Beiträge von Vaalser4

    Heute schon 41 geworden... naja, man ist erst alt wenn man hinfällt und keiner lacht... ;)

    Zur Feier des Tages sind natürlich wieder die Promis eingeladen, alle als Riesin verkleidet. Emma Watson, Barbara Palvin Jordan Carver und Jenni Czech sind selbstverständlich mit dabei. :thumbup:

    Ganze 75 Bilder gibt es heute für euch, na dann mal los :D

    Kapitel 13

    Tanja wuchs mit Hochgeschwindigkeit. Zuerst, daheim im Badezimmer, war sie nur ein paar Zentimeter pro Minute gewachsen, später ein paar Meter. Aber nun wurde sie jede Sekunde dutzende Meter größer. Tanja expandierte wie einer Explosion. Ihre Füße wälzten Bäume, Autos und ganze Gebäude platt, so schnell breiteten sie sich aus. Ihre Fersen brachen durch den Asphalt als ob sie Eisbrecher waren und der Asphalt nur dünnes, zerbrechliches Eis. Ihre mächtigen Arme waren schon bald breiter als die Highways, und ihren Kopf ragte immer höher in die abendliche Luft.

    Innerhalb einer Minute war Tanja schon über einen Kilometer groß. Zwei Minuten später maß sie mehr als vier Kilometer. Die Riesin konnte in der Ferne die Sonne untergehen sehen, obwohl sie das schon vor zehn Minuten in Memphis getan hatte. Und sie wuchs immer noch.

    Nach zwei weiteren Minuten stoppte Tanja's Wachstum. Sie maß ganze zehn Kilometer!

    Die jetzt wahrlich gigantische giga-Riesin sah sich mit den Händen auf den Hüften Memphis an. Die Stadt lag vor ihr wie auf einer Karte gezeichnet. Memphis war nun weniger als eine Spielzeugstadt für sie, die höchsten Wolkenkratzer reichten ihr kaum bis an die Knöchel. Ihr kleiner Zeh überragte schon ein ganzes Hochhaus, und mehrere Menschen konnten auf dessen Nagel gleichzeitig Federball spielen.

    Tanja hob einer ihrer gigantischen Füssen und stampfte damit kräftig auf den Boden. Memphis wurde getroffen durch was man am besten als ein gewaltiges Erdbeben jenseits der Richterskala umschreiben kann. Jedes Gebäude, jeden Baum und jedes Auto flog mindestens ein paar dutzend Meter in die Luft um danach wieder auf den Boden zu landen, völlig zerstört. Tanja grinste spöttisch als sie die kleinen Rauchwolken sah, die sich um ihre Füße herum bildeten. Mit nur einmal stampfen, sonst nichts, hatte sie eine ganze Stadt verwüstet. Wenn sie jetzt keine Göttin war, wann dann?

    "Vergiss den Tempel," dachte sie. So ein winziges Gebäude konnte ja jetzt kaum ihr kleiner Zeh umfassen, wenn es schon nicht in sich zusammenfiel wenn sie ankam. Tanja ging Richtung Sonnenlicht, da sie sehen wollte, was sie alles mit ihrer neuen Größe anstellen konnte. Nicht, dass sie dachte das die Dunkelheit sie wieder schrumpfen ließ, das war ja auch nicht so in der Gefängniszelle gewesen, aber Tanja wollte halt alles genau sehen.

    Ganze Nachbarschaften zertretend, Fußabdrücke groß wie Seen hinterlassend, und Erdbeben verursachend welche die Erde bewogen als ob es die Matratze eines Wasserbetts war, lief die zehn Kilometer-Riesin gen Westen.

    Die zehn Kilometer große Kolossin plättete ganze Dörfer mit nur einem Schritt. Ihr riesiger Fuß bedeckte sie vollständig, jedes von Menschenhand erschaffenes ergab sich augenblicklich ihrer Masse. Straßen, wenig mehr als dünne Fäden für Tanja, wurden tief im Boden gepresst als sie darüber lief, mitsamt Verkehr.

