Beiträge von Vaalser4

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    Kapitel 8

    Isabell und Jessica in Afrika, Teil 2


    Krunsch! Krach! Spritz!

    Unzählige Quadratmeter Urwald wurden zu Mus gestampft als vier gewaltige, nackte Füße darauf traten. Nichts, kein Baum, Tier oder geologische Formation konnte sie widerstehen. Als ob die großen, dunkelgrüne Gebiete voller normalerweise undurchdringliche Vegetation nichts Weiteres als Moos voller Milben war.

    Jeder Fuß war etwa 2,5 Kilometer lang, 1 Kilometer breit und wog unzählige Tonnen. Die harten Sohlen zertraten alles ohne auch nur den geringsten Schmerz zu spüren, nichts konnte die Haut durchdringen.

    Große Abdrücke in der Form eines nackten Fußes mit darin braune, tote Pflanzen und verkrümeltes Gestein waren alles was übrigblieb wann immer eine der beiden Riesinnen ihren Fuß hochhob. Der afrikanische Regenwald, zusammen mit alles was sich darin befand, verstarb unter ihre gigantische Masse.

    Die Menschen, die im Dschungel lebten, waren noch weniger als Ameisen für die beiden Giga-girls. Isabell, genau wie Jessica 18 Kilometer groß, rottete einen ganzen Pygmäe-Stamm aus ohne es zu wissen. Die kleinen Leute klebten unter ihre Zehen und Fußsohle wie winzige, kleine Flecken, zusammen mit sämtliche Hütten ihres Dorfes und die Vegetation in dessen Nähe.

    Die Städte in Afrika ging es nicht besser. Als ob sie graue Flecken waren, traten beide Riesinnen ohne sich darum zu kümmern drauf. Mann wusste nicht einmal ob sie sich überhaupt von ihren massenhaften Tötungen bewusst waren. Sie plauderten miteinander während sie ganze Länder zertrampelten. Jessica bemerkte es sogar nicht das sie mitten durch das Zentrum Khartums, die Hauptstadt von Sudan mit ihre 6,5 Millionen Einwohner, lief. Ihren Fuß ruhte eine Sekunde im Stadtzentrum, und als die Giga-Riesin ihn wieder hochhob ließ sie ein 500 Meter tiefes Loch in der Form ihres Fußes zurück, mit darin unzählige zerbröselte Bauwerke und zerquetschte Einwohner. Die ehemalige Göttin war so sehr mit dem Gespräch ihrer Kollegin beschäftigt das sie noch nicht einmal bewusst registrierte das sie ein ganzes Stadtzentrum zertrat.

    "Du hast ihn also glauben lassen dass du eine Riesin geworden warst welche die ganze Erde verschlucken konnte?" fragte sie Isabell, amüsiert.

    "Jau, Mikey wusste nicht, dass ich ihn heimlich am Matrixer angeschlossen hatte," antwortete Isabell. "Glaub mir, seitdem hat er mich nicht auch nur schief angeguckt. Immer diese Beleidigungen über meine große Nase.... Ach, die habe ich benutzt um ihm in die Sonne zu stoßen, als er auf den Mond saß," sagte sie.

    Jessica lachte. Sie dachte an ihr eigenes Abenteuer, wo sie durch göttlichen Willen zur Riesin wurde und fand es schade, dass sie nicht solche schiefen Sachen angestellt hatte. Nur mit ihrer Größe geprotzt und etwas Sex gehabt. Na, ja.

    Isabell, nachdem sie beiden zu 18 Kilometer große Riesinnen geworden waren, wollte unbedingt nach Ägypten, ein Land das ihr arroganter Ex so sehr mochte. Sie wollte es wieder einmal zerstören und Jessica war einverstanden. Ihre neue Freundin hatte echt gute Ideen.

    Sie liefen über den afrikanischen Kontinent mit 10 Kilometer langen Schritten. Der Abstand zwischen Südafrika und Ägypten war für normalgrosse Menschen riesig, aber wenn man 18 Kilometer maß, schien es nur ein einfacher Spaziergang. Sie machten sogar einen Umweg um den Nil zu folgen. Aus ihrer Sicht war der Fluss ein kleines, glitzerndes Band. Wo unzählige Expeditionen die größten Schwierigkeiten hatten, den Fluss zu folgen, liefen die beiden einfach am Ufer entlang ohne das sie etwas aufhalten konnte. So demütigten sie alle Entdeckungsreisenden die versucht hatten den Fluss bis an dessen Quelle zu folgen und aufgegeben mussten, auch wenn die beiden Riesinnen in die entgegengesetzte Richtung liefen. Für Isabell und Jessica gab es keine Schwierigkeiten Sie gingen problemlos durch Tansania, Sudan und endlich, Ägypten.

    "Hallo," donnerte Isabell, als sie in Ägypten ankamen. "Da bin ich wieder! Habt ihr mich vermisst?"

    Grinsend begann die schwarzhaarige Riesin durch das Land zu stampfen, ganze Städte in Schutt verwandelnd. Isabell dachte an ihr Ex Mike und dessen freche Freundin Tess während sie Luxor innerhalb ein paar Sekunden zerstörte, die ganze alte Stadt mit all dessen Statuen und Tempel.

    "So ein Jammer," sagte Jessica. "Tausende Jahre stand sie, und du zerstörst sie einfach wie nichts."

    "Oh, dann pass' mal auf," antwortete Isabell und gab Jessica ein Zeichen um sie zu folgen.

    Beide Giga-Riesinnen liefen nach Kairo, wo sie vor den Pyramiden stehenblieben, für sie nichts weiter als ein paar kleine Beulen in der Landschaft.

    Isabell bückte sich und pflückte sehr geschickt die zwei größten Pyramiden aus dem Sand. Sie hielt sie hoch damit Jessica sie sehen konnte.

    "Weißt du, wie ich dir schon erzählt habe, machte Mike immer Bemerkungen über meine große Nase. Nannte mich Pinocchio oder Rüsselgesicht. Ich sag' dir mal was. Er hatte recht. Ich habe eine große Nase.... denn... (die steckte je eine Pyramide in jedes Nasenloch) wer kann schon DAS?" Sie zeigte Jessica ihre Nase mit den beiden Pyramiden drin. Es war eine Demütigung für den Eifer und die Arbeit des Menschen. Die Weltwunder wie zwei Stöpsel in eine wirklich riesige Nase gesteckt! Beide Gigantinnen lachten.

    Auf einmal holte Isabell schlagartig Luft und nieste. Der Sand der Pyramiden kitzelte in ihrer Nase, deshalb nieste sie, so laut das man es viele Kilometer weiter noch hören konnte. Die zwei Pyramiden flogen aus ihrer Nase heraus, zusammen mit ein paar Tonnen Schleim, und krachten auf Kairo, da Isabell keine Hand vor ihrem Mund gehalten hatte.

    Die alten Weltwunder zerstörten zwei Häuserblocks und brachen in unzählige Stücke.

    "Gesundheit," grinste Jessica ironisch.

    "Danke." Isabell sah auf die übriggebliebene Pyramide. "Eine alleine ist auch nur traurig," sagte sie, sich die Nase reibend und schnaufend. Ohne Aufwand zerdrückte sie die übriggebliebene Pyramide mit ihr großer Zeh. Das große, massive Bauwerk hatte den durchaus größeren, massiveren Zeh nichts entgegenzusetzen. Sie zerbrach unter den etwa 700 Meter langen Zeh Isabells wie aus fragilen, getrockneten Schlamm gemacht. Schade, dass ein weiterer Teil Kairos unter Isabells Ferse zertreten wurde als sie ihren Fuß ganz auf den Boden stellte nachdem sie auch das letzte Weltwunder zerstört hatte.

    Lachend stampften die beiden Mädels den Rest der Hauptstadt Ägyptens danach völlig platt. Jedes Gebäude, Straße, Baum und Auto, ganz zu schweigen von den Menschen, wurden zusammengepresst unter die vier enormen, schweren, nackten Füssen der zwei Titaninnen. Die größten Gebäude fielen genauso einfach wie die zerbrechlichsten Hütten. Unter den Füßen einer 18 Kilometer großen, randalierenden Riesin ist halt alles gleich.

    "Ach, ich hoffe, das Ra mir nicht böse sein wird," sagte Jessica nachdem Kairo nichts als zusammengepresster Schutt war. "Er war das Ergebnis eines genetischen Experiments, weißt du. Das hat mir jedenfalls Zeus gesagt."

    "Wie?" fragte Isabell, etwas verwirrt.

    "Lange Geschichte," antwortete Jessica.


    "Na, nicht länger als die meisten von mir," sagte Vaalser4. "Gut, Isabell hat mal wieder ihren Spaß mit Ägypten gehabt, und Jessica hat sich auch amüsiert. Nun, dann werden mir mal sehen, was unsere beiden Freundinnen hier in Europa treiben."

    "Nicht schon wieder diese Riesenbusen," seufzte Lara gelangweilt.

    "Oh doch. Sogar noch größer als sonst," antwortete Vaalser4.

    Fortsetzung folgt.

    Ok, ich habe es verbessert. Pediküre und die Füsse sind jetzt 40 Meter lang. Mal wieder verrechnet.... [hirni]

    Und das mit der "4" habe ich einfach mal hinzugefügt als ich für ein Avatarname (nicht hier sondern in ein anderes Forum) nicht nur Buchstaben, sondern auch mindestens eine Zahl brauchte, deshalb. Hat weiter keine Bedeutung. :)

    Kapitel 7

    Robyn, Julia und Lisa in Indianapolis


    Füße. Enorme Füße.

