Beiträge von Vaalser4

Update \/ Wartung ist abgeschlossen....

    Hat mir auch wieder sehr gut gefallen. Tja, wenn eine Riesin das Gleichgewicht verliert....

    Die Fortsetzung von "Isabell's Rache" ist wohl im Adult Bereich gelandet, wegen sexuelle Inhalte. Wenn du da nicht reinkommen kannst, schicke ich sie dir zu wenn du willst.

    Bin gespannt wie es weitergeht!

    Kapitel 4

    Jessica bückte sich und schnappte sich den Kerl wieder, dieses Mal bei den Beinen. Auf dem Kopf, wie ein Fisch der beim Schwanz festgehalten, ging der Imbissbudenbesitzter wieder in die Höhe. In seiner Wut merkte er allerdings nur vage dass er nicht nur hochgehoben wurde, sondern dass die Riesin wieder angefangen hatte zu wachsen.

    Der Mann sah den Boden und ihre enorm langen Beine, die in ein paar Füße endeten die ungefähr so groß waren wie ein normaler Mensch lang war. Jessica war nun schon zu 15 Meter herangewachsen und drehte ihm langsam in ihrer Hand um, als ob er nicht schwerer war wie ein Hering den sie gleich verspeisen würde. Er sah nun ihr riesiges Gesicht.

    "Ich hatte mich wohl nicht klar genug ausgedrückt, wie?" knurrte Jessica, die ihre Wut kaum zurückhalten konnte.

    Wieder lief sie zum Imbiss, obwohl sie jetzt dafür gerade mal zwei Schritte brauchte. Sie war ja 15 Meter groß. Angekommen trat sie kräftig gegen die Wand des Gebäudes. Ihr gigantischer Fuß krachte mit ein riesiges Donnern durch Fenster und Mauerwerk. Schutt und Splitter flogen in jede Richtung, der Radau konnte man noch drei Blocks entfernt hören.

    Jessica trat zu, fünf-, sechs-, siebenmal. Der kleine Kerl hielt sie währenddessen hoch bei seinen Armen, mit dem Gesicht zum Gebäude damit er alles sehen konnte. Jessica scherte sich nicht darum das es nicht nur seine Imbissbude und Wohnung war die sie zerstörte, sondern auch noch das Zuhause von elf Familien die nichts mit der ganzen Sache zu tun hatten. Auch ihre Zimmer wurden zerstört, die Möbel vernichtet und Leben genommen.

    Nach etwa ein dutzend Tritte brach das Bauwerk donnernd in sich zusammen. Jessica sprang auf den Schutt und zertrampelte ihn ordentlich. Nichts außer kleine Steine, Holzsplitter und verbogenes Metall mit den blutigen Überresten der Bewohner blieb übrig.

    Jessica drehte den Kerl zu sich. "Bist du JETZT still?" fragte sie. Der Mann sah sie nur schockiert an.

    "MACH' DEINEN VERDAMMTEN MUND AUF!!!" schrie sie als keine Antwort kam.

    Da tat der Mann das Unfassbare. Er fing wieder an zu fluchen und drohen, er würde sie vors Gericht bringen, sie umbringen, ihre Bude anfackeln, blah, blah, blah.

    Jessica war zugleich beleidigt und erstaunt. Was für ein frecher, kleiner Wurm! Kaum so groß wie ihr Zeigefinger aber immer noch eine große Schnauze! Sie würde ihn eine weitere Lektion erteilen. Mit den Kerl immer noch in ihrer Hand, wuchs sie wieder.

    18 Meter ... 20 ...24 .... Jessicas Körper expandierte schnell. Jedes der Bruchstücke des demolierten Gebäudes die größer als eine normale Hand waren zersplitterte nun unter ihr immer größer werdendes Gewicht. Jessica wuchs zu 30 Meter heran und schaute auf ihren immer kleiner werdenden Feind. Er blieb rumfluchen und drohen, offenbar bemerkte er gar nicht, dass sie wieder wuchs.

