Beiträge von Vaalser4

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    Kapitel 2

    Als Melissa wieder aufwachte, wusste sie zuerst nicht, wo sie war. So was passierte öfters, meistens erwachte sie in einer Polizeizelle oder im Krankenhaus. Als ihr Hirn wieder voll da war, glaubte Melissa zuerst, im Krankenhaus zu sein, da sie da sie auf eine weiße Decke mit Neonlicht starrte. Aber dann bemerkte die Drogensüchtige, dass sie ihre Arme nicht bewegen konnte. Und ihre Beine ebenfalls nicht. Sie lag auf einem Feldbett und war mit Ledergürtel festgebunden.

    Die junge Drogensüchtige rang und zerrte um sich zu befreien, aber ohne Erfolg. Das mit einer Schnalle aus Metall befestigtem Leder gab nicht nach.

    Als sie sich umschaute, sah Melissa ein seltsamer Raum. Keine Fenster, nur aus grauem Ziegelstein bestehende Wände. Tische mit Computer und Glasbehälter, worin sich allerhand Flüssigkeiten befanden, standen auf Büros, an den Wänden hingen Foto's und Zeichnungen von der Anatomie des menschlichen Körpers.

    Melissa war verwirrt. Was war dies für einen Ort?

    Aus dem Schatten kam eine Gestalt hervor. Obwohl ihr Gesicht mit einer Kapuze bedeckt war, war es eindeutig ein Mann. Der Mund war frei, und er grinste.

    "Erwacht, Junkie?" fragte er. Melissa sah ihm nur misstrauisch an ohne zu antworten.

    "Willkommen in mein bescheidenes Labor. Du bist auserwählt um mein Versuchskaninchen zu sein. Ich werde meine neuste Erfindung auf dich testen."

    Melissa sagte immer noch nichts. Sie hatte Angst bekommen und rang wieder, um sich zu befreien. Keine Chance.

    "Das kannst du vergessen. Der stärkste Mann der Welt könnte sich noch nicht aus diese Gürtel befreien, geschweige denn so ein mageres Mädel wie du," sagte der Mann, zu einen ihrer ringenden Arme nickend.

    "LASS MICH GEHEN DU ARSCHLOCH, EY!" schrie Melissa auf einmal, mehr aus Angst als vor Wut. "LASS' MICH LOS!"

    "Ha, ha!" lachte der Mann. "Werde ich machen, keine Sorge. Aber nicht ehe ich meine neue Droge auf dich getestet habe. Dann schmeiß' ich dich zurück in den Müll woraus ich dich gefischt habe."

    Melissa beäugte ihm misstrauisch. Klar, er hatte nach jemanden gesucht denen er entführen konnte um sein was-immer-es-war zu testen. Und sie, eine Obdachlose, ausgekotzt von Gott und die Welt war natürlich perfekt. Er hatte sie eine Zeit lang beschattet und zu sein Labor verfrachtet während sie im Heroinrausch feste schlief. Melissa realisierte sich das alles schlagartig. Sie war zwar kaum geschult und süchtig, aber nicht blöd.

    "Keiner vermisst dich. Keine Familie, jedenfalls keine die sich um dich kümmert oder etwas unternehmen kann. Keine Freunde, keine Kollegen oder Bekannte. Warum kein Straßengesindel wie du für Experimente nutzen? Ich sehe kein Grund, warum nicht...," sprach der Mann und bestätigte so Melissa's Schlüsse.

    Die Kapuzengestalt hielt eine Spritze hoch mit eine gelbliche Flüssigkeit. Er grinste.

    "Dies," fuhr er fort, "ist meine Erfindung. Eine Droge welche Heroin weit in den Schatten stellen und bald die Welt erobern wird. Ich nenne sie "Ananda", das ist Sanskrit für "Glückseligkeit". Und du, meine Liebe, hast die Ehre sie als Erste zu testen."

    Er kam langsam näher. Melissa riss und zerrte so kräftig an die Gürtel wie sie konnte, mit Arme und Beine, aber ohne Erfolg. Das Leder hielt sie gefangen.

    Der Mann griff einen ihrer Arme. "Ruhig..." sagte er, ihren dünnen Arm mit einer Hand gegen das Bett drückend. "Dann tut es nicht so weh. Warum fürchtest du dich? Du bist doch Spritzen und Nadelstiche gewohnt, oder etwa nicht? Hier kommt es...".

    Und obwohl Melissa immer noch versuchte, sich zu befreien, war der Mann stärker als sie und hielt ihren festgebundenen Arm problemlos fest und runtergedrückt. Melissa spürte erst einen kleinen Stich und dann wie kalte Flüssigkeit in ihren Körper floss.

    "Fertig," sagte der Mann, der ein kleines Stück Stoff nahm und es auf die Einstichwunde drückte, woraus ein Tröpfchen Blut hochquoll. "Na, schauen wir mal, was passiert. Die Formel ist entweder perfekt oder ich muss mir bald ein neues Versuchskaninchen suchen, heh, heh."

    Melissa wurde schwindelig. Und benebelt. Ungefähr so als ob sie Heroin genommen hatte. Es war ein schönes Gefühl, als ob sie langsam in ein gemütliches, warmes Bett lag und einschlief. Melissa's Hirn reagierte auf die Droge.


