Beiträge von Vaalser4

Update / Wartung ist abgeschlossen....

    Ich schließe mich Giantesslover an.

    Ein wenig überrascht bin ich aber doch. Ich war mir sicher das die ganze Zeitreiserei irgendein Problem mit sich bringt...

    Ha, ha, so sollte die Geschichte auch ursprünglich enden. Linda kehrt in einer völlig zerstörten Welt zurück.... Aber da es zu viele Fragen, zu viele Paradoxe mit sich bringen würde, habe ich mich dann für ein "Happy End" (für Linda) entschieden....

    Kapitel 10


    Die zehn Kilometer große Riesin ging zurück zur Küste, ihre Schritte folterten die Erde abermals. Ihre nackten Füße zertraten Dörfer und Kleinstädte wie Nichts, jeder Schritt zerstörte viele Quadratmeter Ackerland und Wald. Aber für Linda war es nur ein kurzer Spaziergang zur Küste und sie bemerkte nichts.

    An der Atlantikküste angekommen setzte sie sich hin. Ihr im Verhältnis kleiner Hintern zerstörte zwei Küstendörfer, die zu in zwei ovale Löcher zusammengepresster Schutt verwandelt wurden während die Riesin ihre Hosenbeine hoch rollte. Obwohl Linda eher dünne Beine hatte maßen ihre Waden jetzt etwa 150 Meter in der Breite. Sie streckte ihre langen, langen Beine, etwa fünf Kilometer lang, in den Atlantik hinein und ließ die Wellen um ihren riesigen Zehen spielen. Der Ozean wusch den Schutt und Dreck unter ihre Sohlen weg, Dreck welcher sie von vielen zertretenen Orte angesammelt hatte.

    Linda sah ein winziges Schiff an ihren linken Fuß vorbeisegeln. Spielerisch fing sie es zwischen ihre Zehen und hob es geschickt aus dem Wasser. Was würden die Menschen da an Bord wohl durchmachen? Ein gewaltiger Frauenfuß, mit Zehen so groß wie Eisberge, der ein Schiff wie Nichts aus dem Wasser hob.

    Sie pflückte es mit Daumen und Zeigefinger zwischen ihre Zehen heraus und sah es sich genauer an. Sie konnte zwar kaum Details unterscheiden, aber sah, dass es sich um ein Passagierschiff handelte. Sich die Lippen leckend öffnete Linda den Mund und setzte das Schiff auf ihrer Zunge. Wow! Sie hatte jetzt ein ganzes Passagierschiff im Mund und konnte es mit nichts anderes als ihre Zunge halten! Linda genoss dieser Gedanke ein Weilchen. Zeitreisen war wunderbar!

    GULP! Sie verschluckte das Schiff wie ein leckeres Häppchen. Linda spürte es ihrer Speiseröhre heruntergleiten. Es konnte jetzt versuchen, über ihre Magensäure zu segeln.

    Sie ließ ihren Blick über den Ozean schweifen. Niemals hatte sie hiervon geträumt! Sie, nicht nur imstande, durch die Zeit zu reisen, sondern auch noch eine Kilometergroße Riesin! Nein, dieses Gerät, das sich immer noch an ihren Gürtel befand, würde sie nie verkaufen! Sie würde es behalten und wann immer sie möchte damit durch die Zeit reisen. Die Vergangenheit war ihr persönlicher Spielplatz und Linda wollte mit niemandem teilen.

