Und hinter Nr. 9 steht... Jenni Czech
Beiträge von Vaalser4
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Tür Nr. 8. Taylor Swift.
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Und hier Bild Nr. 7. Cara Delevingne

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Gut, machen wir es so Taran. Wie findest du eigentlich das Bild von Emma auf meinen "Adventskalender" von heute?

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Mit diesem Satz "Nach etwa einer Minute Umgebung in Ödland verwandelt zu haben befahl ich Megan, sich hinzulegen." wollte ich sagen, dass Megan herumläuft, und der Aufschlag ihrer Schritte so gewaltig ist, dass sie damit die Umgebung in Ödland verwandelt. Die Erdbeben machen alles dem Boden gleich und so.
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Und hinter Türchen Nr. 6... Emma Watson! Wen sonst??? Ohne Emma geht's ja nicht...

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Kapitel 9
Megan wuchs mit schwindelerregender Geschwindigkeit. Ich konzentrierte mich wie ich mich noch nie konzentriert hatte, und sie wurde innerhalb einer Minute drei Kilometer groß. Und sie wuchs immer noch.
Megan war so gewaltig, dass ganze Stadtviertel unter ihren Stiefeln, welche mittlerweile schon die Themse überbrückten, verschwanden. Risse bildeten sich im Boden um sie herum, welche ganze Nachbarschaften verschlangen bevor das Wasser der Themse hineinlief.
Vier Kilometer... fünf... sechs.... Aus sicherer Entfernung, all meiner Kraft in den Wachstumsspruch steckend, verwandelte ich die schon imposante Megan in eine Mega-Riesin, genau so wie sie es selber getan hatte voriges Jahr.
Acht Kilometer. Das reichte. Ihre Stiefel waren nun so groß, dass ein Güterzug problemlos unter ihren Sohlen hindurchfahren konnte. Ich brauchte zwei volle Minuten um bis an ihre Knie hoch zu schweben, und eine halbe Minute um einmal um ihre Schenkel zu fliegen. Man könnte ein ganzes Dorf auf ihrem Brustkorb bauen, und ihr Hintern... wenn ich sie jetzt scheißen lassen würde konnte sie locker einen ganzen Flugplatz bedecken. Schade, dass Heathrow schon unter ihren Stiefeln platt gepresst war.
Ich schwebte wieder runter, da ich ja eh nicht viel sehen konnte neben ihren Kopf. Der befand sich weit über den Wolken.
Megan, unter meinen mentalen Einfluss, tat einen Schritt. Als ihr Fuß wieder den Boden berührte sah ich Wellen, wie im Wasser wenn ein Stein hineingeworfen wird, durch London ziehen. Die liessen so gut wie nichts intakt. Grinsend steuerte ich meine acht Kilometer-Riesin gen Süden.
Als sie -nach etwa einer Minute- die gesamte Umgebung in Ödland verwandelt hatte, befahl ich Megan, sich hinzulegen. Arme zur Seite ausgestreckt konnte sie zwei Dörfer, welche etwa fünf Kilometer voneinander entfernt lagen, gleichzeitig mit den Händen berühren. Was für eine Spannweite!
Ich schwebte etwa einen Kilometer über ihr und, die Aussicht genießend, gab ihr den Befehl zwei Fäuste zu machen. Mit unglaublicher Kraft schlug sie damit auf beide Dörfer gleichzeitig. Unzählige Häuser, Farmen und Straßen zerstörte sie so unter ihren gewaltigen Fäusten, nichts blieb intakt. Ich lachte herzhaft. Eine Riesin, welche zwei Dörfer auf einmal vernichtete! Phänomenal!
Megan stand auf, unzählige Tonnen Dreck und vielleicht Überreste von ein oder zwei Farmen fielen ihren Rücken runter, und lief weiter südwärts. Die Erdbeben ihrer Schritte vernichteten abermals jedes Dorf und Kleinstadt in ihrer Nähe. Nach kurzer Zeit sah ich das Meer in der Ferne.
Und die Stadt die da lag. Brighton.
Als sie vor Brighton stand, ließ ich Megan wieder Stiefel und Socken ausziehen. Obwohl ich mir kurz überlegte, auch die Einwohner Brightons eine Kostprobe ihres Fussgeruchs zu geben, entschloss ich mich zu etwas anderem. Megan hob den nackten Fuss und presste mit ihrem Zeh auf den Royal Pavillon Palast.