    Jessica erreichte die 50 Meter, ihre Schultern waren jetzt auf gleicher Ebene wie ein Bürogebäude das in der Nähe stand. Ihr Schatten verdunkelte zehn Häuser, und die Sohlen ihrer Flip Flops bedeckten das ganze Fundament des vor ein paar Minuten zerstörten Imbisses.

    65 Meter. Jessica stoppte das Wachstum. Der Mann erschien sie nun kaum zwei Zentimeter groß. Sie nahm ihm bei die Rückseite seines Hemds zwischen Daumen und Zeigefinger und hielt seine winzige Gestalt dicht an ihrem Gesicht. Er war endlich aufgehört mit das nutzlose rumgezetere. Zwar trat er immer noch wild um sich, aber nicht mehr aus Wut, sondern um weg zu kommen.

    Die Riesin sah ihm an. Wie stark sie war! Sie konnte einen erwachsenden, etwas dickeren Mann einfach zwischen Daumen und Zeigefinger halten! Sie, die heute Morgen noch ein kleines, unwichtiges Mädchen gewesen war, die es gerade mal schaffte, ein Kind hoch zu heben. Nun spürte sie kaum das Gewicht eines Erwachsenen wenn sie ihn hochhob und vors Gesicht hielt wie ein Legomännchen.

    Jessica begriff nun was für eine Macht und Kraft sie hatte. Sie konnte Autos, Busse, sogar Zugwagen als ob es Spielzeug war hochheben. Sie konnte die größten Bäume wie Unkraut aus den Boden reißen. Vielleicht sogar ein Wolkenkratzer... Sie stellte sich vor wie sie ein Baum aus den Boden riss, dessen mächtige Wurzeln keine Chance hatten gegen ein zucken ihrer Muskeln. Das Fundament eines Hauses konnte sich nicht messen mit die Kraft ihrer Bizeps. Das alles und noch mehr war möglich. Es war so überwältigend. Ihre Wut war inzwischen völlig weg.

    Jessica versuchte sich die Kraft ihrer Muskeln vor zu stellen. Wie viel konnte sie eigentlich hochheben? Tonnen, ohne Zweifel. Unzählige Tonnen. Und wie viel Joule an Energie verbrauchten ihre Armmuskeln wohl? Freudentränen bildeten sich in ihre Augen als sie den Umfang ihrer neuerworbenen Macht endlich völlig begriff. Sie war eine Göttin! So stark, so mächtig! Und sie liebte es! Nach ein Leben voller Demütigungen, nach immer den Wurm gewesen zu sein und als Ziel zahlreicherer Hänseleien fungiert zu haben, war sie nun ganz oben. Wörtlich.

    Jessica sah auf den immer noch wild tretenden Winzling den sie so leicht festhielt. Auf einmal musste sie lachen. Unkontrolliert Lachen. Sie konnte sich nicht mehr zusammenreißen, aber es war so komisch als sie den kleinen Kerl zwischen ihre Finger zappeln sah. Jessica krümmte sich vor lachen. Sie hielt die andere Hand vor ihrem Mund, als ob sie sich schämte. Es war irrwitzig, den kleiner Imbissbudenbesitzer so hilflos und winzig zu sehen, an sein Hemd von zwei Finger hochgehalten. Die Gigantin versuchte mit dem Lachen auf zu hören, aber immer wenn sie den kleinen Mann sah, bekam sie einen neuen Lachanfall. Ihr Bauch schmerzte schon, aber das war egal. Es fühlte sich großartig an und es war ja auch sehr komisch. Sie wusch sich die Tränen aus den Augen, sie konnte nicht mehr.

    Der Spaß endete abrupt als das Hemd des Mannes riss und er herunterfiel. Noch bevor Jessica reagieren konnte, fiel er gegen ihre linker Brust, schlug von dort aus auf ihr Bein und landete schließlich auf ihre Zehen. Der Aufprall seines zerbrechlichen Körpers (gegen Jessicas) auf die großen Zehen der Riesin töteten ihm auf der Stelle.

