Bild 21 bis 30. Jenni Czech ist mit dabei. ![]()
Beiträge von Vaalser4
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Und weiter geht's. Hier kommt dann auch unsere Emma. Vor allem Emma04 gefällt mir.
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Wie die Zeit vergeht, schon wieder ein Jahr älter. Heute bin ich satte 40 geworden....
Zur feier des Tages habe ich für euch wieder brav Promibilder gesammelt. Dieses Jahr sind es sage und schreibe 90.
Und natürlich sind Emma Watson, Jordan Carver, Jenni Czech und Barbara Palvin auch wieder mit dabei. Was wäre eine Geburtstagsfeier wohl ohne sie?
Na dann viel Spass! -
hey wirklich coole geschichte gefällt mir sehr gut:)
Hätte mir sogar noch besser gefallen wenn sie erst gepinkelt hätte als sie dann 12 km groß war. Und dann nämlich auf die ganze stadt:)
Bin schon jetzt großer fan deiner geschichten.
Gruß Benja
Danke! Es gibt noch mehr Geschichten von mir hier, auch mit Pinkeln
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Heh, darüber habe ich mal eine Geschichte geschrieben, "Lieber Doktor" die auch hier im Forum zu finden ist. Die handelt von einer [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in "unsere" Gesellschaft.

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Damit ihr euch ein Bild machen könnt von Megan in London, hier ein Foto von Sophie Turner in der Stadt. Stellt euch nur vor, sie hätte dunkelbraunes Haar....
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Zu gross gibt es nicht für mich

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Kapitel 12
Angela stand vor dem Fenster. Sie sah wie Megan unten auf der Straße vorbeilief, traurig, verärgert, gedemütigt. Bald verschwand sie außer Sicht. Keinen Besuch, kein Amulett. Kein Wachstum ein halbes Jahr später, keine Zerstörung, nichts. Angela würde Megan in Zukunft sicher auf der Straße begegnen, ohne das die Möchtegern-Sängerin wissen würde, wer Angela war. Im Winter nach der Ausstrahlung vielleicht mit einer Sonnenbrille auf, damit niemand Megan erkannte.
"So," sagte Hippolytus. "Das war eine wichtige Lektion für dich. Was hast du gelernt?"
Angela dachte kurz nach. "Wir müssen aufpassen, dass unsere Magie nicht gegen uns gebraucht wird." antwortete sie.
"Richtig!" sagte Hippolytus, zufrieden. Angela war sehr schlau. Vielleicht etwas vorlaut hin und wieder, aber eines Tages würde sie eine gute, würdige Erzmagierin sein.
"Wir wären tot wenn sie Doncaster zerstört hätte," sagte Hippolytus. "Um so etwas vorzubeugen, habe ich eine Sicherheit-maßnahme genommen. Wie du dich vielleicht erinnerst, habe ich zwei Zaubersprüche gesprochen. Der zweite Spruch sorgte dafür, dass sobald Megan uns etwas antun würde, die Zeit sich auf einen Schlag zurückdrehte bis zehn Minuten bevor du sie auf der Straße angesprochen hattest. Jetzt ist sie hier vorbeigegangen und wird ihr Leben leben ohne zu wissen, dass es uns gibt. Denn im Gegensatz zum ersten Mal, habe ich dir ja gerade nicht gesagt, du sollst heruntergehen und sie holen."
"Wie in ein Computerspiel!" rief Angela. "Ich speichere den Spielstand. Und wenn dann etwas schiefgeht, lade ich und mache etwas anderes. Und nur ich weiß, was sonst schiefgegangen wäre!"
Hippolytus war beeindruckt. Sie war sehr intelligent. Genau so funktionierte der Sicherheitsspruch. Nur Angela und er wussten, was passieren würde wenn Megan das Amulett bekommen hätte. Der Rest der Menschheit nicht. Nie.
Angela und er hatten sich Megans Zerstörungsfeldzug in der Kristallkugel angeschaut. Es hatte das junge Mädchen nicht gefallen, sie war sogar schockiert, aber sie musste es sich ansehen. Es war wichtig.
Angela drehte sich zu ihren Meister um.
"Meister?" fragte sie. "Warum hast du mir das nicht einfach alles erzählt? Megan alles zerstören und töten sehen, ich hatte Angst und war nervös. Warum musste ich mir das alles ansehen?"