    Die Einwohner von Indianapolis würden noch jahrelang von Alpträumen über Füße geplagt werden, falls sie das hier überlebten. Füße.

    Aus heiterem Himmel waren plötzlich auf den Round Plaza drei gigantische, nackte junge Frauen erschienen, zwei etwa 300 Meter groß, eine maß 350 Meter.

    Nachdem sie den Ausblick über die Stadt aus ihrer Höhe eine Weile genossen hatten -und unwissend über die Autos die gegen ihre Fersen knallten- sprach eine der drei.

    "Wow!" sagte Julia. "So ist es also, eine echte Riesin zu sein! Fantastisch! Guck' mal, die kleinen Häuser! Die winzigen Menschen! Die Autos! Wie Spielsachen!"

    Die Riesin, ein Latinomädchen, war niemals in Wirklichkeit eine Riesin gewesen, denn man hatte sie an einer Maschine angeschlossen welche die Fantasien der einen Person in das Gehirn der anderen transferieren konnte. Diese andere Person musste diese Fantasien dann hilflos erleben.

    "Ja," sagte Robyn die größte der drei Gigantinnen, "toll, nicht? Und wenn man so groß ist... dann macht man DAS!"

    Das letzte Wort schreiend, schwenkte die riesige Volleyballspielerin eine ihrer schönen, pedikürten Füße vorwärts, über das Denkmal auf den Platz, und zertrat es ohne Aufwand. Das Bauwerk zerkrümelte wie dünner Putz und das Fundament verschwand völlig unter die nackte Sohle.
    Robyn drehte ihren Fuß als ob sie eine Zigarettenkippe austrat. Nicht, dass das nötig war, denn ihr Gewicht alleine schon reichte um das kümmerliche Bürgerkriegsmonument völlig zu zerstören.

    "Und schaut euch die fragilen Autos an," sagte Lisa, die durch göttliche Einmischung zur Riesin herangewachsen war und dann Köln und Bonn vernichtet hatte. "so einfach platt zu treten."

    Die Deutsche Riesin spannte ihre Fußmuskeln an um ihre Zehen hoch zu heben, und platzierte den Ball ihres Fußes auf drei verlassende Autos gleichzeitig. Sie zerdrückte sie zu dünne Metallplättchen.

    "Juhuu!" rief sie froh als sie ihre Zehen wie eine Zugbrücke auf den Boden fallen ließ, mitten auf ein weiteres Auto. Auch das wurde geplättet, durch nichts anderes als fünf Zehen so groß wie LKW's.

    "Und was denkt ihr von die Häuser?" sagte Robyn. Langsam ließ sie ihren nackten, pedikürten Fuß ein vierstöckiges Gebäudekomplex zertreten. Wie in Zeitlupe krachte ihr gigantischer Fuß durch das Dach, zerbrach das Mauerwerk, zerschellte die Fensterscheiben. Die riesige Volleyballspielerin senkte ihren Fuß ohne Aufwand immer weiter. Ihre Haut schien unzerstörbar, kein Metall, Holz oder Stein konnte sie aufreißen Robyn drehte ihren Fuß ein wenig hin und her als sie endlich den Boden erreichte und hob ihn anschließend aus das nun ordentlich beschädigtes Gebäude. Es sah aus als ob jemand einen riesigen Bissen daraus genommen hatte.

    Lisa und Julia lachten. Das war Macht! Indianapolis, die ganze Stadt, lag an ihren Füßen. Und bald darunter. Julia versuchte sich vorzustellen, was die Leute durchmachen mussten. Drei gigantische, nackte Frauen, die sich köstlich amüsierten indem sie alles zerstörten und töteten. Während jeder in Panik geriet und nur ans eigene Überleben dachte, hatte sie und die beiden anderen Spaß.

    "Hey, Vaalser4," rief Robyn auf einmal, "kannst du mir mal einen Staubsauger geben?"

    Einen Moment später hatte sie einen, schön an ihrer Größe angepasst.

    "Was hast du denn damit vor?" fragte Julia.

    "Schau' mal," grinste Robyn, mit ein teuflisches Leuchten in ihre markanten, hellblauen Augen.

    Sie machte den riesigen Staubsauger an (er funktionierte ohne Strom) und ging zu einer mit Menschen überfüllten, große Straße Aus der Perspektive der drei Riesinnen sah die Menschenmenge aus wie eine Masse Ameisen, dessen Nest aufgewühlt worden war. Sie konnten nur ihre Köpfe sehen, braune, schwarze und blonde Haare zappelten alle durcheinander, so schien es, als jeder versuchte zu entkommen.

    Keine Chance.

    Robyn hielt die heulende Maschine über den Menschen, die sie wie Staubkörner aufsaugte. Es war faszinierend zu sehen wie sie in das riesige Rohr verschwanden, ihre Schreie übertönt von das trommelfellzerplatzende -für sie- Geräusch des Staubsaugers. Nach etwa einer halben Minute war die einst volle Straße so gut wie leer.

    Robyn machte die Maschine aus die nahm den nun vollen Staubsaugersack. Sie hielt ihn triumphierend hoch.

    "So kann man auch mit einer aufgebrachten Menschenmenge Fertigwerden," sagte sie den anderen beiden Riesinnen. "OK, was machen wir jetzt damit?"

    "Setz' dich drauf," stellte Lisa vor.

    "Benutzte es als Kopfkissen," grinste Julia.

    "Oder stell dich drauf und trinke danach das Blut," lachte Lisa.

    "Nein, ich habe eine andere Idee," sagte Robyn, mit dem Blick auf das Lucas Oil Sportstadium. "Komm!"

    Die drei Riesinnen gingen zum Stadium. Unnötig zu erwähnen, dass sie geradewegs darauf zu liefen, rücksichtslos auf Autos, Bäume und Menschen tretend und durch unzählige Gebäude krachend.

    Bein Stadium angekommen entleerte Robyn den Sack auf dem Feld. Die meisten Menschen überlebten immerhin den Sturz.

    Robyn setzte sich auf einen Hügel in der Nähe, reduzierte so dessen Höhe etwas durch ihr immenses Gewicht, und steckte beide Füße in die wabernde Menschenmasse im Stadium.

    "Das," sagte sie, "ist wie so ein Aquarium wo kleine Fische an deine Füße knabbern. Wir haben jetzt jede menge Winzlinge um an unsere zu knabbern. Und um sie sauber zu machen!

    Lisa und Julia lachten.

    "OK, ihr Milben," wandte sich Robyn die Menschen im Stadium zu. "Leck' meine Füße sauber. Isst die Schwielen und tote Haut. Und wenn ich auch nur im entferntesten denke, dass ihr nicht euer Bestes gibt, zertrete ich euch hier zu hunderte wie die Ameisen die ihr seid! Und wer es wagt, zu türmen, zerquetsche ich unter meine Finger!"

    Sie ließ ihre Füße, locker 40 Meter lang, gegen die diagonal aufsteigende Tribüne ruhen damit die Winzlinge jeden Quadratzentimeter davon erreichen konnten. Bald waren dutzend Hände und Zungen mit den harten, blutigen und schmutzigen Sohlen beschäftigt.

    Lisa lief um das Stadium herum und tat das Gleiche wie Robyn. Sie sah zur gleichen Zeit ein paar Draufgänger die versuchtem zu entkommen aus den Ausgang gegenüber Robyn. Die Deutsche Riesin zertrat sie schnell und ohne Vorwarnung, das Gefühl der aufplatzenden Körper unter ihre Sohle genießend Ihre Füße wurden feucht. Na egal, Lisa hatte genug Fußsklaven da drinnen um das Blut und Fleisch, dass unter ihre Füße klebte, zu entfernen.

    Julia machte ebenfalls mit, und das Trio genoss wie die gedemütigten Sklaven ihren Stolz herunterschlucken mussten (so wie den Schmutz, das Blut und Menschenfleisch) als sie ihre Füße säuberten.

    "Aaah, das ist Leben, nicht?" sagte Robyn. Sie liebte das kleine knabbern an ihre Füße, das -meistens- unbewusste bewegen ihrer Treter verursachte Verletzungen und Todesfälle.

    "Ja," sagte Julia. "Es ist wunderbar, so riesig zu sein."

    "Und bald sind wir noch größer," fügte Lisa hinzu. "Deshalb brauchen wir saubere Füße. Um noch mehr damit platt zu trampeln."

    Die drei Riesinnen lachten. Ja, bald würden sie so groß sein, dass man ihre jetzige Größe als klein betrachten würde....


    Lara schüttelte den Kopf.

    "Immer diese Fußdinger. Was habt ihr bloß mit Füssen? Die stinken!" sagte sie.

    "Nun, einen Grund, denke ich," antwortete Vaalser4, "die Füße stehen auf den Boden, also sind sie meistens das einzige der Riesin, das auf Augenhöhe mit den anderen ist. Und mit den Füßen auf etwas treten ist irgendwie demütigend. Und das ist auch wichtig. Demütigung."

    Er sah kurz auf Bibi, die ein auf der Stelle ausgedachtes Lied summte und es nur unterbrach, um aus ihrer Flasche zu trinken.

    "OK, kommen wir zum zweiten Teil der Geschichte. Giga! Isabell und Jessica, ihr seid wieder an der Reihe!"


    Fortsetzung folgt (nächste Woche)

    In dieses Kapitel gibt es eine -weggelassene- Szene mit Kot. Wer sie haben will muss volljährig sein und braucht mir nur eine persönliche Nachricht zu schicken.


    Kapitel 6

    Samantha und Laura in Asien.

