So, für die Festtage habe ich ein paar Promibilder für euch gesammelt. Natürlich sind Jenni Czech und Jordan Carver wieder mit dabei, und selbstverständlich auch die allseits beliebte Emma Watson.
Beiträge von Vaalser4
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In dieses Kapitel gibt es wieder eine Szene mit Kot. Wer sie haben möchte muss erwachsen sein und kann sie per PN bei mir anfordern.
Kapitel 9
Laura verlies die Stadt. Ihre gigantischen, 500 Meter langen Füße zertraten drei Stadtviertel wie Eierschalen auf ihren Weg. Das unglaubliche Gewicht der Riesin presste alles mit solcher Kraft und Druck was Mensch und Natur erschaffen hatten zusammen das sogar die winzigsten Bakterien es nicht überlebten. Die Beben die ihre Schritte verursachten ließen unzählige Gebäude dutzende Meter hochspringen, und in tausende Stücke zerbrechen als sie wieder auf der Erde fielen.
Menschen verendeten mit tausenden zugleich unter ihre gnadenlosen, super schweren Füssen. Das mollige Mädchen war wie eine Rachegöttin, welche die Menschheit bestrafte für was immer sie auch für Sünden begangen hatte. Ihre Überlegenheit zeigte sie indem sie nichts außer ihre nackten Füße benutzte. Und das alles nur, weil Laura Detroit verlies. Was für eine Art zu zeigen, dass sie die Stadt mochte....
Nach etwa einer Minute kam sie in Livonia an. Die 100.000 Einwohner sahen auf die gigantischen Füße des stämmigen Mädchens, die vor ihre nicht-mehr-so-stolze-Stadt standen. Laura grinste als sie auf die braune, graue und grüne Flecken, schön durchtrennt von dünnen Linien die Straßen waren, herab sah. Sie setzte einen Fuß auf der östlichen Seite der Stadt und presste so rücksichtslos hunderte Häuser in den Boden. Die westliche Seite folgte als sie ihren anderen Fuß darauf stellte.
"OK, und nun wird die Welt sehen, mit wem sie es zu tun hat!" sagte die enorme Köchin voller Vorfreude. Ihr gewaltiges Kreuz zuckte kurz und dann krachte ein riesiger Strahl Urin herunter.
Der Strahl traf Livonia mitten im Zentrum. Stinkende Schiffe, tausende Liter pro Sekunde, wusch alles auf ihrem Weg weg. Häuser sackten ineinander wie Sandburgen unter den gelben Fluss, Autos und Busse wurden vom Strom mitgerissen, Bäume entwurzelt. Die Einwohner konnten nirgendwo hin, Lauras Schiffe war überall, fliesend, wegwaschend, ertränkend. Die Giga- Riesin zerstörte eine Stadt indem sie einfach pinkelte!
"Aaah! Tut das gut! All dieses Wachsen wirkt auf meiner Blase." Laura lächelte und lief weiter.
Nach ein paar Schritte sah sie eine andere, kleinere Stadt. Er war Northville.
"Jetzt beginnt der Spaß," sagte die 3 Kilometer große Riesin. Sie stieg über die Stadt und ging in die Hocke damit ihr riesiges, Himmel verdunkelndes Arsch etwa 600 Meter über den Ort schwebte.
Laura setzte sich ohne Umschweife auf Northville. Die enormen, massigen Pobacken drückten die ganze Stadt auf einmal tief in der Erde hinein. Es fühlte sich so an wie Kies, kleine, harte Pünktchen die wie hauchdünne Kristalle zerbröselten. Laura drehte ihre gewaltigen Hüften ein paar mal und schmierte so die Ruine Northvilles über den Boden. Nichts und niemand war der Giga-Riesin entkommen. Die Köchin konnte eine ganze Stadt vernichten indem sie sich einfach daraufsetzte!
"Aaahhh!!!" seufzte Laura wohlig als sie fertig gerieben war. Es gab halt nichts Besseres als eine Stadt unter sich zu zerdrücken um Macht zu demonstrieren.
Durch ihre Beine hindurch bewunderte Laura ihre Arbeit. Da lag eine plattgedrückte Ruine. Die Stadt war gar nicht mehr zu erkennen. Nur noch Schutt. Sie lächelte ihre "Arbeit" an, stand auf und sah eine andere Stadt in der Ferne.
Es war Ann Arbor. Laura lief fröhlich darauf zu, Risse in den Boden und Beben verursachend. Ackerland wurde nutzlos, Straßen zerbröselten, die paar Dörfer zwischen Northville und Ann Arbor zerstörte sie mit einem Schritt. Laura liebte es, so mächtig zu sein!
In ein paar Schritte hatte sie die Stadt erreicht. Die paar Wolkenkratzer passten locken in den Lücken zwischen ihre Zehen, der Größte kam ihr kaum bis an die Wade. Und diese Wade war etwa fünfmal so breit wie das einst imposante Gebäude. Laura pflückte es so einfach aus der Erde wie ein normalgrosses Mädchen eine Blume. Sie sah es sich kurz an und zerrieb es dann zwischen ihre mächtigen Finger zu Pulver. Einfach so.
Laura legte sich über Ann Arbor hin, als ob sie Liegestütze machen wollte.
Aber die 3 Kilometer große Riesin machte nur einen.
Genug um mit ihre gigantischen, massiven Mega-Titten das ganze Stadtzentrum zu plätten!
Ihre Titten waren schon groß als sie noch 1,56m war, aber jetzt waren ihre Möpse zu gigantische, deftige, Ehrfurcht erregende Abrissbirnen gewachsen, die wie zwei Bälle der Verdammnis aus ihrer Brust hervorragten. Und als die Fleischmassen auf der Stadt prallten, zerbröselte augenblicklich jedes Bauwerk, egal wie solide. Laura fühlte wie ihr ultra- schweres Tittenfleisch im Boden versank. Die Löcher waren groß genug um als kleiner See zu dienen. Nichts überlebte unter ihre mächtige Milchmaschine.
Die Giga- Riesin rieb ihre Massenvernichtungswaffen über den Boden und vernichtete so noch mehr Gebäude. Ihre gigantische Masse ließ nichts unberührt, Menschen, Bäume, Autos und natürlich Bauwerke hatten keine Chance gegen ihren riesigen Fleischbergen.
Innerhalb zehn Minuten war die gesamte Stadt nur noch eine flache Einöde. Kein Bauwerk stand noch, keine Straße blieb unberührt. Die Titten der 3 Kilometer großen Riesin hatten alles zerstört.
Laura sah sich nach einer weiteren Stadt um die sie vernichten konnte. Sie lief der Küste von Lake Erie entlang um erreichte schon bald Toledo. Der Ort lag wie eine Landkarte vor ihre 3 Kilometer große Gestalt. Grinsend hob sie einen Fuß und lies ihn langsam auf eine Reihe Wolkenkratzer an der Küste herabkommen. Die einst so stattlichen Bauwerke zerbrachen wie fragile Kristalle unter ihrem Gewicht, manche sogar bevor sie sie auch nur richtig berührte. Laura spürte die kleinen Dächer in ihrer Sohle pieksen und auch, wie das Mauerwerk langsam nachgab.
Sie liebte das Gefühl der zerbröselnden Gebäude unter ihren Füssen. Laura drückte immer fester zu, die Wolkenkratzer gaben immer mehr nach und wurden so immer kürzer. Metallbalken, dünner als Büroklammern für die Köchin, verbogen widerstandslos, Beton zerkrümelte und die in den Wolkenkratzern gefangene Menschen starben massenhaft.
BLAM! Ihr Fuß schlug auf. Ganz Toledo erzitterte. Fünf Wolkenkratzer hatte sie gleichzeitig unter ihre riesige, 900 Meter langen Fußsohle und etwa 1,5 Millionen Tonnen Gewicht zertreten.
Als sie den Fuß hochhob, sah sie ihre Zerstörung und lächelte. Sie, Laura, war das ultimative Wesen! So gewaltig groß, so mächtig! Sie dachte ob sie nicht doch nach Detroit zurück kehren und die Menschen ihre Befehle geben sollte. Oder, vielleicht besser noch, nach New York City gehen und dort das Gebäude der Vereinten Nationen zertreten? Sie war ja nun der Boss.
Als sie sich umdrehte, wurden Lauras Gedanken durch ein ungewöhnliches Bild unterbrochen. Es dauerte drei Sekunden bis sie sich realisierte, was es war.
Dann erstarrte sie vor Schreck.
Fortsetzung folgt (nach den Festtagen).
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Vielen Dank, ihr auch alle ein schönes Fest!
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Kapitel 8
Sandra sah ein nackter Fuß.
Ein großer nackter Fuß.
