Das wird im nächsten Kapitel beantwortet ![]()
Beiträge von Vaalser4
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Kapitel 6
Langsam dehnte Katharinas Körper sich aus, sehr zum Erstaunen ihres kleinen Publikums. Ihr Rücken ragte immer höher und wurde breiter und breiter, während er jede Sekunde fester gegen das Gebäude presste wogegen die Riesin saß. Ihre langen Beine streckten sich, ihre Füße wuchsen. Wie zwei Schlangen auf der Jagd krochen sie auf ein dreistöckiges Gebäude auf der anderen Straßenseite zu. Ihr Schatten kroch auch, gen große Straße, wo er die ersten Menschen und Autos bedrohlich verdunkelte.
Katharina, Augen wieder geschlossen, genoss ihr Wachstum. Sie wuchs weitere drei Meter, sechs Meter, zehn Meter. Putz regnete das Gebäude hinter ihr herab als ihre Masse die des Betons übertrumpfte. Ihre Zehen, schon so groß wie riesige Ballons, drückten gegen zwei Fenster als sie 60 Meter groß wurde.
Die Menschen sahen sie erstarrt vor Schreck an. Sogar die Polizisten ließen ihre Waffen herunter und sahen die immer weiter wachsende Riesin mit offenem Mund an.
Ihre Arme wurden dicker, ihr schön gewölbter Bauch expandierte, ihr Kopf wurde größer und ragte immer höher und höher, das Gebäude hinter ihr wirkte mittlerweile wie ein Puppenhaus gegen sie. Ihre Masse passte kaum in die kleine Straße als sie 100 Meter groß wurde.
CRASH! Ein Zeh brach durch ein Fenster, und war schon so groß das er kaum reinpasste. Die anderen Zehen kratzen der Außenmauer entlang, die Nägel rissen Putz weg. Der andere Zeh brach ebenfalls durch das Glas, dann konnte das Gebäude hinter ihr den Druck ihres enormen Rückens nicht länger widerstehen. Als ob der Deckel eines Kessels weggeschoben wurde brach das oberste Stockwerk ab und fiel herunter. Es zerbrach in tausende Stücke.
Das donnernde Geräusch war wie ein Fingerschnippen für eine hypnotisierte Person. Die Menschen, die bis dahin wie angewurzelt da gestanden und sie angestarrt hatten, gerieten schlagartig in Panik und rannten weg. Manche wollten im Auto flüchten, aber der mittlerweile entstandene Stau verhinderte das.
Die Polizei, als ob durch eine unhörbare Stimme dazu befohlen, eröffnete das Feuer. Aber die Kugeln konnten der mittlerweile schon 150 Meter großen Katharina nichts anhaben. Die winzigen Geschosse durchdrangen noch nicht mal ihre Haut, geschweige denn, dass sie die Riesin verletzten. Sie bemerkte es sogar noch nicht einmal, so konzentriert war sie auf das Wachsen.
Ihre Zehen waren mittlerweile so groß das sie nicht mehr in die Fensterrahmen passten und zerkrümelten diese. Große Brocken Schutt regneten herab bevor die Mauer einstürzte als ihre Füße mit nicht auf zu haltender Kraft dagegen drückten.
Während sie wuchs, wuchsen auch ihre Hände, und der lose Griff war nun locker genug für Michal und daraus zu entkommen. Katharina genoss das Wachsen so sehr das sie Michal kurz vergessen hatte und ihm deshalb nicht so feste mehr hielt. Und der nahm diese Chance wahr und entkam.
Er schnappte sich sein Fahrrad und radelte schnell von der wachsenden Riesin weg, was jetzt kein Problem mehr war da der Verkehr völlig still stand.
Das bemerkte die Riesin erst als ihr Wachstum stoppte. Sie maß nun schwindelerregende 200 Meter!
Katharina sah um sich, suchte nach ihrem Liebhaber, rief seinen Namen. Keine Antwort. Sie zog die Beine zu sich, beschädigte das Haus so noch mehr, und stellte die Füße auf den Boden. Die waren so lang, dass sie kaum in der Straße passten, der kleine Zeh alleine schon war so groß wie ein kleines Auto.
