Frohe Ostern! Zur Feier des Tages hier 18 Bilder von Promi's als Riesin ![]()
Beiträge von Vaalser4
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Frohe Weihnachten!
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Kennt ihr dieses Video schon von Stereolizza?
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Und hinter Tür 24 drei Riesinnen. Emma Watson, Barbara Palvin und Kayley Cuoco
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Tür 23 Elliot Page
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Tür 22 Dua Lipa mit Auto
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Tür Nr. 21. Emma Watson beim Festessen

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Türchen 20 Jennifer Lawrence
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Tür 19 Holly Burt. Grösser als je zuvor
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Und hinter Tür 18 Emma Stone
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Tür Nr. 17 Gal Gadot
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Kapitel 12
Endlich hatte Heinz die Villa seines alten Freundes erreicht. Sie war -größtenteils intakt geblieben, weit entfernt vom Epizentrum der Riesin.
Gustav zeigte auf sein Fernsehen. Ein Gebirge mit darin ein riesiges Loch war zu sehen, als ob jemanden ein Bissen aus der Gebirgskette genommen hatte.
"Das ist der Himalaya in Pakistan," sagte Gustav mit hohler Stimme. "Deine neue Starspielerin zertritt massivem Gestein wie nichts. Und gerade erst ist sie in Indien angekommen. Ganze Städte verschwinden dort unter ihren Füßen...".
"Hör auf," jammerte Heinz. "Hier, nimm deine verdammte Pfote und wünsche dieses Monster weg. Wünsche alles weg was sie getan hat... Ich will nichts mehr mit dieser Affenpfote zu tun haben!"
Gustav nickte und nahm das verfluchte Teil. Sie fest umklammernd hielt er sie hoch.
"Ich wünsche das die Wünsche von Heinz alle rückgängig gemacht werden. Keine riesige Spielerin. Und bringe uns zurück in die Zeit, kurz vor dem Moment das die Riesin erschien.... Oh, und die Affenpfote sollte nicht in Heinz' Besitz sein, sondern in meinen," schloss er seinen Wunsch ab.
Die Pfote bewog sich kurz.
Die enorme Riesin hatte eine Spur von Zerstörung durch das Himalayagebirge hinterlassen und lief jetzt durch Indien. Bald würde sie da sein, wo der Pfeffer wächst. Langsam aber sicher näherte sie sich Delhi.
Die Einwohner der Stadt waren in Panik, als die fast neun Kilometer große Riesin sich näherte. Beben, welche die ersten Gebäude schon einstürzen ließen und die Straßen aufbrachen, kündigten die kommende Zerstörung an. Die Menschen sahen die unglaublich große Gestalt der Riesin ankommen, ihr Gesicht teilweise verschwommen in der warmen Luft, weil sie so gigantisch war. Dann schwenkte sie ein Bein nach vorne. Der Sportschuh, unter der Sohle den Schutt und andere Überreste der halben Welt klebend, verdunkelte die Stadt.
Als er immer näher kam, schrien Millionen entsetzt auf und hoben ihre Arme, als ob das etwas nützte gegen die unzählige Tonnen Masse der Giga- Riesin. Der Fuß war dabei auf Delhi zu treten, um so wieder eine Stadt zu vernichten.
Dann, nichts.
EPILOG
Alles war auf einmal so anders. Heinz saß wieder auf der Bank vor der Kantine. Das Bauwerk war wieder da, unbeschädigt, und alles schien in Ordnung. Er sah sich um. Hatte Gustav tatsächlich die Zeit zurückdrehen können und sämtlichen Schaden vorgebeugt?
Er holte sich die Tageszeitung aus der Sporttasche. Ja, es war die gleiche. Der gleiche Tag. Ein Blick auf seine Uhr. Ja, elf Uhr morgens.
Heinz war zwar am Anfang nervös, aber als während des Trainings keine Riesin erschien, beruhigte er sich. Alles war in Ordnung.
Nach dem Training nahm er seine Sachen und wollte gehen. Als er sich umdrehte, blieb ihn fast das Herz stehen.
Vor ihm stand eine junge Frau.
Die genau so aussah wie die Riesin von seinem Wunsch!
Einen Kopf größer als er und sie trug normale Kleidung, aber sonst völlig identisch. Sie sah etwas unsicher auf ihm herab.
"Äh, entschuldigen sie," sagte sie kleinlaut, sich durch ihr dunkelbraunes Haar streichelnd. "Mein Name ist Yana. Ich, äh, wollte mal wissen, ob ich mal mit ihnen trainieren könnte. Ich bin an Basketball interessiert. Es macht mir Spaß. Vielleicht kann ich ja Mitglied im Team werden? Bin 1,92 m und...".
Fünf Minuten später stieg Yana auf ihr Fahrrad. Was war denn das für ein komischer Kerl? Statt etwas zu sagen hatte er sie angestarrt als ob sie irgendein Monster sei, und dann kreidebleich weggerannt! Sie hatte doch nur gebeten, um mal mitspielen zu dürfen? Na sowas!
