Beiträge von Vaalser4

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    Kapitel 4


    Harrie sah die Riesin vor dem Reichstag stehen. Wie so viele andere auch staunte er über ihre Größe, ihre "Raum-füllende" Präsenz, und natürlich ihre Titten. Große Titten machten ihn an. Der gebürtige Berliner sah sich schon zwischen diese Fleischberge liegen, die Zeit seines Lebens habend. Und da dies eine einmalige Chance war, versuchte er verwegen sein Glück.

    "Hi, neu hier?", rief er den 12 Meter hohen Turm aus Weiblichkeit zu. Neben ihr stehend kam er kaum bis an ihre Knie. Harrie konnte ihre Schultern sehen, aber ihr Gesicht nicht, so dicht an ihr dran.

    Nitra sah herab. Jetzt sah Harrie ihr wunderschönes Gesicht und ebenfalls ihr gewaltiges Dekolletee.

    "Hi. Ja, eine schöne Stadt,"antwortete sie mit ihrer süßen Stimme.

    Das Gespräch verlief flott. Nitra war lieb und Harrie bot an, ihr noch ein paar andere Wahrzeichen Berlins zu zeigen, als Endziel hatte er allerdings Nitras Hotelbett in Gedanken. Nitra ließ sich nur all zu gerne von einem Einheimischen herumführen, und Harrie begriff, dass sie eine leichte Beute sein würde.

    Nitra machte zwar große Schritte, aber da Harrie sein Fahrrad dabei hatte, konnte er locker mithalten. Auch in jener Gegenden, wo weniger Menschen herumliefen und Nitra etwas weniger vorsichtig zu sein brauchte um nichts zu zertreten.

    Er führte sie, sein Wort haltend, zu einer Betonmauer.

    "Das ist ein Teil der Berliner Mauer," sagte er. "Wir haben es stehengelassen als Erinnerung an der Vergangenheit...". Er parkte sein Fahrrad neben der mit Graffiti voll gesprühte Mauer. "Sie spaltete unsere Stadt in zwei für fast drei Jahrzehnte."

    Nitra sah gebannt auf das Teil, welches ihr gerade bis an die Schenkel kam. Dieses kleine Ding hatte zig tausende Menschen in Ostberlin festgehalten, fragte sie sich ernsthaft. Denn Nitra konnte locker über der Berliner Mauer hinweg steigen.... Das da auch schießfreudige, kommunistische Soldaten auf der Lauer gelegen hatten, kam nicht in ihr auf. Nitra lief zur anderen Seite der Mauer, die nach das frühere Ostberlin zeigte. Weniger Graffiti hier, fiel ihr auf.

    Die Riesin nahm Selfies während Harrie ihr ergötzt ansah. Was für eine überragende Frau! Die Mauer schien ein einfaches, fast erbärmliches Objekt im Vergleich zu ihr. Genau wie Nitra begriff auch er, dass sie locker darüber steigen konnte. Harrie starrte auf ihre Riesentitten. Sie hatte von der Natur aus eine kugelsichere Weste! Er stellte sich vor, wie Nitra damit kräftig gegen ein Wachhaus der ehemaligen DDR schlug, als ob es zwei fleischfarbene Rammen waren. Das erbärmliche Häuschen würde zersplitterten, der Soldat mitsamt Maschinengewehr harmlos weg schlagend.

    Als er Nitra Selfies nehmen sah mit ihrer großen Kamera auf ein Selfiestick ähnlich einer Straßenlaterne, nahm er selber heimlich sein Telefon um sie zu filmen. Wenn er Nitra nicht ins Bett bekommen würde oder wenn doch später, konnte er wenn sie abgezogen war seine Lust hiermit befriedigen. Ein Video der Riesin. Eine Riesin, mit gigantischen Titten, welche die Berliner Mauer klein aussehen ließ! Wunderbar!

    Er stellte den Videorecorder ein und steckte das Telefon so in seiner Westentasche, das die Linse herausguckte. Dann rief er Nitra und bat ihr, über der Mauer zu steigen. Ja, vielleicht, überlegte er, konnte er dieses Video ins Netz stellen, auf Patreon, und auch noch Geld dafür kassieren. Nitra war eh zu doof um zu schauen, ob es Videos mit ihr gab dort.

    Und die sah Harrie an und lächelte. Komisch, dieser kleine , aber nette Kerl hatte die gleichen Gedanken wie sie. Über der Mauer steigen. "Ok," sagte sie.

    Sie hob eines ihrer langen, langen Beine und stieg über die Berliner Mauer. Ja, sie konnte das tatsächlich problemlos, da ihre Beine die Mauer um etwa anderthalb Meter überragten. Harrie grinste teuflisch. Welche Beine! Fantastisch! Nitra interpretierte sein Grinsen als freundliches Lächeln, lächelte zurück und hob ihr anderes Bein.

    Aber da sie auf Harrie sah, passte sie nicht auf wo sie ihren Fuß jetzt hinstellte. Der Fuß, schwerer, weil in ein solider Schuh steckend, landete voll auf Harries geparktes Fahrrad!

    CRUNCH!

    Obwohl das Fahrrad aus einer Stahl-Chromlegierung angefertigt war und deshalb schon so einiges ab konnte, wurde es völlig vernichtet unter den schweren Fuß und das riesige Gewicht Nitras. Es verbog, Räder zerquetschten und die Kette löste sich. Alles innerhalb einer Sekunde als Nitra darauf trat.

    "Upps!", sagte Nitra und hob erschrocken den Fuß. Aus dem Boden stach etwas Metall hervor, eingebettet in ein riesiger Fußabdruck. Der Rest des Fahrrads war in der Erde gepresst.

    Harrie's Lustgefühle waren völlig verschwunden. Er sah, blass wie eine Leiche, auf sein ehemaliges Fahrrad.

    Nitra bückte sich und riss zwischen Daumen und Zeigefinger das Fahrrad aus dem Boden und sah es sich genau an. Nein, nicht mehr zu reparieren.

    "Ooooh, das tut mir jetzt aber leid! Ich bin versichert. Gib' mir deine Nummer und...", jammerte sie.

