Bild 21 bis 30.
Beiträge von Vaalser4
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Ah, ich liebe Skyrim.
Vor allem, wenn man mit Riesinnen auf Abenteuer gehen kann.
Hier 36 Bilder die ich selber gemacht habe, hoffentlich gefallen sie, es ist das 1. Mal das ich selber Bilder gemacht habe.
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Klingt interessant! Danke für den Tipp!
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Mir gefällt es! Du hast Talent!
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Naja, mit bestimmte "Modifikationen" wie dichteres, stärkeres Knochen- und Muskelgewebe könnte man schon viel grösser werden. Manche Dinos waren ja auch nicht gerade klein ausgefallen. Eine Riesin so gross wie ein T-Rex könnte schon klappen glaube ich. Dann sähe es so aus wie in dieses Bild hier das ich gemacht habe
Mit so eine würde ich schon mal ein Date haben wollen....
Obwohl man dann wohl viel Geld mitnehmen muss um ihr Essen bezahlen zu können.... 
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Vielleicht wäre es möglich auf einen anderen Planeten mit weniger Schwerkraft, da die Masse ja verhältnisweise mehr zunimmt wenn man doppelt oder mehrfach so gross wird. Ansonsten denke ich nicht, das es "richtige" Riesen/Riesinnen geben könnte, allenfalls sogn. "Amazonen" (ca. 3-4 Meter grosse Frauen).
Aber in der Wissenschaft sollte man ja bekanntlicherweise niemals nie sagen, man glaubte ja auch das fliegen oder eine Mondreise unmöglich waren.
Bis dahin können wir nur hoffen das sich die Technik um virtuelle Welten zu erschaffen schnell weiterentwickeln wird.... -
Tja, Geschmäcker sind halt unterschiedlich. Aber ich mag 20 km auch

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Heh, heh. Mit dieser Grösse kannst du ja ganze Dörfer auf einmal zertreten. Zweiundeinhalb mal der Mount Everest.... Und wenn du im Marianentrog stehst, kommt dir das Wasser gerade bis an die Hüfte. Genau das Richtige (für mich jedenfalls
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Wenn sie hinfällt, würde es der ganze Planet spüren. Schockwellen und so....
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Nein, leider nicht. Die Konjo und Amba Völker lebten immer dort, aber es waren keine Riesen.

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Tja, es ist ja auch nur eine Geschichte. Aber ich habe nicht alles selber ausgedacht. Tatsächlich wachsen manche Pflanzen und Tiere zu riesiger Grösse heran ins Ruwenzorigebirge:
http://www.abenteuer-reisen.de/reiseziel/ugan…wenzori-gebirge
https://niklaswoitok.wordpress.com/2011/05/24/sum…s-nationalpark/
Leider gibt es keine Wachstumssubatanz in der Erde, sondern ist das Klima dort die Ursache....
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Auch von mir ein herzliches Willkommen.
Immer schön, eine neue Riesin zu begrüssen. Vor allem wenn sie gerne 20.000m sein möchte
. Viel Spass hier! -
Kapitel 12
Alexandra stand über Washington DC. Die Stadt sah aus wie ein Klecks graue Vogelscheiße. Sie konnte nichts unterscheiden, kein Bauwerk, keine Straße Alexandra fragte sich, wo wohl das Weiße Haus oder das Washington Monument stand.
Dann sog die Giga- Titanin an ihre Zunge. Speichel floss in ihren Mund.Pft! Alexandra ließ ihre Spucke auf der Stadt fallen. Unzählige Liter schleimige, stinkende Flüssigkeit klatschte mitten im Zentrum der Hauptstadt. Es sickerte überall hin, alles auf dem Weg mitreisend. Ganze Häuserblocks verschwanden und zerbrachen unter die riesige Masse des Speichels, inklusive das Weiße Haus und das Washington Monument. Nach einer Minute hatte die Spucke die ganze Stadt überflutet und zerstört. Es würde viele Jahre dauern bis der Speichel ausgetrocknet war.
