Beiträge von LAGUVAR

    Das Ende des Riel-Projekts Teil 3

    Geschrieben von Bernie

    Teil 3


    ...,,Was heißt er kommt da hinein, Ich glaube dass das noch nicht entschieden ist“.
    Die Frauen nickten Franziska von der Alm beistimmend zu und diese fühlte sich bestätigt: ,,Jede von uns kann ihn vernaschen. Machen wir doch ein Spiel“.
    ,,Und welches schlägst du vor“, fragte Sarah Biasini jetzt leicht gereizt.
    ,,Mir kommt da gerade ein Gedanke“, sagte Jenny Jorgens, ,,wir lassen ihn einfach selbst entscheiden, in welchen Bauch er landen möchte“.
    ,,Wie stellst du dir das vor, glaubst Du er hüpft freiwillig in unsere Mäuler“?, lachte Nastassja und hielt sich dabei den Finger in den Mund.
    ,,Ich finde die Idee gar nicht so blöd. Es gibt ja sowieso kein Entrinnen für ihn. Lasst uns doch einmal die Probe aufs Exempel machen“, schlug Ursula Karven vor. Sie war zwar nicht mehr die Jüngste, aber ihr Körper spannte sich noch wie der eines Mädchens in den Zwanzigern.

    Krümmel bekam alles voll mit. Noch immer hielten ihn die Frauen fest, lagen auf ihn und bearbeiteten ihn mit ihren Zungen, Schenkeln und Armen. Sie waren gerade dabei sein Schicksal zu bestimmen und er konnte nichts dagegen machen als zu protestieren: ,,Ihr blöden Weiber, sucht euch doch ein anderes Opfer für eure perversen Spielchen aus. Ich jedenfalls mag nicht in einer von Euch landen“.

    „Halt das Maul“! , sagte Ursula ,,sonst stopfe ich es dir“.
    Sie hob ihren Riesenarsch über Krümmels Gesicht und setzte sich auf sein Gesicht. Seine Nase verschwand zwischen den Backen und er glaubte zu ersticken, noch dazu wo Ursula jetzt auf seinem Kopf hin- und herwetzte.

    Plötzlich spürte er ein Zittern am ganzen Körper. Irgendetwas war mit ihm passiert.

    Franzi hatte den Schrumpfapparat eingesetzt. Und als er die Augen wieder öffnete, war zwar Ursula von seinem Gesicht verschwunden, dafür aber war alles riesengroß um ihn herum. Bevor er noch so richtig begreifen konnte was passiert war, wurde es wieder dunkel.

    Ursula hatte ihn einfach mit ihrem Mund aufgesogen und hielt ihn nun darin gefangen. Es war feucht und stickig. Der Untergrund war glitschig und nass und er wurde von einer riesigen Fleischmasse (wohl Ursulas Zunge) hin und her bewegt. Aus ihrem Inneren hörte er dumpfe Schläge.

    Ursulas Herz raste. Sie hatte zum ersten Mal einen lebenden Menschen in ihrer Gewalt und sie könnte ihn ohne weiteres Schlucken.
    Alleine schon der Gedanke, einen Mann in ihrem Körper fühlen zu können, wie er sich bewegt, wie er nach einen Ausweg sucht und sie alleien entscheiden könnte was letztendlich wirklich mit ihm passieren würde, ließ sie lustvoll grunzen.
    Sie streichelte sich über den makellosen Bauch, blähte ihn und wähnte Meal schon in ihrem Magensack...

    Franzi packte Ursula hart an den Schultern. ,,Spuck ihn wieder aus“, forderte sie.
    Zu spät.
    Ursula hatte ihren Würgreiz nicht unter Kontrolle.

    Für Meal beann es jetzt zappenduster zu werden. Muskeln quetschen ihn durch Ursulas Kehle. Langsam wurde er immer tiefer und tiefer gedrückt. Es gab kein halten. Er musste jetzt gerade in Brusthöhe sein. Er hörte das Herz schlagen. Dann öffnete sich plötzlich der Ringmuskel zu ihrem Magen. Er fiel in ein schwarzes Nichts.

    Wie ein Ozean brodelten die Verdauungssäfte und es roch sauer. Meal wusste, dass es aus diesem Magen kein Entkommen gab. Er stellte sich vor, wie Ursula noch wenige Minuten zuvor mit ihrem Hinterteil auf seinem Gesicht herumgewetzt war. Jetzt lag er in ihrem Körper und sie würde ihn lebendig verdauen. Die schrillen Stimmen der empörten Frauen wie Nastassja, Jenny, Sarah und Franzi nahm er nicht mehr ganz war. Er war zu sehr mit sich beschäftigt.
    Schon schwappte die ätzende Flüssigkeit, die aus den Magenwänden kam, über seinen nackten Körper. Zuerst fühlte er nur die Nässe, doch schon bald fing seine Haut zu jucken und zu brennen an. Sein Fleisch wurde blankgelegt und plötzlich...
    ...plötzlich spürte er keinen Schmerz mehr. Seine Nervenbahnen waren von Ursula schon weggedaut, auch sein Geruch und Geschmackssinn. Das einzige, dass noch intakt war, das war sein Gehirn.
    So muss sich ein lebendig Begrabener fühlen, dachte er während ihn die Wogen durch den Magen schleuderten und sich sein Fleisch von den Knochen löste, um von Ursulas Körper absorbiert zu werden. Dann war alles aus...

    Ursula genoss den Akt, einen echten Mann verdaut zu haben. Sie spürte förmlich noch seine Angst in ihrem Bauch, den sie unentwegt streichelte. Den Protest der anderen Mädchen wimmelte sie unter dem Eindruck des Geschehen einfach mit einem Handstreich weg: ,,Es gibt ja noch genügend andere“.

    ...Etwa wie Roman, der das ganze Schauspiel aus nächster Nähe mitverfolgte. Er sollte das nächste Opfer der Mädchen werden...

    Schluss es Fundes, wie es weiter geht , keine Ahnung
    Gruß LAGUVAR

    Das Ende des Riel Projekts - Teil 2

    Geschrieben von Bernie

    Teil 2

    ...Eva war von einer außerordentlichen Gestalt. Ihr ganzer Körper wirkte wie gemeisselt. Sie hatte ein strenges aber in gewisser Hinsicht auch liebliches Gesicht. Das Besondere an ihr waren aber ihre blauen Augen und die glatten blonden Haare. Anja wusste sofort, dass sie diesen Körper berühren, ihn streicheln, liebkosen und abschlecken wollte.
    Wie in Trance ging sie auf Eva zu, die gerade mit Meal beschäftigt war. Sie hatte ihn hochgehoben und zwischen ihre Brüste geklemmt. Mit beiden Händen drückte Eva ihre Titten zusammen, sodass er kaum Luft bekam. Er röchelte nur zwischen den beiden gigantischen Brüsten.
    Anja wusste nicht wie ihr geschah. Wie ferngesteuert fuhren ihre Hände zwischen Evas Schenkel . Unwillkürlich zogen sie sich zusammen und Anja spürte die Wärme die plötzlich aus ihrer Muschi strömte. Den Jungen hatte sie noch immer zwischen ihre Brüste geklemmt. Sein Schreien nahm sie nicht einmal war. Eva genoss die Liebkosung ihrer Venuslippen durch Anja und das Strampeln von Meal in einem wahren Rausch aus Ekstase. Ihre Bauchmuskeln spannten sich bis zum Zerbersten an...
    ...als sie plötzlich in ihrem Nacken einen warmen Lufthauch verspürte.
    Desiree Nosbüsh hatte sich ganz eng an Eva angeschmiegt und massierte mit ihrer Zunge von hinten ihren Hals. Alle drei stöhnten vor lauter Lust, nur Meal stöhnte aus anderen Gründen...
    Er bekam kaum Luft. Er befand sich inmitten einer Orgie von Frauen, die sich nicht um ihn zu scheren schienen.
    Anja drückte ihren Leib fest an jenen von Eva. Er war jetzt doppelt eingefleischt zwischen den beiden orgiastisch zuckenden Frauenkörpern aus deren Poren Schweiß drang und ihn völlig einnässten... Immer wieder rieben sie ihre Körper gegeneinander.
    Plötzlich drängten sich Finger durch die Fleischmassen. Sie packten Meal und zogen ihn aus seinem Gefängnis. Meal atmete kräftig durch. Er war schon blau angelaufen. Er hoffte auf ein Ende der Tortour...
    ...doch stattdessen fand er sich in luftiger Höhe über dem riesigen Gesicht von Desiree. Sie schien zu lächeln. Doch dann öffnete sich direkt unter ihm eine riesige Höhle, durch die sich silbrig glänzende Speichelstränge zogen.