Das vor so langer Zeit gebaute Komplex zerkrümelte wie nichts! Ich lachte und lachte als Megan den Zeh hin- und herdrehte und so das alte und zugegeben schöne Mauerwerk zu Staub zermalmte. Dann fegte sie sich den Fuß ab an den üppigen Garten der um den Palast herum lag.
Ja, ich kenne Brighton gut, da Meister Hippolytus vor zwei Jahren mit mir dahin gegangen ist. Es war ein ganz normaler Urlaub, kein Lehrgang oder so, aber das regnerische Wetter verdarb alles. Kein Spaß am Strand. Und im Pier, wo es viele farbenfrohe Geschäfte und ein Restaurant gibt (das übrigens die besten Pommes mit Fisch serviert), gibt es auch eine Automatenhalle. Aber auch da war mein Spaß null. Denn ich wollte ein Plüschtier, ein Einhorn, aus so einen Automaten mit Greifarm ziehen, aber diese Maschine war nicht fair. Der Arm rüttelte so stark hin und her, dass das Einhorn immer runter fiel. Und es mir mit Magie holen war strengstens vom Meister untersagt. Also ließ ich Megan einen zweiten Schritt machen, so dass sie vor dem Pier stand.
Sie bückte sich und schob einen kolossalen Zeigefinger darunter. Ohne Mühe riss sie den ganzen Pier vom Fundament als sie sich wieder erhob. Das gesamte Ding lag, wie ein winziges Insekt, auf ihrem Zeigefinger.
"Kein Plüscheinhorn, kein Pier," ließ ich Megan sagen. Dann rieb sie Daumen und Zeigefinger zusammen und zermalmte den Pier zu Pulver.
Zufrieden sah ich mich um. Ich hatte noch ein bisschen Zeit und fragte mich, was ich sonst noch tun sollte. Vielleicht konnte Megan ganz Brighton zerstören, indem sie ihre Stiefel über den Boden fegte? Oder ins Meer gehen und mit den Schiffen spielen? Oder zurück nach London gehen, um von dort aus zum Festland zu laufen und gleichzeitig den ganzen Tunnel unter dem Ärmelkanal zertreten? Während ich es mir überlegte, hellte ein greller Lichtblitz die ganze Umgebung auf. Und mir war so, als ob ich in einen Tunnel gesaugt wurde....
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Und hinter Türchen Nr.5 befindet sich ein Super-Supergirl...
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Auf Facebook gibt sich jemand als Barbara Palvin aus und will, dass ich ihr Freund bin...

Vielleicht ist es die Echte....

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Türchen Nr. 4. Jessica Alba

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So,m und hier dann Bild Nr. 3. Cameron Diaz.
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Danke! Hier ist dann Bild Nr. 2. Katelyn Brooks. Das 3. Bild kommt morgen Abend, bin bis dahin weg.
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Kapitel 8
Wie ich schon sagte, ich hatte mir vorher ein paar Sachen ausgedacht für meine Riesin. Jetzt war die Zeit für etwas ganz Besonderes gekommen!
Ich ließ Megan ihre Füße abtreten, Socken und Stiefel anziehen und abermals regungslos stehen. Ich flog eine dunkele Seitenstraße hinein, die Schreie und das Gejammer der Menschen ignorierend. Genauso wie das Heulen der Sirenen in der Ferne, es juckte mich nicht. In der Gasse suchte ich kurz die Wände ab und fand, wonach ich suchte.
Eine kleine Spinne.
Mit einem einfachen "greifen" Zauberspruch schuf ich eine magische Kugel um den Achtbeiner herum und ließ sie hinter mir her schweben. Mit dem kleinen Tier im Sog flog ich zu einer Stelle in London weit von Megan entfernt. Die stand immer noch still wie eine Statue. Ohne meine mentalen Befehle würde sie so verharren bis sie vor Erschöpfung umkippte, also hatte ich genug Zeit für meinen nächsten Unfug. Ich kicherte.
Angekommen in einem unbeschädigten Stadtviertel ließ ich die Spinne los und wirkte gleichzeitig den Wachstumszauber auf das Tier. Die Spinne wuchs blitzschnell. Innerhalb einer Minute war sie so groß wie ein Haus, ihre segmentierten Beine ragten schon hoch über ein paar entsetzte Menschen.
Die Spinne wuchs und wuchs. Schon bald passte ihr Körper nicht mehr in der Straße und drückte einfach die großen Gebäude an beiden Seiten um. Könnt ihr euch das vorstellen? Eine winzige Spinne wird innerhalb zwei Minuten so groß, dass ihr normalerweise fragiler Körper ganze Bürogebäude bei Seite schiebt, indem sie einfach dagegen drückt?