Katharina stand auf, zu ihrer vollen Größe von 200 Meter, die feuernde Polizei immer noch ignorierend.
"Michal? Wo bist du? Komm doch hier, ich will mehr!" rief sie, während ihre großen Augen das Gebiet vor ihr absuchten. Keine Spur von Michal, deshalb ging sie los und suchte intensiv den Boden ab. Irgendwie hatte sie ihn gewittert, da sie in der gleichen Richtung lief worin er geradelt war.
Leider stand die Polizei in ihrem Weg, und obwohl sie wie wild auf sie schossen, beachtete die Riesin sie nicht. Rücksichtslos zertrat sie mit ihrem ersten Schritt zwei Polizeiautos platt, mitsamt den Polizisten daneben.
Mehr würden folgen.
Fortsetzung folgt.
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Ja, die versorgt uns mit "frischer Bioenergie"...
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Das 3. Kapitel befindet sich im Adult-Bereich wegen einer Sexszene.
Kapitel 4
"Computer! Ausgang! Programm beenden! Tür!" rief Michal, in die Richtung rennend wo er die Tür gesehen hatte. Die erschien, Michal riss sie offen und rannte in der immer noch leeren Sporthalle. Sein Herz und Hirn rasten. Was zum Teufel? Katharina, seine einzige, wahre Liebe, wuchs zu einem Monster heran! Er liebte große Frauen, ja, aber doch nicht so absurd groß. Keine Riesinnen.
Er fand den Weg nach draußen und rannte zum Parkplatz wo sein Fahrrad stand. Er griff das Steuer und atmete ein paar Mal tief durch. Was war da bloß passiert? War Katharina echt sechs Meter groß geworden? Und sie wollte mehr? Was war denn bloß los mit ihr?
Nach etwa einer halben Minute war er nicht mehr aus der Puste. Michal zog sich an und überlegte was er denn jetzt tun sollte. Nun, wenn sie sechs Meter war, konnte sie die Halle nicht verlassen -sie war einfach zu groß. Er brauchte nur zu gehen und abzuwarten, bis jemand sie entdeckte. Ja. Alles in Ordnung für ihn, er war sicher und....
KRACH! Ein lautes Geräusch. Er sah im Dach der Sporthalle eine dicke Beule, groß wie ein Felsbrocken.
KRACH! Eine weitere Beule, jetzt lösten sich ein paar Stücke Putz und Beton.
BUMM! Ein Loch im Dach. Und Michal sah etwas kurz aus dem Loch heraus gucken, bis es wieder darin verschwand. Es dauerte ein paar Sekunden bis er begriff, was er da gesehen hatte.
Eine Faust.
CRASH! Ein weiteres Loch. Noch eine Faust, zwei Löcher im Dach der Halle. Aber Michal begriff, dass er nicht die Hände einer sechs Meter großen Frau gesehen hatte. Dafür waren sie zu groß.
Langsam stürzte das Dach ein. Erst erschien ein Netzwerk aus Rissen, dann fielen große Betonbrocken herunter, Qualm und Staub erbrechend. Im Rauch, wie ein Dämon der aus der Hölle emporsteigt, erschien eine riesige Gestalt.
Katharina.
Sie stand langsam auf. Michals Herz blieb fast stehen als er sah, wie die Volleyballspielerin sich, wie in Zeitlupe, aufrichtete. Denn sie war so groß das alleine schon ihre Knie sich mehr als die sechs Meter von vorhin über den Boden befanden. Während Schutt ihren gigantischen Körper herabregnete, stand sie da, riesig, als ob sie bereit war, die Welt zu richten. Ihren enormen Schatten verdunkelte die in der Nähe stehenden Bäume. Katharina rieb die Hände durch ihre Haare und über ihren Körper, um so den Schutt und Staub der Sporthalle zu entfernen. Dann sah sie lächelnd herab auf den nun winzigen Michal.
Von 30 Meter Höhe!
Katharinas Augen leuchteten vor Lust und Freude, als ob sie ein Teenager war, schwer verliebt, der ihren Freund ansah.
