Willkommen!
Beiträge von Vaalser4
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Und ich habe von einer Frau gehört, die den Eiffelturm geheiratet hat:
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Willkommen!
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Hier: Hintern, Kapitel 1
Die übrigen findest du auch im Forum, einfach dort herunterscrollen. Jene, die ich wegen nicht jugendfreien Inhalt im Adult-Bereich gepostet habe, kannst ich dir schicken, wenn du willst. Du bist ja volljährig
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Dieses Kapitel habe ich im Adult-Bereich gepostet, da es wieder eine Szene mit Kot gibt. Es ist das letzte Kapitel dieser Geschichte. Wer es haben will, kann mir eine Nachricht schicken, muss aber volljährig sein.
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Kapitel 10
Marcedes dehnte sich aus. Schnell.
Ihr Kopf ragte immer höher über das zertrampelte Phoenix, ihre massiven Schultern bliesen sich wie zwei Heißluftballons auf, ihre dicken, fleischigen Arme wurden immer breiter.
Sehr zum entsetzen ihres kleinen Gefangenen zwischen ihre Titten, nahmen auch die immer gewaltigeren Proportionen an, so den Druck auf sein kleiner, hilfloser Körper erhöhend. Wie zwischen zwei sich aufblasenden Ballons festsitzend, wurde der Fahrer langsam zwischen ihr massiges, festes Tittenfleisch zerquetscht. Als Marcedes die 600 Meter erreichte, wurde es zu viel. Ein kleines "PLITSCH!" und sein Körper zerspritzte zwischen die titanischen Titten des immer größer werdenden Fettbergs, der auf Kilometergröße heranwuchs.
Der riesige Arsch von Marcedes verdunkelte die Ruinen von Phoenix, er wurde mit jeder Sekunde bedrohlicher. Manche der Überlebenden schrien vor Angst, da sie glaubten, der Arsch würde abbrechen und auf sie herabfallen.
Mehr als ein Kilometer groß. Ihre Schenkel waren breiter als ein Highway. Ihre Füße sanken immer tiefer im Boden, da die Erde mehr und mehr Probleme damit hatte, ihre gewaltige Masse zu tragen.
Zwei Kilometer. Jetzt war sie so dick, dass das Fett ihres Körpers, wenn man es verbrennen würde, ein Industrieviertel ein ganzer Monat lang Energie liefern konnte. Schon alleine ihr Bauch ragte 150 Meter aus ihr heraus.
Drei Kilometer.
Vier.
Risse erschienen um ihren Füßen, welche immer tiefer im Boden sanken. Jene Risse verschlangen ganze Stadtviertel von Phoenix, zerstörend was davon übrig geblieben war. Marcedes' Hintern war jetzt selber einen Berg, schwabbelnd und zitierend, während die blonde Frau ihr Wachstum genoss. Die Riesenmöpse, welche mehr wogen wie ihr gesamter Körper noch von ein paar Minuten, konnten mehr Milch als eine gesamte Molkerei produzieren. Pro Stück.
Sie war mehr als der Maler Rubens es sich je hätte vorstellen können. Der bevorzugte dicke, fette Frauen, aber wäre in Ohnmacht gefallen wenn er die 8 Kilometer große, nackte Frau neben das winzige Phoenix gesehen hätte. Die eine Rolle Fett über der andere, Schichten aus Cellulite dekorierten ihren Körper, als eine lebendige Definition von Unendlich.
Marcedes schoss immer höher in die Luft, mit jeder Sekunde wurde sie massiger. Als sie endlich nicht mehr weiterwuchs, war sie 10 Kilometer groß!
Sie hatte auf der ganzen Welt Fans, obwohl nur wenige Leute sie kannten. Es gab zwar jede Menge Liebhaber von dicke Frauen und riesigen Ärschen, ja, aber das waren dann auch wieder nicht enorm viele. Aber jetzt, 10 Kilometer groß, war sie weltberühmt.
Viele fragten sich, wie viel sie jetzt wohl wog. Was würde eine Waage anzeigen, wenn sie darauf stand? Theoretisch jedenfalls, da Marcedes selbst die größte, widerstandsfähigste Waage mit alleine schon ihr kleiner Zeh augenblicklich zerdrücken würde. Zehn Kilometer und 365 Kilogramm schwer als sie lächerliche 1,95 m groß war, wog sie jetzt ungefähr unglaubliche 117 Milliarden Tonnen!
Das Ungetüm blickte auf den grauen Fleck an ihren Füßen, mit den riesigen Rissen welche dadurch liefen, und lachte. Sie war so mächtig, sie zerstörte eine ganze Stadt indem sie bloß daneben stand! Sie machte eine sarkastische Kusshand-Bewegung gen Phoenix und ging.