Die Spinne ließ ich wachsen bis sie so groß wie ein Fußballstadion war, mit Beinen dicker als die dicksten Baumstämme. Ihre Zangen konnte jetzt ohne Probleme die Tower Bridge in entzwei beißen und die Spinne zerstörte schon ganze Häuser durch darauf zu treten während sie herumrannte.
Gift tropfte ihre Fänge herab. Tropfte? Es klatschte auf die Straße in Strömen und ich lachte, als ich sah wie Menschen sich einfach auflösten in der stark beißende Flüssigkeit. Ja, sie lösten sich so einfach wie auf Salz in Wasser als die Spinne über sie sabberte. Bäume kippten um als das Gift das Holz ebenfalls auflöste und verschwanden dann völlig als ob das Gift eine stark ätzende Säure war. Na, wenn ich meinem Meister glaube, sind Verdauungssäfte ja eh Säuren.
Ich ließ das Ungeziefer zurück und flog zu Megan, die immer noch da stand. Mich die Hände reibend, flog ich etwa 50 Meter hinter sie und zauberte den Wachstumsspruch erneut.
Megan dehnte sich aus. Ihr massiver Körper schoss schnell hoch und die schon panischen Menschen schrien noch lauter, als sie sahen wie die Riesin noch größer wurde. Megans Stiefel, wie der Körper der Spinne, zerstörten ganze Gebäude indem sie einfach dagegen drückte während sie wuchs, und weil ihre Größe so schnell zunahm, überrollten ihre Sohlen die Bauwerke noch bevor sie ganz einstürzen konnten. Während ich immer weiter zurückschwebte um ihr Platz zu gönnen, ließ ich sie weiter wachsen. Megan, wenn ich es richtig schätzte, wurde anderthalb Kilometer groß nach etwa einer Minute. Jetzt hatte ich eine wirklich riesige Gigantin!
Ich konnte jetzt ohne Problem unter ihren Stiefeln hindurchfliegen als ob das Wellenmuster ihrer Sohlen ein Tunnel war. Tat ich auch ein paar mal. Dann gab ich ihr mental den Befehl, zur Stelle zu gehen wo die Spinne war. Ohne darauf auf zu achten, wo sie hintrat, versteht sich.
Ein paar Schritte später, welche sechs Stadtviertel zu Schutt in ein riesiger Fußabdruck verwandelten, stand Megan neben der Spinne. Das große Vieh wirkte auf einmal winzig, da Megans Füße schon länger als der ganze Körper der Spinne waren. Habe ich schon gesagt, dass das Tier so groß wie ein Fußballstadion war? Wenn ihr euch so ein Stadium vorstellt und ein paar Stiefel daneben welche länger sind, könnt ihr euch ein Bild machen, wie gigantisch Megan war. Die Spinne rannte immer noch herum, Bäume und Häuser zerstörend. Menschen und gar Autos hingen aufgespießt an den klauenähnlichen Enden ihrer Beine.
"Macht dieses Monster euch Probleme?" ließ ich Megan fragen. "Keine Sorge, ich bin ja da um euch zu helfen!"
Megan bückte sich vorüber und fing die Spinne. Das Tier wollte sich losreißen und zappelte wie wild, wie sie es immer tun wenn man sie festhält, aber Megan hob die Tonnenschwere Spinne hoch wie nichts. Megans Finger hielten sie an drei Beinen gleichzeitig fest, und die übrigen fünf traten hilflos in der Luft umher. Stellt euch das mal vor! Eine Spinne mit einem gewaltigen Leib, 120 Meter lang, und Beine dicker als eine hundert Jahre alte Eiche, an dreien davon hochgehoben wie nichts!
Megan ging zurück zum Hyde Park, unberührte Gegenden sorgfältig zertretend (böse von mir, gell?) und ließ die Spinne aufs Gras fallen. Die Menschen dort wollten wegrennen, aber das hatte kein Zweck. Der anderthalb Kilometer großen Megan konnte man halt nicht entkommen. Ich ließ Megan die Spinne auf eine Menschenmenge werfen, wodurch ein paar Dutzend unter ihr zerquetscht wurden. Noch bevor das Vieh wegrennen konnte, hob Megan den Fuß und...
... zertrat sie!