    Aber Harrie konnte nur auf das Ungetüm da vor ihm starren, das sein Fahrrad zwischen den Fingern hielt als ob es ein paar dünne Drähte waren. Was, wenn er es nicht geparkt hatte, sondern darauf sitzen geblieben war? Er sah schon wie ein riesiger Fuß auf ihn herabkam, und... SQUISH! Blutfleck. Wollte er denn echt ins Bett mit dieser ungeschickten Tussi? Er sah die Riesin nun anders. Kein Lustobjekt mehr, sondern ein gefährliches, tollpatschiges Monstrum das ihn problemlos beim Sex zerquetschen konnte, sei es ungewollt.

    "Hast... hast du jemals jemanden zerdrückt? Einen Menschen?" fragte er.

    "Nein, aber ich habe schon einige gegessen. Wenn sie nicht zahlen oder mich heimlich beim Sex begaffen," antwortete Nitra naiv aber nach Wahrheit. Es war ja die (inoffizielle) Regel ihres Bordells.

    Harrie sah ihr mit weit offenen Augen an, spürte, dass sie die Wahrheit sprach und fing an, zu zittern. Was war das denn bloß für eine Kreatur? Menschen essen? Er konnte kaum noch klar denken, und seine Instinkte gewannen die Überhand. Er floh. Weg, weg von dieser Riesin die ihn zertreten, zerquetschen oder, furchtbar, essen würde.

    Nitra sah den kleinen Kerl hinterher bis er außer Sicht war. Wieder einen Menschen der wegrannte wenn sie versehentlich etwas zerstörte. Es war eine merkwürdige Rasse, oder war das nur hier in Deutschland oder Europa normal? Sie zuckte mit den Achseln, warf das kaputte Fahrrad in ein Müllcontainer und ging zurück ins Hotel. Sie wurde müde, aber morgen hatte sie ja noch ein ganzer Tag. Und eine Freifahrt auf der Spree, natürlich.


    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 3


    Als Nitra ihren Spaziergang durch Berlin fortsetzte gafften sowohl Einheimische als Touristen ihr abermals an. Sie war ja auch eine Erscheinung, mit schier endlosen Beinen und vor allem ihren gewaltigen Busen. Die tropfenförmige Titten wackelten wie Götterspeise, und jene Menschen die aus hohen Fenstern in ihr Dekolletee schauen konnten sahen ein feines Netzwerk aus blauen Venen unter das Brustfleisch. Die meisten konnten Nitra's Busen jedoch nur von unten sehen, aber Lustgefühle kamen in beiden Fällen hoch.

    Nitra besuchte ein paar weitere Wahrzeichen Berlins, wie das Brandenburger Tor, nahm Selfies und bewunderte die Architektur. Ein weiteres Wahrzeichen das sie sehen wollte war der Neptunbrunnen, ein populärer Treffpunkt.

    Wie für diese drei Jugendliche, die an jenem Abend nichts anderes zu tun hatten als dort rum zu hängen, dumme Witze zu reißen und die Mädels zu begaffen. Kein Wunder das sechs Augen sich fast instinktiv auf Nitra richteten als die Riesin mit hoher Geschwindigkeit, ihren Schritten maßen sechs Meter, auf dem Brunnen zukam.

    Das Trio machte heimlich Bemerkungen über ihren Körper, ihre Größe, die langen, wohlgeformten Beine und wunderschönes Gesicht. Und vor allem über den enormen Busen. Keiner von den drei hatte jemals eine Riesin in Wirklichkeit gesehen, was Nitra noch interessanter machte. Die Jungs flüsterten aufgeregt und heckten einen Plan auf der Stelle aus um mehr als nur diese geile Riesin aus Distanz zu bewundern. Sie hatten sich schnell was ausgedacht.

    Nitra bewunderte gerade die Fontäne als der verwegenste der drei sie rief um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Lächelnd, eher grinsend, bat er ihr um ein Foto zusammen mit ihm und einen seiner Kumpels beim Neptunbrunnen. Nitra, simpel gestrickt wie sie war, wunderte sich warum jemanden ein Foto mit ihr wollte, aber war einverstanden. Es war ja eine schöne Fontäne, vielleicht wollten die drei deshalb ein Foto, glaubte sie.

    Sie ging vor dem Brunnen in die Hocke, die zwei Jungs drückten sich "unbeabsichtigt" gegen ihren gewaltigen, enormen Busen ("damit wir alle ins Bild passen"), sich heimlich an das sanfte Tittenfleisch im dünnen Baumwollhemd ergötzend. Der dritte stand etwa vier Meter vom Brunnen entfernt mit sein Handy. Er sah zu der Riesin und seine zwei Kumpels. Wie klein sie doch gegen diese Hupen wirkten! Als ob ein Riesenbusenmodell zwei kleine Äffchen in den Armen hielt.

    KLICK!

    Er schoss das Foto. Er hatte zuerst auf Nitra's Busen einzoomen wollen, aber was, wenn die Riesin die Fotos sehen wollte? Nein, das traute er sich dann doch nicht. Das Foto war allerdings etwas dunkel, sah er. Nitra mit seinen zwei Freunden, jeder gegen eine gewaltige Titte gelehnt, konnte man zwar immer noch deutlich erkennen, aber er hätte besser mit Blitzlicht fotografiert. Mit einer Geste deutete er seinen Freuden an, ein weiters Bild schießen zu wollen. Mit Blitzlicht.

    Darauf fragte der Freche der drei ob sie beide auf ihre Schultern sitzen konnten, jeder auf eine, denn das würde "cool" aussehen. Nitra sagte ja ohne sich was dabei zu denken und hob die zwei mit je einer Hand problemlos auf ihre große Schultern. Sie konnte eine Tonnenschwere Tasche damit tragen, also war ein (fast) erwachsener Mensch überhaupt kein Problem. Die beiden blickten von ihrer neuen Position aus heimlich in ihren Schlitz, und schossen heimlich mit ihren eigenen Handys Fotos des Riesenbusens. Nitra, welche intensiv in der Kamera vor ihr schaute, merkte nichts davon.

    "Ok, lächeln bitte!" sagte der dritte. Jetzt würde das Foto klarer sein.