Hippolytus lächelte. Er erinnerte sich wie sein Meister ihm diese Lektion beigebracht hatte. Es war nicht weniger schockierend für ihn gewesen.
"Wenn ich es dir einfach erzählt hätte, würdest du es schon bald vergessen. Aber jetzt, jetzt wirst du diese Lektion für immer im Gedächtnis behalten. Wenn du jemanden einen magischen Gegenstand gibst, immer für Sicherheit-maßnahmen sorgen! Das vergisst du nun nie mehr. Die beste Lektion ist jene, die den meisten Eindruck macht."
"Meister?" sagte Angela nach einer Weile.
"Ja?"
"Es gibt Tage, dann könnte ich einen Dämonen beschwören und ihn dir auf den Hals hetzen!"
"Gut!" sagte Hippolytus. "Das üben wir morgen!"
ENDE
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Oh, mir gefällt diese Grösse

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Mir gefällt es, wenn eine [lexicon='Frau',''][/lexicon] grösser ist als ich.
Die Grösste, die ich bis jetzt begegnet bin, war 2,08m. Eine Ungarische Basketballspielerin.
http://www.eurobasketwomen2015.com/en/compID_pnlx…erID_94154.html
Die Gute wollte zuerst kein Foto mit mir, sie ist Kamerascheu. Aber das 2. Mal sagte sie dann doch ja. Ich komme ihr noch nicht einmal bis zur Schulter....
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Ja, willkommen!
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Riesige Göttinnen sind immer willkommen
Auch die Grösse gefällt mir 
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Gut, es ist schon ein alter Tread, aber den Film habe ich heute gefunden:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Und hier nur die Riesinnen-Szene:
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Kapitel 11
Megan lief und blies ab und zu Wolken weg. Jeder Schritt maß etwa 7 Kilometer, und ihr unfassbares Gewicht folterte den armen Boden Englands. Ganze Dörfer wurden mit einem einzigen Schritt zermalmt, da nichts sich der Masse der Giga-[lexicon='Riesin',''][/lexicon] widersetzen konnte. Megan merkte es nicht. Durch ihre etwa 100 Meter dicke Gummisohlen spürte sie sogar nicht, wie sie ein ganzer Hügel plättete. Die 12 Kilometer große Megan lief langsam herum und hinterließ nichts außer die totale Zerstörung in Groß (na ja, für sie nicht gerade groß) Brittanien.
Die gewaltigen Erdbeben, welche ihre Schritte verursachten, verwandelten die Landschaft um ihre gigantische Schwarzlederstiefel in ein kahles Ödland. Wiesen und ganze Wälder sprangen wegen der Schockwellen aus der Erde hoch, flogen kurz durch die Luft und landeten auf einen Boden der wie ein umgepflügter Acker aussah. Unzählige Quadratkilometer Land voller Tannen, dessen Schnee schon durch die ersten Beben der Schritte heruntergefallen war, verwandelte sich in ein Niemandsland innerhalb Sekunden. Sogar wenn die Giga-[lexicon='Riesin',''][/lexicon] nicht auf die entwurzelten Pflanzen trat, sogar wenn sie Kilometer weit weg vorbeilief, sogar dann ließ sie keine Pflanze unberührt. Alles rissen die von ihr verursachten Schockwellen aus den Boden. Jene Bäume, worauf Megan trat, presste sie zu nicht wieder zu erkennenden Match in den Boden. Sogar die stattlichsten Eichen, die wie jene im Garten der Chefsjurors Jahrhunderte lang gestanden hatten, brachen wie getrocknete Äste unter die Ultraschweren Stiefel Megans.
Die Dörfer und Städte ging es nicht besser. Das erbärmliche Mauerwerk konnte die Beben und Schockwellen nicht widerstehen. Tausende Wände zerbrachen und fielen in sich zusammen, Bauwerke vibrierten wortwörtlich auseinander, Straßen rissen auf.
Die Stadt Bedford war schon eine Ruine ehe Megan da ankam. Unwissend, da Megan sich nicht scherte um die Ergebnisse der harten Arbeit der Menschheit an ihren Füßen, zertrat sie die Überreste der Stadt, einen Fußabdruck hinterlassend der sich langsam mit das Wasser des Great Ouse Flusses füllte.
