Beiträge von Vaalser4

Update \/ Wartung ist abgeschlossen....

    Kapitel 12

    Angela stand vor dem Fenster. Sie sah wie Megan unten auf der Straße vorbeilief, traurig, verärgert, gedemütigt. Bald verschwand sie außer Sicht. Keinen Besuch, kein Amulett. Kein Wachstum ein halbes Jahr später, keine Zerstörung, nichts. Angela würde Megan in Zukunft sicher auf der Straße begegnen, ohne das die Möchtegern-Sängerin wissen würde, wer Angela war. Im Winter nach der Ausstrahlung vielleicht mit einer Sonnenbrille auf, damit niemand Megan erkannte.

    "So," sagte Hippolytus. "Das war eine wichtige Lektion für dich. Was hast du gelernt?"

    Angela dachte kurz nach. "Wir müssen aufpassen, dass unsere Magie nicht gegen uns gebraucht wird." antwortete sie.

    "Richtig!" sagte Hippolytus, zufrieden. Angela war sehr schlau. Vielleicht etwas vorlaut hin und wieder, aber eines Tages würde sie eine gute, würdige Erzmagierin sein.

    "Wir wären tot wenn sie Doncaster zerstört hätte," sagte Hippolytus. "Um so etwas vorzubeugen, habe ich eine Sicherheit-maßnahme genommen. Wie du dich vielleicht erinnerst, habe ich zwei Zaubersprüche gesprochen. Der zweite Spruch sorgte dafür, dass sobald Megan uns etwas antun würde, die Zeit sich auf einen Schlag zurückdrehte bis zehn Minuten bevor du sie auf der Straße angesprochen hattest. Jetzt ist sie hier vorbeigegangen und wird ihr Leben leben ohne zu wissen, dass es uns gibt. Denn im Gegensatz zum ersten Mal, habe ich dir ja gerade nicht gesagt, du sollst heruntergehen und sie holen."

    "Wie in ein Computerspiel!" rief Angela. "Ich speichere den Spielstand. Und wenn dann etwas schiefgeht, lade ich und mache etwas anderes. Und nur ich weiß, was sonst schiefgegangen wäre!"

    Hippolytus war beeindruckt. Sie war sehr intelligent. Genau so funktionierte der Sicherheitsspruch. Nur Angela und er wussten, was passieren würde wenn Megan das Amulett bekommen hätte. Der Rest der Menschheit nicht. Nie.

    Angela und er hatten sich Megans Zerstörungsfeldzug in der Kristallkugel angeschaut. Es hatte das junge Mädchen nicht gefallen, sie war sogar schockiert, aber sie musste es sich ansehen. Es war wichtig.

    Angela drehte sich zu ihren Meister um.

    "Meister?" fragte sie. "Warum hast du mir das nicht einfach alles erzählt? Megan alles zerstören und töten sehen, ich hatte Angst und war nervös. Warum musste ich mir das alles ansehen?"

    Hippolytus lächelte. Er erinnerte sich wie sein Meister ihm diese Lektion beigebracht hatte. Es war nicht weniger schockierend für ihn gewesen.

    "Wenn ich es dir einfach erzählt hätte, würdest du es schon bald vergessen. Aber jetzt, jetzt wirst du diese Lektion für immer im Gedächtnis behalten. Wenn du jemanden einen magischen Gegenstand gibst, immer für Sicherheit-maßnahmen sorgen! Das vergisst du nun nie mehr. Die beste Lektion ist jene, die den meisten Eindruck macht."

    "Meister?" sagte Angela nach einer Weile.

    "Ja?"

    "Es gibt Tage, dann könnte ich einen Dämonen beschwören und ihn dir auf den Hals hetzen!"

    "Gut!" sagte Hippolytus. "Das üben wir morgen!"


    ENDE

    Gut, es ist schon ein alter Tread, aber den Film habe ich heute gefunden:

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    Und hier nur die Riesinnen-Szene:

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    Kapitel 11

    Megan lief und blies ab und zu Wolken weg. Jeder Schritt maß etwa 7 Kilometer, und ihr unfassbares Gewicht folterte den armen Boden Englands. Ganze Dörfer wurden mit einem einzigen Schritt zermalmt, da nichts sich der Masse der Giga-Riesin widersetzen konnte. Megan merkte es nicht. Durch ihre etwa 100 Meter dicke Gummisohlen spürte sie sogar nicht, wie sie ein ganzer Hügel plättete. Die 12 Kilometer große Megan lief langsam herum und hinterließ nichts außer die totale Zerstörung in Groß (na ja, für sie nicht gerade groß) Brittanien.

    Die gewaltigen Erdbeben, welche ihre Schritte verursachten, verwandelten die Landschaft um ihre gigantische Schwarzlederstiefel in ein kahles Ödland. Wiesen und ganze Wälder sprangen wegen der Schockwellen aus der Erde hoch, flogen kurz durch die Luft und landeten auf einen Boden der wie ein umgepflügter Acker aussah. Unzählige Quadratkilometer Land voller Tannen, dessen Schnee schon durch die ersten Beben der Schritte heruntergefallen war, verwandelte sich in ein Niemandsland innerhalb Sekunden. Sogar wenn die Giga-Riesin nicht auf die entwurzelten Pflanzen trat, sogar wenn sie Kilometer weit weg vorbeilief, sogar dann ließ sie keine Pflanze unberührt. Alles rissen die von ihr verursachten Schockwellen aus den Boden. Jene Bäume, worauf Megan trat, presste sie zu nicht wieder zu erkennenden Match in den Boden. Sogar die stattlichsten Eichen, die wie jene im Garten der Chefsjurors Jahrhunderte lang gestanden hatten, brachen wie getrocknete Äste unter die Ultraschweren Stiefel Megans.

    Die Dörfer und Städte ging es nicht besser. Das erbärmliche Mauerwerk konnte die Beben und Schockwellen nicht widerstehen. Tausende Wände zerbrachen und fielen in sich zusammen, Bauwerke vibrierten wortwörtlich auseinander, Straßen rissen auf.

    Die Stadt Bedford war schon eine Ruine ehe Megan da ankam. Unwissend, da Megan sich nicht scherte um die Ergebnisse der harten Arbeit der Menschheit an ihren Füßen, zertrat sie die Überreste der Stadt, einen Fußabdruck hinterlassend der sich langsam mit das Wasser des Great Ouse Flusses füllte.