Marcedes folterte die Erde mit ihren mächtigen Schritten. Jedes Mal wenn ihre zig Milliarden Tonnen auf den Boden stießen, schuf sie Risse welche man Schluchte nennen konnte. Wälder, Hügel und ganze Städte blies sie einfach zu Staub indem sie daran vorbeilief, da ihre Schritte Erdbeben verursachte die außerhalb der Richterskala lagen. Aber das alles kümmerte Marcedes nicht. Sie war wieder hungrig und suchte nach Nahrung, genug um einen Magen zu füllen worin die gesamte Bevölkerung einer Großstadt passte. Er produzierte genug Säure um ein ganzer See aufzufüllen und ihre Gedärme waren länger als die längsten Tunnel.
Aber solche Mengen an Nahrung zu finden war gar nicht einfach. Sie suchte und suchte, fand aber nichts. Es wurde unerträglich, Marcedes musste dringend essen. Also hielt sie Ausschau nach einer Stadt, sah schon bald eine und legte sich vorsichtig davor um so wenig wie möglich davon zu zerstören. Sie erkannte die Stadt als Tuscon. Marcedes grinste und machte eine Ansage, welche fast die Trommelfelle der Bewohner platzen ließ.
"Achtung, ihr Zecken! Ich will, das ihr alle innerhalb einer Stunde vor mir steht! Wenn nicht, zerquetschte ich euch alle zu Brei unter mein gewaltig fetter Giga-Arsch! Und zwei Dutzend andere Städte ebenfalls! Also! Los!" kommandierte sie.
Die verängstigten Menschen taten augenblicklich, was die Giga-Riesin verlangte. Schon bald sah Marcedes eine große Menschenmenge vor ihr gewaltiges Doppelkinn, welches auf den Boden ruhte.
Sie brachte ihren Mund dicht an der wuselnden Masse und steckte ihre gigantische, feuchte Zunge raus. Damit leckte die Riesin tausende Menschen auf einmal auf. Sogar jene, die selber sehr dick waren, blieben hilflos an ihre feuchte Zunge kleben. Marcedes schluckte sie ohne zu kauen runter, mit Kleidung und Haare und allem. Dann leckte sie wieder erneut, immer wieder, bis sie so die ganze Bevölkerung von Tuscon aufgegessen hatte.
Alle 500.000!
Innerhalb einer Viertelstunde hatte sie eine halbe Million Menschen gegessen!
Die kannibalistische Titanin stand auf und rieb sich den ultrafetten Wanst.
"Aaah, das war lecker! Es geht halt nicht über die Bevölkerung einer ganzen Stadt zu essen! Jammy!"
Es ertönte ein lautes Gurgeln aus ihrem Bauch, lauter als der lauteste Donner.
Dann sagte sie etwas, das die Welt nicht hören wollte.
"Ach, ich glaube, ich muss wieder scheißen...".
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 9
Marcedes hatte im Leben schon viele Sachen zerstört, von Stühle (auch jene aus Stahl) über Tische bis zu einem Dreiersofa, indem sie sich einfach darauf setzte. Manchmal unabsichtlich, aber meistens hatte sie es für ihre Fans in Internetvideos geplättet. Aber nun zerstörte sie viel mehr als nur ein paar Möbel.
Als die 400 Meter Riesin durch Phoenix trampelte auf der Suche nach der Fabrik wo die Mixtur hergestellt wurde, zertrat sie ohne Reue Häuser, Straßen, Autos und Menschen. Sogar die höchsten Wolkenkratzer reichten kaum bis an ihrem gewaltigen Arsch und die egoistische, arrogante Riesin kümmerte es nicht, dass sie zur Massenmörderin wurde. Sie scherte sich nur um ihr Ziel, und wenn diese Insekten da unten ihr im Weg liefen, dann würden sie halt zu Brei zermatscht unter ihre unglaubliche Masse.
Nichts konnte sich ihr widersetzen. Sogar die solidesten Gebäuden wurden zusammengepresst als sie die riesige Menge an Fett zu spüren bekamen, und in ihre tiefen Fußabdrücke hinterließ Marcedes kaum wieder zu erkennenden Schutt.
Ihr Gewicht, über zwei Millionen Tonnen, verursachte noch mehr Chaos. Die Bauwerke in ihrer Nähe bebten so sehr wegen ihre Schritte das manche einstürzten. Sie brauchte noch nicht einmal zu stampfen. Die unzähligen Fettschichten ließen den Boden so stark zittern das sogar ihre sanftesten Schritte große Erdbeben verursachten, Beben, welche von Seismografen sogar viele Kilometer weit entfernt, registriert wurden.
Marcedes drehte sich um, immer noch nach der Fabrik suchend, und ihr schwabbelnden Arsch schlug gegen einen Wolkenkratzer. Tausendmal kräftiger als eine Abrissbirne zerschlug ihr Arsch das Mauerwerk zu Millionen Fragmente. Glas, Holz und Menschen flogen über ganz Phoenix. Marcedes schob ein anderer Wolkenkratzer irritiert zur Seite, ihm in zwei brechend, und die oberste Hälfte donnerte auf ein Wohnviertel, wo es dutzende Häuser unter sich begrub.
