Beiträge von Vaalser4

Update \/ Wartung ist abgeschlossen....

    Ja, das mit den schnellen Wachstum haben mir auch manche auf Giantess City gesagt. Es hat einen Grund; die Geschichte war eigentlich gedacht für den 21-12-2012, als "Ende der Welt" Szenario, wo eine Göttin über die Menschheit richten kommt. Aber aus Zeitgründen war ich nicht rechtzeitig damit fertig. Also habe ich sie umgeschrieben, weil ich das Material nicht wegschmeissen wollte. Deshalb endet die Geschichte auch relativ schnell.
    Jedenfalls arbeite ich nun wieder an eine andere :D

    Bin gespannt, wie es die Farmerstochter weiter geht....

    Gut geschrieben! "Megamilchtanker", so was gefällt mir! Aber was wenn sie einmal merkt, dass man sie in eine Falle locken will? ;( Bin gespannt, wie es weitergeht....

    Ich hoffe, meine Geschichte hat dir auch gut gefallen :D

    Kapitel 11

    Jessica war wieder im weißen Raum. Den Ort wovon sie so oft geträumt hatte.

    "Nein...." jammerte sie. War alles nur ein Traum gewesen? Würde sie bald aufwachen und wieder die kleine Jessica sein, das Molekül? Es war so aufregend gewesen. Sie, eine Riesin die alles zerstörte, und jetzt war es doch nicht real.

    Jessica fluchte. Sie brach fast in Tränen aus. Es war auch zu schön um wahr zu sein! Sie, eine Riesin die so groß war dass sie den ganzen Planeten zerstören konnte. Aber sie hatte wohl nur die ganze Zeit im Bett gelegen, und die Welt draußen machte einfach weiter.

    Jessica lief, frustriert und traurig, und sah schon bald den bekannten goldenen Tisch mit den sieben Leuten dahinter. Aber es war nun etwas anders. Der Mann in der Mitte, mit dem weißen Bart, stand auf als sie ankam.

    "Willkommen, Jessica, neue Göttin! Es ist endlich soweit! Wir heißen dir in unsere Mitte willkommen! Du bist ab jetzt eine Göttin! Und die Menschen, wenn die Zivilisation wieder von vorne anfängt, wird dich verehren!" Er lächelte, genau so wie die anderen sechs. Auch der Vogel-Mann, soweit es mit seinem Schnabel ging.

    "Wer seit ihr?" fragte Jessica verwirrt. Willkommen in ihrer Mitte? Eine Göttin? Was soll das???

    "Ich bin Zeus“, sagte der Mann. "Der Hauptgott der Griechen. Das (er zeigte auf den Vogel-Mann) ist Horus, ein Gott der alten Ägypter."

    Die Asiatische Frau wurde vorgestellt als Amaterasu, Sonnengöttin der Japaner. Der Asiatische Mann war der Jadekaiser aus China.

    "Und das, “ fuhr Zeus fort und zeigte auf den Mann mit der Augenklappe, "ist Odin, der Hauptgott der Germanen. Der Sechsarmige ist Vishnu."

    Der Mann mit den grünen Federn war Quetzalquotl, der Gott der Azteken.

    "Was ist das?" fragte Jessica, völlig überrascht.

    Zeus lächelte. "Ich werde es erklären. Wir, das heißt Odin und ich, sind von einem anderen Planeten. Wir nennen uns die "Alten". Wir sind eine alte Rasse, unsere Welt hat schon intelligentes Leben hervorgebracht noch bevor deine abgekühlt war." Zeus lächelte wieder und fuhr fort:

    "Wir haben unsere DNA mit Hilfe von Meteore über viele Planten, wie deiner, verbreitet. Das -intelligente- Leben entstand so, aber wir haben es gesteuert damit es so aussehen würde wie wir. Auf deiner Welt ging etwas schief, es entstanden Dinosaurier stand Menschen. Also haben wir einen weiteren Meteor geschickt um fast alles aus zu löschen, vor 65 Millionen euerer Jahre."

    Jessicas Augen wurden groß.

    "Odin und ich sind "richtige" Alten oder "Götter", wie ihr uns nennt, aber die anderen stammen von der Erde, wie du. Und auch sie wurden zu Götter, wie du jetzt."

    "Jede 6.000 Jahre, “ ging Zeus weiter, "wählen wir einen Menschen um eine neue Gottheit zu werden. Dieses Mal bist du das, weil du riesig sein wolltest und bereit warst, alles zu zerstören. Und warum?" Zeus lächelte Jessica wieder an, die nur stumm da stand.

    "Es ist ein Test für die Menschheit. Ihr müsst transzendente Wesen innerhalb 6.000 Jahre werden. Wesen mit einen hohen moralischen Standard und Selbstlosigkeit. Wenn das nicht gelingt, werden sämtliche Zivilisationen ausgelöscht, unter vielen Kilometern Gestein begraben, und nur ein paar vage Erinnerungen bleiben für die wenigen Überlebenden übrig. Erinnerungen die zu Mythen werden im laufe der Zeit. Du, Jessica, wirst von den neuen Zivilisationen die entstehen werden als eine Göttin verehrt werden. Tempel werden zu deinen Ehren erbaut und man wird zu dir beten. Wie es die Menschen zu uns machten.

    Die anderen sechs Gottheiten nickten. Zeus pausierte kurz und erzählte weiter:

    "Gelingt es die Menschheit das nächste Mal transzendent zu werden, dürfen sie leben. Nur wenn sie diesen nächsten Schritt in die Evolution gemacht haben, können die Menschen zu Göttern werden und mit meinen Leuten ewig, glücklich leben. Dann dürfen sie mit uns mitmachen, andere Planeten begutachten wie Odin und ich die Erde, bis in der gesamten Galaxie Frieden und Harmonie herrscht. Das ist unser Ziel. Deine Leute müssen immer und immer wieder von vorne anfangen wenn sie nicht die Transzendenz innerhalb der gegebenen Zeit erreichen. Manchmal standen sie kurz davor, dann wieder ganz und gar nicht."

