Jenny brauchte jetzt eine Auszeit. Eine längere. Nachdem ihr direkter Vorgesetzter jetzt wohl nichts mehr dagegen haben konnte, nahm sie den Rest des Tages frei, um über ihre Situation nachzudenken. Über ihre neu erlangten Fähigkeiten. Als erstes musste sie dafür sorgen, dass sie immer und überall Handschuhe anzog. Schließlich konnte sie ja kaum verhindern, den ganzen Tag unter Menschen zu verbringen, ohne sie früher oder später zu berühren. Jenny hatte ja auch eine gute Ausrede parat: Sie schämte sich ihrer blau gefärbten Hände. Aber wie würde es nun weitergehen? Eines war sicher: Ihr bisheriges Leben war zu Ende. Sie konnte nicht einfach so tun, als wäre nichts geschehen. Selbst wenn man das Verschwinden ihres Chefs nicht mit ihr in Verbindung brachte, so hatte sie eine neue große Leidenschaft entdeckt. Sie spürte in sich das Verlangen, weitere Opfer zu verspeisen. Beim letzten war zu dem unbeschreiblichen Glücksgefühl noch etwas anderes hinzugekommen: Sie war durch das Verdauen ihres letzten Opfers sexuell erregt worden. Jenny war keine Jungfrau mehr, und ihr Aussehen und freundliches Wesen hatte ihr einige, wenn auch bisher nur flüchtige, Beziehungen ermöglicht. Aber dies hier war etwas ganz anderes. Dazu stellte sie sich noch eine ganz andere Frage: Was konnte sie vielleicht noch mit diesen Winzlingen anfangen? Das Erlebnis mit ihrem Ex-Boss hatte ihr eines gezeigt: Sie könnte die Zwerge gefangen halten, bevor sie zu einem Snack wurden. Aber wie sollte sie unauffällig an Nachschub kommen? Ihr fiel ein neues Speeddating-Lokal in ihrer Nähe ein, für das vor einigen Wochen Werbung in ihren Briefkasten flatterte. Sie konnte davon ausgehen, dass die Männer dort überwiegend Single waren, also keine Familie da war, die Nachforschungen anstellen würde. Wenn sie dort ihre potentiellen Opfer geschickt befragen würde, wären sicherlich einige dabei, die niemand so schnell vermissen würde und die man nicht zu ihr zurückverfolgen konnte. Meine Güte, dachte sie, das sind ja Gedankengänge, die sie sonst nur aus Krimis kannte. Aber war sie jetzt nicht eine Kriminelle, eine Mörderin? Sie war auf jeden Fall etwas einzigartiges, und da ließen sich normale Moralbegriffe wohl nicht anwenden, oder? Sie beschloss, sich besonders unsympathische Exemplare der Gattung Mann auszusuchen. Damit würde sie zumindest der weiblichen Bevölkerung einen Dienst erweisen. Ihre ersten beiden Zwischenmahlzeiten waren ja auch nicht gerade der Stolz des männlichen Geschlechts gewesen.
Am nächsten Tag ging Jenny wie gewohnt zur Arbeit. Die Nachricht über das Verschwinden ihres Chefs hatte sich schnell in der gesamten Abteilung verbreitet. Marion, die Kollegin, die sie gestern fast erwischt hätte, rief schon von weitem über den Flur: „Hast du schon gehört, die Nervensäge ist weg. Einfach verschwunden. Keine Spur von ihm. Du musst die letzte gewesen sein, mit dem er gestern gesprochen hat. Ich habe gehört, einer von unserem Team soll nachrücken.“ Marion war immer schnell mit Informationen über den Flurfunk. „So, dann bin ich ja mal gespannt.“ erwiderte Jenny,“Der Junkers ist ja schon länger scharf auf den Posten.“ Sie ging ihrer Arbeit nach und versuchte nicht an den Geschmack von kleinen Männern im Mund zu denken. Drei Stunden später wurde sie in das Büro der Hauptabteilungsleiterin geschickt. Lisa Kaminski hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie Frauen für die besseren Chefs hielt und dies auch eindrucksvoll bewiesen. So war es rückblickend auch nicht allzu verwunderlich, dass sie eine Frau für den freigewordenen Posten vorsah. „Dieser Ludemann hat schon genug Ärger gemacht, als er noch Chef Ihrer Abteilung war. Nun ist er was weiß ich wohin verschwunden und hinterlässt einen Haufen Papierkram, um den ich mich wegen seines Abgangs kümmern muss. Ich habe gehört, was sie vorgestern für die Firma auf sich genommen haben, Frau Lahring. Ich sehe, sie tragen Handschuhe. Ist dieses blaue Zeugs immer noch da?“ Die Angesprochene konnte wohl kaum erwidern, dass sie mittlerweile froh darum war. „So ist es. Aber es sind nur die Hände, das ist nicht so wild.“ „Frau Lahring, ich will es kurz machen: Aufgrund ihrer Erfahrung und den Diensten, die sie der Firma erwiesen haben, biete ich ihnen den freien Posten als Abteilungsleiterin an.“ Jenny war sprachlos. Sie hatte mit einer Befragung gerechnet, nicht aber mit einer Beförderung. „Da die Zeit drängt, müssen sie sich bis heute Nachmittag entscheiden. Ansonsten werde ich Herrn Junkers fragen.“ Viel Zeit zum Nachdenken brauchte Jenny nicht. Besser als ihr alter Chef konnte sie den Job allemal erledigen, und dieser Junkers war auch nicht viel kompetenter. Sie sagte zu und war innerlich von dem Gedanken beseelt, dass sie wohl die einzige Angestellte in dieser oder einer anderen Firma war, die sich nicht die Karriereleiter hochgeschlafen, sondern hochgeschluckt hatte.