Nachdem sie eine halbe Stunde Chaos und Zerstörung in Phoenix verursacht hatte, sah die monströse Frau endlich das Logo der Fabrik ihres Fans. Lächelnd ging sie hin, sich kaum bewusst von den Häusern und andere Sachen welche sie zertrat. Sogar diese Brücke über der Straße, wogegen ihre fette Wade krachte und dessen Beton zerkrümelte und viele Meter über die Gegend regnete, registrierte sie nicht.
Marcedes bog sich über das Dach der Fabrik mit ihrem gigantisch fetten Körper und suchte nach den Lagerräumen. Sie wusste nicht wo sie waren, schob deshalb ihre fetten Finger unterm Dach und gab einen Schub. Das Dach löste sich wie die Kuppel des Regierungsgebäudes. Marcedes sah in die Fabrik, konnte aber immer noch nicht sehen wo die Mixtur gelagert war. Aber sie sah ein paar Arbeiter die aus irgendein Grund geblieben waren.
"Wo ist die Mixtur? Um besser Fett absaugen zu können? Henry war mein größter Fan und ich will sie haben! Ich gebe euch eine Viertelstunde um alles zu mir raus zu bringen, sonst setze ich mich auf diese erbärmliche Fabrik!" drohte sie, drehte sich um und wackelte mit ihrem Monsterarsch über das Gebäude. Dabei traf eine ihrer Pobacken einen Nachrichtenhubschrauber und verwandelte den in einen Feuerball. Für die Riesin war das so, als ob man sie mit einem kleinen Steinchen beworfen hatte.
Innerhalb fünf Minuten stand ein LKW mit der Mixtur vor ihren fetten Füssen. Als sie das Fahrzeug griff, wollte der Fahrer türmen, aber er war gerade zu spät. Der Mann wurde mitsamt LKW hochgehoben, gerade als er das Fahrzeug verlassen wollte und baumelte jetzt draußen hin und her während er sich verzweifelt an der offenen Tür festhielt. Er spürte einen Luftzug als er innerhalb zwei Sekunden 400 Meter in die Höhe stieg.
Die Riesin kippte den Wagen und ließ den Inhalt in ihren offenen Mund fließen. Unzählige Liter konsumierte sie so, das ganze LKW trank sie in zehn Sekunden aus!
BBBUUURRRRPPP!!! Marcedes rülpste kräftig. Der Fahrer wurde von diesem Luftzug weggeblasen. Er wirbelte kurz durch die Luft bevor er runterfiel.
Er landete zwischen die Titten der Riesin!
Die gewaltig fetten Riesenmöpse ließen ihn weich fallen und er erlitt nur leichte Verletzungen, aber jetzt saß er gefangen zwischen Tonnen Brustfleisch, so massiv, dass er es nicht auch nur einen Millimeter bewegen konnte. Die Brüste der Riesin waren zwei enorme Fettmauern, die ihn fast bewegungslos gefangen hielten. Zum Glück war er nicht im LKW geblieben da Marcedes, nachdem sie gerülpst hatte, es in ihrer Hand zerdrückte wie eine Coladose. Sonst hätte die Riesin ihn mit zerdrückt.
Pech für ihn, dass die Mixtur anfing zu wirken.
Fortsetzung folgt.
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Einfach auf "Bearbeiten" klicken und dann der Kommentar selektieren und entfernen, wie bei ein normaler Text.
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Dieses Kapitel habe ich im Adult-Bereich gepostet, da es überwiegend über einer Szene mit Kot geht. Wer es haben möchte, kann mir eine PN schicken und sollte volljährig sein.
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Willkommen!
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Kapitel 7
Der Boden bebte und riss auf während die 400 Meter Riesin gen Phoenix stampfte. Ihre gewaltigen Schritte wurden durch ihre unglaubliche Masse noch weiter verstärkt. Marcedes war schon massig gewesen als sie noch 1,95 m maß, aber jetzt, 400 Meter groß, erschien sie wie ein bewegender Hügel in Menschenform.
Ihr Gewicht betrug jetzt satte 2,5 Millionen Tonnen!
Ihre dicken, fleischigen Waden und enorme, schwabbelnde Schenkel trugen das unübersehbare Gewicht ihres herausragenden Bauches und Rückens, ihre Monstertitten und unglaublich dicke Arme. Ihr Doppelkinn zitterte, wenn ihr riesiger Kopf hin und her bewog auf der Suche nach Nahrung.