Nottingham, Sheffield und sogar Manchester litten, da sie Schockwellen verursachte die sich um viele Kilometer fortpflanzten. Megan lief und lief, zerstörte und zerbröselte. Wälder, Hügel, Bauernhöfe und die schon erwähnte Dörfer und Städte verendeten alle unter ihren Sohlen.
Die 12 Kilometer große [lexicon='Riesin',''][/lexicon] konzentrierte sich auf Merkmale des Landes, hin und wieder ein paar Wolken wegblasend, um sicher zu sein das sie auf den richtigen Weg nach Doncaster war. Klar, die etwa 200 Kilometer waren kaum mehr als ein Spaziergang in ein großer Garten für sie, da jeder ihrer Schritte etwa 7 Kilometer maß. Aber Megan musste wohl gut aufpassen damit sie in die richtige Richtung ging. Denn aus ihrer Sicht sahen Flüsse aus wie winzige, glitzernde Linien, die Überreste der Städte wie kleine, gelbliche Krümel in der weißen Landschaft, und die Wahrzeichen der Städte, wie die Kathedrale Nottinghams, waren schon in sich zusammengefallen ehe sie sich die Ruinen von der Stadt auch nur genähert hatte.
Megan wandte sich enttäuscht von der Stadt ab, der berühmte Wald von Nottingham unter einen Stiefel zertretend, und suchte nach einer anderen Anweisung.Der Trent Fluss. Sie wusste, das er von oben aus gesehen Senkrecht in Richtung Scunthorpe floss. Doncaster lag ein paar Kilometer westlich davon. Ja, das wusste Megan noch aus der Schule. Und da sah sie den Fluss auch schon. Lächelnd lief die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] nach links. Da sah sie einen grauen Fleck, relativ unbeschadet (jetzt noch, dachte sie), und wusste, dass es sich um Doncaster handelte. Und da unten befanden sich auch die beiden Zauberer. Die einzig reale Gefahr für sie.
Megan tat ein paar Schritte zurück, rannte und sprang auf Doncaster zu. Der Sog verursachte einen Orkan der unzählige Tonnen Schnee und Dreck vom Boden saugte und viele Quadratkilometer Land bedecken würde nachher. Megan, inzwischen, stellte einen Weltrekord im Weitsprung auf der niemals verbessert werden konnte.
Mit ihren beiden 2 Kilometer langen Füssen zusammen, landete sie auf Doncaster.
Im Moment als ihre [lexicon='Füße',''][/lexicon] die Stadt berührten, entflammte einen riesigen Lichtblitz.
Fortsetzung folgt.
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Ok, das kommt weil ich zuerst "Stiefel" statt "Schuhwerk" getippt hatte. 4x das Wort Stiefel in drei Sätze fand ich nicht so abwechselungsreich, darum habe ich es durch Schuhwerk ersetzt. Das "l" ist wohl versehentlich zurückgeblieben als ich "Stiefel" entfernte....
Nein, Megan ist britisch, nicht aus Bayern....

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Kapitel 10
Ja, sie musste sich diesen blöden Zauberer und seine dumme Schülerin vom Halse schaffen. Aber der Weg nach Doncaster war zu weit für sie- bei ihrer jetzigen Größe von 500 Meter. Megan spürte das Amulett auf ihrer Haut. Sie musste weiter wachsen. Viel, viel größer werden.
"Wachse... wachse... WACHSE!!!" rief Megan. Sie wollte enorm groß werden... gigantisch, titanisch! So gewaltig, dass sie die Entfernung zwischen London und Doncaster im Nu überbrücken konnte.
Und das tat sie. Megans Körper dehnte sich in allen Richtungen aus. Ihre Stiefel schoben den Schutt zur Seite, dann wälzten sie die noch stehenden Bauwerke platt als die 20-jährige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] immer größer wurde. Megan wuchs und wuchs, ihr Kopf ragte immer höher in die wolkige, kalte Winterluft hinein, bis sie auf einmal die Sonne auf ihr gewaltiges Gesicht spürte.