    Fortsetzung folgt

    Danke Für die Kommentare! Kapitel 2 ist jetzt fertig :)

    Die Inspiration für diese Geschichte und "Hexenmoos", also eine Drogensüchtige und Betrunkene Riesin, bekam ich wie folgt:

    Als ich eines Abends auf den Bus wartete, hörte ich wie ein Geschäftsinhaber etwa 30 Meter entfernt eine junge Frau lautstark Verscheuchte. Sie lachte nur, ging und kam auf mich zu.

    "Hey Tiger," sagte sie. "Kannst du mir Feuer geben?"

    Gerade als ich sagen wollte das ich nicht rauche gab sie mir ihr Feuerzeug. Ich gab ihr Feuer, sie nahm einen Zug ihrer Zigarette und bedanke sich.

    "Kriegst du auch ein Küsschen," sagte sie und küsste mich.

    "Na, habe ich auch wieder ein schöner Abend," antwortete ich als sie ging.

    Sie drehte sich grinsend um und machte ein Salut Dann redete sie noch ein paar Jugendliche an der Straßenecke an und ging fort.

    Tja, die hatte wohl noch etwas anderes als Tabak geraucht....

    Was, wenn so jemand riesig wäre? So kam ich dann auf die Idee, eine Unaware Geschichte mit einer Betrunkene und Drogensüchtige Riesin zu schreiben.

    Stimmt! Schön dass du diese Geschichte noch kennst!
    Zuerst wollte ich in "Hexenmoos" tatsächlich eine Drogensüchtige als Riesin nehmen, habe mich dann doch für eine Betrunkene entschieden.
    Aber es wird sicherlich Unterschiede geben. Ohne all zu viel zu verraten, Melissa ist viel "dumpfer" als Bibi, redet kaum und das Ende ist auch anders.

    Aber die Inspiration für beide Geschichten ist gleich und eine Anekdote an sich.

    High

    von Vaalser4

    Anm. d. Autors: Dies ist eine Unaware Geschichte. Die Riesin ist eine Drogensüchtige, die sich nicht realisiert was sie tut während sie gigantisch ist weil sie unter Einfluss einer Droge steht. Wer das nicht mag aus welchem Grund auch immer, sollte nicht weiterlesen.
    Es gibt eine Mega bis Giga Riesin, Wachstum, Zertreten, Tötungen, etwas Pinkeln und starke Körpergerüche, vor allem Schweißfüße. Kein Sex. Auch kein echtes Vore, aber die Riesin "benutzt" Menschen wie ein Junkie Drogen konsumiert.


    Viel Spaß und Kommentare sind wie immer willkommen!


    Kapitel 1

    "Entschuldigung, haben sie etwas Kleingeld?"

    "Nein."

    Das war die übliche Konversation für Melissa. Die 24- jährige verbrachte ihre Tage auf der Straße, bettelnd um Geld. Die meisten Menschen schüttelten nur kurz den Kopf nachdem sie die Süchtige kurz gemustert hatten oder sagten einfach nein. Manche regten sich sogar auf, bissen ihr zu, arbeiten zu gehen. Andere ignorierten sie einfach. Nur ab und zu gab es etwas Geld. Ein paar kleine Münzen, mehr nicht, aber immerhin.

    Es reichte kaum um ihre Drogensucht zu finanzieren. Melissa nahm Heroin, eine der gefährlichsten und süchtig machenden Drogen überhaupt. Es gab ihr ein Gefühl der Euphorie, ein Gefühl wonach sie sich sehnte nachdem sie von zu Hause abgehauen war.

    Die klassische Geschichte. Geboren im Elendsviertel von Atlanta, bekam Melissa als Kind mehr Prügel als Essen zu Hause. Ihre zwei älteren Brüder saßen im Knast, so wie ihr Vater. Ihre Alkoholsüchtige Mutter interessierte sich nicht für sie, genauso wenig wie um ihre anderen Kinder. Melissa konnte kaum Lesen und Schreiben da sie nur kurz zur Grundschule gegangen war, und wurde meistens ihr Schicksal überlassen. Also ist es nicht schwer vorzustellen, dass sie empfänglich war für eine Substanz die Gefühle von Glückseligkeit versprach, Gefühle welche sie kaum gespürt hatte als Kind oder Teenie.
    Und nun durchstreifte sie die Straßen ihrer Heimatstadt, mit einem ausdruckslosen Blick in den Augen, um Geld bettelnd damit sie ihre nächste Dosis Stoff finanzieren konnte. Ein Leben verschwendet.

    Wenn man das ein "Leben" nennen kann.

    Ihr Essen holte sie sich entweder aus Mülltonnen oder bekam es bei einer Wohltätigkeitsorganisation, eine religiöse Organisation die einmal pro Tag eine freie Mahlzeit gab an Obdachlose und Drogensüchtige wie Melissa.

    Ab und zu schlief sie im Obdachlosenheim oder in ein leeres Zimmer in ein verfallendes, zum Abriss bestimmtes Gebäude, aber meistens pennte sie unter einer Brücke über den Proctor Creek.

    Diesen Abend war sie wieder zu ihrem Platz unter jener Brücke zurückgekehrt nach einem Tag des Bettelns und Streunens. Sie hatte genug Geld gesammelt um sich eine Dosis und ein paar Zigaretten zu beschaffen. Melissa legte sich hin, nahm das Heroin und wartete.

    Die Droge fing an zu wirken. Melissa spürte, wie das Elend langsam aus ihr wich und sich eine Sensation von ruhiges Glücksgefühl durch ihren mageren Körper verbreitete. Sie schloss die Augen und trieb ab in wohliges Nichts.

