Na, ich denke nicht. Jedenfalls mag sie ihre Schwester. Die beiden sind richtige Hingucker, das mal im Nebenbei
. Mit Valentin letztes Jahr habe ich sie gefragt ob ich eine Karte schicken sollte, das "nein" kam sehr schnell von ihr... na ja, sie schrieb gleich danach noch "danke", weil sie wohl nicht zu schroff sein wollte. Soweit meinen Erfolg bei den Frauen....
Beiträge von Vaalser4
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Ok, es ist verbessrt.
Oh, und mit Wale wird Yasmin nicht handeln. Als Riesin wird sie eines nie wieder tun, und das ist Fisch verkaufen

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Ok, das mit dem Geweih ist in der Tat etwa komisch gesagt. Ich werde es verbessern. Genau wie das Ausschlagen und Abschlagen.
Ich habe den Kirin teils basiert auf den Wikipediaeintrag des "Qilin", wie sie in China heissen, und teils auf die Kirin im Spiel "Heroes of Might and Magic 6". Tja, so komme ich halt auf die Ideen (Yasmin ist übrigens auf eine -ebenfalls Fisch verkaufende und durch ihr Freund betrogene- junge Dame mit gleichem Namen basiert). Vielleicht sollte ich sie ja mal raten, nach Japan zu gehen?

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Kapitel 2
Yasmin blinzelte ein paar Mal. Betrogen ihre traurigen Augen sie etwa? Fantasierte sie? Aber nein, es war weder Betrug oder Fantasie, sogar kein Trick des Lichtes oder eine Fata Morgana. Die Gewässer des Teiches drehten sich tatsächlich so wild wie ein Strudel, als ob ein riesiger, unsichtbarer Löffel sie kräftig umrührte. Dann spritzte das Wasser plötzlich hoch, als ob jemand ein großer Felsbrocken hinein geworfen hatte. Yasmin kroch etwas zurück, mehr aus Angst als um nicht nass zu werden.
Was sie dann sah ließ sie erstarren.
Aus den Strudel sprang eine große Kreatur hervor, wie ein Fisch der aus dem Wasser springt. Sie hatte eine blau-grüne, schuppige Haut, ein langer Schwanz wie ein Ochse, und ein Kopf, der aussah wie eine Mischung aus Drache und Elch. Ein Drache so wie man sie im Fernen Osten darstellt, und Elch weil es eine Art Geweih besaß.
Es flog etwa zehn Meter hoch in die Luft, schlug ein Purzelbaum, und schwebte anschließend langsam auf Yasmin zu. Ihr Maul formte dabei eine Art Grinsen.
Yasmin, Augen weit offen, fühlte sich so, als ob sie einen elektrischen Schlag bekommen hatte. Sie konnte sich vor Staunen nicht bewegen, und das Wesen kam dichter auf sie zu, immer noch in der Luft schwebend.
Dennoch schien es nicht gefährlich oder feindlich zu sein. Die Augen strahlten Fröhlichkeit und es grinste breit. Als es sich dicht vor Yasmin befand, fing es an zu sprechen.
"Hallo Schönheit," sagte es in Englisch, mit einer Stimme die weder männlich noch weiblich klang. "Warum dieses lange Gesicht? Das Leben ist schön! Lebe es, du hast nur eins!" Es schlug einen weiteren Purzelbaum.
"Wie... was... bist du?" krächzte Yasmin. Sie war so verblüfft das sie kaum reden konnte.
"Ich? Ich bin ein Kirin. Ein Glücksgeist. Dieser Teich ist mein Zuhause."
"Bist du ein Drache?", fragte Yasmin.
"Drache? Ha, ha, ha!" lachte das Wesen, flog hoch, während es sich drehte wie ein Kreisel, danach zwei Purzelbäume rückwärts schlagend und dabei herzlich lachend. "Nein, ich bin ein Kirin. Kirin sind Kirin. Drachen sind Drachen. Die Chinesen nennen und Qilin. Aber ihr vom Westen, ihr nennt uns Einhörner. Aber wir sind keine Einhörner. Wir sind Kirin! Kiii-riiin...", sang es und machte dabei ein paar komische Figuren in der Luft.