    Nottingham, Sheffield und sogar Manchester litten, da sie Schockwellen verursachte die sich um viele Kilometer fortpflanzten. Megan lief und lief, zerstörte und zerbröselte. Wälder, Hügel, Bauernhöfe und die schon erwähnte Dörfer und Städte verendeten alle unter ihren Sohlen.

    Die 12 Kilometer große Riesin konzentrierte sich auf Merkmale des Landes, hin und wieder ein paar Wolken wegblasend, um sicher zu sein das sie auf den richtigen Weg nach Doncaster war. Klar, die etwa 200 Kilometer waren kaum mehr als ein Spaziergang in ein großer Garten für sie, da jeder ihrer Schritte etwa 7 Kilometer maß. Aber Megan musste wohl gut aufpassen damit sie in die richtige Richtung ging. Denn aus ihrer Sicht sahen Flüsse aus wie winzige, glitzernde Linien, die Überreste der Städte wie kleine, gelbliche Krümel in der weißen Landschaft, und die Wahrzeichen der Städte, wie die Kathedrale Nottinghams, waren schon in sich zusammengefallen ehe sie sich die Ruinen von der Stadt auch nur genähert hatte.
    Megan wandte sich enttäuscht von der Stadt ab, der berühmte Wald von Nottingham unter einen Stiefel zertretend, und suchte nach einer anderen Anweisung.

    Der Trent Fluss. Sie wusste, das er von oben aus gesehen Senkrecht in Richtung Scunthorpe floss. Doncaster lag ein paar Kilometer westlich davon. Ja, das wusste Megan noch aus der Schule. Und da sah sie den Fluss auch schon. Lächelnd lief die Riesin nach links. Da sah sie einen grauen Fleck, relativ unbeschadet (jetzt noch, dachte sie), und wusste, dass es sich um Doncaster handelte. Und da unten befanden sich auch die beiden Zauberer. Die einzig reale Gefahr für sie.

    Megan tat ein paar Schritte zurück, rannte und sprang auf Doncaster zu. Der Sog verursachte einen Orkan der unzählige Tonnen Schnee und Dreck vom Boden saugte und viele Quadratkilometer Land bedecken würde nachher. Megan, inzwischen, stellte einen Weltrekord im Weitsprung auf der niemals verbessert werden konnte.

    Mit ihren beiden 2 Kilometer langen Füssen zusammen, landete sie auf Doncaster.

    Im Moment als ihre Füße die Stadt berührten, entflammte einen riesigen Lichtblitz.

    Fortsetzung folgt.

    Ok, das kommt weil ich zuerst "Stiefel" statt "Schuhwerk" getippt hatte. 4x das Wort Stiefel in drei Sätze fand ich nicht so abwechselungsreich, darum habe ich es durch Schuhwerk ersetzt. Das "l" ist wohl versehentlich zurückgeblieben als ich "Stiefel" entfernte....

    Nein, Megan ist britisch, nicht aus Bayern.... ;)

    Kapitel 10

    Ja, sie musste sich diesen blöden Zauberer und seine dumme Schülerin vom Halse schaffen. Aber der Weg nach Doncaster war zu weit für sie- bei ihrer jetzigen Größe von 500 Meter. Megan spürte das Amulett auf ihrer Haut. Sie musste weiter wachsen. Viel, viel größer werden.

    "Wachse... wachse... WACHSE!!!" rief Megan. Sie wollte enorm groß werden... gigantisch, titanisch! So gewaltig, dass sie die Entfernung zwischen London und Doncaster im Nu überbrücken konnte.

    Und das tat sie. Megans Körper dehnte sich in allen Richtungen aus. Ihre Stiefel schoben den Schutt zur Seite, dann wälzten sie die noch stehenden Bauwerke platt als die 20-jährige Riesin immer größer wurde. Megan wuchs und wuchs, ihr Kopf ragte immer höher in die wolkige, kalte Winterluft hinein, bis sie auf einmal die Sonne auf ihr gewaltiges Gesicht spürte.

    Megans Gesicht befand sich jetzt über den Wolken, und während London unter ihr plattgewalzt wurde, wuchs die mittlerweile schon drei Kilometer große Giga-Riesin immer weiter. Megan wollte mehr!

    Es sah so aus, als ob die Wolkendecke langsam ihren Körper herunter glitt, wie aus schweres Gas gemacht. Aber in Wirklichkeit schoss ihr wachsender Körper immer höher in die Luft. Megan wurde vier Kilometer groß, dann fünf. Unten in London sah man nur noch zwei enorme, riesige Schwarzlederstiefel, wachsend, plättend, zerstörend. Ganze Stadtviertel schob ihr Schuhwerk in die Thames hinein, dann folgten die Stiefel selber, bis der Fluss durch unglaublich dicke Gummisohlen bedeckt wurde. Die einst so stolze Thames fing langsam an, um Megans Stiefel zu strömen, ihre Eigentümerin selber war inzwischen schon sechs Kilometer groß.

    Megan wuchs und wuchs. Sie wurde sieben Kilometer groß, dann acht. Immer und immer mehr, immer größer wuchs sie. Als sie dann die zwölf Kilometer Marke erreichte, stoppte sie ihr Wachstum. Das sollte reichen.

    Ihre zwei Kilometer langen Füße, gehüllt in wahrlich gewaltige Stiefel, hatten schon Großteile Londons zerstört indem sie bloß da stand. Das ganze historische Zentrum, alle Monumente und Jahrhunderte alte Gebäude, alles war jetzt nur noch Schutt, zu solidem Stein gepresst unter die Sohlen einer 20-jährigen, die nichts anderes gemacht hatte als stillstehen und wachsen.

    Das interessierte Megan nicht. Sie war ja nun eine Göttin (jedenfalls nachdem sie die zwei Magier getötet hatte) und sowohl wortwörtlich als bildlich weit über die Menschen da unten erhaben. Sie nahm einen Atemzug, wodurch hunderttausende Liter Luft in ihre gigantischen Lungen strömten, und blies.

