Beiträge von Schmirgo

    Danke für eure Kommentare. Immer schön, Kritik zu bekommen. Egal ob gute oder schlechte, so wird meine Geschichte in nachfolgender Weise positiv beeinflusst.

    @ Catriam, noch ist nicht geplant, dass unsere liebe Celli einen Zug verspeist. Aber die Eskalationstheorie hat was :)

    @ Didiyoda, das [lexicon='Crush',''][/lexicon] muss als Würze in die Geschichten rein, nur [lexicon='vore',''][/lexicon] wäre zu einseitig. Schön, dass es dir gefällt.

    Demnächst geht es weiter!

    TEIL 7____________________________

    Der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ist 26 Meter lang, 11 Meter breit. Er schwebt über den Leitungen der Straßenbahn, verdunkelt die Straße unter ihm. Plötzlich wird die Luft großflächig verdrängt und unter fauchendem Wind geht der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] tiefer und die Leitung reißt ab: BRZZZL! Funken sprühen. BOOOMMM! Die gewaltige Ferse kracht zuerst auf den Asphalt, erzeugt Risse und drückt sich in den Boden. Die Sohle und Fußgewölbe senken sich langsam ab. Ein einzelner schreiender Mann flüchtet über den Gehweg. Doch klein wie ein Fleischfliege ist sein Sprint nur wenig mehr als ein Krabbeln. WAMMM! Cellis kleiner Zeh reißt ihn zu Boden und der Mann platzt.


    BOOOMMM! Der nächste Schritt. An ihren Schienbeinen blitzen gleißend weitere reißende Fahrdrähte kurz auf, bevor der Kurzschluss das ganze System abschaltet. Cellis nackter [lexicon='Fuß',''][/lexicon] ist breiter als der Gehweg und ein Fahrstreifen zusammen. Alles was ihr an Verkehr entgegenkommt weicht panisch aus, will an den Zehen vorbei, die sich meterhoch auftürmen, sobald sich der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] in den Boden drückt. Aber die erschreckten Manöver mancher Fahrer machen alles noch schlimmer: Autos, Busse, LKW und sogar eine weitere Tram krachen auf die freien Teile von Gehwegen und Straßen zusammen oder prallen in Hauswände.

    Celli schaut mitleidig über ihre halbnackten, bebenden Megabrüste hinweg in die Tiefe und stöhnt leicht genervt: „Macht mal euren Führerschein, ihr Gummibärchen.“ Mit dem nächsten Schritt zerstampft sie einen parkenden LKW, dessen Fahrer und einen Gabelstapler. Sie waren gerade dabei einen Kiosk zu beliefern. BWOMMM! Alles platt und in den Teer gepresst.
    „Ups, Kollateralschaden. Sorry. Bin da auf was getreten,“ macht sie sich lächerlich darüber. Auch der ganze Kiosk, seine Tische und Stühle des angrenzenden Biergartens sind jetzt mindestens einen Meter tiefer im Boden.


    BOOMM! ---- BOOOOMMMM! Es staubt und ihr Schaden ist enorm. Scheiben platzen aus den Fenstern, Putz prasselt von den Häusern, an denen sie vorbei geht. Allein das Gewicht Cellis schwerer Schritte erzeugt Erdbeben, die fast stadtweit spürbar sind und Schäden anrichten. Die Bewohner in den Häusern und die Leute in der Straße fassen es nicht, was da gerade durch ihre Straße schreitet. An panische Flucht ist schier nicht zu denken, denn bei jeder Erschütterung wackelt der Boden so, dass sich niemand kann sich auf den Beinen halten kann, außer er versteht das Muster der Beben und hält sich fest.


    „Na ihr kleinen Menschen?“ Celli grinst und fährt mit dem Zeigefinger an einer Fassade entlang, während sie vorbei stampft. Mühelos versinkt der Finger im Mauerwerk und reißt so quer durch ein Haus Balkone, Fenster und Beton heraus. Das gesamte Gebäude fällt wie Keksbruch in sich zusammen. „Whups!“ Dann lacht sie und konzentriert sich auf ihre eigentliche Aufgabe.
    Jetzt erst erreicht die 80.000-Tonnen-Blondine die Tram, die wegen des Stromausfalls unfreiwillig gestoppt hat. Nicht einmal mehr die Türen lassen sich mehr öffnen. „Da sind wir ja,“ grinst Celli und geht in die Knie. Sie donnern zu beiden Seiten der Tram auf die Gehwege und die dicken, kräftigen Oberschenkel wackeln vor den Fenstern der Gebäude und verdunkeln Wohnungen und Geschäftsräume. Eine falsche Bewegung und schon vernichtet Cellis Po ein Geschäftshaus, das ihrer gewaltigen Pobacken nichts als splitterndes Glas und keksbröseligen Beton entgegensetzt.


    Lachend greift die Megablondine nach der Straßenbahn, sofort knirscht die Karosserie. Ein anderes Kaliber als der Bus vor einer Weile. Metall quietscht und kreischt, einige Fenster bekommen Risse. Scheinbar mühelos hebt Celli das 40-Meter-Fahrzeug aus den Schienen. Wie eine Girlande zieht sie sie nach oben. In der Straßenbahn kann sich niemand mehr halten, alle Fahrgäste purzeln herum. „Endstation! Rache ist süß und ihr seid es bestimmt auch.“ Sie leckt ihre Lippen und öffnet den Mund. CHRASH! Mit einer Handbewegung hat sie etwa 10 Meter der Bahn in die Mundhöhle geschoben. Er kracht erneut, denn Celli beißt ab. Mit vollem Mund kaut sie. Kreischend nehmen die Insassen wahr, dass es ihre Bahn nicht mehr lange gibt. Dann schluckt Celli, schmatzt und schaut auf den Rest der Bahn hinab. „Seid ihr noch drin?“ Celli hält die lädierte Tram mit dem ausgefransten ans Auge und schaut hinein. Ganz unten sieht sie das riesige, hilflose Menschenknäuel über dem Fahrerstand zappeln.


    Celli lacht laut und genießt das Gefühl der Macht, während sie die nächsten Meter der Tram gierig in den Mund schiebt. „Mmmhnonm! Mniemand entkommt mir,“ summt sie kauend. Genüsslich streichelt sie mit der freien Hand den molligen, runden Bauch, der sich auf ihren Schenkeln breit macht. Genau auf der Höhe ist baumelt das untere Ende der Bahn, vollgestopft mit Fahrgästen. Alle sind in Richtung des Fahrers gefallen und liegen hilflos aufeinander. Über 70 Menschen.
    Nur zwanzig Sekunden später schiebt Celli den gut gefüllten Rest der Tram mit dem Zeigefinger in den Mund. Die Lippen schließen sich vor der Windschutzscheibe, ein gurgelnder Schluck und weg ist die ganze Bahn. Zufrieden schmatzt sie und stößt genüsslich auf. Celli blickt an sich herab und streichelt ihren Bauch, er gurgelt vernehmlich.


    Rosenstraße
    Oh, schon da? Celli, überrascht wieder in der Realität angekommen, biegt um die Ecke. Ihr Bauch macht tatsächlich jetzt knurrende Geräusche. Liegt wohl daran, dass Mittag schon eine Stunde vorbei ist und sie bisher noch nichts gegessen hat.
    „Mama?“ Celli schließt die Türe auf. Rita kommt ihr schon entgegen: „Celli! Ich hatte einen Anruf aus der Schule! Was soll das? Was machst du für Sachen mit anderer Leute Handy? Weißt du, wie Dad heute Abend ausrasten wird?“ – „Ich grüße dich auch, Mam,“ sagt Celli demonstrativ ruhig, „was gibt es zum Essen?“
    Rita funkelt ihre Tochter an. „Nichts, für dich heute nichts! Zimmerarrest! 300 Euro. Ich glaub ich spinne!“
    „Mama, ich bin fast 21! Zimmerarrest ist was für kleine Kinder!“ – „Keine Widerrede! Los!“
    Maulend geht Celli weiter. In ihr kommt langsam die Angst herauf, was wohl passiert, wenn ihr Vater nach Hause kommt. Das gute Verhältnis zu ihrer Mutter, über die letzten Tage unter Anstrengung aufgebaut, ist schon mal zum Teufel.


    Zimmer
    Celli lässt sich auf den Schreibtischstuhl fallen. Ihre mächtige Oberweite schaukelt heftig, zerrt am Top und BH. Sie ist so mächtig, dass die Titten jetzt, beim Vorbeugen vor die Tastatur auf die Tischplatte landen. Celli strafft wieder den Rücken, wodurch ihre Berge den Schreibtisch wieder verlassen, schaltet den PC an und surft ziellos durch das Internet. Jetzt hat sie ja Zeit und zum Glück hat Rita nicht den Stecker gezogen.
    Dann fällt ihr was ein: Sie sucht nach Träumen, Traumdeutung und verwandte Themen. Nach Träumen von Riesinnen und Riesen. Was sie bedeuten. Was sie über die Psyche aussagen. Die Stunden vergehen. Sie hackt immer neue Suchbegriffe in die Tastatur, die im Schatten ihrer üppigen, topbespannten Möpse liegt.
    Aber schlauer wird sie nicht wirklich. Es stehen zwar viele Artikel im Web, die ihr sagen, was Träume bedeuten könnten. Aber keine Träume enthalten Riesinnen. Auch findet sie heraus, dass Träume nur aus der Ich-Perspektive sind. Nicht eine Ausnahme dabei. Außer bei ihr. Komisch. Sie schließt klickend das Fenster des Browsers.
    Celli steht auf. Ihre Oberweite blubbert und zieht dadurch das Top leicht hoch, was ausreicht um ihren Bauch frei zu machen. Egal. Sie geht zum Schrank. Der Hunger lässt ihren Magen gurgeln.
    Im hintersten Fach hat sie noch etwas für Notfälle gebunkert. Eine Tafel Schokolade und zwei Riegel Mars. Während sie die Verpackung des ersten Riegels aufreißt und ihn gierig komplett in den Mund schiebt, fällt ihr etwas ein: irgendwo sind doch noch Legobausteine, mit denen sie als Kind… Da müssen doch auch noch Männchen dabei sein? überlegt sie. Die Riesinnenfantasie kommt durch. Ihr Körper kribbelt wohlig. Schnell verschwindet Riegel zwei und die Tafel Schokolade.
    Mit wogenden Brüsten tippelt sie freudig zum Schrank. Das Top kracht ein wenig in den Nähten, aber das Geräusch kennt sie zur Genüge.
    Tatsächlich! Eine Box mit Lego ist ganz unten verstaut. Und Legomännchen. „Au ja! Ich spiel jetzt [lexicon='Riesin',''][/lexicon]!“ Celli freut sich und zieht das Top aus. Danach die Jeans. Halb nackt sieht sie sich und ihre Kurven im Spiegel an, lässt die dicken Brüste wippen, in dem sie die Fersen hebt und senkt. Der obere Teil der Titten wölbt sich in leichten Wellen frech über die Grenzen, die der BH ihnen aufzeigt. Jetzt lächelt Celli endlich mal wieder: „So geile Möpse!“
    Nur noch in Slip und BH hüpft sie ins Bett. 8 Legomännchen hat sie aus der Kiste gefischt. Diese legt sie jetzt vor sich auf die Matratze. Celli freut sich, sitzt vor ihnen. Warum ist sie noch nicht früher darauf gekommen? Sie kann jetzt ihren tollen Riesinnentraum nachspielen!
    Zwischen ihren gespreizten Beinen sind die Legomännchen. Sie nimmt als erstes einen Feuerwehrmann. „Oh, Hilfe, das ist eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon]!“ Celli verstellt die Stimme auf tief, als würde der Feuerwehrmann tatsächlich sprechen. Sie lässt ihn zu einer Krankenschwerster hüpfen. Jetzt spricht sie in einem helleren Tonfall: „Herr Feuer-wehrmann, die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hier hat das ganze Krankenhaus gefressen und ich bin die einzige Überlebende!“ Celli muss schmunzeln.
    „Ich rette Sie,“ sagt der Feuerwehrmann und nimmt die Krankenschwester in die Arme. „Danke, Sie sind mein Held! Oh, was ist das?“
    Jetzt spricht Celli in ihrer normalen Stimme: „Wo wollt ihr hin, ihr zwei Winzlinge?“ Eingerahmt zwischen Cellis Schenkeln wölbt sich der nackte, übermächtige Bauch über die Plastikfigürchen auf. Celli streckt den Rücken, es wackeln ihre dicken, runden Titten. Der BH ist wirklich ziemlich eng. Überbordend blubbert die enorme Brustmasse herum. Aber bisher hat er immer gut gepasst. „Wir wollen weiter leben,“ imitiert Celli die Krankenschwester, „zusammen!“
    „Ihr werdet sterben, Turteltäubchen,“ sagt Celli in ihrer Rolle als [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. „Nein, nein!“ antwortet abwechselnd der Feuerwehrmann und die Krankenschwester.
    „DOOOCH!“ antwortet Celli und öffnet ihren Mund. Sie hebt erst den Feuerwehrmann hoch und legt ihn auf die schokoverschmierte Zunge. GULP!
    „Oh nein, du hast ihn verschlungen,“ macht sie die Krankenschwester nach. „Dich auch,“ antwortet Celli und wirft das zweite Legomännchen in den Mund. Gerade als sie auch die Krankenschwester schlucken will, hört sie die verräterischen Geräusche von der Haustür. Ihr Vater betritt die Wohnung. Sie würgt sie wieder hervor, speit sie in die Hand. Eklig mit Schokospeichel überzogen. Zum Glück habe ich abgeschlossen, schaut auf die Zimmertür. Dennoch geht sie zum Stuhl und will ihre Hose wieder anziehen.
    Es dauert nicht lang bis Gerd die Neuigkeiten erfährt. „Was hat sie?!“ Der Schrei von Cellis Vater hallt durch die Wohnung. „Und du? Warum hast du sie nicht richtig…“ KLATSCH! „Erzogen?!“ Wimmerndes Geschrei von Rita.
    Celli springt auf. Schnell weg mit den Legomännchen. Die Schritte des Vaters kommen näher. Konfrontation. Unausweichlich. Bevor er die Tür eintritt, sperre ich lieber auf. Sie dreht den Schlüssel.


    Die Tür wird aufgerissen und Gerd Eriko steht vor seiner halb nackten Tochter. Ihr Anblick überrascht ihn kurz, aber er fängt sich gleich wieder. „Was ist mit dir?! Wie läufst du denn herum?“ Sein Gebrüll ist fast nicht auszuhalten, so laut ist es. „Ich bin gerade am mich umziehen,“ murmelt Celli, „kannst du bitte rausgehen?“
    Gerd hat seine Tochter nie richtig ernst genommen. Jetzt unterstreichen aber ihre beiden enormen, sehr üppigen und halbnackten Argumente ihre Bitte. Dennoch schimpft er weiter: „Los zieh dich an! In zwei Minuten in der Küche oder es setzt was!“
    Er knallt die Türe zu. Wieder schlägt Gerd Rita, Celli hört es genau. Sie zieht sich so schnell sie kann die Jeans wieder an, streift sich das Top über den Oberkörper und geht in die Küche, wo die Eltern auf sie warten.