    Zeus zeigte auf Horus und Vishnu. "Die Ergebnisse von vergangene Errungenschaften“, sagte er. "Genetische Experimente, Kreuzungen... du weißt schon. Aber wirkliche Macht liegt in die tiefen des Geistes."

    Jessica hatte alles erstaunt angehört. Sie war also ab jetzt eine Göttin? Es war kaum zu glauben. Aber es wurde ihr langsam so einiges klar. Sie hatte keinen Hunger gehabt, keinen Drang zur Toilette zu gehen. Sie war unbesiegbar gewesen, nichts konnte ihr Schaden zufügen und sie konnte Dinge tun die normalerweise rein physikalisch unmöglich gewesen wären. Jessica realisierte sich das alles nun. Der immer wieder zurückkehrende Traum, der dreckige Schneeball, es war alles Teil eines Plans gewesen.

    Und die Menschheit wurde nur getestet? Jessica war etwas benommen. Aber alles machte perfekt Sinn. Jetzt wurde ihr langsam klar dass sie ewig leben und mindestens 6.000 Jahre neben Vishnu sitzen würde (Zeus hatte auf einen auf einmal erschienenen Stuhl gezeigt), einen Gott von dem sie bis jetzt nur wenig wusste.

    "Gut...", sagte Zeus, in den Händen klatschend. " lass' uns sehen, was die Menschen dann jetzt machen werden. Wir dürfen nur kurz am Anfang eines neuen Zyklus erscheinen um die Zivilisation auf die Sprünge zu helfen, damit sie uns verehren werden. Ich frage mich, ob sie dich nun wieder nicht zum Hauptgott machen werden, Horus... und du Jessica, nimmst du die Stämme Nordamerikas an als Hauptgöttin?"

    Jessica nickte, obwohl sie nicht wusste, was sie tun sollte. Aber irgendwie war der Gedanke OK.

    Sie, eine Göttin.

    Göttin Jessica.

    ENDE

    Kapitel 10

    Jessica dachte darüber nach, jeden Kontinent zu besuchen und dort Chaos und Zerstörung zu verursachen. Europa würde den Atem anhalten wenn sie an Land kam, durch den Atlantik gewatet als ob es nur ein untiefer Teich wäre. Vorgegangen durch riesige Flutwellen würde sie jede Stadt, jedes Dorf zertreten unter ihren enormen Füssen. Amsterdam, Brüssel, Paris....

    Sie würde so riesig werden das sie sich auf ganz Spanien setzen konnte, mit den Füssen auf Italien, ihre Zehen über Rom, Florence oder Milan kratzend. Jahrhunderte alte Gebäude würden nur noch Dreck unter ihre Zehnägel sein. Autos und Menschen auch, aber die waren ja zu winzig um sehen zu können. Weniger als Bakterien auf ihre Haut.

    Jessica stellte sich vor wie sie Berlin und Wien plättete, Zagreb und Sofia, und natürlich alle anderen wichtigen Orte. Die Schweiz würde nicht mehr von den Alpen geschützt werden. Sie konnte einfach darüber hinweg stapfen als ob es Maulwurfhügel wären, oder das Gebirge, das feindliche Armeen so lange auf Abstand gehalten hatte einfach platt treten. Die großen, majestätischen Alpen, zu Pulver zerkrümelt oder in den Boden gepresst, wodurch die Schweiz nackt und ungeschützt zurückblieb. Aber darüber würden die Einwohner dort nicht lange trauern können, da sie Bern, Zürich und die anderen Orte einfach zerstörte indem sie sich darauf stellte.

    Jessica seufzte glücklich. Sie, Berge in den Boden pressend. Sie, ganze Städte zerstörend durch spazieren. In ihren Gedanken sah sie ihre gewaltigen Füße, wie die auf einer Schweizer Stadt standen, jeden einzelne Gebäude bedeckend. Umringt von den Spitzen der plattgetretenen Alpen.

    Etwa einen halben Meter aus der Erde ragend!

    Danach fantasierte die Göttin darüber, wie sie weiter in Europa herumlief. Sie ging in die Osteuropäischen Steppen. Jede Stadt würde dort auch zertreten werden, wodurch der Name "Steppe" eine ganz neue Bezeichnung bekam. "Stapfen" statt "Steppen". Jessica lächelte.

    Und dann war Afrika dran. Sie sah vor sich wie sie den Sand der Sahara in den Ozean pustete, mitsamt ganze Berber-, und Arabergesellschaften, und nur ein felsiges Niemandsland blieb übrig. Sie sah in ihren Geist wie sie auf den Dschungel stand, unzählige Pflanzen aus dem Boden reißend mit nichts anderes als ihre Zehen. Wie Unkraut im Garten, würde sie ein ganzer Dschungel jäten! Mit ihren göttlichen Zehen!

    Sie würde hunderte Kilometer groß werden. Tausende. Bis ihr ganzer hintern Australien bedeckte! Jessica sah sich selbst über den kleinen Kontinent in die Hocke gehen, der war ja nun wirklich klein, mit ihren gewaltigen Arsch der drohend darüber hing. Dann ließ sie sich rückwärts fallen, ihren Hintern rammte auf die warme Landmasse. Australien sank im Ozean, als ob sie sich auf ein Gummikissen im Meer setzte.

    Ein lautes Donnern brachte Jessica zur Realität zurück. Sie sah wie sich eine Pilzwolke um ihre Beine bildete.

    "Ach, die Würmer denken das sie mich mit einer Atombombe kleinkriegen, eh?" sagte sie laut.

    Die Bombe richtete allerdings keinen Schaden an. Ihr Pyjama war noch nicht mal verkohlt. Jessica war in der Tat eine Göttin, nichts was die Sterblichen machten konnte sie schädigen.