Aber all diese fetten Körperteile waren nichts im Vergleich zu ihrem massig korpulenter Arsch, der zitterte und schwabbelte mit jedem Schritt. Das Fleisch eines ihrer Pobacken könnte ein ganzes Dorf vielen, vielen Jahre lang ernähren. Ihr Fett, wenn es verbrannt wurde, konnte eine Fabrik eine Woche lang am Laufen halten. Sich hinsetzend bedeckte der Arsch ein ganzes Sportstadion, und nichts von Menschenhand erschaffenem, nicht einmal die kraftvollsten Maschinen, vermochten ihm auch nur einen Millimeter zu bewegen. Solch ein gigantischer Arsch besaß die Riesin. Und trotzdem trug sie ihm umher mit einer Leichtigkeit und Nonchalance die an Arroganz grenzte.
Sie trat auf Bäume die wie kleine, trockene Äste zerbrachen, Straßen zerkrümelten unter die mehr als zwei Millionen Tonnen Fett, und kleine Dörfer waren verdammt als sie einfach hindurchlief als ob sie gar nicht da waren. Sie trat auf Autos als ob es bunte Smarties waren, Häuser wurden zu dutzenden zermalmt. Die erbärmlichen Bauwerke da an ihre Füße boten nicht den geringsten Widerstand, Ziegelsteine und Beton zerbrachen wie morscher Kunststoff, und sogar den Boden, worauf die schweren Häuser standen, wurde ein paar Meter in die Tiefe gepresst, so das nichts als Schutt in ein großer Fußabdruck zurückblieb. Sogar die Bleiröhre der Leitungen unter den Häusern zerbrachen und wurden zu Nichts zerdrückt.
Die kleinen Häuschen machen Geräusche wie "KRRTT!" als der Fuß auf sie landete, bevor es geschmort wurde unter ihrer Sohle. Marcedes zertrat locker eine ganze Brücke, gebaut um das Gewicht von vielen Autos und LKWs tragen zu können. Sogar so ein Bauwerk konnte ihre Masse noch nicht einmal eine Sekunde lang tragen.
Und an der Küste des Flusses welcher unter dieser Brücke strömte, in der Nähe von Phoenix, sah die Riesin was, dass ihr Herz höher schlagen ließ.
Ein großer Fischmarkt unterem freien Himmel.
Massen und Massen Fisch lagen am Flussufer, dahinter standen die Zelte der Händler. Menschen machten Gebote und versteigerten den Fisch. Ein Tag voller Beschäftigungen für die Fischhändler, einer der in Ruïn enden würde.
Als sie die breit grinsende Riesin ankommen sahen, rannten die Händler und Besucher davon. Der Fisch war vergessen als die ersten Zelte zertreten wurden unter die massigen Füße der Riesin, nur das eigene Überleben zählte noch. Ein paar der Händler endeten als Brei unter die Sohlen der Fettfabrik, die nur Augen für den Fisch hatte.
Marcedes setzte sich hin, ihr Arsch bedeckte und plättete dutzende Zelte und ebenso viele langsame Händler, griff eine Handvoll Fisch und begann, es sich gut gehen zu lassen.
Sie verschlang Massen an Fisch. Tausende der Tiere verschwanden in ihren gierigen Schlund. Sie verzehrte Tonnen innerhalb Minuten, lächelnd und mit Spaß. Ein paar tapfere Marktleute beobachteten ihr aus sicherer Entfernung, und sahen schockiert wie dieser Fettberg ihren ganzen Vorrat an Fisch, mit Kopf, Schwanz und allem, und auch noch roh, in sich reinstopfte, offenbar ohne satt zu werden. Sie verschlang genug Fisch und halb Phoenix zu ernähren. Die Händler zitterten als ihren Fisch, für dessen Fang mindestens hundert Kutter gearbeitet hatten, innerhalb einer Viertelstunde aufgegessen wurde. Ihren Lebensunterhalt verschwand im gierigen Schlund der Riesin, die da nackt und sich ihres Umfelds nicht bewusst saß.
Als sie den gesamten Fisch aufgegessen hatte, stand Marcedes auf, bog sich zum Fluss und wusch ihre Hände. Dann trank sie genug Wasser um drei große Schwimmbäder aufzufüllen und rieb sich den gigantischen Wanst.
BUUURRRPPPP!!! Marcedes rülpste so laut das man es noch zwei Kilometer entfernt hörte. Das Wasser schlug ein paar kleine Wellen, aus dem Schilf flogen Enten weg.
"Aaahhh, lecker!", sagte sie wohlig.
Dann änderte sich ihren Gesichtsausdruck. Marcedes spürte etwas in ihrem gewaltigen Arsch. Sie sah sich um, drehte sich gen Phoenix, und ging. Aber nicht bevor sie die Marktleute auf einen Geruch traktiert hatte gegen der den Fischgestank wie Rosenduft wirkte.
Fortsetzung folgt.
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Auf der starke-Frauen gewitmete Seite "Amy's Conquest" gibt es eine illustrierte Geschichte von mir, die allerdings nur auf Englisch und gegen Bezahlung zu erhalten ist.
Deshalb kann ich weder die Geschichte hier posten oder übersetzen, noch die Bilder, bis auf jene die Gratis zu sehen sind.