Oh, ich fiel fast vom Teppich vor Aufregung! Diese gewaltige Spinne, besser als jedes Monster aus B-Filmen, einfach unter einen Stiefel platt getreten! Der Begriff "riesig" bekam eine neue Dimension, als der gigantische Körper des Tieres hilflos unter Megan unvorstellbares Gewicht zerquetscht wurde. Ja, hilflos. Dieses Monster, der Alptraum eines jeden der unter Arachnophobie leidet, wurde unter Megans Fuß einfach zerdrückt.
Die Eingeweide der Spinne quollen aus dem Körper hinaus als ihre Haut unter den enormen Druck aufriss. Klebriger, gelber Schleim spritzte über ganz Hyde Park, überschwemmte zahllose Menschen und zweifellos viele ertränkend. Bäume fielen um als Wellen von Schleim auf sie trafen, stinkend, ekelerregend, erstickend. Das war mal ein Klimax für einen Monsterfilm! Ich schrie vor Lachen! Es war gruselig aber gleichzeitig auch urkomisch! Zum Glück konnte niemand mich hören.
Über Klimax gesprochen, es war Zeit für weiteres Wachstum bevor der Tag zu Ende ging. Dann, wenn ich die Zeit wieder zurückgedreht hatte, würde Megan durch Doncaster spazieren ohne etwas zu wissen, und die Spinne würde ihr Leben in arachnoïde Unwissenheit leben, vielleicht von einem Vogel verspeist werden, und Hyde Park war und blieb sauber, und... na ja, ihr wisst schon.
"Seht ihr. Tot! Gerne!" sagte Megan. "Euch so zu helfen lässt mich vor Stolz anschwellen!" Dann ließ ich ihr sich strecken, Arme hoch in die Luft.
Aus sicherer Entfernung wirkte ich den Wachstumsspruch erneut. Megan schoss abermals hoch, sie wuchs und wuchs während sie ein langes, geschauspielertes Gähnen von sich gab.
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So, statt dieses Jahr mit Weihnachten Bilder von Promis als Riesin zu posten, werde ich dieses Jahr jeden Tag ein solches Bild in diesen Tread hier hochladen.

Eine Art Riesinnen Adventskalender also.

Die Bilder werden per Zufall ausgesucht.
Da ich ein paar Mal weg bin, kann es sein, dass ich einen Tag keine Bilder hochladen kann, da ich nicht immer Internetzugang habe. Dann gibt es halt am nächsten Tag zwei Bilder.

Fangen wir an mit Barbara Palvin:
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Nicht nur mehr Megan. Das werdet ihr morgen in Kapitel 8 sehen....
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Kapitel 7
Während sie sich die Hände wusch, sah ich mir Megan nochmal genau an. So eine beeindruckende Riesin! Ich schwebte neben ihren Füßen und blickte zu ihr hoch. Als ob man einen Wolkenkratzer zum Leben erweckt hatte!
Ihre Stiefel waren riesig und massiv, groß genug um ein ganzer LKW zu bedecken, sowohl in Länge als in Breite. Alleine schon die dicken Gummisohlen waren einen Meter hoch und ich konnte Überreste von Fleisch, Kleidung, Schutt und sogar Metall darunter sehen.
Megans relativ dünne, mit Jeans bekleideten Beinen ragten hoch im Himmel wie zwei gewaltige Säulen. Ich verrenkte mir fast den Nacken um hoch zu ihr Gesicht zu schauen, an ihrem gigantischen Hintern und überdimensionaler Brustkorb vorbei. Leider konnte ich von hier unten aus nur ihre Nase und Kinn sehen. Zu nah an ihr dran halt.
Was mussten die Menschen wohl durchmachen? Ich konnte bloß raten wie es sein würde, um diese Kolossin durch die Straßen laufen zu sehen, Erdbeben mit jedem Schritt verursachend und auf Mitbewohner tretend als ob sie Ungeziefer seien. Eine riesige Kreatur, nicht aufzuhalten, gigantisch, und es war ihr vollkommen egal ob ihr verhalten verbrecherisch und unmoralisch war. Mir lief ein kalter Schauer den Rücken herunter, aber es war ein angenehmes statt unangenehmes Gefühl.
Zeit für den nächsten Plan. Ich gab Megan mental den Befehl, von der Themse aus zum House of Parliament zu gehen. Ihr wisst schon, dieses gelbe Gebäude mit dem Turm der Big Ben. Dutzende Bäume, Menschen und natürlich Gebäude zertretend auf ihrem Weg, bugsierte ich sie zum imposanten "House". Als sie daneben stand sah ich, dass der Glockenturm etwas größer als Megan war. Na egal, nicht mehr lange, heh, heh.