    Ein Park war für sie wie kitzelndes Moos unter ihrer Fußsohle, einen Teich wie ein Wassertropfen. Sie legte sich hin, hob einen ihrer jetzt wahrhaftig gewaltigen Titten hoch wie nichts und ließ diese auf einen Hügel herab prallen. Ein Erdbeben das drei Dörfer in der Nähe zerstörte und unzählige Bäume entwurzelte folgte. Der Hügel war weg, stattdessen klaffte da nun ein Loch so groß wie ein kleiner See.

    Tanja, zum Sonnenlicht gehend, zog einen Pfad der Verwüstung durch Städte, die Bauwerke zertretend und Wolkenkratzer zerbröselnd wie dünne, fragile Kristalle. Es interessierte ihr nicht. Zivilisation existierte nicht mehr für Tanja. Nur sie war wichtig. Na, nicht ganz, da die Riesin Verehrung verlangte. Also wollte sie die Welt etwas zeigen.

    Die Giga-Riesin riss ein ganzer Berg aus den Boden. Mit ein großer, unirdischer Krach gab die Erde es her, unzählige Tonnen Dreck und Stein regneten herab. Die ganze Welt sah entsetzt zu als die mächtigen Bizeps der Riesin sich mit fast göttlicher Kraft wölbten und aufquollen als Tanja den pyramidenförmigen Berg immer höher hob. Als der Berg gegen ihre Brüste stieß wackelten diese nur ein bisschen als Antwort. Dann, mit einem gewaltigen Schub hob Tanja den Berg hoch über ihren Kopf.

    "ICH BIN EINE GÖTTIN!" rief sie. "Keiner ist stärker als ich. Ihr Menschlein da unten, sieht mich an! Ich hebe hier ein ganzer Berg über meinen Kopf! Ich kann damit eine ganze Stadt zermalmen indem ich ihn drauf werfe! Ich zertrete ganze Dörfer als ob es kleine Pappdosen sind! Ab jetzt habe ich hier das Sagen. Und wer sich mir widersetzt...".

    Bösartig grinsend warf Tanja den Berg auf einer Stadt. Die wurde ganz zerstört als das riesige Gestein sie unter sich begrub.

    Tanja fegte ihre Hände ab und lächelte. Das war eine Lehre für diese Milben da unten. Sie, und nur sie, hatte jetzt das Kommando.

    "Genug für heute,"dachte sie, legte sich hin und plättete ein paar Orte in ihrer Nähe. Es wurde ja bald wieder dunkel, und Tanja war müde.

    Das Licht der Venus erschien wieder. Aber es geschah nichts. Das Gas war verbraucht. Deshalb wuchs Tanja nicht mehr als die Venus auf ihren mächtigen Körper schien. Zehn Kilometer groß, das machte aus Tanja eine wirklich gewaltige Riesin, eine Göttin der Muskeln und Schönheit, und die Menschheit hatte keine andere Wahl als mit ihr zu leben, und sich ihren Willen zu beugen.


    ENDE (?)

    Kapitel 12

    Im Wohnviertel hatten sich eine Menschenmenge angesammelt, die nun von ihr gewaltiger Schatten verdunkelt wurde. Tanja sah herab, Händen auf den Hüften, und grinste.

    "Zeit für Liegestütze" kündigte sie an. Tanja platzierte ihre Hände auf den Boden, und zwar so, dass sie darunter ein paar Menschen zerdrückte. Mit ihr gewaltiger Körper gestreckt, hing sie drohend über die Menschenmasse. Ihre gewaltigen Brüste baumelten gefährlich über die Masse, die steifen Nippel zeigten beschuldigend auf die Menschen.

    "Eins..." zählte sie und bog die Ellenbogen. BUMMS! Zwanzig Menschen verendeten unter ihren gigantischen Busen. Die wurden einfach zu Brei gepresst unter Tonnen und Tonnen festes, gut trainiertes Tittenfleisch, als die gigantische Bodybuilderin ihre Möpse auf den Boden aufschlagen ließ. Im Sportstudio tat Tanja das so wenig wie möglich. Aber jetzt ließ sie ihren gigantischen Milchmaschinen Menschen wie überreife Tomaten zerplatzen unter dessen gewaltige Masse. Ein paar Pflastersteine zerbrachen wie trockenen Kekse.