"Michal! Da bist du ja! Komm, mein Lieber, lass uns vögeln! Ich will wachsen!" sagte sie mit einer Schmusestimme.
Michal sah ihr mit offenem Mund an. Das war unmöglich! Sie war so groß! Das Dach kam ihr gerade mal bis an die Schenkel! Und was sagte sie? Wachsen? War sie verrückt geworden?
Katharina schwenkte ein Bein nach vorne, das darauf wie ein Bulldozer durch die Außenwand der Sporthalle krachte. Die doppelte Eingangstür und Fenster daneben wurden weggeblasen, als ob in der Sporthalle etwas explodiert wäre. Sogar die Wände, aus großen, grauen Ziegelsteinen, flogen auseinander. Ein enormer Fuß, ein paar Mal größer als Michals ganzer Körper, krachte hindurch als die Riesin den ersten Schritt in seine Richtung machte. Er plättete einen kleinen Zaun wie nichts als sie ihn auf den Boden stellte. Michal sah ihr Hammerzeh, groß wie sein Bein.
KRUNCH! Der andere Fuß demolierte einen anderen Teil der Mauer mit gleicher Leichtigkeit. Als ob aus dünnem Putz gemacht, zerkrümelte die Ziegelwand, Stein und Mörtel flog überall hin mit lautem Krachen. Dieser andere Fuß zertrat einen kleinen Baum wie einen Löwenzahn.
Katharina war nicht im Geringsten schockiert, oder überrascht, dass sie zu einer Riesin geworden war. Und ihr schien es egal zu sein, dass sie nackt war. Sie sah Michal nur mit einem Blick voller Verlangen an, fast träumerisch, als ob sie sich in einer Art Trance befand.
Michal konnte nicht mehr klar denken. Seine Instinkte übernahmen. Er sprang auf sein Fahrrad und floh. Weg, weg von diesem Monster.
"Michal! Komm hier! Warum flüchtest du?" donnerte Katharinas Stimme. Das 30 Meter große Ungetüm folgte den radelenden Michal, lief allerdings nur langsam.
Katharinas Augen blieben auf ihm gerichtet, also sah sie nicht hin, wo sie lief, sehr zum Leidwesen der Dinge, welche sich in ihrem Weg befanden.
CRUSH! Ein Auto, außerhalb der Sporthalle geparkt, wurde zur dünnen Metallscheibe gepresst als ihr Fuß, fünf Meter lang und zwei Meter breit, darauf landete. Glas zerschellte, Metall quiekste und Reifen verbogen als der Fuß und die gesamte Masse der Riesin auf das erbärmlich wirkende Fahrzeug drückte.
Michal drehte sich um, sah der riesige Fuß mit dem Hammerzeh, der wie ein großes Rohr aussah, auf den Boden ruhen, Teile des Autos guckten links und rechts darunter heraus. Keiner würde jemals wieder darin fahren.
Als er zur Riesin hochblickte, sah er eine enorme Hand, locker vier Meter lang mit Fingern welche seine Körpergröße Konkurrenz machten, auf ihm zukommen um ihm zu fangen.
Er drehte sich schnell um und radelte noch schneller. Was war los? Diese Frau, welche er geliebt hatte und als seine Freundin haben wollte, hatte sich in eine Riesin verwandelt und jagte ihm jetzt hinterher um Sex mit ihm zu haben. Michal wollte nicht wissen, wie Katharina das jetzt wohl machen würde.
Er spürte einen Luftzug über seinen Kopf und sah den Schatten ihrer Hand als sie ihm verfehlte. Michal fuhr wie wild. Er wollte weg von der Sporthalle, wollte in das Zentrum Prags fahren mit den zahlreichen Läden, wo er sich in einem Geschäft verstecken konnte und hoffen, das sie entweder aufgeben würde oder die Polizei sich um sie kümmerte. Oder die Armee. Oder das sie wieder schrumpfte.
"Komm, mein Schatz, ich will doch nur Sex haben! Größer werden. Du magst doch große Mädels? Warum flüchtest du?"
