Beiträge von Vaalser4

    Nein, nein, sie ist auch sympathisch in Wirklichkeit.

    Ab und zu geh' ich zu Basketballspiele und kenne daher ein paar (oft sehr grosse) Mädels, auch Katja habe ich so kennengelernt als sie noch spielte. Beim Basket- und Volleyball findet man halt jene Frauen, die am ehesten "Riesinnen" sind... :D .

    Da redeten wir immer etwas miteinander nach einem Spiel.

    Und wir chatten ab und zu auf Facebook, daher.

    Ah, es gab es auf Youtube habe ich gerade gesehen. Jetzt geht es :D . Komisch, dass google dieses Video nicht gezeigt hat, es gibt es schon seit Ende 2016 dort... ?(

    Naja, wer es sich ebenfalls ansehen möchte:

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    Katja ist OK, wir kennen uns und ich bin sie ein paar Mal begegntet, ich komme gerade bis an ihre Schulter ^^

    Kapitel 10

    Die 100 Meter große Tanja stampfte durch die Stadt und trat dabei extra feste auf den Boden. Jedes Mal pulverisierte sie so mindestens drei Dutzend Pflastersteine. Oder schuf ein Loch in der Form eines nackten Fußes im Asphalt, umgeben von Rissen. Tanja trat auf Autos, leer oder nicht, sie problemlos plättend. Die Riesin konnte sogar kaum fühlen, wie das Metall unter ihren harten, schwieligen Sohlen zusammen gepresst wurde.

    Sie trat auf eine Gruppe Stühle aus Schilf und Holztische, welche auf der Straße vor ein Restaurant standen, nur kleine Splitter blieben übrig. Sie bückte sich und riss ganze Bäume aus dem Boden und brach sie in zwei zwischen ihre Finger wie Zahnstocher. Tanja grinste als sie die Stämme knacken sah. So eine Kraft! Sie rieb eine Hand über ihren wölbenden Bizeps, aufgepumpt und voller dicken Venen. Das war der Körper, wofür sie so hart gearbeitet hatte! So gewaltig! So muskulös! So schön!

    Tanja zertrat problemlos Häuser, die nun locker unter ihre 13 Meter langen Füssen passten. Sie genoss das Gefühl von einstürzenden Dächer, zerkrümelndes Mauerwerk und wie die Fundamente in den Boden gepresst wurden. Sie wurde fast high als sie immer und immer wieder ihr Gewicht langsam auf ein Haus unter ihrer Sohle verlagerte und das dann sich ihrer Masse völlig ergab. Straße nach Straße plättete sie, als ob die Wohnungen dort nur große Käfer waren. Bäume abgebrochen wie trockene Äste, die Straßen waren alle nur noch Schutt. Die 100 Meter große Riesin zerstörte alles was sie erblickte.

    In der Ferne sah sie der Mississippi und die de Soto Brücke. Grinsend lief sie hin, noch mehr Chaos verursachend da es sie nicht kümmerte, wo sie hintrat.

    Knietief im Fluss stehend, Wellen schlagend welche Boote umkippen ließen, sah Tanja sich die Brücke an. Obwohl diese viel länger als sie selbst war, kam sie ihr was die Höhe betraf gerade bis ans Kinn. Das war ein guter Gegenstand zum Zerstören!

    Tanja machte eine Faust und schlug kräftig auf die de Soto Brücke. Die Steine zerkrümelten augenblicklich unter der Faust der nun superstarken Riesin, die Metallbogen verbogen wie Spaghetti welcher zu lange gekocht war. Tanja riss die Bogen raus und verbog sie wie dünne Drähte. Dann schlug sie weiter auf die Brücke, immer und immer wieder, ihre größer-als-eine-Villa-Fäuste zerbröselten den Asphalt und das Gestein wie trockene Kekse. Innerhalb drei Minuten war die Brücke völlig verwüstet.

    "de Soto war eh nur ein Bastard," dachte sie und erinnerte sich an den Geschichtsunterricht, wo sie gelernt hatte, dass der spanische Eroberer zehntausende Ureinwohner umgebracht hatte. Das Tanja schon mehr Menschen auf den Gewissen hatte tat in ihren Augen nichts zur Sache.

    Wieder an Land zerstörte sie Memphis weiter. Sie schlug mit einem Arm durch einen Wolkenkratzer. Ein donnerndes "KRACH!" und ihre Faust erschien am anderen Ende der Mauer des nun klein wirkenden Bauwerks. Glas, Beton und Staub wirbelten herum, Möbel regneten herunter. Tanja drehte den mächtigen Arm und spannte ihn an. Ihre anschwellenden Bizeps brachen problemlos durch drei Stockwerke und drückten das schon beschädigte Mauerwerk zur Seite.

    RUMMS! Das Dach und die drei oberen Stockwerke zerbrachen und fielen langsam herunter, um durch den gigantischen Bizeps der Riesin ersetzt zu werden. Ihre sanfte aber dennoch zähe Haut blieb unbeschädigt, ihre mächtigen Oberarmmuskeln zuckten. Tanja zerstörte einen Teil eines richtigen Wolkenkratzers mit nichts anderem als ihren anschwellenden Bizeps!

    "Ist das alles was ihr bauen könnt? Fragile Scheiße? Sogar meine schwachen, weiblichen Muskelchen können es zerstören! Bah! Erbärmlich!" spottete sie ironisch. "Ich wette, dass sogar meine süßen, kleinen Körbchengröße A-Tittchen viel stärker sind!"

    Tanja trat am Wolkenkratzer heran (zertrat so ein geparktes Auto) und drehte ihren mächtigen Brustkorb. Dann schlug sie ihren kräftigen, enormen Brüsten voller Wucht gegen das Bauwerk.

    BUMMS! Der Aufprall ihre gigantischen Titten gegen die Mauer des Wolkenkratzers sorgte für eine Explosion aus Stein und Schutt. Die Steine flogen überall hin, sogar hunderte Meter weit weg. Ihre Titten hatten den Wolkenkratzer so hart geschlagen, dass er aus seinem Fundament gerissen wurde und einfach umkippte. Als er aufschlug, begrub der Wolkenkratzer drei kleinere Hochhäuser unter sich. Tanja lachte als sie die zerstörten, qualmenden Bauwerke sah.

    "Das sind mal Abrisskugeln, nicht?" fragte sie und streichelte ihren Monsterbusen.

    Dann fiel ihr Auge auf ein Bauwerk das fast so groß wie sie selbst war. Es handelte sich um die Memphis-Pyramide. Tanja ging hin, unzählige Autos und Menschen zertretend ohne sich auch nur im Geringsten darum zu scheren. Sie pflügte sogar durch ein paar Häuser, drauf tretend und sie zerbröselnd als ob sie aus dünnen, trockenen Zweigen gemacht waren. Als sie vor der Pyramide stand, bewunderte sie kurz ihren nackten, gigantischen Körper in dem spiegelnden Glas. Sie war so schön! Gewaltige Muskeln wovon kein anderes Lebewesen auch nur Träumen konnte! Sie war eine Göttin, eine Göttin des Krieges und der Schönheit.

    Lächelnd entschloss sie sich die Pyramide zu zerstören. Kein Bauwerk, das die Ehre gehabt hatte ihr Spiegelbild zu zeigen, durfte weiter existieren!