Ein gigantischer, enorm großer nackter Fuß!
Ungefähr doppelt so groß wie ihre 100 Meter!
BLAM!!!
Sandra drehte sich schlagartig um als sie einen zweiten Schlag, gefolgt von einem weiteres Beben, hinter sich hörte. Sie sah wieder ein nackter Fuß, so gewaltig wie der erste. Die Riesin stand nun zwischen zwei Füße, die ihren 100 Meter großer Körper mit Leichtigkeit bedecken konnten.
Ihr Blick glitt den Fuß hoch. Sie sah eine Wade, dick und stämmig. Breiter als ihr Brustkorb. Dann ein Schenkel, so massiv das sie ihm nicht umarmen konnte.
Sandra sah ein so riesig dicker Bauch hoch in der Luft hervorragen, es konnten sich locker ein paar Häuserblocks darunter gegen Regen schützen. Und die Brüste über den Bauch konnten mit keinen Superlativ umschrieben werden. Sandra verrenkte sich fast den Nacken um hinter die Riesentitten zu sehen. Aber erst als die Kreatur sich vorüber bog, sah sie ihr Gesicht.
Es war die Laura!
Drei Kilometer groß!
Ihr enormes Antlitz mit den brauen Augen kam immer dichter an Sandra heran, die sich nun wie ein Zwerg vorkam.
Laura lächelte.
"Na, was haben wir den hier? Jetzt bist du nicht mehr so frech, wie?" donnerte sie. "Du hältst dich wohl für eine ganz Schlaue, hm? So groß wie King Kong werden mit dein magisches Getränk aus Afrika.... Zum Glück habe ich dein Plan mitbekommen in der Kantine. Und deshalb bin ich dir heimlich gefolgt zum Labor, "Frau Professorin". Da sah ich dann, versteckt hinter einer Mauer, wie du immer weiter wuchst. Dann wusste ich das dein Zeug wirkte. Und als du dein Publikum umgebracht hattest und wegliefst, bin ich durch das Fenster, das du zerschmetterst hattest, in dein Labor gestiegen und habe dein Safe geöffnet."
"Ja," fuhr Laura fort als sie Sandras schockierten Gesichtsausdruck gesehen und genossen hatte. "Ich kenne die Kombination. In Ruanda habe ich mehr als einmal gesehen wie du ihn geöffnet hast. Ich habe mir den Code gemerkt, es könnte ja mal nützlich sein."
Laura richtete sich auf und schlug sanft auf ihr riesiger Bauch. Wellen so groß wie Häuser schwabbelten darüber. "Und ich hatte recht. Nachdem ich dein Safe geöffnet hatte nahm ich ein paar große Schlücke aus diesem Kanister. Dann fing ich an zu wachsen. Ich wurde größer. Und größer. Und größer. Bis sämtliche Gebäude hier kaum mehr als Krümel an meine Füße waren. Und du, du bist jetzt nichts mehr als eine kleine Puppe für mich. Was sagtest du gerade? Die Größte und mächtigste? Nun, das werden wir dann mal testen!"
Sandra sah Lauras Hand, 325 Meter lang, auf sich zukommen und rannte weg.
Aber Laura war schneller. Bevor Sandra zwei Schritte gemacht hatte -und so noch ein paar Autos zertrat- umschlang die Riesenhand sie. Die junge Professorin wurde hochgehoben.
Sandra wollte sich los ringen, aber Lauras Griff war einfach zu stark. Sie realisierte sich wie mächtig Laura nun war. Sie, Sandra Hammer, eine 100-Meter Riesin welche unzählige Tonnen wog, wurde einfach wie eine Puppe hochgehoben durch Laura, die Giga- Riesin! Sie, Sandra Hammer, die mit Leichtigkeit Gebäude zerstören konnte, sie, die gerade zwei Erwachsene Menschen wie Kaugummi zerkaut und wieder ausgespuckt hatte, wurde nun hilflos durch eine einzige Hand hoch gehoben. Die 100-Meter Riesin (Zwergin?) wurde vor Lauras Gesicht gebracht.
"Was mache ich denn mit dir, Wurm?" sagte Laura. "Vielleicht sollte ich dich unter meine Füße zertreten? Oder zu Mus zerquetschen in meine Hand?" Sandra merkte wie Lauras Griff fester wurde. Sie wusste, dass Laura Stärke ausreichte um ihr ohne Anstrengung zu Brei zu pressen.
"Nein, erst etwas Demütigung," grinste Laura. Sie setzte sich, ohne sich um die drei Häuserblocks die ihr enormer Hintern plättete zu kümmern, und bog eine ihrer Knie, damit ihre Fußsohle Richtung Sandra zeigte.
"Hier, Schweißfüsse," sagte Laura und rieb Sandra kräftig über ihre Fußsohle. Die 100 Meter große Professorin fühlte die faltige, schwielige Sohle, sowie der Schutt und Dreck der zerstörten Häuser, das Blut der Menschen die die Köchin auf den Weg zu ihr zertreten hatte und ja, sie roch den ekligen Schweißgeruch. Sandra wurde übel. Der Schweißgeruch, das heftige hin- und her gereibe und die Demütigung ließen ihr fast in Ohnmacht versinken. Aber dann stoppte Laura und lachte.
"Keine große Schnauze mehr, hm?" fragte sie. Sie stand auf, damit ihr drei Kilometer großer, mächtiger Körper über Detroit ragte und steckte Sandra ohne Umschweife zwischen ihre kolossalen Titten. Die gigantische, fleischige, massige Kugeln hielten die unzählige Tonnen wiegende Sandra problemlos fest. Laura platzierte ihre Hände auf ihren breiten Hüften.
"Menschen der Welt!" sagte sie laut. "Seht her! Ich halte eine 100 Meter große Riesin mit nichts anderes als meine Brüste! Ich bin es, nicht sie, die die Mächtigste der Welt ist! Eine Riesin die Häuser in einen Schritt zertreten kann ist bloß eine kleine Puppe für mich, also könnt ihr euch denken, was ihr für mich seit! Nichts! Milben und Staub! Gehorcht meine Befehle ab jetzt, sonst endet ihr alle unter meinen Füssen, schuldig oder nicht! Ah, und was dich betrifft," sagte sie und wandte sich wieder die kleine Gefangene zwischen ihre Brüste zu.
Laura pflückte Sandra aus ihr Dekolleté. Sie hielt die Professorin an einen Arm fest zwischen Daumen und Zeigefinger. Sandra baumelte etwa 2,5 Kilometer über den Boden, hilflos.
"Du bist ab jetzt nutzlos. Na ja, fast...".
Laura öffnete ihren gewaltigen Mund so weit es ging und stopfte die schreiende Sandra brutal hinein. Die 100 Meter Riesin verschwand ganz in den riesigen Schlund. Ihre Schreie wurden gedämpft als die titanische Köchin ihren Mund schloss.
Laura bückte sich, damit ihr riesiges Gesicht dicht über Detroit hing. Jeder konnte -und sollte- ihre dicken Backen sehen, wo ab und zu die Haut bewog durch Sandras geringe. Dann holte Laura tief Luft und fing langsam an zu kauen.
Das Geräusch von zerbrechenden Knochen und zermatschendes Fleisch konnte man in der ganzen Stadt hören. Es war eine grauenhafte Erfahrung für die Einwohner Detroits. Diese stämmige 3 Kilometer- Riesin aß eine 100 Meter große Frau wie ein Snack! Riesige Bluttropfen fielen aus ihren Mund runter und färbte die Straßen und ein paar Häuser rot. Es war entsetzlich um zu sehen.
Laura schluckte und lachte mit rot gefärbte Zähne. Sie stand wieder auf und rieb sich wohlig über den enormen Bauch.
"Aaahh! Ich dachte immer, sie wäre ekelig! Aber sie ist, nein, war ziemlich lecker. Ha, ha!"
Die riesige Köchin sah sich um. Die Aussicht war grandios! Sie konnte viele Kilometer in jede Richtung sehen! Laura liebte ihre neue Größe!
Sie war immer klein gewesen und hasste das. Und sie wollte studieren, aber hatte nicht genügend Grips dafür, jedenfalls sagten das sowohl ihre Schulnoten als auch ihre Lehrer. Deshalb musste sie etwas anderes machen, und das wurde dann Köchin. Nach einer stressvollen und oft demütigende Ausbildung bekam sie dann Arbeit- an der Universität!
Gerade dort, wo sie immer hin wollte um zu studieren! Da musste sie jetzt andere bekochen! Es war eine schreckliche Zeit für sie.
Laura seufzte zufrieden. Keine Gekoche und Stress mehr. Nicht mehr klein. Jetzt war sie mächtig!