Megans Gesicht befand sich jetzt über den Wolken, und während London unter ihr plattgewalzt wurde, wuchs die mittlerweile schon drei Kilometer große Giga-[lexicon='Riesin',''][/lexicon] immer weiter. Megan wollte mehr!
Es sah so aus, als ob die Wolkendecke langsam ihren Körper herunter glitt, wie aus schweres Gas gemacht. Aber in Wirklichkeit schoss ihr wachsender Körper immer höher in die Luft. Megan wurde vier Kilometer groß, dann fünf. Unten in London sah man nur noch zwei enorme, riesige Schwarzlederstiefel, wachsend, plättend, zerstörend. Ganze Stadtviertel schob ihr Schuhwerk in die Thames hinein, dann folgten die Stiefel selber, bis der Fluss durch unglaublich dicke Gummisohlen bedeckt wurde. Die einst so stolze Thames fing langsam an, um Megans Stiefel zu strömen, ihre Eigentümerin selber war inzwischen schon sechs Kilometer groß.
Megan wuchs und wuchs. Sie wurde sieben Kilometer groß, dann acht. Immer und immer mehr, immer größer wuchs sie. Als sie dann die zwölf Kilometer Marke erreichte, stoppte sie ihr Wachstum. Das sollte reichen.
Ihre zwei Kilometer langen [lexicon='Füße',''][/lexicon], gehüllt in wahrlich gewaltige Stiefel, hatten schon Großteile Londons zerstört indem sie bloß da stand. Das ganze historische Zentrum, alle Monumente und Jahrhunderte alte Gebäude, alles war jetzt nur noch Schutt, zu solidem Stein gepresst unter die Sohlen einer 20-jährigen, die nichts anderes gemacht hatte als stillstehen und wachsen.
Das interessierte Megan nicht. Sie war ja nun eine Göttin (jedenfalls nachdem sie die zwei Magier getötet hatte) und sowohl wortwörtlich als bildlich weit über die Menschen da unten erhaben. Sie nahm einen Atemzug, wodurch hunderttausende Liter Luft in ihre gigantischen Lungen strömten, und blies.
Die Wolken lösten sich auf wie dünner Rauch. Die Überreste Londons wurden weiter zerstört durch einen gewaltigen Orkan, der Autos wie aus Pappe gemacht wegblies und Bäume entwurzelte. Sogar der berühmte Londoner Nebel verschwand augenblicklich. Und weshalb? Weil Megan wissen wollte, in welcher Richtung Doncaster lag.
Sich umsehend und dabei unbewusst auf ganze Stadtteile Londons tretend als sie sich im Kreis drehte, sah Megan mehrere Landmerkmale die sie erkannte. Ja, das war die richtige Richtung. Ohne Zeit zu verschwenden ging die 12 Kilometer große Möchtegern-Sängerin auf dem Weg, sich nicht darum scherend das sie London weiter zerstörte und die Überreste des Buckingham Palast mitnahm zwischen den Rillen ihrer Stiefel.
Fortsetzung folgt
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Heh, heh. Ich gehe immer zu Volley- und Basketballspielen und lass' mich mit grossen Frauen fotografieren, und habe mit einigen Bekanntschaft und sogar Freundschaft geschlossen.
Aber Frauen die grösser sind als ich -bin 1,78m- sehe ich nicht sooo oft ausserhalb der Sporthallen.
Und ja, ich mag grössere Frauen auch.
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Kapitel 9
Die jetzt 150 Meter große Megan lief zum Stadtzentrum. Jeder Schritt maß etwa 100 Meter und zerstörte ein paar Sachen. Autos, Menschen, Häuser, sie trat auf alles was sich unglücklicherweise in ihrem Weg befand.
Als sie im Stadtzentrum ankam, fing Megan an London zu demolieren ohne Reue oder Respekt.
Jedes Auto, jeden Baum, jedes Bauwerk oder Brücke die sie sah wurde unter ihren riesigen Stiefeln zertrampelt. 150 Meter groß und Stiefel tragend die 20 Meter lang und 8 Meter breit waren, konnte die 20-jährige [lexicon='Riesin',''][/lexicon] alles problemlos zertreten und zerquetschen. Die typischen roten Doppeldecker verschwanden völlig unter ihren Sohlen, und wurden so flach wie ein Penny gedrückt, Fahrer, Passagiere und allem. Die Polizei, die sogenannten Bobbies, versuchten die panischen Massen in Schach zu halten, aber konnten nicht viel ausrichten. Jene Menschen, die nicht von den anderen auf ihrer Flucht zertrampelt wurden, verschwanden unter den Füßen der [lexicon='Riesin',''][/lexicon]. Unnötig zu sagen, dass Megan viel besser als eine Menschenmenge zertrampeln konnte. Unzählige Menschen verendeten unter ihr, inklusive Bobbies.