Katharina hatte ihm mit Absicht verfehlt. Sie wollte ihn weiter erschrecken, und den kleinen Mann, der ihr Kaum bis unten an die Wade reichte, so verängstigt flüchten sehen war ein Spaß! Wie einfach sie ihm schnappen könnte! Wie einfach sie sein winziges Fahrrad einholen könnte mit ihren langen, langen Beinen. Diese schön geformten, trainierten Beinen, welche 18 Meter im Himmel ragten, womit sie 25 Meter Schritte machen konnte. Sie war viel schneller als der kleine Stalker da unten auf seinem Rad, der jetzt zur Beute geworden war.
Ihre Beute.
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 2
In dieses Kapitel habe ich ein paar Sätze weggelassen oder geändert , da sie sexueller art sind. Das vollständige Kapitel steht im Adultbreich.
Pavel arbeitete schnell. Katharina hatte ihn darum gebeten, da das nächste Spiel schon in neun Tage sein würde. Er brauchte nur fünf davon. Jetzt war Katharina an der Reihe.
Lächelnd öffnete die Volleyballspielerin ihre E-Mailbox. Jau, wieder einer von Michal dabei. Aber jetzt was sie froh, eine von ihm zu bekommen. Und tat etwas, was sie bisher noch nicht getan hatte. Sie schrieb ihn eine Antwort. Eine Nette.
"Der wird wohl diese Antwort ausdrucken, einrahmen und sie über sein Bett hängen," dachte sie. Und fragte sich, für wie lange wohl. Nicht sehr lange.
Dann steckte Katharina schnell ein paar Klamotten in einer Tasche und ging zur Sporthalle. Wegen den Nationalspielen war keiner da, aber Katharina ging hin weil sie etwas geschrieben hatte wovon sie nie geglaubt hatte das sie das jemals Michal schreiben würde. Michal einladen um sich mit ihr zu treffen. An der Sporthalle. Und er hatte fast augenblicklich geantwortet das er einverstanden war. Innerhalb einer halben Stunde da.
Als sie ankam, stand Michal schon da. Katharina grinste, was er irrtümlich als willkommenslachen deutete. Er kam auf ihr zu, schüttelte wie wild ihre Hand und fing an zu reden. Wie froh er doch war das sie da war! Er liebte sie so! Wie ging es ihr? Wie schön sie war! Schade, dass es heute kein Spiel gab, blah, blah. Es dauerte etwas bevor Katharina ihn fragen konnte, ob er in die Halle gehen wollte mit ihr.
"Du kennst doch unser Holodeck, ja? Ein Freund von mir hat ein Programm geschrieben das ich dir zeigen möchte. Und noch etwas mehr...", sagte sie und bugsierte der kleine Depp zum Holodeck. Katharina hielt den Datenstab mit Pavel's Programm vor seinem Gesicht.
"Was ist das?" fragte Michal.
"Ein Tropeninsel-Strand Programm. Da sind wir alleine...", sagte Katharina während sie das Holodeck einschaltete und den Stab im Schlitz steckte. Gleich darauf verwandelten die blau-schwarze Wände sich in ein weiss-gelber Sandstrand mit hellblauem Wasser und Palmen, welche sich sanft in einer angenehmen Brise wogten. Der Strand war leer, nur Katharina und Michal standen da.
"Ich bin gleich wieder da," sagte Katharina, die Tasche hochhaltend. "Ich zieh' mich schnell um, mein Bikini. Mach' es dir inzwischen gemütlich." Sie verließ das Deck und die graue Eingangstür verschwand.
Das tat Michal. Es setzte sich im Sand und konnte sein Glück kaum fassen. Endlich hatte sich diese fantastische, große Frau, die Frau seiner Träume, mit ihm treffen wollen! Ja, man muss nur am Ball bleiben! Sie ist wohl eine die "Ja" meint wenn sie "Nein" sagt und schwer-zu-bekommen spielt. Aber jetzt, jetzt waren sie alleine, nur er und sie, und sie hatte auch noch ein tolles Programm ausgewählt. Eine Tropeninsel! Perfekt!
