Danke. Ja gut, manche sind einfach nur dumme Tippfehler. Ich muss wohl etwas strenger alles überprüfen demnächst.
Beiträge von Vaalser4
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Ein vielversprechender Anfang. >Ich bin wirklich gespannt, wie du die elf Riesinnen so einbaust und wie sie miteinander auskommen. Das könnte eine sehr zerstörerische Geschichte werden.
Leider hat sich hier der Fehlerteufel sehr oft eingeschlichen. Ich weiß, dass dir das deutsche nicht so liegt, aber du hast das schon besser hinbekommen. Es sind nur kleinere Fehler, also nichts Schlimmes, aber das Lesen war am Anfang etwas holprig.OK, was hast du für Fehler entdeckt? Dann kann ich sie hoffentlich demnächst vermeiden.
Ich benutzte immer zwei online Grammatikchecker bevor ich etwas poste, aber die können ja auch nicht alles herauspicken. Vielleicht haben andere Leser ja auch noch Fehler gesehen, die ich dann -wünsche ich mir jedenfalls- nicht mehr mache. -
Vaalser4's 11
von Vaalser4
Anm. d. Autors: In diese Geschichte gibt es mehr Dialog als sonst. Es ist auch die längste Geschichte die ich bis jetzt geschrieben habe, da es nicht weniger als elf Riesinnen gibt. Außerdem haben die Kapitel jetzt auch Titel.
So manche Sachen werden unklar sein für Leser die meine anderen Geschichten nicht kennen, da die Riesinnen hier aus den anderen Geschichten stammen.
Es gibt wieder viel Tod, Zerstörung und Zertreten, keinen Sex aber zwei Szenen mit Kot. Die habe ich weggelassen in der entschärften Version, wer sie haben will kann mir eine PN schicken und muss volljährig sein.
Wer das alles anstößig findet oder es nicht mag das ein Mädel blind ist und das andere einen niedrigen IQ hat, obwohl diese zwei nicht gigantisch sein werden, sollte diese Geschichte nicht lesen.Viel Spaß und Kommentare sind immer willkommen!
Kapitel 1
Die Zusammenkunft
Es regnete draußen Donner rollte und Blitze schnitten durch die Luft. Der Wind blies kraftvoll. In ein einsames Haus saß ein Mann in ein Stuhl neben ein gemütliches Feuer im Herd. Etwa um die paar Minuten warf er ein Blick auf der Uhr. Es war bald soweit. Dann kamen sie.
Er lächelte als er an dessen vielen Abenteuer dachte. Was für ein Wiedersehen es sein würde. Na, die von ihn erwarteten Gäste kannten sich gegenseitig nicht. Aber nach heute schon. Und es erwartete ihnen ein weiteres Abenteuer. Das Größte bis jetzt. Er grinste als er daran dachte."Wie lange noch?"
Eine Frau neben ihm, die auf einem anderen Stuhl saß, hatte gesprochen. Sie trug eine Sonnenbrille, obwohl die Sonne nicht schien. Es war draußen, dank des schrecklichen Wetters, ziemlich dunkel, obwohl es erst Mittag war. Doch der Mann wusste warum die Frau sie trug und auch, warum sie fragte.
Sie war blind.
"Noch fünf Minuten, Lara," antwortete er. "Sie sind bald hier."
"Müssen wir das denn unbedingt tun?" fragte das blinde Mädchen namens Lara.
"Nein, du jedenfalls nicht," antwortete er. "Du nicht, und die anderen zwei nicht."
Die "anderen zwei" waren zwei Mädchen, die ebenfalls im Zimmer anwesend waren. Sie saßen links und rechts auf den Boden neben den Stuhl des Mannes. Die eine sah sich fröhlich um, die andere schaukelte vor- und rückwärts, völlig von der Welt losgelöst. Kein Wunder, sie war betrunken. Das Mädchen hatte eine Schnapsflasche woraus sie etwa jede zwei Minuten einen Schluck nahm.
Der Mann sah sie kurz an und schüttelte den Kopf. Er selbst trank nicht. Nie getan, würde es auch nie tun. Kein Alkohol. Aber er hatte das Mädchen so gemacht. Alkoholsüchtig. Arme Bibi.Das andere Mädchen kicherte. Sie wusste, dass etwas Aufregendes passieren würde, aber sie wusste nicht was. Sie begriff nie, was vor sich ging.
Auch wieder die Schuld des Mannes. Arme Cala.
Die Uhr schlug. Zwei Uhr. Sie kamen.
"Es ist soweit," sagte der Mann.
Und damit öffnete sich die Tür und elf weitere Mädchen kamen herein.
Wie Soldaten die Stellung vor ihren Kommandanten nahmen, standen sie vor den Stuhl des Mannes. Fünf in der ersten Reihe, sechs in der zweiten. Alle sahen sie den Mann an, und warteten darauf bis er sprach.