    KLICK!

    Das Blitzlicht ließ Nitras Pupillen schlagartig zusammen ziehen. Dann passierte es. Sie musste plötzlich Niesen.

    AAACCHHOOOO!!!

    Ihr ganzer Körper zuckte.

    SPLASH!

    Die zwei Jungs fielen von ihren Schultern als sie zuckte und taumelten ins kalte Wasser des Neptunbrunnens. Das Wasser fing den etwa vier Meter hohen Sturz so weit ab, dass sie sich nicht verletzten, aber ihre Handys waren ruiniert. Sie merkten erst später das diese nicht wasserdicht gewesen waren.

    Die Riesin nieste so kräftig das nicht nur ein paar Vögel erschrocken aufflogen, sondern erzeugte ebenfalls ein starker Windstoß. Wie in Hamburg, wo sie durch bloßes Niesen ein kleines Segelboot weg gepustet hatte. Hier blies sie so der Fotograf ein Stück zurück, der dadurch sein Gleichgewicht verlor, rückwärts fiel und unsanft auf sein Hinterteil landete. Aber was schlimmer war, er hatte seine Kamera fallen lassen, die jetzt auf die Pflastersteine um den Brunnen herum in Stücke zerbrach.

    "Schnüff... Oh! Sorry!" sagte Nitra als sie die zwei Jungs im Brunnen zappeln sah.

    Sie fischte beide heraus, einer mit jeder Hand, und legte die vor Kälte zitternden jungen Männer auf den Boden. Nun bemerkte Nitra das ihre Präsenz und das Fotografieren ein paar Dutzend Zuschauer angelockt hatte und sie hörte, wie die lachten. Das Trio merkte es jetzt auch, und sie sahen keinen anderen Ausweg als sich schämend ihre Fahrräder zu schnappen und schnellstens zu verschwinden.

    Nitra sah sie hinterher als sie wegrädelten, wunderte sich, weshalb, und fragte dann ihre Zuschauer ob noch jemand ein Foto mit ihr wollte. Das tat sie während sie sich erhob, und warf so einen bedrohlich wirkenden Schatten über die Leute. Das, und Nitra die nun hoch über sie alle hinausragte, schien die Leute so zu beängstigen das sie auch schnell wegliefen. Irgendwie schien ihre Frage intimidierend, im Lichte von was gerade passiert war. Nitra zuckte mit den Achseln und ging gen Reichstag, ihr letztes Ziel für heute.


    Fortsetzung folgt.

    Kapitel 2


    Das Hotel lag relativ dicht am Bahnhof, ein Riese brauchte knapp fünf Minuten zu Fuß. Klar, Nitra musste aufpassen das sie vorsichtig, und nur über den Gehweg, lief damit sie nichts zertrat oder wieder mit ihrer Tasche irgendetwas rammte. Das klappte.

    Wie jenes Hotel in Hamburg hatte auch dieses Zimmer für sowohl Menschen als Riesen, und Nitra wurde von einem freundlichen Rezeptionisten zum Zimmer gebracht. Sie fragte dieses Mal nicht ob man ihre Tasche trug und ihre Schuhe putzte. Sie hatte schon gelernt, dass man das üblicherweise nicht machte. Nachdem die junge Riesin ausgepackt, sich gewaschen und umgekleidet hatte ging sie die Stadt erkunden. Es war noch früh, Berlin war ja groß (was die Einwohnerzahl betrifft) und in zwei Tage war Nitra ja schon unterwegs zum nächsten Ziel, Leipzig. Also wollte sie ihre Zeit hier auskosten und außerdem noch irgendwo essen gehen.

    Natürlich war sie wieder der Hingucker auf der Straße. In Sommerkleidung, mit wackelnden Riesenbrüsten und schönes Gesicht etwa zwölf Meter hoch in der Luft. Wer würde da nicht hinschauen? Sie trug wieder ihre schweren Schuhe und der Boden bebte sanft mit jedem Schritt in ihre unmittelbare Nähe. Nitra ergötzte sich an den vielen schönen Bauwerken, schoss massenhaft Fotos und wurde -ohne das sie es merkte- selber oft fotografiert.

    Im Zentrum angekommen sah sie eine Menschenmenge und roch einen herrlichen Duft. Vor ein schönes, alleinstehendes Bauwerk, etwa doppelt so hoch wie sie selbst, stand ein Mann auf einer Holzbühne und warb durch ein Megafon für einen Wettkampf. Vor ihn standen sechs Reihen Tische und Bänke, die für Nitra natürlich viel zu klein waren um sich hinzusetzen. Hinter den Mann stand ein großer Grill, die Quelle des Duftes, wo ein Koch unzählige Hähnchen am Spieß langsam drehte. Nitra's Magen knurrte.

    "Sie können noch mitmachen," sagte der Mann enthusiastisch. "Melden sie sich jetzt bei mir, es kostet nichts, und gewinnen sie tolle Preise!"

    Nitra, die nicht von Anfang an dabei gewesen war, bückte sich und fragte jemanden in der Menge was los war. Der Mann, der sich zuerst erschrak als er sich umdrehte und ein Gesicht so groß wie er selber war sah, mit Augen wie Pampelmusen und eine Nase so lang wie sein Unterarm, blieb dennoch ruhig und erklärte, dass das KaDeWe einen Fresswettbewerb veranstaltete wegen eines Jubiläums. Der Hauptgewinn sei eine Freifahrt auf der Spree.

    "Wow!" sagte Nitra und sah hungrig auf die vielen goldbraunen Hühner, welche sich da verlockend im Grill drehten. Das war eine Chance gratis zu essen, was sich schon mal gut anhörte. Und eine Freifahrt auf der Spree klang einfach super. Sowas hatte sie eh vor zu machen, und nun konnte sie das auch noch umsonst kriegen. Oder vielleicht einen anderen Preis gewinnen, wie der Mann auf der Bühne sagte.

    "Darf ich mal durch, bitte?" fragte sie und hob einen Fuß über die Zuschauer. Die gingen ihr schnell aus dem Weg, nicht aus Anstand, aber weil Nitras riesiger Fuß, der über ihren Köpfen schwebte, bedrohlich wirkte.