    Sie lehnte sich zurück und legte sich hin, ihr gewaltiger Körper bedeckte ganz Boston und zerstörte alles, was noch irgendwie aufrecht stand. Ihre langen, dicken Rastalocken maßen vier Kilometer und erstickten drei Dörfer unter ihre dicke Masse. Linda schüttelte kräftig den Kopf und ließ die Mammutsträhnen, jede mit der Breite einer Straße, wild hin und her fliegen. Wie gigantische Peitschen der Verdammnis zerstörten ihre Haare alles, was sie berührten. Die paar Wolkenkratzer in der Nähe Bostons, welche ihre Zerstörung mehr oder weniger überstanden hatten, brachen in zwei als eine Strähne dagegen klatschte. Ein ganzer Wald verwandelte sich schlagartig in eine Lichtung voller Baumstümpfe als eine andere Strähne darüber fegte. Die Bäume verhakten sich in Lindas Haar wie Staubkörner. Sogar ein weiteres Schiff, das sich gerade auf den Charlesfluss befand, wurde versenkt als eine von Lindas Ornamente, welche jetzt viele Tonnen wogen, wie eine Abrissbirne dagegen knallte. Es lag kurz darauf auf den Boden des Flusses.

    Nachdem sie so ein Weilchen gelegen hatte, stand Linda wieder auf. Teile Bostons, welche an der Rückseite ihres T-Shirts klebten, regneten herunter. Das, was in ihr Haar hängengeblieben war, folgte.

    Ihr Magen knurrte. Linda bog sich über ein weiteres Dorf in der Nähe und rülpste. Es loderten augenblicklich Flammen auf. Klar, ihre Magensäure, welche das Schiff zersetzt hatte, wurde vom Metall in Wasserstoff verwandelt. Und ihr Rülpser hatte überwiegend aus dieses leicht entflammbare Gas bestanden. Linda lachte als das ganze Dorf von Flammen konsumiert wurde.

    Sie war so gigantisch! Wie groß würde sie wohl sein wenn sie das Gerät programmierte um noch weiter in der Vergangenheit zu reisen? Groß genug, um die gesamte Erde in den Händen zu halten? Oder, besser noch, um sie in ihr Rastahaar als Dekoration zu hängen? Linda sah sich selbst, mit sämtlichen Planeten des Sonnensystems in den Haaren, die wie Weinachtbaumkugeln an ihre Strähnen baumelten. Sie kicherte.

    "Na, das ist vielleicht was für ein anders Mal," dachte sie. Es war fantastisch, so gigantisch zu sein, aber sie wollte jetzt wieder zurück nach Hause, befriedigt und müde wie sie war. Klar, in ihr eigenes Universum stand das Büro zwar noch und wusste niemanden etwas, aber was soll's? Sie hatte ihr Projekt heimlich beendet, hatte immer noch ihren Job und, genau genommen, war es sogar besser so. Sie hatte die Zeitmaschine für sich allein. Wenn sie sich mal wieder angepisst fühlte, konnte Linda wieder zurück in der Zeit reisen und erneut herumrandalieren.

    Linda ging zurück zur jetzt völlig zermatschten Wiese, genoss noch einmal kurz den Anblick eines vollkommen zerstörtes Bostons, und drückte den Knopf um zurück in die Gegenwart zu reisen.


    EPILOG

    Linda reiste zurück zu was für sie die Gegenwart war. Als sie auf der Weise ankam, war alles so, wie sie es erwartete. Genau wie es war bevor sie ihre Reise begann. Es gab also Paralelluniversen. Sie war tatsächlich von "irgendwo anders" gekommen, und in ein Universum gereist wo Boston jetzt in Ruinen lag. Linda konnte sich nur schwer vorstellen, wie es dort jetzt aussehen würde. Ein Ödland, platter Schutt in riesigen Fußabdrücken, vielleicht wuchsen hier und da ein paar junge Bäume aus dem Schutt, da es ja sechzehn Jahre her war, dass sie dort herum randaliert hatte.

    Grinsend ging zu nach Hause. Rache ist süß.

    Die Wissenschaftlerin saß am Abend auf ihrer Couch, nackte Füße auf den Tisch. Sie bewunderte ihre Treter, womit sie Boston dreimal völlig zertrampelt hatte. Sie rieb über ihre Sohlen. Was wenn ein kleines Stück des Büros unter ihre Stiefel festhängen geblieben und mit in die Zukunft gereist war? Dann wäre es ja immer noch winzig!