    In Peking herrschte das Chaos. Aus heiterem Himmel waren plötzlich zwei gigantische, kaukasische Frauen erschienen. Die eine hatte langes, blondes Haar und war ungefähr 300 Meter groß, die andere war eine Brünette und maß etwa 25 Meter mehr. Beide waren nackt sodass man ihre prominente, schwabbelnde Fettmassen klar sehen konnte. Zwei massive Riesinnen, beide ende zwanzig.

    Laura und Samantha liefen durch Chinas Hauptstadt und zertraten alte und neue Gebäude wie nichts. Egal wie robust, das kümmerliche Mauerwerk zerkrümelte sofort unter ihr enormes Gewicht. Wären es schlanke Frauen gewesen wäre ihr Gewicht schon beeindruckend, aber jetzt wurden die Chinesen mit zwei Frauen konfrontiert die eine dicke Fettschicht besaßen, welche die Masse der beiden Riesinnen gehörig erhöhte. Man konnte nur grob schätzen, wie viel sie wohl wogen.
    Die zitternden Fettrollen auf ihre Bäuche, die dicken Waden, die titanischen Schenkel und kolossalen Ärsche, das alles zusammen resultierte in eine enorme, tödliche Fleischmasse, die alles worauf die großen, nackten Füße traten, gnadenlos in Pulver, Brei oder eine dünne Schicht aus undefinierbares Material verwandelte.

    Die dicke Schicht Schwielen unter den Fußsohlen beider Riesinnen sorgte dafür das die beiden Frauen sogar die spitzesten und schärfsten Sachen nicht im Geringsten spürten. Türme und spitzes Holz, scharfe Steine und Metall, alles zerbrach, knackte und verbog gegen die getrocknete, harte Hautschicht die etwa 15 Zentimeter dick war.

    Beide Mädels plauderten fröhlich miteinander.

    "Du hast es echt mit dem Taj Mahal getrieben?" lachte Laura.

    "Jaaaa, das war toll!" antwortete Samantha. "Und ich habe eine ganze Stadt in meinen feuchten, verschwitzten, stinkenden Schuh gesteckt."

    Laura lachte. Es war toll, all diese komischen Sachen zu hören, vor allem da sie selber nur kurz eine Riesin gewesen war bis sie von ihrer Küchenhilfe aufgegessen wurde. Aber nun war sie wieder lebendig, obwohl kleiner als vorher, und liebte es, all diese erbärmliche Bauwerke zu zertreten während sie sich von Samantha unterhalten ließ.

    Als sie in eine der Hauptstraßen Pekings ankamen, blieben sie stehen. Die ganze Straße stand voller Autos, manche besetzt und hupend, die meisten jedoch schon verlassen. Zehntausende Menschen rannten durcheinander, ihre schwarzen Haare sahen aus Sicht der Riesinnen aus wie eine krabbelende Masse Ameisen oder Termiten.

    Hinter den beiden Titaninnen sah man ihre Fußabdrücke in den Boden gepresst, so als ob die Stadt frischer Schnee war. Geplättete Gebäude, Autos, Bäume und unzählige Menschen lagen darin, Straßen brachen ab am Rande der Abdrücke, hier und da stieg schwarzer Qualm hoch.

    Aber die beiden Mädels hatten nur Augen für was vor ihnen lag. Samantha sah Laura bösartig grinsend an.

    "Gehen wir heute Chinesisch essen?" fragte sie.

    "Klar, warum nicht?" antwortete Laura.

    Die Straßen vor ihnen waren mit Menschen überfüllt. Da so viele auf der Flucht waren, waren alle Fluchtwege verstopft. Die zwei Titaninnen hatten sie gefangen.

    Beide bückten sich und schnappten so viele Chinesen wie es nur ging in ihre Hände. Dann brachten sie die Masse hoch zu ihre Münder und ließen die Winzlinge hineingleiten. Dutzende Chinesen fielen in die großen, geöffneten Schlünde der beiden dicken Frauen. Die ersten hatten noch Glück, da sie auf die weichen, nasse Zungen landeten. Aber dann fiel jeder auf jeden und sie verletzten sich gegenseitig ordentlich. Nicht, dass das etwas ausmachte, da nach ein paar Sekunden Dunkelheit sie umhüllte als die zwei enormen, hungrige Frauen ihre Münder schlossen und anfingen zu kauen.

    Zähne, groß wie Schuppen, hart wie Stein und ohne Gnade, zermatschten jedes mal wenn sie aufeinander stießen eine Handvoll Menschen zu einer blutigen Masse. Kein Knochen blieb ganz, kein Organ unberührt. Jeder Mann und jede Frau wurde püriert als die Riesinnen sie vermahlten. Einen Schluck, und die rote Fleischmasse glitt ihre langen Speiseröhren herunter um in ein riesiger Teich aus Säure verdaut zu werden. Mit Kleider und allem.

    Die beiden Riesinnen wiederholten es, immer und immer wieder. Kein Mitleid. Es gab ja genug Chinesen.

    Pekings Einwohnerzahl wurde stark reduziert. Wer nicht zertrampelt oder aufgegessen wurde, starb vor Stress, Verletzung und fehlende medizinische Versorgung, oder wurde von anderen Chinesen getötet in den Kampf ums Überleben welche den Besuch der beiden Riesinnen mit sich mitbrachte. Es gab nur noch Chaos.

    Samantha riss eine kleine -für sie- Brücke, völlig aus Holz gemacht, aus den Boden. Sie war voller Menschen und Autos, die jetzt hilflos in der Luft gehalten wurden. Für die Riesin sah die Brücke aus wie ein großes Brett. Sie hielt das Ding auf der eine Hand wie einen Server-Teller während sie mit der anderen die Autos weg schnippte.

    "Ich will kein Metall essen. Davon muss ich Wasserstoff rülpsen," sagte sie. Die Autos flogen in ein relativ unbeschädigter Teil der Stadt, wo sie die Gebäude gegen welche sie flogen ordentlich beschädigten.

    Samantha grinste Laura, die interessiert zuguckte, an und hielt eine Seite der Brücke gegen ihren offenen Mund. Dann hob sie die andere Seite hoch, wodurch jeder in ihren Schlund hineinglitt. Für die winzigen Menschen schien er wie ein Tunnel.

    Unzählige panische Chinesen verschwanden wie Reiskörner in ihr Maul. Als ihren Mund voll war, schluckte sie alles herunter. Samantha kaute nicht, sondern verschluckte einfach ein paar dutzend Menschen lebendig. Die würden in den Tod stürzen in ihren riesigen Magen, oder ersticken, oder in unzählige Liter beißender Säure zersetzt werden.

    "Aaah, das war gut!" sagte Samantha, sich ihren enormen Bauch reibend. Sie sah sich um.

    "Dahinten!" sagte sie nachdem sie ihren Blick kurz über Peking hatte schweifen lassen. Samantha zeigte auf eine große Struktur.

    Die Verbotene Stadt.

    "Chinesische Kaiser haben sie nie verlassen. Es war für den Rest des Landes abgeschlossen," erzählte sie Laura. "Ein idealer Ort für weiteres gerandaliere."

    Sie liefen zur Verbotene Stadt, alles auf ihren Weg dahin zertretend.

    Sie stiegen problemlos über den Wassergraben und die zehn Meter hohe Mauer, welche die Stadt umgaben und, auf weitere Menschen tretend, gingen zum Platz des Himmlischen Friedens.

    Als sie dort angekommen waren gingen beide Riesinnen in die Hocke damit ihre gigantischen Ärsche über den Platz schwebten.

    "Bis drei zählen!" rief Laura. "Eins... zwei... DREI!!"

    Und beide Mädels setzten sich auf den ehemaligen Palast. Die robuste Struktur zerbröselte ohne Chance unter die gigantischen, wabernden Fettmasse ihrer Arschbacken. Mit lautem Donnern brach es in sich zusammen.

    Die zwei Riesinnen rieben ihre Hintern hin- und her, um den Stein noch mehr zu vermahlen unter ihr Gewicht. Dann standen sie grinsend wieder auf. Vom kaiserlichen Palast war nur noch einen platt gepressten Schutthaufen übrig.

    "Viel Spaß beim Saubermachen," sagte Laura und winkte sarkastisch den winzigen Chinesen zu, die in den umringenden Gebäuden Schutz gesucht hatten und aus Türen und Fenster hinausblickten.

    "Da du gerade von saubermachen sprichst, das sollten wir mit unsere Hintern tun," sagte Samantha. "Sie sind voller Schutt."

    "Ja, und ich weiß auch schon, wo," grinste Laura. "Folg' mir."

    Sie liefen eine Weile durch die chinesische Landschaft, plättend, zertretend, tötend. Laura hatte Samantha mittlerweile erzählt, was sie wollte. Es war ein ziemlich langer Spaziergang, einer der die Chinesen mehr abverlangte als die beiden Riesinnen, die, obwohl sie übergewichtig waren, eine ziemlich große Ausdauer besaßen. Das galt vor allem für Laura, dank ihrer anstrengenden Arbeit als Köchin. Immer hin- und her flitzen, den ganzen Tag.

    Schließlich kamen sie an ihr Ziel an, eine Spur der Zerstörung, die reichte von zertretene Bauernhöfe bis Schneisen von Schutt und Asche durch Dörfer und Städte, hinter sich lassend.

    Die Drei-Schluchten-Talsperre.

    "Das perfekte Bidet", sagte Laura die schon in das Gewässer des Jangtsekiang Flusses stand. Die Gemäuer des Damms waren gerade mal halb so hoch wie sie.