Es war unfassbar um zu sehen und zu begreifen. Alexandra hatte eine große Stadt, die Hauptstadt der letzten Supermacht der Welt, ausradiert indem sie einfach darauf spuckte! Die Demütigung war jetzt komplett.Nachdem sie kurz ihre "Arbeit" bewundert hatte, ging die Giga- Titanin nach Afrika. Schlau wie sie war, wusste sie, wie sie sich ihre neue Macht sichern konnte. Wenn es mal nötig sein würde.
Zuerst lief sie gen Süden, nach Kalifornien. Berge in North- und Süd Carolina worauf sie trat zerkrümelten einfach zu Staub, sogar ihr kleiner Zeh war schon zu viel für die riesigen Steinmassen um zu tragen. Die Überlebenden sahen auf dem Fernseher Bilder einer gigantischen, spazierenden junge Frau, die zwar sehr schön aussah aber äußerst tödlich war.
Die Satelliten zeigten Bilder wie ganze Städte unter ein einziger Zeh zertreten wurden. Riesige Wald- und Ackergebiete verwandelten sich in unfruchtbare Basaltebenen in der Form eines nackten Fußes. Ganze Gebirge zerbröselten zu Sand unter einer Ferse. Ihre Fußspuren waren groß wie Seen und füllten sich langsam mit das Magma aus dem Erdinneren. Flugzeuge waren gegen sie noch nicht einmal so groß wie Sandkörner, und als die gegen ihre Haut explodierten merkte das Giga-Mädchen es noch nicht einmal. Viele Menschen drehten durch als sie das alles sahen. Es war einfach zu viel für ihre Gehirne um zu verarbeiten.Sie hatte schon so viel zerstört, und mit jeden Schritt vernichtete sie mehr. Das Mount Rushmore Monument, die vier gemeißelten Köpfe der Präsidenten, verwandelte sich zu Staub unter ihr kleiner Zeh. Alexandra merkte es nicht.
Nach einer Weile sah sie Kalifornien, sie erkannte die Form des Staates, der wie eine Karte vor ihr lag. Lächelnd drehte sie sich gen Westen und lief in den Atlantik hinein.
Sie lief einfach durch das Wasser. Nein, es war mehr über den Atlantik laufen, da der einst so beeindruckende Ozean für sie so untief war, dass er kaum ihre Fußsohlen befeuchtete. Alexandra kümmerte sich nicht um eine weitere Anzahl Flutwellen, welche die Erdoberfläche ordentlich veränderten, die sie durch ihren Ozean- Spaziergang verursachte.
Schon nach kurzer Zeit kam sie in Afrika an und lief in die Sahara hinein. Da legte sie sich hin und genoss die warme Sonne auf ihre Haut. Dann, mit ihren 7 Kilometer großen Augen geschlossen, fing sie wieder an zu sprechen:"Menschen der Welt! Ich, Alexandra, bin ab jetzt das Zentrum eures Lebens. Ich brauche Nahrung, und will jeden Tag versorgt werden! Wenn ihr das versäumt, oder meine Wünsche nicht entsprechend erfüllt, wachse ich noch mehr! Ja, das stimmt, ich kann noch viel größer werden, so riesig das meine jetzige Größe damit verglichen mikroskopisch klein wirkt! Und dann esse ich die Sonne wie ein würziger, kleiner Krümel.
Es interessiert mich nicht ob meinetwegen ganze Länder verhungern. Eure ganze Wirtschaft, Transportsysteme, eure Leben und Reichtümer, alles existiert ab jetzt nur noch um mich zu befriedigen!
Also, morgen will ich einen Hamburger. Schlachtet all euer Rindvieh, erntet sämtliches Getreide, es interessiert mich nicht wie ihr es macht. Hamburger morgen oder friert zu Tode nachdem ich die Sonne gefressen habe!"Alexandra grinste. Würden es diese Milben die sich Menschen nannten tatsächlich schaffen? Wenn nicht, dann wusste sie wie sie weiter wachsen konnte. Sie hatte sich nicht nur so Afrika ausgesucht.