    "Ihr wollt eine Massenvernichtungswaffe? Ich zeige euch eine!" Jessica grinste und wuchs wieder.

    Der gesamte Nordamerikanische Kontinent krachte und zerbrach unter ihrem Gewicht. Sie zeigte die Amerikaner mal wie man etwas massenhaft vernichtete!

    Ihr Körper schoss wieder hoch, er wurde 40 Kilometer... 60... 80... Als sie ganze 150 Kilometer groß war, stoppte Jessica das Wachstum. Sie war nun groß genug für was sie vorhatte.

    "Seht mal, so macht man das“, donnerte sie so laut herab das der gesamte Kontinent sie hören konnte. Die Giga- Gigantin tat ein paar Schritte zurück (das heißt sie lief etwa 1.000 Kilometer) rannte wieder nach vorne und sprang. Von der Küste New Yorks regelrecht über den Atlantik.

    Es war der beste Weitsprung aller Zeiten. Die 150 Kilometer- Frau flog durch die Luft, und kreierte so ein Luftzug der weltweit Katastrophen verursachen würde. Stürme und Orkane einer Skala die nie zuvor gemessen wurde entwickelten sich als Jessica über den Ozean segelte. Enorme Flutwellen folgten ihr. Ihren Körper war ja nun so massiv dass er eine gewaltige Schwerkraft erzeugte. Wie der Mond zog Jessica eine riesige Wassermenge mit sich, die eine Flut verursachte die auch wieder großen Schaden anrichtete.

    Sie war im Stande über den ganzen Atlantik zu springen. Ihre Beinmuskeln waren so stark dass das einfach ging.

    Dennoch waren die Stürme und Flut nichts verglichen mit dem Aufprall ihrer Landung. Sie kam an in Osteuropa, mit so einer Kraft das die ganze Erde bebte. Druckwellen ungeheueren Ausmaßes gingen ein halbes dutzend Mal über die gesamte Erde und zerstörten alles in ihrem Pfad. Gebirgsketten zerkrümelten zu Staub, Flüsse verschwanden, ganze Länder wurden einfach weggefegt. Nicht was der Mensch gemacht hatte blieb stehen, da ganze Städte in der Luft geworfen wurden bevor sie entweder auf einander landeten oder im Ozean. Kontinente zerbrachen, Meere wurden verlegt, Ecosysteme gerieten durcheinander. Zivilisationen endeten, etwa 90 % der Menschheit starb.

    Und das alles nur, weil ein Mädchen gesprungen hatte. Jessica stand auf und sah Lava vom Planeteninneren aufquellen wo ihr Hintern gelandet war.

    "Cool“, dachte sie. "Das machen wir noch mal. Ich frage mich ob ich auch über den Pazifik springen kann."

    Jessica rannte und interessierte sich nicht dafür, dass sie die schon verwundete Erde mit ihren gewaltigen Schritten noch mehr beschädigte. Die Erdkruste brach wie ein trockener Keks, die Landschaft wurde noch mehr geändert. Jessicas Gewicht war so enorm das Eurasien in zwei Teile zerbrach. Eine riesige Linie entstand von Litauen bis Indien, wodurch Europa und ein Teil Asiens von dem Rest geschieden wurden. Wasser füllte den Riss auf und so entstand ein neues Meer.

    Die Giga-Gigantin bemerkte das nicht. Interessierte sie auch nicht. Ein paar Dutzend Schritte, und sie erreichte die Küste von Süd-Ostasien. Es war für sie als ob sie über einen Sandstrand rannte. Jeder Schritt plättete eine Handvoll Städte auf einmal, noch mal Hunderttausende eventuelle Überlebende tötend und das Wetter ändernd. Als sie China, oder lieber gesagt, was noch von China übrig war erreichte, sprang sie erneut. Sie zielte auf Südamerika. Jessica wollte auf den Regenwald dort landen.

    "YEE-HAH!!!" schrie die Göttin als sie wieder durch die Luft flog. Sie war so mächtig! Heute morgen, ein Niemand. Nun konnte sie einen ganzen Planeten zerstören.

    BLAM! Jessica landete wieder.

    Die Erde bebte abermals.

    Unzählige Tonnen Dreck, vermischt mit was von der Zivilisation übrig war, Regenwald und Teile der Anden flogen überall hin. Jessica war nun in Brasilien. Sie lag auf den Regenwald als ob es ein Teppich aus Moos war. Der Fluss des Amazonas war kaum mehr als ein dünner Faden für sie, aber immerhin nass genug um ihr Pyjama zu durchnässen. Jessica spürte den kalten Strom und stand wieder auf. Aber dann bemerkte sie etwas Seltsames. Sie war nicht mehr auf der Erde.

    Fortsetzung folgt.

    In der weggelassenen Sexszene hat Jessica der größte Wolkenkratzer zerstört und ist wieder angefangen zu wachsen. Und so geht's weiter:

    Kapitel 9

    "Aaaaahhh!!!" Jessica schoss hoch, innerhalb ein paar Sekunden war sie schon 3,5 Kilometer groß. Die Ruinen des Wolkenkratzers fielen aus der enormen Öffnung die ihre Vagina nun geworden war heraus. Der Schutt regnete nass und schleimig auf die anderen Wolkenkratzer des Renaissance Centers herab und beschädigte sie alle gehörig. Jessicas Füße schoben die Wolkenkratzer bald beiseite, wie kleine dünne Äste zerbrachen sie oder fielen im Detroit Fluss.

    Jessica wuchs. Und wuchs. Sie erreichte 8 Kilometer... 10...12... ohne ein Anzeigen dass sie bald aufhören würde. Ihr Körper ragte immer höher. Der Schatten den er warf verdunkelte die Hälfte der Stadt. In der Zwischenzeit verendeten immer mehr Gebäude, Autos, Bäume und Parks und unzählige Menschen unter die expandierenden Sohlen ihrer Flip Flops, Sohlen so dick wie sie vor einer Stunde selbst noch groß gewesen war.