    Samantha folgte ins Wasser und sah das Bauwerk an. Ja, sah gut aus, stimmte sie zu. Beide Mädels gingen in die Hocke, ihre schmutzigen Ärsche zeigten auf die jetzt klein wirkenden Mauer der einst so stolzen Konstruktion.

    "Eins...", zählte Samantha.

    "Zwei...", sagte Laura.

    "DREI!!!" riefen beide und schlugen kräftig gegen die Mauer des Damms mit den Ellenbogen.

    Das Mauerwerk, imstande Millionen Liter Wasser festzuhalten, zerkrümelte. Das Wasser dahinter kam donnernd frei, krachend, schäumend, alles in dessen Pfad weg waschend. Alles, außer die zwei gigantische, plumpen Frauen, für denen die riesige Wasserwelle nur wie ein angenehm fließender Bach war, der es kaum schaffte, ihre riesige Hintern zu reinigen. Aber es reichte.

    "Aaah," seufzte Samantha. "Das tat gut."

    "Ja," stimmte Laura zu. "Hoffen wir dass die kleinen Milben den Damm schnell wieder aufbauen und mit Wasser füllen. Wir müssen ja unsere Popöchen tagtäglich waschen."

    Lachend standen beide Riesinnen aufrecht, gingen weg ohne die überschwemmte Gegend auch nur einen Blick zu würdigen.


    "Muss das denn sein?" fragte Lara. "Erst Brüste, jetzt Hintern. Wie kannst du nur so etwas schreiben?"

    "Es gibt Leute die stehen auf so was. Ist es nicht eine Demütigung, wenn eine Riesin sich setzt auf was immer Menschen erbaut haben? Oder auf den Menschen selbst?" sagte Vaalser4.

    "Bah. Ich bin froh, das ich das nicht sehen kann," antwortete Lara.

    Cala hingegen kam vor Lachen nicht mehr zu sich. Sie blieb "Popo! Popo!" rufen und rollte fast über den Boden. So etwas fast sie lustig.

    "OK," sagte Vaalser4, "Jetzt ist unser Trio dran, danach geht's mit den Giga-Teil weiter. Mal sehen, wo soll ich Robyn, Julia und Lisa hinschicken? Oh ja...".


    Fortsetzung folgt (nächste Woche)

    Aah, es muss wohl "wenn" statt "wo" heissen. (Ja, aber das ist ja keine gute Geschichte, wenn sie zuerst versuchen, sich gegenseitig um zu bringen und dann auf einmal Freunde sind...). Ich verweise hier nämlich nicht nach was Lara sagt, sondern an "keine gute Geschichte".

    Und ja, einen geostationären Satelliten wäre schon angebracht um alles zu sehen. Einer, der sich über Argentinien befindet. ;) Mehr verrate ich nicht.

    Aber mal was anderes. Hat denn niemand ausser Catriam lust, Kommentare zu schreiben? Ich freue mich doch immer sehr darauf...

    OK, ich habe es verbessert.

    Aber eine Geschichte worin zuerst die Riesinnen sich hassen und dann auf einmal Freundinnen sind finde ich gerade weil es ein Wiederspruch ist nicht gut. Sie hassen sich immer noch wenn sie Giga sind, warte nur ab ;)

    Kapitel 5

    Jorien und Gwen in Südamerika


    "Na toll. Ich bin hier, endlich eine richtige Riesin, und stecke fest mit einer Kriminelle," murmelte die jetzt 400 Meter große Jorien. Sie lief schlechtgelaunt durch Rio de Janeiro, gegen die Wolkenkratzer tretend, die dann wie aus dünnes Glas gemacht in sich zusammenfielen oder stampfte auf Häuserreihen, alles plättend. Als Geschäfts- und Karrierefrau hasste sie Leute wie Gwen, die alles ohne etwas dafür zu tun an sich rissen wofür andere hart gearbeitet hatten.

    "Und sie schämt sich auch noch für nichts," dachte sie und blickte über ihre Schulter.

    Gwen saß, nackt wie Jorien, auf den Boden und rieb dutzende winzige Menschen über ihre Brüste. Gwen war nicht so vollbusig wie Patricia, geschweige denn Gina, aber für die Menschen die als rote Streifen über ihre Brüste endeten war ihr Vorbau groß genug. Ihre Nippel sagten Jorien, dass Gwen es genoss.

    "Was glotzt du denn?" fragte Gwen aggressiv als sie Joriens Blick bemerkte.

    "Bah!" sagte diese angeekelt und trat ein weiterer Wolkenkratzer um.

    Gwen stand auf, warf die armen Menschen die sie gerade in den Händen hatte weg wie Papierknüller und lief auf Jorien zu.

    "Mir gefällt deine Haltung nicht, Bitch," sagte sie drohend.

    Jorien drehte sich langsam um. Als Geschäftsfrau war sie solche Töne gewöhnt. Ihre Firma war schon immer voller Halsabschneider gewesen, deshalb schüchterte Gwens Ton sie gar nicht ein. Und sogar wenn, dann war Jorien immer noch trainiert genug um es nicht zu zeigen.

    "Bist du schockiert, wenn ich dir sage dass mich das einen feuchten Dreck interessiert?", fragte sie mit arroganter Stimme.

    Gwen war kurz sprachlos. Sie hatte nicht erwartet das diese junge Frau, die wie eine Akademikerin aussah, so tapfer war. Oder war sie nur dumm?

    "Pass auf, ja, Bitch, ich habe Menschen für weniger umgebracht," sagte sie.

    Jorien war unbeeindruckt "Was denkst du, was ich hier mache?" sagte sie und nickte nach unter wo sie absichtlich ein drei Stockwerke hohes Gebäude langsam zertrat. "Geh' da hinten hin, da gehörst du, ins Elendsviertel," fügte sie hinzu. Dann drehte sie die junge Kriminelle den Rücken zu und stampfte lustlos weiter.

    Gwen kochte. So eine Frechheit! Sie sah sich wütend um. Dann bemerkte etwas das sie brauchen konnte.

    Die Christo Redentor Statue.

    Gwen schnappte das Denkmal, riss es von der Sockel und schlug mit all ihrer Kraft Jorien gegen den Kopf damit. Die Marmorstatue, so groß wie Gwens Hand, zerbröselte gegen Joriens Schläfe. Die Geschäftsfrau tat einen Schritt zur Seite vom Aufprall, zertrat so ein dutzend Autos und zwei Bäume, und rieb sich den Kopf.

    Gwen schlug wieder zu, jetzt mit der Faust, aber dieses Mal war Jorien schneller. Sie tat einen weiteren Schritt zur Seite, wodurch die kriminelle Riesin das Gleichgewicht verlor und nach vorne fiel.

    Sie fiel auf ein großes Hochhaus und zerstörte etwa die Hälfte der 14 Stockwerke unter ihrem Bauch. Der Beton zerbröselte, aber insgesamt war das Gebäude solide genug um nicht ganz zerstört zu werden. Gwen rieb sich den Bauch, da die raue Oberfläche ihre Haut zerkratzt hatte.

    "Au," sagte sie. Sich immer noch den Bauch reibend stand Gwen auf. Sie war zwar Gewalt gewohnt, auch um zu kämpfen, aber nur mit Messer oder Feuerwaffe. Sie und ihre beiden Cousinen waren nicht im unbewaffneten Kampf trainiert. Jorien zwar auch nicht, aber sie war opportunistisch und aggressiv genug um sich dadurch nicht stören zu lassen. Als Gwen sich zu ihr umdrehte, schlug Jorien sie hart mit ihre eigene Faust ins Gesicht.

    Gwen tat durch den Schlag einen Schritt zurück, stolperte dabei über die Überreste des Hochhauses und fiel. Sie landete auf den Rücken und zerstörte dabei Bäume, Autos und ein paar Häuser.

    "Reicht's dir jetzt, du dreckiges Gesindel?" fauchte Jorien. Sie hatte ein Stück aus den Boden gerissen, einen Straßenteil mit drei Häuser darauf, und hielt es wie ein Faustkeil.

    Gwen setzte sich aufrecht und sah sie hasserfüllt an. Dann sah die kriminelle Riesin sich schnell um, bemerkte ein teilweise zerstörter Bahnhof und bekam eine Idee. Sie griff ein entgleister Zug, stand auf und wirbelte die Wagons herum wie eine Peitsche. Mit all ihrer Kraft schlug sie nach Jorien. Die Wagons klatschten kräftig auf die nackte Haut der gigantischen Geschäftsfrau.

    "Aaarrgh!" schrie Jorien. Der Schlag schmerzte sehr und ein roter Streifen erschien auf ihrer Haut. Es brannte.

    Gwen wollte erneut zuschlagen, aber durch den ersten Treffer war die Zug-Peitsche zerbrochen. Die Wagons hatten sich durch den Schlag losgelöst und flogen über Rio. Gwen sah sich wieder um, auf der Suche nach ein weiterer Zug, und war dadurch kurz abgelenkt. Jorien warf ihr Stück Erde nach ihr und traf sie mitten im Gesicht.

    Die Häuser zerspritzten wie ein Schneeball der gegen eine Mauer geworfen wurde. Gwen drehte im Reflex den Kopf weg. Jorien sprang und warf sich selber mit all ihrer Kraft gegen ihre Gegnerin.

    "Ich schlage dein kranker Kopf gegen den Zuckerhut, bis dein marodes Hirn herausspritzt, du dreckige Kriminelle," schrie sie.

    Einen Ringkampf begann. Jorien lag auf Gwen, und die beiden rollten über Rio.