    Etwas schockiert sah Jessica auf ihre Zehen. Die Leiche lag zwischen ihren zweiten und dritten Zeh. Es war nicht ihre Absicht gewesen, den Kerl zu töten, wie frech er auch war.

    "Verdammt“, sagte sie leise, und lies der Stofffetzen des Hemdes fallen. Nun hatte sie, obwohl es nicht ganz ihre Schuld war, jemanden umgebracht. Sie dachte nicht an die Menschen im Imbissgebäude. Aber sie hatte ja auch keinen gesehen während sie das Bauwerk zerstörte.

    Ihre Gedanken änderten sich jedoch schnell. Er war nur ein kleines, lästiges Insekt gewesen. Und es war nicht ihre Schuld dass sie einen so großen, gewaltigen, phantastischen Körper hatte. Kein Mann konnte daran entlang herunter fallen ohne getötet zu werden auf ihre schönen, mächtigen Zehen. Mit einer kleinen Trittbewegung flog die Leiche auch schon weg und landete zwischen eine Gruppe Schaulustiger.

    Jessica, die sich nun umschaute, sah dass sie schon sehr viel Aufmerksamkeit errungen hatte. Klar, sie war ja 65 Meter groß, aber bis jetzt hatte sie sich nur mit dem Imbissbudenbesitzer beschäftigt. Es war eine wunderbare Aussicht, die Käferähnlichen Menschlein um ihre Füße herum stehen zu sehen. Füße die nun locker 10 Meter lang waren. Mini-Männer und -Frauen guckten zu ihr hoch. Manche waren schockiert, andere nahmen Fotos und einer, bemerkte sie, lief in großen Schritten ihren Fuß entlang, offenbar um ihn zu messen. Jessica war für sie alle einen lebendigen Turm, wie den einer Kathedrale, aus Fleisch und Blut. Wie gigantisch sie doch war!

    Jessica grinste. Es war Zeit mit ihren kleinen Fans da unten etwas Spaß zu haben.

    Fortsetzung folgt (nächste Woche)

    Das hatte ich auch mit der Gesichte "Isabell's Rache", das ich nicht mehr aufhören konnte zu schreiben... die war dann auch in drei Tage fertig. Hast du überigens die Fortsetzung gelesen?
    Das Kapitel war wieder gut, ich frage mich was die Polizei tun wird....

    Das nächste Kapitel. Kommentare sind immer wilkommen.


    Kapitel 3

    Die drei Meter große Jessica lief selbstsicher durch Detroits Strassen und genoss jeden Schritt. Die Menschen blickten erstaunt und ehrfürchtig zu ihr auf, mit weit offenem Mund und Augen. Jessica dachte grinsend an das Musikvideo von Nelly Furtado, "Big Hoops", worin die Sängerin extrem groß dargestellt wurde und genau so wie sie jetzt über die Strasse lief.

    "The bigger the better“, je größer je besser, sang Jessica leise. "Warum nicht noch ein bisschen mehr wachsen?" fragte sie sich. Es war ja so schön auf die Menschen herab zu schauen, statt immer nur zu sie auf zu blicken. Warum also nicht noch etwas größer werden?

    Mehr oder weniger unbewusst wuchs sie weiter, Pyjama und allem. Ein paar Zentimeter mehr würden ja nicht wehtun.

    Sie wurde 3,25m... "Noch ein Bisschen“, dachte sie.

    3,50m... 3,75m... "Noch etwas...".


    4,50m... "Ein kleines Bisschen noch“, sagte Jessica zu sich selbst. Wachsen war fast wie eine Sucht, sie konnte sich kaum noch bremsen.

    Bei fünf Meter stoppte sie endlich. Die Menschen gingen ihr jetzt schnell aus dem Weg. Jessica war mehr als nur groß oder lang. Sie war enorm. Mit den Beinen auseinander konnte ein Erwachsener Mensch unter ihre darunter durchlaufen ohne sich zu bücken.