"Nun, Detroit hat Glück, dass ich es so sehr mag. Anders hätte ich es zertrampelt.... Aber um klar zu machen, dass ich es Ernst meine werde ich ein paar andere Städte den Erdboden gleichmachen. Damit Detroit und der Rest der Welt mir gehorchen werden!" sagte die titanische Köchin und ging.
Fortsetzung folgt.
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In diesem Kapitel gibt es die erste der drei Szenen mit Kot. Wer sie haben möchte braucht mir nur eine Nachricht zu schicken und muss erwachsen sein.
Kapitel 7
Auf ihrem Weg zur Universität benutzte Sandra die Straßen, der Verkehr hinderte sie nicht- sie trat einfach drauf. Autos, LKWs Fahrräder, alles verschwand unter ihre gnadenlosen Füssen. Menschen massenhaft zu Brei zerquetschend mit jedem Schritt, erreichte die Gigantin an ihrem Ziel. Das Hauptgebäude der Universität war ein großer, turmähnlicher Wolkenkratzer, etwa ihrer Größe, und Sandra wusste das sich das Büro des Rektors im Obergeschoss befand. Und das ihr Publikum, wie es der Finanzchef gesagt hatte, da gerade eine Versammlung hatte.
Zeit, Rache zu nehmen!
Sandra guckte durchs Fenster des Büros. Ja, da standen der Rektor und die anderen fünf, erstarrt vor Schreck, hinter das Glas. Klar, sie hatten gesehen und gehört wie die Riesin auf sie zukam, die Beben ihrer Schritte gespürt, und vielleicht sogar die Menschen an ihren Füssen schreien gehört. Sie hatten das Zertreten des Verkehrs, kleinere Gebäude und Bäume gesehen. Und nun schauten sie in die riesige grau-braunen Augen Sandras, mit Pupillen groß wie Volleybälle, und wussten das ihre letzte Stunde geschlagen hatte.
Sandra schob beide Hände in den Wolkenkratzer hinein. Ihre riesigen Finger gruben sich durch das Glas der Fenster, die in tausende Splitter zerschellten. Ihre gigantischen Finger passten zwar kaum durch die Rahmen, aber das kümmerte die Riesin nicht. Sie riss einfach etwas Mauerwerk mit als sie ihre Hände durch das Glas bohrte. Der Beton zerkrümelte wie aus ofenfrischer Kuchen gemacht.
Dann gab Sandra einen gewaltigen Schub und hob das Dach hoch. Immer höher und höher, als ob sie ein großer Deckel öffnete. Sie klappte das Dach nach hinten und lies es an der anderen Seite des Wolkenkratzers herunterfallen. Donnernd fiel es auf die Kantine, wo sie heute Morgen gesessen hatte und zerstörte sie so.
Die Gigantin schaute um den Wolkenkratzer und grinste als sie das zerstörte Dach auf der ebenfalls zerstörte Kantine liegen sah.
"Na, dann sind wir auch wohl auch diese fette, kleine Sau, Laura, los," murmelte sie. "Ich hoffe, dass es Alexandra nicht erwischt hat. Sie ist ein intelligentes, kleines Mädchen." Sandra kicherte. "Kleines Mädchen." Jetzt bestimmt.
Als sie sich wieder das Büro zuwandte, sah die Gigantin wie der Rektor und die anderen fünf fliehen wollten. Das ging allerdings nicht so einfach, da überall Schutt lag -heruntergeregnet als Sandra das Dach losgerissen hatte- der das Vorankommen hinderte. Die Riesin grinste teuflisch.
"Halt!" rief sie. "Kein Schritt weiter! So, jetzt seht ihr das meine Arbeit in Afrika keine Verschwendung war! Eine Schande für meine Wissenschaft, hm? Das bin ich also? Ich sage euch was ich bin. Eine Göttin, so groß und gewaltig das nichts mich widerstehen kann! Und ihr Milben werdet für eure Arroganz bezahlen! Hier!"
Sandra zerdrückte ein Ratsmitglied ohne viel Aufwand unter ihren gewaltigen Daumen. Sie drehte den Daumen ein paar Mal hin und her, so kräftig das sein Körper ganz zerspritzte und der Boden darunter gefährlich krachte.
Geschickt nahm sie die anderen fünf, einer nach dem anderen, zwischen ihre Finger und lies sie in ihre andere Hand fallen. Dann hob sie sie zu ihrem Gesicht hoch.
"So, jetzt wisst ihr, wie mächtig ich geworden bin," sagte sie. "Ich kann euch in meine Hand halten ohne euer Gewicht auch nur ansatzweise zu spüren! Ich könnte euch ohne weiteres zu Brei zerquetschen indem ich einfach meine Hand schließe. Oder sie umdrehen und euch in den Tod stürzen lassen. Vielleicht sollte ich euch ja fressen? Ihr seid nichts. Ameisen!" sagte sie. Ameisen, das war ihr Lieblingswort für die Menschen geworden.
"Ihr habt mich beleidigt. Gesagt, ich verschwende eure Zeit. Habe ich nicht. Aber jetzt ist es zu spät, ich werde euch töten," sagte sie, grinsend.
Sie nahm den Finanzchef, setzte ihn auf den Boden und stampfte kräftig mit ihrer Ferse drauf. So zermatschte die Gigantin ihn vollständig, der Asphalt zersplitterte und die blutigen Überreste des Mannes liefen in die Risse hinein. Es kümmerte die Gigantin nicht das sie auch noch zwei geparkte Autos und ein Baum in Mitleidenschaft zog.
Sandra suchte sich einen der zwei übriggebliebene Ratsmitglieder aus, warf ihn hoch, ließ ihn fallen und trat ihn kräftig, als wäre er ein kleiner Ball. Der riesige Fuß traf ihn so hart das sein Körper zerspritzte und über den ganzen Häuserblock verteilt wurde. Es regnete Blut und Hackfleischähnliche Fleischreste gegen zahllose Fensterscheiben.
"Ha, ha, ha!" lachte Sandra lauthals. Mit den Mund immer noch offen ließ sie das letzte Ratsmitglied und der Dekan hineinfallen und fing ohne Verzögerung an zu kauen. Ihre Zähne, groß wie Müllcontainer, zermalmten ihre schwachen Körper zu einer blutigen Masse. Knochen brachen, Organe zerfetzten, Kleidung zerriss. Sandra pflückte mit ihrer Zunge die Überreste von ihren Zähnen und spuckte die roten Klumpen wieder aus. Sie mochte den Geschmack nicht und wollte schon gar keine Kleider essen.
"Und nun zu dir," sagte sie zum Rektor, der als letzter noch da war. "Schau'!"
Mit einen Karateschlag brach das 100 Meter große Ungetüm den Wolkenkratzer in zwei. Der obere Teil fiel runter, auf das Dach und die verwüstete Kantine. Was noch stand reichte Sandra bis an die Hüfte.
"Ich zeig' dir, was ich von dir und deine Universität halte," sagte sie. Die Riesin legte den Rektor auf den Boden, klemmte ihn unter ein schwerer Tisch aus Marmor fest und drehte sich um. Sie bog ihre Knie und setzte sich so auf das Gebäude.
"Ich finde, ihr seid all ARSCHLÖCHER!!!" schrie sie und verlagerte ihr Gewicht auf ihr Hintern indem sie ihre Beine hochhob.
Der Turm konnte das enorme Gewicht der Riesin nicht tragen. Sandra krachte durch das Mauerwerk, Stock nach Stock, und zerstörte alles unter ihrem Po.
Der Rektor wurde zermatscht. Zuerst verdunkelte sich seine Welt als Sandra sich auf das Gebäude setzte. Dann wurde der ein Stück mitgerissen als Sandras Gewicht ihn, den Tisch und sie selber durch die Böden krachen ließen. Schon halbtot und mit viele gebrochene Knochen wurde er dann zu Brei gepresst als die Riesin auf der Erde zum Stillstand kam. Getötet unter ein gewaltiger Hintern.Sandra stand auf und entfernte ein kleiner Gegenstand aus ihrem Arschloch. Es war der Marmortisch, der da irgendwie hinein geraten war.
Sandra lächelte und zerrieb das Ding wie aus trockenen Sand gemacht zwischen ihre Finger.
Sie drehte sie um und sah das der Schutt der zerstörten Universität in zwei riesige, ovale Löcher lag. Die Abdrücke ihrer Pobacken.
"Das ist was ihr seid! Arschlöcher. Und diese Universität auch. Ha, ha! Nichts kann mich aufhalten! Ich bin die Größte, die Mächtigste, die...".
Sie bemerkte zuerst die rhythmischen, immer stärker werdenden Beben nicht. Als auf einmal ein riesiger Schatten Sandra verdunkelte stoppte sie mitten in ihrem Satz. Die Gigantin hörte ein enormer Schlag neben ihr, von ein gewaltiges Beben gefolgt. Sie drehte langsam ihren Kopf.