    Die Wolken lösten sich auf wie dünner Rauch. Die Überreste Londons wurden weiter zerstört durch einen gewaltigen Orkan, der Autos wie aus Pappe gemacht wegblies und Bäume entwurzelte. Sogar der berühmte Londoner Nebel verschwand augenblicklich. Und weshalb? Weil Megan wissen wollte, in welcher Richtung Doncaster lag.

    Sich umsehend und dabei unbewusst auf ganze Stadtteile Londons tretend als sie sich im Kreis drehte, sah Megan mehrere Landmerkmale die sie erkannte. Ja, das war die richtige Richtung. Ohne Zeit zu verschwenden ging die 12 Kilometer große Möchtegern-Sängerin auf dem Weg, sich nicht darum scherend das sie London weiter zerstörte und die Überreste des Buckingham Palast mitnahm zwischen den Rillen ihrer Stiefel.


    Fortsetzung folgt

    Heh, heh. Ich gehe immer zu Volley- und Basketballspielen und lass' mich mit grossen Frauen fotografieren, und habe mit einigen Bekanntschaft und sogar Freundschaft geschlossen.

    Aber Frauen die grösser sind als ich -bin 1,78m- sehe ich nicht sooo oft ausserhalb der Sporthallen.

    Und ja, ich mag grössere Frauen auch.

    Kapitel 9

    Die jetzt 150 Meter große Megan lief zum Stadtzentrum. Jeder Schritt maß etwa 100 Meter und zerstörte ein paar Sachen. Autos, Menschen, Häuser, sie trat auf alles was sich unglücklicherweise in ihrem Weg befand.

    Als sie im Stadtzentrum ankam, fing Megan an London zu demolieren ohne Reue oder Respekt.

    Jedes Auto, jeden Baum, jedes Bauwerk oder Brücke die sie sah wurde unter ihren riesigen Stiefeln zertrampelt. 150 Meter groß und Stiefel tragend die 20 Meter lang und 8 Meter breit waren, konnte die 20-jährige Riesin alles problemlos zertreten und zerquetschen. Die typischen roten Doppeldecker verschwanden völlig unter ihren Sohlen, und wurden so flach wie ein Penny gedrückt, Fahrer, Passagiere und allem. Die Polizei, die sogenannten Bobbies, versuchten die panischen Massen in Schach zu halten, aber konnten nicht viel ausrichten. Jene Menschen, die nicht von den anderen auf ihrer Flucht zertrampelt wurden, verschwanden unter den Füßen der Riesin. Unnötig zu sagen, dass Megan viel besser als eine Menschenmenge zertrampeln konnte. Unzählige Menschen verendeten unter ihr, inklusive Bobbies.

    Hyde Park bekam eine Sonderbehandlung. Der mit Schnee bedecktem Park wurde in eine Sandwüste verwandelt als Megan ihre Stiefel links und rechts über den Boden rieb. Sie entwurzelte Bäume, fegte Gras und Sitzplätze weg, pflügte Wiesen um.

    Während sie das Lied "London Bridge has fallen down" summte zerschlug sie die Tower Bridge mit den Fäusten. Stein und Eisen flog in alle Richtungen während die Riesin in der Thames stand, die ihr kaum bis an die Knöchel reichte. Und da sie wasserfeste Stiefel trug, wurde Megan auch nicht nass. Die sich auf der Brücke befindenden Menschen fielen jedoch ins eiskalte Wasser, wo sie entweder ertranken oder erfroren.

    Sie schlug mit gewaltiger Kraft ihre Faust durch den Turm des Big Ben, griff die Glocke, riss sie raus und hielt sie zwischen Daumen und Zeigefinger vor ihre Augen. Megan lachte.

    "Ist das die Big Ben? Und ich dachte immer, sie wäre größer. Dieses kleine Ding ist es ja kaum wert, an einem Weihnachtsbaum gehängt zu werden, ha, ha!" verspottete Megan die -gegen sie- kleine Glocke. Lächelnd verknotete Megan das Ding mit ein paar ihrer Haare.

    Es war eine Demütigung. Erst hielt die 20-jährige die etwa 13 Tonnen schwere Big Ben einfach zwischen ihre Finger und jetzt baumelte die Glocke wie ein Ornament an ihre dunkelbraune Haare. Die lächerlich gemachte Glocke klingelte als Megan weiterging.

    Sich einen Weg durch das Westminster Palace pflügend!

    Die gelben Steine des imposanten Bauwerks wurden zerbröselt als die Riesin hindurch krachte, als ob sie eine Sandburg zermalmte. Qualm stieg hoch, Steine flogen überall hin, Mauerwerk zerbrach und stürzte ein, Fenster zerschellten. Innerhalb zehn Sekunden blieb vom einst so stolzen Palastes nichts anderes als zertretender Schutt übrig.

    Megan bog sich vorüber und riss ein Riesenrad aus den Boden. Es handelte sich um das berühmte "London Eye". Sie sah es grinsend an, aber keiner war drauf. Logisch, die Menschen hatten kein Interesse um Riesenrad zu fahren wenn eine Gigantin herum wütete. Kein Problem für Megan. Sie stülpte sich das Ding über, die Metallstäbe in der Mitte zerbrechend wie trockene Äste, und fing an, mit dem London Eye Hula Hoop zu spielen!

    Während sie das Riesenrad um ihre Hüften drehte, sang Megan abermals, das Lied von Walt Disney "It's a small world" ("Diese Welt ist klein, so klein"). Lachend ließ sie danach das Riesenrad zu Boden fallen, dabei ein paar Gebäude beschädigend, und lief weiter.

    Megan stampfte durch London, die Diskussion endet, wann einer als "Cockney" galt, indem sie die St. Mary-le-Bow Kirche zerstörte, und trat das House of Parliament in Vergessenheit mit einem kräftigen Tritt.

    Dann lief die Riesin zu Buckingham Palace. Während sie spöttisch darauf hinab sah, ging sie langsam vorwärts, die Gemäuer absichtlich in Zeitlupe zerstörend. Das alte, schöne Bauwerk zerkrümelte unter Megans Masse, Fenster zerbrachen, Rauch quoll aus unzähligen Risse hoch.