"Das ist eine Halluzination," dachte Yasmin. "Ich bin so im Stress, das ich mir Sachen einbilde. Wenn man so gestresst ist, fängt man an, Dinge zu sehen die es nicht gibt. Oder ich werde verrückt...".
Der Kirin kam wieder näher. "Na, warum denn so traurig, Mädchen? Komm' tanze mit mir!" sang er.
"Nein," sagte Yasmin. "Du bist nicht echt. Ich werde wahnsinnig. Ich bin so gestresst das ich verrückt werde...".
"Nein, ich bin echt," lachte der Kirin. "So echt wie du es bist. Warum denn so gestresst?"
Yasmin seufzte. Dann erzählte sie ihre Geschichte. Erst hielt sie sich noch etwas zurück, aber dann brach alles aus sie heraus. Da die junge Frau eh dachte, das dieses Wesen nur in ihrem Kopf existierte, warum sollte sie es dann nicht alles erzählen? Also sagte sie es, warum sie so traurig war, wie scheiße sie sich fühlte, alles.
Als sie fertig war, schlug der Kirin, der bis dahin aufmerksam zugehört hatte, wieder einen Purzelbaum.
"Aaah, das Mädel hat man hintergangen! Sie ist traurig, weil ihr Liebhaber sie verarscht hat! Und sie hasst ihren Job! Aber sie ist nicht verrückt. Ich werde sie wieder lachen lassen! Jawohl, werde ich! Denn heute ist dein Glückstag, Yasmin-die-Fisch-verkäuft! Glück!" rief er.
Er machte ein Gesicht das, wie ein schelmisches Grinsen aussah.
"Ich gebe dir Macht. Damit du dich rächen kannst! Süße Rache für Yasmin. Ich mache dich so stark wie Supergirl, dann kannst du den Kerl zu Brei verprügeln! Und fliegen! Möchtest du das, Superyasmin?"
Yasmin dachte kurz nach und sah sich selber schon durch die Luft fliegen und einen verängstigten Michael wie Papier zerreißen Aber nein, das war nix. Sie wollte gesehen werden, da sie sich immer wie ein winziges Zahnrad in einer riesigen Maschine gefühlt hatte. Es wurde Zeit, sich zu profilieren.
"Aaah, Yasmin will gesehen werden!" lachte der Kirin als sie das Angebot ausgeschlagen und ihn den Grund dafür gesagt hatte. "Dann gebe ich Yasmin die Macht zu wachsen! Sie wird wie Godzilla sein! Riesige Yasmin! Randalierende Yasmin! Jeder wird sie sehen. Yasmin kann dann Wale verkaufen als ob sie winzige Sprotten wären! Ja? Vielleicht?" sang er.
Die Blondine sah sich selbst in Gedanken ungefähr 50 Meter groß, durch Brisbane stampfend. Und Michael war kaum mehr als eine Legofigur zwischen ihre Finger, ihre Gnade völlig ausgeliefert. Sie spürte ein angenehmes Kribbeln im Bauch. Ja, das war es! Die Macht, so groß zu werden wie sie wollte!
"Jaaaa...", rief der Kirin als Yasmin zustimmte. "So soll es sein! Schau'!"
Er tauchte im Wasser und kam kurz darauf wieder hoch mit einem kleinen Fläschchen im Maul. Der Kirin lies es vor Yasmin auf den Boden fallen.
"Trink! Trink und sei glücklich! Das gibt dir die Macht, die du haben willst! Du kannst dann so groß werden wie du nur willst, indem du dich darauf konzentrierst! Das Geschenk vom Kirin!"Und damit tauchte die Kreatur wieder zurück ins Wasser, nachdem sie noch ein paar komische Figuren in der Luft gemacht hatte. Sie kam nicht wieder hoch und das Wasser wurde kurz darauf still.