    „Wie kann das sein Celine! Ein Verweis und 300 Euro?! Bist du noch ganz bei Trost?“ Tobend läuft Gerd Eriko auf und ab. Rita hat einen roten Abdruck auf der linken Backe, kühlt es mit einem Ice-Pack, das ihr Gerd kurz nach dem Schlag hingehalten hat. Plötzlich fegt er die Vase vom Tisch und haut mit der flachen Hand auf die Oberfläche.
    „Das zahlst du ab, Cent für Cent, klar?“ Er packt sie an ihrem Zopf. Zerrt fest daran. „Kapiert?“ Celli stöhnt schmerzvoll auf und schon lässt Gerd los. „Und noch was, das ich dir schon lange sagen wollte,“ setzt er nach, „zieh dich weniger aufreizend an! Du bist doch kein Pornostar, oder?!“ Jetzt ist sein Kopf rot.
    Celli schaut ihn halb hilflos, halb wütend den Vater an. „Was?“ bringt sie mühsam heraus, „wieso Pornostar?“
    „Schau dich doch an!“ Gerd packt sie an den Schultern, „Wenn dein Haar offen ist! Deine Klamotten sind viel zu figurbetont. Dazu deine Brüste! Hupen, beinahe so groß wie Fußbälle! Pass bloß auf, dass keinem der Jungs auf der Schule mal eine Sicherung durchbrennt, wenn er dich sieht!“ – „Was soll ich…! Mach mal halblang…“ Cellis Antwort wird brutal abgewürgt.
    „Zieh dir in Zukunft andere Klamotten an, Mädchen! Dann macht auch keiner Fotos von dir! Nicht so knappe Tops, sondern weite Sachen, die die Oberweite kaschieren! Soll ich deinen Schrank ausräumen, deine Fetzen wegwerfen oder machst du das?! Deine Mutter hat bestimmt noch was da, das du anziehen kannst! Ach ja!“ er holt Luft und schreit sie direkt an: „Du hast ja jetzt kein Geld mehr, um Klamotten zu kaufen!“
    Der Generalanschiss von ihrem Vater dauerte insgesamt über zwanzig Minuten, dann wird die arme Celli, jetzt total heruntergeputzt, schluchzend, wieder aufs Zimmer geschickt. Rita hat er noch ein weiteres Mal gedemütigt und jetzt sitzt Gerd bei seinem zweiten Bier vor dem Fernseher.


    Was für eine kranke Familie, denkt Celli. Klamotten von Mama ziehe ich nicht an. Celli surft wieder im Internet, schlafen kann sie jetzt nicht. Sie hofft, dass dieser Tag bald vorbei sein wird. Hoffentlich beruhigt sich ihr Vater, denn wenn er getrunken hat wird es erfahrungsgemäß nicht unbedingt besser. Gegen eins schaltet eine übermüdete Celli endlich den Computer aus.
    Es rummst mitten in der Nacht. Gerd wird wach. Horcht. Neben ihm im Ehebett liegt Rita, röchelt leise im Schlaf. Wieder ein dumpfer Schlag. Es kommt aus Cellis Zimmer. „Was macht die wieder,“ murmelt er und flucht, sieht auf die Uhr und steigt aus dem Bett. Gerd geht durch den Flur. RUMMMS!
    Jetzt ist sie fällig, denkt er.
    Er reißt die Türe auf. „Was zum…,“ zischt er, weiter kommt er nicht. Etwas riesiges, rundes drückt ihn in den Flur zurück. Weich und warm. Er fällt um. Rappelt sich auf. Tippt sofort auf den Lichtschalter. Aus dem Türrahmen drückt sich ein einziger, gewaltiger nackter Busen. „C..C…Celine?“ Er stammelt geschockt. FLUPP! Der Busen zwängt sich zurück, gibt den Durchgang wieder frei. RUMMMS!
    Die Wand kriegt Risse, bricht ein. Celli wächst. Fünf Meter lange Arme. Kubikmeter große Brüste walzen die Mauer nieder während drei Meter breite Schultern und ein großer Kopf mit langem offenen blonden Haar den Flur überkommen.
    „Fuck you, Daddy!“ Ihr murmeln klingt nicht schläfrig.


    Gerd sieht den bösen Blick seiner vollbusigen Monstertochter. Sie wird größer. Immer größer! Sie öffnet den Mund und lässt die lange Zunge heraus hängen und stöhnt: „Ich bin also ein Pornostar? Vielleicht werde ich ja der hungrigste und größte Pornostar der Welt!“ Mit diesen Worten atmet sie ein und saugt dabei sämtliche nicht befestigte Sachen aus der Wohnung an. Der Wind stoppt, als ihre Lippen sich schließen. Da ihr Vater sich an der Kommode festhält, kommt Celli mit dem Gesicht näher. Atmet wieder ein. Will Gerd verschlucken. Doch der legt sich flach auf den Boden, kriecht in das Schlafzimmer zurück. Celli blockiert die Wohnungstür, liegt in Flur, Küche und ihrem eigenen Zimmer. An Gerd fliegen Schuhe, Jacken und die ganze Garderobe vorbei, das alles verschwindet in Cellis nächster Einatmung, wird geschluckt.
    Schweißgebadet erreicht Gerd das Schlafzimmer. Laut knallt er die Türe zu, Rita wird wach. „Was ist los,“ will sie verschlafen wissen.
    Jetzt bebt das ganze Haus. Das Fenster verliert seinen Rollladen und sein Glas. „Was ist hier los?“ Rita springt auf. „Halt, bleib da!“ Gerd will seine Frau zurückhalten, doch sie öffnet die Türe. Rita schreit.


    Kein Flur ist mehr vor der Schlafzimmertüre. Es geht steil nach unten, hundert Meter tief. Gerd zieht Rita zurück, sie wäre glatt abgestürzt.
    Jetzt erst erfassen die Augen der beiden das Unfassbare. Celli. Sie sitzt da, wo eigentlich das Haus sein sollte. Nur das eine Zimmer ist noch da. Auf ihrer Hand. Das Schlafzimmer mit Rita und Gerd darin. Nächtlicher Sommerwind lässt den Vorhang aus dem Fenster wehen. Es braucht zwei ganze Minuten, bis die Eltern erkennen, wie groß Celli geworden ist. Ihr Po hat insgesamt vier Häuser zerdrückt, als sie gewachsen ist. Vier Häuser inclusive Gärten. Ihre 100 Meter langen Beine liegen quer durch den Vorort gestreckt. Dreißig Meter haben alleine die Oberschenkel im Durchmesser. „Mami, Daddy?“ Celli hebt das Zimmer noch höher.
    „Celine, was ist passiert?“ Rita hebt verwirrt die Arme. „Passiert? Ich bin gewachsen. Und so sauer auf euch, dass ich das Schlafzimmer einfach zerquetschen würde. Aber für euch habe ich mir was Besonderes überlegt.“
    Gerd streckt den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] aus der Türe. Berührt die Haut der Handfläche seiner Tochter. „Was kann denn schlimmer sein, als zerquetscht zu werden? Bitte Celine!“ – „Daddy. Du und Mama werdet zusehen, wie ich die Nachbarschaft zum Frühstück verspeise.
    Jedes Auto, jedes Haus, jeder Baum, jeder Garten und jeder Mensch im Umkreis von drei Kilometern. Und ihr könnt es nicht verhindern.“ Eine Riesenzunge leckt über Riesenlippen – zweiunddreißig Meter entfernt.

    PIIEEEP! PIIEEEP! PIIEEEP! Celli schlägt die blauen Augen auf. Blinzelt. Ihre Hand fällt auf Wecker. KLONK. Er springt vom Nachttischchen.

    .... mit Teil 8 geht´s bald weiter.

    [lexicon='Füße',''][/lexicon]. Wie schön. Ein herzliches Willkommen von mir. Ich stehe ja mehr auf [lexicon='vore',''][/lexicon], aber ohne Zertrampeln ist die schönste Rampage nichts wert!

    Danke für die Kommentare. Ja für Mokubi werd ich die Rampage-Szenen, die u. a. in Cellis Träumen vorkommen, noch etwas ausfeilen. Vielleicht kamen sie etwas zu kurz.
    Schön finde ich, dass ich Catriams Dosen-Fantasie mit dem Bus getroffen habe.

    Das mit dem Traum habe ich bewusst viel später umgesetzt, weil ich mir selbst keine plausible Erklärung für Cellis riesiges Erscheinen gleich am Anfang hatte. Da kein Wissenschaftler oder [lexicon='Growth',''][/lexicon]-Trank in der Nähe war, setze ich das Ganze als (Wunsch)-Traum von Celli um. Einerseits die Celli, welche sich von allen ungerecht behandelt fühlt, andererseits die Träume als [lexicon='Riesin',''][/lexicon], wo sie es allen zeigt. Ich hoffe, dass ein Traum nicht die Illusion zerstört, das Celli gar keine echte [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ist.

    Bald geht´s weiter.

    TEIL 6


    Einsatzplanung für die Helfer an der zerstörten Siphorastraße

    „Alarm! Achtung. Alle Einsatzkräfte weg von der Siphorastraße. Celli kommt zurück!“ Der Funkspruch wird auf allen Fahrzeugen mit Lautsprechern übertragen. Hunderte Helfer schrecken gleichzeitig auf. „Wann wird sie hier sein?“ Die Rückfrage eines Sanitäters wird nicht beantwortet. „Was? Wir haben doch keine Chance gegen sie. Warum habt ihr uns…“
    „Wir haben es auch erst jetzt erfahren. Sie war eine ganze Weile weg von unseren Schirmen!“
    Wildes Durcheinander. Jeder, der laufen kann lässt die Verletzten liegen, schmeißt die Trümmer weg und sucht sich einen Fluchtweg. Doch müsste man die gigantische [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht sehen, wenn sie sich schon so nah befinden soll?


    Schweres Erdbeben: „Wo wollt ihr alle hin, meine süßen Leckereien?“ Es ist zu spät, denn Celli ist so schlau gewesen, nicht gehend sondern liegend durch die Einfallstraße in Richtung Siphora zu kriechen. So ist das Überraschungsmoment auf ihrer Seite aber auch die Zerstörungen hinter ihr größer. Sie dreht sich hochkant, dann schiebt sich die sexy 80.000-Tonnen-Frau auf die Kreuzung, die den Ausgang der Siphorastraße markiert, der nicht gerade von den Resten des Büroturms verstopft wird. Ihr gewaltiger Busen quillt weit in die Straße hinein, quetscht sich an die Ruinen und macht so jeden Fluchtweg dicht. Auf einen Schlag sitzen hunderte Menschen in der Falle. Jeder leckerer als der andere, denkt sie und lächelt.
    Dabei drückt sie mit ihren prallen, runden Riesenbrüsten die Eckhäuser auseinander. „Jaja, die Straße ist viel zu schmal für mich,“ Celli muss schlucken, so viel Speichel hat sich angesammelt, „und jetzt habe ich sehr großen Appetit. Seid froh, meine kleinen Menschlein, dass ihr meinen Bauch nicht hören könnt!“ Er füllt die Straße, nach dem sie sich ein wenig gedreht hat. Dann wendet sie sich komplett auf den Bauch, die massive Oberweite plumpst schaukelnd auf Straße und die Seitenhäuser. Wie eine Sphinx liegt sie nun da. Das lange Haar lockt sich über die Schultern, an den Oberarmen herab bis zum Boden.
    Celli grinst und zeigt die Zähne. Zischend atmet sie durch den Mund ein und die dicken, prallen Brüste rücken walzend vor. Drücken einige Ruinen, die die Siphorastraße seitlich säumen, auseinander. Keiner der Menschen sagt etwas. Sie nehmen langsam und vorsichtig Abstand. Laufen rückwärts. Immer könnte ein Angriff stattfinden, denkt jeder hier. Ausgebildete Krisenhelfer haben wohl keine so große Angst, dass sie schreiend wegrennen.


    Komisch, findet Celli. Allein der Anblick ihrer gewaltigen Walzen und der Umstand, dass keiner aus dieser Sackgasse entkommt müsste doch sowas ähnliches wie Panik auslösen. Aber vielleicht ist es die Schönheit der jungen Frau und ihre klaren, großen Augen. Ihr Gesicht, ihre langen blonden Haare? Keiner kann sich so richtig vorstellen, dass sie es sein wird, dass hier gleich hundertfaches Leben ausgelöscht werden könnte. Sie wirkt doch so engelhaft, vor allem wenn sie lächelt.


    Die Traube der eingeschlossenen Menschen weicht weiter vor ihr zurück, Celli rückt langsam bäuchlings kriechend nach. Ihre Megabrüste rutschen schwer über den Asphalt. Der Bikini wird dabei weit heruntergezogen, denn die Straße ist rau. Immer mehr staut sich die Menschenmenge im hinteren Teil der Siphorastraße. Kein Entkommen. Turmtrümmer lassen niemanden durch. Alle Häuserfronten sind größtenteils nur noch zusammengebrochene Fassaden. Keine Haustüren unverschüttet. Keine Schaufenster. Keine Fluchtwege.
    Gerd stellt sein Auto ab. Er läuft zu [lexicon='Fuß',''][/lexicon] weiter. Sieht seine Tochter liegen. Rennt an ihrem Bein entlang in Richtung Hüfte. Doch sie steckt in der Siphorastraße, er kommt nicht zwischen Häusertrümmern und ihrer Hüfte vorbei. An ihr hochklettern? Schenkel? Hüfte? Nein, er ist zwar ihr Vater, aber er entscheidet sich eher dafür, das zusammengebrochene Haus neben ihr zu erklimmen. Das ist sehr gefährlich, da es zum Teil noch steht und zwischen den Trümmern immer noch Einsturzgefahr besteht. Außerdem, was passiert, wenn Celli sich bewegt? Mit all ihrer Kraft walzt ihre Hüfte es nieder.


    „Ihr seid zu lecker!“ Während sich Celli mit dem Ellbogen des linken Arms abstützt, streckt sich ihr rechter. Die Menschen stieben auseinander, als ihr Arm vorschnellt und eine überraschend geschickte Hand zugreift. Begleitet vom Lachen, das ihre Brüste wackeln lässt, schließt sie die Hand zur Faust. Acht bis zehn Helfer fegt sie von der Straße. Sie knickt langsam den Ellbogen und führt das zappelnde Knäul aus Köpfen, Armen und Beinen zwischen ihren Fingern zum Mund. Die Zahnreihen gehen auseinander. Speichel tropft. „Aahhhahhh!“ Celli öffnet die Hand, sie alle fallen in den offenen Mund. Ihr Geschrei endet abrupt, die Lippen schließen sich und dämpfen jedes Geräusch. Sofort schluckt Celli und macht den Mund für die nächste Ladung auf. „Ihr seid so lecker, wenn ihr mir den Hals hinunter zappelt!“
    Weitere Male greift sie in die Menge der Helfer und Katastrophenschützer. Dabei achtet sie darauf, keine Fahrzeuge oder anderes Beiwerk aufzusammeln, denn Menschen schmecken von allem am besten.