    Der Ansager sah jetzt auch wie die riesige Gestalt Nitras auf ihn zukam. Die Riesin was so überwältigend, das es ihm die Sprache verschlug. Mit offenem Mund konnte er nicht helfen, unwillkürlich in ihr gewaltiges Dekolletee zu schauen als die Riesin sich vorüber bückte.

    "Ich möchte mitmachen," sagte Nitra erfreut. Der Ansager sah sie nur stumm an. Eine Riesin? Das hatte er nicht erwartet, oder gar damit gerechnet, dass jemanden von Brechia überhaupt hier anwesend sein würde. Er und Nitra hörten das amüsierte Lachen der Zuschauer nicht.

    "Äääähhh...". Mehr konnte er zuerst nicht sagen. Verdammt, was jetzt? "Einen Moment," sagte er um Zeit zu gewinnen, und ging zum Veranstalter hinter der Bühne, ein Spitzenmanager des KaDeWe's.

    Nitra sah aus ihrer Höhe wie die Beiden hinter den Grill aufgeregt miteinander redeten und wilde Gesten machten, aber sie glaubte, das war um sie als Kandidatin zu registrieren. In Wirklichkeit aber hatten die beiden eine heftige Diskussion ob ein Riese mitmachen durfte. Der Ansager hatte Beschwerden, aber der Manager, obwohl widerwillig, meinte, es gäbe kein Verbot für Riesen in den Regeln. Also musste man Nitra Wohl oder Übel mitmachen lassen. Freudlos lief der Ansager zurück zur wartenden Riesin. Er wusste jetzt, wer gewinnen würde.... Ja, sie konnte mitmachen, teilte er Nitra mit, die sich darauf freudig neben die Bänke hinsetzte.

    Kurze Zeit später fing der Wettbewerb an, wenn man es noch so nennen konnte. Denn Nitra verschlang die Brathühner vom Spieß als ob es Schaschlik war. Sogar der gefräßigste Mitstreiter, ein fetter Kerl der gleich drei Plätze auf der Bank einnahm, konnte nicht mithalten. Er musste nach sieben Hühnchen aufhören, eine Menge welche Nitra problemlos in drei Minuten verzehrte.

    Sie aß und aß mit solch einer Geschwindigkeit, dass der Koch am Grill kaum genug Zeit hatte, die Hühnchen ordentlich zu braten. Jeder Zuschauer lachte und viele filmten die wohlig essende Riesin. Der Ansager und Manager schauten jedoch nur mulmig zu, wie unzähliges Geflügel im gierigen Schlund der jungen Riesin verschwand. Als der Koch am Grill andeutete, das die Vorräte alle waren, beendete der Ansager auf Befehl des Managers den Wettbewerb.

    "Äääähhh... wir haben einen Sieger," rief er durch das Megafon. "Applaus für die junge Dame hier!"

    Nitra, die gerade wieder einen Spieß voller Hühnchen leergegessen hatte, blickte auf. Sie war überrascht als der Ansager auf ihr zeigte. Naiv wie sie nun mal war, hatte sie tatsächlich geglaubt, ein Mensch könnte sie im Esswettbewerb schlagen.

    "Wow!" sagte sie, stand auf und winkte der klatschenden Mengenmenge zu. Sie hatte gewonnen! Nun gab es eine Fahrt über der Spree umsonst!

    "Der dritte Platz ist für diesen Herrn hier, der einen Gutschein für ein Fläschchen Parfüm oder Aftershave gewonnen hat, einzulösen bei KaDeWe," sagte der Ansager und ein großer Kerl kam unter Applaus auf der Bühne. "Er hat ganze sechs Hühner gegessen!" Der Mann nahm den Gutschein dankend an.

    "Der zweite Platz ist für diesen Herrn, mit stolze sieben Hühnchen," fuhr kurz darauf der Ansager fort, auf den fetten Mann zeigend. "Er gewinnt zwei Gutscheine für eine Mahlzeit in ein Restaurant bei KaDeWe nach Wahl." Der fette Kerl holte die Gutscheine ab.

    "Und die Gewinnerin ist... NEIN! Nicht auf die Bühne, bleiben sie bitte unten!" rief der Ansager schnell als Nitra einen Fuß auf das Holzgerüst stellte und hochsteigen wollte. Die Balken verbogen sich schon unter ihrem Gewicht und das Holz knirschte gefährlich. Die Menschenmenge lachte lauthals.

    "Äääh, ja. Die Gewinnerin ist diese junge Dame hier. Mit... 140 Hühnchen...". Der Ansager sagte die letzten zwei Worte leise, wurde aber trotzdem von den Zuschauern ausgelacht. "Sie gewinnt den heutigen Hauptpreis, eine Freifahrt auf der Spree. Glückwunsch!"

    Unter Jubel nahm Nitra dankend und fröhlich den Gutschein an, der für sie kaum größer als ein Papierschnipsel war. Sie freute sich! Gewonnen!

    "Danke, das hatte ich nie erwartet," sagte sie ernsthaft. "Dabei bin ich noch nicht einmal völlig satt!" Der Ansager sah ihr nur lustlos an, die Zuschauer lachten.

    Manager und Ansager waren sich darüber einig, keine Riesen mehr mitmachen zu lassen bei zukünftigen Wettbewerben. Und froh, das sie die offensichtlich naive und tollpatschige Riesin nicht auf der Spree herum zu schippern brauchten....


    Fortsetzung folgt.

    Nitra's Reisen 2: Berlin


    In dieser Geschichte geht es weiter mit Nitra, die zwölf Meter große Riesin die jetzt von Hamburg nach Berlin gereist ist. Es gibt kein Wachstum, keinen Tod, aber etwas Zerstörung. Eine Sexszene habe ich im Adultbereich gepostet, wer sie haben will, muss volljährig sein und kann mir eine PN schicken. Die Geschichte macht etwas mehr Sinn wenn ihr den 1. Teil gelesen habt. Sie ist außerdem als erotische Komödie gedacht.

    Viel Spaß und Kommentare sind willkommen!