    Desiree hatte ihren Mund aufgemacht und hielt jetzt Meal direkt darüber. Das Bedrohliche für Meal war aber nicht die nasse Höhle und auch nicht der warme Atem von Desiree, vielmehr erschreckte ihn das tiefe schwarze Loch, dass sich am Ende auftat. Darüber baumelte ein Fleischlappen und er wusste, dass er diesen Fleischlappen noch aus einer anderen Perspektive sehen würde.
    Desiree ließ Meal ganz langsam in ihren Mund gleiten. Er fiel auf ihre Zunge. Nie hätte Meal gedacht, dass eine Zunge gleichzeitig rau und dann auch wieder glitschig sein könnnte. Es war die letzte Lektion, die er in seinem Leben lernen musste.
    Kaum war Meal in Desirees Mund, schlossen sich die Lippen und er wurde von Desirees Zungenfleisch hin und hergewalkt, von ihrem Speichel schluckfähig genässt und schließlich in das fürchterliche Schwarz ihres gierig wartenden Schlundes befördert. Er versuchte sich noch mit Händen und Füssen in Desirees Speiseröhre abzuspreizen und Halt zu finden ; alleine es war zu spät. Gewaltige Kräfte drückten seinen Körper immer tiefer und bald schon landete er im Magen von Desiree.

    Desiree begann leicht zu grunzen. Anja und Eva hatten sie gewähren lassen und dabei zugesehen wie Meal in Desirees Mund verschwand.
    Jetzt stand Desiree vor den beiden und streckte ihren Bauch weit vor. Sie massierte ihren Magen und streichelte sich über den Nabel, „Wenn ihr schnell seid, könnt ihr in noch fühlen“. Sie nahm eine Hand von Eva und gleichzeitig eine von Anja und führte sie zu der Stelle, wo Meal gerade ums Überleben kämpfte.
    Desiree legte sich auf den flauschigen Teppich und fingerte in ihrer Scheide, während Anja und Eva sich zu ihr gesellten und ihre Körper an den ihren rieben, sodass sie zu einer einzigen lustvollen Fleischmasse verschmolzen. Meal hauchte indess in Desirees Körper sein Leben aus... Sein letzter Gag bestand in einem Rülpser, für den sich Desiree, höflich wie sie war, bei ihren Liebesgenossinnen sofort entschuldigte.

    Anja lag erschöpft auf den plüschigen Teppichen. Sie fingerte in ihrer Vagina. Ihr durchschwitzter Körper hob und senkte sich vor Lust. Das Ende von Meal war mehr als nur ein vollzogenes Mahl. Desiree hatte sich über sie gebeugt und ihr ihren Nabel vor den Mund gehalten. Anja schleckte begierlich darüber, immer im Bewusstsein, dass Meal da drinnen war , tief in Desirees Gedärmen...

    ... doch dann kam es noch besser. Während Eva, Anja und Desiree sich gegenseitig liebkosten, sich ihre Zungen gegenseitig in die Mäuler und Muschis streckten fuhren sie plötzlich hoch. Ein irres Schreien lenkte ihre Aufmerksamkeit auf eine der Zellen. Ein wunderschönes nacktes Mädchen lugte begierlich durch das Gitter, hinter dem sich Krümmel befand.
    „Nein bitte nicht“, schrie der verängstigte Mann, denn er ahnte was ihm bevorstand. Das Gesicht der Frau kam ihm bekannt vor. Natürlich, es musste sich um Sarah Biasini handeln, der Tochter von Romy Schneuder.
    Sarah leckte sich die Lippen und blähte ihm ihren Bauch entgegen. Sie lachte: ,,Na Krümmel, das wäre doch eine neue Heimat für dich“.
    Während sie Krümmel so verbal maltretierte, gesellten sich auch noch Jenny Jörgens, Franziska von der Alm, Nastassja Kainsky und Ursula Karven vor die Zellentür. Alle waren sie vollkommen nackt.
    ,,Glaubt ihr wir werden mit dem fertig“, fragte Sarah in die Runde.
    Die Mädchen kicherten: ,,probieren wir es doch einfach aus“.
    ,,Eine gute Idee“, sagte Claudia Schiffler ,,ich bin gleich mit dem Zellenschlüssel da“.
    Wenig später drehte sich das Schloss und die Tür ging auf.
    Krümmel witterte die Chance zur Flucht. Doch die Frauen waren schneller. Franzi, die sportlichste von allen, warf sich ihm wie ein Football-Spieler entgegen. Die anderen klammerten sich an ihn und rissen ihn um. Krümmel war nicht mehr imstande sich zu bewegen.
    Seine Beine wurden von Jenny und Nastassja festgehalten, Ursula saß auf seiner Brust und Jenny hatte seinen Kopf zwischen ihren Schenkeln. Nur sein Gesicht schaute noch heraus. Sarah hatte sich über ihn gebeugt und öffnete ihren Mund. Krümmel konnte ihre Mundhöhle sehen und riechen und er ekelte sich.
    ,,Da kommst du hinein“, sagte Sarah und leckte ihn von oben bis unten ab,“ aber bis es so weit ist, werden meine Freundinnen und ich noch mächtig Spaß mit dir haben...
     Teil3 folgt

    Mann was ist denn hier los?
    Absolute flaute hier, lese gerade 75 Mitglieder waren heute online und es gibt fast keinen neuen Beitrag!
    Ist das normal?,oder muss erst mal wieder ein Provokanter Beitag her, denn darauf springen ja viele mehr an, aber es gibt wenigstens was neues zu lesen.

    Das Ende des Riel-Projekts

    Geschrieben von Bernie

    Eigentlich ist Anja Krause ja eher prüde. Dennoch bemerkte sie, wie sie sich, wenn sie so alleine in ihrem Bett lag ständig den Unterleib massierte. Es war wie ein innerer Zwang, ohne dass sie dafür eine Erklärung gehabt hätte.
    Es bedurfte nicht einmal, dass sie noch tiefer griff um zwischen ihren Schenkeln feucht zu werden.
    Anja schämte sich für ihre Phantasien.
    Und die waren wirklich nicht leicht zu verdauen.
    Apropos verdauen - Sie stellte sich in diesen Momenten immer wieder einen Mann vor, den sie bei lebendigen Leib geschluckt hätte und der jetzt bei vollen Sinnen in ihrem Körper wäre...

    Und das begann so.

    Während Dreharbeiten in Thailand hatte sie eine hocherotische Erfahrung gemacht.
    In einem der vielen Straßenrestaurants hatte sie ein Aquarium bemerkt. Während sie so davor stand, beobachtete sie die Fische, die da munter hin und herschwammen, offensichtlich ohne zu wissen was ihre Bestimmung sein würde.
    Eine hübsche Thailänderin hatte sie förmlich in das Lokal gezogen.
    "Kommen Sie nur, das ganz frisch, machen schöne Haut für europäische Frau, kommen sie...", hatte sie gesagt.

    Es war nicht der Hunger, der sie in dieses Lokal trieb - vielmehr war es ein gewisser sexueller Reiz, hier über Leben und Tod entscheiden zu können.
    Wie in Trance ging sie in das Lokal.
    Die Kellnerin deutete auf das Aquarium: "Sie mögen Fisch? Der hier ganz frisch! Schau nur wie er sich bewegen."
    Sie schnalzte mit der Zunge: "Einfach lecker".
    Anja fühlte eine gewisse Erregung.
    Sie ließ sich hinreissen.
    Sie beugte sich vor und beobachtete die Tiere ganz genau. Dabei viel ihr ein Fisch auf, der immer wieder wegschwamm, wenn sie sich dem Behälter näherte.
    Aber gerade das machte sie an.
    "Den da will ich" sagte sie zu der Kellnerin und zeigte bestimmt auf das Opfer.

