Beiträge von Vaalser4

    Ich schließe mich Giantesslover an.

    Ein wenig überrascht bin ich aber doch. Ich war mir sicher das die ganze Zeitreiserei irgendein Problem mit sich bringt...

    Ha, ha, so sollte die Geschichte auch ursprünglich enden. Linda kehrt in einer völlig zerstörten Welt zurück.... Aber da es zu viele Fragen, zu viele Paradoxe mit sich bringen würde, habe ich mich dann für ein "Happy End" (für Linda) entschieden....

    Kapitel 10


    Die zehn Kilometer große Riesin ging zurück zur Küste, ihre Schritte folterten die Erde abermals. Ihre nackten Füße zertraten Dörfer und Kleinstädte wie Nichts, jeder Schritt zerstörte viele Quadratmeter Ackerland und Wald. Aber für Linda war es nur ein kurzer Spaziergang zur Küste und sie bemerkte nichts.

    An der Atlantikküste angekommen setzte sie sich hin. Ihr im Verhältnis kleiner Hintern zerstörte zwei Küstendörfer, die zu in zwei ovale Löcher zusammengepresster Schutt verwandelt wurden während die Riesin ihre Hosenbeine hoch rollte. Obwohl Linda eher dünne Beine hatte maßen ihre Waden jetzt etwa 150 Meter in der Breite. Sie streckte ihre langen, langen Beine, etwa fünf Kilometer lang, in den Atlantik hinein und ließ die Wellen um ihren riesigen Zehen spielen. Der Ozean wusch den Schutt und Dreck unter ihre Sohlen weg, Dreck welcher sie von vielen zertretenen Orte angesammelt hatte.

    Linda sah ein winziges Schiff an ihren linken Fuß vorbeisegeln. Spielerisch fing sie es zwischen ihre Zehen und hob es geschickt aus dem Wasser. Was würden die Menschen da an Bord wohl durchmachen? Ein gewaltiger Frauenfuß, mit Zehen so groß wie Eisberge, der ein Schiff wie Nichts aus dem Wasser hob.

    Sie pflückte es mit Daumen und Zeigefinger zwischen ihre Zehen heraus und sah es sich genauer an. Sie konnte zwar kaum Details unterscheiden, aber sah, dass es sich um ein Passagierschiff handelte. Sich die Lippen leckend öffnete Linda den Mund und setzte das Schiff auf ihrer Zunge. Wow! Sie hatte jetzt ein ganzes Passagierschiff im Mund und konnte es mit nichts anderes als ihre Zunge halten! Linda genoss dieser Gedanke ein Weilchen. Zeitreisen war wunderbar!

    GULP! Sie verschluckte das Schiff wie ein leckeres Häppchen. Linda spürte es ihrer Speiseröhre heruntergleiten. Es konnte jetzt versuchen, über ihre Magensäure zu segeln.

    Sie ließ ihren Blick über den Ozean schweifen. Niemals hatte sie hiervon geträumt! Sie, nicht nur imstande, durch die Zeit zu reisen, sondern auch noch eine Kilometergroße Riesin! Nein, dieses Gerät, das sich immer noch an ihren Gürtel befand, würde sie nie verkaufen! Sie würde es behalten und wann immer sie möchte damit durch die Zeit reisen. Die Vergangenheit war ihr persönlicher Spielplatz und Linda wollte mit niemandem teilen.

    Sie lehnte sich zurück und legte sich hin, ihr gewaltiger Körper bedeckte ganz Boston und zerstörte alles, was noch irgendwie aufrecht stand. Ihre langen, dicken Rastalocken maßen vier Kilometer und erstickten drei Dörfer unter ihre dicke Masse. Linda schüttelte kräftig den Kopf und ließ die Mammutsträhnen, jede mit der Breite einer Straße, wild hin und her fliegen. Wie gigantische Peitschen der Verdammnis zerstörten ihre Haare alles, was sie berührten. Die paar Wolkenkratzer in der Nähe Bostons, welche ihre Zerstörung mehr oder weniger überstanden hatten, brachen in zwei als eine Strähne dagegen klatschte. Ein ganzer Wald verwandelte sich schlagartig in eine Lichtung voller Baumstümpfe als eine andere Strähne darüber fegte. Die Bäume verhakten sich in Lindas Haar wie Staubkörner. Sogar ein weiteres Schiff, das sich gerade auf den Charlesfluss befand, wurde versenkt als eine von Lindas Ornamente, welche jetzt viele Tonnen wogen, wie eine Abrissbirne dagegen knallte. Es lag kurz darauf auf den Boden des Flusses.

    Nachdem sie so ein Weilchen gelegen hatte, stand Linda wieder auf. Teile Bostons, welche an der Rückseite ihres T-Shirts klebten, regneten herunter. Das, was in ihr Haar hängengeblieben war, folgte.

    Ihr Magen knurrte. Linda bog sich über ein weiteres Dorf in der Nähe und rülpste. Es loderten augenblicklich Flammen auf. Klar, ihre Magensäure, welche das Schiff zersetzt hatte, wurde vom Metall in Wasserstoff verwandelt. Und ihr Rülpser hatte überwiegend aus dieses leicht entflammbare Gas bestanden. Linda lachte als das ganze Dorf von Flammen konsumiert wurde.

    Sie war so gigantisch! Wie groß würde sie wohl sein wenn sie das Gerät programmierte um noch weiter in der Vergangenheit zu reisen? Groß genug, um die gesamte Erde in den Händen zu halten? Oder, besser noch, um sie in ihr Rastahaar als Dekoration zu hängen? Linda sah sich selbst, mit sämtlichen Planeten des Sonnensystems in den Haaren, die wie Weinachtbaumkugeln an ihre Strähnen baumelten. Sie kicherte.

    "Na, das ist vielleicht was für ein anders Mal," dachte sie. Es war fantastisch, so gigantisch zu sein, aber sie wollte jetzt wieder zurück nach Hause, befriedigt und müde wie sie war. Klar, in ihr eigenes Universum stand das Büro zwar noch und wusste niemanden etwas, aber was soll's? Sie hatte ihr Projekt heimlich beendet, hatte immer noch ihren Job und, genau genommen, war es sogar besser so. Sie hatte die Zeitmaschine für sich allein. Wenn sie sich mal wieder angepisst fühlte, konnte Linda wieder zurück in der Zeit reisen und erneut herumrandalieren.

    Linda ging zurück zur jetzt völlig zermatschten Wiese, genoss noch einmal kurz den Anblick eines vollkommen zerstörtes Bostons, und drückte den Knopf um zurück in die Gegenwart zu reisen.


    EPILOG

    Linda reiste zurück zu was für sie die Gegenwart war. Als sie auf der Weise ankam, war alles so, wie sie es erwartete. Genau wie es war bevor sie ihre Reise begann. Es gab also Paralelluniversen. Sie war tatsächlich von "irgendwo anders" gekommen, und in ein Universum gereist wo Boston jetzt in Ruinen lag. Linda konnte sich nur schwer vorstellen, wie es dort jetzt aussehen würde. Ein Ödland, platter Schutt in riesigen Fußabdrücken, vielleicht wuchsen hier und da ein paar junge Bäume aus dem Schutt, da es ja sechzehn Jahre her war, dass sie dort herum randaliert hatte.