    Die Riesin wusste allerdings nicht, dass die königliche Familie schon längst evakuiert worden war, aber zerstörte immerhin dessen Besitztümer. Kunstgegenstände, viele Millionen Wert, endeten unter den enormen Stiefeln Megans als sie durch den Palast pflügte. Wie eine gewaltige Dampfwalze ließ Megan nichts, kein einziger Stein, unberührt.

    Als sie den ganzen Palast vernichtet hatte, blieb Megan stehen. Sie sah sich wohlig um, auf den Überresten des Buckingham Palace stehend. Sie konnte ihre Fußabdrücke sehen, mit den Ruinen unzähliger Bauwerke darin gebettet, und überall Rauch und Qualm. Das Stadtzentrum lag in Schutt und Asche, hier und da konnte man noch Sirenen heulen hören.

    "Ich bin die neue Queen!" rief sie. "Ab jetzt dient ihr mir! Mega-N! Sonst ist es quetsch-stampf-trampel für euch!"

    Sie seufzte. Ja, das war Macht! Nicht konnte sie aufhalten! Keine Armee, kein Bauwerk, nichts! Das Amulett verlieh ihr, Mega-N, die Macht einer Gottheit, und nur sie konnte sie nutzen....

    Oder?

    Megan erschrak. Diese zwei Zauberer, oder besser gesagt, dieser Hippolytus, war der Einzige in der Welt, der sie schlagen konnte. Denn, wenn er sie ein Amulett geben konnte das ihr Wachsen ließ, warum könnte er dann nicht auch einen Zauberspruch sprechen der sie wieder schrumpfen ließ? Oder sich selbst in ein noch größeren Riesen verwandeln, oder diese lästige Göre, diese Angela, um sie zu töten?

    Megan bekam es mit der Angst zu tun. Es musste was dagegen unternommen werden!

    Fortsetzung folgt.

    PS: Das Lied könnt ihr hier hören:

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    Stellt euch dabei eine Hula Hoop spielende Riesin vor, die in London steht und im Takt das Riesenrad drehen lässt... ;)

    Kapitel 8


    Eine Gruppe Infanteristen, begleitet von zwei Kampfhubschraubern, kam auf Megan zu. Ohne Vorwarnung schossen beide Hubschrauber gleichzeitig eine Rakete auf die Riesin ab. Schnell wie sie war, konnte Megan eine Rakete ausweichen, aber die andere traf ihre Schulter. Es schmerzte, und obwohl ihre Jacke etwas vom Schaden absorbierte, spürte Megan, dass sie blutete.

    "Aaahh!" rief sie. "Verflucht!" Sie machte schnell einen Bogen um die Maschinen herum, denn sie wusste, dass die Hubschrauber nicht so schnell wenden konnten.

    Megan hörte die Gewehre der Soldaten schießen und spürte kleine Stiche in ihre Beine. Die Kugeln konnten ihr zwar nicht ernsthaft verwunden, aber taten dennoch weh. Als sie sah, wie die Hubschrauber zwei weitere Raketen abfeuern wollten, drückte sie schnell mit ihrer Hand das Amulett um ihren Hals gegen ihre Brust. Mit dem kalten Metall gegen ihre Haut gedrückt, wünschte sich Megan, dass sie noch größer wurde. Und das passierte.

    Megan schoss hoch. Und sie war entzückt als sie spürte, wie sich die Wunde auf ihrer Schulter schloss. Wachsen hieß anscheinend auch, dass Fleischwunden augenblicklich verheilten.

    Mit den Händen auf den Hüften und ein teuflisches Grinsen ins Gesicht sah Megan auf die Soldaten und Hubschrauber herab während sie expandierte. Die Männer und Frauen da unten blickten zu ihr hoch, Mund offen und ihre Schusswaffen vergessend als sie sahen wie die 20-Jährige wuchs und wuchs.
    Megan dehnte sich zu 70 Meter Größe aus, und ihre Schwarzlederstiefel bedeckten mehr und mehr Boden. Ein Stiefel drückte gegen einen Baum den sie nicht entwurzelt hatte, denn er war nur drei Meter groß. Jetzt wirkte er wie ein Stück Unkraut neben den riesigen Fuß. Als Megan weiter wuchs, kippte der Baum langsam zur Seite, bis er in einen 45-Grad Winkel hing. Dann brach der Stamm und der Baum fiel, nur um von die gigantischen Stiefel der mittlerweile schon 80 Meter großen Megan überrollt zu werden.

    Ihr bedrohlicher Schatten, obwohl schwach in der wässrigen Wintersonne, verdunkelte die Armee, wie ein Zeichen des kommenden Todes. Megan war schon so groß das sogar die Kampfhubschrauber wie fliegende Streichholzschachteln gegen sie schienen und um ihre Knie herumschwirrten. Und sie wuchs immer noch.

    Der Stoff ihrer Jacke und Hose war inzwischen so dick geworden, dass die Kugeln ihn kaum durchdringen konnten, und sogar wenn, würde die schon 90 Meter große Riesin es kaum spüren. Megan wuchs langsam, um bedrohlicher zu wirken und den Mut der mittlerweile Ameisengroße Soldaten an ihren gigantischen Füssen zu testen.

    Megans Waden verbreiteten sich, ihr Körper dehnte sich aus. Es sah so aus, als ob eine Kamera auf sie ein zoomte als sie größer und größer wurde. Als Megan die 120 Meter erreichte, fingen die ersten Soldaten an in Panik zu geraten.

    "Oh mein Gott!" "Gütiger Himmel!" "Hilfe!"

    Die Soldaten wussten nicht mehr, was sie tun sollten als sie die wachsende Kreatur da vor sich sahen. Sie starrten auf ihren sich andauernd ausdehnenden Körper und ihr enormes Gesicht, welches teuflisch grinsend auf sie herab guckte mit ein gemeines Leuchten in den hellblauen Augen.
    Dann passierte es. Als ob man sie ein unhörbares Kommando gegeben hatte, ließen ein paar Soldaten die Waffen fallen und rannten weg. Ein paar andere folgten. Und wie jeder Psychologe weiß, wenn ein paar Menschen etwas tun bei Zweifel, folgt der Rest. Wie eine Kettenreaktion. Menschen haben nun mal ein Herdeninstinkt. Als Megan die 150 Meter erreichte, war die Armee wenig mehr als eine fliehende Menge aus braun und grün.