    Die 100 Meter große Riesin demolierte die Glaspyramide ebenfalls mit ihren gewaltigen Titten. Sie schwenkte die enormen, ultrafesten Hupen wie überdimensionale Sandsäcke hin- und her, das Glas damit laut schallend zersplitternd. Scherben regneten über die gesamte Nachbarschaft, der Krach war ohrenbetäubend. Mit unglaublicher Kraft rissen die Riesenmöpse Tanjas die Pyramide langsam aber sicher ab, unbeeindruckt vom scharfen Glas. Das erbärmliche Gebäude hatte den Titten nichts entgegenzusetzen. Nach kurzer Zeit standen nur noch ein paar Glassplitter in der Erde, der Rest der Pyramide war völlig zerstört.

    Tanja rieb über ihre Möpse. Das hatte gut getan! Sogar der weichste Teil ihres Körpers konnte locker ein gesamtes Bauwerk vernichten! Eine Göttin, in der Tat!

    Kaum nachdem sie die Pyramide zerstört hatte, hörte Tanja ein Geräusch. Sie drehte sich um und sah was es war. Und die Riesin grinste.


    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 9

    Langsam dehnte Tanja sich in jeder Richtung aus. Die 20 Meter-Riesin wuchs wie ein sich aufblasender, riesiger Ballon, wurde größer und massiver. Ihr Kopf ragte höher und höher, ihre gewaltigen Schultern breiteten sich aus, ihr Torso, mit den gigantischen Titten, blähte auf während ihr Hintern jede Sekunde expandierte.

    Ihr Publikum wurde langsam von ihren Schatten verdunkelt während sie wuchs. Als ob der ein Vorbote der kommenden Verdammniss war, so verschlang der Schatten die Menschen und umhüllte sie in einer Dunkelheit, welche bald über die ganze Stadt fallen würde. Wenn nicht über mehrere Städte.

    Tanja, die sich nun realisierte was geschah, lachte freudevoll als die Welt um sie herum angeblich schrumpfte. Sie spannte wieder ihre Arme an und sah einen Bizeps größer als ein erwachsener Mensch. Sie streichelte ihre Brüste, spürte, wie sie sich aufbliesen. Und sie sah wie die Menschen zwischen ihren Beinen voller Angst zu ihr hochblicken. Manche rannten weg.

    Tanja weinte fast vor Freude. Sie, eine rachsüchtige junge Frau, hatte mehr bekommen als sie zu träumen wagte. Sie glaubte, sie wäre perfekt gewesen als sie 20 Meter groß war, aber jetzt... sogar Perfektion konnte anscheinend verbessert werden.

    Als die Venus unterging, stoppte Tanja's Wachstum. Sie maß ganze 100 Meter!

    Die Riesin stand auf, über die Menschen ragend wie ein Wolkenkratzer aus Fleisch und Muskeln. Die Leute waren so erbärmlich! So minderwertig! Tanja sah voller Spott und Ekel auf ihnen herab.

    Sie waren es nicht einmal wert, angesprochen zu werden. Oder das sie, Tanja die Riesin, Zeit mit ihnen verschwendete. Die Gigantin wollte nach Memphis, und zertrat achtlos drei Menschen als sie das Gefängnisgelände verließ.

    Tanja gelangte auf einen Highway, wo sie hunderte Autos im Stau stehen sah, glitzernd im Sonnenlicht. Aus ihrer Sicht erschienen sie wie farbigen, glänzenden Käfer. Ohne auch nur einer Sekunde nachzudenken, ging sie auf die Straße und lief sie entlang, zwei oder drei Autos gleichzeitig unter ihren Füßen zertretend.

    Die Riesin lief mit kleinen -für sie- Schritten über den Highway, das eine Auto nach dem anderen plättend. Sogar die großen LKWs mit was immer sie geladen hatten verschwanden völlig unter ihre Sohlen, um dünner als eine Münze gedrückt wieder zu erscheinen als die Riesin weiterlief. Sie sah wie die Menschen ihre Fahrzeuge verließen und in den Wäldchen neben den Highway flüchteten, voller blinder Panik. Tanja grinste. Sie war so mächtig! Innerhalb weniger Minuten hatte sie Autos im Wert von mehreren Millionen zertrampelt, indem sie einfach spazierte!

    Zum Spaß stellte sie ihren Fuß auf ein kleines Wäldchen. Die Bäume wurden platt getreten wie ein Grasklumpen, und ohne das sie es wusste, zertrat Tanja drei Menschen die sich dort versteckt hatten. Und mit einer grün und rot gefärbten Fußsohle lief die Riesin weiter Richtung Memphis.

    Der lange Spaziergang reduzierte die Anzahl der Autos und Einwohner Tennessees ordentlich. Nichts konnte sie aufhalten, wie ein sich bewegender Wolkenkratzer lief die Gigantin mit pulsierenden, prallen Muskeln, ihre Augen auf den Horizont gerichtet. Als ob die Menschen an ihren Füßen gar nicht existierten.

    Nach etwa einer Stunde sah Tanja Memphis. Die Riesin grinste. Da würde sie mal kräftig herumwüten!

    Als sie ankam, sah Tanja ein Viadukt. Es war kaum hoch genug um ihren Arm hindurch zu schieben, aber es würde gehen. Tanja sah es sich an und lächelte. Sie hatte eine lustige Idee.

    Sich umsehend sah sie ein paar Männer von ihren Autos wegrennen. Geschickt griff sie einen und hielt ihn vor ihrem gewaltigen Gesicht.

    "Magst du Muskelfrauen?" fragte sie ihren winzigen Gefangenen, dessen Darminhalt über seine Beine lief. "Ich zeig dir mal einen richtigen Muskel. Festhalten!"

    Tanja platzierte ihren Gefangenen auf ihren Oberarm. Der Kerl hielt sich fest als ob sein Leben davon abhing. Das war auch so, aus 70 Meter Höhe fallen ist ja fatal.

    Sie legte sich hin und schob den Arm unter das Viadukt.

    "Jetzt zeig' ich dir mal einen richtigen Bizeps," sagte sie. Tanja bog den Arm, wodurch der enorme Muskel wuchs. Der Mann wurde vom Bizepsmuskel hochgehoben wie nichts, bis er wie eine Scheibe Käse zwischen zwei Brothälften eingeklemmt saß zwischen Viaduktdecke und Muskel. Aber die Riesin machte weiter. Sie spannte den Arm immer mehr an, und mit ein sanftes, knackendes Geräusch wurde der Mann plattgedrückt. "Krunch!" und weg war er. Zerquetscht weil eine Frau den Bizeps anspannte....

    Tanja grinste als sie spürte, wie ihr Gefangener zerquetscht wurde. Ihr Arm war sogar noch nicht einmal ganz angespannt, und sie machte weiter. Die Decke des Viaduktes widersetzte sich nur kurz. Dann erschienen Risse, Schutt regnete herunter, und das Viadukt brach in zwei, um für Tanja's prallen, wachsenden Bizeps Platz zu machen, welcher zu einer Größe anschwoll höher als das Viadukt gewesen war.

    "Ich bin ja so stark...", dachte sie wohlig. Einen Mann mit nur ihren Arm töten, und ein stolzes Viadukt in Schutt verwandeln... und das nur, indem sie bloß ihren Arm anspannte. Sie stand auf, zertrampelte die Überbleibsel des Viaduktes und ging nach Memphis hinein. Zeit zum Randalieren!


    Fortsetzung folgt.

    Hier ist das vollständige Video:

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    In diesem Kapitel gibt es wieder eine Sexszene (mit Insertion), die ich hier herausgelassen habe. Wer sie haben will, kann mir eine Nachricht schicken und sollte volljährig sein.

    Kapitel 8

    Da standen kleine Polizeiautos und Busse, das Größte war so lang wie ihr Schenkel. Tanja lachte und hob es hoch. Das war Kraft! Sie, "nur" eine Frau, hielt ein Bus der Polizei in den Händen als ob es ein Schuhkarton war!