Sie seufzte. Na ja, es gab ja noch andere Basketballvereine in Berlin. Sie sah hinter sich auf die Kantine.
"Merkwürdiger Mensch," dachte sie bevor sie sich auf den Weg machte. "Wohl verwirrt. Manche drehen schon durch wegen nichts...".
ENDE
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Türchen 16 Ellen Page
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Alles verbessert
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Alles verbessert
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Kapitel 11
Es war schwer, durch Berlin zu fahren. Überall wo Heinz kam, saßen Menschen verzweifelt auf der Straße, lagen Trümmer und Schutt oder war der Asphalt aufgerissen. Heinz hatte Dokumentarfilme gesehen von Berlin kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges, aber die Zerstörung von damals war nichts im Vergleich zu war er jetzt sehen musste. "Alles die Schuld dieser verfluchten Affenpfote," dachte er, fast weinend. Ein Glück, das Gustav noch lebte.
Er radelte und stieg hin und wieder ab um, das Rad neben sich führend, zu Fuß weiterzugehen wenn es nicht weiter radeln konnte über die zerstörten Wege. "Alles muss ungeschehen gemacht werden, alles wieder hergestellt. Gustav kann das. Er muss das können.. Er muss," spukte es durch seinen Kopf.
In der Zwischenzeit hatte die Riesin Rumänien erreicht, nachdem sie die Tschechische Republik verlassen hatte und zum Teil durch Österreich gegangen war (Wien lag zum Glück nicht auf ihrem Weg, aber trotzdem bildeten sich dank den Beben ihrer Schritte und Balls in ein paar Gebäude dort Risse). Dribbelt und zerstörend lief sie weiter, auch dieses Land mit Beben, welche die Wucht einer Atombombe hatten, unbewusst folterend.
Die Hauptstadt, Bukarest, wird das Paris des Ostens genannt, aber nach einem fünf Sekunden dauernden "Besuch" der neun Kilometer großen Spielerin konnte man sie besser das Hiroshima des Westens nennen. Alles lag entweder platt in zwei riesige Schuhabdrücke gepresst, war in Risse verschwunden, unter den Basketball verendet oder durch den Luftzug der Riesin in Einzelteile geblasen. Sogar der "Palast des Volkes", jenes imposante Bauwerk wofür die Bevölkerung Rumäniens unter der kommunistischen Diktatur so viele Opfer bringen mussten, war innerhalb einer Sekunde unter ihrer Sohle wie nichts zerbröselt.
Angekommen an der Ostküste Rumäniens lief die Riesin ohne zu zögern ins Schwarze Meer.
Ihre Schritte durch das Wasser schlugen hohe Wellen, welche die paar sich noch ins Meer befindenden Schiffe umkippten. Überschwemmungen an der Küste waren vorprogrammiert, ein paar Fischerdörfer wurden einfach weggespült. Das Wasser, allenfalls zwei Kilometer tief, kam ihr meistens bis an die Waden, ab und zu reichte es gerade mal bis über ihre Knie. Den Ball hielt sie unter den Arm, das einzige Zeichen, dass sie sich bewusst war, durch Wasser zu waten.
Als sie im Iran an Land kam, tropfte das Wasser von ihren Füßen. Ein Dorf an der Küste bekam so erst eine enorme Regenschauer zu spüren, bevor es unter den Schuh der Riesin geplättet wurde. Was allerdings komisch war, das gesamte Wasser lief von der Riesin herunter, sie war ein paar Sekunden nachdem sie aus dem Meer gestiegen war nicht mehr nass. Auch ihre Schuhe und Socken waren nicht feucht mehr. Als ob sie aus irgendeinem noch nicht bekannten Material gemacht war, beinhart und nichts absorbierend.
Sie lief weiter durch den Iran, alles zertretend was sich in ihrem Weg befand. Ganze Städte wurden zertreten, Oasen vernichtet. Zwei Kleinstädte, dicht nebeneinander liegend, zerstörte sie gleichzeitig. Die eine Kleinstadt verschwand unter einem ihrer Schuhe, alles zersplitterte wie dünnes Glas. Die andere wurde vom Basketball zerschlagen. Neben den zerstörerischen Aufprall des Balls, der zwei Dutzend Bauwerke plättete, verursachte die dribbelnde Riesin auf dieser Weise abermals ein Beben das den Rest der Kleinstadt ordentlich demolierte.
Und so ging sie weiter, zertretend, zerstörend, vernichtend, dribbelnd.
Fortsetzung folgt.
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Tür Nr. 15 Lena Meyer. Ich weiss nicht, ob es AI ist oder nicht
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Hinter Tür 14 Rebecca Black
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Hinter Türchen 13 Bella Thorne. Es ist wahrscheinlich eine AI Version.
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Ja, sicher. Ein Damenbasketball hat einen Durchmesser von 23cm.