    Kapitel 1


    Der Zug, welcher im Hauptbahnhof Berlins einfuhr, zog viele Wagen. In fast jeder saßen dutzende Passagiere, aber in einer befand sich eine besondere Person.

    Sie hieß Nitra und kam von einer Insel weit entfernt im Atlantik gelegen, Brechia genannt. Die Insel der Riesen.

    Die 24-jährige war selber eine Riesin, maß ungefähr zwölf Meter und ragte hier in Europa über das meiste, was die Menschen erbaut hatten. Sie konnte locker im 4. Stock eines Bauwerks sehen, problemlos über ein LKW steigen oder auf die Kronen der dekorativen Bäume am Straßenrand hinabsehen. Aber es war nicht nur ihre Größe, welche Menschen nach ihren Handys greifen liessen um Fotos zu machen.

    Nitra besaß noch ein weiteres Attribut womit sie dem Verkehr zum Stillstand brachte und Menschen sie anstarrten. Sie hatte ein paar gewaltige Brüste. Nicht nur gewaltig wegen Nitra's Größe, sondern auch noch im Verhältnis dazu. Ihre Titten waren extrem, ragten etwa 1,80 m aus ihrem Brustkorb hinaus, geformt wie zwei riesige Wassertropfen, und wackelten mit jedem Schritt. Und jetzt im Sommer trug die junge Riesin normalerweise ein T-Shirt aus dünner Baumwolle mit tiefem Ausschnitt der ihr noch tieferes Dekolletee zeigte.

    Nitra kümmerte das nicht. Nicht, weil es ihr nichts ausmachte das jeder auf ihr zeigte und ihr Busen angaffte, nein, sie war sich das alles einfach nicht bewusst. Denn Nitra war eine gutgläubige, naive Person, was noch verstärkt wurde weil die Gesellschaft und Kultur der Menschen völlig fremd für sie waren. Und dazu besuchte sie die Länder der Menschen auch noch zum ersten Mal. Sie merkte nicht, dass ihre Riesentitten für Aufruhr sorgten, wusste nicht von ihrer Wirkung auf die Menschen, vor allem auf den Männern, wenn sie über die Straße lief. Das war schon so in Hamburg gewesen, wie in der vorigen Geschichte zu lesen ist.

    Nitra war im Urlaub, reiste von Stadt zu Stadt, erst durch Europa und anschließend die USA. Auf dem Schiff nach Hamburg hatte der Kapitän (ebenfalls ein Riese) ihr den Rat gegeben, sich so wie die Menschen zu benehmen. So konnte man am einfachsten in ihrer Gesellschaft zurechtkommen, da die Menschen genauso wie die Riesen waren, nur kleiner. Nitra wollte diesen Rat befolgen.

    Nun stieg sie aus den Spezialwagon des Zuges, stellte ihre große Reisetasche auf den Boden, und genoss den Augenblick das sie zum 1. Mal Fuss (etwa 1,70m lang und 60cm breit) in Berlin setzte. Auch wenn es nur im Gebäude des Hauptbahnhofs war, wo ihr Kopf sich weniger als ein halber Meter unter der Glasdecke befand.

    "Aaah, Berlin! Endlich. Ich komme," dachte sie froh und hing ihre Tasche, groß sogar im Verhältnis zu ihr, über ihre rechte Schulter. Obwohl naiv, war sie immer noch riesig und deshalb sehr stark. Die mehr als einer Tonne wiegende Tasche, groß wie eine kleine Lok, konnte sie locker mit nur ihrer Schulter tragen.

    Lächelnd sah sie auf die vielen Geschäfte in der Eingangshalle als sie die breite Treppe herunterging, aber passte gleichzeitig auf, wo sie hintrat. Sie wollte nicht auf jemanden treten, schon gar nicht auf ein herumrennendes Kind in der ziemlich vollen Bahnhofshalle.

    Ihre Gegenwart hatte schon Aufmerksamkeit erregt, von Menschen die ihr verwundert angafften über Mütter die ihre Kinder griffen damit sie in der Tat nicht unter einen Fuß der Riesin enden würden bis diese Gruppe Japaner, die voller Enthusiasmus Fotos schossen.

    Neben den Ausgängen, einer für Menschen und einer für Riesen, hatte Axel sein Wagen/Geschäft aufgestellt wo er Waffeln verkaufte. Der schmierige Kerl tat dies illegal, ohne Erlaubnis der Behörden, und filmte obendrein heimlich die Mädels mit einer Kamera welche er zwischen die Waffeln und Preistafel im Schaufenster versteckt hatte. Vor allem jetzt im Sommer, wenn die Frauen weniger trugen, war die "Ernte" gut. Und er gab ab und zu eine Waffel umsonst weg an besonders schöne Frauen, nur damit sie zu sein illegaler Wagen kamen und er sie so länger und besser filmen konnte.

    Er sah Nitra's gewaltige Form die Treppe hinuntersteigen. Er sah auch ihre zwei herausragenden Merkmale. Wow! Sein Glückstag! Jackpot! Was für ein Exemplar!

    Da sein fahrendes Geschäft an der Mauer neben den Ausgang stand, würde sie dicht an ihm vorbeigehen. Axel konnte deshalb versuchen ihre Aufmerksamkeit zu erlangen und so ihre Riesenmöpse besser filmen. Er fühlte sich wohlig erregt. Und Axel tat das, was er schon so oft getan hatte, wenn eine Schönheit vorbeikam. Waffeln gratis anbieten.

    "Tschuldigung, große Frau," rief er, als die Riesin an ihn vorbeikam. "Kann ich ihnen eine Waffel anbieten? Sie sind gratis heute!" Der letzte Satz fügte er schnell hinzu, damit sie nicht nein sagen konnte und den Bahnhof mit ihren Riesenschritten verließ.

    Nitra drehte ihren schönen Kopf und sah ihn mit ihren blauen Augen, groß wie Pampelmusen, an. Und ja, sie kam näher!

    "Waffeln? Oooh, ich liebe Waffeln," sagte sie fröhlich. Sie hatte eine kindlich wirkende Sopranstimme.

