Türchen Nr. 8 Cara Delevingne. Puma hat ihr angeheuert, um Werbung zu machen. Sehr schlau, sie ist nicht zu übersehen....
Beiträge von Vaalser4
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Kapitel 2
"Ja. Willkommen, meine Liebe. Setz' dich," sagte Vaalser4 und zeigte auf das andere Ende des Tisches. Patricia ging hin und blickte nur kurz auf die anderen. Sie runzelte kurz die Stirn als sie Angela sah. Dann nahm die Geschäftsfrau Platz.
"Ok. Nun, wir machen Folgendes. Du, Patricia, wirst wieder zur Riesin werden. Eine sehr große Riesin dieses Mal. Wirklich. Und du kannst so viel herum randalieren wie du willst. Dafür sorgen meine vier Freunde hier. Sandra," Vaalser 4 nickte kurz zur Professorin und die beiden Frauen sahen sich an, "wird dir ein Reagenzglas mit einer Flüssigkeit geben, welche dich ein wenig wachsen lässt. Du erinnerst dich an Laura als du das letzte Mal hier warst, ja?"
"Die kleine Fette?", fragte Patricia abwegig. Sandra grinste.
"Ja. Sie trank es ebenfalls in ihrer Geschichte, mehr als im Glas hier übrigens, und wurde ein paar Kilometer groß. Sie fraß sogar Sandra," sagte Vaalser4, was Sandra gar nicht gefiel. "Trinke es, wann immer du willst, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst oder einfach nur Macht willst, und du wirst wachsen."
Sandra gab das Reagenzglas an Patricia, die es kurz anschaute bevor sie es in einer Brusttasche steckte, welche schon in erstaunliche Dimensionen herausragte dank ihres gewaltigen Busens.
"Danke," sagte sie mit flacher Stimme.
"Danach, bevor du gehst, wirst du dich in diese Maschine stellen, welche deinen Körper mit Energie auffüllen wird. Wenn die Größe welche dir die Flüssigkeit gibt nicht reicht, werden wir von hier aus diese Energie aktivieren damit du noch größer wächst. Paul hier wird die Maschine bedienen. Es funktioniert, da Robin, du weißt schon, diese Größe vom letzten Besuch, sie verwendet hat um noch größer als Laura zu werden."
Patricia sah kurz zu Paul und auf der Maschine. Ok....
"Dann, um noch größer zu werden, lässt dieser nette Herr hier deinen Körper ein weißes Loch absorbieren, das dir Unmengen an Energie aus einem anderen Universum zur Verfügung stellt um weiter zu wachsen. Das war, was Gina benutzte. Du weißt schon, deine "Busenfreundin" so zu sagen."
Patricia lachte freudlos. Männer und Busen. Nein, wirklich.
"Und diese junge Dame hier sorgt dafür, dass das weiße Loch auch tatsächlich von dir absorbiert wird. Sie teleportiert es zu dir mit ihren magischen Kräften. Sie ist eine Zauberin...", sagte Vaalser4, wissend, dass Patricia nie Angela oder ihrem Ziel, Megan, begegnet war. Obwohl Patricia, immer die pragmatische, bodenfeste Geschäftsfrau, nicht an Magie glaubte, war alles möglich in Geschichten wie dieser. Sie sah wie Angela die Gabel schweben und Purzelbäume machen ließ, und nickte. Alles möglich, in der Tat.
"Gut, wir werden alles von hier aus überwachen. Stell dich in die Maschine, dann können wir anfangen."
"Weil du es so freundlich fragst," murmelte Patricia, nicht gewohnt, herumkommandiert zu werden. Sie, und nur sie, kommandierte normalerweise.
Sie stellte sich in die Maschine, sah, wie Patrick auf ihren Busen starrte und kreuzte die Arme mit Absicht.
Paul nahm die Box mit dem roten Knopf und drückte den ein. Licht blitzte aus den Nadeln, Patricia umhüllend. Aber kein Wachstum.
"Wir haben die Maschine verbessert," erklärte Paul. "Mit einem Schalter, womit wir die Energie auf Entfernung aktivieren können wenn die Zeit gekommen ist." Er zeigte auf einen kleinen Hebel, seitlich des Eis.
