Und man braucht keine Angst zu haben wenn man alleine mit ihr im Dunkeln unterwegs ist. Wenn man belästigt wird und sie regt sich auf.... ![]()
Beiträge von Vaalser4
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Danke! Alles verbessert. Ja, ich möchte, dass die Rechtschreibung halt so korrekt wie möglich ist, deshalb meine Frage.
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Kapitel 7
Luc hatte keine Ahnung, was er denn jetzt tun sollte. Wie betäubt rannte er die Treppe herunter, ziellos und ahnungslos. Halbwegs unten merkte er, dass das Krankenhauspersonal ebenfalls in Panik geraten war. Die Ankunft einer 80 Meter großen Riesin blieb ja nicht unbemerkt. Jeder schrie, Befehle wurden erteilt, jeder rannte. Hier Hilfe zu bekommen wäre ein Ding der Unmöglichkeit, begriff Luc.
Er musste weg. Entkommen. Weg von Isabell, raus aus Wien, hoffend, dass die Polizei oder die Armee sie erwischen würden. Ja, weg. Er rannte an ein paar ängstliche Krankenschwestern vorbei zu einem Notausgang am anderen Ende des akademischen Krankenhauses. Luc erwartete mehr oder weniger, dass der Ausgang mit fliehenden Menschen verstopft sei, aber auf seine Idee war anscheinend bisher noch keiner gekommen.
Sein Herz raste als er die Treppen des Notausgangs herunterrannte. Unten angekommen, riss er die Tür nach draußen auf und rannte weiter. Hinter Bäume. Gebüsche. Hinter sich schauend sah er das ziemlich große akademische Krankenhaus über sich ragen, aber keine Spur von der Riesin. Groß, wie sie war, konnte sie nicht über das ganze Gebäude sehen, nur was sich in einem ziemlich großen Winkel dahinter befand.
"WIE... LANGE... NOCH???" hörte er ihre Stimme donnern. Verdammt! Sie wurde ungeduldig.
Er rannte und rannte, konnte keinen Bus und Straßenbahn nehmen, denn dank Isabells Anwesenheit fuhr in ihrer Nähe nichts. Er versuchte, hinter Mauern zu bleiben, damit die Riesin ihn nicht entdecken würde, sollte sie sich entscheiden um das Krankenhaus herumzugehen.
Sich hinter einem großen Baum versteckend, musste Luc verschnaufen. Schwer atmend sah er wieder zum Krankenhaus. Kleine Menschen schauten aus den Fenstern, andere rannten, Autos standen still. Und er sah Isabells Stirn über das Dach , wie eine aufgehende Sonne. Nein, sie konnte ihn nicht sehen von wo sie stand.
"VERDAMMT! HILFST DU MIR DENN NICHT, DU BASTARD? DU VERFLUCHTER HUND!" hörte er sie wütend schreien.
Wütend?
Sehr zu Lucs Entsetzen fing Isabell wieder an zu wachsen. Ihren Kopf ragte immer höher über das Dach, damit ihre Augen, voller Wut, in Sicht kamen. Ihr gesamter Körper zitterte während sie sich ausdehnte. Ihre lange Nase folgte, ihren bewegenden Mund, zweifellos fluchend. Weiter und weiter wuchs sie, nicht nur ein paar Meter pro Sekunde, sondern schneller. Fluchend wurde sie100 Meter groß... 150... 200... 250..., immer noch vor dem akademischen Krankenhaus stehend.
Als ihre gewaltigen, wachsenden Füße die Außenwand des Krankenhauses berührten, bogen ihre Zehen zuerst noch. Der Beton und Masse des Bauwerks konnten sich den Druck von Isabells Zehen widersetzen. Aber als Isabell 250 Meter groß wurde, erschienen Risse in Mauerwerk und der erste Putz regneteherunter. Ihre jetzt enormen Zehen brachen durch die Wand und bohrten sich in das Zimmer dahinter. Und sie wuchs immer noch. Ihre Füße schoben sich immer weiter ins Gebäude, alles platt walzend und zerstörend was sich in ihrem Weg befand.
300 Meter. Ein paar Fenster zerschellten.
350 Meter. Die gesamte Außenmauer fiel donnernd in sich zusammen als die Füße der Riesin so groß wurden dass sie nicht länger in die Zimmer passten.
Luc sah den gigantischen Körper hoch. Isabell ragte jetzt hoch über das Krankenhaus. Es kam ihr kaum bis an die Knie! Ihre Beine schienen endlos lang in die Höhe zu steigen, und der Rest, von ihrem Po, erschien sogar klein und disproportional von Luc aus gesehen. Aber er wusste, dass das nicht so war. Denn sie hielt das Riesenrad wie einen Donut.