    Grinsend ging zu nach Hause. Rache ist süß.

    Die Wissenschaftlerin saß am Abend auf ihrer Couch, nackte Füße auf den Tisch. Sie bewunderte ihre Treter, womit sie Boston dreimal völlig zertrampelt hatte. Sie rieb über ihre Sohlen. Was wenn ein kleines Stück des Büros unter ihre Stiefel festhängen geblieben und mit in die Zukunft gereist war? Dann wäre es ja immer noch winzig!

    Oder was wenn sie, dachte Linda auf einmal, das Bürogebäude aus dem Boden gegraben und ganz mitgenommen hatte, mit Mitarbeiter und allem drin?

    Ein winziges Büro, so groß wie eine Dose Pringels, auf ihren Schornsteinmantel stehend. Dann konnte sie ihre verhassten Vorgesetzten herumkommandieren, sie zum Sklaven machen, sie foltern wenn sie nach einem lausigen Tag nach Hause kam....

    Ein interessanter Gedanke. Linda grinste breit.

    Ja, das wäre was. Sie brauchte nur den Gürtel neu zu programmieren...


    ENDE (?)

    Das 8. Kapitel beinhaltete eine Sexszene. Ich habe es im Adult-Bereich gepostet. Da diese Szene den Großteil des Kapitels ausmacht, habe ich das Kapitel nicht umgeschrieben. Gesagt sei, dass Linda ihren Arbeitsplatz auf "lustvolle" Weise zerstört hat und jetzt zehn Jahre in die Vergangenheit gereist ist.


    Kapitel 9


    Linda sah Wolken.


    Um ihre Schenkel herum!


    Sie schätzte, dass sie jetzt, zehn Jahre in der Vergangenheit zurückgereist und sechzehn Jahre insgesamt, etwa zehn Kilometer groß sein musste!

    Zehn Kilometer! Von dieser Erkenntnis zitterte sie. Vor Freude.

    Die Einwohner Bostons zitterten auch. Aber nicht vor Freude. Die sahen nur zwei enorme Schwarzlederstiefel, etwa einen Kilometer groß, die Gegend worauf sie standen tief in den Boden pressend. Die Beine darin, von zerrissene Jeans bekleidet, verschwanden in der Wolkendecke. Der Wald und die Farm am Rande waren völlig vernichtet. Nicht bloß zertreten, sondern ganz zerstört sobald die Giga-Riesin erschienen war, unfähig auch nur den geringsten Widerstand zu leisten gegen das unfassbare Gewicht der Wissenschaftlerin.

    Linda, die wegen der Wolkendecke nichts sehen konnte, holte tief Luft und blies. Die Wolken, jede beinhaltete viele tausende Liter Wasser, lösten sich auf wie Zigarettenrauch. Ein Außenviertel Bostons wurde ordentlich in Mitleidenschaft gezogen von Lindas Orkan-ähnlichem Atemzug. Häuser verloren ihre Dachziegel, Bäume ihre Blätter, Autos machten Saltos. Die Menschen flogen wie Papier durch die Straßen.

    Linda sah auf Boston herab. Als ob sie in ein Flugzeug saß! Sie sah ein Meer aus Gebäuden, Autos waren wie Sandkörner dessen Farbe sie kaum ausmachen konnte, Fort Independence wie ein sternförmiger Keks. Ihr Büro gab es noch nicht. Erst vier Jahre später würde der damalige Bürgermeister den ersten Stein legen. Na egal.

    Linda wollte einen Schritt machen, hob ein Bein hoch und hielt es über Boston. Der enorme Schatten ihres Stiefels verdunkelte einen Großteil der Stadt, die Einwohner blicken voller Entsetzen hoch auf die riesige Sohle die so drohend über ihnen schwebte. Aber dann verschwand der Stiefel und alles wurde wieder hell. Linda hatte es sich anders überlegt.

    Sie zog sich die Stiefel aus und zertrampelte Boston barfuß!

    Die gigantische Wissenschaftlerin wollte spüren, wie die Stadt zerbrach, und das ging besser ohne Stiefel. Also hatte sie die und ihre Socken ausgezogen und neben sich auf den Boden gestellt (und ein ganzes Dorf damit bedeckt). Dann zerstörte sie ihre Stadt. Nur, weil sie aus einem anderen Universum kam und es deshalb nichts ausmachte.

    Ihre Füße zertraten ganze Stadtviertel auf einmal. Die rechteckigen Bauten zerkrümelten als ihre kilometerlangen Füße darauf traten, gnadenlos und brutal. Harvard, die Universität wo Linda gerade mal mit ihrem Studium angefangen hatte im aktuellen Jahr, wurde unter ihre Ferse zerstört. Das sie die Universität gar nicht zertreten wollte hatte sie vergessen, so sehr ließ sie sich von ihrer Macht mitreißen.

    Fort Independence wurde mit Fundament und allem in den Ozean gepresst. Das gesamte Chinatown wurde ausradiert als Lindas Fuß darauf landete. Das Stadtviertel mit den typischen roten Häusern zertrampelte sie in drei Schritte. Die Giga-Riesin ließ nichts unberührt.

    Ihre Zehen, jeder etwa hundert Meter lang, bedeckten dutzende Häuser. Ihre Fersen drückten alles tief in der Erde. Ein ganzer Hügel wurde platt wie ein Pfannkuchen gepresst als die Riesin darauf trat, für Linda war es kaum mehr als eine kleine Unebenheit auf dem Boden. Sie zerstörte ganz Boston im Nu.

    Ihre Stiefel ragten höher im Himmel als der höchste Wolkenkratzer, sie standen da wie zwei stolze Monumente. Jeder Stiefel war etwa einen Kilometer lang und konnte ein ganzes Dorf verschlucken. Nichts vermochte die Stiefel zu bewegen, geschweige denn das ihre Besitzerin irgendwie aufgehalten werden konnte.

    Sie war so gewaltig, sie konnte die Entfernung zwischen zwei Städte problemlos überbrücken- zu Fuß. Die Riesin lief in eine willkürliche Richtung auf der Suche nach ein relativ großer, grauer Fleck der auf eine Stadt deutete nachdem sie Boston zertrampelt hatte. Währenddessen verursachten ihre Schritte Erdbeben welche den ganzen Kontinent erzitterten. Es bildeten sich Risse im Boden, Risse worin ganze Dörfer, Wälder und sogar Flüsse verschwanden.

    Linda sah eine Stadt. Es war Albany. Sie zog wieder lächelnd ihre Jeans und Unterhose aus. Die Natur zwang die Wissenschaftlerin zu etwas, wofür Albany perfekt geeignet war. Sie platzierte sich über der Stadt, ging in die Hocke und spannte ihre Beckenmuskeln an. Einen Strahl Pisse, viele zehntausende Liter enthaltend, krachte ins Zentrum der Hauptstadt New Yorks.