Hyde Park bekam eine Sonderbehandlung. Der mit Schnee bedecktem Park wurde in eine Sandwüste verwandelt als Megan ihre Stiefel links und rechts über den Boden rieb. Sie entwurzelte Bäume, fegte Gras und Sitzplätze weg, pflügte Wiesen um.
Während sie das Lied "London Bridge has fallen down" summte zerschlug sie die Tower Bridge mit den Fäusten. Stein und Eisen flog in alle Richtungen während die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] in der Thames stand, die ihr kaum bis an die Knöchel reichte. Und da sie wasserfeste Stiefel trug, wurde Megan auch nicht nass. Die sich auf der Brücke befindenden Menschen fielen jedoch ins eiskalte Wasser, wo sie entweder ertranken oder erfroren.
Sie schlug mit gewaltiger Kraft ihre Faust durch den Turm des Big Ben, griff die Glocke, riss sie raus und hielt sie zwischen Daumen und Zeigefinger vor ihre Augen. Megan lachte.
"Ist das die Big Ben? Und ich dachte immer, sie wäre größer. Dieses kleine Ding ist es ja kaum wert, an einem Weihnachtsbaum gehängt zu werden, ha, ha!" verspottete Megan die -gegen sie- kleine Glocke. Lächelnd verknotete Megan das Ding mit ein paar ihrer Haare.
Es war eine Demütigung. Erst hielt die 20-jährige die etwa 13 Tonnen schwere Big Ben einfach zwischen ihre Finger und jetzt baumelte die Glocke wie ein Ornament an ihre dunkelbraune Haare. Die lächerlich gemachte Glocke klingelte als Megan weiterging.
Sich einen Weg durch das Westminster Palace pflügend!
Die gelben Steine des imposanten Bauwerks wurden zerbröselt als die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] hindurch krachte, als ob sie eine Sandburg zermalmte. Qualm stieg hoch, Steine flogen überall hin, Mauerwerk zerbrach und stürzte ein, Fenster zerschellten. Innerhalb zehn Sekunden blieb vom einst so stolzen Palastes nichts anderes als zertretender Schutt übrig.
Megan bog sich vorüber und riss ein Riesenrad aus den Boden. Es handelte sich um das berühmte "London Eye". Sie sah es grinsend an, aber keiner war drauf. Logisch, die Menschen hatten kein Interesse um Riesenrad zu fahren wenn eine Gigantin herum wütete. Kein Problem für Megan. Sie stülpte sich das Ding über, die Metallstäbe in der Mitte zerbrechend wie trockene Äste, und fing an, mit dem London Eye Hula Hoop zu spielen!
Während sie das Riesenrad um ihre Hüften drehte, sang Megan abermals, das Lied von Walt Disney "It's a small world" ("Diese Welt ist klein, so klein"). Lachend ließ sie danach das Riesenrad zu Boden fallen, dabei ein paar Gebäude beschädigend, und lief weiter.
Megan stampfte durch London, die Diskussion endet, wann einer als "Cockney" galt, indem sie die St. Mary-le-Bow Kirche zerstörte, und trat das House of Parliament in Vergessenheit mit einem kräftigen Tritt.
Dann lief die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] zu Buckingham Palace. Während sie spöttisch darauf hinab sah, ging sie langsam vorwärts, die Gemäuer absichtlich in Zeitlupe zerstörend. Das alte, schöne Bauwerk zerkrümelte unter Megans Masse, Fenster zerbrachen, Rauch quoll aus unzähligen Risse hoch.
Die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wusste allerdings nicht, dass die königliche Familie schon längst evakuiert worden war, aber zerstörte immerhin dessen Besitztümer. Kunstgegenstände, viele Millionen Wert, endeten unter den enormen Stiefeln Megans als sie durch den Palast pflügte. Wie eine gewaltige Dampfwalze ließ Megan nichts, kein einziger Stein, unberührt.