Am nächsten Abend betrat sie zum ersten mal das Speeddating-Lokal. Der Name war nicht sehr originell – 'Fast Lane' – aber das Establishment war gut besucht, und sie musste einige Zeit an der Bar warten, bis ein Platz für sie frei wurde. In der Zwischenzeit konnte sie bei einem Cocktail die vorhandene Auswahl der angeblichen 'Krone der Schöpfung' in Augenschein nehmen. Zugegeben, es waren einige wenige Männer dabei, die wohl wirklich die Mühe wert waren, sich näher mit ihnen zu beschäftigen. Aber die meisten waren doch die erwarteten ewigen Junggesellen, deren Blütezeit vorbei war und denen auf normalem Wege keine vernünftige Frau einen ersten oder gar zweiten Blick gegönnt hätte. Jenny fiel an einem Tisch ein besonders rüdes Exemplar auf. Offensichtlich empfand er sich als Gottes großes Geschenk an die Frauen, auch wenn diese ihren gequälten Gesichtszügen zufolge da völlig anderer Meinung waren. Er war lauter als die meisten seiner Mitstreiter, daher konnte sie seine Prahlereien gut verstehen. Angeblich arbeitete er als erfolgreicher Börsenmakler und hatte nur deswegen noch keine Beziehung, weil er so fest mit der Arbeit verwurzelt sei. Aber wenn die Richtige käme...
Es war ein Trauerspiel. Eine halbe Stunde später war endlich ein Platz frei, und Jenny reihte sich in die zunehmend entmutigte Riege der Frauen ein. Nach einigen mehr oder weniger unterhaltsamen Gesprächen setzte sich ihr potentielles Opfer an ihren Tisch. Ein Blick auf seine grobschlächtigen Hände genügte, um den angeblichen Börsenmakler als Aufschneider zu entlarven. Dieser Mann verdiente sein Geld mit Handwerk, nicht mit Kopfarbeit. Jenny schaltete ihre Ohren auf Durchzug und ließ sich nicht anmerken, wie angewidert und gelangweilt sie von ihm war. Als die Minute vorbei war, fragte ihr Gegenüber. „Und, habe ich sie von mir überzeugen können?“ Was für eine bescheuerte Art, ein Kontakt zu knüpfen! Jenny tat ganz verlegen: „Also eigentlich habe ich heute nichts weiter vor, vielleicht könnten wir ja gleich zusammen abendessen gehen.“ Was auf der Speisekarte stand, würde er noch früh genug erfahren. Konrad, so hieß er, konnte sein Glück kaum fassen. Fluchtartig verließ er mit Jenny das Lokal, nicht dass sie es sich noch einmal anders überlegte. Draußen angekommen wandte sich die Angebetete zu ihm um: „Ich muss nur noch einmal zu meinem Auto um die Ecke.“ Vorsorglich hatte sie ihren Ford in einer dunklen Seitenstraße abgestellt. Konrad begleitete sie natürlich, damit er seine Eroberung ja nicht aus den Augen verlor. Jenny zog ihre Handschuhe aus. In dem dämmrigen Licht war die eigentümliche Farbe ihrer Hände nicht zu erkennen. Ein schneller Blick über die Schulter, ja sie waren allein unterwegs. Schon jetzt bemerkte sie, wie der Speichel in ihrem Mund zusammenfloss. Zögerlich streckte sie ihren Arm in Richtung Konrad. Dieser konnte sein Glück kaum fassen. Endlich hatte eine Frau seine Qualitäten entdeckt! Er ergriff freudig die dargebotene Hand. Sekunden später fand er sich, mit Speichel überzogen, in einer Frischhaltedose wieder, die Jenny extra zu diesem Zweck mitgenommen hatte.