Die wütende Isabell wurde 400 Meter groß. Es kümmerte isienicht, dass das Krankenhaus zerstört wurde indem sie da stand und weiter wuchs. Ihre Fersen waren mittlerweile über die Straße gewachsen und schoben Autos beiseite. Über manche bulldozerten die riesigen Fersen sogar, mit metallischem Knacken verschwanden sie langsam unter den gigantischen, harten Fersen ihrer sich ausdehnenden Füsse.
"KOMM RAUS!" schrie sie, ihre Stimme schellte über Wien. Luc spürte die Schallwellen, sogar so weit da unten. Isabell stampfte vor Wut mit dem Fuß, ein Erdbeben erzeugend das unbeschädigte Teile des Krankenhaus einstürzen ließ, Autos hochspringen und umkippen und ein paar Bäume entwurzelte.
500 Meter. Isabell seufzte, offenbar wieder beruhigt, und ihr Wachstum stoppte. Das Riesenrad war wenig mehr als ein Ring gegen sie, sie hielt es unbewusst in der Hand.
Gedanklich abgelenkt, zerdrückte sie es.
"Ich werde dich finden, Luc," sagte sie, sehr zu dessen Entsetzen.
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 6
"Ich hab' dich. Keine dummen Sachen mehr machen, ja? Jetzt gehen wir zum Krankenhaus," sagte Isabell. Luc schätzte das alleine schon ihre Iris so groß wie sein Kopf sein musste. War sie etwa wieder gewachsen? Hatte sie sich wieder aufgeregt als er weggefahren war? Er wusste es nicht. Er konnte nur in ihr riesiges Auge starren und nicken.
"Gut! Endlich!" donnerte die Stimme der Riesin. "Du hast mich genug geärgert... einfach wegfahren! Dadurch bin ich wieder gewachsen, verflucht! Ich bin verdammt noch mal schon 80 Meter groß! Bah!" bestätigte Isabell seine Vermutungen.
Sie senkte ihren Arm und Hand, mit welchen sie das Auto festhielt und, als ob es ein Spielzeug war, hielt es auf Hüfthöhe während sie zu Lucs Arbeitsplatz ging, das Akademische Krankenhaus, welches zur Universität Wiens gehörte.
Luc, in dieser wenig würdevollen Position, sah Menschen rennen, so viele Meter weit unten, und sie genauso schnell wieder aus der Sicht verschwinden während Isabell mit riesigen Schritten lief. Über die Straßen ging die Riesin nicht einmal mehr, realisierte Luc, als er einen Häuserblock sah welcher einen Augenblick später verschwand. Da hörte er auch schon ein lautes Krachen. Und er spürte einen kleinen Stoß als wenigstens das Fundament, zusammen mit dem Schutt, etwas Widerstand leistete gegen Isabells Masse.
Das Gleiche als seine riesige Geiselnehmerin ein Park durchkreuzte. Die Baumkronen wurden gefolgt von Geräuschen von zersplitterndem Holz und abbrechenden Ästen. Luc traute sich nicht, hinter sich zu sehen. Er merkte, wie er in seine Hose pinkelte und wie wild schwitzte.
Als ob sie seine Gedanken lesen konnte, nahm Isabell das Auto in die andere Hand, aber umgedreht. Jetzt sah Luc, wo sie gegangen war.
Eine Tortur. Einen Pfad der Zerstörung. Zertretene Bäume in nackten Fußabdrücken. Gelbes Gras, zermatscht unter der Masse der Riesin. In der Ferne sah er zerstörte Gebäude, als ob eine Bombe darauf gefallen war. Ein großes Stück fehlte im Häuserblock, Rauch quoll heraus.
Als Isabell weiter ging, sah Luc wieder eine Straße. Er hörte Autos hupen und bremsen, Menschen schreien. Was er sah war schlimmer. Unzählige tote Körper, alle in einem wachsendem, rotem Teich liegend. Unnatürliche gedrehte Gliedmaßen, zerstörte Fahrräder, geplättete Autos. Es war furchtbar. Dieses Ungetüm von Frau trat einfach auf alles, was sich in ihrem Weg befand, zermatschend und zerstörend. Interessierte es sie nicht? Dachte sie denn nicht daran das sie sich in einer Stadt voller Menschen befand, ihre Stadt sogar, wo sie lebte und studierte? Wie konnte denn so eine nett aussehende Frau so grausam und rücksichtslos sein? Luc sah Leichen in ihren Fußabdrücken, durchnässt von Blut. Er sah Menschen durch die Luft fliegen als ihre Beine durch Gebäude pflügten als ob die bloß Sandburgen waren, alles da drinnen mitreißend. Autos, worauf sie getreten war, sahen aus wie 2D- Pappmodelle, bis auf das zerbrochene Glas und Spuren von zerquetschten Fahrern. Luc fühlte sich krank.