"Ok," sagte Patricia, die Maschine verlassend.
Vaalser4 rieb sich die Hände. "Gut, das war es dann. Alles ist startklar. Dich, Patricia, schicke ich zu einer Versammlung in Seattle. Mal sehen, was du dieses Mal anstellst. Und keine Sorge, niemand wird dich verraten."
Patricia sah Vaalser4 kommentarlos an. Dann war sie auch schon weg.
"Mann, was für eine arrogante Bitch! Ihr Ego ist noch größer als ihre Titten!" rief Sandra.
"Die läuft mit der Nase so hoch in der Luft herum, sie könnte ihren Hut darauf setzen," sagte Paul.
"Tolle Titten. Nur schade, das sie daran festsitzt," bemerkte Patrick.
"Das ist genau das Richtige," sagte Vaalser4. "Ihr habt noch gar nichts gesehen, wartet nur ab."
Fortsetzung folgt.
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Tür Nr. 7 Bella Thorne. Da ist ihr wohl einer unter dem Fuss geraten....
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Und hier Türchen Nummer 6 haben wir Emma Watson. Darf nicht fehlen

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Nein, damit meinte ich, dass die Leser bestimmen, ob es sich am Ende gelohnt hat, dass -abermals- Patricia zur Riesin wird. Indem sie die Story bewerten. Wenn die Geschichte gut ist, ist die wertvolle Flüssigkeit Sandra's ja nicht an Patricia verschwendet

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Und hinter Türchen nr. 5 Barbara Palvin
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Patricia's Rückkehr
von Vaalser4
In dieser Geschichte kommt die Protagonistin meiner ersten Geschichte "Sonnenkraft" wieder zurück als Riesin, mit Hilfe von vier Bösewichten aus anderen Geschichten von mir. Wer diese nicht gelesen hat wird zwar so einiges nicht verstehen am Anfang, aber es ist nicht notwendig.
Es gibt wieder Wachstum, Tod, Zerstörung, Zertrampeln und eine Sexszene in der Geschichte. Wie immer werde ich diese im Adult-Breich posten, wer sie haben will kann mir eine PR schicken und muss volljährig sein.
Viel Spaß und Kritik ist willkommen!
Kapitel 1
Im alleinstehenden Haus sah der Mann am Tischhaupt sitzend lächelnd auf seine Gäste. Zwei Männer, eine Frau und eine Jugendliche saßen voller Vorfreude am Tisch.
Sie würde bald kommen.
Das war das zweite Mal das sie sein Haus besuchte. Und genau wie damals hatte er sie wiederbelebt.
Der Mann sah nach links. Da saß einen etwa 40-jähriger Mann welcher vornehm aussah. Er war ein Professor, Brillenträger und lächelte. Er hieß Paul und arbeitete an der Universität von Philadelphia. Hinter ihm stand eine Maschine, welche wie ein halbes Ei aussah. Das Innere war übersät mit kleinen Schüsseln voller Nadeln. Ein Kabel, in einer großen Dose mit rotem Knopf endend, lag aufgerollt daneben. Die Maschine brummte sanft.
Neben dem Professor saß eine etwas jüngere Frau. Sie hatte ein flaches Gesicht und eine kleine Nase, und ihre Haltung verriet, dass sie ebenfalls Akademikerin war. Auch Professorin sogar. Sie drehte eine Phiole mit einer brauen Flüssigkeit darin in ihren langen, dünnen Fingern. Die große Frau kam aus Detroit und hieß Sandra Hammer.
Etwa gleichaltrig wie Sandra, war der irische Mann rechts vom Tischkopf aus gesehen. Er hielt eine Glaskugel worin ein grelles, weißes Licht schien. Obwohl die Kugel von einem dicken Wolltuch bedeckt war, schien das Licht immer noch hindurch. Er musste es wohl bedecken da es sonst die Augen der Leute am Tisch irritiert hätte. Die Kugel selber stand fest auf einem Gerät. Sein Name war Patrick.
Daneben saß ein junges Mädchen. Sie hatte ein freches Äußeres, aber auch etwas Mysteriöses, obwohl sie erst zwölf war. Unbewusst ließ sie eine Gabel in ihrer Hand schweben. Ja, schweben. Sie konnte zaubern. Angela.