    Ein Pfad der Zerstörung, geplättete Häuser, Wolkenkratzer und Bäume, das war alles was in der Stadt übrigblieb. Egal, ob Villen der Reichen und Mächtigen oder die einfachen Hütten der Armen, alles wurde plattgewalzt unter das Gewicht der beiden sich prügelnden Titaninnen. Sich nicht scherend um das Chaos und Zerstörung auf den Boden, gleichgültig gegenüber den Massen verzweifelter Menschen die unter ihre Körper zermatscht wurden, kämpfen beide Riesinnen in den Straßen

    Ja, in der Tat mehr als eine Straße gleichzeitig. Wie eine riesige, rosa Dampfwalze plätteten die zwei 300 Meter langen Körper ganze Nachbarschaften wie eine riesige Lawine.

    Gwen, jetzt oben, schlug zu, aber Jorien schlug ihren Arm weg damit die riesige Faust der Kriminelle einen Wolkenkratzer traf. Das arme Bauwerk wurde in zwei geschlagen, das Oberteil flog über Rio. Es landete im Hafen wo es effektiv die Schifffahrt blockierte.

    Jorien riss Gwen von ihr weg, die auf ein Park fiel, die Bäume zerbrachen wie Streichhölzer. Sie stand schnell auf, wie ihre Gegnerin, und ohne Aufmerksamkeit zu schenken an die Autos und Menschen die sie zertraten, kämpften sie weiter.

    Gwen und Jorien schlugen gegen einander wie Sumoringer. Mit all ihrer Kraft drückten sie zu, bis Gwen Jorien ein Bein stellte.

    Sie konnte Jorien gegen den Boden drücken, kletterte auf sie und riss ein Bürogebäude aus den Boden. Sie hielt es hoch um Jorien damit den Schädel zu zertrümmern.


    "HALT!"

    Gwen konnte auf einmal nichts mehr machen. Sie war wie eingefroren, genau wie Jorien.

    "Wir brachen euch beide noch für das Giga-Kapitel," sagte Vaalser4. Er hatte die Riesinnen erstarren lassen. Er schrieb ja schließlich die Geschichte.

    "Komm, ihr hattet euren Spaß, jetzt benimmt euch," fuhr er fort. "Ihr braucht keine Freundinnen zu werden, da ihr euch wahrscheinlich nie wieder sehen werdet nach dieser Geschichte, aber fürs Erste reicht's mit dem Kämpfen. Reagiert eure Wut auf Rio ab."

    Gwen und Jorien standen auf, sahen sich wütend an und begannen auf die kleinen Häuser an ihren Füßen zu stampfen.

    "Du könntest sie zu Freundinnen werden lassen," sagte Lara.

    "Ja, aber das ist ja keine gute Geschichte, wenn sie zuerst versuchen, sich gegenseitig um zu bringen und dann auf einmal Freunde sind... na egal, nun sind unsere beiden Schwergewichte in Asien dran," sagte Vaalser4.


    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 4

    Patricia und Gina in Europa


    Alles hatte so friedlich angefangen in Paris. Das Wetter war angenehm, Touristen besuchten die Stadt zu Tausende, die Franzosen machten gute Geschäfte.

    Und dann erschienen zwei 300 Meter große Riesinnen.

    Beide waren nackt. Die eine hatte braunes Haar, die andere war blond. Und beide besaßen einen gewaltigen Vorbau, sogar im Vergleich zu ihren gigantischen Körper.

    Patricia und Gina standen da, Hände auf den Hüften, und sahen auf die kleinen Gebäude, Autos und Menschen an ihre 46 Meter langen, nackten Füssen herab. Beide Riesinnen grinsten hämisch.

    "Bin noch nie hier gewesen," sagte Gina. "Ich wollte schon immer mal Europa besuchen, vor allem Paris. Komisch, ich habe es mir größer vorgestellt, ha, ha!"

    "Glaub mir, es war nicht viel größer als ich das letzte Mal hier war," antwortete Patricia. "Der Betrieb meines Vaters hatte hier eine Filiale."

    "Was ist passiert?"

    "Oh, ich habe sie vernichtet. Mit dem Eiffelturm." Patricias Augen glitzerten als sie an ihr Abenteuer hier zurück dachte. Paris war toll gewesen, das Wahrzeichen der Stadt hatte sie benutzt als Dildo sowie als Knüppel.

    "Hast du ihn zurück gestellt? Den Turm meine ich?" fragte Gina.

    "Nein, wieso? Ah, da steht er, ich sehe es.... Ja, und das Louvre- ich habe es damals zu Staub zertrampelt- ist auch wieder intakt. Na, es sieht so aus das unser Schriftsteller recht hatte. Es ist alles nur ausgedacht, wir können die Stadt abermals zerstören." antwortete Patricia.

    "Du meinst so?" Gina grinste und stampfte auf einer reihe Häuser aus der Vorkriegszeit. Das Mauerwerk zerbrach und zerkrümelte unter ihr Gewicht, Rauch quoll hoch und ein lautes Donnern erklang.

    "Genau," sagte Patricia. Sie sah auf ihre Füße und bemerkte farbige kleckse, wovon manche zwischen ihre Zehen und gegen ihre Ferse stecken.

    Autos.

    Da die Riesinnen plötzlich erschienen waren hatten manche Fahrer keine Zeit mehr um auszuweichen oder zu bremsen und fuhren mit Vollgas gegen ihre enormen Füssen. Patricia war so massiv das sie die Aufpralle noch nicht einmal gespürt hatte. Die Autos allerdings erlitten alle Totalschaden. Wie die meisten Fahrer.

    "Sag' mal, habt ihr nicht gelernt für Fußgänger zu bremsen?" fragte Patricia spöttisch (auf Französisch). "Zeit, euch zu bestrafen... gegen hilflose, kleine Frauen fahren! Pfui!"

    Sie hob ihren Fuß und trat kräftig auf eine Reihe von Autos, die um sie herum einen Stau gebildet hatten. Ihren Fuß zertrat vier Autos und ein paar Bäume, eine kleine Straßensnackbar und drei Laternen. Der Asphalt zerbrach wie trockene Kekse und die Schockwellen ihres Aufpralls zerschellte mehrere Fensterscheiben in der Nähe.

    Patricia wiederholte die Prozedur, dieses Mal mit ihr anderer Fuß. Sie sorgte dafür jetzt auch noch ein paar Fußgänger zu erwischen. Abermals verwandelte sie mehrere Autos in dünne Plättchen sowie sie in die unmittelbare Nähe ihres Fußes weitere Zerstörung verursachte.

    Sie hinterließ zwei große Fußabdrücke in der Straße, als ob sie über nasser Sand gelaufen war. Die kleine, zertretene Autos, wie farbige Papierknäuel für sie, lagen mitten drin, platt und unbeweglich. Als Patricia genau hinsah, konnte sie sogar schwarze Flüssigkeit aus einige der Wracks fließen sehen.

    Öl.

    Die Bäume waren zersplittert, die Straßensnackbar zerstört. Patricia grinste als sie die Überreste der winzigen Menschen sah. Sie fühlte sich wieder mächtig! Und dieses Mal gab es keinen Viktor, der ihr verarschen konnte.

    Gina, inzwischen, war rücksichtslos auf ein weißes Bauwerk auf einem Hügel zu gewandert. Rücksichtslos, da sie nicht hinsah was sie alles unter ihren Füßen zertrat. Ganze Gebäude verschwanden unter ihre riesigen Sohlen, nur um als kaum wieder zu erkennenden Schutt wieder zu erscheinen als sie ihre Füße hochhob.

    "Das kenne ich! Das habe ich im Film "Amelie" mit Audrey Tautou gesehen," rief sie über ihre Schulter. Gina stand vor der Sacré Coeur und sah darauf herab. Sie lächelte breit.

    Patricia sah auf. "Ja, das ist die Sacré Coeur," sagte sie. "Eine Kirche. Der Name bedeutet "Heiliges Herz" und...".

    "Heiliges Herz, wie?" sagte Gina. "Nun, ich werde es mal etwas von meinem Herzen geben. Oder besser, was sich davor befindet!"

    Sie kniete sich hin, streckte ihren Rücken und nahm tief, sehr tief Luft damit ihre ohnehin schon kolossalen Brüste zu noch größere Proportionen aufquollen. Die 300 Meter große Blondine schwenkte ihre gigantische, solide Mammuttitten wie zwei enormen Abrissbirnen hin und her, und schlug damit gewaltig auf die Sacré Coeur ein.

    Das weiße Bauwerk hatte keine Chance gegen die gigantischen Kugeln aus Tittenfleisch. Zwei Jahrhunderte altes Mauerwerk flog in tausende Einzelteile auseinander als Ginas Megahupen dagegen schlugen. Das Bauwerk wurde immer um ein paar Meter reduziert als die Titten der Titanin, die ihr Torso gelenkig hin- und her schwenkte, dagegen prallten.

    BLAM! Ihre Brüste, unbeeindruckt von den Schlägen gegen den anscheinend soliden Stein, fegten ein weiterer Teil des Kirchenkomplexes weg.

    KLATSCH! Jahrelange Arbeit innerhalb eine Sekunde vernichtet, durch eine riesige Brust die dagegen knallte.

    Als nur noch das Fundament stand, hob Gina ihre Brüste hoch, bückte sich vorüber, und ließ sie darauf fallen. Noch mal. Und noch mal. Ihre kolossalen Kugeln zerkrümelten gnadenlos die Überreste der Sacré Couer und zerbröselten die Treppen davor.

    "Das sind mal Abrissbirnen, die ich hier habe, nicht?" bemerkte Gina. "Ich habe Männer aus dem Koma geholt mit diese Tittchen! Und sie auch darin fallen lassen, übrigens...".

    "Mann, und ich dachte, ich hätte viel," sagte Patricia die Gina zugeschaut hatte.