Zwei Minuten später erschien die Tür erneut und Katharina, im blauen Bikini, kam herein. Michal war entzückt! Was für eine Frau! Was für ein Körper! Ihre zwei Meter Größe gaben ihn ein angenehmes Gefühl. Katharina' braunes Haar, im Pferdeschwanz gebunden, befand sie so hoch über den Boden das er wohl auf die Zehen stehen musste um es zu berühren. Und dieser jetzt völlig entblößte Brustkorb! Muskulös aber weiblich, man konnte sehen, dass sie eine Profiathletin war. Lange Arme und lange, wohlgeformte Beine. Ihre großen Füßen, Michal wusste das sie Schuhgröße 47 hatte, traten Sand vor ihr hoch als sie ankam. Er sah auf ihr rechter Fuß. Er sah ihr Hammerzeh, der er auf Fotos ihres Urlaubs auf die Sozialen Medien gesehen hatte.
Michal schwärmte für ihre großen Füße.
Sein Blick ging wieder ihren Beinen hoch, so schön und perfekt, Säulen im Vergleich zu seinen, welche endeten in ihr knackiges Po, durchtrainiert und so viel weiter oben als sein eigener Hintern. Das nicht so ausgeprägte Sixpack ihres Bauches ging über in ihre schönen Brüste, dann folgten Schultern die sich auf gleicher Höhe wie die Krone seiner Haare befanden. Lange, lange Arme hingen da dran, in große Hände endend. Das schöne Gesicht Katharinas, diese Göttin des Volleyballs mit ihren dunkeln Augen auf ihn gerichtet, überragte ihn so, jetzt wo er da unten im Sand saß.
"Steh' auf," sagte sie und das tat Michal. Katharina trat an ihm heran und legte ihren gewaltigen Händen auf seine Schultern. Michal fühlte etwas Hartes in seine rechte Schulter drücken. Mit einem spielerischen Leuchten in den Augen blickte sie tief in seine. Michal war im siebten Himmel. Hier waren sie, er und die Frau seiner Träume. So groß. So schön. Er liebte sie, und endlich liebte sie ihn auch. Ihr großer, schöner Körper so nah an sich zu haben liess sein Herz höher schlagen.
"Du bist süß," sagte Katharina. "Hast du jemals Liebe gemacht mit einer Frau die wortwörtlich ein Kopf größer ist als du, hmmm?" Michal schüttelte den Kopf.
"Aber ich bin mehr als nur eine große Frau. Mehr als nur ein Volleyballprofi. Ich studiere auch Biologie, und hier habe ich etwas woran mein Professor und ich heimlich gearbeitet haben." Katharina hielt ein kleines Fläschchen, welche sie in ihrer Hand hatte (und Michal in seine Schulter gefühlt hatte) hoch.
"Dieses Gebräu lässt mich noch größer werden. Es wird durch Adrenalin aktiviert, aber davon braucht es ziemlich viel um zu wirken...". Sie bog sich vorüber, ihr großes Gesicht ein Zentimeter von Michals. Katharina sah ihn wieder tief in die Augen und fragte leise: "Willst du, das ich noch größer werde?"
Michal konnte kaum noch klar denken. Noch größer? Diese schöne, athletische Frau, hier mit ihm auf einer holografischen Insel, sagte ihn doch tatsächlich das sie noch größer werden wollte! Und war es so? Ein Gebräu das sie wachsen ließ durch Adrenalin? Oh, was für ein Gedanke! Es nickte wie wild.
"Nun, los geht's," sagte Katharina und trank den Inhalt. Sie warf das nun leere Fläschchen weg und leckte langsam ihre Lippen. Und dann drückte sie Michal sanft in den Sand.
Fortsetzung folgt.
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Danke! Ja, könnte ich nur einen Ausflug zum höchsten Berg machen, da der jetzt offiziell auf einer der Karibikinseln liegt
Die waren zwar früher Kolonien, aber sind seit ein paar Jahren Niederländische Gemeinden geoworden, deshalb.Aber der Berg dort ist immer noch kleiner als viele meine Riesinnen....