    Tanja sah ein paar Mitarbeiter aus dem Gebäude rennen, und sechs Passanten standen da, erstaunt zu ihr hoch blickend. Die junge Frau spielte grinsend mit dem Bus für ihr Publikum und spreizte ihre Beine. Dann steckte sie der Laster dazwischen und, wie diese Frau die auf Youtube Wassermelonen zwischen ihre Schenkel zerquetschte, tat das Gleiche mit dem Fahrzeug. Ohne Probleme konnten ihre stahlharten, vor Muskeln strotzenden Schenkel das Metall wie Alufolie verbiegen und plätten. Die Fenster zerschellten, Räder lösten sich. Tanja ließ das Ding herunterfallen, und zertrampelte es unter ihren Füßen. Die Riesin hob danach die Metallplatte hoch und knetete sie zu einem Ball, welchen sie in den Schutt des Präsidiums warf.

    Tanja setzte sich hin, mit Absicht auf zwei Polizeiautos. Ihre gewaltigen, festen Arschbacken plätteten jeweils ein Auto wie ein raues Ei. Unter dem Gewicht der riesigen Tanja wurden die Autos zusammengedrückt wie in einer Autopresse.

    Tanja verlagerte ihr Gewicht von der einen Arschbacke auf der anderen, als ob sie sich irgendwo gemütlich hinsetzte. Jedes Mal als sie das tat, plättete ihr gewaltiger Hintern die Autos etwas mehr. Und da ihre Muskeln so hart waren, konnten weder Metall, noch Glas ihre Haut durchdringen.

    "Na, gefällt euch, was ihr sieht?" fragte sie ihr Publikum. "Habe ich keinen schönen, phänomenalen Körper?".

    Tanja streckte ihren Rücken, damit ihre Brüste sich noch weiter hervorhoben, und spannte beide Arme gleichzeitig an. Riesige Alpen bildeten sich. Tanja kicherte. Warum bescheiden sein? Sie war ja jetzt superstark, 20 Meter groß und schön. Titten wovor man sterben konnte, oder, wörtlich, dazwischen. Gewaltige, schön geformte Muskeln, nicht so extrem prominent wie bei manchen weiblichen Bodybuilderinnen, sondern genau richtig um ihr gleichzeitig stark und feminin aussehen zu lassen.

    Ja, ihr Ego war ebenfalls gewachsen. Tanja sah sich selber als der perfekte Mensch, die winzigen, schwachen Menschlein dort unten weit überlegen. Sie war groß, sie war stark, sie war schön. Perfekt.

    Tanja's Blick wanderte über die inzwischen zwei Dutzend Gaffer. Ihre Augen fanden einen Mann, etwa Anfang dreißig. Er war muskulös, relativ gesehen, da ja jeder im Vergleich zu ihr eine schlaffe Made war. Aber gut, ja, er würde reichen.

    "Du," sagte sie zum Mann, der sich erschrak. "du hast die Ehre seine neue Göttin zu dienen."

    Er stand nur da, wie angewurzelt. Tanja griff nach ihn. Er rannte weg.

    "HALT!" rief sie. Er rannte weiter.

    Tanja sprang auf und lief ihn hinterher. Die anderen mussten ihren stampfenden Füssen ausweichen, da die drei Meter langen Füssen der Riesin sie sonst, wie die Bullen vorher, zertreten hätten.

    Drei Schritte, und dann brauchte Tanja sich nur noch zu bücken, um sich den Kerl zu schnappen. Der wehrte sich vergebens, und als er 20 Meter hochgehoben wurde, fing er an zu schreien.

    "Ach, sei still. Wer wird dir wohl helfen, hm? Die Feuerwehr mit einer langen Leiter? Die würde ich wie eine Büroklammer verbiegen. Das können diese Süßen hier," sagte sie, und spannte ihren anderen Arm an. Ein Hügel aus reiner Kraft wuchs wieder obendrauf. Tanja hielt den Mann gegen den Bizeps, zum Vergleich.

    "Hey, sieh dir das an! Mein Bizeps ist halb so groß wie dein erbärmlicher, kleiner Körper! Das ist das Ergebnis wenn man jahrelang diszipliniert trainiert. Willst du mal fühlen, hm? Na?"

    Wollte der Mann nicht, aber Tanja rieb ihn dennoch über ihren riesigen Bizeps, der tatsächlich einen Meter hoch war. Der Muskel war knallhart, aber ihre Haut sanft und seidig.

    "Oder lieber diese hier?" fragte sie, den Mann für ihren gigantischen Busen haltend, der bedrohlich hinaus ragte. "Willst du mal tauchen? Ich kann ein Kerl wie du einfach zwischen meine kleinen Tittchen festhalten. Aber Vorsicht, der letzte ist da drin verschwunden und hat man nicht mehr gefunden, ha, ha!" scherzte sie.

    Ihr gefangener starrte auf die massiven, riesigen Brüste. Er hatte noch nie solche gewaltige Hupen gesehen, sowohl relativ als (selbstverständlich) absolut.

    Obwohl der Mann weder auf Bodybuilderinnen, noch auf Riesinnen stand, machten die gigantischen Titten ihn an. Jung, fest und stolz ragten sie hervor, und obwohl er eine Todesangst hatte, spürte er auch Lust.

    "Ok, jetzt fängt die Entdeckungsreise an," sagte Tanja. "Erst mal diese Klamotten ausziehen...". Sie riss ihn die Kleider vom Leib, die sie herunterfallen ließ. Als er nackt war, sah Tanja wie sehr sie ihn anmachte und lächelte.

    "Das sieht schon mal besser aus." bemerkte sie. "Und jetzt hinein mit dir...".

    Sie setzte sich wieder hin, spreizte ihre dicken, vor Muskeln strotzenden Beine, wodurch eine kleine Birke entwurzelt wurde. Tanja öffnete ihren Schlund-artigen Mund und schob den schreienden Kerl hinein. Sie verschlang ihn fast völlig, nur die Waden und Beine des Mannes nicht. Tanja hielt ihn daran fest, und pumpte ihm in ihren Mund rein und raus, wie ein Lutscher.

    "Hmmmm... ja....", stöhnte sie, mit geschlossenen Augen und sich ihrer Umgebung nicht bewusst. Es kümmerte ihr nicht, dass sie ganze Welt sie zusehen konnte. Alles, was zählte, war ihr eigenes Gefühl, ihr eigenes Interesse. Das herrliche Zappeln des ängstlichen Mannes in ihrer Mundhöhle, und die Gedanken.... die Gedanken das ein erwachsener Mann nun fast völlig in ihren Mund steckte, und nichts tun konnte um sich aus ihren Griff zu befreien.... Das machte ihr sooo an. Sie war so stark, so mächtig! Egal wer es war, egal wie groß und stark, Tanja konnte ihn einfach greifen und damit machen, was sie wollte. Jeder, sogar der stärkste Mann der Welt.

    "Sogar... der stärkste...", dachte sie. Das war der Gipfel. Sie ließ den Mann los und saugte ihn wie einen Strang Spaghetti in sich hinein.

    Der Mann in ihr fühlte die Temperatur ansteigen,als er ihre Speiseröhre herunter glitt. Dann spülte eine Welle beißende Säure über ihn. Da er in ihren Magen festsaß, konnte er nichts anderes machen als sich langsam aber sicher verdauen zu lassen.