Es dauerte ein, zwei Sekunden bis sie sich realisierte, was sie sah.
Und dann erschrak sie sich fast zu Tode.
Fortsetzung folgt.
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In dieses Kapitel gibt es eine -kurze- Sexszene. Wer sie haben möchte braucht es mich nur zu sagen und muss erwachsen sein. Dieses Kapitel ist etwas kurz, da ich die Sexszene ja weggelassen und durch eine kurze Voreszene ersetzt habe.
Kapitel 6
Sandra ließ den kleinen Mann in ihren Rachen fallen. Er landete auf ihre Zunge, die sich wie ein riesiges, nasses Kissen anfühlte. Dann schloss die Riesin ihren Mund.
Der Mann, in völliger Dunkelheit gehüllt, wusste, das die Gigantin ihn entweder gleich zerkauen oder lebendig runter schlucken würde. Aber er konnte nichts machen, er war der Riesin hilflos ausgeliefert. Die kräftige Zunge Sandras spielte mit seinem Körper indem sie ihn hin und her schubste, dann wieder gegen das Innere ihrer Backen, dann wieder gegen ihre Zähne.Sandra spuckte den Kerl auf einmal wieder aus. Er fiel, umhüllt durch stinkender Speichel, auf ihre Handfläche.
"Zieh' dich aus," befahl die Riesin. Sandra hatte nicht daran gedacht, dass er angekleidet war und sie sonst die Klamotten mitessen würde.
Der Mann zog sich aus, bis auf die Unterhose.
"GANZ!" rief Sandra. Und nach zwei Sekunden lag er völlig Nackt in der Hand der 100 Meter großen Gigantin.
"So ist es brav. Denn... ich esse nicht gerne Stoff!" Die letzten fünf Worte sagte Sandra blitzschnell und ehe der Kerl sie begriffen hatte, warf Sandra ihn in ihren Mund, zerkaute ihn so schnell das er keinen Schmerz verspürte und schluckte ihn runter.
Die Riesin kostete das Fleisch und Blut.
"Nee, schmeckt nicht," dachte sie. Sandra mochte den Eisengeschmack des Blutes und das rohe Fleisch nicht. Na egal.
Die Gigantin warf die Kleider weg und sah sich um nach mehr Sachen um zu zertreten. In der Ferne bemerkte sie tausende von glitzernde Lichter, Reflexionen des Sonnenlichts. Es war ein Parkplatz von einer der berühmten Autofabriken Detroits, wo tausende Autos fertig standen für den Transport. Froh lief die Riesin hin, nicht achtend auf was sie währenddessen trat.
Die Automasse erschien ihr wie eine Reihe von farbigen Käfern. Sandra hob einen Fuß, lies ihn einen Moment über ein halbes Dutzend Autos, in ein 2-bei-3 Raster geparkt, schweben und trat dann langsam zu. Die winzigen Fahrzeuge zerkrachten unter Sandras Fuß wie verrostete, leere Getränkedosen. Als ihr 18 Meter langen Fuß sie auch nur sanft berührte, bogen Dächer schon nach innen, zersplitterten viele Windscheiben und sprangen ein paar Räder ab. Die jämmerlichen Motoren wurden platt gepresst unter das enorme Gewicht der Gigantin als sie immer mehr davon auf den großen, bleichen, nackten Fuß verlagerte.
KKKRRAACCHHH!!! Sechs winzige, glitzernde, neue Autos wurden zertreten, wie ein ungekochtes Ei unter einer Dampfwalze.
Sandra wiederholte die Prozedur mit dem anderen Fuß. Da die Autos schön in einer Reihe geparkt standen, konnte sie sie alle plätten indem sie den einen Fuß vor den anderen stellte, Ferse gegen Zehen.
Krach! Krunsch! Krach! Die Professorin zertrampelte die Autos, zusammen zig Millionen Dollar wert, mit vier oder sechs zugleich. Es erregte und stimulierte sie höllisch. Sie war so grausam, so mächtig, so riesig!
Zum Schluss plättete sie noch ein paar Autos mit einzig und alleine ihren großen Zeh. Die passten schön darunter, und ließen sich leicht ineinander drücken. Sandra liebte wie die Spielzeugautos zusammen gepresst wurden unter ihren Zeh, wie die winzigen Reifen zerplatzten und das Metall ihrer Macht nachgab.
Sie nahm vier Autos und steckte sie in den Lücken zwischen ihre Zehen. Sie müsste lächeln als sie sich realisierte das sie die kleinen Dinger ohne Probleme halten konnte. Vier Autos. Und sie konnte sie zwischen ihre Zehen festhalten! Welche Macht! Und das war noch nicht alles. Als die Riesin ihre Zehen krümmte, zerdrückte sie die vier Autos als ob die aus Alufolie gemacht waren. Sie konnte machen was sie wollte, die imposantesten Maschinen waren nichts als fragile Spielzeuge für sie! Jetzt konnten diese Idioten der Universität lachen....
Die Universität. Sandra erinnerte sich warum sie die Substanz getrunken hatte und so groß geworden war. Wie jemand der gerade mit dem Essen fertig war, stand die Riesin auf, entfernte zwischen ihre Zehen die Überreste der Autos und machte sich auf dem Weg zur Universität.
Fortsetzung folgt
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Wieder ein sehr gutes Kapitel von dir. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und wann die anderen auf der Bühne Detroit erscheinen. Allerdings verstehe ich nicht, warum sie noch zur Universität gehen muss. Befand sich ihr Labor nicht direkt bei der Uni oder war das ein Komplex etwas außerhalb, der zur Uni gehört, aber nicht direkt bei dieser war?
Ja, das Labor befindet sich am anderen Ende der Stadt. In meiner orginalen, englischen Geschichte endete das 2. Kapitel mit "Sandra drove quickly to her lab, which was located on the other side of Detroit. She would show them. Oh yes!" (Sandra fuhr schnell zum Labor das sich am anderen Ende der Stadt befand. Sie würde es ihnen zeigen. Oh ja!"). Ich habe diesen Satz hier rausgelassen, weil ich die Aufmerksamkeit auf Laura lenken wollte, die tatsächlich bald eine grosse Rolle spielen wird (wörtlich zu nehmen!). Aber ich hätte das in der Tat extra vermelden müssen das sich ihr Labor weit vom Hauptgebäude der Universität befindet.
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Kapitel 5
Die 100 Meter große Professorin Sandra Hammer lief durch die Stadt. Sie trat auf Haus nach Haus, Baum nach Baum, Auto nach Auto. Alles zerbrach so schön unter ihre gigantischen, nackten Füssen. Sandra liebte es, so groß zu sein!
Sie sah eine ziemlich große Villa, die etwas abgelegen in der Gegend stand. Sie kam ihr kaum bis zum Knöchel und bettelte förmlich darum, von ihr zertreten zu werden.
Langsam hob Sandra ihren Fuß. Sie wollte das kleine Gebäude im Zeitlupentempo zertreten. Als der Schatten ihres Fußes die Villa verdunkelte, sah die Riesin eine Gruppe winzige Menschen heraus rennen.
Lächelnd wartete sie bis die Winzlinge stehen blieben und sich umdrehten um zu sehen, was mit ihrem Haus passierte.
Sandra grinste diabolisch, und um ihre Macht zu demonstrieren, zeigte mit den großen Zeh auf das Dach der Villa. Dann drückte sie damit zu.
Dachziegel zerbrachen wie Kekse als der Zeh, so groß wie ein kleiner Lastwagen, sie berührte. Sandra drückte mit nichts anderes als ihr Zeh weiter. Die Mauern der Villa zerbrachen, Betonstaub quoll aus entstanden Ritzen. Fenster zersplitterten. Als Sandras unaufhaltsamer großer Zeh sich durch das Haus bohrte, wirbelten Staub und Rauch hoch, zerbrach Holz- und Mauerwerk und verbog Metall. Die Riesin war unbesiegbar und wusste es.
Die Villa war nun eine Ruine. Hier und da stand eine einsame, zerbrochene Mauer, kaputte Möbel lagen überall in den Trümmern. Zum Abschluss stellte Sandra ihr ganzer Fuß auf die Überreste und zertrat sie so völlig.Sie sah spöttisch auf die schockierten Bewohner, gab sie einen ironischen Handkuss und ging weiter.