Der Mann am Tischhaupt sah auf die große Uhr im Zimmer. Ja, sie würde bald kommen.
"Bald," sagte er. "Noch ein paar Minuten." Er erinnerte sich gut an sie. Sie war seine erste Riesin gewesen. Seine erste Geschichte, von Vaalser4.
"Warum hast du Viktor denn nicht eingeladen?", fragte Patrick mit seinem irischen Akzent, welches die Britische Angela leise zum Kichern brachte.
"Nein. Nicht die gleiche Hauptperson und Bösewicht zusammen. Ich hätte Viktor eingeladen wenn ich Gina genommen hätte."
"Also auch keine Megan?", fragte Angela.
"Nein. Du willst sie wohl wieder hypnotisieren, wie?" fragte Vaalser4 grinsend.
"Das ist keine Hypnose!" rief Angela eingeschnappt. "Ich habe ihren Geist und Willenskraft mit Sprüchen übernommen um...", protestierte sie.
"Ich weiß. Ich habe es ja alles selber geschrieben, weißt du noch?" lachte Vaalser4. "Ich mache nur Spaß."
"Und warum darf ich die Riesin nicht sein?", fragte Angela.
"Du bist erst zwölf. Zu jung. Keine minderjährigen Riesinnen," antwortete Vaalser4.
"Und warum nicht ich?", fragte Sandra.
"Nein. Ich brauche jemanden mit mehr... ehhh... Busen," sagte Vaalser4, mit als Ergebnis das Sandra auch eingeschnappt war. Sie hatte immer vollbusige Frauen beneidet, wie die Köchin der Universitätsmensa, Laura. Patrick grinste mit einem Leuchten in den Augen. Er stand auf große Titten.
Vaalser4 sah wieder auf die Uhr. Das letzte Mal als sie und die anderen gekommen waren, waren sie pünktlich erschienen. Noch ein paar Minuten und sie würde kommen, arrogant und verwöhnt wie immer. Um von Zerstörungswut erfüllt ganz zu schweigen.
"Nun, was ist der Plan?" fragte Paul.
"Oh, ich habe viele Ideen. Aber was ich geplant habe werde ich erst sagen wenn sie hier ist. Nicht jetzt, sonst muss ich es wiederholen."
"Ich hoffe, dass es sich lohnt. Dieses Zeug ist wertvoll," sagte Sandra, auf die Phiole schauend.
"Das werden meine Leser bestimmen," sagte Vaalser4.
Die Uhr schlug.
Die Tür öffnete sich.
Eine junge Frau kam herein. Braunes Haar und Augen. Große Brüste, welche zitterten mit jedem Schritt. Sie trug exklusive Kleidung, Hand-geschneidert und sehr teuer, nur vom feinsten Tuch. Ihre Haltung war arrogant, als ob das Haus ihr gehörte. Ohne zu grüßen, ohne die anderen Vier auch nur eines Blickes zu würdigen, lief sie zu Vaalser4.
"Hier bin ich. Was ist es denn dieses Mal? Wieder Riesinnengeschäfte?"
Fragte Patricia.
Fortsetzung folgt.
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Türchen Nummer vier, Katelyn Brooks
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Türchen Nummer 3. Joy Corrigan
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Türchen Nr. 2. Kelly Brook
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Und hier mein erstes Bild für den Adventkalender 2020. Wir fangen an mit Daisy Ridley. Morgen kommt dann eine weitere Promi als Riesin bis zum 24..
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Cooles Video! Und ja, der Text ist auch gut
Das ist Kunst, heh heh -
Clark's: Schuhe in übergrössen...

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Ein Youtube Video über Riesen, die Mythologie und andere Sachen. Es ist auf Englisch.
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Ein Instagram video. Kurz, aber oho

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Hier ein Link zu einem Tiktok Video

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Kapitel 10
Dunkelheit.
