite wischt. „…unberechenbar. Sie hat den Rektor des Gerlinde-Albrecht-Gymnasiums in ihrer Gewalt,“ sagt der Sprecher. Schwenk auf die Hand, zwischen deren Fingern ein winziger Mann im Anzug gefangen gehalten wird. Rita dreht den Ton lauter: „Es ist nun klar, dass es sich hier um Celine Eriko handelt, wie die Polizei soeben mitteilt. Sie ist 20 Jahre alt und Absolventin dieser Schule. Wie sie zu dieser Größe kam ist…“ Das Bild zittert kurz, als der Hubschrauber überraschend die Richtung ändern muss. Das Rund von Cellis dickem, wackelndem Busen, bespannt und gehalten vom Bikini, überfüllt für zwei Sekunden das Fernsehbild. „Oh, Gott!“ Rita stöhnt. Greift zum Handy. „Gerd? Bist du es? Ja, ich weiß, du bist beschäftigt. Leg mal bitte die Arbeit weg und schau ins Internet auf W-TV! Es ist unsere Tochter! Sie ist… eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon]! Im Fernsehen sagen sie, sie sei über 200 Meter groß.“
„Spinnst du,“ ist Gerds unüberlegte Antwort, „ist dir langweilig oder was?“ – „Nein verdammt! Oder geh gleich ganz rauf auf dein Bürohaus! Wenn das stimmt, kannst du sie von dort aus sehen!“
Gerlinde-Albrecht-Gymnasium:
Celli steht einfach so da. Sie hätte es nicht erwartet, von so vielen Augen angestarrt zu werden. Wie Satelliten umrunden sie ständig 4 Hubschrauber. In der lockeren Faust zappelt der Rektor. „Lassen Sie ihn bitte nicht fallen,“ sagt eine Stimme. Celli schaut sich verwundert um. Ihre langen Locken fliegen. „Hier drüben!“ Sie fixiert mit den Augen einen weiteren Hubschrauber, anscheinend von der Polizei. Mit Lautsprechern ausgestattet: „Bitte setzen sie ihn ab, und wir reden über alles!“
Celli schürzt kurz die Lippen. „Nein. Er gehört mir,“ antwortet sie in Richtung Polizei. BOOOMMM! BOOOMMM! WAAMMMM! Drei Erdstöße und die vollbusige Blondine dreht sich ein wenig von der Schule weg. Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] donnert mit unbeschreiblichem Druck auf die angrenzende Straße und presst den Bürgersteig weit unter das umgebende Straßennivieau. Zwei Passanten werden von der Staubwolke weg gepustet. Neben ihren Waden ist das nächste Gebäude, nicht annähernd so hoch wie die Schule. Ein falscher Tritt und es bräche zusammen.
„Bitte, Frau Eriko, wir wissen wer Sie sind. Celine, bitte setzen Sie ihn ab und machen sich nicht unglücklich! Jeder hat mal große Probleme…“ – „Wer sind Sie? Polizei-Psychologe? Und übrigens: ich bin euer großes Problem,“ Celli geht zum verbalen Angriff über. „Ich kann jetzt machen was ich will, kapiert? Wer soll mich jetzt aufhalten? Es gibt niemanden mehr der mich erziehen kann, mich unterdrückt oder mich nach Noten einteilt. Ich mache nun mit EUCH was ich will!“ Celli hebt die Hand mit dem Rektor hoch. „Seien Sie doch vernünftig…“ versucht die Stimme aus dem Helikopter Celli zu besänftigen. Doch es ist zu spät.Fortsetzung folgt....
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Ein wirklich schöner Schreibstil. Gefällt mir sehr gut. Man kann sich die Location und die Personen, die du beschreibst, gut vorstellen. Ich bin schon gespannt, wie du die Tags "[lexicon='gentle',''][/lexicon]" und "[lexicon='vore',''][/lexicon]" vereinbaren kannst in dieser Geschichte. Sind sie doch eher gegensätzlich gepolt.
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ich wollte schon bei dem Anbieter die Domain kaufen

Bin echt froh, dass die Seite wieder funktioniert. Puuuhh! -
Na, da hast du schon eine kleine aber feine Fangemeinde. Herzlich willkommen!!
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Hallo Lenaa. Viel Spaß als gigantisch große [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hier im Forum. Obwohl mir eigentlich max. 200 Meter reichen würde...

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Herzlich willkommen im Forum. Ich denke für dich ist auch was dabei! Hier hat bisher jeder was nach seinem Geschmack gefunden.
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Yeahhh! Jordan Carver ist die beste!! Danke Vaalser für die schönen Weihnachtsbilder.
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Sensationelles Kapitel. Eine 3km große Laura frißt bestimmt nicht nur ihre Erzrivalin. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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Mir gefallen die gewaltigen Machtunterschiede einer gut aussehenden, hübschen [lexicon='Riesin',''][/lexicon] mit mächtig Holz vor der Hütte und (leicht) molligem Bäuchlein und sexy Po gegenüber der restlichen, kleinen Welt. Dabei finde ich besonders das [lexicon='vore',''][/lexicon] toll - weil sie (die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]) viellieicht so ihren Fortbestand und ihre Kurven sichert? Dass dies auf Kosten von Menschen, Autos, etc. geht, die dann auch noch gerne mal zerquetscht werden, ist genial. Wo allerdings die Gründe zu diesem [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] liegen, kann ich nicht sagen. Aber als Auslösung identifiziere ich eine Muppets-Babies-Folge, die ich in meiner Kindheit sah, in der Miss Piggy zur Gigantin wächst. Wobei ich Miss Piggy überhaupt nicht attraktiv finde, wie auch nicht Furry oder Ähnliches.
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Heißt sie jetzt Anna oder Leonie?
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Wow, ein tolles Kapitel. Arme Sandra. Das was jetzt kommt wird ihr nicht gefallen...
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ein wenig short das [lexicon='vore',''][/lexicon] aber der Kollateralschaden, den auch Catriam liebt, hat das wieder wett gemacht. Sandra (ist der) Hammer.
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die armen Ameisen.
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Sehr gute Einleitung. Dass bei Professor Hammer Name Programm sein wird, ist doch klar bei dir
Wie sieht sie denn aus? -
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Also ich hab´s gerade ausprobiert und der browser firefox hat kurz gezögert und die Webseite hat ihn offenbar gecheckt. Aber danach ging giantessbooru.com problemfrei. Vielleicht hat dieser
Check des Browsers irgendwas ausgelöst, dass die Seite gesperrt ist bei dir. -
Nun werde ich wohl im nächsten Kapitel zum Ende kommen. Die Geschichte ist schon viel zu lang. Ich bin noch unschlüssig, wie das Ende aussieht, aber Dia wird wohl sterben. Gibt es jemanden, der evtl. einen anderen Vorschlag hätte?