Die Geschichte heisst "The Right Mix" und handelt von einer 2,05m grossen, unglaublich starken Frau, dessen Freund ein paar Anekdoten über sie erzählt. Sie liebt es, Männer zu demütigen indem sie ihre überlegene Muskelkraft demonstriert, und nicht immer in einen freundlichen Wettbewerb! Illustriert wurde sie von alphadawg.
Es ist hier nicht jedermanns Sache, das ist mir klar. Für wer interessiert ist:
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Kapitel 6
Die 15 Meter große Riesin fing wieder an zu wachsen. Langsam aber sicher nahm ihre Masse zu. Marcedes sah wie sich ihren schon herausragenden Wanst weiter aufblies, aber immer im Verhältnis blieb zu den Rest ihres schrecklich korpulenten Körpers. Ihr Kopf stieg höher und höher in den Himmel, es schien so, als stünde sie in einen Fahrstuhl. Ihre Schultern, massig und geformt wie zwei riesige Bowlingballhälften, bliesen sich auf. Ihre riesigen Brüste wurden immer größer, ihre Waden dicker, und ihre Schenkel erreichten locker die Größe eines Blauwals.
Und sie wuchs immer noch.
Die mittlerweile schon 70 Meter große Riesin wuchs und wuchs, um ihren Füßen herum entstanden Risse im Boden, da der ihr Gewicht nicht mehr tragen konnte. Aber das am beeindruckendsten an den schon 100 Meter großen Körper des Ungetüms war ihr Hintern. Es war enorm, fett und unglaublich riesig.
Mit den breiten Pobacken konnte sie nun locker eine Boeing 747 bedecken und die unter sich zerdrücken wie eine Dampfwalze. Als Marcedes ihrem Arsch spielerisch schlug entstanden Wellen groß wie die im Meer. Der Arsch war schon so riesig, dass ein erfahrener Bergsteiger all seine Erfahrung bräuchte um ihn hochzuklettern.
150 Meter. Riesige Hände auf die gigantischen Hüften genoss der Celluliteberg wie sie weiterwuchs. Ihr Arsch expandierte weiter, fett und schwabbelig.
Wie viele Verehrer hatte sie auf die sozialen Medien? In die zehntausend bestimmt. Als sie über ihre Schulter blickte und den riesigen Arsch sah während sie weiter wuchs, stellte sie sich vor, wie die alle da unten standen, zu ihrem gigantischen Hintern hoch blickend.
Und dann gibt Marcedes, eine Göttin, ihr das ultimative Geschenk. Langsam würde sie sich fallen lassen, wie eine riesige Henne über ihre Küken, um sie mit ihrem göttlichen, massiven Mega-arsch zu bedecken.
All gleichzeitig!
Sie würde dann ihr Gewicht von dem eine Pobacken auf das andere Verlagern, sie alle zerdrückend, zerquetschend, sie zu kleinen roten Pünktchen auf ihren gewaltigen Arsch verwandeln. Ihre Leben geopfert für Marcedes' Göttlichkeit.
250 Meter.
300.
Als sie endlich nicht mehr weiterwuchs war sie ganze 400 Meter groß!
Die Flugzeughalle wirkte jetzt wie ein Spielzeuggebäude auf sie. Ihren Fuß, etwa 55 Meter lang, konnte locker die Hälfte davon bedecken. Was sie auch tat.
Die Halle kollabierte augenblicklich unter die unglaubliche Masse der enormen, fetten Riesin, die wie ein Hügel in menschlicher Form aussah. Dann wandte sie sich das geplättete Flugzeug zu und hob es zwischen Daumen und Zeigefinger auf. Er erschien ihr so groß wie ein Bleistift. Grinsend bog sie es in ein paar verschiedene Formen mit nur drei Finger. Sie war halt nicht nur gigantisch groß und unglaublich dick, sondern auch noch superstark. Oh, die Möglichkeiten!
GGGRRMMMBBLLL!!! Ein donnerndes Geräusch kam aus ihrem gewaltigen Bauch. Marcedes war wieder hungrig. Als sie sich umsah, wusste sie das es nun wirklich nichts mehr zu essen gab hier. Aber Phoenix in der Ferne, ja, da gab es sicher was. Sie ließ das Wrack des Flugzeugs fallen und ging hin, nach Essen Ausschau haltend.
Aber jetzt würden die Inhalte eines kleinen Flugzeugs, eines Kühlschranks und die Körper zweier Menschen das bodenlose Fass ihres Magens nicht mehr sättigen....
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 5
Die Stewardess sprang auf und wollte wegrennen, aber noch bevor sie drei Schritte gemacht hatte, krachte ein riesiger Fuß vor ihr auf den Boden. Groß und fleischig, sie knallte dagegen und prallte davon ab. Die Hand griff ihrem Arm wieder.