    Während sie auf dem Gare du Nord Bahnhof stand!

    Sie spürte den Thalys-Zug aus Deutschland nur vage, der da gegen die Seite ihres Fußes fuhr. Sie sah hinunter, hob ihren Fuß, drehte ihn 90 Grad und zertrat zwei Waggons damit. Das rötliche Metall faltete wie Alufolie, das Mobiliar und Passagiere im Zug wurden geplättet, was noch mehr an das Chaos und Panik hinzufügte das sich auf dem Bahnhof verbreitet hatte als sie ein Großteil davon zertrampelt hatte, nur um Gina aus guter Position zuschauen zu können bei ihrer Demolierarbeit.

    "Jaha, als der Schöpfer es Titten regnen ließ standen die meisten Frauen unter einen Regenschirm, aber ich habe meine Kleider ausgezogen und lag nackt auf meinen Rücken," scherzte Gina.

    Beide Riesinnen lachten.

    "Zeit um sie zu massieren," sagte Gina. "Komm' ich zeig' es dir," fügte sie hinzu als sie Patricias verwirrter Geschichtsausdruck sah.

    Beide 300-Meter-Riesinnen trampelten durch Paris, alles zertretend und tötend was dem Pech hatte in ihren Weg zu sein. Gebäude, entweder Monumente oder modern, Straßenbahnen und Busse, Menschen und Bäume, alles verschwand und wurde geplättet unter ihre enormen, schweren, nackten Füssen. Nichts konnte ihre unzähligen Tonnen Gewicht widerstehen, und kein Bauwerk, egal wie alt oder schön, zeigten sie genug Respekt um es unbeschädigt stehen zu lassen.

    "Warte! Sieh' mal!" sagte Patricia auf einmal und blieb stehen.

    "Hm?" sagte Gina, die erst über ihre Schulter sah und dann nach unten, Patricias Blick folgend.

    Sie standen in eine der berühmtesten Straßen von Paris, die Champs Elysees. Patricia sah auf ein weiteres Monument der Stadt.

    Die Arc de Triompfe

    "Ich wette, dass noch nicht einmal mein großer Zeh unter den Bogen passt," sagte sie. Grinsend bog Patricia ihre anderen vier Zehen und ließ ihr großer Zeh unter den Bogen des etwa 200 Jahre alten Monuments, durch Kaiser Napoleon erbaut, gleiten.

    Mit nur wenig Anstrengung drückte Patricia ihr Zeh hindurch, und obwohl sich hier und da ein paar Risse im Triumphbogen bildeten, gelang es.

    "Na, es geht. Wenn auch nur knapp," bemerkte Gina.

    "Ja, aber kann es auch die Kraft meines Zehs widerstehen?" antwortete Patricia grinsend.

    Dann bog sie auch den großen Zeh. Die Arc de Triompfe zersprang als ob sie mit Dynamit gesprengt wurde. Große Stücke gebildhauertem Stein fielen neben Patricias Fuß, in kleine Teile zerschmetternd als sie auf der Straße schlugen. Patricia bewog ihre Zehen hoch und runter, hob danach ihren Fuß und stampfte auf die Überreste des Monuments. Sie rieb die Sohle hin und her, damit nichts außer undefinierbaren Schutt übrigblieb.

    "Es war ja eh schon längst aus der Mode," sagte sie trocken.

    Beide Riesinnen lachten und liefen weiter, alles verwüstend, zu Ginas Ziel.

    Den Eiffelturm.

    "Jetzt zeige ich dir mal eine Massage," sagte sie als sie neben das ungefähr gleichgroße Monument stand.

    Gina spreizte mit ihren Händen ihre enormen, unglaublichen Titten und ließ sie gegen den Eiffelturm auf etwa 200 Meter Höhe schlagen. Das Metall wurde zwischen ihre Titten geplättet wie Alufolie und der ganze Turm zitterte.

    "Huuu!" schrie Gina als sie ihre riesige Milchmaschine die stählerne Oberfläche des Turms hoch und runterrieb. "Was... für... eine... Wohltat... Hmmm."

    Patricia stand da und kicherte, als sie sah wie Gina den Eiffelturm zwischen ihre Hupen rieb. Da kamen die Erinnerungen wieder.

    Plötzlich fiel ihr ein wie sie das Louvre in ihre erste Geschichte zerstört hatte. Die Riesin drehte sich um und ließ ihren Blick über Paris gehen. Sie sah das Museum schnell genug, am anderen Ufer der Seine.

    Sie lief grinsend dahin, einfach über den Fluss steigend. Patricia scherte sich nicht um die Menschenmenge die sie zertrampelte als sie ihren Fuß aufs andere Ufer setzte, genauso wenig um das alte Gebäude das ihre Zehen zerbröselten. Ihre Augen auf das Louvre fixiert, lief sie darauf zu.

    "Halloooo, da bin ich wieder!" sagte Patricia spielerisch, als sie vor dem Museum stand, darauf herabschauend mit den Händen auf den Hüften und teuflisch grinsend. "Habt ihr mich vermisst?"

    Sie hob ihren Fuß und stampfte kräftig auf die Glaspyramide vor den Eingang, das -für sie- kleine Ding zertretend. Dann zertrampelte sie das Louvre selbst, alle Kunst da drin vernichtend, hin und her laufend wie ein marschierender Soldat. Um die Demütigung komplett zu machen, flötete sie die Melodie der französischen Nationalhymne, alles zertretend auf dessen Rhythmus.

    Die Einwohner von Paris wurden wahnsinnig. Zwei 300 Meter großen Riesinnen die durch ihre Stadt randalierten, alles tötend und vernichtend. Es war zu viel um zu ertragen. Und jetzt saß die eine da und rieb sich den Eiffelturm zwischen den Brüsten, während die andere das Louvre mit dessen schöne Kunstschätzen zerstörte. Die Selbstmordrate stieg gewaltig an.

    "Hey Gina, schau' was ich zertrampelt habe!" rief Patricia als das Louvre nur noch einen Haufen Schutt war.

    "Hm?" fragte Gina und drehte sich um. Leider war der Eiffelturm immer noch zwischen ihre Titten eingeklemmt als sie vollbusige Riesin ihren Brustkorb drehte. Ihre massiven, enormen Möpse rissen die große Metallstruktur mühelos aus dem Boden heraus.

    Gina hörte das Donnern des Eiffelturm als er sich aus den Boden löste. Sie sah ihn an, der Turm feststeckend zwischen ihre Titten und aus der Erde gerissen. Er fiel allerdings nicht runter, sondern wurde durch nichts anderes als ihre Brüste festgehalten, dessen Masse alleine schon genügte, damit der Turm nicht auf den Boden fiel.

    Erst war sie überrascht, dann lachte sie.

    "Upps! Sieh' mal was meine kleinen Tittchen gemacht haben. Sie rissen diesen erbärmlichen Turm völlig aus den Boden. Und meine süßen, winzigen, Brüstchen, der weichste Teil meines Körpers, können ihn mühelos festhalten. Das sollte ein robustes Gebäude sein, hm? Ha, ha, ha!"

    Beide Mädels lachten. Sie hatten Spaß! Und sie wussten, dass sie ein paar Kapitel später noch viel größer wachsen würden und noch mehr Zerstörung in Europa anrichten würden....


    "Mensch, was habt ihr Männer bloß mit großen Brüsten?" fragte Lara Vaalser4.

    "Nun, soweit ich weiß, haben Männer keine. Und das macht sie interessant für uns," antwortete er. "Denke ich jedenfalls...".

    "Was kommt als Nächstes?" fragte Lara, gelangweilt.

    "Mal sehen.... Ach ja, unsere beide besten Freundinnen in Südamerika, Jorien und Gwen. Zeit für Action, Mädels," antwortete Vaalser4.

    Fortsetzung folgt (in ein paar Tage, da ich zwei Tage weg bin).

    Ok, das mit den Füssen habe ich verbessert. War ein Rechenfehler meinerseits. Nur die sieben Villen habe ich so gelassen, damit Isabell den "Sieben auf einen Schlag" Scherz machen kann.

    Und ja, wenn sich jemand anbietet um die Grammatik zu überprüfen, gerne. PN genügt ;)

    Kapitel 3

    Isabell und Jessica in Afrika


    "Hui! Jetzt bin ich also wirklich eine Riesin," sagte Isabell erfreut. Sie und Jessica waren gerade in Kapstadt angekommen.

    Beide 300 Meter groß!

    "Fühlt sich toll an, oder?" grinste Jessica. Isabell hatte ihr gesagt das, obwohl Vaalser4 drei Geschichten über sie geschrieben hatte, sie nie eine "richtige" Riesin gewesen war. In der ersten hatte man ihr an eine Maschine namens "Matrixer" angeschlossen, und in den beiden Fortsetzungen hatte Isabell selbst andere daran angeschlossen. Also war sie halt nie richtig gigantisch gewesen, sogar nicht im Kontext der Geschichte.

    "Ja, und ob es toll ist!" sagte sie. "Und du, warst du wirklich eine Göttin?"

    "Ja, aber das erfuhr ich erst am Ende. Aber jetzt..." Jessica seufzte, "...bin ich wieder ein einfacher Mensch."

    "Außer das du 300 Meter groß bist," grinste Isabell. "Ich habe eine Idee. Reg' deinen Frust an der Stadt ab." Isabell lächelte.

    Beide Riesinnen saßen auf den Tafelberg und waren nackt. Nicht, dass das sie etwas ausmachte. Jeder sollte ihre schönen, großen Körper in voller Pracht sehen.

    Vor allem groß.