Nur ein Mal stoppte Isabell kurz, und Luc hörte das Knacken von Metall. Aber das dauerte nur einen Moment, da ging die Riesin wieder weiter. Mehr Fußabdrücke mit Sachen, die da nicht rein gehörten. Mehr Tod. Häuser sahen aus wie zertretene Käfer, die Dächer lagen gespreizt wie der Chitinpanzer eines platten Käfers. Dann zitterte der Körper Isabells, begleitet von einem lauten Schlag und einem kreischenden Geräusch. Sie lief allerdings weiter, und Luc konnte jetzt sehen,was es gewesen war.
Ein Zug hatte ihren Fuß gerammt.
Aber während Isabell unbeeindruckt weiter lief, lag die Lok still da, wie ein Akkordeon gefaltet. Die Wagons lagen ebenfalls da, teilweise neben dem Gleis, ein paar aufeinander, Menschen kletterten aus den Fenstern raus. Und so ging es weiter. Krachen, Zertreten, Knacken, Tod. Ein Höllentrip.
Nachdem Luc das etwa zwanzig Minuten lang erleben musste, blieb Isabell stehen. Luc und sein Auto wurden wieder hochgehoben. Isabells Auge kam wieder in Sicht.
"So, wir sind bei der Universität. Ich stell' dich aufs Dach und dann holst du Hilfe, hörst du?" (Wie konnte Luc sie nicht hören? Ihre Stimme war so laut wie der Lautsprecher eines Konzertes).
Luc nickte und schloss die Tür auf. Isabell kippte das Auto und er sprang -vorsichtig- raus. Ein Meter, und er landete auf dem Dach. Ängstlich sah er hoch zur Riesin, die neben dem Gebäude stand. Das Dach kam ihr bis an den Bauchnabel.
Isabell hielt sein Auto immer noch in ihrer Hand. Sie sah Luc feindlich an.
CRUSH! Isabell ballte die Hand, welche das Auto hielt, zur Faust und zerdrückte so sein Auto wie eine leere Getränkedose. Sie warf es wie Müll weg.
"Und verarsche mich nicht." fügte sie drohend hinzu. "Ich will nicht noch größer werden indem ich mich weiter über dich ärgere. Ich bin ein verdammter Freak geworden! Sieh mal!"
Isabell hob den anderen Arm. Sie hielt das berühmte Riesenrad Wiens in ihrer Hand! Verglichen mit ihrer gewaltigen Größe wirkte es wie ein Hoolahoop-Reifen. Luc sah entsetzt zu. Das musste wohl das knackende Geräusch gewesen sein als die Riesin kurz stehen geblieben war. Sie hatte das Wahrzeichen einfach aus den Boden gerissen und mitgenommen!
"LOS!" bellte die Riesin.
Luc rannte zur Tür eines kleinen Häuschens aufs Dach, das zu einer Treppe zum obersten Stockwerk führte. Was sollte er sonst auch machen?
Die Tür war verschlossen. Er drückte und zog, aber sie blieb zu. Er sah verzweifelt zu Isabell, die ihm nicht aus dem Auge verlor.
"Verschlossen? Bah!" sagte sie und griff das Häuschen. Alleine schon ihre Hand war viel größer. Und stärker.
Denn sie riss es einfach vom Dach!
In das so entstandene Loch konnte Luc die Treppe sehen.
"Und jetzt runter mit dir," kommandierte sie. Und das tat Luc.
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 5
Luc rannte durch die Bäume und Büsche des Nachbargartens hindurch zu seinem Auto. Es stand gegenüber von seinem Haus, und Isabell, die nicht wusste, dass er überhaupt ein Auto besaß, hatte es ignoriert. Die Buche ignorierte sie allerdings nicht. Luc war gerade mal hinter ihr weggerannt, als auch schon Finger, selber dick wie Baumstämme, sich um den Stamm schlängelten. Luc hörte Krachen und Splittern, traute sich aber nicht, hinzusehen. Er konnte ahnen, was es war.
Als er in sein Auto sprang, blickte er schnell in die Richtung wo sein Haus gestanden hatte. Er sah nur ein riesiges Loch und Isabell's Füße.. so groß, das sie damit locker einen Bus auf einmal zertreten konnte.
Wooossshh!
Die Buche fiel neben einen Fuß. Die Baumkrone zitterte wild, Dreck fiel von den Wurzeln.
"Komm hierher! Ich brauche deine Hilfe! Verflucht!" hörte er ihre Stimme donnern.