    Sie wusste nicht, dass ein paar böse Augen sie den ganzen Tag verfolgt hatten.


    Fortsetzung folgt

    Na, kennt ihr diese schon?:

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    Kapitel 12

    Robyn, Julia und Lisa in Nordamerika, Teil 2

    Die Erde bebte. Als ob der Boden lebte, zogen Wellen durch die Landschaft, so stark, dass sie alles zerstörten. Ganze Städte wurden zerrissen, Wälder entwurzelt, Hügel zerkrümelt. Die Ursache lag bei drei junge Frauen, dessen Schritte pausenlos auf den nordamerikanischen Kontinent hämmerten, während sie auf den Weg nach Washington DC waren.

    Drei 35 Kilometer große Frauen.

    Na ja, eine war 38 Kilometer. Robyn war halt immer die größte

    Ihre Füße, jeden locker fünf Kilometer lang und etwa zwei Kilometer breit, verursachten apokalyptische Erdbeben. Sogar wenn eine des Trios auf ein Dorf trat, hatten jene Beben es schon lange vorher zerstört. Die Landschaft die sie zurückließen war so leblos wie der Mond.

    Die Armee versuchte verzweifelt die drei Giga-Riesinnen zu stoppen, konnte sie aber nicht im Geringsten verletzen oder auch nur verlangsamen. Flugzeuge hatten keine Chance. Die Mädels brauchten noch nicht einmal danach zu schlagen. Sie liefen einfach weiter und zerstörten so für viele Millionen Dollar an Flugzeuge. Manche krachten gegen ihre gewaltige, gigantische Körper und explodierten so, nicht im Stande die riesigen Fleischmassen auszuweichen. Dicke Schenkel, höher als diesen Körperteil konnten die Flugzeuge kaum kommen, knallten erbarmungslos gegen die kümmerlichen Maschinen. Schenkel die etwa vier Kilometer breit waren konnte man nicht ausweichen. Oder verwunden. Weder Lisa, noch Julia, und sicherlich nicht die schön muskuläre Robyn spürten die Flugzeuge auch nur im Geringsten wenn sie gegen ihre Beine schlugen. Für die drei waren sie weniger als Sandkörner.

    Jene Flugzeuge, welche nicht gegen die Riesinnen schlugen, wurden einfach durch die Luft geblasen durch den Sog, der die drei Mädels verursachten. Da sie jede Sekunde etwa sechs Kilometer liefen und so gewaltig groß waren, verschoben sie riesige Mengen an Luft. Die Maschinen schwirrten wie Federn im Sturm herum bevor sie aufschlugen.

    Es gab keine Bodentruppen. Wie sollte das denn auch gehen? Die Beben ihrer Schritte würden Panzer, Artillerie und Soldaten keine Möglichkeit geben, sich ordentlich zu platzieren. Und sogar wenn, dann könnte das modernste Artilleriegeschoss kaum die Knöchel der Riesinnen erreichen, ohne auch nur die dicke Haut zu zerkratzen. Das wäre Selbstmord, realisierten die Behörden in der Hauptstadt sich.

    Und jetzt kam das titanische Trio in ihrer Stadt an. Die Beben ließen schon lange vorher Fenster zerschellen, Bäume zittern, Auto's hoch federn. Die Polizei versuchte vergebens die panische Masse in Washington DC in Schach zu halten, aber egal wie sehr sie sich bemühten, über all brach die Menge durch die Sperren welche sie errichtet hatten und rannten weg. Hier und da wurden Polizisten überrannt und einfach zertrampelt von den Massen.

    Dann kam ein riesiger, nackten Fuß herab, so groß und gewaltig das er das ganze Zertrampeln locker übertrumpfte.

    Robyn's gigantischer, genau gezielter Schritt zerquetschte zwei tausend Menschen gleichzeitig zu Brei, ihr Blut lief unter ihrer Sohle als ob sie auf eine überreife Tomate getreten hatte. Dann folgte ihr anderer Fuß, der ebenfalls eine Menschenmenge zertrat, zusammen mit ein ganzes Stadtviertel.

    "Ameisen," sagte sie arrogant. "Termiten. Warum sollten wir uns um ihre Leben scheren? Über die unwichtigen Sachen die sie erbaut haben? Ihr brauche bloß meine Zehen zu spreizen um ganze Häuser zur Seite zu schieben. Sie könnten kaum eine Haarspitze von mit aufheben... wir sind göttlich!"

    "Oder teuflisch," sagte Julia, die mit ihren Mokka-farbenen Füße auf zwei Wohnviertel stand. "Wie der Philosoph Sartre schon sagte, die Hölle, das sind die anderen. Daher auch der Name der Maschine, woran ich Studenten anschließe. Das hier ist die Hölle. Wir sind die Dämonen."

    "Besser in der Hölle regieren als im Himmel zu dienen," sagte Lisa. Sie war ebenfalls in Washington DC angekommen und zertrat zielsicher und sehr langsam zig dutzende von Häuser. Was immer noch stand nach den Erdbeben, welche das Trio verursacht hatten, zerbrach wie fragiles Glas unter den Füßen der deutschen Gigantin. "Jedenfalls in den Himmel den ich kenne, Walhalla," fügte sie hinzu. Sie realisierte sich, dass der Geist dieses Wotanpriesters sie irgendwie dazu gebracht hatte, eine Riesin zu werden.