    Oder was wenn sie, dachte Linda auf einmal, das Bürogebäude aus dem Boden gegraben und ganz mitgenommen hatte, mit Mitarbeiter und allem drin?

    Ein winziges Büro, so groß wie eine Dose Pringels, auf ihren Schornsteinmantel stehend. Dann konnte sie ihre verhassten Vorgesetzten herumkommandieren, sie zum Sklaven machen, sie foltern wenn sie nach einem lausigen Tag nach Hause kam....

    Ein interessanter Gedanke. Linda grinste breit.

    Ja, das wäre was. Sie brauchte nur den Gürtel neu zu programmieren...


    ENDE (?)

    Das 8. Kapitel beinhaltete eine Sexszene. Ich habe es im Adult-Bereich gepostet. Da diese Szene den Großteil des Kapitels ausmacht, habe ich das Kapitel nicht umgeschrieben. Gesagt sei, dass Linda ihren Arbeitsplatz auf "lustvolle" Weise zerstört hat und jetzt zehn Jahre in die Vergangenheit gereist ist.


    Kapitel 9


    Linda sah Wolken.


    Um ihre Schenkel herum!


    Sie schätzte, dass sie jetzt, zehn Jahre in der Vergangenheit zurückgereist und sechzehn Jahre insgesamt, etwa zehn Kilometer groß sein musste!

    Zehn Kilometer! Von dieser Erkenntnis zitterte sie. Vor Freude.

    Die Einwohner Bostons zitterten auch. Aber nicht vor Freude. Die sahen nur zwei enorme Schwarzlederstiefel, etwa einen Kilometer groß, die Gegend worauf sie standen tief in den Boden pressend. Die Beine darin, von zerrissene Jeans bekleidet, verschwanden in der Wolkendecke. Der Wald und die Farm am Rande waren völlig vernichtet. Nicht bloß zertreten, sondern ganz zerstört sobald die Giga-Riesin erschienen war, unfähig auch nur den geringsten Widerstand zu leisten gegen das unfassbare Gewicht der Wissenschaftlerin.

    Linda, die wegen der Wolkendecke nichts sehen konnte, holte tief Luft und blies. Die Wolken, jede beinhaltete viele tausende Liter Wasser, lösten sich auf wie Zigarettenrauch. Ein Außenviertel Bostons wurde ordentlich in Mitleidenschaft gezogen von Lindas Orkan-ähnlichem Atemzug. Häuser verloren ihre Dachziegel, Bäume ihre Blätter, Autos machten Saltos. Die Menschen flogen wie Papier durch die Straßen.

    Linda sah auf Boston herab. Als ob sie in ein Flugzeug saß! Sie sah ein Meer aus Gebäuden, Autos waren wie Sandkörner dessen Farbe sie kaum ausmachen konnte, Fort Independence wie ein sternförmiger Keks. Ihr Büro gab es noch nicht. Erst vier Jahre später würde der damalige Bürgermeister den ersten Stein legen. Na egal.

    Linda wollte einen Schritt machen, hob ein Bein hoch und hielt es über Boston. Der enorme Schatten ihres Stiefels verdunkelte einen Großteil der Stadt, die Einwohner blicken voller Entsetzen hoch auf die riesige Sohle die so drohend über ihnen schwebte. Aber dann verschwand der Stiefel und alles wurde wieder hell. Linda hatte es sich anders überlegt.

    Sie zog sich die Stiefel aus und zertrampelte Boston barfuß!

    Die gigantische Wissenschaftlerin wollte spüren, wie die Stadt zerbrach, und das ging besser ohne Stiefel. Also hatte sie die und ihre Socken ausgezogen und neben sich auf den Boden gestellt (und ein ganzes Dorf damit bedeckt). Dann zerstörte sie ihre Stadt. Nur, weil sie aus einem anderen Universum kam und es deshalb nichts ausmachte.