In der Zwischenzeit hatte sich eine Menschenmenge gebildet, die zu der Riesin hochblickten, auf sie zeigten und Fotos machten. Luc konnte sich nicht mit denen befassen. Er startete den Motor und fuhr weg, hupend, damit jene Gaffer, die im Weg standen, bei Seite gingen. Und wenn nicht... na ja, Pech gehabt. Er traf fast eine Frau als er wegfuhr, hoffend, der Riesin zu entkommen.
Aber das klappte nicht. Die Riesin hatte ihm wohl hupen gehört. Im Spiegel sah er, wie zwei riesige Füße ihm folgten. Mehr des enormen Körpers passte nicht im Spiegel, obwohl Isabell sich ein ganzes Stück entfernt von seinem Auto befand.
HHHUUUPPPP!!!
Luc war über Rot gefahren, zwei Autos, welche Grün hatten, hupten ebenfalls als sie bremsen mussten. Luc konnte nicht warten, sagte er zu sich selbst. Not bricht Gesetz... und als er wieder im Spiegel blickte, erfuhr er das Isabell wohl das Gleiche dachte.
Sie trat einfach auf eins der Autos!
Luc sah wie der gewaltige Fuß das Fahrzeug plättete mit einer Leichtigkeit als ob es nicht existierte. Isabells gewaltige Masse presste das Auto schneller zusammen als eine hydraulische Presse. Und zweifellos den Fahrer ebenfalls.
"Scheiße!" fluchte Luc. War das unbeabsichtigt gewesen? Oder war die Tussi etwa so verrückt geworden, dass sie ohne Reue Menschen tötete? Das Letzte, so stellte sich heraus.
Da Luc über eine stärker befahrende Straße raste, sah er wie Isabell alles zertrat und plättete was sich unglücklicherweise in ihrem Weg befand. Autos, mit jemanden drin oder nicht, wurden unter ihrem Gewicht zerdrückt. Menschen, welche erfolglos vor ihr wegrannten zerquetschte sie, Luc sah sie auf der Straße fallen kurz bevor ein kolossaler Fuß sie bedeckte. Ihre Wade brach durch ein Viadukt, Mauerwerk flog in alle Richtungen. Luc hörte sogar ein paar kleinere Steinchen auf das Dach seines Autos fallen.
Ampeln, welche über der Straße hingen, bogen schlagartig zur Seite als Isabell einfach hindurchlief, die Metallstangen hingen danach in merkwürdigen Winkeln. Kleine dekorative Bäume und Mülleimer wurden ebenfalls zertreten.
Luc wusste nicht, was er machen sollte. Was dachte diese verrückte Bitch bloß? Er sollte es bald wissen, da ein großer Bus um die Ecke bog, und er musste entweder bremsen oder dagegen knallen (er bremste). Es handelte sich um eine der vielen Stadtbusse Wiens, welche ebenfalls bremsen musste, da ein dutzend Menschen über die Straße rannten.
Luc wollte gerade neu starten als ein Schatten über ihm und sein Auto fiel. Sein Auto bebte, und Luc sah einen riesigen Fuß neben ihm landen.
Den ganzen Bus zertretend!
Das große Fahrzeug verschwand völlig unter den enormen, nackten Fuß mit ein krankmachendes Krachen, zerschellendes Glas und dem Knall eines platzenden Reifens. Dann zitterte sein Auto erneut und die Frontalsicht änderte sich. Als ob er sich in einen steigenden Fahrstuhl befand.
Er sah durch die Fenster der Türen Finger, das Auto haltend, als er und sein Auto hochgehoben wurden. Statt das Massaker auf der Straße sah Luc jetzt den Körper Isabells während die sich aufrichtete und das Auto vor ihrem Gesicht brachte. Da guckte er auch schon in ein großes, braunes Auge durch das Fenster.
Und es sah nicht fröhlich aus.
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 4
Putz regnete von der Decke herab. Wände zitterten wie während eines Erdbebens. Luc rannte zum Fenster, schob einen kleinen Teil der Gardine bei Seite und schaute heimlich raus. Er sah nur eine Mauer aus Fleisch, abgedunkelt durch Isabells Schatten. Luc schnappte nach Luft als das Haus wieder zitterte. Er wusste jetzt, was passierte. Sein Haus wurde langsam vom Fundament losgerissen! Dann merkte er wie es langsam hochstieg.
Luc, ohne nachzudenken, rannte in ein Hinterzimmer, öffnete das Fenster und sprang durch, hinab in seinen Garten. Er landete sanft ins Gras. Er drehte sich um und sah wie Isabell in der Tat sein Haus gegriffen hatte und es hochhob. Aber etwas stimmte da nicht.
Ihre Hände waren so groß wie die Außenmauern.
Es dauerte ein paar Sekunden bis er es begriff.
Sie war gewachsen.
Statt 15 Meter, maß sie jetzt mehr als 30 Meter. Groß genug, um sein ganzes Haus in den Händen halten zu können!