    "Aaaaaaahhh!" Tanja lächelte lustvoll als sie den Kerl in ihrem Bauch spürte. Dann bemerkten sowohl die Riesin als ihre Zuschauer etwas anderes. Wolken waren vor der Morgensonne getrieben, und gerade bevor sie am Horizont unterging, erschien die Venus wieder und schien nochmal auf Tanja.

    Und die war wieder angefangen, zu wachsen.

    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 7

    Als sie nach draußen ging, sah die 3,25m große Tanja die Polizei, die mit einem Auto und einem Polizeibus angekommen war. Zuerst sahen die Polizisten die Bodybuilderin an als ob sie ein Gespenst war. Aber nicht lange.

    "Sie da, Fräulein. Auf die Knie, Hände hinterm Kopf," rief ein Wachtmeister.

    Normalerweise hätte Tanja den kleinen- aus ihrer Sicht- Kerl innerhalb einer Sekunde geplättet. Aber die Polizisten hatten ihre Waffen gezogen. Einer war schon an ihr vorbei ins Studio gelaufen und kam wieder heraus.

    "Alles ist zerstört, Chef," sagte er. "Und ich habe acht Verletzte gezählt. Ein paar sind bewusstlos, aber die anderen haben diese... Frau... beschuldigt. Wir brauchen ein paar Krankenwagen."

    Der Polizist, der ihr auf die Knie gezwungen hatte, sah ihr ohne Angst an.

    "Sie sind festgenommen," sagte er kurz.

    Tanja wusste, dass sie trotz ihrer Muskeln und Größe Feuerwaffen nichts entgegenzusetzen hatte. Also musste sie sich festnehmen lassen. Der Polizist, der im Studio gewesen war, versuchte, ihr Handschellen anzulegen, aber ihre Handgelenke waren zu dick. Also musste sie mit den Händen in der Luft zum Bus gehen, von drei Bullen unter Schuss gehalten.

    Tanja sah sich um. "Ich kann nichts riskieren," dachte sie irritiert.

    Sie hatte etwas Mühe, im Bus zu gelangen, groß wie sie war, aber letztendlich saß sie drin und, immer noch bewacht von den drei Bullen, wurde abtransportiert.

    Im Büro steckte man die Bodybuilderin in einer Zelle. Da, so sagte man, musste sie bis morgen auf ihren Anwalt warten. Tanja wurde wegen schwere Körperverletzung, Sachbeschädigung und Erregung öffentliches Ärgernisses, weil sie nackt war, angeklagt. Tanja zischte beleidigt. Als ob man sich ärgern würde wenn man ihren schönen, muskulösen, 3,25m großen Körper sah! Neid, ja, aber Ärger? Kaum!

    Tanja legte sich in aufgerollt hin, da das Bett zu klein für sie war, und sie sich in der Zelle nicht ganz ausstrecken konnte. Sie war müde, und wollte schlafen. Sich prügeln war auch für eine Amazone anstrengend. Na, mal sehen, was der nächste Tag bringen würde. Sie hatte ihre Rache genommen, und das war ja auch etwas wert. Die Amazone schlief schnell ein.

    Einen Schlag auf den Kopf ließ sie erwachen. Als sie sich aufrecht setzte dauerte es etwas, bis sie sich realisierte, dass sie wieder wuchs. Die Zelle war wie eine kleine Dose für sie geworden. Tanja bemerkte, das es schon Morgen war, aber nicht, dass ihr Wachstum wieder von der Venus verursacht wurde.

    Der Planet hat den Spitznamen "Morgenstern," da man ihr vor Sonnenaufgang als ein heller Punkt am Himmel sehen kann. Und jetzt stand die Venus wieder da und schien durch das Gardinenlose, vergitterte Fenster auf Tanja's Körper, wodurch sie wieder wuchs.

    Tanja dehnte sich aus, dieses Mal viel schneller als gestern. Ihr Kopf drückte gegen die Decke, obwohl sie immer noch auf den Boden saß. Ihre Knie hatte sie zu sich gezogen, aber dennoch glitten ihre Füße langsam an die Mauer gegenüber sie hoch. Ihr gewaltiger Hintern presste sich gegen Bett und Stahltür. Tanja spürte, wie ihr Rücken über die Mauer hinter ihr glitt. Gerade als sie in Panik geriet, da sie fürchtete, zu Tode gequetscht zu werden, riss das Mauerwerk. Eine ihrer Steinharten Waden zerknüllte das Klo aus Stahl, und die Gitter am Fenster verbogen als ihre gewaltige, wachsende Schulter dagegen drückte. Tanja lächelte. Sie konnte sich befreien!

    Sie holte tief Luft, und mit all ihrer Kraft (und die war jetzt ENORM) schlug sie gegen das Gitter. Die Stangen zerbrachen. Dann wiederholte sie das Ganze mit der Tür, das Ergebnis war das Gleiche. Tanja drückte danach gegen die Wand, welche donnernd zerbröselte. Zum Schluss drückte sie ihre Hände gegen die Decke und gab einen Schub. Auch die zerbrach, Beton und allem. Langsam stand sie auf. Tanja bemerkte wie ihre Titten, nackt und gewaltig, durch die Decke hindurch brachen, das Loch noch weiter vergrößernd.

    "Meine zwei natürlichen Abrisskugeln," dachte sie erfreut.

    "Hey! Was?" Polizisten kamen angerannt mit gezogenen Waffen. Aber sie ließen diese erstaunt fallen als sie da zwei Schenkel mit dem Umfang eines Baumstammes einer alten Eiche, und zwei Füssen so groß wie ein Kinderbett, in der Zelle stehen sahen. Sie zogen sich zurück als ein weiterer Teil des Büros donnernd herabfiel.

    Tanja brach wortwörtlich aus ihrem Gefängnis aus. Sie riss sich einen Weg hinaus, der Stein zerkratzte noch nicht einmal ihre Haut, und ging auf den Parkplatz vor das Revier zu. Als die Sonne aufkam und so das Licht der Venus auslöschte, und damit Tanjas Wachstum beendete, war sie 20 Meter groß.

    Draußen sah die Riesin ein paar Polizisten auf sie zurennen, aber sie kamen nicht zu nah an ihr heran. Kein Wunder, die 20 Meter große Tanja war einfach kolossal!
    Ihre Schultern sahen aus wie große Felsbrocken. Ihre Oberarme maßen ein Meter in der Breite, und ihre Brüste, fest und die Schwerkraft verspottend, ragten aus ihren tiefen, muskulösen Brustkorb hinaus wie zwei überdimensionale Strandbälle.

    Diese gewaltigen Titten würden jeden Busenliebhaber augenblicklich ins schwärmen bringen. Brüste, welche mächtig wogten mit jedem Atemzug der Riesin, und von Brustkorb bis zum Nippel mehr als zwei Meter lang waren. Ihre Magengegend wurde von einer Ziegelmauer aus knallharten Muskeln geschützt, wobei jeder einzelne, deutlich definierte Muskel größer als sechs Ziegelsteine war. Ihr Hintern war einfach monumental und superfest, größer als der Bus worin man sie transportiert hatte. Ihre Beine, mit Schenkel welche es mit den dicksten Baumstämmen aufnehmen konnten und Waden welche stolz und diamanthart erschienen, wurden von drei Meter langen Füße gestützt.

    Die Polizisten zogen ihre Pistolen und feuerten ohne Vorwarnung. Tanja spürte die Kugeln zwar, aber ihre dicke Muskelschicht konnten sie nicht durchdringen. Als ob man Sandkörner auf ihr schoss. Ihre Titten, ultrafest aber immerhin der weichste Teil ihres Körpers, ließen die Kugeln abprallen ohne auch nur sanft zu wogen. Welche Macht!

