Teil 3
Ich hatte nichts mehr an, außer meiner Badehose und nur noch ein Ziel und das
war so schnell wie möglich den Treffpunkt zum Schiff zu erreichen.
Also lief ich den Strand entlang in diese Richtung.
Plötzlich hörte ich donnernde Schritte hinter mir und als ich mich umsah, war da
Analena die mich entdeckte und immer schneller einholte.
Ich rannte schneller wie der Jamaikaner der Gold gewann, jedenfalls war ich der Meinung.
Aber nicht schnell genug, denn sie holte auf.
Als sie mich fast erreicht hatte, tauchte vor mir ein anderer Häftling auf, der völlig verwirt da stand, als hätte er es noch nicht kapiert was hier abläuft.
Ich lief weiter ohne ein Wort zu sagen, denn ich war schon total platt.
Analena bückte sich kurz, schnappe ihn sich, lief noch ein paar Meter weiter und ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] erwischte mich dann.
Ich stürzte zu Boden und dann trat ihr [lexicon='Fuß',''][/lexicon] auf meinen Arm.
So hielt sie mich gefangen, den Arm in den Sandboden gepresst.
Sie sah auf mich hinab, „Sicher gefangen der Wicht und der ist der nächste“, so deutete ich ihren wortlosen Blick, wie sie mich kurz ansah.
Dann pellte sie den Gefangenen aus seinen Klamotten und grinste, fasste sich an ihre geilen Leggins und stopfte ihn sich einfach zwischen ihre voluminösen gigantischen Arschbacken.
Eine riesige Beule war zu erkennen, aber ein noch größerer Arsch.
Er bewegte sich, wie ich aus meiner Lage deutlich erkennen konnte.
Sie stand bewegungslos da und stöhnte lüstern.
Ich versuchte mich mit der anderen Hand frei zu graben, musste aber immer wieder fassungslos hinauf schauen, wie sich ihr riesiger Arsch bewegte.
Er war schon so prall und riesig, schien aber noch etwas größer zu werden und es sah so aus ob sie den Wicht Anal auffressen würde.
Ja genau so war es auch, ich sah wie sich ihre Arschbaken bewegten und sie ihn wie eine Malzeit sich langsam einverleibte.
Ganz langsam wurde die Beule kleiner und mit einem schmatzenden Geräusch verschwand er in ihrem gewaltigen Arsch.
Ich hatte in der Zeit meinen Arm gerade freigeschaufelt, zog ihn heraus und rannte davon.
Analena war noch im Rausch der Macht, kostete sie voll aus, bemerkte dann aber meine Flucht und lief mir dann nach.
Ich rannte um mein Leben und schon wieder kam mir das nächste Unheil entgegen.
Wie ich sie so ansah erkannte ich Violetta, die zwischen mir und Analena stand.
Ich war umzingelt, eine riesige Frau vor mir und eine dahinter.
Ich blieb kurz stehen, rannte dann aber spontan auf Violetta zu und klammerte mich an ihren riesigen [lexicon='Fuß',''][/lexicon] und schrie:“Bitte beschütze mich, ich bin kein Gefangener“!
Wortlos sahen sich die beiden in die Augen und obwohl Violetta etwas kleiner war, so war ihre
Statur und ihr Körperbau bis auf Analenas Arsch doch noch fantastischer und ihr Blick eindeutig Dominanter.
„Verzieh dich, er gehört jetzt mir„! hörte ich Violettas absolute Ansage.
Sie trabte angepisst davon.
Violetta hob mich dann hoch, direckt vor ihr Gesicht und sah mich mit ihren großen Augen merkürdig an.
Hatte sie mich erkannt oder war ich ihr Opfer?