    Gerd hat jetzt den höchsten Punkt der Ruine erreicht und blickt auf die Reste der Siphorastraße und das, was seine Tochter gerade eben mit hunderten Unschuldiger macht. Er sieht sie nach Menschen greifen. Nach Helfern, die viersucht haben, die Katastrophe zu lindern. Er sieht, wie sie die gefangenen Opfer gnadenlos verputzt. Ihr riesiger, tödlicher Appetit schockiert ihn. „Celine! Neeinnnnn! Hör sofort auf damit!“ Gerds Geschrei dringt an ihr Ohr.
    Sie wendet ihren Kopf nach links. Zwischen ihren Lippen hängen für ein paar Sekunden zappelnd Arme und Beine heraus, blutig, die sogleich eingesaugt werden.
    Celli blickt schräg herunter auf den Schutthaufen der sich direkt neben ihrem massiven Busen aufhäuft. Darauf winkt ein Winzling. Sie braucht erst ein paar Augenblicke, dann wird ihr klar, dass das ihr Vater ist. GULP! Celli schluckt, schaut kurz, was die anderen Opfer machen. Sie leckt die Lippen, an denen Rinnsale von Blut tropft. Einige versuchen vergeblich an eingebrochenen Wänden hinauf-zuklettern. „Ihr entkommt mir nicht. Keine Chance. Genauso, wie du, Dad!“ Wieder schaut sie ihn an. Er hebt flehend die Hände. Weiß aber erst nicht, was er sagen soll.


    „Celine, es tut mir Leid, was ich dir angetan habe. Ehrlich. Aber lass bitte diese Unschuldigen frei. Sie können überhaupt nichts dafür!“ Erdbeben. Der dicke Busen brandet gegen den Schutthaufen. Gerd fällt hin.
    „Dad, du bist ein alter Schläger! Das letzte Mal hast du mir am Donnerstag eine gescheuert, als ich dich um 10 Euro gefragt habe.“
    „Aber Celli, da war ich gerade gestresst…“ – „Du bist immer gestresst!“ Ihr Atem fährt Gerd zwischen die Kleider, reißt ihn fast um, als er aufstehen will. „Ich dachte, ich hab dich schon mit dem Turm vernichtet. Aber anscheinend hast du überlebt. Jetzt stellst du dich mir und willst, dass ich alle hier frei lasse?!“
    „Ja! Bitte lass sie alle frei, bitte! Die können nichts dafür. Ich mach´s wieder gut!“ Gerd fleht noch und bettelt, aber über ihm öffnet sich bereits der volllppige Mund seiner Tochter. Ihr Kopf senkt sich dem Schutthaufen entgegen. „Nein!“ Mit langgezogenem Schrei ihres Vaters vertont stülpt Celli ihre Lippen über den Mann und die Spitze des Geröllbergs. Sie kommt tiefer, atmet ein. Die nasse Zunge sticht in den Schuttberg, knirschend gräbt sie die obersten Tonnen um und zieht Gerd in den Mund. Gegen den jetzt einsetzenden, gierigen Sog hat er nicht den Hauch einer Chance: Celli dezimiert den Berg aus Schutt, indem sie tonnenweise Material hinter ihren Vater her durch den Rachen schluckt. Als ob er so nicht mehr herauskommt. Als sie nach nur ein paar Sekunden den ganzen Schutthaufen – früher dreistöckiges Wohnhaus – restlos aufgesaugt hat, leckt sie den Asphalt und hebt den lockigen Kopf. Mit leicht glasigen Blick schaut sie zu den Helfern lächelt die Menschen an und rülpst ohne Scham.


    „Das war übrigens mein Dad, garniert mit reichlich Schotter. URPS! Eigentlich wollte ich ja keine Beilagen essen,“ meint sie. Felsen und Staub fällt ihr von den Lippen. „Aber für euch ist noch jede Menge Platz!“
    Celli lässt in den folgenden Minuten nicht einen der Helfer übrig. Richtig brutal frisst sie sie alle auf. Die meisten verschluckt sie unzerkaut, einige platzen an Cellis Gaumen und der Rest wird von ihren weißen Zähnen zermalmt. Das Blut läuft ihr über die Lippen am Kinn herunter. 284 Personen vernascht die junge [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in nur zehn Minuten. Dann bebt die Erde. Der sexy blonde Nimmersatt legt die Hände neben sich, spannt die Muskulatur der Arme und stemmt sich hoch. Die Riesenblondine richtet ihren Oberkörper auf lässt den riesigen, wackelnden Po zu Boden donnern. Alles überragend sitzt Celli nun in den fast nicht mehr vorhandenen Resten der Siphorastraße.
    Rund und gut gefüllt liegt auf ihrem riesigen Schoß der leicht mollige Wohlstands-bauch im Schatten der gewaltigen Titten. Cellis Haar lockt sich über Schultern und reicht weit über den Rücken hinab. Sie blickt über die Stadt und das Chaos, das sie bisher verursacht hat. Machtgelüste kribbeln wohlig in ihr. Sie sieht die Hubschrauber kreisen, überall raucht und brennt es in den Vierteln der Stadt und der Verkehr ist fast komplett zum Erliegen gekommen. Zufrieden zupft sie kurz den wirklich knappen Bikini zurecht.
    „Liebe Leute! Ab jetzt bin ich eure Königin! Mir gehört das ganze Land! Niemand hat auch nur den Hauch einer Chance gegen mich,“ sie spricht laut und so ziemlich jeder kann sie hören. Und vor allem kann sie fast jeder in der Stadt sehen. Celli Eriko ist das größte Wesen auf Erden. „Dient mir, und ich lasse euch am Leben! Diejenigen, die zu mir stehen bekommen die besten Privilegien. Alle andern, die sich nicht vor mir und meiner Macht verbeugen sind meine Feinde. Die sehe ich sofort als meine Nahrung an. Ihr habt die Wahl!“ Celli lässt den Arm sinken.
    Mit der flachen Hand berührt sie ein 4-stöckiges Haus und reißt es komplett ein. Für die Bewohner eine unnötige Demonstration. „Jeder, der mir nicht glaubt, kriegt eine Kostprobe meiner unbegrenzten Macht!“ Sie klatscht grinsend in die Hände, um den Staub loszuwerden.



    PIIIEEP! PIIIEEP! Was ist das für ein Geräusch? Die Polizei? Celli beugt sich vor, schaut über die Brüste und sucht den Bereich vor ihrem Bauch und zwischen den prallen Riesenschenkeln ab, die wie gigantische Walzen die Umgebung platt gemacht haben. Nichts. Aber…
    PIIIEEP! PIIIEEP!


    Es dauert ein paar Sekunden, bis Celli weiß, was los ist. „Celli! Aufstehen! Hörst du deinen eigenen Wecker nicht?“ Das ist ihre Mutter, die durch den Flur ruft und an ihre Türe klopft. Benommen guckt sie sich um. „Jahhjah, Mamie.“ Sie liegt im Bett. Um sie herum unversehrt ihr Zimmer. Das Tageslicht fällt durch die Lamellen des Rolladens. Das alles war nur ein Traum? PIIEEP! PIIIEEP! Celli lässt die Hand auf den Wecker fallen. Es kracht kurz, er verstummt. Gerade vor ein paar Augenblicken hatte sie mit dieser Bewegung ein ganzes Haus vernichtet.
    Celli setzt sich auf. Ihr langes, lockiges Haar ist zerzaust. Sie hat ihre Boxershort und ihr blaues Lieblings-T-Shirt an. Das, in dem sie so gerne schläft. Es spannt sich über die dicken, runden Brüste. Kein BH. Was für ein krasser Traum? überlegt sie, so real!
    Die Oberweite schaukelt schwer, als Celli aufsteht. Ihr Wackeln zieht das T-Shirt aus dem Bund der Boxershort, so dass sie die ersten Schritte bauchfrei macht. Instinktiv steckt sie das Shirt wieder in die Short.
    Gähnend öffnet Celli die Türe und steht im Flur. „Hallo, Celine, ich habe schon Frühstück gemacht,“ sagt ihre Mutter, „Dad ist schon bei der Arbeit!“


    Celli stockt. Ein neues, ganz fieses Feilchen ziert Ritas linkes Auge. Sofort ist Celli hellwach und starrt ihre Mutter an. „Was hat er wieder mit dir gemacht?“ – „Nichts, mein Schatz,“ Rita dreht den Kopf weg, „ich bin nur von…“ – „..von der Treppe gefallen?“ So laut wollte Celli das nicht sagen.


    Beide Frauen sitzen am Frühstückstisch. Celli beißt von ihrer Brezel ab. Sie überlegt aber kann nicht anders. Sie schaut ihre Mutter an „ich muss dir was erzählen. Ich… hatte einen Traum und…“ dann sprudelt es nur so aus ihr heraus. Sie berichtet Rita alles, was sie geträumt hat und was sie als Gigantin getan hat. Wie brutal sie zu den Menschen war und wie gut sich die grenzenlose Macht anfühlte.
    Danach lehnt Celli sich erwartungsvoll auf dem Stuhl zurück. Dabei blubbern die üppigen Brüste unter dem T-Shirt-Stoff, der sich straff über die dicken Wölbungen spannt. Sie schiebt den Rest der Brezel in den Mund. Es bröselt in den Halsauschnitt des T-Shirts. Sie fragt: „Und Mama, was hältst du von meinem Traum?“


    Rita lächelt ihre Tochter an. „Ich verstehe, dass das alles von deinen aufgestauten Aggressionen kommt. Aber alles in allem,“ sie legt ihre Hand auf Cellis, „finde ich, dass du eine verdammt gut aussehende [lexicon='Riesin',''][/lexicon] abgegeben hättest!“
    Celli stutzt. Glotzt Rita ungläubig an. „Findest du? Auch wenn du mich so genervt hast, dass ich dich gefressen hab?“ – Rita schmunzelt. „Für seine Träume kann man nichts. Soll ich dir deswegen böse sein? Nein. Erzähl doch weiter, waren da nicht Legionen von jungen, gut aussehenden Männern, die dir nachgelaufen sind?“


    „Mama, bitte,“ Röte kommt in Cellis Gesicht. Die Blondine beugt sich vor zum Tisch und nimmt die Kaffeetasse. „Wenn, dann habe ich mir die Männer nicht genau angeschaut – waren eben zu klein,“ antwortet sie. Rita legt Celli die Hand auf: „Meine große Tochter. Ich bin so stolz auf dich. War ich immer. Auch wenn ich es nicht zeigen kann, wenn Dad hier ist.“


    „Mama! Dann verlass ihn doch! Machen wir zwei weiter. Er muss ausziehen und…“ Rita unterbricht mit einer kurzen Handbewegung. „Das geht nicht, Celli. Auch wenn ich das wollte.“ – „Warum nicht? Ich helfe dir! Ich nehme einen Job an.“ Die Blonde leert mit einem Schluck den Rest Kaffee. Sie streckt den Rücken. Ihre enorme Oberweite wackelt vor Freude, das Shirt rutscht aus der Short und gibt ihr Bäuchlein frei. „Dad kriegen wir zusammen schon klein,“ fügt sie hinzu. „Meinst du?“ Rita schaut Celli in die Augen. „Ja,“ sagt sie selbstsicher, „ich helfe dir.“
    Eine Stunde später sitzt Celli in der Straßenbahn zur Schule. Sie erinnert sich irgendwie gerne an den Traum von letzter Nacht. Zerstörung ist eine Demonstration von Macht. Verschlingen ebenso. Es hat etwas Endgültiges. Celli schaut aus dem Fenster. Das alles hier um sie herum hätte sie mit einem Schritt zertreten können, wäre sie nur in Wirklichkeit eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon].


    Celli hat ihr blondes, langes Haar zum langen Zopf geflochten, den sie lässig über die linke Schulter hängend trägt. Sie überlegt weiter. Eines ist ihr nämlich noch nicht ganz klar: Warum hat sie nicht alles aus der Ich-Perspektive geträumt? Sie hat sich öfter selbst gesehen, auch von den Augen anderer Beteiligter. Ein paar Mal war sie im Kriseneinsatzzentrum und hat den Innenminister und seine Leute gesehen und gehört. Komisch. Aber sie denkt nicht weiter darüber nach, schließlich war das nur ein Traum. Wieder guckt sie aus dem Fenster.
    In ihrem weit ausgeschnittenen, schwarzen Top und dem dazu passenden BH wabbelt ihre üppige, sexy Oberweite im Takt der Straßenbahn, die durch die Schienen rumpelt, sehr zur Freude zweier Neuntklässler auf den Sitzen ihr gegenüber. Solange sie gedankenverloren nach draußen blickt, können sie ungestört auf Cellis enorm große Titten schauen, die verführerisch wackelnd die pubertär aufgeladene Fantasie der beiden Jungs anregen. Vielsagendes Grinsen werfen sich die 15jährigen zu. Geschwind holt einer von ihnen sein Handy heraus. Zu sicher ist er, als er den Auslöser drückt. Doch er hat vergessen, sein Smartphone auf komplett lautlos zu stellen. Das Geräusch ist unüberhörbar.
    CHLIEECK! Es ist als würde der Sound durch die Tram schallen. Der Schreck der Jungs ist auf ihre Gesichter geschrieben. Celli dreht langsam den Kopf zu ihnen. Das Handy zeigt immer noch direkt auf sie. Jetzt zittert die Hand.


    „Hallo? Geht´s noch? Was geht mit euch ab?“ Celli schreit erbost auf und streckt sofort die Hand aus. Sie entreißt es dem wie gelähmt dasitzenden Jungen. „He, das ist seins,“ protestiert der Freund von ihm. „Fick dich,“ ist ihre böse Antwort, sie hält das Gerät vor sich und tippt aufgeregt herum. „Das kriegst du nicht mehr so schnell! Wo hast du das Foto gespeichert?“
    Sie hebt den Kopf. Ihr Blick durchbohrt den Neuntklässler, der nun fast den Tränen nahe ist. So peinlich ist es ihm und die Angst, dass es herauskommt ist noch größer. Außerdem will er sein neues Handy wieder haben. Aber er kann sich noch nicht bewegen. Aber sein Kamerad steht auf, seine Hand schnellt auf Celli zu und will ihr das Handy entreißen, er ist bereit zur Flucht.
    Doch Celli ist darauf vorbereitet und hebt es höher, der Schüler greift ins Leere. Er verliert das Gleichgewicht und fällt bei der Bewegung der eben wieder anfahrenden Tram nach vorne. Seine Beine sacken weg, der Oberkörper landet auf Cellis Schoß. Ihre beiden Schenkel nebeneinander sind viel breiter als der Neuntklässler. Als der Junge seine Augen öffnet, lehnt sein Kopf an Cellis Bauch, der sich zum nicht unerheblichen Teil unter ihrem kurzen Top und über dem Hosenbund herausdrückt und ihn aufgefangen hat. Weich gelandet – er dreht den Kopf in der gleichen Sekunde nach oben. Dicke, runde Brüste verdunkeln den Himmel. Wackelnde von schwarzem Stoff bespannte Berge. Noch nie war er ihnen so nah. Er stöhnt. Doch nur kurz ist die Freude.