Er sah sie der Reihe nach an.
Die erste hatte ein hübsches Gesicht und sehr großen Brüsten. Eine Geschäftsfrau mit ein ziemlich Egoistischer, aber auch naiver Charakter. Ja, er kannte sie gut. Sie war seine erste gewesen. Patricia aus "Sonnenkraft".
Beim zweiten Mädchen viel die große Nase auf. Und ihr langes, loses, schwarzes Haar, das ihr bis ans Po kam. Oh ja, und ob er sie kannte. Eine Medizinstudentin aus Österreich. Dreimal war es gewesen. Isabell. Aus "Isabell's Rache".
Die dritte hatte auch sehr großen Brüsten. Riesengroß sogar, größer noch als Patricia. Der Mann grinste. Eine politische Karrierefrau. Gina aus "Das weiße Loch".
Die vierte ragte hoch über die anderen zehn hinaus. Sie war 1,92m und eine Volleyballspielerin. Er wusste es. Robyn aus "Randalierende Robyn".
Die fünfte war dick. Nicht so ganz klein, aber breit und pummelig. Und was war es für ein glückliches Ende gewesen für sie. Samantha aus "Samantha und der Expander".
Dann sah der Mann die sechs Mädchen in der zweiten Reihe an. Auch an sie konnte er sich gut erinnern.
Die erste war ein lateinamerikanisches Mädchen, das auf einer Universität arbeitete. Und sie hatte wirklich erstaunliche Fantasien. Julia aus "Die Sartre Maschine".
Und dann die schwarzhaarige, junge Geschäftsfrau neben ihr. Auch so eine Karrierefrau, die ein falsches Selbstbild hatte. Jorien aus der Geschichte mit gleichen Namen.
Neben ihr stand eine Kriminelle. Raub war ihr Ding. Ein echter Goblin. Gwendolyn aus "Die Goblin Gang".
Die Frau die danach kam war eine Auserwählte. Auserwählt um eine richtige Göttin zu sein. War sie auch, sei es erst am Schluss, geworden. Na ja, jedenfalls in ihrem Abenteuer, worin sie unter anderem Wotan traf. Jessica aus "Jessica's Aufstieg".
Die Vorletzte kannte Wotan auch, obwohl sie nicht so gut auf den germanischen Hauptgott zu sprechen sein würde. Ein Mädchen aus dem Rheinland. Lisa aus "Wotan's Quelle".
Die Letzte der Truppe war klein und dick. Ihren Beruf war Köchin. Laura aus "Mondgebirge".
Nachdem er sie alle angeschaut hatte lächelte der Mann und stand auf. Er sprach.
"Willkommen".
Sagte Vaalser4.
Fortsetzung folgt
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Kapitel 9
Samantha drehte den Drehknopf. Sie ragte höher und höher über die Himalaya als sie wieder wuchs. Als sie 200 Kilometer groß war, stoppte sie. Sogar der Mount Everest war jetzt wenig mehr als ein kleiner Stein für sie. Samantha bückte sich und riss die Berge der Himalaya einer nach dem anderen aus dem Boden. Sie benutzte einen Arm, um die Berge zu halten und die andere, um weitere aus dem Boden zu ziehen. Als sie die meisten Berge der Himalaya beisammen hatte, ging sie zurück zur USA. Das Wetter in Indien sollte sich bald fundamental anderen, da das meiste der Himalaya ja nun weg war.
Zurück in den USA, lies Samantha die Himalaya auf der Erde fallen in Colorado, Denver und ein paar kleinere Städte wurden unter das Gewicht zerstört. Sie ging dann nach Kalifornien, und zog ihre Kleider an. Sie dachte noch nicht einmal an die Städte und Dörfer die mit ihren Kleidern vom Boden gerissen wurde, auch nicht an die Erdbeben die das Anziehen davon verursachte.
"Ich baue einen Thron. Einen Thron für eine Göttin. Menschen werden mich verehren, oder...." Sie stampfte auf dem Boden, zwei Kleinstädte zermalmend.
Samantha baute. Sie benutzte die Berge der Himalaya wie Ziegelsteine. Etwa eine halbe Stunde später, stand ein kleines, Stuhl-ähnliches Bauwerk vor ihr, viel zu klein für ihre jetzige Größe, aber da sie ja schrumpfen konnte, war das egal.
"Erde, hör mir zu!", sagte sie als sie fertig war. "Ich bin Samantha. Ihr habt gesehen was ich vermag, und seit sicher, das war nicht alles! Ich kann viel, viel größer werden, sogar größer als die Erde selbst. Keine Waffe kann mir etwas anhaben, sogar keine Atomwaffen. Jeden Tag bringt ihr mir ab jetzt Nahrung und wäscht meine Kleider wenn ich es sage. Ihr gehorcht ab jetzt mir! Und wenn nicht...". Samantha bückte sich und riss eine Stadt aus dem Boden. Es war eine relativ kleine, etwa 100.000 Einwohner.