    Gänze reihen von Gebäuden wurden mit jeden Schritt zertreten. Sogar die höchsten Wolkenkratzer, wenn sie überhaupt noch standen, kamen die drei Giga-Girls kaum bis an die Knöchel. Aber die Beben ihrer Schritte hatte schon die meisten Bauwerke einstürzen lassen, deshalb traten sie zum größten Teil nur noch auf Schutt. Ganz Washington DC wurde so in den Boden getrampelt, zusammengepresst zu solidem Stein und Kohle.

    Robyn blies ein paar Wolken weg, welche ihre Sicht blockierten. Sie flauschigen, weißen Wolken verschwanden wie Zigarettenqualm. Obwohl sie, aus ihrer Sicht, nur leicht blies, war ihr Atem wie einen Sturm für die Stadt. Riesige Staubwolken der schon zerstörten Gebäude flogen umher, sowie einige Menschen.

    "Schau', eine Nadel," sagte Robyn. Sie sah auf eine winzige Spitze, so groß wie eine Tannennadel gegen sie. Es war das Washington Monument, dessen Größe nun lächerlich wirkte gegen die gigantischen Mädels.

    Robyn schubste mit ihrem großen Zeh dagegen, der ein paar Nummern größer als das Monument war. Der Monolith explodierte in unzählige Stücke, und im Boden klaffte nur noch ein Loch.

    Julia hatte sich inzwischen über den Reflecting Pool gebogen und ihn innerhalb zwei Sekunden leergetrunken. Sie streckte unbewusst ein Bein nach hinten während sie trank, das daraufhin durch das Weiße Haus bulldozerte und es stärker beschädigte als die Aliens in "Independence Day" es getan hatten. Sie bemerkte es nicht einmal.

    "Wir haben es geschafft," rief Robyn glücklich. "Die Hauptstadt der USA liegt an unseren Füßen. Wörtlich."

    "Dann lass' uns feiern," sagte Lisa.

    Die drei Riesinnen stellten sich im Kreis, einen ihrer Arme ausgestreckt, und hielten sich gegenseitig die Hand. Dann, während sie ein Kinderlied sangen, tanzten sie im Kreis herum. Sie trampelten so die Überreste Washington DC's in Grund und Boden. Jeden Schritt zertrat unzählige Bauwerke, jedenfalls das was davon übrig war, und radierte Bäume und Autos aus. Ihre gewaltigen Fußsohlen ließen nichts unberührt. Innerhalb weniger Minuten war die Hauptstadt der USA nichts außer ein tiefes Loch, voll mit zusammengepresstem Schutt, Autos, Beton, Metall und Körper.

    Nachdem sie kurz ihre Handarbeit (Fußarbeit?) amüsiert begutachtet hatten, gingen die drei Giga- Riesinnen lächelnd weg.


    "OK, und mit diesem Freudentanz werde ich dann diese Geschichte hier beenden," sagte Vaalser4. "Und da es nur eine Geschichte war, ist niemanden und nichts zu Schaden gekommen. Alle elf die Mädels verschwinden jetzt wieder und alles ist in Ordnung."

    "Sie kommen nicht hierher zurück?", fragte Lara.

    "Nein, wieso? Die Geschichte ist zu Ende." antwortete Vaalser4. "OK, mal sehen wie sie ankommt bei den Lesern. Und ich denke inzwischen nach über meine Nächste... vielleicht ein zweiter Teil von einer meinen vorherigen Stories, oder mal wieder eine Unaware Geschichte. Vielleicht ja auch eine ganz normale 08/15 Mädchen-wird-gigantisch-und-zerstört-alles-Riesinnen Story. Das muss ich mir noch überlegen.... Oh, und ihr drei verschwindet jetzt auch. Bibi ist ja tot und du und Cala seid untergetaucht."

    Und damit verschwanden auch die drei Mädels in Vaalser4's Zimmer, genauso wie die übrigen elf.

    "OK," sagte Vaalser4. "Mal sehen, wie die Geschichte gefällt...".

    ENDE

    Kapitel 11

    Samantha und Laura immer noch in Asien

    Zwei riesige Schatten hüllten das Himalaya-Gebirge in Indien in Dunkelheit. Die einst so stolzen Berge würden gedemütigt durch die zwei enorme Massen der 75 Kilometer großen Samantha und Laura. Sie waren so massiv! "Gigantisch" wäre eine Untertreibung,

    Ihre locker zehn Kilometer langen Füssen sanken im felsigen Boden als ob er loses Sand war. Zwei enorme, fleischige Säulen, eher aus Fett statt Muskeln und Sehen, folgten. Sogar der Teil ihrer Waden um den Knöchel, wo es am dünnsten war, hatte einen so großen Umfang das ein Rennwagen fünf Minuten brauchte um einmal drumherum zu fahren.

    Dicke Waden, noch dickere Schenkel. Große Schichten aus wabernden Fett waren sie, Berge an sich schon, die sicher alles erschicken und plätten würden worauf sie ruhten.

    Die gigantischen, riesigen Ärsche darüber konnten eine ganze Großstadt verdunkeln, oder sie zerdrücken durch einfaches draufsetzen. Die gewaltige Fettmasse jedes der Pobacken würde die Besitzerin wie ein Kissen schützen gegen die schärfsten und spitzesten Gegenstände, wie Dächer oder Turmspitzen.

    Aber sogar diese Masse, noch die der Schenkel, konnte es aufnehmen gegen die der Bäuche der zwei Giga-Riesinnen. Mehr Fett erhaltend als alle Einwohner Indiens zusammen, von ihren Körper in eine unglaubliche Dimension herausragend, wabernd und Wellen produzierend, höher als die höchste Flutwelle wenn die Mädels sich bewogen oder lachten, ragten ihre Bäuche in eine schwindelerregende Entfernung heraus.