Nun, während ich das hier schreibe und Megan unter meinen Einfluss stand, hatte man die Big Ben Glocke entfernt für Renovierungen. Deshalb konnte ich damit nichts Lustiges anstellen. Aber mit dem Turm selber!
"Wie spät ist es?" ließ ich Megan fragen. Sie streckte ihren Arm, griff das Uhrwerk, und riss es unter lautes Donnern aus den Turm hinaus. Schutt fiel herunter und Glas zersplitterte. Megan griff so feste zu, dass das ganze Uhrwerk in ihrer Hand wie eine leere Getränkedose zerknüllte. Megan strich mit einem Finger durch das Uhrwerk, als ob sie etwas suchte. Teile des Metalls fielen herab und zerbrachen auf den Boden.
"Ach! Es ist kaputt! Ich Dümmchen!" sagte Megan. Sie warf den Rest weg und fegte sich an der Jeanshose die Hände ab.
Dann zog sie sich wieder die Stiefel und Socken aus. Nein, kein Geruch-verstärkender Spruch dieses Mal. Ich wollte, dass sie das House of Parliament barfuß demolierte.
Mit einem sauberen Tritt zerbrach sie den Turm. Dann stampfte sie feste auf eine Seitenmauer des Gebäudes, sie locker zerbrechend. Große Stücke Mauerwerk fielen herab, Fenster zerbrachen, Staubwolken quollen hoch. Dann das Gleiche mit den anderen Fuß. Während sie auf diesen Teil des Houses stand, bewog Megan ihre Zehen, welche die gelben Steine wie Mühlsteine zermalmten. Ein zweiter Schritt. Stockwerke aus Marmor, Möbel und Kunstwerke im Wert von vielen Millionen Pfund wurden innerhalb einer Sekunde vernichtet. Alles unter den nackten Fuß einer Riesin die etwas kleiner als der nun zerstörte Turm war.
Da ich vom Schild geschützt wurde, konnte ich alles ganz nah dran verfolgen. Es sah wunderbar aus! Antike, schöne Sachen und dann... KRUNCH! Ein gewaltiger Fuß trat darauf und zermalmte alles. Wunderbar!
Langsam verwandelte Megan das House of Parliament in Schutt. Unzählige Zuschauer, Hände vor den Mund, sahen entsetzt zu. Manche schrien panisch und weinten. Ich lachte. Ja, seit nur schockiert, sagte ich zu mir. Es kommt noch mehr!
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Statt Kot gibt es in diesen Kapitel Urin. Wer die Szene mit Kot haben will, kann es über PN wissen lassen.
Kapitel 6
Die Menschenmenge schrie vor Entsetzen und Ekel. Prima! Ich schwebte mit dem Teppich hoch über London und sah mich um. Was konnte meine Riesin als Klo benutzen?
In der Ferne standen viele alte Bauwerke, aber eines stach sofort ins Auge. Es sah aus wie ein heidnischer Tempel, aber ich wusste, dass es keiner war. Es standen allerdings viele heidnische Sachen drin.
Das Britisch Museum.
Ich ließ Megan dahin gehen. Langsam, damit ich jedes Gebäude, welches sie unter ihren gigantischen, festen Stiefel zertrat, genießen konnte. Kleinere Häuser brachen donnernd zusammen als die 100 Meter große Riesin drauf trat, jeden der sich noch da drin befand ohne Chance auf Überleben tötend. Ab und zu blies der Aufschlag ihres Fußes die Mauern einfach ein paar Meter weg, aber meistens zerbrach das Mauerwerk wie verrottetes Holz. Machte auch ungefähr das gleiche Geräusch.
Bäume knickten um und wurden zu Matsch gepresst, Autos plättete sie als ob es Käfer waren. Megan kümmerte es nicht worauf sie trat, da ich es so wollte. Größere Gebäude, welche ihr etwa bis an die Knie reichten, da pflügte sie einfach hindurch. Unzählige Fenster zerschellten als ihr Fuß gegen die Außenmauer eines solches Gebäudes stieß, dann brach er durch mehrere Stockwerke bis er auf den Boden stand. Der andere Fuß folgte mit gleichem Ergebnis. Megan lief mit einem völlig gleichgültigen Gesichtsausdruck. Und ich hatte den tollsten Tag im Leben.
KRACH! Wieder ein Haus zu Schutt zertreten.