Sie lief geradeaus. Die gigantische Sandra stoppte vor nichts. Ein Wolkenkratzer, der ihr im Weg stand, schubste sie einfach weg wie ein dünner, abgestorbener Baumstamm. Er zerbrach in drei Teile, die auf ein paar Büros vielen und jeden darin töteten der sich noch da drin befand. Ein Viadukt mit einer Eisenbahnschiene hielt die Professorin ebenfalls nicht auf. Sie schwenkte einfach ihr Bein hindurch. Das Viadukt, die Schienen und der Zug der gerade darüber fuhr, zerbrachen in tausende Stücke, während die Riesin kaum mehr als ein leichtes Piksen spürte. Ein Wagon der auf der Straße gefallen war plättete sie völlig mit ihrem nächsten Schritt. Man würde sich schwer daran tun, die Tote aus den jetzt hauchdünnen Zugabteil raus zu bekommen. Geschweige denn sie zu identifizieren.
Sandra sah eine weitere, schöne Villa auf ihrem Weg zur Universität. Sie bückte sich und grub ihre gewaltigen Finger in den Boden daneben ein und mit riesiger Kraft bohrte sie sie unter das Haus hindurch. Dann riss die Riesin die ganze Villa mit Dreck und allem aus den Boden, wie eine kleine Baumwurzel.
Sandra hob das Haus, für sie so groß wie zwei Fäuste, hoch zu ihren gigantischen Augen. Das flache Gesicht der Riesin war doppelt so groß wie die Villa, ihre Augen größer als die Fenster, und der winzige Schornstein passte locker in eines ihrer Nasenlöcher.
Die Gigantin, mit einer Hand auf der kaum vorhandenen Hüfte, lächelte. Sie genoss ihre Größe! Sie war so massiv! So groß! Sie konnte ein ganzes Haus in ihrer Hand halten! Es wog gerade mal so viel wie ein kleines Paket für sie.
Wie lange hätte man wohl für den Bau gebraucht, fragte sie sich. Ein Jahr? Zwei? Und sie, Sandra Hammer, Professorin der Geochemie, konnte es innerhalb Sekunden zerdrücken indem sie einfach ihre Faust ballte....Als sie hinein sah, erblickte sie die winzigen Bewohner. Die hatten sich unter einen Tisch verkrochen und sahen ihr entsetzt an. Sandra grinste. Sie fragte sich, was die Leutchen wohl durchmachten. Gerade ihr Haus, eines von zig tausenden in Detroit, hatte die Riesin auserwählt um es in ihrer Hand zu halten. Sie glaubten wohl, sie seien verflucht. Waren sie auch.
"Keiner da?" fragte sie sarkastisch. "Nein? Dann werde ich das kleine Häuschen zermalmen!"
Die 100 Meter große Gigantin machte langsam eine Faust. Ihre Finger, wie fleischige Baumstämme für die Menschen im Haus, brachen langsam durch die eins so soliden Wände. Die Fenster zersplitterten, Mauerwerk zerbröselte, Stein regnete herunter. Sandra sah wie die winzigen Bewohner in Panik gerieten. Klar, sie wollten entkommen, aber wie und wohin? Sandra war so gewaltig groß, aus der Villa heraus springen würde der Tod bedeuten- ihr Körper war ja so lang.
Aber da kam ein kleiner Mann heraus. Er sprang auf Sandras Handfläche, rutschte aus und fiel fast herunter. Die Riesin nahm ihn, wie ein Insekt, zwischen Daumen und Zeigefinger ihrer anderen Hand.
Lächelnd hielt sie den kleinen Mann hoch, mit seinem Gesicht zum Haus. Sandra wollte, das er sah wie seine Villa zerbröselt wurde. Langsam aber sicher schloss sie ihre Hand weiter. Erst löste sich das Dach, das herunter fiel. Es zerschlug auf Sandras Knie und regnete in tausende Stücke auf ihre langen Zehen. Die Gigantin bemerkte es kaum.
Als Sandra ihre Faust ganz schloss zerkrümelten die Wände, das Mobiliar und starben zweifellos die Bewohner. Zu Brei gepresst durch ihre eigenen vier Wände und Besitztümer. Sandra öffnete und drehte ihre Hand vor den Augen ihres kleinen Gefangenen um und ließ so die Überreste auf den Boden fallen. Zum Schluss hob sie einen ihrer 18 Meter langen Füße und zertrat auch diesen Schutt, wie den der ersten Villa. Sie drehte den Fuß ein paar Mal als ob sie eine Kippe austrat.
Sie wandte sich ihr Gefangener zu. Er sah sie entsetzt an.
"Ich bin groß, hm?" sagte sie zum kleinen Mann. Sie leckte grinsend ihre Lippen, öffnete den Mund, legte den Kopf im Nacken und hielt den Winzling darüber. Der Mann schrie wie besessen als er über den riesigen Schlund hing. Er fühlte den warmen Atem der Riesin und sah einen Satz Zähne, groß wie Fachbildfernseher. Würde sie ihn verspeisen?
Fortsetzung folgt
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Kapitel 4
Sandras Füße, Schuhgröße 45 als sie 1,83m war, konnten jetzt locker eine erwachsene Person bedecken. Die schon 18 Meter große Frau tat einen Schritt nach vorne und platzierte einen Fuß auf ein willkürlicher Schaulustiger. Der Mann fiel um, das Gewicht des Fußes konnte er nicht widerstehen. Ja, der Fuß bedeckte ihn völlig.
Die Menge atmete erschrocken ein. Sie erstarrten. Keine Fotos mehr. Jeder sah auf den riesigen Fuß und den kaum sichtbaren Kerl darunter.
Der Mann wollte sich los ringen, aber Sandras Fuß war zu schwer. Er geriet in Panik, fing an schwer zu atmen aber roch dadurch nur der Geruch von Sandras Fuß. Der Mann konnte sogar fühlen, wie der Fuß wuchs. Er dehnte sich langsam aus, wie ein Ballon der aufgeblasen wurde, und nahm in Gewicht zu."Ameisen, Ameisen, Ameisen, AMEISEN!!!" schrie Sandra und verlagerte ihr gesamtes Gewicht auf den Fuß. Der jämmerliche Körper des Mannes war kein Gegner dafür. Er wurde wie eine überreife Tomate zermatscht, Blut und Eingeweide spritzten überall hin.
Die erschrockene Menschen wendeten sich angeekelt ab. Ein paar mussten sich erbrechen, viele schrien. Ein paar rannten weg.
Sandra sah auf ihren Fuß. Blut lief langsam unter ihm hervor. Sie spürte, wie ihre Sohle feucht wurde und fühlte auch das Stück blutige Fleisch darunter. Sie hatte es getan! Sie hatte jemanden getötet! Einen Moment lang tat es ihr Leid. Aber die immer noch wachsende, schon 20 Meter große Frau bereute nur kurz. Die Menschen... es waren nur noch Insekten für sie. Kleine, winzige Insekten. Und die mussten zertreten werden.
"Ich hatte sie gewarnt...," dachte sie. "Ja, sie verdienen es."
Sandra lief auf die sich auflösende Menge zu. Ihr Gesicht hatte den Ausdruck als ob sie sagen wollte "Ihr wart gewarnt, jetzt müsst ihr die Konsequenzen tragen." Sie sah nicht böse oder wütend aus, sondern als ob das Töten von Menschen das normalste auf der Welt war.
Sie lief einfach in die Menschenmenge hinein und begrub zwei weitere Gaffer unter ihren riesigen, nackten Füssen. Sandra stampfte oder trat nicht, sie stellte ihre Füße einfach auf die Menschen drauf. Ein paar Laternen oder Gebüsche verschwanden ebenfalls unter ihre Treter.Die Riesin, denn das war Sandra Hammer inzwischen, lief auf die Menschen herum als ob sie gar nicht existierten. Ernorme, blasse, nackten Füße mit lange, dünne Zehen (proportional gesehen) bedeckten und töteten jede Sekunde ein paar Menschen. Der zerbrochene Gehweg färbte sich langsam rot und rosa, als ob ein LKW eine Ladung blutig geschlachtete Schweine darüber gekippt hatte.
Sandra lief und trat, konnte aber nicht jeden erwischen da die Menschen in verschiedene Richtungen flohen. Aber das war die schon 35 Meter große Professorin egal. Die Winzlinge fotografierten sie nicht länger, obwohl sie sich nicht mehr schämte, nackt zu sein. Dennoch wollte sie sie immer noch töten.
Sandra sah wie etwa ein Dutzend von ihnen in ein kleiner Tunnel floh, der unter der Straße lief. Der Tunnel war nicht lang, etwa 10 Meter. Sandra lächelte und bekam eine grausame Idee.
Mit ihrem linken Fuß blockierte sie den Eingang. Die jetzt 40 Meter große Riesin schwenkte ihr langes, dünnes Bein über den Tunnel und platzierte ihr rechter Fuß gegen das andere Ende. Die Menschen da drin sahen wie sich der Ausgang verdunkelte und durch ein riesiger Fuß abgeschlossen wurde. Als sie sich umdrehten um wieder zurück zu rennen, sahen sie das ihr anderer Fuß das Gleiche getan hatte. Sie saßen im Tunnel gefangen.