Yasmin nahm das Fläschchen und sah es sich genau an. Die Flüssigkeit war durchsichtig, wie Wasser, und das Fläschchen selbst sah so gewöhnlich aus wie es nur ging. Würde sie es trinken?
"Nicht hier," dachte sie. Und es war irgendwie alles komisch. Yasmin stand auf und lief schnell zurück zur Bushaltestelle. Sie musste all dies erst mal verarbeiten. In ihrem Hotel.
Als die 25-Jährige endlich zurück ins Hotel kam, war es schon Abend. Draußen leuchteten wieder alle Neonlichter, begleitet von allerlei Musik um die Leute zu überzeugen das in den vielen Bars und Restaurants das Leben genossen werden konnte. In ihrem Zimmer angekommen sah sich Yasmin das Fläschchen nochmal genau an. Es war ungefähr so lang wie ihr Finger, zwei Zentimeter Durchmesser und mit ein einfacher Korken verriegelt.
Sie runzelte die Stirn. Also, wenn sie es austrank, konnte sie nach Wunsch wachsen? So groß, oder sogar noch größer, als Godzilla? Yasmin konnte es nicht glauben. Aber konnte man es glauben das ein Wesen, die aussah wie eine blaue Schlange mit Drachenkopf und ein Geweih mit ihr gesprochen hatte, auch noch in Englisch, während es in der Luft schwebte?"Ich trinke es morgen," dachte sie. Yasmin war müde und brauchte Schlaf. Das alles war zu viel für ein Tag. Im Gegenteil zu was sie glaubte, schlief sie schnell ein statt die ganze Nacht wach zu liegen vor Aufregung.
Fortsetzung folgt.
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Yasmin und der Kirin
von Vaalser4.
In dieser Geschichte gibt es Wachstum, von Mega bis Giga bis Tera. Es gibt außerdem viel Zerstörung, Zertrampeln, viele Tote, etwas Vore und eine -wieder in dieser Version hier entfernte- Sexszene. Die Geschichte spielt überwiegend in Tokyo und Brisbane, Australien.
Viel Spaß und Kommentare sind immer willkommen!
Kapitel 1
Ihr Name war Yasmin und sie verkaufte Fisch.
Fünf Tage die Woche, von morgens früh bis am späten Nachmittag arbeitete sie hinter der Fischtheke in einem Supermarkt, irgendwo in Brisbane. Yasmin musste immer höflich sein zu den Kunden, was an sich nicht schwer war, da die meisten auch nett waren. Aber ab und zu gab es richtige Ekelpakete. Yasmin hasste sie, aber auch zu denen musste sie nett bleiben, da solche Kunden passend zu antworten ihr wohl die Kündigung einbringen würde. Also blieb sie auch dann höflich.
Sie zerlegte und wog den ganzen Tag Fisch für die Kunden. Während der Arbeit trug Yasmin ein dunkelblauer Overall mit ein gezeichneter Fisch drauf. Ein Fisch der lächelte, zwinkerte und sich auch noch die Lippen leckte. Sie trug eine ebenfalls dunkelblaue Kappe und dünne Plastikhandschuhe. Und einen Knopf mit "Ich helfe ihnen gerne" drauf.
Sie hasste ihren Job.
Die 25-Jährige, hübsche Blondine fand, dass sie doof aussah in ihre Arbeitskleidung. Ab und zu, bevor sie anfing, sah sie sich im Spiegel an und lachte. Lachte um ihr eigenes Spiegelbild, um den dunkelblauen Overall, mit den Namen des Supermarktes der genau unter der Zeichnung des Fisches genäht war. Lachte um den blöd aussehenden, lächelnden, augenzwinkernden und sich die Lippen leckenden Fisch. Und um den Knopf mit "Ich helfe ihnen gerne" drauf. Sie half die Leute gar nicht gerne.