    Tanja bemerkte ein Kitzeln am Knöchel. Sie sah dort ein Polizist, den sie nicht bemerkt hatte, der sie mit seinem Gummiknüppel schlug. Das kleine Ding konnte ihr nicht wehtun, und Tanja sah sich den Kerl ein paar Sekunden an. Dann bückte sie sich, schnappte den Kerl und hob ihn hoch.

    "Hat man dir nicht gesagt, keine, armen, schwachen Frauen zu schlagen?" fragte sie den jetzt ängstlichen Polizisten. "Schäm' dich! Her mit dem Knüppel!"

    Die Riesin griff seinen ganzen Arm, und riss ihn mit einem Geräusch, welches eines abbrechen Astes ähnelte, ab. Der Bulle schrie als Blut aus das Loch neben seiner Schulter floss. Tanja grinste und ließ ihn fallen. Er fiel auf ihre Titten, brach sich so womöglich noch ein paar Knochen, und glitt herunter. Mit einem "BUMM!" fiel er vor Tanja's Füssen, tot. Die Riesin sah eine rote Spur auf ihre Titten, als ob sie Kirschsaft darauf gekleckert hatte. Lächelnd fegte sie das Blut weg und wandte sich die anderen Polizisten zu.

    Wortlos zertrat sie einen unter ihrem Fuß. Sie war schneller als man aufgrund ihrer Größe und Masse glauben würde, und der Polizist konnte ihr nicht ausweichen. Als Tanja, ultraschwer auch dank ihrer Muskelmasse, auf ihn trat wurde er augenblicklich zermatscht. Die 20 Meter-Riesin fühlte wie sein Körper zerbrach als ob sie auf einer Maus oder Frosch getreten hatte. Sein Fleisch riss auf, seine Knochen verpulverten.

    Tanja trat die matschige Leiche richtung andere Polizisten. Manche flohen, andere feuerten weiter. Einer konnte die Leiche ausweichen als sie auf ihn zuflog, aber Tanja's Arm, der blitzschnell herunter kam und ihn beiseite fegte, nicht. Na, er wurde nur zur Hälfte beiseite gefegt, da sein Körper in zwei brach.

    Tanja griff zwei weitere Bullen, und knetete ihre gewaltigen Brüste ordentlich mit den beiden in ihren Händen. Es dauerte nicht lange, bis sie fühlte, wie ihre Körper zerbrachen. Einfach zerdrückt zwischen ihre großen, mächtigen Hände und unglaublich großen Brüsten, so gewaltig und fest, dass sie damit einen Erwachsenen zu Brei stampfen konnte. Was sie eigentlich jetzt auch tat.

    Die Riesin ließ die zerknüllten Überreste fallen und zertrat die übrigen Polizisten einfach. Die wurden unter ihren Füßen zermatscht wie rohe Eier.

    Tanja sah sich ihre Arbeit an. Gut! Das sollte die Bullen zeigen, was passiert, wenn man sie, Tanja die Titanin, festnimmt und einsperrt! Voller Vorfreude grinsend, da sie ja jetzt eine richtige Riesin war und das auch ausbeuten wollte, wandte sie sich den Parkplatz zu.

    Fortsetzung folgt.

    Danke! Diese Geschichte ist noch nicht zuende, keine Sorge. Dieses Kapitel endet nicht mit einem "Cliffhanger", weil ich sie ebenfalls an eine Webseite für muskulöse Frauen-Fans schicken wollte. Da diese Leute sich nicht so für Riesinnen interessieren, endet die Geschichte bei Kapitel 6 für denen. Für uns geht es allerdings noch weiter mit Tanja.

    Übrigens, der Webmaster der starken Frauen-Fanseite hat die Geschichte wohlwollend aufgenommen und denkt darüber nach, sie illustrieren zu lassen :) Das kann allerdings noch Monate dauern, aber wenn es soweit ist, poste ich die Illustrationen hier :)

    Kapitel 6


    "Ihr wolltet also einen Wettkampf, wie? Mal sehen. Könnt ihr das hier?" fragte die 3,25m große Tanja während sie eine 50 kg schwere Hantelscheibe nahm als ob sie aus Pappe war. Sie hielt das Ding aus purem Stahl hoch und presste. Die Scheibe verbog sich langsam.

    "Aaah," sagte sie wohlig während die Scheibe nachgab. "Ich bin sooo stark! So unglaublich stark! Keiner kann es mit mir aufnehmen!" Die Amazone genoss die Blicke der Männer und das Biegen des Metalls.

    Grinsend verbog die Amazone die Stahlscheibe bis sie vollständig gefaltet war. Dann hielt sie das gefaltete 50-kg Gewicht mit einer Hand siegreich hoch.

    "Kann mir jemand das nach machen, hm?" fragte sie spöttisch.

    Wieder keine Antwort.

    "Und wie wärs dann hiermit?" fuhr sie fort und schob ihre Hand unter ein großer Apparat für Beincurls.

    "Raah!" rief sie als die Amazone der ganze Apparat mit einer Hand hochhob, Gewichte, Stangen, Liegeplatz und allem. Ihre monströsen, bergigen Bizepsmuskeln pulsierten und Venen schwollen an. Krachend lösten sich die Schrauben aus dem Boden und Betonstaub wirbelte um ihre Füssen herum als die weibliche Hulk der Apparat an einer Seite immer höher hob, bis er fast senkrecht stand.

    Die Männer sahen sie nur verwundert an. Was war denn das? Eine Außerirdische oder was? Niemand konnte so stark sein, und schon gar keine Frau. Aber es handelte sich um eine riesengroße Menschengestalt, und ihre gigantischen Brüste und ihr Kreuz ließen keine Zweifel über ihr Geschlecht offen.

    Ein Mann mit einem Blick in den Augen als ob er hypnotisiert war, trat auf Tanja zu.

    "Darf... darf ich bitte ihre Bizeps fühlen? Sie sind so stark...".

    Tanja sah auf ihn herab, der Apparat immer noch mit einer Hand hochhaltend. Sie kannte den Kerl nicht, aber es war ein großer, muskulöser Mann. Tanja grinste als sie auf den Kerl herab blickte. Er fand es wohl toll, eine so starke Frau zu sehen. Sah Tanja auch so, so gewaltig groß und stark zu sein wirkte auf sie wie Katzenkraut.

    "Magst du meine Muckies, mein Junge?" sagte sie, sie anderen Kerle vergessend. "Ich mag dein süßer, kleiner Körper auch."

    Sie ließ der Apparat fallen bog sich vorüber und nahm sanft eine Hand des Mannes. Sie streichelte damit ihre gewaltigen Bizeps, riesige Schultern und breiter Brustkorb. Tanja nahm danach seine beide Hände und knetete damit intensiv ihre kolossalen Brüste. Ihren Waschbrettbauch und unmenschlich große Schenkel folgten. Der Mann wurde euphorisch.

    "Lass'uns etwas Spaß haben. Du weißt wenigstens, wie man eine starke Frau behandeln muss," sagte sie zu ihrem kleinen Bewunderer. Sie schleppte ihn zur Ziegelmauer und stellte ihn dagegen.
    Tanja presste seinen Kopf in der Schlucht zwischen ihre Monsterbrüste. Dann streckte sie den Rücken und drückte ihre gigantischen Titten gegen die Mauer.

    Dann holte sie tief, sehr tief Luft. Ihren immensen, massiven Titten wurden so noch größer. Wie zwei enorme Ballons die aufgeblasen wurden wuchsen sie, und umschlagen den Kopf ihres Bewunderers völlig. Danach rammte Tanja ihren gigantischen, muskulösen Körper gegen die Ziegelmauer, knallte ihre Riesentitten kräftig gegen den Stein. Dann geschah es.