    BLAM! Jessica trat unbeabsichtigt einen Stuhl, der zu einem Imbiss gehörte, weg. Er flog etwa drei Meter durch die Luft und kam gegen einen Baum, der etwas größer als sie war, zum Stillstand. Sie achtete nicht so darauf, aber der Besitzer des Imbisses schon.

    Es war ein Mann der sich schnell aufregte. Seine Eltern hatten ihm den Imbiss vermacht, aber er wollte nie Imbissbesitzer sein. Er hasste seine Arbeit und war sehr misstrauisch. Vor allem jetzt im Sommer, wenn sie Leute die draußen saßen ab und zu weggingen ohne zu zahlen, hielt er die Strasse immer im Auge. Der Vierziger rannte nach draußen als er zuerst Jessicas Schatten bemerkte und danach sah wie sie einen seiner Stühle wegtrat. Wut kam in ihm auf als das riesige Mädchen einfach weiterlief ohne den Stuhl zurück zu bringen.

    "HEY, DU DA!" rief er, hinter sie her rennend.

    "HEY, DU LULATSCH! BRING' MEIN VERDAMMTER STUHL ZURÜCK!" rief er als Jessica nicht reagierte.

    Jetzt reagierte sie. Jessica drehte sich um und guckte ihn an. Sie sah einen kleinen, dicken Mann, mit ein rotes Gesicht und einen Gesichtsausdruck als ob sie gerade seine ganze Familie ermordet hatte.

    "HAST DU KEINE MANIEREN GELERNT, BITCH? BRING DEN VERFLUCHTEN STUHL ZURÜCK! JETZT!" brüllte er ihr zu.

    Es wirkte komisch. Manche Füssgänger lachten als sie den kleinen, dicken Kerl sahen der die fünf Meter große Riesin anschrie, die ihm wie ein dicker, wütender Kobold aussehen ließ. Jessica lachte allerdings nicht. Sie lächelte noch nicht einmal. Sie schaute auf den fluchenden Kerl herab und wurde auch böse.

    Ohne ein Wort zu sagen bückte sie sich und griff den immer noch zeternden Mann. Jessica hob ihn hoch wie ein Kleinkind, mit nur einer Hand, zu ihrem Gesicht. Sie war etwa dreimal so groß wie er.

    "Du hast einen ziemlich großen Mund für so ein kleiner Kerl“, sagte sie drohend. Aber der Mann hatte keine Angst vor ihr. Er zappelte in ihrer Hand und Jessica, obwohl riesig, konnte ihm nur mit Mühe festhalten. Sie war nicht so stark, und der Kerl war schwer. Aber sie wusste, was sie zu tun hatte.

    Es sah einen Moment lang so aus, als ob Jessica tief Luft holte, aber sie konzentriere sich tatsächlich wieder aufs Wachsen. So würde sie auch stärker werden. Jessica wurde sechs Meter, dann sieben, und stoppte als sie ganze 8,5 Meter erreicht hatte. Der Mann war nun so groß wie ein Teddybär im Vergleich zu ihr. Und sie konnte ihm jetzt ohne Anstrengung in ihrer Hand halten.

    Sie lief zu seiner Imbissbude zurück.

    "Schau' mal, hier hast du "Lulatsch" und "Bitch", du hirnrissiger Ochsentreiber", biss sie ihn zu und fing an auf die anderen Stühle und Tischen zu stampfen. Als ob sie ein Feuer mit den Füssen austrat, so zertrampelte sie die Möbelstücke, farbige Schirme und dekorative Blumen. Metall verbog sich und zerbrach, Holz zersplitterte, sogar Mauerwerk zerbröselte hier und da. Kleinere und größere Stücke flogen durch die Strasse.

    Nachdem sie die ganze Möbel auf den Gehweg zerstört hatte, ließ Jessica den Kerl auf die Überreste Fallen (aus sicherer Höhe).

    "Und jetzt Klappe, du Arsch, “ warnte sie mit den Zeigefinger auf ihn gerichtet, "Sonst...".