    KLATSCH! Ihre Pisse überflutete die gesamte Stadt. Gebäude zerspritzten einfach, Bäume entwurzelten, Straßen brachen auf. Der Strahl bohrte sich etwa hundert Meter tief in die Erde und spülte alles, was sich im Weg befand, weg. Schäumend, stinkend. Linda sah Pünktchen, welche Häuser waren, vom Strom mitgerissen werden, Bäume flossen auf den Urinfluss wie die flauschigen Samen des Löwenzahns. Die Einwohner waren so winzig, dass die Giga-Riesin sie nicht sehen konnte. Sie tat ein Schritt zur Seite da der Urin sonst über ihren Fuß laufen würde, der Fuß welchen sie jetzt auf Loudonville stellte. Linda merkte noch nicht einmal, dass sie den ganzen Ort zerdrückte.

    "Aaahh...", seufzte sie als ihre gigantische Blase entleert war. Sie sah auf den feuchten Krater wo Albany gelegen hatte. Linda lächelte. Eine Stadt, einfach weggespült indem sie bloß pinkelte! Die Hauptstadt eines der Staaten vernichtet, all ihre politische Macht verschwunden, nur durch das Entleeren ihrer Blase darauf! Ja, Macht war halt auch nur relativ.

    Als sie ihre zerrissene Jeans wieder anzog fragte Linda sich, was sie als Nächstes tun könnte. Sie war ja jetzt zehn Kilometer groß und bevor sie wieder zurück zur Gegenwart ging wollte die Wissenschaftlerin ihre schwindelerregende Größe noch etwas länger genießen.


    Fortsetzung folgt

    Kapitel 7


    WHOOSH!


    Zwei enorme, gigantische Stiefel erschienen auf einmal aus dem Nichts.


    Das sah jedenfalls der Bauer der gerade zur Wiese gegangen war um Eicheln für seine Schweine zu sammeln. Er dauerte etwas bis er verstanden hatte, was da vor ihm stand und was es bedeutete.

    Zwei riesige, schwarze Lederstiefel. Und darin standen zwei unglaublich lange Beine, wie der Bauer sah als sein Blick langsam die Stiefel hoch glitt. Es folgte ein Torso, in einem T-Shirt gehüllt von irgendeine Heavy-Metallband Letztendlich guckte der Mann in das Gesicht einer Frau, etwa ende zwanzig, Anfang dreißig.

    Und sie war gewaltig! Kolossal! Die Eichen kamen ihr gerade mal bis an die Knöchel!

    Linda, die jetzt fünf Jahre weiter in der Vergangenheit gereist war, war viel größer geworden. Ja, die Eichen welche ihr gerade noch bis an die Knie reichten konnten jetzt kaum ihre Knöchel überragen! Sie war 500 Meter groß!

    Der Landwirt pinkelte zitternd in die Hose. Mit offenen Mund und weiche Knie, worüber sein Urin lief, sah er die Riesin mit voller Zufriedenheit um sich herumblicken. Sein Herz blieb fast stehen als sie auf einmal herabsah.

    Regelrecht in seine Augen!

    Linda bückte sich, den Blick immer auf das Pünktchen an ihren Füßen gerichtet.

    Für den Bauer schien ihr Gesicht immer und immer größer zu werden während die Riesin sich bückte, bis sich ihr Gesicht vier Meter vor seinem befand. Er konnte jetzt jedes Detail auf ihrer Haut sehen, jeden Farbton in ihre Haselnussbraunen Augen. So gewaltig! Alleine schon ihre Nase war dreimal so lang als sein Körper! Einen Moment lang glaubte er, zu Tode gedrückt zu werden unter ihren gewaltigen Dreadlocks, die unfassbar lang aus ihrem Kopf hervorwuchsen und einen Dschungel ähnelten. Zierrat aus Metall, größer als LKWs, hing darin und wurde von der Riesin mit Leichtigkeit getragen.

    "Welches Jahr haben wir?", fragte die Riesin. Ihren Atem blies den Bauer fast um und hüllte ihn in einen warmen Luftzug. Er konnte nicht antworten, erstarrt wie er war vor Angst und Überraschung.

    "WELCHES JAHR?" wiederholte sie, so laut das seine Ohren klingelten. Er konnte immer noch nichts sagen, sondern nur in ihre Augen, groß wie kleine Schwimmbecken, sehen.

    "Du Hund!" schimpfte sie. Das letzte, das der Landwirt sah, war ein riesiger Daumen der kurz über ihn schwebte, bevor die Riesin ihn damit zerquetschte und im Boden hineindrückte.

    Linda stand auf und fegte ihren Daumen an ihre zerrissene Jeans ab. Sie wusste, welches Jahr es war, aber wollte sich sicher sein. Und dieser Kerl war unhöflich gewesen, indem er nicht antwortete und verdiente es, zu sterben.

    500 Meter groß! Linda sah sich die Eichen an, die für sie so groß wie Pilze waren. Sie hob einen Fuß, welcher alleine schon unzählige Tonnen wog und 65 Meter maß, und stellte ihn mitten im Wald. Dutzende Eichen wurden unter die Sohle ihres Stiefels problemlos zertreten. Eichen, die gerade eben noch wie Blumensträuße für sie waren! Linda lächelte und trat ein paar mal zu. Die Stämme und Äste knackten wie ausgetrocknete Zweige, die Baumkronen waren im Nu platt. Es blieb nicht außer grün-gelben Matsch in tiefen Fußabdrücken zurück.

    Linda sah sich die zertrampelten Bäume zufrieden an. Das war richtige Macht! Sie war so groß! So gigantisch! 70 Meter? Eine "Riesin" solcher Größe würde ja jetzt fast unter ihre Sohle passen! Unter viele, viele Gebäude und Einwohner Bostons würden das bald ebenfalls....

    Die Einwohner dieser Stadt, in der Ferne, hatten die Riesin vielleicht schon bemerkt, da sie ja jetzt über alles hoch hinaus ragte. Linda sah das Bürogebäude stehen, welches sie vor etwa zehn Minuten -für sie- zerstört hatte, völlig intakt. Mann, die konnten sich auf etwas gefasst machen! Sie machte sich auf dem Weg nach Boston, wobei sie nicht einmal jene Farm bemerkte, die erst so groß wie ein Brot für sie gewesen war. Das Gebäude verschwand völlig unter ihren Fuß. Kein Wunder, denn für Linda war sie jetzt nur noch so groß wie ein Päckchen Butter....

    Auf ihren Weg zum Büro sah Linda Fort Independence liegen. Linda wusste, dass das sternförmige Gebäude, so gebaut um Kanonenkugeln abzuwehren, in den 400 Jahren das es stand schon sieben Mal neu gebaut worden war.