    Axel grinste. Er hatte ein Dutzend Waffeln genommen und bot die Nitra an, die sich, wie erhofft, schon vorüber bückte um diese an sich zu nehmen. Seine Kamera filmte jetzt zweifellos die gut zu sehenden Riesenbrüsten.

    Nitra streckte den Arm um die angebotene Leckereien, jede so groß wie ihr Fingernagel, zu nehmen. Aber durch diese Bewegung und das Vorüberbeugen rutschte der Riemen ihrer Tasche von ihrer Schulter und das Tonnenschwere Ding glitt über den ausgestreckten Arm mit Höchstgeschwindigkeit herunter. Ehe Nitra begriff was passierte, knallte ihre Tasche voller Wucht gegen den Wagen wie eine Dampframme.


    BLAM!!!


    Der Knall des Aufpralls schallte durch den ganzen Bahnhof. Menschen erschraken, manche sprangen sogar hoch, eine paar Kleinkinder fingen an zu weinen. Nitras ultraschwere Reisetasche war unbeschädigt, aber der Wagen, der war zwischen Tasche und Mauer geplättet wie ein Auto in einer Autopresse.

    Axel hatte die riesige Tasche, die ihn wie ein LKW erschien, auf sich zukommen sehen. Innerhalb einer Sekunde ließ er die Waffeln fallen und warf sich aus sein Wagengeschäft hinaus zum Boden. Nicht eine Sekunde zu früh.

    Er hörte der gewaltige Knall als er sich zu Boden warf. Mit rasendem Herz drehte er sich um und sah sein völlig demolierter Wagen, eingepfercht zwischen Mauer und die größte Tasche die er jemals gesehen hatte, und, hoffte er, jemals sehen würde.

    Als die Riesin die Tasche wegschob, sah er das nichts außer zerkrümelten Waffeln von seinem Geschäft übrig geblieben war. Das, und Schrott. Einen losgelösten Reifen seines Wagens drehte noch kurz ein paar Kreise und kippte um. Axel wusste sofort, was das hieß. Da er hier illegal stand, konnte er weder Nitra anzeigen, noch seine oder ihre Versicherung beanspruchen. Er war ruiniert.

    Seine Kamera auch.

    "Oooh, entschuldigen sie vielmals! Tut mir so Leid...", jammerte Nitra erschrocken als sie den Schaden sah.

    Axel sprang auf, sah nochmal auf die sich immer noch entschuldigende Riesin, und rannte weg.

    Nitra schaute verwundert den kleinen Kerl nach bis er außer Sicht war. In Hamburg war ihr schon aufgefallen, dass die Menschen, wenn ein Unglück geschah, dazu neigten, wegzurennen. Das war passiert als sie dort versehentlich ein Auto wie ein Akkordeon gefaltet hatte mit ihren super schweren Monsterbusen. Menschen hatten ein paar schwer zu verstehenden Eigenschaften.

    Sie nahm ihre Tasche auf der anderen Schulter und verließ den Bahnhof. Der Mann war draußen nirgendwo zu sehen. Na ja, dann ging sie halt zum Hotel.

    Die letzten "Kunden" von Axel die gratis Waffeln bekamen waren jede Menge Tauben, die sich die Leckereien schmecken liessen bis alles aufgeräumt wurde.


    Fortsetzung folgt.

    Ein zweites, älteres Video. Die riesige (und ungeschickte) Arbeitnehmerin....

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    Hallo,

    Ich suche ein etwa drei Jahre altes Video von Hannah Stocking.

    Sie wird an einen Typen vorgestellt, und die beiden mögen sich augenblicklich.

    Dann steht Hannah langsam auf, und sie erscheint sehr gross, etwa zwei Köpfe grösser als die Jungs.

    Kennt jemand dieses Video, und weiss, wo ich es finden kann?

    Kapitel 7


    Ein Parkhaus, sechs Stockwerke hoch. Zwischen jedes Stockwerk lag eine einen Meter dicke Betonschicht. Glaslose Fensteröffnungen befanden sich da wo die geparktes Autos standen. Perfekt für den Plan von drei 20-jährige Männer.

    Das Trio hatte Nitra gewittert und eine ausgefallene Idee ausgebrütet. Zwei hatten ihr Auto im 4. Stockwerk geparkt, der dritte seinen Wagen ein Stockwerk tiefer. Die zwei würden Nitra, wenn sie vorbeilief, rufen und um Hilfe bitten. Als sie dann vor ihrem Auto stand würde sich ihr Busen auf gleicher Ebene befinden wie das 3. Stock. Nummer drei, bis dahin hinter sein Auto versteckt, konnte dann den Monsterbusen heimlich fotografieren und filmen.

    Nitra kam vorbei. Sie wurde gerufen.

    "Yo! Riesin! Entschuldige bitte!!!" Sie sah in ihre Richtung.

    "Können sie uns bitte helfen?", fragte einer des Duos. "Sie sehen stark aus... wir haben Probleme mit unserem Auto. Er (der Mann zeigte aus seinem Freund) muss darunter gehen, um es zu reparieren, aber wir haben keinen Wagenheber dabei.... Könnten sie das Auto für uns hochheben bitte?" fragte er, Freundlichkeit heuchelnd.

    Nitra lächelte und ging zum Parkhaus. Ihr großer Kopf ragte in der Tat bis ans 4. Stockwerk, ihr Busen kam bis am Dritten. Der Mann hinterm Auto dort wartete bis nur ihre Titten zu sehen waren, damit Nitra ihn nicht sehen konnte. Dann fing er an Fotos zu machen, während er schon erregt war.

    "Klar kann ich helfen," sagte die Riesin froh und griff die Vorderseite des Autos mit einer Hand. Obwohl es ihr gelang, das Auto etwas anzuheben, hatte sie Probleme, auf dieser Weise einen guten Halt zu bekommen. Es glitt aus ihrer Hand.

    "Upps. Sorry. Warte, vielleicht so...", sagte sie und packte den Wagen mit beiden Händen, jede an einer Seite.