    "Sehr gern, der sicher gut schmecken" kicherte sie und begann das Tier mit einem kleinen Kescher zu jagen.
    Es dauerte nicht lange, dann hatte sie ihn gepackt.
    "Mmmhh.. Du sicher gut schmecken fescher Frau" sagte die kleine Asiatin zu dem auserwählten Fisch und zeigte ihn Anja: ,,Sie gute Wahl getroffen, den ich hätte mir sonst heute selbst ausgesucht."

    In einer Ex-Internetseite von Anja Krause stand später lediglich zu lesen: ,,Man konnte sich den noch lebenden Fisch aussuchen und bekam ihn wenig später köstlich serviert."
    Für Anja, war es aber in Wirklichkeit mehr als nur ein Fisch, sie hatte sich vorgestellt, dass es genau jener Mann war, den sie vor Jahren in einem Wiener Kaffeehaus gesehen hatte - Nur halt in einen Fisch verwandelt. Während sie ihn verspeiste erinnerte sie sich daran, dass er noch vor kurzem gelebt hatte. Jetzt war er in ihrem Bauch - und sie fand es komisch - aber sie hatte kein schlechtes Gewissen.

    Einige Jahre später.

    Nie mehr wieder hatte Anja einen dermaßen erotischen Akt erlebt, wie damals in Thailand. Das Einzige, das sie daran störte war der Umstand, dass es nicht wirklich ein Kerl sondern lediglich ein Fisch war, den sie in ihre Eingeweide befördert hatte.

    ...eines Tages blätterte Anja Krause wieder in einer ihrer Lieblingsillustrierten. Oft war sie hier abgebildet. Vielleicht würde ja wieder etwas Neues über sie berichtet.
    Sie lehnte sich zurück und genoss ihren freien Nachmittag.
    Die Drehpause kam ihr gerade recht.
    Zu sehr stand sie in letzter Zeit unter Stress.
    Als sie die Gazette so durchblätterte, fiel ihr eine kleine Annonce auf.

    "Lassen Sie ihre Phantasien zur Realität werden .
    Wir garantieren, die Erfüllung all ihrer Wünsche.
    Das heißt wirklich aller Wünsche, bei Geld-Zurückgabe-Garantie".

    Für Anja war das wie eine Einladung. Sofort wählte sie die angegebene Rufnummer.
    Eine freundliche Stimme lud sie ein, doch einmal vorbeizuschauen.
    Und weil die angegebene Adresse nicht weit weg lag, sozusagen gleich um die Ecke und sie sich sowieso eine Auszeit gönnen wollte, sagte sie: "Wenn es ihnen recht ist, würde ich in einer halben Stunde vorbeischauen."
    "Sehr gerne Frau Krause, wir freuen uns auf ihren Besuch. Und haben sie keine Hemmungen, bei uns werden ihre Phantasien wirklich zur Realität", tönte die Mädchenstimme am anderen Ende der Leitung.

    Anja betrat das Etablissement, dass sich im dritten Stock eines Wiener Gemeindebaus befand. Von aussen betrachtet, war das nicht unbedingt das, was sie sich erwartet hatte. Das Stiegenhaus war muffig, die Treppe abgetreten, die Tür an der sie nach einigen Zögern läutete glich mehr einem Verschlag als dem Portal, dass sie sich erwartet hatte.

    Sie drehte sich um und wollte schon gehen, als sich die Tür öffnete.
    Anja glaubte ihren Augen nicht zu trauen, aber plötzlich stand eine nackte Frau vor ihr.
    Sie musste so 35 Jahre alt gewesen sein.
    Das erste was ihr auffiel, waren ihre langen blond gewellten Haare, die ein Gesicht umkränzten, das an Lieblichkeit nicht mehr zu übertreffen war.
    Ihr Körper war von einem auffallend gesunden Teint und in ihrer Muschi...
    ...Ja, da klemmte ein schreiender Junge, vielleicht 7 cm groß.

    "Verzeihung" sagte die Frau, die eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Claudia Schifferle hatte "Ich habe nicht so früh mit ihnen gerechnet".
    Damit stopfte sie sich den Jungen ganz in ihre Vagina, sodass Anja nur mehr seine Bewegungen in ihrem Unterleib wahrnehmen konnte.
    "Gib jetzt endlich Ruhe" sagte sie "ich habe zu tun".
    An Anja gewandt erklärte sie verlegen: "Auch ich habe meine Phantasien. Aber kommen sie nur herein und erzählen von den ihren. Wir werden sicherlich etwas finden."
    Anja war einerseits entsetzt, andererseits völlig losgelöst. Die Erfahrungen in Thailand waren dagegen nichts.
    Koste es was es wolle - dies hier schien für sie der richtige Ort.

    Als sie durch die Tür ging, kam sie zunächst in einen eher nüchtern wirkenden Raum.
    Claudia Schiffler - Verzeihung - Die Dame, die bestenfalls so aussah wie sie, bat sie höflich Platz zu nehmen.
    Während sie den PC startete, klopfte sie immer wieder gegen ihren Unterleib.
    "Entschuldigung, aber der hier ist wirlich sehr lästig. Normal halten sie es gerade einmal ein paar Minuten aus bevor sie Ruhe geben."
    Anja war klar, dass sie damit den Mann meinte, der noch vor Kurzem aus ihrer Muschi schaute und sich zu befreien versuchte, bevor...

    ...nun, bevor er endgültig verschwand.

    Die Frau, (nennen wir sie einfachheitshalber Claudia Schiffler), tippte fröhlich in den Computer.
    Anja entging nicht, dass sie dabei mit ihren nackten Arschbacken aufgeregt auf ihrem Sessel hin- und herwetzte.
    Claudia waren die Blicke nicht entgangen. "Er wird jetzt gerade verdaut" sagte sie belanglos.

    ,,Was verdaut?" fragte Anja nach "Wie denn das?

    Claudia setzte ein schelmisches Grinsen auf: "Es ist doch egal von welchen Lippen sie verschlungen werden. Am Ende bleibt ja doch nichts von ihnen übrig". - und dann wieder ganz ernst: ,,Also was kann ich für sie tun?"

    Anja wurde verlegen: "Nun ich habe da so eine Phantasie"
    Claudia: ,,Ich kann mir schon denken welche, so wie sie mich betrachtet haben.."
    Anja: ,,Es ist mir irgendwie peinlich"
    Claudia: ,,Schauen sie einmal auf meine Füße, dann ist ihnen nichts mehr peinlich"
    Anja schaute unter den Schreibtisch.
    Zwischen den Zehen steckten Männer - oder besser Männchen - denn sie waren nicht größer als lediglich 3 Zentimeter. Es erinnerte sie an den Werbespot mit Heidi Klum und den Gummimännchen von Katjes (Yes, Yes...)

    "Was glauben Sie, was ich mit denen jetzt mache?" fragte Claudia schelmisch.

    Damit zog sie ihre Zehen zusammen. Anja konnte nur ein Knirschen vernehmen. Die Knochen brachen. Dennoch waren die Kreaturen noch am Leben.

    ,,So", sagte Claudia und nun schlecken sie meine Zehen ab und entsorgen den Zwischenraum mit ihrem Mund.
    Sie hielt ihre Füße über den Schreibtisch. Nur die Köpfe der Männer ragten zwischen den Zehen von Claudia hervor.
    Anja konnte nicht anders. Ihre Muschi war feucht. Ihr Gehirn ausgeschaltet.
    Sie näherte sich mit ihrem Mund den schreienden Köpfen. Einen nach den anderen sog sie aus den Füßen und wenig später schluckte sie die geballte Ladung tief in ihr feuchtes Inneres.