    Donnernd zerbrach die Mauer. Tanja war so stark, dass ihre Brüste alleine schon eine Ziegelsteinmauer zerbröseln konnten! Ihren Körper, schwer wie er war, zerstörte einen weiteren Teil des Mauerwerks wie eine Abrissbirne, und ihre tretenden Beine zerbröselten der untere Teil.

    Tanja sah sich den Schaden an, mit den Kerl (sein Rücken war ziemlich lädiert) immer noch zwischen ihre Brüste geklemmt. Sie konnte jetzt das Gebüsch und die kleinen Bäume im Garten hinter das Studio sehen und fühlte der kühle Wind auf ihre verschwitzte Haut.

    "Puuuh!" Sie atmete aus, sich entspannend. Dadurch glitt der Mann zwischen ihre Brüste herunter und fiel auf den Boden. "Autsch," stöhnte er leise, aber es ging ihn gut. Tanja sah auf ihn herab und lachte.
    "Tut mir Leid, mein Lieber, aber es geht bei mir nun mal etwas härter zu. Es ist aber erst die vierte Mauer die ich heute zerstört habe," scherzte sie. Der Mann sah sie kurz an, stellte sich vor wie diese gewaltige Muskelriesin noch mehr Mauern zerstörte, und wurde ohnmächtig.

    Tanja drehte sich um und sah in das Studio, wo die vier übriggebliebene Männer ihr immer noch anstarrten. Zwei kannte sie nicht, aber die anderen beiden hatten ihr immer getriezt. Tanja ging grinsend auf sie zu.

    "So," sagte sie als sie vor den beiden Quälgeister stand, sie um etwa 1,25m überragend. "Eine Frau kann also nie so stark wie ein Mann sein, wie? Ihr habt mich immer gedemütigt. Und nun? Traut ihr euch nun, etwas zu sagen, hm?"
    Sie sagten nichts. Die zwei Kerle sahen ihr nur voller Angst an.

    "Was, habt ihr eure Zungen verloren? Mal sehen ob das so ist. Und ich werde mal eure männliche Kraft testen!"

    Sie griff ihre Widersacher im Nacken, ihre große Hände umschlagen sie locker. Die zwei Männer wehrten sich nicht.

    "Hier ist der Test. Ich drücke euch beide unter meine Achseln. Könnt ihr euch befreien, lasse ich euch gehen. Wenn nicht... dann testen wir mal, ob ihr eine Zunge habt; um meinen Schweiß weg zu lecken!" rief sie, hob ihre gewaltigen Arme hoch und drückte beide Kerle mit ihren Gesichtern feste gegen ihren nassen Achseln. Dann klemmte sie ihre Köpfe zwischen Achsel und Oberarm, wobei sie fast ihre Schädel zerbrach.

    Die Männer wurden von Dunkelheit und Feuchtigkeit umgeben. Der penetrante Schweiß Tanjas durchnässte ihre Gesichter, und dessen sauren Geruch ließ ihnen fast erbrechen. Sie wollten sich losreißen, aber wie sehr sie sich auch bemühten, mit ihren Händen versuchend, den gewaltigen Körper wegzudrücken, mit den Beinen tretend und jeden Muskel anspannend um sich zu widersetzen, Tanja blieb wie eine Statue stehen. Als ob sie aus Bronze gemacht war, so bewegungslos stand die Kolossin da, in diesem Fall allerdings Bronze die eine große Menge an ekelerregender Schweiß produzierte.

    "Ok... ihr könnt euch also nicht befreien.... Also leckt! Sonst...".

    Sie drückte etwas fester mit den Armen zu. Zuerst wollten die Männer sich immer noch befreien, aber der Druck der Tanja ausübte wurde wohl zu schmerzhaft. Die Amazone spürte zwei Zungen, die eifrig den ekligen Schweiß aufleckten als ob es der süßeste Nektar war.

    "Ja, so ist brav! Lecken!" grinste Tanja.

    Fünf Minuten später hob Tanja ihre Arme und hielt die zwei nach Luft japsenden Männer vor ihrem Gesicht.

    "Wer ist den nun am stärksten? Wenn ihr mich noch einmal demütigt, dann...". Sie spannte ihre Bauchmuskulatur an, und schlug ihre ehemaligen Quälgeister mit der Stirn dagegen. Beide waren gleich KO. Tanja grinste, ließ sie fallen und wandte sich die letzten beiden Männer zu.

    Die wollten abhauen. Tanja sah es und rannte sie hinterher. In drei Schritten hatte sie die beiden eingeholt. Schnell wie der Blitz griff sie die Männer unter ihre Arme mit ihre Spatenähnliche Hände.

    "Hiergeblieben!" kommandierte sie. "Oder ich schlage eure kleinen Köpfchen so hart zusammen das eure Schädel wie Eierschalen zerbrechen! Nun, packt meine Oberarme," sagte sie und ging durch die Knie.

    Das taten die Männer, wie gehorsame Schafe.

    Tanja lächelte. "Festhalten," sagte sie und stellte sich wieder aufrecht. Die Männer hingen an ihre ausgestreckten Arme wie zwei Fahnen.

    Tanja spannte ihre beide gewaltigen Arme an. Ihre Bizepsmuskeln, vollgepumpt mit Blut, wuchsen zu unmenschlichen Proportionen heran, und hoben so die beiden Männer hoch. Die Bizeps dieser gewaltigen Amazone alleine reichten schon, um zwei erwachsene Männer hoch zu heben, sogar zwei ziemlich schwere! Und das nur, indem ihre Bizeps einfach nur aufquollen! Hoch und runter gingen die beiden als Tanja mit ihren Armen pumpte. Das war der ultimative Beweis das sie überlegen war!

    "Eins... zwei...drei" Tanja zählte während die Männer an ihre Arme baumelten, hoch und wieder runter gingen als ihre Bizeps an- und wieder entspannte. Die gewaltigen Armmuskeln quollen immer mehr auf und waren am Ende größer als die Köpfe der beiden Männer.

    Dann drehte Tanja sich um, mit den Männern immer noch an ihre Arme, und lief durch das Loch in der Mauer nach draußen. Gerade als sie hindurch lief, ließ sie ihre Arme runter, so das die beiden Männer gegen die beiden Seiten des Lochs schlugen während Tanja hindurch ging. Diese Sportschule würde nie wieder eine Frau demütigen!


    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 5

    In der Sportschule wurde immer noch hart gearbeitet, auch wenn es schon 20.00h war. Sieben Männer pumpten Eisen, stemmten Gewichte, schwitzten und schnitten Grimassen.
    Jeder war konzentriert und in Gedanken als ein lauter Knall ertönte, der sie alle aufblicken ließ.

    Die Männer im Studio erschraken, als die Türen am Eingang aus ihren Scharnieren flogen. Sich bückend kam eine Titanin herein. Sie war nackt, und so breit, dass sie ihre Schultern kaum durch die Türöffnung hindurch quetschen konnte.

    Und sie lief seitwärts!

    Während Tanja zum Studio gerannt war, sich nicht darum scherend das sie nackt war, hatte sie draußen noch kurz etwas Licht der Venus abbekommen und war deshalb noch etwas weiter gewachsen. Sie maß jetzt stolze 3,25m!

    Tanja gelang es mit etwas Anstrengung sich ins Studio zu quetschen, nicht wissend das sie der hölzerne Türrahmen auf der einen Seite mit ihren gewaltigen Schultern zersplitterte, und auf der anderen mit ihren gigantischen, ultrafesten Brüsten.