    Sie fand 150 Meter groß genug, stoppte das Wachstum und machte ein großer Schritt -sogar für sie- vorwärts.

    Ihr Stiefel, locker 20 Meter lang und 8 Meter breit, bedeckte sechs Soldaten auf einmal. Gnadenlos verlagerte sie ihr ganzes Gewicht, unzählige Tonnen Fleisch, Knochen und Textil, auf den Stiefel. Die Soldaten hatten keine Chance. Megans dicke Gummisohle warf sie zu Boden, ihre erbärmlichen Körper fielen hart auf den kalten Steinen. Ehe sie Schmerz verspürten konnten, quetschte die Riesin das Leben aus ihnen heraus. Die enorme Masse Megans zersplitterte sämtliche Knochen und verwandelte jedes Organ zu Brei. Die Soldaten sahen aus wie Frösche, von einer Dampfwalze überfahren.

    Noch einen Schritt. Megan erwischte fünf Soldaten unter ihren anderen Stiefel. Mit krankmachendem Krachen endete die Riesin auch ihre Leben. Dann schritt Megan über ein paar Soldaten her, damit sie sehen konnten, wie sie ihre Kollegen zertrat. Die wurden nun Zeuge wie ein riesiger, schwarzer Stiefel, schneller als man erwarten würde, auf ein paar ihrer Freunde herabkam, und sie anschließend einfach wie Ungeziefer zertrat.
    Einen der fliehenden Soldaten konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und knallte gegen Megans Stiefel. Er lief voll gegen die Wand aus Gummi, stolperte ein paar Schritte zurück und sah wie seine Freunde zu blutigem Matsch zertreten vor ihm lagen als die Riesin ihren Fuß hochhob. Der Mann starrte auf das ekelerregende Pandämonium und wurde dann ohnmächtig.

    Megan war so massiv, dass sie noch nicht einmal gespürt hatte wie der Kerl gegen ihren Fuß lief. Sie zertrat und zerquetsche die Soldaten, langsam, manchmal sogar versuchte sie nur die Hälfte ihrer Körper zu erwischen, damit ein paar Beine unter ihren Stiefel hervorstachen, die in rotes Hackfleisch übergingen als sie den Fuß wieder hochhob.

    Einen der Hubschrauber demolierte sie mit einem einzigen Tritt. Er fiel auseinander, wie aus Pappe gemacht, die Mannschaft starb augenblicklich. Der andere feuerte eine weitere Rakete ab, aber Megan sah sie kommen und trat einfach zur Seite. Dann bog sie sich vorüber und klatsche ihre Hände zusammen, den Heli dazwischen. Die Maschine wurde zwischen ihren riesigen Händen geplättet mit einem donnernden Knall als ob es sich um eine lästige Mücke handelte.

    Dann wandte sie sich die noch übriggebliebene, fliehende Soldaten zu. In zwei Schritte hatte Megan sie schon eingeholt, dabei noch ein paar zertretend.

    "Was ist denn?" donnerte ihre Stimme. "Mögt ihr meine Stiefelchen nicht? Und die waren so teuer! Dabei habe ich extra um dicke, feste Sohlen gebeten, damit sie etwas aushalten! Ha, ha!"

    Megan grinste. Dann bog sie sich wieder vorüber, band die Schnürsenkel los und zog beide Stiefel aus. Ihre rosa Socken ebenfalls. Die platte Leiche des 30-jährigen Popstars klebte an einer Socke fest, fiel aber beim Ausziehen herunter. Megan merkte es nicht.

    "Na, wie wär's dann mit meine süßen, kleinen Füßchen? Mögt ihr die?" fragte Megan und bewog spielerisch ihre Zehen.

    Lächelnd trat sie mit ihrem nackten Fuß auf ein paar Soldaten. Auch sie wurden zermatscht, dieses Mal unter -relativ- weiches, weibliches Fleisch. Ihre Körper verschwanden unter Megans Fuß, mit faustgroßem, rosa Flaum zwischen ihre Zehen. Normalerweise brauchte sie nur Schuhgröße 36, aber jetzt war ihr Fuß gewaltig. Die Körper der Soldaten konnte man leise knacken hören unter Megans Fuß als er mit dem Boden Kontakt machte, danach quoll Blut unter ihre leicht gebogene Sohle und zwischen ihre Zehen hervor.

    Megan hob ihr großer Zeh. Drunter lagen die Überreste eines Soldaten.

    "Na, mögt ihr denn meine lieben Füßchen? Würdet ihr nicht euer Leben geben um sie zu verehren? Nein? Dann werden ihr nur EUER LEBEN GEBEN!!!" rief sie und stampfte auf die restlichen Soldaten als ob es Ameisen waren die auf ihren Küchenboden herum liefen. So radierte die Riesin die ganze Armee aus.

    Megan hob ihre blutigen Füße hoch und schüttelte sie, damit ein paar Fleischstücke in Armeestoff, welche unter ihre Sohlen klebten, sich lösten und herunter fielen. Dann rieb die Riesin ihre blutigen, Menschenzertretende Füße sauber an das beschneite Gras, die Kälte ignorierend. Schließlich zog sich Megan wieder die Socken und Stiefel an und sah sich mit den Händen auf den Hüften um.

    Sie hatte eine phantastische Aussicht über London! Aus ihrer Sicht konnte Megan die Tower Bridge und die Thames sehen, die Big Ben und Westminster Palace. Und da war Buckingham Palace. Ja, alle Denkmäler und Monumente waren klar zu erkennen.

    Das war also die Hauptstadt ihres Landes? Eine der einflussreichsten Städte der Welt? Megan lachte hämisch. Es war nichts für sie. Eine Miniaturstadt mit Probleme und Errungenschaften wo sie wortwörtlich weit drüber stand. Sie, Mega-N. Mega-N die Riesin! Und diese Stadt da unten wagte es, Soldaten auf sie zu hetzen? Was bildeten diese Insekten sich ein? Die brauchten einen Denkzettel.... Die Stadt, worauf sie so stolz waren, musste zu Schutt zertrampelt werden unter den gnadenlosen Füssen von Mega-N.

    Fortsetzung folgt.

    Ok, ist verbessert.

    Ma' Butt ist ein paar Tage im Urlaub (wohl um sich von den vielen Fehlern in meine Stories zu erholen), deshalb. Ich wollte euch nicht zu lange warten lassen.