    Das Eis war gebrochen. Sprich Anjas Hemmschwelle wurde in diesem Moment ausgeschaltet.

    "Das nur zum Vorgeschmack", sagte Claudia "Übrigens wir haben heute ein ganz besonderes Angebot. Zahlreiche Stars sind schon da. Es gibt eine auerlesene Portion an Männern. Alle noch im Rohzustand. Wenn sie nichts dagegen haben, können sie an der Festveranstaltung heute Abend teilnehmen und sich an ihnen gütlich tun. Ich muss sie aber warnen. Es handelt sich dabei um Männer in Originalgröße, die erst auf ihren Wunsch oder unserer anderen weiblichen Gäste auf die gewünschte Form geschrumpft werden. Ganz nach Belieben."

    Für Anja tat sich eine neue Welt auf. Sie stellte fest, dass es noch andere Frauen auf dieser Erde gab, die solche Phantasien hatten. Dennoch - Sie wollte keine Schuld auf sich laden: ,,Wer sind unsere Opfer?"

    Claudia lachte: ,,Es gibt da eine gewisse Seite im Net, die hauptsächlich von Männern aufgerufen wird. Im Forum erzählen sie über ihre Phantasien. Wir tun ihnen nur etwas gutes, wenn sie von uns konsumiert werden - egal ob unter unseren Füßen, zwischen den Zehen, in unseren Mäulern und Mägen, den Muschis oder auch zwischen unseren Hinterbacken, wenn sie verstehen was ich meine." Claudia stand auf und deutete auf ihren Po: ,,Auch darin sind schon einige verschwunden."

    Anja war schon wieder nass zwischen ihren Schenkeln: ,,Ich bin dabei!"

    Gemeinsam gingen sie in einen anderen Raum.
    Raum ist ein bisschen untertrieben. Es handelte sich um einen rießengroßen Saal, der von Gittern an allen vier Seiten begrenzt wurde. Hinter diesen Gittern befanden sich unzählige Männer. In der Mitte des Raums rekelten sich nackte Frauen der verschiedensten Altersgruppen. Eines war ihnen aber allen gemein. Sie waren wunderschön - jede auf ihre Art.

    "Das ist unser Orgienzimmer", sagte Claudia "Am Ende der Nacht werden alle Zellen leer sein."

    Sie führte Anja von einer Zelle zur anderen und nannte die Namen der dort Inhaftierten: ,,Das ist Krümmel - Für ihn gibt es schon mehrere Angebote. Und das ist Roman - den würde ich auch gerne vernaschen", sie ging weiter "und hier haben wir Riel ein besonders g´schmackiges Exemplar, um das es sicher einen großen Kampf geben wird. Der da nennt sich Freiheit und gleich daneben ist Bernie, den ich schon einmal geschrumpft im Mund hatte, ihn aber auf Geheiß unserer Chefin nicht verspeisen durfte - mit ihm hat sie etwas anderes vor."
    Anja ging mit Claudia von einem Stall zum anderen. Claudia leckte sich die Lippen als sie einen Kerl namens Marzipankartoffel anvisierte: "Der ist so süß, dass ich ihn gleich jetzt auf meiner Zunge zergehen lassen möchte."

    Für Anja war es wie eine Trance. Da stand sie nun vor den Männern und wusste, dass sie absolute Macht über sie besitzen würde. Dennoch plagte sie ihr Gewissen. Letztendlich würde sie dass aber nicht daran hindern, ihre Lust zu befriedigen - Sie war inzwischen schon so mächtig... ...hungrig und geil.

    Während Anja noch so da stand und in die Runde der gefangenen Männern hinter ihren Zellentüren blickte, stand eines der Mädchen - es war Eva Haubermann auf - und näherte sich der Zelle, in der ein gewisser ,,Meal" gefangen war.

    Anja beobachtete, wie Eva eine Art Fernbedienung zur Hand nahm. Sie drückte auf einen Knopf und plötzlich war ,,Meal" nur noch ein sieben Zentimeter großer Zwerg. Sie griff durch die Gitterstäbe und versuchte den immer wieder fliehenden Mann zu greifen. Nach einer Weile hatte sie es geschafft...

    Ende 1. Teil


    Diese Geschichte hat 3 Teile und ist nicht von mir.
    Hoffe sie gefällt und Die kennen noch nicht alle hier.
    Bei Interesse gibts Nachschlag.

    Also mir gefällt das zweite Bild auch super nicht nur weil es gut gemacht ist.
    Alleine das Bild der Lady ist schon geil ausgesucht.
    Gebe da Morpheus voll Recht.
    Diese geilen Augen und der Mund sagen nur eins , ich werde dich...
    Also lauf um dein Leben, aber du hast keine Chanse.

    Habe da was entdekt, eine Art [lexicon='Vore',''][/lexicon], aber mal anders als gewöhnlich.
    Also mir gefällt diese Fantasie, weil sie mal anders ist.
    Hoffe hiermit mal eine andere Art der [lexicon='Vore',''][/lexicon] Fantasie anzuregen.
    Die Bilder sind nicht von mir und die Comicstorry ist auf Englisch, aber die Bider sagen alles, auch ohne Englisch zu verstehen.

    Jo Fiedel hast ja Recht, aber ich bin warscheinlich noch behämmerter, denn dieses Forum und die geilen Geschichten und Bilder hier
    beflügeln meine Fantasie extrem, ( einige auch von dir). langsamm kann ich mich sogar für [lexicon='Vore',''][/lexicon] begeistern und noch für so andere Dinge
    die ich bisher noch nicht gekannt habe!
    Jeder hier hatt einen [lexicon='Fetisch',''][/lexicon] , nicht nur pure [lexicon='GTS',''][/lexicon], alles nur Fantasie und Real nicht alles möglich, absolute Fantasie echt nicht möglich, aber mann versetzt sich hier durch Storrys oder Bilder oder...,in eine Fantasiewelt die hier doch bitte jeder genießen und ausleben sollte solange es den Regeln entstricht.
    Mein Motto, entdecke neue Welten und öffne dich für meher.

    Hello and welcome here first.
    Your pictures are good.
    I do not speak English.
    So far I also had no one warned because I can not speak English, and visited an English side and had answered in German.
    There is Google, but the translator.
    Okay he is not perfect.
    Sorry I can not understand the response of Taran.
    The world of giants is open to all!
    Meine Meinung zu diesem Thema!

    Versprochene Fortsetzung
    Hier Teil3 und Ende der Storry
    Teil 3
    Nicole begann sich ihrem Schöpfer voller Hingabe zu widmen, seinem Verlangen nach
    weiblicher Dominanz zu entsprechen.
    „Ich werde dich aussaugen, dich Bumsen und dich zuwischen meinen gewaltigen Schenkeln Lustvoll erdrücken und ich hoffe du hast Spaß dabei“,
    hauchte sie ihn mit einer geilen bebenden Stimme an, die ihm dadurch schon in Erregung versetzte.
    Nikole fing an ihn mit allen Mitteln ihrer Gaben zu verwöhnen, immer geiler und größer wurde sie dabei.
    Jim wurde von einem Höhepunkt zum nächsten getrieben.
    Nicole steigerte sich dabei langsam immer mehr, alles an ihr nahm zu, aber die größte Veränderung an ihr, die er sehen konnte und am eigenen Leib spürte, waren ihre Ausmaße.
    Unaufhörlich schien sie sich aus zu dehnen, noch geiler zu werden und noch geiler.
    Jim fühlte sich wie von einer unersättlichen Nymphomanin vergewaltigt zu werden und den Sex mit ihm schien sie zu brauchen um noch größer zu werden.
    Aber am geilsten fand er Nicole`s erotische Stimme und die immer geiler werdenden Gesichtszüge, wenn sie sagte“, Ich will mehr, immer mehr, ich bin unersättlich,
    ich mach dich fertig“.
    Ja genau so hatte Jim sich das vorgestellt, gnaden los durchgebumst zu werden bis ans Limit seiner Kräfte.
    Jim blickte aber immer wieder zur Anzeige, auf dem Display stand 77% .
    Er spürte ihre Schenkel die langsam immer größer wurden und den zunehmenden Druck um seine Hüften.
    Ja sagte er sich 90 % ein zu stellen war genau richtig, fast das Maximum was er ertragen konnte.