Als sie den ganzen Palast vernichtet hatte, blieb Megan stehen. Sie sah sich wohlig um, auf den Überresten des Buckingham Palace stehend. Sie konnte ihre Fußabdrücke sehen, mit den Ruinen unzähliger Bauwerke darin gebettet, und überall Rauch und Qualm. Das Stadtzentrum lag in Schutt und Asche, hier und da konnte man noch Sirenen heulen hören.
"Ich bin die neue Queen!" rief sie. "Ab jetzt dient ihr mir! Mega-N! Sonst ist es quetsch-stampf-trampel für euch!"
Sie seufzte. Ja, das war Macht! Nicht konnte sie aufhalten! Keine Armee, kein Bauwerk, nichts! Das Amulett verlieh ihr, Mega-N, die Macht einer Gottheit, und nur sie konnte sie nutzen....
Oder?
Megan erschrak. Diese zwei Zauberer, oder besser gesagt, dieser Hippolytus, war der Einzige in der Welt, der sie schlagen konnte. Denn, wenn er sie ein Amulett geben konnte das ihr Wachsen ließ, warum könnte er dann nicht auch einen Zauberspruch sprechen der sie wieder schrumpfen ließ? Oder sich selbst in ein noch größeren Riesen verwandeln, oder diese lästige Göre, diese Angela, um sie zu töten?
Megan bekam es mit der Angst zu tun. Es musste was dagegen unternommen werden!
Fortsetzung folgt.
PS: Das Lied könnt ihr hier hören:
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Ok, verbessert.
Was den Baum angeht, vielleicht fällt er nicht um, weil Megan auf die Wurzeln steht.
Aber im Ernst, es geht nur darum, die Wachstumsszene etwas mehr Effekt zu geben.
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Kapitel 8
Eine Gruppe Infanteristen, begleitet von zwei Kampfhubschraubern, kam auf Megan zu. Ohne Vorwarnung schossen beide Hubschrauber gleichzeitig eine Rakete auf die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ab. Schnell wie sie war, konnte Megan eine Rakete ausweichen, aber die andere traf ihre Schulter. Es schmerzte, und obwohl ihre Jacke etwas vom Schaden absorbierte, spürte Megan, dass sie blutete.
"Aaahh!" rief sie. "Verflucht!" Sie machte schnell einen Bogen um die Maschinen herum, denn sie wusste, dass die Hubschrauber nicht so schnell wenden konnten.
Megan hörte die Gewehre der Soldaten schießen und spürte kleine Stiche in ihre Beine. Die Kugeln konnten ihr zwar nicht ernsthaft verwunden, aber taten dennoch weh. Als sie sah, wie die Hubschrauber zwei weitere Raketen abfeuern wollten, drückte sie schnell mit ihrer Hand das Amulett um ihren Hals gegen ihre Brust. Mit dem kalten Metall gegen ihre Haut gedrückt, wünschte sich Megan, dass sie noch größer wurde. Und das passierte.
Megan schoss hoch. Und sie war entzückt als sie spürte, wie sich die Wunde auf ihrer Schulter schloss. Wachsen hieß anscheinend auch, dass Fleischwunden augenblicklich verheilten.
Mit den Händen auf den Hüften und ein teuflisches Grinsen ins Gesicht sah Megan auf die Soldaten und Hubschrauber herab während sie expandierte. Die Männer und Frauen da unten blickten zu ihr hoch, Mund offen und ihre Schusswaffen vergessend als sie sahen wie die 20-Jährige wuchs und wuchs.
Megan dehnte sich zu 70 Meter Größe aus, und ihre Schwarzlederstiefel bedeckten mehr und mehr Boden. Ein Stiefel drückte gegen einen Baum den sie nicht entwurzelt hatte, denn er war nur drei Meter groß. Jetzt wirkte er wie ein Stück Unkraut neben den riesigen [lexicon='Fuß',''][/lexicon]. Als Megan weiter wuchs, kippte der Baum langsam zur Seite, bis er in einen 45-Grad Winkel hing. Dann brach der Stamm und der Baum fiel, nur um von die gigantischen Stiefel der mittlerweile schon 80 Meter großen Megan überrollt zu werden.Ihr bedrohlicher Schatten, obwohl schwach in der wässrigen Wintersonne, verdunkelte die Armee, wie ein Zeichen des kommenden Todes. Megan war schon so groß das sogar die Kampfhubschrauber wie fliegende Streichholzschachteln gegen sie schienen und um ihre Knie herumschwirrten. Und sie wuchs immer noch.