    Die Menschheit wusste, das nichts sie anhaben konnte. Die monströse Masse der Bäuche würde alles, was man sie entgegen bringen würde, ohne weiteres widerstehen, die größten Geschosse konnten keinen Schaden anrichten, die dicksten Kugeln konnten sie nicht einmal ansatzweise durchdringen. Ihre gigantischen Fettschichten würden alles absorbieren.

    Nuklearwaffen? Ja, die würden die beiden schon umbringen, aber zu welchem Preis? Das Fett würde verdampfen und dann auf der Erde herunter regnen, riesige Gebietsflächen bedecken, und diese so für immer ruinieren. Nein, Nuklearwaffen waren keine Lösung.

    Samantha und Laura standen da, und sahen spöttisch lächelnd auf die Berge herab. Obwohl nackt, spürten sie die Kälte um sie herum nicht. Die Körperwärme war so gewaltig das sie das alles kompensierte. Sie produzierten sogar so viel Hitze dass der ewige Schnee auf den Bergen anfing zu schmelzen!

    "Schau' mal," sagte Samantha. "Ist das nicht der Mount Everest, der höchste Berg der Erde?"

    "Ja," antwortete Laura. "Komisch, er sieht nicht so groß aus. Er kommt mir gerade bis an die Knöchel!"

    "Bah, ich zeige denen mal, was ein richtiger Haufen ist!" sagte Samantha bösartig lächelnd "Aber erst brauche ich etwas Platz!"

    Die enorme Riesin bückte sich um zermalmte die anderen Berge um den Mount Everest herum in ihre riesigen Hände. Die Felsen zerkrümelten wie verrottetes Papier zwischen die 4 Kilometer langen Finger. Sie realisierte sich nicht, dass sie ebenfalls dutzende Bergdörfer vernichtete. Samantha warf die Krümel weg und scherte sich nicht darum, dass sie so ganze Städte mit Felsbrocken zerstörte. Für sie waren es eh nur kleine Krümel.

    Die Einwohner Indiens konnten nichts anderes tun als verzweifelt zusehen wie ihre Berge wie nichts zerstört und entfernt wurden durch ein 75 Kilometer großes Mädchen, die so bösartig wie dick war. Die andere stand daneben und amüsierte sich köstlich.

    Innerhalb einer Viertelstunde waren alle Berge, bis auf den Mount Everest weg. Der stand nun alleine da, wie ein einsamer Zahn in den Mund eines Rentners.


    Hier endet dann dieses Kapitel, denn Samantha macht jetzt etwas, das nicht jugendfrei ist.

    Nächste Woche geht es dann weiter mit das letzte Kapitel, zuerst werde ich noch den Rest übersetzen.

    Nochmals, wer die ganze Szene mit Kot haben will braucht mir eine PN zu schicken und muss volljährig sein.

    Kapitel 10

    Jorien und Gwen in Südamerika, Teil 2

    Jorien und Gwen sahen sich hasserfüllt an. Sie versuchten sich gegenseitig mit ihre Blicke in die Knie zu zwingen, aber das funktionierte nicht. Gwen machte einen Schritt auf Jorien zu, sich nicht um das einsame Dorf, das mitten in der Pampa stand, und jetzt unter ihren 1,5 Kilometer langen Fuß zertreten wurde, kümmernd

    "Ich mag deine Haltung nicht, Bitch," sagte sie wieder. Das letzte Mal waren beide läppische 300 Meter groß gewesen.

    "Du magst es nicht, wenn jemanden intelligenter ist als du," antwortete Jorien arrogant.

    Gwens Augen funkten vor Wut. Wer glaubte diese überhebliche Tante wohl, wer sie sei? Gwen sah rot. Mit einem Schrei der ganz Argentinien hören konnte, griff sie ihre Rivalin an. Jorien war allerdings schneller. Sie wich Gwens Schlag aus und griff ihr ins Gesicht, sodass ihre Fingernägel sich tief in ihrer Haut bohrten und Gwen nichts mehr sehen konnte.

    Gwen schlug Joriens Arm weg, aber verlor dadurch ihr Gleichgewicht. Die 12 Kilometer große Titanin fiel mit ein riesiger Schlag auf den Boden, der Aufprall war so heftig dass die gesamte Umgebung wie ein durch verwüstendes Erdbeben getroffen zitterte. Ortschaften im weiten Umkreis zerschellten durch die Schockwellen, die Gwens gigantischer Körper, als er aufschlug, verursachte.

    Jorien tat ein paar Schritte zurück, ihre Sohlen zertraten was immer übriggeblieben war von den Städten die durch Gwens Erdbeben-verursachender Aufprall getroffen waren. Interessierte sie nicht. Spürte sie nicht mal. Unter ihren Füßen presste sie unzählige Gebäude zu solidem Stein zusammen, aber die ebenfalls 12 Kilometer große Geschäftsfrau bemerkte es nicht einmal. Ihre Augen waren auf Gwen fixiert.