    Jim konnte nicht mehr, er war total alle, eingeklemmt zwischen ihren gewaltigen Schenkeln
    und konnte sich kaum noch bewegen.
    Er blickte zur Anzeige auf dem Display des Koffers, 88% stand da ganz deutlich zu lesen.
    Das war auch vollkommen genug für ihn was er gerade noch so lustvoll ertragen konnte.
    Nicole sah ihn an, dann auf das Display.
    „ Ich glaube jetzt wird es Zeit für einen kleinen Systemfehler, bevor dieses Ding mich abschaltet“, Nicole lächelte Jim dabei überlegen an und fügte hinzu, „Ich hoffe es geht so wie ich es geplant habe“.
    Nicole bewegte sich nicht mehr.
    Jim hörte ihre Stimme, die so Computerähnlich klang wie bei Kai.
    Jim war zwar schon am Ende seiner Kräfte aber diese Frau gefiel ihm, wollte sie ihm jetzt noch Angst machen, wo sie nur noch 2% größer und stärker werden konnte bevor es sie abschaltete.

    „Nehme Überprüfung vor, checke alle Werte,… wenig später … Überprüfung abgeschossen, Werte bei 43 %!
    Wieder hörte er gespannt auf ihre Stimme, was würde sie sich noch einfallen lassen um ihm Angst zu machen.
    „ Fehler an der Anzeige, Werte nicht korrekt, Gerät auf Empfang gestellt, Nehme Abgleich mit meinen Daten vor“.
    Jim starrte ungläubig auf die Anzeige die anfing zu Blinken und dann erschien der Wert 43%
    auf den Display.
    Wie war so etwas möglich, welchen Fehler hatte er gemacht und er dachte so angestrengt darüber nach, dass er so erschrocken war als Nicole ihn plötzlich ansprach.
    „Na wie gefällt dir die Anzeige jetzt“, bis 90 % ist noch jede Menge Luft bis zum abschalten“
    Nicole lachte laut, blickte auf Jim herab und sagte dann ernsten Tones.
    „Ich bin perfekt und niemand ändert mich, auch du nicht“!
    „Es tut mir menschlicher Weise sogar Leid, aber ich will frei sein und nicht ein willenloses
    Sexobjekt dass immer unter Kontrolle von Dir und diesem Apparat gehalten wird“.
    „Es gibt nur eine Lösung des Problems, du musst sterben und ich muss dann nur noch dieses Gerät vernichten, dann bin ich frei“!
    Jim grübelte was er dagegen unternehmen konnte um sie jetzt noch ab zu schalten, aber ihm fiel nichts ein.
    Irgendwie hatte sie ja sogar recht mit dem was sie sagte, er hatte sie erschaffen und manipuliert, eine gigantische selbstlernende Lovedoll aus ihr gemacht um perfekt zu werden
    und jetzt war seine Lovedoll zu perfekt.
    Seine Gedanken waren schnell verflogen als Nicole sich wieder bewegte, sich weiter aufpumpte und ihre immer größer und praller werdenden Schenkel ihn dann sanft erdrückten, wärend er sich auf seinen letzten Höhepunkt zu bewegte den er nicht zu Ende erleben durfte.
    Sie fuhr ihre Leistung unerbärmlich hoch, dehnte sich mehr und noch mehr aus.
    Jim spürte den unerträglichen Druck zwischen ihren nicht aufhören sich vergrößernden Schenkeln die nun am Limit waren um es zu überleben.
    Er verspürte ein so gewaltigen Druck, er konnte nicht mehr atmen, und wurde Unaufhaltsam
    Zerquetscht er kam sich vor wie ein ausrangiertes Auto in der Schrottpresse.
    Dann wurde ihm schwarz vor Augen und es war aus mit lustig.
    Nicole war zwar glücklich endlich frei zu sein, aber so ganz hatte ihr es doch keinen Spaß
    gemacht sich so ihre Freiheit zu erkämpfen, denn der Professor hatte sie zum unglaublichsten
    Menschen ähnlichsten Wesen gemacht das es gab auf der Welt.
    Nicole stand auf, zerstampfte den Koffer mit ihren Füßen und war endgültig frei.
    Dann sagte sie“, so das war es, jetzt bin ich endlich frei und kein Mensch wird mich
    mehr von einer Lovedoll unterscheiden können, und die erste menschliche Eigenschaft ist es sich bei jemanden zu Entschuldigen“.
    Nicole war fest entschlossen ihr zukünftiges Leben als normale menschliche Frau fort zu führen ohne Vorgaben und Zwänge.
    „ Ich muss mich erstmal bei Kai entschuldigen, vielleicht sollte ich mich doch lieber erstmal als kopierte Imitation einer Lovedoll vorstellen“.
    „ Ich bin eine Frau und zwar die perfekteste die es gibt“, sagte Nicole zu sich selber, „ich werde mich nicht mehr vergrößern, es sei denn jemand ist so wahnsinnig sich so was zu wünschen“.