Michal sah, als er wieder zu sich kam, zuerst nichts. Nur Schwarz. Was war passiert? Er hatte im Hubschrauber gesessen, wurde von einer riesigen Katharina gejagt, und dann was? Ein Sturm? Nein, es war ihr Atem. Sie hatte die Maschine aus der Luft geblasen. War er tot? Er schwebte, merkte er. Ja. Schwebte. Stieg seine Seele zum Himmel hinauf?
Als Michal weiter zu sich kam, sah er Sterne. Dann wurde es ihm klar. Er war im Weltraum. Hatte Katharina ihm im Weltraum geblasen? Oder war er in der Tat tot und hatte seine Seele die Erde verlassen? Wo war die Erde?
Michal drehte sich mit Schwimmbewegungen um und suchte nach dem Planeten. Er sah die Erde, aber was sich dahinter befand erschrak ihn so sehr das er wusste, dass er noch lebte.
Katharina.
Auch im Weltraum.
Mehr als gewaltig groß.
Ihr Gesicht alleine schon war so riesig, dass die Erde damit verglichen wenig mehr als eine Murmel schien! Sie war 600.000 Kilometer groß!
Ihre dunklen Augen, so enorm das ihre Nasenspitze die Erde, was Größe angeht, Konkurrenz machte, auf ihm gerichtet.
Katharina lächelte das größte Lächeln aller Zeiten. Ihr Mund war so breit wie der Durchmesser mehrere Planeten zusammen. Ihre Augen, groß wie Gasriesen, waren auf Michal fixiert, der da im Weltall schwebte. Konnte sie ihm denn überhaupt sehen? War er nicht zu klein? Nein, sie konnte.
"Ich hab' dich," sagte Katharina. "Endlich, mein Lieber. Du und ich, wir sind für einander gemacht." Sie sah auf die winzige Erde. "Das brauchen wir nicht mehr," fuhr sie fort. "Wir haben ja genug aneinander, richtig?"
Mit einem Schlag ihrer gigantischen Hand schlug sie die Erde wie ein lästiges Insekt weg, die darauf durchs All flog wie ein Gummiball der mit voller Wucht von einem Baseballschläger getroffen wurde. Michal sah, wie der kleine Planet in die Sonne hinein flog. Eine Flamme, und die Erde war weg.
"Und das hier brauchen wir auch nicht," sagte sie, auf eine noch kleinere, graue Kugel schauend. Es war der Mond.
Eine Zunge so riesig das Worte sie nicht beschreiben konnte schoss aus ihrem Mund und umschlang der schwebende Staubball wie ein Brotkrümel. Dann zog Katharina den Mond in ihrem Mund mit nichts anderes als ihre Zunge und verschluckte ihn einfach. Ohne zu kauen.
Michal war perplex. Diese Verrückte hatte gerade eben mal so die gesamte Erde vernichtet mit einer Handbewegung. Milliarden tot, durch eine Geste als ob sie ein lästiges Insekt verjagte! Und dann hatte sie auch noch den Mond gefressen. Gefressen!
Katharina sah ihn wieder an und streckte einen Arm, länger als die Entfernung zwischen Erde und Mond, und griff nach ihm.
Michal schrie. Das war zu viel. Er spürte, wie seine Sinne wegschmolzen als die riesige Hand auf ihm zukam. Aber gerade als er dachte, er würde wahnsinnig werden, verschwand alles....
EPILOG
Michal lag in einem Raum, mit bläulichen Linien auf den Wänden, Decke und Boden, der Rest war schwarz bis auf einer kleinen Tür. Es dauerte etwas, bis sein Herzschlag wieder normal war und er ruhig atmete. Er sah sich um. Wo war er? Nach etwa einer Minute dämmerte es ihm.
Er befand sich im Holodeck.
"Na?"
Michal drehte sich um. Da stand auf einmal eine grinsende Katharina. "Tolles Programm, nicht? Das ist eine geheime Fantasie von mir. Riesig sein. Zerstören. Vielleicht sollten wir es ja nochmal machen? Oder nein, warte, etwas anderes? Magst du Supergirl? Eine unendlich starke Frau, die...".