Luc rannte weg und versteckte sich hinter einer großen Buche. Er sah entsetzt wie die Riesin das ganze Haus von unten mit einer Hand hielt, wie ein Servierteller, während sie mit der anderen unterm Dach stocherte. Als ob sie den festsitzenden Deckel eines Kessels lockerte.
Krachend löste sich das Dach, jedoch nicht ohne in zwei Teile zu brechen. Isabell nahm ein Stück und warf es weg. Es kümmerte sie wohl nicht wo es landete (auf das Dach eines anderen Hauses, es ordentlich beschädigend). Dasselbe mit dem anderen Teil. Isabell blickte in das nun dachlose Haus, welches sie mit Leichtigkeit hielt.
"Wo bist du? Sieh, was aus mir geworden ist! Ich bin wieder gewachsen! Das ist deine Schuld! Jedes Mal, wenn ich mich aufrege, wachse ich! Das ist Dank diesem Adrenalinmist, den du mich gefüttert hast! Ich bin jetzt irgendein bescheuertes Monster! Wie der Hulk, nur werde ich nicht grün, wenn ich mich ärgere, sondern wachse! Und ohne wieder zu schrumpfen! Wo bist du denn, verdammt! Muss ich denn deine ganze Bude auseinander nehmen? Raus!" geiferte sie.
Luc wusste nicht, was er tun sollte, obwohl es ihm dämmerte, das sie recht hatte. Adrenalin spielte eine Rolle wenn man sich aufregt, also war es irgendwie logisch, das sie wuchs wann immer sie sich ärgerte. Aber, so fiel ihm ein, wenn sie nur wuchs und nicht schrumpfte wenn sie sich beruhigt hatte, wo würde es denn enden?
Aber was konnte er denn tun? Er hatte keine Ahnung. Er wusste nur, das da eine riesige Frau stand, die ihm die Schuld gab, dass sie so groß geworden war. Und sie war davon überzeugt, das er sich immer noch in seinem Haus befand.
Welches sie in der Hand hielt!
"Verdammt!" fluchte Isabell. "Dann musst du es selber wissen!"
Die Riesin demolierte sein Haus. Sie griff die Außenwände und riss diese in Stücke. Das Mauerwerk zerkrümelte wie trockener Kuchen in ihrer Faust, der Beton zerfiel. Dann musste der entsetzte Luc ansehen, wie sie seine Möbel durch Zerdrücken und Zerquetschten zerstörte, das Holz der Schränke und Tische zersplitterte in ihrer enormen Hand, das Metall der Maschinen, wie der Wäschetrockner, plättete sie. Elektrische Geräte riss die Riesin aus den Steckdosen, die Kabel zerrissen wie aus dünnem Garn gemacht. Sie warf alles auf den Boden. Dann zerdrückte sie mit beiden Händen das gesamte Haus, so wie man eine alte Zeitung zu einem Ballen Papier zerdrückt. Die Wände fielen in tausenden Stücken zu den Möbeln im Garten. Immer noch nicht zufrieden, stampfte sie auf den Schutt und die Möbel, alles völlig vernichtend, zusammen mit den Pflanzen in seinem Garten. Es blieb nichts übrig von Luc's Wohnung.
"Wo... bist... du?" zischte sie, den Boden mit ihren braunen Augen absuchend. Luc hatte das Gefühl, das die Erde ihn verschlingen würde als sie ihn plötzlich direkt ansah. Woher wusste sie, wo er sich versteckt hielt? Vielleicht hatte er sich ja bewegt oder so?
"LUC! Du egoistisches Schwein! Komm hier, verdammt!" sagte sie mit den Zähnen aufeinander, und kam auf ihn zu.
Aber Lucs Instinkte ließen ihm keine Wahl. Er blieb nicht stehen, und ging schon gar nicht zur Riesin. Er rannte weg.
Fortsetzung folgt.
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Also zu meinem Verständnis ob ich was überlesen habe; Der Matrixer wurde noch nicht verwendet oder sind schon mittendrin?
Das wird später klar werden

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Kapitel 3
Zwei nackte Füssen.
Riesig.
Größer als sein Körper.
In der Tür stehend, konnte Luc nicht mehr sehen als die untere Hälfte der Waden.
Trieb da jemanden einen Scherz mit ihm? Luc tat ein Schritt nach vorne und blickte hoch.
Kein Scherz.
Es war Isabell.
Nackt.
Und 15 Meter groß!
Die Riesin tat jetzt einen Schritt zurück, wodurch sie fast wieder auf den Pflastersteinen des Gehwegs stand.
Luc konnte nur zu ihr hochblicken. Was war denn los?