Samantha zog einen Schuh aus und steckte die ganze Stadt darin. Sie fühlte warme Luft aus den Schuh kommen, und wusste, dass es ekelhaft riechen musste. Sie hatte eine halbe Stunde hart gearbeitet, und viel geschwitzt. Für die Stadt im Dunkeln des Schuhs, was es die Hölle. Die unheimliche, dichte, dunkele Atmosphäre erinnerte die Einwohner an die biblische Plage der Finsternis, aber der Geruch war viel schlimmer. Der Gestank von Samanthas Schweißfüße ließ 100.000 Menschen würgen und ekeln. Die ganze Bevölkerung wurde übel, Samantha käsigen Mief war überall. Die Einwohner erbrachen sich massenhaft, bevor viele erstickten. Die Überlebenden wurden wie verirrte Insekten zerquetscht von ihre Zehen, als sie sich den Schuh, ohne ihm vorher auszuschütten, wieder anzog. Samantha spürte es kaum.
Samantha drehte wieder am Drehknopf, und schrumpfte bis auf 26 Kilometer. Sie konnte jetzt ihren "Thron" der sie wie ein Sofa gebaut hatte, benutzen.
"Ich habe keine Bedenken, euch kleine Winzlinge zu töten“, sagte sie als sie sich auf den Thron gesetzt hatte. "Ihr solltet wissen, dass ich eure neue Göttin bin. Ich bin unzerstörbar, sogar wenn ich schrumpfe auf der lächerlichen Größe von 50 Meter. Wenn ihr versucht, mich anzugreifen oder nicht gehorcht, werden nicht weniger als eine Million von euch Milben unter meinen Füßen verenden. Ich glaube, wir verstehen uns!"
Samantha, auf ihren Thron gesessen, war in der Tat eine Göttin. Sie konnte wachsen und schrumpfen wann sie nur wollte, und keine Waffe konnte ihr was anhaben. Wenn sie groß genug war, konnte Samantha nicht nur eine Welt zerstören, sondern auch eine erschaffen, wie es die alten Götter angeblich gemacht hatten. Ihr Urin konnte einen neuen Fluss kreieren, der in ein Meer mündete. Ihr Kot, ein (kleines) Land ganz bedeckend, würde den Boden äußerst Fruchtbar machen. Da konnte dann einen Wald, vielleicht sogar ein kompletter Dschungel wachsen. Samanthas Hände und Füße waren imstande, Berge und Abgründe zu erschaffen, was sie gerade wollte. Und sie konnte den Meeresspiegel weltweit senken, indem sie das Wasser der Ozeane im Mund aufsaugen und in der oberen Atmosphäre wieder ausspucken würde, damit es im Weltraum verschwand.
Schon ihre Anwesenheit änderte das Wetter, sogar die Gezeiten durch die Schwerkraft die von ihrer Masse ausging, änderten sich ein wenig.
Sie hatte schon Erdbeben erschaffen als sie herumlief. Aber sie konnte noch mehr. Spucken würde heftiger Regenfall heißen, ihre Spucke, bevor sie auf dem Boden viel, war dann schon lange in kleine Tropfen auseinandergefallen. Keine Naturgewalt konnte mit ihr mithalten, sie konnte alles bewältigen. Orkane konnte sie einfach einatmen. Überschwemmungen beenden durch sie zu trinken, Waldbrände könnte sie einfach ausblasen. Einen Vulkanausbruch konnte sie einfach austreten, schon mit ihren kleinen Zeh, wie eine brennende Zigarettenkippe.
Aber nur wenn die Winzlinge das machen, was sie wollte. Nur dann würde sie sich überlegen, aber nicht versprechen, bei Naturkatastrophen zu helfen. Und wenn nicht, würde sie schlimmer sein als alle Naturkatastrophen zusammen. Sie konnte alles machen was sie wollte.
Ja, sie war eine Göttin! Göttin Samantha. Das Leben war gut.
ENDE
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Mach': "Sie stand über der dummen Moral der krabbelnden Menschen, die schon zu Hunderten starben, wenn sie bloß ihren kleinen Zeh bewegte." draus und es gibt keine Beschwerden mehr von meiner Seite... Endlich wie ich zugeben muss ^-^'
Puh, was bin ich froh dass deutsch für mich keine Fremdsprache ist...