Die Riesin setzte sich auf der Straße, scherte sich nicht um die zwei geparkte Fahrräder und drei Büsche die sie unter ihr Hintern plättete, und drehte ihre Füße etwas. Ihre zwei großen Zehen zeigten jetzt in den Tunnel.
Dann wartete die mittlerweile schon 50 Meter große Sandra. Sie wuchs weiter, etwa ein Meter pro Sekunde. Auch ihre Füße und Zehen wuchsen.
Ihre großen Zehen hatten schon die halbe Größe eines Erwachsenen erreicht. Die panischen Menschen sahen, wie die riesigen Zehen immer mehr Platz im Tunnel einnahmen, und die Menschen immer mehr zur Mitte drängten. Sie waren wie riesige, fleischfarbene Ballons, die langsam aufgeblasen wurden. Sandra wuchs und wuchs, interessierte sich nicht für ihre Umgebung, und wartete bis das Unvermeidliche geschah. Und es kam.
Nach etwa zwei Minuten waren ihre Zehen so groß geworden das sie gegen die Menschen stießen. Sie drückten das Dutzend Flüchtlinge immer dichter zusammen. Keiner konnte entkommen, da ihre Füße die beiden Ausgänge blockierten und ihre Zehen so gewaltig waren das keinen daran vorbeikommen konnte. Der eklige Schweißgeruch machte alles noch viel schlimmer.
Sandras Zehen waren nun so groß geworden das sie die Menschen wie zwei weiß-rosa Mauern zerquetschten. Ihre Körper gaben nach wie aus Knetmasse gemacht, sie zerspritzten zu ein blutiger Brei als Sandras wachsende Zehen sich endlich berührten. Körper zermatschten, Knochen zerbrachen, Angstschreie wurden erst noch zu Schreie vor Schmerz und dann wurde es still.
Sandra lachte. Das war Macht! Ein Dutzend Menschen gefangen und getötet durch ihre Füße und Zehen! Sandra bewog spielerisch ihre Zehen, wodurch der Tunnel und die Straße darüber einstürzten wie aus Sand gemacht. Sie bemerkte jetzt auch das ein Bein in ein Haus gerammt war und ein Loch darin geschlagen hatte. Als die Riesin ihr Bein zurückzog, regnete es Schutt.
Sandra stand grinsend auf, fegte ihre Füße und Beine ab und sah sich wohlig um. Mann, war sie groß geworden! Etwa 100 Meter!
Sie merkte jetzt auch, dass das Wachstum aufgehört war. Egal, 100 Meter reichten um Rache zu nehmen.
"Aufgepasst, Detroit und Universität," sagte sie. "Hier kommt euer Racheengel!"
Fortsetzung folgt.
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Ich zwar nicht, aber wenn du auf riesige Furry's stehst, kennt du vielleicht den Clip aus der Muppet Show mit Lorretta Swit ("I feel the Earth move")?
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Kapitel 3
Im Labor öffnete Prof. Hammer den Tresor worin ein großer Behälter mit der Wachstumssubstanz stand. Ein paar gefüllte Reagenzgläser waren auch noch da. Sandra nahm eines davon und schloss den Safe wieder. Obwohl sie in der Kantine fest vorhatte, es zu trinken, hatte ihr Frust auf dem langen Weg zum Labor nachgelassen.
Sandra schaute das Reagenzglas mit der braunen, kaffeeähnlichen Flüssigkeit an. Sie wusste zwar 100 % sicher dass das Zeug wirkte, aber jetzt war sie nervös und sogar etwas widerwillig es zu probieren. Keiner wusste, ob es auch mit Menschen funktionieren würde. Es hatten ja Völker im Mondgebirge gelebt die nicht größer waren als ihre Nachbarn.
Sandra zweifelte. Sollte sie es trinken? Und wenn es klappte, wie groß würde sie wohl werden? Und sie konnte ja auch nicht wieder zurück schrumpfen, da sie und ihr Team nur an einer Isolation, Analyse und Reproduktion der Substanz in der Erde dort gearbeitet hatten, jedoch nicht an ein Gegenmittel. Gerade als sie das Reagenzglas wieder zurückstellen wollte, hörte sie im Geist wieder das Gelächter und den Spott ihres Publikums."Ach, scheiß' drauf," fluchte sie. "Leck' mich doch!" Und sie trank die Flüssigkeit.
Es schmeckte nach purer Erde. Als ob sie flüssigen Dreck getrunken hatte. Sandra hustete und würgte als sie es auf der Zunge kostete. Sie rannte zum Hahn und trank etwas Wasser um den ekligen Geschmack loszuwerden.
"Nun, jetzt muss ich warten," dachte sie.
Sandra setzte sich hin und wartete. Die Zeit verging langsam, zuerst passierte nichts. Aber nach etwa fünf Minuten fingen ihre Füße an zu schmerzen. Ihre Schuhe wurden immer enger, so schien es, und kurz darauf drückte auch ihre restliche Kleidung. Sandra erschrak. Sie wuchs! Das Zeug wirkte!
Der Leim, der ihre Schuhe zusammen hielt, gab langsam ihre sich ausdehnenden Füße nach. Sandra sah erstaunt zu wie die Nähten ihrer Schuhe aufrissen, genau über die Gummisohlen. Dann sah sie wie ihre Füße, immer noch in den Pantys, langsam aber sicher hervorquollen als sie zu groß wurden für ihre Schuhe. Einen Moment später brachen die Schuhe in zwei, und Sandra konnte ihre nun schon Schuhgröße 49- Füße sehen. Als sie Schuhgröße 52 erreichte riss das Nylon ihres Pantys. Sandra sah auf ihre Zehen, die immer größer und dicker wurden.
RRRRIIIPPPP!!!
Sandras Seidenhemd fiel in zwei Stücke runter. Sie hatte ihre andere Kleidung ganz vergessen, so sehr hatte sie sich auf ihre wachsenden Füße konzentriert. Ihre Hose aus Baumwolle folgte schon bald, jetzt trug sie nur noch ihr -immer enger werdender- BH und Höschen. Sie zog sich schnell aus damit die nicht auch noch zerrissen.
Sandra schätzte ihre Größe nun auf etwa 2,25m, und sehr zu ihrem Staunen, blieb sie wachsen. Sie wuchs sogar immer schneller und schneller. Wann würde es wohl aufhören? Sandra hoffte noch lange nicht. So groß wie der King Kong zu sein war eine aufregende Fantasie, die hoffentlich bald Wirklichkeit sein würde! Sie war aufgeregt und hatte ihren Widerwillen es zu trinken schon ganz vergessen.
Innerhalb einer halben Minute überschritt sie die drei Meter. Sandra stand auf damit der Stuhl nicht zerbrechen würde aber stieß dann ihren Kopf an die Decke. Sie verzog das Gesicht vor Schmerz.
"Verdammt!" dachte sie und rieb sich den Kopf. " Ich werde zu groß. Ich muss hier schnellstens weg!"
Sie wollte zur Tür raus, aber bedachte sich. Es könnte zu lange dauern bis sie draußen war, und inzwischen so groß gewachsen sein das sie zuerst in ein Zimmer oder Gang eingeklemmt und dann durch unnachgebenden Wände des Labors zerdrückt wurde. Deshalb zerschlug sie ein Fenster und lies sich dadurch fallen. Das Labor befand sie eh auf dem untersten Stock.
Einmal draußen stand sie inzwischen vier Meter große Frau auf. Ihr Kopf ragte schon so weit über den Boden das sie sich bücken musste um ins 1. Stock zu schauen! Sandra sah wie sie immer noch wuchs, als ob sie in einen langsam hochfahrenden Fahrstuhl stand.
"Jaaa..." sagte sie leise.
Die junge, schon 5 Meter große Professorin hörte Geräusche hinter sich. Als sie sich umdrehte, sah sie da eine Mengenmenge stehen die sie angaffte. Und was schlimmer war, sie machten Fotos.
Von ihren nackten Körper!
Sandra erschrak und bedeckte ihren Busen und Kreuz mit den Händen. Dutzende Studenten standen da, gaffend, mit ihren Handys fotografierend, auf sie zeigend. Sandra schämte sich. Diese Fotos standen bald ins Internet, und die ganze Welt konnte sie dann splitternackt sehen.
"HAUT AB!!" rief sie nun 6 Meter große Frau. Sie klang verzweifelt, also wirkte es nicht gerade drohend für die immer größer werdende Menschenmenge. Sie blieben gucken und fotografieren. Sandra sah auf sie herab. Es waren etwa 50 Menschen, schätzte sie, alle lachten, zeigten auf sie und redeten aufgeregt miteinander.