"IIIIIIHHHH!!!", schrie die Stewardess als sie spürte, wie die Luft über ihren Körper glitt während sie abermals hochgehoben wurde. Sie trat wild um sich, aber traf nur ins Leere.
Die Riesin hielt die junge Frau vor ihren Augen und drehte sie umher, den kleinen Körper begutachtend.
Ohne etwas zu sagen rissen dicke Finger die Uniform der Stewardess von ihrem Oberkörper und Beine. Schuhe, Strumpfhose und Unterwäsche folgten. Jetzt war sie nackt. Die Stewardess schrie vor Schmerz als die Riesin an ihr Haar riss, aber das nicht losreißen konnte. Tränen liefen über ihrem Gesicht, aber die große, hungrige Riesin kannte kein Erbarmen. Ihre gigantische andere Hand griff die Beine der Stewardess und drückte die zusammen. Das letzte, was die junge Frau sah, war ein riesiger Mund, groß wie ein Höhleneingang mit Zähnen wie Schuhkartons, der sich um ihren Brustkorb schloss.
KRUNCH!
Mampf, mampf, mampf.
Ein Arm in der einen Hand haltend und die Beine in der andere, hatte Marcedes einen Bissen aus der Stewardess genommen als ob sie eine Sparerib war. Blut tropfte ihr Doppelkinn herunter als sie den Bissen kaute.
KRUNCH! Jetzt hielt Marcedes nur noch die leblosen Beine in der einen Hand und Arme, Kopf und Schultern in der andere. Marcedes zermalmte die Überreste ihrer Stewardess zwischen ihren gnadenlosen Zähnen. Die Beine folgten. Die riesige, superdicke Frau wollte die Haare nicht mitessen, also hielt sie den Pferdeschwanz der Stewardess zwischen Daumen und Zeigefinger, wie ein Fischschwanz. So ließ Marcedes den Rest in ihren Mund gleiten, bis kurz vor der Haargrenze. Sie leckte den Schädelinhalt leer und warf den Pferdeschwanz weg.
"Hmmm... ich brauch' mehr," dachte sie. Marcedes griff das Flugzeug und riss es auf. Aber eine Durchsuchung brachte nichts.
"Scheiße, verdammt," fluchte sie leise.
Sich umsehend, sah sie die Flugzeughalle. Vielleicht gab es ja da noch was? Die gewaltige Frau ging hin und sah das Dach zittern als sie ankam.
Marcedes schlug mehrmals aufs Dach mit der Faust das augenblicklich zerbröselte. Als sie in der Halle schaute, sah sie nur Flugzeugausrüstung, Ersatzteile, Kerosin-Pumpen und...
...der Pilot!
Der glatzköpfige Mann sah schockiert zu ihr hoch, seine Zigarette fallen lassend.
Marcedes grinste und wollte ihn sich schnappen, aber der Mann sah ihre Hand auf sich zukommen und rannte zum Flugzeug draußen.
"HEY!" rief die Riesin und folgte ihm. Sie hatte den Kerl schon bald eingeholt, dessen Plan gewesen war sich ins Flugzeug zu setzen und schnell wegzufliegen. Aber er hatte jetzt bemerkt, dass die Kiste aufgerissen war und nicht fliegen konnte. Er hatte ebenfalls die Kleider der Stewardess auf den Boden gesehen als die dicke Hand der Riesin ihn griff und hochhob.
"Was... wie..." stotterte er, als Marcedes ihn ebenfalls vor ihren Augen hielt und begutachtete, wie es ein Koch mit einem Stück Fleisch machte. Sie riss seine Kleidung ebenfalls vom Körper.
"Hey? Was zum Teufel? Wo ist Polina?" schrie er, als er entkleidet wurde.
"Wer?", fragte Marcedes
"Polina. Die Stewardess." sagte der Pilot, als er den fragenden Gesichtsausdruck der Riesin sah. "Wo ist sie?"
"Oh. Ja. Du willst wissen, wo sie ist? Das zeige ich dir," sagte Marcedes.
Und mit einer schnellen Bewegung steckte sie seinen Kopf im Mund, mitsamt Schultern, und ließ ihre Fallbeil-ähnlichen Zähne zuschnappen.
KRUNCH! Blut tropfte auf den Boden. Marcedes hatte ein Drittel seines Körpers abgebissen und verzehrte ihn genüsslich. Dann hielt sie den Rest über ihren Kopf, den sie in den Nacken legte, und ließ ihn in den Mund fallen. Zwei leblose Beine baumelten zwischen ihre Lippen heraus während sie kaute, um kurz danach wie Spaghetti hineingesaugt zu werden.
Marcedes rieb sich wohlig den fetten Wanst.
"Jetzt weißt du, wo sie ist. Siehst du sie? Nett von mir, um euch wieder zu vereinen, wie?" bemerkte sie.
Sie war froh, dass der Kerl eine Glatze hatte. Keine ekligen Haare. "Ich mag glatzköpfige Männer," dachte sie.