Falldeklinationen zu lernen muss ja der absolute Horror sein...Ja, das kannst du wohl sagen. Trotz doppelter Grammatikcheck aufs Internet gibt es immer wieder Probleme mit Falldeklinationen. Naja, Deutsch war immerhin meine beste Note

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Na dann machen wir es so:
Diese Gedanken besorgten ihr gar keine Gewissensbisse. Sie stand über die dumme Moral der krabbelnden Menschen, die schon zu hunderte starben wenn sie bloß ihr kleiner Zeh bewegte.
Oder?
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Ja, es muss "seltene" heissen, sorry. Ein Fehler.
Und mit sulzten meinte ich sülzten, von jemanden besültzen, also laberen. Das ist doch ein Deutscher Ausdruck?
Ist schon verbessert, statt sulzen habe ich labern geschrieben.
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Kapitel 8
Samantha lief über Festland nach Asien, da sie nicht wollte, dass ihre Füße nass wurden.
Jeden ihrer Schritte zerbröselte tausende Quadratkilometermeter Land, der Pazifik überschwemmte Gebiete so groß wie ein kleiner US-Staat als ihr Gewicht die Westküste der US herunterdrückte. Für Samantha war es so als ob sie über einen Strand wanderte, ihre Fußspuren füllten sich langsam mit Salzwasser. Ihre 80 Kilometer langen Füße zertraten mehrere Städte auf einmal, sie krachten unter ihren Sohlen wie kleine Eiswürfel. Samantha stellte sich vor über einen Strand zu laufen, die Städte waren Muscheln die sie zertrat. Sie waren, für sie jedenfalls, gleich groß.
Sie lief durch Alaska, ihre Füße verwandelten den Boden in eine Mondlandschaft, und überquerten die Beringstraße. Die war für sie nicht breiter als einen Bach, und Samantha schätzte diesen Weg, durch Kanada, Alaska und Sibirien nach Indien war nicht länger als den durch die Ozeane. Samanthas 325 Kilometer langen Schritte brachten sie schnell nach Asien.
Sie durchquerte Sibirien und hinterließ dort Fußspuren so groß wie ein Meer in die Tundra Landschaft, mit oder ohne zerbrochene Punkte die Städte waren, und kam endlich in Indien an. Sie realisierte sich das die kleinen Häufchen, die sie an ihre Füße liegen sah, die Himalaya war. Darüber hinweg laufend wie über eine Türschwelle und Millionen Inder zertretend als sie ihren Fuß auf Delhi platzierte, drehte sie wieder den Drehknopf.
Sie schrumpfte auf 16 Kilometer, das Vakuum das ihr schrumpfen hinterließ kreierte Stürme die ein Großteil des Landes verwüsteten. Samantha kümmerte das wenig. Sie lief auf ihr Ziel zu, die Stadt Agra. Da sah sie den Nachtisch für ihren Füßen.
Den Taj Mahal.
Samantha hatte das weiße Monument immer bewundert. Sie wusste genau, wo Agra lag, und von ihrer Größe von 16 Kilometer sah sie das kleine Bauwerk, für sie nicht größer als ein Zuckerwürfel. Samantha, immer noch nackt, setzte sich neben den Taj Mahal, seine Schönheit bewunderent. Sie leckte ihre Lippen und grub vorsichtig das Grabmal aus, wie ein Gärtner es mit einer seltene Pflanze machen würde. Dann hob sie es zu ihrem Gesicht hoch. Waren das kleine bunte Körner die da gerade wegflogen?
Das waren Autos von Touristen, die weggeblasen wurden von den heftigen Stürmen, verursacht durch das schnelle hochheben des Monuments auf 6 Kilometer Höhe. Menschen wehten auch weg, aber Samantha war zu groß, um sie sehen zu können. Dann setzte sie sich, ihr gigantischer Arsch vernichtete ganz Agra. Sie spreizte ihre Beine, jedes mehr als 8,5 Kilometer lang, wodurch ihre Waden und Schenkel noch mehr Tote verursachten, und setzte den Taj Mahal zwischen ihre hungernde, dreckigen Fußsohlen.
Langsam schob sie ihre riesigen Fußsohlen aufeinander zu. Langsam aber sicher wurde der Taj Mahal geplättet als die dicken, schwieligen Sohlen ihm zusammen drückten. Den Taj Mahal wurde erbaut um als Grabmal für eine indische Prinzessin zu dienen, jetzt war sein letzter Nutzen, Samantha Spaß zu besorgen. Und Spaß hatte sie als das weiße Monument wie aus Zuckergus gemacht zerbrach. Ihre gigantischen Sohlen zerstörten das schöne Grabmal wie nichts. Eine riesige Demütigung für Indien und der Rest der Menschheit. Ein Wahrzeichen für eine Zivilisation, einfach zwischen zwei dreckige Füße vernichtet!