    Die mittlerweile angekommene Armee, die die Riesin töten sollte, hatte keine Chance gegen ihren immer immenser werdenden Körper. Panzer wurden einfach plattgewalzt unter ihre wachsenden Füße, alle zerdrückt wie Käfer unter die weißen Flip Flop Sohlen. Kampfflugzeuge und Bomber zerschlugen wie Fliegen gegen ihre Beine und explodierten in winzigen -gegen Jessica- Feuerbälle die ihre Haut noch nicht mal rot anlaufen ließen. Die Soldaten der Infanterie wurden zu kleinen, roten Fettstreifen reduziert als ihre Füße alleine schon so groß waren dass sie halb Detroit zerstörten, während die andere Hälfte der Stadt in den Rissen, die um ihr herum in den Boden entstanden waren, verschwanden. Genau so wie der Detroit Fluss zum Wasserfall in der Erde hinein wurde. Jessica erreichte 18 Kilometer und war sich gar nicht bewusst dass sie gerade eine ganze Armee ausradiert hatte. Sie wollte mehr. Und bekam mehr.

    Bald war Detroit nur noch eine Ruine. Jeder Wolkenkratzer zerstört, es gab kaum ein Gebäude was noch relativ unbeschädigt war. Rauch quellte hoch aus den Schutt und Wasser aus die Kanalisation und zerbrochen Wasserrohren füllte langsam die Stadt auf. Jessica hatte das alles gemacht indem sie bloß da stand und wuchs.

    Sie war 30 Kilometer groß als sie ihr Wachstum stoppte, mit Beine die 17,5 Kilometer hoch in den Himmel ragten, Füße die 4,5 Kilometer lang und 3 Kilometer breit waren und Hände die ganze 4 Kilometer maßen. Ihr Pyjamaoberteil wog unzählige Tonnen. Die roten Blumen darauf waren so groß das man locker die Autos einer Lagerhalle einer Autofabrik alle darauf parken konnte.

    Jessica grinste als sie ihre Zerstörung bewunderte. Sie hatte das getan. Sie, der Zwerg. Nun war sie die größte Kreatur aller Zeiten. Der Fluss war weg, ein riesiger Abgrund durch ihr enormes Gewicht verursacht hatte ihm ganz leerlaufen lassen. Sie nahm ihre Pyjamahose, die mitgewachsen war, und zog sie an. Die Hose hatte alles worauf sie gelegen hatte zerdrückt unter unzähligen Tonne Baumwolle.

    "Warum nur eine Stadt zerstören?" dachte Jessica. "Ich wollte mich ja der Welt zeigen, also, los geht's!"

    Die Giga-Gigantin lief ziellos über den Nordamerikanischen Kontinent. Ganze Städte zerkrümelten unter ihren Füssen, Gebirgsketten zerbrachen in Stücke und Hügel wurden platt getreten. Die Druckwellen und Erdbeben die ihre Schritte verursachten ließen ganze Dörfer ein Kilometer in die Luft springen, dann regneten sie als Schutt wieder herunter.

    Jessica hatte Spaß! Es war ein wunderbares Gefühl, auf die unwichtigen Menschen zu treten und ihre jämmerlichen, winzigen Städte zu zerstören. Es war so als ob die Menschheit die letzten Jahrtausende nur zu einem Zweck Wissenschaftliche Forschung, neue Technologien entwickelt und über Architektur nachgedacht hatte- nämlich um Städte zu bauen die sie, Jessica, dann zertreten konnte. Davon war Jessica irgendwie überzeugt. Wie Geschenke um ausgepackt zu werden lagen die Städte vor ihr, jede bettelte fast darum zertreten zu werden.

    Die Riesin amüsierte sich köstlich. Die mikroskopischen Menschchen, diese winzigen Milben, rannten weg, aber sie war viel zu schnell für sie. Ein einziger Schritt, und sie wurden zu zehntausenden unter ihren Füssen zertreten. Nicht dass sie ihre Opfer sehen konnte. Jessica war so gewaltig, sie hatte schon Probleme damit einzelne Gebäude zu unterscheiden. Sogar die größten Städte sahen aus wie graue Flecken, gespickt mit braune und grüne Pünktchen. Und die Stadt selber erschien ihr nicht größer wie die Oberfläche ihres Badezimmerbodens gewesen war.

    Jessica lief über die rechteckigen Formen die Stadtviertel waren und zerstörte alles ohne Problem. Ihre gigantische, Flip Flop tragende Füße verwandelten das Mauerwerk in Pulver, innerhalb einer Sekunde war das zerstört wozu man Wochen gebraut hatte um es zu errichten. Oder sogar Monate, da Jessica auch auf Wolkenkratzer trat die kaum höher als ihre monumentalen Zehen waren. Ab und zu trat sie gegen die kleinen, hohlen Stein- und Betontuben und lies den Schutt auf die anderen Gebäude herunter regnen bis sie schließlich alles im Boden stampfte.

    Die Regierung tat alles Menschenmögliche um sie auf zu halten. Die USA schickten mehr Flugzeuge und Bomber, aber die verschwanden chancenlos aus der Luft. Jessicas Waden knallten gegen die Maschinen während sie herumlief, wodurch diese zerstört wurden. Und die Maschinen die aus einer anderen Richtung kamen wurden entweder zerstört wenn die Riesin auf einmal stehenblieb oder ihre Gehrichtung änderte. Bomben richteten keinen Schaden an. Jessica spürte die Explosionen noch nicht einmal und ihre Flip Flop wurden nicht mal schwarz.

    Panzer und Infanterie wurden einfach zertreten, ohne dass sie das auch dieses Mal bemerkte. Das unglaubliche Gewicht der Riesin plättete die beeindruckenden Stahlkolosse wie aus Porzellan gemacht, und die Soldaten zerplatzten. Nicht außer dünnen Schrott und rote Flecken blieben übrig als die Riesin einen ihrer enormen Füße hochhob.