    Ihre langen, langen Beine baumelten die Bergwand herunter. Während sie miteinander redeten, ließ Isabell gedanklich abwesend das Seil der berühmten Seilbahn, die den Berg hochging, zwischen ihre Zehen gleiten und spielte unbewusst damit. Deshalb merkte sie nicht, dass sie eine der Kabinen zwischen ihre Zehen zerdrückte. Leider war das Ding besetzt.
    Die zwei Touristen in der Kabine waren schon vor Angst gelähmt als sie den enormen, 38 Meter langen, nackten Fuß vor ihre Kabine bewegen sahen. Sie schrien als zwei gigantische Zehen, jeder locker 7 Meter lang und 2 Meter hoch, die Kabine wie eine Kneifzange griffen und sie langsam zusammen drückten. Es gab kein Entkommen als das Metall verbeulte, die Plastikfenster zerbrachen und Dunkelheit die beiden Touristen umgab. Die beiden wurden zusammen mit das Material der Kabine zu Brei gepresst als Isabell ihren Fußmuskel anspannte.

    "Schade, dass wir nicht in Ägypten sind," sagte Isabell, immer noch unwissend über das Drama zwischen ihre Zehen. "Ich verspüre immer noch den Drang, das Land zu zerstören, vor allem da ich jetzt eine richtige Riesin bin."

    "Vielleicht in das nächste Kapitel über uns," antwortete Jessica. Isabell hatte ihr auch alles über ihren Ex, Mike, und dessen Liebe für Ägypten erzählt. "Komm, lass' uns gehen. Kapstadt wartet," sagte die ehemalige Göttin.

    Das Seil befand sich immer noch zwischen Isabells Zeh. Ihr riesiger, nackter Fuß riss ein großes Stück der Seilbahn aus der Bergwand als die beiden Mädchen aufstanden.

    "Upps," sagte sie und pflückte es von ihrem Fuß Seil und zerdrückte Kabine schmiss sie achtlos weg.

    Als sie nach Kapstadt liefen, sorgen beide Titaninnen dafür so viel Gebäude wie möglich unter ihren Füßen platt zu treten. Isabell amüsierte sich köstlich! Jetzt war sie endlich eine richtige Riesin, so groß, mächtig und Ehrfurcht erregend. Sie genoss das Zerbrechen der kleinen Häuser unter ihre schwielige Sohlen und liebte die winzigen Geräusche welche die Gebäude machten als sie zusammenbrachen. Das Schönste war jedoch die winzigen Menschlein da unter zu Brei pressen unter nichts anderes als ihr großer Zeh. Welche Macht! Herrlich!

    Als sie und Jessica in Kapstadt angekommen waren, fing der Spaß erst richtig an. Jessica, angepisst weil sie keine Göttin mehr war, nahm Isabells Rat an und randalierte ordentlich drauflos. Sie schlug ihre Fäuste in die Wolkenkratzer der Stadt, riss größere Bürogebäude aus den Boden und warf mit voller Kraft die Betonstücke auf den Hauptstraßen

    "Ungeziefer!" zischte sie. "Ich bin eine Göttin! Eine Göttin, hört ihr?"

    Sie erblickte eine Reihe große -relativ- Villen. Jessica stellte ihren nackten Fuß daneben und verglich ihn mit die teuren Häuser. Keine einzige Villa erreichte auch nur die Größe ihres großen Zehs. Und Jessicas Fuß war länger als eine Reihe von sieben Villen, und etwa dreimal so breit als eine der jetzt nicht mehr so imposanten Wohnungen.

    "Ha! Nennt ihr das Häuser? Diese kleinen Kinderspielsachen? Seht, mein Fuß ist so groß das er locker sieben von diesen erbärmlichen Buden worauf ihr so stolz seit bedecken könnte! Sieben!"

    Jessica hob ihren Fuß über die Villen und ließ ihn ein paar Sekunden bedrohlich über die Dächer schweben bevor sie mit voller Wucht zutrat. In der Tat, sieben Villen verschwanden darunter. Die Dächer brachen in sich zusammen, Mauerwerk zerkrümelte, Fenster zerschellten. Die gnadenlose, frustrierte Riesin ließ das Gewicht ihres massiven Körpers die winzigen -gegen sie- fragilen und unwichtigen Häuser völlig pulverisieren.

    "Sieben auf einen Schlag," juxte Isabell, die an das Märchen des tapferen Schneiderleins dachte. Worin auch ein Riese mitspielte.

    Jessica drehte ihren Fuß, das Gefühl von Schutt und Beton das zu Staub zermalmt wurde genießend

    Isabell hatte sich inzwischen hingelegt, mit ihrem Gesicht dicht an eine breite Straße. Es kümmerte ihr nicht das sie so unter ihren gewaltigen Körper zwei ganze Häuserblocks zerdrückte. Ihr loses, schwarzes Haar, etwa 250 Meter lang, schlängelte sich durch Gärten, blockierte enge Gassen und verknotete sich mit Bäume, wie flexible, schwarze Seile. Sie erstickte sogar einige Passanten darunter.

    Isabell sah sich amüsiert die winzigen Autos an, die einen Stau auf der Straße da vor ihr enormes Gesicht bildeten. Für sie war jedes Auto etwa zwei Zentimeter lang, ungefähr die Größe ihrer Fingernägel. Sie sah zur ihrer Freude winzige Menschen die Autotüren öffnen und, nachdem sie voller Angst einen Blick auf ihr gigantisches Gesicht geworfen hatten, wegrennen. Isabell zerdrückte die kleinen Fahrzeuge mit ihrem Zeigefinger. Sie ließen sich artig zusammenpressen unter den gewaltigen Druck der die Österreichische Gigantin ausübten konnte. Als die Einwohner Kapstadts sahen wie sie Autos wie nichts plättete, verließen noch mehr panische Menschen ihre Fahrzeuge und flohen zu Fuß. Wie erschreckte Ameisen liefen sie umher, jeder kümmerte sich nur um seine eigene Sicherheit.

    Isabell liebte es so groß zu sein! Das hier war endlich mal echt, nicht nur eine Simulation im Gehirn. Sie schnippte mit den Fingern die winzigen Leute weg und grinste als sie ihre fragilen Körper in ein roter Nebel explodieren sah oder wie sie durch die Luft flogen, regungslos auf der Straße landend oder gegen eine Mauer zerspritzend.

    "Na, amüsierst du dich?" fragte Jessica. Sie kam die Straße entlang, jedes Auto und jede Person zertretend als ob sie gar nicht da waren.

    "Ja, das ist fantastisch," antwortete Isabell. "Schau' sie dir an! So winzig und hilflos! Wir können hier tun, was wir wollen! Wir sind so mächtig! Ich liebe es!"

    Jessica lächelte und sah sich um. Sie hatte eine wundervolle Aussicht über die Stadt dank ihrer Größe. Die ehemalige Gottheit fragte sich was sie als nächstes tun sollte als sie ein bemerkenswertes Bauwerk sah. Es hatte die Form eines Sterns. Erst nach ein paar Sekunden begriff Jessica was es war. Eine Festung.

    Es handelte sich um das Schloss der Guten Hoffnung, ein niederländisches Verteidigungswerk aus dem 17. Jahrhundert, erbaut von den ersten permanenten europäischen Siedler. Das älteste noch existierende Bauwerk aus das Kolonialzeitalter in Südafrika.

    Jessica grinste als sie darauf zulief. Sie wollte mal testen, wie solide die Festung war.

    Angekommen legte sie ihre Hände auf den Hüften und blickte streng auf die Festung herab. Sie sah wie kleine Menschen vor ihr wegrannten mit Angst auf ihre weiße und braune Gesichter. Jessica lächelte als sie bemerkte wie die Winzlinge an ihren Füßen in die Festung hineinkommen wollten, sie glaubten wohl, sie wären innerhalb der dicken Wände sicher vor ihr. Einen Auflauf panischer Leute war vor jeden Eingang des Schlosses zu sehen.

    Jessica hob einen Fuß, langsam damit jeder es sah und sich fürchtete, und brachte ihn über ein Teil der Mauer. Sie ließ ihren Fuß einen Augenblick lang über die Mauer schweben, so wie sie es bei den Villen getan hatte. Dann trat sie kraftvoll zu.

    Die Mauer hatte keine Chance. Allein schon das unglaubliche Gewicht der 300 Meter Riesin war zu viel für das Mauerwerk um zu widerstehen. Als ob aus trockenen Kuchen statt Stein gemacht zerkrümelte es unter den großen Fuß der Gigantin. Jessica lachte lauthals.

    "Ihr Ameisen habt doch nicht wirklich gedacht, das ihr da drinnen sicher seit vor MIR?" sagte sie sarkastisch. "Ha! Schaut mal, was ich mit euere erbärmliche Festung mache!"

    Jessica zertrampelte die Mauern der Festung. Jedes bisschen Mauerwerk wurde sorgfältig zertreten, inklusive die sich da drin befindenden Flüchtlinge. Jessica grinste als sie sah wie die Winzlinge nun wieder nach draußen rannten, wie erschreckte Ameisen halt, die aus ihr Nest flohen.

    KRACH! RUMMS! KNACK! Staubwolken wirbelten hoch und Steinbrocken flogen überall hin als sie das ehemalige stolze Fort systematisch zu gelblichen Schutt reduzierte. Die stampfende Riesin ließ keinen Stein auf den anderen. Unzählige Menschen starben durch einstürzende Wände und Decken bevor sie unter die Füße der Amerikanischen Titanin zu Brei gepresst wurden. Innerhalb zwei Minuten war die Festung nur noch einen Schutthaufen, der in der Form eines Sterns herumlag.