"Du musst mir helfen," sagte Isabell panisch, und fuhr, aufgeregt redend wie ein Schnellzug, fort: "Diese Pillen die du mir gegeben hast... die haben irgendwie mit der Salbe reagiert. Als ich heute Morgen joggen ging, fuhr mich fast ein Radfahrer um. Dann schrie er auch noch, ich sollte aufpassen. Ich schrie das er aufpassen sollte. Dann hielt er an und wir stritten uns, und ich ärgerte mich. Und dann spürte ich dieses Prickeln wieder,am ganzen Körper. Ich wuchs. Und wuchs. Meine Kleider rissen. Ich war nackt. Aber ich war auch wütend. Ich schnappte den Kerl zusammen mit seinem Rennrad und warf ihn in die Donau. Ich jogge immer am Ufer vorbei... dann realisierte ich mir, das ich ein Riese war. Du musst mir helfen! Ich kann nicht so groß bleiben. Schau mich an! Ich bin ein verdammter Riese! Du...".
Luc sah den enormen Körper der immer noch aufgeregt redenden Isabell von oben bis unten an. Er sah die Füße mit Zehen, größer als seine eigenen Füsse. Beine wie Säulen eines griechischen Tempels. Er sah unbewusst zwischen ihre Beine, sah das Schamhaar. Und der flache Bauch, schön geformt, die Brüste, normalgross wenn sie nicht so gewaltig wäre. Und das Gesicht, das aufgeregt auf ihn herabsah mit den weit offenen braunen Augen und der langen Nase, die ihm schon vorher aufgefallen war. Das lange, schwarze Haar hing wild um den riesigen Körper herum, wehend wegen den Wind und weil Isabell nervöse Gesten machte während sie plapperte.
Luc wusste nicht, was er tun sollte. Stumm vor sowohl Schreck als Überraschung, und vielleicht auch Angst, schüttelte er wild den Kopf und ging schnell wieder rein, die Tür hinter sich zuschlagend. Sein Herz raste. Was zur Hölle war das denn?
Aus den Augenwinkeln sah er einen Schatten bewegen und es klingelte wieder.
"Hilf mir! Bitte!" Isabells Stimme war so laut, das man sie locker durch die isolierten Betonwände hören konnte.
Luc öffnete den Briefkastenschlitz.
"NEIN! ICH KANN DIR NICHT HELFEN! GEHE ZU DEN ANDEREN! DIE MIT DER SALBE! GEHE ZUM KRANKENHAUS! ICH KANN NICHT!" schrie er, denn er wusste nicht ob die Riesin ihn hören konnte wenn er mit normaler Lautstärke redete. Er stand zitternd mit dem Rücker zur Tür. Dachte diese Frau denn, er könne ihr eine Pille oder Spritze geben und dann würde sie wieder schrumpfen? Er drehte sich von der Tür weg und wollte in sein Wohnzimmer gehen, nicht wissend, was er dort denn überhaupt tun wollte, vielleicht die Gardinen schließen oder so.
BUMM! Die Tür bebte gewaltig. Trat sie etwa dagegen? Luc drehte sich um und wollte erneut rufen, dass er ihr nicht helfen konnte und sie gehen sollte, er wusste nicht wohin, und es interessierte ihn auch nicht, wenn sie nur verschwinden würde, als die Tür auf einmal in den Korridor flog. Luc duckte sich im Reflex, mit einem Arm seine Augen schützend.
Als er wieder vorsichtig guckte, sah er die zerbrochene Tür im Korridor liegen. Sie war völlig von den Scharnieren gerissen, ein Teil des Schlosses hing noch lose dran. Im Türrahmen steckten die riesigen Zehen Isabells. Sie hatte in der Tat gegen die Tür getreten.
Sie eingetreten.
Wie nichts!
Der Fuß zog sich zurück, dann erschien ein Knie, eine Welle schwarzes Haar und letztendlich ein Teil des Gesichts der Riesin. Ein großes Auge sah in seine Wohnung.
"Du musst mir helfen! Du kannst mich doch nicht im Stich lassen! Hilf mir!" fing sie wieder an.
"Verdammt! Geh zum Krankenhaus!" fluchte Luc und rannte die Treppe hoch zu seinem Schlafzimmer.
Er hörte Isabell immer noch jammern. Dann fing sie auch an zu fluchen.
"Du Bastard! Du egoistischer Bastard! Was hast du mir angetan? Komm raus, du musst mir helfen du Arschloch! Ooohhh..." rief sie.
Luc hatte die Gardinen des Schlafzimmers geschlossen. Er hörte Isabell wieder "Oooohhh" stöhnen und sah durch den Gardinenstoff draußen einen Schatten bewegen. Luc dachte, dass sie wieder aufgestanden war.
Dann, nichts. Stille.