    "Dann sorgen wir mal dafür, das es zum 8. Mal gebaut neu werden muss," dachte die Riesin.

    Linda stellte einen Fuß auf das Fort, das augenblicklich nachgab. Die dicken Mauern, an welche sämtliche Geschosse des 18. Jahrhunderts abprallten, zerkrümelten wie aus Kuchen gemacht statt aus Stein. Linda spürte, wie die Struktur unter ihren Fuß nachgab und wie der Boden darunter wegglitt. Als sie den Fuß hob, hatte sie das Fort zerstört und gleichzeitig tief im Boden gepresst. Ihr Fußabdruck füllte sich von unten langsam mit Ozeanwasser.

    "Pfff! Und das soll meine Stadt schützen? Erbärmlich!" dachte Linda.

    Linda ging weiter, absichtlich sehr langsam gehend, um so noch bedrohlicher zu wirken. Sie machte Schritte wie in Zeitlupe und stellte ihre Füße ganz träge auf den Boden. Ferse zuerst, dann verlagerte sie langsam ihr Gewicht auf die Zehen. Und die gigantische Wissenschaftlerin sorgte dafür mit jedem Schritt etwas zu zertreten.

    Ein normales Haus war für sie so groß wie eine Walnuss. Linda lief durch eine Gegend wo frei stehende Häuser standen, sodass die Riesin diese eins nach dem anderen zertreten konnte. Naja, nur theoretisch, denn in Wirklichkeit konnte sie drei oder vier Häuser pro Fuß bedecken.

    Zuerst zerdrückte die Ferse ihres gewaltigen Lederstiefels das erste Haus. Es fiel schon in sich zusammen als die enorme 30-jährige es nur leicht berührte. Dann folgte das zweite Haus, welches etwa zehn Meter daneben stand. Bevor Dunkelheit und Lindas Fuß es bedeckten, sah man das Dach einstürzen und die Mauern aufbrechen. KRACH!

    Es folgte das dritte Haus. Es gab ebenfalls widerstandslos nach als der riesige Fuß und die unglaubliche Masse die er trug darauf niederkamen und es wie ein rohes Ei zermatschte. Und wenn Linda dann die Spitzte ihres Stiefels auf den Boden stellte, verschwand das vierte Haus darunter. Nur ein paar Staubwolken quollen unter die Rillen ihrer Stiefel hervor. Das war alles.

    Mit jedem Schritt zerstörte die Riesin so mehr von der Gegend, Garagen und Gärten plättend sowie jene Menschen, die sich unglücklicherweise in ihrem Weg befanden.

    Die Bronzestatue eines Kriegshelden auf eine Sockel musste ebenfalls dran glauben, es blieben nur noch eine dünne Metallplatte und zerbröseltes Gestein zurück. Bäume wurden wie Pilze zermatscht, Auto knackten wie winzige Käfer.

    So lief die Riesin durch Boston, Häuser zu hunderte zertretend, unzählige Menschen tötend und Schäden in Milliardenhöhe verursachend auf ihrem Weg zum "Penis", das zylindrische Glasbauwerk welches ihr Arbeitsplatz war.


    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 6


    "Hallo, kennt ihr mich?" schnurrte die Riesin als sie vor ihrem Arbeitsplatz stand. Das Bauwerk war zwar zehn Meter größer als Linda, aber trotzdem war ihre Präsenz mehr als nur ein bisschen beängstigend für die Leute da drin.

    Sie sah durch die Fenster der obersten Stockwerke, wo, wusste sie, die Direktion sesshaft war und konnte tatsächlich Schatten hinter dem Glas bewegen sehen.

    "Was ich jetzt tun werde ist nicht wegen dessen, was ihr getan habt, sondern was ihr tun werdet", sagte sie rätselhaft. "Hier! Nimm das, ihr Bastarde!"

    Linda schlug mit der Faust gegen die Glaswand. Ihre Hand, viel größer als eine Abrissbirne, zerschmetterte Glas und Beton mit einem ertaubendem Knall. Scherben und Steine flogen umher, sowie Möbel, Papier und ein paar Menschen.

    Linda schlug wieder zu. Und nochmal. Sie prügelte auf die obersten Stockwerke ein und zerstörte diese vollständig. Als das Gebäude soweit demoliert war, bis es ihr nur noch an die Brust reichte, tat die Riesin einen Schritt zurück und trat zu. Obwohl sie eher dünne Beine hatte, war sie superstark wegen ihrer Größe, und die schweren Lederstiefel machten ihre Tritte noch verheerender.

    Ihr Fuß krachte ins Gebäude wie ein LKW in eine dünne Glaswand. Ihr Tritt war so kräftig, dass die ganze Struktur kollabierte. Das Büro fiel zur Seite und begrub zwei kleinere Hochhäuser unter sich. Eine große Staubwolke quoll hervor, zerbrochenes Material rollte über den Boden.

    Linda, immer noch unzufrieden, sprang auf die Überreste und trampelte was das Zeug hielt. Die schon kleinen Stücke Schutt machte sie so noch kleiner und tötete die paar Überlebenden unter ihren Stiefeln.

    Hinter dem jetzt zerstörtem Bürogebäude sah die Riesin den Parkplatz, wo ein paar hundert kleine Autos ins Sonnenlicht glitzerten. Linda ging hin und zertrat die bunten Autos wie Käfer. Die zerbrachen unter ihrem Gewicht als ob sie auf leere Nussschalen einer Buche trat.

    Die Riesin sah sich ihre Arbeit an und grinste. Weg war dieses verräterische Büro wo sie ihre Zeit vergeudet hatte! Das war ein gutes Gefühl. Schade, dass sie es nur ein mal zerstören konnte.

    Nein, warte, das stimmte ja nicht. Sie konnte es mehr als einmal zerstören.

    Linda lachte. Sie hatte ja ihre Zeitmaschine dabei und diese war programmiert, um nochmal zurück in die Zeit zu reisen. Zweimal sogar. Und da das Bürogebäude ja vor fünf Jahren von jetzt aus gerechnet schon gestanden hatte, konnte sie es nochmal zerstören, wenn sie wieder dorthin reiste. Grinsend drehte die Riesin sich um und ging weg, zurück zur Wiese.

    Auf ihrem Weg dort hin sorgte Linda dafür das sie auf ein paar unbeschädigte Häuser trat und noch ein paar Autos plättete. Grausam wie sie war, trat sie sogar auf ein paar Feuerwehrautos und Krankenwagen. Deren Sirenen stoppten abrupt mit Heulen, sobald ihr Fuß sie bedeckte.

    Auf der Wiese angekommen winkte Linda sarkastisch auf Wiedersehen nach Boston. Sie schüttelte ihr langes Haar und sah wie drei Menschen rausfielen, zwei davon waren schon tot. Der Dritte als er aufschlug.

    "Ihr geht nicht mit," murmelte sie. Die riesige Wissenschaftlerin aktivierte wieder die Zeitmaschine. Ein Lichtblitz, und sie war weg.