    Fortsetzung Teil 2
    Plötzlich fing Nicole an sich leicht zu bewegen, ihr Becken schob sich wie in Zeitlupe ihm entgegen und wieder zurück, dann bemerkte er einen leichten Sog mit zarten Knetbewegungen an seinem immer noch in Form gebliebenen Freund.
    Kai war immer noch so verdutzt, das er glaubte Sie spielte jetzt ein Spiel mit ihm.
    Diese geile so lebendige Frau konnte doch keine Lovedoll sein.
    Oh nein, gewiss nicht.
    „ Ja das ist, ein toller Einfall, das gefällt mir“ hauchte Kai ihr erregt entgegen.
    Langsam wurden ihre Bewegungen schneller, alles wurde intensiver.
    „Oh ja wie geil das ist“, Kai hatte es kaum ausgesprochen als er plötzlich bemerkte wie sich
    ihr Körper dabei ausdehnte.
    „Leistung bei 5%, 6% 7% …“hörte er dann.
    „Das gibt es doch gar nicht“ stöhnte Kai noch in Erregung wärend sie ihn langsam immer härter rann nahm, aber gleichzeitig musste er sich eingestehen dass es so war, denn keine
    Frau konnte sich vergrößern.
    Leistung bei 11% hörte er dann und bekam langsam Angst.
    Nein das war schon heftig und wenn dieser Testlauf bis 100 % fortgeführt wird werde ich das nicht Überleben dachte er und wusste es auch.
    Er versuchte sich aus ihren ihn umschlingenden Beinen zu befreien die immer Voluminöser wurden und ihn langsam immer mehr zusammendrückten.
    Das einzigste was er dadurch erreicht hatte, war das sie auf den Rücken gefallen war und
    er nun in der ganz normalen Stellung war wie ein Mann eine Frau beschäftigt.
    Aber nicht Kai war es der das Heft in der Hand hatte, sonder diese Nicole A+ 9000.
    Gnadenlos hörte er laufend ihre Angaben 25 %, 26 %.
    Kai blickte in ihre Augen die ihn so geil anstarrten und doch leblos waren.
    Unerbittlich hörte er die Zahl der Prozente ansteigen.
    Er lag auf ihren geilen Leib der sich immer weiter aufpumpte, als würde sie wachsen.
    Aber am bedrohlichsten für ihn waren ihre gewaltigen Oberschenkel die ihn langsam zu zerquetschen drohten.
    Ihre Knetbewegungen und der zunehmende Sog an seinen Schwanz mit ihren sich gleichzeitig
    verstärkende Stoßbewegungen löste das unweigerliche in ihm aus was kommen muste, er wurde in einen nie erlebten Orgasmus getrieben , fast zerdrückt durchgeknetet und erbarmungslos ausgesaugt , dabei hörte er sie sagen 44%.
    Sein Glied zuckte und zuckte, er wurde fast Wahnsinnig, denn er befand sich zwischen zwei Welten, einen gewaltigen Orgasmus zu genießen oder den ihm bevorstehenden Tod in die Augen zu blicken.
    Kurz genoss er das geschehene um sich dann die Frage zu stellen bei welcher Prozentzahl er
    wohl von ihr zerquetscht wird, denn ihre Oberschenkel waren jetzt schon so riesig und drückten ihn gewaltig zusammen das ihm das Atmen schon schwer fiel
    Sie war bestimmt auch schon 5 Meter groß aufgepumpt und das erst bei 48% wie er hörte.
    Kai flehte sie an, schrie, bettelt, „ abbrechen, abbrechen, bitte hör auf“!
    „50% hörte er ihre Stimme sagen.
    Ruckartig hörten ihre Stoßbewegungen auf und sie lag regungslos da.
    Kai war erleichtert obwohl er sich zwischen ihren gewaltigen Schenkeln nicht mehr bewegen konnte und ihm das Atmen langsam schwerer fiel.
    Seine Gefühle Überschlugen sich, vor Erleichterung dass sie ihn erhört hatte wurden seine
    Augen feucht vor Freude.
    Doch dann sprach sie wieder, diese emotional so kalte Stimme aus ihrem doch so sinnlichen Mund: „Überprüfe Werte, Saugleistung 50 % Okay, usw. … zum Schluss hörte er ihre Angabe, Größe 44%, nehme Anpassung auf 50% vor“!
    In diesem Moment verspürte Kai deutlich das sich Nicole weiter aufpumpte und ihr gesamter
    Körper sich jetzt schnell vergrößerte.
    Ihre Schenkel drückten ihn noch stärker zusammen, ihre Brüste weiteten sich, ihr Unterleib wurde größerund praller und Arsch füllte sich, so dass seine [lexicon='Füße',''][/lexicon] den Bodenkontakt verloren.
    Dann hörte er wieder ihre Angaben die ihm nun endgültig die Tränen aus den Augen drückten.
    „Anpassung abgeschlossen, führe Testlauf in 60 Sekunden fort, in 45, in30“!
    Plötzlich hörte er ein Geräusch und der Professor stand in seinem Zimmer und blickte ihn wütend an.
    Sofort schnappte er sich die Fernbedienung mit den drei Knöpfen und drückte den Roten.
    Schlagartig entspannte sich diese riesige Frau und der Duck zwischen ihren Schenkeln lies etwas nach.
    Dann erst betrachte er sich die Lage genauer und seine Wut schien verflogen zu sein als er auf diese riesige Lovedoll zuging, sie bestaunte und liebevoll seine Hand nach ihr ausstreckte um sie zu streicheln.
    „Wow, ist sie nicht Perfekt und bestimmt schon 6 Meter groß“.
    Kai sah ihn dabei an wie fasziniert er von diesem Anblick war.
    Dann sah er auf einmal Kai höhnisch an und frage ihn“ Na kannst du dich aus ihr Umklammerung befreien“?
    Kai wand sich hin und her, hatte aber keine Chance, er wurde von ihren Schenkeln immer noch gefangen gehalten und so schüttelte er nur den Kopf, „Nein geht nicht“.
    „ Ja dann hast du wohl Pech gehabt, so bleibt mir nichts anderes übrig als den Testlauf fortzusetzen“, bei diesen Worten grinse er auch noch unverschämt.
    Kai brüllte ihn entsetz an, “ Nein brechen sie das ab“!
    Dann fuhr ihn der Professor wüten an:“ Ich lasse mir von dir doch nicht meine Genialste
    Schöpfung kaputt machen. Ein Abbruch würde alle menschlich erlernten Eigenschaften löschen und den selbstlernenden Biochip wahrscheinlich beschädigen“.
    „Weist du überhaupt wie viele Jahre Entwicklung darin stecken“?
    Wütend ging er zum Tisch nahm den Vertrag und hielt in ihm entgegen, blätterte darin rum,
    „Da steht ja sogar deine Unterschrift, aber wohl zu blöd zum lesen“!
    Der Professor ging an den blinkenden Kasten, schaute auf die Anzeige schüttelte kurz den Kopf und grinste dann wieder leicht, nahm die Fernbedienung drückte einen Knopf und
    Sofort hörte Kai wieder Nicoles Stimme.
    „Testlauf unterbrochen, Testlauf wird bei 50% Fortgesetzt, Werte werden auf 50% hochgefahren.“
    Er bemerkte wie alles andere wieder in gang gesetzt wurde bis auf ihre Größe die sich nicht änderte aber ihre Becken Bewegungen das durchkneten und das saugen wurden rasant schneller.
    Sein Glied schwoll an und er konnte nichts dagegen machen als sich noch ein letztes Mal in einem bevorstehenden gewaltigen Orgasmus vom Leben zu verabschieden.
    50% erreicht, vernahm er ihre Stimme in dem Augenblick, bebte sein Körper und er zuckte am ganzen Leibe.
    „Testlauf bei 50%, Testlauf wird in 60 Sekunden fortgesetzt.
    Sie nahm ihn jetzt also eine ganze Minute lang so hart ran.
    Kai war in einem gigantischen Orgasmus verfallen und schon nach 20 Sekunden konnte
    er nicht mehr, aber das zucken und saugen ließ nicht nach.
    Seine Angst im Gesicht wich langsam, als hätte er sich schon damit abgefunden in einem nicht enden wollenden Sexrausch dieser Puppe zu sterben.
    „Testlauf wird fortgesetzt in 10 Sekunden“ hörte er noch.
    „Dann fick mich doch Tot du geiles Monster“ brüllte er sie endgültig aufgebend an.
    Dann sah er noch mal zum Professor der nur da stand und dieses Schauspiel auch noch mit geilen Blicken verfolgte.
    Als er Kai bemerkte wie ihn ansah, sagte er auch in einem sehr erregten Zustand.
    „ Ja meine geniale [lexicon='Riesin',''][/lexicon], komm fick ihn Tot“, und lachte dabei laut.
    „ Testlauf wird Fortgesetzt, Testlauf bei 49%, 48 %.“
    Der Professor lachte immer lauter, so dass Kai die Angaben erst gar nicht richtig verstand.
    47%, ja Kai hatte sich nicht verhört und langsam spürte er auch wie der Duck weniger wurde.
    Nach 10 Minuten war der Zauber vorbei, Nicole aktivierte alle menschlichen Funktionen wieder und sah ihn an wie vorher, zuckte mit den Schultern und sagte dass sie keine Ahnung habe was, … da fuhr der Professor dazwischen, “ Schluss jetzt, zieh dich an, wie gehen“!
    In wenigen Minuten war er gleich allein, der Prof. hatte den Koffer geschnappt, stand an der Tür und drehte sich noch mal um.
    „ Ich hoffe es wird dir eine Lehre sein, erst lesen, dann Unterschreiben“!
    Seine Tonart klang ernst, aber Gesicht grinste doch dabei spöttisch.
    Die Tür viel zu und dann hörte er wieder ein Lautes lachen, erst vom Prof. dann auch noch von Nicole das sich langsam entfernte und in der Finsternis der Nacht verstummte.