Samantha stand aufrecht, ihren 16 Kilometer großen Körper ragte unglaublich hoch über Indien. Ihr Schatten verdunkelte die Ruinen von Agra. "Ich bin Kaiserin der Welt“, dachte sie. "Nichts kann sich mit mir messen. Ich bin unverletzlich. Jeder kennt mich, nichts und niemand hat mehr Schaden angerichtet und getötet als ich."
Diese Gedanken besorgten ihr gar keine Gewissensbisse. Diese Gedanken besorgten ihr gar keine Gewissensbisse. Sie stand über die dumme Moral der krabbelnden Menschen, die schon zu hunderte starben wenn sie bloß ihren kleinen Zeh bewegte.
"Eine Kaiserin braucht einen Thron“, dachte sie. "Ich werde einen bauen. Ein wirklich großes, imposantes Bauwerk. Der kleine Müll die die Menschen erbaut haben wird damit verglichen nichts sein. Ein Thron der kleinen zerstören kann. Für eine Kaiserin, nein eine Göttin, ist das pure Macht."
Samantha schaute sich um und fand, wonach sie suchte. Steine. Die Himalaya, immer noch da und etwas beeindruckender von ihrer jetzigen Größe, war perfekt.
Fortsetzung folgt
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In diesem Kapitel gibt es wieder eine Sexszene die ich weggelassen habe.
Kapitel 7
Samantha wuchs weiter, damit sie groß genug wurde für ihren Plan. Ihren schon gewaltigen Körper expandierte in jede Richtung, ihr Schatten verdunkelte ganz LA. Ihre Füße walzten durch den Ruinen und immer noch aufrecht stehende Gebäude wie rosa Hügel, alles zerbröselnd und tötend. Sie ragte höher und höher, schon bald konnte keiner in LA mehr ihr Gesicht sehen, so gigantisch war sie. Ihre Brust und Bauch stellten schon bald die höchsten Berge in den Schatten, ihren Arsch konnte mehrere Städte auf einmal plätten.
Samantha wuchs und wuchs, und als sie unglaubliche 160 Kilometer groß war, konnte der Sankt Andreas Bruch nicht mehr widerstehen. Er brach in zwei Teile, wodurch ein großer Schlund entstand der ganz LA verschlang. Samantha bemerkte es nicht. Für sie war dieser Städte-Essender Abgrund nur ein kleiner Riss. Sie wuchs weiter, ihre Füße schoben die Tektonische Platte beiseite wie ein Stück Pappe. Gleichzeitig schob sie so noch ein paar dutzend Dörfer und Kleinstädte weg. Und sie wurde immer noch größer.
400 Kilometer. Die ganze Westküste der USA und Teile von Mexiko konnten sie sehen, hochragend als ob Satan selber aus der Hölle aufstieg um die Apokalypse zu starten. Ihre Füße dehnten sich immer weiter aus, ihre Zehen zerdrückten ganze Städte, Dörfer waren nicht mehr als Dreck unter ihre Zehennägel.
500 Kilometer. Samantha war immer noch nicht ausgewachsen. Der Expander machte sie größer und größer, die ganze Welt betete und verzweifelte als sie Samantha auf den Nachrichten sahen oder "life", da der Großteil des amerikanischen Kontinents sie jetzt auch ohne Hilfsmittel sehen konnte.
600 Kilometer. Sie war eine Göttin, manche Menschen fingen sogar an, sie anzubeten. Sie glaubten, sie wäre ein göttliches Wesen, das gekommen war, um die Menschheit zu richten. Samantha wusste nichts davon, sie sah nur wie die Erde unter ihr immer kleiner wurde, als ob sie in ein Shuttle auf dem Weg zum Mond saß.
700 Kilometer. Samanthas Wachstum endete endlich. Jetzt war sie groß genug um eine ganze Stadt zu ficken.
Sie schaute auf ihren 700 Kilometer großen Körper herab. Wolken, wenig mehr als kleine Wattebällchen, spielten um ihre Zehen. Die waren jetzt selber eine Gebirgskette, rosa Berge, die imstande waren eine ganze Stadt zu zermalmen, wie sie dutzende Male während ihres Wachstums bewiesen hatte. Sie bemerkte den Zehennagel ihres großen Zehs, der ungefähr 1 cm länger war als die Zehspitze- für ihr. In Wirklichkeit war der Zehennagel 6 Kilometer länger als den Zeh. Wenn sie ihren Fuß vor einer Stadt platzieren würde, dann konnte der Zehennagel alleine schon das ganze Sonnenlicht und Regen für die Stadt blockieren, wie ein Milchweißer Schuppen, 6 Kilometer lang und 9 Kilometer breit.
"Vielleicht können die Winzlinge ihm sogar wachsen sehen?", dachte Samantha, und wurde mehr und mehr aufgeregt.
"Wie schnell wachsen Zehennägel? 0,2 mm pro Tag?" Samantha wusste es nicht, aber fing an zu rechnen, aus Spaß.