    Aber der Imbissbesitzer war nicht still. Er hatte sich ruhig gehalten als Jessica ihn festgehalten hatte, aber jetzt war er wieder auf dem Boden und konnte nun deutlich sehen was sie mit seinen Möbeln gemacht hatte. Er sprang auf und rannte auf sie zu. Voller Wut schnappte er sich Jessicas Pyjamahose und riss daran.

    "VERFLUCHTE HURE! ICH SCHLEPPE DEIN FETTER ARSCH VORS GERICHT!" schrie er.

    Jessica hatte sich schon umgedreht und ein paar Schritte gemacht als sie ein Widerstand an ihrem Bein spürte. Runterschauend sah sie den kleinen Mistkerl an sie reißen gerade als er wieder anfing zu fluchen. Jetzt war er zu weit gegangen. Sie wurde nun echt wütend.

    Fortsetzung folgt (in ein paar Tagen)

    Kapitel 2


    Ein Gefühl breitete sich in ihren kleinen Körper aus, eins das ihr mit eine Sensation von Macht erfüllte. Jessica spürte wie sich jede Zelle, jedes Atom veränderte. Ja, als ob magische Energie durch ihr System transportiert und verteilt wurde. Nicht bildlich, sondern wörtlich. Jessica wusste einfach dass sie mehr geworden war als ein normaler Mensch. Sie wusste dass sie sich verändert hatte.
    Sie lief zum Spiegel zurück und sah sich wieder an. Es war jetzt keine kleine, normale 23 jährige mehr da ihm Spiegel zu sehen. Sie sah ein Wesen von großer Macht. Und sie liebte es!

    Jessica hatte tausende Gedanken was sie nun alles tun konnte. Die Möglichkeiten! Sie war nicht länger der Zwerg oder das Molekül. Sie war eine Göttin! Wohlig atmete sie tief ein.

    "Ich werde mich der Welt zeigen“, dachte sie. "Und dieses Mal, WERDE ich gesehen werden! Keiner wird mich je wieder als Gnom betrachten!"

    Sie konzentrierte sich und fing an zu wachsen. Jessica spürte wie sich ihre Arme langsam streckten. Ihre Beine wurden länger und länger. Ihren Kopf ragte immer höher, sie sah es sich im Spiegel an, bis ihr Spiegelbild den Rand oben am Spiegel "traf" und langsam aber sicher außer Sichtweite wuchs. Jessica lächelte als ihre Haargrenze, Stirn und Augen auch langsam außer Sicht verschwanden.

    Ihren Brustkorb blies sich wie ein Ballon auf. Es sah aus als ob sie eine Gummipuppe war woran an jeder Seite gezogen wurde. Jessica wuchs weiter, sie war mittlerweile schon über 2,10m groß. Ihr Pyjama und Flip Flops wuchsen mit. Irgendwie konnte sie ihre Bekleidung mitwachsen lassen. Vielleicht war vom Schneeball ja etwas magischer Energie in ihre Kleider geflossen.

    Der Stoff des Pyjamas aus Baumwolle streckte sich, jedoch ohne zu reißen. Die roten Blumen auf den gelben Stoff wurden immer größer als Jessica immer weiter expandierte. Genau so wie ihre rosa Flip Flops mit weißen Sohlen. Jessicas Füße schwollen auf, als ob eine Kamera darauf einzoomte. Und ihr Schuhwerk wuchs mit, Schritt haltend mit ihre Zehen und Fersen.

    BUMS!

    Jessicas Kopf schlug gegen die Decke als sie die 2,25m erreichte. Im Spiegel waren jetzt nur noch ihren Bauch und zwei riesige Schenkel zu sehen. Wachsen war so ein wunderbares Gefühl. Jessica schloss die Augen und spürte wie die Luft langsam ihren immer größer werdenden Körper entlang floss. Sie bemerkte den Druck in ihren Ohren, genau so wie in einen nach oben gehenden Fahrstuhl. Ihren Kopf fegte gegen die Decke, und je mehr Jessica wuchs, je mehr sie ihren Nacken beugen musste. Schließlich kniete sie sich hin, ihre Säulenähnlichen Beine waren kaum groß genug für ihr kleines Wohnzimmer.