    Tanja kroch etwas zur Seite.

    "Zwei..." zählte Tanja weiter und bog wieder ihre Ellenbogen. Ihre Bizeps und Rückenmuskeln spannten sich an, ihre Titten zermatschten elf weitere Menschen. Der Körper eines Mannes hing sogar aufgespießt an ihren Nippel, und als Tanja wieder hochging, nahm der Nippel ihn drei Meter mit bis er herunterfiel.

    "Drei...". Tanja pürierte wieder ein paar Menschen und genoss, wie ihre kleinen Körper unter ihre gigantischen weiblichen Rundungen verendeten. Welche Macht! Menschen mit ihren Titten töten, indem sie nur ihre täglichen Übungen machte!

    Als sie den vierten Liegestütz machte, sah Tanja wie ein Mann vor ihr stand, nicht voller Angst wie die anderen, aber sie bewundernd ansehend. Mit ihren scharfen Augen konnte die Riesin sogar seine Erregung in der Hose sehen.

    "Magst du, was du siehst, kleiner?" sagte sie. Der Kerl, sich die Menschen die um ihr herum in Panik wegrannten nicht bewusst, nickte. Tanja grinste. Sie wusste, dass es Männer gab, die von muskulösen Frauen heiß wurden, aber nicht, wenn sie so groß waren. Oder bösartig. Aber dieser hier offensichtlich schon, und Tanja gab ihn eine Show während sie mehr Menschen tötete und zermatschte.

    "Komm', ich zeig dir mal was," lockte sie ihn, aufstehend, als sie mit den Liegestützen fertig war.

    Tanja sah sich um. Der Schutt ihres Kampfes mit der Armee lag überall rum. Deshalb fand sie schon schnell wonach sie suchte. Eine riesige, dicke Stahlstange zur Unterstützung eines Wolkenkratzers, die halb aus den Schutt herausragte. Perfekt.

    Sie riss die dicke Stange aus den Boden und sah sie genauer an. Halb so lang wie sie und so dick wie zwei ihrer Finger. Ja, das war gut. Tanja steckte das eine Ende in ein riesiger Brocken der Teil des Wolkenkratzers gewesen war. Etwa drei Stockwerke hoch, zerbrochene Fenster, aber schwer genug für ihren Plan. Dann nahm sie ein zweites, ähnliches Stück, und schob das andere Ende der Stange hinein. Lächelnd bewunderte die Riesin ihre improvisierte Hantel, legte sich hin und begann dann damit zu stemmen.

    "Eins... zwei...drei..." zählte Tanja während sie die Arme abwechselnd bog und wieder streckte. Die paar überlebenden im Gebäude klammerten sich panisch an die Treppengeländer fest. Sie gingen hoch und runter, immer wieder, wodurch sie krank vor Angst und Schwindel wurden.

    "20... 21... 22..." Tanja stemmte und stemmte, ihre riesigen Bizeps wuchsen und große, blaue Venen schwollen und ihrer Haut immer mehr an. Ihr kleiner Fan, der ihr gefolgt war stand neben ihre enormen Arme, jubelte und sprang vor Freude herum.

    "40... 41...42..." Große Schweißtropfen liefen Tanja's gigantischen Körper herunter. Sie sah, dass ihr kleiner Bewunderer nicht länger der Einzige war, der ihr anstarrte. Aus sicherer (?) Entfernung guckte ihr eine sich neu gebildete Menschenmenge zu, und kleine Lichtblitze deuteten an, dass man Tanja fotografierte und womöglich auch filmte.

    73... 74... 75!!!" rief sie, stand auf und warf die improvisierte Hantel weg, Richtung Menschenmenge. Das große Ding flog schneller als man glaubte, und ehe die Menschen die Hantel ausweichen konnten landete sie auch schon mitten in der Menge, dutzende zerquetschend.

    Tanja fegte sich den Schweiß vom Gesicht und sah auf die winzigen Menschen herab. Die Anstrengung hatte ihr durstig gemacht. Als sie sich umsah, entdeckte Tanja einen Wasserturm, etwa 20 Meter groß. Sie ging hin, ein paar Häuser zertretend, und riss das Ding von den erbärmlichen Stahlträger, welche es aufrecht hielten. Die Riesin trank der halbvolle Behälter, sehr zum Entsetzen der Menschen die es ansahen, leer.