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Danke. Habe die Torte gefangen (na ja nur die Sahne...) lol
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Und zum Schluss ein paar Supergirls

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Jenni Czech und Katelyn Brooks sind auch wieder da
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Und noch ein paar Emma's. Und andere

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Weiter geht's mit u. A. Daisy Ridley und Emma Watson
Sind immer mit dabei 
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Wieder Geburtstag... So wird man langsam alt... 44 heute... na ja, jedenfalls habe ich wieder einmal 50 Bilder von Promis als Riesinnen für euch zur Feier des Tages. Na dann, viel Spass

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Jäger gejagt
von Vaalser4
In dieser Geschichte gibt es Sexszenen, auch mit Insertion, welche ich im Adultbereich posten werde. Wer sie haben will kann mir eine PN schicken, muss aber volljährig sein.
Des Weiteren gibt es Wachstum, Töten, Zerstören und Verfolgungen. Die Riesin wächst von Mega zu Giga zu Tera.
In dieser Geschichte sind Holodecks, wie sie in Star Trek vorkommen, normal.
Kommentare sind willkommen!
Kapitel 1
"Ok, das war es dann für heute!" rief der Trainer. Katherina's Volleyballteam hatte gerade das Training abgeschlossen. Der Trainer drückte auf einen Knopf seiner Fernbedienung und das ganze Spielfeld, mitsamt Gegner des Teams, verschwanden. Stattdessen wurde alles schwarz, Wände, Decke und Boden, mit einem blauen Linienmuster. Es blieb nur eine einzige Tür, hinter dem Trainer.
Ja, was man, vor allem Star Trek Fans, so liebte, war endlich Wirklichkeit geworden. Holodecks.
Hier konnte man alles erschaffen was man wollte. Und die Hologramme waren mehr als nur Licht, nein, man konnte sie fühlen, schmecken, riechen. Mit holografischen Menschen konnte man reden, holografische Objekte benutzen als ob alles echt war. Es hatte seit der Erfindung nicht lange gedauert bis viele Unternehmen, Armeen und, in Katharinas Fall, Sportvereine ihre eigene Holodecks hatten für welches Ziel auch immer. Wie ein komplettes Spielfeld, inklusive gegnerische Volleyballmannschaft, für Trainingszwecke erschaffen.
Als sie und ihre Teamkollegen das Holodeck verließen um sich zu duschen, fühlte Katharina sich unwohl. Sie wurde nämlich gestalkt seit sie zu Prag, in der Tschechischen Republik, zu ihr neues Team gezogen war. Ein Kerl namens Michal, etwa dreißig Jahre alt, trat nach ihrem zweiten Spiel an sie heran und sagte ihr ohne Umschweife das er sie liebte, das sie die Beste war und anderen Stuss. Katharina hatte ihn klargemacht das sie nichts von ihm wollte, aber er blieb einfach kommen, schickte ihr fast tagtäglich E-Mails und wartete sogar einmal Abends vor einer Bar bis sie diese verließ während ein freies Wochenende. Ihn anbrüllen hatte nichts geholfen, er stand nur grinsend da und meinte, er wolle "nur reden."
Die Polizei konnte nicht viel machen, und der Verein selber hatte nichts zu sagen über Menschen welche sich außerhalb des Sporthallenplatzes befanden, da der Kerl so schlau war, immer da draußen hinter dem Metallzaun auf sie zu warten. Und dann erschien er auch noch zu jedes Auswärtsspiel.
Katharina hatte allerdings keine Angst. Der Mann war, schätzte sie, 1,72 m, ziemlich schlank und sah auch nicht wie ein Krimineller aus. Sie selber dagegen maß stolze zwei Meter, wog 95 kg und hatte, dank ihres Trainings als professionelle Athletin, einen schönen Satz Muskeln und Ausdauer, obwohl sie gar nicht wie eine Bodybuilderin aussah. Sie war eine flinke Frau, was sich um so mehr ausprägte wegen ihrer Größe. Nein, da sie wortwörtlich einen Kopf größer als der Stalker war und auch ein wenig breiter, fürchtete sie ihn nicht. Aber sie hatte genug davon, ja wurde fast krank vom Kerl da er das Wort "nein" offenbar nicht verstand und immer wieder aufkreuzte.