Wenigstens einen Moment lang. Gerade als Luc davon ausging, das sie gegangen war, zitterte das ganze Haus gewaltig.
Fortsetzung folgt.
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Kapitel 2
Luc war ein normal aussehender Kerl. Sein Gesichtsausdruck war allerdings hochnäsig, und er erinnerte Isabell an eine schleimige Kröte. Obwohl er neutral und etwas auf Distanz blieb während des Gesprächs, konnte sich Isabell gut vorstellen, dass er eine schwierige Person war um mit zusammenzuarbeiten.
Sie saß mit ihm und Peter in einem kleinen Büro nachdem er und Isabell, sie hatten zuvor telefoniert, einen Termin geplant hatten. Jetzt erklärte Luc in kurzen Sätzen worüber die Untersuchung ging, mit einer Haltung als ob er Professor sei. Peter ignorierte er. Isabell, so schrieb Luc ihr vor, müsse eine Dosis des modifizierten Adrenalins nehmen und sich drei Tage später Blut abnehmen lassen. Am Ende scannten sie dann noch ihre Nieren um so weitere Daten zu sammeln.
"Noch Fragen?" beendete Luc seine Rede und nahm einen Schluck seines Kräutertees.
"Nun... ich nehme derzeit auch noch Teil an einer anderen Untersuchung. Ist fast fertig," log Isabell wie sie und Peter es abgemacht hatten. "Es handelt sich um ein weiteres, modifiziertes Hormon, Cortisol, das ich via einer Salbe auf der Haut aufbringen muss. Es sollte die Haut regenerieren und Falten verschwinden lassen. Sieh nur," sagte Isabell, rollte ihren Ärmel hoch und ließ Luc ihren Arm sehen, der sie zuvor mit geruchloser, herkömmlicher Sonnencreme eingerieben hatte.
"Wann bist du damit fertig?" fragte Peter mit neutralem Gesichtsausdruck.
"Oh, das hier ist die letzte Dosis. In vier Tagen kommt der letzte Test, dann bin ich fertig," sagte sie, ebenfalls mit neutralem Gesichtsausdruck. Luc fiel darauf rein. "Es dauert etwas, bis die Salbe wirkt... Cortisol, das soll ein Hormon sein, das...".
"Ja, ich weiß was Cortisol ist," sagte Luc auf eine Art die für Isabell bestätigte, dass er arrogant war. "Ok, ich denke nicht, dass das ein Problem ist. Nimm die Pillen heute noch, du kriegst sie gleich mit," endete er.
"Luc, kannst du sie holen bitte?" fragte Peter mit gespielter Freundlichkeit.
"Das kannst du auch machen," antwortete Luc und sah Peter beleidigt an. Isabell merkte, dass er es meinte. Was für ein Arschloch.
Peter stand auf um die Pillen zu holen während Luc seinen Tee trank und durch Daten auf dem Monitor blätterte. "Die erste Blutprobe ist in drei Tagen um 11.00 Uhr." sagte er. "Sei pünktlich."
"Ja, in Ordnung," antwortete Isabell und musste sich ein Grinsen verkneifen. Wenn er bloß wusste!
Drei Tage später nahm Luc die Blutprobe. Er hatte Isabell noch nicht einmal gefragt, wie es ihr ging. Netter Kerl.
"ich muss sagen," begann sie "Seit ich diese Pillen nehme, fühle ich mich etwas, na ja, aufgeblasen. Meine Haut prickelt, vor allem nachdem ich am Morgen gejoggt habe."
"Hmmm...." antwortete Luc, und trank etwas Kräutertee.
"Ist das normal?" fragte Isabell als keine weitere Reaktion kam.
"Weiss ich nicht. Kann von dieser Salbe sein, dieses Cortisol," sagte Luc und gab so die Schuld an die andere Untersuchung.
"Oh... ja...", sagte Isabell. So ein Arsch. Immer anderen die Schuld geben.
"Ok, fertig," sagte Luc und steckte die Reagenzgläser mit dem Blut in einen Kühlschrank. "Komme in drei Tagen wieder für die nächste Blutprobe."
"Gerne geschehen," dachte Isabell, aber war nicht beleidigt wegen seiner fehlenden Höflichkeit. "Warte du nur," dachte sie grinsend als sie das Labor des akademischen Krankenhauses verließ.
Am Tag danach, als Luc zur Arbeit gehen wollte, klingelte es wie wild an seiner Haustür. Gefolgt von hartem Klopfen.
"Was zum Teufel?" dachte er, zur Tür gehend. Brannte es irgendwo? Irritiert öffnete er. Aber was da draußen stand verwandelte seine Irritation auf der Stelle in Staunen.
Fortsetzung folgt.