    Und wer es gar nicht mehr aushällt, die Geschichte kann vollständig auf Giantess City und Giantess World gelesen werden, allerdings auf Englisch.

    Kapitel 7

    Megan trat zuerst noch kräftig gegen die Mauern des Studios. Nach ein, zwei Tritte bildeten sich schon Risse, nach einem weiteren Tritt zerbröselte der Stein. Megan trat und trat, solange bis von der Mauerseite nur noch Schutt übrig war. Das Kamerateam hatte zuvor schon via einen Hinterausgang fliehen wollen, aber die Riesin hatte es gesehen und war schneller. Sie rannte um das Studio herum, und zertrat ohne Wenn und Aber das Team, als ob es große Käfer waren, gerade als sie das Studio verließen. Das gesamte Team verendete unter die dicken Sohlen der Schwarzlederstiefel. Nur rosa Fleisch und Hautfetzen blieben übrig.

    Die anderen drei Mauern folgten. Megan stampfte unermüdlich dagegen, vor Aufregung fast das Jurymitglied in ihrer enormen Hand zerquetschend. Der Kerl rang nach Luft aus Megan angestrengt ihre Faust zusammenballte. Fast hätte sie ihn ein paar Rippen eingedrückt.
    Als das Bauwerk demoliert war, trat die Riesin noch auf die herumliegende elektronische Apparatur, Kameras und Lautsprecher. Alles zerbrach wie billiges Spielzeug.

    Megan sah zufrieden auf das vollständig zerstörte Studio. Hier würde keiner mehr verarscht werden! Dann ging sie fort, mit dem Chefjuror in ihrer Hand.

    Sie pflügte sich einfach einen Weg durch die Häuser, welche sie mit ihre mächtigen Beine und schwere Stiefel ohne Probleme zerbröselte. Beton zerkrümelte wie dünner Putz als ihre Beine dagegen schlugen, Glas und kleine Steine flogen überall hin, Mauerwerk zerbrach mit lautes Krachen.

    Interessierte Megan nicht. Für sie war es wie im Spielzeugland, und die kleinen Bauwerke existierten nur, um von ihr zerstört zu werden.

    Die Riesin wusste, wohin sie ging. Der Standort der Wohnung des Chefjurors war ein offenes Geheimnis, da er regelmäßig Journalisten bei sich zu Hause herumführte, meistens für irgendein Boulevardmagazin des gleichen Senders. Seine majestätische Villa befand sich in ein großer, parkähnlicher Garten. Bäume, Jahrhunderte alt, standen ebenfalls da, das Ganze war umringt von ein hoher Zaun aus Metall. Der Kerl hatte Millionen verdient mit seinem Gesang, die Show und mit Werbung für dieses oder jenes Produkt. Narzisstisch wie er war, zeigte er den Reichtum gerne. Und da er auch noch an Paranoia litt, stand der Zaun unter Strom.

    Megan, auf dem Weg zur Villa, die sich etwas außerhalb Londons befand, zertrat viele Bauwerke. Große Geschäfte und mehrstöckige Gebäude machten Platz für kleinere Häuser, die schön unter die Stiefel der Riesin in sich zusammen fielen. Die Dächer gaben nach, Mauern zerbrachen, Bewohner und Möbel wurden unter die enorme Masse der 20-Jährige zusammengepresst.

    Als sie an ihr Ziel ankam, trat Megan auf den Zaun, der für sie kaum drei Zentimeter hoch schien. Da sie Gummisohlen trug, konnte der Strom ihr nichts anhaben wegen deren isolierenden Eigenschaft. Der Zaun selber verbog als ob er aus dünnes Draht war.

    Megan stand jetzt im Garten und brachte den Eigentümer hoch zu ihrem Gesicht.

    "So, da wären wir. Ich muss also noch etwas wachsen, wie? Na, das habe ich getan! Sogar mehr, als du erwartet hattest, hm? Heh, heh".

    Das Jurymitglied sah ihr nur voller Furcht an.

    "Sollte ich nochmal singen?" fragte Megan. "Was möchtest du denn hören? "Maneater" von Nelly Furtado vielleicht? Ha, ha!"

    Megan sah auf das mit Schnee bedecktes Dach herab. Dann auf die Baumkronen.

    "Bevor ich anfange, müssen wir erst mal etwas Platz machen," sagte sie. "Ich bin ja heute so froh, ich könnte Bäume ausreißen!"

    Den Mann so festhaltend das er genau sehen konnte, was sie machte, griff Megan eine riesige Eiche mit ihre andere Hand. Mühelos riss sie den Baum aus den Boden. Megan warf ihn weg und griff eine Buche, welche sie ebenfalls wie Unkraut aus den Boden riss. Der Baum krachte als er entwurzelt wurde und Erde fiel in dicke Brocken herunter. Megan wiederholte diese Prozedur mit jedem großen Baum in den Garten. Der Chefjuror musste mit blutendem Herzen ansehen wie diese Riesin Bäume ausriss, die schon standen bevor ihr Urgroßvater geboren war, wie wertloses Unkraut! Er weinte als sie seine geliebten Bäume entwurzelte und weg warf.

    "Gut, und nun lass' uns den Schnee vom Dach fegen," sagte Megan nachdem sie den letzten Baum ausgerissen hatte und der Garten fast nur noch aus große Erdlöcher voller Dreck bestand.

    Megan fegte mit ihrer freien Hand über dem Dach, aber auf so einer Art und Weise das sie die oberste Etage dabei wegschlug. Dachziegel und Teile des Hauses flogen links und rechts als die Riesin dagegen schlug.

    "Oh, ehe ich bei dir hinein gehe, muss ich ja noch meine Füße abtreten," sagte Megan. Sie platzierte ihre Füße auf die schon beschädigte Villa, die jetzt völlig unter Megan's Masse zerstört wurde. Alles, das Mauerwerk, Fenster und vor allem die kostbaren Möbel des Chefjurors, wurde zu wertlosen Schutt zerdrückt.
    Dann machte Megan fegende Bewegungen mit ihren Füßen. Die schon unter ihr enormes Gewicht demolierte Villa wurde von ihre gewaltigen, schweren Füße vollständig zerbröselt. Nicht außer kaum wieder zu erkennenden Schutt blieb zurück als die Stiefel der Riesin alles, von der teuren Einrichtung bis Antike Gegenstände, zerstörten.