"Mein ganzer Zehennagel muss 15 Kilometer lang sein“, dachte sie als sie ihm bewunderte. "Ich bin 700 Kilometer groß und war 1,83m. Also bin ich jetzt (Samantha rechnete) ungefähr 382.500 Mal größer. Ja. 382.500 Mal 0,2mm heißt 76500mm, das sind 76,5 Meter. Mein großer Zehennagel wächst 76,5 Meter pro Tag!" Samantha grinste als sie zu dieses geschätzte Ergebnis kam. Sie rechnete ein wenig weiter und kam zum Schluss, dass ihr Zehennagel etwa einen Millimeter pro Sekunde wuchs!
"Ja, sie können ihm wachsen sehen“, dachte sie und wurde noch heißer. "Einen Zehennagel, der jeden Tag 76,5 Meter länger wird, alles in seinem Weg vernichtend! Nichts kann seine Kraft widerstehen! Beton würde zerkrümeln, Berge beiseite geschoben werden, alleine schon mein wachsender Zehennagel könnte das. Die Winzlinge können nur hoffen das ich meine Füße nicht umkehre, so wie wenn ich mich hinknie, vor einem Dorf. Alleine schon mein Zehennagel könnte es innerhalb ein paar Tage wegschieben oder sogar drauf schaufeln, wie Schnee auf einer Schneeschaufel!"
Samantha seufzte und war glücklich. Das war nun echte Macht! Sogar ihre unwichtigsten, unauffälligsten Körperfunktionen waren schon katastrophal für die unbedeutenden Staubkörner da unten die sich Menschen nannten.
Samantha sah sich um und bemerkte kleine Flecken Grau, grüne und braune Läppchen und dünne, blaue Fäden, Flüsse waren das.
Ihre Kleider, fiel ihr auf, waren in der Tat mitgewachsen und bedeckten jetzt halb Kalifornien, alles was unter ihnen lag erstickend.
Sie lief Nordwärts, auf kleinere Städte tretend und sie wie nichts zerstörend unter ihre nackten Füße und die Sierra Nevada plättend, bis sie einen schönen, relativ großen Fleck sah. Es war die Stadt Reno. Samantha bückte sich, grub ihre 60 Kilometer lange Hand unter der Erde und riss Reno ganz aus ihren Fundamenten heraus.
"Zeit zu sterben!", donnerte sie hörbar für die ganze Welt.
Sie setzte sich hin, Millionen Quadratmeter Land unter ihren gewaltigen Po zerdrückend, und spreizte ihre Beine. Sie schob so zwei US Staaten beiseite, mit Städte und allem. Für Samantha war es wie Brotkrümel vom Tisch wischen.
Sie schloss langsam ihre gewaltige Hand. Ohne etwas zu sagen, zerdrückte sie einfach ganz Reno in ihrer Pranke, ihre hungrige Faust zermalmte alles auf einmal.
Die Einwohner Renos sahen fünf gigantische Finger auf sie zukommen bevor die Stadt in Dunkelheit gehüllt wurde. Als Samantha ihre Handmuskeln anspannte, wurden Gebäude und andere Konstruktionen wie Autos in einer Presse zusammengedrückt, Menschen starben zu Tausenden. Samantha hatte allerdings "Riesen" Spaß. Das Wissen eine ganze Stadt in ihrer Faust zu haben war unglaublich aufregend für sie.Die ganze Stadt war zusammengedrückt, es gab keine Überlebenden
"AAAaaahhh!" seufzte Samantha. Ihr Atem verursachte einen Orkan. "Es geht mittags halt nichts über eine ganze Stadt zu zerquetschen, wenn man eine ganze Armee zertrampelt hat“, sagte sie. Sie ließ die Überreste Renos wie Krümel auf den Boden fallen. Nichts war mehr von Reno übrig.
"OK, wenn die Armee die Vorspeise war und die Stadt das Hauptgericht, was sollte ich dann zum Nachtisch nehmen? Eine Gebirgskette? Ein Regenwald? Nein, ich weiß schon."
Samantha war gerade eine neue Idee eingefallen. Das perfekte "Dessert".
Sie stand auf und lief mit ihren 700 Kilometer großen Körper Richtung Indien.