    „Hey weg da!“ Celli greift ihm am Hals und stößt den Schüler zurück auf seinen Platz. „Ihr kleinen Wichser. Was soll das werden?“ Sie ist außer sich, funkelt beide an. Ihr Blick geht dann zurück zum Handy. Erst jetzt findet sie das Foto und löscht es mit einem Klick. „Hier!“ Celli wirft das Handy auf den Boden. Als der Besitzer nach ihm greifen möchte steht sie auf. Noch bevor seine Finger es erreichen tritt sie auf das Telefon. Dass das ein Nachspiel haben wird, ist klar, doch Celli ist eben sehr impulsiv.


    Büro Rektor Heibertshagen
    Frau Celine Eriko, was ist denn auf dem Schulweg in der Tram passiert? Ein Schüler hat sich über Sie beschwert! Sie haben sein Handy zerstört, aus reiner Bosheit! Was sagen Sie dazu?“
    Celli sitzt auf dem Stuhl vor dem Rektorenschreibtisch. Ärgert sich total. Wie gerne würde sie ihn, wie heute Nacht, wie ein Gummibärchen in den Mund schnippen.


    „Die zwei Jungs,“ beginnt sie und muss sich zur Ruhe zwingen, „saßen mir gegenüber und haben mit dem Handy mich fotografiert! Als ich aus dem Fenster geschaut habe. Ich weiß, ich habe schöne, große Brüste, aber ich bin noch lange keine Wichsvorlage für Halbwüchsige! Sofort hab ich denen das Handy weggenommen. Dann ist es eben auf den Boden gefallen.“
    „Ok, hier ist das Handy.“ Heibertshagen läuft um den Schreibtisch. Er stellt sich neben sie und fördert ein Mobiltelefon aus seiner Tasche zu Tage, der Sprung im Glas entstellt das Display. Er hält es ihr vor die Nase. „Es funktioniert noch. Zeigen Sie mir jetzt bitte das Foto, von dem Sie sprachen, Frau Eriko.“


    Celli hebt eine Augenbraue, schaut ihn an. Ihr ist klar, dass das Foto nicht zu finden sein wird. „Ich habe esgelöscht, noch in der Straßenbahn,“ sagt sie kraftlos und ärgert über sich selbst. Aber wenn sie es nicht gelöscht hätte? Die Jungs hätten es doch nicht auf dem Handy gelassen, zumal sie es dem Rektor gegeben haben.
    „Also keine Beweismittel?“ – „Nein,“ Celli wird kleinlaut. Dennoch fragt sie, wie es mit dem Persönlichkeitsrecht steht. „Ohne Beweis, schwierig nachzuvollziehen,“ sagt der Schulleiter. Er legt ihr die Hand auf die Schulter. So ein dummer Fehler! denkt Celli.
    „Die Eltern von dem Jungen wollen Schadensersatz. 300 Euro.“ Heibertshagen geht wieder zu seinem Sessel. Celli ist geschockt, reißt entsetzt die Augen auf: „Was?“ Japst nach Luft – Der Schulleiter setzt sich und fügt hinzu: „Und um einen Verweis kommen Sie nicht herum, weil Sie viel jüngere Mitschüler attackiert haben!“


    Jetzt reicht´s! Aus einem Impuls heraus springt Celli aus ihrem Stuhl auf, stützt sich auf den Tisch und beugt sich vor. „Herr Heibertshagen! Ich bin das Opfer!“ Sie ist ihm zu nah, findet er, als sie ihm verzweifelt und entrüstet in die Augen schaut. Er blinzelt. Auch er weiß, dass es zwei Seiten einer Medaille gibt. Er lässt den Blick sinken, doch da baumeln sie, direkt vor ihm über seinem Schreibtisch: zwei richtig schwere, üppige Brüste. Schräg von vorne ist der beste Einblick in ihren Ausschnitt. Das blubbernde Dekolletee ist verführerisch, für zwei Sekunden kann er die Jungs verstehen, warum sie gerade Celli ausgesucht hatten. Der Rektor sieht die dicken Titten schwer in ihrem BH, dessen Riemen am Rand zur Bluse zu Cellis Schultern laufen. Nur eine weitere Sekunde, dann reißt er seinen Blick los und schaut wieder in das schöne Gesicht seiner aufgebrachten Abiturientin. Es ist schwierig, die Augen oben zu halten, aber er schafft es. „Wo sind die Beweise?,“ fragt er sie noch einmal.


    Wütend stürmt Celli aus dem Büro des Rektors den Gang entlang zurück zu ihrem Kursraum. Jetzt verflucht sie es richtig, dass alles nur ein Traum war. Alle 100 Meter muss sie BH und Top wieder auf Position ziehen, zu sehr verschiebt die pralle, in ihren Schritten schwer schaukelnde Oberweite und der wackelnde Bauch alles. Zu gern wäre sie jetzt wieder die unaufhaltsame, riesenhafte Megacelli! Sofort würde die den Nordflügel der Schule brutal auseinander reißen und ohne Ausnahme alle 500 Schüler der niedrigeren Klassen samt Lehrern, Stühlen und Tischen in einem Heißhungeranfall restlos verputzen. Rektor Heibertshagen? Nach diesem Massaker wäre er ihr letztes Minzblättchen. Ihn würde sie lutschen, bis er nackt ist und seine Haut sich langsam auflöst.


    Kursraum
    Wieder an ihrem Platz kann Celli sich überhaupt nicht konzentrieren. Alles verschwimmt zu einem Blabla, was der Lehrer von sich gibt. Nichts Sinnvolles. 300 Euro und noch einen Verweis on top! Das gibt heute richtig Ärger mit der Mutter und was der Vater machen würde, wagt sie sich gar nicht auszumalen. Gerade jetzt, wo ihr Verhältnis zu Rita besser als je zuvor ist.
    „Würden Sie uns kurz dazu etwas sagen, Celine?“ Der Lehrer und die andern im Kurs blicken auf die 20jährige. „Celine?“ Erst die zweite Frage des Lehrers lässt sie hochschrecken: „Ja? Was?“ Alle um sie herum kichern oder schauen sie an. „Ich fragte, ob Sie uns kurz was zu dem Thema sagen können?“ – „Äh, nein, ich habe gerade nicht aufgepasst, sorry.“ Celli steigt die Röte des Ertapptwerdens ins Gesicht. Verdammt, ich bin doch schon insgesamt zweimal Sitzengeblieben. Diesmal muss ich es schaffen, denkt sie.
    Sie kaut unsicher am Bleistift und kann nichts beitragen. Nicht mal den letzten Satz des Lehrers weiß sie noch. „Das ist sehr schade, Frau Eriko.“ Der Lehrer notiert etwas im Notenbüchlein. Mitarbeit? Fehlanzeige!


    Heimweg
    So ein Scheißtag, denkt Celli, schlimmer kann´s nicht werden. Außer heute Abend, wenn Dad nach Hause kommt. Auch kein Sitzplatz ist in der Tram mehr frei. Gut, dann steh, ich eben.
    Doch es kommt schlimmer. „He Süße, wie war´s beim Direktor? Wann krieg ich mein Geld?“ Rotzfrech steht jetzt der Neuntklässler vor ihr. Gleich mit drei seiner Kumpels. Celli hält sich an der Haltestange fest und blickt herunter, sehr genervt. Die Jungs sind drei Köpfe kleiner als sie und glotzen an ihr hoch. „Verpisst euch,“ zischt Celli angesäuert. „Und wenn du mich noch einmal Süße nennst…“
    Die trotzige Antwort: „Hoffentlich hast du auch noch einen Verweis bekommen,“ – „Lasst mich in Ruhe, ihr kleinen Penner!“ Celli ist etwas lauter geworden, dreht sich weg, versucht sie zu ignorieren.
    „He! Jetzt reichts!“ Celli beugt sich vor und langt nach ihm. Der kleine Steppke hat es doch tatsächlich gewagt, ihr einen unsanften Schubs in die Seite zu geben. Leicht nur, doch das reicht, um die Blondine aus der derzeitig fragilen Fassung zu bringen. Ihre Hand verfehlt nur knapp den Kopf des Jungen. Zu spät merkt sie, dass einer der anderen mit seinem Handy ihren Wutausbruch filmt. Sie lässt von dem ersten Jungen ab und kommt auf den mit dem Handy zu. Unsanft packt sie ihn an der Schulter und reißt ihm das Telefon aus der Hand.
    „He, das geht so nicht!“ Ein Mann, sitzend mit dem Rücken zu ihr, hört das übertrieben leidende Gejammer des Jungen, dreht sich um und steht auf. Etwa 60 Jahre alt ist er und stellt Celli zur Rede. Er ist hager, aber überragt die Blondine um etwa dreißig Zentimeter. „Gib dem Jungen das Handy wieder oder wir gehen zur Polizei!“ Die Auseinandersetzung hat jetzt hundert Augen auf die Szene gelenkt. Alle in der Bahn schauen her. Also gibt Celli wieder nach und rückt das Handy heraus. Die Jungs werfen ihr noch ein paar Siegesblicke zu, der Hass steigt in Celine fast zum Überkochen. „Was soll das?“ Sie fährt den Mann an. „Ruhe jetzt!“ So beendet er einfach die Diskussion! Celli fasst es nicht. Sie steht da wie die allerletzte Pfeife. Dennoch sagt sie nichts weiter. Wütend und mit Tränen in den Augen steigt sie an der nächsten Haltestelle aus. Das war zu viel der Ungerechtigkeit.


    Ihre Kiefer mahlen. Sie ballt die Fäuste. Warum ist nur jeder gegen sie? Die Haltestelle liegt idyllisch unter einem riesigen Baum, die Vögel zwitschern um die Wette und die Sonne scheint heute schon den ganzen Tag. Trotzdem ist Celli gefühlt noch nie so wütend und hilflos gewesen. Am meisten ärgert es sie, dass der andere Schüler die Auseinandersetzung aufgenommen hat und sie bestimmt irgendwo verteilt. „Fuck!“ Sie schreit und stampft auf. Die Tram ist schon losgefahren und sie wird kleiner und kleiner, sie schaut ihr nach.
    Aber Celli ist gefangen in ihrer Wut und stellt sich vor, wie sie jetzt Rache nehmen könnte: sie schließt die Augen, atmet ein und aus. Dann wächst sie. Im Nu ist ihr Kopf in den Ästen des Baums. Ihre Brüste pumpen sich auf, der BH kracht in seinen Nähten. Das Top spannt immer mehr, der Stoff wird vom Körper aufgeblasen bis es reißt. Es knallt: Der expandierende Hüftbereich, allen voran ihr Bauch hat den Gürtel gesprengt, Hose und Top geben reißend auf. Celli stöhnt und wird immer größer. Ihre Jeans ist unter den immer dicker werdenden Oberschenkeln verschwunden, das zerfetzte Top liegt auf der einen und der BH auf der anderen Titte. Zwei immer dicker werdende Sphären. Während Celli breiter wird, reckt sie reckt sich im gleichen Maß höher und höher. Ihr Schatten wächst mit, Celli pflügt durch den schrumpfenden Baum, sie hat die 50 Meter bei weitem überschritten. Doch wächst sie weiter. Ein Freudenschrei schallt über die Straße und ein wahres Prachtexemplar der blonden, kurvenreichen jungen Frau dehnt sich zur unfassbaren Größe aus. Diesmal stellt sie sich in einem giftgrünen Bikini vor.


    „Bitte entschuldigen Sie!“ PLOPP! Celli wird aus den Gedanken gerissen. Dreht sich um. Sie blinzelt. „Ja bitte?“ Sie realisiert, dass ein junger Mann neben ihr steht. Etwa ihre Größe. Aber leider nur einen Meter siebzig.
    „Ich bin neu in der Stadt und suche die Universität. Wissen Sie, wo die ist?“ Celli mustert ihn und findet, er sieht gut aus. Auch dass er sie siezt, findet sie sehr schmeichelhaft. Celli lächelt ihn unwiderstehlich an und zeigt nach Norden. „Ja! Die Uni. Nehmen Sie einfach die 8er Tram und steigen am Waldfriedhof aus. Nicht zu verfehlen.“
    Er grinst zurück, schaut ihr in die Augen. Sie sieht seine Pupillenbewegung. Hey, endlich einer der wenigen, die nicht erst sekundenlang auf ihre Brüste starrt.


    „Danke, vielleicht sieht man sich wieder!“ Er wendet sich zum Gehen. Dann dreht er sich nochmal um und winkt freundlich.
    So schlecht ist der Tag auch nicht mehr, findet sie jetzt. Viel entspannter geht sie die Straße entlang. In ein paar Wochen ist sie auch eine Studentin. Cooles Gefühl. Doch sofort wird es von den dunklen Wolken des furchtbaren Tages wieder verdrängt. Wieder stampft Celli wütend auf, wieder ist sie sauer und schweift in Gedanken ab:
    Sie steigt der Tram hinterher. Einer 200-Meter-Gigantin kann die bestimmt nicht entkommen….

    Fortsetzung folgt....

    Liebe Lenaa, wir warten auf eine Fortsetzung deiner Geschichte. Bleib deinem Stil treu, er ist wirklich gut. Wir wollten dir nicht zu viel hineinreden. Didiyoda hat das auch richtig erkannt, wir sind alle verschieden, also kommen verschiedene Geschichten heraus! Bitte mach weiter. Danke schon mal vorab. Wir sind alle gespannt.

    Teil 5___________________________________




    Gerd hat über das Internet seines Smartphones erfahren, wo er nach seiner Tochter suchen muss. Die freie Fahrt der leer gefegten Straßen komme ihm jetzt entgegen. Er rast zum Flussufer, erreicht die Autobahn, will zur Nordbrücke. Als er sie erreicht, bemerkt er, dass einzelne Autos herumstehen, verlassen. Vereinzelte Leute taumeln ziellos durch die Gegend. „Hallo, Sie!“ Gerd fragt den nächstbesten, „können Sie mir sagen, wo ich Celli Eriko finde? Ich mache mir Sorgen und…“ – „Sorgen?! Sie machen sich Sorgen um ein Monster? Oder wegen dem Monster? Ein blondes Monster, das hier über einhundert Autos und wer weiß wie viele Menschen verschlungen hat?“ Der Passant ist außer sich. Gerd sagt ihm nicht, wer er ist. Ist besser so. „Wissen Sie, wo sie jetzt ist?“ – „Ja, glaube, sie ist in die Stadt zurück gegangen. Die Richtung!“ Gerd tritt auf das Gas. „Danke!“ Er fährt die vierspurige Chausee entlang und hält Ausschau.


    Celli steht lässig zwischen zwei hüfthohen Häusern und wiegt den Linienbus in der Hand langsam hin und her. „Dabei hab ich doch gerade gar keine von den gefüllten Frühlingsrollen bestellt.“ Sie hebt den Bus vors Gesicht, lacht den Busfahrer durch die Windschutzscheibe an. Er will aufspringen, verhängt sich im Lenkrad. Die etwa 40 Fahrgäste drängen sich kreischend in den hinteren Teil des Busses.