Denn wenn die Menschen versagten, würde sie sich das Ruwenzorigebirge, das legendäre "Mondgebirge" schnappen und aufessen. Die Erde, mit darin die Wachstumssubstanz, würde sie weiter wachsen lassen, so groß das es kaum vorstellbar war. Vielleicht zu einer Größe das sie die Sonne nicht einmal mehr von den anderen Sternen unterscheiden konnte, grübelte Alexandra. Vielleicht sogar so groß das die Milchstraße kaum mehr als ein winzig kleiner Krümel gegen sie sein würde. Und wenn sie die Galaxie auf ihrer Zungenspitze in ihren Speichel löschen und zergehen ließ, würde sie es kaum schmecken.
Alexandra krümmte wohlig den Rücken und lächelte. Das war das Leben! Sie, eine einfache Studentin und Küchenhilfe, war jetzt eine Göttin! Und die Menschheit hatte keine andere Wahl als sie zu dienen....
ENDE
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Von mir auch alles Gute!
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Kapitel 11
Die 500 Kilometer Gigantin stampfte über den Nordamerikanischen Kontinent, unzählige Städte zertretend unter ihren 70 Kilometer langen, 45 Kilometer breiten, nackten Füssen. Hügel und sogar Berge waren kaum mehr als kleine Häufchen für sie, und Alexandra spürte es nicht einmal als sie sie zu dutzende zertrat. Alleine schon ihre Atmung verursachte Katastrophen, da die riesigen Mengen an Luft die sie kräftig ein- und ausatmete für gewaltige Stürme sorgte. Ihre Füße versanken tief in der Erde, tiefer als das tiefste Loch das man bis jetzt bohren konnte.
Alexandra hatte Durst. Sie bückte sich und taufte ihre Lippen in was ihr wie eine kleine Wasserpfütze vorkam. In Wirklichkeit handelte es sich um Lake Ontario, das mit seinen 311 Kilometer Länge kaum die Beinlänge Alexandras toppte.
SSSHHHRRRPPP!!! Alexandra trank den ganzen See aus. Die zig Millionen Liter Wasser des Lake Ontario, eines der fünf Großen Seen, waren innerhalb ein paar Sekunden verschwunden. Boote, Fische und was sich auch immer sonst noch in und auf dem Wasser befand wurde ebenfalls in den gigantischen Magen der Giga- Riesin gesogen. Ihre enormen Lippen spürten noch nicht einmal die größten Schiffe.
"Ah, das tat gut," sagte Alexandra. Mit der ganze Ontariosee im Bauch, zusammen mit dessen Inhalt und den Überresten Lauras, stand sie auf. Die Titanin musste grinsen als sie das Loch sah worin sich der See befunden hatte. Als ob jemand ein paar Hände voller Sand am Strand weg geschaufelt hatte. Alexandra spreizte ihre Beine und presste ihre Kreuzmuskeln. Ein riesiger Strahl Urin kam krachend herunter.
Als die goldene Flüssigkeit den Boden traf, bohrte sie ein 5 Kilometer tiefes Loch in der Erde, so stark war ihre Kraft. Alexandra leerte ihre enorme Blase mit Millionen Liter Urin pro Sekunde. Nach einer halben Minute war der See wieder gefüllt, aber nun mit eklig riechender, sauren, giftiger Urin. Für die nächsten tausend Jahre würde hier nichts mehr wachsen, da der hohe Säure- und Stickstoffgehalt als verrotten lies. Schaum hoch wie Hügel formte sich am Rand des Sees und der Geruch konnte man in den ganzen Staat riechen.
Alexandra, Durst gelöscht und Blase leer, ging nach Washington DC. Sie wollte ihre neue Herrschaft bekräftigen indem sie die Hauptstadt der USA zerstörte.