Fortsetzung folgt
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Kapitel 6
Samantha lief auf LA zu, ohne Gnade auf Gebäude, Verkehr und Menschen tretend. Die von ihr hinterlassende Spur bestand aus große, leblose Krater die durch kleine Risse im Boden umgeben waren. Samanthas Schuhe, jetzt 1000 Meter lang mit 50 Meter dicke Gummisohlen, zermalmten ganze Stadtviertel auf einmal. Kein Bauwerk, noch nicht einmal der höchste Wolkenkratzer, reichte ihr bis an die blauen Socken die sie anhatte. Es war Armageddon für LA, jedes Mal wenn ihre Füße auf den Boden trafen, starben hunderte, ihr Schuhwerk alleine wäre schon schwer genug um ohne Mühe alles was Mensch oder Natur erschaffen hatten zu zerstören. Aber jetzt befanden sich in jenen Schuhen enorme Füße, die an riesige, 3,5 Kilometer langen Beine festsaßen, unfassbar hoch in den Himmel hinauf ragend und bedeckt durch 8 Meter dicken Jeansstoff.
Ein Hintern folgte, wenigstens 1,5 Kilometer breit. Millionen Tonnen Arschfleisch die imstande waren ein ganzes Stadtviertel zu plätten durch bloßes berühren. Ihren Arsch, der einen Haufen Scheiße produzieren konnte so hoch wie ein Berg, wurde nur von ihrem Bauch übertroffen.
Samanthas Unterleib maß 900 Meter vom Rückgrat bis Nabel, und es war nur ihre göttliche Muskelkraft zu verdanken dass sie ihrem gewaltigen Bauch tragen konnte. Samantha war mehr als ein Supermensch. Ihr Gewicht, Kraft und Masse waren ohne Vergleich. Ein bewegender Fleischberg, leider einen ohne Moral oder Mitleid. Das war was diese Schuhe trugen. Das war was sie laufen lies, und jede Bewegung resultierte in eine Katastrophe.Samantha zertrat das Financial District, wo die höchsten Wolkenkratzer standen, in drei Schritte. Die Bauwerke zerbröselten als ob sie aus Sand, verrottetes Papier und kristallisierten Zucker waren. Sie genoss jedes Krachen als sie ihre Füße benutzte um die winzigen Bauwerke zu zertreten und stellte sich vor, wie sie, nicht imstande ihrer Masse zu widerstehen, zerbrachen.
"Ich will es fühlen“, dachte sie. "Fühlen wie das Leben unter meinen Füßen verendet. Ja, wen würde es was ausmachen wenn ich nackt wäre? Mir sicher nicht. Das sie von meinem Fleisch überwältigt seien, das wäre noch beeindruckender!"
Samantha kleidete sich aus. Ihre Schuhe fielen mit ein kleines Erdbeben zu Boden, gefolgt von ein warmer Sturm von erstickendem Schweißfußgeruch der tausende den Atem raubte. Ihre Socken und Hose folgten so dass ihre 250 Meter dicken Waden und unbeschreiblich fetten Schenkel zu sehen waren. Sie konnte eine Kleinstadt ohne weiteres dazwischen zerdrücken.
Dann zog sie ihr T-Shirt und BH aus. Die winzigen Einwohner LA's mussten weinen als sie sahen, was es für ein Monstrum war in ihrer Stadt. Ihr Bauch ragte weiter heraus als sich der extremste dicke-Frauen-Fetisjist je ausmalen könnte, ihre Arme und Hände waren wie enorme Tentakel. Sie konnte ein ganzes Dorf in ihrer Hand halten, oder ein Milliarden Dollar teures Gebäude wie der Wilshire Grand Tower mit ihren Daumen zerdrücken, wie die Angelenos herausfanden.Samanthas Daumen demolierte den Turm als ob er aus Eierschalen gemacht war, sie drückte zu, ohne Widerstand zu fühlen, bis hin zum Boden. Der teure Turm war nur noch Schutt und Rauch. Das größte Gebäude LA's, den U.S. Bank Tower, ging es nicht besser. Samantha schloss ihren Mund übers Dach und streckte dann ihre Zunge raus. Ihre gigantische Zunge krachte durch die Stockwerke als ob sie aus Talg waren. Der weiße Stein machte Platz für ihre feuchte, rosa Zunge, die so dick als das Gebäude war. Samantha spuckte die Überreste des Bauwerks aus, die Steine trafen die Nachbarschaft wie Geschosse.
Als ihr großer Zeh durch die Straße brach wo ein U-Bahntunnel lief, bekam Samantha eine Idee. Sie kauerte und pinkelte in das entstandene, 120 Meter breite Loch. Das ganze U-Bahnsystem wurde überschwemmt durch ihre gelbe, ekelhaft riechende pisse, die durch die Tunnel floss wie ein wilder Fluss und alles weg wusch das sie auf dem Weg fand. Menschen und Zuggestelle wurden in ihrem Urin getränkt, hunderte ertranken. Ihre Schiffe lief überall hinein, die unterirdische Bahnhöfe und Metros wurden völlig damit gefüllt. Keiner konnte das gelbe Verhängnis das ihren Urin darstellte entkommen.
All dieses töten und zertreten machte sie glücklich. Gerade rechtzeitig sah sie die perfekten Spielsachen.
Soldaten.