    Jessica öffnete ihre Augen. Ihren riesigen Brustkorb und gewaltiger Kopf füllten den ganzen Spiegel auf. Ein phantastisches Exemplar eines Menschenwesens war zu sehen. Jessica schaute sich glücklich an wie sie weiter wuchs. Mit jeden Zentimeter wurde sie mächtiger und füllte sie sich besser. Endlich waren ihre Träume war geworden. Und nun war es Zeit, dass die Welt die neue Jessica kennenlernen würde. Da es ein warmer, schöner Tag war, waren bestimmt ganz viele Menschen auf der Strasse.

    Jessica kroch durch die Tür nach draußen nachdem sie schnell noch das Loch in ihrem Fenster mit Klebeband verschlossen hatte. Sie quetschte sich durch die Tür, immer noch wachsend. Draußen stand sie aufrecht und begab sich voller Vorfreude zum Stadtzentrum. Detroit und den Rest der Welt wurden sie jetzt sicher bemerken! Mit 2,85m war sie der größte Mensch den es je gegeben hatte.

    "Journalisten, Reality Fernsehshows, Talkshows, ich mache überall mit“, dachte sie froh. "Jessica Hood, der größte Mensch der Welt! Liebhaber von großen Frauen werden sich um ein Date mit mir reißen! Ich werde auf die Vorderseite von unzähligen Illustrierten stehen! Vielleicht sollte ich Basketballspielerin werden? Ich kann ohne meine Arme hoch zu heben Dunken, hi, hi."

    Als sie drei Meter groß war, stoppte Jessica ihr Wachstum. Es reichte. Sie lief weiter zum Zentrum Detroits, ohne sich darum zu kümmern dass sie nur ihr Pyjama anhatte, ungewaschen, ungekämmt und nicht geschminkt war.

    Fortsetzung folgt

    Jessicas Aufstieg

    Von Vaalser4

    Hinweis des Autors: Wieder eine Riesinnengeschichte mit Wachstum, Zerstörung, Gewalt und Gefluche. Die Riesin hat ihr Pyjama an und trägt Flip Flops, wer das alles nicht mag sollte nicht weiter lesen. Die Sexszene kann jeder bekommen der sie haben möchte, wenn er oder sie mindestens 18 Jahre alt ist. Eine Nachricht an mir senden genügt.

    Kommentare sind willkommen.


    Kapitel 1

    Jessica Hood stand vor dem Spiegel. Sie hatte wieder dieser Traum gehabt. Und immer kurz bevor sie wach wurde, schon mehrere Monate.

    Sie träumte das sie in ein riesigen Raum war, gefüllt mit weißer Rauch oder Wolken. Sie lief, nicht wissend warum oder wohin. Nach einiger Zeit sah sie wie etwas aus dem Rauch hervorkam. Es waren die Umrisse von sieben Leuten, die anscheinend auf sie warteten. Als sie näher kam, sah sie dass die Menschen an einen großen, goldenen Tisch saßen und sie anschauten. In der Mitte saß ein Mann mit einem weißen Bart. Neben ihm saß eine menschenähnliche Kreatur die den Kopf eines Falken oder Adler hatte. An der anderen Seite des weißen Bartträgers saß einen weiteren Mann, mit langen, blonden Haaren und eine Augenklappe. Sein anderes Auge schien hell zu strahlen. Neben diese zwei sah Jessica zwei Asiaten, Mann und Frau, beide schön gekleidet. An den Ecken des Tischen saßen einen Mann mit sechs Arme und einer der mit grünen Federn geschmückt war.

    Der Bartträger in der Mitte lächelte als sie vor dem Tisch stehen blieb. "Bald“, sagte er mit einer Stimme die sowohl Ehrfurchterregend als warm war. Dann wachte Jessica auf.