Ihre Schritte folterten das Land so sehr, man konnte es sich kaum vorstellen. Die durch ihre stampfenden Füssen, die das unglaubliche Gewicht der Titanin trugen, verursachten gewaltige Beben. Die ließen ganze Städte aus den Boden hochspringen, und riesige Wellen Magma überschwemmten unzählige Quadratkilometer Landfläche als die Erdkruste brach. Das Magma verbrannte alles womit es in Berührung kam: ganze Wälder wurden eingeäschert, Städte desintegrierten, Farmland verwandelte sich in wertloses Ödland.
Aus Alexandras Sicht war sie das einzige Wesen, dass das Leben wert war. Sie sah keine Städte mit Millionen Menschen als sie herunterschaute. Sie sah nur graue Flecken und ein Mosaik aus grün, braun und gelb. Nicht ihr Vaterland. Ein Teppich. Und über Teppiche lief man halt.
KRACH! Ihre Ferse zerstörte eine Stadt mit 100.000 Einwohner, während vier ihrer Zehen drei Dörfer zertraten. Ein Autobahn-Kleeblatt zerkrümelte unter ihren kleinen Zeh, und der Rest ihrer Fußsohle plättete ein ganzer Wald und Ferienpark. Und das war nur einer der Schritte Alexandras.
Die ganze Erde spürte ihre Schritte. Druckwellen rollten über den gesamten Erdball und richteten überall gewaltige Schäden an. Gebäude stürzten sogar am anderen Ende der Welt ein, wie in Australien und Südafrika. Das Wasser der Ozeane überschwemmte viele Kilometer des Landesinnere wegen die Beben ihrer mächtigen Schritte. Sogar die Eisschicht welche die Landmasse der Antarktis bedeckte brach durch die Druckwellen in zwei.
Keine Armee konnte sie stoppen. Infanterie, Panzer, Artillerie... alles würde massenhaft unter ihre 70 Kilometer langen Füße zertreten werden, Geschosse konnten ihre Haut noch nicht einmal leicht ankratzen. Kampfflugzeuge und Bomber erreichten kaum ihre Knöchel, die größten Schlachtschiffe waren gegen sie so winzig das Alexandra sie noch nicht einmal sehen konnte. Geschweige denn das sie die Giga- Titanin etwas anhaben konnten. Sogar eine Atombombe wurde sie kaum mehr verletzen wie eine brennende Zigarette eine normal-grosse Person. Wenn so eine Rakete sie überhaupt schon treffen würde, statt das
die Luftturbulenzen der Bewegungen der Riesin sie wegwehen würde.Die Einwohner der Städte wussten nicht, was sie tun sollten. Tod und Zerstörung kamen schnell nachdem sie die Giga- Titanin ankommen sahen. Alexandras gigantischer Fuß verdunkelte erst den gesamten Himmel, als ob die Menschen in ein Schuhkarton saßen und jemand den Deckel darüber schob. Dann plättete einen ihrer Füße, mit herunterfallenden Dreck und Überreste von anderen Städte, die gesamte Stadt. Zusammen mit ein paar andere Orte drückte Alexandras Gewicht sie dann Kilometertief in den Boden hinein.
Es war ironisch das eine Studentin Geochemie jetzt selber geochemische Prozesse verursachte durch bloßes laufen- jedes Lebewesen wurde zu Diamant oder Erdöl gepresst durch den enormen Druck des Gewichts Alexandras. Die massive und gewaltige Giga- Titanin tat das innerhalb einer Sekunde was normalerweise Millionen von Jahren dauerte. Sie war tatsächlich eine Göttin.Fortsetzung folgt
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Kapitel 10
Vor Laura standen zehn große, rosa Hügel. Die zwei in der Mitte waren größer als die anderen.
Es waren Zehen.
Höher als die 3 Kilometer messende Laura!
Sie waren so groß, so gewaltig, dass sich Laura unter die langen Zehennägel der großen Zehen stellen konnte um sich vor Regen zu schützen- aufrecht stehend!
Ihr Blick wanderte langsam die wirklich enormen Füße entlang, höher und höher in der Luft- genau wie es Prof. Hammer getan hatte als Laura vor ihr stand.