    Seit beide jungen Frauen ihre jetzige, schwindelerregende Größe erreicht hatten, hatten sie ebenfalls ihr Gezicke erhöht. Gwen hatte ihr die ganze Zeit, während sie von Brasilien nach Argentinien gingen, beleidigt. Na, das versuchte sie jedenfalls, da Jorien schlau genug war, um ihr eine passende Antwort zu geben. Das regte Gwen um so mehr auf, als sie ziellos nach Argentinien liefen, unzählige Quadratkilometer Regenwald zu Diamant pressend Pflanzen- und Tierarten, manche sogar den Menschen unbekannt, starben aus unter den gewaltigen, nackten Füssen der beiden schreitenden Giga-Riesinnen als sie unbewusst ganze Öko-Systeme zu nichts zertraten.

    Es endete als Gwen auf einmal stehenblieb, mitten in der Pampa. Jorien dachte, dass Gwen die Nase voll hatte, aber die Kriminelle Riesin war mal wieder so wütend geworden das sie Jorien abermals körperlich angriff.

    Die gigantische Kriminelle schlug zu, und traf die unvorbereitete, ebenfalls gigantische Geschäftsfrau mitten ins Gesicht. Jorien tat vom Aufprall ein paar Schritte zurück, Schritte die zwei Dörfer zertraten. Gwen griff erneut an, aber dieses mal war Jorien vorbereitet. Sie wich zur Seite aus, aber hielt ein Bein ausgestreckt. Gwen, in ihrer Wut, sah es nicht pünktlich und stolperte darüber.
    Sie fiel hart auf den Boden. Ein weiteres Erdbeben, Stärke 8 auf der Richterskala, folgte ihren Aufprall, das den Boden um ihr herum aufriss und drei Dörfer in der Nähe verwüstete. Um von der 3.000- Rinder- Herde die sie unter ihrem Körper völlig plättete ganz zu schweigen. Der Eigentümer der Herde sollte allerdings nicht viel Zeit zu trauern haben, da Gwen, als sie aufstand, sich mit ihrer Hand auf sein Haus stütze. Unter das enorme Gewicht von Gwens Hand, welches das Haus zu tragen hatte, wurde das Gebäude sowohl selbst als die Familie, die Gaucho's und auch der Eigentümer vollkommen plattgedrückt.
    Als sie sich umdrehte, sprang Jorien gerade auf Gwen zu. Mit ihrer Schulter rammte die feurige Geschäftsfrau gegen Gwens Magen und schlug so sämtliche Luft aus ihre Lungen. Der kräftige Atemzug war so gewaltig das der in der Nähe fliegenden Nachrichtenhubschrauber dadurch ins Schleudern geriet. Zum Glück konnte der Pilot seine Maschine wieder unter Kontrolle bringen.
    Jetzt stolperte Gwen zurück und fiel wieder hin, wodurch sie Argentinien ein drittes Mal ein Erdbeben bescherte. Jorien warf sich auf sie und sie begannen zu ringen.

    Sie rollten durch Argentinien wie zwei enorme, rosarote Lawinen. Ihre gigantischen Körper walzten alles platt. Hügel, Wälder, Dörfer und Städte wurden zermalmt wie trockene Kekse unter einer Dampfwalze.

    Große Felsbrocken fielen von ihre Rücken als sie weiter rollten, welche auf den Boden schlugen wie Asteroideneinschläge. Die beiden Mädels hinterließen nichts als ein Tal des Todes in ihrem Sog, wo nichts mehr lebte und auch lange Zeit nichts wachsen würde, da ihr riesiges Gewicht alles zu festen Fels zusammendrückte.

    Gwen schubste auf einmal Jorien weg und stand auf. Jorien tat schnell dasselbe. Die zwei Riesinnen griffen die Arme ihres Gegners und zerrten und drückten. Während sie so rangen, zertraten ihre Füße unzählige Quadratkilometer Land, unbemerkt, da sie nur darauf fixiert waren die andere zu besiegen. Es kümmerte sie nicht, dass die eine ein ganzes Dorf zertrat mitsamt Einwohner und die andere eine ganze Kuhherde mit etwa zweihundert Rinder.

    Jorien bückte sich und griff ein riesiges Stück Fels, für die Menschen ein kleiner Hügel aber für sie kaum mehr als eine handvoll Stein, um eine Waffe gegen Gwen zu haben. Aber während sie das tat, schubste Gwen sie damit sie zur Seite viel. Dann fing das aufeinander-ringen wieder an, so wie das umher rollen, der Fels fiel aus der Hand von Jorien.

    Als sie in Buenos Aires ankamen, griff Gwen Jorien bei den Haaren und schlug ihren Kopf gegen den Boden.

    Leider hatte man auf jener Stelle schon Buenos Aires gebaut.

    Der gigantische Kopf der Geschäftsfrau, größer und massiver als ein normaler Hügel, zerbröselte unzählige Gebäude wie eine gigantische, dunkelhaarige Abrissbirne als er immer und immer wieder gegen die arme Hauptstadt schlug. Wolkenkratzer zerkrümelten zu Staub, Büros und Wohnhäuser wurden geplättet, Straßen, Bäume und beim jeden Schlag hunderte Menschen zermalmt. Die enorme Haarmasse wurde dreckig von den Schutt der Stadt, Autowracks verhakten sich darin, und Menschen klebten darin fest wie Läuse.
    Jorien wurde schwindlig. Der Schmerz in ihrem Hinterkopf wurde unerträglich. Sie kratzte und schlug Gwen, aber die schien es nicht zu bemerken. Ganz Buenos Aires wurde zermalmt durch Joriens Hinterkopf, obwohl nur wenig davon übriggeblieben war als beide kämpfenden Riesinnen sie erreichten, da die drei Erdbeben die Gwens hinfallen verursacht hatten schon den Großteil der Hauptstadt zerstört hatten.