RUMMS! Ihr Stiefel trat gegen die Mauer eines sechsstöckigem Büros und ließ es so in sich zusammenfallen.
KRUNSCH! Ihr Fuß trat mitten in den Kreisverkehr und zersplitterte die geschmacklose, moderne Skulptur aus Plexiglas welche auf einem kleinen Grasfeld in der Mitte stand.
Fünf Minuten und eine gehörige Stadtrenovierung später stand Megan vor dem Museum. Ich schwebte zu ihrem Kopf hoch.
Das Britisch Museum sah aus ihrer Sicht nicht so beeindruckend aus. Das Dach reichte ihr kaum bis an die Schenkel. Ich sah die vielen Säulen die den Eingang stützten und lächelte.
Ich ließ Megan vorüberbücken, und mit ihrem Zeigefinger die eine Säule nach der andere brechen.
Indem sie den Finger bloß von links nach rechts bewog!
Die Steinsäulen brachen wie trockene Äste, zerkrümelten wie aus Zucker gemacht. Danach ließ ich Megan das Dach vom Museum entfernen, indem sie einfach ihre Hände darunter schob und einen Stoß gab. Das Dach kam locker herunter, als ob sie den Deckel einer Tonne öffnete. Megan warf es neben dem Museum, sich nicht darum scherend, was sie darunter zerstörte.
Das Museum war menschenleer, das konnte ich sehen. Aber die Dummköpfe hatten ihre Schätze stehen lassen. Ich sah Gegenstände in Vitrinen, Dinosaurierskelette, Sachen aus dem alten Ägypten.... Ich gab Megan den Befehl, den Fuß zu heben und ihn über dem Museum zu halten, um die Menschen, welche ihr zusahen, Angst zu machen. Würde sie das Museum und die Kostbarkeiten da drin zertreten? Wie nichts? Oh, ich genoss diesen Gedanken!
Nachdem ich Megan, wohl sehr zum Entsetzen der Zuschauer, so ein paar Sekunden stehengelassen hatte, ließ ich meine Riesin eine Drehung von 180 Grad machen. Dann befahl ich ihr mental ihre Jeans und Unterhose auszuziehen. Dann musste sie in die Hocke gehen, und nachdem ich einen speziell dafür gedachten Spruch auf sie gezaubert hatte, ließ ich sie pinkeln.
Ja, das habt ihr richtig gelesen. Ich ließ Megan das Britisch Museum als Klo benutzen!
Ich starb fast vor Lachen als der gelbe Strahl Urin auf die Schätzte klatschte. Unzählige Liter Pisse durchfluteten die Gänge, rissen Vitrinen um und durchnässten die Gemälde. Die Menschen konnten nur entsetzt zusehen, wie Megan ihre Blase entleerte und so das Britisch Museum wie mit Wasser füllte. Nur viel schneller.
Und viel ekelhafter.
Ich konnte mich kaum auf dem Teppich halten vor Lachen. Wen ich nicht den Schwebespruch gewirkt hatte, wäre ich wohl heruntergefallen. Das ganze Museum wurde mit stinkender Pisse gefüllt, die wertvollen, unbezahlbaren Sachen da drin verschmutzend und zerstörend! Oh, ich konnte mir die Mienen des Direktors, Managers und Eigentümer kaum vorstellen, als die jetzt sahen wie ihre Sachen unter Liter und Liter von beißenden, gelben Urin versenkt wurden.
Ich hatte Spaß wie ich noch nie zuvor gehabt hatte.
Megan war noch nicht fertig als die Fenster krachten und zersplitterten. Der eklige Urin floss nach draußen, effektiv die Gärten überschwemmend. Dann passierte das Undenkbare. Risse bildeten sich in dem Gemäuer, und gerade als Megan das Letzte aus sich herauspresste, unterlagen sie den Druck der enormen Menge Flüssigkeit.
Mit einem gewaltigen Donnern, wie ein zerbrechender Damm, zerkrümelten die Mauern und riesige Wellen Urin strömten hinaus und überschwemmten die Gegend. Die Gaffer in der Nähe wollten wegrennen, aber konnten nicht rechtzeitig entkommen. Sie wurden alle von einer Flutwelle warme, gelbe Schiffe ertränkt.
Ich konnte kaum atmen. Ich erstickte fast in meinen Tränen! Auch jetzt, wo ich es aufschreibe, kann ich mich vor Lachen kaum halten.