Die Köchin fiel fast um als sie das Gesicht der Eigentümerin der riesigen Füße sah.
Es war Alexandra!
500 Kilometer groß!
Der Kopf der Studentin Geochemie und Küchenhilfe ragte so hoch in den Himmel das er verschwommen erschien, sogar aus Lauras jetzt-nicht-mehr-so-beeindruckende-3-Kilometer-Höhe gesehen. Alexandras Haar schwebte ein bisschen, da ihr Kopf sich in den äußeren Regionen der Atmosphäre befand und die Schwerkraft nachließ. Ihre dunklen Augen sahen kalt auf die Köchin herab aus unbeschreiblicher Höhe. Und die Laura stand da, erstarrt und mit offenem Mund. Dann sprach das gewaltige Giga-Mädchen mit einer Stimme die Berge zersplitterte:
"So, was sagst du jetzt, Drecksweib? Nun bist du nicht mehr so groß, wie? Du dachtest wohl, du bist schlau indem du Prof. Hammer heimlich zum Labor folgtest, wie? Nun, ich bin dir gefolgt und habe mich auch versteckt. Als ich dann zuerst die Professorin und etwas später dich wachsen sah, wusste ich, was ich tun musste. Du hättest nicht weggehen sollen bevor du die jämmerlich kleine Größe von drei Kilometer erreicht hattest, denn so blieb das Labor intakt.
Ich öffnete den Tresor, die Professorin hat mir den Code anvertraut, und trank ein Reagenzglas der Substanz. Als ich dann so groß wie ein zehnstöckiges Haus geworden war, trank ich den Rest. Alles. Denn ich wartete bis mein Magen groß genug war um alles austrinken zu können! Ha! Daran hast du nicht gedacht, hm?"Laura realisierte sich das ganz Detroit zerstört sein musste. Nicht weil Alexandra es zertrampelt hatte, sondern indem sie es geplättet hatte während sie wuchs. Allein schon ihre Füße waren so enorm, das zehn Städte wie Detroit locker darunter passten.
Pro Fuß!
Das Giga-Mädchen, mit ihren schönen, südeuropäischen Gesichtszüge, fuhr fort:
"Du hast mich tyrannisiert. Du hast meine Professorin getötet. Du arrogante Bitch glaubtest, du wärst sooo groß und mächtig. Ich habe gesehen was du mit Prof. Hammer getan hast. Hier, du kriegst jetzt etwas von deiner eigenen Medizin ab!"
Alexandra bückte sich, und hob mit nur zwei Finger die 3 Kilometer große, 1,5 Millionen Tonnen schwere Riesin Laura hoch wie nichts!
Die 500 Kilometer große Giga-Titanin hob einen ihrer 70 Kilometer langen Füße und brachte langsam die -für sie- kleine Laura zu ihrer Sohle. Die Köchin konnte sehen wie sich ganze geplättete Dörfer und Kleinstädte von der faltigen Haut lösten und wie Krümel herunterfielen. Detroit musste irgendwo dabei sein, nichts mehr als ein Klecks wie Vogelscheiße, der unter den gigantischen Fuß klebte. Dann wurde Laura über die Fußsohle und zwischen die Zehen gerieben, wie sie es mit Sandra Hammer gemacht hatte.
Nun war es Laura, die kräftig -zwischen zwei Finger statt einer Hand- in Schach gehalten wurde. Die enorm starken Muskeln der Köchin, womit sie eine Reihe Wolkenkratzer mit einer Hand zu Pulver quetschen konnte, hatten nichts gegen den Daumen und Zeigefinger der neuen Giga-Riesin entgegenzusetzen. Es war so surreal, so unbegreiflich. Eine 3 Kilometer großen Riesin wirkte wie eine Mücke gegen ein anderes, monströs gigantisches Mädchen.
Laura wurde Speiübel als sie gezwungen wurde den Käse zwischen Alexandras Zehen zu riechen und ihr Gesicht in riesige Schweißtropfen getränkt wurde.