In ihrem Apartment angekommen, stellte sie die Box mit dem eigentümlichen Inhalt auf ihren Wohnzimmertisch. Auf dem Weg nach Hause hatte sie sich bereits ausgemalt, wie sie am meisten Spaß an ihrer neusten Errungenschaft bekommen würde. Schon auf der Fahrt bemerkte sie, wie ihre Scheide in freudiger Erwartung feucht wurde. Sie dimmte das Licht und zog sich aus. Nur ihre Handschuhe behielt sie an. Dann holte sie ihr 15cm-Spielzeug aus der Verpackung. „So, kleiner Mann. Jetzt spielen wir erst mal ein lustiges Spiel, bevor es Abendessen gibt. Ich habe dich extra auf diese Größe geschrumpft, damit das Spiel mehr Freude macht. Oh, ich fürchte, dass die Freude bei mir deutlich größer sein wird als bei dir.“ Mit diesen Worten führte sie ihn mit dem Kopf zuerst in ihre Scheide ein. Sofort stellte sich dort ein wohliges, warmes Gefühl ein. Der Winzling verschwand schließlich ganz in ihrer Lustöffnung. Das Zappeln, mit dem er verzweifelt versuchte, seinem schleimigen Gefängnis zu entrinnen, erregte sie mehr als alles, was sie in ihrem Leben je erlebt hatte. Wie gut, dass sie ihn nicht sofort verspeist hatte. Dieses Schicksal würde ihn natürlich früher oder später ereilen, aber vorher wollte sie einen Orgasmus ohnegleichen erleben. Sie räkelte sich auf ihrer Couch, steigerte durch ihre eigenen Bewegungen noch die Erregung, die der lebendiger Dildo bei Jenny auslöste. Sie stöhnte in höchster Ekstase. Als sie auf dem Höhepunkt ihres Orgasmus war und nicht mehr konnte, zog sie langsam ihren kleinen Spielgefährten aus seiner Höhle. Sie konnte sehen, dass er schwer atmete und stöhnte. Erstaunlicherweise konnte sie sehen, dass sein Glied ein wenig erregt war. Dies brachte sie auf eine neue Idee. Sie hielt ihre Eroberung auf Augenhöhe und sagte: „So, da du mich nun aufs äußerste befriedigt hast, wäre es doch unfair, wenn du nicht auch etwas Vergnügen haben darfst.“ Er sah sie mit entsetzten, schreckensgeweiteten Augen an. „Komm mein Kleiner, wie wäre es mit Oralverkehr?“ Sie nahm vorsichtig seinen Penis zwischen ihre Lippen und fing an, seine Eichel mit der Zungenspitze zu massieren. Sie fühlte, wie sich das Glied immer weiter versteifte. Von dem Winzling waren jetzt leise Stöhngeräusche zu hören. Es würde nicht mehr lange dauern, und er würde seinen Liebessaft in ihren Mund ergießen. Kurz bevor es dazu kam verstärkte sie schlagartig ihr Saugen. Der Körper des Zwergs bog sich gefährlich nach hinten, dann gab es ein kurzes Knackgeräusch, als sein Körper dem Druck ihrer Lippen nicht mehr standhalten konnte und mittig nach hinten zusammenklappte wie ein Taschenmesser. Ein kurzer, leiser Aufschrei war zu hören. Mit dem Penis zuerst und zusammengefalteten Körper rutschte er nun vollends in ihren Mund. „Nun zum Abendessen... Schließlich macht Sex ja auch hungrig,“ sagte sie ohne jede Spur von Mitgefühl. Jenny fühlte, dass der gebrochene Körper noch einen Rest von Leben besaß, daher sprach sie weiter. „Ich genieße mein Dinner lieber mit einem guten Wein als mit schlechtem Sperma.“ Mit diesen Worten schenkte sie sich ein Glas italienischen Rotwein ein, während sie ihr Opfer genüsslich mit ihrer Zunge an den Gaumen drückte. Die Angst und der Schmerz war bei diesem Exemplar noch deutlicher zu schmecken als bei den anderen beiden. Sie faltete den Zwerg mit der Zunge langsam auseinander, damit er sich besser verschlingen ließ. Dann holte sie tief Luft, schließlich war diese Mahlzeit deutlich größer als die vorherigen. Mit den Füßen voran ließ Jenny ihr Opfer langsam und genüsslich ihren Schlund hinab. Auch wenn sich ihr Hals etwas weitete, bekam sie den Kleinen besser herunter als erwartet. Mit ein wenig Übung sollte sie auch in der Lage sein, einen 20 oder 25 cm großen Winzling zu schlucken. Sie trank noch etwas Wein und ging dann mit dem Gefühl ins Bett, das Beste aus diesem Tag gemacht zu haben.