    „Na, ihr Süßen?“ Die Lippen gehen auseinander. Panisches Gekreische im Innern. Der Fahrer fuchtelt mit den Armen. CRASH! Die Zähne schrammen am Dach entlang und reißen die Vorderräder ab. SCHLUPP! Wie ein Schokoriegel steckt der vordere Teil des Busses in Cellis Mund. Die Zähne drücken mit unglaublicher Kraft auf das Metall, verformen die Karosse. Es quietscht erbärmlich, beulenförmig verformt sich die Decke in der Mitte. Scheiben fallen heraus und die weiße Wand der Zähne zerteilt den Bus. Der vordere Teil inklusive Fahrer verschwindet schmatzend in der Mundhöhle und Sekunden später gurgelnd im Schlund. „Mmh, nicht schlecht.“ Während Celli schluckt, blickt sie mit großen Augen auf den aufgerissenen Rest des Fahrzeugs, den sie wie einen Trinkbecher hält. Aus ihm quellen die Menschen nur so heraus. „Mit der Linie bin ich auch ab und zu gefahren. Findet ihr auch, dass die Busfahrer hier richtige Arschlöcher sind?“ Keiner der Fahrgäste hört auf, um Hilfe zu schreien, denn fast jeder ist verletzt alle hängen 190 Meter am Abgrund.


    Außerdem haben alle aus nächster Nähe mitbekommen, wohin der vordere Teil des Busses verschwunden ist. „Hallo?“ Celli schüttelt den Restbus, „Ihr Gummibärchen! Hört ihr mir überhaupt zu?“ Wieder nur Gekreische, Panik. Sie versuchen, in das Wrack zurück zu kriechen. Fahrgäste in einer ausweglosen Situation gehen nicht zimperlich mit ihren Mitmenschen um. Schlagend, kratzend und beißend versucht jeder, sich nach unten in den Buskörper zu retten. Aussichtslos.


    Gerd sieht sie nun. Seine Tochter ist ein riesiger, blonder Wolkenkratzer. Er sucht den kürzesten Weg zu ihr. Schutt liegt ihm im Weg oder tausende Unfälle haben sich ereignet. Er fährt Kurven. Näher und näher kommt er seiner gewaltigen Tochter. Trotzdem er den Hindernissen ausweicht, schielt er weiter nach schräg oben aus der Windschutzscheibe. „Was hat sie denn da in der Hand?“ Auf einmal schnürt es ihm die Kehle zu: Ein halber Bus! Wo ist nur die andere Hälfte? Er tritt die Bremse durch. Es quietscht. Gerd springt aus dem Auto. Er ist nur noch ein paar hundert Meter von Celli entfernt. Jetzt verzerrt Schmerz Gerds Züge. Was er jetzt sieht ist das bisher furchtbarste seines Lebens:
    Seine Riesentochter legt den Kopf in den Nacken, öffnet ihren Mund weit und hält den Bus schräg über ihren Kopf. Noch hält sie ihn wie einen ausgefransten Becher. Ihre Hand dreht das Fahrzeug quälend langsam mit der aufgebissenen Öffnung zu sich. Das Loch im Fahrgastraum, wo der Vorderteil war, neigt sich zu ihr. Wie ein Becher, kurz bevor der Inhalt über die Kante schwappt. Der Boden im Bus wird immer steiler. Immer weniger Halt für die Passagiere.


    Die ersten fallen schon. Immer mehr Menschen können sich nicht mehr halten, sie rutschen aneinander ab. Gerd kann nicht zählen, wie viele Opfer schon im Schlund verschwunden sind, dann geht es plötzlich ganz schnell: mehrere Trauben von Menschen rutschen aus dem Wrack, fallen 30 Meter und fallen direkt in den Rachen. GULP, GULP, GULP. Dreimal muss die vollbusige Riesenblondine schlucken.
    Über 35 von ihnen sind weg, ein paar einzelne haben sich an den Bänken im Bus festgehalten. Lächelnd schüttelt sie den Bus, dann gehen Cellis Lippen wieder auseinander. Jetzt ist der Rest des Busses dran, soviel ist sicher. Ein 18 jähriger Gymnasiast, eine gehbehinderte Frau und ein Sicherheitsmann der Busfirma sind noch an Bord.


    Doch die Frau stirbt jetzt an einem Herzinfarkt, denn es geht abwärts mit dem Wrack des Busses. Alle anderen schreien, als der Mund immer größer wird in dem eine wild schlagende Zunge auf sie wartet. Da lässt der Schüler los, springt einen Meter nach unten. Er greift schnell und geschickt nach einer Stange. Endlich zahlt sich der Leistungskurs Sport aus. Es wird knapp aber genau in dem Moment, als der immer weiter im Mund versinkende Bus mit dem Fenster die Lippen erreicht hechtet er hinaus.


    Gurgelnd und schmatzend verschwindet das Wrack, die Lippen von Celli schließen sich noch, da landet er schon auf ihrem Kinn. Bäuchlings bleibt er liegen, streckt die Arme aus. Doch dann nickt die Gigantin ihren gewaltigen Kopf in die Normale zurück, auf dem Kinn wird es steiler. Als sie schluckt sieht sich der Junge einem Abgrund gegenüber und rutscht ab. Fällt rücklings in die Tiefe. Sieht Cellis Gesicht. Denkt, wie schön sie doch ist. Ein schöner Tod, dieser Gedanke will sich in sein Gedächtnis brennen, da…


    WOOMMP! Wie gut das Celli so gut ausgestattet ist. Dicke, runde und weiche Brüste stoppen den Fall. Der Schüler hat unfreiwillig den linken Busen erwischt und liegt auf ihm, zappeld wie ein Käfer auf dem Rücken. Von der Größe her nimmt er sich allerdings nur wie eine Wanze aus.
    Kurze Schrecksekunde, dann sofort aufrappeln! Nein, die hat dich nicht gesehen, schießt ihm durch den Kopf. Sonst würde sie sofort herunter schauen! Das tut sie nicht! Aber wie komme ich hier wieder weg? Der Junge sieht sich um. Anders als der Rektor ist er hier oben vorerst relativ sicher. Es sei denn, sie nickt den Kopf nach vorne und blickt auf ihre Oberweite. Aber wo kann er sich hin, wo er sich wirklich festhalten kann? Ihr Haar wallt fast bis zu ihm herunter. Weit, weit drüben ist die andere Brust. Dazwischen klafft eine unüberwindliche Schlucht, deren Breite variiert, wenn sie sich die Titten bewegen.
    Der Junge merkt, dass es sofort wieder losgeht. Der Bus war eben nur ein winziger Snack für zwischendurch. Celli setzt wieder einen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] vor den anderen, das spürt er. BOOMM! ------ BOOMMM! Hier oben kommt nur ein weiches Beben an, dank der weltgrößten Stoßdämpfer in den zwei Bikini-Zirkuszelten.


    „Wohooo!“ Der Gymnasiast ist aufgestanden und versucht mit seinen Beinen die Wellen auf Cellis Busenoberfläche auszugleichen. Gar nicht so einfach, denn auf den Wellen schlagenden Megatonnen, auf denen er steht, wölben sich mal große mal kleinere Ausbuchtungen. Zu dem hebt und senkt sich der Gesamtbusen und bewegt sich ab und zu seitwärts. KLATSCH! Soeben sind beide Brüste zusammengestoßen und wackeln sogleich schwerfällig voneinander weg. Dann spannen die Bikiniseile wieder mehr. Beinahe hätte der Junge den Halt verloren. Langsam hat er den Bogen raus – und schreit: „Ich bin der König der Welt!“


    Noch während er diese Worte von sich gibt, wird ihm siedend heiß klar, dass er den letzten, großen Fehler gemacht hat. Zeitgleich dreht er den Kopf nach oben. Celli blickt herab. Er erstarrt. Fällt um, kriecht auf dem Rücken über die gewölbte Oberseite des Busens. Kein Entkommen, soweit ist es ihm klar. „Falsch Kleiner! Ich bin die Königin der Welt. Was machst du hier? Wie kommst du hier hinauf?“
    Gerd sitzt wieder im Auto, kreidebleich. Dennoch fährt er weiter hinter ihr her. Die ganze Stadt versinkt regelrecht im Chaos. Überall Unfälle, Tote und Verletzte, Löcher in den Straßen, Rauchsäulen ragen in den Himmel und Wasserleitungen sind geborsten. Stromausfälle haben die Ampeln deaktiviert. Selbst die Polizei tut sich schwer durchzukommen. Doch Gerd mit seinem BMW ist ihr auf den Fersen. Geschickt weicht er den tiefen Fußspuren im Teer aus. Was komprimiert darin liegt, schaut er sich lieber nicht an. Eben war er ihr so nah, dass Cellis gigantischer Arsch direkt über ihm wackelte und Schatten warf. Aber nach zwei Schritten ist sie wieder hunderte von Metern weiter und er kurvt um Leichen, Autowracks und geknickte Laternen. Aber an umgekippten Häusern kommt auch er nicht vorbei.
    Ihr Blick ist abgrundtief böse. „Das sind meine Möpse. Was machst du hier? Wie bist du hier rauf gekommen,“ wiederholt sie mit zusammengebissenen Zähnen.


    „Ich äh… naja, ich… bin von dem Bus, den du äh… Sie gerade verschluckt haben…“ stammelt der 18 jährige. Sie stoppt sofort. Die Brüste hüpfen, wogen leicht. Die Wellen beruhigen sich dann. Er ist schon gefährlich nahe, wo die Wölbung in die Senkrechte beginnt. Zur mittleren Schlucht hin. Ein weiterer, heftiger Busenschüttler und er würde zwischen die dicken Riesensphären in die Schlucht rutschen. „Kann nicht sein, ich habe doch alle von euch verputzt. Inclusive Bus!“


    „Naja, fast alle,“ die Stimme des Jugendlichen klingt fast neunmalklug, „ich habe mich gerettet. Mit einem Sprung, der…“ Celli hebt eine Braue: „Süß!“ Schon während ihres zynischen Kommentars ist ihre Hand da. Will den Schüler zwischen die Finger nehmen. „Hiergeblieben!“ Doch instinktiv springt er hoch und nutzt den federnden Effekt der Haut, um ihr einmal mehr zu entkommen. Cellis Finger drücken kurz auf den Busen, aber der junge Mann ist schon zehn Schritte weiter. Die Qualitäten des Sportlers sind beachtlich. Er sprintet quer über die softe Busenoberseite als wäre es ein 100 Meterlauf. Jedes Mal, wenn Celli wieder mit Daumen und Zeigefinger zustößt, schlägt er einen Haken.
    „Ich krieg dich!“ Celli schluckt einen weiteren Kubikmeter Speichel. Seit sie ihn gesehen hat, läuft ihr das Wasser im Munde zusammen. Einerseits macht er sie an, andererseits will sie sich nicht von so einem Jungen auf den Titten herumtanzen lassen. Mit der Zeit kippt die Stimmung von Celli und sie wird immer genervter, je mehr er macht, was er will. Sie erwischt ihn einfach nicht. Dann hat sie die Faxen dicke. „So, aber jetzt bist du fällig!“


    „Oh, oh, das hört sich gar nicht gut an!“ Er schaut hinauf, die Hand ist weg. Sieht ihr Gesicht, hört ihr böses Lachen. Was hat sie vor?
    WOMMMP! Ein Busen erbebt plötzlich, eine Welle wirft ihn fast um. WOMMMMP! Der zweite erzittert ebenfalls und wackelt. Der Schüler weiß kurz nicht, was los ist. Seine Perspektive ist schuld. Hätte er Celli von vorne und ein paar hundert Meter entfernt gesehen, wäre er schlauer. Dann könnte er sehen, dass sie von außen unten ihre gespreizten Hände an die Brüste gelegt hat.


    „Goodbye, du Insekt!“ Celli schürzt die Lippen und bläst. Ein starker Wind reißt an dem Schüler und drückt ihn immer weiter an den runden Hang der sich immer steiler zur Schlucht zwischen den Brüsten wölbt. Doch er wirft sich bäuchlings an den Hang und rutscht so langsamer. Stoppt. Unter Lachen hebt Cellis Hand ihren linken Busen an – der Hang wabbelt. Während sich Cellis Busen schwer zwischen den Fingern und über die Hand wölbt, schließlich hat sie keine Äpfel sondern eher Wassermelonen, lässt sie die linke Brust schon wieder absinken. Jetzt schiebt sie die rechte Supertitte hoch und zur Mitte. Eine Wand aus weicher Brustmasse schließt von unten her die Schlucht komplett und quetscht sich hinauf. Der Junge sieht das und krabbelt los. Sportlich ehrgeizig schafft er es über das schwer wackelnde Rund nach oben zu kriechen. Dann senkt sich auch schon der rechte Berg ab. Links hebt sich und kurz darauf hängt er wieder am Steilhang. Der Gymnasiast schwitzt, nun auch an den Händen und kann sich schier nicht mehr halten. Langsam gleitet er wieder herunter.


    „Na, wie gefällt dir das?“ Celli bläst wieder. Der finale Luftstoß. Schneller, immer schneller rutscht er ab. „Haaa!“ Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] reißt den Mund auf und mit einem Schub nimmt sie beide Brüste höher. Zwei enorme Wölbungen laufen über die Brustoberflächen von außen nach innen.


    FLATSCH!


    Cellis Megabrüste haben den sportlichen Schüler verschluckt. „MMMHHH!“ er stöhnt. Der Druck steigt. Der Junge kann nicht atmen. Sogar noch schlimmer: Die Luft wird aus den Lungen gepresst. Dunkel. Warm. Wie lange kann er ohne Luft aushalten?
    „Das wird dir eine Lehre sein, illegale Bergtouren über fremde Möpse zu machen!“ Celli schüttelt noch einmal ihre Oberweite. Dann lässt sie ihre Riesenbrüste los, die sofort zurück in den Bikini schaukeln.


    Hell? Luft! Kühl. Der Gymnasiast saugt instinktiv die Lungen voll. Plötzlich wird ihm klar: freier Fall. Er fällt zwischen den Riesentitten unten heraus. Sofort schreit er. Diesmal nicht, dass er der König der Welt sei. Ein langgezogener Schrei, als ob er in den Tod stürzt. Millisekunden vergehen wie Sekunden, er passiert den oberen Bauch, dann den mittleren und schließlich kommt ganz nah: Cellis Nabel und unterer Bauch. Er kann ihn fast berühren. Aber nur fast. Das war´s, jagt es ihm durchs Hirn.


    „Du kleiner Bastard, komm her!“ Noch bevor der 18jährige das hört, landet er unsanft auf Cellis Handfläche, die ihn noch vor dem Bauch auffängt. Der Aufprall bricht ihm einen Arm und sorgt für eine Gehirnerschütterung. Fast ohne Zeitverlust bringt ihn die Hand wieder hinauf.
    „Hast du mich verstanden, was ich gesagt habe?“ Er hängt zwischen Daumen und Zeigefinger vor ihrem hübschen Gesicht. Er stöhnt vor Schmerzen, schüttelt den Kopf: „Nein, ich hab nichts gehört, es war dunkel und ich wäre fast erstickt. Ich… habe mich verletzt und…“
    Sie ignoriert sein Jammern. „Keine Bergtouren auf meinen Titten,“ grinst Celli ihn an, „klar?“ Sie schaut nicht mehr so böse, findet er und nickt brav. Schmerz des Arms zuckt durch sein Skelett. Er schreit wieder auf. „Na, was hast du denn? Oh, übrigens, ich wollte zurück zu der Straße, die ich vorher platt gemacht habe. Um das Chaos anzusehen. Und um tausende aufgebrachte Gummibärchen zu vernaschen.“
    Sie überlegt kurz. „Aber warum erzähle ich dir das alles?“ Der Schüler schwitzt noch mehr, antwortet nicht. „Ach ja,“ lacht Celli gespielt, „weil ich doch sooo auf kleine, sportliche Winzlinge stehe.“


    Sie schürzt die Lippen, führt den winzigen Mensch zum Mund. Tatsächlich küsst sie ihn für ein oder zwei Sekunden, um ihn dann mit knochenbrechendem Unterdruck in den Mund zu saugen. Den Rest von ihm zerdrückt Celli mit der Zunge genüsslich am Gaumen.