Aber meistens schämte sie sich, wenn sie sich im Spiegel betrachtete. Yasmin glaubte, man würde sie für dumm halten. Dumm, weil sie so eine dumme Kleidung trug. Dumm, weil das einzige, was sie konnte, Fisch verkaufen war.
Aber Yasmin war nicht dumm. Gut, sie hatte nie etwas gelernt, da sie nach ihrer Schulzeit gleich anfangen wollte, zu arbeiten. Um im Supermarkt zu enden, Fisch verkaufend.
Aber jetzt war sie nicht in der Stimmung um zu lachen oder sich zu schämen. Sie verkaufte sogar keinen Fisch. Sie befand sich noch nicht einmal in Australien.
Sie war in Japan.
Der Grund dafür war das ihr Freund, der 26-jährige Michael, ihr gebeichtet hatte das er sich mit jemand anderem traf. Na ja, mehr als nur treffen.
Nachdem sie das Erfahren hatte, war sie so schockiert das sie eine Weile weg musste. Obwohl ihre Arbeit nicht gut bezahlte, hatte Yasmin genug Geld beiseite gelegt für einen billigen Flug nach Japan, wo sie eine Woche lang bleiben wollte. Weg. Weg von allem. Weg von Michael. Weg von Australien. Weg von den dunkelblaue Overall. Und weg vom Fisch.
Klar, in Japan wird jede Menge Fisch gegessen, aber wenigstens musste Yasmin hier keinen verkaufen.
Yasmin spazierte drei Tage lang durch Tokyo, aber fand nicht den Frieden den sie sich erhoffte. Die Stadt war voller farbenfrohe Neonlichter, die warben um potentielle Kunden. Die fröhlichen Bars, Geschäfte, Kasinos und Restaurants konnten Yasmin allerdings nicht aufmuntern im Moment. Sie wollte Ruhe. Ruhe im Kopf, damit sie alles überdenken konnte: ihr Leben, ihre gescheiterte Beziehung, ihren Job. Vielleicht konnte sie ja etwas Weisheit erlangen. Das ging halt nicht in einer Metropole, wo jedes Etablissement zu sagen schien, dass das Leben gut und schön war und man fröhlich sein sollte.
Also entschied sie sich nach jenen drei Tagen einen Trip ins Landesinnere zu machen. Mit Bahn und Bus fuhr sie in das gebirgige Innere Japans und stieg aus wo ihr das Land am verlassensten und ruhigsten vorkam. Nachdem sie sich gemerkt hatte, wo sich die Bushaltestelle befand, lief Yasmin ziellos in die Berge hinein. Da würde sie irgendwo einen Ort finden, wo Mönche meditierten und die Natur unberührt war. So wie man es ab und zu im Fernsehen sah.
Nach etwa einer Stunde spürte Yasmin, dass sie dicht an so einen Ort dran war. Yasmin wusste nicht, wo dieses Gefühl herkam, aber sie spürte das es "richtig" war, als sie auf ein kleiner Wasserfall zuging, der in einen Teich donnerte. Es war kein anderer Mensch da und Yasmin setzte sich an Ufer hin. Sie starrte ins Wasser und lies ihre Gedanken wandern.
Sie dachte an Michael und sie würde wütend und traurig zugleich. Diese Demütigung! Und sie schämte sich, als sie an ihr Leben im Supermarkt dachte. Yasmin glaubte, ihr Leben war schon vorbei und verschwendet. Was musste sie wohl in Zukunft machen?
Sie sah die Sonne im Wasser glitzern, hörte das Donnern des Wasserfalls und wollte irgendwie das sie durch das Licht geblendet und durch das Donnern ertauben würde. Nichts mehr sehen und hören. Nie mehr. Langsam fing sie an zu dösen.
Sie kam schlagartig in die Realität zurück als das Wasser auf einmal wild wurde.
Fortsetzung folgt.
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Gute Besserung!