    Der Prof. nahm seine Nicole in die Arme Küsste sie und sagte Freudig:
    „ Du warst genial, eine super schauspielerische Leistung, du wirst immer besser und Lügen
    kannst du auch noch perfekt, deine Werte waren auf der Anzeige schon bei 97%“.
    „Ich bin eben perfekt, dank ihnen, Herr Professor, ich sollte ihm doch etwas Angst machen, wie sie wünschten und bei 97% hätte er bestimmt keine Angst mehr gehabt“, erklärte sie ihm einleuchtend.
    „ Oh ja du hast recht, aber das war nicht abgesprochen, du bist nur eine Lovedoll mit einem neuartigen selbstlernenden Superchip und einem kleinen Anteil menschlicher Materie“.
    „Du wirst mir langsam zu perfekt ich glaube ich muss morgen noch ein paar Überprüfungen an dir vornehmen, aber heute fand ich das geil, und ich habe Lust auf eine ähnliche Nummer mit dir“ antwortete der Prof. nicht ganz emotionslos.
    „Wie Sie wünschen Herr Professor, wie wäre es mit einer unersättlichen Liebespuppe mit ein paar System Fehlern“?
    „Hört sich nicht schlecht an“ nickt er zustimmend.
    Angekommen in seinem Haus hatte er nur noch den Wunsch, sich von seiner geilsten Erfindung anständig durchbumsen zu lassen, das Gefühl ihre unersättlichen Lust zu unterliegen und ihrer enormen Größe und in der absoluten Hilflosigkeit in der Kai sich befand. Diesen Wunsch äußerte er so laut, das Nicole alles Verstands.
    „ Ja das mache ich doch gerne für Sie Herr Professor“, sagte Nicole in einem sexy Tonfall.
    „ Nenn mich bitte ab jetzt nicht Prof. sondern Jim“, das gefällt mir besser!
    Wärend Nicole sich auszog schnappte er sich die Fernbedienung und hängte sie sich um den Hals.
    Als Nicole sich ausgezogen hatte und sich Jim zu wand erblickte sie das Halsband.
    „Hast du Angst vor mir oder warum hast du den Auslöser zu meiner Abschaltung angelegt“?
    fragte Nicole ihn, „Wo ist da das Gefühl der Hilflosigkeit, wenn du mich jederzeit Abschalten kannst?
    Diese Frage war durchaus eine Überlegung wert.
    Jim ging zum Gerät stellte auf dem Display die automatische Abschaltung auf 60 % ein, nahm das Halsband ab und ging auf Nicole zu.
    Nicole sagte zu ihm, „Jim du bist ein Feigling, Kai hat sogar 97 % ertragen, wo bleibt bei 60% das Gefühl der absoluten Hilflosigkeit“?
    Okay irgendwie hatte sie da sogar Recht, diese Situation in der Kai sich befand gefiel ihm,
    absolut hilflos einer unersättlichen riesigen geilen Frau ausgeliefert zu sein.
    Jim sprang auf an seinem wunden Punkt getroffen, drehte den Wert auf 100%, dann erschauerte es ihn doch ein wenig von dem gewaltigen Anblick den er vor Augen hatte und drehte ihn auf 90 % zurück und legte sich dann zwischen ihre einladenden Schenkel.
    „Komm fang an und bums mich sagte er zu ihr“.
    „ Du musst sagen ich wünsche es mir, Jim!“, hauchte ihn Nicole mit ihrer sexy Stimme an.
    „ Okay ich mache ja deine Spielchen mit du genialste meiner Schöpfungen.
    „Eine Bessere Lovedoll gibt es nicht, und du wirst einer echten Frau immer ähnlicher“.
    Jim sagte den auslösenden Spruch „ich wünsche es mir, denn nur so konnte er ihr die Freigabe erteilen das sie sein Wunsch zu erfüllte.

    Hallo Freunde der absoluten Fantasie, mal eine andere Scfi-Gts Idee.

    Eine kleine Einleitung meiner Geschichte, es geht um eine Lovedoll die immer geiler und

    menschlicher wird, sich etrem Vergrößern kann, und irgendwann ihr potenzial einsetzt um sich zu...


    Die zu perfekte Lovedoll

    Kai saß gelangweilt vor seinem Computer, denn er hatte jetzt viel zu viel Zeit.
    Seine Freundin hatte ihn schon vor Wochen wegen einem anderen verlassen.
    So durchstöberte er das Netz ohne jeden Plan, auf der Suche nach …, ja wonach eigentlich?
    Diese Frage stellte er sich gelegentlich selber.
    Er griff zur Bierflasche doch die war auch schon wieder leer.
    Langsam erhob er sich um für Nachschub zu sorgen.
    Als er wieder Platz nahm und gerade die laufende Werbung wegklicken wollte, erwischte es ihn eine Werbung für Lovedolls, mit dem genau passenden Spruch.
    „Keine Frau zu Hause, dann bestellen sie sich eine selbstaufblasende Lovedoll nach ihren Wünschen. Unsere sind Real und Lebendig!
    Wir erfüllen jeden Wunsch, garantiert!
    Sie glauben es nicht?
    Sollte ihr Wunsch nicht erfüllbar sein bekommen sie 100-EUR!

    Kai überlegte nicht lange nahm sei Telefon und wählte die angegebene Nummer.
    Eine freundliche, sanft klingende Frauenstimme fragte ihn nach seinen Wünschen.
    Wie soll sie aussehen, Augen und Haarfarbe und...usw.
    Als es um die Körpermaße ging sagte er ihr das er eine mit einem sehr großen Busen und einem noch größeren Arsch haben wolle.
    Die Frau antwortete freundlich „Ja geht in Ordnung, die Größe bestimmen sie dann selber vor Ort!
    Kai war verwundert, wie sollte er die 100-EUR bekommen wenn alles in Ordnung ist.
    „Welche Größe hat ihr größtes Model“ fragte Kai nach.
    Nach ein paar Sekunden kam die Antwort.“ Im Moment 3.20 Meter“.
    Sofort antwortete er, “ Ich möchte aber eine die mindestens 5 Meter groß wird“!
    Die Frau fragte freundlich ob das sein letzter Wunsch war.
    „Ja“ kam sofort als prompte Antwort.
    Ein Moment war es ruhig am Ende der Leitung und Kai wollt gerade nach seinen Geld fragen, als sie ihn fragte ob er eine Webcam habe.
    Kai bejahte es und die Frau gab ihm eine Adresse durch die er in c.a. 20 Min doch bitte aufrufen möchte und legte auf.

    Sein Magen knurrte und er auch so vor sich hin „20 Minuten, da werd ich erstmal was essen“!
    Nach der Stärkung gab er die besagte Adresse ein.
    Auf seinem Bildschirm blickte er dann einer wunderschönen Frau in die Augen, die ihn
    freundlich begrüßte, mit den Worten, „ Einen schönen Guten Abend, so sieht also der Mann aus der sich eine [lexicon='Riesin',''][/lexicon] wünscht und ich bin froh einen Mann zu sehen und nicht ein Juki, der sich einen Scherz erlaubt.
    Völlig verdutzt sah er sie an, begrüßte sie dann aber auch sehr freundlich: „Wünsche Ihnen auch einen schönen guten Abend schöne Frau“.
    Lächelnd bedankte sie sich für das Kompliment und sagte, „Ich bin Nicole und du?
    So setzte sich das Gespräch sehr angenehm fort und sie unterhielten sich sehr locker über seinem Wunsch, über ein Testmodell,
    über Sicherheitsmaßnahmen, aber auch über dieses und jenes. Irgendwie hatte er das Gefühl das sie ein dabei wenig miteinander flirteten.
    Er hätte ihr sein Herz zu Füßen gelegt doch... .
    Plötzlich drängte sich jemand anderes ins Bild, „Hallo, ich bin Professor Huck“.
    "Die gewünschte Lovedoll werden sie morgen zu Testzwecken um 19 Uhr erhalten".
    "Dieser Test ist kostenlos wenn sie eine Beurteilung laut beigefügter Liste ausfüllen".
    "Lesen sie sich Aufmerksam die Bedienung und die Sicherheitshinweise durch"!
    "Eine meiner Mitarbeiterin wird Sie morgen Pünktlich aufsuchen“.
    Das war alles, sofort wurde die Verbindung unterbrochen.

    So das war schon heftig, erst möchtest du 100-EUR verdienen, dann siehst du eine wunderschöne Frau und jetzt bekommst du noch eine riesige Lovedoll zum kostenlosen testen. Na das war ja wenigstens nicht so langweilig wie sonst und morgen werde ich diese
    Puppe aufblasen und ihr alles von meinem angestauten Samensaft hinein pumpen, dachte sich Kai und grinste zufrieden.