    Innerhalb einer Stunde war das Meiste der USA zerstört. Sie blieb stehen und fing an zu fantasieren. Was würde sie als nächstes tun?

    Fortsetzung folgt

    In dieses Kapitel folgt wieder eine Sexszene. Deshalb ist es kurz und endet auch etwas abrupt. Wer sie habe will, braucht mir nur zu Mailen und volljährig zu sein.


    Kapitel 8

    Ihr 65 Meter großer Körper schoss hoch. Aufschwellend, expandierend, aufblasend so schien es fast. Jessica wuchs und wuchs, sie erreichte 250 Meter innerhalb einer halben Minute.

    "Größer. The bigger the better... ja... je größer je besser, “ dachte sie und sah vor sich wie Nelly Furtado als Riesin über die Wolkenkratzer im Musikvideo stand. Kurz, aber da. Nun war Jessica auch so groß. Nein, sie war größer, da sie schon über 600 Meter herangewachsen war und immer noch weiter in die Höhe schoss. Ihr Körper war schon größer als das größte Gebäude Detroits. Und sie wuchs immer noch.

    Als sie ganze 1,5 Kilometer erreicht hatte, stoppte die nun zur Mega-Riesin gewordene Jessica das Wachstum. Das meiste des Parks war unter ihren enormen Füssen zu Matsch zerquetscht, die nun 10 Meter dicken Plastiksohlen ihrer Flip Flops alleine reichten schon, um fast alles zu zerstören. Geschweige denn wenn tausende Tonnen Fleisch, Knochen und natürlich die Baumwolle ihres Pyjamas darauf drückte.

    Sie lief zu dem nun klein wirkenden Wolkenkratzer zu. Das würde ein ganz großer Spaß werden!

    Während sie lief, blieb ihr Blick auf die Wolkenkratzer gerichtet. Jessica kümmerte es nicht, dass sie dutzende Häuser zertrat. Die Würfelgrossen Gebäude waren so winzig und fragil das sie noch nicht einmal durch die Sohlen ihrer Flip Flops irgendein Widerstand spürte. Bäume, so groß wie Gänseblümchen gegen Jessica, zerbrachen wie ausgetrocknete dünnen Zweige, und die Autos, so groß wie Reiskörner, wurden massenhaft geplättet. Manche blieben im weichen Plastik der Sohle stecken.

    Die Menschen waren nun so klein, dass die Riesin sie nicht einmal mehr sehen konnte. Die Winzlinge starben zu tausenden, ohne auch nur den Hauch einer Chance zu haben um die Riesin zu entkommen.

    Das meiste worauf sie trat war schon ordentlich beschädigt. Die Erde bebte nämlich mit jeden ihrer Schritte wie das schlimmste Erdbeben das Detroit je getroffen hatte, und Tonnen Dreck und Überreste regneten von ihrer Sohle herunter auf das Gebiet worauf sie als nächstes ihren Fuß setzen würde.

    Sie lief durch Detroit bis sie die Wolkenkratzer des Renaissance Center, es waren insgesamt sieben, erreicht hatte. Sie übertrumpfte die Gebäude völlig mit ihren gewaltigen, gigantischen Körper, das Renaissance Center war so klein gegen sie. Sogar Jessicas Hintern befand sich ein großes Stück über das Dach des Größten. Die sieben Wolkenkratzer passten alle ohne Mühe unter ihren Beinen.

    Was für ein Anblick! Die Riesin stand da, ein Bein im Fluss, das andere neben das Renaissance Center.

    Am dessen anderen Ende!

    Fortsetzung folgt

    Kapitel 7

    Ein paar Streifenwagen kamen angefahren.

    "Ah, jetzt wird's lustig“, murmelte Jessica und stand auf. Als sie aufrecht stand, 65 Meter groß, hörte sie auch ein Hubschrauber. Sie schaute sich um und sah wie das kleine Ding gerade auf sie zuflog. Es war von einem Nachrichtensender.

    Ohne nach zu denken packte Jessica die Maschine beim Schwanz und schlug damit wie ein Hammer auf ein Polizeiauto. Der Hubschrauber zerbrach als ob er gemacht war aus schlecht zusammen geklebtem Papier. Das Auto zerbrach in seinen Einzelteilen, keine der Insassenden in beiden Maschinen überlebten.

    Geschickt schnappte Jessica sich zwei weitere Polizeiautos. Sie waren wie kleine Spielsachen für sie. Die Fahrer wollten wegfahren, aber die Räder drehten sich zwecklos in die Hände der Riesin. Die wilden Umdrehungen verletzten sie nicht einmal, da Jessica weder die Autos fallen ließ oder ihr Gesicht vor Schmerz verzog.
    Mit einem spöttischen Grinsen knetete sie die beiden Autos zusammen als ob sie selbst ein Schneeball machte. Ihre Hände, stark und massiv, drehten und formten das Metall ohne Mühe. Es schien so als ob nichts unmöglich für sie war. Noch die spitzen Metallstücke, noch das zerbrechende Fensterglas verwundete sie als sie die Autos zu einem dicken Ball presste. Überflüssig zu sagen das die Fahrer und die anderen Polizisten in den Autos in nicht wieder zu erkennender Match verwandelt wurden als ihre Hände, wie eine Autopresse, das Material gnadenlos in ihre fragilen Körper drückte.