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Wow das sind mal wieder Klasse Bilde von dir Vaalser. Außerdem kommen nächste Woche ja noch einmal neue dazu. Da wird die Vorfreude gleich noch einmal größer.
Ja klar kommen bald wieder 31 neue Bilder
Mann sollte das neue Jahr ja gut starten. 
Bild Emma01 mag ich am liebsten. Schade, dass der Film mit Emma Watson als eine so grosse Riesin das der King Kong auf ihre Hand passt wohl nie kommen wird

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Danke, ihr auch ein schönes Fest.

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Und die letzten drei Bilder:
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Und Katelyn Brooks macht weiter:
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Und weiter geht's:
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Hallo an Alle. Für die Weihnachten gibt es hier eine schöne Bescherung: 33 Bilder von Promi's als Riesin, natürlich mit unsere festen "grössen" Emma Watson, Jenni Czech, Barbara Palvin und Jordan Carver.
Na dann mal los: -
Willkommen
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1. Was ist das Grösste, das du jemals zerstört hast?
2. Hast du eine Favorite Stadt hier auf eRden? Oder ein Land?
3. Was hälst du von Filem wie King Kong oder Godzilla? Oder "Angriff der 15 Meter Frau?"
4. Wieviel Menschen passen in dein Bikini?
5. Ist die Erde flach?

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Willkommen!
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Schon mal Madurodam in den Niederlanden besucht?

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Willkommen!
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Hi Hai
Willkommen! 
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Ok, die Fehler habe ich verbessert.
Die Vore-Szene kommt nach dem Sex, deshalb habe ich sie dir nicht dazu geschickt. Es ging sich nur um die Sexszene an sich.
Tja, es ist eine Mordklausel, ja, aber da Prostitution sich in einer gesetzlichen Grauzone befindet auf Brechia, ist ihr Vertrag nicht offiziell. Deshalb kommt die Puffmutter wohl damit durch.
Diese Redewendung habe ich in der Deutschen Fassung von "The Running Man" gehört, wo Schwarzenegger Maria Alonso entführt hat und ihr am Flughafen warnt "ich brech' dir das Genick wie ein Hühnchen..." wenn sie ihn verrät. Deshalb. Aber es ist ja wohl klar, was passieren wird wenn jemanden seinen Kopf zwischen Nitra's schwenkenden Riesentitten steckt, egal ob es eine "richtige" Redewendung ist oder nicht

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Boris und Nitra trieben es...
...auf den Rhythmus der Musik!
Boris liebte es wohl, im Takt das Liebesspiel zu betreiben. Und Nitra, auf den Rücken liegend, schaukelte zuerst leicht, dann immer heftiger, bis sie sich schließlich wie wild hin- und her bewog. Ihre enormen Brüste schwenkten mit, immer kräftiger, wie Sandsäcke flogen sie von links nach rechts und wieder zurück. Erwin, schwitzend, fragte sich ein kurzer Moment ob Nitra's Haut nicht aufreißen und ihre Brüste herunterfallen würden, so heftig schwenkten die Riesentitten.
Nitra bewog auch ihre gewaltigen Schenkel hin und her, traf aber Boris nicht. Wenn sie ihre schönen Schenkel zusammen geklatscht hätte, wäre Boris wie eine Mücke zerquetscht dazwischen. Aber der hatte keine Angst, er war offensichtlich sich seiner Umgebung nicht einmal bewusst, er spürte nur noch Lust.
"I like to move it, move it..."
"Ya like to move it, move it...", sang Shaggy.Nitra's Mega-Hupen rollten herum, ihre Masse eine Gefahr für jeden Menschen (und wohl auch Riese) der sich zu nah dran wagte. Hätte Boris' Kopf dazwischen gesteckt, hätten Nitra's Titten ihn das Genick gebrochen wie ein Hühnchen. Titten, die ein dutzend Männer auf einmal umhauen konnten, plätten wie eine Fliege, härter schlagend als der stärkste Profiboxer es je mit der Faust könnte. So gefährlich... und so Lust-erregend.