    Nach etwa einer Minute hört Gwen auf. Sie griff mit einer Hand Joriens Kehle und drückte zu. Jorien, schon schwindlig von den Schlägen, wurde schwarz vor Augen. Sie wurde erwürgt. Egal, was sie versuchte, Gwen hielt ihre Kehle fest zugedrückt. Der Sauerstoffmangel wurde ihr langsam gefährlich. Gwen hatte gewonnen. Jorien wusste, das es vorbei war.

    Aber gerade als sie dachte, zu sterben....


    "... hört das Kapitel auf," sagte Vaalser4. "Das reicht für die Fans von kämpfenden Riesinnen, und ich will keine meiner Mädels sterben lassen in dieser Geschichte," sagte er.

    "Deus ex Machina," sagte Lara, missbilligend.

    "Dus Maschi?' fragte Cala.

    Vaalser4 streichelte ihr kurz über den Kopf. "Egal," sagte er. "Zeit für das nächste Kapitel, mit Samantha und Laura. Die fandest du ja so toll, nicht wahr, Cala?"

    "Scheiße," sagte Lara.

    "Ja, in der Tat," grinste Vaalser4 und fuhr fort.

    Fortsetzung folgt.

    Da in das nächste Kapitel eine ausführliche Szene mit Kot vorkommt, kann ich es nicht ganz posten und auch nicht umschreiben. Die Szene macht nämlich den Großteil der Geschichte aus. Deshalb nochmal, wer sie haben will, bitte PN schicken und volljährig sein.

    Kapitel 9

    Patricia und Gina in Europa, Teil 2

    Deutschland bebte. Donnerende, erdbebenähnliche Druckwellen fegten durch das Saarland, ließen Bäume zittern, Fenster und Vasen vom Schornsteinmantel fallen.

    Die Beben wurden jede Minute stärker, die Menschen panischer.

    Sollten sie auch, denn zwei 18 Kilometer große Giga- Riesinnen waren aus Frankreich auf dem Weg nach Deutschland.

    Es war schon einen Spaziergang gewesen. Als sie durch die Champagne liefen, fiel Reims als erste Stadt. Die schöne Kathedrale, wo einst etwa zwei dutzend französische Könige gekrönt worden waren, war jetzt nur noch geplätteter Schutt in der Form eines großes Zehs. Der erzbischöfliche Palast daneben war von den beiden Zeh daneben zerbröselt, genauso wie das meiste der Stadt nur noch Ruinen waren. Nein, noch nicht einmal Ruinen. Planierter Schutt und unidentifizierbares Geröll in ein riesiger, 3 Kilometer großer Fußabdruck.

    Gina hatte auf der Stadt getreten, genau zielend auf die winzige Kathedrale mit ihrem großen Zeh während Patricia lachend daneben stand.

    Als das Duo in Luxemburg angekommen war, unzählige Quadratkilometer Weinanbauflächen die den berühmten französischen Champagner herstellten völlig nutzlos getrampelt, ließ Patricia sich auf allen Vieren fallen. Ihr gewaltiger Körper bedeckte die Stadt Luxemburg.

    Ihre gigantischen Titten, die schon mehr als massiv waren während sie normalgross war, hingen wie zwei riesige, mit Götterspeise gefüllten Ballons der Verdammnis über das Zentrum der nun verdunkelte Stadt.

    Langsam ließ die ehemalige Geschäftsfrau ihre Brüste auf die Stadt herabkommen, unfähig den kollektiven Aufschrei der Einwohner zu hören. Als ihre Titten gefährlich dicht über die höchsten Gebäude schwebten, hielt sie inne.

    Patricia lächelte. Sie ließ ihre gewaltigen Titten ein paar Sekunden über die kleine Hauptstadt baumeln und wandte sich dann Gina zu.

    "Aaah, ich werde müde," sagte sie.

    "Dann solltest du dich vielleicht hinlegen," bot Gina an.

    "Ja, vielleicht... oooh... GÄÄÄHN!"

    Als Patricia absichtlich so tat als ob sie gähnte, streckte sie ihren Rücken damit ihr Busen nach vorne gedrückt wurde. Ihre gigantischen, Ultrafesten Titten zerdrückten das Zentrum Luxemburgs völlig platt. Nichts konnte sie ihre unglaubliche Masse widersetzten, jedes Gebäude, Auto, Baum und Person wurde durch Millionen Tonnen massives, junges Tittenfleisch zerdrückt.

    Sie war so massiv und groß! Sogar die blauen Venen die durch Patricias Titten liefen waren breiter als der Alzette-Fluss, der durch Luxemburg hindurch floss. Wie eine gigantische, erotische Version von Blob's Rache erstickte und plättete Patricias blickfangendes Duo das gesamte Zentrum wie nichts. Alles, was die Giga-Riesin davon spürte war ein kleines Kitzeln vorne an ihre Brüste.

    "Ach! Sie dir das mal an, Gina. Die winzigen Milben sind ja so erbärmlich! Sogar ihre stolzen Städte sind nicht gegen meine kleinen Möpschen aufgewachsen. Alles platt, und ich habe nur den weichsten Teil meines fragilen, weiblichen Körper benutzt. Wie kümmerlich!" bemerkte sie. Patricia stand auf und sah zwei Löcher in den Boden wo ihren riesigen Brüste gesteckt hatten. Löcher, so groß wie kleine Seen.