    Die anderen Polizisten waren mittlerweile ausgestiegen und feuerten auf sie. Aber sehr zu ihrer Überraschung und Entsetzen spürte die Riesin die Kugeln noch nicht einmal. Die Geschosse die ihr Pyjama trafen blieben einfach im Stoff hängen, die anderen prallten glatt von ihrer Haut ab.
    Jessica lies den Ball aus 50 Meter Höhe fallen, der kurz darauf den Boden mit einem gewaltigen Schlag traf und fast ein Polizist plattwalzte. Die Riesin bückte sich und schnipste mit Daumen und Zeigefinger die übrigen Bullen weg, wie unerwünschte Krümel. Ihr gewaltiger Finger tötete die Männer und Frauen, was auch kein Wunder ist. Ihr Fingernagel war schon fast so groß wie ihre ganzen Körper. Und sie flogen noch viele Meter durch die Luft bevor sie gegen eine Wand oder auf den harten Boden prallten.
    Um ihre Arbeit zu vervollständigen, trat die Riesin noch auf die nun leeren Streifenwagen. Jessica tat das langsam, sie wollte jeden Moment davon genießen.

    Zuerst ließ sie ihren Fuß über das Dach schweben. Ihre Ferse kam zuerst runter, die plättete dann den Motor. Dann war der Rest des Autos dran. Ihre Fußsohle drückte immer mehr auf das Auto. Fenster zerbrachen, kreischend zerbeulte das Dach, Räder sprangen von den Achsen los. Als ob es blutete, lief unten Öl und Benzin aus dem Auto raus. Die Riesin verlagerte ihr Gewicht immer mehr auf das winzige Fahrzeug, langsam, ohne die Geduld zu verlieren. Die Türen zerknüllerten, Sesseln wurden zusammen gepresst, die Elektronik zerstört. Dann bedeckte ihr riesiger Fuß, etwa 6,5 Meter lang, das ganze Auto mit ein lautes "KRUNCH!" Und als sie danach ihren Fuß hochhob um ihre Handarbeit (Fußarbeit?) zu bewundern, war alles was übrig war eine dünne, in den Boden gedrückte Metallscheibe.

    Kein Fahrzeug hatte ihren Füssen etwas entgegen zu setzten. Jessicas großer Zeh alleine war schon fast so groß wie ein Sofa für zwei Personen, mit einem Zehnagel wie ein Flatscreen Fernseher. Ihre Ferse war groß wie eine kleine Gartenscheune. Ihr Fuß wog insgesammt mehr als ein paar Elefanten. Ein Laster, ein Panzer, sogar ein kleines Boot war nichts weiter als ein Spielzeug für sie, denn für die 65 Meter große Jessica war alles so zerbrechlich und nicht im Stande, ihr Gewicht auch nur den Bruchteil einer Sekunde zu widerstehen.

    Eine Menschenmenge hatte sich wieder um sie herum gebildet. Jessica fiel es auf als sie mit der Polizei fertig war.

    Sie bemerkte auch das ihre kleinen Gefangenen den Gunst der Stunde genutzt und geflüchtet waren. Das waren die Vernünftigen, so würde sich herausstellen.

    "So, die Damen und Herren sind also abgehauen. Egal“, dachte sie. "Es gibt da unten ja schließlich mehr davon." Grinsend tat sie sich ein Flip Flop aus. Sie hatte schon auf Menschen getreten, aber das war mit ihrem Flip Flops an. Sie wollte wissen wie es war das Barfuss zu machen.

    Jessica tat einen Schritt und schwenkte ihren riesigen, nackten Fuß über eine Gruppe Schaulustiger. Dann trat sie zu.

    Die Menschen, etwa zehn Stück, hielten erschrocken den Atem an als der riesige, nackte Fuß auf sie herunterkam. Die Riesin war sehr schnell für ihre Größe, ihr Fuß war im Nu auf sie drauf. Wie das Dach einer Halle verdunkelte ihre Fußsohle den Himmel der Menschen. Ihren Fuß, etwa drei Meter über sie, kam danach langsam auf sie zu, wie eine riesige Druckpresse. Die Menschen hoben ängstlich ihre Armen hoch, aber sie konnten das Gewicht der Riesin nicht zurückhalten. Sie füllten die weiche, seidesanfte und auch faltige Haut ihrer Fußsohle und spürten ihre Körperwärme als ihren Fuß immer weiter herunterkam. Angst lähmte ihre Beine. Sie konnten deshalb nicht wegrennen und wurden auf die Knie gezwungen als Jessica ihr gewaltiges Gewicht immer mehr verlagerte. Gnadenlos presste die Riesin mit nur ein bisschen Anstrengung den Fuß auf den Boden und zertrat die Menschen so wie überreife Trauben. Ihre Knochen wurden pulverisiert und ihr Fleisch zerspritzt. Für Jessica war es großartig!

    Die anderen Menschen waren schon schreiend weggerannt. Jessica lachte laut als sie die Winzlinge nachschaute. Wie groß und stark sie doch war!

    Sie sah in die Ferne, zum Zentrum Detroits. Dort gab es viele Wolkenkratzer die ein Stück größer waren als sie. Jessica konnte die Renaissance Towers erkennen, ein Markenzeichen der Stadt. Sie wusste, dass der größte der insgesamt sieben Wolkenkratzer 221,5 Meter hoch war. Es war ein Marriott Hotel mit das Coach Insignia Restaurant im Penthouse.
    Sie guckte sich die Bauwerke, neben den Detroit Fluss, etwa eine halbe Minute an. Dann kam eine bösartige, aber aufregende Idee in ihr auf. Sie sah sich selbst über die Wolkenkratzer stehen, viele Male größer als der Größte unter ihnen. Allein ihre Beine waren schon riesig gegen die Bauwerke. Und dann....

    Jessica lächelte. Jessica konzentrierte sich. Jessica wuchs.

    Fortsetzung folgt.

    In dieses Kapitel folgt eine Sexszene. Die habe ich weggelassen, da die Geschichte sonst im Adult-Bereich verschoben wird. Wer sie haben will, kann mir eine Email schicken, wie manche Leser schon gemacht haben. Wegen dieser weggelassenen Szene ist dieses Kapitel etwas kürzer. Außerdem, wer Ohrenschmalz eklig findet sollte auch nicht weiterlesen....