    ...[lexicon='Vore',''][/lexicon]-t-setzung folgt...

    Super! Hat mir sehr gut gefallen. So detailgetreu und vor allem - so realitätsnah, wie sich die Menschen verhalten haben (Smartphones und eher sensationsgeil als flüchtend) ist gut nachvollziehbar. Und natürlich Yasmin. Ich freue mich schon darauf, dass sie MEHR braucht. Ein guter Cliffhanger zur hoffentlich baldigen Fortsetzung. :thumbup:

    Mir gefällt die Fortsetzung auch sehr, wünsche mir aber auch, dass sie (also die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]) mal mit den Menschen kommuniziert. Ach ups! Da steht ja "[lexicon='unaware',''][/lexicon]".
    Sorry. Aber vielleicht magst du im nächsten Teil eventuell ein wenig [lexicon='vore',''][/lexicon] einflechten? Nur so ein bisschen. Und gerne auch mit Detailbeschreibungen ihres Körpers...

    Danke für die Kommentare. Damit ihr nicht so lange warten müsst, geht es gleich weiter:

    Teil 4_______________________________________________________________


    Die zwei Türme
    Heulende Sirenen wie bei Feueralarm erfüllen die Stockwerke des Büroturms. Jetzt werden sie systematisch evakuiert. Bereits vor Minuten, als noch alles still war haben schon viele den Arbeitsplatz verlassen. Besonders Gerds direkte Kollegen wissen nun, dass das seine Tochter ist die immer näher kommt. Die einen sind aus dem Haus gelaufen, um sich in Sicherheit zu bringen, die anderen sensationsgeil an die Fensterseite, die der Innenstadt zugewandt ist. Die, die an den Fenstern hängen und den Ausblick haben, trauen ihren Augen nicht:
    Was sich hier auf den Büroturm zubewegt ist wahrhaft gigantisch. Celli. Gerds Tochter. Blond und im gelben Bikini. Ihr Anblick fesselt jeden. Auf jedem Stockwerk des Büroturms vibriert bereits der Boden bei jedem ihrer Schritte. Unheilvolle Beben. Immer stärker werden sie, je näher die junge Frau kommt. Die 200 Meter große, bisschen mollige aber richtig vollbusige Megablondine ist in voller Pracht zu sehen. Auf halber Oberschenkelhöhe bröckeln die jämmerlich wirkenden Häuser an ihr herunter. Viel zu breit für die Straße! BOOOMMM! ------ BOOOMMM! Die Erschütterungen werden immer schwerer. Die Fenster zittern schon. Immer mehr Büroangestellte schaffen es, ihren Blick zu lösen. Aufsteigende Angst lässt sie von der Glasfassade weg gehen und schnellst möglich über die Aufzüge und Treppenhäuser nach unten flüchten. Nur noch Minuten trennen Celli vom Büroturm.


    „Celine. Bitte hör auf! Wir gehen vor die Stadt und holen deinen Vater und ich reden mit dir. Es sterben jetzt gerade nur Unschuldige! Willst du das? Du bist nicht besser als er. Sogar noch viel schlimmer!“ Rita zieht verzweifelt an einer von Cellis Locken. Sie macht eine genervte Kopfbewegung, was Rita fast zum Fall in die Tiefe bringt. „Mama, du nervst! Ich habe dich nicht als kleines Engelchen mitgenommen, das an meinem Ohr herumflattert. Die, die jetzt sterben haben das Glück, danach nicht von mir aufgefressen zu werden. Die Bewohner der Stadt sind nichts weiter als leckere, kleine Gummibärchen für mich. Ich werde mich an ihnen satt essen, sobald ich mit Dad fertig bin.“ Rita wird bleich. Ihr ist der Schock über die unerwartet direkte Antwort ins Gesicht geschrieben. Ihr hat es augenblicklich die Sprache verschlagen, ihr wird schlecht: ihre eigene Tochter hat einen Massenmord begonnen und einen weiteren angekündigt. Und keiner hat die Macht sie zu stoppen. „C..C..eline?“ fragt Rita zitternd. „Was!?“ Celli stampft wütend extra stark auf. Und bleibt stehen.


    Rathaus
    „Sie hat gestoppt!“ Der Operator springt von seinem Bildschirm auf. „Sie hat gestoppt! Ich denke ihre Mutter ist schon die Person, die wir suchen!“ – „Nein,“ sagt der Beauftragte des Innenministers, „der einzige, der sie zur Vernunft bringen kann ist ein Streetworker namens Rudolf Tetzel. Wir fahnden unter Hochdruck nach ihm.“


    Celli
    „Mama! Das ist die letzte Warnung! Noch ein moralisches Wort von dir und ich setze dich irgendwo ab.“ – „Schön, dass du mich nicht einfach frisst,“ ätzt Rita. Sie kann nicht anders. Der riesige Kopf dreht sich, der Blick ruht auf ihr. „Mama! Ich glaube ich sollte genau das tun!“ Celli funkelt Rita böse an. „Ist gut, ist gut, ist gut! Ich sage nichts mehr. Auch nicht, dass ich jegliche Art von Massenmord ablehne!“ Celli atmet genervt aus. BOOOMM --------- BOOOMM! Sie setzt ihren Weg fort und macht den Straßenzug weiter dem Erdboden gleich.


    Büroturm
    „Das tatsächlich die Tochter von Gerd? Leck mich am Arsch, was für ein sexy Schlachtschiff. Wo ist Gerd eigentlich?“ Dirk fragt seinen Kollegen, die noch als einzige im 23. Stock am bodentiefen Fenster stehen, das alle zehn Sekunden erzittert, wenn der Boden bebt. Die Erschütterungen sind merklich angestiegen und Celli ist nur noch einen halben Kilometer entfernt. „Keine Ahnung. Aber wir sollten jetzt unbedingt gehen, egal wie geil du Celine Eriko findest!“ – „Ja, gleich, nur noch ein Foto!“ BOOOMM! ---------- CHRASH! --------- WOOOOMMMM!
    Plötzlich bebt es so stark, das beide Männer sich nur schwer auf den Beinen halten können. Die Scheibe platzt. Tausende Splitter regnen auf Dirk und Steffen. Kurz bläst das ihre Lichter aus. Als sie sich wieder aufrappeln ist es um sie düster. Sie schauen sich um. Das Tageslicht fehlt. Die Beleuchtung des Büros funktioniert nicht. Zögerlich gehen sie zum Fenster und blicken vorsichtig heraus. Schlagartig wird ihnen klar, Celli steht vor dem Büroturm. Und die beiden Männer direkt vor ihrem Bauch. Sie schauen erst nach links, dann nach rechts. Celli ist mit ihren Hüften breiter als das ganze Gebäude! „Steffen, was schätzt du? Wie viele Menschen bräuchte man, um so ein Mädchen zu umarmen?“ – „Keine Ahnung!“


    Rathaus
    „Wir haben ihn aufgespürt. Eine Streife im Park hat ihn bei einer Gruppe Punks aufgegriffen!“ – „Bringt ihn zum Innenminister. Er sagt ihm höchstpersönlich, was er tun soll. Gute Arbeit, Operator Glanzki!“
    „Herr Innenminister,“ sagt sein Beauftragter und betritt den Raum. „Sie bringen Tetzel zu uns. Schnellst möglich natürlich! Alle Einheiten sind damit beschäftigt, Überlebende aus der Siphorastraße zu suchen!“ – „Wie viele Tote hat es gegeben? Ich hoffe inständig, dass er mehr Glück mit Celli hat als Rita Eriko. Woher kennen die zwei sich eigentlich?“
    „Nun, Rudi Tetzel und Celli Eriko waren mal zusammen. Aber vor etwa einem halben Jahr haben sie sich getrennt.“ „Ach, Sie denken, der hat noch Zugang zu ihr,“ überlegt der Innenminister.


    Büroturm
    „Boha! Wahnsinn!“ Dirk lehnt aus dem Fenster. Die gewaltigen Ausmaße von Cellis Riesinnenbauch blubbern etwa 25 – 30 Meter vor der Fassade. „Steffen komm her!“ Ein ungutes Knarren und Zerren geht als Geräusch durch den Turm. Beide beugen sich heraus. Auch als das Gebäude erschüttert wird. „Schau hier mal nach oben! Geile Sache!“ Sie lehnen sich weiter heraus und sehen von unten Cellis gewaltige, runde Brüste, die viele Stockwerke weiter oben fast die gläserne Fassade berühren. „Was für Titten, ich geh kaputt! Fotos! Mach Fotos los!“ Blitzlicht wird von den runden Unterseiten von Cellis Doppelbergen reflektiert. Doch es wird noch besser. Bewegung kommt in die [lexicon='Riesin',''][/lexicon].


    Celli
    BOOMMM! ------- BOOOMM! Sie verlagert das Gewicht vom einen auf das andere Bein. „Daddy, komm raus! Na, hast du Angst? Versteck dich doch nicht vor mir.“ Celli tritt ein paar Schritte zurück und beugt sich leicht nach vorne. Ein kurzer spitzer Schrei von Rita. Unbeirrt davon schaut Celli in die oberen Stockwerke. Sie guckt durch die Fenster. Sieht aber nichts bewegen.
    Dafür sehen Dirk und Steffen umso mehr: sie richten ihre Digitalkamera auf Cellis dicke, schaukelnde Brüste, die sich mit ihr weiter von der Fassade entfernen aber nun in besserer Sicht einige Stockwerke näher an Gerds Kollegen wabbeln. Wie in Zeitlupe gehen Bewegungswölbungen durch die massiven, gewaltigen Sphären ihrer Oberweite.
    „Mensch, wie geil. Aber der Bikini sitzt schon etwas eng, oder was meinst du, Steffen? Steffen?“ Doch der zieht ihn an seinem Ärmel wieder ins Büro zurück. „Komm jetzt, Dirk, wir müssen gehen. Wir haben unsere Aufnahmen. Sie wird merken, dass Gerd weg ist. Los raus hier!“
    „Wooohow! AAHhh!“ Rita schreit wieder, die an einer Locke über dem Abgrund hängt. „Sag doch bitte was, wenn du dich vorbeugst. Ich bin abgerutscht!“
    „Ich sehe ihn nicht,“ meint Celli unberührt, sie sucht weiter Fenster für Fenster ab, „in welchem Stock ist eigentlich sein Büro?“ Rita hat andere Probleme und ruft: „Celine, ich hänge hier nicht zum Spaß an deinem Haar! Hilfe ich kann mich nicht mehr halten!“ Die Gigantin senkt den Kopf, blickt herab auf die Locken. Ihre Mutter hängt tatsächlich darin. „Sorry, Mama.“ Celli grinst und richtet sich wieder auf. Ihr riesiger, weicher Busen kommt von unten und Rita plumpst auf ihn. Angenehme, warme Haut empfängt sie und gleichzeitig lässt sie Cellis Haar los. Statt sie zu fragen, wie es ihr geht will Celli wissen „Weißt du, wo Dad genau arbeitet?“
    Rita platzt es wütend heraus: „Ich wäre fast 200 Meter abgestürzt! Pass gefälligst besser auf mich auf!“ – „Mama, jetzt beruhige dich mal!“ Celli Atem fährt sie so an, dass sie kurz abhebt, meterweit quer über den Busen geweht wird und dann erst rücklings liegenbleibt.
    Rita rappelt sich auf. Stellt sich hin. Ein Gummibärchen ist sie auf dem gigantischen, übermächtigen Busen ihrer Tochter, doch trotzig stemmt die Arme in die Hüfte. Sie hat nun keine Angst mehr vor ihr: „Celine! Setz mich irgendwo ab. Lass mich gehen! Und was deinen Vater angeht: such ihn dir selber, aber lass mich in Zukunft in Ruhe.“ Cellis Blick zeigt kurze Irritation. Sie senkt die Mundwinkel leicht, als sie ihre winzige Mutter noch ein letztes Mal prüfend ansieht.


    Büroturm, Treppenhaus
    Die Aufzüge sind seit dem Alarm abgeschaltet. Also müssen die beiden Kollegen die Treppe nehmen. Steffen und Dirk sind fit und nehmen viele Stufen auf einmal. Stockwerk um Stockwerk machen sie gut, nähern sich dem Erdgeschoß. Ihnen ist klar, was Celli mit ihrer unvorstellbaren Kraft, mit dem Turm anstellen könnte, sollte Gerd sich nicht stellen. Und beide sind sich sicher, Gerd ist nicht mehr hier. Fast kommt schlechtes Gewissen auf, warum sie nicht sofort geflüchtet sind. Aber die Aussicht war einfach zu verlockend!


    Siphorastraße
    Eingestürzte Häuser, Schutt auf der Straße, zerstörte Bäume und Autos. Die Straße, durch die vor Minuten Celine Eriko gegangen war, ist nicht wiederzuerkennen. Die Rettungskräfte treffen nun der Reihe nach ein, Polizei und Feuerwehr prüfen die Ruinen, ob hier nach Überlebenden gesucht werden kann. Die meisten Hinterhäuser sind unversehrt, aber die Teile der Gebäude, die die Siphorastraße zu eng für Celli gemacht hatten sind vollständig zerstört oder zerdrückt. In den unzähligen Wohnungen und Geschäften sieht es grauenvoll aus. Menschen erschlagen von tonnenschweren Teilen, die in ihren Wohnungen auf sie herabregneten. Viele haben sich irgendwie noch retten können, aber, für die meisten kommt jetzt jede Hilfe zu spät. Warum hat man die Siphorastraße nicht schon vorher evakuiert? „Aber keiner konnte wissen, dass sie aufspringt und schnurstracks zu ihrem Vater läuft, der nicht im Büroturm sondern sicher verwahrt in einer Zelle in unserem Hause ist!“ Das war der knappe Kommentar des Polizeipräsidenten.