"Woman! Physically fit, physically fit,
Physically, physically, physically fit", sang Shaggy.Wie in einer Achterbahn der Lust rasend, so gingen die beiden (und auch Erwin) ran. Die fetzige Melodie peitschte sie weiter auf, Adrenalin- und Testosteronspiegel stiegen, dank dieser gigantischen Göttin der Lust. Jeden Quadratmillimeter ihres gewaltigen Körpers war perfekt, kein Mann konnte sie widerstehen.
"Woman! Ya nice, sweet, fantastic
Big ship on de ocean that a big titanic
Woman! Ya nice, sweet, energetic
Big ship on de ocean that a big titanic", sang Shaggy.Ja, titanisch. Das war diese Frau, titanisch. Sowohl was ihre Körpergröße anging, als ihre Schönheit und Sexappeal. Ihr Gesicht, ihre Titten, ihre Beine, ihren Arsch... sie war die lebendige Heilung für Impotenz.
Als Boris und Nitra sich auf einmal noch schneller und kräftiger bewogen, ging Erwin fast in die Knie, und er hielt sich an die Metallstangen vors Fenster fest um nicht um zu kippen. Dann erreichten sie den Höhepunkt. Nitra zitterte als ob sie unter Strom stand, Boris schloss seine Augen und machte eine Grimasse. Es sah so aus als ob er furchtbare Schmerzen hatte, aber in Wirklichkeit befand er sich geistig wohl im siebten Himmel. Erwin, sich fest an den Stangen festhaltend, spürte wie es auch ihn mit voller Wucht traf.
Er brauchte ein paar Sekunden bis er wieder in die Realität zurück war. Was für eine Erfahrung!
"Ich mach's...", stöhnte er. "Ja, verdammt noch mal, ich mach's! Morgen werde ich hierher kommen und diese dreihundert, nein, fünfhundert Euro zahlen! Und ich werde ab jetzt so sparsam leben wie es nur geht, damit ich hier so oft wie möglich kommen kann! Was für eine Frau!"
"Na, amüsierst du sich?"
Erwin erschrak. Als er sich schlagartig umdrehte, sah er die Puffmutter, Händen auf den Hüften und ihn wütend anschauend.
"Du kleiner Spanner! Hast du schon mal was von Privatsphäre gehört? Erst beschwert er sich über unsere Preise und dann das!"
"Ähhh, ich...", stotterte Erwin.
"Still! Du musst bestraft werden! Hier gibt es nichts umsonst! Du kleiner Bastard!" schimpfte die Eigentümerin. Sie griff den ertappten Erwin mit eine ihrer dicken Hände und schleppte ihn, nackt, zurück ins Bordell. Als sie hineinging, sah er, 7 Meter über den Boden hängend, wie sich Boris erschöpft zur Bar schleppte.
Erwin wurde in Nitra's Zimmer gebracht, die aufs Bett lag und ihr Haar kämmte (sie war Nichtraucherin). Die Musik war abgeschaltet, und die Schönheit sah auf als die Puffmutter hineinkam. Sie ließ Erwin aufs Bett fallen, zwischen Nitra's Beine.
"Dieser kleine Spanner hat alles heimlich beobachtet," sagte die Eigentümerin. "Erst fand er unsere Preise zu hoch, und dann glaubt dieser Herr hier wohl, es wäre OK dich und ein Kunde durchs Fenster zu beglotzen! Er hat die Fensterbank versaut! Was hältst du denn davon?"
Nitra sah Erwin an. Er schaute voller Reue in ihre Hellblauen Augen. Nitra's Gesichtsausdruck war allerdings unergründlich. Sie sah ihn nur an.
"Du musst bestraft werden," sagte sie schließlich mit ihrer Honigsüßen Stimme.