    Fortsetzung folgt

    Kapitel 5


    Die Menschen wollten wieder fliehen, aber da der Marktplatz immer noch ziemlich überfüllt war und die Seitengassen eng, konnten nur wenige entkommen. Und dann begann die 70 Meter große, wütende Linda sie wie Ameisen zu zertreten. Die nackten Füße der Riesin waren im Verhältnis zu ihrem Körper relativ schmal, aber wegen ihrer schwindelerregenden Größe absolut gesehen lang und breit. Vier Erwachsene passten locker unter einem Fuß, und die unglaubliche Masse der Riesin sorgte dafür, dass keiner unter ihre Auto-zusammenpressenden und Stein-zerbröselnden Treter überlebte. Das Gewicht, welches die Körper ihrer Opfer tragen mussten war so gewaltig, dass es jeder augenblicklich zu einem roten Fettfleck auf der Straße reduzierte.

    Linda stampfte und trampelte wütend auf die wuselnde Menschenmasse da unten. Sie ließ sich völlig von ihrer Wut leiten und scherte sich nicht darum, dass sie zur Massenmörderin wurde. Der Marktplatz färbte sich langsam rot, und mehr und mehr verstümmelte Leichen stapelten sich auf während die Riesin zertrat und herumstampfte.

    Aber so eine Fleischmasse war nicht ungefährlich. Linda fühlte auf einmal wie der Boden unter ihr wegglitt. Sie rutschte aus über die riesige Blutlache und das glitschige Fleisch.

    KRACH! RUMMS! Das riesige Ungetüm fiel mit ihrem Kopf gegen ein vierstöckiges Gebäude, wobei der die beiden obersten Stockwerke zerstörte. Zum Glück verletzte sie sich nicht, da die dicke Schicht Rastahaar wie einen Stoßdämpfer wirkte. Für das Gebäude jedoch war die Haarmasse und der Metallzierrat darin verheerend. Möbel wurden irreparabel beschädigt, Mauerwerk riss ein, Glas zerschellte.

    "Autsch!", sagte Linda, sich aufrecht setzend. Ihr Körper schmerzte. Sie sah die Blutlache auf den Marktplatz und ihre roten Fußsohlen. Als sie die betrachtete vielen noch ein paar Überreste der Menschen, da daran klebten, herunter. Linda atmete tief ein und beruhigte sich langsam wieder, ihre Wut verschwand, alles wegen des Sturzes.

    Ablenkung, wisst ihr.

    Mit ihrem Taschentuch säuberte sie ihre Sohlen, was wegen der klebrigen Blutmasse etwas Anstrengung kostete.

    Als sie wieder zum Marktplatz schaute, war dieser fast völlig leer. Die Menschen waren entweder tot oder getürmt. Linda stand auf und zog sich die Socken an. Als sie danach ihren Fuß in einen Stiefel gleiten ließ, fühlte sie Unebenheiten, welche ihren Fuß wie Knetmasse zusammenpresste. Das waren jene Menschen die sie in den Stiefel gesteckt hatte. Linda hatte das vergessen und jetzt waren sie von ihrem Riesenfuß zerquetscht.

    "Upps," murmelte sie und kehrte den Stiefel um. Die Körper fielen raus und spritzen auf den Boden zwischen die anderen Leichen auseinander. Dann nahm sie den anderen Stiefel und entleerte den auch. Schade nur, das Linda den Stiefel etwa 30 Meter über den Boden hielt, so das ihre immer noch lebenden Gefangenen da drin in den Tod stürzten.

    "Upps," sagte sie wieder. "Wir Genies sind halt ab und zu etwas abgelenkt...".

    Als sie sich dann die Stiefel angezogen hatte, ging die riesige Doktorin weiter um mehr Spaß mit den Winzlingen zu haben.

    Schon bald hatte sie eine weitere Gruppe Menschen im Visier. Sie jagte denen zu einem anderen Marktplatz und kniete sich hin, die Winzlinge bösartig grinsend anschauend. Linda rieb sich sanft durch ihre enorme Haarmasse.

    "Mögt ihr meine Haare?" schnurrte sie. "Ich bin sehr stolz darauf! Schöne, lange, sexy Rastalocken! Hier, fühlt mal!"

    Linda drehte sich um, hob ihre Haare hoch, und bog sich langsam nach hinten. Dann ließ die Riesin ihre gigantischen Dreadlocks auf der Menschenmenge fallen. Dutzenden wurden so unter ihre Haare begraben und wurden von alleine schon ihrer Masse zerquetscht. Andere erstickten langsam. Keiner konnte sich bewegen in diesem alles verstrickenden Dschungel aus dicken, langen locken, jede Strähne so dick wie ein Elefantenbein. Es war eine unglaubliche Demütigung. Dutzende Erwachsene, manche sogar kräftig gebaut, waren in den Haaren einer relativ schlanken Frau hilflos verstrickt! Sogar dieser unscheinbare Körperteil der Riesin, leblos auch noch, konnte eine Menschenmenge problemlos töten. Die Riesin brauchte sie nur auf denen fallen zu lassen.

    Linda genoss die Idee das sie die Menschen mit ihrem Haar den Garaus machen konnte für eine Weile und stand dann wieder auf, wobei sie manche ihrer Opfer in ihrer Frisur festsitzend mitnahm, andere fielen herunter in den Tod.

    "So, und jetzt ist es Zeit, mich meinen Arbeitsplatz zu widmen," dachte sie. Ihre Macht an für sie Unbekannten zu demonstrieren war schön und gut, aber sie wollte sich ja an ihre Bosse rächen. Also ging sie zum gläsernen, zylinderförmigen Gebäude, wobei sie sich nicht darum kümmerte, worauf sie trat.


    Fortsetzung folgt

    Ok, verbessert.

    Tja, was die Fotos angeht, ich musste ja die Version "entschärfen", deshalb. Was kann man denn sonst noch so tun, um eine Riesin auf zu regen? Angreifen oder über den Fuss pinkeln war mir zu unrealistisch. Die Adult-Version ist übrigens "Canon", wie es auf Englisch heisst, also offiziell. Linda regt sich nicht über Fotos machen auf.

    Sich selbst begegnen wird sie sich übrigens nicht, damit habe ich zwar gespielt, aber das würde zu sehr von der eigentlichen Handlung ablenken.

    In dieses Kapitel gibt es etwas Sex. Die Adult-Version habe ich im Adult-Bereich gepostet, dieser Version hier ist die Geänderte.


    Kapitel 4


    Einen Teil der Straße wurde gerade renoviert. Linda sah eine jetzt verlassene Baustelle wo ein paar Maschinen standen. Sie nahm das Ding welches ihre Aufmerksamkeit erregt hatte. Eine Dampfwalze.

    "Oooh, wie süß," sagte sie und hielt die schwere Dampfwalze in ihrer Hand mit einer Leichtigkeit als ob es ein Spielzeug war.

    "Lustig! Eine kleine Walze! Damit will ich spielen! Brumm, brumm!"