    Ihre Füße zertraten ganze Stadtviertel auf einmal. Die rechteckigen Bauten zerkrümelten als ihre kilometerlangen Füße darauf traten, gnadenlos und brutal. Harvard, die Universität wo Linda gerade mal mit ihrem Studium angefangen hatte im aktuellen Jahr, wurde unter ihre Ferse zerstört. Das sie die Universität gar nicht zertreten wollte hatte sie vergessen, so sehr ließ sie sich von ihrer Macht mitreißen.

    Fort Independence wurde mit Fundament und allem in den Ozean gepresst. Das gesamte Chinatown wurde ausradiert als Lindas Fuß darauf landete. Das Stadtviertel mit den typischen roten Häusern zertrampelte sie in drei Schritte. Die Giga-Riesin ließ nichts unberührt.

    Ihre Zehen, jeder etwa hundert Meter lang, bedeckten dutzende Häuser. Ihre Fersen drückten alles tief in der Erde. Ein ganzer Hügel wurde platt wie ein Pfannkuchen gepresst als die Riesin darauf trat, für Linda war es kaum mehr als eine kleine Unebenheit auf dem Boden. Sie zerstörte ganz Boston im Nu.

    Ihre Stiefel ragten höher im Himmel als der höchste Wolkenkratzer, sie standen da wie zwei stolze Monumente. Jeder Stiefel war etwa einen Kilometer lang und konnte ein ganzes Dorf verschlucken. Nichts vermochte die Stiefel zu bewegen, geschweige denn das ihre Besitzerin irgendwie aufgehalten werden konnte.

    Sie war so gewaltig, sie konnte die Entfernung zwischen zwei Städte problemlos überbrücken- zu Fuß. Die Riesin lief in eine willkürliche Richtung auf der Suche nach ein relativ großer, grauer Fleck der auf eine Stadt deutete nachdem sie Boston zertrampelt hatte. Währenddessen verursachten ihre Schritte Erdbeben welche den ganzen Kontinent erzitterten. Es bildeten sich Risse im Boden, Risse worin ganze Dörfer, Wälder und sogar Flüsse verschwanden.

    Linda sah eine Stadt. Es war Albany. Sie zog wieder lächelnd ihre Jeans und Unterhose aus. Die Natur zwang die Wissenschaftlerin zu etwas, wofür Albany perfekt geeignet war. Sie platzierte sich über der Stadt, ging in die Hocke und spannte ihre Beckenmuskeln an. Einen Strahl Pisse, viele zehntausende Liter enthaltend, krachte ins Zentrum der Hauptstadt New Yorks.

    KLATSCH! Ihre Pisse überflutete die gesamte Stadt. Gebäude zerspritzten einfach, Bäume entwurzelten, Straßen brachen auf. Der Strahl bohrte sich etwa hundert Meter tief in die Erde und spülte alles, was sich im Weg befand, weg. Schäumend, stinkend. Linda sah Pünktchen, welche Häuser waren, vom Strom mitgerissen werden, Bäume flossen auf den Urinfluss wie die flauschigen Samen des Löwenzahns. Die Einwohner waren so winzig, dass die Giga-Riesin sie nicht sehen konnte. Sie tat ein Schritt zur Seite da der Urin sonst über ihren Fuß laufen würde, der Fuß welchen sie jetzt auf Loudonville stellte. Linda merkte noch nicht einmal, dass sie den ganzen Ort zerdrückte.

    "Aaahh...", seufzte sie als ihre gigantische Blase entleert war. Sie sah auf den feuchten Krater wo Albany gelegen hatte. Linda lächelte. Eine Stadt, einfach weggespült indem sie bloß pinkelte! Die Hauptstadt eines der Staaten vernichtet, all ihre politische Macht verschwunden, nur durch das Entleeren ihrer Blase darauf! Ja, Macht war halt auch nur relativ.

    Als sie ihre zerrissene Jeans wieder anzog fragte Linda sich, was sie als Nächstes tun könnte. Sie war ja jetzt zehn Kilometer groß und bevor sie wieder zurück zur Gegenwart ging wollte die Wissenschaftlerin ihre schwindelerregende Größe noch etwas länger genießen.


    Fortsetzung folgt