    "Ach, was für ein erbärmliches Häuschen. Schon völlig zerstört wenn so ein kleines Mädchen wie ich ihre kleinen Füßchen fegt. Wie traurig..." spottete sie.

    Grinsend ließ Megan den Chefjuror in eines der Löcher fallen, wo gerade noch einen majestätischen Baum gestanden hatte. Megan stellte sich über ihn, knöpfte sich die Hose auf und sah auf den Winzling zwischen ihre Füße

    "Jetzt kann ich dich nicht besuchen. Schade. Aber wenigstens kann ich doch mal auf die Toilette, oder?"

    Sie zog ihre Hose und Unterhose herunter, ging in die Hocke und pinkelte. Ihr heißer, stinkender Urin duschte das Jurymitglied und verwandelte den Dreck um ihn herum zu schäumendem Matsch. Megan befreite sich von unzählige Liter sauren Urin und ertränkte so fast den beleidigenden Chefjuror. Es war für ihn die endgültige Demütigung.

    Als sie fertig war grinste Megan und zog sich wieder an.

    "Du bist wertloser Dreck," sagte sie. "Die Leute verarschen und beleidigen! Was hast du denn selber gemacht früher? Immer nur den gleichen Chartlistenmüll gesungen, immer nur kommerzieller Mist! Und glaubst du, ich wüsste nicht, dass diese Show Humbug ist? Schon vor den Recall haben die Jungs des Senders ausgemacht, wer da gewinnt! Ha! Aber nicht mit mir!"

    Sie nahm wieder eine Handvoll Schnee, was in ihrem Fall sehr viel war, und ließ ihn über das Loch mit darin das fast ertrunkene Jurymitglied fallen. Der Schnee bedeckte ihn bis auf sein feuchter Kopf vollständig. Megan hatte sich inzwischen hingekniet und summte den Song den sie vor ein halbes Jahr gesungen hatte.

    "Where're you gonna sleep tonight?" sang sie, mit einer zynischen Kopfbewegung auf sein zerstörtes Haus zeigend.

    Nachdem sie mit den Händen den Schnee um das Jurymitglied fest eingestampft hatte damit nur noch sein Kopf herausguckte, nahm Megan einen der entwurzelten Bäume und riss dessen Krone ab. Den dicken Stamm in der Hand haltend stellte sie sich vor das Jurymitglied.

    "Du bist also reich, wie? Und was machen reiche Leute? Na? Sie spielen Golf!"

    Megan holte mit dem Baumstamm aus zum Schlag. Sie traf den Chefjuror so hart, das sein Kopf vom Rumpf getrennt wurde und drei Kilometer durch die Luft flog. Er landete in ein Wäldchen.

    Als sie seinen enthaupteten Körper sah, lachte Megan. Endlich hatte sie Rache genommen! Es war so ein gutes Gefühl! Sie sah sich ihre Arbeit eine Weile zufrieden an, dann drehte sie sich um und wollte gehen. Aber dann sah sie, dass sie Gesellschaft hatte.

    Die Armee war angekommen.


    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 6


    Megan stand vor dem Studio mit den Händen auf den Hüften. Es kam ihr gerade mal bis zur Brust. Grinsend sah sie auf das Gebäude herab.

    "Jetzt geht's los," sagte sie.

    Die Riesin grub ihre Hände unterm Dach und gab einen mächtigen Schub. Mit lautem Donnern löste es sich, Putz und Steinchen regneten dabei herunter. Megan hob das Dach ganz hoch damit es am anderen Ende des Studios herunter fallen konnte. Es störte die Riesin nicht, dass es dort etwa dreißig geparkte Autos unter sich begrub.

    Megan überflog schnell das Innere des Studios. Ja, da waren sie. Die Jury, ein Kamerateam und zehn Jungen und Mädchen. Sie alle hatten sich höllisch erschreckt als plötzlich das Dach voller Lampen und Lichter krachend entfernt wurde, und durch die jetzt offene Decke das enorme Gesicht einer jungen Riesin auf sie herabsah.

    Megan lehnte sich mit ihren Armen auf den Dachrand und lächelte. Ihre großen, hellblauen Augen glitzerten vor Vorfreude und ihr langer, schwarzer, lockiger Pferdeschwanz hing etwa 12 Meter ins Studio hinein.

    "Sie mal an. Was für eine Show! Erinnert ihr euch noch an mich? Das kleine Mädchen das keine Kritik ertragen kann? Schlechter als der gallische Barde singt?" fragte sie auf der Tonart jemanden der dabei war, Rache zu nehmen.

    "Dás nennt ihr Talente?" fragte sei mit einem kurzen Nicken in der Richtung der zehn Kandidaten. "Diese Milben? Hä?"

    Megan griff ins Gebäude und schnappte sich fünf der Kandidaten.

    "Die würden mich also locker in der Tasche stecken, wie? Hah! Es ist gerade andersrum! Schau! Ich stecke die in meiner Tasche und zwar ohne Aufwand!"

    Megan öffnete den Reißverschluss ihrer Jackentasche und ließ die fünf schreiende Jugendliche hinein gleiten.

    "Ích bin hier das Mega- Talent," sagte sie. "Ich. Megan. Nein, Mega-N. Das bin ich! Mega-N!"

    Megan lachte und schnappte sich den Rest der Kandidaten, die ängstlich in einer Ecke kauerten. Die steckte sie ebenfalls in ihrer Tasche. Die war zwar schon voll, deshalb presste Megan die jungen Leute kräftig hinein, so kräftig, dass sie dabei ein paar Knochen des einen oder anderen Kandidaten brach. Die Riesin machte den Reißverschluss zu, damit ihre kleinen Gefangenen nicht entkommen konnten. Sie spürte wie die sich in ihrer Tasche drehten und wandten, nicht im Stande zu atmen.

    "Ich bin die größte Sängerin der Welt!" rief sie. "Und nicht nur bildlich! Ich stecke zehn der besten Kandidaten in meine Jackentasche und keiner kann etwas dagegen unternehmen! Ich bin die Beste! Sogar besser als ihr," sagte sie, zeigend auf der vor Panik erstarrten Jury.

