Kapitel 4
Gina war gerade zu Hause in San Francisco angekommen. Ihr Vater war in der Garage, wo er eins seiner sieben ach so geliebten Oldtimer putzte. Sie hatte die übrigen sechs auf den Rasen vor ihr Haus stehen sehen, wie immer wenn er die ganze Garage brauchte für seine Waschrituale. Er hatte sie noch nicht einmal kommen sehen. Egal.
Gina ging in ihr Zimmer. Sie lebte immer noch bei ihren Vater. Denn sein Mangel an Interesse hatte auch eine gute Seite. Er fragte nie danach was sie tat, wohin sie ging oder für wie lange. Sehr viel Freiheit.
Als sie ihre Sachen ausgepackt hatte, nahm sie die Tube mit dem weißen Loch. Es leuchtete immer noch hell, aber nicht so stark das sie es sich nicht kurz ansehen konnte.
"Bist du die Erfüllung meiner Wünsche?", dachte sie. Gina würde es schnell genug erfahren.
Sie öffnete die Tube und griff zum weißen Loch. Es wurde in ihren Körper gesogen sobald es mit ihrer Hand berührte. Gina lief eine Schauer den Rücken herunter, aber dann lächelte sie. Sie spürte die Energie in ihren Körper. Sie verbreitete sich durch ihren Kreislauf, bis jeden Teil von ihren Körper damit in Kontakt gekommen war. Ja, das was es! Ihr Plan funktionierte. "Lass uns anfangen“, dachte sie.
Gina wollte wachsen, und das konnte sie! Es war so einfach wie ein Arm hochheben. Durch bloße Willenskraft wuchs sie, langsam aber sicher. Sie wurde 1,70m...1,73m...1,75m.... Ihre Kleider wurden immer enger, die Nähte ihres T Shirts und Hose knackten im Protest. Gina zog sich aus bis auf ihre Unterwäsche, und wuchs weiter. 1,80m...1,83m...Ihre Titten wurden so groß dass sogar ihr großes BH sie nicht länger tragen konnte. KNACKS! Es zerbrach, und ihre Brüste sprangen frei wie zwei Ballons aus einem Netz. Ihr Hintern war auch ordentlich ausgedehnt; ihre Unterhose zerbrach ebenfalls und fiel zu Boden. Gina war jetzt völlig nackt.
"Das ist fantastisch“, dachte sie. Sie ragte weiter nach oben, ihr Körper streckte und blies sich jede Sekunde weiter auf. Obwohl sie still stand, nahmen ihre Füße immer mehr Boden ein. Wenn sie jemand gesehen hatte, würde es so aussehen als ob eine Kamera auf sie einzoomte. Gina wurde jeden Moment größer.
Sie wuchs weiter und erreichte die 2,00m. Kurz danach schlug ihr Kopf gegen die Decke. Sie war nun 2,20m groß. Gina hielt das Wachstum an. Das war geil! Sie verlies das Zimmer und lief nach draußen, ohne Scham dass sie nackt war.
Ihr Vater war immer noch in der Garage. Gina grinste und ging weiter mit wachsen, neben das Haus stehend mit dem Gesicht zur Mauer. Sie entdeckte dass sie ihr Wachstum beschleunigen konnte, sie wuchs jetzt zirka 10 Zentimeter pro Sekunde.
Ginas Beine wurden länger und dicker, sie schwellten auf wie ein Zylinderförmiger Ballon der aufgeblasen wurde. Ihr Busen war nun wirklich gigantisch. Gina ragte immer weiter hoch. Als sie die 5 Meter erreichte, schlugen ihre Nippel gegen ein paar Ziegel am Dach und brachen ein Stück davon ab. Ihre Füße wurden immer länger und bulldozerten über einen kleinen Strauch. Ihre Zehen wurden auch zu kleinen Bulldozer als sie die Mauer des Hauses berührten. Sie brachen einfach hindurch und schlugen einen Stuhl und Tisch um als Gina weiter wuchs.
Sieben Meter. Passanten auf der Strasse blieben stehen und sahen sie überrascht an. Eine riesige, nackte, junge Frau! Und sie wuchs immer weiter. Gina wurde länger, breiter, massiver. Neun Meter. Dann 15. Dann 20. Sie wuchs zu 30 Meter. Und es gab kein Anzeichen dass sie stoppen wollte, wie sie so dicht am Haus stand, Händen auf der Hüfte, auf das Bauwerk herabschauend und spöttisch lächelnd. Sie lies ihre Füße einfach durch das Wohnzimmer pflügen, alle Möbel zerbröselend.
Als sie 40 Meter groß war, hielt sie ihr Wachstum an. Vorläufig.
Ihr Vater, der die Menschen draußen gehört hatte, kam angelaufen um zu sehen was los war. Gina hatte ihm gesehen, aber tat so als ob sie ihm nicht sah.
"Vati? Wo bist du?" fragte sie.
"Gina? W...was?", stotterte ihr Vater völlig überrascht.
"Vati? Oh, und finde ihn nicht. Mal sehen ob er in der Garage ist“, sagte Gina die so tat als ob sie laut dachte.
"Gina? Ich bin hier! HIER!!!" schrie ihr Vater und winkte mit beiden Händen.