    Als sie das Auto so griff, hatte Nitra unbewusst einen Schritt nach vorne gemacht. Sie hatte nicht bemerkt, abgelenkt wie sie war, das sie so ihr gigantischer Busen in die Fensteröffnung des 3. Stockwerks hineinschob, wie zwei riesige, fleischfarbene, tropfenförmige Dampframmen. Der Fotograf sprang schlagartig zur Seite.

    KRASCH!

    Sein Auto wurde von Nitras gewaltigen Titten nach hinten geschoben als ob es ein leerer Pappkarton war.

    Gegen einen großen Betonpfeiler!

    Es verbog mit einem krankhaften, quietschenden Geräusch wie ein Akkordeon, das Fensterglas zerbrach und einen Reifen löste sich und rollte im Parkhaus herum. Ihre gewaltigen Titten zerknüllten den Wagen wie ein leerer Sack Papier.

    "Upps," sagte Nitra wieder, tat ein Schritt zurück (zertrat so eine Mülltonne) und bog seitwärts damit sie ins 3. Stockwerk sehen konnte.

    "Oh! Entschuldigen sie, mein Herr...", sagte sie erschrocken, unwissend das dieser "Herr" ihre Titten gefilmt hatte. Das würde sie auch nie, da sie die Kamera, welche er vor Schreck fallengelassen hatte, unter ihren gewaltigen Vorbau zerbröselt hatte.

    "Sorry, ich war abgelenkt... aber ich bin versichert, geben sie mir ihre Nummer, und...", sagte sie, über ihre juckende Brust reibend.

    Der Mann sagte nichts. Er sah blass auf die Überreste seines Wagens. Zuerst hatte er ins Auto bleiben wollen, aber das Fensterglas würde das Blitzlicht der Kamera reflektieren. Er stellte sich vor, was passiert wäre, wäre er ins Auto geblieben.... er drehe sich langsam zu Nitra, sah ihr ein paar Sekunden erschrocken an, und rannte weg.

    Die anderen beiden waren auch weg, wie Nitra entdeckte als sie sich wieder aufrichtete.

    Sie sah ins Parkhaus, rief nach ihnen, aber keine Antwort oder Spur von den drei. Die Riesin zuckte mit den Achseln und ging weg. Ja, Menschen waren schwer zu verstehen.

    Nach einem weiteren Spaziergang durch Hamburg war sie wieder zur Treppe gegangen, in der Hoffnung ihren Freund von gestern wiederzusehen. Aber er ließ sich nicht blicken. Schade, der Sex hatte ihr gefallen und er war so nett gewesen. Nitra erinnerte sich an die vielen Kunden die sie zu Hause hatte. Manche musste sie von ihrer Chefin verspeisen. Am Anfang hatte sie sich gewundert ob das erlaubt sei, aber ihre Chefin hatte ihr versichert es sei OK. Denn jene, die sie ass, waren nicht-zahlende Spanner, die ihr verbotenerweise heimlich beim Sex beobachteten. Also mussten sie bestraft werden. Durch Verspeisen.

    Während dieser angenehme Spaziergang hatte sie nur die Motorhaube eines Autos zertreten, dessen Fahrer noch schnell durch rot fahren wollte, gerade als sie die Straße überquerte (zwei Fußgänger klatschten wieder). Nitra ging zurück ins Hotel, da sie ja am Morgen abreiste.


    EPILOG


    Es war Zeit, zu gehen. Nitra hatte ihre Reisetasche eingepackt und war zur Rezeption gegangen um auszuchecken. Die Rezeptionistin, dieselbe welche ihr vor zwei Tagen eingecheckt hatte, war sehr freundlich, als ob ihr ein riesiger Stein vom Herzen gefallen war. Nitra ging zum Hauptbahnhof wo der Spezialwagon wartete, um sie abzuholen und zum nächsten Ziel, Berlin, zu fahren.

    "Ah, Hamburg war wunderbar,"dachte die Riesin wohlig als der Zug abfuhr. Sie hatte sich sehr amüsiert hier und war sich sicher, dass sie sich auch in Berlin amüsieren würde.

    Die Frage bleibt natürlich, auch wenn die nicht in ihr naives Hirn aufkam, ob die Einwohner Berlins das ebenfalls so sehen würden....


    ENDE, ABER FORTSETZUNG FOLGT.

    Kapitel 10


    Eine kleine Pilzwolke bildete sich auf ihrem Zehennagel. Man hatte ihr mit einer Atombombe angegriffen!

    Petra lächelte. Es war ein heißes Gefühl , ja, aber die Dicke ihres Zehennagels schützte ihr gegen die Milliarden Graden der nuklearen Explosion. Die Riesin fühlte die Druckwelle noch nicht einmal.

    Petra bückte sich und blies sanft. Die Pilzwolke verschwand augenblicklich. Die Giga-Riesn fühlte sich großartig als sie das sah. Sogar ein sanftes Pusten ihrerseits war stärker als die stärksten Waffen der Menschheit!

    Dieses "sanfte" pusten verursachte allerdings Chaos in Paris. Nicht nur weil die Stadt von einem Sturm, das war das Blasen der Riesin für Paris, heimgesucht wurde, sondern weil sie so radioaktiver Staub in die Stadt blies, der das Fleisch von unzähligen Einwohner von den Knochen brannte. Es gab kaum noch ein lebendes Wesen in Paris nachdem sie die Stadt verließ. Entweder durch den Sturm ihres Pustens getötet, ums Leben gekommen unter einstürzenden Gebäuden, verursacht durch die Beben ihrer Schritte, oder verbrannt durch den radioaktiven Staub.

    Petra brauchte einen zweiten Ohrring. Also ging sie nach London, wo sie das London Eye Riesenrad an sich nehmen wollte. Sie stieg mit einem Schritt über den Ärmel, verwandelte die Klippen Dovers zu Pulver unter ihrer Fußsohle, und kam so in das Vereinte Königreich an. Aber nicht bevor sie ein kleines Schiffchen aus dem Wasser gefischt hatte. Es war der Flugzeugträger "Ronald Reagan," welche die USA nach Europa geschickt hatte mit der Atombombe. Jetzt hielt die Riesin den Flugzeugträger wie einen gefangenen Käfer zwischen Daumen und Zeigefinger. Die Bomber waren schon wie Staubkörner heruntergefallen und die Mannschaft wurde zu Tode gerüttelt als die Riesin ihre Arme baumeln lies während sie weiterlief.