    Sie griff das erste Jurymitglied, der 30-jährige Popstar, zwischen Daumen und Zeigefinger und hob ihn zu ihrem Gesicht hoch. Der hing nun hilflos da, weiß wie die Wand im Gesicht und seine Hose nass.

    "Ach ja. Du wolltest nicht in meine Schuhe stecken, wie? Aber was du willst ist mir egal! Hinein in meine Schuhe mit dir!"

    Mit ihrer freien Hand band Megan die Schnürsenkel eines Stiefels los und zog ihn aus. Sie hielt den Stiefel hoch damit die anderen beiden Jurymitglieder genau sehen konnten was sie tat. Grinsend ließ die Riesin den Kerl im Stiefel fallen.

    Eine Welle heißer, feuchter Luft wusch über den Popstar. Der ekelerregende Schweißgeruch von Megans Fuß war überwältigend. Nach ein paar widerwillige Atemzüge begann alles vor den Augen des Mannes zu schwimmen. Es war die Hölle! Gefangen in diesen dunklen, feuchten, stinkenden Stiefel dieses... dieses....

    Megan lachte und sagte: "Ooh, mein Fuß wird kalt. Verdammtes Wetter. Ich zieh' mir den Stiefel wieder an."

    Teuflisch lächelnd hob sie gelenkig ihr Bein und platzierte es ausgestreckt auf den Dachrand des Studios. Das Gemäuer konnte dessen Gewicht tragen, obwohl sich hier und da ein paar Risse in das Mauerwerk bildeten. Die beiden anderen Jurymitglieder konnten ihren etwa sieben Meter langen Fuß, mit einer rosa Socke bekleidet, sehen und sogar ein wenig riechen.

    Kein Rosenduft.

    Die beiden Jurymitglieder konnten deshalb nur ahnen, was ihr Kollege da drin durchmachen musste.

    Megan war so gelenkig, die konnte ihr Bein auf die etwa 35 Meter hohen Mauer des Studios ausgestreckt halten während sie sich vorübergebeugt den Stiefel wieder anzog.
    Der Popstar lag unten an der Ferse, aber Megan drückte ihn mit ihren Zehen hoch Richtung Spitze. Als es nicht weiter ging, quetschten Megans gewaltige Zehen ihn gnadenlos zu Brei, denn ihr massiver, gigantischer Fuß beanspruchte ja den ganzen Platz im Stiefel für sich. Der Mann wurde wie eine Ameise zerdrückt, danach verschmiert. Megan fühlte sein zusammengedrückter Körper kaum, nur ein bisschen Feuchtigkeit unter ihrer Fußsohle als sie die Schnürsenkel wieder zuband.

    "Ok. Und du?" fragte Megan und zeigte auf die junge Frau als sie wieder mit beiden Füssen auf den Boden stand. "Glaubst du, dass ich böse bin weil ich den Kerl seinen Wunsch nicht erfüllt habe? Ich bin nicht böse. Denn ich werde dir deinen Wunsch erfüllen. Du wolltest also meine Stimmbänder sehen? Gut, machen wir!"

    Megan schnappte sich die verängstigte junge Frau, brachte sie auch hoch zu ihrem Gesicht und öffnete ihren Schlundähnlichen Mund. Langsam bewog sie die schreiende Frau dichter und dichter auf ihren Mund zu, ihre Todesangst genießend. Nach ein paar Sekunden zappeln ließ sie die Frau hineinfallen und verschluckte sie ganz.

    Das Jurymitglied glitt Megans schleimige Speiseröhre herunter, die so glatt was das sie sich nirgendwo festhalten konnte. Megans kräftige Verdauungstaktmuskeln, zusammen mit der Schwerkraft, sorgten dafür dass sie schnell in den Magen landete. Da tauchte sie unter in einen Teich aus beißender Säure und braune, stinkende, teilweise verdaute Fleischmasse. Es handelte sich um die Überreste der Menschen die Megan schon als "Eis" gegessen hatte.
    Das junge Jurymitglied wurde schon bald ohnmächtig wegen Luftmangel und kurz danach war nichts mehr von ihr übrig außer ein paar Knochen, so stark und schnell wirkte Megans Magensäure. Das Fleisch der Frau wurde zum Teil der Diät der Riesin.

    Inzwischen fiel Megan auf, dass das Ringen in ihrer Jackentasche aufgehört hatte. Die zehn Kandidaten waren erstickt. Sie holte die Kandidaten aus ihrer Jackentasche heraus, sah sich die Leichen kurz an und steckte sich die dann ebenfalls im Mund. Darauf achtend, dass das übriggebliebene Jurymitglied zusah, verspeiste Megan die Kandidaten genüsslich wie Bonbons, Kleidung und allem.

    "Ich fresse die Konkurrenz wie nichts! Ha, ha!" lachte Megan zwischen zwei Happen Kandidaten. Mit dem lachenden Mund weit offen, ließ Megan die Jungen und Mädchen, alle etwa so alt wie sie, eins nach dem anderen hineinfallen. Grinsend zerkaute sie die Leichen, genießend wie ihre mächtigen Zähne die erbärmlichen Körper zermalmten.

    Sie war so mächtig! Wie ein Tier an der Spitze der Nahrungskette, war sie der Boss, die alle Winzlinge einfach auffraß.

    Nach ihrer grausamen Mahlzeit griff die 50 Meter große Riesin das letzte Jurymitglied, den Chefjuror. Sie sah ihn grinsend an während sie den Mann in ihre enorme Hand hielt und er guckte zurück, krank vor Angst.

    "Für dich mein Freund," sagte sie, "habe ich einen sehr schönen Plan vorbereitet. Heh, heh, heh."

    Fortsetzung folgt.

    Jau, grösser wird sie werden. :D Aber der Giga-teil ist etwas kürzer als sonst.

    Und keine Sorge, sie zieht sich ebenfalls die Stiefel aus, zwar nur kurz, aber immerhin.

    Diese Geschichte spielt halt im Winter, da es nicht immer eitel Sonnenschien sein muss, worin die Riesinnen herumlaufen. Eine Winterlandschaft sollte zur Abwechslung auch mal sein. Und ihre Kleidung spielt in der Geschichte auch noch einengewisse Rolle.