    Celli
    „Ich soll dich also absetzen,“ sagt Celli. Ihre Stimme ist übertrieben und zuckersüß. „Ja, aber sofort! Und bitte nicht in die von dir vernichtete Straße voller Leichen!“ – „Halt einfach die Fresse,“ zischt Celli und greift unsanft nach ihrer Mutter. Die schreit vor Schmerz. Wieder baumelt sie zwischen Daumen und Zeigefinger, der Druck ist schier nicht auszuhalten. Ritas Kleidung ist schon mehrfach gerissen. „Auaaa! Du tust mir weh!“ – „Mir reicht es mit dir,“ faucht Celli. „Bevor Dad dran ist, darfst du meinen Magen aufräumen. Aber verlauf´ dich nicht!“ – „Nein, Celine, nicht! Halt! Ich bin doch deine Mutter! Neiiinnnn!“


    Schmatzend lässt sie den Speichel im Mund zusammenlaufen. Dann öffnet sie ihn. Die schäumende Gischt läuft an der unteren Zahnreihe herunter. Die meterdicken Lippen sind befeuchtet, ein Rinnsal Spucke läuft an der Unterlippe herunter. Celli wirft ihre eigene Mutter Rita einfach hinein. KLATSCH. Rita taucht tief in den Speichelsee, sofort versucht sie herauszukommen, doch die Lippen schließen sich. Kein bisschen Tageslicht lassen sie durch! Stockdunkel und die zum Leben erwachte Zunge kickt Rita brutal durch die stockdunkle Mundhöhle. Plötzlich erfasst sie ein mächtiger Schlag – sie fliegt durch die dampfige, warme Dunkelheit bis sie gegen die Wand der Backe prallt. Schmunzelnd generiert Celli immer mehr Speichel und die Zunge sucht brutal nach ihrer Mutter, die klatschnass und total blind zwischen Backe und der Mauer der unteren Mahlzähne zappelt. Ihr nacktes Überleben steht auf dem Spiel. Dann hebt ein Sog die winzige Frau über die Zahnreihe und ein lautes, angenehmes Summen hallt durch die Mundhöhle. „Mmmh!“ macht die riesenhafte Celli, genießt jetzt ein hektisches Krabbeln auf der Mitte ihrer Zunge. Das fühlt sich so gut an.


    Eigentlich sollte ich jeden Menschen einzeln fressen, wenn sich das sooo geil anfühlt. Aber so werde ich niemals satt, überlegt sie. Nach einer weiteren Minute Tortur für Rita, die jetzt ausgelaugt und halb ertrunken ist, nachdem sie zu viel Spucke geschluckt hat, ist ihre Kleidung weggelutscht. Sie ist nackt und hat keine Kraft mehr. Dann gurgelt es: Ein reißender Fluss erfasst sie und zieht sie mit, bis an den Rand eines Wasserfalls. Die Kante von Cellis Schlund – vier Meter ist der Rachenraum im Durchmesser, von dem Rita aber nichts sieht. Sie fällt. Und schreit ein letztes Mal. Das letzte was sie hört ist die unglaubliche Akustik des Schluckvorgangs und wie nasse Wände sie umschließen. GULP! Danach folgen über neunzig Meter freien Fall durch den Rachen, doch Rita bekommt es nicht mehr mit, als sie von oben in Cellis theatersaalgroßen Magen fliegt. Mitten im Nahrungsbrei der letzten Stunden klatscht sie leblos hinein. Ritas Körper versinkt in dieser zähflüssigen Brühe, in der sich sogar Metall und Beton zersetzt. Die Gigantin grinst: „Sorry Mama. Jetzt ist Daddy dran!“


    Polizeiwache 43
    „Nein! Scheiße! Was geht hier ab?“ Gerd kann es kaum glauben. Er sieht die Live-Bilder im Fernsehen. Eine Drohnenkamera über dem Büroturm hat Cellis Snack eben in die Welt übertragen. Gerd springt vom Bett auf und läuft seine Zelle auf und ab. „Rita! Neiinnnn! Celli hat Rita… Ich… ich muss was… tun!“ Er überlegt fieberhaft. Da kracht es aus dem Fernseher hinter ihm, er dreht sich um. Staubwolke, eine Stimme: „Dad, komm raus! Ich bin´s, deine liebe Celine!“ – „Großer Gott, nein!“ Gerd lässt sich auf das Bett fallen und stiert in den Fernseher. „Ich bin nicht im Turm!“


    Büroturm
    Das Gebäude schwankt. Celli hat ihm einen Schlag mit der flachen Hand verpasst, etwa auf zwei Dritteln seiner Höhe. Ein Loch klafft in der Fassade und über zehn Stockwerke bröckeln Glas und Betonteile herab. „Daddy, wo bist du? Mami ist auch da!“ Cellis freundlich klingende Stimme hüllt das Viertel ein. Sie holt aus und ballt die Rechte zur Faust. Celli streckt den Arm. Die Faust donnert auf das Flachdach des Turms, was die drei darunter liegenden Stockwerke kollabieren und ihre Fenster nach allen Seiten herausspeien lässt.


    Siphorastraße
    „Ein Glück, der Turm ist schon evakuiert,“ meint ein Rettungshelfer zum andern, die gerade auf der Straße stehen und die Toten aus den Häusern am Boden ablegen. „Bist du dir sicher? Nicht, dass wir da drüben weiter machen müssen!“
    Wie Wasser spritzt das Glas der oberen Stockwerke auseinander. Celli ist um Einiges massiver und ein bisschen größer als der Büroturm. BOOOMMM! BOOOMM! Es bebt auch wieder in der Sephorastraße, Celli bewegt sich, schlägt erneut auf das Gebäude ein. „Scheiße! Du alter Schläger, du Feigling! Zeig dich gefälligst!“ Celli tritt mit dem Knie zu. Dann kippt der Turm.


    Celli
    Das hat sie so nicht ganz erwartet. Der Turm neigt sich ihr zu. Immer weiter und weiter. „Shit, kipp´ in eine andere Richtung!“ BOOMM! BOOMM! Sie taumelt zurück, zertritt ein paar parkende Autos, die Kanalisation unter ihr bricht und so sinkt sie 5 Meter tiefer ein als sonst. Schnell schiebt sie die Arme nach vorne und versucht, das Gebäude aufzuhalten. Zischend und klirrend breitet sich auf mittlerer Höhe ein Riss aus. Der Turm bricht. Der obere Teil klappt Celli entgegen. Sie dreht ihr Gesicht weg, denn Teile der Antennenanlage peitschen am Wangenknochen vorbei. BROOUUSSCHHH! Dann drückt der Turm gegen das riesige Mädchen.
    Celli neigt sich hinter. Sie rudert mit beiden Armen, doch sie sucht das Gleichgewicht vergebens. Die obersten Stockwerke drückten sich an Cellis Brustbalkon und zerbröseln wie aus Keks gebaut. Der mittige Teil des Turms macht Bekanntschaft mit Cellis molliger Bauchausdehnung, an deren wackelndem Rund das Haus wie eine Welle an einem Fels bricht. Obwohl die üppige Mega-Blondine einen ganzen Kopf größer und ein paar Meter breiter als der Büroturm ist, reicht dessen Gewicht aus, um das ganze Mädchen, das eben nicht aufgepasst hat, aus dem Gleichgewicht zu bringen. Eine Katastrophe, wenn die 200-Meter-[lexicon='Riesin',''][/lexicon] hier umfällt. Zwischen all den vielen Wohn- und Geschäftshäusern.
    Cellis dicke, runde Riesenbrüste blubbern schwer, als die junge Frau zur Seite dreht. Überbordende Wellen von Brustmasse fordern die Nähte ihres einengenden Bikini, zerren an ihm, während ganze Gebäudeteile über die beiden riesigen wabbelnden Berge lawinenartig herabrutschen.


    Da die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] weit seitlich und nach hinten gelehnt ist und noch auf einem Bein steht, hebt sie jetzt verzweifelt ihr anderes, um wieder Gegengewicht zu schaffen. Doch es ist zu spät.
    Ein gellender Schrei jagt über der Stadt. Es ist, als würde ein Mensch über einer H0-Eisenbahnwelt das Gleichgewicht verlieren. Doch dies ist kein Spiel. Celli ist eine vollbusige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und das um sie herum leider keine Plastikstadt. Donnernd geht die üppige Blonde zu Boden: Sie setzt zuerst mit der rechten Arschbacke auf. Wackelnd zermalmen ihre Hüfte, Po zusammen mit dem etwa 30-Meter-Oberschenkel von oben her über 12 Häuser, die teilweise wegplatzen oder zerpresst werden. Doch ein halber Po mit Schenkel halten Celli aber nicht lange in der kurzen, seitlichen Sitzpositon.


    „Aaaha! Fuck,“ schreit sie, streckt noch einmal die Arme, dreht sich dadurch auf die Vorderseite. Unaufhaltsam legt sich die junge [lexicon='Riesin',''][/lexicon] unfreiwillig ganz hin und vernichtet insgesamt hundert weitere Gebäude, überfüllt dabei allein mit der linken Brust einen kompletten Park, dessen Bäumchen und Bänke samt kleinem Weiher in den Boden quetscht werden. Ihre andere Titte geht wie ein dicker, wackelnder Mond über einem großen Supermarkt auf, der dann alles verdunkelt und schwabbelnd landet. WOOFFF! Als dann der Oberkörper am Boden liegt, hat die sexy Celli enorme Schäden verursacht. Sie öffnet die Augen. Die Nase im Dreck. Staub. Überall. Stromleitungen britzeln direkt vor ihrem Gesicht, geborstene Wasserleitungen spritzen ihren Inhalt wie Rasensprenger in die dichte, riesige Staubwolke, in der Celli und das Stadtviertel verschwunden sind.


    Polizeiwache 43
    „Ich muss jetzt los, nur ich kann sie aufhalten! Indem ich mich opfere!“ Gerd fleht den Kommissar an, der ihn gerade in seiner Zelle besucht und eine weitere Aussage zu Protokoll nehmen muss. „In Ordnung, ich habe vorher mit meinem Vorgesetzten gesprochen. Festhalten können wir Sie nicht, ihre Tochter ist 20 und selbst für ihre Taten verantwortlich… Außerdem haben wir alle wegen ihr weiß Gott andere Dinge zu tun, als Sie als ihren Vater zu befragen.“ – „Danke,“ sagt Gerd, klopft dem Kommissar auf die Schulter und läuft den Gang entlang. „Warten Sie, Herr Eriko. Wir haben doch noch den Streetworker! Der kann…“ Gerd hört nicht zu. Er tritt aus dem Zelletrakt in die Lobby des Polizeipräsidiums. Kein Einziger Polizist weit und breit, dabei hat er einen Bienenschwarm von Beamten erwartet. „Alle auf Einsatz,“ sagt der Kommissar, der ihm im Laufschritt gefolgt ist. Gerd nickt und nimmt den Ausgang.


    Celli
    „So eine Scheiße!“ Celli flucht und rammt neben sich die Arme in den Boden. Verdichtet dabei noch weitere, teils nur leicht beschädigte Gebäude mit dem Boden. Es ist ihr egal, was zwischen ihren gespreizten Fingern herausgedrückt wird, als sie die Muskeln der Arme anspannt. Sie will sich aus der misslichen Lage befreien. Langsam hebt sich ihr Oberkörper, sie drückt sich hoch. Die liegenden Brüste hängen sich wieder in die Bikiniträger. Seile spannen. Träge wackelnd verlässt ihre dicke, runde Oberweite den Boden. Ein Arm hebt sich auch vom Boden und Celli dreht sich vorsichtig zur Seite. BOOOMM! Sie sitzt wieder. Sie schaut sich an. Ihr ganzer Körper ist ganz grau vor Staub! Alles!
    Auch ihr schönes, lockiges Haar. Celli schüttelt ihre sonst so attraktive, blonde Mähne. Staubwolken stieben aus ihren Locken. Geradewegs steigt Staub in ihre Nase. „Ha…haaa,“ Celli atmet ein. Tiefer und tiefer, ihre Brust hebt sich, die Lungen pumpen sich auf. Der Bikini spannt wie nie und… „—Tshhhiiiiieee!“ Ihr Nießer rast über die Dächer. Wie eine Orkanböhe. Sie schnieft kurz, steht auf. „So kann ich nicht rumlaufen. Ich bin ganz schmutzig.“ Celli streckt sich in den Himmel und klopft sich den Körper ab, aber der Staub bleibt hartnäckig. BOOOMMM! -------- BOOOOMM! Etwas vorsichtiger geht sie durch die Straßen, die jetzt auch viel leerer sind als noch vor Kurzem. Ihr Ziel ist klar. Wasser.


    Nordbrücke
    „Achtung, an Einheit 7, hier Einsatzleiter Gürtas! Bitte melden!“ – „Einheit 7 hört?“ Der Verkehrskontrollwagen 7 ist auf der Stadtautobahn im Norden unterwegs. Mit 120 Stundenkilometer im fließenden Verkehr. „Sperren Sie sofort die Autobahn! Sie kriegen Besuch!“
    Sofort flackern auf dem Streifenwagen Blaulichter auf und er beginnt, vorsichtige Schlangenfahrten über alle drei Spuren. So bremst Einheit 7 langsam aber sicher den Verkehr, indem er immer langsamer wird. Schließlich kommt er ein paar hundert Meter vor der Brücke zum Stehen. Die Polizisten steigen aus.
    Zeitgleich macht diese Aktion auch Einheit 35 auf der anderen Seite der Nordbrücke mit dem Gegenverkehr. Erst verstehen die Autofahrer, die angehalten werden überhaupt nicht, was los ist. Aber wird es schlagartig klar…BLUBBB!
    Denn sie kann sich nicht im Fluss verstecken. Cellis Maße sind zu gewaltig: die Blondine liegt der Länge nach im Fluss und hebt langsam den Kopf aus den Fluten. Sie prustet, genießt es richtig, wieder sauber zu sein.
    Würde es Unterwasseraufnahmen geben, so sähe man Cellis Brüste über den Grund des Flussbettes schieben. PLATSCH! PAMMM! PAMM. Sie ihre riesigen Arme haben sich über die beiden Ufer geschoben und Celli hat die Hände abgesetzt. Nun stemmt sie sich aus dem Wasser. Direkt vor der Nordbrücke, flussaufwärts. Kopf und Oberkörper heben sich aus den Fluten. Nass aber sauber setzt sie sich, in den Fluss und beginnt, ihr Haar auszuwringen. Ihr Po ist wie ein Damm und über die Schenkel, an Hüften und Bauch vorbei fließt das gestaute Wasser.
    Celli hat zehn Minuten ausgiebig weiter flussaufwärts gebadet und dabei ihren Durst bemerkt. Der komplette Tagesverbrauch an Wasser einer ganzen Stadt schwappt jetzt ihrem Magen. Auf die große Nordbrücke herabgrinsendstreckt Celli nun ihre langen Beine unter der Autobahn hindurch.
    Der Po und ihre Beine verdrängen so viel Wasser aus dem Flussbett, dass es um sie herum an den Ufern zu lokalen Überschwemmungen kommt. Bedrohlich wölbt sich jetzt ihr mächtiger, molliger Bauch breit und an der Reling der Brücke auf. Cellis dicke, pralle Brüste blubbern bereits 70 Meter darüber und werfen Schatten auf den Rund ihres Bauchs. Cellis Arsch wird umspült, vor dem Bauch und zwischen den Beinen läuft der Fluss wieder zusammen und fließt teilweise über die Nordbrücke, weil etwas ganz großes ihre Beine im Flussbett hat.
    Celli sieht die Autoschlangen zu beiden Seiten der Brücke und die blitzenden Blaulichter der Polizei. „Oh cool! Die Polizei, dein Freund und Helfer. Da muss ich mir meine nächste Mahlzeit gar nicht lange suchen,“ gluckst sie freudig. „Yummy!“ Celli beugt sich vor und greift zu. Dabei kollidieren die gewaltigen Riesentitten mit den Masten der Brücke. Sie stechen leicht in das wackelnde Rund der Brüste, biegen sich unter der Last und brechen schließlich. Krachend fallen die berstenden Masten auf die Fahrbahn der Brücke und reißen Löcher hinein. Die Statik der Brücke wird in den Grundfesten erschüttert.