Der Stoff ihrer Jacke und Hose war inzwischen so dick geworden, dass die Kugeln ihn kaum durchdringen konnten, und sogar wenn, würde die schon 90 Meter große [lexicon='Riesin',''][/lexicon] es kaum spüren. Megan wuchs langsam, um bedrohlicher zu wirken und den Mut der mittlerweile Ameisengroße Soldaten an ihren gigantischen Füssen zu testen.
Megans Waden verbreiteten sich, ihr Körper dehnte sich aus. Es sah so aus, als ob eine Kamera auf sie ein zoomte als sie größer und größer wurde. Als Megan die 120 Meter erreichte, fingen die ersten Soldaten an in Panik zu geraten.
"Oh mein Gott!" "Gütiger Himmel!" "Hilfe!"
Die Soldaten wussten nicht mehr, was sie tun sollten als sie die wachsende Kreatur da vor sich sahen. Sie starrten auf ihren sich andauernd ausdehnenden Körper und ihr enormes Gesicht, welches teuflisch grinsend auf sie herab guckte mit ein gemeines Leuchten in den hellblauen Augen.
Dann passierte es. Als ob man sie ein unhörbares Kommando gegeben hatte, ließen ein paar Soldaten die Waffen fallen und rannten weg. Ein paar andere folgten. Und wie jeder Psychologe weiß, wenn ein paar Menschen etwas tun bei Zweifel, folgt der Rest. Wie eine Kettenreaktion. Menschen haben nun mal ein Herdeninstinkt. Als Megan die 150 Meter erreichte, war die Armee wenig mehr als eine fliehende Menge aus braun und grün.Sie fand 150 Meter groß genug, stoppte das Wachstum und machte ein großer Schritt -sogar für sie- vorwärts.
Ihr Stiefel, locker 20 Meter lang und 8 Meter breit, bedeckte sechs Soldaten auf einmal. Gnadenlos verlagerte sie ihr ganzes Gewicht, unzählige Tonnen Fleisch, Knochen und Textil, auf den Stiefel. Die Soldaten hatten keine Chance. Megans dicke Gummisohle warf sie zu Boden, ihre erbärmlichen Körper fielen hart auf den kalten Steinen. Ehe sie Schmerz verspürten konnten, quetschte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] das Leben aus ihnen heraus. Die enorme Masse Megans zersplitterte sämtliche Knochen und verwandelte jedes Organ zu Brei. Die Soldaten sahen aus wie Frösche, von einer Dampfwalze überfahren.
Noch einen Schritt. Megan erwischte fünf Soldaten unter ihren anderen Stiefel. Mit krankmachendem Krachen endete die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] auch ihre Leben. Dann schritt Megan über ein paar Soldaten her, damit sie sehen konnten, wie sie ihre Kollegen zertrat. Die wurden nun Zeuge wie ein riesiger, schwarzer Stiefel, schneller als man erwarten würde, auf ein paar ihrer Freunde herabkam, und sie anschließend einfach wie Ungeziefer zertrat.
Einen der fliehenden Soldaten konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und knallte gegen Megans Stiefel. Er lief voll gegen die Wand aus Gummi, stolperte ein paar Schritte zurück und sah wie seine Freunde zu blutigem Matsch zertreten vor ihm lagen als die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] hochhob. Der Mann starrte auf das ekelerregende Pandämonium und wurde dann ohnmächtig.Megan war so massiv, dass sie noch nicht einmal gespürt hatte wie der Kerl gegen ihren [lexicon='Fuß',''][/lexicon] lief. Sie zertrat und zerquetsche die Soldaten, langsam, manchmal sogar versuchte sie nur die Hälfte ihrer Körper zu erwischen, damit ein paar Beine unter ihren Stiefel hervorstachen, die in rotes Hackfleisch übergingen als sie den [lexicon='Fuß',''][/lexicon] wieder hochhob.