Megan, ausgepinkelt, ging weg, ihre Hosen hoch haltend, und ich entdeckte schnell eine weitere Gruppe Gaffer, die sich außer Reichweite der Urinwelle befand. Ich ließ sie Megan befehlen stehen zu bleiben, nachdem sie ein paar als Warnung unter ihre Stiefel zertreten hatte. Dann ließ ich ihr die Menschen befehlen, sich auszuziehen. Nachdem die Gruppe sich ein kurzer Moment lang gegenseitig doof angesehen, ein wenig gezögert und Megan drei weitere zermatscht hatte, wurde sich schnell und intensiv entkleidet.
"Werft eure Klamotten auf einen Haufen," sprach Megan.
Ein kleiner Berg Baumwolle, Seide und Wolle lag nach kurzer Zeit vor ihr. Megan bückte sich, nahm die Kleider und...
...wischte sich die Leistengegend damit ab!
Die teuren, maßgeschneiderten Geschäftsanzüge, seidene Schals, sowie unzählige Jeanshosen und T-Shirts, alles wurde versaut mit Megans Urin. Ich bekam einen Schluckauf vor Lachen.
Megan warf die verschmutzten Kleider schön auf die Menschenmenge und ging zur Themse um sich die Hände zu waschen. Sie sollte ja eine saubere Riesin sein....
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Ok, verbessert. Der letzte Satz habe ich geändert in "ein zweites Mal auf ihren Fussgeruch". Das erste Mal war ja den Geruch ihrer Socken. Mit "Welle" meinte ich eine Art Windstoss, etwas, das über einem herbricht. Das war wohl falsch ausgedrückt.
Und im nächsten Kapitel gibt es dann eine Szene mit Kot, die ich hier entschärfen werde (Szene mit Urin). Wer die Kotszene, ausser Catriam, haben möchte, kann mir bescheid sagen.
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Kapitel 5
Megan, 100 Meter groß, lief wie ein lebender Wolkenkratzer durch London. Die kleinen Menschen flüchteten vor ihr wie vom Wind auseinander geblasene Sandkörner. Nicht, dass jeder Erfolg hatte. In so einer Menschenmenge laufen sich immer ein paar im Weg, daher gab es immer welche, die zurückblieben. Und die endeten dann unter den großen, schwarzen Lederstiefel meiner Riesin. Erfreut sah ich wie sie unter ihren dicken Gummisohlen verschwanden, hilflos zu Brei gepresst. Gewöhnliche Arbeiter und wohlhabende Geschäftsleute zerplatzten gleichermaßen einfach und schnell, jeder war gleich unter Megans Gewicht.
Ich lachte jedes Mal als eine ihrer 15 Meter langen, 4 Meter breiten Sohlen etwa ein halbes Dutzend Menschen bedeckte, nur um kurz darauf stille, zermatschte Körper zurückzulassen, nicht wieder zu erkennen in einen riesigen Fußabdruck liegend.
Ja, Fußabdruck. Megan war so schwer und massiv, dass sie mit Leichtigkeit den Asphalt und Straßenziegel zerbröselte und darin einen Abdruck der Sohlen ihrer Stiefel zurückließ. Fleisch klebte am Gummi und fiel in Stücken herunter, als sie den Fuß wieder hob. Die knackenden Geräusche brechender Knochen machte es alles viel lustiger! Oh, was hatte ich einen Spaß!
Ja, ich weiß, es ist grausam. Aber, hey, der Zeit-zurückdreher-Spruch sorgt ja dafür, dass nichts von all das hier je geschehen würde wenn ich fertig war, nicht wahr? Wie in einem Computerspiel, wo du dein Avatar grausame Dinge tun lässt, um dann wieder ein neues Spiel zu starten und alles ist wieder in Ordnung, jeder getötete Charakter ist wieder da, so etwas. Also lasst mich meinen Spaß haben an dieser später-wieder-ausradierte-Grausamkeit.
Übrigens, da hatte ich auf einmal eine Idee, eine welche ich nicht vorher geplant hatte. Ich gab Megan mental den Befehl, stehen zu bleiben (tat sie augenblicklich) und ließ sie Stiefel und Socken ausziehen. Megan, barfuß, bückte sich vornüber und sprach zur Menschenmenge.
"Entschuldigung, stinken meine Füße? Ich weiß es nicht. Diese Stiefel und Socken habe ich immer schon getragen. Es gibt nur diese hier in meiner Größe...".
Megan hielt ihre Socken über die Menschenmenge.