    "Aaah, gut!" sagte Tanja, und ging mit den nun leeren Wasserturm zur Menschenmenge.

    "Zeit für ein Proteinshake," sagte sie. Die Menschen wichen zurück, wollten fliehen, aber die Riesin war einfach zu groß um zu entkommen. Tanja hielt den Turm mit der Öffnung gegen die Menschenmenge, und fegte die Winzlinge einfach alle hinein. Etwa hundert Menschen fing sie so im Turm, die durcheinander wuselten wie Würmer.

    Dann nahm Tanja ein paar große Brocken Schutt aus Stein, zweimal so groß wie ein Mensch, und warf die ebenfalls im Behälter. Ein flaches Stück Beton, einst eine Mauer, legte sie wie einen Deckel oben drauf.

    Tanja hielt den Turm über ihren Kopf und schüttelte ihn. Als ob sie sich einen Cocktail mixte, schüttelte die Riesin den Stahlturm ordentlich, damit die Felsbrocken die Menschen da drin zu Brei zermalmten. Tanja fühlte schon bald Flüssigkeit schwappen, ihre Idee hatte funktioniert.

    Blut.

    Als sie den Turm öffnete, sah dessen Inhalt aus wie dicker Kirschsaft. Tanja roch Eisen.

    "Mmmmm..." sagte sie und trank den grauenvollen Brei wohlig. Menschen waren ja eine gute Eiweißquelle, und eine Bodybuilderin wie sie brauchte das. Die Felsen waren zum Boden gesunken, und als Tanja den erreichte, fühlte sie sich gesättigt. Sich den Lippen leckend, zerknüllte sie den Stahlturm mit einer Hand und warf ihn weg.

    Als Tanja nach ihr kleiner Fan suchte, fand sie ihn nicht. Geflüchtet, oder unbeabsichtigt mit den Rest verschlungen? Sie zuckte mit ihren riesigen Schultern. Es wurde dunkel, bemerkte sie, also nach ihn suchen war eh Zeitverschwendung. Als Tanja auf Memphis herabsah, fühlte sie sich auf einmal leicht im Kopf. Die Venus war gerade aufgegangen, und schien auf ihren enormen Körper. Sich dessen nicht bewusst, sah Tanja wie sich den Boden immer weiter von ihr entfernte.
    Sie wuchs wieder.

    Aber dieses Mal unglaublich schnell.


    Fortsetzung folgt.

    Die beiden sind miteinander verheiratet. Tja, ich hätte Katja um ein Date gebittet, aber sie steht auf Frauen. So habe ich mal wieder das Rennen verloren....

    Und dabei war es ein Ein-Mann-Rennen....

    Ok, alles verbessert. Komisch, der Grammatikchecker hat angedeutet "Interessierte" müsse klein geschrieben werden. Denn ich hatte es ursprünglich gross geschrieben. Da gibt es wohl auch noch viel zu verbesseren.

    Kapitel 11

    Es war die Armee. Ein paar Panzer, etwa zweihundert Infanteristen und drei Kampfhubschrauber rückten näher.

    Ohne Vorwarnung feuerten die Hubschrauber Raketen auf sie. Aber Tanja war schneller. Die Riesin wich den Geschosse problemlos aus und diese trafen stattdessen einen Wolkenkratzer hinter ihr, wodurch dieser halb einstürzte. Tanja war schnell. Sie schnappte sich einen riesigen Brocken Schutt und warf diesen nach dem Hubschrauber. Die waren nicht so schnell.

    Der Brocken traf zwei der Maschinen mit voller Wucht. Als ob sie aus Pappe gemacht waren, fielen die Hubschrauber auseinander, die Piloten mitnehmend als sie herunterfielen. Tanja sprang hoch und griff nach dem dritten Hubschrauber, welchen sie gerade noch erreichen konnte. Die Riesin, in ihrem Enthusiasmus, griff so feste zu das sie die Maschine in ihrer Hand zerknüllte. Das Metall wurde zusammengepresst und der Pilot zerquetscht.