    Einen Motor imitierend, rollte sie die Dampfwalze hin- und her.

    Über die Menschenmenge!

    Das große, schwere Fahrzeug mit der Rolle aus Granit plättete und überrollte die Menschen als ob es reife Tomaten waren. Es blieben nur rote Schmierstreifen zurück.

    "Brumm, brumm!" Linda rollte die Walze blitzschnell über den mit Menschen überfüllten Marktplatz. Sie hörte Geschrei, sah, wie die Winzlinge flüchten wollten, aber es hatte keinen Zweck. Die Dampfwalze, von ihrer gigantischen Hand geführt, erwischte alle.

    "Glaubt ihr, das ist etwas Schweres?", fragte die Riesin. "Warte, ich habe hier etwas das noch mehr wiegt!"

    Sie nahm ihre Stiefel. Linda entfernte die Socken, welche sie auf das Dach eines kleinen Hochhauses legte, und gab so ihr Gefangener in den Stiefel etwas Frischluft. Dann begann sie, beide Stiefel in den Händen haltend, auf die übriggebliebene Menschen zu stampfen. Die starben augenblicklich unter die schweren, dicken Sohlen der Schwarzlederstiefel.

    "La-di-la-di-la", sang Linda lächelnd während sie Laufbewegungen machte mit beide Stiefel, als ob die fröhlich von alleine herumliefen. Sie plättete und zermatschte und brauchte dabei noch nicht einmal feste zuzudrücken. Diese kleinen Insekten! So fragil!

    Sie schnappte eine Handvoll Menschen und ließ diese auch in den Stiefel fallen.

    "Hier, schnupper mal wie die Füße eines Genies riechen!" sagte sie. "Für wenn ihr auch friert. Leiste mein kleiner Freund da drin Gesellschaft."

    Die Riesin stand langsam auf. Dabei verdunkelte der Schatten der gewaltigen Wissenschaftlerin bedrohlich die noch Übriggebliebenen während sie höher und höher in die Luft ragte. Ein paar ihrer Dreadlocks hatten sich um kleine, dekorative Bäume geschlungen und rissen diese wie Gänseblümchen aus dem Boden. Die Riesin bemerkte das noch nicht einmal.

    Als Linda wieder aufrecht stand, 70 Meter groß, blickten die Menschen angstvoll zu ihr hoch. Sie war so riesig! Linda überragte die in der Nähe stehenden Gebäude, besaß ein gewaltiges Gebüsch aus Haare, und mit den Beinen leicht gespreizt und Händen auf den Hüften zeigte sie wortlos, wer das Sagen hatte.

    Die Riesin genoss die Aussicht. Sie sah auf den Marktplatz, wo zahllose Menschen auf ihr zeigten und zu ihr hoch blickten. Sie fühlte sich fantastisch! Linda hatte zwar nie darüber fantasiert, eine Riesin zu sein, aber jetzt da sie eine war, war es phänomenal! Und sie konnte machen, was sie wollte, denn wenn sie wieder zurückkehrte in ihr eigenes Universum, war ja dort alles OK.

    Auf einmal fühlte sie etwas auf ihren Fuß kitzeln. Sie dachte kurz es wäre eine Ameise, aber das konnte ja nicht sein. Als sie heruntersah, stand ein Kerl auf ihr nackter Fuß.

    Und er machte Fotos, von sich und ihre Füße!

    Linda sah ihn überrascht an. Da war ein Kerl, kaum so groß wie eine Legofigur gegen sie, der die Frechheit hatte auf ihr Fuß zu klettern und, schlimmer noch, einfach dort Fotos zu machen! Sie hatte schon von Fussfetischisten gehört, aber... Linda hatte es die Sprache verschlagen.

    Sie trat den Mann weg, der ein paar Meter durch die Luft flog aber sich nur leicht verletzte.

    "Du perverser! Hau ab!" rief sie und hatte kurz vergessen, dass sie 35 Mal größer als er war. Sie sah den Kerl , auf den Boden liegend, wütend an, und hob den Fuß. Dann stampfte sie voll auf ihn darauf. Das letzte, was der Mann sah, war wie eine gewaltige nackte Fußsohle, zehn Meter lang und drei Meter breit, rapide auf ihn zukam.

    BUMM! Die Fenster von den Gebäuden zitterten. Ein paar zerschellten sogar.Der Boden bebte, Pflastersteine zerbrachen. Autos federten auf, Putz regnete von den Wänden, Menschen hatten Probleme, ihr Gleichgewicht zu halten. Linda hatte so kräftig auf den Boden gestampft das sie kaum spürte, wie der Körper des Kerls zermatschte. Wütend drehte sie den Fuß hin- und her und verwandelte Fleisch und Knochen so zu unerkennbarem Brei.

    "Drecksack,"murmelte sie und holte ein Taschentuch aus ihren Jeanshose. Sie rieb mit dem Stück Baumwolle, groß genug und daraus ein Vierpersonenzelt zu machen, über den Fuß, wo er mit seine verdreckten Schuhen drauf gestanden hatte. Dann sah sie wieder auf die Menschenmenge.

    Sie schämte sich. Linda fühlte sich gedemütigt. Der Kerl hatte ihren Moment ruiniert! Lachten die Winzlinge etwa? Das war zwar nicht so, aber Linda glaubte, sie wurde lächerlich gemacht und wurde noch wütender.

    "Findet ihr das komisch?"fauchte sie, hoch in die Luft ragend und über das, was von der Menschenmenge noch übrig war. "Glaubt ihr, das hier sei ein Spiel? Ihr Spanner! Ihr Perversen! Ich töte auch alle!"rief sie und stampfte Barfuß zur Menschenmenge.


    Fortsetzung folgt

    Na ja, der Grammatik-Check hat tatsächlich "vermaschendes" als Verbesserung vorgeschlagen. Und obwohl ich es auch komisch fand, habe ich es dann so verbessert. Zuerst hatte ich in der Tat "zermatschendem" geschrieben. Merkwürdig.

    Rechtecke lasse ich stehen, da "rund" dann ja auch eigentlich "kugelförmig" sein müsste. Es ist eher als Wortspiel gedacht.

    Was hällst du übrigens vom Inhalt des Kapitels?

    Und wer gut Englisch kann und wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht, gestern habe ich die vollständig auf Giantess City, in englisch, gepostet. Die Version mit dem Sex....

    Kapitel 3


    Boston geriet in Panik. Eine 70 Meter große Frau, gekleidet wie ein Hartrockfan, lief langsam in die Stadt. Sie scherte sich nicht darum, wo sie ihre Füße hinstellte. Kleinere Gebäude wurden zerstört als die Riesin rücksichtslos mit ihren gewaltigen Stiefeln darauf trat, Autos plättete sie als ob sie aus Alufolie gemacht waren. Benzin lief raus wie Blut und das Metall kreischte zehnmal schlimmer als wenn die Autos in einer Presse auf dem Schrottplatz zusammengedrückt wurden. Vor allem da Autos in der Presse normalerweise leer sind. Jene Autos worauf Linda trat nicht immer.

