Fortzetzung Teil 2
Die Frau duckte sich um durch diese kleine Tür zu gelangen die etwas kleiner war als die große Eingangstür. Ihre massiven Brüste drückten sich dabei etwas zusammen als sie sich durch den Türrahmen drängte. Ihr Anblick sprengte jegliche Dimensionen wie er sich in seiner Fantasie eine echte große Frau vorgestellt hatte. Ben war absolut in der Rolle eines sich vor Ehrfurcht ergebenen Dieners dieser für ihn nicht zu beherrschenden Frau. Ihre Größe überragt alles in diesem Zimmer! Ihr Kopf ragte fast bis zur Zimmerdecke die 2.60 Meter hoch war. Sie ging auf ihn zu, dabei rutschte ihr Rock die endlos langen Beine hinab, als sie sich langsam ihn in ihrer vollen Größe näherte. Sie schlang ihre Arme um Ben's Kopf und drückte ihn langsam aber zärtlich mit einer für ihn enormen Kraft zwischen ihre bedrohlich erscheinenden übermächtigen Brüste so das er es erst unglaublich Angenehm empfand aber nach kurzer Zeit Panik bekam sie würde ihn dazwischen ersticken lassen. Sie stöhnte leise, als er sein Gesicht vor Verzweiflung zwischen ihren Brüsten hin und her bewegte um nach Luft zu schnappen, ließ sie wieder ab von ihm. Er blickte zu ihr verdutzt hinauf. "Wie groß bist du eigentlich?" fragte er. " So ca. zwei Meter und vierzig Zentimeter", antwortete sie. "Aber ich möchte noch weiter wachsen, und du kannst mir dabei helfen und zusehen"! Völlig verwundert und gleichzeitig fasziniert von dieser Vorstellung fragte er wie das geschehen soll.
Sie grinste nur und sagte ihm dass sie magische Kräfte besitze die es ihr ermöglichen weiter zu wachsen aber dazu brauchte sie einen Mann oder sehr viel zu essen. Sie schob Ben aufs Bett und kletterte auf ihn, ihre riesigen Brüste drückten auf seinen Körper, so das er unter ihnen zu kaum keiner Bewegung mehr fähig war, während sie ihren Mund mit ihren geilen großen und wohlgeformten Lippen sich seinem Mund näherte der sich nichts sehnlicher Wünschte als dass sie ihn küsste. Und sie küsste ihn mit einer Leidenschaft wie es ihm schon langsam unheimlich vorkam, dabei verspürte er ein seltsames Kribbeln auf seinen Lippen wie bei einem leichten elektrischen Schlag der sich langsam in seinem gesamten Körper ausbreitete. Dann verspürte er ein unbändiges Verlangen nach ihrer Liebe. Er versuchte, seine Arme um sie wickeln, aber in Anbetracht ihrer Größe, konnte er sie nicht richtig umfassen. Dann rutschte sie auf seinen Erregierten sich nicht mehr zurückhaltenden Stab, ihr Becken wölbte sich plötzlich wie sie ihn in sich aufnahm. Ben konnte es nicht glauben, sie war echt. Sie war so schön, so wohlgeformt, so geil, und so verdammt groß! Aber sie wurde beim Sex noch größer je mehr sie sich der Leidenschaft hingab die sie zu ihrem Höhepunkt hin trieb.
Ben bekam es langsam mit der Angst zu tun als er bemerkte dass sie sich durch den Sex mit ihm langsam aber kontinuierlich vergrößerte. Sie schien unersättlich zu sein und als er dann seine Ladung nicht mehr aufhalten konnte, die sie durch ihre geilen Bewegungen aus ihm
herauslockte verspürte er einen ungeheuren drang ihr alles zu geben was er so alles gespeichert hatte. Als ihre Körper gleichzeitig erbebten genoss er es wie sie ihn fertig gemacht hatte und gleichzeitig sah er sie erstaunt und begeisternd an als er bemerkte wie sie sich augenblicklich lustvoll stöhnend beim pulsieren seines besten Freundes schubweise über ihm Vergrößerte. Er hatte seine Hände um ihr Becken gelegt und merkte wie es sich immer weiter verbreiterte und seine Hände dabei nach außen gedrückt wurden.
Danach entspannte sich endlich ihr riesiger Körper und der enorme Druck mit dem sie ihn in diesem Moment mit ihren gewaltigen Schenkeln lustvoll zusammengedrückt hatte lies nach als sie seufzte und ihn glücklich in die Augen sah. Ben fühlte sich zwar wie in einem geilen Albtraum aber er war so absolut matt und fühlte sich wie ausgesaugt, als hätte sie ihn etwas von seiner Kraft und größe genommen. Völlig erschöpft schlief er ein.
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Ben wachte auf, es war Sonntag. Er war allein im Bett. Er geriet etwas in Panik, alles nur ein geiler Traum oder was fragte er sich noch etwas benommen, wo war diese Frau oder hatte er alles nur geträumt. Ja das muss wohl so gewesen sein redete er sich ein, doch dann bemerkte er ihre Kleider die noch über den Raum verstreut waren. Er sprang aus dem Bett und irgendetwas kam ihm seltsam vor, als er seine Sachen anziehen wollte bemerkte er das sie überhaupt nicht mehr passten, sie waren viel zu groß und wie er so langsam zu sich kam stellte er fest das er c.a einen halben Meter kleiner geworden war. Er ging in die Küche und was er sah lies ihn erschrecken.
Diese Frau war in der Küche, nackt und sie kniete vor dem offenen Kühlschrank den sie vollkommen leer gegessen hatte. Sie wandte sich Ben zu als sie ihn fragte ob er noch mehr zu essen im Haus habe".
Ben schüttelte den Kopf. Seine Stimme verlor sich, als er bemerkte, dass der Kühlschrank in der Tat war fast leer war, Kerstin war erst einkaufen und hatte dieses mal besonders viel eingekauft so das es für mehr als eine Woche reichen sollte. Aber warum nur, sie war doch überhaupt nicht da und warum hatte sie so viel eingekauft, und jetzt ist alles weg? Sie hatte alles aufgegessen." Sie Blickte ihn etwas schuldbewusst an und entgegnete ihm "Ich war hungrig was soll ich den sonst essen"? Sie zuckte mit den Achseln. "Ich muss essen um zu wachsen“. Dann, stand sie auf und er erschrak oh Gott, sie war riesig noch größer. Sie musste sich schon bücken da sie jetzt noch größer war als die Zimmerdecke.
Ben lief zu den Fenstern und lies die Jalousien herunter da er Angst hatte jemand könnte sie entdecken. Sie kicherte. "Denkst du Kerstin könnte uns entdecken fragte sie ihn völlig unerwartet". Ben schluckte. "Woher weist du wie meine Frau heißt"?
"Was denkst du warum ich jetzt bei dir bin, ich kann immer noch wachsen aber leider nicht hellsehen", lachte sie. Dann beugte sie sich zu ihm hinunter und sagte ihm dass seine Frau sie aufgesucht hatte und sie beide gewettet haben um deine Treue zu testen. Sie gab ihm einen Kuss auf die Wange." Ich bin Mary und du hast durch deine Untreue deine Frau verloren und gehörst jetzt mir und zwar mit Haut und Haaren."
Fortsetzung ist in Arbeit.