Laura wurde hin- und hergeschoben zwischen Zehen die alleine schon ganze Städte zerstören konnten. Gerieben über Falten so tief das die meisten Schluchten wie kleine Furchen dagegen wirkten. Die Schwielen unter Alexandras Fußsohlen waren dicker als ein Haus hoch war. Und ihren Schweißgeruch übertraf die ekligsten Gerüche. Laura musste sich anstrengen um nicht ihr Essen (inklusive die Professorin) wieder auszukotzen.
Nachdem sie Laura eine gnadenlose Fußbehandlung gegeben hatte, brachte Alexandra sie vor ihren Augen. Die 3- Kilometer Köchin war für ihre ehemalige Küchenhilfe klein wie ein Reiskorn. Laura hing 450 Kilometer über den Boden als die Giga-Titanin ihre winzige Gefangene wie ein kleines Insekt studierte. Laura realisierte sich Alexandras Macht. Sie, eine 3 Kilometer Riesin hing zwischen Daumen und Zeigefinger als ob sie eine durch ein Kind gefangene Fliege war. Das gigantische Gesicht der Studentin Geochemie, unbeschreiblich groß, schwebte vor die gefangene Köchin. Alexandra öffnete den Mund, groß genug um mehrere Hügel auf einmal zu verschlingen. Ihre Zähne waren ebenfalls groß wie Hügel.
Eine Sekunde lang dachte Laura das ihre Arbeitnehmerin etwas sagen wollte, aber statt Worte kam eine riesige Zunge aus ihrem Mund. Das gigantische, 15 Kilometer lange Leckgerät fing die schreiende Laura auf als Alexandra sie fallen lies. Dann krümmte sich die Zunge um die 3 Kilometer große Köchin. Da lag Laura nun, eine 1,5 Millionen Tonnen schwere Frau, durch nichts anderes als die Zunge eines jungen Mädchens gehalten! Als sie Zunge sich wieder in den gewaltigen Mund zurück zog, bestand Lauras Welt nur noch aus feuchte Dunkelheit.
Nachdem die unglaublich muskulöse Zunge sie ein paar Mal wie ein kleiner Happen hin und her geworfen hatte landete Laura auf einer harten Oberfläche. Sie wusste was es war. Ein Backenzahn.Sie hob instinktiv die Arme und fühle schon bald eine zweite, harte Oberfläche gegen ihre Handflächen drücken. Was Laura ahnte, passierte. Alexandra hatte vor, sie zu fressen! Laura versuchte mit all ihrer beeindruckenden Kraft den Mund Alexandras offen zu halten, doch obwohl sie ein ganzer Wolkenkratzer auf die Spitzte ihres kleinen Fingers halten konnte, war ihre ganze Mega-Stärke keine Partie für die Kiefermuskeln von Alexandra. Ihre Arme verbogen, und eine Sekunde später war es vorbei. Anderthalb Millionen Tonnen Fleisch, Blut, Knochen und Nerven wurden mit einem Bissen zermalmt. Lauras Skelett zerbrach, ihre Organe verwandelten sich in Brei, Millionen Liter Blut floss über Alexandras Zähne. Das 500 Kilometer große Ungetüm rührte kurz die Überreste Lauras durch den Mund und schluckte sie danach herunter. Alexandra hatte gerade eine 3 Kilometer große Gigantin gefressen!
"Ah, das war gut!" sagte die Giga- Titanin. Dann wendete sie sich der Welt zu und sprach:
"So, wenn ihr Menschen glaubt, ich bin zu eure Rettung gekommen, habt ihr euch geirrt! Durch Glück und Chancen bin ich eine Göttin geworden. Und ich habe vor, diese Macht zu nutzen! Zu lange habe ich in der Küche geschuftet und war eine mickrige Studentin. Nein, jetzt werde ich die Welt beherrschen! Hier, ich zeige euch meine Macht!"
Fortsetzung folgt.
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Von mir auch schöne Tage!
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Und die letzten fünf Bilder.
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Und die nächsten zehn