    Kapitel 6

    Im Park angekommen setzte Jessica sich auf einer Wiese. Sie zerdrückte so zwei Holzbänke unter ihrem gigantischen Hintern, ohne es zu merken. Dann ließ sie ihre kleinen Gefangenen zwischen ihre ausgesteckten Beine fallen. Noch schnell zwei Bäume, aus die ihr im Weg standen, aus dem Boden gerissen und den Spaß konnte beginnen. Jessica war wieder entzückt von ihrer Kraft. Ein erwachsener Mensch zwischen ihre Finger hochheben und festhalten war schon voll der Hammer, aber ausgewachsene Bäume wie Unkraut aus dem Boden ziehen, wie in ihrer Fantasie, das war völlig überwältigend.

    Die 26 Menschen die sie in ihre Händen gehalten hatte konnten nicht weg. Ihre gewaltigen Schenkel und Waden sahen aus wie enorme, mit Baumwolle bekleidete Mauern. Ihre Schenkel waren etwa 2,50 Meter hoch, aber ihre ziemlich dünnen Waden, da konnte man drüber klettern.

    "OK, keiner wird weggehen..." sagte Jessica zu den Menschen.” Ich... HEY!"

    Sie fühlte wieder ein Ziehen an ihr Bein.

    Ein kleiner -für sie- junger Mann wollte abhauen. Sich am Stoff ihrer Pyjamahose festhaltend war es schon fast über ihre Wade geklettert als sie es merkte. Er sprang über ihre Wade und fiel an der anderen Seite runter. Dann wollte er wegrennen.

    Er kam nicht weit.

    Zwei gewaltige Finger griffen ihn und hoben ihm hoch zu Jessicas Gesicht. Sie hielt ihren kleinen Gefangen an seiner Brust fest, da sie nicht wollte das er auch herunterfiel.

    "Was machen wir?" fragte sie den verängstigten Winzling. "Magst du mich nicht?"

    Der Mann sagte nichts. Jessica sah die Angst in seinem Gesicht und grinste. Sie hatte gerade eine gute Idee bekommen.

    Sie legte ihren Kopf im Nacken und öffnete ihren riesigen Mund. Den Mann hielt sie darüber. Der schrie nun wie besessen und zappelte wie wild. Jessica liebte es. Sie, die immer unscheinbar und nichtig war, konnte einen Mann fast zu Tode erschrecken... indem sie so tat als ob sie ihm fressen würde! Hatte ihr das jemand gestern gesagt, sie hätte ihn für verrückt gehalten. Aber nun war es echt. Sie hatte das Sagen. Und sie liebte es.

    "Nein, ich habe etwas anderes vor“, sagte sie den kleinen Kerl nach ein paar Sekunden. Er musste bestraft werden, aber nicht indem sie ihm ass. Jessica drückte seine winzigen Ärmchen gegen seine Brust zwischen ihre Finger, damit nur sein Kopf und oberster Teil seiner Brust zu sehen waren. Dann hielt sie den Mann vor eines ihrer Ohren.

    "Zeit für meine Morgentoilette", sagte sie und fing an, mit dem Kopf des Kerls ihre Ohren sauber zu machen, als ob er ein Wattestäbchen war. Sie bewog ihre Finger über einander und rollte auf dieser Weise sein Körper hin und her. So wurde sein ganzes Gesicht mit Ohrenschmalz vollgeschmiert.

    Der arme Kerl musste sich fast erbrechen. Es war so eklig. Sein ganzes Gesicht und Haare waren klebrig und schleimig von Jessicas braun-gelbem Ohrenschmalz. Die Riesin interessierte das allerdings nicht. Als sie sich das Ohr saubergemacht hatte, steckte sie den Kerl einfach ins andere und fing glatt von vorne an. Als sie endlich fertig war, klebte ein halbes Kilo Ohrenschmalz an ihn.

    "Na, gefällt dir das?" fragte sie als sie den Kerl wieder vor ihr Gesicht hielt. Dann lies sie ihren Ersatzwattestab lachend wieder zwischen ihre Beine fallen. Er versuchte sein Gesicht sauber zu machen, aber hatte nur geringen Erfolg. Jessicas Ohrenschmalz war wie Leim.

    "Ok, was machen wir denn jetzt?" sagte Jessica ihr Publikum. Sie füllte sich so mächtig. All diese Menschlein, die von ihren Beinen und Pyjamahose gefangen gehalten wurden. Sie konnte mit sie machen, was sie wollte. Jessica stellte sich vor wie sie sich auf sie hinsetzte, wie ihr gigantischer Hintern sie alle zu Brei zerquetschte. Sie konnte eines ihre Flip Flops ausziehen und die wie eine Fliegenpatsche dazu benutzten, die Winzlinge zu plätten. Oder sie konnte sie befehlen, den Käse zwischen ihre Zehen zu essen, ihren Urin zu trinken, auf sie spucken....

    Gerade als Jessica sich weiter überlegte was sie als nächstes tun sollte hörte sie Sirenen.

    Fortsetzung folgt (in ein paar Tagen)

    Kapitel 5

    "OK, ihr Würmer, “ donnerte sie, "Ich bin die Jessica, eure neue Göttin. Verehre mich, wenn ihr euere minderwertige Leben liebhabt! Küss' meine Füße! SOFORT!!!"

    Nichts passierte. Die Menschen schauten sie oder sich gegenseitig an, als ob sie sagen wollten "Küsst du ihre Füße? Ich nicht." Jessica wartete kurz, dann sprach sie wieder:

    "Das war doch ziemlich deutlich, oder? Ich hasse Ungehorsamkeit! Nun werdet ihr die Konsequenzen tragen." Sie hob ihren rechten Fuß und trat einfach auf ein paar Menschen. Sie zerplatzten wie große Maden unter die Sohle ihres Flip Flops. Jessica drehte den Fuß und schmierte so ihre Überreste über die Strasse.
    Die anderen schrien vor Angst. Dann rannten die Menschen weg, kreischend, jeden aus den Weg schubsend, über einander stolpernd.