Einen der Hubschrauber demolierte sie mit einem einzigen Tritt. Er fiel auseinander, wie aus Pappe gemacht, die Mannschaft starb augenblicklich. Der andere feuerte eine weitere Rakete ab, aber Megan sah sie kommen und trat einfach zur Seite. Dann bog sie sich vorüber und klatsche ihre Hände zusammen, den Heli dazwischen. Die Maschine wurde zwischen ihren riesigen Händen geplättet mit einem donnernden Knall als ob es sich um eine lästige Mücke handelte.
Dann wandte sie sich die noch übriggebliebene, fliehende Soldaten zu. In zwei Schritte hatte Megan sie schon eingeholt, dabei noch ein paar zertretend.
"Was ist denn?" donnerte ihre Stimme. "Mögt ihr meine Stiefelchen nicht? Und die waren so teuer! Dabei habe ich extra um dicke, feste Sohlen gebeten, damit sie etwas aushalten! Ha, ha!"
Megan grinste. Dann bog sie sich wieder vorüber, band die Schnürsenkel los und zog beide Stiefel aus. Ihre rosa Socken ebenfalls. Die platte Leiche des 30-jährigen Popstars klebte an einer Socke fest, fiel aber beim Ausziehen herunter. Megan merkte es nicht.
"Na, wie wär's dann mit meine süßen, kleinen [lexicon='Füßchen',''][/lexicon]? Mögt ihr die?" fragte Megan und bewog spielerisch ihre Zehen.
Lächelnd trat sie mit ihrem nackten [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf ein paar Soldaten. Auch sie wurden zermatscht, dieses Mal unter -relativ- weiches, weibliches Fleisch. Ihre Körper verschwanden unter Megans [lexicon='Fuß',''][/lexicon], mit faustgroßem, rosa Flaum zwischen ihre Zehen. Normalerweise brauchte sie nur Schuhgröße 36, aber jetzt war ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] gewaltig. Die Körper der Soldaten konnte man leise knacken hören unter Megans [lexicon='Fuß',''][/lexicon] als er mit dem Boden Kontakt machte, danach quoll Blut unter ihre leicht gebogene Sohle und zwischen ihre Zehen hervor.
Megan hob ihr großer Zeh. Drunter lagen die Überreste eines Soldaten.
"Na, mögt ihr denn meine lieben [lexicon='Füßchen',''][/lexicon]? Würdet ihr nicht euer Leben geben um sie zu verehren? Nein? Dann werden ihr nur EUER LEBEN GEBEN!!!" rief sie und stampfte auf die restlichen Soldaten als ob es Ameisen waren die auf ihren Küchenboden herum liefen. So radierte die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] die ganze Armee aus.
Megan hob ihre blutigen [lexicon='Füße',''][/lexicon] hoch und schüttelte sie, damit ein paar Fleischstücke in Armeestoff, welche unter ihre Sohlen klebten, sich lösten und herunter fielen. Dann rieb die [lexicon='Riesin',''][/lexicon] ihre blutigen, Menschenzertretende [lexicon='Füße',''][/lexicon] sauber an das beschneite Gras, die Kälte ignorierend. Schließlich zog sich Megan wieder die Socken und Stiefel an und sah sich mit den Händen auf den Hüften um.
Sie hatte eine phantastische Aussicht über London! Aus ihrer Sicht konnte Megan die Tower Bridge und die Thames sehen, die Big Ben und Westminster Palace. Und da war Buckingham Palace. Ja, alle Denkmäler und Monumente waren klar zu erkennen.
Das war also die Hauptstadt ihres Landes? Eine der einflussreichsten Städte der Welt? Megan lachte hämisch. Es war nichts für sie. Eine Miniaturstadt mit Probleme und Errungenschaften wo sie wortwörtlich weit drüber stand. Sie, Mega-N. Mega-N die [lexicon='Riesin',''][/lexicon]! Und diese Stadt da unten wagte es, Soldaten auf sie zu hetzen? Was bildeten diese Insekten sich ein? Die brauchten einen Denkzettel.... Die Stadt, worauf sie so stolz waren, musste zu Schutt zertrampelt werden unter den gnadenlosen Füssen von Mega-N.
Fortsetzung folgt.