Langsam hob sie Erwin auf, vorsichtig, und brachte ihn dicht an ihr himmlisches Gesicht. Gerade als Erwin sich entschuldigen und herausreden wollte, öffnete sie ihren Mund. Es war ein wahrlich riesiger Schlund, und Erwin fragte sich kurz wie sogar eine Riesin einen so großen Mund haben konnte. Dann schob sie einfach sein Kopf hinein, und schloss ihre Lippen, gerade unter seinen Nacken. Er war gefangen, und obwohl er heftig um sich trat, konnte er sich nicht befreien.
Erwin konnte seine Arme nicht bewegen, da Nitra's Hände die fest gegen seinen Körper drückten, und sein Kopf war umringt von Dunkelheit. Erwin spürte die warme, feuchte Luft in Nitra's Mund um sich herum. Er schrie, weil er erwartete, enthauptet zu werden durch ihre Zähne. Aber dann wurde er weiter in ihren Mund geschoben.
Nitra schob und schluckte. Erwin war nun zur Hälfte verschwunden, man konnte nur noch sein Po und Beine aus den Mund von Nitra baumeln sehen. Die Riesin hielt ihn jetzt fest mit nichts anderes als ihre Lippen und Kiefermuskeln und verschluckte ihn wie eine Schlange das mit einer Maus macht. Kein Kauen, er wurde lebendig und auf einmal verspeist. Erwin spürte, wie die Muskeln im Rachen der Riesin die er so anbetete bewegten, und er wurde hilflos ihre Speiseröhre heruntergedrückt. Ihn wurde leicht im Kopf, da es kaum Luft zum Atmen gab, und verlor das Bewusstsein als die Riesin abermals schluckte.
Erwin's Füße verschwanden dadurch in Nitra's Mund. Dann holte die riesige Prostituierte tief Luft und schluckte wieder.GULP!
Man konnte deutlich einen Kloß ihren Hals heruntergleiten sehen, dann dehnte sich ihr Bauch ein wenig aus. Erwin war lebendig verspeist worden!
Nitra sah ihre Arbeitgeberin an. Sie seufzte.
"Muss ich das denn machen? Ich meine, diese Voyeure lebendig essen? Kannst du nicht einfach die Polizei rufen oder so?"
"Du machst was im Vertrag steht," sagte die Puffmutter energisch. "Wenn es dir nicht gefällt, dann suchst du dir nur einen anderen Job der besser bezahlt wird um dein Studium zu finanzieren. Du gehts ins Bett mit den zahlenden Menschen, und die Spanner verschluckst du lebendig."
"Warum entfernst du denn diesen Holzstapel nicht? Dann können sie das Fenster nicht mehr hochkommen," fragte Nitra, und rülpste kurz.
"Der Stapel bleibt liegen," antwortete die Puffmutter in einem Ton der klar machte, das die Diskussion beendet war.
Nitra streichelte ihren Bauch. Das war schon der fünfte Kerl dieser Woche gewesen, und all dieses Verschlucken machte sie ein wenig traurig. Klar, der Job zahlte sehr gut, und sie fühlte sich keine echte Nutte. Sie trieb es ja nur mit Menschen, keine Riesen. Das zählte ja nicht, oder? Zudem sie die winzigen Menschlein kaum spüren konnte. Aber trotzdem... sie essen war irgendwie befremdend. Aber ihr Vertrag schrieb vor, es zu machen. Sie lebendig verschlucken.
Nitra sah wieder zu ihrer Chefin, die gerade das Zimmer verließ. Er gab keinen Kamin ins Haus, also warum brauchte sie dann wohl diesen Holzstapel da draußen? Und sie blieb auch immer stehen und sah genau zu, wenn Nitra oder eine Kollegin einen Spanner verschluckte. Nitra hatte bemerkt, das die Puffmutter dann immer leise stöhnte. Aus Wut? Nein, es war etwas anderes. Es hörte sich an wie...
Lust.
ENDE
Wer das Lied nicht kennt, hier ist ein Link:
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