    Celli streckt ihren langen Arm aus und bereitet Daumen und Zeigefinger vor, zuzugreifen. Wie eine Praline aus der Schachtel nimmt Celli das erste Auto aus dem Stau hoch. Der Fahrer, ein Geschäftsmann, gurtet sich schreiend ab, reißt die Türe auf. Er fällt 30 Meter in den Tod. Celli hat das nicht einmal bemerkt und verschluckt den Mercedes. „Mmmh,“ macht die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] und ihre Finger bewegen sich wieder zur Autoschlange. Auf der Autobahn versuchen alle Insassen, ihre Autos so schnell wie möglich zu verlassen. Das gelingt aber nur den jüngeren und sportlichen Menschen. Alte und Gebrechliche sind zu langsam, denn Celli legt ein ziemliches Tempo vor, mit dem wie sie die süßen kleinen Blechpralinen verputzt. Die Autos gleiten im Sekundenrhythmus ihren Schlund hinab stürzen in das eben getrunkene Wasser, welches den halben Magen füllt.


    Nur zwanzig Minuten später hat Celli so viele Auto-Pralinen gefuttert, dass sich vom Grund des Magensees ein meterhoher Berg aus Blechschrott aufgetürmt hat, der jetzt die Wasseroberfläche wie eine Insel durchstößt. Doch Cellis Magensäure macht das Wasser immer saurer. Rost setzt innerhalb Minuten an, die Autoreste werden weich.
    GLORK! Der Schließmuskel hat wieder den Weg zu den weiterverarbeitenden Gedärmen geöffnet. Kubikmeterweise wird der Mageninhalt gurgelnd weiter transportiert. Cellis Eisenhaushalt ist in jedem Fall für heute gedeckt. Genüsslich rülpst die junge Frau, als sie aufsteht und unter Beben der Erde aus dem Fluss steigt. Ihre schweren, runden Brüste sind schon in der Sonne getrocknet, während Wasser die Außenwand ihres molligen Bauches herabrauscht. Die Blondine wird in ein bald wieder Hunger haben. Der gierige Darm lässt den Pegel in Cellis Magensaal rapide absinken. Ihre Größe und der gigantische Energieverbrauch des 200-Meter-Körpers machen Celine Eriko zum Megavielfraß. Sie nimmt sich, was sie braucht. Celli ist das sexy Ende der Nahrungskette.
    Wie nach einem erfrischenden Freibadbesuch schlendert Celli voller Tatendrang zurück in die innere Stadt. Ihr Ziel ist die Siphorastraße. Dort muss doch jetzt so viel los sein, wie in einem Ameisenhaufen, in den man hineingestochert hat. BOOOMMM! ------ BOOOMM! Druckwellen ihrer Schritte hallen durch die Stadt und werden durch die Erdstöße unterstrichen. Die dicken, runden Titten hüpfen, bei jedem ihrer Schritte, wabbeln Wellen gegen die Bikinigrenzen. Cellis Magen kündigt gurgelnd riesige, frei gewordene Kapazitäten an.
    Celli grinst. Jetzt, wo sie glaubt, auch noch den Vater umgebracht zu haben, hat keine Instanz mehr Macht über sie. Im Gegenteil. Sie hat die absolute Macht.


    Das muss Celli ausprobieren. An vielen dieser winzigen Menschen. Denkt sie an das, was sie vorhat, kribbelt es wohlig in ihr.
    Celli stellt sich vor, wie eben jetzt Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz gerade zu hunderten alles geben, um in der zerstörten Siphorastraße Überlebende zu retten, Trümmer beseitigen und den Verkehr in den Griff zu bekommen.
    Sie grinst. „Die entkommen mir nicht,“ blickt sich um, „den ab jetzt weiß keiner, dass ich dort hin gehe!“
    Denn gerade eben hat sie all ihre ständigen Begleiter wie Hubschrauber und Drohnen entledigt: Der Trick? Kopf schütteln, Haare fliegen lassen. Dann gleichzeitig vor und zu den Seiten beugen. Etwa drei Helikopter und zwanzig Drohnen hat sie so aus dem Verkehr gezogen.
    Celli leckt die Lippen. Mal sehen, wie viele ich packe, wenn ich nur Menschen fresse und keine anderen Dinge, überlegt sie und lächelt, als sie geschickt über einen kleineren Wohnblock steigt. GROUWL! BROOLLG! Celli streichelt ihr massives Bäuchlein. „Cooles Gefühl, böse zu sein. Böse, hungrig und übermächtig!“ BOOOMMM! Ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] donnert auf die nächste Straße, die Schockwelle rast an den Hauswänden entlang. Ein fahrender Bus kippt um, schlittert ihr gegen den großen Zeh. „Hui, was haben wir denn da?“ Grinsend hebt sie ihn auf.

    ...Fortsetzung folgt...

    Teil 3


    Innenstadt
    BOOOMMM --- BOOOOMMM! Celli ist aufgestanden und hat das Schulgelände verlassen. Zweitausend Schüler und Lehrer sind jetzt vorerst sicher. Die Evakuierung der Gerlinde-Albrecht-Gymnasium läuft an. Ritas Erzählungen haben Celli immer wütender gemacht. Sie trampelt alles nieder, was ihr jetzt im Weg ist. Auf dem Weg durch die Stadt zu Gerd, ihrem gewaltbereiten Vater.
    „Celine, bitte. Du machst doch alles kaputt!“ – „Mama, sei still. Ich scheiße auf die Stadt. Geht sie eben kaputt. Niemand kann Dad vor mir retten!“ Die vollbusige Riesenblondine hat eben, während sie ihre Mutter auf ihrer Schulter gesetzt hat, drei Bushaltehäuschen und einen wartenden Bus zerstampft. Jetzt nimmt Kurs auf das Bürohaus ihres Vaters. BOOMM! Ein weiteres Auto –CRASH– und der Fahrer hat keine Chance. Das Metall gibt nach wie das einer dünnen Blechdose. Trotz Barfüßen schmerzen die Metallverformungen nicht, im Gegenteil. Sie stimulieren Cellis [lexicon='Fuß',''][/lexicon] eher angenehm. Extreme Erschütterungen auslösend trampelt sie durch die Straßen. Celli achtet auf nichts und niemanden. Alles, was unter den stampfenden Füßen verschwindet, wird in den Boden gepresst. Vom Auto, Radler bis zum Fußgänger. Alles, was ihr im Weg ist. Wer irgendwie kann, versucht den 25-Meter-Füßen auszuweichen, aber das schafft nicht jeder. Zumal die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht gerade aufpasst, wohin sie tritt.
    Celli hatte jahrelang unter den Wutanfällen ihres Vaters gelitten, die Erinnerungen kommen nun schlagartig wieder hoch, nach dem sie erfahren hat, was er ihrer Mutter über die Zeit antat.
    Ihre nackten [lexicon='Füße',''][/lexicon] donnern krachend mit jedem Schritt auf der Straße auf, zermalmen auch gleich die Gehwege, weil die Straße zu schmal ist. Die Gigantin erzeugt dabei Druckwellen, die Scheiben bersten lassen und kleinere Objekte wie Menschen, Bäumchen und Fahrradständer durch die Luft wirbeln. Es staubt und Celli sinkt bei jedem Schritt etwa zwei Meter wegen ihres enormen Gewichts in den asphaltierten Untergrund ein. Um Celli herum breiten sich Risse aus, die sich über die Straßen und Gehwege in die Mauern der Häuser fortpflanzen. Staubwolken und schwerste Zerstörung breitet sich hinter aus. Tote, Verletzte. Mit jedem weiteren Schritt zermalmt ihr ca. 25 Meter langer und 12 Meter breite [lexicon='Fuß',''][/lexicon] all das, was unter ihn kommt. Sein Schatten bedeutet das Ende.
    BOOOOOMM! Ein weiteres Auto ist jetzt nur noch ein Fleck an ihrer Sohle, der klägliche Rest plattgedrückt im Boden. Ein Radler und ein Lieferwagen sind von den Druckwellen, als der [lexicon='Fuß',''][/lexicon] aufsetzt, weggeflogen – viele Meter weit. An der nächsten Kreuzung muss sie rechts.
    Der Verkehr vor ihr ist komplett zum Erliegen gekommen. Jeder, der kann, verlässt sein Auto Hals über Kopf und sucht irgendwo Schutz. Deshalb zermalmt Celli nun reihenweise verwaiste Autos auf ihrem Weg.
    Sie sieht das Hochhaus, in dem ihr Vater arbeitet, von weitem. Dreht sich nach rechts. Doch die Straße, an deren Anfang sie steht, ist nicht sehr breit. Zu schmal für die breite Celli. Die Giebel der Häuser aus den Sechzigern an den Straßenseiten reichen ihr gerade bis zu den massigen, kräftigen Oberschenkeln. Wie riesige Zwillingstürme überragen ihre die Kreuzung zur Siphorastraße. Celli weiß genau, dass Schenkel und Po viel zu breit sind. Sie grinst böse und geht weiter. BOOOOM ----- BOOOMMM! Jetzt sind die Druckstöße am Boden nur ein unbedeutender Teil des Problems.

    Polizeiwache 43
    „Was machen wir jetzt?“ Gerd schaut sich um. „Nun, wir können Ihnen eine Zelle im Keller anbieten. Da wären Sie sehr sicher.“ Sein Handy piepst. SMS von der Einsatzzentrale aus dem Rathaus. „Außerdem erfahre ich gerade, Ihre Tochter nähert sich Ihrem Arbeitsplatz. Ich mache den Fernseher an. Live 24.“ Das Bild flackert auf. Gerd Eriko fassungslos. Erst zeigen verwackelte Kamerabilder vom Boden aus, wie ganze Häuserteile zusammen brechen und auf die Straße spritzen. Schnell wird der Blick der Kamera nach oben gezogen. Offenbar ist der Kameramann recht nah hinter Celli her gelaufen, denn über ihm thront ihr gewaltiger runder Arsch, die Bespannung der Bikinihose ist im Zentrum des Bildes. Hektisches Wegzoomen. Jetzt sieht man es: Zwei dicke, breite und kolossale Schenkel schieben sich durch die obersten Stockwerke und Dachkonstruktionen und verbreitern die Straßenschlucht, ohne dass die Mauern der seitlichen Häuser auch nur den Hauch eines Widerstands gegen diese beeindruckenden Beine bieten könnten.
    Balkone werden von der senkrechten, wackelnden Wand der je dreißig Meter durchmessenden Oberschenkel abrasiert, Fassaden in die Häuser hineingeschoben.
    Wäre Celli seitlich gegangen, hätte sie womöglich durch die Straße gepasst.
    Doch ihre kräftigen, dicken Beine lassen mit jedem Schritt Balken brechen, Dachplatten herab prasseln. Ganze Gebäude werden zu den Seiten geschoben. Im Innern der Gebäude kollabieren Wände und ganze Stockwerke krachen in sich zusammen.
    „Hier hatten wir noch nicht evakuiert,“ sagt der Kommissar, „Soll ich den Ton einschalten?“ Gerd stöhnt und hält beide Hände an den Kopf, der Kommissar nimmt die Fernbedienung. „Mal sehen, was in den anderen Sendern kommt. Er schaltet um. Im nächsten Programm haben sie eine Drohnenkamera. Cellis Riesenkörper in der Totale. Dann gehen sie näher, sie fliegen direkt vor der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Das Bild zeigt nun die Beine. BOOOMMM! BOOOMM! Jeder Schritt ist ein donnerndes Beben. Beim Aufsetzen ihrer [lexicon='Füße',''][/lexicon] sieht man das Wackeln der Massen ihrer Schenkel und des beeindruckenden Pos. Celli streift weitere Gebäude mit den Außenseiten ihrer enormen Oberschenkel, wie Kartenhäuser fallen sie zusammen. Die Drohne geht nach oben. Der üppige, runde Bauch der Superblondine wölbt sich souverän über die Bikinihose. Gerd staunt, denn aus solch einer Perspektive hat er seine Tochter noch nicht gesehen. Gleichzeitig läuft es ihm kalt den Rücken herunter, denn die Kapazität des Magens hinter der gewölbten Bauchwand macht ihm Angst.
    Weiter und weiter steigt die Drohne und vergrößert den Abstand, denn sie war ziemlich nahe an der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Dann tritt das Fluggerät aus dem Schatten zweier Berge und gewinnt an Höhe. WLOBB WLOBBB WLOBBB! Fast mittig passiert sie in nur 20 Meter Abstand Cellis blubbernde Oberweite. Die Drohne hält mit Celli Schritt, ist so klein, dass sie von ihr nicht wahrgenommen wird. Die schaukelnden Berge von Riesentitten sind so enorm, dass nur ein Ausschnitt auf dem Weitwinkelobjektiv zu sehen ist. Die unglaubliche Größe der Brüste und was der der überbordende Bikini leisten muss wird erst sichtbar, als die Drohne noch viel weiter Abstand nimmt. Höher und höher steigt sie, dann geht sie wieder näher ran. Wie eine Landefähre den Mond überfliegt, segelt die Drohne, immer mit relativem Abstand über Cellis rechten, bebenden Megabusen. Die Wellen auf seiner gewölbten Oberseite blubbern erotisch, der ganze Busen hebt und senkt sich wie in Zeitlupe – wegen seiner gewaltigen Größe und trägen Masse.
    Der Lenker der Drohne hat ein Ziel ausgemacht. Es ist die Person, die auf der Schulter der [lexicon='Riesin',''][/lexicon] sitzt und von deren Haar fast verdeckt wird. Gerd steht langsam auf: „Das ist doch… Meine Frau! Da auf der rechten Schulter!“ Er zeigt auf das Bild.
    Dann geht die Drohne noch höher und nimmt wieder mehr Abstand. Nun fängt sie das elbenhafte Gesicht Cellis ein, umrahmt von den langen blonden Locken, leicht im Wind spielend. Eine wütende Entschlossenheit liegt in ihren schönen Zügen, Cellis Blick ist fest auf den Büroturm gerichtet. Sie zieht einen leichten Schmollmund und ihre Stirn ist leicht gerunzelt. „Celine…“ bringt Gerd heraus. Dann schaltet der Kommissar aus. „Wissen Sie jetzt, was Sie für ein Monster geschaffen haben?“ – „Ich? Ich habe sie nicht wachsen lassen! Und außerdem…“ – „Herr Eriko. Jedes andere Mädchen wäre offen für gute Argumente. Ihre Celine aber nicht, weil Sie Ihre Familie terrorisiert haben! Sie will nur noch Rache und wer weiß was sonst noch!“ Der Kommissar ist sehr laut geworden.

    ...Fortsetzung folgt...