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Isabell's Rache, die Vierte.
von Vaalser4
Es geht wieder weiter mit Isabell. In dieser Geschichte gibt es Wachstum, Zerstörung, Tod. Keinen Sex oder sonstige Szenen für Erwachsene.
Kommentare sind wie immer willkommen!
Kapitel 1
Es war schon ein Jahr her, seit Isabell den Matrixer, jenes Gerät das eine Realität im Gehirn simulierte durch elektrische Impulse wie die der Sinne, benutzt hatte. Deshalb überraschte es die Studentin der Medizin als sie die Stimme Peters am Telefon hörte. Peter, der Bruder ihrer guten Freundin Christine, hatte den Matrixer erfunden. War das Gerät noch unhandlich groß, gelang es Peter später eine kleinere, tragbare Version zu bauen. Mit jenen Maschinen hatte Isabell "Rache" genommen, zweimal an ihrem ekligen Ex Mike und einmal an seiner neuen Freundin Tess. In allen drei Simulationen wuchs die Medizinstudentin zu einer gewaltigen Riesin heran, welche ihrer Beute hinterherjagte und dabei gehörig viel zerstörte. Und noch mehr Zerstörung nachdem die Beute gefangen war.
Nach etwas Smalltalk mit Peter erfuhr Isabell, sehr zu ihrer Freude, das er jetzt wieder in Wien wohnte. Dann klang seine Stimme allerdings auf einmal ernsthaft. Er fragte Isabell, ob sie vorbeikommen wolle. Der einzige Grund, welchen er am Telefon geben wollte war, dass er jetzt zusammen arbeiten musste mit einem arroganten, lästigen Kerl namens Luc. Isabell würde mehr erfahren wenn sie bei ihm war, und sie stimmte neugierig zu.
Die Reise zu Peters Haus dauerte nicht lange, obwohl er am anderen Ende der Stadt wohnte. Isabell nahm die U-Bahn, wo Peter sie dann am Bahnhof abholen würde. Es dauerte nicht lange, bis sie, dort angekommen, ihren alten Freund wieder sah. Sie umarmten sich, und nach dem üblichen "Wie-geht-es-dir" und "Gut, dich wiederzusehen." gingen sie zu Peters Haus.
"Nun," sagte der dort, nachdem er Isabell eine Tasse Tee gekocht hatte, "Es geht sich um Folgendes: Ich arbeite an einem Projekt mit einem modifizierten Adrenalinhormon. Wir suchen Testpersonen welche das Hormon nehmen und sich dann Blut abnehmen lassen. Das Problem ist mein Kollege. Luc, so heißt er, ist ein arroganter, egoistischer Besserwisser. Er glaubt, er sei der intelligenteste, perfekteste Mensch der Welt. Es ist egal was ich mache oder sage, er hat immer etwas zu bemängeln. Immer Widerspruch. Und dazu kommt auch noch das er faul ist. Er trinkt lieber seinen Kräutertee. Ich muss immer alles machen, und wenn ich mich weigere, ist er beleidigt."
Peter fuhr fort. Er erzählte Isabell einige Anekdoten über diesen Luc, die eine noch ärgererregender als die andere.
"Ich habe manchmal das Bedürfnis, ihm eine reinzuhauen oder ihm seinen Tee kochend heiß ins Gesicht zu schütten, aber das würde mich meinen Job kosten. Deshalb dachte ich...", begann Peter.
Isabell hob die Hand. "Das hört sich so an, als ob dieser Kerl tatsächlich einen Denkzettel braucht. Ja, ich weiß was ich tun muss. Weiß er vom Matrixer?"
"Nein. Und ich glaube nicht, dass er daran interessiert sein würde. Und wenn, hätte er auch wieder was dagegen auszusetzen. Das der Matrixer zum Beispiel Menschen süchtig machen würde, oder Zwecks Folterung eingesetzt werden könnte, oder das man den Sinn für Realität damit verliert, so etwas. Und ja, wir werden damit foltern." Peter grinste. Isabell grinste auch.
"Du brauchst nicht weiterzureden," sagte sie. "Ich bin dabei!"
"Ich wusste, das du mitmachen würdest, Isabell. Also, das ist der Plan. Du tust so, als ob du Interesse hast, an der Untersuchung Teil zu nehmen. Dann...".
Je mehr Peter Isabell erzählte über seinen Plan, desto breiter grinste Isabell.
Fortsetzung folgt.
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Und die letzten fünf Bilder. Für jedes Jahr eins

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Und die nächsten zehn Promis
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Ich konnte am Monatsanfang keine Bilder hochladen, sonst hätte ich wieder Bilder für den August gepostet. Na, hier kommen jedenfalls die nächsten Riesinnen
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Bald gibt es auch wieder eine neue Geschichte. Aber erst noch ein paar Riesinnen