    Einmal drin stellte sich lächelnd aufrecht. Händen auf ihre aus Eisen hergestellten Hüften, Beine auseinander und ihre kolossalen Titten stolz und frech nach vorne, blickte sie auf die Männer aus ihrer 3,25m Höhe herab, mit einem sarkastischen Grinsen auf den Lippen. Die Männer sahen ihr geschockt an. Münder fielen auf, Körper erstarrten.

    Es dauerte nur ein paar Sekunden, dann kam ein hünenhafter Kerl herein. Es war einen der Wächter des Studios, ein glatzköpfiger Mann, etwa dreißig Jahre alt, mit einem kleinen Bart und riesige, tätowierte Arme. Der hatte Tanja nie verteidigt wenn sie fertiggemacht wurde.

    "Sie! Haben sie ein Problem? Sie sorgen dafür das die Türen repariert werden und gehen dann. Wir können das mit oder ohne Probleme lösen, kommen sie mit ins Büro und...".

    Er brachte diesen Satz nicht zu Ende. Tanja schlug ihn so schnell ins Gesicht mit der offenen Hand das er den Schlag nicht kommen sah. Durch den Aufprall flog der Kerl zwei Meter durch die Luft und landete gegen einen Apparat zum Gewichtestemmen. Da blieb er bewusstlos liegen.

    Langsam, wie ein Jäger der sich an seine Beute anschleicht, lief Tanja weiter ins Studio. Als sie auf die auf den Boden liegende Holztür trat, brach diese unter ihrem enormen Gewicht in zwei.

    "So!" sagte sie. "Ihr wollt also meine Kraft mit eurer vergleichen? Wie ihr wollt! Wer möchte anfangen?"

    Keine Antwort.

    "Hah! Wo ist eure große Klappe denn jetzt, ihr Erbsenmuskeln? Eure erbärmlichen Bizepschen sind keine Herausforderung für MEINE!" Das letzte Wort lauthals rufend, spannte Tanja beide Arme an, wo riesige Bizepsmuskeln hoch quollen zu einem Umfang von mehr als einen Meter.

    "Ihr wollt das ich euch zeige, was diese Schätzchen tun können? Gerne!" grinste die nackte Amazone. Sie lief zu einer Hantel, mit einem 30 Kilo Gewicht an jede Seite befestigt. Der Kerl der damit gearbeitet hatte zog sich zurück als sie ankam. Tanja hob die Hantel wie nichts hoch. Dann drehte sie die 60 kg Hantel zwischen ihre Finger wie ein Gehstock. Die erstaunten Männer anlächelnd bog sie den Stahlgriff, mit den Gewichten immer noch dran, wie Knetmasse.

    "Phah! Das ist ja nur Spielzeug! Wo sind denn die echten Hanteln?" spottete sie. Die Amazone wandte sich den Kerl zu der damit trainiert hatte. Er stand gegen eine Wand, und sah sie schockiert an als sie auf ihn zuging. Tanja, vor ihm stehend, sah auf ihn herab zwischen ihren gewaltigen Brüsten. Sie packte ihn bei den Haaren und hob ihn hoch zu ihrem schönen Gesicht. Tanja lächelte während sie ihn wie eine Wurst am Seil hochhielt.

    "Vielleicht sollte ich dich ja als Gewicht benutzen, hm? Mein Zeigefinger unter dein Kinn stecken und Bizepscurls machen? Nee, du wiegst ja fast garnix. Hast du etwa Magersucht?" verspottete sie ihn. Tanja kannte den Kerl zwar nicht, hatte aber ein paar ihrer Rivalen gesehen, und sprach deshalb so laut das jeder sie hören konnte.

    "Jetzt reichts!" sagte eine Stimme neben (na, mehr unter) ihr. Tanja erkannte sie, tat aber im Moment so als ob sie nichts gehört hatte. Es war einer dieser Männer welche ihr immer herausgefordert hatten, ein großer, muskulöser Kerl namens Ted, der boxte und als Türsteher in ein Nachtclub jobbte. "Tanja, verschwinde oder..".

    "Hmm? Was?" fragte Tanja unschuldig, und drehte ihr Torso kraftvoll zur Seite Richtung Stimme. Ihre kolossalen Titten, so groß wie ein Medizinball, schwenkten mit und schlugen mit voller Wucht gegen den Kopf des Mannes. Dadurch flog er ebenfalls ein paar Meter durch die Luft, nur landete er gegen eine Ziegelmauer. Es glitt bewusstlos zum Boden.

    "Pfff! So ein Schlappschwanz! Kann noch nicht einmal einen Klaps meiner kleinen Tittchen widerstehen! Mann! Was wäre wohl passiert, wenn ich ihn mit meinem kleinen Finger angeschnippst hätte? Ha, ha!" lachte sie.

    Ein weiterer großer Kerl kam. Er hatte die Eisenstange einer Hantel dabei und hielt sie wie ein Knüppel fest.

    "Hau'ab!" zischte er. "Verschwinde, du Freak!"

    Tanja grinste spöttisch und warf den Kerl, den sie immer noch an den Haaren festgehalten hatte, weg wie eine leere Getränkedose. Auch er fiel gegen einen Apparat, einer Hantelbank, blieb aber wach.
    Tanja platzierte die Hände auf den Hüften. "Gib' mir alles, was du hast, du Zwerg, denn ich werde dein Rückgrat wie ein Akkordeon falten," sagte sie provozierend.

    Der Kerl bleckte die Zähne und schlug zu. Die Eisenstange landete zwischen ihre Titten, wo sie, wegen der Kraft des Schlages, zur Hälfte darin verschwand. Aber Tanja spürte noch nicht einmal den geringsten Schmerz. Sie lachte nur. Dann spannte sie ihre Brustmuskeln an und hielt damit, und nur damit, die Stange fest. Ihr Gegner wollte sie herausziehen, aber er schaffte es nicht. Er grunzte und riss an seiner Waffe, aber Tanja, Hände immer noch auf den Hüften, hielt die Stange problemlos fest mit ihren Titten.

    "Mensch, kannst du noch nicht einmal die Stange aus meine Brüstchen ziehen mit deinen großen, männlichen Muckies? Komm, streng dich an! Oder ist das alles, was du drauf hast? Du Schlaffi!" verspottete sie ihn.

    Der wütende Kerl ließ die Stange los und schlug mit all seiner Kraft gegen ihren Solar Plexus. Aber Tanja hatte ihren Marmorbauch schon angespannt und der Schlag verpuffte wirkungslos gegen ihr Sixpack.

    "Aaarrggh!" schrie der Kerl. Durch den Faustschlag gegen den Bauch der 3,25m großen Mini-Riesin hatte ein sich paar Fingerknochen gebrochen.

    "Ach, hast du dir wehgetan? Komm, lass'mal sehen!" sagte Tanja und griff die gebrochene Hand des Mannes. Ihre riesige Hand umschlang seine völlig, als ob er ein Kind war. Absichtlich schloss sie ihre Hand mit solcher Kraft das sie noch ein paar Knochen mehr brach.

    "Aaaahh!!!" schrie er, versuchte Tanjas Knochenzermalmenden Griff mit der andern Hand zu öffnen, ohne Erfolg.

    "Oh, hatte ich vergessen. Männerknochen sind ja so zerbrechlich! Ha, ha!" lachte sie.