Eine ganze Armee marschierte auf sie zu, Samantha konnte die Flohgrossen Panzer, Artilleriestücke und Mückenähnliche Hubschrauber und Kampfflugzeuge deutlich sehen. Sie sah wie viele Infanteristen, wie Termiten, sie begleiteten
"Pünktlich gekommen!", sagte sie zur Armee. "Lass uns spielen!"
Samantha rieb ihre Brüste, die nicht so groß waren (aus ihrer Sicht) aber immerhin Körbchengrösse C, und als sie sie spreizte, flog eine Staffel Kampfflugzeuge auf ihre Titten zu. Die von ihnen abgefeuerten Raketen, sehr zum Schrecken der Piloten und Samanthas Freude, flogen durch sie hindurch, genau so wie es John gesagt hatte.
"Ich bin immun gegen eure Waffen“, sagte sie. "Aber ihr nicht gegen MEINE!"
Sie tat einen Schritt nach vorne und lies ihre Brüste los, wodurch die mit einen lauten Klatsch zusammenschlugen. Die 250 Meter großen Titten fingen so ein halbes Dutzend Kampfflugzeuge, die sie wie zwei gigantische, fleischige Demolierkugeln in Stücke schlugen. Kleine Wolken Staub und Rauch quillten aus ihren Brüsten heraus. Als sie ihren 3 Kilometer langen Arm durch die Luft schlug, vernichtete sie nochmals vier Kampfflugzeuge und drei Hubschrauber, die Explosionen waren für sie kleine Funken.
Samantha setzte sich hin, ein Erdbeben erzeugend das die Infanteristen, Panzer und Artillerie umwarf und drei weitere Stadtviertel einstürzen lies. So groß war ihre Macht, sie tötete und zerstörte indem sie sich bloß hinsetzte.
"Komm! Komm zu Samantha! Ich liebe starke Soldaten!", bettelte sie.
Soldaten eröffneten das Feuer, Panzer schossen ihre Munition, aber jede Kugel flog durch sie hindurch als ob sie gar nicht da war.
"Glaubt ihr Milben etwa eure erbärmliche Metallstückchen könnten DAS Durchdringen?", sagte sie, ihren riesigen Bauch reibend. Aber wenn ihr nicht spielen wollt...EUER PROBLEM!", schrie sie, schnappte sich so viele Soldaten, Panzer und was noch mehr an Streitkräfte gekommen war wie nur möglich und rieb sie gegen ihren gigantischen Körper. Sie plättete die ganze Armee gegen ihren Bauch, sie zu Brei und Schrott zerquetschend.
Die Soldaten starben mit Tausenden zugleich, die meisten wurden von ihren Händen wie Läuse zerdrückt oder zerquetscht gegen das Metall der Panzer, das ihre erbärmlichen Körper nicht nachgab. Aber es gab Samanthas Finger nach, dessen Kraft jede hydraulische Presse erblassen lies.
Samantha war im siebten Himmel. Hunderte und noch mal hunderte Soldaten verschwanden wurden getötet, und sie scherte sich nicht um die Bomben welche die um sie herumkreisenden Bomber auf sie abwarfen. Die konnten ihr auch nichts anhaben, aber töteten viele der Soldaten die nicht fliehen konnten weil Samantha ihre Beine nutzte um eine gigantische Mauer um sie herum zu formen. Bald war von der Armee nichts mehr übrig.
Samantha stand auf und schaute sich um. Das meiste von LA war vernichtet, aber Samantha war noch nicht fertig. Es gab ja noch mehr Städte, und ihre hungrige Muschi wollte mehr. Viel mehr. Samantha drehte wieder am Drehknopf, aber nicht bloß ein bisschen, sondern ordentlich. Sie hatte Sex gehabt mit einer ganzen Armee, aber das war nur die "Vorspeise" gewesen.
Jetzt war es Zeit für das "Hauptgericht".
Eine ganze Stadt.
Fortsetzung folgt
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Danke.
Mir gefällt Jordan auch, und ich hoffe, sie macht noch mehr Filme als nur "Who Killed Johnny?"
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Vielen Dank! Ja, ich habe dieses Jahr genauer darauf geachtet, keine Bilder zu posten die hier schon mal zu sehen waren. War nicht leicht, vor allem bei Jordan Carver und Emma Watson nicht.
Und wie hat euch Emma Watson gefallen? Bild drei und vier sind meine persönlichen Favoriten

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Danke!
Ja, stimmt, Kirsten Stewart.
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Vielen Dank für die lieben Wünsche! Schön, dass die Bilder gefallen!

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Und zum Schluss noch ein paar Megan Fox Bilder und Shakira. Und Taylor Swift.

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Megan Fox und Kristen Dunst. So eine riesige Kirsten braucht wohl kein Spiderman....