    Bäume zerbrachen und kippten mit ein lautes WOOSH! um, Verkehrsschilder bogen wie Büroklammern, Asphalt zersplitterte.

    Menschen rannten. Stühle und Tische auf der Strasse die zu Restaurants gehörten wurden umgestoßen von der fliehenden Masse, andere Fußgänger aus den Weg gestoßen, Schreie und Flüche füllten die Luft. Jeder wollte so schnell wie möglich weg von dieses Ungetüm, aber es hatte keinen Zweck. Die relativ dünne Beine der Riesin machten riesige Schritte, die Füße in schwere Lederstiefel viele Meter vorwärts schwenkend, nur um auf eine Gruppe Menschen zu landen und diese zu zermalmen. Jene, die neben ihre Stiefel standen, spürten wie die Erde bebte als die riesigen Füße Lindas auf den Boden trafen, zusammen mit Brechreiz-erregenden Geräuschen von zerbrechende Knochen, zermaschendem Fleisch und die abrupt abbrechenden Schreie der Verdammten unter ihre Stiefel.

    Linda dagegen hatte die Zeit ihres Lebens als sie sah wie die kleinen Menschen vor ihr wegrannten, obwohl sie es kaum spürte wenn sie auf ihnen trat. Klar, ein paar Unebenheiten konnte sie schon fühlen, aber das war alles. Kein Wunder, sogar ein hünenhafter Kerl war kaum ein paar Zentimeter groß für sie, und dessen kräftiger Körper zermatschte unterem ihr Gewicht genauso einfach wie jener eines dünnen, kleinen Mädchens.

    "Die Relativitätstheorie in der Praxis,"dachte sie. Größe und Muskelmasse waren nichts im Vergleich zu ihrer Gewaltigkeit. Alles war relativ. Starke Männer, welche andere problemlos verprügeln konnten, waren genauso fragil unter ihre Sohle wie Schlappschwänze. KRUNCH! PLITSCH! Und weg waren sie, zertreten wie Käfer.

    Linda, neugierig, drehte schlagartig ihren Kopf und sah hinter sich ihre Fußabdrücke in der Straße gepresst, als ob sie über ein feuchter Sandstrand gelaufen war. Roter Brei, rosa Fleisch und allerhand zerbrochene Gegenstände lagen in die Abdrücke ihrer Stiefel, hier und da sah sie ein paar Menschen in der anderen Richtung wegrennen, in der Hoffnung, dass die Riesin sich nicht umdrehen würde.

    Als Linda so plötzlich den Kopf drehte, flogen ihre langen Rastalocken umher und trafen ein Bürogebäude. Die Metall-Ornamente in ihren Haaren zerbrachen Fenster und zerbröselten hier und da sogar Beton. Für Linda waren die Ornamente bloß Dekoration, aber für die Menschen riesige, dicke Metallbrocken, groß wie eine Abrissbirne. Oder Abriss-Rechtecke, da nicht jedes Schmuckstück rund war. Glassplitter und Putz regneten herunter als ihre Strähnen auf das Gebäude trafen. Ohne es zu wissen war sogar eine einfache Drehung ihres Kopfes schon genug, um Schaden zu verursachen. Linda war mächtig geworden.

    Sie entschloss sich, noch mehr Spaß zu haben als sie einen Marktplatz erreichte. Da waren viele Menschen, die versuchten zu entkommen, erfolglos, da sie sich gegenseitig im Weg liefen. Linda setzte sich vor einer Kneipe und zerstörte so ein dutzend Stühle auf den Gehweg unter ihrem normalerweise nicht so breites Hinterteil.

    Sie zog die Stiefel aus. Linda sah sich um, als sie ein Verkehrsschild sah zog sie es zwischen Daumen und Zeigefinger wie nichts aus dem Boden. Dann nahm sie ein Stiefel und entfernte das Fleisch ihrer Opfer und andere Überreste zwischen den Rillen mit dem Schild, danach reinigte sie so die Sohle des anderen Stiefels. Die Riesin stellte ihre Stiefel neben sich und bewunderte ihre Größe. Fast so groß wie das drei Stockwerke hohe Restaurant neben der Kneipe! Der Eingang jenes Restaurant war nun effektiv von den zwei gewaltigsten Stiefel welche man je gesehen hatte blockiert. Linda kreuzte ihre Beine und ließ ihren Blick über den Marktplatz schweifen.

    Die Menschen waren immer noch da und wuselten wie die Insekten umher. Linda sah amüsiert zu wie sie sich gegenseitig umliefen, verzweifelt versuchten, zu entkommen.

    Grinsend griff sie in die Masse und pflückte ein junger Mann raus zwischen Daumen und Zeigefinger. Sie brauchte ihn vor ihr riesiges Gesicht. Der Mann war bleich wie ein Laken, sein Gesicht angsterfüllt, er schwitzte, zitterte und schrie wie besessen. Linda machte ein wütendes Gesicht, obwohl sie eher nur so tat als ob sie wütend war, und brummte "BUH!"

    Der Mann glaubte, die Riesin war tatsächlich wütend. Er schrie noch schriller.

    Linda musste sich das Lachen verkneifen. Und sah sie da wie seine Hose nass wurde? Linda wollte ihn nicht umdrehen, da sie dann wohl ein brauner Fleck auf sein Hinterteil sehen würde....

    "Oooh, warum zitterst du? Ist dir kalt?" fragte sie spöttisch. "Warte, ich kann dich wärmen!"

    Grinsend steckte sie den Kerl in einen ihrer Stiefel. Der Mann wurde augenblicklich von heißer, feuchter Luft umgeben, warm, ja, aber auch ekelerregend stinkend. Er konnte nichts anders machen als hilflos den dicken, penetranten Käsegeruch von Lindas Füße einatmen. Die Riesin, die sich in der Zwischenzeit auch die Socken ausgezogen hatte, steckte diese ebenfalls in den Stiefel.

    "Hier, damit dir wirklich nicht kalt ist," bot Linda an. Der Mann, dem gar nicht kalt gewesen war, würde eh lieber erfrieren als von Lindas abscheulichen Schweißfußgeruch umgeben zu sein.

    Lächelnd sah die Riesin sich wieder um nach Sachen womit sie die Menschen zu ihrem Spaß piesacken konnte. Die fand sie.


    Fortsetzung folgt

    "Er soll sein eigenes Glück (...) opfern."

    Öhm... So funktioniert Liebe nicht, Emma.

    Erstens: wenn er verliebt ist, b i s t Du sein Glück und

    Zweitens: "soll" gibbet nich.

    Das macht sie jetzt irgendwie weniger attraktiv für mich...

    Offen gesagt hat sie mich auch enttäuscht. Die hat wohl auf der Uni eine Gehirnwäsche von Feministinnen bekommen- ich habe selber erlebt wie die versuchen, junge Studentinnen dort für sich zu gewinnen. Die meisten sind geistig stark und gebildet genug, um nicht für so ein Gelaber empfänglich zu sein, aber hin und wieder hat man eine dazwischen die feministische Propaganda glaubt.