Und jetzt meine Idee. Grinsend wirkte ich einen Geruch-verstärkenden Zauberspruch auf ihre Socken, wodurch deren Mief etwa hundertmal intensiver wurde! Toll, was? Zum Glück ließ mein eigener Schutzschild nur Luft durch und keine Gerüche.
Die Menschen da unten hatten kein Glück. Sie hielten sich die Nase zu, Dutzende beugten sich vornüber und erbrachen sich, ein paar kippten sogar bewusstlos um. Der Geruch von Megans Füßen, verstärkt durch meinen Spruch, musste abscheulich und überwältigend sein. Als sie ihre gigantischen Socken, die wohl eine Tonne wogen, eine Tonne übelriechender Baumwolle, über die Menschenmenge wedelte, fielen immer mehr um wie Kegel. Ich sah sogar Autos gegeneinander krachen, dessen Fahrer würgend hinausrollend. Es würde mich nicht wundern wenn die Blätter von den Bäumen in der Nähe verfärbt herunterfielen wegen der warmen, ekligen Luft.
Ich krümmte mich vor Lachen. Tränen rollten mein Gesicht herunter. Hunderte Menschen war speiübel, weil eine Riesin ihre stinkenden Socken über sie wedelte! Zum Brüllen komisch! Und Megans Socken hatten auch noch ein Blumenmotiv! Stellt euch das mal vor, höllisch stinkende Socken mit Blumen darauf abgebildet!
Dann ließ ich Megan, um noch mehr Spaß zu haben, ihre Socken auf die Menschenmenge fallen, zweifellos so ein paar darunter erstickend, und gab ihr den Befehl, sich hinzusetzen. Klar war ihr Hintern zu breit um sich auf der Straße zu setzen, 23 Meter breit wenn ihr es wissen wollt, also nahm sie Platz auf ein sechsstöckiges Gebäude. Das Dach verbog sich und krachte gefährlich als sie sich hinsetzte, aber das Gebäude konnte sie immerhin tragen. Hatte ich nicht erwartet.
"Meine Füße riechen doch nicht schlimm, oder?" ließ ich Megan sagen. Dann nahm sie eine willkürliche Person aus der Menschenmenge und hielt sie vor ihrem Gesicht.
Es war ein etwa zwanzig Jahre alter Mann, der sich wehrte als er zwischen Daumen und Zeigefinger festgehalten wurde. Aber riesig wie Megan war, konnte sie ihn locker festhalten, größer als eine Legofigur war er ja nicht gegen sie.
Megan bog einen ihrer Füße und hielt ihn mit der anderen Hand am Knöchel fest.
"Meine Füße riechen nicht schlecht, ja? Hier rieche nur. Nicht schlecht, oder?" fragte sie ihr Gefangener.
Dann brachte Megan ihren kleinen "Freund" zur Sohle und rieb ihn, Kopf zuerst, darüber. Zweifellos traktierte sie ihn ein zweites Mal auf ihren Fußgeruch. Dann spreizte sie ihre Zehen, wo sich ein schöner Haufen Käse angesammelt hatte, und rieb das Gesicht des Mannes in den weichen, matschigen Brei.
"Alles sauber, ja? Reicht gut, nicht?" fragte sie immer und immer wieder während sie den Kerl mit Fußkäse das ganze Gesicht voll rieb. Sie schob ihn vor- und rückwärts, Arme fest gegen seinen Körper gedrückt damit er sein Gesicht nicht schützen konnte. Megan gab ihn die ekligste Erfahrung seines Lebens. Hilflos wurde er zwischen Zehen so groß wie sein Körper gerieben bis er völlig mit der weißen, grauenvoll stinkenden Substanz, welche Megan zwischen ihre Zehen angesammelt hatte, bedeckt war.
Der Mann kotzte. Megan hielt ihn wieder vor den Augen und sagte: "Na also, riecht doch gut!"
Dann setzte sie ihn hinter sich auf das Dach, wo er weiter kotzte, während ich Bauchschmerzen vor Lachen hatte. Er sah aus, als ob er sich mit Schmelzkäse eingerieben hatte! Fantastisch!
Megan zog wieder Socken und Stiefel an. Sie ging stehen, und bückte sich etwas vorüber.
"PPPRRTT!" Sie pupste. Der Mann auf dem Dach flog zwei Meter rückwärts.
Sie ging einen Schritt auf die Menschenmenge zu und stellte eine furchterregende Frage:
"Wo sind die Toiletten?"
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Stimmt, ja. Dritter Fall.