    Sie sah sich ihr Spiegelbild an. Eine schwarzhaarige junge Frau, 23 Jahre alt, schaute zurück. Jessica war nicht unzufrieden mit ihrem Aussehen. Ein hübsches, spitzes Gesicht mit blau-grünen Augen und eine kleine Nase.

    Aber was sie an sich hasste war ihre Größe. Schon mit 12 war sie aufgehört zu wachsen, und das erst bei 1.52m. In der Schule hatte man sie deswegen oft gehänselt. Ihre Klassenkameraden nannten sie "Zwerg“, "Molekül" oder "Gnom" oder machten "lustige" Bemerkungen wie "Pass auf, trete nicht drauf!" wenn sie zusammen mit anderen im Gebäude rumlief.

    Es frustrierte sie wenn sie zur Kinderabteilung verwiesen wurde wenn sie Klamotten oder Schuhe kaufen wollte und nach Sachen in ihrer Größe fragte. Und dann musste sie fast jedes Mal ihren Ausweis in der Bar zeigen. Wenn sie doch bloß noch etwas wachsen konnte! Aber das war unmöglich. Dachte sie.

    Gerade als sie sich ausziehen wollte -sie trug nur ihr gelbes Pyjama aus Baumwolle mit Blumenmotiv und Flip Flops- um sich zu waschen und zur Arbeit zu gehen, flog das Ding durch ihre Fensterscheibe. Es rollte durch das Wohnzimmer ihres kleinen, Drei-Zimmer Apartments in Detroit und kam gegen eine Wand zum Stillstand.

    Jessica erschrak. Was war das denn für ein Geräusch? Zersplitterndes Glas. Etwa ein Einbrecher? Sie blickte vorsichtig um die Ecke der Tür des Badezimmers.

    Niemand da.

    ls Jessica die zerbrochene Fensterscheibe sah, fluchte sie. Sie lief schnell zum Fenster um zu sehen ob sie jemanden weglaufen sah. Auch wieder niemand. Als sie sich umdrehte bemerkte sie das Ding das an der Wand auf dem Boden lag. Ein schmutziger Schneeball.

    Jessica war erst erstaunt, nicht nur weil es so plötzlich durch das Fenster geflogen war, sondern vor allem weil es mitten im Sommer war. Aber sie hatte ja selber als Kind Schneebälle ins Gefrierfach aufbewahrt um ein halbes Jahr später ihre Freunde damit zu überraschen. Die Werfer mussten das wohl auch getan haben, dachte Jessica.

    "Verdammte Kinder“, murmelte sie irritiert. Die kleinen Biester warfen im Winter andauernd Schneebälle herum, gegen Wände, Bäume, Fenster... und wenn etwas passierte, hatten sie nichts getan. Wegrennen, die Unschuld vom Lande mankieren. Und nun auch schon im Sommer. Jessica mochte Kinder nicht besonders. Sie zweifelte ob sie jemals selber welche haben wollte.

    Still fluchend, ging sie zur kleinen, weißen Kugel. Als sie sie in ihre Hände hielt um sie in der Toilette zu werfen, wurde die Kugel auf einmal flüssig. Ehe die junge Frau reagieren konnte, war diese Flüssigkeit auch schon von ihrem Körper absorbiert. Jessica spürte eine komische Sensation durch ihr System fließen. Es breitete sich aus durch ihren Armen, Brustkorb, Bauch, Kopf und Beine. Es war innerhalb ein paar Sekunden wieder vorbei, aber etwas hatte sich geändert. Etwas das Jessica lächeln ließ.

    Fortsetzung folgt...

    Das ist es! Vielen Dank!!! :thumbup: Schade das man es hier nicht einfach so sehen darf....

    OK, es steht auf meiner Festplatte, alles ist OK, du kannst es wieder löschen.

    Wenn du mal ein Video nicht sehen kannst, dann schicke mir eine Mail, ich werde sehen, was ich tun kann :D