    So kann ich mir auch vorstellen, wer wohl ihr voriges Verhältnis beendet hat. Egal ob hübsches Gesicht, Millionen auf dem Konto und berühmt, wer nur Opfer verlangt und nix gibt würde ich auch nicht wollen.

    Kapitel 2


    Dr. Linda Rose stand zwar am gleichen Ort auf der Wiese, aber die Bäume des Wäldchens kamen ihr kaum bis an die Knie! Der Wind spielte mit ihren jetzt gigantischen Dreadlocks und sie konnte die Stadt deutlich in der Ferne sehen, eine Aussicht welche die Bäume gerade eben noch blockiert hatten.

    "WAS ZUM TEUFEL???" rief sie fast als ihr klar wurde, was los war. Sie war riesig! Die Bäume sahen aus wie Bonsai, die Wiese wie einen Teppich aus Moos. Eine besonders große Eiche reichte ihr gerade mal bis an die Schenkel. Das machte Linda ungefähr 70 Meter Groß!

    "Was... wieso...", wunderte sich die junge Doktorin als sie sich überrascht umsah. Ja, sie war ein Jahr in die Vergangenheit gereist, aber warum war sie jetzt so groß? Ihr Hirn arbeitete auf Hochtouren und fand schnell die Lösung. Die Expansion des Universums. Na klar!

    Das Universum expandierte, sowie sämtliche Materie da drin. Das heißt, in der Zukunft ist alles größer als in der Vergangenheit. Wenn also etwas, oder jemand, in die Vergangenheit reist, so erscheint es da viel größer. Und auch massiver, wie Linda bemerkte als sie auf den Boden sah. Die Sohlen ihrer Stiefel waren halb im Grass versunken, als ob sie auf Matsch stand. Wie viel sie wohl wog? Linda machte schnell ein paar Berechnungen, kein Problem für ihr hochintelligentes, wissenschaftlich trainiertes Hirn, und schätze ihr Gewicht auf 2.500 Tonnen. Wo sie erst 63 Kg auf der Waage brachte....

    "Oh, Mann," dachte sie erstaunt. Sie war massiv! Sie war gewaltig! Die Zeitmaschine funktionierte, und sie konnte ebenfalls körperlich in der Welt eingreifen, wie das zerdrückte Grass unter ihren Füßen und der Wind in ihrem Haar bewiesen. Also kam sie von ein Paralleluniversum.... Aber Zeitreisenden zu Riesen machen? Das würde sich bei der Forschung als Problem herausstellen, so konnte man ja keine Geschichtswissenschaft betreiben! Was würde die Firma dazu sagen? Sie sah das Gebäude in der Ferne. Es hatte Glaswände und die Form eines schlanken Zylinders. Linda hatte es immer an ein riesiger Penis erinnert.

    Sie bückte sich, griff eine große Eiche und zog. Sie staunte, als der alte Baum wie Unkraut aus der Erde kam! Und sie hatte noch nicht einmal kräftig gezogen!

    "Wow, ich bin nicht nur riesig und schwer, sondern auch noch superstark!" dachte die Doktorin. Sie war geistig offen und fantasiereich genug, um schlagartig die Möglichkeiten zu erkennen, die ihre neue Größe mit sich brachte. Und sie war ebenfalls bereit, diese zu nutzen. Oder gar auszubeuten. Linda war nie mit der Masse mitgeschwommen, wie man an ihre Haartracht und Kleidung erkennen konnte, und statt schockiert zu sein über diese plötzliche Wendung, akzeptierte sie ihre Lage augenblicklich. Sie schätzte es sogar. Ja, sie war nun eine Riesin. Und was würde das bedeuten?

    So konnte sie sich an diese Idioten in der Firma rächen, sei es, dass diese, zum jetzigen Zeitpunkt, ihr Projekt immer noch finanzierten. Na, um so größer die Überraschung. Und da sie von ein anderes Universum kam, war etwas herumrandalieren ok. Denn wenn sie wieder zur Gegenwart zurückkehrte, dann war das in ihr eigenes Universum, wo all dies nicht passiert war. Sonst hätte sie es ja längst merken müssen. Also, warum nicht etwas Spaß haben, als Riesin?

    "Die Gesellschaft weiß Genialität einfach nicht zu schätzen," dachte sie, "Also warum sollte ich die Gesellschaft schätzen?"

    Ihre Wut auf die Welt, auch wenn der Großteil sie noch nicht einmal kannte, lungerte immer noch in ihren, jetzt 70 Meter großen, Körper. Und Linda gab jene Rachsucht nach.

    Die Riesin sah sich den Baum in ihrer Hand an, der wie ein Blumenstrauß wirkte. Sie musste grinsen. Das war einfach toll!

    Sie ließ den Baum auf den Boden fallen und versuchte, ihn unter ihre schwere Schwarzlederstiefel, welche dicke Gummisohlen hatten, zu zertreten. Zu ihrer Überraschung und Freude zersplitterte der Baum ohne Probleme völlig. Als ob sie auf ein verrottetes Schilfrohr trat. Sie hob den Fuß und sah sich den braun-grünen Matsch an, der gerade noch eine erwachsene Eiche gewesen war. Eine erwachsene Eiche! Und sie hatte sie wie einen kleinen Strauch zertreten! Linda genoss ihre neue Macht! Das würde ein großer Spaß werden!

    Die 70 Meter große Physikerin machte sich auf dem Weg zur Stadt, zuerst vorsichtig da sie nicht andauernd auf Bäume treten wollte, aber nach kurzer Zeit war sie nicht mehr so selbstkritisch. Warum vorsichtig sein? Sie war ja schließlich nicht von "hier". Linda stampfte also letztendlich durch den Wald, zermatschte Bäume in zehn Meter langen Fußabdrücken hinterlassend.

    Am Rande des Waldes stand eine einsame Farm. Linda sah das lange Haus, das so groß wie ein ordentliches Brot für sie war. Lächelnd hob sie das Bein und trat aufs Dach. Mit lautem Krachen zerbrach ihr Fuß die Dachziegel, Holzbalken und Gestein. Mauren zerkrümelten, Fenster zerschellten.

    RUMMS! Ihr Fuß plättete die Farm in der Mitte, so das es aussah, als ob ein gewaltiger Happen aus das Zentrum des Hauses genommen worden war. Linda sah einen kleinen Mann, wahrscheinlich der Bauer, der auf ein nahegelegenes Feld stand und schockiert auf ihren Fuß und seine zerstörte Farm sah. Als er zu Linda hoch blickte, erstarrte er als sah wie die Riesin mit ihren Haselnussbraunen Augen zurückguckte. Linda machte spöttisch eine Kussgeste mit den Lippen, winkte ihn zu und ging weiter nach Boston.


    Fortsetzung folgt