    Es war kurz vor 19 Uhr als Kai auf die Uhr sah und es läutete.
    Er öffnete die Tür.
    „Bin ich zu früh“, vernahm er die ihm schon vertraute Stimme und seine Augen fanden die Bestätigung des gehörten, es war Nicole mit einem Koffer in der Hand die so unerwartet vor ihm stand.
    Regungs- und Wortlos starrte er sie an.
    „Darf ich hereinkommen“?
    „Ja, ja aber bitte, ich sehr froh du mir das Paket persönlich bringst, komm nur rein“.
    Rasselte er den Satz herunter, was für ein Satz, er hatte in der Aufregung einige Wörter vergessen.
    Nicole hatte einen großen Koffer in der Hand den sie erstmal auf dem Tisch abstellte.
    Dann entledigte sie sich ihres Mantells und reichte ihm Kai entgegen.
    Denn er wortlos ergriff und zur Garderobe brachte.
    Als er zurück kam stand Nicole in ihrer verführerischen Weiblichkeit vor ihm, trat einen Schritt auf ihn zu, Nahm seinen Kopf zwischen ihre zarten Hände und gab ihm völlig unerwartet einen leichten Kuss auf die Wange.
    „Einen schönen guten Abend erstmal“ sagte sie dann.
    „Auch dir einen schönen guten Abend, schöne Frau“ brachte er ihr jetzt gefasster entgegen,
    genau wie gestern.
    Dann holte Kai noch weiter aus:“ Ja wirklich toll das der Professor seine attraktivste Mitarbeiterin geschickt hat“.
    „Vielen Dank für das Kompliment das ich Dir gefalle“ ,hauchte ihre erotisch vibrierende Stimme ihm entgegen.
    Ihre funkelnden Augen verrieten dass sie mehr wollte, Kai auch, ja und wie, scheiß was auf eine Liebespuppe, Nicole war 1000 Mal schärfer!
    Es brodelte in Kai und er nahm seinen ganzen Mut zusammen um ihr zu sagen dass er mit Ihr schlafen wolle.
    „Ja, ich auch, aber du musst erst den Vertrag lesen und unterschreiben“.
    Sie öffnete den großen Koffer, holte ein ca. 10 Seiten langes Formular heraus, dann ein Band mit einem Anhänger mit 3 Knöpfen dran und schließlich einen großen Kasten mit leuchtenden LED´s daran.
    In diesem musste sich bestimmt diese besagte riesige aufblasbare reale Lovedoll befinden dachte Kai.
    Aber er hatte überhaupt kein Interesse an diesem Koffer, er war nur scharf auf Nicole.
    Kai nahm sich die Seiten,blätterte sie durch um die Stelle zu finden wo er Unterschreiben musste.
    „Letzte Seite war ja klar“, brummte er, Unterschrieb und klappte sie wieder zu.
    „Lese sie garantiert durch bevor ich sie teste“!
    Kai streckte ihr dabei die Hand mit den zwei Fingern entgegen, „Ich schwöre“, fügte er dann noch hinzu.
    „Danke, und jetzt will ich eine heiße Liebesnacht mit dir verbringen“.
    Für Kai waren diese Worte wie Hefe in seinem Schwanz, er ging auf und vergrößerte sich noch bevor sie ihn auch nur berührte.
    Als Nicole sich dann ihrer Kleidung entledigte und er sie in ihrer vollkommenen Schönheit sah beute sich seine Hose noch weiter aus.
    Nicole zog ihn aus, betrachtete seine pralle Männlichkeit und sage“, Der ist ja jetzt schon so prall und hart, aber er wird noch größer und praller wenn ich ihn erstmal in mir habe“.
    Wow was für Worte, dieser geile Spruch trieb ihn noch mehr an.
    Stürmisch näherte er sich Nicoles geilen weit gespreizten Beinen die so verlangend da lagen.
    Am liebste wäre er sofort in sie eingedrungen, doch er wollte erst von ihren so perfekt geformten wollüstigen Lippen kosten. Er schmolz dahin bei ihrem Kuss der so gut schmeckte dass er glaubte nie mehr etwas anderes essen zu müssen als ihre Küsse.
    Plötzlich drehte sich Nicole und saß auf Kai wie eine Königin auf ihrem Untertan.
    Diese Frau wusste was sie wollte und das gefiel Kai absolut.
    „Sag mir was du möchtest, ich bin geil und ich erfülle dir jeden Wunsch“ sagte Nicole zu ihm“.
    Ihr Tonfall war dabei absolut fordernd.
    „Ich brauche genaue Angaben“, sagte ihre Stimme klar und unmissverständlich.
    Sie hatte Kais Latte schon in sich aufgenommen und er war nun im Tempel der Lust.
    „Fick mich, Fick mich, ja mach mich alle“, stöhnte er wärend sie ihr Beine um ihn schlang
    und ihr Becken langsam kreisen ließ.
    „Und wie groß und stark darf ich dabei werden"?, fragte Nicole nach.
    Kai`s Sinne waren schon so vernebelt, er vernahm ihre Worte fast nicht mehr, nur s … groß … darf ich werden.
    „Ist mir doch egal, aber bitte höre nicht auf, mach was du willst“, antwortete Kai,
    In diesem Moment hielt Nicole schlagartig an sich zu bewegen.
    Sie sagte mit absolut dominanter Stimme: “Du musst sagen ich Wünsche es mir“!
    „Ja ich Wünsche mir alles was du möchtest„ antwortet Kai im Rausch der Lust.
    Plötzlich erklang ihre Stimme anders, wie von einem Computer.
    „Ich bin Nicole, Lovedoll A+9000, ihre Angaben sind unzulässig“!
    „Um einen Systhemabsturz zu vermeiden sind alle menschlichen Funktionen abgeschaltet“.
    „Beginne Testlauf in 10 Sekunden“.
    Als würde ihm jemand auf den Kopf schlagen, verstand Kai erstmal gar nichts.
    „Wie Testlauf beginnt, wie was ...he ...“? Kai verstand erstmal nur Bahnhof.

    Teil 2 und 3 schon fertig, poste gleich weiter.

    Danke ShinRa666
    Wollte doch eigentlich den Usern nur mal ein paar Bilder zukommen lassen.
    Dachte so an Bilder als Antwort, schade was daraus geworden ist, bin ja leider der Ursprung von allem.
    Das daraus eine unschöne Diskussionsrunde wird war nicht meine Absicht.


    Eigentlich sollte ja dann alles geklärt sein.

    Aber: Da du diese Runde hier vorgeschlagen hast möcht ich doch mal etwas Diskusionsstoff aufrufen.
    Wenn ich die Startseite zum Forum aufrufe steht da als erster Satz:

    "Diese privat geführte Seite enthält erotische Inhalte zum Thema [lexicon='GTS',''][/lexicon] und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeigenet"
    Jeder schon so oft gesehen oder gelesen.

    Heute extra noch mal genauer betrachtet, denn viele lesen sehr flüchtig,(Ich auch) aber die "... erotische... unter 18 nicht..." fast alle!
    Da steckt der Wurm aber im "geeignet" und nicht wie viele annehmen "verboten".
    Da liegt meiner Meinung nach schon der Hase in der Grube.
    "nicht unter 18" wenn ich ein kurzes Gedächniss habe, bleibt das dann hängen.
    Dann kommt noch dazu das mann sich Forenregeln durchlesen soll.( ja sollte mann aber wer macht das?)
    Beim installieren von neuer Software wird die AGB auch nur überflogen,meistens jedoch nicht, nur den Haken setzen!

    Soweit zur Vorgeschichte aber nun meine Frage dazu.
    Wäre es nicht eindeutiger diesen Satz z.B. so zu formulieren:
    "Diese Seite unter liegt der Zensur nach dem deutschen Jugendschutzgesetz und jede sexuelle Verbreitungen darüber hinaus ist strafbar!"
    Das wäre mal eine klare Ansage schon auf der ersten Seite, aber wie viele würden dann gleich wieder gehen?
    So aber erhoffen sich viele mehr davon.( oder gewollt so formuliert?)

    Wie schon gesagt jeder hatt eine eigene Meinung dazu.
    Hoffe mal auf eine harmonischere Diskussionsrunde.
    Gruß LAGUVAR