    Dann griff sie auch ihn bei den Haaren, spannte den Bizeps ihres anderen Armes an, wodurch dieser zu monströse Proportionen aufquoll, und schlug den Kopf des Kerls kraftvoll dagegen. Als ob der Mann gegen eine Betonmauer geschlagen wurde. Auch er fiel bewusstlos zu Boden als Tanja ihn losließ.

    Die Amazone hatte Spaß. Sie wandte sich die anderen Männer zu.

    "Nun werden wir mal sehen, wer hier schwach ist", grinste sie teuflisch.

    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 4

    Tanja fühlte sich auf einmal wie ein Ballon. Sie sah sich selbst überrascht größer werden, und als ob wachsen nicht ausreichte, nahm auch noch ihre Muskelmasse zu.

    Tanja wuchs langsam. Ihr Körper dehnte sich mit etwa einen Zentimeter pro Sekunde aus, aber immerhin konnte man es sehen und spüren. Als sie einen Blick auf ihre Arme warf, sah Tanja wie sie sich langsam wölbten, dicker und voller wurden, aber dennoch ihr weibliches Äußeres hielten. Ihr Sixpack expandierte, das Waschbrett vor ihren Magen erschien jetzt wirklich aus purem Granit zu sein, so hart und ausgeprägt sah es aus. Tanja's Beine streckten sich und wurden immer massiver, die Muskeln in ihre nun Baumstamm-dicken Schenkel zitterten und wogten unter der Haut. Gebannt betrachte sie ihren wachsenden Körper.

    Tanja sah danach wieder erstaunt im Spiegel. Der zeigte eine richtige Amazone, fast zwei Meter groß und mit einem Körperbau der Mr. Olympia wie ein kleiner, schmächtiger Junge erscheinen ließ. Aber dennoch sah sie nicht aus wie eine extreme Bodybuilderin, ihre Haut war sanft und glatt und ihre Züge weiblich. Und dann ihre jetzt wahrhaftig gewaltigen Brüste. Aus ihren muskelbepackten Brustkorb ragten zwei große Kugeln hinaus, welche es was ihrer Größe betraf locker mit zwei Basketbälle aufnehmen konnten. Fest und rund, sich immer noch die Schwerkraft widersetzend. Tanja merkte noch nicht einmal das Gewicht ihrer Titten, obwohl die jetzt 6 Kilo wogen.

    Pro Stück.

    Sie spannte ihre Brustmuskeln an und ließ so mühelos ihre Titten hochspringen. Sie war aufgeregt. Diese gigantischen Fleischkugeln, diese enormen Titten, sie konnte sie einfach mit nichts anderes als ihre Brustmuskeln hochheben, ohne Probleme.

    Dann spannte sie einen ihrer Bizeps an. Augenblicklich wuchs ein mächtiger, großer Ball aus Muskeln drauf, beinhart und groß wie ein Fußball. Tanja realisierte sich das sie nun tatsächlich stärker war als welcher Mann auch immer. Verdammt, sie war stärker als mehrere Männer zusammen! Und sie wusste, was sie tun musste.

    "Was immer dieses Gas auch war, es hat mir alles gegeben, wovon ich geträumt habe," dachte die inzwischen 2,25 Meter große Kolossin erfreut, richtig die Schlussfolgerung ziehend, dass das Gas die Ursache dieses Wachstums war.

    Sie schloss das Fenster, das Licht der Venus blockierend und, ohne das sie es wusste, ihr Wachstum anhaltend. Tanja, dessen Kopf sich gerade noch unter der Decke befand, würde jetzt wieder ins Sportstudio gehen. Und dann würden diesen arroganten Macho's dort ihr blaues Wunder erleben. Sie wollten also Tanja herausfordern? OK, Herausforderung angenommen!

    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 3


    Daheim warf Tanja ihre Tasche auf der Couch. Zuerst mal wieder verarscht im Studio und dann dieser Zwischenfall mit dem Gas. Was für ein Tag!

    "Mich im Krankenhaus behalten! Idioten!" grummelte sie. Sie wollte duschen, da sie das Fitnesszentrum voller Wut verlassen und sich deshalb nicht gewaschen hatte.

    Sie zog sich aus und ging ins Badezimmer. Bevor sie duschte, guckte Tanja in den großen Spiegel. Eine 1,70m große Frau mit schulterlanges, schwarzes Haar schaute zurück mit Dunkelbrauen Augen. Aber es war weder das Haar, noch die Augen, die sie ihre Aufmerksamkeit schenkte. Es waren ihre Muskeln. Sie spannte einen ihrer beeindruckenden Arme an, und ein schön geformter, großer Muskel sprang auf. Tanja's Bizeps maß stolze 45 cm. Sie streichelte ihren muskulösen, aber dennoch weiblichen Körper, ließ ihre Hände über ihr Sixpack gleiten. Mit viel Training und die richtige Ernährung hatte Tanja einen tollen Ziegelsteinähnlichen Bauch entwickelt. Und gewaltige Schenkel, nicht wegen Fett, sondern, wie den Rest ihres Körpers, wegen Muskeln.

    Und dann waren da noch ihre Brüste. Ganz im Gegenteil wie man oft sieht bei Frauen die Bodybuilding machen, hatte Tanja sehr große, natürliche Brüste, worauf sie ebenfalls sehr stolz war. Ihren Brustkorb war schon dick wegen einer Muskelschicht, deshalb ragten ihre Brüste noch mehr hinaus. Und weil sie Brust und Rücken intensiv trainierte, hing ihr Busen nicht, sondern schien die Schwerkraft auszulachen. Sehr feste und runde Brüste, die 25 cm von Brustbein bis Nippel maßen und deshalb nicht in einen handelsüblichen BH passten. Ein phänomenaler Körper und hübsches Gesicht.

    Tanja lächelte schwach. Oh, könnte sie es diesen Kerlen nur heimzahlen! Aber sie wusste, dass eine Frau normalerweise nicht so stark wie ein Mann sein konnte. Sogar ein paar untrainierte Männer hatten ihr schon mal im Armdrücken geschlagen. Na, dieser Arzt im Krankenhaus war schwach gewesen. So einer, der lieber las, statt zu trainieren. Ja, den hatte sie mal gut eingeschüchtert, als sie ihn gegen die Wand gedrückt hielt. Und das war ein gutes Gefühl gewesen. Grinsend ging Tanja unter der Dusche.

    Fünf Minuten später lief heißes Wasser ihren gebildhauten Körper entlang, über ihre gewölbten Bizeps und wie aus Granit gemachten Schenkel und Waden. Tanja wusch sich und genoss das Gefühl ihrer Muskeln und großen Busen. Sie war dabei, sich selbst zu befriedigen, wie sie manchmal unter der Dusche tat, während sie sich vorstellte, es mit einen schwachen Mann zu treiben, der sie locker zu Gehorsamkeit zwang indem sie ihn zwischen ihre enormen Schenkel zerdrückte. Wie dieser Arzt im Hospital. Ja, der war nicht so stark wie sie.

    Aber nein, sie war nicht in der Stimmung für Selbstbefriedigung. Zu viel Frust heute.

    Sie trocknete sich ab, und rieb nachher mit dem Handtuch den Anschlag vom Spiegel. Sie wollte sich wieder im Spiegel bewundern. Damit der Spiegel nicht wieder beschlagen würde im dampfenden, feuchten Bad öffnete Tanja das Fenster.

    Ohne das sie es wusste, stand die Venus, woher das gelbe Gas stammte, klar am abendlichen Himmel, und reflektierte Sonnenlicht in ihr Badezimmer und auf ihren Körper. Und dann passierte etwas, dass niemand für möglich gehalten hatte.

    Fortsetzung folgt.