Grinsend wandte Marcedes sich dem Flugzeug zu.
"Und du hast mir kein Essen gegeben," tadelte sie der Maschine.
Sie kniete sich davor, und ließ den gigantischen, ultrafetten Körper auf das Flugzeug fallen.
CRUSH! Mit einem gigantischen Donnerschlag plättete die Riesin einen Teil des Flugzeugs. Die Riesin ließ sich wie eine Dampfwalze über die Maschine rollen und zerstörte sie so völlig.
"Ooohhh, jaaa!" schnurrte sie als das Flugzeug ihren gewaltigen Busen und unmessbarem Gewicht nach gab. Das Metall verbog locker und die Sitze widersetzen sich gar nicht. Marcedes lag auf dem Bauch, ihr korpulenter Hintern ragte hoch im Himmel. Wogen aus Fett tanzten über die Pobacken als Marcedes ihr Gewicht von der einen Brust auf die andere verlagerte und so das Flugzeug gnadenlos weiter zerdrückte.
"Aaahh!" Das war echte Macht! Menschen fressen und alles zerdrücken was sie wollte. Marcedes überdachte die Möglichkeiten die sie jetzt hatte als ihr auf einmal einfiel, das Henry erwähnt hatte, dass er noch mehr von dem Zeug ins Haus hatte. Könnte sie noch größer werden?
Sie stand auf, das platte Flugzeug nicht mehr betrachtend und ging zur ruinierten Villa zurück. Sie durchsuchte den Schutt (fand zu ihrer Freude einen Kühlschrank und verschlang dessen Inhalt) und fand einen relativ unbeschädigten Lagerraum. Mit mehr Mixtur.
Marcedes grinste. Das war großartig! Ohne Zeit zu verlieren trank sie den Stoff und freute sich auf das Ergebnis.
Fortsetzung folgt.
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Ok, alles verbessert. Im englischen habe ich "testing" geschrieben, "probing" ist aber besser.
Und ich verwende dann schwabbeln statt schwabbern.
Ich hoffe die Geschichte gefällt euch

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Doch, schwabbern ist ein richtiges Wort: https://de.wiktionary.org/wiki/schwabbern
Ich hatte es vorher aufgesucht, deshalb.
Ich schreibe sie zuerst auf englisch, und der Satz heisst dort: "The villa is destroyed." Marcedes snapped, looking angry at the young woman.
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Kapitel 4
Marcedes stieg aus der ruinierten Villa. Sie genoss die Aussicht. Welche Größe! Sie ragte 15 Meter in die Höhe und wog etwa 85 Tonnen! 85 unglaubliche Tonnen Muskeln, Knochen, und vor allem, Fett. Und trotzdem konnte ihre riesigen Muskeln ihre Masse problemlos tragen! Marcedes lief mit einer Leichtigkeit als ob sie eine schlanke Frau war, während sie trotzdem die Straßenziegel zerbröselte.
Es war fantastisch! Jetzt hatte sie tatsächlich der größte, fetteste Arsch der Welt! Marcedes blickte über ihre Schulter herab, und, soweit sie es sehen konnte, ragten zwei halbe Kugeln aus Fett in schwindelerregenden Dimensionen aus ihr heraus. Sie wackelte spielerisch mit dem Hintern, und lächelte als sie die Fettmassen schwabbeln sah.
Marcedes guckte um sich herum und sah ein rotes Auto neben der Villa. Sie ging hin und hob es hoch. Das Auto, ein Porsche, war etwa so groß wie ein großer Pappkarton für sie, und obwohl die Kolossin das Gewicht des Fahrzeugs spürte, konnte sie es problemlos in ihre riesigen, fleischigen Hände halten. Sie lachte. Ein ganzes Auto! Sie konnte ein ganzes Auto hochheben!
Marcedes realisierte sich, dass sie nicht nur die größte Person auf Erden war, mit dem größten Arsch auf Erden, sondern auch noch die stärkste Person auf Erden. So eine Macht! Sie liebte es.
Sie stellte das Auto wieder hin, drehte sich um und setzte sich einfach darauf. Ihre gewaltige Masse an Arschfett plättete es augenblicklich, sehr zu ihrer Freude. Das Metallgerüst bog wie aus Alufolie gemacht, Glas zerschellte, der robuste Motor zusammengedrückt wie eine Getränkedose. All das durch ihr Hintern! Marcedes verlagerte das Gewicht von dem einen Pobacken auf das andere, das Fahrzeug auf dieser Weise noch mehr plättend. Sie spürte das kalte Metall und ebenfalls den Boden. So platt war die Karre schon. Kein Platz zwischen den Porsche und den Asphalt mehr.
Marcedes stand auf, der Porsche an ihren Riesenarsch klebend, und hörte zwei Sekunden später wie das Auto auf den Boden fiel. Die Riesin drehte sich um und sah das der Porsche nichts weiter mehr als eine platte Metallscheibe war, die Karosserie flach wie ein Pfannkuchen und das Glas pulverisiert.