Sie wusste, dass solche Leute ein psychisches Problem hatten. Katharina studierte nebenbei Biologie an der Universität von Prag, und auch wenn es eher ein Fall für die Psychologie statt Biologie war, wusste sie, dass dieser Mann sie nicht wirklich liebte, sondern nur eine Obsession für sie hatte. Immerhin, sie war es satt und wollte, das es aufhörte.
Sie wusste, dass das nächste Spiel erst in zehn Tagen war. Am kommenden Wochenende wurden Spiele der Nationalmannschaften, für welche Katharina nicht selektiert war, gehalten wegen einer Meisterschaft. Also hatte Katharina ein Wochenende frei, ein Wochenende ohne Michal. Aber sie erwartete halb, dass er auch jetzt da draußen stehen würde, hinter dem Metallzaun um das Sportgelände, da er es wohl nicht verkraften konnte Katharina erst in zehn Tagen wiederzusehen.
"Was ist denn?" fragte Ilona, eine Mitspielerin, als die Damen die Halle verließen. Ilona hatte gesehen wie Katharina um sich herum sah, als ob sie Gefahr erwartete. Katharina erzählte Ilona -mal wieder- über Stalker Michal. Sie und der Rest des Vereins wussten bereits Bescheid, konnten aber auch nicht viel machen. Sogar der Trainer, der einmal Michal bei Seite genommen und ihn gewarnt hatte, Katharina in Ruhe zu lassen, konnte weiter nichts tun. Die Warnung war auf taube Ohren gestoßen.
"Oh, Mann," sagte Ilona als Katharina zu Ende gesprochen hatte. "Das läuft ja aus dem Ruder. Wenn bloß...", sie pausierte und schien sich etwas zu überlegen. "Na... vielleicht... nein, das wäre verrückt...". murmelte Ilona.
"Was?" fragte Katharina.
"Ich habe einen Freund der dir helfen könnte, dieser Depp loszuwerden. Nein, nichts Illegales," fügte sie schnell hinzu als sie Katharinas Gesichtsausdruck sah. "Es ist einer, der sich traut, bestimmte Sachen zu machen, ein Querdenker. Pavel heißt er. Wenn du willst, kann ich ja mal fragen ob er keine Lösung weiss." Und sie erzählte Katharina wie dieser Pavel helfen könnte.
Katharina, nachdem Ilona zu Ende gesprochen hatte, stimmte zu, Pavel zu treffen.
Am nächsten Tag (gestern war Michal nicht da gewesen) öffnete Katharina die Tür als es geklingelt hatte und sah einen etwa 25 Jahre alten Mann, lächelnd zu ihr hochblickend. Pavel.
Nach etwas Small Talk schilderte Katharina ihr Problem, wie sie sich dabei fühlte und sogar ernsthaft darüber nachdachte nach ein anderes Team Ausschau zu halten, weit weg von Prag. Und ihre E-Mailadresse zu ändern. Sie wusste nicht mehr, was sie machen sollte. Nein, sie fürchtete ihn nicht, sie war ja wortwörtlich mehr als einen Kopf größer als er, aber sie wurde mental ausgelaugt da er jedes Mal aufkreuzte.
Pavel grinste teuflisch. "Ich habe eine Idee," antwortete er, "aber ich brauche deine Hilfe. Wenn es klappt, und ich denke schon das es klappen wird, dann siehst du den Kerl nie wieder."
"Ok, und wie?" fragte Katharina. Und Pavel schilderte es ihr.
Als er zu Ende gesprochen hatte, grinste Katharina auch teuflisch.
Fortsetzung folgt.
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Und hier ein weiteres Bild von Hew Draper, zu meiner Geschichte "Hintern"
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Na, könnt ihr euch noch an "Mondgebirge" erinnern? Ein Fan, Hew Draper, hat ein College von Alexandra gemacht, und möchte noch mehr Colleges von andere Geschichten machen. Die Riesin hier ist übrigens Marta Gastini, der u. A. in die deutsche Serie "Borgia" zu sehen ist.
Dieses Bild habe ich bearbeitet um es jugendfrei zu machen, das Orginal poste ich dann im Adultbereich.