    Nachdem sie Reims und Luxemburg zerstört hatten, liefen die zwei Giga-Riesinnen mit ihren Giga-Busen Deutschland hinein. Nachdem sie eine Weile spaziert hatten sahen sie einen großen, grauen Fleck am Boden. Es war Frankfurt am Main.

    Jetzt ging Gina auf allen Vieren sitzen und ließ ihre Brüste, die noch größer als Patricias schon unglaublicher Busen waren, über die Stadt hängen. Gefährlich dicht schwebten sie über die Dächer der höchsten Wolkenkratzer.

    "Sollte ich meine Tittchen auf dieses Kaff hier austesten?" fragte sie. "Luxemburg war schon chancenlos gegen deine Brüste, also glaube ich kaum, das diesen Ort hier gegen meine eine Chance hat...".

    "Versuche es doch mal," sagte Patricia, die ohne es zu wissen auf den Flughafen stand, der größte Europas. Viele Flugzeuge und sechs Terminals waren unter ihrem Gewicht völlig plattgedrückt.

    "Nein, das wäre ja unfair," sagte Gina und zwinkerte. Sie ging mit ihrem 18 Kilometer langen Körper noch etwas dichter an Frankfurt heran, bis ihre Hupen die Spitzen der Wolkenkratzer berührten und hier und da schon abbrachen.

    "Nein, das ist nicht fair," sagte Gina wieder und beugte sich noch ein bisschen weiter nach unten. "Nein, nein...nein...nein...".

    Mit jedes "nein" schwenkte sie ihren gewaltigen Körper hin und her, damit ihre Bergähnlichen Brüste, die vor lauter Aufregung noch mehr geschwollen waren, kräftig baumeln. Die superfesten, massiven Megamöpse schlugen Frankfurt mit einer Kraft die sich niemanden vorstellen konnte. Wie zwei fleischige, überdimensionalen Abrissbirnen prallten ihre Euter gegen ganze Stadtviertel und pulverisierten sämtliche Gebäude.

    "So unfaaaaair...", wiederholte Gina immer wieder, Augen geschlossen und hämisch lächlent. Ihre Titten schwenkten weiter, immer und immer wieder, bis sogar das Fundament der Stadt zusammen mit Tonnen Dreck und Erde aus den Boden geschlagen wurde. Den Dreck flog viele Kilometer über Hessen, Bauernhöfe und ganze Dörfer begrabend.

    Patricia lachte. Es war so komisch zu sehen wie die kleine Stadt weggeschlagen wurde von zwei gewaltige Titten, gewaltig sogar mit ihre eigenen verglichen.

    "Warum gehen wir nicht nach Berlin?" fragte sie. "Es ist so eine schöne, große Stadt."

    "Eine große Stadt? Dann muss ich sie unbedingt sehen. Bin noch nie da gewesen." sagte Gina. Sie stand auf und fegte was immer von Frankfurt übrig war von ihren Brüsten. Patricia fiel auf das Gina sie kaum eindrücken konnte als sie ihre Titten säuberte, so fest waren sie. Kein Wunder das sie damit eine ganze Stadt wegschlagen konnte. Beide Mädels gingen in nordöstlicher Richtung, sich nicht scherend worauf sie gerade traten.

    Kurz darauf kamen sie in Berlin an, aber taten so als ob sie es nicht bemerkten, aus Spaß

    "Wo ist Berlin denn?" fragte Patricia und sah sich spöttisch um.

    "Mann, ich weiß nicht," antwortete Gina. "Sie sollte doch hier sein, diese große, imposante Stadt...".

    Sie liefen ein paar Mal im Kreis herum, in der Ferne schauend mit einen geschauspielerten verwirrten Gesichtsausdruck, da sie genau wussten, was sie taten.

    Berlin zertrampeln.

    Sie standen drauf!

    Alles der alten Hauptstadt Deutschlands wurde in den weichen, sumpfigen Boden gepresst, kein Bauwerk entkam die vier 3 Kilometer langen, nackten Füssen. Sogar das meist solide Gebäude konnte noch nicht einmal den geringsten Widerstand leisten gegen die gewaltige Masse der Füße und die unglaublich großen Körper die sie trugen. Ganz Berlin war nur noch Schutt innerhalb einer halben Minute. Die etwa 3,5 Millionen Einwohner verendeten alle, ihre unwichtigen Körper zu Steinkohle gepresst.

    Beide Mädels lachten. Sie hatten so ein Spaß! Patricia und Gina streckten ihre Rücken, damit ihre gewaltigen Titten hervorquollen. Dann liefen sie gegeneinander an. Mit den größten Busen-gegen-Busen-Aufprall welcher die Welt je gesehen hatte wurde ihr Abenteuer beendet.


    "Sag' mal, hast du denn nie die Brust bekommen als Baby?" fragte Lara Vaalser4. "Immer nur Busen, Busen, Busen...".

    "Keine freudianischen Analysen bitte," antwortete er. "Du studierst Jura, nicht Psychologie, oder?"

    "Pfff..." Sagte Lara und wandte sich ab.

    "OK, und jetzt ist es Zeit für eine wichtige Frage," fuhr Vaalser4 fort.

    "Wo isscht meine Flasssche?" murmelte Bibi, ihre wässrigen Augen suchten ohne Erfolg den Boden ab.

    "Nein," sagte Vaalser4. "Was machen unsere zwei beste Freundinnen in Südamerika, wenn ich sei, sagen wir mal... 12 Kilometer groß mache?"

    Fortsetzung folgt