Sie wurde wütend.
"ICH SAGTE HAUT AB!!!" rief sie und stampfte mit dem Fuß auf den Boden. Ein paar der Menschen sahen erschreckt zu ihr hoch, aber keiner ging.
Sandra wuchs immer weiter. Sie maß jetzt schon 10 Meter.
Verärgert griff sie den ersten Gaffer der sie sich schnappen konnte. Er wirkte wie eine große Puppe gegen sie.
"Seit ihr alle denn taub?" fauchte sie. "VERSCHWINDE!"
Sie warf ihn in die Menschenmenge hinein. Etwa vier Menschen vielen von Aufprall um. Aber keiner ging.
Sie sah auf die Menge herab, die ebenfalls wuchs aber nicht so wie sie. Die Menschen wurden -so schien es- immer kleiner und kleiner. Sandra erreichte jetzt die 17 Meter. Die Menschen sahen für sie aus wie ein Haufen krabbelnde Ameisen, die ihre Handys hoch hielten und sie fotografierten und mit ihre winzigen Gesichter auf ihren enormen Körper schauten.
"Ja. Ameisen," sagte sie zu sich selbst. "Das ist was sie sind. Ameisen. Keine Menschen. Ameisen.
Und wie Ameisen würde sie sie behandeln, wie die Menschen an ihren Füssen bald herausfinden sollten.
Fortsetzung folgt.
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Ja, ich kann holländisch

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Übersetzt sagt die Riesin zuerst was sie sieht ("Hallo Hündchen. Hey, ein Zug!").
Der kleine Kerl ruft sie und fragt, ob er sie nicht irgendwo her kennt.
Dann sagt er in die Kamera "Was für 'ne Beine!" und versucht, die Riesin an zu machen ("Weisst, du als ich dich das erste Mal sah, da dachte ich schon, das ist ein besonderes Mädchen. Genau das Richtige für mich!")
Was die Riesin verärgert ist wenn er sagt "Mal im Ernst, ich bin natürlich der perfekte Mann für dich...".
"Was?" ruft die Riesin und sagt dann: "Für so ein kleines Männchen hast du aber 'ne ziemlich grosse Klappe!"
Was danach passiert wurde leider nicht gezeigt....
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Ich habe es auf mein YouTube Kanal gestellt. Hier ist der Link. Es ist leider nicht möglich, Videos per PN zu verschicken habe ich gerade gesehen.
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Oh, und ich sehe das du Online bist.
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Hier ein Link zu der Seite "Giantess City" wo ich ein Video gepostet habe. Es ist leider etwas zu gross um hier rein zu stellen da das Limit 5 MB ist, deshalb.
Dieser Zeichentrickfilm war das Intro einer Show über 15-jährige Jungs in 1998 in den Niederlanden, und die Riesin symbolisierte die "girl power" Mädels.
Wer es nicht runterladen kann, schicke ich es gerne per PN.
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Kapitel 2
Professorin Sandra Hammer stand in den nun leeren Vorlesesaal. Sie war erschüttert und wütend. Wie konnten sie es wagen! Eine Schande für ihre Wissenschaft! Sie, die mehr über die Wachstumssubstanz wusste wie die da alle zusammen! Sie, die im Tropenklima monatelang gelitten und unter primitivsten Umstände gearbeitet hatte um an diese Substanz zu gelangen! Eine Substanz die wirkte! Sandra war wütend auf diese arrogante, konservative Idioten die blind für die Möglichkeiten ihrer Entdeckung waren.
Schmollend ging sie zur Kantine. Sie musste etwas essen. Sehr zu ihr Leidwesen sah Prof. Hammer das heute auch noch Laura Wolf kochte.
Laura war eine kleine (1,56m), mollige junge Frau, so um die dreißig, mit langes, dunkelblondes Haar. Ihr Gesicht war rund und sie hatte kleine Schweinsäuglein. Sie besaß außerdem große Brüste, Körbchengröße E (das wusste Sandra Hammer natürlich nicht) und kleine Füße die dicke, Baumstammähnliche Waden trugen. Ihr Hintern und ihre Hüften waren breit und beeindruckend.
Die Köchin war das genaue Gegenteil von Prof. Hammer, die stolze 1,83m maß. Sie war 34 Jahre, hatte ein Gesicht so flach wie ein Pfannkuchen mit einer kleinen Nase und große, grau-braune Augen. Ihr Nackenlanges Haar hatte die Farbe von Strandsand. Kleine Brüste (Körbchengröße A), eine schlanker Körper mit kaum Hüfte und große Füße (Schuhgröße 45).
Obwohl sie es nie zugeben würde, beneidete Prof. Hammer die Laura. Sie beneidete ihren Busen, ihre Hüfte, ihre Kochkünste und ihren -in Sandras Augen- einfachen Job. Deshalb behandelte sie die Köchin immer wie Dreck.Laura mochte Prof. Hammer ebenfalls nicht. In ihre Augen hatte die Professorin den einfachen Job, verdiente gut und untersuchte Sachen wovon Laura kaum den Nutzen einsah. Und Laura war eifersüchtig auf Sandras Körpergröße. Sie hasste es, so klein zu sein, und vor allem hasste sie es, wenn die Professorin wortwörtlich auf sie herabsah. Und sie hasste es, wie Sandra sie behandelte.
Es war deshalb, um es milde auszudrücken, eine unangenehme Überraschung gewesen als die Universität Laura befahl Prof. Hammer und ihr Team nach Afrika zu begleiten. Dort sollte sie dann irgendwo in Rwanda für das Team in einer fremden Umgebung das Essen kochen, da die Lokalspeisen entweder zu unhygienisch oder zu schlecht waren. So musste Laura dann drei Monate in ein heißes, feuchtes Tropenklima versuchen, so gut wie es ging ordentliche Nahrung zu bereiten.
Weil sie sich gegenseitig nicht ausstehen konnten, war die hiesigen Insekten, die andauernd ihre Feldküche heimsuchten, weniger eine Plage für Laura als die Professorin in Afrika.
Als sie Sandra in der Kantine kommen sah, musste Laura seufzen.
"Schon wieder diese Fahnenstange," dachte sie. Aber sie musste sie wohl bedienen, ob sie nun wollte oder nicht. Also ging sie auf Sandra zu.
"Ja, was möchten sie essen?" fragte Laura mit etwas mehr Verachtung in der Stimme als sie wollte.
"Das gleiche wie immer. Und frag' nicht so doof," schnauzte Sandra ohne sie auch nur anzusehen.
Die Köchin blieb stehen und schaute die Professorin wütend an. Die Fahnenstange war ja heute noch frecher als sonst! Sandra sah aus ihren Augenwinkel das Laura sich nicht bewog.
"Und wenn es geht, noch dieses Jahrtausend!" bellte Sandra sie an.
Laura sah sie geärgert an und ging zur Küche, sanft fluchend. Gerade als sie hineingehen wollte, prallte sie gegen Alexandra, eine 23- jährige Studentin und Küchenhilfe/Kellnerin. Alexandra studierte Geochemie und Sandra Hammer war ihre Professorin. Sie hatte den Job in der Küche wegen Sandra bekommen, die gute Beziehungen mit dem Management der Universität hatte. Die Professorin wollte nicht immer von Laura bedient werden, deshalb auch der Job.
Alexandra war eine Schönheit. Sie hatte dunkles, fast schwarzes Haar und ebenfalls dunkele Augen da sie teils griechischer Abstammung war. Schlank und athletisch, 1,65m. Mit Sandra und Laura verglichen war sie wirklich ein Hingucker.
Wegen all das konnte Laura Alexandra auch nicht ausstehen. Und auch das war gegenseitig, da Alexandra ihre Professorin bewunderte und mochte, und wusste, das sie und Laura sich hassten. Die Abneigung zwischen Köchin und Küchenhilfe war in den letzten Monaten gewachsen weil Alexandra in Afrika mit dabei war, um sowohl zu studieren und Laura zu helfen in der Feldküche. Nicht das Alexandra eine große Hilfe gewesen war. Sie behauptete oft, das ihre Professorin sie brauchte und ließ deshalb Laura das Meiste alleine machen.
Und nun waren beiden Damen kollidiert. Schade das Alexandra gerade zwei volle Teller trug, die nun auf den Boden fielen und der Inhalt über die Fliesen spritzte."VERDAMMT NOCH MAL!!!" fluchte Laura. "Kannst du nicht aufpassen?"
"Wie, du kamst auf einmal um die Ecke und...", protestierte Alexandra, aber Laura schnitt ihr das Wort ab.