    "ICH SAGTE VEREHREN!" schrie Jessica. Erbost hob sie ihr linker Fuß und zertrat wieder fünf oder sechs Menschen. Es hatte allerdings nicht die Wirkung die sie sich erhoffte. Die Menschen blieben rennen.

    Die Riesin bückte sich fluchend und schnappte sich so viele Winzlinge wie sie erwischen konnte. Es passten etwa 30 Personen in ihre 7 Meter langen, 5 Meter breiten Hände. Sie lies sie auf ihre Füße fallen, aber nicht aus 60 Meter Höhe, sondern aus etwa 1,5 Meter. Ihre Beute musste schließlich überleben.

    "Los, stellt euch um meine Füße herum und dann verehrt mich!" sagte Jessica drohend. "Oder ihr endet alle als Brei unter meine göttlichen Sohlen!"

    Dieses Mal gehorchten die Menschen. Ein paar küssten ihre Zehen, jeder größer als die größte Person. Andere küssten ihre Knöchel und ein paar verneigten sich sogar vor ihr. Jessica sah wie andere dazu kamen und mitmachten. Etwa vierzig Winzlinge verehrten sie. Sie. Jessica, die Göttin. Sie wurde angebetet und es war phantastisch!

    Jessica kreuzte ihre Arme und sah Richtung Horizont. Wie ein Kollos stand sie da, ihre Beine leicht auseinander. Der Wind spielte sanft mit ihr schwarzes Haar. Ein Fuß stand mitten auf eine der Hauptstrassen Detroits, der andere bedeckte den ganzen Laufsteg und ein Teil der Überreste des Imbisses. Die kleinen Menschen schwirrten um ihre Füße herum, küssend, kniend, verehrend, betend. Jessica konnte sie auf ihre Haut spüren, als ob es kleine Ameisen waren.
    Für die Einwohner Detroits war es ein umwerfender Anblick. Eine riesige Frau, die streng in der Ferne sah, stand da mitten in ihrer Stadt wie die neue, unbesiegbare Königin. Sie sahen wie sich die kleine Menschen um ihre gewaltigen Füße herum bewogen, jeder etwa sieben Mal so groß wie ihre unwichtigen Körper, sie verehrend und küssend.

    Die Riesin fühlte sich auch mächtig! Sie wusste dass sie noch viel, viel größer werden konnte, aber vorläufig reichte es. Die Sohle ihres Flip Flops kam die Winzlinge jetzt schon nur bis an die Knie. Sie lies die Bürogebäude neben ihr klein aussehen, sie kamen ihr gerade mal bis an die Schulter. Jessica war wie eine lebendig gewordene Statue, ein Titan aus grauer Vorzeit, ein Monument aus Fleisch und Blut.

    Diejenigen neben ihrer Ferse wurden sich Jessicas Größe bewusst als sie zu ihr hochblickten. Ihr Knöchel war größer als ein Menschenkopf. Die enorme Fleischmauer die ihre Rückseite ihres Fußes war erzwang Demut, die Wade streckte sich hoch in der Luft und strahlte die Kraft und Macht aus die diese Frau besaß. Ein paar Menschen fielen um, nur weil sie vom Anblick der Riesin weiche Knie bekamen. Einer pinkelte sogar in seiner Hose, aus purer Angst, noch bevor sein Blick ihre Schenkel passiert hatte.

    Nach einiger Zeit fing Jessica an sich zu langweilen. Sie wollte mehr. Sie schnappte sich eine Handvoll Verehrer und ging zum Palmer Park. Natürlich interessierte sie sich nicht für die Häuser in ihrem Weg. Sie trat einfach drauf. Ein zweistöckiges Wohnhaus war etwa so groß wie eine Geburtstagstorte für sie, und leistete kaum Widerstand als ihr Flip Flop darauf trat.

    Mauern zerkrümelten, Dächer zersplitterten in zahllose Stücke, Innenwände zerbrachen wie aus dünnes Holz. Jessicas Gewicht zerstörte die teuren villaähnlichen Häuser innerhalb einer Sekunde. Es ging so fix dass im Beton und Stein nicht einmal Risse gebildet wurden. Die Riesin war zu schnell. Es sah ein bisschen aus wie die Riesenszene aus den Film "Time Bandits", aber es war dieses Mal echt und ein weiblicher Gigant.

    Zäune um die Gärten konnten ihr nicht zurückhalten. Natürlich, sie waren gerade mal so hoch wie ihre Zehen. Holz und Metall, gebaut um Fremde von Privateigentum fern zu halten wurde einfach durch diese Göttin zertreten, genau so wie Bäume, Blumenbeete und kleine Fontänen. Da Jessica nicht darauf achtete wo sie lief wurden manche Häuser nur teilweise zerstört. In diesem Fall konnte jeder das Innere sehen, wie die Möbel in den Zimmern, während Wasser und Gas aus die zerbrochene Rohren lief.

    Ein Haus wurde völlig zertreten, denn ihr Fuß pflanzte sie genau in der Mitte darauf. Es zerkrümelte wie ausgetrockneter Lehm. Jessica hatte den Beamten nicht gesehen der gerade ein Schild vorm Haus platziert hatte. "Zum Abriss bestimmt" stand darauf. Das Haus war zu alt und zu fragil für eine Renovierung, und entsprach nicht mehr die gesetzlichen Vorschriften. Also musste es abgerissen werden. Als er die Riesin ankommen sah, war der Beamte vor Staunen wie gelähmt. Mit offenem Mund starrte er Jessica an, wie sie ankam, auf das Haus trat, es laut krachend zerstörte und weiterlief.

    Als sie außer Sichtweite war, nahm der Beamte das Schild wieder weg, mit einem leichten Gefühl im Kopf.

    Fortsetzung folgt.