    "Hey, du amüsierst dich wohl auch?"

    Isabell kam an. Sie interessierte sich ebenfalls nicht wo sie ihre Füße hinstellte, da auch sie achtlos trat auf alles was sich gerade in ihrem Weg befand.

    Leider war auch das Cape Town Stadium darunter.

    Isabells linker Fuß schwenkte nach vorne und trat ein großes Stück aus der Seite des Sportstadiums. Mauerteile und unzählige Sitze flogen umher und landeten auf das Spielfeld- nur um einen Moment später platt getreten zu werden als Isabells rechter Fuß folgte. Sie pflanzte ihn schön mitten auf dem Feld, einen Abdruck ihres nackten Fußes hinterlassend, inklusive die Zehen.
    Isabell war es anscheinend egal, noch schien es dass das Metall, Holz oder Mauerwerk ihre Haut zerkratzen konnte. Ihr Körper, sollte man meinen, war nicht nur riesengroß sondern auch noch unverwundbar.

    KRUNCH! Wieder schwenkte sie ihren linken Fuß nach vorne, jetzt trat sie ein Stück aus der gegenüberliegende Seite weg. Es regnete Metall und Schutt über die ganze Gegend als die Riesin einfach weiter wanderte, ihre Augen auf ihre nicht weniger zerstörungswütige Freundin gerichtet. Das Cape Town Stadium, das etwa 550.000 Euro gekostet hatte, sah schlechter aus als das Kolosseum als die Österreichische Riesin einfach dadurch gelaufen war.

    "Ha, ha! Du hast eine ganze Festung platt getrampelt?" fragte Isabell als sie bei Jessica ankam.

    "Ja, die dummen, kleinen Winzlinge glaubten, sie wären sicher da drin."

    Beide Mädchen lachten.

    "Wir können machen, was wir wollen. Keiner ist vor uns sicher," lachte Jessica. "Und wenn ich Vaalser4 richtig verstanden habe, werden wir bald noch viel größer sein. Du wolltest nach Ägypten gehen?"

    "Jaaa," sagte Isabell, sich die Händen reibend. "Ägypten! Lieber heute als morgen!"

    Jessica grinste. "Na, dann müssen wir aber sehr groß werden. Afrika ist ja ein riesiger Kontinent, und wir sind ungefähr so weit von Ägypten entfernt wie es nur geht. Es ist ein langer Spaziergang."

    "Ich hoffe, wir können dahin," antwortete Isabell, die verträumt ein Haus aus den Boden riss und es zwischen ihre Finger zu Pulver zerrieb. "Ich habe mich immer schon gefragt, wie sich Urwald unter meinen Füßen anfühlt...".


    "OK, das war's dann mit den beiden. Vorläufig." sagte Vaalser4. Er musste etwas lauter reden, da Cala wie verrückt lachte.

    "Sie nackt! Sie nackt!" rief sie andauernd. Das Isabell und Jessica Kapstadt zerstört hatten war etwas das ihr einfaches Gehirn nicht begriff.

    "Und es wird noch mehr nackte Riesinnen geben," sagte Vaalser4 als er Cala über den Kopf streichelte. "Denn jetzt ist Europa dran... und große Titten."

    Cala lachte immer noch und rief immer noch "Nackt! Nackt!"

    "Wie kommst du auf all diese Ideen?" wunderte sich Lara.

    "Oh, die kommen einfach von innen aus mir heraus," antwortete Vaalser4.

    "BURP!" rülpste Bibi.

    Vaalser4 grinste, Cala lachte noch lauter.

    "OK," sagte Vaalser4. "Patricia und Gina, euer Auftritt. Für die Fans von riesigen Busen. Im Verhältnis zum Körper, versteht sich...".

    Fortsetzung folgt.

    Na, ich habe es geändert. Statt "Mit einer Geste ließ er seine Elf auf fertig gelegte Sitzkissen Platznehmen" habe ich jetzt zwei Sätze daraus gemacht.

    Und ja, eigentlich wollte ich Gwen und Jorien nach Australien schicken, habe mich dann doch dagegen entschieden. Das ich die beiden Dickerchen nach Asien schicke hat einen Grund, aber mehr verrate ich nicht ;)

    Kapitel 2

    Der Plan

    Es lagen elf Sitzkissen auf den Boden. Die elf junge Frauen setzten sich hin und sahen erwartungsvoll auf jene Person, welche sie erschaffen hatte. Sie wussten alle, was sie waren und was sie getan hatten.

    "Patricia, Isabell, Gina, Robyn, Samantha, Lisa, Julia, Gwen, Laura, Jorien und Jessica. Es ist schön euch wieder zu sehen," sagte Vaalser4. "Ihr fragt euch, warum ich euch habe kommen lassen (ein paar nickten). Nun, es ist Zeit für etwas Neues. Eine längere Geschichte. Eine, worin ihr alle mitspielt. Sogar jene unter euch, die gestorben sind (Patricia, Lisa und Laura lief ein Schauer über den Rücken). Die Leser da draußen sollten mehr über euch lesen, manche haben mich sogar danach gefragt. Deshalb ist es Zeit für eine epische Geschichte worin alle Riesinnen mitspielen. Na ja, ich muss sagen, fast alle."

    Vaalser4 lächelte und fuhr fort:

    "Lucrezia nicht, die lasse ich im Totenreich. Sie war die einzige Riesin in meinen Geschichten die eine reale Person gewesen war. Ihr hingegen seit alle fiktiv. Auch die beiden Außerirdischen, Marian und Marcia, und Traxa machen nicht mit, sie sind ja schon von der Natur aus Riesinnen. Traxa zwar nur eine relativ kleine, aber OK. Oh, und diese drei hier (er zeigte auf Lara, Cala und Bibi) bleiben bei mir. Es waren Riesinnen aus sogenannte "Unaware" Geschichten, und diese Geschichte hier wird eine "Aware" Geschichte sein.
    Nun, ich werde folgendes tun. Ich verteile euch in Duos und ein Trio, und schicke euch nach unterschiedlichen Kontinenten. Da werdet ihr gigantisch sein, so um die 300 Meter, und tun was ihr tun müsst. Zertreten, töten, all das Gute. Über jedes Duo schreibe ich ein Kapitel. Dann werde ich euch noch größer machen, sogenannt "Giga" groß, und alles fängt von vorn an. Das ist der Plan. Noch irgendwelche Fragen?"

    "Du sagtest ein paar wären tot," sagte Jorien.

    "Ja," sagte Vaalser4. "Stimmt."

    "Wie kann es dann sein, dass die hier sind? Tot ist tot."

    "Nun," grinste Vaalser4, "Wie gesagt, ihr seid alle fiktiv. Nicht real. Und ich bin der Autor. Ich kann machen, was immer ich will in meine Geschichten. Oder glaubst du etwa, dass Kilometergroße Menschen existieren können?"

    "Aber ich war nur unter Hypnose. Und ein paar anderen hier waren ja auch nicht riesig in Wirklichkeit," hielt Jorien voll.

    "Ja," sagte Isabell. "Wie ich."

    "Und ich," sagte Julia.

    "Keine von euch war in Wirklichkeit riesig," antwortete Vaalser4. "Ihr seid alle nur ausgedachte Figuren. Ok, manche von euch sind auf reale Personen basiert, aber es waren ja alles nur ausgedachte Geschichten, egal ob ihr darin "richtige" Riesinnen wart oder nicht. Und wann immer jemanden die Geschichte liest, lebt ihr wieder."

    "Bah," sagte Jorien. "Das ist Unfug! Du wirst alt."

    "Und weise," antwortete Vaalser4.

    Kurze Stille. Cala kicherte. Jeder sah sie an.

    "Cala nur alt werden," sagte sie stolz.

    "Ja, nun," fuhr Vaalser4 fort, "Lass' uns weitermachen. Hier sind die Duos. Patricia und Gina, ihr bleibt in Europa."

    "OK," sagten beide vollbusigen Mädels und waren auf einmal verschwunden. Wie von Zauberhand. Einfach weg.

    "Samantha und Laura, für euch ist es Asien."

    Die zwei moppeligen Frauen nickten kurz und waren auch verschwunden.

    "Isabell und Jessica. Euch schicke ich nach Afrika."

    "Toll! Ägypten, ich komme wieder!" rief Isabell kurz bevor sie und Jessica verschwanden.

    "Gwen und Jorien, ihr geht nach Südamerika."

    "Was? Warte mal, muss ich mit dieser Kriminelle gehen? Nix da!" protestierte Jorien.

    "Was? Wie?" rief Gwen entrüstet. "Hast du mal im Spiegel geguckt, du geldgeile Kapitalistensau? Im Vergleich zu euch mit-den-Ellenbogen-arbeitenden Karrierefetischisten sind wir nur Anfänger!"

    Jorien wollte antworten, aber Vaalser4 funkte dazwischen.

    "Still! Beide! Ab nach Südamerika mit euch, und hebt eure Wut auf für die Städte dort! AB!"

    Und beide Frauen waren auch schon weg.

    "Gut. Robyn, Lisa und Julia. Dann bildet ihr ein Trio und geht nach Nordamerika."

    Nachdem auch sie weg waren, seufzte Vaalser4 als er an Jorien und Gwen dachte.

    "Meine nächste Riesin sollte ich wohl weniger aufmüpfig machen," dachte er.

    "Und was nun?" fragte Lara.

    "Nun fangen wir an mit der Geschichte," sagte Vaalser4 und setzte sich wieder in seinem Stuhl.

    "Fangen wir an mit... ja... Isabell und Jessica."


    Fortsetzung folgt