    "Ok, und nun ihr," sagte die zu den Bodentruppen. Die schossen schon, aber die Kugeln und Granaten kitzelten ihren harten und muskulösen Körper bloß.

    Tanja griff einen Panzer und schlug ihn hart gegen ihren Bauch. Die dicke Muskelschicht konnte den Schlag locker ab. Der Panzer nicht. Der wurde wie eine aus dünnes Metall gemachte Getränkedose gegen ihr Six-pack, wovon jeder Muskel alleine schon größer als der Panzer war, geplättet. Öl lief ihre Beine herunter und Tanja ließ das Fahrzeug fallen. Auf den Boden stampfte sie noch mal hart drauf.

    KRACH! Was immer davon übrig gewesen war, jetzt war es vollständig geplättet.

    "Noch mehr Interessierte?" fragte sie ihr Publikum.

    Keiner antwortete. Grinsend lief Tanja auf die Armee zu. Die meisten der Soldaten machten in die Hose als sie die 100 Meter große Riesin, wie ein lebendiger Wolkenkratzer, auf sie zukommen sahen. Ihr gewaltiger Körper war um so ausgeprägter wegen ihren sagenhaften Muskeln, welche mit unglaublicher Kraft pulsierten. Als Tanja's Schatten die Armee verdunkelte, warfen ein paar Männer und Frauen ihre Waffen weg und suchten das Weite.

    Das waren die Schlauen.

    Da die Armee sich in enger Formation bewegte und sich obendrein noch in einer relativ schmalen Straße befand, hatte Tanja keine Probleme damit, einfach über sie her zu laufen. Mit Geräuschen als ob sie über Popcorn lief, zertraten ihre Füsse dutzende Soldaten pro Schritt. Manche feuerten verzweifelt, andere flohen in den Gebäuden oder Seitenstraßen, aber es nützte alles nichts. Tanja's Haut schien undurchdringbar und ihre Füße plätteten die beiden übriggebliebene Panzer wie billiges Spielzeug und zermatschten die Menschen wie Ameisen. Gewehre wurden zerbrochen, Panzerung zersplittert und Körper zu rotem Brei unter das unermesslichem Gewicht der bodybuildende Titanin.

    Jene in den Gebäuden wurden ebenfalls getötet, als Tanja sie zertrat ("sie" heißt hier: die Gebäude). Sie stampfte hart auf die Häuser und Geschäfte, das Mauerwerk wie dünnen Putz zerbröselnd. Die Soldaten in den Gassen wurde schon bald klar, dass es dort ebenfalls keinen Schutz gab- die Gassen waren weg, weil die Gebäude, welche sie bildeten zertrampelt wurden. Manche verstarben unter den herunterfallenden Schutt, andere verendeten unter Tanjas Sohlen als die Riesin die Überlebenden, einer nach den anderen, zertrat nachdem sie die den größten Teil der Armee zermatscht hatte.

    Als sie dieses Ärgernis, welches diese Ameisen dort unten eine Armee nannten, mit dem Erdboden gleich gemacht hatte, sprach Tanja zur Stadt.

    "Ich bin Tanja! Eure neue Göttin! Ab jetzt habe ich das Sagen! Ihr werdet mich verehren, mich anbeten, an mich opfern. Wenn nicht, verendet ihr alle unter meinen Füßen und werden eure winzigen Gebäude zerstört. Ihr habt gesehen was ich mit das, was ihr Soldaten nennt, getan habe; die sind nun Schmierstreifen unter meinen schönen Füssen. Zuerst baut ihr einen Tempel wo ich wohnen kann. 300 Meter hoch, einen Kilometer lang und breit. Und wenn nicht...".

    Sie stampfte kräftig auf ein kleines Haus, welches schon beschädigt war und jetzt völlig zerstört wurde.

    "Ich werde inzwischen meine Übungen machen..." sagte sie und lief in ein Wohnviertel. Sie wusste, dass die Winzlinge es nie schaffen würden, ihr den Tempel zu bauen, aber sie herumkommandieren gab Tanja das Gefühl, wichtig zu sein.

    Sie war wichtig.


    Fortsetzung folgt.