Michal sah Katharina ein paar Sekunden mit offenem Mund an und dann rannte er, ohne etwas zu sagen, zum Ausgang. Sich kaum bewusst, dass die Erde noch existierte, das es keine Zerstörung gegeben hatte, das alles nur Hologramme gewesen waren, hatte er gerade noch genug Verstand übrig um nach Hause zu flüchten. Nie wieder wollte er Katharina sehen.
Inzwischen war die Katharina im Holodeck auch verschwunden. Auch die war nur ein Hologramm gewesen. Die echte Katharina hatte das Holodeck verlassen nachdem sie gesagt hatte, sie wolle sich kurz im Baderaum umziehen. Von jenem Moment an hatte Pavels Programm Michal seinen ultimativen Alptraum erleben lassen während er und Katharina heimlich zusahen und sich köstlich amüsierten. Der Kerl war so in Panik, dass er sich noch nicht einmal realisierte, dass er nicht überleben konnte im Vakuum des Weltalls, und das es dort auch keinen Ton gab. Und so viele andere Sachen waren merkwürdig und zufällig gewesen, wie zum Beispiel Fahrzeuge die bereitstanden, ohne Zündschlüssel, wie das Motorrad und der Hubschrauber. Aber der Stalker hatte keinen Verdacht geschöpft. Und konnte er denn überhaupt einen Hubschrauber fliegen? In seiner Panik hatte er sich das alles nicht realisiert.
Katharina sah Pavel von ihren zwei Metern Höhe an, umarmte ihm und gab ihm einen Kuss. Dann fragte sie ob er das Tropeninselprogramm nochmal laufen lassen wollte, aber jetzt ohne Riesinneninhalt. Und ob er mit ihr am Strand gehen wollte.
Pavel fragte sich kurz warum, aber der Blick in den dunkeln Augen der übergroßen Frau machten ihm schon klar, was sie dort vorhatte....
ENDE
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Willkommen!
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Kapitel 7
"Michal? Wo bist du denn? Warum rennst du weg?" Die 200 Meter große Katharina lief herum und suchte, mit nur Michal im Kopf.
Alles andere interessierte ihr nicht. Autos wurden zertreten, besetzt oder nicht. Bäume zermatschte sie wie Unkraut, Menschen wie Ameisen. Die Riesin machte nicht einmal mehr halt für Gebäude, auch nicht für die größeren, sie trat einfach darauf oder schwenkte ihre Beine hindurch, als ob sie durch eine Wiese mit hohem Grass oder Schilf lief.
Sogar Monumente waren vor ihr nicht sicher, da eine Bronzestatue eines Kriegshelden in eine platte Metallscheibe unter die Sohlen der riesigen Frau verwandelt wurde. Es würden mehr folgen.
Sie nahm eine Straßenbahn von den Gleisen, zerriss so die Kabel, und schaute durch die Fenster ob sie Michal da drin sah. Aber sie sah nur Fremde, die wie verrückt schrien als sie und die Straßenbahn hoch in die Luft gehoben wurden und die Aussicht von zwei großen, dunkeln Augen blockiert wurde. Kein Michal. Katharina schmiss die Straßenbahn wie eine leere Getränkedose weg, was jeden da drin tötete, und suchte weiter.
"Michal? Michal!" rief sie und trat auf drei Vorgärten gleichzeitig, die Zäune, Bäume, Gebüsche und Dekorationen zerstörend.
Michal fuhr wie wild. Er sah wie Katharina hoch über den Gebäuden aufragte, wie sie Autos und Strassenbahnen hochhob, hörte das Einstürzen von Gebäuden, Angstschreie, Sirenen von Feuerwehrautos und Krankenwagen. Prag war im Chaos, dank einer Volleyballspielerin welche offenbar den Verstand verloren hatte.
Schade, dass sie 200 Meter groß war.
KRACH! Ein enormer, nackter Fuß kam gnadenlos nieder auf eine Gruppe Menschen. Die wurden alle wie Ameisen zertreten. Nur eine Frau, die schreiend auf den Boden lag, überlebte. Dank Katharinas Hammerzeh, deren Spitze sich 1,20 m über den Boden befand. Er hing drohend wie das Schwert des Damokles über ihren winzigen Körper.