"Hm, ich könnte auf einem Schrottplatz als Autopresse arbeiten,"dachte sie. "Nee, den ganzen Tag hinsetzen und wieder aufstehen ist mir zu viel Arbeit," entschloss sie sich.
GGGRRRRMMPPP!!! Ihr Magen knurrte. Marcedes hatte wieder Hunger. Kein Wunder, denn obwohl sie kurz davor noch ordentlich gegessen hatte, war zwar ihr Körper, nicht aber jene Nahrung gewachsen. Ihr jetzt viel größerer Magen erschien deshalb fast leer.
Sie sah sich wieder um, dieses Mal nach Essen Ausschau haltend. Und da sie gewachsen war, brauchte sie auch mehr als vorher. Viel, viel mehr sogar. Sie sah das Flugzeug, welches ihr hierher gebracht hatte, immer noch da stehend wo es gelandet war. Ja, die hatten bestimmt noch was zu essen da drin.
Die Stewardess, neben den Flugzeug stehend, ließ erschrocken ihren Becher Kaffee fallen als sie die gewaltige Masse Fleisch auf sie zukommen sah. Sie dachte erst, es wäre ein riesiger Ballon in Menschenform, aber realisierte sich dann das es ein lebendiger Mensch war. Ganze 15 Meter groß, und etwa genauso breit, mit zwei riesigen, zitternden Brüste, einen gewaltigen Wanst von Fettrollen überzogen und zwei schwabbelnde Pobacken so groß dass man sie kaum beschreiben konnte. Große Säulen aus Fett, locker 8 Meter lang, bewegten den Fettberg vorwärts.
"AAAAIIIEEE!!!" schrie sie und rannte weg. Aber es dauerte nicht lange bevor ein Schatten ihre dünne Gestalt verdunkelte und eine große, dicke Hand ihren Arm griff, ihr dabei fast die Knochen brechend. Sie wurde hochgehoben vor ein Gesicht größer als sie selbst. Die Stewardess erkannte das Ungetüm als jene Frau, die sie vorher im Flugzeug bedient hatte.
"Ich habe Hunger. Was habt ihr noch übrig?" fragte sie.
Die Stewardess schrie nur.
"HEY! Sei still! Ich rede mit dir!" rief die Kolossin, laut genug um die spitzen Schreie der Stewardess zu übertönen.
"Ich... weiß nicht... sie können alles haben," stotterte die Stewardess.
Marcedes stellte sie auf den Boden, vor die Tür des Flugzeugs.
"Hol' es," befahl sie. "Und wag es nicht, zu türmen. Ich warte!" zischte sie.
Fünf Minuten später kam die Stewardess mit sämtliches Essen das sie finden konnte auf ein Rollwagen, hoffend das es genug war für den Berg aus Fett und Cellulite. Hühner, Pizzen, etwas Kuchen, Obst. Es war kalt, aber essbar. Und genug um mindestens sechs Menschen zu sättigen.
Marcedes griff den Wagen, hob ihm zu ihrem Mund hoch und kippte den gesamten Inhalt auf einmal in ihren Schlund. Sie zerknüllte den Wagen in ihrer Hand wie eine leere Getränkedose während sie kaute.
"Mehr," sagte sie zur Stewardess.
"Das war alles," entschuldigte die sich, den Kopf ängstlich schüttelnd und zur gigantischen Frau hoch blickend. "Wir haben leider nicht mehr, Es tut mir Leid, bitte, aber...".
Marcedes griff sie wieder und hob sie hoch.
"Was soll das heißen? Ich bin immer noch hungrig! Glaubst du etwa, dieser kleine Bissen reicht? Ich will mehr!" schrie sie und ließ die Stewardess von etwa ein Meter Höhe herunterfallen.
Marcedes legte ihre Hände auf den Monsterhüften und sah herab auf die wimmernde Stewardess an ihren Füßen.
"Wir... das war echt alles... vielleicht in der Villa..." stotterte sie.
"Die Villa ist zerstört," meinte Marcedes bissig, voller Zorn auf die Stewardess blickend. "Was soll ich denn jetzt machen, hm?"
Die Stewardess zitterte nur noch. Diese gewaltige Frau, riesig und unglaublich dick, war wütend. Obwohl sie ein Training absolviert hatte um mit wütenden Passagieren um zu gehen, hatte man sie nicht auf sowas vorbereiten können. Eine 15-Meter Kolossin, die Essen verlangte während es keins gab. Ihr Gesichtsausdruck war einfach fürchterlich.
Aber dann änderte er sich.
Ihr Gesicht wurde mehr... forschend. Als ob sie sich etwas überlegte. Die Stewardess blieb fast das Herz stehen als sie begriff, was die Riesin sich überlegt hatte.
Während sie forschend auf sie herabsah, leckte die Riesin sich schmatzend die Lippen.
Fortsetzung folgt.