    "Meine Damen und Herren! Die Riesin ist in Großbritannien angekommen. Sie bewegt sich Richtung London. Die Bevölkerung wird dringend geraten, zu Hause zu bleiben und ihre Ruhe zu bewahren. Der Premierminister...".

    Aus einmal fiel die Nachrichtensendung weg. Der Sender hatte Aufnahmen gezeigt von zwei gewaltigen Füssen die alles zertrampelten, da die Kameras nicht mehr der Riesin filmen konnten. Aber nun war der Sender auf einmal still. Kein Wunder. Man kann nichts ausstrahlen wenn ein 15 Kilometer langer, 4 Kilometer breiter Fuß, der etwa 18 Tonnen Fleisch und Knochen trägt, auf dem Fernsehgebäude landet....

    Petra war in London angekommen. Sie riss das andere Riesenrad aus dem Boden und steckte es an ihr anderes Ohr. Der Flugzeugträger folgte als Anhänger. Petra lächelte.

    Da stand sie, unglaublich hoch im Himmel ragend. Nichts, sogar keine Atombombe, konnte ihr etwas anhaben. Die höchsten Berge waren wie Maulwurfhügel für sie, und wie Maulwurfhügel konnte sie diese plätten. Nationale Monumente und Waffen baumelten wie Plunder an ihren Ohrläppchen. Der Eiffelturm, das Atomium, der große Flugzeugträger "Ronald Reagan"... wie Spielzeug hingen sie da, getragen von der Kraft ihres Ohrläppchens. Es war eine unglaubliche Demütigung. Und Petra wusste es. Sie hielt ihre 32 Kilometer langen Arme hoch, als Geste des Triumphs.

    "Ich bin die Größte! Die größte Riesin aller Zeiten! Ich bin eine Göttin! Verehrt mich, ihr Milben, oder ich zertrete euer ganzes Land! Ha, ha, ha! Sieht mich an, mein fantastischer Körper! Niemand und nichts ist größer als ich! Ich bin euch allen überlegen! Sogar eure stärksten Waffen können mir nichts anhaben! Aber ich, dagegen...".

    Petra stampfte auf den Boden. Eine Kraft, viele Male größer als einer Wasserstoffbombe, schlug auf der Erde. Sie schuf eine Schockwelle so gewaltig, dass sie mehrere Städte zerstörte als sie über den Erdball zog. Die Welle reiste ein paar Mal um die gesamte Erde und ließ den Planeten selber ein wenig schaukeln. Der Boden unter ihren Fuß brach auf und verschluckte ganz London. Stücke Fels und Dreck, groß wie Hügel, flogen herum. Dann, als ob die Erde selber blutete vom Aufprall, quoll Magma hervor.

    Die Giga-Riesin ging ein Stück zurück da sie sich nicht verbrennen wollte. Sie spürte die Hitze unter ihren Füßen. Dann spreizte sie grinsend abermals ihre Beine und pinkelte wieder. Ein Strahl Urin, beschleunigt durch ihre Muskulatur, spritzte herab.

    PSSHHH!!! Die Schiffe zischte gewaltig als sie auf das Magma traf und gelbe Wolken bildeten sich. Wenn diese Wolken regnen würden, dann vergifteten sie so ganze Landflächen mit sauren, eklig riechenden Urin, der sicher ganze Ernten verrotten und vergehen ließ. Und dann reden wir noch nicht mal von Wäldern.

    Petra lächelte. Sie konnte locker einen Jahrhunderten alter Wald mit nur ihrem großen Zeh in Brei verwandeln. Konnte Hügel plätten als ob es Häufchen Sand waren. Uralte Städte, Jahrhunderte bewohnt und erbaut mit unzähligen Stunden Arbeit und Schweiß, konnte sie innerhalb einer Sekunde zertreten. Die Riesin genoss diesen Gedanken. Wer hatte es je denken können, das das Schicksal dieser Städte, welche viele Kriege gesehen hatten, letztendlich unter den Fuß einer 100 Kilometer großen Frau zertrampelt zu werden sein würde?

    Sie sah nach oben. Ihre Hände würden so hoch im Himmel reichen wenn sie ihre Arme ausstreckte, dass sie vielleicht Satelliten aus der Umlaufbahn pflücken konnte, als ob sie Obstfliegen fing. Ihren Urin konnte einen neuen Fluss bilden, aus stinkender, schäumender Säure, der alles in seinem Pfad eingehen ließ.

    Petra zog, einen plötzlichen Gedanken folgend, eines ihrer Haare aus dem Kopf, hielt es zwischen Daumen und Zeigefinger, und ging so damit über eine nahegelegene Stadt. Wie ein Metalldraht welcher durch Weichkäse schnitt, ebnete ihr Haar die ganze Stadt ein. Eine ganze Stadt! Zerstört durch nichts anderes als ein einziges Haar von ihr!

    "Kein Wesen ist mächtiger als ich," dachte Petra froh. "Ich bin die einzige Göttin! Ich, und nur ich, sollte verehrt werden, denn niemand ist größer als ich es bin!"

    Sie setzte sich hin, eine weitere Schockwelle erschaffend welche die Britischen Inseln noch mehr beschädigte, und streckte ihre Beine. Die Riesenfüße Petras bulldozerten sechs Städte ins Meer ohne das sie es merkte. Sie wusste ebenfalls nicht das die Schwielen unter ihre Fußsohlen so dick waren, dass man Tonnen Dynamit brauchen würde um sie wegzusprengen und zu ihrer Haut zu gelangen.

    "Ich bin eine Göttin," dachte sie. "Nichts kann mich aufhalten. Diese Winzlinge müssen mich einfach anbeten und gehorchen. Anders werde ich sie besuchen...". Sie stellte sich ganze Städte vor, reduziert zu Schmierstreifen unter ihren Füßen, die monumentalsten Bauten zertreten zu Nichts. Petra lächelte glücklich.

    Das Leben war gut.

    Für sie....


    ENDE