"Halts Maul und wisch das weg, sonst bist du gefeuert!" fauchte sie und lief in die Küche.
"Sklaven feuert man nicht, die lässt man frei," knurrte Alexandra und wischte widerwillig den Boden. Viel Hass in der Luft heute.
Sandra aß ohne Hunger. Ihre Gedanken waren bei diese Idioten und wie sie es ihnen Heimzahlen konnte. Sie hasste den Rektor und die anderen, und wollte ihnen zeigen, das sie Recht hatte. Sandra, in ihrer Fantasie, dachte sich die verschiedensten Todesarten für sie aus. Wie sie, Sandra, ihr Publikum tötete, einer nach dem anderen.
"Vielleicht sollte ich es ja selber trinken," dachte sie. "Zu ein Riese wachsen und sie dann zu Brei zertreten. Ja, das wäre was...".
Sandra sah auf. Ihr ihrem Geist sah sie sich selbst, gigantisch groß, das winzige Publikum ihrer Gnade ausgeliefert. Sie hatten Angst, versuchten weg zu rennen aber sie war einfach zu groß um zu entkommen. Sie griff die kleinen Männer wie Puppen und zerdrückte sie in ihrer Hand. Einer endete unter ihr Stiefel, zertreten wie ein Insekt. Ein anderer fraß sie lebendig auf. Sandra lachte. Es war ein guter Gedanke.
Ein aufregender Gedanke.
"Ja. Das ist was ich machen werde! Das wird es ihnen zeigen! Es gibt mehr als genug der Substanz um größer als King Kong zu werden! Ja!"
Die junge Professorin stand auf und ging zum Labor. Eine einzigartige Rache!
Schade das Laura, die gerade ein Tisch neben ihr abräumte, alles gehört hatte.
Fortsetzung folgt.
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Nein, es ist das Intro einer Show wo die zwei Damen gegen einander antreten. Jede kriegt die gleiche Challenge und muss es dann schneller als die andere lösen. Hat nix mit Riesinnen zu tun.
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Kennt ihr diesen Clip mit kurzen GTS- Inhalt schon?:
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Mondgebirge
von Vaalser4
Anm. d. Autors:
In dieser Geschichte gibt es wieder Wachstum, Füße, Zehen, Mega- und Giga- Riesinnen und viel Zertreten, Vernichtung und Tote. Es gibt auch wieder es paar Szenen die nur für Leser über 18 geeignet sind, drei Szenen mit, sagen wir mal, Kot und eine kurze Sexszene. Wer diese Szenen lesen möchte kann mir eine PN schicken und muss 18 Jahre oder älter sein.
Viel Spaß und schreibt mir eure Meinungen!
Kapitel 1
"Es ist wie nach den Quellen des Nils suchen. Diese Redewendung hieß etwas Unmögliches unternehmen. Die Quellen des Nils waren viele Jahrhunderte lang ein Rätsel. Die alten Ägypter glaubten dass die Quellen des Flusses, der ihr Land jedes Jahr mit fruchtbarem Schlamm versorgte, göttlichen Ursprungs waren. Die alten Griechen sagten, die Quellen seien irdisch. Ptolemäus, der berühmte Kartograph, behauptete, die Quellen waren zwei riesige Seen, versorgt mit Schmelzwasser einer beschneiten Gebirgskette. Dieses Gebirge nannte er das "Mondgebirge".
Auf alte Karten kann man diese Berge verzeichnet sehen, da man glaubte, Ptolemäus hatte recht. So um den Äquator, sieht man wie Afrika fast in zwei geteilt wird durch eine Gebirgskette mit Namen "Mons Lunae". Mondgebirge.Das blieb so bis die wirklichen Quellen des Nils entdeckt wurden, der Kagera- Fluss der im Viktoriameer mündet. Aber das Mondgebirge gibt es wirklich, wie Entdecker später heraus fanden. Heute hat man das Ruwenzorigebirge, das zwischen Kongo und Uganda liegt, als das legendäre Mondgebirge identifiziert. In der Tat, die Bergspitzen sind mit ewigem Schnee bedeckt und ja, das Schmelzwasser fließt in zwei große Seen. Und diese Seen sind die wichtigste Quelle des Weißen Nils, ein wichtiger Teil des Flusses.
Nun, die Landschaft des Ruwenzori wirkt in der Tat außerirdisch Flora und Fauna werden dort viel größer als normal. Es gibt z. B. Würmer die einen Meter lang und so dick wie ein Daumen sind. Kraut, normalerweise gerade mal 40 Zentimeter erreicht, wächst dort zu einer Höhe von 7 Metern.
Diogenes, der Griechische Reisender der behauptet, in dieses Gebiet gewesen zu sein und Ptolemäus seine Informationen gab, nannte dieses Gebiet das "Mondgebirge", wegen dieses fremden Wachstums und die seltsame Landschaft. Andere glauben, das Gebirge ist nach ein dort wohnhaften, jetzt ausgestorbenen Stamm genannt, die "Menschen des Mondes". Und wieder andere behaupten, der Name kommt von den weißen Schneespitzen der Berge, die im Sonnenlicht so weiß und hell wie der Vollmond leuchten.
Was auch immer, mein Team und ich haben den Grund für das abnormale Wachstum gefunden. Es ist nicht, wie bisher gedacht wurde, eine Kombination aus Regenfall und tropischer Wärme, sondern ein chemischer Stoff in der Erde, den man -bis jetzt- nicht kannte.
Pflanzen und manche Tiere, wie das eben genannte Kraut und die Würmer, nehmen diesen chemischen Stoff auf und wachsen. Die Pflanzen durch ihre Wurzeln und die unter der Erde lebenden Würmer indem sie eben diese Erde essen. Nach intensivem Studium konnte mein Team und ich diesen chemischen Stoff isolieren, analysieren und sogar nachmachen. Hier ist eine Probe".
Professorin Sandra Hammer der Fakultät der Geochemie (die Studie von chemischen Reaktionen und Prozesse in der Erde) an der Universität von Detroit schaltete den Projektor aus und hielt ein kleines Reagenzglas hoch. Das Publikum konnte darin eine braune Flüssigkeit, wie Kaffee, sehen. Ihr Publikum bestand aus sechs Leute, inklusive der Rektor. Die anderen fünf waren der Dekan ihrer Fakultät, der Chef der Finanzen und drei Ratsmitglieder. Sie schauten auf das kleine Ding.
"Versuche mit Pflanzen waren erfolgreich," fuhr Prof. Hammer fort. "Sogar unter andere Umweltbedingungen wie in Ostafrika wuchsen die Pflanzen zu Riesenexemplare heran als wir die Wachstumssubstanz (wir haben noch keinen Namen dafür) in ihrer Töpfe hinzumischten. Wenn unsere Daten stimmen, stehen wir kurz für einen revolutionären Durchbruch in der Landwirtschaft und Viehzucht."
Prof. Hammer lächelte stolz, denn sie erwartete Applaus und Jubel von ihrem Publikum. Aber stattdessen bekam sie nur Hohn.
"Wollen sie uns sagen das sie irgendein Zaubertrank gefunden haben der Pflanzen wachsen lässt?" fragte der Dekan, der Sandra gut kannte.
"Ja, und sogar wenn, können sie uns garantieren das es für uns sicher ist, diese Pflanzen zu essen?" fragte der Finanzchef. "Ich bezweifele, dass überhaupt jemand so etwas kaufen würde."
"Die Menschen würden es nicht trauen, und der Industriemarkt sich sowieso dagegen aufbäumen", sprach der Rektor, ein Mann Mitte sechzig, der die Expedition vor ein paar Monate finanziert hatte.
"Aber... aber es klappt," antwortete Prof. Hammer, erstaunt. "Wir brauchen jetzt weniger Ackerland um unsere Ernten...".
"Wir verschwenden hier nur unsere Zeit," sagte der Finanzchef und stand auf. "Es gibt wichtigeres zu tun heute, wie diese Versammlung in ihrem Büro, Magnifizenz. Und sie, Frau Hammer, verschwenden Ressourcen, Geld und Zeit. Irgendeine Chemikalie die Pflanzen riesig wachsen lasst! Konzentrieren sie sich lieber auf Kohle- und Ölvorkommen, das brauchen wir. Tut mir leid es zu sagen, aber sie sind eine Schande für ihre Wissenschaft."
Damit verabschiedeten sich die Drahtzieher der Universität und ließen eine entrüstete Professorin zurück.
Fortsetzung folgt.
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Komisch, ich sehe eins. Versuche mal diesen Link:
https://myspace.com/ripstang2000/v…rushed/20180692
Sonst probier' mal "Benny Hill" und "shrunk" bei Google ein zu geben, dann findest du das Video auch.