Katharina zertrat Bäume und Autos, trat auf alleinstehende Häuser wodurch diese einstürzten, oder schlug riesige Brocken aus größeren Gebäude als ihre Beine dadurch schwenkten. Sie schob hin und wieder ein Bauwerk zur Seite, sich nichts dabei denkend. Es fiel dann auf eine Menschenmenge oder in anderes Gebäude. Katharina interessierte sich nicht für die Verwüstungen, welche sie anrichtete. Ihr einziges Problem war, Michal zu finden.
Der radelte durch das Zentrum Prags, verzweifelt versuchend aus Katharinas Blickfeld zu bleiben. Er hatte sich kurz überlegt, sich in einem Geschäft zu verstecken, aber Katharina konnte es zertreten oder ein anderes Bauwerk darauf schmeißen. Also blieb er draußen. Besser auf der Flucht und lebendig statt tot in einem zertrampelten Geschäft.
Er fuhr in einem großen Kreis, hoffend, auf diese Weise hinter ihr zu gelangen und so ungesehen zu entkommen. Michal kam in das Gebiet wo Katharina nach ihm gesucht hatte. Als er Katharinas Zerstörung sah drehte sich sein Magen um. Platt getretene Feuerwehrautos und Krankenwagen, Blut und Fleischstücke mit Kleidung vermischt, Autos und Bäume in großen Fußabdrücke eingebettet... er hatte Schwierigkeiten, sein Essen bei sich zu halten.
Die ober Hälfte des Power Towers war abgebrochen, die lag in Stücken daneben. Katharina hatte den Fuß dagegen geschlagen und es so abgebrochen. Die alte Stadthalle mit der astronomischen Uhr war fast völlig zerstört als Katharina, nach Michal suchend auf dem Platz, sie ohne sich dessen bewusst zu sein zertrampelt hatte. Nur die Puppe welche den Tod darstellte, das Skelett das jede Stunde als die Uhr schlug den Takt angab, bewegte sich noch, als ob sie so die Zerstörung und Tod symbolisieren wollte welche die 200 Meter große Riesin anrichtete.
"Michal! Michal!" Katharina schob die Gebäude mit ihren großen Händen beiseite als ob es große Kartons waren. Es kümmerte sie nicht, das die Bauwerke so zerstört wurden, weil sie sie in ein anderes Gebäude hineinschob während sie über Menschen bulldozerten. Sie riss Bäume, welche ihr Blickfeld blockierten, wie Unkraut aus dem Boden , und hob sogar hin und wieder das Dach von einem Shoppingcenter und sah hinein.
Sie griff dutzende Menschen gleichzeitig, hob sie zu ihrem Gesicht und suchte unter ihnen nach ihrem Liebhaber, nur um sie wie Papierschnipsel wegzuwerfen als die Riesin sah, dass er nicht dabei wahr. Die stürzten in den Tod, wie Sandsäcke prallten sie auf den Boden.
Gebäude wurden zertreten, Autos geplättet, Menschen zerquetscht. Katharina interessierte es nicht, sie war darauf fixiert, Michal zu finden und mehr Sex mit ihm zu haben.
Michal radelte bis er erschöpft war. Als er das Ufer des Moldau erreichte, hielt er außer Atem an. Manche Menschen wussten noch nichts von der Titanin, welche da in Prag randalierte, sie fuhren über die Moldau in kleineren und größeren Booten. Michal kam auf einer Idee. Er sah das Ufer entlang und entdeckte ein verlassenes Motorboot. Er sprang hinein, warf den Motor an und fuhr damit den Fluss herab. Wenn er Prag verlassen konnte, dann würde Katharina ihm vielleicht nie finden, hoffend, das sie nicht auf die Idee kam, außerhalb der Stadt nach ihm zu suchen.
Aber kaum hatte er einen halben Kilometer gefahren, da hörte er Katharinas Stimme über das Wasser donnern.
"Michal! Da bist du ja! Komm' hier!"
Er drehte sich um und sah Katharina ankommen, ihm fröhlich lachend ansehend.
KRASH! Das Dancing House zerschmetterte in unzählige Glasscherben als ihr Bein und Fuß dadurch krachten. Dann stieg Katharina, Michal immer noch breit lächelnd ansehend, in die Moldau.
Fortsetzung folgt.