Gina ignorierte ihn und lief zur Garage. Sie hob das Dach davon. Es war leicht wie ein Stück Karton für ihre jetzt riesigen Muskeln. Sie sah den Oldtimer stehen der ihr Vater am putzen war, kleiner wie ein Spielzeugauto für sie.
"Nein, hier ist er nicht...", sagte Gina. Sie warf das Dach weg, in der Richtung ihres Vaters, den sie im Augenwinkel betrachtete. Das Dach landete vor ihm, den Aufprall sorgte für einen Luftstoß der ihm ein paar Meter weg schleuderte. Er landete auf seinen Bauch, seine Rippen schmerzten. Dadurch konnte er nicht gleich wieder aufstehen.
"Vati? Wo bist du? Etwa draußen?" Gina lief zur Vorderseite des Hauses, wo die Menschenmenge und die sechs übrigen Oldtimer standen.
"Vati?", Gina sah die Menge mit einem fragenden Gesicht an. Dann lief sie in der Richtung der Oldtimer.
"GINA! Ich...PASS AUF!!!", rief ihr Vater, der sehen konnte was sie tat. Gina schien nicht zu merken dass sie auf einen Oldtimer treten würde. Dachte er, denn Gina wusste genau, dass das Auto da stand.
"Vati?" KRACH! Gina hatte einen Fuß auf einen Oldtimer platziert. Er wurde völlig plattgetreten, das Metall gab nach wie Aluminiumfolie. Das Geräusch stach ihr Vater in der Seele.
"Wo (KRACH!) bist (KRUNSCH!) du (RUMMS!)?" Gina lief an der Menge entlang, mit jedem Schritt einen Oldtimer zertretend. Sie zerbrachen wie Käferpanzer unter ihre Füße. Es fühlte sich großartig an!
Sie platzierte einen Fuß auf die letzten beiden Autos, auf jedes ein, und sah in die Richtung ihres Vaters. Er starrte nur entsetzt auf ihre Füße, Bleich wie ein Bettlaken. Er hatte Jahrzehnte lang diese Auto gepflegt! Zwei Jahrhunderte alte, teure, seltene Oldtimer! Jetzt dünne Plättchen unter die Füße seiner Tochter. Zertreten wie leere Getränkedosen! Er dachte dass er sterben würde.
"Oh, DA bist du ja! Warum hast du nichts gesagt? Sind diese verfluchten Karren denn wichtiger als ich?" rief Gina, und brachte so ihren Vater zurück in die Gegenwart.
Gina griff ihren Vater, hob ihn hoch mit einer Hand und hielt ihm dicht an ihr Gesicht. Er sah sie nur verängstigt an.
"Du hast dich nie um mich gekümmert. Nur Oldtimer, Oldtimer, Oldtimer. Darum hat Mutter uns auch verlassen. Und wenn ich mal mit hohen Noten von der Schule kam, hast du mich nicht einmal belohnt oder gelobt! Du meintest dass ich in einem Zirkus arbeiten sollte wenn ich Applaus wollte! Nun, wenn ich ignoriert werden möchte, wäre ich Einsiedlerin geworden! Bin ich eine geworden, huh?"
Ihr Vater sah sie erstarrt an. Er sagte nichts.
"Wenn du deine Autos so sehr magst, kannst du sie haben!" Gina lief zurück zur Garage und nahm den letzten Oldtimer. Sie drehte ihm zwischen ihre Finger bis er mit den Rädern auf ihre Handfläche stand. Dann hielt sie ihren Vater dicht daran. "Los, rein!' zischte sie.
Ihr Vater stieg in den Oldtimer. Was hatte sie wohl vor?
"Wenn du dein Oldtimer so sehr magst...," sagte Gina langsam, "dann solltest du...DARIN STERBEN!!!" rief sie und zerknüllerte das Auto, mit ihren Vater darin, mit beiden Händen. Sie machte einen Ball daraus, wie bei einem Stück Papier. Dann lies sie den Metallball, woraus Blut lief, fallen und kümmerte sich nicht mehr darum.
Gina lief zur Menschenmenge, jetzt um die hundert Leute. Sie fotografierten ihr, filmten ihr mit ihren Handys, redeten über sie. Sie zeigten auf Gina und starrten sie an. Eine riesige, 40 Meter große Frau! Ein schönes Gesicht, enorme Titten, eine tolle Figur, säulenähnliche Beine, gewaltige Füße. Was für ein Anblick!
Gina scherte sich immer noch nicht darum, dass sie nackt war. Sie wusste welchen Effekt ihr Körper auf andere hatte. Und warum sollte sie sich schämen? Sie hatte jetzt das Sagen und konnte tun und lassen was sie wollte.
Sie stand mit den Händen auf der Hüfte vor die Menschenmenge und sah auf sie herab. Sie waren alle so winzig! Und sie war eine Kolossin, ein lebendes Monument aus Frauenfleisch.
"BUH!!" rief sie auf einmal, sich zur Masse bückend mit einem wütenden Gesicht. Die Menschen rannten schreiend weg, manche rückwärts um noch schnell ein paar letzte Aufnahmen zu machen.
Gina lachte als sie die Winzlinge flüchten sah. Sie war nun mächtig. Das würde ein großer Spaß werden!